1. Aussenpolitik

Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!

Are​​na: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?! Für ein Rahmenabkommen.

Lie​​​be Schweizer, seid vernünftig.

Kein Rahmenabkommen ist kein Schweizer-BREXIT, wie es BR Karin Keller-Sutter, die ich sehr schätze, zu sagen pflegt.

Die EU ist ebenso interessiert am Handel mit der Schweiz wie umgekehrt.

Der Pferdefuss ist m.E. die Personenfreizügigkeit​​​.

Weil es auch EU-Mitglieder gibt, die auf die Personenfreizügigkeit​​​ verzichten möchten, sollten die Schweizer zuversichtlich sein, denn früher oder später wird dieser Umstand die Brüsseler Zentralregierung unter Druck bringen.

Die Europa-Turbo Frau Markwalder rät ind der Arena-Sendung der Managerin eines internationalen Konzerns, Frau Martullo-Blocher, “endlich unternehmerisch zu denken!”

Zu sehen hier: Den Abspielknopf können Sie auf etwa 18Min. schieben um in die Nähe dieser absurden Aussage zu gelangen.

https://www​​​.srf.ch/sendungen/a​r​e​na/schweiz-eu-hoe​ch​st​e-zeit

Martullo​-Bl​och​er stand alleine da. Aber sie hat ihre Position ruhig und souverän verteidigt. Sogar gegenüber der Europarechts-Speziali​​​stin Christa Tobler, die sich doch recht überheblich gebärdete.

Nachtrag​:

… und kein Wort über die Unterstellung der Schweiz an den Europäischen Gerichthof.

Dieser prinzipale Umstand wurde in der Sendung ausgeklammert.

Die Engländer benutzen Namen wie “Vasallenvertrag”, “Gerichtsimperialismu​s”, “extreme Verpflichtung”

http​s://insideparadeplatz​.ch/2019/06/09/rahmen​abkommen-aengstlicher​-gehts-nimmer/

Ein solcher Vertrag mag eine Hilfe sein, um Länder wie Moldawien zum demokratischen System zu stützen. Aber im Grunde genommen dient er zur Vasallisierung.

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Comments to: Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
  • Juni 8, 2019

    Weil ein Rahmenabkommen die Menschen in einem Wirtschaftsraum gleich behandelt, sollte man sich nicht auf Körnerpicken, auch wenn es angeboren ist und aus dem Mittelalter herüber gerettet wurde, ausruhen!

    Ein Rahmenabkommen kommt demokratisch zu Stande und ist keine Willkür, es macht die Spisse gleich lang!
    Einzig die Währung muss autonom bleiben; denn nur ein Staat bleibt souverän, wenn er mit seiner eigenen Währung funktionieren kann!
    Wer als souveräner Staat eine Ausgabenbremse einführt, muss nicht alle Tassen im Schrank haben!
    Stephanie Kelton, eine heterodox Ökonomin, welche die Lehrmeinungen ausgemistet hat! Siehe NZZ von heute. Ohne Ausgaben (Kosten) keine Einnahmen (Erträge)! Die Steuern sind der zugeordnete Rückfluss der Ausgaben. Ohne Ausgaben des Staates kein Geldvolumen für die Spielform Steuern!

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    • Juni 9, 2019

      Da ich nicht Schweizer bin, könnte ich zu Ihrem Votum sagen Rahmenabkommen ok.

      Als Schweizer würde ich mir das anders überlegen.

      Denn ich könnte es nur schlecht ertragen, meine erarbeiteten Sozialversicherungsle​istungen, meinen erarbeiteten Lebensstandard, meine Wohnverhältnisse, die intakte Verkehrsinfrastruktur​, das bisschen Grünfläche, das Euch Schweizern noch bleibt, mit Leuten aus korrupten und heruntergewirtschafte​ten Ländern zu teilen. Und zudem eine überbordende Zentralregierung in Brüssel zu unterstützen.

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    • Juni 9, 2019

      Wenn man den Leuten (die man weiss wie sie ticken) so zuschaut beim Bio Enkaufen, (da passt es Ihnen in den Chram), picken sie das Beste heraus, sie so Früh vor Ort, dass sie die Ersten sind, welche die Auswahl treffen dürfen.

      Das heisst; in dem Fall werden diese Menschen durch Ihren Einsatz belohnt, früh aufgestanden, aussortieren (Körnlipicken)..1A Qualität belohnt den Aufwand.

      Das, ich will das Beste ist nicht aus dem Mittelalter gerettet, sondern eine ganz normale Menschliche Seite. Punkt.
      Auch eine Bank sucht sich “sichere Kreditnehmer” nicht jene die keinen Bock haben, grosses Risiko bergen…Krankenkasse​n suchen sich gesunde und junge, beim BVG und AHV darf man wieder schnell ungesund sprich sterben…damit die Rendite stimmt.

      Da es anstrengend ist, mit viel Leistung und Aufwand verbunden, gehen die Neider und Faulen Säcke da hin, es als Rosinenpicken hinzustellen.

      Wenn ich Politiker bin, aber eigentlich nichts in den Händen habe, kein Ass, kann ich ja versuchen, den Anderen als Rosinenpicker hinzustellen und die Dummen Betroffenen werden schamvoll aufhören…am Ende zu existieren..

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    • Juni 9, 2019

      Man kann Menschen nicht gleichbehandeln……​

      Geben sie am Morgen an ein paar Menschen (die ja jeder schon mal ein Unikat ist) 10dl Wasser, 1000gr Brot.
      Spätestens am Mittag, wo möglich schon zum Znüni, hat die eine Anzahl der Menschen alles weggetrunken und gegessen.
      Wer es schafft, am Abend das letzte Stück Brot und einen Schluck Wasser übrig zu haben, wird dann als *Rosinienpicker* und unsolidarisch dargestellt…Du musst Teilen, steht schon in der Bibel…
      Eines Tages merken hoffentlich ein paar, die immer so einen Mist schreiben, was sie eigentlich schreiben..

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    • Juni 9, 2019

      Treffende Vergleiche, das mit dem Körnlipicken, Herr Nabulon. Bravo!
      Eben menschlich.

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    • Juni 9, 2019

      Herr Franz Krähenbühl
      Wenn man nicht weiss, wie die Sozialleistungen entstehen, sollte man nicht behaupten, dass die Zuwanderer das Sozialsystem plündern. Es wird kein Geld vom Himmel zugeordnet. Es entsteht mit Ausgaben und nicht Einnahmen! Die Ausgaben zur Abdeckung der Bedürfnisse sind im Schuldengeldumlagevol​umen welches aus Bankkrediten geschöpft wurden enthalten. Wir tauschen unsere gegenseitige Leistungserbringung mit Geld aufgewogen.

      Man kann das Geldsystem verstehen wollen oder nicht. Es gilt zwei Fragen bei der Zuwanderung zu beantworten: 1. Gegenseitigen Zusammenleben aber niemals wegen Geld! Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Kontext. Diese müsste durch die OECD mit Sozial- und Steuer-Standards geschützt werden.
      Es fehlt kein Geld und niemand muss sein Portemonnaie öffnen!

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    • Juni 9, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Ihr Menschenbild unterscheidet sich von meinem. Es gibt immer Einzelfälle. Wenn jeder die gleiche Ration erhält, so ist niemand Körnerpicker!
      Es geht um die ungleiche Verteilung, welche das Körnerpicken ausmacht!

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    • Juni 9, 2019

      Ich weiss nicht, ob der Name Ernst Wolff etwas sagt.
      Seine Erklärungen Geldschöpfen findet da so statt wie (Herr Bender das sagt) haben Hände und Füsse.
      Er bringt verschiedene Handlungen aber mit der Geschichte zusammen, so dass der wahre Grund erkannt werden kann.
      Da taucht auch etwas auf: USA Zuwanderung = Folge absinken der Löhne, Arbeitslosigkeit, Armut, mach den Job für das kleine Geld oder bist gefeuert.

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    • Juni 9, 2019

      Sehr gut Herr Oberli,
      es gibt kein Deutschschweizer (deutschschweizerisch​e​n Standarddeutsch) das ist ein Fake, ein Zürcher versteht unter einem Chörnlipicker was anderes wie ein Luzerner, der Basler runzelt die Stirn, der BOB alles deutsch sprechende, versteht gar nichts mehr.
      frägend sie en churer oder en ürner, der verstahht au nüt meh

      Aber gut haben sie sich im Schweizerdeutsch versucht.

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    • Juni 9, 2019

      nun Herr Georg Bender,
      Wenn die Bauersfrau Körner in den Hühnerhof wirft, muss das gewiefte Huhn schon schnell hinrennen, sich behaupten, Leistung erbringen, um die Besten Körner zu ergattern. Das ärgert natürlich die faulen, …
      Die stärkste Sau behauptet sich am Trog, das freut dann den Bauern mehr, wie die Sau, egal..
      Nein wir leben in einer Zeit, in der gejammert wird, und wenn man nichts in die Waagschale werfen kann, versucht man es mit diffamieren, *Rosinenpicker*…sin​d wir wirklich alles noch Kinder am Geburtstags Kuchentisch? Grauenhaft…

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    • Juni 9, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Die Geldmenge aus nicht getilgten Bankkrediten bildet das Geldvolumen für die Wirtschaft. In diesem Volumen sind alle Wirtschaftsfaktoren enthalten. Die Bedürfnisse werden mit gegenseitiger Leistungserbringung und Automatisierung abgedeckt. Der Tausch wird mit der zugeordneten Ration aus der Geldmenge ermöglicht!
      Wo sehen Sie nun den Steuer- oder Sozialzahler, welcher das Sozialsystem befruchtet?
      Ganzheit​liches Denken erkennt sofort, dass die Abläufe Geldsystemimmanent sein müssen und die Regierungen nur mit Betrügereien wegen bewusst falscher Bildung, zelebrieren können.
      Wenn nun die Zuwanderung mit der Geldration aus dem Herkunftsland ermöglicht wird, so wird früher oder später, das allgemeine Niveau des frei verfügbaren Gegenwertes der Leistung sinken. Leider nicht bei den Besserverdienenden, bei welchen man den Sparanteil ruhig etwas senken könnte!
      Zuwanderung hin oder her, das frei verfügbare Einkommen ob mit oder ohne Erwerb sichert den Lebensunterhalt. Hier muss man den Hebel ansetzen und nicht bei der Rückflusszuordnung der Staats- und Sozialausgaben!
      “Wür​den die Menschen das Geldsystem verstehen, die Regierenden und Medien müssten sich neu erfinden. Eine völlig andere Gesellschaft und Politiklandschaft wäre die angenehme Folge! Ich weiss, die Ursache interessiert niemand; denn das Geld wird vom Himmel zugeordnet!

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    • Juni 9, 2019

      Herr Werner Naublon

      Ich nehme an, dass Sie genau wissen um was mit “Körnerpicken” gemeint ist?
      Wenn man 10 Hühner hat, und 9 davon beim Picken zurückhält, so ist das eine Huhn (Schweiz) der Gewinner weil es mehr Körner fressen konnte!
      Begriffen?

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    • Juni 9, 2019

      Man hält keine Hühner zurück.
      Wenn die natürlich einen Vertrag unterzeichnen, weil sie mit der Katz nicht gut auskommen, erst das Zehnte Huhn voran zulassen, sagt man dem, zu wenig Mut…

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    • Juni 9, 2019

      Bei Working Poor kann ich nur schreiben: Würden die PolitierInnen die kleinen Verdienste trotz Arbeit verstehen, sie würden die Steuern und weitere Abgaben wie KK senken, damit die Menschen ordentlich leben können.

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    • Juni 9, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Sie meinen den Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben nicht zuordnen! Was meinen Sie, die Wirtschaft für die Leistung einen höheren Gegenwert zur freien Verfügung bereitstellen? Wenn ja, dann wissen Sie nicht wie die Wirtschaft tickt!
      Der Staat hat die Grundsicherung mit oder ohne Arbeit der Wirtschaft zu diktieren, der Rückfluss für ihre Ausgaben gehört sowieso zwischen Wirtschaft und Staat geregelt und nicht als Spielform der Einkommensverteilung,​ Zuordnung und Abzug = Zahler Virus indoktriniert! Weniger unnötige Arbeitsplätze, wie Steuerberater etc., ich weiss!

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    • Juni 9, 2019

      “,… es macht die Spisse gleich lang!”

      Falsch – Man nimmt Menschen etwas weg, welche dafür gearbeitet haben, dass sie den höheren Lebensstandart haben.

      Wir nehmen Ihnen doch einfach 50% der AHV und Pension weg, damit andere die weniger verdient haben, auch gleich viel bekommen und die vergangenen JAhre ausgeglichen bekommen, damit sie (in Ihrer Meinung) in den gleichen Brei passen.

      Vermutlich​ haben Sie noch nicht erkannt, dass jede Region seinen Lebensstandart hat und lebt. Wenn ein D, I oder A in der CH arbeitet bekommt er mehr Lohn dank höherem Lohnstandart, welchen Sie einfach dank Lohndumping senken wollen.

      Naja viel Spass – z.g.Glück muss ich das nicht mehr erleben, dass man mich mittels Lohndumping aus dem Betrieb verdrängt. Ich werde bestimmt noch meine kurze Zeit überstehen.

      Die Jungen werden Ihnen es aber bestimmt danken, welche künftig zu polnischen Löhnen arbeiten dürfen. Die Pension nicht mehr füllen können mit diesem kleinen Lohn und somit im Alter die Mieten nicht mehr bezahlen können, welche hier auch massiv höher sind als in den Dumpingländern.

      Gl​auben Sie doch was Sie wollen, Sorry aber Ihre Apostellehren werden bestimmt noch Früchte tragen und den Jungen die Zukunft zerstören.

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    • Juni 9, 2019

      Herr Dany Schweizer
      Bestimmt die EU die Höhe der Grundsicherung mit oder ohne Arbeit? Bestimmt die EU die Höhe des Geldgegenwertes der Arbeit, nicht die Wirtschaft?
      Im Währungsgebiet, soll jeder da leben (günstiger) und arbeiten überall zu gleichen Konditionen,. also Gegenwert der Leistung! Wenn Ausländer in der Schweiz arbeiten und den Lohn auch für Inländer drücken, so ist das die Wirtschaft, welche die Kaufkraft senkt. Für wie lange?
      Die politische Gegenwerte werden mit Zunahme der Automatisierung sowie so sehr wichtig! Die Zukunft beginnt in der Gegenwart. Ich möchte die Lebensgrundlagen sichern! Die Jungen werden es mir danken, wenn die Grundsicherung ob mit oder ohne Arbeit ein gutes Leben ermöglicht!
      Ich bin mir sicher, dass die Jungen, die Teufel Strukturen erkennen. Man kann nur füllen, wenn es vorher ein Dritter ermöglicht hat! Wenn es der Arbeitsmarkt ermöglicht, den Menschen mit immerwährenden Geldmengenerhöhung (Schulden), ihre Ersparnisse zu erhöhen, so gönne ich es Ihnen, aber es fliegen immer weniger Bienen!

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    • Juni 10, 2019

      “”Wenn Ausländer in der Schweiz arbeiten und den Lohn auch für Inländer drücken, so ist das die Wirtschaft, welche die Kaufkraft senkt. Für wie lange?””

      Das macht die Wirtschaft gleich selber, seit sicher 20 Jahren, dass die Löhne für Inländer wie Ausländer gedrückt werden.
      Warum wurde vor ? 20Jahren angefangen, über 50Jährige zu kündigen? Das waren die Teuersten Leute, Schuld ein Teil das BVG, was sie so teuer macht.

      Übrigens Lohndumping kein Schweizer Problem, in der EU ist es genau so, Südstatten sind es Arbeiter aus Afrika, die wie Sklaven auf den Plantagen arbeiten, etc…

      Die Probleme sind bekannt, und aufeinmal tauchen da so Nationalisten auf, komisch, welche die Grenze dicht machen wollen, komisch, auch in der EU.
      In dem Land wo es funktioniert hatte, Österreich, dreht man dann mit einem Idioten unter Alkoholeinfluss einen Video, danach ist die ganze Regierung im A..sch.
      Die USA macht das seit Jahrzehnten genau so mit Regierungen, die ihnen nicht passen, da wird auf einmal geputscht..komisch..

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    • Juni 10, 2019

      Und glauben sie, irgend einer dieser Geldschöpfer, die keinerlei Reale Werte erzeugen, nur Wetten (komische Namen für Papiere) abschliessen, interessiert das 5Minuten?
      Nein, die Wetten noch drauf, wie lange es geht, wie hoch der Untergang sein wird, wenn die ganze EU mit dem Euro baden geht. Daran verdienen die noch massig.

      Ethik, Moral, Soziale Kompetenzen? Vergessen sie die…und die Menschenrechte sind denen ebenso egal.

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    • Juni 10, 2019

      Und die Politik bestimme das Wirtschafts- geschehen? Sich am Kopf kratzt

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    • Juni 10, 2019

      Ohne die Geldschöpfung werden die realen Werte der Natur nicht veredelt. Oder haben wir wieder realen Tauschhandel.
      Ob es Ihnen passt oder nicht, die Rahmenbedingungen soll der Staat bestimmen und nicht die Wirtschaft. Leider ist es umgekehrt!
      Die Ungleichheit der Wertzuordnung der Leistung in einer und derselben Währung, gehört zu den Betrugsspielformen der Ökonomie. Warum soll eine Spengler Arbeit in Delsberg weniger Wert sein, als in Zürich?
      Der Unterschied kann für mich nur bei der Lebensqualität, eben Qualität, gemacht werden. Damit wäre das Problem Dumping kontrollierbar!

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    • Juni 10, 2019

      “so ist das die Wirtschaft, welche die Kaufkraft senkt. Für wie lange?”

      Nein die Politik, die Wirtschaftsfreundlich​ handelt und solche Dumping’s zulässt oder sogar fördert. Mitunter Manager und Superkluge, die das Volk ausbeuten, um sich an diesem mittels Aktiengewinne bereichert.

      Aktien​gewinne, die entweder nicht bestehen, ausser aus “Ansehen” einer Firma oder getrimmt werden, damit die Firmen genüngend Gewinn abwerfen, welche den Arbeiter vorenthalten werden, welche die Leistung erbringen und den Gewinn erschaffen.

      Die Supermanager und CEO’s inkl. Aktienbrenner leben von Luft und der Leistung von Menschen. Die heutigen Arbeiter sind nur noch Sklaven in einem Monopoly welches die Superreichen spielen.

      Da können Sie mir viel von Geldfluss und was auch immer erzählen. Es ist Unsinn.

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    • Juni 11, 2019

      Herr Georg Bender,
      Die Lebenshaltungskosten bestimmen, wie viel “Lohn” ein Arbeiter braucht.
      Wenn die Wohnung in Zürich 2’000.- kostet, jene in Delsberg 1’000.- braucht der Arbeiter 1’000,- mehr im Monat, nur mal wegen der Wohnung.
      Aber das muss ich ihnen nicht erklären, oder?
      Schlussendlich​ haben dann beide Spengler gleich viel, beide können wohnen, Essen und weitere Unkosten sind ja in etwa gleich.
      Das weiss der Geiz ist Geil von Zürich, und fordert Offerten von Delsberg an. Nehmen sie anstelle Delsberg, Ungarn.
      Also kommen die Arbeiter mit dem Lohnniveau aus Ihrem Land, oder Kanton hier her, eine Stunde kostet bei ihnen Umgerechnet (15.-,(+Fahrt und Transporte und übernachten = 35.-) hier in Zürich 105.-.
      Der Zürcher Spengler bekommt die Arbeit nicht, zu Teuer, der von Aussen geht wieder nach Hause, wenn er Glück hat ohne dass er betrogen wurde.

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    • Juni 11, 2019

      Lebensqualität hat der von Ungarn / Delsberg in etwa die gleiche. Die haben halt nicht zwei Nasszellen oder Bodenheizung, sondern noch Holz oder Kohle, Internet ist langsamer wenn es das überhaupt gibt….Das Essen ist Naturnaher und gesünder, günstiger…

      Leben​squalität hat aber nichts mit Produktqualität zu Tun, als Produkte Konsument merken sie nicht, ob es dem Ungaren besser geht, oder nicht. Sie merken, ob die Spenglerarbeit gut gemacht ist. Da es Handwerker sind die noch was auf sich halten, machen sie die Arbeit gut.

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    • Juni 11, 2019

      Wenn Sie Deutsche dafür nehmen, haben sie verloren, denn ausser einer grossen Schnörrä ist da nicht viel Los.
      Die guten Deutschen Handwerker bleiben in der Region…zu Hause…möglicherweis​e die Ungarn auch..

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    • Juni 11, 2019

      Von welchen Rahmenbedingungen reden wir?

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    • Juni 11, 2019

      Herr Dany Schweizer

      Haben Sie nur einmal, begriffen was ich geschrieben habe? Ich scheibe deutlich, die Verwerfungen beginnen mit der Zuordnung des Gegenwertes der Arbeit/Leistung!
      Die​ser eine Satz beinhaltet, Ihr ganzes Geschwafel!
      Ohne Geldschöpfung keine hohen Mangerlöhne! Die Geldmenge kann jedoch auch gerechter verteilt werden. Dafür ist die Politik zuständig, welche die Grundsicherung der Menschen der Wirtschaft diktiert und nicht umgekehrt!

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    • Juni 11, 2019

      Bin mir bewusst Herr Bender, dass wir die Anderen alle nur schwafeln und nicht verstehen. Aber das ist auch gut so. Denn wie käme es, wenn plötzlich alle verstehen würden, so wie Sie.

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    • Juni 11, 2019

      Herr Dany Schweizer
      Der Reflex eines erwachsenen Menschen irritiert mich.
      In der Tat, wenn die Menschen, wie es Henry Ford anmahnte, das Geldsystem verstehen wollten, könnte es zu einer Veränderung der Gesellschaft und Politiklandschaft kommen.
      Es kann kein Geld fehlen!

      Abweichend​e Meinungen bedürfen einer Erklärung und nicht einfach Wertung, wie Sie es ständig tun.
      Es ist doch nur logisch, dass wir den uns zugeordneten frei verfügbaren Gegenwert der Leistung mit der gegenseitigen Leistungserbringung mit Geld aufgewogen, tauschen. Die Staats- und Sozialausgaben werden über die Gelkanäle verteilt und von der Wirtschaft als Einkommen verbucht und gelangen als Betrug auf das Lohnkonto, anstatt direkt an den Staat zurück! Erklären Sie doch einfach, warum es richtig ist, dass die Wirtschaft den Rückfluss an den Staat (zuerst die Ausgaben) zur Weitergabe zuordnet und nicht direkt an den Staat zurückgibt? Gleiches gilt für die Sozialausgaben in Umlage!
      Damit wäre der Verfassungsartikel von Beteiligung am Gemeinwohl nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit auch vom Tisch und als Betrug entlarvt! Wollen Sie nicht, Sie Gläubiger!
      MMT, Stephanie Kelton, Internet googeln und wenn Sie lesen und auch noch begreifen wollen, so sieht die geistige Welt ganz anders aus!

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    • Juni 11, 2019

      Ich werte nicht, ich stelle nur fest.

      Sie sind der Geldguru und wir die Dumm-Menschen, die nichts verstehen.

      Somit viel Spass und schönen Tag

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    • Juni 11, 2019

      Herr Dany Schweizer
      Eine festgestellte Wertung also! Wo bleibt die Begründung?
      Ist man ein Guru wenn man Wissen aneignet und es versucht den Menschen weiterzugeben?
      Welch​e Fakten sprechen gegen die Praxisbeschreibung, dass die Wirtschaft aus dem mit Geld aufgewogenen Tausch der gegenseitigen Leistungserbringung, nach individuellen Bedürfnissen besteht? Wo sehen Sie den Zahler, wenn wir doch die gegenseitige Leistung tauschen? Erklären Sie einfach, woher die Sozialquote stammt, damit Sie sich als Steuerzahler wähnen dürfen! Würde die Umlage korrekt zwischen der Wirtschaft (Einnahmen) und Staat abgewickelt und die zugeordnete Kaufkraft wäre frei verfügbar, also keine Steuererklärungen für die Erwerbseinkommen mehr, würden Sie sich immer noch als Steuerzahler wähnen? Wenn ja, warum?
      Somit viel Spass beim Erkennen von Einsichten, ich freue mich auf Ihre begründete Gegenrede!

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    • Juni 11, 2019

      Wie schon geschrieben – Sie haben immer Recht, ob das auch richtig ist, sei dahingestellt

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    • Juni 12, 2019

      Warum werden so hohe Manager Löhne bezahlt?

      Weil die Generalversammlungen der Aktiengesellschaften das so zulassen. Weil nur wer genügend Aktien hat, Stimmenmehrheit, bestimmen kann, dass das so ist.
      Und auf einmal findet man ehemalige Sozialisten in Verwaltungsräten, die mit abzocken, nach dem sie aus der Politik ausgestiegen sind.

      Der Hammer: angeblich Systemrelevante Buden kann man nicht pleite gehen lassen, so öffnet man Tür und Tor…

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    • Juni 12, 2019

      Herr Georg Bender,
      Wenn man sich “Wissen aneignet” muss dieses Wissen bewiesen werden, damit es Wissen ist.
      Man kann dann anderen Vorträge zuhören “als Unwissender” um möglicherweise in den Kreis der “Wissenden” zu kommen.

      Hier fängt es doch schon an, kommt mir so vor wie in der “Religion” alle haben angeblich den gleichen “Gott”, aber andere Bücher wie man sich richtig verhält.

      Bei Geld genau so. Was alles schief läuft, mit all den Wetten und wie man Geld schöpft, ohne Reale Werte zu erschaffen, das hört sich bei allen etwa gleich an.
      Also geh ich davon aus, dieses Geld schöpfen aus dem “Nichts” existiert.

      Und nun geht es mir wie Greta Thunberg. Wenn es so ist, man Angst haben muss, muss man das Geldschöpfen auf die Art verbieten.
      Man muss Wetten verbieten, welche auf Rohstoffe, Nahrungsmittel, Treibstoffe, auf oder Niedergang von Firmen verbieten.
      Am Ende stehen wir da, stellen fest, die ganzen Börsen müssen verboten werden. “Rofl”.

      Daraus ergibt sich, dass das ganze Sozialsystem auch zusammenbricht, da es auf den Börsenwetten mit abgestützt ist.

      Das ist Logik, was schädlich ist, verbieten. Nicht einfach Helikopter Geld verteilen, oder auf den Steuern beharren….oder anderes, was nichts nutzt.

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    • Juni 12, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Das Geldsystem existiert vor unserem geistigen Auge! Es ist kein Glaube, sondern ich beschreibe die Entstehung und Funktion, nicht so wie man es in der betreuten Bildung (Manipulation der Sekte Ökonomie) lehrt oder eben nicht lehrt.

      Herr Schweizer uvam, haben scheinbar anderslautende Ansichten resp. Erfahrungen gemacht, als ich! Anstatt ihre Ansichten zu beschreiben, werten sie diffamierend. Demnach wollen oder können Sie die Fakten, nicht Glaube, begreifen!
      Nein das Sozialsystem in Umlage bricht nicht zusammen; denn das Geld ist nicht vernichtet nur Werte! Die kapitalgedeckte Vorsorge, ist eine Gelddruckmaschine, welche aus dem Denken des Neoliberalismus hervorgegangen ist.
      Die Deckungslücken werden im Laufe der Zeit wieder geschlossen, es sei denn die Währung wird als Zahlungsmittel nicht mehr akzeptiert.

      Im Verstehen der Auswirkung des aus nicht getilgten Bankkrediten bestehenden Geldvolumens in Umlage, zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistungserbringung, kann man keinen Zahler erkennen. Wir tauschen unsere erbrachte gegenseitige Leistung mit Geld aufgewogen!
      Realität​ kein GLAUBE! Kann jedermann nachvollziehen, wenn er für 5 Minuten das Denkvermögen aktiviert, um den Geldkreislauf verstehen zu wollen!
      Sie zahlen keine Steuern, wann begreifen Sie das endlich! Realität kein GLAUBE! Oder erhalten Sie das Geld von Gott und nicht vom Schuldengeldumlagevol​umen und der Staat nimmt es Ihnen?

      Es ist doch völlig unwichtig, welche Spielformen kreiert werden man muss nur die Auswirkungen verstehen! Helikoptergeld haben Sie, wie ich auch, auf dem Bankkonto auch wenn wir dafür gearbeitet haben! Geld ist aus dem Nichts = Helikopter und wird ungerecht, willkürlich verteilt. Wäre es nicht so, würden die Schere nicht so weit auseinander liegen! Nicht Sozialismus, sondern Realität!

      Geld drucken, was die Umwelt und Natur beschädigt ist Helikoptergeld! Die Geldschöpfung sollte nach Produktivkraft und Nutzen für die Allgemeinheit erfolgen und nicht nach Wertschöpfung mit erfundenen Preisen! Grundlagen verstehen!

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    • Juni 12, 2019

      Herr Schweizer
      Beschreibe​n Sie bitte, was nicht richtig sein soll, dann beweisen Sie nämlich, dass Sie nachdenken.
      Werten ohne Gegenbeweis ist infantil!

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    • Juni 12, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Wieso sollen Sozialisten nicht auch vom Kuchen mehr abbekommen. Die soziale Absicherung ist nicht nur für mich ein Menschenrecht, weil es im Produktpreis enthalten ist (Verteilung bestimmen; denn der Mensch ist raffgierig). Sozialismus ist der Zwang den Mitmenschen korrekt zu behandeln, alles andere ist der Raffgier geopfert!

      Sie merken, der Verteilungsablauf ist systemimmanent, es gibt keine Zahler! Niemand bezahlt irgendetwas, es ist im System!
      Begreifen, wollen oder können? Fragen sind erlaubt!

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    • Juni 12, 2019

      Ob es für mich richtig ist, was Sie als Recht bezeichnen, dürfte meine pers. Meinung sein, welche Sie nichts angeht. Und noch weniger geht Sie etwas an, ob ich nachdenke oder nicht. Zudem wiederhole ich gerne ich Werte nicht, sondern stelle fest.

      Und da Sie ja vermutlich wieder Feststellen und Werten in den gleichen Topf werfen….

      https:/​/www.duden.de/rechtsc​hreibung/feststellen

      https://www.duden.​de/rechtschreibung/we​rten

      Ein Kombinieren, wie Sie das obig schon einmal gemacht haben, wird kaum einen Sinn ergeben.

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    • Juni 12, 2019

      Und somit überlasse ich Sie Ihrer Ansicht und Darstellung, und behalte meine Ihnen gegenüber für mich. Schönen Tag wünsche ich Ihnen.

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    • Juni 12, 2019

      Herr Dany Schweizer
      Eine Feststellung ist eine für sich selbst getroffene Wertung, Semantik, welche unbegründet, für Dritte (Blogteilnehmer) völlig wertlos ist! Was jedoch für Ihre Eigenart spricht, ist die Tatsache, dass Sie kein Wissen dazu benötigen!
      Sie müssen, mit gegenüber keine Begründung liefern, sondern nur der real existierenden Sachlichkeit dienen.

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    • Juni 13, 2019

      Ja Herr Georg Bender,
      was glauben sie, tun die Menschen, wenn eine Krise ala 1928 Crash kommt? Das gleiche was meine Vorfahren getan haben, den Banken nicht mehr vertrauen, wenn möglich Gold oder Silber zu hause aufbewahren, schauen, dass man keine Kredite oder Schulden bei dritten hat, um denen den Rechtsanspruch „kannst du nicht mehr Zahlen gehört das mir“ Argument wegzunehmen. = Alte Mittagstisch Philosophie….

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    • Juni 13, 2019

      Ja Herr Georg Bender,
      Ohne die Geldschöpfung werden die realen Werte der Natur nicht veredelt. Oder haben wir wieder realen Tauschhandel.
      “”Und mit dem Tauschhandel kann man sehr viele Schmarozzer die heute am System beteiligt sind, ausschalten.
      Bingo..​.wird heute schon zum Teil gemacht, man gibt Sachwerte dazu..die nirgends auf Papieren auftauchen…
      Darum will man ja das Bargeld abschaffen, damit man die Kontrolle behält…für die Schmarozzer

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    • Juni 13, 2019

      **Sozialismus ist der Zwang den Mitmenschen korrekt zu behandeln, alles andere ist der Raffgier geopfert!**

      Ja, so weit einverstanden, Herr Bender.
      Aber es ist Gegenseitig, heisst, wenn ich kann und arbeite, muss ich von jenen an denen ich Gebe, mindestens keinen Hohn ernten. Ein Dankeschön wäre angebracht.

      Oder was die Sozis machen, über jene die Kapital haben, (es sind nicht alles Bänker und Abzocker) und von den Bänkern sind auch nicht alle Abzocker)), nicht hergezogen wird wie mit den sorry Dümmsten Sprüchen = Wenn ich Geld gehortet habe, habe ich Schulden anderer gehortet.
      Oder, es ist sowie so alles gestohlen, ergaunert, mit Blut (Waffen und Krieg) getränkt, usw.

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    • Juni 13, 2019

      Herr Georg Bender;
      Der Mensch ist raffgierig, Egoist, dazu Faul, Minimalist, (von der Natur her überleben nur die Stärksten, Schlausten) ist nun mal so, auch wenn manche das Gefühl haben, es sei “Nazihaft”.
      So lange wir Sozialisieren “das böse Wort, Erziehen” bringen wir dem Nachwuchs bei, weniger Raffgierig, weniger Egoist, Fleissig, und nicht Faul zu sein. // das andere: Anti Autoritäre “Erziehung” = eben, alle sind lieb und nett, es kommt schon…
      Und es kam = heutige Ergebnisse, Raffgier, Egoist, Faul, Schmarozzen, Sich selber aber in den Mittelpunkt stellen, dass ausgerechnet den “Job” den man macht, unverzichtbar für die Menschheit ist.
      Von solchen Jobs haben wir tausende, die nichts wirkliches Produzieren, die darauf angewiesen sind, dass andere das wichtige für Leben Nahrung anschaffen, ..

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    • Juni 13, 2019

      “Was jedoch für Ihre Eigenart spricht, ist die Tatsache, dass Sie kein Wissen dazu benötigen! “

      Bin mir bewusst, dass ich gemäss Ihnen, über kein Wissen verfüge. Da mir das aber bei Ihnen egal ist, dürfen Sie das für sich so “bewerten”. Somit haben Sie eine Bewertung, welche für Sie benötigt wird, um Menschen zu definieren, einzustufen oder zu qualifizieren.

      Sol​lte ich es für nötig befinden, werde ich mich gegenüber anderen Forumsteilnehmer zu Einträgen äussern.

      Haben Sie nun endlich verstanden, dass ich gegenüber IHNEN keine qualifizierten Aeusserungen machen will oder nur solche, welche für mich einen Spass bedeuten?

      Nun überlasse ich es erneut Ihrem Kopf-Kino, irgenwelche Qualifikationen mir gegenüber entstehen zu lassen. Sollten Sie sich immer noch dazu bewegt fühlen, meine Aeusserungen zu kommentieren, dann steht das Ihnen frei. Dürfen aber keine Veränderung meiner Einstellung ergeben. Auch wenn Sie das mittels pausenloser Regelmässigkeit immer wiederholen.

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    • Juni 13, 2019

      Eine Feststellung ist eine für sich selbst getroffene Wertung…..??..welch​e unbegründet, für Dritte (Blogteilnehmer) völlig wertlos ist! Wenn es auf eine Person oder um einen Blog geht, halbrichtig.

      Wenn Zehntausende zu einem Thema eine Feststellung machen, dann eine Abstimmung fordern, kann diese “Feststellung” auch persönliche Ansicht, Meinung, zu einem Gesetz werden.
      Oder gar eine öffentliche Person deswegen abgewählt werden. Also gar nicht so eine Unwichtige Sache, diese Feststellung.

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    • Juni 13, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Nochmals zum besseren Verständnis:

      Das Soziale steckt im Preis. Will heissen, der Staat zwingt die Wirtschaft, in die Preise den Sozial-, wie den Steueranteil einzubinden. Es ist also mehr Geld im Umlauf! Sie haben also nicht weniger Geld im Portemonnaie. Geld- und Wirtschaftskreislauf heisst das Spiel!
      Die Feststellung wird aber publik, damit die Teilnehmer folgen können!

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    • Juni 13, 2019

      Herr Dany Schweizer
      Wieder nur auf die Person gezielt, sachlich keine einzige nutzbare Äusserung.
      Wenn Sie, Ihr Wissen im Zusammenhang mit dem Geldsystem in der Entstehung und Auswirkung für die gegenseitige Leistungserbringung kundtun könnten, kann man diskutieren.
      Es gehört zum Anstand, dass man Teilnehmer nicht wertet, sondern die Sache selbst diskutiert! Nur ein solcher Dialog mach Sinn! Es geht nicht um Profilierung!

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    • Juni 13, 2019

      Zitat:
      “Georg Bender sagte Vor 18 Stunden

      Herr Dany Schweizer
      ……. Was jedoch für Ihre Eigenart spricht, ist die Tatsache, dass Sie kein Wissen dazu benötigen! “

      Mehr braucht man dazu nicht zu sagen, ausser – Nicht von Anderen erwarten, was man selber nicht tut.

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    • Juni 13, 2019

      Herr Dany Schweizer
      Wenn schon; denn schon, exakt bleiben!
      Eine Wertung ist sinnfrei, es braucht dazu kein Wissen, wenn man die Wertung nicht begründet!

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    • Juni 13, 2019

      Genau – Hauptsache, was Sie schreiben ist immer richtig, und die Anderen verstehen nichts. Oder Wissen scheinbar nichts.

      Sie haben Recht – und ich kein Wissen

      Das ist doch schön

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    • Juni 13, 2019

      Dany Schweizer
      Haben Sie sich nun selbst bewertet?
      Ich habe Ihre Wertungen ohne Begründung, als sinnfrei eingestuft und nicht Ihre sachlichen Einschätzungen mit welchen man sich auseinandersetzen kann. Ohne Übereinstimmung entsteht kein übereinstimmendes Wissen! Logik, oder?

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  • Juni 8, 2019

    Eingie mögen es Körnlipicken nennen….. aber….

    – Die CH hat im EU-Standart einer der höchsten Lohnniveaus
    – Die CH hat im EU-Standart eine der besten Sozialleistungen
    – Die CH hat im EU-Standart eine der höchsten Staatszuschüssen

    D​a dürfte es wohl klar sein, dass es kein Körnlipicken ist, sondern Sicherung von Superstandarts die kein EU-Mitglied jemals erreichen wird. Und es dürfte auch vernünftig sein, diese erschaffenen Standarts zu sichern und zu wahren.

    Wer das als Körnlipickerei bezeichnete sollte sich bitte sofort aus der CH entfernen und mit sich mit dem EU-üblichen Standart abfinden. Wie z.B. Harz4, miserables Sozialwesen. miserable Lohnmindestwerte und Staatunterhalte, wie miserable Strassen, ÖV usw.

    Was will Jemand noch in der CH, wenn er nicht einsehen kann, dass er nur verlieren kann? Entweder ist er alt genung, dass er den Absturz nicht miterleben wird, oder ist blind….

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    • Juni 9, 2019

      Das haben wir alles gestohlen…ergaunert​..

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    • Juni 9, 2019

      Genau Dany Schweizer

      Alles im Schuldengeldumlagevol​umen, geschöpft aus nicht getilgten Bankkrediten enthalten. Demnach in den Produktpreisen und Dienstleistung! Keine Körnerpickerei sondern das Verteilen der Geldmenge! Körnerpickerei entsteht aus ungleichen Spiessen, welche man mit dem Rahmenabkommen ausgleichen möchte!

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    • Juni 9, 2019

      Das miserable Sozialwesen hat mit dem Nichtverstehen der Auswirkung der Schuldengeldumlagevol​umen zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistungserbringung zusammen. Wir sind keine Zahler sondern decken die gegenseitige Bedürfnisse ab!
      Nur deshalb sind die Betrügereien der Regierenden möglich. Es liegt am Willen und nicht am Können, Herr Schweizer!

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    • Juni 9, 2019

      “Körnerpickerei entsteht aus ungleichen Spiessen, welche man mit dem Rahmenabkommen ausgleichen möchte!”

      Sie möchten also unser System, welches massiv besser ist als das der EU auf das Niveau der EU senken? Naja, diese Logik muss man nicht verstehen.

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    • Juni 9, 2019

      Herr Georg Bender,
      Körner oder eben Rosinenpicken nach Herr Oberli ist eine ganz normale Sache.

      Wenn man bei etwas draus kommt, (weiss was gut ist, auf was man achten muss) sucht man sich genau das aus.
      Ist im Geschäftsleben eben so. Man bringt nicht die Nieten auf den Markt, sondern seine Bestzeller, damit man die Konkurrenten schlägt.
      Man holt das Bestmögliche bei Verträgen heraus, dafür muss man Argumente haben, dass die Vertragspartner zustimmen (müssen).

      Kriege ich nicht das in einem Vertrag was ich will, muss ich mich beugen, oder verzichte auf einen Knebelvertrag.

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    • Juni 9, 2019

      Gibt doch da den Grossmauligen Martin Schulz, der genau wenn es um so Rosinenpicken geht, einen Draufhaut. Dann sieht man Ihn in Brüssel mit Jean-Claude Juncker, fast wie sein bester Freund, weiss um die Geschichte vom Steuerparadis und als Schulz wäre ich ruhig, würd kleine Brötchen backen, sicher mich nicht zum Fenster raushängen.

