1. Sonstiges

Als Hinrichtung wird die Steinigung eingeführt.

Als Hin­rich­tung wird die Stei­ni­gung eingeführt.

 

W​ir mögen Momentan noch in einem sicheren Land leben. Ja uns geht es soweit noch gut. Der Zerfall ist aber bereits spürbar. Lohndumping, Mietwucher, verstopfte Strassen!  Das grössere Problem, die Zuwanderung von Rückständigen Kulturen die Vordern ihre Kulturen in der Schweiz installieren zu können. In Brunei wird die Hinrichtung wieder durch Steinigung eingeführt. In den nächsten drei Jahren soll im Sultanat die Scharia vollständig eingeführt werden.

 

Viell​​eicht hätte es Dachau und Ausschwitz nie gegeben, hätte es öffentliche Kritik frühzeitig gegeben.

 

Unse​​re Satiriker werden sofort unter Beschuss genommen, neustes Beispiel Giacobbo/Müller. Sie werden sogar als Rassisten und Ausländerfeindlich beschimpf weil sie es wagten, über die Steinigung zu witzeln.

 

Ist das Minarett erst einmal gebaut ist die Einführung der Scharia nicht mehr weit auch wenn nicht offiziell! Hauptsächlich aber, bei den Frauen werden in unserem Land, das ihnen einst Sicherheit vor dieser Kultur und Glauben gab,Ängste geweckt und leiden bringen.

 

Wir dürfen einfach nicht Blauäugig sein vor allem gegen die Fundamentalisten die genau jetzt gegen Giacobbo/Müller los ziehen und so schleichend jegliche Äusserung in diese Richtung untergraben wollen. Wenn wir  zulassen, das man uns Mundtot macht, das wir die Installierung des islamischen Glauben und Recht (Scharia) dulden, dann fördern wir eine Parallelbevölkerung, dessen Ausgang wir in Ex- Jugoslawien gesehen haben, als Nachbarn aus Glaubensgründen einander Abschlachteten!

 

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Wer Frieden will, muss sich absichern!

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Comments to: Als Hinrichtung wird die Steinigung eingeführt.
  • Mai 7, 2014

    Frau Wacker
    Nein, wir dürfen wirklich nicht blauäugig sein, aber was unterscheidet uns denn noch von Ausländern, wenn wir mehr Rechtschreibfehler in Deutsch machen als die Zugewanderten?
    Was unterscheidet uns noch, wenn diese sogar mehr Kompetenzen in allen schweizerischen Gepflogenheiten erreichen, als wir selber?
    Wir haben es in der Hand, zeigen wir uns überlegen. Weiterbildung wäre ein Ansatz. Das könnte noch gleichzeitig einen Teil der Zuwanderung ohne Gesetzesänderung minimieren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Scheiwiller, Sie zielen ins leere! Den von meiner Rechtschreibung hängt es nicht ab und was Sie bezwecken wollen ist auch klar! Zudem massen Sie sich an, über meine Rechtschreibung zu äussern ohne Hintergrund wissen!

      Aber schön zu lesen das Sie wenigsten nicht blauäugig sind!

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  • Mai 7, 2014

    Urs Scheiwiller

    Ich glaube das Problem liegt anderswo. Wir Schweizer waren stets ruhig, bescheiden und haben – besonders in letzter Zeit – meist akzeptiert was uns Linke und Ausländer / respektive ausländische Staaten (z.B. USA) und Politiker vorschrieben. Das hat sich jetzt Gott sei Dank etwas geändert (MEI). Wir haben jetzt genug, z.B. von den Deutschen mit ihren grossen Klappen und kleinen Gehirns, die angeblich alles besser wissen. Und nein, wir machen nicht mehr Rechtschreibefehlern als andere. Aber es gibt eben Länder die glauben uns vorschreiben zu müssen, was gutes Deutsch ist. Auch wenn ein Sachse einen Baiern nicht versteht und umgekehrt ;-)))

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    • Juli 19, 2021

      Ja zum glück erlangt das Volk das Bewusst sein, wie wir vorgeführt wurden, Mundtot gemacht und Hintergangen wurden!

      ;-))

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  • Mai 8, 2014

    Wenn wir schon bei der Einführung der Sharia mit all ihren Konsequenzen sind, dann möchte ich die Boko Haram (Uebersetzung: Westliche Bildung ist Sünde) erwähnen, die im Norden Nigerias einen islamistischen Gottesstaat gründen und die Sharia einführen wollen. Diese Gruppe hat seit 2009 bei zahlreichen schweren Anschlägen mindestens 6000 Menschen getötet. Jetzt ist sie dazu übergegangen, Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren zu entführen. Ihr Chef Abubakar Shekau kündigte in einem Video an, die Mädchen verkaufen, versklaven oder zwangsverheiraten zu wollen. «Ich habe gesagt, dass die westliche Bildung aufhören muss, Mädchen, ihr müsst die Schule verlassen und euch verheiraten.» – sicher auch ein lukratives Geschäft!

    Zurück in die Steinzeit mit einem Anführer, der wie ein kokainsüchtiger in die Kamera grinst, herumhampelt und sich an seinen Sachen kratzt.

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    • Juli 19, 2021

      In Afganistan sind in den letzten Jahren die Mädchenschulen zunehmend zur Zielscheibe der Taliban und anderer extremistischer Gruppen geworden. Mädchen werden entführt und gefoltert. Lehrer werden durch Drohbriefe und Einschüchterungen dazu veranlasst, ihre Arbeit aufzugeben, und Eltern sehen sich gezwungen, ihre Kinder zu Hause zu behalten.

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  • Mai 8, 2014

    Ca: 30% sind Blind und wollen die Gefahr nicht sehen, irgend wie Beängstigend!

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