1. Wirtschaft

0% Zins auf Sparkonten: In Aktien anlegen!

Statt die breite Öf­fent­lich­keit in der Volks­schule über die An­la­ge­form “Ak­tie” auf­zu­klären (Chan­cen und Ri­si­ken), wird in den Me­dien alles ge­tan, um diese zu dis­kre­di­tie­ren. Jedes Mal, wenn der Ak­ti­en­markt um 2% oder mehr sinkt, wird genüss­lich von “Pa­nik an den Ak­ti­en­märk­ten” ge­re­det. Wenn er ü­ber­mäs­sig steigt hört man hin­ge­gen nichts. Daher ist auch die Zahl der Leu­te, wel­che Ak­tien hal­ten so klein. Wer Angst ma­chen kann, kann die Leute am schnells­ten ü­ber­zeu­gen.

Die Angst vor Aktien ist in der Schweiz weit verbreitet. Es gibt ETFs und Fonds, welche das Risiko von Einzelanlagen stark reduzieren. Null Gewinn versprechen eigentlich nur die Sparhefte des kleinen Mannes.

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Comments to: 0% Zins auf Sparkonten: In Aktien anlegen!
  • Mai 22, 2019

    Die Verzinsung der Bankguthaben sind ökonomisch nicht zu begründen; denn die Banken können für sich das eigens geschöpfte Geld nicht zweimal ausgeben; denn es besteht keine Liquidität!
    Die Lehrmeinung der Fakultät Ökonomie ist reiner Betrug und die Verantwortlichen müssten längst angeklagt werden, würde die Judikative nicht in verordneter Agonie verharren.

    Die Geldschöpfung soll der Produktivkraft in Einheit mit der Natur (J.B. Say) folgen. Passivanlagen über den Geldspielwarenladen, können sich nur wenige Menschen leisten! Darum steht nicht die Aufbewahrung im Vordergrund, sondern die Abdeckung eines ordentlichen Lebens. Die Aufbewahrung soll für grössere Anschaffungen dienen! Einzig die Grundsicherung erfüllt den Sinn der Gelschöpfung. Die Aufbewahrung ist die Luft in den Preisen!

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    • Mai 23, 2019

      Nun ja Herr Georg Bender,
      Es wurde einmal erklärt, wenn jemand eine Firma wachsen lassen möchte, macht er das mit einer Aktien Gesellschaft.
      Er gibt also Aktien aus, verlangt Geld dafür, was wiederum investiert wird um die Firma mit Investitionen wachsen zu lassen. Als Danke schön bekommen bei gutem Geschäftsgang die Aktionäre eine Dividende einen Zins.
      Bei schlechtem Geschäftsgang gibt es das nicht, sondern der Wert der Aktie nimmt ab.

      Unglaublich, wenn man Aktionär in Firmen (wahr) beteiligte man sich an der Arbeitsleistung.
      die neuen Wirtschaftler begannen dann Arbeitsplätze wegzurationalisieren um Gewinne ausweisen zu können (Lohngelder sind meist die höchsten Auslagen in Firmen). Nachdem man die Firmen (mit Hilfe der Banken) ruiniert hatte, verkaufte man die Patente, ebenso die Pensionskassen, danach den Grund und Boden um Immobilien darauf zu bauen.

      Übrigens nebst sparen für Anschaffungen ist es auch gut, einen Notgroschen anzulegen, aber das ist eben Vergangenheit, Mittagstisch gebrabbel.

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    • Mai 23, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Und das Geld als Aktionär habe ich vom Himmel erhalten, oder nicht aus der Geldschöpfung aus dem Nichts (Schulden eines Dritten)?
      Die Gewinne oder Ersparnisse, können nur mit Geldmengen- und Kaufkrafterhöhung, oder Geldbesitzumlage, erzielt werden. Wenn nun der Arbeitgeber, mittels Produktivität und Automatisierung, Personalkosten einsparen kann, so behält er Kaufkraft zurück. Wenn nun andere Bereiche keine Verluste erleiden sollen, so muss wieder mehr Geld geschöpft werden. Ein Perpetum Mobile seit ewigen Zeiten, bei welchem man den Banken zu viel Macht, gesetzlich gewollt, zugestanden hat! Sie können entscheiden, wer noch wirtschaftlich leben darf!

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  • Mai 22, 2019

    In der Tat, Aktien sind langfristig (Betonung langfristig, über einige Jahre gehalten) eine gute Investition. Es gibt aber einiges zu beachten: Eine gute Dividendenvergangenhe​it, die Firma sollte seit Langem bestehen, einen guten Namen haben, die Aktie sollte relativ günstig sein (Kurs-/Gewinnverhältn​is zwischen 10 und 25 z.B.). Wer Angst hat vor Einzelaktien (hohe Volatilität) sollte auf Fonds gehen, z.B. die günstigen ETFs, die an der Börse gehandelt werden (also auch wieder leicht verkauft werden können). Trotz allem: Es bleibt ein Restrisiko das man aber so klein halten kann.

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    • Mai 23, 2019

      Die Geldschöpfung ist nicht für die Aufbewahrung und Schuldengelspielwaren​ gedacht, Diese Idiotie hat der Monetarismus und Neoliberalismus in einfältigster Art und Weise den Regierenden schmackhaft machen können. Ein Schelm der denkt.
      Die Vernichtung, was jede Schöpfung braucht, hat man vergessen, weil so idiotische Arbeitsplätze kreiert werden können. Krisen werden auf Knopfdruck inszeniert!

      Die Grundsicherung mit oder ohne Erwerb, für ein ordentliches Leben und wer darüber hinaus Vorsorge leisten kann, soll es Privat abwickeln. Der Staat muss sich nicht um die Wohlhabenden 30% der Bevölkerung kümmern.

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  • Mai 23, 2019

    Als Kleinanleger bin ich immer erst nach den Investment und Banken dran, darf dann den Kursverlust tragen, und verliere so Geld. Dann horte ich anstelle auf der Bank das Geld besser zu Hause.
    Dann weiss niemand, wie viel Geld ich horte, auch nicht die Steuerbehörde.

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    • Mai 23, 2019

      Erstaunlich wie geduldig die ehrlichen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler die in der Schweiz relativ einfache Möglichkeit zur Steuerhinterziehung tolerieren, widerspricht sie doch eklatant dem Prinzip der Steuergerechtigkeit. Gibt es vielleicht in der Schweiz viele kleine Steuerhinterzieher, die wegen ihren wenigen hinterzogenen Steuerfranken politisch nichts gegen die grossen Steuerhinterzieher unternehmen?

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    • Mai 23, 2019

      Nein, falsch Herr Alex Schneider,
      Als nicht Sozialist arbeite ich in erster Linie für mich, meine Familie, bin für meine Angestellten verantwortlich, dass sie Arbeit haben, nicht entlassen werden / müssen.

      Dann finde ich, sind Aufgaben der Allgemeinheit, Schulbildung, Ausbildung, Studiumplätze und Lehrstellen für die Einheimische Bevölkerung, die Möglichkeit, denen auch wiederum Arbeit zu geben, Umweltschutz….

      E​s kommen Schutz, Rettung, Gesundheitswesen dazu, Armee und Katastrofenschutz Infrastrukturen wie Strassen Datennetzwerke,…


      Dann kommt bei mir Alten und IV mit dazu, (Sozialwesen für Härtefälle) Einheimische…richti​g lesen für Einheimische…

      Da​nn die sogenannte Kultur, Unterhaltung, Sport, wobei wir Kultur leben (nicht machen), tja und Unterhaltung muss halt das bieten, was Menschen gerne sehen. Sport sollte gesund sein, machen, halte überhaupt nichts von Profisportlern…

      ​Dafür ist ein gewisser Betrag notwendig, der ca 20% an Steuern ergibt. Dann, ob man Reich ist, ob man Arm ist, oder Angestellter, man bezahlt 20% Steuern.
      Man bezahlt einen Einheits Mehrwertsteuersatz auf alles “7%”…und fertig ist Steuer bezahlen..
      Übrigens auch Mehrwertsteuer auf Geldgeschäfte usw…keine Ausnahmen

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    • Mai 23, 2019

      Was seit langem geschieht ist Steuer Raub, abzocken und ausnehmen der Menschen für Handlungen die es nicht braucht.
      Man verpulvert Gelder für damals Waldsterben, heute Klimaerwärmung, oder holt sog Flüchtlinge die keine sind, Macht Kultur wie Theater mit Nackten auf der Bühne, (soll Kunst sein), macht TV Programme und Radiosendungen die Verblöden oder Depressiv machen, hackt aus Hobby auf Fahrzeuglenkern herum, und so weiter und so fort…

      Da hat man das Recht, Steuern zu reduzieren..bescheiss​en…

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    • Mai 23, 2019

      Der Bankencrash in Griechenland und Zypern hat uns ein Lehrbeispiel gegeben, dass es nützlich sein kann etwas Bargeld im Hause zu haben. Es gab in Griechenland eine Zeit da konnten die einfachen Leute in der Woche nur 50 Euro am Automat ziehen, zum Leben reichte das nicht, die Kreditkarten waren da auch gesperrt.
      Herr Schneider, wer diese Lehre beherzigte und nun etwas Bargeld zuhause zur Reserve hat ist mit Sicherheit kein Steuerhinterzieher sondern ein im Leben stehender Realist.

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    • Mai 23, 2019

      Steuerhinterziehung ist eine Form von Steuerbetrug!
      Wer die Richtigkeit des ausgefüllten Steuerformulars mit seiner Unterschrift bezeugt, sagt, dass er nach bestem Wissen und Gewissen alle Einkommens- und Vermögensbestandteile​ angegeben hat. Wer einen grossen Teil davon einfach nicht deklariert, betrügt mit seiner Unterschrift. Kleine Versehen sollen selbstverständlich bei der nächsten Steuerdeklaration ohne Strafe deklariert werden können.

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    • Mai 24, 2019

      Ja das ist so, wer falsche Angaben macht, betrügt den Staat und unterschreibt das auch noch. Das ist das eine.
      Auf der anderen Seite werden Neid und Begehrlichkeiten immer grösser, und die Steuern und versteckten Steuern immer höher.
      Dann kommt dazu, dass diese Angaben die jemand dem Steuerbehörden macht, schon lange nicht mehr Vertraulich behandelt werden.

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    • Mai 25, 2019

      “…und die Steuern und versteckten Steuern werden immer höher.”
      In den Produktpreisen ist noch anderes versteckt wie Zinsen, Geld für Dividenden usw. aber der Grossteil der Bevölkerung will oder kann das wohl nicht sehen?
      Woher das Geld für seine angeblichen Gewinne herkommt wohl unfähig zu erkennen?

      Die Gewinne des einen sind meist die Kosten eines anderen, dieser kann in der Schweiz oder im Ausland leben.

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    • Mai 25, 2019

      In den Produkte Preisen, ja…

      wenn es CO2 Steuern oder Vignette oder Benzinpreis Zuschläge gibt, für Neat, Autobahn, diese sind das Steuern…

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    • Mai 31, 2019

      Madeira ist ein Steuerparadies von der EU genehmigt. Luxemburg handelt Steuer Optimierung mit Weltkonzernen aus. Luxemburg bringt damit EU Länder um Mia Euro. Also hören sie auf von Steuerbetrug des kleinen Mannes zu reden, das ist lächerlich.

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  • Mai 23, 2019

    Bei einem Börsencrash ist das Geld auch weg. Angefangen von der Tulpenkrise, von 1929 bis 2007/2008.

    Was also tun? Kunst, Immobilien und Gold sind relativ wertbeständig.

    Pap​ier- und virtuelles Geld ist nur soviel wert, wenn man Vertrauen hat. Ohne Vertrauen taugt es nur zum Verbrennen im Holzofen.

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    • Mai 23, 2019

      Herr Jan Eberhart,
      Früher hat das eben mal gestimmt, dass mit den Spargeldern Hypotheken oder Firmenkredite bezahlt wurden. (Entgegen dem Geldschöpfen was immer postuliert wird).

      Und, wieder diese Wirtschaft Studierten haben es dem normalen Angestellten eingetrichtert, Dein Geld muss Zinsen bringen. Zuhause verliert es an Wert. Also bring es auf die Bank. // Bank pleite, Geld weg.