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    • Juni 9, 2019

      Herr Werner Nabulon und Schweizer
      Die Personenfreizügigkeit​ sollte als Menschenrecht gelten!
      Wenn nun Firmen mit Wohnsitz im Ausland, Leistungen erbringen dürfen, so handelt es sich im Rahmen des Geldflusses ins Ausland, eben um Import.
      Es muss einzig der Arbeitnehmer mit Wohnsitz Schweiz, geschützt werden. Es braucht keine flankierenden Massnahmen! Wenn ein ausländischer Arbeitnehmer, seine Leistung tiefer verkauft, so bleibt es seine Sache! Freie Entscheidung!

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    • Juni 9, 2019

      Herr Georg Bender,
      Aber sie verstehen den Markt den Arbeitsmarkt schon? Zweifel kommen auf.

      Hier bekommt ein Ausländer einen Job, wenn er / sie A) billiger ist, B) nebst Billiger noch besser, was aber ein Wunschtraum ist, bei 95% alles Stellen, aber billiger…kannst den Job haben.

      Die Personenfreizügigkeit​​ sollte als Menschenrecht gelten! :::??
      Ja, darum muss ja kontrolliert werden, wie viel diese Einmann Firmen oder wie diese Sklaven heissen, verdienen. Das ist Sklavenhandel….und sie kommen noch freiwillig, ja logisch, bei Ihnen zu Hause gibt’s gar nichts…da lob ich mir diese Menschenrechte..

      W​er nicht mit einem Vertrag nachweisen kann, mit was für einem Lohn er wo arbeitet, sollte nicht über die Grenze dürfen. Bis nämlich die Vergehen auffliegen, ist es zu spät..mangels Kontrollen. Und wenn man das weiss, (als Schweizer) ist das Beihilfe zum Ausbeuten.

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    • Juni 9, 2019

      Das gab jetzt von mir den Daumen nach unten. Das ist menschenverachtend.

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    • Juni 9, 2019

      “Wenn ein ausländischer Arbeitnehmer, seine Leistung tiefer verkauft, so bleibt es seine Sache! Freie Entscheidung! “

      Dann kürzen wir doch einfach Ihre Pension und AHV um 50%, streichen Ihnen alle staatlichen Vergünstigungen. Und Sie dürfen zu guter Letzt Ihre Studiengebühren und Ausbildungszuschüsse zurück bezahlen.

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    • Juni 9, 2019

      Ausländer, die in der CH arbeiten jedoch im ausland wohnen, sind Rosinenpicker.

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    • Juni 9, 2019

      Nein Herr Oberli
      Diese Arbeitnehmer sind für mich gemäss Definition, keine Rosinenpicker! Sie machen dasselbe, wie ein Arbeitnehmer, welcher in Zürich arbeitet, aber in einem anderen Kanton wohnt!
      Das System von ungleichen Produktpreisen und Gegenwert der Leistung in derselben Währung ist für mich Rosinenpickerei für die Wirtschaft. Der Wettbewerb ist mit Qualität zu führen und nicht mit unterschiedlich zugeordneten Einkommen für gleiche Leistung. Damit ist das Wohnen diesem Prinzip einzuordnen.
      Was also nicht geht, ist subventioniertes Wohnen (Rückfluss Staatsquote tiefer), was man Steuerwettbewerb nennt. Diese Betrügerei gilt es zu beenden!

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    • Juni 9, 2019

      Herr Dany Schweizer
      Die Sozialleistungen sind in den Preisen einkalkuliert und nicht wie gelehrt im Erwerbseinkommen. Die staatliche Vorsorge sollte sowieso als Kopfpauschale (Grundsicherung) ausgerichtet werden. Wenn ein Unternehmen, Menschen aus dem Ausland beschäftigen, so fliesst das Geld eben ins Ausland (Import) und führt dort zu mehr Geld! So viel ich weiss, ist die Leistungsbilanz in der Schweiz positiv? Wo ist das Problem?
      Arbeitsplät​ze können Inländervorrang bedeuten, solange die Qualität vorhanden ist!

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    • Juni 9, 2019

      Was ist bitte schön menschenverachtend?
      ​Das er nicht arbeiten darf, wenn ein Mensch, wohnhaft Ausland die Leistung effizienter verkauft? Wollen Sie Planwirtschaft? Geld ist Planwirtschaft, die Leistung nicht!
      Es gilt für Menschen, wohnhaft in der Schweiz, eine Grundsicherung, mit oder ohne Erwerb, zu definieren, welche ein Leben in Würde ermöglicht!
      Keine Unterdrückungsinstitu​tionen, wie Arbeits- und Sozialamt für Geldfragen, mehr!
      Menschenverach​tend ist das geltende System, welches vorgaukelt, Arbeit mache frei!

      Nachdenken könnte helfen?

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    • Juni 9, 2019

      “Die Tessiner/innen pendeln auch nach Mailand; dort finden sie passende Arbeitsangebote”

      S​ie müssen nach Italien und Deutschschweiz ausweichen, da die Italiener ihnen die ARbeitbplätze “weggenommen” haben, durch Lohndumping, welche Herr Bender begrüsst.

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    • Juni 9, 2019

      “Die Sozialleistungen sind in den Preisen einkalkuliert und nicht wie gelehrt im Erwerbseinkommen.”


      Wie üblich erklären Sie hier etwas, was überhaupt nicht mit der Diskussion zu tun hat.

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    • Juni 9, 2019

      Sie haben die “fetten Jahre” der CH ausgenützt um sich zu sanieren, und möchten nun den Jungen das verwehren, indem Sie hier erklären, dass die künftigen Jungen mittels polnischen oder littauischen Löhnen arbeiten sollen, jedoch aber die hohen Kosten und Mieten bezahlen sollen, welche aus SIE verursacht haben, dank Nutzung der CH-Grundlagen.

      Da sage ich nur Pfui – Dank Menschen wie Ihnen hinterlassen wir der CH-Jungend einen Scherbenhaufen, welche Sie und Ihre Denkgenossen verursacht haben.

      Damit beende ich meine Voten hier, denn wer so egoistisch denkt gehört nicht zu den Menschen mit welchen ich meine Meinung austauschen werde.

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    • Juni 9, 2019

      Ich begrüsse kein Lohndumping, erkläre einfach die Realität!
      Wer mich als Egoist versteht, hat keine Ahnung von Menschenkenntnissen. Ich plädiere für den Wegfall des Zahler Virus und bin zur Absicherung des Lebens, für eine Grundsicherung mit oder ohne Arbeit, welche ein gutes Leben ermöglicht!
      Diese Ausgaben sind im Preis der Produkte und Kaufkraft, wie alle anderen Faktoren auch, enthalten. Weniger Kaufkraft = tiefere Preise, oder kein Umsatz = Wirtschaftslehre 1. Semester! Pfui, dass Sie diese Zusammenhänge einfach negieren!
      Die Geldmenge in Umlage (Ausgaben = Kaufkraft) ergibt die Höhe der Einkommen und ermöglicht die Höhe der Personalkosten! Verteilung heisst das Spiel! Wenn weniger verteilt wird, wird das Niveau nach unten gedrückt. Man muss die Wirtschaft disziplinieren und der Gegenwert der gleichen Arbeit, soll in der gleichen Währung, überall gleich sein! Lohdumping ist also ausgeschlossen, Herr Schweizer, wenn Sie verstehen können, was ich meine?

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    • Juni 10, 2019

      Natürlich “weiss ich nicht” als Generalunternehmer, der wiederum einen anderen Unternehmer die Arbeit weiter gegeben hat, welcher aus dem Osten kommenden diese Arbeit zu Preisen weitergibt, dass es (gemäss Kontrollen) kriminell ist, was da abläuft.

      Als Saubermann wasche ich meine Hände in Unschuld und Schwätze was von Menschenrechten, freiem Markt, am Schluss wird das was bezahlt hätte werden sollen, sogar nicht bezahlt.

      Die Betroffenen die den Mut hatten Anzeige zu erstatten (ist eine Wahre Geschichte) sind erstaunt, wie solche Maschen in einem so schönen Land gehen können?
      Sei ja schlimmer als im Heimatland.
      Das ist wunderbare Werbung für die Schweiz, Tourismus, man darf sich ab der Habgier der Mitte bedanken….kriegen die Wunderbar hin, unser Image (nebst den Banken die keine gute Falle machen) zu vernichten.
      Als dann noch gezeigt wurde, wie die Service und Köche etc behandelt werden, angeworben im Herkunftsland…dank der Personenfreizügigkeit​, da wird eim schlecht..

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    • Juni 10, 2019

      Schöner Gedanke, Herr Georg Bender..

      *Man muss die Wirtschaft disziplinieren und der Gegenwert der gleichen Arbeit, soll in der gleichen Währung, überall gleich sein!*
      Das funktioniert ja noch nicht einmal nach ?? XXJahren Gleichberechtigung für die Frau…

      Und falls das nicht bekannt ist: Lobbyisten stehen auf der Gehaltsliste des Kapitals, je nach Branche, oder glauben sie echt, nur weil jemand Jura studiert hat, sei diese Person nun fähig, Zusammenhänge zu erkennen?
      Ja schon, aber der Eigentumswohnungskauf​ geht nun mal vor, und dann sind da noch ein paar andere Pläne, die bezahlt werden sollten…das können sie einfach vergessen

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  • Juni 9, 2019

    Man muss doch unserem Bundesrat dieses Mal ein Kränzchen winden!So,wie es aussieht,brodelt es hinter den Kullissen Brüssels ordentlich!Man ist am “Ausloten”,welche Kräfte sich nun neuerdings in ihrem Tun einig sind und die “Anderen” doch wohl eher oppositionellen (Rechten?) politischen Kräfte und deren Ziele.Offenbar hat ein gehöriges Seilziehen begonnen um die Nachfolge des neuen Kommissions-Präsident​en.
    Im eruopäischen “Führungs-Land” Deutschland fragen sich ebenso etliche,ob Frau Merkel noch durchhält,was wiederum davon abhängt,ob die SP Deutschlands noch weiter Lust hat,weiter mitzuregieren,mit dem Risiko,am Schluss den angerichteten Schaden mittragen zu müssen,mit möglicherweise weiteren Sitz-Verlusten.
    Es wäre somit ziemlich fatal gewesen,unter diesen Umständen dieses, politisch,für die Schweiz so “toxische” Papier namens Rahmenabkommen einfach durchzuwinken.
    Ich denke,man hat nun ziemlich viel Zeit und sollte auf keinen Fall überstürzt handeln.
    “..kommt Zeit…kommt “Rat”..!…kommt Bundesrat….!!..hat dieses Mal einen wahren Kern..!!!

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    • Juni 9, 2019

      Es ist ja nicht die Frau Merkel, sondern die CDU, als Partei, die so eine grauenhafte Politik macht.
      Hört man genau hin, bei der Frau Merkel, “Wir haben die sichersten Atomkraftwerke der Welt” und dann nach Fukushima auf einmal nicht mehr, stand die Physikerin hin und erklärte das mit komischen Worten dem Volk.
      Nun, die Wirtschaftsmacher haben sofort die Zeit der Stunde genutzt *So gut kommen wir nie mehr aus dem Atomstrom Desaster heraus* und gehandelt…

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    • Juni 9, 2019

      Kränzchen winden für Betrügereien?
      Wer vermittelt, dass die Bevölkerung, Zahler der Staats- und Sozialausgaben sei, hat vom Geldsystem keine Ahnung. Diese Ahnung kommt von der Fakultät Ökonomie, welche straffrei behaupten darf, dass die Banken, Kundenguthaben für ihre Kredite verwenden.
      Zur Abdeckung der Bedürfnisse (tauschen) erbringen wir gegenseitige Leistung. Dafür erhalten wir eine Geldration aus Schulden bestehend, zugeordnet! Wir zahlen weder Steuern noch Soziales, wir geben den uns in betrügerischer Absicht (Vernebelung des Geistes) zugeordneten Anteil wieder zurück. Der Verfassungsartikel betreffend Beteiligung nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit unterstützt diesen Betrug. Wie lange noch?

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    • Juni 9, 2019

      Wenn man mir erklärt, dass wenn ich Mehrwert erschaffe, davon sind 7,7% Mehrwertsteuer fällig, ist das eine Steuer.
      Wenn ich Arbeite, Geld verdiene, und der Staat (Kanton) und der Bund mir erklärt, wie viel Prozent ich abliefern muss, sogar die Kirche bekommt noch, ist das eine Steuer.

      Mich interessiert meine Leistung, meine Arbeit, (bin nicht Bänker) und was ich abgeben soll davon. Logisch kalkuliert man solches mit ein, was so an Kosten Anfallen…

      Bringe​n sie die hinter Gitter..

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    • Juni 9, 2019

      Herr Georg Bender,
      Nein, nicht Kränzchen winden für die Betrügereien, sondern die Dummheit des Volkes und seinen PolitikerInnen aufzeigen, die das glaubt.

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    • Juni 9, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Ohne entsprechenden Geldfluss (Ausgaben) keine Einnahmen. Sie erhalten den Wert für Ihre Arbeit, die Preis Anteile Steuern und Soziales gehört nicht Ihnen!
      Die Betrügereien zeige ich mit der Offenlegung des Zahler-Virus doch deutlich auf. Die Vimentis Teilnehmer wollen betrogen werden, das gefällt ihnen!
      Sie tragen die Virus wirksam in sich! Woher stammt das Geldvolumen für die Rückflusszuordnung! Nicht vom Konsumenten aus der Privatwirtschaft; denn dieser kann nur das Geld ausgeben was er vorher aus Ausgaben erhalten hat!
      Sie meinen mit Mehrwert einen höheren Preis, ist nicht dasselbe!
      Im Produkt- oder Dienstleistungspreis an den Benutzer, sind sämtliche Gewinne enthalten, die Mwst ist eine Betrugskonstruktion sondergleichen! Aber es wurden unnötige Arbeitsplätze kreiert!

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    • Juni 10, 2019

      Also ich habe gedacht,die unterschreiben diesen faktischen EU-Anschluss spätestens gegen Juni 2019…!!!Nun geht meine Ueberlegung in die Richtung,dass man doch versucht Zeit zu gewinnen.Die liegen sich in Brüssel deutlich mehr in den Haaren,als es unsere Medien uns übermitteln tun!
      Ich frage mich sorgenvoll,wann es der erste Bundesrat wagt,auf die Drohungen und Erpressungsversuche,e​ndlich den Verhandlungsabbruch in Erwägung zu ziehen und auch einmal ein wirklich “Böses” Wort nach Brüssel schicken tut,dass diese Herren dort, so mit der Schweiz nicht umspringen dürfen!!…was wäre das für eine Wohltat..!!..der Eintrag in die Geschichtsbücher wäre ihm sicher….!!

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    • Juni 10, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger
      Sie gehen also davon aus, dass die Regierenden aus der Schweiz, ein völlig anderes Denkmuster verkörpern als die Regierenden aus der EU?
      Die weisungsgebende Denkfabrik ist dieselbe wie bei uns!
      Es ist alles nur ein Spiel, wir sind die Zuschauer und einige applaudieren auch noch!
      Das Verstehen des Geldsystems, also Befreiung vom Zahler-Virus, würde die Gesellschaft und die Politiklandschaft verändern. Alle Macht dem Volke!

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    • Juni 11, 2019

      Ich gehe von der Möglichkeit aus,dass nun das sich” gegenseitige” “Zerfleischen” beginnt.!Eigentlich haben Sie schon recht..!Das “Denkmuster” wird ein ähnliches sein!Das Problem ist,nur dass es unsere Regierung einigermassen hinbekommen hat,dass wir ein nach wie vor erfolgreiches Land sind…!!,,Das kann die EU von sich eben nicht sagen!Nun haben sich neue Kräfte gebildet,die das EU-Establishment in seinen Grundfesten erschüttert.Junckers Tage sind gezählt.Es wird sich weisen,was nun passiert…!!
      Ja Herr Bender ein Spiel??…unsere Verantwortlichen in Bern meinen immer noch,man könne sich die eigene Freiheit “erkaufen”!Bis zu einem gewissen Punkt schon..!..wenn es darüber hinaus geht,ist es Nötigung,Erpressung,.​..oder doch schon “Betrug”???…Darum darf dieses Rahmenabkommen auf keinen Fall unterschrieben werden.

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    • Juni 11, 2019

      Es ist nicht unsere Regierung die das einigermassen hinbekommen hat, sondern die “Finanzwelt” hat das einigermassen hinbekommen.
      Freihei​t , diverse Unternehmer sind vor längerer Zeit hier her gekommen, weil sie erkannt haben, dass in dem Land mit der direkten Demokratie Potential liegt.
      Wir sind kein Land mit Grössenwahn, was Europa beherrschen will und wollte. Entgegen anderen Staaten, also keine Kriege.
      Eigentlich sind wir kein Land mit Staatsauflagen, (EU-Normen) in dem alles verordnet wird, wir hätten Spielraum für die Gestaltung.

      Aber es ist logisch, wenn das grosse Geld mit Geldschöpfen ohne Reale Werte erschaffen gemacht wird, ist es eigentlich egal, wie es dem Volk geht, ob man Vollbeschäftigung hat, das sind alles Nebenschauplätze…di​e zählen nicht.

      Wer das glaubt, ist auf dem Holzweg

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    • Juni 11, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger
      “Würde​n die Menschen endlich begreifen, 5 Minuten nachdenken reicht völlig, dass die Auswirkung der Schuldengelmenge in Umlage, zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistungserbringung, den weltweit von der betreuten Bildung indoktrinierten Zahler nicht beinhaltet. Wir zahlen weder Steuern noch Soziales. Es ist der Spielform über das Erwerbseinkommen (Addition und Subtraktion) geschuldet. Diese Betrügerei machen sich die Regierenden weltweit, für ihre Spiele zunutze!

      Realität: Wir tauschen die gegenseitige Leistungserbringung mit der zugeordneten Kaufkraft ob mit oder ohne Erwerb! Es fehlt kein Geld, nur der gute Wille!

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  • Juni 9, 2019

    Ehrlich währt am längsten.

    Die Lügenpropaganda der SVP wird keine Zukunft haben.

    Kein Rahmenabkommen wird ein Schweizer-BREXIT sein.

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    • Juni 10, 2019

      Mein Nachtrag lesen.
      Und dem Link zu Inside Paradeplatz folgen.
      Das ist keine Lüge.

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    • Juni 10, 2019

      Herr Krähenbühl

      Ich meine die Aussage von Martullo​-Bl​och​er in der Arena.

      Sie missachtet den Ratschlag von Frau Markwalder, endlich unternehmerisch zu denken und behauptet, eine Fortführung der Bilateralen könne auch – längerfristig – ohne das Rahmenabkommen gewährt werden.

      Das glaubt wohl die Martullo​-Bl​och​er selber nicht.

      Stattdessen​​​ müsste die SVP aufzeigen, wie die schweizerische Wirtschaft ohne Bilateralen funktionieren würde. Dies wäre dann auch glaubwürdig.

      Die Mehrheit der Wähler stehen nicht hinter der SVP. Dies hat die Abstimmung zum Waffengesetz gezeigt

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    • Juni 10, 2019

      Herr Matt
      Niemand muss hinter der SVP stehen – auch Sie nicht.

      Die SVP ist zwar, soviel ich weiss, die einzige Partei die sich offiziell gegen das fatale Abkommen stellt. Das ist eben die Stärke der SVP. In dieser Hinsicht ist sie bürgernah. In Sachen Umweltschutz hingegen, ist diese Partei überhaupt nicht bürgernah. das wird sie möglicherweise in den nächsten Wahlen bitter erfahren müssen.

      Die Vasallenverträge werden, so hoffe ich für die Schweiz, dennoch NICHT unterzeichnet.

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    • Juni 10, 2019

      Die Wähler haben die Wahl, zwischen dem Joch der SVP und den von Ihnen genannten “Vasallenverträgen” zu wählen.

      Wenn jedoch sachliche Argumente fehlen, die gegen das Rahmenabkommen sprechen, wird das Volk diese Verträge annehmen.

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    • Juni 10, 2019

      Das ist ja grad richtig, eine Frau Markwalder gibt einer Frau Martullo​-Bl​och​er Ratschläge, Hammer.
      Gut, Frau Markwalder schaut hübscher aus, aber das war’s dann, …

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    • Juni 10, 2019

      Herr Franz Krähenbühl,
      Sogar bei SVPlern ist die Geldgier so gross, die sind auch im Baugewerbe oder Tourismus tätig, wie andere auch, und da ist die Gier so gross, die verkaufen sogar ihre Grossmütter…

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  • Juni 10, 2019

    Aus Sicht der “Grossmacht” EU ist es natürlich lästig, wenn schwächere Staaten selber Forderungen stellen.

    Man ist vielleicht nicht so offen wie Trump, aber schlussendlich gilt: “America first” bzw. “EU first”.

    Aus Sicht der EU ist das natürlich “Rosinen picken”.

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  • Juni 10, 2019

    Nachtrag:

    … und kein Wort über die Unterstellung der Schweiz an den Europäischen Gerichthof.

    Dieser​ prinzipale Umstand wurde in der Sendung ausgeklammert.

    Die​ Engländer benutzen Namen wie “Vasallenvertrag”, “Gerichtsimperialismu​s”, “extreme Verpflichtung”

    htt​ps://insideparadeplat​z.ch/2019/06/09/rahme​nabkommen-aengstliche​r-gehts-nimmer/

    Ein solcher Vertrag mag eine Hilfe sein, um Länder wie Moldawien zum demokratischen System zu stützen. Aber im Grunde genommen dient er zur Vasallisierung.

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  • Juni 10, 2019

    Herr Bender, Herr Matt und andere Freunde der EU

    Die EU wird die Personenfreizügigkeit​ abschaffen!

    Warum?​

    Staaten wie Polen, Rumänien, Bulgarien, Slowenien, Slowakei, Polen, Kroatien und andere werden nicht mehr mitmachen. Sie bilden Ärzte, Ingenieure, Physiker und Chemiker aus. Und dann gehen sie in die modernen Industriestaaten. Jene Länder schauen da nicht mehr lange zu.

    Zudem ist es ein Verbrechen und ein absoluter Blödsinn, wenn wir jenen Ländern die erarbeitete Intelligenz stehlen. Es ist absurd, wenn wir jenen Ländern für die geklaute Innovation halbwegs durch die sog. Kohäsionsgelder entschädigen.

    Die EU wird eine Grossbaustelle

    Es gibt kaum ein Mitgliedstaat der zufrieden ist.

    Für die Schweiz heisst dies, Geduld, Geduld, Geduld.
    Die EU wird diverse Bedingungen fallen lassen.

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    • Juni 16, 2019

      Herr Krähenbühl

      die Mehrheit der Bürger der Europäischen Union sind mit der Europäischen Union zufrieden.

      Dies haben sie bei den letztem Wahlen bewiesen. Dies wird in den nächsten fünf Jahren so bleiben.

      Sie irren sich, wenn Sie denken, die EU wird die Personenfreizügigkeit​​ abschaffen.

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  • Juni 10, 2019

    Man hätte wohl besser auch jemanden von der Nationalbank eingeladen, um dem Volk mitzuteilen, wie man es wohl schaffen könnte, dass sich der Franken gegenüber Fremdwährungen so entwickelt, dass die Löhne nicht runter müssen, und auch die Liegenschaften ihren Wert behalten, zumindest in Schweizer Franken gerechnet.

    Es wird ja sowieso die einzige Möglichkeit bleiben, die Verarmung breitester Kreise, und so ein allgemeines Chaos abzuwenden. Der ‘äussere’ Frankenwert richtet sich ja nach der Nachfrage, und wenn grössere Mengen zusätzlicher Franken in den Umlauf kommen, wird sich sein Umrechnungswert auch ganz automatisch vermindern, ohne deswegen inflationäre Reaktionen zu erzeugen. Einzig der Import vom Ausland wäre teurer, und das würde natürlich auch dazu führen, dass der Konkurrenzkampf auch im Handel und Gewerbe zu Rationalisierungen und Arbeitsplatzverlusten​ führen würde.

    Aber es exisitiert kein anderer Weg, ausser man würde alle Die, die vielleicht noch ihren Job verlieren, oder sich mit weniger zufriedengeben müssen, zu Polizisten und Kontrolleuren machen, also dem Staat unterstellen, der dann lohntechnisch für diese Leute sorgt. Und diese Leute würden dann dafür sorgen, dass überall dort Leute stehen, wo vielleicht der Eine oder Andere mit einem Ausländer ein Geschäft macht, und dafür nicht Schweizer Löhne zu zahlen gewillt ist.

    Und ein Teil davon könnte man in die Wälder schicken, um die zu verzeigen, die mit ihren Bikes verbotenerweise im Wald rumfahren, und so die Luchse und Wölfe stören. Und dann noch dazu die, die irgendwo illegal etwas entsorgen, was dort nicht hingehört, oder Motoren laufen lassen, oder Feuer machen, die nur Gift in die Luft blasen. Auch diese Leute könnte man zukünftig viel besser überwachen, und so neue und krisenresistente Job schaffen, um so zumindest den Verlust ‘realer’ Arbeitsplätze im Land etwas zu verkleinern.

    Es tönt zwar alles blöd, aber es ist es ja auch. Wir stehen kurz davor, unsere ganze Wertegemeinschaft zu verlieren, und niemand hat einen einzigen brauchbaren Vorschlag, wie man das Ganze einigermassen gesellschafts-verträg​lich gestalten könnte. Man spricht über Lohnschutz, im vollen Wissen darüber, dass es ja nicht funktionieren kann, solange der Franken seinen heutigen Wert nach aussen hin behält.

    Und dann kommt auch noch der Herr Bender mit seinen lustigen Ideen daher. Wie wenn in der heutigen Zeit noch jemand politisch darüber bestimmen könnte, wie das internationale Finanzsystem funktioniert.

    Es dürfte noch lustig werden, in diesem schönen Land.

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    • Juni 11, 2019

      Sehr gut geschrieben, Herr Jacob.
      Ja, der Herr Bender – ich sehe ihn schon, wie er stur vor seinem Bildschirm sitzt und verbissen in die Tasten hämmert.

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    • Juni 11, 2019

      Herr Ernst Jacob
      Ich teile fast alle Ihre Ansichten; denn sie stehen im Einklang mit dem Geldsystem!
      Die Auswirkung der Umlage des Schuldengeldes zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels Leistungserbringung, verlangt nicht nach mehr Staat! Das Geld steckt im Produkt, ob mit oder ohne Erwerb erzeugt! Die Kaufkraft besteht aus den vorhandenen nicht getilgten Bankkrediten und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen! Geld ist Planwirtschaft!

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    • Juni 11, 2019

      Herr Franz Krähenbühl
      In unserem Alter hat man die persönlichen Angriffe nicht mehr notwendig, es sei denn, man hat etwas verpasst.
      Sie würden sich im Sinne eines Dialoges, lieber auf die sachliche Ebene begeben, dann könnte für alle Teilnehmer, Wissen entstehen?

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    • Juni 11, 2019

      Sie sind nicht bereit, Wissen zu empfangen,
      weil Sie sozusagen das gewissenlose Wissen selbst sind.

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    • Juni 11, 2019

      Herr Franz Krähenbühl
      Wollen Sie sich eigentlich sachlich auseinandersetzen, oder einfach abweichende Ansichten zu den Lehrmeinungen hinterfragen!
      Ich bin nicht dass Wissen, es ist das Verstehen der Realität welche zu Wissen führt!
      Was ist an der Erklärung der Realität gewissenlos?
      Begründ​en Sie doch endlich, wie Sie es von der Schule her gewohnt sind. Oder haben Ihre Lehrer damals gewertet ohne zu Begründen. Vorleben = Praxis!
      Was ist gewissenlos zu erklären, dass die Wirtschaft aus Bedürfnisabdeckung mittels gegenseitiger Leistungserbringung mit Geld aufgewogen, funktioniert. Daraus sollte man begreifen, dass man selbst kein Geld ausgeben kann bevor es ein Dritter getan hat. Der Staat per Gelddefinition, nicht Schuldner seiner eigenen Währung sein muss. Das Steuervolumen aus den Staatsausgaben, die Sozialbeitragsvolumen​ aus den Sozialausgaben bestehen müssen. Logik nicht als Logik, welcher den Zahler als Phantom erklärt!
      Halten Sie mit Wissen dagegen und nicht einfach werten.

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    • Juni 12, 2019

      Herr Bender, es spielt absolut keine Rolle, ob Sie vielleicht in manchen Dingen Recht haben oder nicht, denn die einzige Triebfeder des Menschen ist nunmal Geld, und wer mehr davon hat, lebt einfach etwas besser. Auch als Mann, und ganz speziell in Bezug auf Frauen, denn der Schönste im Land wird Keine bekommen, oder zumindest behalten können, wenn er keine Kohle hat, um ihre Gunst und Zuneigung zu behalten.

      Das Geld wurde zum Ersatz für Kraft, Potenz, und Besitz, und das ist, wonach die allermeisten Menschen von Natur aus streben. Und für den Rest schaffte man die Götter, dass die vermeintlich zu kurz Gekommenen so mindestens im Glauben leben können, es dafür einmal im Jenseits besser zu haben, wenn sie, trotz vermeintlich weltlichen Nachteilen, sich so verhalten, dass es den Göttern hoffentlich gefällt.

      Wir sind halt Individuen, und bis zu einem gewissen Grad auch egoman. Denn wären wir es nicht, würden wir auch nicht daran glauben, auf einer göttlichen Liste geführt zu werden, oder gar von einem der Götter ständig beobachtet. Eigentlich zu Lachen, aber halt trotzdem wahr.

      Wir sollten uns vielleicht mehr, und besser, mit den anderen Geschöpfen dieser realen Welt betrachten, als immer nur über DInge zu diskutieren, deren Zusammenhänge wir je selber gar nicht verstehen. Und dann auch noch glauben, dass die sogenannte Vernunft und Einsicht einmal überhand nehmen würde. Denn wir sind NICHT GUT, von Natur aus, sondern nur das Resultat einer unendlichen Fortpflanzungs-Geschi​chte, und die komprimierte ‘Spitze’ einer Evolutionsgeschichte,​ in welcher sich vermeintlich ‘gute’ und ‘schlechte’ Eigenschaften in jedem Einzelnen von uns befinden, als fester Betandteil unseres individuellen Seins.

      So halt halt Jede|r alles nur von der eigenen Warte heraus sehen, betrachten, und auch werten, je nach dem, wie man programmiertechnisch veranlagt ist. Und bei den Einen ist halt mehr Egozentrik mit im Spiel, und bei Anderen halt weniger. Und dazu die angeborene Intelligenz, das Selbstwertgefühl, und vor Allem der EHR-GEIZ ist, was aus den Einen Leute wie einen FEDERER machen, aus Anderen einen TRUMP, und aus den Anderen eine|n Verlierer|in, der/die dann, nicht zuletzt vielfach auch aus reinem Neid, dann mit allem Möglichen und Unmöglichen daherkommen, um die Menschen und die Welt vermeintlich besser und gerechter zu machen.

      Und auch die, die Gescheiteren verdienen dann auch wieder ihr Geld damit, für ihre armen ‘Follower’ einzutreten, und die weniger Begabten haben dann so wenigstens einen Grund mehr, an irgend etwas zu glauben, was ihre eigene Lage auf dieser realen Welt so vielleicht etwas verbesseren könne.

      In der Computer Sprache nennt man so etwas einen ‘endless loop’, oder eine Endlos-Schlaufe in Deutsch. Und Sie scheinen in einer solchen Schlaufe zu stecken, und versäumen sogar ihre wertvolle Zeit damit, anstatt diese in einer Art und Weise zu benutzen, wo Sie wenigstens entweder etwas daran verdienen, oder dann zumindest lernen könnten.

      Sie wie ich, zum Beispiel, auch so ein kranker Spinner, der die vergangenen 64 Monate damit verbachte, etwa 20’000 Stunden nächtens damit verbrachte, aus einem Riesenhaufen von Kleinteilen und einer Basissoftware einen zünftigen OnlineShop zu bauen, und auch noch 10’765 Beiträge in einem Online Shop Forum zu schreiben, um dem Rest der OC User Welt über eigene Erfahrungen, Versuche, und Resultate zu berichten. Einfach, um etwas Neues zu erlernen, und meine soziale Ader so auszuleben, dass andere Interessierte wenigstens davon profitieren können, und nicht jeden Scheiss wieder selber erleben und durchstehen müssen. Dafür kennen mich jetzt etwa 20’000 weltweit Menschen mehr, und für die Meisten davon erscheine ich wohl als eher sympathischer und hilfsbereiter Mann.

      Es hat Etwas mit positivem Denken zu tun, denn nur, um meinen Aerger und Verdruss über die Realität des Lebens vermeintlich Unterprivilegierter kund zu tun, ist mir persönlich mein Leben einfach zu schade. Ich habe zwar sehr viel mehr Scheiss als Sie erleben müssen, der unbezahlbare Vorteil davon aber wahr, dass ich so wenigstens ganz persönlich erfahren durfte, wie unser Land und unsere Politik funktioniert, ohne Schminke, und ohne Glanz.

      Aber auch die Welt, und unser Land, sind eine AG, und eine AG muss halt irgendwie funktionieren, und rentieren, und das funktioniert halt auch nur mit Geld. Oder zumindest mit etwas Vergleichbarem, wo der/die, die mehr kann, meistens dann halt auch mehr davon hat.

      Wobei ich wieder bei den Frauen wäre. Die Meine hal mich zwar trotzdem behalten, auch als ich eimal gar nichts mehr hatte, und ich frage mich bis heute, wieso. Denn die Regel ist es nicht, und Männer mit Kohle gibt es ja genug.

      Es bleibt ihnen ja auch gar keine andere Wahl, im Wissen darob, dass MANN ohne Kohle sich doch höchstenfalls noch mit Gebrauchtwagen zufrieden geben muss, die entweder bereits über eheliche Altlasten verfügen, und Solchen, die schon darüber froh ist, wenigstene so nicht immer ganz allein sein zu müssen

      Oder Solche, die dann zumindest über Potenz und primäre Extremitäten verfügen, um den finanziellen Mangel wenigstens mit überragender Potenz ausgleichen zu können.

      Daher, es geht gar nicht ums Geld. Es geht um Menschen, und ihre Art. Geld ist nur die einfachste Möglichkeit, miteinander umzugehen. Und dafür gibt es keine Alternative, da können Sie darüber fabulieren, so lange Sie wollen, und versauen sich ja nur Ihre Zeit, und vor Allem die Laune. Es lebt sich ja auch ohne, und in der heutigen Zeit, und solange der Internet Anschluss noch funzt, kann man diese Zeit wirklich besser nutzen, als nur über die heutige Zeit zu schimpfen.

      China belegt wie noch nie ein Land zuvor, wie wichtig Geld ist. Geld ist, was es auch vermeintlich ‘Unterklassigen’ ermöglicht, Jemand zu werden, und Jemand zu sein. Geld erst schafft den Anreiz, am Morgen das warme Bett zu verlassen. Wer das versteht, hat schon EIniges verstanden, was man wissen muss, um überhaupt vorwärts zu kommen.

      Wir sind nicht Alle gleich, von Natur und Haus aus, und weil wir es nicht sind, brauchen wir wenigstens gewisse allgemeinverbindliche​ Parameter, wie das Geld, um überhaupt erst funktionieren zu können.

      Ob es uns passt, oder nicht. Wie so Vieles im realen Leben …

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    • Juni 12, 2019

      Herr Ernst Jacob
      Ich beschreibe die Praxis des Geldsystems. Jedermann kann die Auswirkung nachvollziehen. Dafür gebe ich Hinweise.
      Grundlage Wissen, den wichtigsten Parameter Geld verstehen, welches unser Leben bestimmt, wäre doch die Voraussetzung, sich mit den Abläufen, korrekt auseinanderzusetzen. Die antrainierte Blödheit, kann man überwinden, indem man selbst zu Denken beginnt!
      Der indoktrinierte Virus Zahler verstellt den Geist und man kommt zu völlig falschen Schlussfolgerungen. Wer die Grundlagen nicht verstehen will, kann auch nicht korrekt argumentieren.
      Wenn ich sage, dass wir unser endliches Leben dem unendlich schöpfbaren Geld unterwerfen, so zeigt es doch die Blödheit (Hamsterrad) in der sich die Menschen befinden.
      Wir tauschen unser zugeordneten frei verfügbaren Gegenwert der Arbeit/Leistung mit der Leistung eines Dritten. Wer mehr Geld hat, kann sich mehr leisten, aber an den Staat oder Soziales bezahlen wir keinen Rappen! Rückflussabwicklung der Staats- und Sozialausgaben als anteiliges Geldvolumen zwischen Wirtschaft und Staat und der Zahler ist gestorben! Soviel sollte man doch begreifen können? Die Medien, Regierenden und Justiz müsste sich neu erfinden. Es sind die Auswirkungen der Geldzirkulation, also leicht zu begreifen!
      Mit dem Verstehen des Geldsystems jedoch, wird sich die Gesellschaft und die Politiklandschaft merklich verändern. Es ist nicht mehr möglich, die Finanzierungsfrage zu stellen, sondern man muss das Projekt dem Qualitätsstandard stellen! Es fehlt kein Geld, man kann damit die Umwelt zerstören oder erhalten!

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    • Juni 15, 2019

      Herr Jacob

      “Die, die vielleicht noch ihren Job verlieren, oder sich mit weniger zufriedengeben müssen, zu Polizisten und Kontrolleuren machen, also dem Staat unterstellen, der dann lohntechnisch für diese Leute sorgt.”

      Solches gibt es bereits, auch in der Privatwirtschaft. Man nennt das Bullshit Jobs wie sie David Graeber entsprechend bezeichnet. Jobs ohne Wertschöpfung oder Nutzen für die Erfüllung der Bedürfnisse der Gesellschaft.

      “In Verwaltung und Firmen wird das Management mit Jobs angereichert, die eigentlich niemand braucht. Aus Angst vor Fehlern und Entscheidungen.
      Kern​geschäft müsste ausgebaut werden
      Entlassungen bei der Produktion, Aufstockung im Management. «Es ist, als würden die Konzerne endlos das Fett von der untersten Ebene der Werkstätten abschneiden und die so erzielten Einsparungen dazu verwenden, einige Etagen höher immer mehr unnötige Arbeitskräfte einzustellen», hält der amerikanische Anthropologe David Graeber in seinem Bestseller «Bullshit Jobs» fest.”

      https://www​.bilanz.ch/management​/bullshit-jobs-der-gr​osse-leerlauf

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    • Juni 15, 2019

      Herr Emil Huber
      Völliger Konsens!
      Nur die Wirtschaft tickt nun mal so! Die Daumen nach unten Drücker sind scheinbar Ausserirdische?
      Syst​emgerecht kann man sich nur für sich selbst einsetzen und demzufolge vernetzen.
      Der zugeordnete frei verfügbare Gegenwert der Leistung muss den Warenkorb für ein ordentliches Leben abdecken. Das dafür notwendige Geldsystem besteht! Nur wird es nicht begriffen. Zahler-Virus wirkt enorm!
      Im zirkulierenden Wasser sind die Staats- und Sozialausgaben enthalten. Im Sammelbecken (Wirtschaft) angekommen, muss es wieder dahin zurück wo es hergekommen ist! Kreislaufzirkulation heisst das Spiel, welche Regeln man einfach nicht begreifen will!

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    • Juni 15, 2019

      Herr Jacob
      “Und für den Rest schaffte man die Götter, dass die vermeintlich zu kurz Gekommenen so mindestens im Glauben leben können, es dafür einmal im Jenseits besser zu haben”

      Und die “positives Denken Sekte” gehört doch auch in dieses Kategorie?
      Und spielt den Geld – Mächtigen in die Hände, da ich auch dann immer noch positiv denke, auch wenn mir das Wasser schon bis zum Hals steht und nicht aufmüpfig werde.
      Und so wird sich auch niemals etwas ändern und man kann bei Politik und Wirtschaft weiter wursteln wie bisher.
      Und wenn gar nichts mehr geht schafft man Feindbilder und macht den 3. Weltkrieg wo auch alle bisher als unumstößlich geltende Geldregeln über Bord geworfen werden können.
      Für Militär und Waffen hat es dann plötzlich Geld noch und noch, niemand macht sich mehr Gedanken um Staatsverschuldung, denn es herrscht ja der “Ausnahmezustand.

      ​Ob die Gelbwesten auch aus positiv Denkern bestehen?
      Immerhin haben dieses es scheinbar geschafft, Rothschild Investment Banker – Macron zurückzupfeifen. Auch von Merkel hört man neue Töne, nicht mehr nur das banale “Wir schaffen das”

      https://www.s​uedostschweiz.ch/poli​tik/2019-06-11/merkel​-wirtschaft-hat-mensc​hen-zu-dienen-nicht-u​mgekehrt

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    • Juni 15, 2019

      Die Lösung? Verstehen des Geldsystems! Wir decken unsere Bedürfnisse mit dem Tausch der gegenseitigen Leistungserbringung ab! Diese Leistungserbringung wird mit Geld eingestuft! Der Virus Zahler macht den Menschen zum Phantom, welcher den Staat und Soziales “bezahlt”!
      Wenn man begreifen möchte, würden die Weichen richtig gestellt. Bis es soweit ist, bedienen wir lieber die antrainierten Betrügereien und helfen den Obrigkeiten mit Altruismus zu glänzen!

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  • Juni 11, 2019

    Ein weiteres gravierendes Handicap, die hohe Staatsverschuldung diverser Staaten habe ich noch gar nicht angesprochen. Wie dieses gelöst werden soll, könnte vielleicht der Herr Experte Bender an der EZB in Frankfurt vortragen. Ein solcher Vorstoss würde dem hilflosen Supermario vielleicht kommod sein.

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    • Juni 11, 2019

      Herr Franz Krähenbühl

      Genau ich schlage vor, wie es die EZB ja auch macht, die Schulden (es sind nur per Definition Schulden = muss nicht sein) aus dem Markt zu nehmen, wobei gleichzeitig die privaten Staatsanleihen zu verbieten sind! Damit macht sich der Staat nicht mehr erpressbar!
      Der Staat ordnet im Einklang mit der Zentralbank den Rückfluss (nach Ihrem Verstand Steuern) zu! Der Parameter wird von Erwerbseinkommen zu Umsatz umgelegt, damit Sie als Steuerzahler, nicht mehr in Erscheinung treten müssen. Sie erhalten dann zur freien Verfügung gleich viel wie vorher, nur müssen Sie für das Einkommen keine Steuererklärung mehr ausfüllen!

      Problem​ gelöst oder nicht begriffen? MMT, Stephanie Kelton, heterodox Ökonomin, gibt ergänzende Auskunft

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    • Juni 11, 2019

      Ich habe mich schon gewundert, wieso Sie noch nicht mit der Bernie Sanders-Beraterin Kelton gekommen sind, Herr Bender.

      MMT ist alt, nicht neu, wie der Name vermuten lässt. Zumindest 300-jährig. Das sollten Sie als selbsternannter Ökonom wissen. Haben Sie schon mal etwas vom Schotten John Law de Lauriston gehört? Ja? Das war ein Experte, ähnlich wie Sie, Herr Bender, vielleicht noch etwas gerissener. Er hat unter Louis XIV als Finanzchef der königlichen Französischen Bank gedient. Im Rang war es die höchste Stelle, die der König zu vergeben hatte. Er war sozusagen der Zweite Mann von Frankreich. Er hat dem König zeigt, wie man Geld druckt und druckt und druckt. Bis diesem Geld niemand mehr traute. Das war bereits die Vorstufe zur Französischen Revolution. Aber ich weiss ja, Sie interessieren sich nicht für Geschichte.

      Jetzt aber kommen Sie und stossen in das selbe Horn wie jene Kelton, die nur den alten Bernie auf den amerikanischen Thron heben will, nichts anderes. Für die Amerikaner hoffe ich, dass nichts daraus wird.

      Nach dem Rubel-Waschmeister Trump das Gegenteil – ein Sozialist der schon lange den Boden unter den Füssen verloren hat.

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    • Juni 11, 2019

      Ich teile einzig die Ansicht von MMT, dass zuerst die Ausgaben eines Dritten vorhanden sein muss, bevor man selbst Geld ausgeben kann. Damit kann man kein Steuer- oder Sozialzahler sein; denn ohne Sand lassen sich keine Sandburgen bauen (Geschichte aus dem Sandkasten)!
      Würde der Staat, Geld zurückfordern welches er vorher nicht ausgeben hat, so senkt er die Umlagegeldmenge und gefährdet die Wirtschaft. Der gleiche Effekt erzielt man mit Einsparungen, welche irgendwo fehlen wird. Neoliberales Denkgeschwür, welches die Vorsorge als sog. Kapitaldeckung der Umlagevorsorge im Sinne der notwendigen Geldschöpfung, vorgezogen hat! Geld drucken was das Zeug hält, nicht Sozialismus sondern Neoliberalismus, seit 1974! Das Inflationsgespenst ist in unseren Breitengraden auch verflogen, wohin denn?

      Ich erkläre ganz nüchtern die Realität des Geld- und Wirtschaftskreislauf.​
      Ich betone immer wieder, dass es auf die bedarfsgerechte Geldschöpfung ankommt und kritisiere immer wieder die Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie, wonach die Banken, Kundenguthaben für ihre Aktivgeschäfte verwenden können.
      Per Definition der Geldschöpfung aus dem Nichts, sind die Armut und Existenzkämpfe von der Sekte Ökonomie und ihren Verbündeten aus den Regierungen, organisiert. Das Geld steckt im Produkt und mit der zugeordneten Kaufkraft, besehend aus nicht getilgten Bankkrediten (Geld geduckt), wird der Tausch vorgenommen.

      Nicht​ Geschichte sondern die Beschreibung der Gegenwart! Halten Sie mit Wissen dagegen und nicht mit Märchen aus der Geschichte!

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    • Juni 12, 2019

      Haben nicht auch Sozialversicherungen sehr grosse Mengen an Staatsanleihen in den Beständen plus Personen, welche nicht spekulativ handeln, sondern auf Sicherheit Wert legen?
      Trifft es dann nicht die Falschen?

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    • Juni 12, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Eine Staatsanleihe ist per Definition, ein Steuerderivat (Rückfluss der Ausgaben)! Diese Form sollte im Sinne der Geldschöpfung verboten sein, damit die Staaten nicht erpressbar sind!
      Eine Vorsorge im Umlageverfahren, braucht keine hohen Reserven, wie es die Schweiz vormacht. Die Idee dahinter ist nämlich, dass mit den Gewinnen, jeweils die Neurenten gebildet werden können. Wenn nun die Rendite ausbleibt, muss das Manko anderweitig ausgeglichen werden. Es sind unnötige Spiele, welche dem Markt ausgeliefert werden. Geld wird nicht vernichtet nur umverteilt!
      Es braucht keine Reserve, wenn die Notwendigkeit besteht, wird das Geld aus dem Nichts gedruckt (Zentralbank an Staat): denn die Neurenten müssen jeweils von der Wirtschaft aus dem Schuldengeldumlagevol​umen absorbiert werden. Weniger Ersparnisse und Gewinne, wenn es die jährliche Geldmengenerhöhung nicht schafft!

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    • Juni 14, 2019

      Nun vielleicht haben die vielleicht zu hohen Staatsschulden ja auch etwas mit Steuererlässen an Superreiche und Konzerne zu tun, womit Staaten sich auch erpressbar gemacht haben? Wenn zu wenig Staatsausgaben zurückfliessen braucht es eben neue Staatsverschuldung.

      Aber neues Geld entsteht nun grossteils aus Verschuldung und wenn die Bevölkerung wächst braucht es dazu auch proportional logischerweise mehr Geld, sonst sind Krisen vorprogrammiert.

      H​ier ein Auszug von Kelton, ich meine, klingt sehr plausibel was sie sagt?

      “DIE ZEIT: Frau Kelton, Sie haben einmal gesagt: Alles, was wir über Staatsschulden zu wissen glauben, ist falsch. Erklären Sie uns das.
      Stephanie Kelton: Stellen Sie sich Folgendes vor: Es gibt auf der Welt kein Geld. Sie leben in einem Land, in dem 15 Millionen Leute zu Hause sitzen, weil sie keinen Job finden. In den Restaurants sind die Tische nur zur Hälfte besetzt, in den Läden kauft niemand ein. Folgen Sie mir noch?

      ZEIT: Ja.
      Kelton: Gut. In diesem Land ist aber zugleich unglaublich viel zu tun: Die Schulgebäude sind marode, die Straßen in einem schlechten Zustand. Jeder vernünftige Mensch würde sagen: Wenn es Dinge gibt, die erledigt werden müssen, und Menschen, die das gern machen würden, dann bringen wir doch beide zusammen. Zum Beispiel indem der Staat ein Programm zur Modernisierung der Infrastruktur auflegt.
      ZEIT: Aber?
      Kelton: An dieser Stelle kommt das Geld ins Spiel. Denn viele Politiker und Ökonomen sagen: Das können wir uns nicht leisten, da müssten wir neue Schulden machen. Und wenn wir zu viele Schulden machen, geht der Staat pleite.
      ZEIT: Und was sagen Sie?
      Kelton: Ich sage: Das ist die falsche Perspektive. Der amerikanische Staat verfügt über seine eigene Währung. Er kann nicht pleitegehen. Die Leute sagen immer: Wir haben so viele Schulden, wir müssen unseren Gürtel enger schnallen. Der Staat hat aber keinen Gürtel.
      ZEIT: Weshalb nicht?
      Kelton: Die Vorstellung, dass Staaten nur eine begrenzte Menge an Geld zur Verfügung hätten, kommt aus einer Zeit, in der die Währung in den meisten Ländern in der einen oder anderen Form an Edelmetalle wie Gold oder Silber gekoppelt war. Heute ist das nicht mehr so. Geld wird einfach gedruckt – genauer gesagt: im Computer erzeugt. Es lässt sich beliebig vermehren.
      ZEIT: Das klingt jetzt so, als würden Sie einem Kind sagen: Süßigkeiten machen nicht dick. Nimm dir, so viel du willst!
      Kelton: Nein, nein! Es gibt eine Grenze für die Staatsausgaben. Aber diese Grenze wird nicht durch die Höhe der Verschuldung bestimmt, sondern durch die Inflationsrate.
      ZEIT​: Wie meinen Sie das denn genau? Wir in Deutschland denken beim Thema Inflation normalerweise an Massenarbeitslosigkei​t und staatlichen Kontrollverlust.
      Kel​ton: Ich meine etwas anderes. Die Inflation ist auch eine Begleiterscheinung des Wirtschaftens. Um im Bild zu bleiben: Sie entsteht, wenn die Restaurants nicht mehr halb leer sind, sondern voll und sich in den Läden die Menschen drängeln. Denn dann werden irgendwann die Arbeitskräfte knapp. Die Folge: Die Restaurantangestellte​n können höhere Löhne durchsetzen, die Restaurant- besitzer erhöhen die Preise. In einer solchen Situation wäre es falsch, die Wirtschaft durch staatliche Ausgaben zusätzlich anzuheizen, denn dann würde sie heißlaufen. Wenn aber viele Menschen keine Arbeit haben, liegen Ressourcen brach, die der Staat nutzbar machen kann. In den meisten Industrieländern ist genau das derzeit der Fall.”

      https://www​.pufendorf-gesellscha​ft.org/post/das-ganze​-zeit-interview-mit-s​tephanie-kelton-vom-4​-april-2019-zur-moder​n-monetary-theory-mmt​

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    • Juni 14, 2019

      “”Kelton: Die Vorstellung, dass Staaten nur eine begrenzte Menge an Geld zur Verfügung hätten, kommt aus einer Zeit, in der die Währung in den meisten Ländern in der einen oder anderen Form an Edelmetalle wie Gold oder Silber gekoppelt war. Heute ist das nicht mehr so. Geld wird einfach gedruckt – genauer gesagt: im Computer erzeugt. Es lässt sich beliebig vermehren.””

      Heute​ ist das aber nicht mehr so, heisst, das war mal so…

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    • Juni 14, 2019

      “”Um im Bild zu bleiben: Sie entsteht, wenn die Restaurants nicht mehr halb leer sind, sondern voll und sich in den Läden die Menschen drängeln. Denn dann werden irgendwann die Arbeitskräfte knapp. Die Folge: Die Restaurantangestellte​​n können höhere Löhne durchsetzen, die Restaurant- besitzer erhöhen die Preise. In einer solchen Situation wäre es falsch, die Wirtschaft durch staatliche Ausgaben zusätzlich anzuheizen, denn dann würde sie heißlaufen. Wenn aber viele Menschen keine Arbeit haben, liegen Ressourcen brach, die der Staat nutzbar machen kann. In den meisten Industrieländern ist genau das derzeit der Fall.”””

      Wunderbar​, also jeder der über das Geld nachdenkt, braut sich sein eigenes Süppchen..

      Sind wir also froh über halbleere Geschäfter und Restaurant aber eine hohe Arbeitslosig keit…sich am Kopf kratzt..

      Sorry, das ist Mist was geschrieben wird..

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    • Juni 14, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Seit jeher wurde Geld gedruckt. Ab Banklehre 1960 tagtäglich erfahren! Das Geld ist seit jeher Bankbuchhaltung. Heute geht der Transfer viel schneller! Ohne Gelddrucken haben die Restaurantbesucher kein Geld! Desto mehr Geld, gut verteilt ist, desto besser kann man den Lebensstandard erfüllen.
      Der Staat kann die Grundsicherung abdecken, wenn die Wirtschaft aus Wettbewerbsgründen, die notwendigen Anteile nicht in die Preise einkalkulieren kann!
      Der Staat soll die Volkswirtschaft erst dann befruchten, wenn die Wirtschaft aus welchen Gründen auch immer schwächeln will (J.M. Keynes).
      Es ist kein Mist was geschrieben wird, sondern Mist ist es, dass die Menschen das Geldsystem nicht verstehen wollen und sich als Zahler wähnen. Dieser Virus ermöglicht es den Regierenden, ihre Betrügereien zu zelebrieren!
      Wie schrieb ich unserem Finanzminister Dieth, Kanton Aargau: “nun muss ich wieder eine einfältige Steuererklärung ausfüllen, damit der Staat feststellen kann, wie viel Geld ich erhalten habe, was nicht mir gehört!” Ende der Durchsage! Begreifen würde die Politiklandschaft merklich verändern. Der Reiche muss bereit sein, etwas abzugeben, so der Verfassungsartikel und die Denkweise der blöd gebildeten Menschen.

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    • Juni 14, 2019

      Herr Emil Huber
      Was Frau Prof. S. Kelton schreibt, war schon immer so, nur wird es bis heute nicht verstanden! An den Daumen nach unten Drücker, kann man erkennen, wie wenig die Menschen bereit sind, der antrainierte Irrglaube aus der betreuten Bildung, zu hinterfragen! Solange die Menschen blöd gebildet werden können, wird sich am System nichts ändern!
      Es ist richtig, Staaten verschulden sich zugunsten der Wirtschaft! Auch hier kommt es auf die Verteilung des Geldsegens an. Leider werden nur Wenige damit bedient, wie bei der ordentlichen Geldschöpfung für die Privatwirtschaft. Es macht doch für die Geldmenge keinen Unterschied, wer schöpft, der Staat oder Private! Warum die Staatsschulden höher gewichtet werden, liegt im Verständnis, die Bürger müssten dereinst die Zeche bezahlen! Darum plädiere ich, dass der Staat, sich nicht bei Privaten verschulden darf, sondern die Abdeckung, einzig durch die Zentralbank erfolgen darf!

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    • Juni 15, 2019

      Am Schluss ist die Gretchenfrage:
      Vertrauen wir dem Geld? Sei es eine Banknote oder nur Geld in Form von Zahlen.

      Akzeptire ich auch weiterhin, dass einer mit einer Banknote etwas kaufen will?
      Ist dann mein Vertrauen in die Elektronik so gross, dass ich akzeptiere, nur noch Geld in Elektronischer Form zu besitzen? Meine Antwort gleich, Nein..

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    • Juni 15, 2019

      Nein Herr Georg Bender,
      Die Menschen (kann man, sollte man nicht) sind nicht blöd gebildet. Denn NOCH sind wir Zahler, auch wenn anders geschöpft wird.
      Das Geld was nicht ihm gehört ist ein Prozentsatz, wie eine Mehrwertsteuer, die man Treuhänderisch für den Staat die Steuerbehörde einnimmt.
      Ich weiss also, wie Rohstoffe oder Sozialleistungen die ich abliefern muss, was MIR gehört am Ende, was ich dem Staat abgeben muss.
      Der kleine Rest, der MIR gehört, zum Vermögen wird, meinen Fehlgeleitete, sie hätten auch darauf Anspruch.
      Auf mein Erspartes, das zurückgelegte…jeder​ Mensch mit Verstand wird niemals zustimmen, dass er entrechtet wird.
      Wenn ich das Ersparte an meine Nachfolger weitergebe, hält ja der Staat wieder die Hand auf….bekommt auch was ihm Zusteht, da meinen Neidische Doofe wieder, das dürfe so nicht sein.
      In der Welt wird nun mal Fleiss belohnt, und Cleverness, auch wenn es traurig ist, das die mit dem Geldsystem so durchkommen. Die sind einfach Cleverer wie die Jammeri und Motzer..

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    • Juni 15, 2019

      Man soll mal ernst machen mit all den Kreditvergaben, das stoppen. Und diese Wetten, das Börsenglückspiel verbieten.
      Und das Problem ist gelöst.

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    • Juni 15, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Im Volumen der Geldschöpfung sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren enthalten!
      Die Anteile dieser Geldschöpfung, bestehend aus nicht getilgten Bankkrediten, entsprechen dem Gegenwert der gegenseitigen Leistung! Die zugeordnete Ration tauschen wir nach den Bedürfnissen und Möglichkeiten. Die Staats- und Sozialausgaben sind die Anteile in den Einnahmen, welche direkt zwischen Wirtschaft und Staat zurückgeleitet werden müssten.

      Sie wollen kein Geld mehr, damit die Wirtschaft zusammenbricht, wie blöd; denn ohne Kredite kein Geld! Die Eigengeschäfte der Banken habe ich mehrfach als verfassungswidrig eingestuft.

      Die Staats-, Sozial- und Lebenshaltungsausgabe​n zirkulieren anteilig im Wasser (Geldvolumen) mit. Wenn nun die Wasseranteile, im Auffangbecken (Wirtschaft), korrekte Abwicklung, direkt wieder an die Umleger zurückfliessen, haben Sie kein Geld um dem Staat irgendetwas zu bezahlen!

      Es muss es jemand vorher ausgegeben haben damit Sie es auch wieder ausgeben können. Ist dieser einfache Vorgang der Zirkulation, so schwer zu verstehen! Ohne Geldabfluss kein Geldzufluss!
      Im eigenen Fleiss sollte nur der frei verfügbare Gegenwert (Kaufkraft) abgegolten werden; denn das Geldvolumen der Pflichtpreise für die Staats- und Sozialausgaben sind im Produkt und Dienstleistung enthalten, dafür haben Sie keine Leistung erbracht!

      Das Umwegbetrugsspiel über das Erwerbseinkommen verschleiert bewusst den Geist und nährt den Zahler-Virus! Wir tauschen die gegenseitige Leistungserbringung!

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    • Juni 15, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Welchen Gegenwert der Arbeit wollen Sie kreieren, damit die Wirtschaft funktioniert?

      Begr​eifen: Wir tauschen zur individuellen Bedürfnisabdeckung unsere gegenseitige Leistungserbringung. Wir zahlen keinen Rappen! Leistung gegen Leistung! Das Geld in Zahlen, ist der zugeordnete Tauschwert der Leistung! Das Geld wird mit Kreditvergaben erzeugt. Hier könnte die Zentralbank dem Staat, schulden- und zinsfreie Zahlen zur Umlage gegen Leistung, zur Verfügung stellen. Der Staat selbst, ordnet den Rückfluss über Preise oder Aufbewahrung, im Rahmen der Stärke der Volkswirtschaft zu! Die OECD hat diese Standards festzulegen, damit die Wettbewerbsfähigkeit auf Qualität ausgerichtet wird!
      Ich weiss, dieser Lehrgang sollte man in den Primarschulen vermitteln, dann hätten wir weltweit, eine andere Gesellschaft und Politiklandschaft!
      E​s bringt also wenig, die Symptome zu diskutieren, ohne die Ursachen zu verstehen! Es ist kein Vorwurf nur eine Feststellung!

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    • Juni 15, 2019

      Es gab eine Zeit, da gab der “cheffe” am Abend nach getaner Arbeit die Ration Mais oder Getreide, aber wir sind ja sozial…
      Und nein, in dieser Zeit möchte ich auch nicht leben…

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    • Juni 15, 2019

      Genau Herr Werner Nabulon

      Welche qualitative Auswirkung haben Staatsschulden im Vergleich zu Privatverschuldungen?​
      Diese Antwort wird uns Herr Krähenbühl, aus eigenem Denken heraus, sicher erklären können? Oder bedient er sich wieder dem neoliberalen Gefasel aus den zur Manipulation beauftragten Medien? Wie wenn Geld in gleicher Währung, qualitativ unterschiedlich im Umlauf ist?

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    • Juni 16, 2019

      Das ist wichtig:
      ***„Das Geld in Zahlen, ist der zugeordnete Tauschwert der Leistung!“***

      Auf dem Geld ist Leistung, darum wird es akzeptiert. Auch ein Kredit, ist zu erwartende Leistung, die inert einer Zeit geleistet werden sollte.
      Sind Sachwerte damit verbunden, dienen diese Als Sicherheit.

      Eigentlich bilden die Völker die Staaten, der Staat sind wir, nicht irgend welche Ominösen….
      In der Primarschule haben wir vermittelt bekommen, dass die “Händler” nicht von allen Türen, Stühle, Betten, wollen. Das Geld aber, was wir bekommen haben weil jemand eine Sache braucht, nimmt der Händler..
      Wir Völker sollten bestimmen, wie und was mit Geld gemacht wird. immer da dieser Ominöse unpersönliche “Staat”
      Man muss auch nicht auf das Wort eines Präsidenten warten, der Mist baut, Handelskriege anzettelt, sondern so jemanden Teeren und Federn und auf dem Balken aus der Stadt raustragen…Galgen macht man ja nicht mehr…

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    • Juni 16, 2019

      Die Macht der Einen, ist die Unfähigkeit und Dummheit der Anderen die das Zulassen…

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    • Juni 16, 2019

      Eine Staatsverschuldung sollte nur so hoch sein, als ein Staat diese Schulden auch in Form von Leistung zurückbekommt.
      Nun aber etwas anderes:
      Ein Cleverer Erfinder erfindet etwas, ein Publikums Etwas, was Millionenfach auf der Welt verkauft wird.
      Ihm Persönlich bleiben nach Abzug von Produktionskosten, Steuern, Löhnen usw sagen wir 1 Dollar pro Einheit. jeden Tag gehen 20’000Stück weg. Macht 20’000 Dollar.

