Smart Grid – der Strom-Vogt!

Die Stadt Arbon hat in allen Haus­hal­tun­gen die klas­si­schen Stromzähler ent­fernt und dafür Smart Meter ein­ge­baut. Grundsätzlich stellt sich die Fra­ge, wer die­sen Ent­scheid ge­trof­fen hat, ob die Ar­bo­ner dazu be­fragt wor­den sind. Diese Ope­ra­tion kos­tet 2,5 Mil­lio­nen Fran­ken. Wer be­zahlt sie, der Strom­kon­su­ment? der Steuerzahler?

Federf​ührend ist die „Arbon Energie AG“ mit Jürgen Knaak als Geschäftsführer. Gleichzeitig aber ist dieser Jürgen Knaak Verwaltungsrat der „elog Energielogistik AG“ in St. Gallen. Diese Firma erbringt Dienstleistungen im Bereich der Informationslogistik für Energieversorger, insbesondere für Endverteiler. Es stellt sich die Frage, ob nicht die eine Hand des Jürgen Knaak („elog Energielogistik AG“) mit der anderen („Arbon Energie AG“) zu tun hat.

Referendum gegen die KEV-Erhöhung:

Argume​ntarium:

http://www.​kev-referendum.ch/ind​ex.php?id=16

Untersc​hriftenbogen:

www.ke​v-referendum.ch/filea​dmin/user_upload/kevr​eferendum_d.pdf

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Comments to: Arbon: Interessenkollision?

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NEIN zum neuen Stromgesetz: Es garantiert keine sichere, keine zuverlässige und keine kostengünstige Energie. Es braucht für jedes Windkraftwerk noch ein anderes Kraftwerk, das zuverlässig Strom liefert. Oder Speicherseen beziehungsweise riesige Batterien, die es noch gar nicht gibt. Mit den Sonnenkollektoren ist es ähnlich.

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