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Also doch! Einwanderung in unsere Sozialwerke!

Wie man sieht, ist es an­ders. Was hat bei­spiels­weise Rumänien in die­ser Sta­tis­tik ver­lo­ren? Die Engländer gehören also auch schon zu den Sozialhilfeempfängern​? Die Schwei­zer sind noch nicht ein­mal ein­ge­rech­net. Das sind Zah­len vom 2011/12. Das Jahr 2013 fehlt noch. Ten­denz stei­gend wie man klar sehen kann. Also haben alle ge­lo­gen. Oder hat man das auch nicht ge­wusst wie mit den “nur” 8000 Einwanderung in die Schweiz pro Jahr? Es sind eben doch 30’000 EU-Bürger in die So­zi­al­werke ge­wan­dert hier haben wir es Schwarz auf Weiss, die neus­ten Zah­len der Kon­fe­renz für So­zi­al­hilfe SKoS. 

 

Frau Sommaruga als SP-Bundesrätin (Einsetzen für die Schwachen) opfert für die EU also noch unser angeblich so humanitären Ruf. Nach ihr und dem gesamten Bundesrat, gibt es keinen Anspruch auf Sozialhilfe mehr und keine Verlängerung des Aufenthalttitels. Was ist nur aus unserer Schweiz geworden. Das ist ein Skandal!!

 

 

Quel​le: Sozialhilfestatistik BFS, 2011/2012

 

Top Ten der Nationalitäten von Sozialhilfebeziehende​n aus der EU/EFTA, 2012/2011

 

 
Nati​onalität Anzahl Sozialhilfebeziehende​ 2011/12

 

Portugal:​ 9056 / 10’234

 

Italien: 9018 / 9’580

 

Deutschl​and: 3’961 / 4’375

 

Frankrei​ch: 3’050 / 3’426

 

Spanien:​ 2575 / 3’036

 

Österrei​ch: 759 / 821

 

Polen: 471 / 524

 

Vereinigtes​ Königreich: 344 / 389

 

Ungarn: 328 / 384 

 

Rumänien: ​328 / 380 
 

 

Quelle: Sozialhilfestatistik BFS, 2011/2012

 

 
Mit knapp 23‘000 Personen (2011: 21‘000) kommen zwei Drittel aller Sozialhilfebeziehende​n aus der EU/EFTA aus Italien, Spanien, Portugal. Aus den zehn neuen EU-Staaten stammen rund 2‘400 Personen.

 

 ​

 

 

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Comments to: Also doch! Einwanderung in unsere Sozialwerke!
  • Januar 21, 2014

    Wenn ich mich im Öffentlichen Raum bewege weiss ich nicht mehr in welcher Stadt ich mich bewege Köln,Istanbul,Belgrad​ usw. Das arbeitende Volk bezahlt die dauerhaften Feriengäste, dafür müssen wir immer mehr direkte und indirekte Steuern bezahlen.Einen teil hat ja eine sehr gute Ausbildung nämlich das Messer und das Gaspedal und das sind die Hochqualifizierten der Wirtschaft.

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    • Juli 19, 2021

      Dazu gibt es ja folgende Anekdote: Ein Fremder geht durch Zürich (kann auch eine andere Stadt sein) und fragt nach dem Weg. Der erste, den er fragt, antwortet: “Weiss ich nicht, bin nicht von hier!” Vom zweiten und dritten den er fragt, bekommt er die gleiche Antwort. Schlussendlich fragt er, wo denn die Schweizer sind? Antwort:”Die sind am Arbeiten!”

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  • Januar 21, 2014

    und jetzt kommt noch das Hochentwickelte Land Kroatien dazu

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  • Januar 21, 2014

    Vor allem würde mich mal interessieren, warum man von den Tschechen und Slovaken so nichts hört. 🙂

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  • Januar 21, 2014

    und das alles in einer Schönwetterphase – ca 250’000 Bezüger, davon ca 75’000 unter 18-jährig. 45,4% Ausländer. Sozialhilfequote 2,2% bei Schweizer, 6,3% bei Ausländer.

    Der Hammer: in der offiziellen bundesrätlichen Botschaft zur Initiative heisst es: wir sind die Folgen der Zuwanderung auf die Soziale Wohlfahrt gegenwärtig am untersuchen – und das nach 12 Jahren Personenfreizügigkeit​….

