1. Ausländer- & Migrationspolitik

Anlass grosser Missverständnisse und Fehlinterpretationen

Die ‚­Gen­fer Flücht­lings­kon­ven­​​​​​​​tion‘ (GFK) –

ein Anlass grosser Missverständnisse und Fehlinterpretationen.​​​​​​​

Quelle: „Wikipedia“; Link: https://de.wikipedia.​​​​​​​org/wiki/Abkomm​e​n​_​%​C​3​%BCber_di​e_​Re​ch​ts​st​el​lun​g_d​er_​Fl%​C3%​BCc​h​tl​i​nge .

Wortlaut ‚Genfer Flüchtlingskonvention​​​​​​​‘ in der aktuell für die Schweiz gültigen Fassung;

Link: http​​s://www.admin.ch/opc​/​de/classified-compi​la​tion/19510156/inde​x.h​tml .

Grundsatz:

Die GFK gewährt kein Recht auf Asyl, begründet also keine Einreiserechte für Individuen,

sie ist ein Abkommen zwischen Staaten und normiert das Recht im Asyl, nicht auf Asyl. Flüchtlinge im Sinne der Konvention werden als Personen definiert, die sich aufgrund einer begründeten Furcht vor Verfolgung außerhalb des Staates aufhalten, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzen, sowie Staatenlose, die sich deshalb außerhalb ihres gewöhnlichen Aufenthaltsstaates befinden.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Anlass grosser Missverständnisse und Fehlinterpretationen
  • März 2, 2016

    @ Herr. W. Meyer,

    1. Merci für diesen objektiven, sachlich sehr gut recherchierten Artikel. Vor vier Jahrzehnten war es in der Schweiz üblich, dass primär Staatenlosen Asyl gewährt wurde, fünf bis 7 jährlich.

    2. Dass dies heute so aus dem Ruder läuft, dafür gibt es für mich nur eine Erklärung, dass die sogenannte Asylindustrie dadurch mächtig verdient. Es geht gar nicht um Menschlichkeit. Migranten können einfach einreisen, ohne Kontrolle die Schweiz umgebenden EU-Staaten betreten, und bleiben, auch die Abgewiesenen bekommen fast automatisch ein provisorisches Bleiberecht, wenig später dann die Definitive. Alles dies natürlich unter grober Missachtung der Schengen- & Dublin Verträge. Die SEM Behörden, einschliesslich des Bundesrates sind aber durch die Bundesverfassung angehalten, Gesetze zu respektieren und auch an zu wenden. Sie sind dazu eindeutig sogar verpflichtet.

    3. Damit wird eine Zweiklasse Gesellschaft installiert, wo die Zugewanderten sich nicht an Gesetze halten müssen, bei Missachtung meistens ungestraft bleiben, während jeder/e Schweizer/Innen bei übertreten eines Gesetzes gebüsst & bestraft wird. Kriminell Gewordene können sich schamlos austoben, wenn einmal ausser gewöhnlich verhaftet, sind sie anderntags schon wieder draussen, weil bei Ihnen rein gar nichts zu holen ist. Ausländer/Innen werden also klar gegenüber Schweizer/Innen bevorzugt behandelt.

    4. Auch in Schweden sieht es nicht anders aus;

    Dass Schweden eine “humanitäre Supermacht” sei, ist ein Mythos, mit dem ein für allemal aufgeräumt werden muss. Die jüngste Migrationswelle nach Schweden hat einige Menschen arm und andere sehr, sehr reich gemacht. Es geht nur ums Geld; dabei gibt es Gewinner und Verlierer.

    Kommentar melden
  • März 2, 2016

    Was wollen Sie damit sagen? Das Recht auf Asyl regelt die UN-Menschenrechtschar​ta. Die Genfer Flüchtlingskonvention​ regelt den Flüchtlingsbegriff und verbietet einen Flüchtling zurück in den Verfolgerstaat zu schicken.

    Was für einroblem genau glauben Sie erkannt zu haben?

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Finanzen & Steuern
Volksinitiative zur Erhaltung von Bargeld: Steuerhinterziehung erleichtern? Die Null-Zins-Politik der SNB hat es an den Tag gebracht: Sobald die Zinsen gegen Null tendieren, steigt die Nachfrage nach Bargeld, vor allem nach grossen Noten. Damit kann man kinderleicht Geld vor dem Fiskus verstecken, ohne Gefahr zu laufen, dass dieses Vermögen, möglicherweise unversteuertes Schwarzgeld, entdeckt werden könnte.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu