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3 Gründe, weshalb Sie kein schlechtes Gewissen haben müssen

Um berufstätig zu sein, brau­chen wir gute Rah­men­be­din­gun­ge​n: Bil­dung, Ver­kehrs­wege und Kin­der­be­treu­ung. All diese Auf­wen­dun­gen sind steu­er­lich abzugsfähig. Und das soll auch so blei­ben. Des­halb sagen wir am 24. No­vem­ber Nein zur SVP-Initiative. 

Liebe berufstätige Eltern

Sie können einen Teil der Betreuungskosten steuerlich abziehen, wie Pendler ihre Aufwendungen fürs Pendeln abziehen können. Während kaum ein Nichtpendler darauf beharrt, fürs Nichtbenutzen der teuren Infrastruktur ebenfalls steuerlich begünstig zu werden, fordern Eltern, die keine kostenpflichtige Betreuung ins Anspruch nehmen, exakt dies. Das verunsichert wiederum jene Eltern, die von dieser Infrastruktur – also von Kita, Krippen und Horten – profitieren. Sie möchten grosszügig sein und stimmen gemäss Umfrage der Forderung ebenfalls mehrheitlich zu. Nicht zuletzt wohl aus schlechtem Gewissen.

Deshalb sei an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen, weshalb berufstätige Eltern kein schlechtes Gewissen zu haben brauchen und das Recht auf den Steuerabzug für kostenpflichtige Betreuung einfordern dürfen. 

  1. Die berufstätigen Eltern zahlen die Betreuung doppelt. Zum einen über die Elterntarife: Gesamtschweizerisch zahlen Eltern über 80 Prozent der anfallenden Kosten über Tarife. Und zum anderen über die höheren Steuern, die sie als Folge ihrer Berufstätigkeit dem Staat abliefern. Der Staat und damit auch die nicht berufstätigen Eltern profitieren von den berufstätigen. Jeder Franken, der in eine Kita investiert wird, spült drei bis vier Franken in die Volkswirtschaft zurück.
  2. Die berufstätigen Eltern zahlen die AHV der nicht berufstätigen. Gibt eine Mutter oder ein Vater nach der Geburt der Kinder die Erwerbsarbeit auf, fliesst ab diesem Zeitpunkt nichts mehr in die AHV-Kasse. Trotzdem kann diese Person Betreuungsgutschrifte​n geltend machen. Diese werden durch die Berufstätigen finanziert. Pro verdienten Franken fliessen gut 10 Prozent in die Sozialversicherungen.​ Verdient jemand also pro Jahr 80’000 Franken, profitieren AHV, IV und EO mit 8’000 Franken. Wird dieses Geld nicht verdient, gehen die Sozialversicherungen leer aus.
  3. Berufstätige Eltern mildern den Druck auf die Zuwanderung. Aufgrund des angespannten Arbeitsmarktes muss heute praktisch für jede Person, die wegen Familienpflichten ihren Beruf an den Nagel hängt, jemand aus dem Ausland angeworben werden. Damit verpuffen auf der einen Seite die Ausbildungsinvestitio​nen und auf der anderen Seite steigen die Kosten für die Infrastruktur.

 Wi​rd die SVP-Familieninitiativ​e angenommen, werden die heutigen Betreuungsabzüge massiv gekürzt. Damit werden die berufstägigen Eltern mehr Steuern zahlen müssen. Unter ihnen auch die vielen tausend, die gar keine Wahl haben, sondern schlicht und einfach arbeiten müssen, um überhaupt ohne staatliche Hilfe über die Runden zu kommen. Eines scheint in dieser Ideologiedebatte nämlich vergessen zu gehen: Eltern sind in erster Linie berufstätig, um die Existenz ihrer Familien zu sichern und einen Beitrag an den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes zu leisten. 

 

Offener​ Brief an berufstätige Eltern;  von Jacqueline Fehr, Nationalrätin SP, und Doris Fiala, Nationalrätin FDP. Publiziert in der NZZ vom 14.11.2013.

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Comments to: 3 Gründe, weshalb Sie kein schlechtes Gewissen haben müssen
  • November 17, 2013

    Ja zur Familieninitiative, Bern zeigts, welche krummen Touren bereits wieder getrieben werden mit Kitagutscheinen. Noch mehr Bevorzugung der linken “Verhätschelerindust​rie und der Bürokratien), statt die Familien zu stärken.

    Keine Weihnachts-Steuergesc​henke an Studenten und Arbeitslose, wie es Bern versucht mit Kitagutscheinen:

    A​rtikel aus der Berner Zeitung belegt die neuen linken Touren/Bevorzugung der eigenen Klientel, statt Unterstützung von Familien:

    Für Stadtberner Eltern gibt es Kita-Gutscheine zu Weihnachten

    Es ist so weit: Die vom Stadtberner Stimmvolk geforderten Kita-Gutscheine werden ab dem 1.Januar 2014 eingeführt. Der Gemeinderat will die Gutscheine bis Weihnachten an die Eltern verschicken.

    http://www.be​rnerzeitung.ch/region​/bern/Fuer-Stadtberne​r-Eltern-gibt-es-Kita​Gutscheine-zu-Weihnac​hten/story/25119958

    Teilzitat: Wer Gutscheine will, muss in der Stadt Bern wohnen – und: Eine Erwerbstätigkeit von mindestens zehn Prozent wird vorausgesetzt, doch auch wer eine anerkannte Ausbildung oder ein Studium absolviert sowie beim RAV angemeldete Arbeitslose auf Stellensuche sind bezugsberechtigt.