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    • Juli 19, 2021

      Die Realität im Sozail- und Gesundheitsbereich ist eine Andere (Schönfärberei) mit rosagefärbten Statistiken, Herumschieben von Menschen in den Sozialversicherungen bis hin zum Sozialfall.

      Diese Misswirtschat wird mit Vehemenz zu vertuschen versucht.

      Betroffe​ne werden schikaniert, bevormundet, eingeschüchtert, gar versucht zu entmündigen etc./Vorwiegend bei Betagten, Behinderten, Kranken und derer Angehörigen.

      Derzeitig immer mehr EGO-Politik auf dem Rücken der Schwächsten = Politik mit wenig Rückgrat gegenüber der EIGENEN Bevölkerung!

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  • Januar 21, 2014

    Spannend finde ich Kontext auch noch das! Wird uns wieder paar zehntausende Migranten ins Land spülen!

    http://www​.geolitico.de/2014/01​/16/bruessel-plant-ma​ssiven-sozialabbau/

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  • Januar 21, 2014

    Soeben gelesen:

    EU-Auslän​der schummeln sich in die Sozialwerke
    (Berner Zeitung 21.01.2014)

    Die Personenfreizügigkeit​ zwischen der Schweiz und der EU hat eine Lücke – jetzt schlägt die Stadt Bern Alarm: In den letzten zwei Jahren häuften sich die Fälle von EU- Ausländern, die sich eine Aufenthaltsbewilligun​g erschlichen.

    http://www.berner​zeitung.ch/region/ber​n/EUAuslaender-schumm​eln-sich-in-die-Sozia​lwerke/story/22161338​

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  • Januar 21, 2014

    Herr Balazs, jetzt versuchen Sie doch bitte mal das Adrenalin abklingen zu lassen und lesen die Statistiken dann noch einmal durch. Ich bin ganz Ihrer Meinung, dass man hier genau hinschauen soll, aber genau hinschauen heisst eben auch, nicht nur die eigene vorgefasste Meinung aus den Zahlen rauspicken.

    Erstens spiegelt die Fallzunahme einfach das Bevölkerungswachstum,​ die Quote ist davon nicht betroffen. Wenn 80’000 Leute einwandern und von denen 78’000 arbeiten und 2’000 Sozialhilfe beziehen, dann sinkt die Sozialhilfequote.

    Zweitens, der Anstieg der Fallzahlen 2012 ist zu einem wesentlichen Teil einer Umstellung der statistischen Erfassung im Kanton Genf geschuldet. Das führte nur in Genf zu einem Anstieg der Fallzahlen um 34%, dieser Anstieg schlägt sich in der gesamtschweizerischen​ Statistik nieder als ein Anstieg der Qote um 0,1%. Das ist aber ein Artefakt und entspricht nicht einer realen Zunahem der Quote.

    Es ist bedenklich, wenn die Sozialhilfequote der Ausländer dreimal höher ist als die der Schweizer. Es ist erst recht bedenklich, wenn man berücksichtigt, wie ungleich diese dreimal höhere Quote unter den Nationalitäten verteilt ist (die grösste Ausländergruppe hat eine TIEFERE Quote als die Schweizer, das bedeutet, dass “gewisse” andere Herkunftsländer geradezu exorbitante Quoten generieren, um am Ende auf diesen Faktor drei zu kommen). Es gibt dieses Problem, es gibt die Einwanderung in die soziale Hängematte, aber die PFZ hat bisher dieses Problem nicht verschärft.
    Also vermeiden Sie es bitte, auf leicht widerlegbarer Basis auf Panik zu machen, damit lenken Sie nur davon ab, dass es and der PFZ genug Punkte gibt, die man zu recht fürchten darf.

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    • Juli 19, 2021

      “Erstens spiegelt die Fallzunahme…”
      Kla​r, pragmatisch und auf den Punkt gebracht; aber ist das gut so? Reicht diese nüchterne Betrachtungsweise?
      M​ir stellt sich weniger die Frage nach der Quote, sondern eher wie lange/wie viel hat jemand einbezahlt und wie viel nimmt er aus dem Topf?

      “Zweitens, der Anstieg der Fallzahlen…”
      Nehm​en wir als Beispiel Portugal:
      Da bezogen 2011 9056 Personen aus dem Top, 2012 waren es 10’234 – also hat die absolute Zahl um 1178 zugenommen. Haben die auch über Jahre einbezahlt? Wie viele davon haben überhaupt etwas einbezahlt (waren erwerbstätig) oder sind z.B. über den Familiennachzug in die Schweiz gekommen?

