1. Sonstiges

Amtsbär bäumt sich auf

 

«Zuerst kommen die Bären, dann die Besucher»

 

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(Quelle Berner Zeitung 03.04.2014)

Na​​ch dem Tod von Jungbär 3 sieht sich Berns Tierparkdirektor Bernd Schildger mit happigen Vorwürfen konfrontiert: Mit dem Jöh-Effekt von Jungtieren wollten Zoos bloss Kasse machen.

 

http:​​//www.bernerzeitung.​c​h/region/bern/Zuers​t-​kommen-die-Baeren-​dan​n-die-Besucher/st​ory/​12139956

 

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Wozu​ dieser Aufschrei und Vorwürfe gegen Tierparkdirektor, er hat auszuführen was die Rot/Grünen Berns wollen?

Wenn die obersten Verantwortlichen, wie seines Zeichens Stadtpräside​​nt Alexander Tschäppät sich feiern lässt mit SEINEM Prestigeobjekt Berns (Bärenpark mit Jungen, welche man dann doch nicht halten kann) schreit niemand auf.

 

Die Rot/Grünen Berns lassen sich eben gerne feiern.

 

Was sie mit den Tieren fabrizieren, praktizieren Sie genauso mit den Schwächsten Bürger/Innen der Stadt:

 

Die Linken Berns haben nun mal Freude an Jöööhhheffekten…sch​​öngefärbten Statistiken etc.

 

“Aussag​​e: Ist halt Natur”.

Berns linke sog. sozialen Amtsstuben bäumen sich ja vor den “kleinen Bürgern” genauso auf und “schütteln” die Schwächsten bis sie aufgeben, krank werden, um sie medizinisch und bürokratisch zu bewirtschaften.

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Beispiel, dieser Tage war folgendes zu lesen in den Medien:

http://w​ww.be​​rnerzeitung.ch/r​egi​o​n/bern/Weniger-Au​s​la​ender-in-Bern/stor​​y/​20683755

Passend dazu, erhielt ich gerade dieser eine verzweifelte Anfrage und  musste hautnah miterleben , dass man mit den Schwächsten nicht besserumgeht als mit den kleinen Bären. Im Giesskannenprinzip will man Betagte, Kranke aus ihren Wohnung “katapultieren”.

Ber​​ns derzeitiges Motto/mit Glanzprospekt vermarktet “Günstiger Wohnraum in Bern” mit fairen, transparenten Vermietungskriterien für einkommensschwächere Einwohner/-Innen und Familien in der Stadt.

Begleitete eine Frau zum amtl. Gespräch. Besagte Frau lebt von AHV und EL. Steuerbares Einkommen Null.

Folgende Vorschläge hat man ihr unterbreitet: Entweder sie zahlt einen 21% ! Mietzins-Aufschlag oder muss aus einer 3-Zimmerwohnung raus/es wird nicht renoviert oder sonst etwas verbessert.

Begründung: Man “helfe” ihr zwar eine Kleinere zu suchen, aber die SKOS-Regeln gäben vor Einzelpersonen dürfen nur 2 Zimmer belegen.

Auf meine Frage, was denn sei, wenn die z. B. die “neue” Wohnung  flächenmässig grösser sei und allenfalls mehr koste, was dann?

Antwort: Spielt keine Rolle, der Systemwechsel basierend auf SKOS-Regeln gebe dieses vor. Fläche/Preis sei nicht massgebend. (SKOS = Verein, keine Behörde!)

Zudem teilte man mir folgendes mit, wortwörtlich:

– Wissen Sie , besagtes Quartier hat zuviele “Alte”

– Wissen Sie, letzte Woche habe ich das selbe Szenario mit einem 82-jährigen und seiner Frau durchgezogen

Mir wurde schier schlecht, ob solcher Arroganz und menschenverachtenden Phrasen und antwortete: Denken Sie eigentlich auch mal an ihr Alter?

