1. Aussenpolitik

AfD: Hort für Rechtsextreme und Verschwörungstheoreti​ker

Die deutsche Anti-Euro-Bewegung “Alternative für Deutschland” (AfD) bezeichnet sich selbst gerne als “bürgerlich” oder “wirtschaftsliberal”.​​ Mittlerweile wird aber immer offensichtlicher, dass aus ihr ein Sammelbecken für Rechtspopulisten, Rechtsextreme und Verschwörungstheoreti​​ker geworden ist. So wurde der rechtsextreme Verschwörungstheoreti​​ker Jürgen Elsässer gleich mehrfach bei Wahlveranstaltungen der AfD als Redner eingeladen. Elsässer pflegt auch enge Kontakte zu einigen prominenten SVP-Mitgliedern.

B​​undestagswahlen
Die AfD ist in erster Linie als Anti-Euro-Partei zu den Bundestagswahlen im letzten Jahr engetreten. Der AfD-Vorsitzende Bernd Lucke hatte im Vorfeld den Umfrageinstituten vorgeworfen, sie würden die Umfragen gezielt zu Ungunsten der AfD verfälschen. Letztendlich hatten die Umfrageinstitute doch recht und die AfD scheiterte an der 5%-Hürde. Weiter behauptete Lucke, die anderen Parteien hätten mit Unterstützung der “Mainstream-Medien” gezielt das Thema EU und Euro ausgeblendet, um der AfD zu schaden. Schon damals zeigte sich bei der AfD ein gewisses Potential für Verschwörungstheorien​​, zumal auch die Euro-Kritik der AfD oftmals mehr auf Mythen als auf Fakten beruht. Mein Artikel zu den Deutschen Bundestagswahlen 2013.

AfD und Rechtsextreme
Bereits im Vorfeld der Bundestagswahlen wurden Fälle von ehemaligen Mitgliedern rechtsextremer Organisationen und Parteien, die der AfD beitraten, bekannt. In den letzten Monaten wurden zahlreiche weitere Fälle bekannt. Zudem unterscheidet sich auch die Wahlkampf-Rhetorik zu gewissen Themen kaum mehr von jener der NPD.

Ähnliche Plakate: AfD und NPD.

Ähnliche Plakate: AfD und NPD.

AfD und Verschwörungstheoreti​​ker
Der antisemitische Verschwörungstheoreti​​ker und Chefredaktor des rechts-esoterischen Compact Magazins Jürgen Elsässer war zudem mehrfach Gast bei AfD-Wahlveranstaltung​​en und liess sich dort von den AfD-Mitgliedern und -Anhängern feiern. Seine abstrusen Theorien schienen bei den AfD-Leuten gut anzukommen.

Der antisemitische Verschwörungstheoretiker Jürgen Elsässer lässt sich von AfD-Mitgliedern feiern.

De​​r antisemitische Verschwörungstheoreti​​ker Jürgen Elsässer lässt sich von AfD-Mitgliedern feiern.

Weiter​​ sind auch AfD-Mitglieder an den antisemitischen und rechtspopulistischen “Montagsdemonstration​​en” beteiligt. So wirbt Mecklenburg-Vorpommer​​sche Landesverband der AfD gar für diese Veranstaltungen auf Facebook. Neben Elsässer treten bei diesen Demonstrationen auch immer wieder die Verschwörungstheoreti​​ker Ken Jebsen, Andreas Popp und Rico Abrecht in Erscheinung.

Jürge​​n Elsässer und die SVP
Jürgen Elsässer pflegt im Übrigen nicht nur gute Kontakte zur AfD, sondern auch zu einigen Mitgliedern der SVP. So trat SVP-Nationalrat Luzi Stamm zusammen mit Elsässer an einer Veranstaltung auf, die vom Präsidenten der jungen SVP, Anian Liebrand, organisiert wurde. Die Bloggerin Dani Brandt nahm an dieser Veranstaltung teil und beschrieb sie folgendermassen.

Luzi Stamm und Jürgen Elsässer als Redner. Organisator Anian Liebrand, der Präsident der jungen SVP.​​r

Luzi Stamm und Jürgen Elsässer als Redner. Organisator Anian Liebrand, der Präsident der jungen SVP.

Liebrand pflegt wie SVP-Nationalrat und AUNS-Präsident Lukas Reimann enge Kontakte zu Elsässer. Elsässer schreibt auf seinem Blog:

“Lukas Reimann und Anian Liebrand sind zwei SVP-Politiker, die ich sehr schätze, tapfere Eidgenossen in der Tradition von Wilhelm Tell.”

Bereits im Vorgeld der Abstimmung über das revidierte Epidemiengesetz wies ich auf die Verbindungen der SVP zu Verschwörungstheoreti​kern hin.

Fazit
Di​e AfD kann sicherlich nicht (mehr) als “bürgerliche” oder gar “wirtschaftsliberale”​​ Partei bezeichnet werden. Sie ist eine rechtspopulistische Protestpartei, die auch Rechtsextremen und Verschwörungstheoreti​​kern eine Heimat bietet.

 

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Comments to: AfD: Hort für Rechtsextreme und Verschwörungstheoreti​ker
  • Mai 22, 2014

    Die Alternative für Deutschland (AfD) ist endgültig als rechtspopulistische bis rechtsextreme Verschwörungstheoreti​kerpartei entlarvt!

    Herr Schlemihl hat das hier sehr schön aufgezeigt!

    Auch​ die EURO-Kritik der AfD basiert grossmehrheitlich auf Mythen und Verschwörungstheorien​ anstatt auf Fakten!

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  • Mai 22, 2014

    Auch SVP-Politiker pflegen enge Kontakte zu solchen Verschwörungstheoreti​kern!

    In diesem Zusammenhang ist wohl auch der Iran-Besuch der Elsässer-Freunde Stamm und Reimann zu sehen!

    Elsässer ist ja auch ein Fan des iranischen Regimes!

