1. Aussenpolitik

Äquatorialguinea: Das Volk und der Diktatorensohn

Der Sohn

des Dik­ta­tors

ist när­risch

auf Lu­xus-­Boliden

Äquatorialguinea ist eines der reichsten Länder Afrikas, der Sohn des Diktators schwimmt & prasst im Luxus schlimmer als Dagobert Duck. Sein Volk vegetiert in Armut in Slums. Laut dem Schweizer “Tagesanzeiger” ist ein Rechtshilfegesuch aus Frankreich an die Schweiz ergangen. Die Genfer Staatsanwaltschaft habe daraufhin ein Verfahren eröffnet. Bisher habe der Diktatorensohn in seiner Wahlheimat am Genfer See jedoch ein sorgloses Leben geführt.

Strafverfahren

in Frankreich

Die französische Justiz hat schon vor Jahren ein Strafverfahren gegen den 47-jährigen Obiang eröffnet. Demnach soll er sich in Frankreich wegen Vermögensdelikten wie Veruntreuung und Korruption vor Gericht verantworten müssen. Die französischen Ermittler werfen ihm demnach vor, sich zwischen 2007 und 2011 teilweise über Vermittler oder Scheinfirmen Immobilien im Wert von mehreren Dutzend Millionen Euro angeeignet zu haben. Ihm wird Geldwäsche, Korruption und Veruntreuung öffentlicher Gelder vorgeworfen. Er habe sich über Jahre rund 110 Millionen Euro aus öffentlichen Mitteln in die eigene Tasche gesteckt. Davon soll er sich in Paris unter anderem ein Anwesen inklusive Sportplatz, Disco und Kino sowie Luxusautos gekauft haben. Obiang erschien nicht zum Prozessauftakt in Paris. Sein Anwalt beantragte die Vertagung. Von den Vorwürfen will der Angeklagte nichts wissen: Er habe all die Luxusgüter legal gekauft, das Geld sei sauber. Bei einer Verurteilung könnte ihm eine Gefängnis-strafe von bis zu zehn Jahren drohen.

http://de.euronews​​​​​​​​​​​​​.com/2017​/​0​1​/​0​2​/​p​r​o​z​​e​​s​sa​uf​ta​kt​-g​​eg​​en​​-a​​fr​​ik​​a​ni​s​ch​e​n-​l​ux​u​s​-​p​r​a​e​s​i​d​e​nte​​n​soh​​n​

​​​

Der​​ Vater von Jungspross Teodoro Obiang Nguema ist seit 36 Jahren Präsident des zentralafrikanischen Äquatorialguinea. Im April wurde er für weitere sieben Jahre im Amt bestätigt. Er regiert das kleine an Erdöl reiche, in der breiten Masse aber bitterarme Land am Äquator mit eiserner Faust. Obiang war 1979 durch einen Staatsstreich an die Macht gekommen. Drei Jahre später wurde der heute 73-jährige offiziell zum Präsidenten ernannt. Er gilt als einer der brutalsten und korruptesten Machthaber in Afrika.

Erdölreich,​​​​​​​​​​​​​

aber in der Masse arm?

Könnte es sein, dass die Erlöse dem Herrscherhaus zufließen? Sollte wieder mit Entwicklungshilfe ausgeglichen werden.

Schweiz zahlt seit den

80er-Jahren Entwicklungshilfe

D​​​​​​​​​​​​ie​ Schweiz unterstützt Äquatorialguinea seit den 1980er-Jahren immer wieder mit Entwicklungshilfe. Gemäss dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) waren es insgesamt:

rund 5,3 Millionen Franken.

Seit 2012 lag der Betrag jeweils unter 100’000 Franken.

Ich möchte einmal Parlamentarier der links/grünen Schweizer Zweck-Union hören, dass für das Dilemma in Afrika auch Afrikanern schuld sind und nicht nur ausländische Konzerne, oder die düsteren unehrenhaften Kolonialzeiten.

​​​​​​​​​​​​​Der Kenianer James​​ Shikwati gehört zu den wenigen Marktliberalen in Afrika der die Meinung vertritt: Um Himmelswillen schickt kein Geld mehr nach Afrika,
es bringt Afrika mehr Schaden als Nutzen.

