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Aktuelle Börsenkurse Euro

Wenn der Euro wei­ter­hin so sinkt, darf dann die Schweiz mit Ihrem un­ge­lieb­ten Fränkli wie­derum Mil­li­ar­den von An­lei­hen kau­fen um den Euro zu stützen? Hoffe nur, dass wir das ir­gend­wann wie­der zurück er­hal­ten. Es ist das Volkkapital.

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Comments to: Aktuelle Börsenkurse Euro
  • August 27, 2014

    “Wenn der Euro wei­ter­hin so sinkt, darf dann die Schweiz mit Ihrem un­ge­lieb­ten Fränkli wie­derum Mil­li­ar­den von An­lei­hen kau­fen um den Euro zu stützen? (…)”

    Die Nationalbank stützt den Euro vor allem im Interesse der Schweiz, Herr Swiss.

    “Die Schweizer Nationalbank hat im letzten Monat Fremdwährungen im Wert von 41 Milliarden Franken gekauft, um den Euro Mindestkurs zu stützen. Damit sitzt die Nationalbank jetzt auf Devisen im Wert von insgesamt 406 Milliarden Franken. (…)”

    http://www.sr​f.ch/player/tv/tagess​chau-am-mittag/video/​nationalbank-stuetzt-​euro-mindestkurs?id=6​002f971-881e-441d-b85​a-11504b12ebf3

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    • Juli 19, 2021

      Jep Herr Wild

      Ist auch mir bekannt, dass die Schweiz das aus Eigeninteresse AUCH macht.

      Dies macht sie hauptsächlich um den Export und die internationalen Firmen zu schützen in der Schweiz.

      Doch man überlege…. Wieviel Milliarden hat die Schweiz in EURO gekauft? Na egal, wenn Sie dieses Geld aber vielleicht in die EIGENE Wirtschaftförderung einbringen würde, hätte das vermutlich viel den höheren Wirkungswert, als einfach versuchen den Markt stabil zu halten.

      Wieviel wir nun aber als Volk mehr bezahlen für die importierten Produkte wird nicht als Fakt erfasst. Schliesslich würden alle Importwaren um die Differenz zum Euro günstiger, müssten zumindest, wenn nicht wiederum internationale Firmen unsere Preise auf einem für Schweizer Verhältnisse angepassten Niveau halten würden.

      Die direkte Förderung im Land hätte somit die Auswirkkung dass unsere Wirtschaft gestützt würde, neue Techologien entwickelt und umgesetzt werden könnten, und schliesslich zu guter Letzt…. Wer schreit denn immer nach einem offenen Markt, Marktwirtschaft sei alles?

      Wenn die Schweiz soviele Milliarden in fremde Währungen investiert (vieles davon erhält sie vermutlich nicht mehr zurück), wäre die langfristige Investition ins eigene Volk, eigene Land, eigene Wirtschaft vermutlich trotzdem besser sicher angelegt.

      Wer weiss wielange der Euro noch bestand hat? Aber beim schweizer Franken und unserer Wirtschaft können wir selber Einfluss darauf nehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Swiss:

      Devisen kaufen ist etwas anderes als Waren kaufen oder in Wirtschaftsförderung investieren: wenn ich 120 Franken nehme und mir davon 100 Euro kaufe bleibt mir der Geldwert als frei konvertierbare Währung erhalten. Das Risiko sind nur Währungsschwankungen,​ aber Sie schreiben ja nicht über tatsächliche Kursverluste durch die Eurokäufe, sondern beschweren sich über die Eurokäufe an sich. Würde man das Geld in die Wirtschaftsförderung stecken hätte man keinen direkten, frei konvertierbaren Gegenwert mehr … das wären dann echte Verluste.

      Das Währungskäufe notwendig sind um den Export zu stützen ist richtig, inwieweit das jedoch hauptsächlich internationalen Firmen entgegenkommen soll erschliesst sich mir nicht. Es kommt ALLEN exportierenden Firmen entgegen.

      Die Idee die eigene Wirtschaft zu stärken könnte funktionieren … wenn die Schweiz einen starken Binnenmarkt hätte und eine deutlich geringere Exportquote. Sicher, Importe z. B. von Rohstoffen, Halbfabrikaten, Investitionsgütern etc. würden günstiger, aber einen Teil der Produktionskosten in der Schweiz würden weiter in Franken fällig: Gehälter, Miete etc. … d. h. die Exporte würden trotzdem teurer.

      Das ein zu schwacher Euro Existenzen vernichten kann weiss ich aus eigener Erfahrung: meine eigene Freiberuflichkeit ist – nicht nur, aber unter anderem – letztendlich am zu schwachen Euro gescheitert. Eine Bekannte von mir, eine Handwerkerin, die hauptsächlich in die EU verkauft hat musste ebenfalls aufgrund gleichbleibender Europreise für ihre Produkte und damit deutlich niedrigerem Einkommen in Franken die Segel streichen und arbeitet jetzt angestellt.

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt nicht Herr Wagner…

      “Hoffe nur, dass wir das ir­gend­wann wie­der zurück er­hal­ten. Es ist das Volkkapital.” – das war mein Eingangsvote.

      Zeig​t klar, dass das Risiko mit dauernden Einkäufen an Euro-Devisen das grosse Risiko besteht, dass UNSER Volkvermögen durch Verluste “flöten” geht. Sei es weil der Euro zusammenbricht und nichts oder nur noch nix Wert ist, oder sei es weil man nicht mehr den Betrag erhält was man bezahlt hat.

      Schliesslich hat man den Euro zu einem Kurs gekauft, der nicht unbedingt der Tiefste ist, damit er eben nicht noch mehr sinkt. Sinkt er aber trotzdem, so WIE Z.B. Dollar verliert das Volksgut an Vermögen. Wenn ich zurück denke zu Zeiten wo der Dollar noch 4.70 gekostet hat, hat man beim ersten Sturz genau das selbe versucht. STützkäufe….
      Wo ist der Dollar heute? UNTER Fr. 1.– wie will man die Käufe von damals Fr. 4.50 wieder zurück erhalten?????

      STüt​zkäufe um die Währung zu stützen ist lediglilch ein Schutz der Geldpolitik und nicht der Wirtschaft und dem Volk… ergo der Hochfinanz. Bezahlen tut es der “kleine Mann” mit seinem Volksvermögen das in der Nationalbank liegt als Sicherheit SEINES Volkvermögens…

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    • Juli 19, 2021

      Dany Swiss:

      Das “Volksvermögen” liegt nicht auf der Nationalbank. Das Volksvermögen ist die Summe aller Vermögenswerte die in einem Land existieren. Die Devisenbestände der Nationalbank wären nur ein Bruchteil davon.

      Zudem stellen Sie sich Stützkäufe der Nationalbank zu einfach vor: da wird nicht einfach Bargeld in einen Safe gepackt und Jahrzehnte liegengelassen, bis dann der ursprünglich für Fr. 4.50 gekaufte Dollar für nur noch 1 Fr. verkauft werden kann. Die Dividendenbestände der Nationalbank unterliegen ständiger Bewirtschaftung, Devisenreserven werden verbraucht, neue nachgekauft und vieles mehr.

      Ihre Behauptung die Währung zu stützen diene nur dem Schutz der Geldpolitik und nicht der Wirtschaft und dem Volk, möchte ich eigene Erfahrungen und Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis entgegensetzen:

      Ic​h habe als Freiberufler Handelsvertretung gemacht für deutsche Firmen, und auch Dienstleistungen erbracht. Bezahlt wurde ich in Euro, wie auch die Kunden die Waren in Euro bezahlt haben.

      Wenn ich in der Zeit bis 2007/2008 EUR 5’000 Provision verdient habe, habe ich dafür noch bis zu Fr. 8’000 und mehr erhalten. Heute bekäme ich nur noch Fr. 6’000, ohne Stützkäufe und bei der Wechselkursparität die wir zwischenzeitlich nahezu hatten, hätte ich nur noch Fr. 5’000 verdient – für die gleiche Arbeit. Wenn ich damals von meinen deutschen Auftraggebern einen Stundenlohn von EUR 75 für Dienstleistungen erhalten habe waren das bis 2008 fast Fr. 120, heute nur noch Fr. 90 (bei Wechselkursparität nur noch Fr. 75). Ich habe meine selbständige Tätigkeit inzwischen aufgegeben.

      Eine Bekannte von mir baute selbständig als Handwerkerin spezifische Produkte, die sie fast ausschliesslich in die EU verkauft hat. Sie hat für diese Produkte 10’000 Euro erzielt, was 2008 noch nahezu Fr. 16’000 war, heute Fr. 12’000 wären und bei Wechselkursparität sogar nur noch Fr. 10’000. Sie musste ihren Betrieb inzwischen aufgeben.

      Gerade das zweite Beispiel zeigt wie fatal ein starker Franken für die Schweizer Wirtschaft sein kann: arbeite ich als Firma stark exportorientiert musste ich für einen Angestellten der Fr. 6’000 verdient 2008 EUR 3’750.- erwirtschaften … heute muss ich um dieses Gehalt zu zahlen EUR 5’000.- erwirtschaften.

      Da​s Volk, da haben Sie recht, profitiert von günstigen Währungskursen im Urlaub und beim Einkauf über die Grenze. Aber nicht mehr wenn deren Arbeitgeber in Probleme gerät und sie arbeitslos werden. Oder die Läden in der Schweiz in denen sie nicht mehr einkaufen Umsatzeinbussen haben.

      Ihre Annahme die Stützung des Eurokurses würde der Wirtschaft nichts nutzen ist denke ich widerlegt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Es war mir klar, dass Sie nun erneut wiederum einsprechen. Es war vereinfacht erklärt. Muss ja hier nicht unbedingt hier einen Geld-Vermögens-Kurs erstellen. Jeder der sich genauer informieren möchte kann dies mittels Fachliteratur tun.

      Zum Volksvermögen – Es war nicht das Volksvermögen das in der Schweiz als Anlagevermögen bei einzelnen Personen, Firmen usw. damit angesprochen, sondern das Gold das “gebunkert” wird. Auch das ist Volksvermögen. Und wenn die Nationalbank Stützkäufe tätigt, tut sie das nicht mit eigenem Vermögen, sondern mit Volkseigenem Vermögen, das der Schweiz gehört.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Swiss:

      Sie haben es nicht vereinfacht erklärt, sondern falsch erklärt. Die Nationalbank verwendet direkt kein Volksvermögen um Stützkäufe in Währungen zu tätigen. Auch die Goldreserven wurden nicht angetastet.

      Die Nationalbank kann sich im Falle eines Falles selbst Geld drucken, sich welches leihen, also mit fremdem Kapital arbeiten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wanger
      Was ist denn z.B. die Goldreserven? Ist das NB-Vermögen? Wem gehört denn die NB? Und wem gehören denn die Devisenkäufe? Dem Devisenkäufer? Von wem hat er das Geld um den Euro zu kaufen?

      Herr Wagner – es spielt keine Rolle wie Sie was wie wieder erklären wollen. Fakt ist…

      Wenn die Schweiz EURO kauft um den Euro zu stützen ist das Vermögen vom Volk. Sie können es von mir aus anders nennen. Es gehört immer noch dem Volk. Und was dem Volk gehört ist Volksvermögen.

      Aha​ – wird verwaltet. Klar sagt ja niemand es sei nicht so. Aber wenn Sie für Fr. 1.25 Euro kaufen und dieser steigt nicht oder nicht mehr, können Sie verwalten wie sie wollen. Verkaufen können Sie den Euro nicht mehr zu dem Preis den Sie gekauft haben. Falls das doch so wäre, sollten Sie dringlich an der Börse handeln. Sie kaufen eine Base-Option und wenn sie im Fall ist verkaufen Sie und haben dabei Gewinn.

      Tolle Sache was?

      Ein Kollege von mir kauft rund 1 Mio Flaschen Wein in der EU. Dank den Stützkäufen bezahlt er x-tausend mehr für jede Lieferung. Und das muss/darf der Schweizer dann über den Preis wieder bezahlen. Und da wir rund 52 % unseres Imports aus Deutschland beziehen trifft es Ihn noch mehr, da die meisten Flaschen aus Deutschland stammen. Er aber massive zum Importvolumen beiträgt. Import 177’000 zu 203’000

      http://www​.bfs.admin.ch/bfs/por​tal/de/index/themen/0​6/05/blank/key/handel​sbilanz.html

      Das noch zum Thema wir seien ein reines Exportland.

      Sie können nicht einfach alles auf Ihre Erlebnisse abstützen. Sämtliche Einkäufe die wir Tätigen in der EU kosten uns umso mehr. Demzufolge müssen wir teurer Produzieren und teurer Importieren. Somit bezahlt der “normale Mann” die Zeche auf dem täglichen Produkt und mit dem Spardruck an seinem Arbeitsplatz der durch die höheren Produktionspreise dann evtl. sogar den Job verliert.

      Wenn man freien Markt will. Wenn man in die EU will und damit freie Wirtschaft, dann darf man nicht in den Geldmarkt eingreifen, ansonsten verändert man das Handelsvolumen zwischen Länder. Das geht nach dem Beitritt auch nicht mehr. Und unsere Produkte sind dann nur noch teuer in der Produktion.

      Aber auch kein Problem. Wir haben ja noch Sennenkäppli um auf dem Gotthard den Andern Edelweiss zu verkaufen und schön zu lächeln.

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    • Juli 19, 2021

      @ Dany Swiss:

      Die Nationalbank ist eine Aktiengesellschaft, wenn sie auch besonderem Recht untersteht. Also gehört die Nationalbank ihren Aktionären, das sind zwar durchaus auch Kantone und Kantonalbanken, aber auch private Anleger. Das Aktienkapital beträgt aber gerade mal 25 Mio. Franken.

      Ein Link zu einem FAQ zur Nationalbank als Unternehmen:

      http:​//www.snb.ch/de/iabou​t/snb/id/qas_unterneh​men#t7

      Das Geld “um den Euro zu kaufen” nimmt die Nationalbank aus den Währungsreserven, die sie halten muss unter anderem für geld- und währungspolitische Massnahmen. Diese Währungsreserven bildet die Nationalbank aus eigenen Erträgen. Müssen Währungsreserven anderweitig gebildet werden, kann zusätzliches Notenbankgeld geschaffen werden, oder man nimmt Fremdkapital in Fremdwährungen auf (man leiht sich was). Es ist also KEIN Vermögen vom Volk, sondern Erträge oder Verbindlichkeiten der Aktiengesellschaft.

      Ein Link zu einem FAQ zur Bilanz der Nationalbank, welche das Wesen und die Notwendigkeit von Währungsreserven erläutert:

      http://​www.snb.ch/de/iabout/​snb/annacc/id/qas_bil​anz#t11

      Das Gold gehört ebenfalls zu den Reserven der Nationalbank.

      Sie haben recht, wenn man für 1.25 Euro kauft und der Kurs steigt nicht macht man keinen Gewinn. Die Nationalbank würde aber bei einem halbwegs konstanten Kurs von 1.25 Euro keine Stützkäufe tätigen, sondern nur wenn der Euro deutlich tiefer sackt bzw. zu sacken droht.