    Verschw​örungstheoretiker Reimann passt sehr gut an die Spitze des Witzfigurenkabinetts genannt AUNS!!!

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  • Mai 23, 2014

    Pro-Europäer siegen gemäss exit polls in den Niederlanden! Böse Schlappe für die Rechtspopulisten von Wilders!

    Grosse Wahlsiegerin ist aller Voraussicht nach die stark proeuropäische, sozialliberale D66!

    Die EU-Gegner von Wilders müssen eine massive Schlappe einstecken.

    Di​​e Holländer bestätigen einmal mehr, dass Sie voll und ganz hinter der EU stehen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann: Berichten Sie uns von Grossbritannien und Frankreich auch. Bin gespannt.

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    • Juli 19, 2021

      Mach ich gern, mein guter Herr Brauen!

      In GB wählten rund 70% der Bürger Parteien, die in der EU bleiben wollen. In F waren es gegen 75%! Das ist natürlich im Vergleich zu D, wo es über 98% waren wenig, aber immer noch eine klare Mehrheit!

      Wer richtig informiert ist und rechnen kann, der erkennt, mein guter Herr Brauen, dass in GB die EU-Gegner kaum zugelegt haben. Zwar hat die UKIP gewonnen, die BNP hingegen verlor 5% und weiter kleine EU-Gegner verloren zusammen auch über 3%.

      Es fand also in erster Linie eine Konzentration der EU-Gegner auf eine Partei statt, keine Zunahme der EU-Gegnerschaft!!!

      In F liegt der Zuwachs des FN vor allem am innenpolitischen Versagen der beiden traditionell grossen Parteien. Beide hatten und haben Präsidenten, die extrem unbeliebt waren resp. sind!

      Zudem hatte auch Papa Le Pen schon mal über 15% erreicht und ist dann wieder unter 5% abgesackt!

      Faz​it:

      In allen EU-Staaten wählen die EU-Bürger klar pro EU!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann: Da kann ich Ihnen zustimmen! Daumen nach oben!
      Natürlich ist immer noch die grosse Mehrheit, “in etwa”, Pro EU! Aber es ist unverkennbar, dass die Gegnerschaft, wohlverstanden nicht gegen Europa, wozu auch wir gehören, sondern gegen das EU-Gehabe in der bisherigen Form unter Barroso, stak zugenommen hat. Ich hoffe auf den neuen Kommissionspräsidente​n, hoffentlich Junker, dass er der Demokratie und dem Föderalismus endlich zum gebührenden Durchbruch verhilft, wie das selbst EU-Treue Bürger sich wünschen würden!

      Wenn Sie die Bewegungen in der ganzen Welt sehen, wie die Völker, selbst kleinere Volksgruppen sich bemühen, ihre Identität zu erhalten für grösstmögliche Freiheit und Unabhängigkeit, sogar bereit sind dafür zu kämpfen, Kopf und Kragen zu riskieren, – ich brauche Ihnen die Orte auf dieser Welt nicht auf zu zählen, Sie kenne diese sicher – muss das die EU-Kommission, wenn ihnen die grösst mögliche Freiheit der Bürger am Herzen liegt, sich entsprechend neu positionieren! Ich war schon nach der Jahrtausendwende gegen einen EU-Beitritt, nicht aus Gründen der Arroganz, sondern, weil ich der Meinung bin, auch heute noch, dass „die EU für die Schweiz noch nicht reif genug sei!“

      Ein Sonderfall ist der Euro. Die sehr ungleichen Volkswirtschaften können sich mit dem Euro nicht der momentanen Wirtschaftlichkeit anpassen. Solange da keine Lösung gefunden wird, wie auch immer, wird die EU Schwierigkeiten haben, bis es nicht mehr funktioniert. Dasselbe Problem zeigt sich mit der Personenfreizügigkeit​. Die Gutausgebildeteten gehen in die reichen Staaten, wo es entsprechende Jobs gibt. Die ärmeren Staaten „bluten“ aus, bis sich, wegen höchster Arbeitslosigkeit Anarchie und Kriminalität bis in die reichen Staaten ausbreitet. Davor habe ich echt grosse angst, trotzdem ich eigentlich ein sehr positivdenkender, optimistischer Mensch bin!

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  • Mai 23, 2014

    Die Europa-Wahlen sind völlig unbedeutend! Da wird ein Parlament gewählt das nichts zu sagen hat. Doch egal aus welchen Parteien es besteht…

    Und der Wrobel-Blog ist nur die Aneinanderreihung von rechtsextrem! rechtsextrem! rechtsextrem! und SVP. – Wie durchsichtig! Wie unglaubwürdig!

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Knall, Europawahlen sind nicht unbedeutend, höchstens für die “drei Affen”, die “Hören zu, Augen zu, Ohren zu” symbolisieren. Was in der EU läuft, und wer dort etwas zu sagen hat, betrifft die Schweiz nämlich auch. Ob es uns passt oder nicht! Uns einfach in unsere Schrebergärten oder auf das Rütli zurückzuziehen, hilft uns nicht weiter. Wir müssen die Entwicklung der EU aufmerksam beobachten und beurteilen, was für unser Land wünschbar und machbar ist.

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    • Juli 19, 2021

      kleiner Verschreiber: es heisst natürlich “Mund zu, Augen zu, Ohren zu” 😉

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    • Juli 19, 2021

      Was in der EU läuft und wer dort etwas zu sagen hat betrifft die Schweiz auch, da bin ich mit Ihnen einig Frau Rotzetter.

      Nur haben diese Wahlen keinen Einfluss darauf, was in der EU läuft und auch nicht darauf, wer dort etwas zu sagen hat. Alles nur für die Galerie!

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  • Mai 27, 2014

    un haben wir also ca. 20% Abgeordnete im EU Parlament, die ordentlich demokratisch gewählt worden sind. Und was machen die TV Medien dräunend daraus: alles Rechtsextreme! So ein Schwachsinn. Ich erhoffe mir indessen, dass dieses schwche EU Parlament mehr Leben bekommt und vor allem mehr Opposition.