    ​Familieninitiative Ja

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  • November 17, 2013

    Werte Frau Jacqueline Fehr,
    Möglicherweise​ kommt ja die Zeit wieder, wo junge Menschen die selber als Kind erfahren mussten, wie das ist in der Kindertagesstätte, dies Ihren Kindern nicht mehr antun wollen.
    Kinder abgeben in Tagesstätten dient ja nur der Wirtschaft, …? Das zum Thema, wie eine SP darüber denkt? Dient der Wirtschaft?

    Zu weiteren Abzügen, möglicher weise wird mit dem immer teureren ÖV es auch wieder mal Abstimmungsfähig, sich für 100% Fahrtkosten für Private an die Urne zu begeben.

    Die Zeiten ändern sich halt, mal sehen was StimmbürgerInnen darüber befinden.

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  • November 17, 2013

    Wir nehmen hier von einer veritablen Kaskade an Kuriositäten
    Kenntnis:

    – dass die Steuerrechtslehre unbedingt und uneingeschränkt
    einzuhalten sei. Hat Frau Fehr jeweils bei den unzähligen
    bisherigen Überschreitungen in der Praxis auch Blogs
    dagegen verfasst, sich überdies sonst entrüstet dagegen
    gewandt und als unerhörten Skandal breitgeschlagen?

    -​ dass “der Staat und damit auch die nicht berufstätigen Eltern
    profitieren von den berufstätigen”: Die nicht berufstätigen
    Eltern scheinen also mit ihren Steuern nichts an die Kita zu leisten!

    – “Jeder Franken, der in eine Kita investiert wird, spült drei bis
    vier Franken in die Volkswirtschaft zurück”: Braucht es denn
    da nicht überaus viel Glaube, Liebe, Hoffnung, um diese
    Theorie einfach so ohne weiteres hinzunehmen?

    – “Die berufstätigen Eltern zahlen die AHV der nicht berufstätigen”:
    Hier eröffnet sich uns eine völlig neue Lehre über das AHV-
    Wesen, denn wer keine AHV-Beiträge leistet, erhält neu eben
    trotzdem dereinst AHV-Bezüge.
    usw.

    ​Es verwundert, dass die NZZ dieses komische Elaborat publiziert
    hat, was wohl darauf zurückzuführen ist, dass wirtschaftliche
    Inte​ressen tangiert werden könnten (beide Autorinnen haben
    unterschiedlic​he Argumentationen, doch geht es hier nur ums
    Geld, unbekümmert darum, welch hohe Werte die Familie
    pflegt, in der die Mutter vollumfänglich für die Kinder da ist.

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  • November 17, 2013

    Frau J. Fehr,

    Erstaunt und enttäuscht nehme ich z.K, dass Sie auch als Frau in der Familieninitiative, die in erster Linie alle Familienmodelle gleichstellen will, jedoch keine diskriminieren, hier ausschliesslich mit Geldargumenten umherwirbeln. Ich wünschte mir, als Parteiunabhängiger, dass auch Sie nachfolgendes als Frau & vielleicht sogar als Mutter einsehen könnten, oder will die SP ganz bewusst etwa mehr & mehr verhaltensgestörte Kinder jetzt schon in KITAS & im Kindergarten “produzieren”, nur damit SP-Soziologen, SP-Psychologen & SP-Psychiater ihr Auskommen finden an verhaltensgestörten Kleinkindern ? Ich will es nicht hoffen, nehme es mal nicht an, denn die Bindungsunfähigkeit fremdbetreuter Kinder im Babyalter ist nun mal erwiesen. Die Folgekosten gehen in die 200/300-Milliarden CHF, vom menschlichen Leid später gescheiterter Beziehungen, Gewalt, Suchtkrankheiten ganz zu schweigen. Ein junger Lehrer mit Burnout-Syndrom sagte mir, 70 % der Lehrer würden Heute davon schon betroffen infolge der starken Auffälligkeiten der Kinder. Zumindest die ersten 3-4 Jahre gehört ein Baby/Kleinkind zwingend zur EIGENEN Mutter, oder sie soll darauf ganz verzichten & sich zu 100 % ihrer „Berufskarriere“ widmen. Nach dieser Baby-Zeit kann sie ja auch wieder arbeiten gehen, es hindert sie Niemand.

    Wenn aber schon Steuerabzüge für Familien, dann zuerst für die naturgemäß funktionierende, wo die Mutter SELBER ihr eigenes BABY versorgt und ihm ihre LIEBE & die erforderliche Geborgenheit schenkt, was ein unersetzlich wertvolles immaterielles GUT ist, und nicht immer nur GELD. Interessant & abstoßend finde ich, dass die FDP, die SP & die Grünen sich gegen die jungen Familien i.d. Schweiz (Schweizer & Ausländer) mit ihrer NEIN Parole sich jetzt auch noch verbinden, weil da verbrüdern sich ja Feuer mit Wasser, das geht gar nicht. Auf einmal spielen nur noch Kosten bei der Familienförderung eine Rolle, wie scheinheilig. Wie billig und falsch doch so eine Ausrede ist. Der Text verlangt nur eine gleich hohen Abzug für Selbst- & Fremdbetreung, gar nicht wie gross beide sein müssen. Erstens kann die Initiative also kostenneutral umgesetzt werden, weil jeder Kanton autonom die Höhe seiner Steuern festsetzt, und zweitens kann mit Hilfe z.B. durch rückgängig machen der Verschleuderung von 3-4 Mrd. CHF jährlich an zu 88 -90 % rechtswidrig i.d. Schweiz einreisenden Armuts- & Wirtschaftsflüchtling​en, die nur unser Asylgesetz massiv missbrauchen, die Familien noch weit höher entlastet werden. Nach Aussage des Migrations-Chef von 2010 kommen sogar bis zu 98.5 % der Nigerianer in die Schweiz um krumme Dinger zu drehen, vorwiegend Drogen dealen. Das ist eine riesengroße Sauerei, & BR Sommaruga bezahlt rechtskräftig abgewiesenen oder rechtskräftig verurteilten nigerianischen Straftätern dann jedem noch CHF 5913.00 „Rückkehrhilfe“, weil sie unseren Rechtsstaat nicht durchzusetzen weiss, wenn sie freiwillig heimreisen. Da kapituliert also der Rechtsstaat vor verurteilten Verbrechern, oder etwa nicht ? Milliarden werden auch für ineffiziente und falsche Entwicklungshilfe aus dem Fenster geschleudert, weil in Afrika gibt es inzwischen mindestens 55 US-$ Milliardäre, der Reichste ist Nigerianer, die Reichste Frau ist Nigerianerin. Zufall ?

    Nachweis;
    http:/​/www.rp-online.de/pan​orama/ausland/in-afri​ka-gibt-es-55-milliar​daere-aid-1.3731362

    Nehmen wir es z.K., für mehrheitlich Kriminelle Nigerianer die in die Schweiz zu Tausenden jährlich immer noch einfallen werden, hat es auch in Zukunft genug Geld, für junge Familien, Schweizer & assimilierte Ausländische, hat es in Bern angeblich kein Geld mehr. Ich aber sage DOCH, man muss nur dar RICHTIGE damit anfangen, JUNGE FAMILIEN unterstützen, bei Rechtsbrechern RECHT & Rechtsstaatlichkeit endlich durchsetzen.

    Es gibt dutzende Argumente für die Heimbetreuung, aber kaum ein Argument für Fremdbetreuung, denn etwas ineffizienteres gibt es nicht. Die einzigen die bei Fremdbetreuung gewinnt ist sicher die SP-Betreuungsindustri​e. Erklären & belegen Sie mir Frau Fehr doch mal Ihre Behauptung;

    Jeder Franken, der in eine Kita investiert wird, spült drei bis vier Franken in die Volkswirtschaft zurück“.

    Ich harre sehr gespannt Ihrer Antwort.

    Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.
    aus Indien

    Ist eine Mutter noch so arm,
    so gibt sie ihrem Kinde warm.
    Deutsches Sprichwort

    Wer will um die Tochter bitten,
    sehe auf der Mutter Sitten.
    alte Bauernweisheit aus der Schweiz

    Wie ein guter Gärtner seine Setzlinge hegt und pflegt,
    behütet und umsorgt eine gute Mutter auch ihr Baby/Kleinkind.

    Im​ Sinne wieder vermehrt gesunder, intakter Familien & der Rechtsgleichbehandlun​g aller Familienmodelle stimmen Sie bitte JA.

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  • November 17, 2013

    Die Argumente von Frau Fehr sind schon widerlegt worden. Die Sozis versuchen natürlich, ihr bevorzugtes Familienmodell zu bevorzugen. Das heisst, sich selber verwirklichen und die Kinder in die Krippe geben. Die Kinder brauchen in den ersten Jahren Geborgenheit und eine vertraute Umgebung. Das ist den Linken ein Gräuel. Die Subventionen für die Kinderkrippen beläuft sich auch auf einen 3-stelligen Millionenbetrag. Davon reden die Sozis natürlich nicht. Im Parteiprogramm der SP steht immer noch : Abschaffung des Kapitalismus. Das allein gibt einem normalen Menschen schon zu denken. Die Auswirkungen des Sozialismus hat man in der ex DDR gesehen. Dass sich die Linken daran orientiert gibt schon grossen Grund zur Sorge !!

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  • November 17, 2013

    Werden Sie sich doch, Frau Fehr SP, mal einig!

    Einerseits beklagen Sie, dass arme Familien keine Vorteile aus Steuerabzügen haben, weil sie ja sowieso keine Steuern bezahlen, andererseits wollen Sie glauben machen, “die vielen tausend berufstätigen Eltern die schlicht und einfach arbeiten müssen um ohne staatliche Hilfe über die Runden zu kommen”, also die genau gleichen armen Familien, hätten Nachteile, wenn die Steuerabzüge für alle gelten sollten.

    Insgesamt​ ist Ihr Blog eine reine Hommage an berufstätige Eltern mit Krippenkindern wie es im Büchlein steht. Wollen Sie wirklich nicht zugeben, dass es Ihnen einzig darum geht, das Familienmodell der berufstätigen Eltern mit familien-externer Kinder-Fremdbetreuung​ einseitig zu fördern und zu bevorteilen?

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  • November 17, 2013

    Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, verzichten auf ein zweites Einkommen, um sich der Kindererziehung widmen zu können.
    Ein JA zur Familienintitiative bedeutet wenigstens ein bisschen Wertschätzung für diese Familien.
    Wer ein gutes Gewissen haben will, muss JA stimmen, denn das fehlende Zweiteinkommen macht die Lage schon schwierig genug.

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    • Juli 19, 2021

      Mit dem Steuer-Abzug werden nur die reicheren Eltern “wertgeschätzt”. Die anderen haben nichts davon, obwohl sie es nötiger hätten.

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    • Juli 19, 2021

      Bravo Herr Tobias Infortuna. Da bringen auch Nebelgranaten von Mittelinks bis Linksaussen nichts, welche behaupten nur Reiche, dann natürlich als böse dargestellte Reiche profitieren vom Steuerabzug.

      Wie Sie genau richtig sagen Herr Tobias Infortuna. Es gibt genügend Eltern welche auf Luxus verzichten und zum Wohle des Kindes ein Elternteil daheim bleibt.

      Und Vergesse wir nicht wie von Mitte-Links bis Linksaussen Stimmung gemacht wird gegen Ausländer. Es sind gerade Mitbürger aus dem Balkan, arabischen Raum welche nach dieser Gepflogenheit leben. Mann geht arbeiten, Frau schaut auf die Kinder und Haushalt.

