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ACHTUNG – Gefälschte Blogs und Beiträge auf Vimentis !

Gefälschte Blogs und Beiträge auf Vimentis!
 
Aufgrund der Tat­sa­che, dass sich der­zeit ein/e Bloger/In sich mei­nes Pro­fils/wie des Profilbildes bedient,​​​​​ und unter mei­nem Namen gefälschte Blogs und Beiträge verfasst, habe ich mich entschieden vorüberge​​​​​hend meine Blogs zu sper­ren und die Missstände Vi­men­tis ge­mel­det. Die Fälschungen sind nach­weis­bar :
 
Ein Egon Ul­rich Sut­ter ver­fasst unter gefälschten Angaben Blogs.
 


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Bea Ha­begger SVP
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Und plötzlich ist die Rente weg
Das hat man auch bei mei­ner Kol­le­gin ma­chen wol­len, wel­che hier auf Vi­men­tis un­be­grün­de­ter­wei​​​​​​se immer gelöscht wird, nur weil s
Die Vi­deo-Falle der Versicherer!
­Ein­mal mehr hat man be­wusst den Zu­schau­ern ein Bei­spiel eines Be­tru­ges ge­zeigt, wel­ches ü­ber­haupt nicht der Rea­lität ent­spricht, die höchste Rente be­trägt pro Jahr max. 26.0

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Und plötzlich ist die Rente weg

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Und​ plötzlich ist die Rente weg

Ja​hre​la​​ng haben IV und Suva dem jungen Mann aus der Region Bern eine Rente finanziert. Doch neuerdings bleibt ihm davon nur noch ein kleiner Rest – obwohl die beiden Versicherungen von dritter Seite für ihre Aufwendungen entschädigt worden sind.

IV und Suva  halten einen 39-Jährigen für weitgehend genesen – und streichen seine Rente.

IV und Suva halten einen 39-Jährigen für weitgehend genesen – und streichen seine Rente.
Bild: Keystone

«Ich bin gesundheitlich kaputt», sagt der 39-jährige Mann. 16 Jahre sind bereits vergangen seit jenem verhängnisvollen Tag Mitte April 1998, der sein Leben auf den Kopf stellen sollte. Eigentlich wollte er nur einem Verunfallten zu Hilfe kommen, als es passierte: Ein herbeibrausendes Polizeiauto kam auf der winterlich verschneiten Autobahn im Baselbiet ins Schleudern und prallte in ihn und die anderen, die helfen wollten. Er wurde dabei so schwer verletzt, dass in der Folge monatelange Aufenthalte in Spitälern und Rehabilitationsklinik​​​​​​​​en nötig waren.

 

Pl​​​​​​​​ötzlich weniger invalid

Wenigstens​​​​​​​​ finanziell war für ihn weiter gesorgt. Die Invaliden- (IV) und die Unfallversicherung (Suva) anerkannten den gesundheitlichen Schaden und zahlten ihm fortan Rente. Der Mann aus der Region Bern, der aus Rücksicht auf seine Familie nicht mit Namen in der Öffentlichkeit erscheinen will, galt zu 100 Prozent als invalid.

Doch unvermittelt ist das anders. Schon länger war er auf den Radar der IV geraten, zweimal hatte er sich einer intensiven ärztlichen Begutachtung unterziehen müssen. Vor anderthalb Monaten teilte ihm die Versicherung mit: Auf Anfang Mai wird seine Invalidität auf 20 Prozent zurückgestuft, Damit zahlt die IV statt der bisherigen vollen Rente in Zukunft gar nichts mehr. So, wie es bei einem derart kleinen Invaliditätsgrad gesetzlich vorgegeben ist.

In der Folge wurde auch die Suva aktiv. Sie kam ebenfalls zum Schluss, dass der Mann zu einem guten Teil werde arbeitsfähig sei. Ihren Entscheid stützte sie auf die Unterlagen der IV ab, die sie um Abklärungen eines eigenen Arztes noch ergänzt hatte. Allerdings ging sie nicht ganz so weit und reduzierte den Invaliditätsgrad nur auf 25 Prozent. Gemäss ihren Regeln richtet sie weiter eine Rente in diesem Umfang aus, gibt aber immer noch deutlich weniger Geld aus als bisher.

 

Eigen​​​​​​​​tlich entschädigt

Der Mann gibt offen zu erkennen, wie sehr ihm die beiden Entscheide zu schaffen machen. Nicht allein deshalb, weil er seiner Beschwerden wegen seinen Gesundheitszustand ganz anders einschätzt als die Ärzte von IV und Suva. Die Sache will ihm auch umso mehr nicht in den Kopf gehen, als er die beiden Versicherungen für ihre Aufwände entschädigt weiss.

Und tatsächlich: IV wie Suva haben auf die Haftpflicht der verantwortlichen Baselbieter Polizei zurückgegriffen und sich das voraussichtlich notwendige Rentenkapital auszahlen lassen.

Ob IV und Suva mit ihren Kürzungen am Ende sogar ein gutes Geschäft machen? Zumindest im Fall der IV ist klar, dass trotz jahrelanger Rentenzahlungen noch immer ein paar 100000 Franken von diesem Kapital übrig sind. Doch die Fachleute bei den beiden Versicherungen und auch beim Bundesamt für Sozialversicherungen als Aufsichtsbehörde halten fest: Dieser Mechanismus ist vom Gesetz so gewollt.

Immerhin kann es ja auch sein, dass in solchen Regressfällen die vereinbarte Summe nicht ausreicht. Gerade bei jüngeren Leuten, bei denen bis zum Pensionsalter noch mehrere Jahrzehnte finanziert werden müssen – dazu kommt, dass die Ärzte auch mal zur Überzeugung kommen können, dass sich der Gesundheitszustand eines Versicherten verschlechtert und dann höhere Zahlungen fällig werden.

 

Nun bei der Sozialhilfe

Einfac​​​​​​​​h so will der Mann das Verdikt nicht hinnehmen. Er hat gegen IV und Suva juristische Schritte eingeleitet. Damit ist der letzte Entscheid zwar noch nicht gefallen, trotzdem brechen die härteren Zeiten schon heute an: Weil beiden Verfahren die aufschiebende Wirkung entzogen worden ist, stellen die Versicherungen ihre Zahlungen bis auf den kleinen Suva-Rest ein. Deshalb hat er bereits auf seiner Gemeinde um Sozialhilfegeld nachgefragt.(Berner Zeitung)

Erstellt:​​​​​​​​ 01.05.2014, 11:47 Uhr

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Die Video-Falle der Versicherer!

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Blog von Bea Habegger

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Einmal​ mehr hat man bewusst den Zuschauern ein Beispiel eines Betruges gezeigt, welches überhaupt nicht der Realität entspricht, die höchste Rente beträgt pro Jahr max. 26.000 SFr., aber wer prüft das schon? Die Bevölkerung wird mit solchen Zahlen hinter’s Licht geführt auf Kosten von wirklich kranken Menschen.

http://s​​​​​​elbstbestimmung.​c​h​/​p​o​litik/video​-d​ie​-v​id​eo​-falle​-de​r-v​ers​ich​ere​r​/

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D​ie Video-Falle der Versicherer

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  • Mittwoch, 9. April 2014, 14:58 Uhr

Die Observation von mutmasslichen IV-Betrügern nimmt deutlich zu. Damit sparen die Sozialversicherungen über zwanzig Millionen Franken im Jahr. Weil aber die Versicherungen immer häufiger Video-Überwachungen einsetzen, geraten auch Unschuldige in Verdacht.

Sie hatte schamlos simuliert, und die Ärzte haben ihr geglaubt. Mirjana C. stürzte mit ihrem Velo und behauptete danach, unter einem Schleudertrauma zu leiden. Die Frau ging nicht mehr zur Arbeit und kassierte Geld von der Invalidenversicherung​​​​​​ (IV).

Frau in rotem Trainingsanzug und mit mehreren grossen Taschen steigt in einen Reisebus.Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegend​​​​​​e:Die Überwacher filmen Frau C. mit Taschen beim Einsteigen in einen Reisebus. SRF

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In einem Protokoll notierten die Ärzte über Frau C.: Die Einkäufe würden vom Vater erledigt, während die Tochter den Haushalt verrichte. Ihre ganze Welt seien das Bett, ein feuchtes Tuch über dem Kopf und die Medikamente.

Doch bald darauf werden die Versicherer misstrauisch und lassen Frau C. heimlich per Video überwachen. Und tatsächlich: Die Bilder, die der «Rundschau» vorliegen, zeigen Frau C. mit drei vollgepackten Taschen.

Sie steigt in einen Reisebus ein, der in ihre serbische Heimat fährt. Die Detektive folgen ihrer Spur. Dort verrichtet Frau C. schwere Gartenarbeit, auf dem Balkon steigt sie auf einen Stuhl und schmückt ihren Weihnachtsbaum.

Verurteilung ohne Bewährung

Für die Versicherer reicht das als Beweis, dass Frau C. simuliert. Das Kriminalgericht in Luzern verurteilt sie zu vier Jahren Gefängnis – ohne Bewährung. Das Geld, das Frau C. kassiert hat, muss die Versicherung abschreiben.

Der Luzerner IV-Stellen-Leiter Donald Locher sagt gegenüber der «Rundschau»: «Wenn jemand über ein so grosses schauspielerisches Talent verfügt wie Frau C., dann braucht es Zeit, um den Betrug nachzuweisen.»

Vid​​​​​​eoüberwachungen im Auftrag von Versicherungen sind erst seit acht Jahren erlaubt. Seitdem nehmen sie stetig zu. Ende 2009 gab es 60 Observationen, in den Jahren darauf 190, 230 und 370. Die damit verbundenen Einsparungen stiegen von 12 auf 24 Millionen Franken.

Ein Überwacher hält eine Digitalkamera in der Hand. Auf dem Monitor ist die überwachte Person sichtbar.Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegend​​​​​​e:Die Fahnder der IV überwachen ihre Klienten mit Videokameras. SRF

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Video-Be​w​e​i​s​ allein genügt nicht

Doch die Überwachungs-Euphorie​​​​​​ der Versicherer fordert auch ihre mutmasslichen Opfer. Igor B. leidet ebenfalls unter einem Schleudertrauma. Die IV hat zunächst gezahlt, strich aber später die Leistungen. Grund: Auf einem Detektiv-Video hievt der angeblich kranke Mann eine Tischplatte in einen Kofferraum.

«Ich bin wirklich krank», sagt Igor B. gegenüber der «Rundschau». «Die Tischplatte war leicht, ausserdem hatte ich später davon Schmerzen.» Igor B. hat sich einen Anwalt geholt und kämpft seitdem für seine IV-Rente.

Vor dem Bundesgericht landete er einen ersten Erfolg. Eine Video-Überwachung alleine reiche nicht aus, um die IV-Gelder zu streichen, heisst es da. Es müssten weitere ärztliche Abklärungen erfolgen, um sicher zu sein, dass der Betroffene simuliert.

Don​​​​​​ald Locher an der «Rundschau»-Theke

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8:52 min, aus Rundschau vom 9.4.2014

A​​​​​​n der «Rundschau»-Theke verteidigte Donald Locher die Praxis. Nur bei dringendem Verdacht würden solche Abklärungen durchgeführt. Bis es allerdings soweit komme, würden zuerst die Akten des Versicherten eingehend geprüft. Die Missbrauchsquote liege zwar bei rund einem Prozent, dennoch sei die IV verpflichtet diese Fälle aufzudecken.

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In Erwartung, dass Vimentis solche Missstände unverzüglich korrigiert, behalte ich mir rechtliche Schritte vor.
 
Diese Blogs wurden unter anderem Namen verfasst und in den letzten Stunden auf meinen Namen abgeändert und veröffentlicht.
 

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Somit verble​ib​​​e ich bis auf Weiteres mit
 
Beste​​​​​m Dank für das Verständnis.
 

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Bea Habegger
 
 

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Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: ACHTUNG – Gefälschte Blogs und Beiträge auf Vimentis !
  • Mai 12, 2014

    Sehr geehrte Frau Habegger

    Wir haben den betreffenden Blog sowie den User gelöscht. Für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen wir uns.

    Freundliche Grüsse

    Ihr Vimentis-Team

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