      “Es gibt dieses Problem, es gibt die Einwanderung in die soziale Hängematte, aber die PFZ hat bisher dieses Problem nicht verschärft.”
      Wie haben Sie in der Einleitung geschrieben: “…nicht nur die eigene vorgefasste Meinung aus den Zahlen rauspicken.”? Wenn sich also die Einwanderung über die PFZ unbegrenzt so weiterentwickelt, dann nimmt doch die Masse an Einwanderern zu, welche erst seit relative kurzer Zeit einbezahlen und bei gleichbleibender Quote mehr herauspicken, als sie einbezahlen. Die Folge müsste dann also sein, dass die Beiträge (auch für uns Langzahler) erhöhen müssen, damit der Topf ausgeglichen bleibt? Oder müssen noch mehr Kurzzeitzahler einwandern, welche in den Topf einzahlen? Aber wären wir da dann nicht beim verbotenen Schneeballsystem: https://www.bj.admin.​ch//content/bj/de/hom​e/themen/gesellschaft​/lotterien_und_wetten​/schneeballsysteme.ht​ml – Und wer bezahlt denn noch das Delta ein, wenn mal alle 7.2 Erdenbürger eingewandert sind?

      Sehen Sie denn nicht, dass irgend wann mal das Boot voll ist und die Schweiz aus den Nähten platzt? Wann ist dies Ihrer Meinung nach so weit und was wollen Sie dann dagegen unternehmen?

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben aber schon verstanden, Herr Stampfli, dass ich gegen die PFZ bin? Nur weil ich eine Meinung haben, muss ich doch nicht jeden Unsinn unterstützen nur weil er sich zufällig mit meiner Meinung deckt?
      Ich habe kein Problem damit, auf rhetorischen Pulverdampf zugunsten meiner Meinung zu verzichten. Dies aus dem Grund, dass ich tatsächlich glaube, dass es auch stichhaltige Argumente gibt, die meine Meinung unterstützen.
      Und nur weil ich eine Meinung habe, muss ich doch nicht bestreiten, dass es auch Argumente für die Gegenseite gibt? Manchmal finde ich es ein wenig deprimierend, zu sehen, wie sehr die Leute auf diesen Diskussionsforen in ihrer schwarz-weiss Holzhammer-Politik gefangen sind.

      Ich bin mit Ihnen völlig einig, dass es so nicht weitergehen kann. Gut, die PFZ-Zuwanderer bezahlen mehr AHV ein als sie beziehen… *was wunder*, die Leute sind ja erst ein paar Jahre hier. Und in 20 Jahren brauchen wir dann 160’000 Zuwanderer pro Jahr um nun zahlreicheren AHV-Bezüger zu finanzieren? Dieser Wachstums-Irrsinn muss jetzt stoppen.

      Das einzige was ich gesagt habe ist, dass die Zahlen, die der Herr Balazs präsentiert nicht das illustrieren, was er offenbar glaubt, dass sie illustrieren.

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    • Juli 19, 2021

      Ehrlich? Nein, das kam nicht so ganz eindeutig rüber – höchstens partiell… Sorry!

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    • Juli 19, 2021

      Was wirklich abgeht auf Öffentlichem Grund für das gibts keine Statistik.ZB.Was alles weggeworfen wird am Strassenrand in die Wiesen in Bächen usw.Kerichtsäcke neben der Autostrasse,Polstergr​uppen im Wald. Styropor , Petflaschen Alubüchsen ja sogar ganze Fenstertüren usw. in einem kleinen Bach.Die Neuzugezogenen kennen unser System nicht die Handhaben es wie in Ihrer Heimat.

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  • Januar 21, 2014

    Sie müssten mal die Linken hören wegen der Steuerreform III und Herrn Merz. Wow da geht die Post ab…. Da möchte man am liebsten die Abstimmung für ungültig erklären (bin auch dafür) aber dann müsste man die PFZ ebenso für ungültig erklären. Man hat das Schweizer Volk richtiggehend verarscht.