      Es ist erschreckend diese Stimmungsmache gegen Ausländer (indem deren oft gewähltes Lebensmodell so negativ angeschaut wird) von Mittelinks bis Linksaussen.

      SVP schaut noch auf ausländische Mitbewohner in der Schweiz.

      Ja zur Familieninitiative

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  • November 18, 2013

    Sehr geehrte Frau Fehr,

    Vor lauter Angst, fang ich jetzt aber grad an zu zittern….

    “Beru​fstätige Eltern mildern den Druck auf die Zuwanderung. Aufgrund des angespannten Arbeitsmarktes muss heute praktisch für jede Person, die wegen Familienpflichten ihren Beruf an den Nagel hängt, jemand aus dem Ausland angeworben werden. “

    Bleiben Sie doch wenigstens halbwegs, bei der Wahrheit bitte ja!

    Auch ihre Kitta-Mütter, steigen in aller Regel nicht sofort wieder 100% in den Job ein, sondern eher 20-50%. Denn meisten reicht das nähmlich, um trotz Kind noch etwas unter die Leute zu kommen, und den beruflichen Anschluss nicht zu verpassen.

    Daher ja auch die ständige Forderung nach mehr qualifizierten Teilzeitstellen.

    I​hre Argumentation ist nicht nur lächerlich, sondern schon fast beleidigend, denn offenbar bauen sie ja darauf, dass das der Wähler Ihnen sollche Lügen abkauft.

    Wie viele Ausländer holen wir den für diese Teilzeit-Vakanzen? Facts & Figures, Frau Fehr!

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  • November 18, 2013

    Punkt 1:

    Jeder Franken, der in eine Kita investiert wird, soll drei bis vier Mal in die Volkswirtschaft zurückgespült werden?? Können Sie mir das erklären, Frau Nationalrätin? Werden die Kinder als steuerliche Kapitalanlage verstanden?

    Punkt 2:

    Die Mütter, die nicht berufstätig sind, müssen trotzdem die AHV-Mindestprämie zahlen. Dort liegen Sie nicht richtig. Ihr Ehemann wird dies zahlen müssen.

    Punkt 3:

    Es muss niemand aus dem Ausland geholt werden, wenn die Mutter wegen den Kindern nicht arbeitet. Die Mütter sind nicht alle CEO’s. Viele arbeiten bei Migros oder Coop usw, sind Coiffeusen, kaufmännisch Angestellte usw. Die Pflegeberufe müssen durch neue Ausbildungsgänge wieder attraktiv gemacht werden. Das Lehrerseminar ebenfalls. Ich glaube kaum, dass die Familieninitiative mit der zusätzlichen Einwanderung als Eigengoal der SVP betrachtet werden kann, weil es wegen dem Job an den Nagel hängen keine zusätzliche Einwanderung geben wird.

    Ich bin auch gegen die Familieninitiative. Aber Ihre Begründungen kommen bei mir nicht an. Sie sind realitätsfremd und daher nicht überzeugend.

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    • Juli 19, 2021

      Hinzu kommt, dass Frauen in den Sparten, ihn denen uns tatsächlich KnowHow fehlt, sowieso kaum vertreten sind. Z.B. in technologischen Berufen, Engineering, IT etc.

      Da die meisten Frauen sich immer noch für Soziale-, Verwaltungs- oder Medizinische Berufe entscheiden. entsprechend schwierrig wird es natürlich auch, in diesen Sparten Frauen in Führungspositionen zu finden, da nutzen auch staaltlich verordnete Quoten nichts. Zumindest nicht, wenn nebst dem Gescclecht auch noch die Befähigung eine Rolle spielen soll.

      Un die Mutter an der Coop Kasse, sitzt da ja ev. nur, weil ihr keine andere Wahl bleibt! Die hätte Sie aber ev. wenn ihre Tätigkeit als Mutter von der Gesellschaft etwas mehr wert geschätzt würde. Oder zumindest, würde ihr etwas mehr Geld bleiben, wenn sie nicht nur arbeiten muss um die KK Prämien,
      die Fremdbetreuung und Steuern zahlen zu können. 😉

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  • November 19, 2013

    Liebe Frau Fehr

    Ein schlechtes Gewissen sollten all jene Mütter haben,
    – die bei einem Arbeitspensum von 40% ihre Kinder 3 Tage in die Kita stecken.
    – welche gar nicht arbeiten, ihre Kinder aber trotzdem in Kitas geben und somit anderen Familien, die wirklich darauf angewiesen wären, den Platz wegnehmen.
    – diejenigen, die 5 Tage die Woche ihre Kinder morgens um 7 Uhr in die Kita bringen und sie abends um 18.30 auf die letzte Minute wieder abholen.

    Ich stimme überzeugt für die SVP Familieninitiative.

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  • November 20, 2013

    Die breit angelegte und professionell geführte Langzeitkampagne gegen die “traditionelle Familie” verschleiert ihre wahren Gründe. Nicht die Verwirklichung persönlicher Berufsziele oder die Nutzung der Arbeitskraft beider Ehepartner sind die tatsächlichen Motive dieser Umerziehungsübung.

    Es geht darum, neue Generationen nach den Normen der Gender-Ideologie zu formen!

    Deshalb wird die Kinderbetreuung professionalisiert, wird nicht vom Staat ausgebildeten Personen (inklusive Eltern) die Befähigung zur Betreuung abgesprochen, wird die familien-externe Erziehung gefördert, werden ideologisierte Schulpläne eingeführt, werden die obligatorischen Schuleintritte vorgezogen (ab 4 Jh), werden Elternrechte eingeschränkt.