      Man kann etwas Geld bar zu hause haben, oder etwas Gold, Silber, Platin aber real echt nicht auf dem Papier, kaufen, Kunst ist in Notzeiten wertlos.

      Dann muss man wissen, die Kleinen in einer Krise trifft es immer am härtesten, es gibt keine absolute Sicherheit.

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    • Mai 23, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Das Sparen ist nicht von der Geldschöpfung sondern vom Himmel? Wenn später mit der Ansparung, die Schulden reduziert werden, so ist dieses Geld vernichtet = keine Postille sondern seit ewigen Zeiten gelebte Realität!

      In wie vielen Notzeiten haben Sie leben müssen?
      Ich bin 1945 geboren, ich habe keine Notzeiten erlebt, in welcher man Edelmetalle gebraucht hätte? Die Angst ist ein sehr schlechter Berater!

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    • Mai 23, 2019

      @ Eberhart
      Bei einem Börsencrash werden zwar Milliarden vernichtet aber selten Werte zerstört.Wer reale Aktien besitzt wird bei einem Börsencrash zwar Federn lassen aber wird trotzdem ein Wertpapier behalten das auch wieder im Preis steigen wird, ausser die Firma geht in den Konkurs.
      Zerstört werden dabei hauptsächlich Spekulationsgewinne.

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    • Mai 23, 2019

      Herr Willi Frischknecht

      Beim Crash werden Werte korrigiert, welche sich erholen können, eine Frage des Zeit Horizont. Was jedoch in Stein gemeisselt bleibt, Geld wird dabei nicht vernichtet, höchstens die Kaufkraft erhöht! Preissenkungen um die Wirtschaft zu kurbeln!

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    • Mai 24, 2019

      Herr Eberhart: Bei Gold als wertbeständige Anlage bin ich mit Ihnen einverstanden, bei den Immobilien teilweise und bei Kunst ist höchste Vorsicht geboten. Man darf sich nicht von Monet und van Gogh blenden lassen. Künstler, einst hoch bezahlt, heute nicht mehr die Leinwand wert, sind Legion. Selbst ziemlich bekannte Künstler sind plötzlich nicht mehr in. Von Kunst würde ich die Finger lassen.

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    • Mai 24, 2019

      Anstatt sich die teure Kunst für eine gewisse Zeit auszuleihen wird sie gehandelt. Man kann sich gut vorstellen mit welcher Art Geld der Tausch vorgenommen wird.
      Kunsthandel ein separater Geldkreislauf, keine Wertanlage! Man gönnt sich was!
      Nun jemand hat am Schluss das Geldvermögen! Dafür hat die Finanzbranche ausreichend Spielzeuge im Angebot!
      Geldanlage für was?

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    • Mai 25, 2019

      Ja Herr Georg Bender,
      Ich habe auch keine Notzeiten erlebt. Aber ich 1956 bin in einem Mehrgenerationen Umfeld gross geworden, wo die älteste Person 1875 geboren war. Diese Person ist schwach in Erinnerung, die anderen 1890geb 1990gest usw geborenen, lebenden haben entweder 1 wk Börsencrash 1928? 2 wk etc erlebt.
      Thema Essen Knappheit/Rationierun​g, Sparen keine Energie und Rohstoffe vergeuden, heute als Recycling bekannt, waren laufende Themen / sog Mittagstisch Gebrabbel wie sie das nennen. Auch Aktivdienst, was geleistet wurde, ebenso.
      Eigentlich alle meine Vorfahren inkl ich waren einmal Sozial Demokraten. Nein nicht Cüpli Sozi…

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    • Mai 25, 2019

      Bei Kunst und speziellen Exponaten geht es doch nur darum um die Einzigartigkeit, ICH bin der Einzige Mensch auf der Welt der das hat. Dazu noch zu Preisen die jenseits von gut und böse sind. Also reine Angeberei und Machtgehabe.

      Interessant ist, wenn man solche Kunst ablehnt, nicht bereit ist Steuergelder dafür auszugeben, wird man als Banause verpönt.
      Dabei sollten jene sich überlegen, ob es Sinn macht, Gelder in Museen und Sonstige Kunsthäuser zu investieren, Millionen für Erhalt und Restauration plus Geschichtsforschung / Bücher schreiben / Professur ablegen / also Studium über diese Kunst…..
      Anstelle diese Millionen in die 3+4 Welt zu investieren, oder auch Bedürftigen der Schweiz zu helfen…Ja, Gutmenschen haben Unterschiedliche Gesichter, …manche nur Fratzen.