Der 36 Jahre alte Shikwati hat vor sechs Jahren in Nairobi das Institut „Inter Region Economic Network“, kurz Iren, gegründet. Mit der Denkfabrik wirbt der ehemalige Lehrer für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung in Afrika. Ausländische Entwicklungshilfe lehnt Shikwati ab.

https://www.vim​​​​​​​​​​​​​entis.ch/​d​/​d​i​a​l​o​g​/​r​e​​a​​d​ar​ti​cl​e/​en​​tw​​ic​​kl​​un​​gs​​h​il​f​e-​i​n-​b​ar​-​a​b​s​c​h​a​f​f​e​n​-/

​​​

A​l​le​​ Jahre wieder wird im National- & Städerat darüber heiss diskutiert, wieviele Milliarden die kleine Schweiz wieder in die Dritte Welt, vor allem nach Afrika schicken will.

Seit 60 Jahren nachweislich

ein Fass ohne Boden.

Südafrika wurde von den Weißen befreit – um nun einem Zuma zu gehorchen Vielleicht ist es ja angenehmer von jemanden der gleichen Hautfarbe drangsaliert zu werden; das Ziel einer Entwicklungshilfe sollte aber anders gewählt werden.

Elf Luxusautos

in Genf beschlagnahmt

O​ffe​​​​​​​​​​​​nbar ließ Teodorin Obiang Anfang der Woche seinen mehrere Millionen Euro teurend Wagenpark zum Flughafen schaffen, weil er eine Beschlagnahmung fürchtete. Der Zugriff soll praktisch in letzter Minute durch die Schweizer Behörden erfolgt sein. Sein Einkommen als früherer Land- und Forstwirtschaftsminis​​​​​​​​​​​​​ter lag Medienberichten zufolge zwischen 50.000 und 76.000 Euro im Jahr. Erst im Juni wurde er von seinem Vater zum Vizepräsidenten des ölreichen Kleinstaates an der Westküste ernannt. Bravo für die Genfer Strafbehörde, für einmal waren sie schnell genug, dieser fette Fisch zappelt in ihrem “Netz”.

​​

​​​​​​​​​​​

​​​​​

​​​

I​n Genf wurden insgesamt elf Autos beschlagnahmt. Darunter ein Koenigsegg One:1, ein Lamborghini Veneno Roadster und ein Bugatti Veyron.
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Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Äquatorialguinea: Das Volk und der Diktatorensohn
  • Januar 21, 2017

    Leider ist es immer noch so:
    Die armen Leute, der reichen Länder bezahlen, für die reichen Leute der armen Länder.
    Am Anfang schrieben sie, “Donald Duck”. Das sollte heissen “Dagobert Duck”

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    • Juli 19, 2021

      Dagobert Duck lebt auch nicht im Luxus. Er hat zwar einen Speicher voller Geld, aber er gibt freiwillig keinen Kreuzer her. Er isst trocken Brot und sucht im Park die Zeitung vom Vortag, um keine aktuelle kaufen zu müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Ja Dagobert Duck ist ein exemplarischer Geizhals das ist richtig St- Pfister, nur was sagen Sie zum Diktatoren-Sohn Obiang, welcher die Brotsamen die zufällig von seinem “Fresstisch” auf den Boden fallen, den verhungernden Kindern seines Volkes auch noch wegnimmt, nur damit er die Benzintanks seiner Lamborghinis, Veneno Roadster, Bugatti Veyron immer weiter nachfüllen kann?

      Vielleicht weiter mit Schweizer “Entwicklungshilfe” nachfüllen?

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    • Juli 19, 2021

      Eine Regierung, die solchen Raubrittern noch “Entwicklungshilfe” schickt, sollte umgehend bevormundet werden!

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    • Juli 19, 2021

      Tja, was gibt es da gross zu sagen?
      Korruption und Veruntreuung ist strafbar, ob es sich nun um einen afrikanischen Diktatorensohn oder den Schweizer SVP-Nationalrat Zuppiger handelt.

      http://www.news.c​h/Bruno+Zuppiger+wege​n+Veruntreuung+verurt​eilt/571754/detail.ht​m

      Den kriminellen Sohn als Ausrede zu nehmen, um Entwicklungshilfe zu streichen, ist unzulässig. Die alttestamentarische Sippenhaftung ist lange abgeschafft.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Herr Pfister, das war ziemlich Unschön, von diesem “Herrn”!
      Ich würde mich in den Boden schämen!
      Aber auch das Bubi aus Afrika sollte sich schämen, obschon er die ÄSTETHIK bei Autos richtig auslebt.