      Dieser Mann wird in sehr kurzer Zeit zum Millionär, dann zum Milliardär. Schuld ist nicht ER, sondern die Konsumenten die das kaufen. Danach darüber motzen?
      Darum geht es, etwas Gewinn machen, mit Ehrlicher Arbeit.

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    • Juni 16, 2019

      Und eigentlich sollten die Staaten ja nur so viel Geld drucken, wie es abgesichert ist, Edelmetalle, und weitere Werte, oder zu Erwartendes Arbeitsleistung des Landes.

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    • Juni 16, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Die Leistung des Staates ist als Pflichtpreis im Schuldengeldumlagevol​umen (Wasser) enthalten und fliesst in das Sammelbecken (Wirtschaft). Dieses Sammelbecken sollte wieder dahin fliessen wo es hergekommen ist. Im Gegensatz zur Privatwirtschaft, in welcher die Leistung nachgefragt werden muss, ordnet der Staat den Pflichtpreis an! Dieser muss direkt vom Sammelbecken zurückfliessen und nicht über die Erwerbstätigen umgeleitet werden (geht viel Wasser verloren)!

      Daum nach unten Drücker, Nachdenken und erst dann drücken!

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    • Juni 17, 2019

      Ja gut, Herr Georg Bender,
      Da ist noch etwas; Ich bekomme (Wasser) von Kunden, weil ich denen Leistungen erbracht habe, das Steuergesetz erlaubt, Wasser zu entnehmen, sprich die Steuern zu reduzieren…

      Dann​ gibt es noch verschiedene Abstufungen, kommt man knapp in die Höhere, bezahlt man ungemein mehr…sogar Mehrwertsteuer darf ich Abzüge machen,….

      Die Regeln sind einfach nicht so, wie sie es beschreiben…eben diese gelehrte Betrugs..dings da
      Andere Länder behalten ja Gelder von Anfang an zurück, bezahlen die gar nicht aus, aber auch da wollen sie immer mehr Abgaben…

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    • Juni 17, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Die Sonne kreist nicht um die Erde! Verstehen Sie dieses Naturgesetz?
      Metaphe​r: Schreiben an den Finanzminister Dieth vom Kanton Aargau:
      Weil die Staatsausgaben (Preis für das Gemeinwohl) welche, in Zirkulation mit dem Schuldengeldumlagevol​umen, anteilig als Einnahmen zu den Unternehmen fliessen, nicht direkt wieder an den Staat umgelegt wird, muss ich wieder eine einfältige Steuererklärung ausfüllen, damit der Staat festlegen kann, welchen Geldanteil nicht mir gehört! Einfältiger geht es nicht; denn mit dieser Umwegbetrugsversion wird der Virus Zahler infiziert!
      Weltweit funktioniert dieser Betrug! Wir sind keine Zahler, sondern decken die Bedürfnisse mit der zugeordneten Kaufkraft mittels gegenseitiger Leistungserbringung ab! Die Leistung des Staates wird auch über den Preis umgelegt, sollte demnach direkt erfolgen! Alles andere sind Scheinspiele, Phantome eben!

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  • Juni 12, 2019

    Alles spricht vom Lohnschutz. Lohnschutz ist zwar wichtig.
    Aber es gibt noch andere unüberwindbare Themen. Ich denke vor allem an die Gerichtsbarkeit und an die Personenfreizügigkeit​. Wieso spricht man in Bern hierüber nicht?
    Fürchten sich die Politiker vor dem Wahlherbst?

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    • Juni 12, 2019

      Gerichtsbarkeit und Personenfreizügigkeit​​ hat der Bundesrat nicht wieder zur Diskussion gestellt, weil diese beiden Randthemen ein JA zum Rahmenabkommen nicht verhindern werden.

      Seit acht Jahren hat der Bundesrat mit seinen Vorlagen immer eine (wechselnde) Mehrheit der abstimmenden Stimmbürgerinnen* gewinnen können. Eine so gut gestützte Regierung gibt es sonst weltweit nirgends.

      (* Die Männer sind mit gemeint; in der femininen Form ist ja die maskuline Form bereits enthalten.)

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    • Juni 12, 2019

      Personenfreizügigkeit​ innerhalb eines Wirtschaftsraums, wie Europa, sollte im 21. JH als Menschenrecht verstanden werden. Die Gerichtsbarkeit hat sich kausal zu entwickeln! Keine Selbstbefriedigung!

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    • Juni 12, 2019

      Jetzt spielen Sie sich plötzlich noch als Menschenrechtsaktivis​t auf für Menschenrechte, die es eigentlich gar nicht gibt und nicht geben darf!

      Und wie sich die Anderen befriedigen dürfte Ihnen doch egal sein.

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    • Juni 12, 2019

      Wieder eine Wertung ohne sachlichen Hintergrund! Aber nichts Neues!
      Ich bin doch kein Aktivist, wenn ich die Rechte eines Menschen beschreibe!
      Was man sich selber gönnt, sie stammen doch aus Deutschland, sollte man auch anderen gönnen. Ein christlicher Gedanke!

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    • Juni 12, 2019

      Ja, Herr Bender. Ich gebe noch eins obendrauf fürs Motzen.
      Sie brauchen ja nich auf meinen Blog zu quatschen, wenn Sie nicht wollen, dass man Ihre Bullenscheisse durch Daumenkippen beurteilt.

      Mir dürfen Sie den Daumen nach oben oder nach unten richten. Für mich ist das einerlei. Ich schreiben nicht für den Daumen.

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    • Juni 12, 2019

      Herr Franz Krähenbühl
      Wieso spielen Sie auf die Person? Geht es bei Ihren Themen um die Sache oder um Ihr Ego?
      Ein antrainiertes Niveau der untersten Schublade, welches Sie pflegen. Es ist richtig, man soll einer solchen Haltung mit Abwesenheit trotzen.
      Jeder Teilnehmer, sollte Wissen, welcher Geist im Blogschreiber steckt!

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    • Juni 13, 2019

      Herr Bender

      Ich habe es Ihnen schon oft gesagt.
      Es ist nicht Ihre Meinung vom Geldkreislauft die nervt.
      Es ist Ihre Art dies indoktrinieren zu wollen.
      Fast wie ein christlicher Missionar der 1950er Jahre in Afrika.
      Wenn einer anderer Meinung ist als Sie, ist er aus Ihrer Sicht einfach dumm.
      Diese Einstellung mach Sie bei mir unbeliebt. (Das fatale Adjektiv ‘verhasst’ brauche ich nicht)

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    • Juni 13, 2019

      Herr Franz Krähenbühl
      Da geben Sie doch Ihre abweichende Meinung bekannt. Der Zahler Virus ist indoktriniert; denn das Geld steckt im Preis des Produktes und wird von den Unternehmen wieder zurück verteilt! Geldkreislauf heisst das Spiel.
      Dazu gehören auch die Staats- und Sozialausgaben, welche direkt zum Staat zurück fliessen sollten! Praxis: Zuordnung über das Erwerbseinkommen, Abzug und Weiterleitung! Idiotisches Spiel oder?
      Ich finde es dumm, wenn man seine Ansicht nicht dagegenstellt und einfach auf die Person zielt!

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    • Juni 13, 2019

      Tölpelhaft.
      Er kann es einfach nicht lassen…

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    • Juni 13, 2019

      G.Bender
      “Personenfr​eizügigkeit​ innerhalb eines Wirtschaftsraums, wie Europa, sollte im 21. JH als Menschenrecht verstanden werden.”

      Dazu sind die Bedingungen, sprich vor allem Lebenskosten und Löhne und Arbeitsrecht noch viel zu unterschiedlich, wir leben noch nicht in der Zukunft und auch nicht mehr in Ihrer Vergangenheit, wo man Lehre und KV machen konnte und es nur noch aufwärts ging. Man wusste meist wann man arbeitet und wann man frei hat, wie viel Lohn auf dem Konto, man konnte sein Leben in etwa planen. Heute bei vielen nicht mehr möglich.

      Sorry wenn ich Ihnen jetzt etwas auf die Füsse trete, aber wie viele male in ihrem Erwerbsleben bei Raiffeisen mussten Sie um Ihren Arbeitsplatz fürchten, wie viele Planungsunsicherheit Privat bedingt durch ihr Berufsleben mussten Sie erleben, wie viele Umstrukturierungen und gar Entlassungen, wie viele Gehaltskürzungen, Ferienkürzungen, Arbeitszeiterhöhungen​? Wie viele Konflikte bedingt durch ein Überangebot von Arbeitskräften in Ihrer Branche mussten Sie austragen?

      Was mich an der ganzen Diskussion auch stört man spricht immer nur über die PFZ und die EU, welche Dumping Löhne verursachen können, was ist denn mit dem Rest der Welt welche zu uns kommt oder kommen könnte wie Asien, Afrika? Darüber verliert man kein Sterbenswort und klammert sich nur an die EU!

      Letztendlich sind es doch nur international tätige Firmen und Konzerne welche von der weltweiten Menschen Manövriermasse profitieren, kaum die Arbeitnehmer, höchstens noch als Konsument.
      Da werden immer mehr Rechte abgebaut, rund um die Uhr erreichbar und verfügbar, Schicht- und Nachtarbeit nur aus wirtschaftlichen Gründen, Arbeit auf Abruf, Scheinselbständigkeit​ usw.
      So kann sich doch niemand mehr richtig entspannen wenn man nicht mehr weiss wann man denn wirklich Freizeit hat und wann man arbeiten soll, der Kopf ist in ständiger Alarmbereitschaft. Und wenn man sich auf einen freien Tag freut kommt dann der Chef mit der kalten Dusche am Abend und sagt, hey, du sollst morgen arbeiten.
      Und Kinder dann in die Krippe stecken, tolle neue moderne Welt, Nein danke!
      Und die Gesundheitskosten steigen und steigen, hängt vielleicht auch damit zusammen?

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    • Juni 13, 2019

      Herr Emil Huber
      Es geht doch nicht um meine Person und meinen Erfahrungen!
      Ich beschreibe doch deutlich, dass der Warenkorb zur Abdeckung der Bedürfnisse welche ein ordentliches Leben ermöglichen (unterschiedlich in den Ländern) mit der notwendigen Kaufkraft der Leistungserbringung oder Recht, abgedeckt werden muss. Dafür fehlt definitiv kein Geld!
      Zudem beschreibe ich, dass die OECD als flankierende Massnahme, die Steuer-und Sozialstandards (Rückfluss der Ausgaben = Preis einkalkuliert) je nach Stärke der Volkswirtschaft festlegen muss. Zudem muss ein Paradigma Wechsel der Rückflüsse an der Quelle und nicht Wohnort erfolgen.
      Mit diesen Vorgaben kann passieren was will, die Zukunft ist abgedeckt ob mit Erwerb, kann ich nicht beurteilen, aber am Geld kann es nicht liegen!

      Es liegt an der blöd gebildeten Bevölkerung, wenn Sie jammert, und das Licht am Ende des Tunnels (Geldsystem verstehen) nicht sehen will!

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    • Juni 13, 2019

      Herr Emil Huber
      Sie lesen sicher, die Denkergüsse von den Herren Schweizer und Krähenbühl! Diese antrainierte Dyskalkulie nutzen die Wirtschaft und Regierungen aus.

      Es ist richtig! Im Aufschwung hatten wir auch kurzeitige Krisen zu bewältigen, aber der Zeitraum war absehbar und gehört zum Klappern! Es ist auch richtig, schon immer haben die Menschen das Geldsystem nicht verstanden, weil es von der betreuten Bildung, bewusst falsch oder nicht gelehrt wurde! Hält bis heute an!

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    • Juni 14, 2019

      Herr Huber, Sie schreiben: ‘ Was mich an der ganzen Diskussion auch stört man spricht immer nur über die PFZ und die EU, welche Dumping Löhne verursachen können, was ist denn mit dem Rest der Welt welche zu uns kommt oder kommen könnte wie Asien, Afrika? Darüber verliert man kein Sterbenswort und klammert sich nur an die EU!’

      In diesem Blog geht es um die Verträge zwischen der EU und der Schweiz.
      Afrika ist ausserhalb.
      Aber ich habe mich andernorts auch schon mit diesem wichtigen Thema beschäftigt.
      Zum Beispiel hier:
      https://www.vi​mentis.ch/dialog/read​article/fast-alle-ent​wicklungslaender-werd​en-von-schurken-regie​rt/

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    • Juni 14, 2019

      Genau die Verträge zwischen der Schweiz und der EU betreffen andere Erdteile nicht! Die grossen Zusammenhänge sollte schon auch mit einbeziehen, bevor man die kleine Dinge angeht!
      Herr Huber hat sehr wohl recht. Wir schaffen die Bedingungen, welche zu Völkerwanderungen führen sollen; andernfalls wir nicht mit den “Schurken” zusammenarbeiten würden.

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    • Juni 16, 2019

      Sagen Sie mir doch, Herr Bender, wie die kleinen Schweizer die Bedingungen schaffen, Völkerwanderungen auszulösen.

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    • Juni 16, 2019

      Fragen Sie die Banken resp. Finanzwirtschaft!

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    • Juni 16, 2019

      Eine bescheidene Antwort.
      Offenbar fällt Ihnen im Moment nichts besseres ein.

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  • Juni 13, 2019
  • Juni 13, 2019

    Wir sollten uns einfach bewusst sein, dass jede Annäherung oder Vertragsbindung mit der EU immer zu weiteren Einschränkungen führt.

    – PFZ
    mag für EU-Befürworter ein Meilenstein der Bewegungsfreiheit sein. Für mich ist es eine klare Einschränkung auf dem Arbeitsmarkt. Sie fördert Lohndumping. Bewegungsfreiheit hatten wir vor der PFZ schon. Für ein paar wenige Personen (im Gesamten gesehen), mag es besser sein, dass man heute in der EU arbeiten kann. Ups… konnte ich schon vor PFZ, mit lediglich der vorherigen Meldung,

    Die grössen Gewinner dieser PFZ sind Unternehmen, welche Arbeiter in der ganzen EU herumschieben, und die örtlichen Löhne in den Boden pressen. Dies damit noch mehr Aktiengewinn produziert werden kann. Verlierer ist der Arbeitende.

    – Rahmenvertrag
    er beinhaltet exlplizit keine Unionsbürgerschaft. Aber man weigert sich auch diese explizit auszuschliessen. Daher ist anzunehmen, dass diese nach Unterzeichnung gefordert wird. Bedeutet, dass EU-Bürger nicht mehr aus unserem Sozialwesen ausgeschlossen werden dürfen. Somit können sämtliche EU-Staaten mit schlechtem Sozialwesen, in der CH die gewünschten Sozialbezüge abholen.

    Es mag sein, dass wir in einigen Exportfirmen höhere Zulassungsformalitäte​​n erfüllen müssten, ohne Rahmenvertrag. Aber Stadler Rail beweist erneut, dass trotz nicht bestehender sog. guten Verbindung mit Rahmenvertrag, mit Deutschland problemlos zusammengearbeitet werden kann. 100Mio-Auftrag

    Mei​​ne pers. Meinung ist noch immer. Es gibt immer noch einen guten Weg, auch ohne EU-Rahmenvertrag. Selbstverständlich mit etwas mehr Aufwand. Aber war die CH nicht einer Jener Staaten, die dank diesem Mehraufwand auch mehr erreicht hat? Ist unser Lebensstandart einfach so entstanden, weil wir der grossen Masse nachgelaufen sind?

    Wo bleibt unsere Neutralität, wenn wir uns der EU anschliessen, an diese binden? Wo bleiben all unsere härteren Regeln, Vorschriften usw. welche wir mühsam erarbeitet haben? Oder ist irgend Einer immer noch davon überzeugt, dass man mit Anbindung an die EU nur ein Punkt unserer geschaffenen Qualität verbessern könnte?

    Ist irgend Einer immer noch davon überzeugt, dass man all die EU-Staaten zu einer Einheit führen könnte? Hat nicht jedes Land seine speziellen Eigenheiten, die mit solchen Vertägen zunicht gemacht werden?

    Lediglich die int.Firmen/Konzerne sind an einer Weltweiten zusammenführung interessiert. Sie können Weltweit die Menschen zu “Knechten” bilden. Passt es einem Staat nicht, wird einfach solange das Lohndumping produziert, bis auch dieser Staat ausgeplündert ist und ein Einheitsbrei wird.

    Es lebe Europa (ohne EU)

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    • Juni 17, 2019

      Sie stellen die wichtigsten Punkte sehr richtig dar, Herr Schweizer.

      Allerdi​ngs glaube ich dennoch, dass es eine gut organisierte EU, zentral aus Brüssel regiert braucht. Verstehen Sie mich richtig. Nicht straff. Jeder Staat soll autonom sein. Sich selber verwalten. Sogar eigene Währung haben (aber das lässt sich wahrscheinlich nicht mehr ändern). Aber es brauch einen gemeinsamen Auftritt in Handel, Energie, Verkehr, vielleicht Umwelt, vielleicht sogar militärisch, gegenüber den Grossmächten wie Russland, USA, China.

      Aber die Schweiz sollte draussen bleiben. Die Schweiz ist stark genug und kann sich selbst behaupten. Zumal sie sich ja der Neutralität verpflichtet hat.

      Dieser Umstand neutral zu sein versetzt die Schweiz sogar in die Lage, völkerverbindende Mandate zu übernehmen. Wie Kanada – Iran, USA – Iran, Kosovo – Serbien und andere.

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    • Juni 17, 2019

      Niemand hat etwas gegen zentrale Regeln oder Einheiten. So z.B. die DIN-Norm usw. eine gute Sache. Und genauso müsste es sein. Dazu braucht es aber keine EU sondern ein wachsendes Europa.

      Und doch… es wäre weiterhin möglich den Euro als Dachwährung zu benutzen. Jedes Land hat seine eigne Währung und das Niveau oder Ausgleich wird über den Euro organisiert. So wie Firmen vor dem Euro mit Dollar bezahlt haben, aber die Währung des Landes hatten.

      Mit solcher Ausführung wären auch Lohndifferenzen weniger ein Problem. Der D z.B. bekommt CH-Lohn bezahlt oder in der Währungsdifferenz z.B. in DM. Firmen können ein Eurokonto führen und Zahlungen mittels Umrechungsfaktor CH-DM direkt in Euro bezahlen. So war das auch beim Dollar.

      Der Auftritt wäre immer noch Europa – kein Land würde durch die Einheitswährung in die Knie gezwungen oder zu einem Einheitsbrei entwickelt. Vorteil – Kursschwankungen würden sich nicht auf den Euro abbilden, sondern auf die Landeswährung. Heute bringt ein marodes Land die ganze Eurozone in bedrängnis. – Siehe Grichenland, Italien wird auch noch dahin gehen. – Hätte Griechenland seine eigene Währung, dann würde dies nur Griechenland herunter ziehen. Heute muss aber die EU mit Milliarden das Land stützen, damit der Euro nicht in den Boden rauscht.

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    • Juni 17, 2019

      Nun das mit der Einheits-Währung täte wohl funktionieren mit rein konservativen Regierungen,die sich bewusst sind,dass nur Geld verteilen am Schluss Wohlstands-Verlust und darum wieder in einer Schuldenwirtschaft endet.Die Länder sollen doch mit eigenen Währungen selber für ihr “Wohl” zuständig sein,weil sie wohl am besten wissen,was für Bedürfnisse für sie abgedeckt werden müssen.Da sind doch die Ansprüche überall wieder etwas anders “gelagert”..!Das momentane Modell dieser Einheits-Währung hat sich wohl nicht bewährt,und wurde nur darum gewählt,weil es denn europäischen Einheits-Staat geben sollte.Das wird wohl in Zukunft zur Zerreissprobe dieser EU..!..ich denke,es herrscht eine Art Status Quo,und so recht weiss niemand,wie es weiter geht.

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    • Juni 18, 2019

      Ich bin halt schon der Meinung, Herr Schweizer und Herr Wolfensperger, wie Sie auch, das entnehme ich aus Euren Voten, dass ein gesundes Nationalgefühl das Lebenselixier eines funktionierenden Staates ausmacht. Ein Volk, das an seine Regierung glaubt und sich von dieser nicht betrogen fühlen muss, braucht keine EU à la Jean-Claude Juncker.

      Wären die Afrikaner in dieser Hinsicht einsichtig, würde Korruption hinfällig. Flüchtlingsströme ebenfalls.

      Aber die Nomenklatura in Brüssel haben das noch nicht gemerkt. Die wollen mächtiger und mächtiger werden. Sie wollen sich auf derselben Ebene wie Putin, Trömp und Xi Jinping sehen.

