1. Sozialpolitik & Sozialsysteme

AHV-Rentenvorschlag für 2021

Nachdem der Sou­ver­än die letzte “Ren­ten-Re­form” wuch­tig ab­schmet­terte & zurück an den Start schick­te, ist es an der Zeit den Par­la­men­ta­rier in Bern etwas zur Seite zu ste­hen, diese in ihren Be­stre­bun­gen jetzt zu un­ter­stüt­zen, um eine an Si­cher­heit prak­ti­ka­ble Lö­sung end­lich ge­mein­sam zu fin­den, woran dann alle ihre helle Freude haben kön­nen. Alt­rent­ner wie Neu­rent­ner verfassungsmässig gleich behandelt, das ver­steht sich doch von selbst. Beide Par­la­mente resp. deren Par­la­men­ta­rier in Bern haben ja ei­nige Jahre schon daran ge­bas­telt & ge­flickt, sich zer­rie­ben in un­sin­ni­gen po­li­tisch mo­ti­vier­ten Gra­benkämp­fen, völ­lig un­pro­duk­tiv sich wohl

Don Quijote von der Mancha zum Leitbild genommen.

Ja da ist es sicher an der Zeit dass wir aus dem Volk auch mal einige wackere Vorschläge unterbreiten, ganz mit deren (Politiker) wahren Zielrichtung natürlich. Dies auch unter Berücksichtigung dessen, dass ja angeblich kein Geld mehr für so etwas angeblich überflüssiges wie – nämlich eine zum überleben nötige anständige AHV-Rente – vorhanden sei. Dies auch weil insgesamt 5,7 Milliarden jährlich (mit Service alles inklusive) alleine für die zu 92 % Asyl-Missbrauchs-Zuwa​​​​nderung sprichwörtlich unsinnig drauf gehen. Diesen wird – selbst den Illegalen – doch alles überaus grosszügig “hinten rein geschoben”. Und der meiste “Zaster” wird ja auch noch fein säuberlich versteckt in so “getürkte” Statistiken verpackt. Weil dann diese enormen Kosten vom Bund später einfach auf die Kantone, & die Kantone auf die Gemeinden abladen. Dies alles entgegen der Regel: “Wer befiehlt der bezahlt dann auch die Zeche”. Ja gut wohl diesbezügliche Vorbild gesehen in “Mutter Theresa Merkel”, denn die hat ja auch bei ihrem Willkommens-Ruf: “Wir schaffen das, wir schaffen alle” ebenfalls keinen einzigen EU-Mitgliedstaat zuvor gefragt. Einfach widerrechtlich & selbstherrlich (gegen Schengen- Dublin Verträge) illegal die deutsche Grenze geöffnet, danach aber alle zur Verteilung der Lasten auf alle Länder in finanzielle “solidarische Haft” genommen.

Aber hat da nicht wiederum die SP sich für die “Mühseligen und Beladenen” am Rande der Gesellschaft still dahin vegetierenden Mitmenschen, eben insbesondere auch für die Rentner, sich wieder “saumässig solidarisch” eingesetzt? Jetzt haben sich sogar – gemäss einem Artikel i.d. Weltwoche – sehr hohe angeblich “emanzipierte” Frauen der SP für die Einbürgerung sogar vorläufig” Aufgenommener Asylbewerber – deren Asylgesuch zuvor rechtmässig & recht-staatlich abgelehnt worden ist, heldenhaft sich für diese i.d. Schlacht geworfen, nämlich dass diese schnell noch den Schweizer Pass bekommen?. Ja was macht man nicht alles um diese “Sozialindustrie” weiter gut geschmiert am laufen zu halten?.

Bewusst geworden ist der überraschende Sachverhalt einem Journalisten der Weltwoche wegen eines Briefes, den die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) Anfang Mai an 40 000 Ausländer geschickt hat. Dieser Brief sorgte für Furore. Mauch schrieb darin:

“Dass die Einbürgerung von vorläufig Aufge nommenen ab nächstem Jahr nicht mehr möglich sei, genauso wenig wie die von Ausländern mit B-Bewilligung.

Es sei darum «erwünscht», so Mauch weiter, wenn sich viele der Betroffenen noch vorher einbürgerten. ­Einen Brief mit der gleichen Aufforderung hat auch Jacqueline Fehr (SP), Justizministerin des Kantons Zürich, verschickt.