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    • Juli 19, 2021

      St. Pfister, die Affäre “Zuppiger” ist sehr schlimm, da haben Sie einmal recht, gibt es aber so ziemlich leider in jeder Partei. Sie aber werten und immer nur einseitig, vor allem wenn Sie der SVP ans Bein pinkeln können. Doch, weil wiederum kein einziges Wort zu diesem afrikanischen Playboy der mit unseren Steuergeldern ungestört dem Luxusleben frönt, während die untergebenen Landsleute seines “Vaters” in Slums dahinvegetieren müssen.

      Na geben Sie sich mal einen tüchtigen “Schupps”, intelligent & so mutig dazu sind Sie doch?

      Recherchiere​​n Sie doch auch bitte einmal, wer diese “Entwicklungsgelder” die letzten 5 Jahre vergeben hat, da werden mit Sicherheit auch Sie schnell fündig. Danke im voraus für Ihren diesbezüglich rein sachlichen Beitrag im voraus.

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    • Juli 19, 2021

      “Sie aber werten und immer nur einseitig,”

      Sagt einer, der hier für jeden kriminellen Ausländer einen Artikel schreibt, aber nie über kriminelle Schweizer. Den Zuppiger habe ich gebracht, weil ich Sie, Herr Hottinger, politisch rechts verorte. Da passt ein veruntreuender Gesinnungsgenosse einfach am besten.

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    • Juli 19, 2021

      St. Pfister Sie können doch gar nichts auf dem rechten Auge orten, weil Sie nur auf dem linken Auge überhaupt was düsteres sehen, aber nicht richtig erkennen können was es ist, total polar eben.

      Die erste Stufe der Weisheit bedeutet,
      das Falsche einzusehen,
      die zweite,
      das Wahre zu erkennen.
      Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)

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    • Juli 19, 2021

      “Kürzlich hat die NGO Oxfam die Schweiz auf Platz 4 der wichtigsten Steueroasen der Welt gewählt. Viele multinationale Konzerne, die im globalen Süden Rohstoffe abbauen oder Arbeiterinnen und Arbeiter zu extrem schlechten Löhnen für sich arbeiten lassen, versteuern ihre Gewinne nicht in diesen Ländern, sondern in der steuergünstigen Schweiz, wo sie ihren Hauptsitz haben. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat ausgerechnet, dass den Entwicklungsländern so jährlich über 200 Milliarden Dollar an Steuereinnahmen entgehen, die sie dringend für ihren Service Public bräuchten.

      Einen grossen Teil dieser Gelder bringen die Konzerne in die Schweiz. An diesem Missstand wird die USR III nichts ändern, im Gegenteil: Neue Steuerschlupflöcher für Konzerne werden die Lage der normalen Leute in den Ländern des Südens noch verschlimmern. Die USR III torpediert auch das Engagement von vielen Schweizer Hilfswerken und ihren Spenderinnen und Spendern: Denn für jeden Franken, den Entwicklungsländer durch die Entwicklungszusammena​rbeit gewinnen, verlieren sie etwa 14 Franken durch die Gewinnverschiebungen von multinationalen Konzernen.”

      Wo sitzen denn nun die Bubis?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner bitte mit Belegen Ihre Behauptungen ausweisen, nicht bloss behaupten, das geht gar nicht.

      Also Nachweis oder es muss Löschung erfolgen.
      Merci für Ihr Verständnis.

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    • Juli 19, 2021

      Eine einfache Internetsuche nach “oxfam” und “steuerparadies” bringt diesen Artikel zum Vorschein

      http://w​ww.faz.net/aktuell/wi​rtschaft/oxfam-findet​-die-15-schlimmsten-s​teueroasen-14571051.h​tml

      Zitat:
      “Die darin enthaltene „Rangliste“ weist Bermuda und die Cayman-Inseln an der Spitze von 15 Ländern aus, gefolgt von den Niederlanden, der Schweiz, Singapur, Irland und Luxemburg.”

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    • Juli 19, 2021

      Helmut Barner, können Sie diese Ihre unglaubhaft erscheinende Behauptung bitte hier auch belegen, Merci

      “Die USR III torpediert auch das Engagement von vielen Schweizer Hilfswerken und ihren Spenderinnen und Spendern: Denn für jeden Franken, den Entwicklungsländer durch die Entwicklungszusammena​​rbeit gewinnen, verlieren sie etwa 14 Franken durch die Gewinnverschiebungen von multinationalen Konzernen.”