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    • Mai 25, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Kunst kann nicht jeder Mensch einschätzen. Am wenigsten geeignet sind Konservative!
      Darum sollten man sich von der Wertigkeit nicht äussern, oder dazulernen!
      Steuerge​ld gibt es schon mal gar nicht, nur Schuldengeld!
      In Ihrer Einschätzung sind es Staatsausgaben, welche vielleicht über die Preise zurückfliessen müssen?
      Nebenbei: Das Geldsystem verstehen ist keine Kunst!

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    • Mai 25, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Meine Grosseltern sind vor dem Hintergrund der existierenden Hungersnot aus Deutschland weggezogen und haben sich als “Hausierer” durch das Leben geboxt. Später konnten sie ein kleines Mercerie Geschäft führen!
      Bei uns wurde die Kriegswirren nicht als Leistung empfunden, sondern hat die Lage der Schweiz sehr realistisch geschildert. Sie hatten die Staatsmacht verabscheut!
      Das Links-Rechts Schema wurde nie gross thematisiert, sondern aus den Möglichkeiten das Beste gemacht.
      Leider haben auch sie wie meine Eltern das Geldsystem nicht verstanden, weil man schon immer den Betrügereien unterworfen war.
      Nun stehen wir im 21. Jahrhundert. Die Mechanismen sind immer noch die gleichen. Dazulernen wollen nur die Wenigsten, siehe Vimentis! Es wäre, ohne Zahler Virus, eigentlich sehr einfach; denn es fehlt kein Geld. Man müsste nur die Begehrlichkeiten eindämmen und die Demütigungsorganisati​onen (Arbeit- und Sozialamt) beenden.

      Das Links-Rechtsschema hat heute kein Inhalt mehr; denn im Geldsystem sind die Abläufe systemimmanent. Begreifen und Wissen vernetzen, wäre die Lösung!

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    • Mai 25, 2019

      Herr Georg Bender,
      “”Kunst kann nicht jeder Mensch einschätzen. Am wenigsten geeignet sind Konservative!””

      Ku​nst beinhaltet Handwerklich sehr hohes Können, Meisterhafte Arbeiten. Sieht man bei den “alten Künstlern” In Bauten, Gemälden, Maschinen, Im Handwerk, dass sehr begnadete “Handwerker” am Werk waren.
      Handwerklich oder auch Technisch, nicht bewanderte “Anseher” glauben, das sei Kunst, wenn ihnen erklärt wird, mit einer Betriebsanleitung dazu, was sie grad ansehen, selber ohne jeglichen Verstand, …aber hat was, konservative welche eine Berufsehre haben, sind nicht besonders geeignet, Kunst anzusehen.

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    • Mai 25, 2019

      Seit ich Ihre Ansicht vom Geldsystem lese, Herr Georg Bender, habe ich wenn ich Zeit hatte, solche Ansichten oder nach “Mann XY Geldsystem” angeschaut, festgestellt, dass es sehr kontrovers diskutiert wird.
      Solche Autoren (die Namen müsste ich wieder nachschlagen) werden fast wie Heilige oder Heilsbringer gehandelt, dann hat man noch die Frechheit von Natürlich zu sprechen, anstelle Betrug von Schöpfen, usw…
      Fast wie eine Glaubens Frage, nach Ansicht, System, Buch sowie so, anstelle nach ganz einfachen Sätzen und Worten

      Für das Leben muss man hart Arbeiten, …Bau ich Kartoffeln, Gemüse, Korn an, halte ich Tiere, Gestalte meinen Hof, kann ich wenigstens davon Leben, auch wenn niemand mir was abkauft.
      Schreibe ich Bücher, mache ich Kunst….Guten Appetit…

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    • Mai 25, 2019

      Einfach formuliert und für jedermann verständlich, ohne Wertung von Nichtinteressierten.

      Kunst ist alles was nicht Natürlich ist! Somit völlig Freigeistlich!

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    • Mai 25, 2019

      Der Mensch braucht Luft zum Atmen, pro Tag zu Trinken und zu Essen, ein Ort wo er geschützt ist vor dem Wetter, Unwetter, dann sind eigentlich seine Grundbedürfnisse gedeckt.
      Geld, Gold Edelsteine kann man nicht Essen, nicht Trinken, ist reine Fantasie was den Wert anbelangt, ebenso Kunst.
      Ich denk mal, Ihre Grosseltern und Eltern haben es schon richtig gemacht, auch wenn man wie wir heute, betrogen werden.
      Wenn in unserer Familie das Thema Bern, Politik, gesprochen wurde…Ochsenscheune​ war so ein Wort dass geblieben ist…Links Rechts gab es zu der Zeit nicht so ausgeprängt, die Sozial Demokraten waren echt bei den Arbeitern verankert. Das waren meist auch ehemalige Arbeiter, Handwerker…
      FDP und die Christlichen Parteien waren wieder so ein Ding…nein, Pfaffen hatten auch kein hohes Ansehen bei uns..

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    • Mai 25, 2019

      Kunst ist alles was nicht Natürlich ist! Somit völlig Freigeistlich!

      Tip Top…das erklären sie nun mal den Kunst Beauftragten, lacht, Herr Bender, Kultur und Kunst ist unser Alltägliches Leben…Warum brauchte man noch ein Kunstprozent?

      Und alles Nicht natürliche ist eben nicht Kunst, sondern schnell mal Pfusch…eine nicht ausreichende Arbeit.

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    • Mai 25, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Nein das Geldsystem kann nicht kontrovers diskutiert werden es ist natürlich!
      Einzig die Lüge wonach Geld aus Guthaben entstehe, hat das gleiche Niveau, Leben, ohne geboren zu sein!
      Bei Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistungserbringung (hart oder nicht hart arbeiten) zirkuliert das Schuldengeldvolumen aus Geldschöpfung! Da in der Leistungserbringung sämtliche Wirtschaftsfaktoren enthalten sind, ist es nur Logik, dass die Anteile Staats- und Sozialquote nicht von den Leistungserbringern aus der Privatwirtschaft stammen kann! Die Zuordnung der Bruttoeinnahmen auf die Erwerbstätigen als Addition und Subtraktion und Weiterleitung, vernebelt den Geist und wirkt als Virus Steuer- und Sozialzahler! Diese Betrügerei macht sich die Regierenden zu Nutze, die Betrugsspiele zu veranstalten.
      Diese genannten Anteile sind, wie unser frei verfügbares Einkommen auch, direkt zwischen Wirtshaft und Staat abzuwickeln!
      Ergebni​s: Kein unnötiger Steuerwettbewerb mit Anlocken von Gutbetuchten, welche aus dem Betrugssystem heraus mit höherer Rückgabezuordnung höheren Anteil, glänzen dürfen, und dem Irrglauben unterliegen, sie würden viel bezahlen!
      Dieser Irrglaube wird noch mit dem Verfassungsartikel: Beteiligung an den Gemeinwohl- und Sozialaufgaben nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, suggeriert die Logik, wonach Geld aus Guthaben entstehe!
      Diese Betrügerei hat ein viel höheres Ausmass an Dreistigkeit, als jeder vergleichbare Betrug!

      Denken ist manchmal auch harte Arbeit, welche zu einem bedeutsamen Erfolg führen kann, wenn die Bevölkerung auch nachdenken will!
      Herr Nabulon, ich lade Sie ein, die objektiv korrekte Denkweise zu hinterfragen und mir die Abweichungen zu erklären! Die korrekte Denkweise, kann nicht von Protagonisten der Elitensekte erfahren werden.
      https://oxib​log.de/alle-reden-ueb​er-mmt-worueber-ein-u​eberblick-zur-modern-​monetary-theory/

      D​ie Realität, dass die Geldschöpfung mittels Bankkredite oder Bankeigengeschäften (für mich verfassungswidrig) umgesetzt wird, ist weltweiter Konsens, ausser der Schweiz,
      weil die Fakultät Ökonomie und Bankverantwortlichen,​ nicht bereit sind, die Betrügereien einzugestehen! Wie würde wohl das Volk reagieren = Vollgeld mit Lügen gewonnen?

