1. Abstimmungen & Initiativen
  2. National

1:12-Initiative droht Abfuhr an der Urne – das ist gut so!

“20 Minuten”, vom 13.11.2013: 17:00 Uhr SRG-Trend  Akt: 13.11.2013 17:26 

Quelle: sda 

1:12-Initiative​ droht Ab­fuhr an der Urne – nur 36 Pro­zent sagen “Ja”!

Die Unterstützung für die 1:12-I­ni­tia­tive der JUSO schwin­det. Laut einer Um­frage wird sie der­zeit nur noch von 36 Pro­zent der Stimm­be­rech­tig­ten​ unterstützt.

Link: http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/1-1​2-Initiative-droht-Ab​fuhr-an-der-Urne-1783​1166 

Rhoenblicks Kommentar:
Die 1:12-I­ni­tia­tive muss schei­tern! Sie scha­det un­se­rem Land! Warum exakt das Verhältnis 1:12? weil es 12 Mo­nate gibt. Warum nicht 1:15 oder 1:20? Kurz und gut – eine Spin­ne­rei – bachab mit die­sem un­aus­ge­go­re­nen Vorhaben.
Natürlich ist Va­sella et al. ein geld­gie­ri­ger Mensch. Natürlich sind sol­che Löhne/Entschädigungen​/Boni in kei­ner Weise be­rech­tigt. Sol­che Viel­frasse – einer der ers­ten war Bar­ne­vik von der ABB – muss die Öffentlichkeit ja­gen, muss die vierte Ge­walt – die Zei­tun­gen – blosstellen.
D
ie Aktionäre müssen gemäss der Min­der-I­ni­tia­tive​ Ex­zesse ver­hin­dern – sie haben die Möglichkeit dazu, dank der Minder-Initiative.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: 1:12-Initiative droht Abfuhr an der Urne – das ist gut so!
  • November 13, 2013

    Die 1:12-Initiative soll man, Herr Meyer, ablehnen, da gehen die meisten mit Ihnen einig.

    Aber die Rechtfertigung von wegen man finde dann im Fall den Vasella oder den Barnevik schon geldgierige Vielfrasse und die Entschädigungen seien dann schon nicht berechtigt usw, ist schleimiges Heuchlertum!
    Gar der Mob solle sie jagen und blossstellen… da schäumt das grosse Hassen über.

    Die Aktionäre müssen im Übrigen gar nichts, nicht mal wenn der Mob es verlangt! Oder sind die Aktionäre die nächsten Opfer, wenn die nicht tun was die Meute fordert?

    Kommentar melden
  • November 14, 2013

    “Die Aktionäre müssen gemäss der Min­der-I­ni­tia­tive​ Ex­zesse ver­hin­dern – sie haben die Möglichkeit dazu, dank der Minder-Initiative.”

    Sie tun es nicht. 2,5 Milliarden UBS-Boni bei 2,5 Milliarden Verlust wurden von den Aktionären abgesegnet.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Sie tun es nicht. 2,5 Milliarden UBS-Boni bei 2,5 Milliarden Verlust wurden von den Aktionären abgesegnet.”

      Akti​onäre sollen entscheiden, darum gehts. Bitte Minder-Initiative lesen, Dane

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      aber auch noch Bedingungsloses Grundeinkommen fordern – noch mehr Attraktivität um Zuwanderung anzuziehen/welche unsere Ressourceen jeglicher Art ausnützen können (Sozialwerke, KK, Infrastruktur/Umwelt etc.) NEIN DANKE!

      Ich habe keine Lust arbeiten zu gehen nur noch, damit der Staat bedingungslos Arbeit abstraft und Faulheit züchtet!

      1:12 ist bereits ein Schritt in diese Richtung. NEIN !

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, das beweist, dass Sie diesen Zustand nicht begriffen haben.

      Zitat: ‘Sie tun es nicht 2,5 Milliarden UBS-Boni bei 2,5 Milliarden Verlust wurden von den Aktionären abgesegnet.’

      Also​: Herr Abodoli hat in London für die UBS ein 2 Milliarden-Loch hinterlassen und sitzt jetzt im Gefängnis. Der CEO ist folglich zurückgetreten. Die restlichen Boni werden auf tausende Mitarbeiter weltweit verteilt für Ihre guten Verdienste, die der UBS garantiert durch deren Leistung ein Gewinn eingebracht haben. So kommt es zu diesem Resultat. Die Aktionäre wissen es, verstehen es mit ihrem Fachwissen und wollen die UBS aufrecht erhalten. Herr Abodoli ist schuldig und die anderen Angestellten müssen dafür nicht büssen. Das ist Gerechtigkeit genug bei dieser Bank. Das haben sie freiwillig hergerichtet und zwar ohne Staat.