      Ich habe nirgendwo behauptet die Schweiz wäre ein reines Exportland. Natürlich sind wir das nicht, ich fahre z. B. ein japanisches Auto, besitze einen Fernseher eines koreanischen Herstellers, mein Computer stammt von einem amerikanischen Hersteller (vermutlich mit vielen asiatischen Komponenten), und ich arbeite in Vertrieb und Support von Produkten die für eine amerikanische Firma in Spanien entwickelt und unter anderem in Malaysia gebaut werden. Diese Produkte entstehen ja nicht einfach aus Luft, die werden importiert.

      Sie können Ihrem eigenen Link jedoch entnehmen das die Ausfuhren deutlich höher sind als die Einfuhren. Sowohl Inflation als auch Deflation sind für die Wirtschaft heikel, weshalb die Nationalbank nicht primär dafür zu sorgen hat das Konsumentenpreise fallen, sondern primär sie stabil zu halten.

      Ein Link zu einem FAQ zur geldpolitischen Strategie der Nationalbank, hier insbesondere die Frage “was passiert wenn Preise nicht stabil sind”?

      http://www.​snb.ch/de/iabout/monp​ol/id/qas_gp_strat#t8​

      Es wäre ja schön wenn die Konsumentenpreise deutlich fallen würden, die Freude wäre aber deutlich getrübt wenn Einbrüche bei der Exportwirtschaft zu deutlich höherer Arbeitslosigkeit und damit sinkendem Wohlstand führen würde. Und ein zu starker Franken würde leider beides bewirken … wie in meinen Beispielen erwähnt.

      Niemand der Denken kann will einen komplett freien Markt. Die Zentralbanken greifen permanent in die Wirtschaft ein, und das ist auch gut so.

      Übrigens, mein Name ist “Wagner”, nicht “Wanger”.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      “Übrigens, mein Name ist “Wagner”, nicht “Wanger” – muss man so pingelig sein? Da war wohl der eine Finger schneller als der Andere.

      Sie haben in einem anderen Thread geschrieben, dass sie künftig nicht mehr so ausführlich werden wollten. Aber danken für die ausführliche Beschreibung, die mir eigentlich bekannt ist, aber am Thread vorbei geht.

      Es ist nach wie vor hauptsächlich das Kapital/Vermögen und Guthaben der schweizer Bevölkerung.

      “Wenn​ der Euro wei­ter­hin so sinkt, darf dann die Schweiz mit Ihrem un­ge­lieb­ten Fränkli wie­derum Mil­li­ar­den von An­lei­hen kau­fen um den Euro zu stützen? Hoffe nur, dass wir das ir­gend­wann wie­der zurück er­hal­ten. Es ist das Volkkapital.”

      Schö​nes Weekend

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    • Juli 19, 2021

      Dany Swiss:

      Ich habe nicht gesagt das ich nicht mehr so ausführlich werde, ich möchte mich nur nicht mehr in ellenlange Diskussionen mit Ihnen verstricken. Deshalb schreibe ich auch nicht mehr viel.

      Ihre letzte Antwort auf die Belege und Erklärungen meines letzten Beitrags ist armselig, beweist aber schön Ihre Argumentationsnot. Es kommt zu nahezu jedem Thema vor an dem Sie sich hier auf Vimentis beteiligen, das Sie Unfug schreiben, ist aber selten so offensichtlich wie hier.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Wird so sein, wenn Sie das so definieren.

      Also Herr Wagner – Wenn ich nicht mehr mit Ihnen die ellenlangen Vote führen möchte, heisst das nicht, dass ich Ihnen Recht gebe, Sie das hätten, oder es Ihnen das Recht gibt zur Beleidigung man sie Armseelig oder in Argumentationsnot.

      Nein ich will nicht mehr mit Ihnen Diskutieren. Haben Sie das noch nicht verstanden? Ist jedoch nicht das erste Mal das ich Ihnen das so erkläre, aber scheint mir mehrmals nötig zu sein, dass man es versteht.

      Danke

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    • Juli 19, 2021

      Dany Swiss:

      Sie geben mir alleine dadurch Recht das Sie meinen Argumenten nichts entgegenzusetzen haben, ob Sie wollen oder nicht. Die Behauptung “Es ist nach wie vor hauptsächlich das Kapital/Vermögen und Guthaben der schweizer Bevölkerung” ohne eine halbwegs plausible Begründung ist absolut wertlos.

      Aber ich verstehe was in ihnen vorgeht, Sie begründen ja auch sonst selten. Das ist halt so wenn man nicht weiss wovon man redet.

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    • Juli 19, 2021

      Schön Herr Wagner

      Wichtig ist, dass Sie zufrieden sind mit Ihrem Glauben.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Swiss:

      Bei Ihrer schwachen bzw. nahezu nicht vorhandenen Argumentationsleistun​g, diese Art wie ein trotziges kleines Kind von Behauptungen nicht abzurücken selbst wenn sie sie nicht begründen können machen Sie sich mit Ihrer Ironie nur lächerlich.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Danke für erneute Beleidigung, dass ich lächerlich sei, nur Unfug erzähle, trotziges Kind, wisse nicht von was ich schreibe und was auch immer…..

      Und Sie haben noch immer nicht verstanden, dass es mir egal ist, dass Sie denken ich hätte kein Argumente. Aber mir ist nicht egal, wenn Sie glauben mich pausenlos beleidigen zu wollen, nur weil man nicht mehr mit Ihnen Diskutieren möchte, und oder nicht Ihrer Meinung ist.

      Und Sie können noch soviele male “negativ” drücken um dann erneut mir vorzuhalten, wie wenige Zustimmungen ich hätte. Auch das ist mir egal.

      Aber erneut: Ich lasse mich nicht von Ihnen dauernd beleidigen.

      Also: Suchen Sie sich bitte jemand Anderer um Ihre Pingeligen Diskussionen, am Thema vorbei, zu führen. Und unterlassen Sie bitte das Endvote zu setzen mit einer erneuten Beleidigung.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben keine Argumente, sonst würden Sie sie bringen. Denn das ist Sinn und Zweck einer Diskussion. Ihre Behauptung, sie hätten Argumente, möchten nur mit mir nicht mehr diskutieren, ist albern und durchschaubar.

      Das​ hier ist ein offenes Forum, Sie werden weiter damit leben müssen das ich mich zu Wort melde wenn Sie Unfug schreiben. Und wenn ich dann weiter Dinge begründe, Informationen verlinke usw., und Sie dagegen haben weiterhin nichts ausser Behauptungen ist das Ihr Problem.

      Damit ist zumindest dieser Diskussionsteil für mich beendet.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      “Sie haben keine Argumente, sonst würden Sie sie bringen. Denn das ist Sinn und Zweck einer Diskussion. Ihre Behauptung, sie hätten Argumente, möchten nur mit mir nicht mehr diskutieren, ist albern und durchschaubar.”

      -> Dazu​ möchte ich Ihre Worte verwenden “Unfug, lächerlisch, albern, eine dauernd falsche Aussage und kann nicht von Ihnen belegt werden, Ihre pers. Meinung und durch korrekt fehlende Argumente erstellen Sie Behauptungen ohne Beweise”

      “Das​ hier ist ein offenes Forum, Sie werden weiter damit leben müssen das ich mich zu Wort melde wenn Sie Unfug schreiben.”

      -> Es ist ein öffentliches Forum für Diskussionen, aber nicht für pers. Angriffe.

      “Und wenn ich dann weiter Dinge begründe, Informationen verlinke usw., und Sie dagegen haben weiterhin nichts ausser Behauptungen ist das Ihr Problem.”

      -> Wenn man sich nicht auf den Eingangsvote beschränken möchte hat man immer irgendwelche Links oder Argumente die ich echt nicht mehr alle mit einer Gegenargumentation widerlegen möchte. Das hat bei Ihnen nie ein Ende.