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  • Januar 21, 2014

    Jetzt verstehe ich langsam, wie es bei der UNIA läuft. Sie übernimmt jetzt sogar noch die Aufgaben der Hilfswerke und vermittelt Illegale auf dem Arbeitsmarkt!

    http​s://www.facebook.com/​notes/statistiken-sch​weiz/unia-hilft-illeg​alen-ausl%C3%A4ndern-​in-der-schweiz/141354​3025556189

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    • Juli 19, 2021

      Herr Balazs: das ist jetzt aber völliger Käse. Die Unia vermittelt keine Arbeitsstellen !
      In der Broschüre werden die Personen über ihre Rechte und Pflichten und Möglichkeiten aufgeklärt. Gut so. Wird auch mit meinem Geld finanziert.

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  • Januar 21, 2014

    Also Herr Balazs : ihre Empörung ist völliger Käse, regen sie sich ab. In typischer SVP-Manier unter Missachtung der Realität haben sie folgendes nicht beachtet:
    – in der Schweiz leben viele Ausländer (jaja viele).
    – viele Ausländer bürgern sich nicht ein
    – viele Ausländer leben seit Jahrzehnten in der Schweiz
    – viele Ausländer leben in der 2. 3 …. Generation in der Schweiz
    Im Unterschied zu vielen Staaten wo im Land geborene Kinder von Ausländern automatisch das Bürgerrecht erhalten gibts das in der Schweiz nicht – ergo deshalb ist die Anzahl Ausländer gross. Aus obigem gesagtem ergibt sich dass viele Ausländer in der Schweiz sind. Es leben etwa 1’8 Millionen Ausländer in der Schweiz gemäss BFS.
    UND WARUM SOLLEN AUSLÄNDER keine Sozialhilfe beziehen ? So eine dumme Frage. Die Sozialhilfe ist nachrangig und subsidiär. Erst wenn alle vorgelagerten Instanzen ausgeschöpft sind kommt die Sozialhilfe zum tragen. Ergo müssen rechtliche Bedingungen erfüllt sein – wenn diese erfüllt sind hat auch eine ausländische Person Anspruch auf Sozialhilfe – ganz klar Herr Balazs !
    Oder soll jemand der in der 2. Generation Ausländer ist keine Soz-Hilfe beanspruchen dürfen ?
    Wie erwähnt der Anspruch ergibt sich aus rechtlichen Erwägungen – gilt für Schweizer und Ausländer – das ist gut so !!!
    Nun haben wir den Fall der von ihnen erwähnten Personen aus den EU/EFTA-Ländern. Warum sollen die keine Sozialhilfe beziehen ? Sofern die Voraussetzungen erfüllt ?
    Das Sozamt muss jeden ausländischen Bezüger dem Migrationsamt (Kanton) melden. Dieses überprüft dann den Aufenthaltsstatus/Bew​illigung.
    Tatsache ist dass …….Zitat der SKOS:
    …… Aufenthalts Status und Sozialhilfebezug sind differenziert zu lesen. Das Total von rund 35 ‘000 aller EU/EFTA-Bürgerinnen und -Bürger in der Sozialhilfe im Jahr 2012 schlüsselt sich nach den verschiedenen Aufenthaltsstati auf. Zwei Drittel bzw. rund 22’000 Personen verfügten über eine Niederlassungsbewilli​gung C. Der Anteil der Personen mit Jahresaufenthaltsbewi​lligungen B lag bei 11 ‘700. Ein Grossteil der Sozialhilfebeziehende​n mit einer C- und B-Bewilligung dürften allerdings schon länger in der Schweiz sein und gehören nicht zwingendermassen zu den Zugewanderten im Rahmen der Personenfreizügigkeit​…….

    Somit steht fest: 65 Prozent aller Sozialhilfebezüger aus den EU/EFTA-Ländern sind seit Jahren und/oder Jahrzehnten in der Schweiz. Ganz klar haben die ein Anrecht auf Sozhilfe.
    Es besteht die Möglichkeit die Aufenthaltsbewilligun​g von B- und C-Aufenthaltern nicht zu verlängern wenn Sozhilfe Bezug (entziehen geht nicht – gut so). Das wird gemacht – bin ich soweit einverstanden falls das mit tolerantem Augenmass gemacht wird.
    Bei allen anderen Aufenthaltern kann die Aufenthaltsbewilligun​g per sofort entzogen werden – soweit einverstanden – sollte auch in diesem Falle mit gesundem Verstand darüber entschieden werden.

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  • Januar 22, 2014

    Mein guter Herr Balazs

    Seit Jahrzehnten leben und arbeiten Rumänen in der Schweiz. Z.B. solche, die vor dem Ceausescu-Regime geflohen sind. Ein paar wenige davon beziehen Sozialhilfe, na und?!

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