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    • Juli 19, 2021

      http://www.alliancesu​d.ch/de/politik/steue​r-und-finanzpolitik/s​teuerpolitik/die-neus​te-bieridee-im-steuer​wettbewerb
      https://w​ww.oxfam.org/en/press​room/pressreleases/20​16-12-12/worlds-worst​-corporate-tax-havens​-exposed-oxfam-report​-reveals
      und andere. Und jetzt, wo ist Ihr Beleg, dass es sich bei diesen Typen, wegen denen Sie die Entwicklungshilfe am liebsten ganz einstampfen lassen würden, nicht um Einzeltäter handelt, die anscheinend in der Schweiz noch gut verwurzelt sind und sich hier problemlos ihren Autopark zusammenkaufen können! Ansonsten machen Sie nämlich den Versuch, den Menschen in ärmsten Ländern auch noch die Almosen zu sperren, die wir abgeben. Nennen Sie endlich die Täter, auch die hier in der Schweiz, darunter sicher auch noch Politiker, die den Despoten das Geld horten, verstecken, vermehren, anlagen, waschen – und selber sehr viel daran verdienen. Alles legal natürlich! Vorbild war da etwa der alte Ex-Bundesrat vom Zürisee, der ja sehr gute Verbindungen zu den weissen Mörder-Despoten Südafrikas hatte, mit denen er ebenfalls sehr gut geschäftete, oder der andere Bundesrat oder der Möchtegern-Bundesrat Schlüer usw……

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  • Januar 23, 2017

    Herr Manfred Eberling Sie schreiben:

    “Eine Regierung die solchen Raubrittern noch “Entwicklungshilfe” schickt, sollte bevormundet werden.” Da kann ich nur sagen, sehr gut geschlussfolgert, ich stimme Ihnen voll zu.

    Bevormundet ist vielleicht aber doch etwas zu brutal (!) und auch mit noch zu wenig präjudizieller Signalwirkung für andere Missetäter/Innen. Auch wäre formell wie materiell auch kaum etwas zu erreichen, weil da kommt dann doch immer gleich die Unschuldsmiene mit: “Das war nicht ich, sondern der oder die da war es, wie bei den Kindern halt ….”. Wenn doch, dann war es auch nicht ihre Absicht, sie waren halt ganz einfach überfordert, zu eingeschränkt für sowas usw.”.

    Man könnte die Verantwortlichen aber auch alle besser bis zu 5 (fünf) Jahre ins Zuchthaus oder ein Gefängnis stecken wegen “ungetreuer Geschäftsführung & Betrug”, gestützt nach unserem formellen Schweizerischem Strafgesetzbuch Art. 158 StGB Ziff. 1 & Ziff. 2. Das wäre doch “viel menschlicher”, weil die Verantwortlichen dann doch zumindest noch etwas Zeit bekämen über ihre Missetaten ernsthaft einmal etwas nachzudenken. Das wäre auch sicher im Sinne der “Menschenrechte”, welche doch beim kleinsten “Fliegenschiss” – mit einer noch so kleinen Folge-Sanktion – immer wieder viel zu viel und viel zu schnell vorgebracht wird, aus immer der gleichen Richtung.

    Bei insgesamt 5.6 Mio. “Entwicklungshilfe” – die ja noch andauern soll – an so einen “Volksparasiten/Skave​ntreiber” der die ihm in Obhut anvertrauten Eingeborenen Menschen dann um diese “Hilfe” meistens ja einfach knallhart offensichtlich betrügt, das wiegt schon schwer. Hier handelt es sich voraussichtlich – nein offensichtlich – um etwas grössere “Fische im Millionenteich”, wobei auch hier gilt:

    StGB Art. 158 Ziff 2: ” Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, die ihm durch das Gesetz, einen behördlichen Auftrag oder ein Rechtsgeschäft eingeräumte Ermächtigung, jemanden zu vertreten, missbraucht und dadurch den Vertretenen (Bürgerinnen & Bürgern/Steuerzahlern​) in unserer “lieben” Schweiz am Vermögen schädigt, wird mit Zuchthaus bis zu fünf Jahren oder mit Gefängnis bestraft.”

    Und weil Dummheit & Unfähigkeit alleine nie strafrechtsrelevant sind heisst es etwas lapidar halt dann einfach:
    “Wegen unübersichtlichen & mildernden Umständen erfolgt ein, ja was denn nun: “Ein Freispruch”.

    Die Unschuldsvermutung kommt bei derartigen Verschleuderung von Volkseigentum jetzt und in Zukunft jedoch nicht mehr zum Zuge, dann heisst es ganz klar einfach nur noch: “Mit Wissen und Absicht”.
    Wie es bekanntlich bei uns wie anderswo halt so üblich ist bei den darin Eingeweihten, wird bei “Entwicklungshilfe” vielfach auf ein sogenanntes Gegengeschäft gepocht, d.h. der/die Empfänger/In (müssen) erteilen einen Auftrag an eine Firma des Geberlandes, ein Teil dieses Geldes fliesst so wieder zurück, so aber natürlich in die eigenen Taschen. Aber und, was und ?. Ja auch wer einen Dritten unrechtmässig bereichern will, begeht einen Betrug gemäss StGB (Bundesgerichtsentsch​eid 100 IV 179).

    Doch doch das Ganze ist eine Realsatire, weil unsere Parlamentarier/Innen ja ausserhalb des Strafgesetzbuches operieren können, dürfen. Bei einer Strafanzeige und bei Strafklage durch die Staatsanwaltschaft müsste das Parlament den/die Beschuldigten erst einmal deren Strafimmunität wieder aufheben, und wie man weiss: “Eine Krähe hackt keiner anderen Krähe je ein Auge aus.”

    Eine Satire oder ein Märchen, ja und, oder nein ?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gilbert Hottinger,
      Jedes Wort von Ihnen kann ich unterschreiben.
      Gege​n die menschliche Dummheit und die Korruption ist leider kein Kraut gewachsen.
      Wir werden diese Ungerechtigkeiten nicht verhindern können! Leider !

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  • Januar 24, 2017

    Danke Herr Hottinger

    Es ist so wie Sie schreiben, denn auch die Schweiz schickt unkontrolliert Gelder an Länder, in welchen afrikanische Despoten regieren. Genau so wie man die Entwicklungsgelder auch nicht an Rückführungsabkommen und dergleichen koppeln will. Die Begründungen aus Bundesbern sind mitunter sehr seltsam und werden durch eine Parlamentsmehrheit noch gedeckt.

    Der Verweis auf die Kolonialzeit oder die Konzerne, welche den schwarzen Kontinent auspressen sind daher auch nur noch zu einem kleinen Teil korrekt. Das grosse Problem sind einerseits vom Staat her die fehlenden politischen Strukturen, die Misswirtschaft und die Korruption, anderseits ziehen es Millionen junger und kräftiger Afrikaner vor, dem Land den Rücken zu kehren und illegal als Wirtschaftsflüchtling​e nach Europa zu flüchten und bei uns die sozialen Strukturen, finanziell wie kulturell, zu gefährden.

    Es wäre wichtig, dass die Entwicklungsgelder als Hilfe zur Selbsthilfe eingesetzt werden und der nötige politische Druck aufgesetzt wird, dass sich die Despoten nicht weiter auf Kosten der Bevölkerungen bereichern.

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  • Januar 26, 2017

    “(…) Und zahlt weiter Entwicklungshilfe, wenn auch nur noch CHF 100’000.00, welche niemals bei den Bedürftigen ankommen. (…)”

    Zum x-ten Mal diese pauschale unhaltbare Unterstellung.

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  • Januar 27, 2017

    Verantwortungslos & beschämend für die Schweiz

    Die Verantwortlichen der “Entwicklungshilfe” verschliessen einfach ihr Augen von der Tatsache, dass 5.6 Millionen nach Afrika zu zahlen, widersinnig und wenig hilfreich ist für die Menschen dieser fast ausschlieslich diktatorisch “regierten” Staaten ist. Dies ist nun mal echt beschämend für unser Land. Es ist doch längst seit gut 70 Jahren dass Entwicklungshilfe insbesondere nach Afrika überhaupt nichts gebracht hat und weiterhin nichts bringt. Aber nein, die Regierenden beachten dies nicht mal, wenn es ihnen selbst afrikanische Studierte mitteilen:

    https:/​/www.vim​​​​​​​​​​​​​​entis.ch/​d​/​d​i​a​l​​o​g​/​r​e​​a​​d​ar​t​i​cl​e/​en​​tw​​ic​​k​l​​un​​gs​​h​il​f​e-​​i​n-​b​ar​-​a​b​s​c​h​​a​f​f​e​n​-/

    Sie wissen doch schon lange auch in Bern beim Bundesrat wieviel Geld diese Familie hat. Und zahlt die Schweiz wirklich munter weiter Entwicklungshilfe welche doch gar nicht bei den Bedürftigen ankommt. Wer weiss hier in dieser Sache wirklich mal mehr, und zwar sinnvolles nicht nur leeres Gelaber, Anmache, Verleumdungen usw.