      Werden Sie Mehrheitsaktionär bei der UBS und Sie können mit Ihren absurden Ideen die UBS an die Wand fahren. Dann bekommen die KMU’s in der Schweiz keine Kredite mehr und Sie werden dafür gelüncht.

      Also haben Sie noch mal so ein Märchen auf Lager?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Pfister
      Es ist halt so, dass die Anträge des VR i.d.R. angenommen. Zum einen sind sie normalerweise vernünftig und zum anderen wird das Stimmrecht gar nicht ausgeübt, weil es zu mühsam sei.
      Ich erinnere im Vorfeld der Minder Ini an die Diskussionen der Personalvorsorgeverbä​nde, was die jammerten, welche zusätzlichen Arbeiten mit der Stimm- und mit der Ausübung verbundenen Offenlegungspflicht verursacht würden. Ja, die Kleinaktionäre hocken solidarisch im Boot und es schaukelt mal heftiger, mal weniger.
      Es ist enorm schwierig mit einem gegen den VR opponierenden Entscheid durchzukommen, das sieht man auch bei den jüngsten Abwehrkämpfen, wenn andere Kräfte den VR ersetzen wollen. Aber auch wenn Ethos ein Zeichen setzen will, ist die Stiftung schon mit einem Achtungserfolg zufrieden.
      Er bestehende VR hat bessere Möglichkeiten Einfluss auf die GV-Ausgänge zu nehmen.

      Kommentar melden
  • November 14, 2013

    “Grundlohn für alle”

    Das werden einige Millionäre und Milliardäre sicher ganz gute Gründe finden, warum 4000 pro Monat ein viel zu hoher Mindestlohn ist.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es geht hier um 1:12 nicht Mindestlohn.

      Ist aber dennoch schön, mich als Millionär oder Milliardär zu halten.

      Ich finde nämlich genug Gründe gegen staatlichen Zwang. Wie der hohe Kontrollapparat -wie bei 1:12- welche wir Steuerzahler berappen müssen. Bitte endlich Informieren.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Der Mindestlohn ist zu hoch und 4’000 Franken ist es nicht wert, wenn in der Schweiz eine Putzkraft diesen Lohn erhält. In Deutschland erhält sie für die gleiche Arbeit vielleicht 1’200 Franken. Wir machen uns in der EU lächerlich solchen Luxus leisten zu wollen.

      Sie fluchen über Millionäre. Was machen Sie mit so viel Geld, wenn Sie es hätten? Faul sein für das ganze Leben? So denken die Linken, das ist mir bekannt. Durch das Geld nicht den Hintern bewegen zu müssen. Jedoch hat es bei den Linken faule Leute, die auf Staatskosten leben, 6’000 Franken verdienen mit 80 % und jammern über Unternehmer die Ihre Millionen und Milliarden in der Wirtschaft investiert haben um Arbeitsplätze in der Wertschöpfung zu erhalten. Das führt zu Steuereinnahmen. Diese Unternehmer haben sicher nicht das Interesse daran, dass das Geld durch linke Staatsangestellte eingezogen wird, die nichts tun um vielleicht die Familienarmut zu bekämpfen. Die Bürgerlichen haben die besseren Ideen dazu.

      Gruss Felix Kneubühl

      Kommentar melden
  • November 14, 2013

    Danke Herr Meyer.

    Ich fürchte zwar in den beiden anderen Vorlagen, lässt sich das Volk von den Linken Medien und Millionen-Kampagne wieder mal täuschen (Ich fürchte ein Ja zur Vignette und Nein zur Gleichbehandlung von Familien) aber wenigstens hier hört das Volk nicht auf die Linken Medien. Die haben alles unternommen für ein Ja.

    Nein zur kommunistischen Lohndiktatur!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Den Linken geht es um Geld, Geld, Geld….

      Und leider lässt sich die Bevölkerung zuweilen blenden. Der nächste Schritt von 1:12 wird das bedingungslose Grundeinkommen sein, was Linke bereits fordern.

      Man möge sich ausmalen: Nebst dem wir bereist jetzt für viele Zuwanderer, Asylanten etc., KK’s, Infrastruktur, Mieten Unterhalt berappen müssen, sollen wir künftig arbeiten gehen, damit der Staat UNSERE ARBEIT abwertet und Faulheit geradezu züchtet. Nein DANKE zu 1:12

      Kommentar melden
  • November 14, 2013

    Ich würde mich nicht zu früh freuen, denn es ist alles noch möglich. Der grosse Nachteil der Initianden der 1:12 Initiative ist, dass diese Leute noch nie richtig arbeiten mussten. Sie haben keine Ahnung, wie viel Nerven, Arbeitszeit (mind. 90h/Woche) und wie viel an Gesundheit, an Familienleben etc. die Top-Manager opfern müssen. Diese Manager sollen künftig weniger Verdienen als Fussballer – das darf doch nicht wahr sein!