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    • Mai 25, 2019

      Das Kunstprozent soll den Geist anregen!
      Spielt doch keine Rolle, oder fehlt irgendwo Geld?
      Sie sehen die Daumen nach unten Drücker, werten nicht sachlich sondern spielen auf den Mann. Das ist keine Kunst!

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    • Mai 26, 2019

      Wissen sie Herr Bender, das mit der Kunst ist so eine Sache.
      Wenn man mich und andere Arbeiten lässt, unsere Jobs machen, unsere Ware herstellen, handeln und verkaufen, wobei wir nicht von Kriegsmaterial reden, sondern ganz “normale ” Ware…
      Da beginnt doch das Problem bereits. Wer Motorisierte Fahrzeuge herstellt, ist schon mal Buhhhmann. Da erlauben sich Tausende, ein Urteil darüber, aber benutzen direkt indirekt die Leistungen davon, das schon. Es wird dann einfach mit Lügen Politik in das Licht gerückt, was man will. Normale Medizin, Natel, Chemie, das geht weiter so, und es kommt aus dem “Linken Lager”.
      Die machen das schon richtig, die schauen für ihre Jobs, lösen Veloständerprobleme, die wirklich dummen sind jene, welche Ihre Stimme dafür geben, dass die weiter machen können.
      Schaut man etwas diese KünstlerInnen an, stellt man fest, die sind psychisch sehr labil. Verarbeiten mit ihrer “Kunst” ihre psychischen Probleme. Da schreibe ich wieder mal aus Erfahrung, weil für viele Projekte die heute noch stehen, ich die Statische Grundkonstruktion gebracht habe, damit eine z.B 4 Meter durchmessende weibliche Eizelle, aus Granit, nicht davon rollt. Oder ein Bumerang, 15Tonnen, dass der nicht umfällt. Ich weiss auch was die Brunnen bedeuten, was der Künstler gedacht hat dabei, aus der Richtigen Optik angeschaut, ist es eine Frau mit Vulva aus den Brustnippeln läuft das Wasser. Das Wasser läuft dann via Vulva weg.
      Der Künstler wurde, als er in dieser Fase war, Vater, und über Phallus, Vulva, Eizelle, usw hat es ihn beschäftigt.
      Die Menschen heute schauen es an, handwerklich ist es sehr gut gemacht, also darf man es Kunst nennen.
      Fehlt irgend wo Geld? Och in der heutigen Zeit werden Bewilligungen erteilt, in welche Projekte die Gelder fliessen. Geht zuviel dahin, fehlt es anderswo.

      Das ist einfach die heutige Realität, dass es so ist. Diese sogenannte Betrügerei, die ist da.

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    • Mai 26, 2019

      Aber das ist nun ein schlechter Witz; “Nein das Geldsystem kann nicht kontrovers diskutiert werden es ist natürlich!”

      Geld ist Ersatz für den Tauschhandel.
      Wenn ich Kartoffeln (Leistung drin) gegen Fleisch (Leistung drin) tausche, machen das zwei Menschen, jeder hat für sein Produkt gearbeitet.
      Dann begann die offizielle Schweinerei, dass sogenannt Obere mit Waffengewalt Steuern einforderten, weil sie behauptet haben, die beiden Höfe stehen auf dem Gebiet, was den Oberen gehört.
      Noch dreistere sagten, sie vertreten den Herrn auf Erden, haben im Namen der Religion abgezockt. Auch mit Waffengewalt, die hach so friedlichen Gläubigen.

      Das war und ist, dieses Steuer bezahlen, Schutzgeld Erpressung, gibst du nicht ab, was dem Herrn, dem Oberen, heute dem Staat zusteht, geht es vor Gericht. Dann wirst du gezwungen.
      Und der 10te Teil ist schon lange überholt, weil die Begehrlichkeiten ohne hart zu arbeiten, immer grösser werden.
      Auch mit dem bedingungslosen Grundeinkommen, kommt man nicht aus der Sache heraus. Bevor “bedingungslos” gegeben wird, werden Forderungen gestellt, unter welchen Umständen man das bekommt.
      also das Denken in diese Richtung kann man vergessen…

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  • Mai 25, 2019

    “Die Gewinne des einen sind die Kosten des andern”

    Ausser sie sind aus Geldmengenerhöhung entstanden.
    Ist auch bei Aktien nicht anders, denn auch die Kosten für die Gewinne aus Aktien sind wie die Zinsen in den Produktpreisen enthalten.