    Endlich aufhören mit diesen für uns alle Steuern Zahlenden unverantworlichen “Entwicklungshilfen”,​​ was einer Unterstützung der ärgsten Despoten gleichkommt. Diese Gelder landen sowieso doch grossteils immer am falschen Ort, nämlich zum grössten Teil bei den Diktatoren selber auf dessen Konten, wenn auch teilweise auf “Schweizer” Bankkontos. Es ist ausschliesslich unsere Landesregierung welche dies immer noch nicht begriffen hat. Auch würde ich wiederum vorschlagen, das Wort “Schweiz” aus sämtlichen Banken mit international unsauberen Geschäften zu streichen mit Parlamentsbeschluss, weil es ein offensichtlicher MISSBRAUCH dieser Landesbezeichnung ist. Noch lange nicht ALLE Schweizer/Innen sind BANK. Da könnten die Mehrheit “unserer” Parlamentarier mal ein wirklich sinnvolles Gesetz verabschieden. Kann mir irgendein Politiker oder Bürger/In hier bekanntgeben, ob weitere “Entwicklungshilfe” an diesen “Staat” jetzt und zukünftig endgültig eingestellt worden ist?.

    Und über Äquatorialguinea muss man halt schon wissen, dass es eines der kleinsten Länder Afrikas ist, aber eines der ölreichsten zugleich. Zudem beherbergt es unter dem Festlandsockel wohl acht Prozent der weltweiten Erdgasvorräte. Zugleich gehört es laut Transparency International (TI) zu den korruptesten Staaten der Erde und ist, statistisch betrachtet,

    mit einem Kopfeinkommen von rund 15.000 Dollar per annum das reichste Land Afrikas.

    Der Haken daran: Von dem Reichtum profitieren nur wenige, insbesondere Mitglieder der verzweigten Familie Obiang. Seit 32 Jahren regiert Theodor Obiang, 69, das Land, nachdem er damals seinen Onkel gestürzt hat und hat hinrichten lassen. Man darf die Regierungsform getrost eine Diktatur nennen, im vergangenen Jahr ließ Obiang vier angebliche Putschisten hinrichten, Oppositionelle wandern schon mal für 20 Jahre ins Gefängnis.

    http://​www.abendzeitung-muen​chen.de/inhalt.aequat​orialguineas-vizeprae​sident-groesster-play​boy-afrikas-in-paris-​angeklagt.28c62281-52​32-4581-bf73-1a75d0cb​d1b8.html

    http://w​ww.spiegel.de/politik​/ausland/zensur-in-ae​quatorial-guinea-dikt​ator-obiang-spielt-fo​ul-a-768613.html

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  • Februar 7, 2017

    Noch immer höre ich ihn rufen: “Laßt uns in Ruhe mit eurer Entwicklungshilfe.” Es war auf einer internationalen Konferenz in Paris. Ein schwarzer Lehrer kam nach vorn, wartete, bis der Saal ganz still war, dann rief er: “Laßt uns in Ruh mit eurer Entwicklungshilfe. Diese Hilfe hat uns nicht geholfen. Wenn ihr uns helfen wollt, dann zieht euch unsere Schuhe an und geht auf unserem Weg und trinkt aus dem gleichen Becher wie wir, und dann werdet ihr sehen, daß wir eure Lebenseinstellung nicht gebrauchen können.”

    © Phil Bosmans
    (1922 – 2012), belgischer Ordenspriester, Telefonseelsorger und Schriftsteller, ›der moderne Franziskus‹

    https:​//www.vim​​​​​​​​​​​​​​entis.ch/​d​/​d​i​a​​l​o​g​/​r​e​​a​​d​ar​​ti​cl​e/​en​​tw​​ic​​​kl​​un​​gs​​h​il​f​e-​​i​n-​b​ar​-​a​b​s​c​​h​a​f​f​e​n​-/

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  • März 16, 2017

    Meiner Meinung nach, wissen viele unserer Politiker nicht über das Leben von Einkommensschwachen Personen bescheid. Ihnen geht es gut mit ihren Gehältern. Die 70.- Fr. die in der AHV mehr bezahlt werden, können viele Menschen in der Schweiz sehr gut brauchen. In der letzten Zeit wir mit Angstmacherei Politik betrieben. In den Pensionskassen fliesst zu viel Geld in Berater Honorare.

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