Für mich ganz klar, Bern will auf perfideste, mit menschenverachtensten​​​ Methoden auf dem Rücken der Schwächsten/vorab den eigenen Betagten, Kranken und Behinderten schöne Statistiken präsentieren.

Den Versprechungen/dem Motto ihrer Prospekte werden sie keineswegs gerecht.

Wie obiges Beispiel zeigt, es spielt keine Rolle was solcher “Schwachsinn mit Methode” die Allgemeinheit kostet, Hauptsache man wird irgendwelchen SKOS-Regeln oder Statistiken gerecht.

Somit braucht man nicht dem Tierparkdirektor die Schuld in die Schuhe schieben wollen wegen den Bären, den schwächsten Bürger/Innen geht’s nicht besser “der Rot/Grüne Amtsbär”, machtt das selbe wie der Bärenvater im Bärenpark.

Es liegt in der Natur der derzeitigen RGM-Regierung, dass sie nicht in der Lage ist, weder mit Tieren artgerecht noch mit den Schwächsten Menschenw​​ürdig umzugehen.

 

 

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Comments to: Amtsbär bäumt sich auf
  • April 4, 2014

    Was die Rot/Grüne Stadt nicht kann, hat die ländliche Region des Kantons gelernt!

    Es handeln in ländlichen Regionen zuweilen eben “sog. Bildungsfernere” aber weniger “sog. besser gebildete Verakadeimisierte/Stu​dierte, Experten und Co.”, wie es scheint:

    http://ww​w.bernerzeitung.ch/re​gion/bern/Auch-EUBuer​ger-werden-weggewiese​n/story/23156114?comm​ents=1

    Die Stadt schmeisst lieber die eigenen Schutzbedürftigen raus und importiert neue “Sozinidustrieware”.

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  • April 4, 2014

    Die männlichen Bären sind in der Wildbahn Rudeltiere und haben normalerweise kein Bezug zu Jungtieren. Die Bären-babies sind nur bei der Mutter. Das sieht man bei den Eisbären genauso und bei den Löwen auch. Die Männchen töten die fremden Jungtiere zuerst, bevor sie mit dem Weibchen sich wieder erneut paaren. Das ist die Natur.

    Die Menschen verstehen die Tierwelt und die Natur nicht. Sie würden besser einmal selber Gedanken machen, was die Natur uns eigentlich geschenkt hat. Das Leben.

    Diese Sozialpädagogen-Biege​rei und -Spinnerei, die Meisten sind sowieso geschieden, verstehe ich sowieso nicht. Wir sind die grössten Umweltzerstörer dieses Planeten. Rennen der neuesten Elektronik nach und fluchen gleichzeitig gegen Glencore. Ohne diese Firma gäbe es wegen den Rohstoffen keine Smartphones oder Laptops, damit sich jeder in den öffentlichen Verkehrsmitteln die Ohrenstöpsel rein tun kann oder die idiotischen Apps runter laden kann. (Chasch das machä und denn chasch das machä….)so tönt es by the Computer Freaks.

    Das räumliche Denken eben und das dazugehörende 4-Dimensionale Leben. So spannend.

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    • Juli 19, 2021

      Genau dies streben federführend die SP und hinterhereilen die Grünen und Linken an.

      Umverteilung, Gleichschltung, sleber denken ausschalten, denn so kann man das Individum (Mensch wie Tier), beherscchen, verwalten.

      So wollen uns die Linken uns kontinuerlich dem EU-Komplotthaufen annähern.

      Das haben nun eben im Bebruar 50,4% der stimmenden Bevölkerung durchschaut, was den Linken natürlich absolut nicht in ihr Konzept passt, weil diese Kreise und Entouragen ja so gerne in die versagende neue Macht einsinken möchte, wo Bürger/Innen nichts zu sagen haben, sondern uneigenständige7gleic​hgeschaltete Kreaturen sind, welche sklavenmässig einer sog. Elite unterjocht werden können.

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