    Dass diese Leute sich eine diktatorisch erzwungene Salierung nicht gefallen lassen, dürfte auf der Hand liegen, diese kennen Wege, die 1:12 INI zu umgehen – die zum Leidwesen aller Steuerzahler! Lohnbestimmungen durch die Regierung ist der Kommunismus, an dem nur wenige verdienen, dafür viel zu viel – die Regierungsangestellte​n! Das ist der Schweiz?

    In Zürich werden mittlerweile über 400 Millionen weniger an Steuern eingenommen, weil die Linke Regierung die Reichen vertreibt! Die 1:12 INI macht bei Annahme das genau gleiche! Jetzt kommen die ewig Gestrigen die sagen: “das ist alles Angstmacherei!” Zürich beweist es, dass dem so nicht ist. Die Annahme der 1:12 INI wird eine drastische Steuererhöhung zur Folge haben, denn die Reichen werden wo anders ihr Geld verdienen bzw. auszahlen lassen. Siehe Defizit der Stadt Zürich! Siehe die viel tieferen Steuereinnahmen in der Stadt!

    Es gibt Leute, und das habe ich schon oft geschrieben (und schon viele Texte wurden deshalb gelöscht) die einfach nicht einsehen wollen, dass Sie mit gewissen Vorhaben die Schweiz ins Elend stürzen! Wie sagte der ehemalige Österreichische Staatspräsident: “Die Schweiz sollte Stolz auf sich sein, und sich nicht immer mehr selbst zu zerstören versuchen!” Natürlich sagt ein Steinbrück, der Freund der SP Schweiz das Gegenteil. Dies aber nur, weil er das Geld der Schweiz will, und viele in diesem Lande wollen es einfach nicht einsehen!

    Man stelle sich vor, wenn die 1:12 INI angenommen wird, bestimmt der Staat, wie viel ein Manager in der Schweiz verdienen darf! So was kann nur verlangen, der noch nie für sein Geld arbeiten musste und der nicht über den eigenen Tellerrand sehen kann.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Bei einem 12:1 bestimmt einzig und allein der Manager, wieviel er seinem letzten Mitarbeiter hochanständig überreichen soll, nämlich ganz einfach einen 12tel von dem was er sich selber gönnt. Der Staat bestimmt da gar nichts!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Scheuber

      glauben Sie tatsächlich, dass die Abzocker die Tieflöhne erhöhen? Auch Ihr Vorschlag werden die mit einem müden Lächeln abweisen. Heute schon werden die Renigungskräfte (als Beispiel genannt) immer mehr ausgelagert. Was hält die Konzerne davon ab?

      Grundsätzlich ist es doch so, dass sich der Staat nicht in die Lohnpolitik einmischen sollte, sonst haben wir schnell chinesische (usf) Zustände, zudem müsste er sich dann auch in die Lohnpolitik der Fussballvereine einmischen. Fussballer, die sogar in der Schweiz das 1:200-fache verdienen. Kommt hinzu, dass ich generell gegen ständig immer mehr Gesetze und Verbote bin. Am Schluss braucht es keine mitdenkenden Staatsbürger mehr, sondern nur noch Untertanen der Regierenden in Bern und in den Kantonen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Man muss doch zugeben, dass die von den Kopfgeldjägern angesetzten Manager-Entschädigung​en (= Selbst-Entlohnung auf Grund unreeller Einschätzung mit Neidblick auf die Konkurrenz und die haut concourrierenden Künstler und Sportler) ganz und gar nicht dem Sollwert entsprechen. Wenn wir diesem Grundübel demokratisch Einhalt gebieten können, haben wir sogar eine grosse moralische VERPFLICHTUNG unserem Gewissen gegenüber, dagegen einzuschreiten, da sonst der soziale Frieden wie schon 1789 durch menschliche Naturgewalt ein jähes Ende nehmen könnte,
      das schlimmer wäre als vermeintliche Steuerausfälle und Untertan sein in einem rechtmässigen Staat.

      Kommentar melden
  • November 14, 2013

    Für einmal dürfte hier echter NEID eine wirklich gute Sache sein; eine echte Mephisto-Situation: mit einer der 7 Todsünden die ganze Schweiz zum Guten führen und mit einem Schlag ein schon tief eingefressenes Habgier-Übel (auch eine Todsünde) zum Wohl aller 8 Mio Schweizer beseitigen.

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Finanzen & Steuern
Volksinitiative zur Erhaltung von Bargeld: Steuerhinterziehung erleichtern? Die Null-Zins-Politik der SNB hat es an den Tag gebracht: Sobald die Zinsen gegen Null tendieren, steigt die Nachfrage nach Bargeld, vor allem nach grossen Noten. Damit kann man kinderleicht Geld vor dem Fiskus verstecken, ohne Gefahr zu laufen, dass dieses Vermögen, möglicherweise unversteuertes Schwarzgeld, entdeckt werden könnte.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu