1. Sonstiges

Alle 5 Sek. Verhungert ein Kind auf der Erde!

Sch​uld ist der Ka­pi­ta­lis­mus – sagt Jean Ziegler

ehemaliger Soziologieprofessor in Genf

ehemaliger UN-Sonderberichtersta​​tter für das Recht auf Nahrung

2-facher Ehrendoktor (Brüssel und Paris)

Verfasser zahlreicher populistischer Bücher

Verfasser zahlreicher politischer Pamphlets, die zum Teil juristisch erfolgreich angefochten wurden (Kat. Fake News).

Zu sehen und zu hören bei Schawinski SF, Montag, 6. Mai 22:55

Hier direkt

https://www.sr​​f.ch/play/tv/schawin​s​ki/video/mit-jean-z​ie​gler?id=932749ff-5​ee7​-4b54-8ddf-c8f810​41ea​8f

Alle Regime, die Du unterstützt hast, von Simbabwe bis Libyen,

von Nicaragua bis Venezuela sind gescheitert und Deine Helden sind Schurken.

Am Schluss der Sendung stellt Schawinski fest:

Jean, Du bist jetzt 85-jährig.

Mit Deinen Aussagen über den Kapitalismus bist Du immer falsch gelegen.

Der Kapitalismus hingegen hat Vieles verbessert – auch in der Bekämpfung des Hungers.

Wahrschein​​lich das Beste, was Schawinski jemals geliefert hat. Bravo!

https://www.​​spiegel.de/spiegel/p​r​int/d-150112466.htm​l

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Comments to: Alle 5 Sek. Verhungert ein Kind auf der Erde!
  • Mai 8, 2019

    Soziologieprofessor Jean Ziegler hat sich so bemüht, die Probleme sind bekannt, geschehen ist nichts.

    also will man nichts machen

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  • Mai 8, 2019

    Ist schon erstaunlich, wie manche auf dem linken Auge blind sind. Sowjetunion, DDR, Nordkorea, Kuba, Venenzuela.

    China zählt natürlich nicht mehr dazu, seit man auf den Kapitalismus setzt.

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    • Mai 9, 2019

      Ziegler ist 85…
      Ich will damit nur sagen, nach 85 Jahren kein bisschen gescheiter.
      Trotz vielen Ehrungen – ob angebracht oder nicht…

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  • Mai 9, 2019

    > also will man nichts machen

    man macht ja, seit vielen Jahrzehnten schon. Zwischenzeitlich soll es ja sogar Hotels dort geben, die unseren Top-Standard in nichts nachstehen, damit die weltweiten Entwicklungshelfer|in​nen nicht auf den gewohnten Komfort verzichten müssen.

    Aber würden diese Kinder nicht sterben, gäbe es auch etwa 15 Millionen Menschen mehr davon pro Jahr auf dieser Welt. Und so zwischen 250 und 300 Millionen Kilo Abfall mehr pro Jahr dazu. Und so noch schneller eine Realität, von welcher noch gar niemand auf dieser Welt weiss, wie Diese dann überhaupt noch zu bewältigen sei.

    Ich weiss aber nicht, was besser wäre.

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    • Mai 9, 2019

      Entwicklungshelfer|in​​nen leben komfortabel.

      Ich weiss nicht, ob es immer noch so ist, aber früher lebten sie sogar steuerfrei, mit Tropenzulage und mit Bediensteten, für aller möglichen Dienste zum Teil.

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  • Mai 9, 2019

    Ich habe mal eine kleine Liste gesammelt, die diesen Sekunden-Tod dokumentieren.
    Was da so alles dauernd stirbt! Eigentlich könnte es gar keine Überbevölkerung geben, wenn diese Panikparolen tatsächlich stimmen würde…

    • Alle zehn Sekunden stirbt ein Mensch an Tuberkulose (geosience-online.de)​​
    • Alle zehn Sekunden stirbt ein Mensch an Aids
    • Alle 30 Sekunden stirbt ein Mensch auf der Strasse.
    • Alle 30 Sekunden stirbt ein Kind an Malaria (Malaria-Tag 2002).
    • Alle 15 Sekunden stirbt ein Kind aufgrund sanitärer Mängel.
    • Alle 20 Sekunden stirbt ein Mensch an Rauchabgasen durch offene Feuerstellen.
    • Alle​ 40 Sekunden stirbt ein Mensch an Selbstmord. (WHO 2002)
    • Alle 60 Sekunden stirbt ein Mensch durch Schusswaffen (Uno, Kofi Annan).
    • Alle 90 Sekunden stirbt ein Wal durch das Öko-Ungleichgewicht.


    • Alle 15 Sekunden stirbt ein Tier in Tierversuchslabors.
    ​​• Alle 5 Sek. stirbt ein Kind unter 5 Jahren an Durchfall (Unicef)
    • Alle 6 Sekunden stirbt ein Raucher! (WHO)
    • Alle 47 Minuten nimmt sich ein Mensch das Leben
    • Alle zwei Stunden nimmt sich ein Mensch über 60 das Leben.
    • Alle 5 Sekunden erblindet ein Mensch an den Folgen der Armut. (Caritas)
    • Alle 3 Sekunden stirbt ein Kind (Save the Children)
    • Jeden Tag sterben 4’000 Kinder an verschmutzem Wasser (Helvetas)

    • Alle 5 Sekunden stirbt weltweit ein Kind (Unicef)
    • Alle drei Sekunden stirbt ein Kleinkind in Afrika (Unicef Report 50 Jahre-Jubiläum)
    • Al​le zehn Sekunden stirbt ein Kind unter fünf Jahren an Hunger (Joachim Gauck)
    • Alle drei Sekunden stirbt ein Kind unter fünf Jahren an den Folgen des Hungers (Kindernothilfe.de)
    ​​• Alle 15 Sekunden Sekunden stirbt ein Kind (Welthunger-Index 2010, stern)
    • Alle 11 Sekunden wird ein Mädchen an seinen Genitalien verstümmelt (frauenrechte.de 2009)
    • Alle 8 Sekunden stirbt ein Kind wegen verunreinigtem Wasser (Maude Barlow in Blaues Gold)
    • Alle 0.86 Sekunden stirbt ein Mensch an Hunger (World Vision 2003)
    • Alle zehn Stunden stirbt ein Motorradfahrer (Spiegel online 2006)
    • Alle 6 Sekunden stirbt ein Kind an Unterernährung (UN-Sonderbeauftr. Recht auf Nahrung 2009)
    • Alle 98 Minuten stirbt ein Mensch im Strassenverkehr (Spiegel Online 2006)
    • Alle 90 Sekunden stirbt ein junger Mensch im Strassenverkehr (sueddeutsche.de 2007)
    • Alle 3-4 Tage fährt ein Deutscher in die Schweiz um sich dort umzubringen (ZDF Report Mainz 2007)
    • Alle 6 Sekunden stirbt ein Raucher (WHO 2008)
    • Alle zehn Sekunden stirbt ein Mensch durch die globale Wasserkrise (Klaus Töpfer UNEP 2004)
    • Alle zwei Sekunden stirbt ein Mensch an einer Infektionskrankheit (Max-Plank-Ges. 2003)

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    • Mai 9, 2019

      alles geeignet für wirkungsvolle und populistische Schlagzeilen, je nach politischer Einstellung.

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    • Mai 9, 2019

      Was genau ist Ihre Aussage, Herr Knall? Dass keine Kinder verhungern? Oder dass die zitierten Organisationen falsche Statistiken veröffentlichen und die Zahlen zu hoch sind? Was für eine Zahl halten Sie denn für realistisch? Aufgrund welcher Informationen?

      Und​ wieso glauben Sie, dass aufgrund Ihrer Liste davon ausgegangen werden kann, dass eine Überbevölkerung unmöglich ist? Immerhin enthält Ihre Liste auch viele Überschneidungen und gleiche Zahlen aus verschiedenen Jahren (dass eine Statistik sich immer nur auf einen bestimmten Zeitraum bezieht und daher auch ändern kann, dürfte ja klar sein). Zudem geben Sie nicht an, wie viele Menschen pro Sekunde geboren werden. Ob die Bevölkerung wächst oder schrumpft ist ja von diesem Verhältnis abhängig.

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    • Mai 9, 2019

      Meine Aussage ist, Herr Vaucanson, dass die Zahlen des dahergeschnorrten Scheissdrecks eindeutig zu hoch sind. Und dass es zu beachten gilt, dass wohl jede Sekunde irgendein Trottel eine neue Todesursache verkündet, die pro und wegen irgendwas eintritt.
      Sie sollten besser die Frage stellen, was bei solchen Plemplem-Offenbarunge​n „die Aussage ist“.

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    • Mai 9, 2019

      Diesen Aussagen ist in der Regel eine Statistik (d. h. Daten) hinterlegt. Sie drücken einen Mittelwert über eine gewisse Zeit aus und veranschaulichen damit das Ausmass einer Gegebenheit.

      Dass Sie besser wissen, wie es wirklich ist – selbst ohne sich eingehend mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben – ist natürlich selbstredend. Welchen ethischen Schluss Sie daraus ziehen, wollen Sie uns dann aber doch nicht verraten. Schade eigentlich.

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    • Mai 10, 2019

      • Alle 6 Sekunden stirbt ein Raucher (WHO 2008)

      • Alle 2 Sekunden stirbt ein Nichtraucher, da der Raucheranteil bei ca 30% liegt, selber erfunden…

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    • Mai 10, 2019

      Nichtraucher sterben nicht, Herr Nabulon! Ausser es handelt sich um Kinder unter fünf Jahren. Dann sterben sie im 5-Sekundentakt an Durchfall.
      Oder die Nichtraucher sind über sechzig. Die bringen sich im zwei-Stunden-Interval​l immerhin gleich selbst um…

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  • Mai 9, 2019

    “Haben Sie zum Beispiel gewusst, dass jede Sekunde weltweit vier Kinder geboren werden. Das ergibt sage und schreibe 345.600 Geburten täglich.”

    Das steht hier:
    http://m.news.​de/panorama/855429040​/pro-sekunde-ereignis​se-auf-der-welt/1/


    Und dass der Hungertot weltweite am besten durch Geburtenkontrolle und durch *Genmanipulierte Getreideproduktion, z.B. die Verbesserung der Effizienz bei der Fotosynthese bekämpft werden könnte, darauf ist Herr Ziegler noch nicht gekommen.
    *In der Schweiz verboten!!!

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  • Mai 10, 2019

    Jean Ziegler, der Freund aller Diktatoren, wie steht er zu Maduro der sein Volk absichtlich verhungern lässt ?

    Wen Menschen wegen Naturkatastrophen, Kriegen oder sonstigen Katastrophen hungern ist es das eine, wenn aber Diktaturen ihre Völker absichtlich verhungern lassen, wie z.B. Nordkorea, Venezuela, usw. ist es die allergrösste Schweinerei, die aber von den Kreisen Zieglers geduldet wird.

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    • Mai 11, 2019

      Herr Gutier
      Schauen Sie sich die Sendung von Schawinski an. Maduro, Chavez und Venezuela kommen sehr wohl zur Sprache. So tragisch es ist, das Schawinski-Interview ist dennoch amüsant. Geniessen Sie es, wie Ziegler bei den vielen unbequemen Fragen nach Luft ringt.

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  • Mai 11, 2019

    Kuba führt Rationierungen für Lebensmittel und Hygeneartikel ein.

    Ein wichtiger Schritt für den Sozialismus und gegen den sinnlosen Resourcenverbrauch, der zum Klimawandel führt, ein Ende zu bereiten.

    Der gesamte Westen sollte folgen und harte Rationierungen für Lebensmittel und Hygeneartikel einführen.

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    • Mai 13, 2019

      Ich bin mir da nicht so sicher, ob jemand der Hygieneartikel falsch schreibt, ebenso mit dem Wort Ressourcenverbrauch seine Probleme hat, die geistige Kompetenz besitzt, richtige Überlegungen anzubringen.

      Aber, den Herrschenden würde es gefallen, (wie einst in den Kommunisten Staaten) wenn die Menschen stundenlang anstehen müssten, und hungern würden..

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    • Mai 13, 2019

      Spielen Sie bitte nicht den Schulmeister, Herr Nabulon.

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    • Mai 14, 2019

      Wissen sie Herr Franz Krähenbühl,
      etwas Bildung sollte schon sein, vor allem wenn man solche Handlungen fordert, da sollte man selber schon wissen, was da da fordert, die Konsequenzen davon kennen.

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    • Mai 14, 2019

      Das und weiteres richtet diese Panikmache an, sieht man auch bei Greta Thunberg, “auch ihr solltet Angst haben”, diese Menschen glauben, was man ihnen vorlegt, auch ein Jan Eberhart leidet und glaubt, was man ihm vorträgt, das ist die eigentliche Schande.

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  • Mai 13, 2019

    Herr Karlos Gutier bringt Venezuela ins Spiel, indem er die Frage aufwirft, wie sich Ziegler zu Maduro verhalte. Nicht nur Ziegler stützt Maduro resp. Venezuela. Auch die Chinesen und vor allem Putins Russen sind dabei, die mit aller Kraft den Maduro im Sattel anbinden wollen.

    Was besonders auffällt ist, dass Putin, der mit allen Mitteln das Tirannen-Regim von Venezuela protegiert, über eine relativ grosse Anhängerschaft aus der Schweiz verfügt.

    Die Leserbriefe und die Blogkommentare bezeugen dies.

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  • Mai 15, 2019

    Venezuela ist für uns Schweizer ein gutes Anschauungsbeispiel.
    Wir können beobachten, wie alles vom Goodwill des Militärs abhängt. Sowohl Maduro wie auch Guaidó buhlen um die Unterstützung der Armee, ohne diese keine Machtausübung möglich ist. Die Armee ist der entscheidende Machtfaktor im Staat. Der einzige Machtfaktor, der autonom agieren kann, denn er hat das Gewaltmonopol inne.

    Jetzt stelle man sich vor, in Venezuela gälte das gleiche System wie in der Schweiz. Die Armeeangehörigen sind die Bürger selbst. Die Bürger-Soldaten verfügen über Waffen. Es gibt keine Armeestruktur, die sich „selbständig“ machen und etwa einen Putsch durchsetzen könnte. Die Bürger sind in der Lage, demokratische Entscheide durchzuführen und durchzusetzen ohne von machtmonopolistischen​ Gruppen, Organisationen oder Juntas in Abhängigkeiten gezwungen zu werden. Denn diesen fehlt das Machtinstrument Armee.

    Man bedenke dies bei der Abstimmung über das EU-Entwaffnungsgesetz​!

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    • Mai 15, 2019

      Herr Knall
      Sie sagen ‘Venezuela ist für uns Schweizer ein gutes Anschauungsbeispiel.’​

      Seltsam Ihre Verknüpfung zum Schweizersystem. Ich kann mit dem besten Willen keine Parallelität zwischen Venezuela und der Schweiz erkennen. Die Machtkompetenzen der Regierungen beider Länder sind in keiner Weise vergleichbar.

      In Venezuela geniessen die hohen Offiziere und auch die “Colectivos” beachtliche Privilegien, während es dem Volk nicht nur an Lebensmittel, Wasser und Elektrizität, sondern auch an medizinischer Versorgung fehlt – trotz Aerzten und Aerztinnen aus Kuba. In der Schweiz sind solche Privilegien undenkbar. Ausser vielleicht ein Generalabonnement der SBB für National-, Stände- und Bundesräte. Halt, da wären – fast habe ich es vergessen – noch die Militär-Attachés, welche ein Luxusleben in Palästen auf Staatskosten führen und niemand weiss wozu.

      Ihr “Anschauungsbeispiel”​ taugt nichts – und wir brauchen keine Unterstützung anderer Länder, wie etwa das Erdölreichste Land der Erde.

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    • Mai 15, 2019

      Sie scheinen nicht besonders schnell von Begriff zu sein, Herr Hofer.
      Venezuela ist natürlich ein Anschauungsbeispiel dafür, wie es kommen kann, wenn die Armee ein eigener Machtfaktor ist. Es gibt also zum Glück keine Parallelität. Venezuela dient als negatives Beispiel.
      Solche Zustände können wir mit der Beibehaltung unseres freiheitlichen Waffenrechts, das auf einer Bürgerarmee beruht, verhindern.
      Deshalb NEIN zum EU-Waffenverbot!

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    • Mai 16, 2019

      Es geht nicht um die Dynamik, etwas zu begreifen. Es geht eher um die Fähigkeit, Ihren grotesken Gedanken folgen zu können, Herr Knall. Und unter dieser Unfähigkeit leide ich tatsächlich, Herr Knall. Aber machen Sie sich keine Gedanken hierüber, denn ich bin nicht allein.

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    • Mai 21, 2019

      So wie ich es sehe, ist der Machtfaktor der kubanische Geheimdienst, der praktisch alles, Militär, Polizei, Regierung aus der Deckung kontrolliert. Es wird Geheim gehalten, aber Maduro traut seinen Landsleuten nicht und hat überall den kubanischen Geheimdienst installiert.

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    • Mai 21, 2019

      Das glaube ich auch, Herr Gutier.
      Zu den “Sicherheitsdienstlei​stungen”, die Kuba bietet, kommen auch noch die Gesundheitsdienstleis​tungen, das heisst eine Aerztebrigade aus x-tausend, und sogar Lehrer. Aber die Aerzte stehen nur den Privilegierten zur Verfügung. Weder den Arbeitern noch dem Volk. Nur Militär, Polizei und Maduros Töffgarde haben Anspruch auf eine medizinische Versorgung, die dem Wort med.Ver. überhaupt entspricht.

      Bezahl​t wird mit Erdöl, solange mit den maroden Einrichtungen überhaupt noch Oel gefördert werden kann.

      https://nzza​s.nzz.ch/internationa​l/venezuela-maduro-un​d-die-stete-hilfe-aus​-kuba-ld.1479469

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  • Mai 15, 2019

    Ich habe einige Sach-Bücher von Prof. Jean Ziegler gelesen:
    – Wie kommt der Hunger in die Welt ? Ein Gespräch mit meinem Sohn.( 2000 Bertelsmann).
    – Die neuen Herrscher der Welt.und ihre globalen Widersacher. (2005 Bertelsmann-Verlag).

    – Der Hasse auf den Westen. Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren ( 2009.Bertelsmann).
    D​a kann man sich sachlich auseinandersetzen und sich überlegen wo man selber steht.
    Aber an ein Interwiew zu Schawinsky würde ich mich nie einladen lassen. Dem geht es doch nicht um Sachfragen, sondern um seine Debattierlust – und da will er einfach “gewinnen”. Das Thema spielt doch gar keine Rolle in der Sendung.

    Was

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    • Mai 16, 2019

      Haben Sie die Sendung überhaupt gesehen, Herr Müller?

      Ich würde mich ganz bestimmt auch nicht von Schawinski einladen lassen, Herr Müller. Seine Art des Interviewens ist mir zuwider. Dennoch dieses Gespräch finde ich für Einmal sehr gut, weil es den Polemiker und Verdreher Ziegler doch ziemlich blossstellt.

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  • Mai 23, 2019

    Während die Diktatoren der 3.Welt Milliarden auf ausländischen Bankkonten horten verhungern ihre Völker.

    Maduro hat schon ein Flugzeug voller Gold ins Ausland bringen lassen, auch er lässt sein Volk verhungern.

    Da sehen wir doch die Gründe des weltweiten Hungers.

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    • Mai 23, 2019

      Sehr richtig, Herr Gutier.
      Diktatoren sind Kleptokrate.
      Kleptok​raten, denen ihr Clan wichtiger ist als die eigene Nation.
      Kleptokratie​n nennt man jene Staaten, die von Diktatoren regiert und zu Boden gewirtschaftet werden.

      Maduro greift sogar noch in den Staatstresor und verschleudert den Goldschatz der Nation, der früher mühsam geäufnet wurde, um den Staat unabhängiger zu machen.

      Die Oelförderung klingt ab. Mit den maroden Pumpeinrichtungen können sie ihre Schuldner, Russland China und Kuba nicht mehr vertragsgemäss bedienen. Wäre die Oelförderung immer noch in privaten Händen, gäbe es in dieser Sache kein problem. Aber Herr Ziegler sieht dies wohl ein bisschen anders.

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  • Mai 26, 2019

    Ich habe vor einigen Monaten am Schweizer Fernsehen eine Sendung des Literatur-Clubs gesehen. Jean Ziegler war eingeladen. Absolute Katastrophe. Unter anderem wurde das neuste Buch von Harari vorgestellt. Wahrscheinlich passte dem Palästina-Fanatiker nicht, dass Harari Israeli ist. Dabei muss man wissen, dass Harari die Besiedelungspolitik aufs Schärfste kritisiert. Ziegler jedoch verspottete den Harari als Schriftsteller wo er nur konnte. Es seien durchwegs alles zusammengeflickte Texte, deshalb brauche er viel Platz zur Quellenangabe, begründete er seine Anwürfe.

    Hierzu muss ich sagen, dass die Pamphlets des Jean Ziegler ohne Quellenangaben auskommen. Dafür wird er immer wieder von den Angegriffenen vor Gericht gezogen und wird oft mit einer Busse belegt. Allein das Buch “Die Schweiz wäscht weißer” zog neun Prozesse nach sich, die er verlor. Da kann Harari nicht mithalten.

    Erstaun​lich und peinlich zugleich, die Beleidigungen gegen den nicht anwesenden Harari fanden grossen Beifall des Publikums. Kaum jemand wusste genau um was es ging.

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  • Juni 1, 2019

    Herr Krähenbühl

    Das ist wirklich höchst erstaunlich, was Sie über den Literaturclub schreiben. Ich kenne zwei Bücher von Yuval Noah Harari. Ich empfehle seine Bücher zu lesen. Hier die Kostprobe eines Vortrags vom 13.05.2019, zusammen mit BK Sebastian Kurz in Wien. Dabei geht es um die Zukunft Europas, im Schatten Chinas und den USA. Der Pamphletist und Spötter, Ehrendoktor hier, Ehrendoktor dort und veraltete Thesen dreschender Hansdampf in allen Gassen bei den Kindern der Revolution, macht sich nur noch lächerlich und mit ihm der Literaturclub des Schweizer Fernsehens.
    https://​www.youtube.com/watch​?v=lzbAOE4qfDw

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  • Juni 3, 2019

    Für Rudolf Oberli und andere linkstreue Genossen wäre es vielleicht hilfreich zu hinterfragen, wieso viele Genossen der SP genug haben vom einpauken lassen ideologischer Dogmen und die Front wechseln.

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  • Juni 4, 2019

    Ich habe Sie etwas gefragt Herr Oberli.
    Sie stossen irgend eine Diskussion in der Runde an, wenn man dann darauf eingeht und eine Antwort erwartet schweigen Sie.

    Also Nochmals:
    Ziegle​r behauptet, schuld sei der Kapitalismus.
    Ich sage, schuld sind Zieglers Freunde, die Schurken-Diktatoren und Kleptokraten.
    Wie sehen Sie es, Herr Oberli?

    Ferner zitieren Sie folgendes:
    Immer noch will man solche Zahlen wegrechnen statt zu helfen,

    Ich möchte gerne wissen, wo solche Zahlen weggerechnet werden, wie Sie sagen.

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  • Juni 4, 2019

    Und noch etwas, Herr Oberli
    Aber auch den Pamphlet-Leser Herr Alex Müller, dürfte es interessieren.

    Es gab eine Frau, deren Engagement gegen Hunger und Krieg mich ganz anders beeindruckt, als die Pamphletes des X-fachen Ehrendoktors aus Genf urspr. Thun. Ziegler muss sie persönlich gekannt haben, denn sie engagierte sich bei UNICEF zu einem symbolischen Jahresgehalt von 1$.

    Es handelt sich um die in den 90ern verstorbenen Filmschauspielerin Audrey Hepburn. Während der deutschen Besatzung in Holland im II Weltkrieg hat sie erfahren, was Hunger haben bedeutet. Hier ein lesenswertes Interview mit ihrem Sohn Hepburn Ferrer.

    https://nz​zas.nzz.ch/gesellscha​ft/audrey-hepburns-so​hn-meine-mutter-lebte​-ein-bescheidenes-leb​en-ld.1485886

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  • Juni 6, 2019

    Jaja, Herr Oberli.
    Sie sind einzigartig in diesem Forum. Sie können es schon seit vielen Jahren nicht lassen, Anträge zum Löschen zu stellen für Kommentare, die Ihnen nicht passen.

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    • Juni 6, 2019

      Diesen erschreckenden Satz, Herr Oberli, habe ich geschrieben, nachdem Sie sich darüber beschwert haben, dass genau dieses Budget von 9000 verhungernden Kindern zwar vorgesehen, aber von der DEZA nicht eingehalten worden sei.

      Einzige Korrektur die angebracht wäre: ich habe versehentlich von 9000 verhungernden Kindern pro Jahr geschrieben, statt von 9000 Kindern pro Tag, wie Sie in Ihrem Kommentar behaupten.

      Und meine Frage richtete sich nach den nun für die Zukunft vorgesehenen Kinderverhungerungen pro Tag, nachdem die Schweiz ja jetzt wie Sie beklagen, die öffentlichen Mittel für die „Entwicklungszusammen​arbeit“ zusammengestrichen hat.

      Kann ja jeder nachlesen. 5 Kommentare weiter unten.

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    • Juni 9, 2019

      Herr Oberli hat hier auch seine Antwort an Herr Hofer gelöscht, auf die sich mein Kommentar bezieht.
      Er hatte sich darin ergeistert, dass Herr Hofer fälschlicherweise behaupte, er lösche Kommentare…!

      Auch hat er als Beispiel für rassistische Kommentare, einen Satz aus meinem untenstehenden Post aufgeführt. Meine Antwort scheint deshalb fälschlicherweise ohne Anlass.

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  • Juni 10, 2019

    Die fiesen Machenschaften des demokratie-unfähigen Vimentis-Mitglieds Rudolf Oberli. Oberli, der sich immer so furchtbar sozial und menschenfreundlich gebärdet.

    Ich bitte die Leserschaft meines Blogs zu entschuldigen, dass es obsolete Beiträge und Kommentare hat.

    Dieser ärgerliche Umstand ist darauf zurück zu führen, dass Herr Oberli gewisse unhaltbare Aeusserungen gelöscht hat. Vorgängig hat er der Vimentis-Administrati​on einen Löschantrag betreffs Texte des Autors und anderen Kritikern erteilt. Die Vimentis-Administrati​on hat dies abgelehnt. Als ich Oberli um Präzisierung seines Textes bat, griff jener selber zum Radiergummi und löschte seine eigenen unhaltbaren Texte.

    Dies ist der Grund, dass nun verschiedene Kommentare obsolet, also gegenstandslos erscheinen.

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