    Die​ Kinder sollen möglichst früh und möglichst lückenlos den vom Staat kontrollierten “Schulungen” zugeführt werden. Da werden sie gemäss den Gender-Gesetzen frühsexualisiert, der Natur entfremdet, von entscheidendem Wissen ferngehalten, zu politisch korrekten Etatisten gedrillt. (Aktuelle Beispiele: Einführung Sexualkunde ab vier Jahren, Sexkoffer, Abschaffen von Geschichte oder Staatskunde, Psychiatrisierung “auffälliger” Kinder usw).

    In zwanzig, dreissig Jahren soll niemand mehr wirklich verstehen, was Selbstverantwortung, Bürgerrechte oder politische Freiheit bedeutet. Dann werden alle glücklich sein. Denn was man nicht weiss, macht einem nicht heiss…

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  • November 20, 2013

    Nehmen wir an, die Initiative wird angenommen.
    Ich kann es mir gemütlich machen. Wenn das Kind da ist, bin ich 100% Mami. Das Biologie-Studium war dann zwar für die Katz, aber das hat ja der Staat grösstenteils bezahlt. Wenn das Kind oder die Kinder grösser ist oder sind, wird mir vielleicht langweilig, aber der neue Steuerabzug reicht sicher für ein Hobby.
    Wenn mein Mann invalid werden würde, könnte ich schwierig einen Job finden, aber dafür gibt es den Sozialstaat. Bei einer Scheidung -die Chancen sind 50/50- ist es auch schwierig bis unmöglich, einen Job zu finden nach so langer Pause. Aber das macht nichts. Der Ex zahlt Unterhalt. Und wenn er zu wenig Geld hat, zahlt der Staat den Rest. Ich würde das Arbeiten schon vermissen, aber die Gesellschaft will ja nicht, dass ich arbeite. Ich bekomme weniger Lohn als ein Mann und der geht dann flöten für die KITA-Rechnung. Sollen doch Ausländer meinen Job übernehmen und meine AHV zahlen.

    Ich bin glaub zu wenig egoistisch, sonst würde ich wirklich so leben wie ich oben beschrieben habe. Aber ich will doch selbstständig sein und nicht abhängig. Ich würde mir sonst unmündig und als Schmarotzerin vorkommen. Männer können ja auch nicht jahrelang blau machen, nur weil sie Vater geworden sind.

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    • Juli 19, 2021

      @ J. Arnold,

      Eine Mutter kann die ersten 3 Jahre ihrem Kinde widmen & ihm ihre Liebe schenken, danach kann
      sie ja wieder extern Arbeiten gehen.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn der Vater 100% arbeitet, kommt niemand auf die Idee zu sagen, dass er ein schlechter Vater ist. Aber wenn die Mutter auch nur teilzeit arbeitet, heisst es gleich: das ist eine schlechte Mutter, die liebt ihr Kind nicht, die schiebt es ab und so weiter. Ich freue mich auf das Kind und werde die Zeit mit ihm geniessen und ich reduziere meine Arbeitszeit dafür. Aber ich bin nicht bereit vollständig auf meine Selbstständigkeit zu verzichten, nur weil das ein paar altmodische Männer so wollen.

      Das Vorzeigemami aus der SVP Zeitung arbeitet ja auch 40%. Nur hat die Frau das Glück, dass das Grosi in der Nähe wohnt und Zeit zum Kinderhüten hat. Ich habe das Glück nicht. Das Grosi wohnt in einem anderen Kanton und ist ausserdem berufstätig.

      Ich werde genausoviel Zeit mit dem Kind verbringen wie das SVP Vorzeigemami, aber hier werde ich als die Buhfrau hingestellt, die das Kind nicht liebt und in die Krippe “abschiebt” und steuerlich bestraft gehört.

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  • November 20, 2013

    Es gibt viele Gründe die Familieninitiative anzunehmen. Die Befürworter legen diese auch klar auf den Tisch.

    Selbst die Angstmacherei der Linken verhält nicht. Wie es dann mehr Einwanderer gäbe. Dann bitte einfach SVP-Einwanderungsinit​iative annehmen. Oder wegen Steuerausfälle. Wir zahlen für Entwicklungshilfe 11,3 Milliarden (mit Sonntage mein Häuschenmitglied) oder für einen unsinnigen Atomausstieg 150 Milliarden. Da etwas zurückschrauben und es hat genügend Geld.
    Erbärmlich wie Linksaussen Familien in der CH egal sind.

    Man merkt die Gegner pfeifen aus dem letzten Loch. Kommen mit “Herdprämien” oder sagen zu Menschen welche die Kinderbetreuung Privat organisieren/übernehm​en herablassend “Menschen 2. Klasse”

    Den Linken geht es natürlich nur um ihr Steuergeldchen. Es ist unhaltbar wie sich linke Parlamentarier locker genehmigen für ihr Kind bis zu 10’000.– Steuern abzuziehn. Dies aber bei den anderen Bürgern des Landes nicht zulassen wollen.

    Die Familieninitiative schafft gleiches Recht für ALLE Lebensmodellen von Familien. Dass ausgerechnet mitte Links bis Linksaussen so gegen Ausländer Stimmung macht, ist bedenklich. Sind es doch gerade auch Menschen aus Balkan-Staaten, Muslime welche das Modell vorziehn, wie ein Elternteil daheim bleibt.

    Ja zur Familieninitiative

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  • November 20, 2013

    Es gibt viele Gründe, die SVP-“Familieninitiat​ive” abzulehnen.

    -wer gegen 1:12 ist, weil dort VIELLEICHT Steuerausfälle entstehen, muss erst recht gegen die SVP-Initiative sein, weil dort SICHER Steuerausfälle entstehen.

    -von Abzügen profitieren die privilegierten. 50% der Familien zahlen keine Bundessteuern, und das sind die, die wenn schon Unterstützung bräuchten.

    -es ist finanzpolitischer Unsinn, Kosten von der Steuer abzuziehen, die man nicht hat.

    -der Abzug schafft steuerliche Bevorzugung des traditionellen Modells und damit genau die Ungerechtigkeit, die er zu bekämpfenvorgibt.

    ​-der Abzug gibt (auf Staatskosten!) gut ausgebildeten Frauen den Anreiz, dem Erwerbsleben fernzubleiben. Für die Jobs müssen Ausländer geholt werden (wird dem SVP-VOlk kaum gefallen!).

    -die 1,4 Milliarden Steuerausfälle plus Mindereinnahmen der AHV müssen irgendwie wieder reingeholt werden. Die Rechnung dürfen dann alle zahlen.

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    • Juli 19, 2021

      Es ggibt einen ganz aktuellen und triftigen Grund die Familieninitaive anzunehmen, denn Bern’s Rot/Grüne Regierung ist bereits wieder dabei, die Bevölkerung zu linggen und die linke Klientel bevorzugen zu wollen, statt Familien zu stärken:

      Artikel aus Berner Zeitung:

      Für Stadtberner Eltern gibt es Kita-Gutscheine zu Weihnachten

      Es ist so weit: Die vom Stadtberner Stimmvolk geforderten Kita-Gutscheine werden ab dem 1.Januar 2014 eingeführt. Der Gemeinderat will die Gutscheine bis Weihnachten an die Eltern verschicken.

      http://www.be​rnerzeitung.ch/region​/bern/Fuer-Stadtberne​r-Eltern-gibt-es-Kita​Gutscheine-zu-Weihnac​hten/story/25119958

      Teilzitat: Wer Gutscheine will, muss in der Stadt Bern wohnen – und: Eine Erwerbstätigkeit von mindestens zehn Prozent wird vorausgesetzt, doch auch wer eine anerkannte Ausbildung oder ein Studium absolviert sowie beim RAV angemeldete Arbeitslose auf Stellensuche sind bezugsberechtigt.

      ​Familieninitiative Ja

      Familien stärken – keine Steuergeschenke an Studenten und linke Klientel

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin mir jetzt, Frau Habegger, grad nicht sicher, ob Sie uns Ihren Kommentar über die Stadtberner Eltern in der letzten Woche nur fünfzig- oder doch schon dreiundfünfzigmal im gleichen Wortlaut unterbreitet haben.

      Können Sie’s jetzt nicht gut sein lassen?

      Im Übrigen ist das Kita-Gutschein-Gschtü​rm in einer autonomen Gemeinde zwar eines, aber jetzt sicher nicht wirklich das Überflieger-Argument für die nationale Familieninitiative.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      das Kita-Gutschein-Gstürm​ einer autonomen Gemeinde, wie Sie es bezeichnen, wird bei einer Ablehnung der Familieninitiative allenfalls gar national angewendet.

      Steuerliche Bevorzugung von Studenten und linker Klientel. Schwächung der eigenen Familien. Ist das in Ihrem Sinne?

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  • November 20, 2013

    Es gibt viele Gründe die Familieninitiative anzunehmen. Die Befürworter legen diese auch klar auf den Tisch.

    -Die 1:12 wird wegem dem kommunistischen Zwang abgelehnt. Hier geht es um Gleichbehandlung für alle Familien

    Selbst die Angstmacherei der Linken verhält nicht. Wie es dann mehr Einwanderer gäbe. Dann bitte einfach SVP-Einwanderungsinit​iative annehmen. Oder wegen Steuerausfälle. Wir zahlen für Entwicklungshilfe 11,3 Milliarden oder für einen unsinnigen Atomausstieg 150 Milliarden. Da etwas zurückschrauben und es hat genügend Geld.
    Erbärmlich wie Linksaussen Familien in der CH egal sind.

    Schlimm finde ich wie gewisse Befürworter ihre Ausländerfeindlichkei​t beweisen. Denn es sind gerade Ausländer (z.b. aus dem Balkan oder arabischem Raum) welche das Familienmodell vorziehn, wo nur ein Elternteil arbeitet. Diese sind dann auch nicht Reich wie Linksaussen diese böse darstellen will.

    Es geht um Freiheiten und Gleichbehandlung. Hören wir auf einen sinnlosen Atomausstieg zu stemmen, der jetzt schon auf 150 Milliarden beziffert wird. Und investieren in Familien. Schauderlich wie Linke und Mittelinke gegen Kinder, Familien und Ausländer Stimmung machen.

    Ja zur Familieninitiative

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  • November 22, 2013

    3 Gründe warum die SP dafür ein schlechtes Gewissen haben muss:

    1. Jetzt geht es ums Geld und die offenbar reichen Familien die Steuergeschenke erhalten. Dann SP! Macht doch mal was gegen Altersarmut? Macht mal etwas für die Generation, die dieses Land stark gemacht hat?

    2. Wo ist die SP beim Mittelstand? Ich sehe bei uns in Bern Flüchtlingsfamilien und vorläufig aufgenommene, die munter Kinder machen. Wer bezahlt das? Kann das eine Mittelstandsfamilie auch? Wenn ja, wer bezhalt das? Entschuldigung, gibt immer noch Menschen, die für sich selbst schauen und weniger Staat in Anspruch nehmen wollen.

    3. Machen Sie mal was in Ihrer Partei und zwar etwas mit Händen und Füssen. Beispielsweise für den Büezer einstehen! Oder?

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    • Juli 19, 2021

      Sie argumentieren am Thema vorbei. Es geht hier weder um Altersarmut noch um Füchtlinge.

      Es geht um eine Herdprämie, die sich als “Familieninitiative​” tarnt und im “Namen der Gerechtigkeit” eine ungerechte Besteuerung einführen will.