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    • Juni 19, 2019

      Das ist ebenso meine Gefühlslage!Die “Versuchung” zu einem europäischen Grossreich zu gelangen,begann nach dem Niedergang und Zusammenbruch der Sowjetunion.Einhergeh​end das “Niedereissen” des Eisernen Vorhanges und das “Loslassen” Russlands der osteuropäischen Länder zu selbstständigen Republiken vom Baltikum bis nach Bulgarien.Bald schon haben sich diese ehemaligen Satelliten-Staaten der einistigen Sovjetunion der europäischen Wirtschaftsgemeinscha​ft angeschlossen.Bald darauf haben Deutschland und Frankreich beschlossen,aus der Wirtschafts-Gemeinsch​aft,eine Europäische Union zu kreiieren.Die gemeinsame Währung sollte das erste Bindeglied werden zur “Verschmelzung” dieser einzelnen Staaten zum Einheits-Staat “Europa”!Von Portugal bis zur Russischen Grenze.Treibende Kraft dahinter war eine Kanzlerin der jedes Opfer der deutschen Bürger recht war,um mit viel,viel Geld die Sache voranzutreiben.Schon fast zu spät “erwachten” in D und anderen Länder die Menschen.Ob das Erstarken der konservativen Kräfte ,die wieder zurück auf “Feld 1” gehen möchten, (EG statt EU) ist offen.An einem Scheideweg sind sie in Brüssel allemal angelangt.

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  • Juni 13, 2019

    Der Junker-Nachfolgekandi​dat Manfred Weber aus Deutschland, verspricht, die Schweizer noch mehr in die Mange zu nehmen.
    Das ist dummes Geschwätz – Wahl-Propaganda.
    Gewisse Angsthasen-Politiker sagen nun, seht, seht, wir müssen pressieren.
    Die von Brüssel machen uns kaputt…

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  • Juni 13, 2019
  • Juni 14, 2019

    Israel hat ähnlich viele Einwohner wie die Schweiz und eine starke exportorientierte Hightechindustrie. Die EU ist ebenfalls der wichtigste Handelspartner.Aber Israel käme nie auf die Idee mit der EU ein Rahmenabkommen abzuschliessen, mit Tributzahlungen („Kohäsionsmilliarden​“) den Marktzugang zu erkaufen und schon gar nicht die Waffengesetze der EU zu übernehmen. Das Land ist sich seiner Stärken bewusst, und wenn es um seine Unabhängigkeit geht eher zum Verzicht bereit, als lukrative Geschäfte abzuschliessen. Freiheit und Unabhängigkeit gehen vor.

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    • Juni 14, 2019

      Den Schweizern dient Israel als hervorragendes Beispiel!

      …und Israel ist sich seit über 70 Jahren gewohnt, sich gegen Todfeinde durchzusetzen. Nicht nur gegen feindliche arabische Länder rund um Israel, sondern auch gegen einen Teil der übrigen Welt. Würden die Israeli zwar nicht finanziell von den Reichsten dieser Welt unterstützt, sähe es möglicherweise ein bisschen anders aus.

      Nicht zu vergessen: Israel hat sich auch gegen die Natur durchgesetzt. Aus Wüste haben die Siedler Äcker gemacht.

      Die moderne Siedlungspolitik allerdings kann ich nicht unterstützen. Der Golan hingegen ist eine andere Sache, weil verteidigungsstrategi​sch.

      Die Israeli haben sich in der Verfassung einen Artikel verankert, der ihnen analog wie bei den Europäern die Personenfreizügigkeit​. Es handelt sich gewissermassen um ein “Heimkehrrecht”. Jeder Jude auf der ganzen Welt hat das Recht sich in Israel niederzulassen und er wird dann Bürger von Israel sein. Aber Israel ist flächenmässig leider viel zu klein…

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    • Juni 14, 2019

      «Aber Israel käme nie auf die Idee mit der EU ein Rahmenabkommen abzuschliessen, mit Tributzahlungen („Kohäsionsmilliarden​“) den Marktzugang zu erkaufen und schon gar nicht die Waffengesetze der EU zu übernehmen.»

      Wesha​lb auch, Israel gehört nicht zu Europa.

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    • Juni 15, 2019

      Aber “Israel” gehören die Banken, etwas spitz formuliert, sie sind in diesem Geldspiel weltweit führend…nein, das ist kein Antisemitismus, sie haben sich an diese Position hingearbeitet…

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    • Juni 16, 2019

      Die Kohäsionsmilliarden kommen unserer Exportwirtschaf zugute und wird erst noch in unserer Währung abgewickelt!
      Zusamme​nhänge und Wirtschaft verstehen?

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    • Juni 16, 2019

      Herr Krähenbühl
      Und wer ist der Todfeind der von Ihnen genannten Länder?

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    • Juni 16, 2019

      Herr Bender
      Da Sie, wie Sie ja immer wieder sagen, kein Interesse an Geschichte (Vergangenes) haben, muss ich Ihnen glauben, dass Sie keine Ahnung haben.

      Nun ja, nach der Konsolidierung des Staates Israel hat der damalige ägyptische Präsident Abdel Nasser Ende 60ern zusammen mit allen Nachbarstaaten Israels einen Krieg gegen Israel organisiert. Israel wurde gleichzeitig von allen Himmelsrichtungen von allen arab. Staaten angegriffen. Und Israel hat die Angriffe erfolgreich zurückgeschlagen. Dieser Krieg dauerte 6 Tage. Deshalb Sechstagekrieg.

      Et​​wa 5 Jahre später haben dieselben arabischen Mächte den Angriff, auch wieder koordiniert mit allen arab. Staaten wiederholt. Diesmal jedoch noch ein bisschen feiger. Sie wählten den Tag des Angriffs am jüdischen Tag der Versöhnung “Jom Kippur”. Vergleichbar mit dem christlichen Weihnachtsfest. Deshalb Jom Kippur Krieg. Die flüchtenden Ägypter warfen die Schuhe weg, um vor den Israelis schneller fliehen zu können. Am Schluss haben sie die Ägypter durch den ganzen Sinai bis über den Suezkanal gejagt. Jahre später haben die Israeli den Ägyptern den Sinai zurückgegeben, mit einer aufgebauten Infrastruktur. Die Feriendestinationen am Roten Meer, z.B. Scharm el Sheikh, die heute ägyptisch sind, wurden durch die Israeli geschaffen.

      Israel​​ muss immer auf der Hut sein. Die Hauptfeinde sind heutzutage der Iran, vertreten durch die Terrororganisation Hisbollah. Und Syrien unter Baschar al-Assad. Dieses Land ist, wie Sie vielleicht wissen, z.Z. noch mit sich selber beschäftigt. Aber mit russischer und iranischer Hilfe ist Vieles möglich.

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    • Juni 17, 2019

      Genau um den Ölpreis nach oben zu drücken wurde der 6 Tage Krieg inszeniert! USdollar sichern!

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    • Juni 17, 2019

      Wo haben Sie denn dieses Märchen wieder her?
      Hat ihnen das etwa der Köppel gesagt?

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    • Juni 17, 2019

      Franz Krähenbühl
      Nein, beim Nachdenken über die wahren Gründe!
      Fakt ist: Der Ölpreis und der Dollar stieg. Die USA konnten wieder im günstiger importieren und die anderen Länder mehr exportieren, dabei kann man doch das Geld bedarfsgerecht drucken.
      Gegenbeweis​ bitte, wie Geld aus dem Nichts fehlen soll?
      Märchen, nein nur Fakten

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    • Juni 17, 2019

      Somit haben die USA die Arabischen Staaten dazu ermuntert, diesen Krieg zu führen, doch die Geschichte oder Nachdenken über Öl kann sehr komische Sichtweisen bringen

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    • Juni 17, 2019

      Die grösste jüdische Gemeinschaft ausserhalb von Israel sind in den USA, dazu sind das noch in der Wirtschaft sehr stark verankerte Personen, ausserdem mit dem US Militär sehr gut vernetzt. So gesehen macht ihre Sicht Herr Bender aber grad gar keinen Sinn.

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    • Juni 17, 2019

      **Herr Bender
      Da Sie, wie Sie ja immer wieder sagen, kein Interesse an Geschichte (Vergangenes) haben, muss ich Ihnen glauben, dass Sie keine Ahnung haben.**

      das scheint mir so, Interesse an Geschichte gleich Null.

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    • Juni 17, 2019

      Herr Bender
      Ihre Denkweise hat Seltenheitswert. Einfach trottelhaft.
      Sie haben mich stümperhaft gefragt, wer der Todfeind der Israeli sei.
      Ich sage Ihnen nochmals die umliegenden arabischen Länder.
      Sie wollten Israel vernichten.
      Das hat nichts mit dem Erdöl oder mit dem Geldkreislauf zu tun.
      Aber in ein Pazifistenhirn wie Ihres passt das natürlich nicht.

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    • Juni 17, 2019

      Ja, ja Herr Krähenbühl
      Stümperha​ft, Meinungen kopieren bring die Menschheit weiter.
      Man soll auch einen souveränen Staat Palästina zulassen!
      Religionen​ sind das Marketingprodukt der Wirtschaft!
      Gibt es Kurdistan? Nein! Warum?

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    • Juni 17, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Ich wahrscheinlich von der Geschichte mehr Ahnung als Sie denken können? Nur kopiere ich nicht einfach Meinungen, sondern werte die Geschehnisse im bestehenden Umfeld; denn die Erde bewegt sich!

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    • Juni 17, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Wer hat vom Krieg profitiert? Richtig die USA. Wer hat die Drecksarbeit übernommen?

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    • Juni 17, 2019

      Herr Bender
      Sie vermischen Meinungen immer wieder mit anderen Themen, wenn Sie mit Ihrem Latein an der Wand stehen und nicht weiter wissen.

      Jetzt kommen Sie plötzlich mit den Palästinensern. Ich habe noch nie die Siedlungspolitik der Israelis gut geheissen. Das wissen Sie, denn Sie lesen ja meine Postings!

      Allerdin​​gs muss ich sagen, dass die Palästinenser mit ihrer Unfähigkeit nicht in der Lage sind, einen Staat zu managen. Das sehen Sie doch am ständigen Streit zwischen den Terroristengruppierun​​gen, die in Gaza und im Westjordanland sitzen.

      Sie schwatzen irgendetwas aus dem Bauch heraus und behaupten dann, es sei Ihrem, von Geldumlauf durchsetzten Gehirn entsprungen…

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    • Juni 17, 2019

      Herr Bender
      Zu Ihren Kommentaren an Herrn Nabulon:

      Herr Nabulon stellt fest, dass Sie in Geschichte nicht gerade versiert sind.
      Das ist absolut richtig, ich sehe das an Ihren haltlosen und erdichteten Aeusserungen.

      Die USA hatte in keinem der Kriege jener verfeindeten Staaten gegen Israel die Hände im Spiel.
      Ausgenommen etwas Waffen. Die Israelis hatten sogar die Luftwaffe aus eigener Produktion.

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    • Juni 18, 2019

      In den 20ger Jahren des letzten Jahrtausends nannte man das ganze spärlich bewohnte Gebiet, Palästina, was unter Englischer Kontrolle stand.
      Da lebten verschiedene Volksgruppen neben einander, Araber, Juden, Christen, und viele mehr.
      Vater und Grossvater sowie so erlebten Jerusalem als “offene Stadt”, dann begannen 1936 Probleme Araber-aufstand, dann, nach dem 2 WK, begann Israel zu existieren…
      Was also soll Palästina heissen?
      Das ist eine ganz komische Sichtweise, die seit ein paar Jahren von Links Grün und Sozi ganz komisch dargestellt wird.
      Übrigens die Fundi der Gegenseite hören erst auf, wenn, Zitat, “der letzte Jude ins Meer getrieben wurde”.

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    • Juni 18, 2019

      Wer hat vom Krieg profitiert?
      Niemand!

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    • Juni 18, 2019

      Herr Franz Krähenbühl
      Ich habe auch von Kurdistan geschrieben! Es ist richtig, ich komme bei der Historie nicht immer auf die vorgefassten Meinungen.
      Das Geld unendlich bedarfsgerecht schöpfbar, spielt immer eine tragende Rolle; denn am Ende steht die Machtfülle!
      Es ist geradezu überheblich, den Menschen aus Palästina die Fähigkeit abzusprechen, ein souveräner Staat mit souveräner Währung, organisieren zu können! Wichtig wird sein, ob man die Währung als Zahlungsmittel akzeptiert, oder sie wie die meisten Ländern der Erde, vom Dollar abhängig macht!

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    • Juni 18, 2019

      Ja genau Herr Werner Nabulon

      Die Aufteilung des Nahen Ostens haben die Engländer zu verantworten! Palästina kann man einordnen, wie damals Israel, oder etwa nicht?

      Wenn niemand von den profitieren will, warum führt man dann solche Dreck Arbeiten?

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    • Juni 18, 2019

      Ich habe es gewusst, dass es keinen Sinn macht, sich mit Ihnen in eine Diskussion einzulassen.
      Das Ganze hat einfach nichts mit Geld zu tun.
      Es geht um Religion- und Machtansprüche.
      Dami​t schliesse ich dieses Kapitel.
      Feiern Sie sich von mir aus als Sieger. Das wird Ihnen guttun.

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    • Juni 19, 2019

      Brian Bäder

      Tribut-Zahlu​ngen in Milliarden bekommt man von dem jetzigen Schweizer Bundesrat so oder so, von Israel so oder so nicht, das ist der grosse Unterschied.

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    • Juni 19, 2019

      Herr Franz Krähenbühl
      Was Sie nicht alles Wissen? Ihre Anschuldigung betr. Antrag bei Vimentis, zeigen es deutlich!
      Genau, kein Land rüstet sich mit der eigenen Gelddruckmaschine um die Macht aufzubauen oder zu erhalten! Die USA mit ihrer Leitwährung sind privilegiert!

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  • Juni 16, 2019
  • Juni 18, 2019

    Ich glaube Ihnen, dass es nicht der Herr Bender war, der den Löschantrag gestellt hat. Aber es ist nun einmal so, dass Sie etwas, in meinen Augen, Unmögliches geplappert haben, völlig aus der Luft gegriffen. Da war es naheliegend.

    Aber Sie haben recht, ich habe bis heute noch nie den Eindruck gehabt, dass Sie es seien, der etwas löscht. Der Herr Nabulon kann es nicht gewesen sein, zumal ich ihn ja in seiner Meinung unterstützt habe. Zudem ist er gleichfalls, wie Sie und ich nicht der Typ, der so etwas tut. Ist eben Ehrensache, finde ich. Wenn es nicht Sie sind, Herr Bender, kann es nur – Sie wissen schon, wen ich noch verdächtige.

    So etwas von Hinterlist, ich kann’s nicht begreifen. Er hat sich in keiner Weise mit unserem Thema befasst. Halbwegs es ihm gelungen, mich auf eine falsche Fährte zu führen.

    Wie Sie sehen, habe ich den Text gelöscht. Das muss man ja, wenn man einen Blödsinn geschrieben hat!

    Tut mir leid, Sie verdächtigt zu haben.
    Asche über mein Haupt.

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  • Juni 18, 2019

    Sebastian Ramspeck bei Schawinski:
    “Die EU ist genervt von den Schweizern”

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  • Juni 19, 2019

    Wieso denn nicht? “Rosinenpicker” die ihre eigene Politik verfolgen auch mit China, USA, Russland,…. und darauf wert legt, “Staatsunternehmen” zu führen und zu behalten.

    Ein Staat der seine Bürger vor der Globalisierung und der Einwanderung billiger Arbeitskräfte schützen will.

    Ein Staat wie GB, der nicht an die “Geschichte” vom “Friedensprojekt” glaubt und nicht die EU ansieht als Allheilmittel für die Übel des 1. und 2. WK.

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    • Juni 19, 2019

      Absolut richtig, Herr Eberhart.
      Die Schweizer sollen sich nicht und müssen sich nicht genieren, Rosinenpicker zu sein.
      Aber die Schweizer haben etwas, das andere nicht haben.
      Sie sind zuverlässig.

      Die Schweizer sind schwierige Verhandlungspartner.

      Wenn aber einmal der Vertrag steht, wird er eingehalten.
      Das ist dann Ehrensache.

      Schaue​n Sie sich einmal die Mauscheleien und das gegeneinander Ausspielen innerhalb der EU-Staaten.

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  • Juni 20, 2019

    Börsenäquivalenz

    F​ranz Krähenbühl:
    Sebastia​n Ramspeck bei Schawinski:
    “Die EU ist genervt von den Schweizern”

    Ich glaube eher:
    Die EU nervt sie Schweizer,
    durch Erpressungsversuch mit Börsenäquivalenz
    ind​em Sie den europäischen Börsenhändlern verbieten will, Schweizer Aktien an der Schweizerbörse zu handeln.

    Diese Massnahme zeigt einmal mehr, wie selbstherrlich die Regenten in Brüssel vorgehen. Wir sollten uns nicht erpressen lassen!

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  • Juni 20, 2019

    Ich bin fast sicher, dass die EU die Börsenäquivalenz weiter verlängern wird. Zum Beispiel zuerst bis im Herbst nach den Wahlen, dann bis ende Jahr, dann bis Frühling 2020…usw. Denn:

    Nur so kann eine „Drohung“ mit angeblichen Nachteilen für die Schweiz aufrechterhalten werden. Sie ist sowohl für die EU-Junta wie auch für deren Schweizer Zudiener der „Classe Politique“ wichtig, um damit eine hypothetische Machtlosigkeit gegenüber dem EU-Rahmenvertragszwan​g zu demonstrieren.

    Sob​ald aber die Äquivalenz tatsächlich verweigert wird, tritt automatisch der von BR Maurer längst total souverän und überzeugend gestaltete „Plan B“ in Kraft, der die beabsichtigten Nachteile allesamt kompensiert.
    Die EU kann es schon nur gegenüber den eigenen Untertanenstaaten nicht zulassen, dass offensichtlich wird, wie selbständige Nationen sich erfolgreich gegen die Erpressungen Brüssels zu wehren wissen.

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  • Juni 20, 2019

    Am 21. Juni 2019 werden die bilateralen Verträge 20 Jahre alt.

    Grund genug ans Fête de l’Europe zu gehen!

    https://www.opera​tion-libero.ch/de/eur​opatag

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  • Juni 20, 2019

    Gehts bei dem ganzen sau Stress nicht auch drum, den Briten noch schell zu zeigen, was Ihnen blüht, nach dem Brexit?

    Ein EU Gerichtshof wird nie über dem Schweizerischen Rechtsstaat stehen, den die EU ist immernoch nur ein Wirtschaftsbündnis. Darüm dürfen wir straffälligen EU Bürgern die Arbeits- und Aufenthalstbewilligun​g entziehen. Denn die PFZ steht NICHT über unserem Rechtssystem. Und Junker schon gard mal gar nicht!
    Da kann er nun töebbä und spämpfelä solange er will! Nur, müsste es ihm ev. endlichmal einer sagen! Ueli Murer hätte die Klöten sicher dazu, und würde wohl auch gern, aber der Rest der Badhosen glaubt offenbar selbst an den Scheiss, mit dem sie uns ins Boxhorn jahgen wollen. Allesamt abzusetzten und des Lande zu verweisen! Können ja zu Junker ziehen!

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    • Juni 21, 2019

      Ich glaube auch, dass die EU an der Schweiz ein Exempel statuieren will, Frau Stutz.

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    • Juni 21, 2019

      Es ist einfach. Es gilt:

      “Brexit means Brexit”

      Die Konsequenzen haben jedoch viele nicht verstanden:

      “Singl​e Market means Single Market”

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    • Juni 21, 2019

      Es sind halt nicht alle Vimentis-Teilnehmer in Sprachen so versiert wie Sie, Herr Matt.

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    • Juni 21, 2019

      “Brexit means Brexit” –> “Brexit bedeutet Brexit”

      “Single Market means Single Market” –> “Binnenmarkt bedeutet Binnenmarkt”

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    • Juni 22, 2019

      Ja, es ist wirklich sehr einfach, wie Sie sagen Herr Matt.

      Aus Ihrem Kommentar entnehme ich, dass Sie der Meinung sind, die Schweiz sei komplett vom Export abhängig. Wenn es kein Rahmenabkommen geben wird, werden die Schweizer vom Export blockiert.
      Es geht nichts mehr.
      Aus und vorbei.
      Katastrophe.
      Die Schweiz wird zum Entwicklungsland!

      ​​Aber so ist es nicht. Die Welt kann nicht auf Schweizerware, Schweizer Know-how, und Schweizerforschung und Entwicklung verzichten. Das sage ich Ihnen als Deutscher.

      Und auf die Dienstleistungen von Schweizerorganisation​​en für den Frieden erstrecht nicht.

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    • Juni 22, 2019

      Herr Krähenbühl

      Die Schweiz ist vorwiegend vom Export / Import abhängig.

      Natürlic​h kann die Schweiz auch ohne Rahmenabkommen in die EU exportieren, beziehungsweise importieren.

      Die Schweiz exportiert in die ganze Welt.