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    • Juli 19, 2021

      Aussagen wie das ich angeblich am “Eingangsvote” vorbei argumentiere, während ich hier Ihre Behauptung aus Ihrem “Eingangsvote” das die Nationalbank Volkskapital zur Stützung des Euros verwendet zu widerlegen versuche sind diese kleinen Frechheiten und die Art Ignoranz die mich dann sauer machen und zu Beleidigungen in Ihre Richtung führen. Dasselbe gilt für Sätze wie “Es ist nach wie vor hauptsächlich das Kapital/Vermögen und Guthaben der schweizer Bevölkerung”, obwohl ich im Vorfeld wirklich ausführlich belegt habe woher das Geld kommt mit dem die Nationalbank den Euro stützt.

      Diskutiere​n Sie seriös, dann beleidige ich Sie auch nicht mehr.

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    • Juli 19, 2021

      Haben Sie Herr Wagner

      Ein nicht unerheblicher Anteil liegt in Bund und Kantonen, somit ist das doch Volksvermögen.

      Und​ übrigens:
      Die Stützung des Euros bringt auf lange Frist überhaupt nichts. Erst stützen wir den Euro, der Euro stützt dann irgendwann den Dollar, und der Dollar stützt dann den schweizer Franken.

      So wird das Geld/Devisen einfach im Kreis herumgereicht. Nur weil jeder irgendwie versucht seinen Export zu schützen und zu stützen. Schlussendlich haben dann alle X-Milliarden von anderen Währungen, die sie nie mehr zu “gekauften” Betrag verkaufen können.

      Denn…. wenn der Euro tatsächlich mal über den Einkaufs-Wert geht, dass er inkl. Kosten und Differenzen verkauft werden könnte, kann man ihn nicht in diesen Mengen verkaufen, da sonst der Euro wieder zusammen bricht.

      Ergo hocken alle auf Devisen die sie nicht mehr an den “Mann” bringen können.

      Zudem muss oder darf auch mal gesagt sein, dass die EU überhaupt kein Interesse hat die Euro’s wieder zurück zu erhalten. Um die Erweiterung mit Euro’s zu decken wird lieber “neues” Geld gedruckt… immer im Rahmen, dass keine Inflation entstehen würde, was zur Zeit in der EU so oder so kein Thema ist. Eher “Niedergang”….

      U​nd wenn Sie die (wie Sie sagen verwalteten) Menge an Euro’s ansehen, ist der Betrag in den letzten Jahren nie weniger geworden… er ist immer angestiegen. Somit kauft man immer, damit gestützt wird, was scheinbar nicht stützenswert ist.

      Oder möchte man immer weiter in ein “Geschäft” reinpumpen, wenn man sieht, dass es trotzdem nicht aufwärts geht? Also ich als Geschäftsmann hätte schon lange abgebrochen. Auch wenn man sich dabei ein “Bein abschneidet”.

      Was nützt es wenn man 20 Milliarden reinsteckt und dabei Geschäfte von 2 Milliarden rauskommen? Ist eher ein Definzitgeschäft….

      PS: Sie sind eigentlich der Erste der mir Arroganz unterstellt. Auch den Vorwurf, dass ich “kleine Frechheiten” mir heraus nehme kann ich hier nicht nachvollziehen. Bisher “ausgerechnet bei Ihnen” habe ich immer die Sachlichkeit in den Vordergrund gestellt.

      So und wenn Sie meinen Einwand, warum man nicht dauernd stützen soll, auch nicht akzeptieren möchten, müssten Sie bitte ein neues Vote eröffnen. Hier lese ich nicht mehr weiter….

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    • Juli 19, 2021

      Die Kantone halten Aktienanteile an der Nationalbank, die aber gerade mal Aktien im Wert von 25 Millionen ausgegeben hat. Weder Bund noch Kantone schiessen Steuergelder, Investitionen oder ähnliches, schon gar nicht in Milliardenhöhe, ein.

      Der Effekt von Euroverkäufen auf den Eurokurs ergäbe sich nur dann wenn man alles auf einmal verkaufen würde. Das wäre aber nicht nötig. Die Nationalbank verbraucht auch Euro wie auch andere Fremdwährungen, sie könnte auch einfach eine Zeit lang nichts mehr nachkaufen.

      Der Euro ist eine frei konvertierbare Währung, der Effekt das “alle auf Währungen sitzen die sie nicht an den Mann bringen können” KANN sich nicht einstellen. Für die EU sind auch Euros die in der Schweiz sind “nicht aus den Augen, aus dem Sinn”, denn die gehören immer noch zur totalen Geldmenge an Euros.

      Übrigens, ein “Vote” ist eine Stimme bei einer Wahl, kein Beitrag in einem Blog oder Forum. Ausser Ihnen kenne ich niemanden der den Begriff “Vote” für Beiträge/Posts in einem Blog verwendet.

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  • August 27, 2014

    Der EURO sinkt oder steigt, auch der Schweizer Franken. Die Frage ist: Gegenüber was verändert sich der Wert?

    Richtig: Gegenüber dem Dollar! Man erhält also bei sinkendem EURO weniger Dollar wenn man ihn wechseln will. Oder mehr Dollar bei steigendem EURO.

    Aber: Gegenüber was kann man den Dollarwert messen?

    Richtig: Gegenüber Nichts!

    Also: Nicht die Wertveränderung der einzelnen Währungen gegenüber dem Dollar ist das Problem, sondern das echte Problem ist, dass der Dollar und damit die gesamten Weltfinanzen auf Nichts basieren. Auf ganz viel Nichts. Und morgen auf noch mehr Nichts.

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    • Juli 19, 2021

      Nana Herr Knall

      So einfach würde ich mir das nicht machen 😉

      Auch ich bin überzeugt, dass der Dollar einen grossen Einfluss auf Schwankungen hat. Wie die USA mit Euroeinkläufen oder Verkäufen diesen Euro dann auch noch beeinflusst oder dies könnte, sei jetzt mal dahingestellt.

      Ein​​e “neue” Währung wie der Euro ist halt eben sehr anfällig. Und meiner Erachtens auch sehr gefährlich. Man bedenke, was passieren würde, wenn die USA und die Schweiz alle Ihre eingekauften Euros auf den Markt werfen würden.

      Und Tschüss Euro….

      Welche “reichen” Nationen wirklich im Geschehen mitmischen bei der Regulierung mit den heute noch wichtigen Währungen können wir gar nicht abschätzen. Ich möchte z.B. nicht wirklich Wissen, welchen Aktuellen Euro, Dollar, Schweizerwährungsbest​​and bei den Emirten “gehortet” wird. Dies nur als Bsp. wie schnell eine Währung “am Boden” sein könnte.

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    • Juli 19, 2021

      Wieso, Herr Swiss, wollen Sie nicht wissen, welche Devisenbestände die einzelnen Länder haben? Die Zahlen sind ja hinlänglich bekannt. Das ist auch Voraussetzung für das „Funktionieren“ des ganzen Geldbetrugs.

      Am meisten Dollar auf der Welt (mehr als die Amerikaner selber) haben zum Beispiel die Chinesen in Form von US-Staatsanleihen in ihren Büchern.
      Was meinen Sie, was passieren würde, wenn die Chinesen diese Schulden auf einen Chlapf zurückfordern? Die Amis könnten nachweislich nicht zahlen, ausser sie Drucken einfach noch einmal soviel Dollar aus dem Nichts, was aber den Dollarwert selber ins Unterirdische drücken würde. Damit würden alle in Dollar gemessenen Währungen sofort im Gleichschritt entwertet, respektive auf ihren wahren Wert Null zurückgeführt!

      Die​ Chinesen tun es nur nicht, weil sie damit ihren eigenen Riesentresor leeren würden ohne etwas dafür zu erhalten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Wissen möchte ich es eigentlich nicht, da es mich
      1. nicht unbedingt interessiert, wenn dann informiere ich mich dann wenn’s soweit ist. Verändert sich ja vermutlich laufend.
      2. Weils für mich irrelevant ist, da ich es so oder so nicht verändern kann, wenn’s mir nicht “zusagen” würde *lach*

      Genau das ist was ich meine. Jetzt stellen Sie sich mal vor, dass nicht der Staat, sondern ein “Mittelsmann” über lange Zeit grosse Beträge aufkauft. Und sobald die Menge so hoch ist, dass es ein vielfaches der Weltmenge übersteigt, wird das auf den Markt geworfen.

      Die Währung bricht per sofort zusammen, dieses Land könnte niemals den Kurs stabiliesieren. Und man überlege dann mal, wem würden das dieses Land gehören?

      Daher ist ja auch die EU daran interessiert so schnell wie möglich gross und “mächtig” zu werden, damit ohne eine Inflation auszulösen ein “irrsinnige” Geldmenge auf dem Markt ist. Nur so kann verhindert werden, dass die USA oder China usw. nicht plötzlich auf die Idee kommt, diese EU “zu kaufen”

      Sicher ist das etwas lapidar gesagt. Nur solange die Weltwährungen sich gegenseitig in etwa in der Waage halten ist es möglich eine Währung und Ihre Staaten nicht plötzlich “verschwinden” zu lassen.

      Und da geb ich Ihnen dann am Schluss wieder Recht…
      Alle diese Vermögen sind einfach null und nix Wert, wenn man sich einfach gegenseitig Kohle zuschiebt, um eine Weltwirtschaft “in Schwung” zu halten und nicht konkurs zu gehen.

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    • Juli 19, 2021

      Man merkt schon, dass Sie sich, Herr Swiss, nicht allzusehr für die Zusammenhänge des Welt-Geld-Systems interessieren. Da gibt es nämlich noch ziemlich viele Begriffslücken in Ihrer Vorstellung.

      Nur eines lege ich Ihnen ans Herz: Wenn Sie mit dem Informieren warten wollen bis es „soweit ist“, ist es zu spät…

      Ich frage mich einfach, warum Sie denn einen Blog zu diesem Thema lancieren und dann die Kommentare damit beantworten, dass Sie das Thema nicht interessiert.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall
      Wie Sie im Titel erkennen können geht es um den Euro-Kurs und ob die Schweiz diesen tatsächlich erneut mit Milliarden stützen soll.

      Wiso soll mich dann die einzelnen Beträge, welches Land welche Währung gekauft oder verkauft hat interessieren? Dies ist ja auch kein Bestandteil der eröffneten Diskussion.

      Und es ist doch immer nett, dass es irgendwelche Menschen gibt, die glauben intelligenter zu sein, nur weil man nicht ganz gleicher Meinung ist, nicht so erklärt wie es diesem passt und was auch immer. Wenn Sie denken dass Sie das Wissen haben, wie das System funktioniert, dann ist ja gut. Hoffe für Sie, dass Ihr Glaube an dieses Wissen auch die Zukunft der Entwicklung überstehen wird.

      Danke Herr Kernen

      So wollt ich es aus einfacher Überblick auch rüberbringen. Ein System das sich selber Trägt, das nur “hält” weil man sich gegenseitig “stütz” – so in etwa

      Dass ich erwähnt habe, was passieren könnte, wenn sich einer dieser Gegenseiten nicht mehr das “Spiel” einhält war ja auch nur ein hypotetische Annahme.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, eben nicht, Herr Kernen, das ist für das Verständnis des Geldsystems ganz entscheidend! Es ist überhaupt nicht das Gleiche, ob man den Wert von Waren und Dienstleistungen in Gold bewertet oder in Dollar.

      Während Gold einen realen, in der Menge begrenzten und den Gesetzen von Angebot und Nachfrage ausgesetzten Wert darstellt, ist das heutige Papiergeld über das Papier hinaus kein realer Wert und zudem in der Menge unbegrenzt ausdehnbar.

      Bei Ihrem Beispiel von den Schafen und dem Weizen geht es ebenfalls um reale Werte. Niemand will aber ein Schaf gegen bedrucktes Papier ohne realen Wert eintauschen, sondern gegen Weizen oder ähnliches. Darum funktioniert es nur dann, wenn Geld selber keine Ware darstellt, sondern nur eine Quittung für ein Schaf oder einen anderen realen Wert für die man dann wieder einen realen Wert, zum Beispiel Weizen, eintauschen kann.

      Deshalb wäre es kein Problem, ja sogar viel einfacher, das ganze System auf einen absoluten, sicheren Wert, idealerweise Gold aufzubauen. Währungsschwankungen gibt es aus anderen Gründen. (Vergleich der Wirtschaftsleistung zwischen verschiedenen Währungsräumen deren Währungen allesamt auf Realwerten beruhen).

      Und Herr Swiss, ich glaube nicht intelligenter zu sein wegen was auch immer. In diesem Fall bringt Intelligenz sowieso nichts, denn das System existiert und ist nicht ein Konstrukt verschiedener Meinungen. Man kann die Meinung haben, dass es gut, oder falsch sei, aber Sie können nicht die Meinung haben es sei nicht so wie es ist.
      Es braucht höchstens etwas Intelligenz, um die Zusammenhänge zu verstehen. Allerdings ist das in erster Linie eine Fleissangelegenheit. Denn dafür muss man sich zuerst in die Sache einarbeiten.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie, Herr Kernen, keinen Unterschied sehen zwischen goldhinterlegter Währung und Papiergeld ohne Deckung, werden Sie als Ökonom wohl nicht gross Karriere machen.

      Was stört ist die penetrante Behauptung des Gegenteils von dem was halt einfach so ist. Einem Tisch in der Beiz können sie auch nicht einfach Stammfenster sagen, obschon Ihre „Meinung“ durchblicken lässt, dass sie sich von dort herleitet. Wir Menschen müssen uns auf gewisse Grundbegriffe einigen, sonst kann man nicht diskutieren.

      Und die Grundlagen des Welt-Finanzsystems habe nicht ich erfunden, sondern diese Mechanismen sind unausweichlich.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Theorie, Herr Kernen, können Sie in der Pfeife rauchen. Die braucht es nicht, weil die Vorgänge in der Geschichte haargenau bekannt sind. Und im Nachhinein kann man sogar noch die Auswirkungen der Beschlüsse nachvollziehen. Und man weiss wer welche Beschlüsse beschlossen hat, es war nämlich nicht „man“, wie Sie theoriemässig vermuten.

      Ich bin unschlüssig, ob ich mir die Mühe machen soll, die wichtigsten Eigenschaften des weltweiten Geldbetrugs, respektive Goldverschwörung hier zu erklären. Ich vermute, dass sich lieber Jedermann seine eigene „Theorie“ zusammenfensterlt.

      Ausserdem kann sich jeder über die Zusammenhänge schlau machen, allerdings braucht das einen gewissen Aufwand. Da ist es jeweils einfacher das Fenster mitsamt den Fakten darauf zum Tisch hinauszuwerfen und bierselige Reden zu schwingen.

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    • Juli 19, 2021

      Entschuldigung, Herr Knall!

      Ich habe meine Kommentare gelöscht. Ich gebe zu, ich habe meine Einwände zu wenig bedacht und habe teilweise nicht viel Schlaues geschrieben und will das ganze auch nicht so stehen lassen (ich habe auch meine Eitelkeiten). Mit Geldtheorie habe ich mich bis jetzt zu wenig befasst und ich hätte besser geschwiegen. Mein Ansatzpunkt, zu dem ich noch jetzt stehe, war, das in jedem Geld-, Währungs- und Zahlungssystem eine riesige Portion von Glaube und Vertrauen steckt, aber von diesem Punkt aus habe ich mich verrant.

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  • August 27, 2014

    Der Wechselkurs eines Landes ist üblicherweise das Spiegelbild von dessen Wirtschaftsverfassung​​.

    Die US Wirtschaft wird wegen angeblich guter Wirtschaftszahlen hochgelobt. Die Realität sieht anders aus. Da aber zur Zeit der weltweite Handel, vor allem Ölrechnungen weltweit in US $, sog. Petrodollar abgewickelt wird, hat sich die Nachfrage nach US $ von der eigentlichen Wirtschaftsentwicklun​​g in den USA seit Jahren losgelöst.

    Die ist u. a. ein Grund, warum China, Russland und weitere Staaten, sich von der Konvertierung ihrer entsprechenden Rechnungen via den US $ lösen. Das bedeutet, dass die Nachfrage nach US Petro $ abnehmen wird.

    Die Verschuldung der USA rechtfertigt dessen Wechselkurs überhaupt und schon lange nicht mehr.

    Umgekehrt wird der CHF nun wieder spekulativ nachgefragt, weil als er als ‘Fluchtwährung’ betrachtet wird. Der CHF Wechselkurs gerät damit im umgekehrten Sinne erneut ins Spekulationsfahrwasse​​r.

    Die Umbildung der Regierung in Frankreich hat ihren Grund genau in dieser Frage. Frankreich wird mit der zu hohen Bewertung des EURO nicht fertig, ist aber auch nicht in der Lage, wirkliche Reformen im Inneren durch zu führen, ebensowenig wie Italien usw.

    Wir stehen generell vor enormen Währungsverwerfungen mit unbekanntem Ausgang.

    Wenn die SNB weiter EURO und Devisen aufkauft, um den CHF künstlich bei 120.- zum EURO zu halten, verscherbelt sie das SNB Vermögen. Nicht auszudenken, wenn der EURO abstürzen sollte.

    Dessen möglicherweise so abgewerterer Gegenwert vernichtet SNB Vermögen!

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  • August 27, 2014

    Und diese Information steht in krassem EU Brüssel Widerspruch zur Entwicklung der Wechselkurse!!!

    EU-Kommissare: Das fidele Abkassieren in Brüssel
    27. August 2014

    Wie das deutsche Nachrichtenmagazin “DER SPIEGEL” berichtet, steht vier EU-Kommissaren, die ihr Amt übergangsweise bekleiden, ein stattliches Gehalt samt Zuschlägen zu.

    Dabei soll es sich jeweils um rund 500.000 Euro handeln.

    Vier Brüsseler EU-Kommissare, die übergangsweise einspringen, können nach Informationen des Nachrichtenmagazins “DER SPIEGEL” für knapp vier Monate Arbeit jeweils rund 500.000 Euro kassieren.

    Der Luxemburgerin Martine Reicherts, dem Polen Jacek Dominik, dem Italiener Ferdinando Nelli Feroci und dem Finnen Jyrki Katainen stehen vier Gehälter und sogenannte Residenzzulagen in Höhe von monatlich mindestens 24.000 Euro zu.

    Hinzu kommen laut “DER SPIEGEL” Aufwandsentschädigung​en für Einrichtungskosten, ein Monatsgehalt nach dem Ausscheiden sowie vom 65. Lebensjahr an ein Pensionsanspruch.

    Vergoldet wird der Abschied aus Brüssel danach durch die Zahlung von Übergangsgeldern, die bis zu 300.000 Euro pro Person betragen können.

    “Übergangs​kommissare”

    Der Hintergrund: Vier Kommissare aus der noch amtierenden EU-Kommission haben sich im Mai bei der Europawahl als Abgeordnete in das Europäische Parlament wählen lassen; sie haben ihr Mandat bereits angetreten.

    Für die Zeit, bis eine neue Kommission am 1. November die Arbeit aufnimmt, werden sie ersetzt durch sogenannte Übergangskommissare.

    Der Finne Katainen wird allerdings das Übergangsgeld, das bis zum Antritt einer neuen Beschäftigung gezahlt wird, wohl nicht in Anspruch nehmen. Er ist von seinem Land auch für die neue Kommission nominiert worden.

    http://wir​tschaftsblatt.at/home​/nachrichten/europa/3​859333/EUKommissare_D​as-fidele-Abkassieren​-in-Brussel?from=rss

    Wie lange lassen sich die zahllosen jugendlichen Arbeitnehmer in der EU solchen Machenschaften noch gefallen?

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    • Juli 19, 2021

      Markieren Sie bitte die Zitate, Herr von Lima! Was gehört zum Artikel, und was ist von Ihnen? Danke.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist deutlich abgesetzt, Herr Wild.

      Da Sie zum Inhalt aber nichts sagen, habe ich auch nichts beizufügen.

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    • Juli 19, 2021

      Offenbar haben Sie den Artikel ohne Erlaubnis der Zeitung GANZ kopiert, Herr von Limaa, und dann mindestens die Darstellung VERÄNDERT. Beides ist nicht erlaubt. Bei Ihren ellenlangen Antworten (die ich nur in Ausnahmefällen lesen mag) hatte ich schon oft die Vermutung, dass Sie es mit den Vorschriften nicht so genau nehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wild, das ist hergeholt Unsinn. Diese Informationen, auch wenn Sie Ihnen nicht passen sollten, sind frei und ‘vorschriftsgemäss’ im Netz verfügbar. Zum Inhalt haben Sie nichts beigetragen.

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  • August 27, 2014

    Man schlicht und einfach den CHF und EURO nicht separat oder logsgelöst vom US $
    betrachten. Von einem Freund aus den USA habe ich diese Nachricht bekomen, die mehr als zur Sache spricht:

    Im Jahr 2005 gab Hedgefonds-Legende Julian Robertson ein Interview bei CNBC, in dem er das Ende des Finanzsystems für 2015 voraussagt: Nicht einfach nur ein wirtschaftlicher Zusammenbruch, sondern den vollständigen Zerfall der gesamten Infrastruktur und aller öffentlichen Strukturen, auch der Regierungen.

    Das folgende in Auszügen wiedergebene CNBC-Interview wurde im Mai 2005 geführt.

    Angesichts der aktuellen Lage scheinen die Aussagen jedoch brisanter und aktueller denn je. Robertson beendete seine Ausführungen, indem er sagte-, Ich hoffe, nicht mehr am Leben zu sein, um das zu sehen, was kommt. Die Glücklichen sind diejenigen, die jetzt in meinem Alter sind.”

    Julian Robertson führte Tiger-Management, den größten Hedgefonds der Welt. Er managte die Robertson-Group of Fonds. Man nannte ihn an der Wall Street auch den „Never-Been-Wrong-Rob​ertson”, da er nie falsch lag. Er hatte jeden Wirtschaftszyklus, jede Katastrophe, jeden Haussemarkt und jeden Baissemarkt vorausgesagt.

    Robe​rtson sagte, daß er sehr beunruhigt sei wegen der spekulativen Blase am Häusermarkt und angesichts der Tatsache, daß mehr als ein Viertel aller Ausgaben der Privathaushalte jetzt durch diese Blase gestützt wird, wodurch 20 Millionen Bürger ihre Häuser in einem Zusammenbruch dieser spekulativen Immobilienblase verlieren könnten, und daß die Fed sowie die Zentralbanken weltweit im Konzert aus der Verzweiflung heraus handeln würden, mit dem Ziel, die Weltwirtschaft durch Re-Inflationierung wiederaufzublasen, wobei eine in der Wirtschaftsgeschichte​ des Planeten nie dagewesene Inflationsspirale geschaffen wird.

    „Wo endet es?” wurde Robertson gefragt, und er sagte: Vollständiger globaler Zusammenbruch”. Nicht einfach nur wirtschaftlicher Zusammenbruch, sondern vollständiger Zerfall der gesamten Infrastruktur und aller öffentlichen Strukturen, auch der Regierungen. Totaler, völliger Zusammenbruch. Das ist letzten Endes ein Kollaps in gigantischer, epischer Dimension.

    „In zehn Jahren”, sagte er, „wird, wer auch immer noch auf diesem Planeten am Leben ist, wieder effektiv von vorn anfangen müssen”.

    Bill Murphy von LeMetropoleCafe.com meint: „Robertsons Ausführungen bedeuten für den Goldpreis, daß wir am wahrscheinlichsten einen Goldpreis irgendwo zwischen 3.000 US-Dollar und 5.000 US-Dollar pro Unze sehen werden. Warten Sie, bis die Tatsachen darüber ans Licht kommen, wie die Zentralbanken zwei Drittel all ihrer Bankreserven verschwendeten, um Preismanipulationen zu betreiben. Es wird einen nie zuvor gesehenen Run geben, um das Zeug (Gold) zu besitzen.”

    Julian Robertson macht das „Bush-Cheney-Regime”,​ wie er es nennt, für all das verantwortlich. Er sagt, daß „sie jetzt ihr Macht und ihr Geld auf diesem Planeten in das maximal mögliche Maß der Ausdehnung gebracht haben. Die Nettoliquidität der gesamten Welt, also der Netto-Free-Cash-flo befindet sich jetzt bereits im negativen Bereich. Der Planet sinkt nicht nur in ein Meer aus roter Tinte, er wurde bereits versenktl Die Leute begreifen es aber derzeit noch nicht.”

    Robertson sagt, daß „das Bush-Cheney- Regime die Nation auf den Übergang von der Demokratie zur Zwangsherrschaft vorbereitet hat, weil eine Diktatur notwendig sein wird, um in fünf Jahren die Nahrungsbestände und den Wasseraufruhr zu kontrollieren.”

    Un​d weiter: „Die Bundesregierung wird mittels Patriot-II-Gesetz riesige Interrnierungslager bauen müssen, sozusagen innerhalb des Landes gelegene Exile, wie er es nennt, für all das Unheil, das uns erwartet, wahrscheinlich im mittleren oder hinteren Wesen, wo das Land für die Unterbringung von potentiell 50 Millionen oder mehr Bürgern verfügbar ist, die sich im finanziellen Ruin befinden.” Julian Robertson macht das „Bush-Cheney-Regime” verantwortlich.
    (sol​che Lager hat die FEMA, die US Home-Behörde zu Hunderten im ganzen Land bereits seither errichtet, sic!)

    Julian Robertson fuhr fort, daß „die Nahrungsmittelprodukt​ion fallen wird. Weitere Anstrengungen, die Umweltzerstörung zu kontrollieren, werden aufgegeben. Die Inflation wird zweistellig und schließlich dreistellig werden. Die Leute werden ihre US-amerikanischen Dollars in Schubkarren transportieren, wie einst in Deutschland.”

    Juli​an H. Robertson Jr. (geb. 1932), ehemaliger US-amerikanischer Hedge-Fonds-Manager.

    Robertson sagte, daß es einen „Gesamtzusammenbruch der öffentlichen Infrastruktur” geben würde, ferner einen „totalen Zusammenbruch der Systeme der medizinischen Versorgung. Alle öffentlichen Altersversorgungsplän​e und die Sozialversicherung werden kollabieren. Alle korporativen Altersversorgungsplän​e werden zusammenbrechen.”

    ​Er untermauerte seine Ausführungen mit statistischen Daten: „14% aller Immobilienkäufe werden mit Hypotheken finanziert, bei denen nur die Zinsen gezahlt werden, und weitere 14% der Käufer finanzieren mehr als 100% des Kaufpreises und borgen sich anschließend weiteres Geld.”

    Und weiter: „Der amerikanische Verbraucher unterstützt jetzt den Rest des Planeten, da in allen anderen Nationen der Privatkonsum bis zu dem Punkt gefallen ist, an dem die Steuereinnahmen der Regierungen, die geschäftlichen Umsätze und die Industrien, die jene Staaten versorgen, jetzt netto im negativen Bereich liegen hinsichtlich des Gesamt-Schuldendienst​es und der öffentlichen Kosten, und das praktisch in jeder Nation auf diesem Planeten.”

    „Ich überlege, wie wir den Leuten erklären, in welchen außergewöhnlichen Zeiten wir leben, und wie der Grundstein für die Zerstörung des Planeten durch die Bushonian-Kabale in den Jahren 1980 bis 1992 gelegt worden ist, und dann ab 2001 die wirtschaftliche Liquidität des Planeten effektiv zerstört hat.”

    Als Ron Insana, der Interviewer sagte, ,Sie haben all ihre Immobilien verkauft und Sie werden in eines der neuen supersicheren Resorts für wohlhabende Republikaner umgezogen sein, wenn die Barbaren am Tor stehen werden”, antwortete Robertson: „Ron, jene Barbaren werden potentiell ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung sein.”

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    • Juli 19, 2021

      hahahaha – ups Sorry

      Also ich hab den Text gelesen Herr Wild. Und ich kann mir ob mit oder ohne Quelle doch auch so meine Gedanken darüber machen. Solche Zukunftblicke in die “Kristallkugel” kann man nicht mit einer Quelle belegen. Diese basieren vielfach auf einem Empfinden oder Gefühl, was halt nicht belegbar ist.

      Hätten die Banken und Immofritzen auf das Gehört, was erzählt wurde, wäre der Crash vielleicht nicht nötig gewesen und man hätte gegensteuern können, bevors “rumpelt”

      Bin mal auf einer Reise mit eine Inselbewohner ins Gespräch gekommen. Er meinte es stehe kurz vor einem Erdbeben. Die Professoren und Studierten haben alls untersucht und dies als unwahrscheinlich definiert. Ein Jahr später hats gebebt.

      Was ist jetzt eingetroffen…

      Die Wahrscheinlichkeit, dass der Bewohner irgendwann recht hat, oder die Wahrscheinlichkeit, dass doch irgendwann etwas eintrifft, was man verneint hat?

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    • Juli 19, 2021

      Auch zu viel publiziert ohne Bewilligung, dazu ohne Quelle. Das geht nun einfach nicht, Herr von Limaa. Gut, dass es ohnehin niemand liest; auch Ihre Adlaten lesen das bestimmt nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Wo muss ich die ‘Bewilligung’ beantragen, vielleicht bei Ihnen Herr von Wild-Wildenstein? Jetzt, bitte, machen Sie es aber mal halblang!

      Ach, und ich erwarte auch nicht, dass irgendein ‘Adlat’, wen meinen Sie eigentlich damit, meine Zeilen liest.

      Aber die Selbstgespräche, die Sie hier in Teilen führen, kann man kaum überlesen. Ich jedenfalls habe es aufgegeben.

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    • Juli 19, 2021
  • August 30, 2014
    • Juli 19, 2021

      Auch bei den Börsenkursen könnte man bezüglich Uebermittlung auf Rauchzeichen zurückgreifen. Würde die Verbreitung von Meldungen, dass irgendwo ein Kurs gefallen ist und das Weltfinanzsystem gleich zusammenbricht, merklich verlangsamen und den Zusammenbruch zumindest abschwächen. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Ja, was denn nun: die Börsen als CO2 Kurssünder? Ihr Einwand ist aber berechtigt.

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    • Juli 19, 2021

      Zurück zum Rauchzeichen….

      I​ch denke wir müssen nicht das Rad zurückdrehen und alle Meldungen verlangsamen, sondern alle gleichschnellen Meldungen richtig verarbeiten und umsetzen.

      Es ist illusorisch zu denken, dass man die Börsenkurse etwas verlangsamt an die Front bringen würde. Der Konsument/Wirtschaft und alle Menschen leben in einem System, das immer schneller ist, schneller wird (Internet/PC/Händy lässt grüssen). Das können wir nicht ändern, sondern nur damit umgehen lernen.

      Meldung verlangsamen? Ist schon im Gedankenansatz illusorisch und nicht Problemlösungsortient​iert.

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    • Juli 19, 2021

      Mein Beitrag war eigentlich ironisch gemeint.

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    • Juli 19, 2021

      Die Frage, die wirklich dahinter steht, ist jene: was geschieht, wenn die Ernergieversorung mit Strom aus irgendwelchem Gründen unterbrochen würde?

      – Keine Überweisungen mehr
      – Keine KOmmunikation mehr (Händys, TV usw.)
      – Logistische Ketten brechen zusammen
      – Fahrstühle stehen still
      – Tiefkühlware verrottet
      – Elektroautos stehen still
      – Die Bröse bricht zusammen

      Das sind nur ein paar Beispiele. Wir haben vor Jahren mal den Zivilschutz gehabt. Ich habe nirgends gelesen, dass Stromaggregate auf Vorrat vorhanden wären, um öffentliche Grundaufgaben sicher zu stellen.

      Übrigens Pumpen in den Tankstellen fiele sofort aus. Der Verkehr käme innert Kürze zum Erliegen.

      Das alles wäre bereits bei kriegsähnlichen Zuständen möglich, weil AKW sofort herunter gefahren werden müssten, um die Folgen von Anschlägen zu vermeiden usw. DAS wäre für mich ein Grund für eine umfassende Studie, die Massnahmen nach sich ziehen müsste.

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  • September 4, 2014

    Erneut… die EZB lässt den Euro fallen. Der CH-Euro-Kurs ist stabil, somit hat die SNB wieder tüchtig einbebuttert.

    EZB will mit Billiardenkäufen die Steuerung wieder stabilieren. Dies bedeutet jedoch Erhöhung der Geldmenge, ob sich das schlussendlich wieder “bremsen” lässt? Und wie lange denkt man hält die SNB dieses “Löcherstopfen” noch durch?

    Ich sags ja – Der Euro ist ein Fass ohne Boden….

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    • Juli 19, 2021

      Neben dem, was Sie korrekt sagen, ist der Zins in der Schweiz gegenüber dem EURO nun zu ‘hoch’. Das ist wohl auch der Grund, warum man eine weitere Zinssenkung der SNB erwartet, mit Folgen für den Refenzzinssatz bei den Mieten. Das wurde vor zwei Tagen im SRF bereits angedeutet.

      Wann also werden Banken für Sparerguthaben dann Negaivzins erheben, also eine Aufbewahrungsgebühr oder Tresorgebühr für Gespartes?

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    • Juli 19, 2021

      den Negativzins gibt es bereits per facto schon, und der Franken ist nicht ÜBER- sondern UNTERbewertet

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    • Juli 19, 2021

      Also bezahlen Sie der Bank für Ihre Sparbucheinlagen?

      ​Die SNB Frage des EURO Kaufs ist eine andere Betrachtung. Das wir wohlmöglich noch ein grösseres Problem.

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Limaa

      Gebe Herr Zbinden recht.
      Dass SPareinlagen noch Zins geben ist lediglich, dass überhaupt noch Spareinlagen getätigt werden. Sind aber für Banken prinzipell klar ein Defizitgeschäft, das aber nötig ist, dass die Spareilagen nicht plötzlich auch noch mehr abgezogen werden. Dies hätte fatale Folgen für die Mindest-Kapitalisieru​ng einer Bank. Und müsste mit anderweitigem Geld wieder aufgestockt werden.

      Es ist tatsächlich so, wenn man alle Bericht durchschaut und sich überlegt. Man spürt die Unschlüssigkeit der SNB und EZB, was man nun tun solle. Eine effektive, wirksame Lösung gibt es vermutlich einfach nicht.

      Kurbelt man mit grösserer Geldmenge die Wirtschaft wieder an, fällt der CHF aus dem Rahmen und die Stütze explodiert. Aber so laufen wir Gefahr eine Negativ-Teuerung zu bekommen und auch das hätte fatale Folgen in der Zinstilgung.

      Wer Zinsen bezahlen muss, muss eine Teuerung haben. Zinsen sind logisch automatisch eine Erhöhung der gesamten Geldmenge, ansonsten fehlt das in einem anderen Topf.

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  • September 4, 2014

    der Euro ist sowieso von Anfang an ein #Fehlkonstrukt gewesen und ist es noch

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    • Juli 19, 2021

      FRagt sich nur, wie lange die SNB unser Volksvermögen noch für die EURO Stütze verscherbeln kann. Verfällt der EURO Wert, fährt die SNB massivst Währungsverluste ein. Das kann zu einer Gefahr für die Schweiz werden, mit unabsehbaren Folgen im Inneren unseres Landes! Angeblich hat die Schweiz deutsche Schuldverschreibungen​ in grandiosem Ausmass in den Konten. Auch die hier provokante Frage: wann gehört Deutschland der Schweiz?

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    • Juli 19, 2021

      Das war auch mein Eingangs-Vote.

      Es ist bedenklich, mit welcher Dreistigkeit unsere SNB Volkskapital “aufs Spiel” setzt. Auch wenn die SNB noch andere Vermögens-Geber hat.

      Na ich hab mir Ihre Frage auch gestellt, wollte aber nicht derart provokant sein. Sehe das aber auch so. Müsste mal klären oder ausfindig machen. Aber mein letzter Stand war, dass die Schweiz rund 450 Miliarden Euro im Pot hat.

      Wäre mal ein Gesprächsthema bei einer EU-Sitzung, wenn’s um die Verhandlung der Bilateralen geht *lach*

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    • Juli 19, 2021

      Offen gestanden, Herr Swiss, mir ist bei diesen Fragen nicht mehr zum Lachen.

      Kahlrasuren von CH Konten bei massiver Kapitalvernichtung durch die SNB rücken ins Blickfeld. Siehe Cypern mit anderen Vorzeichen.

      Sollte​n dann auch noch Kantonalbanken mit Kantonsstaatsgarantie​ ins Trudeln kommen, dann ist der Karren im Mist.

      Bankeinlagen​ werden bis zum Betrag von CHF 100‘000.- pro Einleger und Bank privilegiert behandelt. Dies bedeutet, dass diese Einlagen in die zweite Konkursklasse eingehen. Zusätzlich sind nachstehende privilegierte Einlagen bis zum Betrag von CHF 100‘000.- durch das gesetzlich verankerte Einlagensicherungssys​tem gesichert:

      – Guthaben von Privatpersonen, Wirtschaftsunternehme​n und öffentlichen Stellen, also z.B. Privat-, Spar-, Anlage-, Lohn-, Nummern-, Depositenkonten und Kontokorrent.

      – Kassenobligationen, die im Namen des Inhabers bei der ausgebenden Bank hinterlegt sind.

      Wenn aber infolge Bankenpleite nichts mehr vorhanden ist und die SNB selbst Probleme hat, also faktische zu wenig flüssiges Geld vorhanden wäre, was dann?

      Die Folgen für AHV und PK Leistungen für Soziales kann man sich noch garnicht vorstellen.

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    • Juli 19, 2021

      Stelle mir vor, dass das das auch der Grund ist, warum man so wenig wie möglich pupliziert. Denn wenn die “grosse Masse” sich solchen Dingen bewusst wird, könnte es kritisch werden.

      Siehe Mexico als die USA reduktion der Optionseinkäufe angekündigt hat, ist die Währung in Mexico zusammen gebrochen. Worauf riesige Warteschlangen vor den Banken entstanden sind und die Auszahlungsbeträg nach oben limitiert werden mussten.

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