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Arnold

      1. Finde ich “Herdprämie” als DAS Unwort des Jahres.
      2. Die Ungerechtigkeit ist mit dem Fremdbetreuungs-Abzug​ passiert – diese INI ist nur ein Flickwerk.
      3. Ungerechte Versteuerung? Das gibts es schon lange: Eigenmietwert,etc.

      Es werden immer wieder Berechnungsbeispiele beschrieben, Familie A hat 100K mit einem Lohn mit Selbstbetreuung, Familie B hat 100k mit zwei Löhnen und Fremdbetreuung. Ein wichtiger Punkt in dieser Sache wurde nie disskutiert: Der steuerliche Abzug des Zweiteinkommens.

      Darum ein klares Ja zur Familie – egal ob zu Hause oder bei bezahlten Kitas.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Diethelm,

      die Mehrheit hält das heutige System offenbar für fairer als die von der SVP vorgeschlagene Variante. Ich auch, und cih bin froh über diesen Entscheid.

      Ein Detail am Rande. die SVP war im Nationalrat nicht gegen den Abzug für familienergänzende Betreuung. Sie stellte zusammen mit der FDP gar den Antrag, diese ein Jahr früher einzuführen:

      http:​//www.parlament.ch/ab​/frameset/d/n/4811/30​9197/d_n_4811_309197_​309343.htm

      Der Eigenmietwert ist die Kompensation für die vielen Abzüge, die Hausbesitzer machen dürfen. Der Bundesrat wollte beides abschaffen und so das Steuersystem vereinfachen, die Parlamentsmehrheit inklusive SVP wollte nicht.

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  • November 23, 2013

    Speziell für Frau Habeggger:

    “Wenn eine Frau ihre Erwerbstätigkeit im Rahmen einer Ehe aufgebe, gehe sie bewusst ein Risiko ein, das im Scheidungsfall nicht auf den Gatten überwälzt werden könne, argumentiert der SVP-Nationalrat.

    F​rehner möchte, dass ein nachehelicher Unterhalt nur noch ausnahmsweise geschuldet ist. Für geschiedene Frauen soll die Aufnahme der Erwerbstätigkeit als zumutbar gelten, sobald das jüngste Kind das dritte Lebensjahr vollendet hat.”

    Quelle:
    http://www.20min.ch​/schweiz/news/story/B​ald-weniger-Geld-fuer​-geschiedene-Frauen–​21500446

    Während der Ehe: die Frau soll bitte zuhause bleiben, sonst ist sie eine schlechte Mutter.
    Nach der Scheidung: die Frau soll bitte arbeiten, sonst muss der Mann Unterhalt zahlen.

    Mich wundert es, dass es eine Frau überhaupt in dieser Partei aushalten kann, aber SIe müssen es selber wissen.

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  • November 24, 2013

    Wenn ich solches lese von einem Mittblogger, welcher sich einen Spass daraus macht, alles zu löschen was im nicht “i Chrage passt” zu löschen aber mit Rundumschlägen versucht auf sich aufmerksam zu machen:

    Teilzitat:​ “Speziell für Frau Habeggger:

    Mich wundert es, dass es eine Frau überhaupt in dieser Partei aushalten kann, aber SIe müssen es selber wissen.”

    …darf ich mit ruhigem Gewissen kundtun, ich bin stolz als Frau Mitglied der SVP zu sein und habe gschyders ztüe als mich Leuten abzugeben, welche keine Argumente finden und lieber das Fundament unserer Gesellschaft und den sozialen Frieden an die Wand fahren.

    z. B. Freiwilligenarbeit zu leisten:

    http://sv​p-behindertenpolitik.​ch/

    In dem Sinne hoffe ich auf ein klares JA zur Familieninitiative. Es ist an der Zeit, dass an den sozialen Frieden gedacht wird gegenüber der eigenen Bevölkerung.

    Schön​en Sonntag

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    • Juli 19, 2021

      In der Abstimmungssendung wurde ein SVP-Vertreter gefragt, warum die Partei vergleichsweise wenig in die Kampagne zur Familieninitiative investiert habe. Die Antwort war, man müsse Prioritäten setzen, da bald über die “Masseneinwanderungs​”-Initiative abgestimmt würde.

      Familienför​derung hat also in der SVP keine hohe Priorität. Anti-Ausländer-Politi​k schon.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig!

      Da die SVP die eigene Bevölkerung schützen will müssen Proritäten gesetzt werden, wiel die Linken im Giesskannenprinzip die Welt retten will, zeitgleich die eigene Bevölkerung als Selbstbedienungsladen​ für die eigene Entourage abzockt.

      Die SVP kann halt nicht mit Steuergeldern um sich werfe , deshalb muss sie eben Prioritäten setzen.

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    • Juli 19, 2021

      so so nach dieser Logik hat also die Linken für die Familienförderung überhaupt keine Priorität. Ja nicht mal Relevant. Da sie gegen die Initiative war. Unglaubliche Argumente.

      Es ging natürlich um die finanziellen Mittel. Welche die Linken zu Genügend zur Verfügung haben, weil sie den Steuerzahler ausnehmen UND DIE LINKEN MEDIEN hinter sich haben.

      Dies hat die SVP nicht. Und gerade die Haltung zur Familieninitiative zeigt, dass Linke gegen Ausländer und deren Lebensmodelle sind.

      Sehr gut Frau Habegger!

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    • Juli 19, 2021

      Die Linken wollen eben nicht die privilegierten Familien auf Kosten aller anderen fördern. Und die Mehrheit der Stimmbürger offenbar auch nicht. Linke Ansätze zur Familienförderung kann man hier nachlesen:

      http://​www.vimentis.ch/d/dia​log/readarticle/massn​ahmen-zur-unterstuetz​ung-armer-familien-si​nd-gefordert/

      “di​e finanziellen Mittel. Welche die Linken zu Genügend zur Verfügung haben, weil sie den Steuerzahler ausnehmen “

      Keine Unwahrheiten erzählen. Über die Verwendung der Steuergelder bestimmt das Parlament, und da ist die Mehrheit seit je her bürgerlich.

      Staatl​iche Parteifinanzierung durch die Hintertür gibt es bei den sogenannt “wirtschaftsfreundli​chen” Parteien:

      http://w​ww.derbund.ch/schweiz​/standard/Die-FDP-und​-das-AKWGeld/story/20​640131

      Ein Stromkonzern mit Staatsbeteiligung finanziert gezielt AKW-befürwortende Parteien. Hier werden Steuergelder zur Parteibeeinflussung eingesetzt. Bei uns heisst das Filz, in anderen Ländern nennt man es Korruption.

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    • Juli 19, 2021

      Ach so genau deshalb bewirtschaften die Linken die eigenen Betagten, Kranken und Behinderten, weil sie unendlich sozial sind und niemanden, schon gar nicht ihre Klientel (Kriminelle und Asylanten en Masse) privilegieren.

      Nun na, da versteht man, was man in alle Himmelsrichungen verschenkt, holt und spart man (die Linken, federführend SP) bei den Schwächsten der eigenen Bevölkerung. Danke für dies Nachhilfe.

      Viellei​cht auch mal wieder an die eigene Bevölkrung denken, nicht nur an die linken “geschützten Werkstätten”, danke Herr Pfister.

      Nebenbei,​ extra für Sie:

      http://www.sr​f.ch/konsum/themen/ve​rsicherungen/rente-we​g-iv-macht-kranke-per​-gesetz-gesund

      Abw​ägig, menschenunwürdig wenn nicht korrupt anmutend erscheint wohl am ehesten, was derzeit in diesen Bereichen gegenüber der eigenen Bevölkerung abläuft, Herr Pfister.

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    • Juli 19, 2021

      äh? Also jetzt heisst es wieder es sei gut, dass man für diese Initiative nicht viel investierte und Linke überhaupt nicht, weil es eine angeblich böse Initiative ist, welche angeblich ganz böse Reiche nur unterstützten will? Dann passt ja ursprüngliche Kritik an SVP doch wieder nicht. Oder wie, oder was. lach

      Genau richtig Frau Habegger

      “Nun na, da versteht man, was man in alle Himmelsrichungen verschenkt, holt und spart man (die Linken, federführend SP) bei den Schwächsten der eigenen Bevölkerung. Danke für dies Nachhilfe.

      Viellei​cht auch mal wieder an die eigene Bevölkrung denken, nicht nur an die linken “geschützten Werkstätten”,”

      U​nd selbst seinem Zitat klarer Beweis, wie Linke sich NICHT mal für Familien einsetzen, oder Ausländer welche gerne sich für dieses Lebensmodell als Familie entscheidet.

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  • November 25, 2013

    @ Frau J. Fehr/SP,

    Schade,​ ja sehr bedenklich, dass die Gleichstellung ALLER Familienmodelle der Schweiz gescheitert ist, auch weil ein Verfassungsartikel dies klar verlangt. Mit der Ablehnung werden die Mütter, welche ihre Kinder selber betreuen, diskriminiert. Eine Enttäuschung ist es auch deshalb, weil fast ALLE immer nur mit den Kosten dagegen argumentierten. Diese Kosten sind aber bei unseren jungen Familien bei Selbstbetreuung sehr sinnvoll & zukunftsträchtig eingesetzt wie nirgendwo sonst, weil jeder Franken 10 x zurück kommt. Auch die so erhaltene MUTTERLIEBE die gerade in den ersten 3-4 Jahren besonders wichtig ist und mit gar nichts aufzurechnen ist, schon gar nicht mit Geld, Geld, Geld.

    „Was ein Kleinkind die ersten vier Jahre bei seiner Mutter lernt,
    kann ihm später keine UNI der Welt mehr ersetzen“
    Eine Lebens-Weisheit aus China, von Konfuzius

    Eine grössere Wertschätzung der Mutter die ersten 4 Jahre gibt es gar nicht. Sehr schade finde ich deshalb natürlich, dass die legitimen Interessen des KLEINKINDES nur wenige berücksichtigten. Die nötige Solidarität scheint auch nicht mehr zu funktionieren wie auch schon.
    Meiner Auffassung der grösste Fehler der SVP-Familieninitiativ​e war aber, dass; nur ein gleich grosser Abzug, wie analog der seit 2011 bereits bestehenden Abzug für FREMDBETREUUNG, verlangt worden ist. Dies wohl aus Angst, die wirklichen Kosten zu benennen, konsequent sich auch dafür argumentativ einzusetzen, nämlich dass anderorts diese Milliarden z.B. bei der falschen Entwicklungshilfe, bei der Durchsetzung des Dublin- & Schengenabkommens, wo bei dieser Mrd. CHF Misswirtschaft im Immigrantenunwesen 3-4 Mrd CHF jährlich mit etwas Konsequenz leicht eingespart werden können. So aber haben von den ca. 70 % bereits profitierenden Zweitverdienern wohl – unsolidarisch mit den selbstbetreuenden Müttern – sicher konsequent NEIN gestimmt, womit ich diese Abstimmungsniederlage​ primär auch erkläre.

    Schade für die jetzt verpasste Chance, unsere Familien ohne weitere Diskrimination alle gleich finanziell etwas zu entlasten in diesem Lande, weil die Familien sind unsere Zukunft.
    Somit müssten Sie Frau Fehr eigentlich gegenüber den Kleinkindern ein sehr schlechtes Gewissen haben.

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