Im Fall von Corine Mauch und Jacqueline Fehr tobte die SVP. Sie sprach von «Machtmissbrauch» und einer «demokratischen Schandtat». In der Tat scheint hier die SP, insbesondere Frau Mauch, Frau Fehr und BR-Sommaruga den Esel am Schwanz aufzuzäunen. Das Staatssekretariat für Migration bestätigte:

In den letzten zwanzig Jahren hätten sich bis Ende 2016 exakt 3848 «Personen aus dem Asylprozess» einbürgern lassen,

wobei es sich «fast ausschliesslich» um

vorläufig Aufgenommene gehandelt habe, also im Asylverfahren bereits Abgewiesene.

Die SP-ler als die neuen “Schweizermacher”, nur im umgekehrten Sinne.

Eine Mehrzahl dieser “neuen Schweizer” wandern direkt in die grosszügigen sozialen Hängematten. In manchen Jahren, wie 2007 oder 2011, seien sogar mehr als 500 vorläufig Aufgenommene zu Schweizern geworden. Verständlich unter berücksichtigung der Tatsache, dass man die Sozialpösteli” der eigenen Klientel noch weiter ausbauen konnte. Das Bundesverwaltungsgeri​​​​​​​​​cht hat im Jahr 2009 diese sehr zweifel hafte Praxis der neuen “Schweizermacher” dann wie folgt noch explizit gestützt:

“Es ist nicht erforderlich, dass Bewerber für den Schweizer Pass einen gültigen Aufenthaltstitel besitzen”.

Das ist ja sehr schlau durchdacht, sehr wahrscheinlich ein Multi-Kulti-Gericht setzte wieder einmal ein Präjudiz-Urteil in die Welt – wie ja schon gehabt z.B. bei der Entscheidung “Militärdienstverweig​​​​​​​​​​​​erung sei ein Asylgrund”, was einem Lockruf für 37’000 Eriträer gleichkam, die natürlich einer solchen Einladung nicht widerstehen konnten, was auch gut verständlich ist. Dies obwohl das Asylgesetz nichts dergleichen vorsieht, im Gegenteil.”

Bei diesen “SP-Hürdenläufen”

bleibt uns nur noch die Möglichkeit, nämlich das mit Sicherheit kommende Finanzdebakel vielleicht doch noch abzuwenden, indem wir nachfolgende Vorschläge für Plan-B der “Renten-Reform” den Entscheidungsträger vorlegen. Alle diejenigen die 45-Jahre fleissig gearbeitet haben und nun nur noch “Brotkrümmel” ernten sollen, mögen uns nachsichtig sein.

– Mann Rente mit 96 Jahren

– Frau Rente mit 91 Jahren

– Heutige Söhne/Töchter Teilzeit mit 69

Wir alle müssen das jetzt tapfer akzeptieren, denn königliche Hoheiten tun es ja auch.

Satire ENDE,

ja wenn es nur nicht so saumässig traurig wäre.

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Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: AHV-Rentenvorschlag für 2021
  • Oktober 2, 2017

    Herr Hottinger,
    Ihr neues Rentenmodell kommt sicher bei der Wirtschaft gut an. Leider haben Sie eine Sparmöglichkeit vergessen. Die Verheirateten-Strafe bei der AHV könnte ruhig etwas grösser sein. Statt einer Strafe wie bisher von 25% pro Person, könnten es gut 80% sein. Verheiratete brauchen schliesslich nicht so viel zum leben wie unverheiratete, sie können ja von der Liebe leben.

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  • Oktober 2, 2017

    …und unsere Parlamentarier kommen fast nicht mehr nach, mit Jammern, wie viel Arbeit diese Renten-Reform ihnen gemacht habe.
    Ich war früher Arbeiter, aber wenn ich 7 Jahre an einem Ding (vielen Dingen) hart gearbeitet habe, dann kam etwas Brauchbares heraus!
    Je länger “unsere” Parlamentarier an einer Sache herum doktern, je schlimmer das Ergebnis!
    Wie wollen wir Krampfer solchen Versagern bei Seite stehen?
    Für diese währe es ja furchtbar, wenn mal etwas auf den Tisch käme, was dem Volke nutzen könnte!
    Nicht vorstellbar!

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  • Oktober 2, 2017

    Nachtrag:
    Ja, schaut sie euch doch mal etwas genauer an, diese Königlichen, degenerierten Hoheiten!
    Ein solches Rentensystem kann nur solchen “Gehirnen” entspringen!

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  • Oktober 2, 2017

    Herr Gilbert Hottinger

    Enmdlich​ begreifen und nicht falsche Grundlagen kopieren!

    Der Betrug gelingt, weil die betreute Bildung, die Dummheit als Wissen verbreiten darf!

    Es gibt nur eine richtige Lösung welche zukunftstauglich und sämtliche Veränderungen in Erwerbsmarkt berücksichtigt.

    He​rr Huber und ich haben die Abwicklung schon mehrfach beschrieben.
    Ich kann nicht wahrhaben, dass die Menschen so blöd sind und das Geldsystem in seiner Funktion nicht begreifen können?

    Der Konsument oder Nutzer generiert die Systeme, nicht der Erwerbstätige ledige oder verheiratete Arbeitnehmer!

    Wenn​ die Grundlagen (Funktion des Geldsystems) nicht begriffen werden kann das Gesagte nicht stimmen. Die hanebüchene Meinung geht vom Irrtum aus, dass die Schulden aus Kapital und die Ausgaben aus Einnahmen entstehen würden. Ein Betrug an der Öffentlichkeit!

    Wenn die Automatisierung zunimmt kollabiert das System! Einzig der Parameter End- Verbrauch oder Nutzung sowohl in der Real- und Finanzwirtschaft ist zukunftsfähig (sämtliche Wirtschaftsfaktoren stecken im Preis für das Produkt oder für die Leistung)!

    Der Staat braucht für die Abdeckung der Gemeinwohlaufgaben keine Steuereinnahmen. Er ordnet den Rückfluss zur Preisstabilität und Umwelt an.

    Warum das Nichtverstehen des Geldsystems und damit auch der Betrug (Offizialdelikt) der Ökonomen, Politiker, betreffend der Geldzirkulation (mit Zahlen in den Bankbuchhaltungen aufgezeichnet), welche glauben, dass Bankkredite aus Kapital, Ausgaben aus Einnahmen, Staatsausgaben aus Steuern, Rentenausgaben aus Beiträgen, entsteht, wundert mich nicht? Das Umgekehrte ist richtig und würde die Meinungen und Systeme auf den Kopf stellen (Gehirnzellen erneuern).Von mir mehrmals erwähnt, aber kein Interesse?
    Ich zitiere Waren Mosler, aus einem Buch “”Die sieben unschuldigen, aber tödlichen Betrügereien der Wirtschaftspolitik”, erschienen im Lolo Verlag, Berlin, 2017, ISBN 978-3-944203-21-8:
    “​Die Verbreiter der oben genannten Mythen sind nicht nur im Unrecht, sondern ihr Denkvermögen reicht dazu nicht aus, um zu verstehen, welche Ungerechtigkeiten sie anrichten. Jede Behauptung, es doch vorher schon verstanden zu haben, wird zu einem Schuldgeständnis”
    Wi​rtschaftsprofessor. William Mitchell, University of Newcastle, Australien ergänzt:
    “Zu den Tölpeln, die “unschuldig” diese billigen Unwahrheiten weiterverbreiten, gehören Ökonomen, Think Tanks, Medien und vor allem die Politiker.”

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    • Juli 19, 2021

      Wenn die Automatisierung zunimmt und einst sehr viele Arbeit durch Maschinen getan werden, so muss halt Arbeit besteuert werden , ob sie von Menschen oder Maschinen gemacht werden. Vielleicht müssen wir ganz von unserer Denkweise wegkommen, dass Arbeit die einige mögliche Einnahmequelle für den Durschschnittserwachs​enen ist.
      .

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    • Juli 19, 2021

      Herr Alex Müller

      Denkweise korrigieren? Ohne Ausgaben kein Erwerbseinkommen!

      ​Im Endpreis für Produkte und Leistung sind alle “Kosten” enthalten. Man muss nur diesen Wert als Rückfluss entsprechend bedienen. Genau wie Herr Emil Müller und ich es seit Monaten, zu erklären versuchen.

      Das Knappheitsspiel Erwerbseinkommen, erfunden von den Ökonomen und Politiker, wird vor allem für den Betrug Renteneintrittsalter,​ Demografie und Generationsvertrag als monetäre Leistung verwendet. Betrug ist ein Offizialstraftatbesta​nd, welcher längst vom Staatsanwalt hätte geahndet werden müssen. Dieser Delikt ist im Westen Konsens!

      Der Betrug wird mit Merkblättern vom Bundesamt für Soziales fortgesetzt, indem behauptet wird, die Erwerbstätigen würden einen Beitrag leisten. Dieser Beitrag wird jedoch, wie der zugeordnete Anteil der Staatsquote (Steuern) auch, ökonomisch gesehen, von den End-Verbrauchern und Nutzer (im Endpreis enthalten) generiert und als Rückfluss zum Nettowert der Arbeit addiert. Aus diesem Lügengeflecht heraus wird der Schluss gezogen, er der Aktive finanziere die Alten (siehe Betrug mit dem Plakat der Jungliberalen). Wo bleibt die Judikative? Teil des Systems?

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