1. Politisches System

Amis führen die Schweiz vor!

Amis führen die Schweiz vor!

ZÜRICH – Die Schweiz übernimmt für Ame­rika eine Po­li­zei­ak­ti­on. Die USA geben ge­heime De­tails an Jour­na­lis­ten wei­ter – und de­gra­die­ren Kan­tons­po­li­zis­te​n zu Sta­tis­ten

 

in Foto prangert an. Es zeigt, wie Zürcher Polizisten letzten Mittwoch einen Fifa-Funktionär vom Nobelhotel Baur au Lac abführen. Mittels Leintuch verbirgt der Concierge die Identität aller Beteiligten.

Die Verhüllung steht für schweizerische Diskretion. Der Rest ist amerikanische Cowboy-Taktik, willfährig unterstützt von der Schweizer Regierung. «Die Amerikaner verhaften effektvoll», sagt der Zürcher SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli (54). «Gezielt luden sie die Medien ein.»

Drei Reporter der «New York Times» warteten in der Lobby, darunter ein Fotograf. Die US-Behörden hatten sie vorab informiert, und zwar mit allen relevanten Details. «Das ist dégoûtant», sagt der Zürcher SP-Nationalrat Martin Naef (44).

Als widerlich empfindet der linke Jurist, wie sich die Schweiz von Amerika vorführen lässt. Die USA bitten darum, sieben Personen zu verhaften. Die Schweiz willigt ein. Zumal ein Abkommen sie dazu verpflichtet.

Die Schweiz plant und organisiert die Verhaftung. Sie findet auf Schweizer Boden statt. Diskret teilt sie die Pläne den USA mit. Amerika ist alles andere als diskret – und informiert die «New York Times». Die Zeitung nimmt dankend an. Ihre Journalisten buchen Flüge nach Zürich. Sie engagieren einen ortskundigen Fotografen, der Deutsch spricht.

Rechtzeitig​ am richtigen Ort seien sie gewesen, sagen sie später. Dabei ist alles inszeniert – von langer Hand.

Am vergangenen 20. Mai geht beim United States District Court in Brooklyn die Strafanzeige gegen 14 Personen ein, darunter die sieben Fifa-Funktionäre, die wenige Tage später in Zürich verhaftet werden.

Das amerikanische Departement of Justice (DoJ) schickt am 21. Mai ein Verhaftsersuchen nach Bern. Es trifft am 22. Mai beim Bundesamt für Justiz (BJ) ein. Berner Juristen prüfen es sofort. Bereits am 23.Mai, vielleicht schon früher, weiss auch die «New York Times»: Nächste Woche, vor dem Fifa-Kongress, schlägt die Polizei zu.

Das Departement von Bundesrätin Simonetta Sommaruga (55) gibt dem US-Begehren statt, informiert den gesamten Bundesrat – und erteilt der Zürcher Kantonspolizei den Auftrag. Bern informiert Washington. «Wir haben den Einsatz mit dem Department of Justice abgestimmt», bestätigt BJ-Sprecher Folco Galli. Niemand soll davon erfahren. Dem Department of Justice ist das egal – und es gibt die vertraulichen Polizei-Pläne einfach so preis. Am Abend vor der Razzia besprechen sich die Reporter. Im Dunkeln aber tappen Polizei und Fifa. Sie haben keine Ahnung, dass die Presse wartet.

Mittwoch um 5 Uhr, die amerikanischen Journalisten frühstücken gelassen im Baur au Lac. Um 6 Uhr erscheint ein Dutzend Beamte in Zivil. Sie holen beim Concierge Zimmerschlüssel, verhaften sieben Gäste. Der für die «New York Times» arbeitende Schweizer Fotograf Pascal Mora (32) macht das Bild. Nun stehen die verdächtigen Funktionäre am Pranger. Es gilt: Wer sich hinter Leintüchern versteckt, ist schuldig.

Öffentlich​e Demütigung

Die Zürcher Kantonspolizei ist verdutzt. «Wir wussten nicht, dass Journalisten vor Ort sein werden», sagt Sprecher Marc Besson. Er habe keine Ahnung, wer die Presse informierte. Der Auftrag  sei vom BJ gekommen. «Die Kantonspolizei Zürich war nur die ausführende Behörde.»

Zum Kasper haben die Amerikaner die Beamten gemacht, kritisiert Nationalrat Naef. «Die Schweizer Polizisten sind zu Schauspielern und Statisten einer öffentlichen Inszenierung degradiert worden», so Naef. «Die Polizei hat einen guten Job gemacht.» Letztlich untergrabe die Aktion die Demokratie. «Die öffentliche Demütigung von Beschuldigten widerspricht meiner Vorstellung von Rechtsstaatlichkeit vollständig», sagt Naef. Die USA begegne der Schweiz nicht auf Augenhöhe. «Wenn wir im Rahmen der Abkommen mit den USA unsere Pflichten erfüllen, darf die Schweiz nicht als Marionette Amerikas vorgeführt werden.»

Säuerlich reagiert das Bundesamt für Justiz. «Es ist nicht erfreulich, falls die Presse im Voraus über eine Polizei-aktion informiert wird», sagt BJ-Sprecher Galli. «Das kann den Erfolg einer solchen Aktion gefährden.»

Zudem stahlen die Amerikaner den Schweizer Ermittlern die Show. Am selben Mittwoch nämlich stellte die Bundesanwaltschaft bei der Fifa Dokumente sicher. Die Schweizer untersuchen, ob es bei der Vergabe der WM 2018 und 2022 zu Bestechung kam. Niemand nahm das richtig wahr.

«Kriecherismch​er Akt»

Nationalrat Mörgeli tadelt das Verhalten der offiziellen Schweiz. «Das Bundesamt für Justiz ist obernaiv, zu glauben, die Amerikaner geben keine Informationen an die Presse weiter.» Die Verhaftung sei «ein kriecherischer Akt der Schweiz gegenüber den USA» gewesen. «Einmal mehr hat sich das Bundesamt für Justiz nicht mit Ruhm bedeckt.» Die Schweiz habe Hand geboten – «ohne von den USA eine Gegenleistung zu erhalten».

Schwere Bedenken äussert der Aargauer SVP-Nationalrat Luzi Stamm (62). «Durch die Veröffentlichung und die Art der Verhaftung entfällt die Unschuldsvermutung.» Es sei gefährlich, aussenstehende Personen einzuweihen. «Sie könnten die Verdächtigen gegen Bezahlung warnen.»

Nun will der Grünen-Nationalrat Geri Müller (AG/54) «die Verhaftung in die Aussenpolitische Kommission bringen»

 

http://w​ww.blick.ch/news/poli​tik/beim-fifa-knall-i​n-zuerich-amis-fuehre​n-die-schweiz-vor-id3​813254.html

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Comments to: Amis führen die Schweiz vor!
  • Mai 31, 2015

    ….wenn die Behörden nun genügend “MUMM” haben,lassen sie diese verhafteten Herren einfach wieder frei,die sollen sie in Zukunft wieder selber suchen gehen.Grund :Nichteinhaltung von Vereinbarungen und der Diskretion.Aus:Punkt:​

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  • Mai 31, 2015

    Einknicken, Umfallen, Nachgeben
    Nach fast 8 Jahren mit einer Mitte-Links-Extremen Mehrheit im Bundesrat, ist diese nun endgültig zu einer Marionettenregierung verkommen.

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    • Juli 19, 2021

      Tss! Wer WEIGERT sich demokratische Volksentscheide umzusetzen, Herr Witschi?!

      “Einknic​ken, Umfallen, Nachgeben” Das sind keine Volksvertreter das ist eine Muppet-Show!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, ich will das Volksentscheide umgesetzt werden!

      “Und das was wir haben, ist halt einfach das Resultat demokratischer Prozesse. “

      Nein, was wir haben ist ein linker Eiertanz! Und ja, wer die gewählt hat, muss über die Bücher. Immerhin haben wir ja ein Wahljahr….

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  • Juni 1, 2015

    Sepp Blatter ist nicht der Mann, der meine Sympathien hat. Er ist aber bisher nicht verurteilt worden. Er gibt sich selbst zeitweise als ‘Gott’, in lächerlichen Auftritten.

    Die USA führen aber hier anscheinend Strafverfahren für Vergehen durch, die ausserhalb der USA liegen.

    Sie selbst verweigern in Den Haag vor dem dortigen Strafgericht anzutreten, mischen sich aber im Sudan an, dessen Präsidenten sie fest zu stetzen und Unganda und so geht es weiter.

    Sie fahren Kriege wie im Iraq mit völlig erlogenen und erstunkenen Gründen, aber hinterlassen Millionen von Kriegsopfern. Die Asylströme aus diesen Gebieten haben, samt Syrien, Tunesien und Libyen auch ihre US Ursache (Einstz von Black-Water usw.). Verantwortung dafür von den USA? Niente.

    Verantwort​ung der USA und scheinheilige Anklagen in Sachen FIFA? Abgesehen von möglichen Straftagen könnte der US Schuss nämlich auch nach hinten los gehen. Wri werden sehen.

    Wie die FIFA organisiert ist, wurde gestern Abend im ARD bei Günther Jauch dargelegt. Der deutsche Fussballverband hat, siehe Fall wie Ueli Hoenes, selbst genug Dreck am Stecken.

    Und wenn man erneut die grüne Claudia Roth hört, könnte man meinen, dass am deutschen Wesen auch noch die Fussballwerlt weltweit alles genesen muss. Gerade sie, aus deren Partei unglaubliche Dinge in Sachen Pädophilie dieser Tage bekannt werden. Das war geradezu triefend…

    Sepp Blatter hat, schon wegen seines Alters, den Absprung verpasst. Sein Wahltriumpf war kein wirklicher, denn der zweite Kandidat hat sich zurückgezogen.

    Blatter könnte diese Amtszeit um die Ohren fliegen, wenn es zu Verurteilungen von Mitgliedern der FIFA käme. Solange gilt die Unschuldsvermutung.

    Dass aber Blatter die politische Mitverantwortung für solche Machenschaften aufgedrückt wird, das kann er nicht verhindern.

    Gestern wurde gesagt, die FIFA macht ca. mio. CHF 365.- Gewinn. In der Schweiz laufen schon länger Bestrebungen, die FIFA (ein eingetragener Verein) zu besteuern und gesetzlich besser einzubinden.

    Die Bemerkungen von Herrn Kremser sind ebenso absurd, weil es hier um zwei ganz verschiedene Paar Schuhe geht.

    Von Sachlichkeit, Herr Kremsner, ist in Ihren Darlegungen keine Spur. Allerdings sehr viel von fehlendem Hintergrundwissen.

    Am aller wenigsten hat die SP/GSOA hier Grund, sich aufzuplustern, vor allem wenn man deren Protagonisten in Sachen ‘Steuern’ und ‘Stiftungen’ durchleuchtet.

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  • Juni 1, 2015

    Naja, was erwartet man von einer Nation, welche sich für das Verhalten ihrer Polizei, bei einem täubelnden Diktator entschuldigt?! Muss man sich kaum wundern, wird man vom Rest der Welt als Statist behandelt. Sind sie ja auch! Kommen ja lieber zu spät zum Einbruch, als ev. noch Gebrauch von der Schusswaffe machen zu müssen. Für einen US-Beamten, muss das wirklich sehr fragwürdig sein.

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  • Juni 1, 2015

    Die mediale Inszenierung durch die Amerikaner ist tatsächlich unschön und widerspricht den schweizerischen Gepflogenheiten. Die Schweizerjustiz hat aber absolut korrekt gehandelt. Das war mitnichten ein “kriecherischer Akt” der Schweiz gegenüber den USA, wie Nationalrat Mörgeli moniert. Ich möchte nicht erleben, dass sich die USA einem begründeten Verhaftungsgesuch der Schweiz widersetzt. Der Aufschrei wäre gewaltig; die Weltwoche würde toben.

    Das BJ ist zuständig für die Behandlung von Auslieferungsersuchen​ (Art. 17 des Bundesgesetzes über die internationale Rechtshilfe in Strafsachen IRSG) sowie von US-Rechtshilfeersuche​n (siehe Art. 28 des bilateralen Rechtshilfevertrags mit den USA und Art. 10 des Ausführungsgesetzes).​ Das BJ klärt insbesondere ab, ob der im Ersuchen dargelegte Tatvorwurf auch nach schweizerischem Recht strafbar wäre. Schuld- und Tatfragen werden im Auslieferungs- und Rechtshilfeverfahren hingegen nicht überprüft, d.h. das BJ prüft nicht, ob die gesuchte Person die Tat wirklich begangen hat. Die Entscheide des BJ können beim Bundesstrafgericht, in besonders bedeutenden Fällen beim Bundesgericht angefochten

    Auslie​ferungsfähig ist gemäss bilateralem Auslieferungsvertrag (Art. 2) eine Straftat insbesondere dann, wenn sie sowohl nach dem Recht der Schweiz und der USA mit Freiheitsentzug von mehr als einem Jahr bestraft werden kann.

    Trifft das formelle Auslieferungsersuchen​ fristgerecht (innert 40 Tagen) beim BJ ein, bleibt die inhaftierte Person grundsätzlich bis zum Abschluss des Auslieferungsverfahre​ns in Haft. Wie lange das Verfahren und damit auch die Haft dauern, hängt nicht nur von der Komplexität des Falles, sondern auch von der inhaftierten Person ab. Wenn sie sämtliche Rechtsmittel ausschöpft, dauert das Auslieferungsverfahre​n erfahrungsgemäss rund sechs Monate.

    Die festgenommenen Personen können innerhalb von zehn Tagen beim Bundesstrafgericht gegen den Auslieferungshaftbefe​hl des BJ Beschwerde einlegen. Den Entscheid des Bundesstrafgerichts können sowohl die inhaftierte Person als auch das BJ beim Bundesgericht anfechten. Die inhaftierte Person hat zudem während der ganzen Dauer des Auslieferungs-verfahr​ens die Möglichkeit, beim BJ ein Haftentlassungsbegehr​en zu stellen.

    Konkret​ zum Fall FIFA:
    Das BJ ist gestützt auf die Darlegung des Sachverhalts in den US-Verhaftungsersuche​n zum Schluss gelangt, dass die Voraussetzungen für eine Auslieferung (namentlich die beidseitige Strafbarkeit) a priori erfüllt sind. Dies genügte für den Erlass der Auslieferungshaftbefe​hle. Die Vergabe von Medien-, Vermarktungs- und Sponsoringrechten im Zusammenhang mit Fussballturnieren in den USA und Lateinamerika sollen gemäss US-Verhaftsersuchen zu Wettbewerbsverzerrung​en geführt haben und wären deshalb auch in der Schweiz gemäss geltendem Recht strafbar (Verletzung namentlich des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb). Das BJ wird die Voraussetzungen für eine Auslieferung gestützt auf die formellen Auslieferungsersuchen​ der USA vertieft prüfen. Im Fall von Beschwerden gegen die Verfügungen des BJ werden das Bundesstrafgericht, allenfalls das Bundesgericht, diese Frage abschliessend beurteilen.

    Quel​le: https://www.bj.admin.​ch/bj/de/home/sicherh​eit/kriminalitaet/fus​sball.html (Fragen und Antworten, PDF)

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  • Juni 1, 2015

    Selbstverständlich hat JB das Recht, sich zu äussern. Im Westschweizer TV oder Radio soll er gesagt haben, die USA hätten diese Rechtsuntertützung bei der CH nur angefordert, weil die USA die Fussballweltmeistersc​​haft nicht bekommen hätten.

    Er unterstellt damit dem US Rechtssystem Polit.-Korruption. Das nenne ich eine groteske Polit.-Dummheit. Ob es eine solche ‘Verbindung’ in den USA gibt, lässt sich aber auch nicht ganz ausschliessen und zwar jenseits des Falles ‘FIFA Pfeiffen’.

    Schlies​​slich kann man hier nicht einfach vergessen, dass die USA in der ganzen Welt mit ‘Koalitionen von Willigen’ ohne UNO Mandat herumbomben! Für die gilt das Recht des Stärkeren. Sie streben eine UNI-polare Weltordnung an, unter der Führung der USA, bei gleichzeitiger Ausbeutung sämtlicher eroberter Länder. Der sich in diesem Zusammenhang auftürmende Lügenberg ist nicht mehr nur absorderlich, er stinkt zum Himmel.

    Und vergessen wir nicht, dass die USA eine Verhandlung solcher Verbrechen vor dem Haager Menschenrechtstribuna​l nicht akzeptieren, aber gleichzeitig andere korrpute Staatmänner per internationalem Haftbefehl dorthin wünschen. Vollkommen verdrehte Welt.

    Warum lässt die ‘souveräne’ BRD zu, für 70 US Stützpunkte in der BRD den USA jährlich ca. EURO 33 mia. zu bezahlen?

    Warum lässt sie es zu, dass von Ramstein Drohenmorde organsiert werden? Das alles hat mit der NATO nichts zu tun, aber nach wie vor mit dem ‘besetzten Deuschland’ (Obama in einer Rede vor GI’s in einen US-BRD Stützpunkt 2009). Kaum auszudenken, was bei einem ‘heissen’ Krieg mit der BRD geschehen würde!

    Blatters FIFA, so wurde das gestern im ARD gesagt, versteht sich aber in einer Multi-polaren Welt. JB ist organisatorisch also KEIN FIFA Diktator, auch wenn er sich zeitweise ‘göttlich’ verhält.

    Gewiss, es kommen immer mehr Machenschaften auf den Tisch des FIFA Hauses, von den man schlicht nicht kaum sagen kann, JB habe davon nichts gewusst.

    Jenseits jeglicher juristischer Aufarbeitung des Falles FIFA wird jene nun ein Objekt des neuen ‘Kalten Krieges’, den die USA/NATO losgetreten haben. Und das ist weit übergeordnet zu sehen und für die BRD von weitreichender Bedeutung in Sachen der möglichen Folgen. Und davon wäre die Schweiz auch betroffen. JB ist leider aber dabei, dem Ruf der Schweiz an sich zu schaden und hier ist ein Punkt erreicht, der nicht wegdiskutiert werden kann.

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  • Juni 1, 2015

    Es ist schon erstaunlich, wieviel Verständnis man in SVP-Kreisen für Korruption hat. Die Partei, die gerne härtere Strafen und Ausweisung auch für Bagatell-Delikte fordert, ist bei den Kriminellen mit Anzug und Krawatte auf Kuschelkurs. Sei es in der FIFA (Mörgeli auf telezüri sinngemäss: “Korruption gehört da halt dazu”) oder bei der Credit Suissse, die ihre Bussen von der Steuer abziehen dürfen soll,

    Manchmal ist es der komplette bürgerliche Block, der beispielsweise die Bekämpfung von Geldwäscherei verweigert
    http://ww​w.tagesanz​eiger.ch/s​chweiz/stan​dard/Mehr​-als-100-000​-Franken​-Bargeld-in-d​er-Tasc​he-weiterhin-e​rlaubt​/story/18859942​

    o​der bei der Intransparenten Parteienfinanzierung,​​ die ebenfalls in hohem Masse korruptionsanfällig ist. Ok, wundert nicht, bei einer Partei, deren Chef am liebsten bar zahlt

    http://www.n​​zz.ch/aktuell/starts​e​ite/die-partei-die-​am​-liebsten-bar-zahl​t-1​.15636010

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    • Juli 19, 2021

      Oooh schon wieder die böse böse SVP. Wo hat jemand von der SVP gesagt er unterstütze Korruption? Wow bin ich gespannt..

      Das Problem ist die Linken interessiert deren Korruption (erneuerbare Energie, Auftragsbeschaffung, Gewerkschaften nicht)

      FIFA ähnlich..DA wird die FIFA angegriffen (kennt man bei den Grünen die Unschuldsvermutung eigentlich nicht?) Aber von der UEFA oder anderen Verbänden sagt man nichts..Die genau so Korruptionsanfällig sind, sein können..

      Und Parteifinanzierung gleich Korrpution..Herrlich.​..Na selbst die Linken bekommen das ja..Und Nein Nein wir wissen nicht ob das was sie uns sagen auch stimmt…

      Und es ist gut dass Leute mit ihrem Privat erwirtschafteten Geld machen können was sie wollen, ohne die ganze Welt zu informieren

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    • Juli 19, 2021

      “Mörgeli auf telezüri sinngemäss: “Korruption gehört da halt dazu”)” oooh Hat Frau Trede (Grüne Partei) ihm versucht das zu unterschieben. Was heisst sinngemäss? Stimmt SCHLICHT NICHT, Wie war das Zitat Pfister : “Leut​e, die plump provozieren und dann (wahrheitsgetreue) Aussagen leugnen, kann ich nicht ernst nehmen.”

      Frau Trede fragte Provokativ nach ob er das meine..und er verneinte..Herr Mörgeli meinte nämlich S I N N G E M Ä S S 1. Korruption gibt es überall und man soll zuerst dorthin sehen wo Steuergelder im Spiel sind… und 2. Es gelte auch für die FIFA-Verantwortlichen​ die Unschuldsvermutung.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat Mannes: “Korruption gibt es überall “

      mit anderen Worten “Korruption gehört halt dazu” 😉

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    • Juli 19, 2021

      :)))))) hi hi hi ja anscheinend gehört Korruption dazu. Schade sind da oftmals Linke, involviert und zeigen darum anblenkend empört auf andere, gell @Pfister.

      Und wieder auf keine Gegenargumente eingegangen..Ich mag das!

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    • Juli 19, 2021

      Nur damit andere auch mitlachen können. @Pfister zeigt uns sicher sehr gerne auf WO ich Zitat gesagt haben soll “Korruption gibt es überall” und damit gmeint hätte “Korruption gehört halt dazu” Das zeigt er nämlich jetzt dann gleich auf. :)))))

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  • Juni 3, 2015

    Herr Pfister und alle andere, die sich dem linken Politbetrieb verschworen haben: Wenn wir schon beim Kritisieren von Filz und Korruption sind, dann müsste man eigentlich dort anfangen, wo gezahlt wird und das sind Unsummen an Gebührengeldern für FIFA, UEFA und IOC! Diese Gelder ermöglichen überhaupt einen solchen Sumpf und die bezahlen WIR mit UNSEREN Gebührengeldern! Die WM letztes Jahr hat Unsummen verschlungen, die SRG durfte nicht mal unabhängig berichten über die WM in Brasilien. Arbeiter werden ausgebeutet, in Sotchi nicht mal den ganzen Lohn erhalten. Ich höre von Politikern aus dem linken Lager keinen Ton darüber! Wieso? Um bei der Redewendung der Grünen zu bleiben, die möglichen Fehlentwicklungen ihrer eigenen Politik mit einem Satz gleich vorgreifen wollen: Ist das nachhaltig? Übertragungsrechte dürfen erst finanziert werden, wenn das “Label” nachhaltig gewährleistet ist. Ansonsten wird gar nichts bezahlt. Mich hat fast der Schlag getroffen als ich gesehen habe, wie die Menschen in Katar ausgebeutet werden. Wo sind da die politischen Bedenken? Mal schauen, ob ein Blatter oder seine Vasallen noch mit Geld um sich werfen können, falls Sendeanstalten die Übertragungsrechte nicht mehr bezahlen! Ach ja stimmt, andere TV-Anstalten würden nie boykottieren!

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben recht, wenn Sie fordern, dass Übertragungsrechte erst dann finanziert werden dürften, wenn das “Label” nachhaltig gewährleistet ist und faire Arbeitsbedingungen garantiert sind. Darüber sind wir uns wohl einig.

      Aber hier irren Sie sich:

      Zitat: “Ich höre von Politikern aus dem linken Lager keinen Ton darüber!”

      SP-Natio​nalrat Matthias Aebischer hat bereits 2013 folgende Frage an den Bundesrat gestellt:

      Eingerei​chter Text:

      Der in der Schweiz ansässige Weltfussballverband Fifa will im Jahre 2022 in Katar die Fussball-WM austragen. Zum Bau der entsprechenden Infrastruktur im Umfang von mehr als 200 Milliarden Schweizerfranken werden Gastarbeiter zu menschenunwürdigen Bedingungen angestellt. Durchschnittlich sterben auf Baustellen der Fussball-WM pro Tag zwei Menschen.

      Was kann der Bundesrat mit der in der Schweiz ansässigen Fifa tun, damit die Arbeitsbedingungen in Katar besser werden und die Menschenrechte eingehalten werden?

      Antwort des Bundsrates:

      http:/​/www.parlament.ch/d/s​uche/seiten/geschaeft​e.aspx?gesch_id=20135​443

      ebenso SP-Nationalrat Corrado Pardini:

      Eingereic​hter Text:

      Der Weltfussballverband Fifa wird im Jahre 2022 in Katar die Fussballweltmeistersc​haft austragen. Mehrere Firmen primär aus China, Saudi-Arabien und Europa bauen die entsprechende Infrastruktur mit einem Gesamtauftragsvolumen​ von mehr als 200 Milliarden Franken. Die dabei eingesetzten Gastarbeiter arbeiten unter menschenunwürdigen Bedingungen.

      Wie kann der Bundesrat auf die Fifa einwirken, damit diese in Katar menschenwürdige Arbeitsbedingungen durchsetzt?

      Antwor​t des Bundesrates:

      http:​//www.parlament.ch/d/​suche/seiten/geschaef​te.aspx?gesch_id=2013​5449

      Und hier eine Protestaktion der JUSO im Juni 2014 zu Brasilien und Katar:

      http://www.juso.c​h/blog/2014/06/10/men​schenrechte-statt-fif​a-diktatur/#more-6518​

      Die Linken haben also sehr wohl reagiert. Wo aber waren die Reaktionen der Bürgerlichen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Balasz!

      Ich bin mir sicher, würde das Schweizer Fernsehen der FIFA die Gelder für die Uebertragung einer Fussball-WM nicht zahlen und die Uebertragung boykottieren, hätten Sie endlich eine Diskussion über den Service Public. Wohl aber nicht so, wie Sie sich den gewünscht hättten. Ich bin mir sicher das gäbe einen Aufschrei von Rechts bis Links, warum SRF die Fussball-WM jetzt nicht übertrage und man auf ausländische Stationen oder gar auf Pay-TV umschalten müsse.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Kernen, Frau Rozetter: Ich gebe Ihnen in allen Punkten Recht. Mit Anfragen ist es aber nicht getan, sondern mit einer Forderung!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Balazs, die Linke ist im Parlament in der Minderheit, da kann sie lange Forderungen stellen um dann mit Sicherheit überstimmt zu werden. Was schlagen Sie vor?

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    • Juli 19, 2021

      Oh selbst beim Korruptionsartikel wittern sie eine Verwässerung. Stören sich aber nicht an anderen Verwässerungen (Pädophileninitiative​, Ausschaffung Krimineller Ausländer etc.) Dabei wurde Korruptionvergehen drastisch verschärft..Nur kleinere Delikte werden nicht von amtes Wegen verfolgt, sondern müssten angezeigt werden…BUAH was für eine “Verwässerung”

      Abe​r spannend ist es schon. Denn Korruptionsartikel nicht so abzusegnen sei ein Zeichen nicht Links zu sein. Der Bundesrat wollte es ja anders..Also mit dieser Logik wird anerkennt wie Links der Bundesrat ist…

      Ausserdem gibt es ein kleiner Unterschied zwischen linkem Parlament und Mittelinks Parlament. Und ein MIttelinks Parlament haben wir natürlich.

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    • Juli 19, 2021

      Uhh Moment Damen und Herren. Falsch verstanden! In diesem Fall ist es mir schon klar, wer verwässert. Allerdings wäre das eine herausragende Forderung der Linken und Grünen, sich für Arbeiterrechte einzusetzen im Zusammenhang mit den Übertragungsrechten die WIR Konsumenten bezahlen. Das meinte ich natürlich. Aber das die Bürgerlichen und Rechten den Filz nicht bekämpfen wollen, ist mir natürlich schon auch klar und gehört kritisiert!

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  • Juni 3, 2015

    O je, O weh, jetzt kommen dann auch alle Machenschaften des deutschen Fussballbundes auf den Tisch, angefangen von Ueli Hönes bis hin zu ‘Wettenmachenschaften​’ in ungeahntem Ausmass.

    Dass JB den Hut nimmt, halte ich für richtig. Er hätte es früher tun sollen.

    Aber damit ist das Problem der FIFA nicht gelöst. Es liegt viel tiefer. Den Finger nun auf Afrika, Asien und Südamerika zu richten, ist so arrogant wie verlogen.

    Die Machenschaften von Goldman Sachs haben zum Eintritt von GR in die EU geführt, mit nachweislich gefälschten Zahlen. Wurde dafür jemand von FBI in Recht gefasst? Nie, auch nicht für Guantanamo!!

    Siehe u. a. die Verschwendung von Gelder für das Gewehr von Heckler + Koch, die deutsche Drohne, die Transallmaschine. Frau Merkel setzt sich plötzlich vollmundig in Szene ‘für den Fussball’. Das ist eine Pressenummer aus der Lachanstalt und total verlogen, um wieder einmal zu ‘punkten’. Dass wir aber in Mitteleuropa wohlmöglich vor einen Krieg stehen, ‘gesponsort’ von den USA, wird damit überdeckt.

    Das FIFA Problem wird Jahre brauchen, um Ordnung da hinein zu bringen. Ich habe schon lange gesagt, es wäre besser, wenn die FIFA nach Washington oder Guantanmo verlegt wird. Die haben dort samt Justiz die nötigen ‘Fäden’ in der Hand.

    Cue bono – wem nützt das alles wirklich, denn hier geht es jetzt bereits auch um den Ruf der Schweiz.

    Die USA wollen eine unipolare Welt, in der sie machen können, was sie wollen, bis hin zur New World Order. Die FIFA ist aber zur Zeit noch ein Verein der multipolaren Welt!

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    • Juli 19, 2021

      Genau Herr von Limaa. Ich begrüsse den Rücktritt von Herr Blatter auch. Er war überfällig. Doch wenn unsere Staatspropaganda-Medi​en in der ganzen Welt sich nur auf Herr Blatter einschiessen, ist lächerlich. In der FIFA läuft nur viel “verkehrt” Und ganz lächerlich, dass Verbände wie die UEFA, DFB etc. vergessen wird. Die haben dann zwar auch laut protestiert gegen die FIFA und Herr Blatter, aber weder ein geeigneten Gegenkandidaten gestellt, noch ein Boykott von WM oder WENIGSTENS von dem Kongress in Erwägung gezogen. Und warum? Weil es auch für die Verbände um zu viel Geld geht. Die Verwicklungen von Herr Platini zu Katar oder seinem Sohn bei PSG mal gar nicht erwähnt.

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    • Juli 19, 2021

      Und Thema USA

      Denen geht es 1. um spektakuläre Prozesse und 2. da bin ich mir sicher in Europa milde zu stimmen und vor allem abzulenken von den ganzen Abhörskandalen…

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  • Juni 6, 2015

    Diese Korruptionswünsche der Linken drohen, eine Blockwartmentalität in der Schweiz zu verursachen: jeder wittert bei jedem irgendeinen ‘Deal’ beim Nachbarn. Im Falle Monica Stocker, ex grüne StRin in Zürich haben die beiden Damen Zopf und Wyler mit aller Deutlichkeit erkennen müssen, WAS z. B. die sozialistischne Stadt unter Korruptionsaufklärung​ wirklich versteht: nur dann, wenn es nicht die eigene Klientel betrifft.

    Das ist geeignet, das natürliche gegenseitige Vertrauen in dre Schwiez vollends zu bodigen und führt zu nichts als Neid und Missgunst.

    Frau Sommaruga sollte sich mal genau überlegen, was Sie da befürwortet.

    Aber es ist eigenartig, dass sie ausgerechnet eine ‘FBI Affäre FIFA’ benützt, um sich in Szene zu setzen.

    Sie ‘spielt’ damit in derselben Unterstellungsliga wie Frau Merkel.

    DAS ist für mich korrupt wie dämlich und durchschaubar!

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  • Juni 7, 2015

    Es ist schon erstaunlich, welchen Aufstand hier die Linken machen.
    Erstaunliche​rweise sind es dieselben, welche plötzlich vehement dagegen sind, dass man dieselben Massstäben bei den Beamten ansetzten will!
    z.B:
    In der Privatwirtschaft sind Abzockerlöhne ein Skandal laut links/grün! Bei den Beamten sind Abzockerlöhne plötzlich in Ordnung.
    Abgangsents​chädigungen sind laut denselben in der Privatwirtschaft ein ebenfalls ein Skandal! Abgangsentschädigunge​n für Beamte stehlen plötzlich für dieselben linken kein Problem mehr dar.
    …..

    Da sehen die Linken plötzlich bei sich selber keinen Bedarf für Massnahmen, leider nicht verwunderlich. Schliesslich steht die SP, wie keine andere Partei für „Wasser predigen, Wein saufen“. Kiener-Nellen, Leutenegger-Oberholze​r, Cedric Wehrmuth, Bastien Girod, etc. lassen grüssen!

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  • Juni 7, 2015

    Ist einfach eine weitere Geschichte bei welcher die Behörden nicht die Interessen der Schweiz vertreten.
    Man hat es aber geschworen – ist das wirklich nur noch naiv oder ist man da bereits eine Stufe weiter?
    Nochmals zum mitdenken:
    – auf der Grundlage Amerikanischer Gesetze wird ein windiger Steuersünder so lange gepresst bis er irgendwas gegen die FIFA “gesteht”
    – dann teilt der Obersheriff der Schweiz mit, dass man folgende Personen zu verhaften hat
    – anschliessend berichtet die die amerikanische Presse:
    . Schweiz ist korrupt
    . Schweizer Banken sind auch Schuld
    . dann wird die ganze FIFA noch angeklagt und die USA nimmt dann das Geld ein.
    Immer die gleiche Erpressungsmasche – das Holocaust Geld ist immer noch nicht restlos verteilt – und wir haben immer noch nichts daraus gelernt.
    Ergo ist es wohl erlaubt – solche Gesuche mal solange zu prüfen bis diese wieder abgereist sind und weitere Schlitzohrigkeiten – aber nein immer schön den Amis hinterher tappen

    Und was sind das für Demokraten und Schweizer die aplaudieren weil ein fremder Staat hier seine Interessen oberhemmungslos durchsetzt. Absolut Null Verständnis für solch selbstzerstörischwrs Verhalten in einem Staat in welchem man mit allen Volksrechen ausgestattet ist und auf dem demokratischen Weg versuchen kann seine Ideen für Gesetze umzusetzen.
    Man hat keinen Erfolg und freut sich wenn die EU und die USA mit uns Schlitten fahren. Sorry Solche sind für demokratisches Vorgehen disqualifiziert.

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  • Juni 9, 2015

    Der eigentliche Skandal ist, dass die Schweiz Druck aus dem Ausland braucht, um gegen Korruption und Finanz/Wirtschaftskri​minalität vorzugehen. Geldwäschereigesetze in den 80ern, Aufarbeitung der nachrichtenlosen Vermögen aus dem zweiten Weltkrieg in den 90ern (erst ca. 50 Jahre nach Kriegsende!) und aktuell die Aufhebung des Steuerhinterziehungsg​eheimnisses. Alles nur auf Druck aus dem Ausland.

    Der Ständerats-Entscheid bei der Lex FIFA (es bleibt de facto alles beim Alten) und die Beibehaltung der korruptionsfördernden​ Intransparenz bei der Politikfinanzierung zeigt, dass es wohl auch künftig Druck aus dem Ausland braucht.

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    • Juli 19, 2021

      Oh Steuerhinterziehungsg​eheimnis? Es ist das Bankgeheimnis, dass die Bürger vor dem Staat schützt.hmh..beim europäischen Gerichtshof ist das noch ein Argument der Linken

      Ausserdem sind die meisten benutzer des Bankgeheimnis ehrliche Menschen und haben ein recht darauf kein gläserner Bürger zu sein….

      ja ja böse Schweiz. Da ist alles schlecht…bei den Linken bleibt auch alles beim Alten…

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    • Juli 19, 2021

      ‘Druck aus dem Ausland’?

      Der entwickelt sich schon lange zum Recht des Stärkeren, der ‘friedlich’ überall herumbombt und die Menschenrechte mit Füssen tritt.

      ‘Druck’ von solchen Leuten als Rechtfertigung herbei zu zitieren ist schon eine Verbiegung der Tollaushart.

      Im Moment sind die dabei, die Menschenrecht nach Pistoleroart zu degenerieren. Und die Schweiz lässt sich übertölpen im GEO strategisch Gerumpel.

      Wenn die Grünen sich auf diesem abwegigen Pfad wiederfinden, dann gute Nacht!

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  • Juni 9, 2015

    Der Skandal ist, dass die USA gegen ihre eigenen Steuerparadise nicht vorgeht und sich erdreistet, in der Schwiez aktiv zu werden. Dass Sie es wegen bestimmter Abkommen können, ist eine andere Frage.

    Der Totalblödsinn ist die linksgrüne Argumentation, die Schweiz sei per se korrupt. Das ist der Gipfel der Frechheit, auch von Herrn Pfister.

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    • Juli 19, 2021

      Genau richtig, Die grossen Staaten wie USA, GB, Frankreich, gar Deutschland sind teilweise weiterhin ein Steuerparadies um die wohlhabenden ins Land zu locken, resp. deren Geld. Es ging nur darum ein kleiner , geschuldet der linken Mehrheit, schwacher Staat wie die Schweiz auszupressen. Und die linke Vorzeigebündesrätin EWS sagte ja mal das BG werde International erst fallen, wenn ALLE Staaten mitmachen. Stimmt ja nicht. Ach ja sie sagte auch BG gegenüber dem Inland werde bestehen bleiben…auch das wird es nicht, wenn das Volk weiterhin so viele Linke wählt…

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    • Juli 19, 2021

      Die FDP lässt sich Ihre Anti-Energiewende-Pol​itik von Unternehmen der öffentlichen Hand, also indirekt von Steuergeldern finanzieren:
      http://​www.tagesanzeiger.ch/​schweiz/standard/Die-​FDP-und-das-AKWGeld/s​tory/20640131

      Bei der CVP dasselbe bei der damals vom Staat abhängigen UBS:
      http://www.schw​eizamsonntag.ch/index​.php?show=news&id=340​

      und die SVP zahlt am liebsten in bar:
      http://www.nzz.​ch/die-partei-die-am-​liebsten-bar-zahlt-1.​15636010

      Das alles hat ein “Gschmäckle”. Vor allem, wenn dann genau diese Parteien schärfere Regeln gegen Geldwäscherei verhindern:
      http://www.bernerze​itung.newsnetz.ch/sch​weiz/standard/Nationa​lrat-kippt-Bargeldver​bot-vollstaendig/stor​y/28030040

      Und die oben genannten Fälle sind nur die, die zufällig an die Öffentlichkeit kamen. Ich will das nicht nur zufällig erfahren. Ich will das immer erfahren. Die grossen Parteisponsoren sind nämlich selten Wohltäter, sondern wollen etwas für ihr Geld.
      Die Wähler müssen wissen, welche finanzkräftigen Organisationen hinter den Parteien stehen, die sie wählen.

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    • Juli 19, 2021

      Und das hat jetzt genau alles was mit den USA und dem linken Kampf gegen die Schweiz zu tun? Und die Gesetze sind immer noch verschärft worden und im Gegensatz zu vielen anderen Staaten vorbildlicher… Aber klar man darf meinetwegen noch mehr tun. Dann aber auch bitte gegen den Filz, Korruption, Abzockerei der Linken.. direkt beim Steuerzahler..

      Wie​ die linke Korruption/Erpressung​ funktioniert, sieht man etwa bei den linken Verbänden und dem Verbandsbeschwerderec​ht/Konventionalstrafe​

      http://www.parlam​ent.ch/d/suche/seiten​/geschaefte.aspx?gesc​h_id=20043244

      Ic​h sehe sowohl von Links bis auch Rechts Korruption, Filz, etc. Und bin somit ziemlich stolz nicht ideologisch geblendet zu sein.

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    • Juli 19, 2021

      @Pfister schon der zweite Artikel innerhalb kurzer Zeit, mit dem Sie Ihren eigenen Behauptungen die Grundlage entziehen.

      “4. A-fonds-perdu-Zahlung​en an Umweltschutzorganisat​ionen oder die Finanzierung von rechtlich nicht vorgeschriebenen Kompensationsmassnahm​en, die als Gegenleistung zu einem Einsprache- oder Beschwerderückzug erfolgen, lehnt der Bundesrat ab”

      Sie sollten die Texte genauer lesen, dann würden Sie sehen, dass diese Ihr Weltbild nicht bestätigen sondern widerlegen

      “”Der Bundesrat hat keine Kenntnis davon, .” Keine Kenntnisse davon gleichzusetzen mit “Es gibt es nicht”…das ist auch Speziell…Gell. Mit dieser Logik gibt es keine Verbrechen, wenn die Polizei davon keine Kenntnisse hat :))))

      “Wenn Sie den Linken Kampf gegen Korruption als “Kampf gegen die Schweiz” bezeichnen, setzen Sie die Schweiz mit Korruption gleich”

      Nööö das machen die Linken.

      Und Parteifinanzierung? Bitte eindeutig aufzeigen und beweisen, dass Parteifinanzierung zu Korruption führt. Denn sonst ist es eine Behauptung..Es gibt Leute die sagen “wenn man keine Kenntnisse hat, gibt es das auch nicht” :)))

      Parteifinanzi​erung ist eine freiwilligen Spende von selbst erwirtschafteten Vermögen. Und muss nicht offengelegt werden. Zumal Korruption VERDECKT passiert und nicht mit Parteispenden, sondern wenn dann unter der Hand.

      So etwa wie beim Verbandsbeschwerderec​ht und Konventionalstrafe, welches übrigens offiziell abgeschafft wurde, was aufzeigt wie die Erpressungsgefahr gross ist. Kann man auch alles nachlesen und sich informieren, wenn man will.

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    • Juli 19, 2021

      Genau so ist es. Aber vielleicht fangen die Grünen in Zürich mal bei sich selbst an, statt sich – Herr Pfister – polit. zu prügeln um interen Wahlgremien mit importierten nicht Parteilmitgliedern, nur um per Stimmenmehrzahl einen NR Platz zu ergattern!!! DAS NENNE ICH KORRUPTION.

      Wer sich auf diese Weise portieren lässt, betrügt! Aber von einer rechtlichen Abklärung durch die Parteileitung oder die Justiz konnte man bisher nichts vernehmen.

      Das sture Verhindern von Bauprojekten im Namen der Umwelt, dann aber freigegeben durch Bezahlung grosser Summen an grüne Einrichtungen usw., das haben wir in den letzten Jahre alle sehr genau mitbekommen. Korrumptiv bis in die grünen Knochen, von Zürich bis Baden und Zug.

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    • Juli 19, 2021

      ‘…Wenn alles geheim und im Dunkeln passiert, ist es einfacher, jemanden zu schmieren, als im Licht der Transparenz…’

      Da​​s ‘Licht der Transparenz’ müsste man dann auch mal genauer betrachten. Zur Zeit haben wir da mehr als nur eine Transfunzel.

      Ach, und die ‘Umweltverbände’ – welche meinen Sie damit – wäre so ganz unbescholten? Dann müsste man schon einmal Green Peace davon ausschliessen. Reine Unterstellung, was Sie hier betreiben.

      Wa​s meinen Sie damit konkret, Herr Pfister? Nur weil ‘jemand auch was sagt’ muss das noch lange nicht stimmen.

      Gerry Müller hat ja auch ‘stärkend im Amtshaus privatisiert’ oder etwa nicht? Begründung von ihm: dunkle Punkte im Charakter…. Transparent, um neues Vertrauen zu bilden?

      Witt​ern Sie nun hinter jeder Tanne oder jedem urbanem Block ‘dunkele Machenschaften’?

      V​​ie​lleicht hilft ein grüner Piquettdienst der neuen Blockwartmentatlität mit dem Ziel: ‘jeder gegen jeden’? Völlig abgefahrene Ansicht!

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    • Juli 19, 2021

      “Reine Verleumdung, was Sie hier betreiben. ” Oh darf ich hier den respektvollen @Pfister zitieren, der hier wieder erwähnen würde, dass er nur Persönlich wurde, weil die Argumente fehlen.

      Ich kenn einer der sagt zum Bankgeheimnis Steuerhinterziehungsg​eheimnis und beschuldigt so jeden der es nutzt als Steuerhinterzieher.. Das ist pure Verleumdung. Und natürlich sind dubiose Fälle bekannt. Darum wurde es u.a. auch OFFIZIELL
      verboten.

      Genau so bei der Parteifinanzierung purer Verleumdung.

      “Wenn​ ich meine Sponsoren offenlege, habe ich keine mehr.”
      Ja genau und warum sagt er das richtig. Weil Unternehmen nun mal von Kunden leben. Kunden JEGLICHER politischen Lagers. Und die Gefahr für ein Unternehmen, wenn es sich zu irgendeiner Partei bekennt, ist dass es von Kunden gemiedet wird.

      Aber dennoch Danke an @Pfister. Da er auf meine Gegenzitate und beweise nicht einegangen ist und auf Herr von Limaa “zu prügeln um interen Wahlgremien mit importierten nicht Parteilmitgliedern, nur um per Stimmenmehrzahl einen NR Platz zu ergattern!!! DAS NENNE ICH KORRUPTION” nicht eingehen konnte, dürfen WIR als Kompliment werten

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    • Juli 19, 2021

      Und dann ist da noch die SP NR Dame Leutenegger, die in Valbella an einer Baufirma beteiligt ist und via jene Wohnungen gekauft hat.

      Darauf angesprochen hiess es: kein Kommentar, weil ‘stiftungsorientiert’​.

      Das ist jene Dame, die Stundengehälter von Fr. 400.- abkassiert für irgendwelche ‘Berichte’. Ist alles nachlesbar.

      Aber, sorry, hinter den Tannen in Valbella lässt sich ‘gut im Dunkeln munkeln’. Das ist eine so gewaltige Lachnummer, dass man fast nichts mehr zu sagen in der Lage ist.

      Dafür fährt Herr Levrat Stacheldrahtverhaue und Barrackenargumente auf dem Bundesplatz auf und die Grünen zeigen sich ‘vor Ort via Abbort’. Transparent? Huiii.

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    • Juli 19, 2021

      Ausserdem muss er mal lesen. Oben sind dubiose Fälle bekannt. Und nochmals habe ich gesagt Frau Petri oder so wer auch immer..Seit wann kann man ein allgemein Verbände ehrverletzen. :)) Und natürlich geht er weder auf die Argumente von Herr von Limaa und mir ein. Kann die Frage nicht beantworten WARUM dann die Konventionalstrafe nun verboten ist

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    • Juli 19, 2021

      “Und dann ist da noch die SP NR Dame Leutenegger, die in Valbella an einer Baufirma beteiligt ist und via jene Wohnungen gekauft hat.

      Darauf angesprochen hiess es: kein Kommentar, weil ‘stiftungsorientiert’​.

      Das ist jene Dame, die Stundengehälter von Fr. 400.- abkassiert für irgendwelche ‘Berichte’. Ist alles nachlesbar”

      Richti​g Herr von Limaa. Auch da kam von dem nichts. Genau so wie auf “”zu prügeln um interen Wahlgremien mit importierten nicht Parteilmitgliedern, nur um per Stimmenmehrzahl einen NR Platz zu ergattern!!! DAS NENNE ICH KORRUPTION” oder die Frage warum es dann verboten wurde da

      Da kommt dann auch keine Antwort. Wird nur wieder Persönlich. Während man vom VCS oder anderen Verbändet redet, reicht es dem dann auch nicht -wenn schon- ein Beispiele zu bringen “Ich behaupte über die SVP…oder Weltwoche oder was auch immer” Nein er MUSS dann mich nehmen und zeigt somit:

      Stefan Pfister
      Wenn Sie mich als “Kinderschänder” behaupterisch betiteln und es nur halbherzig relativieren und Pfister der sich “für etwas Besseres hält”, nur weil ich auf Basis von Argumenten diskutieren will und kein emotionsgeladenes Hickhack, dann sagt das mehr über Sie aus als über mich.

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    • Juli 19, 2021

      Nachtrag: so wie ich die Antwort des BUndesrates verstehe, wurde der VCS nie wegen seiner Praxis verurteilt. Der Interpellant dagegen schon; wegen einer anderen Sache

      http://www.n​ews.ch/Bruno+Zuppiger​+wegen+Veruntreuung+v​erurteilt/571754/deta​il.htm

      Keine Korruption, aber ein Finanzdelikt. Und bei der FIFA schauen wir mal wie der Prozess herauskommt und wieviel an den seit Jahren kursierenden Korruptionsvorwürfen jetzt im Fall der verhafteten Herren dran ist bzw. sich beweisen lässt.

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    • Juli 19, 2021

      ‘..ich behaupte jetzt mal, Sie seien ein Kinderschänder..’

      ​Also Herr Pfister antwortet nicht auf Eintragungen, aber er lässt solche Behauptungen los.

      Aber, werter Herr Pfister, vielleicht riskieren Sie mal einen Blick auf die deutschen Grünen, die gerade per offiziellem Eigenbericht zugeben mussten, was bis mindestens 1998 bei den deutschen Grünen in Sachen Pädophilie abgelaufen ist, nicht wahr?

      Eine unglaubliche Geschichte, für die sich eine junge Grüne in Berlin ‘entschuldigte’. Bei wem und genau für was? Haben die Grünen dort einen Umschwenker gemacht? Nein. Sie Gendern fröhlich durch die Regierungen an denen sie beteiligt sind.

      Haben die Grünen dort einen Font für Wiedergutmachung, die sie ja ständig proklamieren und breit treten, geäuffnet? Nein und nochmals nein.

      Es ist eine unglaubliche Anmassung, hier mit solchen Behauptungen, wie oben, zu agieren. Bisher sind ist Pädophilie in den Reihen der CH Grünen nicht belegt, hoffentlich auch niemals.

      Mir reichen aber Fälle wie Gerry-Gate vollkommen und dann das Winden der badener Grünen in Richtung Privatsachen während dem Dienst für einen Stadtamman, der wieviel verdient? Jene Grünen, die sich dann auch noch zu der Behauptung versteigerten, dass, beschuldige man Gerry Mülller, man den halben Nationalrat ‘beschuldigen’ müssen? Das ist nicht mehr Selbstreflektion, das ist nur noch grotesk.

      Stop, Herr Pfister, jetzt finde ich, gehen Sie hier zu weit. Fehler machen alle, aber im KO Tropfenstadel niemals gewisse Grüne. Alles Einzelfälle?

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    • Juli 19, 2021

      Damit wir uns richtig verstehen, Herr Pfister, ich meine das Nachfolgende, das alles schwappt via linsgrün und den Europarat in die EU Länder und in Richtung Schweiz als grüner Popanz. Alles ethisch einwandfrei oder allenfalls ein Fall für die Staatsanwaltschaften?​ Der Fall Edathy / SPD lässt hier auch grüssen.

      Pädophi​liebericht des Berliner Landesverbandes – Grünen-Vorsitzende Bettina Jarasch entschuldigt sich für “institutionelles Versagen”
      22. Mai 2015 Von Sabine Beikler

      Update: Im Berliner Landesverband der Alternativen Liste, der Vorläuferorganisation​ der Grünen, hat es massiven sexuellen Missbrauch von Kindern gegeben. Das geht aus einem Bericht der Grünen hervor, in dem die Partei aber keine konkreten Opferzahlen
      Die Chefin der Berliner Grünen, Bettina Jarasch, hat sich im Hinblick auf Padophilie-Vorwürfe gegenüber ihrer Partei am Mittwoch entschuldigt: “Wir schämen uns für das institutionelle Versagen unserer Partei.” Die Alternative Liste in Berlin habe “jahrelang” mindestens zwei strafrechtlich verurteilte Pädosexuelle geduldet. Nach 1995 seien die Männer “verschwunden und stillschweigend auch dieses Thema”, sagte Jarasch bei der Vorstellung des Berichts der Kommission Aufarbeitung in Berlin. 2010 hatte sich eine Landesdelegiertenkonf​erenz deutlich davon distanziert.

      “Das Wegschauen sehen wir als institutionelles Versagen”, sagte Jarasch. Die damals junge grüne Partei sei “blind vor den Opfern sexuellen Missbrauchs” gewesen. “Wir bitten im Namen der Berliner Grünen um Entschuldigung”, sagte Jarasch. Der Bericht sei “kein Abschlussbericht”, sondern dokumentiere viele “Leerstellen”. Der Landesverband hoffe, dass sich Opfer melden würden. Die Berliner Grünen würden sich an der Opfer-Anlaufstelle beteiligen, die von der Bundespartei eingerichtet wurde – einschließlich der Möglichkeit einer “Anerkennungszahlung”​.

      Jarasch merkte an, dass es für Missbrauch keine Entschädigung respektive “Entschädigungszahlun​g” geben könne. Deshalb habe man den Begriff “Anerkennungszahlung”​ gewählt. Die Partei will die Debatte bewusst in ihre eigenen Gremien tragen. Die Botschaft sei “nicht Schwamm drüber”, betonte der Berliner Parteichef Daniel Wesener.

      In der Alternativen Liste, der Vorläuferorganisation​ des Berliner Landesverbands von Bündnis 90/Die Grünen, hat es massiven sexuellen Missbrauch von Kindern gegeben. Das ist das Fazit des Berichts, den Jarasch und Wesener am Mittwoch vorgestellt haben. Der Bericht bezieht sich auf pädophile Aktivitäten von Parteimitgliedern und Funktionären der Alternativen Liste in den 80er und 90er Jahren. Im 2014 vorgelegten Bericht des Göttinger Politologen Franz Walter, der für die Bundespartei die Missbrauchsvorwürfe untersuchte, waren die Vorgänge in Berlin nicht enthalten.

      Die Täter sind verstorben oder in Haft

      Thomas Birk, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, und einer der Autoren des Berichts der Untersuchungskommissi​on, sprach im März von “bis zu 1000 Opfern” sexueller Gewalt. Birk betonte am Mittwoch, diese Zahl, die er bei einer Veranstaltung genannt hatte, sei “rein spekulativ”. „Es ist schwer auszuhalten“, sagte Birk, „aber es gab Täter in den Reihen der Grünen“. Sie seien sowohl in die Partei hinein als auch zu gesellschaftlichen Gruppen gut vernetzt gewesen. „Wir hatten damit bis Mitte der 1990er Jahre zu tun. Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“, sagte Birk. Birk selbst trat 1992 in die Partei ein und war ab 1993 im Schwulenbereich der Grünen aktiv.

      Die Landesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Bettina Jarasch und Daniel Wesener, widersprachen der Zahl von möglicherweise bis zu 1000 Opfern. Diese Zahl wird im Bericht nicht genannt. Mit dem Bericht erhoffe man sich auch, dass sich frühere Opfer nun melden. Laut Wesener ist die Berliner Grünen-Führung mit einem Opfer im Gespräch.

      „Unsere Aufgabe ist es, schonungslos zur Aufklärung beizutragen, und das tun wir mit dem Bericht“, sagte Wesener. Die Berliner Kommission „Aufarbeitung“ setzt sich aus grünen Mitgliedern und externen Fachleuten zusammen. Für die Aufarbeitung seien eigene und fremde Archivbestände gesichtet, Gespräche mit Zeitzeugen geführt und Recherche-Aufträge an zwei Historiker vergeben worden. Wesener spricht von „zwei, mehrfach verurteilten Tätern, die in der Partei aktiv und geduldet waren“. Einer der Täter, so Wesener, sei in 13 Fällen verurteilt worden. „Wenn diese Männer verurteilt wurden, dann gab es natürlich auch Opfer.“ Der Kommission, die achtzehn Monate intensiv gearbeitet habe, sei die Perspektive der Opfer sehr wichtig gewesen, sagte Wesener: „Die haben wir aber nicht.“

      Aufgrund des Strafregisters der beiden Täter und „Hinweisen auf die von ihnen außerhalb der Partei betriebenen Netzwerke wissen wir, dass durch sie viele Jungen Opfer von sexualisierter Gewalt wurden“, erklärten die Parteivorsitzenden Jarasch und Wesener: „Ob und wie viele weitere Parteimitglieder daran beteiligt waren, können wir nur mutmaßen.“

      Intensi​v sei die Kommission der Frage nachgegangen, ob „ in grünen Partei-Zusammenhängen​” – also in Parteiräumlichkeiten,​ am Rande von Veranstaltungen oder Sitzungen, bei Parteiaktivitäten wie Gruppenfahrten, Feiern, etc. – Kinder oder Jugendliche Opfer von sexualisierter Gewalt geworden sind“. Dieser Nachweis sei „bislang nicht gelungen“, erklären die Parteivorsitzenden.

      Die Untersuchung beleuchtet ein Missbrauchs-Netzwerk innerhalb der damaligen Alternativen Liste. Demnach gebe es mindestens drei Täter, mehrfach verurteilt wegen Missbrauchs, die damals im Berliner Verband aktiv gewesen waren. Sie gründeten eine eigene Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“ innerhalb der Partei und richteten in Kreuzberg einen Freizeitladen namens „Falckenstein“-Keller​ ein. Jarasch betonte, dass die Partei die Räume nicht gemietet habe. Dort missbrauchten sie nach Zeugenaussagen zahlreiche Jungen, die sie vorher in Grundschulen angeworben hatten.

      Die Täter sind zum Teil verstorben oder sitzen mit Sicherheitsverwahrung​ in Haft. Namen werden in dem Bericht genannt. Darunter sind Dieter F. Ullmann, der für die Grünen aus der Haft heraus für den Bundestag kandidierte, und Fred Karst, der die AG „Jung und Alt“ leitete und auch führender Funktionär des “Deutschen Pfadfinderbunds von 1911″ war und dort noch als Bundesehrengerichtsvo​rsitzender geführt wird. Auch Kurt Hartmann wird erwähnt.

      Die Berliner Grünen stritten um den Bericht

      Die Härte und Schonungslosigkeit des Berichts der Berliner Grünen stürzt die Bundespartei erneut in Verlegenheit. Eigentlich war mit dem Bericht des Parteienforschers Franz Walter, der im November vergangenen Jahres erschien, das Ende der Aufklärung erwartet worden. Die Führung der Bundespartei um Simone Peter hatte bisher stets davon gesprochen, dass sich Missbrauchstäter allenfalls durch grüne Beschlüsse ermuntert gefühlt haben könnten, und betont, es habe innerhalb der Parteistrukturen keinen Missbrauch gegeben. Die Bundesvorsitzende Simone Peter wiederholte etwa Ende März 2015 auf einer Veranstaltung der Böll-Stiftung die von den Grünen bereits seit 2013 geäußerte Position, die Grünen seien „nicht der Ort der Taten“.

      Die Mitglieder der Kommission betonten unisono, dass sie voll hinter dem Bericht stehen. Lutz Volkwein, einer der Autoren des Berichtes, berät und betreut in Projekten seit Jahrzehnten missbrauchte Jungen. Schätzungsweise 16.000 junge Männer würden jährlich in Berlin missbraucht werden.

      Klarstellu​ng: In einer früheren Version dieses Textes stand der Satz: “Dass es Täter unter den Grünen gegeben habe, schloss die Partei bisher stets aus.” Wir haben diesen Satz gestrichen und unter anderen durch die Formulierung ersetzt: Die Partei habe stets betont, “es habe innerhalb der Parteistrukturen keinen Missbrauch gegeben”.

      http://w​ ww.tagesspiegel.de/be​rlin/paedophilieberic​ht-des-berliner-lande​sv erbandes-gruenen-vors​itzende-bettina-jaras​ch-entschuldigt-sich-​ fuer-institutionelles​-versagen/11798992.ht​ml

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    • Juli 19, 2021

      “Herr Von Limaa oder wie auch immer” Wieder Persönlich werden. Was sagte @Pfister doch so treffend wenn jemand Persönlich wird? “Grünen-Bashing” das ist die Wahrheit. Also keine Antworten, weil es nicht zum Thema gehört? Das wegen den NR-Liste geht um Korruption.

      Dann beschäftigen wir uns doch mal mit meinen Fragen. Warum bezeichnet @Pfister wenn man die Grünen richtig kritisiert als “Grünen-Bashing” warum wenn man richtigerweise den VCS kritisiert als “Ehrverletzung” aber @pfister selber wirft einfach so anderen nach “Kinderschänder” zu sein. Oooohh.

      Warum musste @Pfister das machen? Warum konnte nicht auch er ein allgemeines Beispiel wählen “Ich behaupte mal die SVP seien Kinderschänder..” Warum konnte er das nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Aber schön, stört er sich wenn man ablenkt…Also WAS hat die Straftat von Herr Zuppiger mit diesem Thema und Korruption zu tun?

      Und die anderen Fragen nicht vergessen. Da unser @Pfister völlig zu recht natürlich bei anderen eine Antwort erwartet.

      Warum wurde dann dieses für Erpressung und Korruption anfällige Konventionalsräfli in der Zwischenzeit verboten? und die anderen offenen Fragen bitte “Und dann ist da noch die SP NR Dame Leutenegger, die in Valbella an einer Baufirma beteiligt ist und via jene Wohnungen gekauft hat.

      Darauf angesprochen hiess es: kein Kommentar, weil ‘stiftungsorientiert’​​​.

      Das ist jene Dame, die Stundengehälter von Fr. 400.- abkassiert für irgendwelche ‘Berichte’. Ist alles nachlesbar”

      Richti​​​g Herr von Limaa. Auch da kam von dem nichts. Genau so wie auf “”zu prügeln um interen Wahlgremien mit importierten nicht Parteilmitgliedern, nur um per Stimmenmehrzahl einen NR Platz zu ergattern!!! DAS NENNE ICH KORRUPTION” oder die Frage warum es dann verboten wurde da

      und wenn ich Allgemein bleibe und vom VCS rede, was Pfister als Zitat “Ehrverletzung sieht” und für ihn schon zu weit geht. Warum konnte er dann nicht, wenn er es schon MUSSTE nicht ein Beispiel nehmen “Ich behaupte jetzt mal die SVP sei….” und muss es auf mich Persönlich nehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, also bitte. Korruption ist für mich im weitesten Sinne auch und vor allem pädophiles Verhalten.

      Sehen Sie sich doch diesen korrupten Fall Edathy an. Er erinnert in der ‘Erledigung aber sehr an das grüne Gerrygate in der Schweiz, auch wenn die Ausgangslage eine etwas andere ist.

      ‘Privatisieru​ng’ eines grünen Problems, Verwedelung und schliesslich Vertrauensheischerei,​​ bei gleichzeitger Aussage des Betroffenen, er habe eine dunkle Stelle in seinem Charakter. Gahts’s eigentli no? Und die Grünen decken das?

      Das sind die Fundamente, auf denen eine korrupte Haltung gründet. Und das hat hier sehr wohl einen Platz.

      Dass Sie das nicht beantworten wollen, lässt tief blicken. Immer dann, wenn die ‘Kiste’ etwas geöffnet wird, erweisen Sie sich als soetwas wie ein Abschotter.

      Oder wollen Sie etwa sagen, Pädophilie sei nicht ein ‘Vater der Korruption’? Mögen Sie so sehen, ich nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Kindsmissbrauch und Korruption sind zwei verschiedene Paar Schuhe, Herr Limaa.

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    • Juli 19, 2021

      Das wars jetzt? Wer hat denn damit angefangen, @Pfister. Und nochmals die Frage. Veruntreuung und Korruption sind auch verschiedene Paar Schuhe. Also was hat somit der Fall Zuppiger damit zu tun. Und was sind mit den offenen Fragen.

      Zb. Warum wurde dann die korrupte, erpresserische Konventionalstrafe im Verbandsbeschwerderec​ht abgeschafft? Und da wären ja noch andere Fragen.

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    • Juli 19, 2021

      “Privatisieru​ng’ eines grünen Problems, Verwedelung und schliesslich Vertrauensheischerei,​​​ bei gleichzeitger Aussage des Betroffenen, er habe eine dunkle Stelle in seinem Charakter. Gahts’s eigentli no? Und die Grünen decken das?

      Das sind die Fundamente, auf denen eine korrupte Haltung gründet. Und das hat hier sehr wohl einen Platz.

      Dass Sie das nicht beantworten wollen, lässt tief blicken. Immer dann, wenn die ‘Kiste’ etwas geöffnet wird, erweisen Sie sich als soetwas wie ein Abschotter.

      Oder wollen Sie etwa sagen, Pädophilie sei nicht ein ‘Vater der Korruption’? Mögen Sie so sehen, ich nicht. “

      Sehr geehrter Herr von Limaa. Riesen Kompliment. Sie haben natürlich mit allem recht. Alle Gegenmeinungen widerlegt und JEDES Ihrer Argumente blieb ohne Gegenmeinung so stehen. Ein guter Nachweis, wie alles stimmt, gell. Schon sehr imposant Ihre Fakten. Danke

      Natürlich ist Pädophelie ein Närrboden für Korruption/Erpressung​ (ähnlich wie die Konventionalstrafe) Und das es bei den Linken sehr weit verbreitet ist, erstaunt auch. Auch die welche sich im falschen Körper sehen. Da gibt es ganz viele Fälle. Auch die Verteidigungen der Linken dieser Fehlentwicklungen von den Linken sind doch erstaunlich

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    • Juli 19, 2021

      Es ist leider eine Tatsache, dass in England, nach dem ohnehin schon grauenhaften Kinderschänderfall ‘Rotherham’, nun mehr und mehr der Fall der ex Premiers Edward Heath auf den Tisch kommt und der hat zig Kinder auf dem Gewissen, die ihm durch einen bekannten Disc Jokey ‘zugeführt’ wurden.

      Der Fall reicht mittlerweile bis ins Königshaus und wurde dann, wie es vielfach in diesen Dingen ist, durch weitere Erpressung und Korruption noch mehr angetrieben.

      Herr Pfister kratzt hier an einer Oberfläche, deren Sprünge längst durch die ganze EU, von London via Brüssel nach Berlin, Portugal und in die USA reichen.

      Dass er das natürlich hier gerne auslassen möchte, kann ich aus einer Sicht verstehen, aber nicht aus grundsätzlichen Erwägungen, denn die ‘grüne Szene’ in der EU ist in diesen Dingen zutiefst verstrickt.

      U. a. entstehen im Rotlicht- und im pädophilen Milieu jene Bilder und Filme, die dann zur Korruption und Erpressung verwendet werden, Herr Pfister!

      Einer Korruption geht eine abartige Denkart oder Verhaltensweise voraus (betrügerlische energie, Machenschaften, abartige Sexualität usw.).

      Hunderte Kinderschänder aus Politik und Prominenz – Tausende Opfer!
      Von Guido Grandt

      In Großbritannien offenbart sich der größte Kindesmissbrauchs-Ska​​ndal, den es jemals gegeben hat! Es geht um organisierten Kindesmissbrauch, in denen elitäre Netzwerke aus Politik und Prominenz verstrickt sind, in Verbindung mit Satanismus – und wohl auch Geheimlogen.

      In England, Wales, Schottland und Nordirland ermittelt die Polizei. Und das sind die unglaublichen Fakten, die diejenigen, die solche Fälle bislang als Verschwörungstheorien​​ abgetan haben, Lügen straft:

      – Tausende Opfer,
      – 1433 verdächtige Kinderschänder,
      – darunter 135 aus TV, Film und Radio,
      – 76 Politiker,
      – 43 aus der Musikindustrie,
      – 7 aus dem Sport,
      – sowie Mitarbeiter von Schulen, Kinderheimen, Kirchen und Sportvereinen,
      – viele Verbrechen liegen schon Jahrzehnte zurück,
      – 216 Verdächtige sind bereits tot,
      – Namen wurden nicht genannt,
      – die Polizei rechnet bis Ende des Jahres mit 116.000 Anzeigen.

      Quelle u.a.:www.welt.de/verm​​ischtes/weltgeschehe​n​/article141254926/2​61​-prominente-Verdae​cht​ige-in-Missbrauch​sska​ndal.html

      Abe​r das alles ist erst der Anfang, die Spitze des Eisbergs. Glauben Sie mir.
      http://brd-schw​​indel.org/hunderte-k​i​nderschaender-aus-p​ol​itik-und-prominenz​-ta​usende-opfer/

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    • Juli 19, 2021

      Oh schon wieder? Es gehört zum Thema Korruption. Was hat aber Korruption mit dem Fall Zuppiger zu tun?

      Alles richtig, Herr von Limaa. Sie sehen es ja an der nicht vorhandenen inhaltlichen Reaktion!

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    • Juli 19, 2021

      Das alles gehört sehr wohl in das Gesamtthema der Korruption, Herr Pfister. Ich staune nun nicht mehr. Zur Sache selbst keine Reaktion. On verra!

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  • Juni 9, 2015

    Sehr geehrter Herr Pfister

    Ihr letzter Beitrag stimmt insofern, dass es Druck von Aussen gibt. Die Argumentation ist dass es das braucht.
    Irgendwie leben Sie da in einer Scheinwelt und sehen die eigentlichen Realitäten nicht.
    Sind wir Schweizer perfekt ? – Sicher nicht .
    Machen wir im Bereich Moral, Integrität etc vieles vorbildlich – Ja sicher.
    Jetzt kommen die USA und machen Druck. Dabei geht es keinesfalls um Moral, Gerechtigkeit oder Anderes. Nein es geht um knallharte Politik und das Durchsetzen seiner Interessen. Die WM Vergabe an Russland ist das Hauptproblem, Katar evtl. Eine Vergabe an Saudiarabien wäre beispielsweise kein Problem für die USA – weil geopolitisch wichtig (ist dann egal ob al Kaida, IS und anderes daraus finanziert wird).
    Sie führen die Holocaust Geschichte an -auch so ein Fall – es ging nur um Geld. Was die Amerikaner betrifft haben da dann keine Regeln gegolten (z. B. ohne das Know How der ehemaligen Nazis – wäre die USA vermutlich heute noch nicht auf dem Mond).
    Und was die Moral angeht da gilt dann der Menschenrechtshof in Den Haag für die USA nicht. Es gilt eher FBI, Cowboymethoden etc. Auf Details wie Guantanamo, erschossene Schwarze etc. verzichte ich an dieser Stelle einfach mal.

    Für mich ist einfach so, dass wir eines der besten Länder in vielerlei Hinsicht sind (ich habe viel Länder bereist und mir dort die Realität angesehen). Wir sollen uns weiter verbessern, keine Frage. Aber irgendwie ist in den USA der Sport entstanden die Schweiz zu erpressen und zu einem Schurkenstaat zu machen. Das haben wir nicht verdient. Ich lehne diese Einmischung und unsägliche Anmassung von Aussen vehement ab.

    Und Sie Herr Pfister sollte dann einfach auch mal Position beziehen – sind sie eher für die Schweiz – oder eher für alle andern die uns pisaken um irgendwelches Internationales Sozialistisches Ideal langfristig versuchen durchzusetzen.

    Abe​r da fangen Sie doch einfach mal in den USA an, legen dort ihre hier dargelegten Massstäbe an und sehen dann in der Realität ob meine Aussagen stimmen. Sie würden zurück kommen wie Herr Meili – jede Wette. Falls der NSA Sie nicht vorher stoppt.

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