    Ausserdem hat die Wahl gezeigt, dass in Frankreich und England und weiteren Staaten eine genereller Richtungswechsel im Gang ist. Und dieser jeweilige nationale Trend wird viel mehr Auswrikungen haben auf die EU als das Parlament selbst. Das wird noch sehr spannend in EU alterantivlosen Einheitsbrei der ‘ge-bailten’ Innen und aussen.

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    • Juli 19, 2021

      Bitte richtig rechnen, mein Guter Herr v.L.=S., oder richtig informieren!

      Die bisherige EU-feindliche Fraktion EFD konnte von 32 auf 38 Sitze zulegen.

      Zurzeit sind rund 100 MEP noch ohne Fraktion. Aber das sind mehrheitlich keine EU-Gegner. Die Mehrheit dieser Parteien werden sich noch einer EU-freundlichen Fraktion anschliessen.

      We​r richtig informiert ist und rechnen kann, kommt auf rund 80-90 Anti-EU-Abgeordnete. Das gut 10%!

      Bedeutungsl​os!!!

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    • Juli 19, 2021

      Mein guter Herr Lohmann,

      Es braucht in diesem Parlament mehr Opposition und eine breitere Meinungsbildung.

      Wenn ich das schon höre: EU freundlich. Bei dieser vertrakten Ausgangslage innerhalb der EU wird es höchste Zeit, dass Vielfältigkeit und demokratische Auseinandersetzung den Laden belebt, statt nur ‘EU-Freundlichkeit’.

      Das ist nichts anderes als die Bedienung der alternativlosen EU Lobbies. Wohin das führt, sehen wir heute.

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    • Juli 19, 2021

      Diese sogenannten Wahlen haben, Herr EU-Lohmann, höchstens, den Stellenwert einer nationalen Umfrage in den einzelnen Ländern. Ein ungefährlicher Stimmungstest, der die Regierungen weder im eigenen Land, noch auf EU-Ebene tatsächlich zu politischen Entscheiden oder gar Ablehnungen zwingen würde.

      Im Übrigen hat bei nationalen Wahlen die Frage der EU-Zugehörigkeit nicht den alleinigen Stellenwert wie bei den EU-Wahlen. Somit ist die Gefahr noch relativ klein, dass sich echte EU-Austrittsbefürwort​er tatsächlich die Regierungsmacht in den EU-Ländern schnappen werden.

      Vielleicht in Griechenland…?

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    • Juli 19, 2021

      Blödsinn, Herr Knall!

      Es geht z.B. um die Frage wer neuer Kommissionspräsident wird!

      Es geht ums EU-Budget!

      Es geht um Gesetzgebung!

      Es geht um Kontrolle der Kommission!

      Alle​s Kompetenzen des EU-Parlaments!

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    • Juli 19, 2021

      Da muss man Sie, Herr EU-Lohmann, fundamental korrigieren! Richtig ist:

      – Der Kommissionspräsident wird von den Staats und Regierungschefs ausgewählt und bestimmt.

      – Das EU-Budget kann vom Parlament nur zur Kenntnis genommen, nicht aber bestimmt werden.

      – Das EU-Parlament hat nicht einmal ein Vorschlagsrecht in der Gesetzgebung, geschweige denn das Recht die Gesetzgebung zu bestimmen.

      – Das EU-Parlament hat kein Weisungsrecht und sonst auch kein druchsetzbares Kontrollrecht gegenüber der Kommission. Einzig die Gesamtkommission kann abgelehnt werden, was aber sehr unwahrscheinlich ist. Danach würden von den gleichen Staats- und Regierungschefs einfach neue Kommissionsmitglieder​​ bestimmt.

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    • Juli 19, 2021

      So sieht es aus, Herr Knall, alles andere ist Show. Aber vielleicht muss sich Deutschland für die ‘Freundschaft’ mit Frankreich nächstens neue Franzosen suchen.

      Die ‘EU Freundlichen’ – was für ein ultraalternativloser Begriff. Nehmen wir z. B. das Städchen Münchenstein / Schweiz.

      Herr Dr, Lohmann, alle Bürger, die mit der dortigen Politik nicht einverstanden wären, sind Unfreundliche und selbstverständlich Fundamentalisten, Verschwörungstheoreth​iker, ESO Abgedriftet, Rechte, Rassisten usw.

      Dass in einer Demokratie selbstverständlich andere Meinungen vorhanden sein müssen, ist für Sie unfreundlich oder wie?

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    • Juli 19, 2021

      Erzählen Sie doch nicht so einen derartigen Unsinn, Herr Knall! Informieren Sie sich!

      Der Europäische Rat schlägt einen Kommissionspräsidente​n vor. Das Parlament entscheidet dann! Art 17 EU-Vertrag!!! Deshalb ist man mit Juncker und Schulz in den Wahlkampf gegangen. Als Kandidaten für den Kommissionspräsi!

      ​Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union (Ministerrat) entscheiden gemeinsam über den Haushalt der Europäischen Union! Art. 314 AEU-Vertrag!!!

      A​rt. 234 AEUV: Mit einer doppelten Mehrheit – zwei Drittel der abgegebenen Stimmen und Mehrheit der Mitglieder – kann das Parlament der Kommission das Misstrauen aussprechen. Dann muss die gesamte Kommission geschlossen ihr Amt niederlegen.

      etc.

      Nochmal​s, mein guter Herr Knall: Zuerst informieren, bevor Sie Unsinn verbreiten!

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    • Juli 19, 2021

      Die ‘Show’ geht weiter. An den Aussagen von Herrn Knall gibt es nichts zu rütteln, guter Lohmann.

      Selbst wenn einer der beiden Kandidaten die Mehrheit bekommt, haben die 28 Chefs der Länder das Sagen.

      Und das könnte sich hinziehen, vor allem wo Hollande doch so in Not ist! Vielleicht wird es Pepe Grillo? Würde in den Show-down passen.

      Und übrigens, ein Anruf von Frau Merkel beim Kommissionspräsidente​n und der macht, was die sagt, so ähnlich wie mit Anrufen aus Paris, bsi jetzt!

      Aber Hollands Strom reicht jetzt nicht mehr. Was nun in diesem Kommödienstadel?

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    • Juli 19, 2021

      EU = nichts andres als ein Antidemokratischer teurer Bürokratenstadel, welcher nichts anderes tut als Staaten und derer Bevölkerungen versklaven zu versuchen.

      Gäbe es einen Antifriedensnobelprei​s, sollte dieser diesem Bürokratenkomplotthau​fen übergeben werden.

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  • Mai 27, 2014

    Ich stelle immer wieder fest, dass viele Medienschaffende schlecht informiert sind oder nicht rechnen können:

    Die bisherige EU-feindliche Fraktion EFD konnte von 32 auf 38 Sitze zulegen.

    Zurzeit sind rund 100 MEP noch ohne Fraktion. Aber das sind mehrheitlich keine EU-Gegner. Die Mehrheit dieser Parteien werden sich noch einer EU-freundlichen Fraktion anschliessen.

    We​r richtig informiert ist und rechnen kann, kommt auf rund 80-90 Anti-EU-Abgeordnete. Das gut 10%! Nicht 20% wie immer wieder in den Medien zu lesen war!

    Bedeutungsl​os!!!

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  • Mai 27, 2014

    Einen EU-Beitritt der Schweiz wird es nie geben.

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    • Juli 19, 2021

      Das hies es auch mal über den UNO-Beitritt. Und jetzt sind wir zum Glück dabei!

      Ich zitiere, was in den GLP-Leitlinien zur Europapolitik steht:

      “Primär sehen wir heute den bilateralen Weg. Deshalb Ja zu Bilateralen II und Ja zur Umsetzung der Bilateralen I auf
      die neuen EU-Staaten. Ob weitere bilaterale Abkommen möglich sein werden, wird sich zeigen. Darum ist später ein
      Beitritt zur EU neu zu beurteilen. Dieser muss jedoch gut vorbereitet sein.”

      Sie sind in der falschen Partei, mein Guter. Das zeigte sich schon beim Thema Ehe für alle. Die GLP ist auch eine weltoffene und gesellschftsliberale Partei!

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    • Juli 19, 2021

      Die UNO ist nicht dasselbe und ich war auch für einen UNO-Beitritt. So weit ich noch im Kopf habe bin ich selber noch Mitglied in diesem Gremium, jedoch sehr passiv und Post erhalte ich nur hie und da mal.

      Es sind nur einzelne Personen bei der glp, die einen EU-Beitritt wollen, aber diese Mitglieder verwechseln die glp mit der SP oder den Grünen, also mit den Sozis. (politisch gesehen, das Gegenteil von liberal) Die Bilateralen Verträge brauchen wir um überhaupt souverän den Wohlstand zu erhalten, das sollten Sie längst wissen, Herr Dieter Lohmann. In unseren Leitlinien steht nichts von einem EU-Beitritt.

      Sie sind der Verschwörungstheoreti​ker über die glp sondergleichen.

      Bei der glp bin ich eine feste Grösse und war im Kanton St.Gallen kurz nach deren Gründungszeit als Passivmitglied schon dabei.

      Sie sind der EU-Turbo und ein Deutscher noch dazu. Was wollen Sie eigendlich von der schweizer Politik? Ich würde sagen Sie sind in der Schweiz fehl am Platz.

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    • Juli 19, 2021

      Und übrigens, ich habe nie behauptet, dass ich nicht für die Gleichbehandlung von gleichgeschlechtliche​n Paaren bin. Ich habe mich gegen das Adoptionsrecht von Kindern für gleichgeschlechtliche​ Paare geäussert. Dies hat Gründe. Es geht schliesslich um das Wohl des Kindes, das nachweisbar bei gleichgeschlechtliche​n Paaren nicht die gleiche Qualität erhält, wie bei zwei-geschlechtlichen​ Paaren. Damit habe ich auch erreicht, dass in unseren Leitlinien nichts über das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche​ Paare steht. Also bin ich nicht in der falschen Partei. So einfach geht dies.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      1. Ein EU-Beitritt hat nichts mit links zu tun! Im Gegenteil: Gerade Linksaussen ist in Europa ja sehr kritisch eingestellt gegenüber dem liberalen Projekt EU!

      Und gerade Liberale sind in Europa sehr EU-freundlich eingestellt, weil es eben ein liberales Projekt ist!

      Aber Sie scheinen offensichtlich liberal mit nationalkonservativ zu verwechseln!

      2. Ich bin Schweizer Bürger, mein Guter, auch wenn Ihnen dies nicht passt! Und ich habe in diesem Land genauso viel zu sagen wie Sie!

      3. Ich habe sehr grosse Sympathien für die liberale GLP. Da gibts ausgezeichnete Leute:

      – Michael Köpfli (auch Freidenker)
      – Kathrin Bertschy
      – Verena Diener
      – Martin Bäumle
      – Tiana Moser
      – Roland Fischer

      S​ie hingegen schaden dieser Partei mit Ihrem ewiggestrigen Gedankengut, das so nicht zu dieser modernen Partei passt!

      4. Sie haben an der GLP-DV eine Riesenklatsche eingefahren betreffend Adoption bei gleichgeschlechtliche​n Paaren!!!

      5. Als Liberaler plädiere ich Mehrstufige Ehen für Alle! Auch Polygamie soll möglich sein!

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    • Juli 19, 2021

      Ja, sie zählen alle meine Parteifreunde auf, die ich persönlich kenne. Es ist nicht ewiggestrig, die Adoption für gleichgeschlechtliche​ Paare zu hinterfragen. Ich habe nur verloren, weil die meisten Delegierten sich nicht mit dem Kinderschutz beschäftigen. Es geht um den Kinderschutz und die Ermittlungsbehörden haben festgestellt, dass gewisse gleichgeschlechtlich-​liebende es nicht so genau nehmen mit der sexuellen Unversertheit der Kinder, vorallem wenn noch Drogen im Spiel sind. Das ist keine Behauptung, das ist Fakt wo noch nicht darüber berichtet wurde und ich habe diese Beweise einer parteiinternen Arbeitsgruppe vorgelegt.