    Zudem führt der Aktien Hype nicht selten zu Verlust von Arbeitsplätzen (es wir rationalisiert und verlagert) damit die Aktien steigen.
    Und bei Aktien im Gegensatz zu Lohnerhöhungen profitieren oft die Falschen, nämlich diejenigen welche gar nichts zum Erfolg des Unternehmens beigetragen haben.

    https://www​.blick.ch/news/wirtsc​haft/fulminanter-boer​sengang-von-stadler-r​ail-sogar-die-mediens​precherin-ist-jetzt-m​illionaerin-id1527011​3.html

    Stadlers fragwürdige Börsenprofiteure

    h​ttps://www.tagblatt.c​h/meinung/stadlers-fr​agwuerdige-boersenpro​fiteure-ld.1111470?re​duced=true

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    • Mai 25, 2019

      Wenn man eine Aktiengesellschaft aufkauft, ist das einfachste, die Leute Arbeiter die nun mal den höchsten Kostenfaktor ausmachen, zu entlassen.

      Ja glauben sie denn ernsthaft, Anwälte, Wirtschaftsspezialist​en, Banken usw, ohne technischem Verstand, ohne Handwerklichem Geschick, brächten die Voraussetzungen mit, zu verstehen, oder Willens zu sein, etwas zu produzieren?

      Warum wird im Börsen Umfeld bei Investment Buden der Art viel Koks und Andere Drogen konsumiert? Das ist erwiesen.
      Ich bekäme Ethisch und Moralische Bedenken, (Gewissen) wenn ich hunderte Arbeitsplätze vernichte, nur um als Gefallshure der Aktionäre die Dividende sichern zu können…aber es sind ja Mitte Parteien, die Netten und Guten die das Tun…!

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    • Mai 25, 2019

      Gewinne sind immer die Kosten des Anderen! Nur die Realisierung kann nur entweder mit Geldmengenerhöhung oder Besitzumlage (Spargeldabbau) erfolgen.
      Für den Konsument ist der Einkauf Kosten, für den Verkäufer sind es Erträge, davon stammt der grösste Teil aus der Umlage, also keine Gewinne!
      Die Gewinne und Verluste im Geldspielwarenladen sind reine Geldbesitzumlagen! Die Kurse richten sich nach dem Erfolg des Unternehmens (innerer Wert = als Lehrmeinung).

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  • Mai 26, 2019

    Und trotzdem!..ich denke,es gibt kaum ein Land auf Erden,dass derart viele Aktionäre aufweist,wie die Schweiz!Angefangen bei kleinen und mittleren Unternehmungen,die oft die Unternehmensform AG wählen,weil das am wenigsten risikoreich ist.Aber auch die börsenkottierte Unternehmen sind doch beinahe in jedem Protefeulle enthalten.So denke ich sind wir schon ein Volk von Aktionären!Auch viele,die nicht müde werden,Aktien,als Anlage zu verteufeln,werden wohl heimlich oder gar unheimlich ebenso auf Aktien setzen,zumal das noch eine der wenigen Möglichkeiten ist,für Geldanlagen nebst einer langzeitigen Vermögenssteigerung,a​uch noch einen Zins zu bekommen.
    Es ist schon unheimlich,wie die EZB eigentlich völlig kritiklos damals ohne federlesens beschloss,es gibt in Zukunft keinen Zins mehr auf Vermögenswerte!Ja es sind unterdessen gar Negativ-Zinsen fällig für angelegte Vermögen in Sfr…!!!
    Eigentlich​ ist das doch ein Betrug am Sparer !!Aber der grösste Gläubiger im Euro-Raum soll ja Deutschland sein!Ob die jemals das geborgte Geld in F und I und etc. wieder zurück erhalten…!!
    Oder was kommt noch auf uns zu???

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