Die Gewerkschaften laden 2022 wieder Arbeitende, Lernende, Pensionierte und Arbeitsuchende aller politischen Richtungen zu über fünfzig Maifeiern ein.

1.-Mai-Plakat: Frieden, Freiheit, Solidarität

Die Solidarität unter Arbeitenden hat eine lange Tradition. Diese findet über Grenzen hinweg und unabhängig von der Nationalität statt – auch in die Ukraine. Dafür gehen sie an diesem 1. Mai wieder auf die Strasse.

Sie wollen, dass Geflüchtete aus Kriegsländern in der Schweiz ein offenes Gastland finden. Die Schweiz soll die Zivilbevölkerung in der Ukraine, die unter den Folgen des Krieges leidet, unterstützen, und die Nachbarländer der Ukraine, welche die Hauptlast der Versorgung tragen, müssen schnell materielle Hilfe erhalten.

Frieden ist die Voraussetzung für ein Leben in Würde . Deshalb sind Investitionen in die Krisenprävention und den Schutz der Menschenrechte notwendig.

Wo wollen Sie an den Feiern und Kundgebungen teilnehmen? Hier finden Sie alle: 

https://umap.openstreetmap.fr/de/map/1-mai-2022-1er-mai-2022_739012#8/46.885/8.212

Hier können Sie Ihr Wissen über den Tag der Arbeit testen: Quiz.

 

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Comments to: 1. MAI: SOLIDARITÄT ÜBER GRENZEN HINWEG
  • April 29, 2022

    Wie jedes Jahr laden die Gewerkschaften alle Arbeitenden, Ler­nen­den, Pensionierten und Ar­beit­su­chen­den zur Feier des Tages der Ar­beit ein – egal wel­cher Par­tei sie nahestehen.

    Einige Kundgebungen finden bereits am Samstag, dem 30. April statt, so in Luzern:
    https://umap.openstreetmap.fr/de/map/1-mai-2022-1er-mai-2022_739012#8/46.885/8.212

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  • Mai 2, 2022

    \”Tränengas, Gummischrot und neun Verhaftungen: Das war der 1. Mai\”: So journalistisch daneben titelt u. a. wieder der TagesAnzeiger. Dann folgt eine ellenlange Schilderung von Ausschreitungen kleiner anarchistischer Gruppen, die nicht zur Maifeier der Gewerkschaften gehören. Zu den dringenden politischen Forderungen der Veranstalter wie jedes Jahr kein Wort.

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  • Mai 2, 2022

    NEIN zu mehr Millionen der Schweiz für die Frontex: Genau das bringt mehr internationale Solidarität.

    Heute wird Asylsuchenden an den EU-Grenzen viel zu oft das Menschenrecht, ein Asylgesuch zu stellen, verwehrt. Sie werden – geduldet oder sogar unterstützt durch die Frontex – illegal zurückgebracht, so in unmenschliche Flüchtlingslager in Libyen. Es braucht endlich sichere und legale Fluchtwege nach Europa, damit Betroffene solche lebensgefährlichen Reisen gar nicht antreten müssen.

    Mit Ihrem NEIN können Sie der sozialdemokratische Partei helfen, diese unausgeglichene Vorlage an die eidg. Räte zurücksenden, und so sicherstellen, dass die Schweiz zu einer solidarischen Asylpolitik beitragen kann und gleichzeitig im Schengen-Raum verbleibt.

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