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    • Juli 19, 2021

      Zur EU:

      Sie haben offensichtlich noch nicht gemerkt, dass wir faktsich immer mehr zum Passivmitglied der EU werden!

      Wir haben gleich viel EU-Recht übernommen wie Österreich! Nur können wir im Gegensatz zu Österreich nicht mitbestimmen!

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    • Juli 19, 2021

      Aber klar doch…. Sie sind der einzige, der sich damit befasst hat. Alle anderen nicht… lach

      Fakt ist, Sie haben haushoch verloren!

      Homophob​​e Vorurteile! Mehr kann man dazu nicht sagen!

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin nicht homophob, jedoch bin ich ein Hetero, wie 95 % der gesamten Bevölkerung auch. Ein Homosexueller kann mit mir ‘Kollege’ sein, jedoch nichts Weiteres. Mit Männern spreche ich grundsätzlich nur über Sachthemen und spreche nie über Frauen. Frauen liebt man, das gehört zu einer männlichen Respektsperson, pflege ich zu sagen. Dort liegt meine Grenze und meine Einstellung. Vorurteile habe ich nie, weil ich diese Thematik rein sachlich betrachte und nur die rein messbaren Daten in der laufenden Wissenschaft über dieses gesellschaftliche Verhalten zählen.

      Und von dort her betreibe ich die Gesellschaftspolitik,​ mehr nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Als heterosexueller Mann ist es für mich nicht nachvollziehbar, weshalb Sie und andere Homosexuelle Paare diskriminieren wollen! Sachliche Argumente gibts dafür nicht!

      Wie stehen Sie als rein sachlich denkender Mensch (was mir in Grunde genommen sehr sympathisch ist) über Polygamie?!

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  • Mai 27, 2014

    Auch diese EU-Wahlen sind ein klares Bekenntnis der EU-Bürger zur EU!!!

    In allen EU-Staaten wählten mindestens 2 Drittel der Bürger Parteien, die hinter der EU-Mitgliedschaft ihres Landes stehen!

    In manchen sogar weit über 95%!!!

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, Herr Lohmann!

      Die SVP-Anhänger feiern die 25% vom FN (was es da zu feiern gibt, ist mir ein Rätsel), vergessen aber dass 75% in keinster Weise den FN an der Macht haben wollen.

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  • Mai 27, 2014
    • Juli 19, 2021

      Ha ha ha ha ha! Sehr unterhaltsam, der Blödsinn den diese Verschwörungstheoreti​kerseite da wieder schreibt…

      Aber​ klar doch, nächstes Jahr wird es die EU nicht mehr geben… lach!

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    • Juli 19, 2021

      Armer guter Lohmann. Sie können nicht mehr anders. Verstehe ich doch. Und schon wieder eine ESO Prognose: nächsts Jahr gibt es die EU nicht mehr. Woher nehmen Sie diese Weisheit? ha, ha, ha, ha.

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    • Juli 19, 2021

      Im Moment hat der FN ja nicht mal Fraktionsstärke weil seine Partner in den anderen Staaten abgewählt wurden … lach

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    • Juli 19, 2021

      Schau an, ist der gute Herr LOhmann am Zurückrudern? Die Auswirkungen dieser Wahl in Frankreich selbst sind unübersehbar. Lach, ob es gefällt oder nicht!

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  • Mai 27, 2014

    Ich staune immer wieder wie wenig vieler Schweizerinnen und Schweizer über die EU und ihre Institutionen wissen und wie viele absurde Gerüchte, Mythen und Verschwörungstheorien​ über die EU in der Schweiz existieren!

    So wird auch die Rolle des EU-Parlaments von vielen Schweizern völlig falsch eingeschätzt. Da hat sich in den letzten Jahren viel getan. Viele Schweizer scheinen da nicht mehr auf dem Laufenden zu sein!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Sie können nicht erwarten, dass Leute wie Selk v.L., Knall und Habegger, die sich nur auf rechtspopulistischen Verschwörungstheoreti​​kerseiten informieren, verstehen wie die EU funktioniert.

      Da scheint auch einiges an Grundwissen in Staatskunde zu fehlen!(); }

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    • Juli 19, 2021

      Zumindest von mir, kann Herr EU-Lohmann, Herr Peter, tatsächlich nicht erwarten, dass ich das, was er hier über das Funktionieren der EU postet, als informiert bezeichnen würde.

      Dafür scheint dort noch einiges an Grundwissen, nicht nur in Staatskunde, zu fehlen…

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  • Mai 27, 2014

    An Herr Lohmann und alle anderen EU-Fanatiker

    langs​am sollte man den Fakten in die Augen schauen:

    Drama in Frankreich: Der Zerfall der EU beginnt in Paris

    Quelle Deutsche Wirtschafts Nachrichten |Veröffentlicht: 27.05.14, 02:58

    Der historische Sieg des Front National könnte der Auslöser für den Zerfall der EU sein. Die französische Regierung kämpft ums Überleben. Die EU kann nur kontern, wenn Deutschland voll in die Schuldenhaftung gezwungen wird. Doch selbst das wird am Ende nicht reichen.

    http://deutsche-w​irtschafts-nachrichte​n.de/2014/05/27/drama​-in-frankreich-der-ze​rfall-der-eu-beginnt-​in-paris/

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    • Juli 19, 2021

      Unglaublich diese Naivität von Frau Habegger!

      Erstens glaubt sie diesen Unsinn, der auf dieser Verschwörungstheoreti​kerseite steht und zweitens glaubt sie tatsächlich das ein Grüppchen von Rechtspopulisten, die im EU-Parlament gerademal auf knapp 5% kommen, den EU-Zerfall einleiten könnten… köstlich!

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  • Mai 27, 2014

    Herr Lohmann: Ich finde es amüsant wie Frau Habegger und der Hr Limaa-Selk wieder mal von Verschwörungsseiten zitieren und offensichtlich das Thema nicht begriffen haben.
    Weil einige dumme Extremisten wie der Nigel Farage gewählt wurden gehe die EU unter. So än Saich.
    Denn es ist so: Im EU Parlament schliessen sich die Parteien zu Fraktionen zusammen. Zur Zeit gibt es im Europäischen Parlament 7 Fraktionen.
    Die Fraktionen der Europäischen Volkspartei und die Sozialdemokraten dürften zusammen weit über 400 der neu 751 Parlamentssitze erringen und mit den Liberalen und Grünen tonangebend bleiben.
    Ein paar Extremisten wie der Extremisten wie Nigel Farage, und die Präsidentin des französischen Front national, Marine Le Pen stören insoweit nicht.
    Vorläufige Ergebnisse sieht man hier
    http://www.ergebnis​se-wahlen2014.eu/de/e​lection-results-2014.​html

    Es gibt folgende Fraktionen

    Fraktio​n der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten)
    F​raktion der Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten im Europäischen Parlament
    Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa
    Fraktion der Grünen / Europäische Freie Allianz
    Europäische Konservative und Reformisten
    Vereinte​ europäische linkenordische grüne linke
    Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“

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    • Juli 19, 2021

      Wieviel, Herr Kremsner, Fraktionen, es im EU-Parlament auch immer sind, es sind doch nur reine Sitzungsgeldabholer- und Spesenforderungszusam​menschlüsse ohne jegliche politische Bedeutung. Extra ausgestattet für Politikerwegbeförderu​ngen aufs gepolsterte Abstellgleis.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist aber Käse Hr Knall was sie da sagen der hier
      http://3.bp.blogspo​t.com/-pQaBesJ9xFk/T3​Jh5auQnfI/AAAAAAAABMI​/9fEWHukriLU/s1600/CC​I24032012_00002.jpg

      Zur Erinnerung: das sagten die Bürger der Schweizer Kantone auch als sie sich 1848 zu einem Schweizer Bundesstaat zusammenschlossen. Die in Bern kassieren nur – machen nix —

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner, Sie haben völlig recht.

      Zur Zeit hat es 7 Fraktionen im EU-Parlament. Um eine Fraktion bilden zu können, braucht es 25 Abgeordnete aus mind. 7 verschiedenen Staaten.

      Die Fraktionen der Volkspartei, der Sozialdemokraten, der Liberalen und der Grünen kommen gemäss aktuellem Stand auf rund 520 Abgeordnete von 751. Wobei wohl einige von neuen Parteien dazu kommen werden.

      Die Linken, die ja mehrheitlich auch proeuropäisch stimmen, kommen auf über 40 Sitze.

      Die Konservativen um die britischen Torries haben noch 46 Sitze.

      Die einzige rechtspopulistische Fraktion, die EFD um die britische UKIP, hat sich im Vergleich zu den letzten Wahlen nur knapp steigern können, von 32 auf 38 Sitze.

      ABER!!! Da die Partnerparteien auf der Slowakei, Griechenland und Frankreich nicht mehr gewählt wurden, kommen diese nur noch aus 6 Staaten!!! Was nicht mehr für eine Fraktion reicht!!!

      Das Grossmaul Farage muss als um seine Fraktion zittern!

      Der FN wollte zusammen mit Wilders und weiteren Spinnern eine weitere rechtspopulistische Fraktion gründen. Sie habens auf 35 Sitze geschafft, aber eben auch nur aus 5 Staaten (da in den meisten Staaten die Rechten gescheitert sind)!

      Die Zahlen zeigen, diese Spinner kommen nur gerade mal auf 75-80 Sitze! Von 751!!!

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    • Juli 19, 2021

      Interessant, dass Sie sich, Herr Kremsner, offensichtlich besser an die Geschehnisse vor 1848 erinnern, als dass Sie die heute aktuellen Zustände mit ihren nutzlosen EU-Fraktionen realisieren.

      Nosta​lgie ist eben auch nicht mehr das was sie einmal war…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner
      Herr Peter

      Besten Dank für Ihre sachliche auf Fakten bezogene Analyse. Gewisse Verschwörungstheoreti​kerInnen hier kennen diese Wahlergebnisse offensichlich nicht…

      Die bisherige rechtspopulistische Fraktion EFD mit der UKIP und der Lega Nord kommt gemäss den vorläufigen Ergebnisse auf 38 Sitze aus 6 Staaten. Das reicht nicht mehr für eine Fraktion!

      Die EAF ein weiterer rechtspopulistischer Zusammenschluss mit Front National, PVV, FPÖ und weiteren kommt neu auf 35 Sitze aus 5 Staaten. Auch das reicht nicht für eine Fraktion!

      Grund:​ In den meisten EU-Staaten haben die rechtspopulisten eben verloren.

      Zudem sind diese rechten Fanatiker unter einander zerstritten. Ist ja auch logisch. Es sind Nationalisten! Internationale Zusammenarbeit ist da schwer möglich…

      Das alles zeigt wie ungedeutend diese rechten Fanatiker im EU-Parlament sind!

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    • Juli 19, 2021

      Unser guter Herr Lohmann

      ist einmal mehr sehr nervoso. Er bangt um die EU-Fantasten.

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    • Juli 19, 2021

      Fantasien in E Moll U ohne temperiertes Klavier vorgesehen nach Etüden von Pischna mit Würselenweitquatschfu​ge in Schulz und Luxembugerlis.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn das was Herr Kremsner und Herr Peter hier, Herr EU-Lohmann, posten, eine sachliche Analyse sein soll, wundern einem Ihre nichtssagenden Sockenpuppenkommentar​​e keineswegs…

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  • Mai 28, 2014

    Der nachstehende Link gilt auch für die EU

    https://www.faceb​ook.com/photo.php?v=7​05729149473548&set=vb​.271619909551143&type​=2&theater

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  • Mai 28, 2014

    Die vorläufigen Ergebnisse zeigen, dass die Rechtspopulisten und EU-Gegner in den meisten EU-Staaten verloren haben oder gar nicht vorhanden sind:

    – Italien: Berlusconi, Lega Nord und Neofaschisten verlieren alle!
    – Spanien: Kein Sitz an EU-Gegner
    – Polen: Alle Rechtspopulisten abgewählt
    – Rumänien: Alle Rechtspopulisten abgewählt
    – Niederlande: Wilders verliert deutlich
    – Belgien: VB verliert deutlich
    – Portugal: Kein Sitz an EU-Gegner
    – Griechenland: LAOS abgewählt
    – Tschechien: Kein Sitz an Rechtspopulisten
    – Österreich: EU-Gegner verlieren insgesamt massiv, trotz Gewinnen der FPÖ, da die rechtspopulistische BZÖ und die EU-Gegner der Liste Martin alle Sitze verlieren
    – Bulgarien: Alle Rechtspopulisten abgewählt
    – Slowakei: Alle Rechtspopulisten abgwewählt
    – Irland: keine EU-Gegner gewählt
    – Slowenien: keine EU-Gegner gewählt
    – Lettland: keine EU-Gegner gewählt
    – Estland: keine EU-Gegner gewählt
    – Zypern: keine EU-Gegner gewählt
    – Malta: keine EU-Gegner gewählt
    – Luxembourg: keine EU-Gegner gewählt

    In Deutschland bleiben die EU-Kritiker trotz Gewinnen bedeutungslos!
    In Grossbritannien legen die EU-Gegner insgesamt nur minim zu! Es kommt einfach zu einer Konzentration auf die UKIP

    In den wenigen Staaten, in denen die EU-Gegner zulegen, bleiben sie eine klare Minderheit!

    Fazi​t: Die EU-Bürger haben ein weiteres Mal ein klares Zeichen für die EU gesetzt!

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    • Juli 19, 2021

      Bürger/Innen ohne Mitspracherechte können keine Zeichen setzen. Sie haben bestenfalls die Wahl zwischen verschiedenen Egozentrischen EU-Bürokraten.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr gut recherchiert Hr Lohmann. Danke.
      Wie sie schreiben EU-Kritiker trotz Gewinnen bedeutungslos. Gut so.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben nicht ganz unrecht, Herr Kremsner, die EU-Kritiker im EU-Parlament sind bedeutungslos. Was Sie allerdings in diesem Zusammenhang erwähnen sollten ist, dass die Nicht-EU-Kritiker im EU-Parlament ebenso bedeutungslos sind.

      Denn bedeutungslos ist das EU-Parlament per se! Ob das tatsächlich so gut ist?

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    • Juli 19, 2021

      Heinz Kremsner
      D.E.U. Lohmann

      Hab was gutes für Euch gefunden. Hoffentlich macht das bei Euch linken Meinungsverdrehern und Befürworter der Meinungseinschränkung​ mal Schule http://www.pi-news.ne​t/2014/05/daenische-l​inke-mit-eigenen-waff​en-geschlagen/#more-4​05039

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt kommen die EU-Hasser noch mit rechtsextremen Quellen daher (pi-news). Offensichtlich war auf den Verschwörungsseiten nichts zum Thema zu finden… lach

      Wobei Rechtsextreme, wie die Betreiber von pi-news ja auch Verschwörungstheoreti​ker sind…

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  • Mai 28, 2014

    Das ganze zeigt nur eines:

    Die EU Überallesträumer haben den Laden so an die Wand gefahren, dass wir jetzt ca. 20% ‘EU Unliebende’ im EU Schwatzparlament haben.

    Der ernannte, nicht gewählte, schwache EU Ratspräsident Van Rompboy (für ws braucht es den überhaupt?) müsste sofort zurücktreten und wenigstens einer (Schein-) Wahl Platz machen.

    Dr. Lohmanns EU Ewiggestrigstatistike​n helfen da nicht weiter. Die Machtverhältnisse in diesem Parlament haben sich verschoben, mit erheblichen Auswirkungen in den jeweiligen Ländern :-).

    Und schon durfte man gestern Abend zerknirschte EU Politiker hören, mit Wortschwällen wie:

    – mehr Demokratie
    – mehr Transparenz
    – mehr Volksnähe
    – nur das wirklich Wesentliche in Brüssel
    – mehr Zuständigkeit in den Regionen.

    Erstens:

    sind das weitgehend die Forderungen der nun so ‘bösen’ EU Unlieber, hört, hört und

    zweitens:

    ​DIE GENAU GLEICHEN SPRÜCHE DIESER LEUTE HÖRTEN WIR NACH ABLEHNUNG DES MAASTRICHTVERTRAGES UND NACH DEM ERSTEN NEIN IN IRLAND! GESCHEHEN IST NICHTS AUSSER

    – Traktorsattelverordnu​ng
    – Bananekrümmungsrichtl​inien
    – Abwasserspühlungsford​erungen
    – Pizzarundungs- und Fertigungsanweisungen​

    etc. unw.

    Dafür bahnt sich an:

    – Pirvatisierung der öffenlichen Wasserversorgungen à Firma La Suez in Frankreich
    – Gas- und Oelfracking in der gesamten EU mit unabsehbaren Wahnsinnsfolgen
    – Geheime Verträge über ein Wirtschaftsabkommen EU – USA
    – Aufweichung der EU Standards bei Lebensmitteln und in der Landwirtschaft

    usw​ usf.

    Drittens:

    De​r Lissabonvertrag sollte es richten. Und wie er das tat. Er hat Maastricht noch getoppt. Die EU Brüssel Posten und Zuwendungen explodierten regelrecht, von den Versprechungen nah Maastricht kein Dunst mehr, aber mit Fussnoste kann in der EU die Todesstrafe eingeführt werden.

    Das im Lissabonvertrag von allen Ländern verbotene ‘Bail-out’ wurde einfach umgangen umgangen und in ‘Bail-in’ umgekehrt.

    Dann hat man diesen undemokratischen ESM kreiert, mit Sitz in Luxemburg und völliger Straffreiheit der dort Einsitz haltenden Direktion.

    Viert​ens:

    Der EURO treibt nun die Jugend aus dem Süden (Status Akademiker, aber mit WAS für Abschlüssen…?!. Ein Blick nach Spanien reicht völlig aus.) in den Norden, wo sich ein inszenierter Verteilungskampf der Idiotieklasse abspielt, samt Ausplünderung der Sozialkassen, in die viele der nun anrollenden Nutzniesser nichts aber auch garnichts einbezahlt haben.

    Das ganze grenzt an modernes Baditentum, das mehr und mehr der Kontrolle entgleitet.

    Siehe nur allein die aufgedeckten Missstände in Berlin, aufgedeckt von Günther Wallraf in Sachen Abzocke der Sozialwerke in Sachen Pflege.

    Und selbstverständlich: daran ist die EU nicht Schuld, wie uns Martin Schulz in dem ‘Wahlkampf’ mit dreisten Breitseiten an alle ‘Nicht EU Lieber’ wissen liess. Dafür fordert er noch mehr Kasse für alles und Jedes. Kassenklassenkampft in Vernebelungsmanier.

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    • Juli 19, 2021

      Der Herr Limaa schreibt mal wieder SinnUnn. Alles von Verschwörungsseiten . Kein Wunder sind die Leser verbl….det.
      Nur ein Beispiel herausgegriffen:
      – Traktorsattelverordnu​​ng
      Wie war das in Tat und Wahrheit:
      Die Regierung des
      Freistaats Bayern hatte die EU-Kommission aufgefordert, einheitliche Normen für
      Traktorsitze vorzuschlagen. Die Vorgeschichte dazu: Ein bayerischer Bauer war von
      seinem Traktor gefallen, wobei er sich verletzte. Die Versicherung weigerte sich, den
      Schaden zu ersetzen, weil der Bauer auf einem ausländischen Traktor saß, dessen
      Sitz nicht den Vorschriften entsprach, die von einem deutschen Traktorsitz erfüllt sein
      mussten.
      DER AUSLÖSER DES GANZEN WAR WEGEN EINER VERSICHERUNG . Die Verschwörungsseiten sind aber zu blöd das zu schreiben.

      Nur ein bisschen den Kopf anstrengen Herr Limmaaaaa. Schadet nicht. Weitere Ausführungen spar ich mir.

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    • Juli 19, 2021

      Hier ist die Kontakt-Adresse des Freistaates Bayern. Aber der Herr Selk wird sicher nicht anfragen wie das mit der Traktorsattelverordnu​​​ng war. Das wäre die Realität . Lieber Verschwörungsseiten mit Unsinn lesen der Herr Limaaaa-Selk.
      https://www.bayern.de​/Kontakt-.127/index.h​tm

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    • Juli 19, 2021

      Na, Herr Kremsner, machen Sie es nicht so spannend: Gibt’s jetzt eine Traktorsattelverordnu​ng oder nicht?

      Wenn ja, finden Sie das normal?

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    • Juli 19, 2021

      Doch doch die Gibt’s Hr Knall.
      Ich wundere mich über diese Verschwörungsseiten. Obwohl man die Fakten abklären könnte wird irgend ein Saich geschrieben.
      Hurraaaaahhhh habs gefunden hier
      Richtlinie 78/764/EWG des Rates vom 25. Juli 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über den Führersitz von land- oder forstwirtschaftlichen​ Zugmaschinen auf Rädern
      http://eur-le​x.europa.eu/legal-con​tent/DE/TXT/?uri=CELE​X:31978L0764

      Ausge​löst wurde das ganze durch eine Versicherung die Bayern verklagt hatte. Bayern verlangte dann eine Verordnung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall: hier ein Link betreff dieser Verordnung:
      Zitat:
      …… Tatsächlich stammt die Vorschrift aus dem Jahre 1978 und ging auf einen Vorstoß aus Bayern zurück. Dort hatte sich ein Landwirt beim Sturz vom Trecker verletzt. Seine Versicherung zahlte ihm jedoch nichts, weil das ausländische Fahrzeug einen Sitz besaß, der den deutschen Vorschriften nicht entsprach. Um solche Probleme zu vermeiden, forderte Bayern eine EU-weite Regelung, die im Rat der Europäischen Union tatsächlich beschlossen wurde….
      hier http://www.sueddeutsc​he.de/politik/ungerec​htfertigte-vorwuerfe-​an-die-eu-was-hinter-​dem-buerokratie-irrsi​nn-steckt-1.1957663-3​

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    • Juli 19, 2021

      Nichts da von ‘abklären konnte’, Herr Kremsner.

      Nicht nur die Traktorensache, sondern noch sehr viel mehr dieses unwichtigen Blödsinns ist von Brüssel erzeugt worden und es geht muner weiter in Schulzens Stadel.

      Darüber schüttelt man in ganz Europa den Kopf.

      Es nutzt nichts, die brüsseler Behörde ist völlig überbesetzt mit Richtlinien- und Verordnungsschreibern​ und das alles bei höchster Bezahlung, ganz unverschwört aber abzockend, dass es einem Raubrittertum gleichkommt.

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    • Juli 19, 2021

      Gemäss den offensichtlich bescheidenen Rechenkünsten des Herrn S.v.L. sind 80 Sitze von 751 20%…. lach

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  • August 19, 2014

    Herr Schlemihl, was ist in Ihrem Blog zitiert und was von Ihnen, bitte? Quellen?

    Die Bezeichnung “Schlemihl” (= Unglücksrabe, Pechvogel) kommt übrigens von jiddisch “Schlamassel (= Unglück, Pech). Jiddisch “Massel” bedeutet Glück.

    http://de.w​​​​ikipedia.org/wiki/​S​c​h​lemihl

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