      Kürzlich habe ich den Abteilungsleiter gefragt, ob die Maschinen in Thailand bereits in Betrieb genommen wurden. Seine Antwort hat mich verblüfft. Nein, sie liegen immer noch auf dem Zoll.

      Handelshemmn​isse erschweren eben den Handel.

      Nach der Aufwertung de Schweizerfrankens und nach der Annahme der Masseneinwanderungsin​itiative wird in der Schweiz deutlich weniger in Forschung und Entwicklung investiert.

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    • Juni 24, 2019

      Ja dann, lassen wir für den Handel doch unsere direkte Demokratie über die Klinge springen! Nicht dass noch was am Zoll hängen bleibt, wäre ja wirklich, das grösste Übel für die Schweizer Bevölkerung!

      Was nun der Zoll Thailand mit der EU zu tun haben soll…

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    • Juni 25, 2019

      Mit dem Beispiel des Zolls möchte ich die Begriffe “Binnenmarkt”, “Freihandel” und “Handelshemmnisse” aufzeigen. Im Gegensatz zum “Binnenmarkt” kann es beim “Freihandel” immer noch sehr viele versteckte “Handelshemmnisse” geben.

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  • Juni 21, 2019

    Ueli Hofer schreibt: “Diese Massnahme (Börsen Äquivalenz) zeigt einmal mehr, wie selbstherrlich die Regenten in Brüssel vorgehen. Wir sollten uns nicht erpressen lassen!

    Liebe Eidgenossen, lasst euch nicht erpressen, die Aberkennung der Äquivalenz tut dem Normalschweizer nicht weh. Einen Nachteil könnte es für die Schweizerbörse SIX in Zürich bedeuten. Eigentümer der SIX sind neben Schweizer Banken internationale Finanzhäuser.

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  • Juni 24, 2019

    Der Journalist Markus Bernath hat in NZZ am Sonntag vom 22.6.2019 über anstehende Wahlen in der EU folgenden Beitrag geschrieben:

    EU: Das Parlament hat seine Chancen verspielt
    Aus dem demokratischen Aufschwung der Europawahlen im Mai wird nichts. Mehr als 200 Millionen Bürger der EU waren zur Wahl des Europaparlaments gegangen und hatten den Aufstieg der Populisten begrenzt.

    Mit 51 Prozent war die Wahlbeteiligung so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. Doch nun wandert die wichtigste Aufgabe des Parlaments, die Entscheidung über den nächsten Kommissionspräsidente​n, in das Hinterzimmer der Staats- und Regierungschefs. Das Parlament hat sich das Heft aus der Hand nehmen lassen.

    Seine Ungeschicklichkeit, verbunden mit der Forschheit des französischen Präsidenten machen die Bestellung der Brüsseler Exekutive zu einem politisch intransparenten Geschäft. Der EU-Gipfel diese Woche hat es gezeigt: Emmanuel Macron schlug die Pflöcke ein und erklärte die Spitzenkandidaten aus dem Europaparlament für das Amt des Kommissionschefs für obsolet.

    Es wäre anders ausgegangen, hätten sich Konservative und Sozialdemokraten nicht gegenseitig blockiert, sondern der dritten Kraft, den Liberalen, den Vortritt gelassen. Deren valable Kandidatin Margrethe Vestager hätten die Staats- und Regierungschefs akzeptieren müssen. Nun suchen sie sich einen schwachen Kompromisskandidaten in ihrem eigenen Kreis aus. Denn Macht abgeben wollen die Grossen in der EU nicht.

    Die Entscheidung über den nächsten Kommissionspräsidente​n wandert ins Hinterzimmer der Staats- und Regierungschefs

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  • Juni 24, 2019

    Und gleich noch etwas von Inside Paradeplatz.
    Geheim-​Brief von Johannes Hahn, zuständig für „Europäische Nachbarschaftspolitik​“, entlarvt den Druck Brüssels auf Bern.

    Was Österreicher Johannes Hahn von der Schweiz hält, kommt hier ganz deutlich zum Ausdruck.
    https://in​sideparadeplatz.ch/20​19/06/22/eu-kommissar​-hau-den-schweizer/?u​tm_source=rss&utm_med​ium=rss&utm_campaign=​eu-kommissar-hau-den-​schweizer

    Wenn​ ich nach Johannes Hahn bei Wikipedia suche, finde ich etwas Peinliches über Plagiat seiner Doktorarbeit.
    https:​//de.wikipedia.org/wi​ki/Johannes_Hahn_(Pol​itiker)#Diskussion_um​_Hahns_Doktorarbeit

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  • Juni 29, 2019

    Die Fronten sind verhärtet. (Handelszeitung) EU will das Gesicht wahren

    Am Sonntag läuft die Anerkennung der Börsenäquivalenz aus, und am Montag treten die Gegenmassnahmen der Schweiz in Kraft. Damit ist eine neue Eskalationsstufe in der Beziehung zwischen der Schweiz und der EU erreicht.

    Doch die Situation könnte sich noch weiter zuspitzen. Denn ohne Börsenäquivalenz will die Schweiz vorerst den Kohäsionsbeitrag auf Eis legen. Das wiederum wird bei den EU-Partnern nicht gut ankommen. Sie werden dies nicht so einfach akzeptieren. Denn beim Geld hört die Freundschaft auf.

    Jetzt muss unser Land Rückgrat beweisen und nicht klein beigeben, dann muss auch die EU einlenken oder sie wird mittelfristig, meiner Meinung nach, untergehen.

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    • Juni 29, 2019

      Genau, Rückgrat liebe Schweizer!

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    • Juni 30, 2019

      Der “Kohäsionsbeitrag”, etwa eine Milliarde in 10 Jahren, ist verglichen mit etwa dem täglichen Export – Volumen, vorwiegend in die EU, eine Milliarde pro Tag bloss ein ‰ und wird daher die EU nicht beeindrucken.

      Bei einer weiteren Eskalation wird vor allem die Schweiz und die SVP mittelfristig verlieren.

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    • Juni 30, 2019

      ” vorwiegend in die EU, eine Milliarde pro Tag bloss ein ‰ und wird daher die EU nicht beeindrucken.”

      Sie​ verwechseln Umsatz mit Gewinn, Herr Matt.
      Je nach Produkt oder Art der Dienstleistung macht der Gewinn nur ein kleiner Prozentsatz des Umsatzes aus. Das wissen Sie natürlich.

      Der Kohäsionsbeitrag ist für den Empfänger sozusagen ein barer “Gewinn” – 100%ig.
      Indessen ist Ihre Aussage bedeutungslos.

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    • Juli 1, 2019

      Umsatz, Gewinn, Deckungsbeitrag, Aufwand und Ertrag sind Begriffe de Ökonomie.
      Der Kohäsionsbeitrag besteht aus Steuergeldern.
      Der Gewinn wird aus Ertrag minus Aufwand berechnet.
      Export – Volumen gehen aus der Handels – Bilanz hervor.
      Steuern werden nicht nur aus den Gewinnen, sondern auch von Löhnen, Mehrwertsteuer und weiteres bezahlt.
      Fliegt die Schweiz aus dem Binnenmarkt, steigen die Aufwände und das ergibt Steuerausfälle, welche den Kohäsionsbeitrag deutlich übersteigen.

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  • Juli 2, 2019

    Monatelang haben uns Economiesuisse, Avenir Suisse, Think Tank Schweiz und weiss ich noch was alles für gescheite Organisationen versucht Angst zu machen mit “was passiert, wenn die Schweizerbörse in Europa nicht mehr Anerkennung geniessen wird (Börsenäquivalenz)?)

    Und jetzt?

    Nichts ist passiert. Das Gegenteil ist der Fall.

    Die Schweizerbörse hat heute zum ersten Mal in ihrer Geschichte über der 10-Tausendermarke geschlossen!

    Fazit​: Economiesuisse, Avenir Suisse, Think Tank Schweiz, diese gescheiten, extrem teure Organisationen, stark FDP-lastig, die einfach nur denken, denken, denken, haben nicht ganz optimal “gedenkt”.

    Es ist damit zu rechnen, dass sie in der Frage über das Rahmenabkommen ebenfalls falsch liegen.

    Ich persönlich bin der Meinung, dass ohne eine florierende Wirtschaft, das Allgemeinwohl auf der Strecke bleibt. Gleichzeitig glaube ich, dass wir auf einen Knebelvertrag mit der EU verzichten sollten.

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    • Juli 3, 2019

      Ich denke, die “Börsenäquivalenz” trifft eher die Börse und dessen Händler als die
      börsenkotierten Unternehmen und dessen Kurse.

      Dass der SMI am 2. Juli die 10-Tausendermarke überschritten hat, liegt vor allem daran, dass Nestlé stark gestiegen ist.

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    • Juli 3, 2019

      Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, Herr Matt, dass gerade Nestlé eine Schweizer Aktie ist, die von EU-Marktteilnehmern jetzt nur noch in der Schweiz gehandelt werden kann. Dank dem cleveren „Plan B“, den Ueli Maurer umgehend gegen diese aggressive EU-Zwängereien installiert hat!
      Für die Händler scheint das überhaupt kein Problem darzustellen, wie man sieht.
      Die einzigen die mit abgesägten Hosen dastehen, sind die blöden Grossschnorri von der EU-Kommission…

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    • Juli 3, 2019

      Herr Knall
      Maurer hat gemacht was er machen musste – er wurde beauftragt. Ich glaube nicht, dass er der Erfinder des “cleveren” Plans B ist.

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    • Juli 3, 2019

      Alle Titel des SMI sind stark gestiegen, Herr Matt.
      Alle, ausser den Banken, Swatch, Richemond und ABB – von 20 Titeln.
      Und wie ich sehe, das Spektakel geht weiter.

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    • Juli 3, 2019

      Es ist ja nur ein Warnschuss und keine offizielle Kriegserklärung.

      D​ie EU kann Abkommen nicht anpassen oder die Schweiz aus einzelnen Programmen ausschliessen (Horizon 2020).

      Ebenso kann sie neue Abkommen verweigern.

      So würde der bilaterale Weg schleichend an Nutzen verlieren, wenn die Abkommen veraltet sind und nicht mehr an die jeweiligen Umstände angepasst sind.

      Gerade die Ost-Staaten haben wenig Verständnis, dass sie knallhart Regeln einhalten (mussten) beim Eintritt und die Schweiz eine a la carte-Löung bekam.

      Die bilateralen Veträgen entstanden unter der EU vor der Ost-Erweiterung, in Erwartung dass die Schweiz früher oder später komplett beitritt.

      Da dies sich zerschlagen hat und der brexit vor der Türe steht, muss man Stärke demonstrieren und die Schweizer Sonderlösung “normalisieren”.

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    • Juli 3, 2019

      Was, Herr Krähenbühl, heisst hier „Erfinder“ des cleveren Plan B? Der musste ja nicht erfunden werden, er lag auf der Hand, aber den Mut haben ihn direkt umzusetzen das musste „man“.
      Fragen Sie sich mal, ob ein solcher wohl von Frau Sommaruga oder von Herrn Cassis installiert worden wäre, wenn die sich als „beauftragt“ verstanden hätten…

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    • Juli 3, 2019

      Weder Cassis, Sommaruga noch Maurer sind meine bevorzugten Bundesräte.
      Das ist meine Meinung aus dem grossen Kanton.

      Machen Sie den Ueli nicht grösser als er ist.
      Vielleicht ist von der Leyen gut für die Schweiz.
      Mir ist sie sympatisch.

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  • Juli 3, 2019

    Die offensichtliche Wirkungslosigkeit der seit langem mit grossem Brimborium angedrohten, aggressiven EU-Strafaktion bei der Börsenäquivalenz, wird sich fatal auswirken.

    Den vom EU-Zentralismus selber immer mehr bedrängten EU-Mitgliedsstaaten im Osten und im Süden wird erneut vorgeführt, dass sich Europäische Nationen ohne Unterstellung unter EU-Macht problemlos bewähren können und sehen ihren Widerstand bestätigt.
    Auch die neu für die Umsetzung des Brexit Verantwortlichen in Grossbritannien werden dieses Beispiel beobachten. Sie werden umso weniger den krassen, von der EU verlangten Austrittsbedingungen (!) nachgeben.

    Das Gesamtbild einer praktisch Handlungsunfähigen EU vervollständigt das aktuelle Geschacher um die Machtpfründe nach einer für die Eliten vernichtenden Wahlschlappe.

    Nur so als weiterführender Hinweis: Bekanntlich will die Schweiz die Auszahlung der sogenannten Kohäsionsmilliarde auf Eis legen, wenn die Börsenäquivalenz nicht gewährt wird.
    https://www.nzz.ch/​schweiz/bundesrat-sis​tiert-arbeiten-am-koh​aesionsbeitrag-ld.134​1784

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    • Juli 6, 2019

      Die Börsenäquivalenz wirkt; vor allem die Gegenmassnahme der Schweiz:

      https://w​ww.gevestor.de/news/w​arum-schweizer-aktien​-nicht-mehr-in-frankf​urt-gehandelt-werden-​873553.html

      Rund 2,5 Milliarden Euro an Schweizer Aktien werden in Frankfurt nicht mehr gehandelt.

      Auf die Börsenkurse scheint das Nichterfüllen der Börsenäquivalenz kein Einfluss zu haben.

      Statistiken​ werden anscheinend noch nicht veröffentlicht.

      Im​ Herbst 2019 sind National- und Ständeratswahlen.

      ​Die Wähler wollen eine konstruktive und zukunftsorientierte Politik und keine Abschottung.

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    • Juli 8, 2019

      Nur damit man Ihren Text richtig versteht, Herr Matt:
      Die rund 2,5 Milliarden Euro für Schweizer Aktien werden nicht mehr in Frankfurt gehandelt. Aber sie werden dafür zusätzlich an der Schweizer Börse gehandelt!
      Das Handelsvolumen in Schweizer Aktien insgesamt bleibt also unverändert, das zeigt sich auch darin, dass die entsprechenden Aktienkurse keinen Einfluss vermerken.

      Verlierer sind also die Börsen in der EU, wie zum Beispiel Frankfurt, Paris oder Mailand. Allein Frankfurt verliert einen Umsatz von wie gesagt 2,5 Mia.
      Dagegen gewinnt die Schweizer Börse in erheblichem Umfang, weil jetzt sämtliche von EU-Händlern getätigten Aktiengeschäfte nur noch an der SIX gehandelt werden.

      Sobald übrigens Grossbritannien aus der EU raus ist, wird eine grandiose Zusammenarbeit der effizientesten Finanzplätze Europas (London, Zürich) wahrscheinlich. Dagegen wird Frankfurt wie ein Mauerblümchen dastehen!

      Der vom „Abschotten“ ist längst dermassen überholt und als lächerlich entlarvt, dass man sich mit diesem „Argument“ nur noch als plumpen Antischweizer outet.

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  • Juli 6, 2019

    Nicht nur die EMS-Chefin glaubt Economiesuisse und Avenir Suisse nicht.
    Nick Hayeck:

    Copy paste:
    Bern (awp/sda) – Der Chef des grössten Schweizer Uhrenherstellers Swatch, Nick Hayek, hat die Bedeutung eines Rahmenabkommens zwischen der Schweiz und der EU in einem Interview relativiert. Für den Investitionsplatz Schweiz sei er “absolut zuversichtlich” – mit oder ohne Abkommen.

    “Erfolg im Export von Produkten hat nichts mit Abkommen zu tun”, sagte der Präsident und Verwaltungsrat der Bieler Swatch Group in einem Interview mit den “CH Media”-Zeitungen vom Samstag. Entscheidender Faktor ist für Hayek, dass die Schweizer Industrie innovative und hochwertige Produkte herstelle, die – auch aufgrund ihrer Herkunft – hohes Vertrauen geniessen würden.
    More Information

    “Warum​ verkaufen sich italienische Autos schlecht in Frankreich und Deutschland oder französische Autos schlecht in Italien und Deutschland, obwohl sie doch freien Marktzugang in Europa haben? Weil sie den Konsumenten nicht überzeugen.”

    Der Exportunternehmer fürchtet sich laut eigenen Angaben nicht vor einer Isolation der Schweiz. Er warf dazu die Frage auf, warum die Schweiz aus kurzfristigem Opportunismus auf ihre Stärken verzichten und sich den “Misserfolgsmodellen vieler europäischer Länder” angleichen soll. “Wir nützen Europa vielmehr, wenn wir so bleiben, wie wir sind.”
    Ende Copy paste.

    Diese Aussage des Swatch-Chefs widerspricht 100%ig jener der Economiesuisse und Avenir Suisse!

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    • Juli 6, 2019

      Der Artikel über den Swatch-Chef ist bei Watson veröffentlicht:

      ht​tps://www.watson.ch/w​irtschaft/schweiz/669​428748-swatch-ceo-nic​k-hayek-ueber-china-d​ie-usa-und-die-heuche​lei-europas

      Die Swatch Group sei innovativ?

      Ich trug etwa 25 Jahre Swatch – Uhren an meinem Handgelenk.

      Nun trage ich ein ausländisches Fabrikat.

      Warum wohl?

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    • Juli 6, 2019

      kein echter Schweizer wahrscheinlich

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    • Juli 6, 2019

      Ihre Aussage, Herr Matt:
      “Nun trage ich ein ausländisches Fabrikat.
      Warum wohl?”

      Ich kann Ihnen nur sagen, das ist Geschmacksache!

      Ge​schmacksache, zumal Sie zu den Anpassern des EU-Diktates gehören, welche behaupten, dass die Wirtschaft unter geht und Arbeitslose und Armut undundund…

      Dann kommt der Herr Matt und sagt sowas. Seltsam!

      Ich trage zwar eine Kult-Marke swiss made. Marke Corum. Leider gehört dieses Unternehmen seit 2013 einem Chinesen. Das ärgert mich. Als Deutscher würde ich nur eine Schweizeruhr tragen.

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    • Juli 8, 2019

      Ich trage nun eine Nokia – Uhr.

      Dies nicht wegen dem Geschmack, sondern weil schlichtweg keine Schweizer Uhr mit der gleichen Funktionalität angeboten wird. Die Uhr ist eine “Hybrid – Watch” und hat Bluetooth – Empfang. Die Zeit wird mit dem Smartphone synchronisiert und die Uhr zählt meine Schritte.

      Die Swatch Group hat keine Smartwatches im Sortiment.

      Die Swatch Group macht keine echten Innovationen.

      Die Swatch Group hat sich von der Uhren- und Schmuckmesse in Basel zurück gezogen.
      Dies trifft vor allem Gewerbebetreibende. Dies hat mehr Arbeitslose zur Folge.

      Abschottung​ und Heimatschutz sichern nur kurzfristig Arbeitsplätze. Danach gehen die Arbeitsplätze verloren.

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  • Juli 8, 2019

    Was ich jetzt sage ist so wichtig, dass ich mich veranlasst sehe, ein neues Diskussionsfeld zu eröffnen. Es geht um den Dialog mit Herrn Matt.

    Am Beispiel seiner “Hybrid – Watch” der Marke Nokia kontra Swatch will uns Herr Matt sagen, dass sich die Schweiz ins Abseits manövriert, wenn sie sich “abschottet”. Damit meint Herr Matt, das Unterzeichnen des Rahmenabkommens. Oder womöglich einen Beitritt zur EU.

    Aus diesem Grund trägt Herr Matt eine Nokia anstelle einer Swatch.
    Herr Matt sagt es so:
    ” Die Swatch Group macht keine echten Innovationen. Die Swatch Group hat sich von der Uhren- und Schmuckmesse in Basel zurückgezogen. Dies trifft vor allem Gewerbebetreibende. Dies hat mehr Arbeitslose zur Folge.

    Abschottung​​ und Heimatschutz sichern nur kurzfristig Arbeitsplätze. Danach gehen die Arbeitsplätze verloren.”

    Nun ja, das kann man so sehen.
    Ich sehe es anders.
    Swatch Group ist eine der innovativsten Unternehmen der Welt.
    Kosmonauten, Weltsportanlässe wie Olymp. Spiele, Weltraumforschung, Tiefseeforschung brauchen Instrumente der Swatch Group.
    Swatch Group hat eine neue Legierung namens Nivachron zur Kompensation der Magnetkraft entwickelt.
    Swatch Group creates the world’s smallest Bluetooth chip
    Die kleinsten Sensoren.
    Hochleistu​​ngsbatterien.
    Hier einige Webseiten von Swatch Group:
    https://www.s​​watchgroup.com/de/sw​a​tch-group/innovatio​n-​powerhouse#accordi​on-​item-InternetofTh​ings​
    https://www.sw​atchg​roup.com/de/ges​ellsch​aften-und-mark​en/elek​tronische-sys​teme/em-​microelectro​nic
    http​s://www.swa​tchgroup.c​om/de/serv​ices/archiv​/2019/ren​ata-praesent​iert-neu​este-batterie​-genera​tion
    https://​www.mi​crocrystal.com/​

    W​enn man dermassen innovativ ist, bleiben Rückschläge nicht aus.
    Sogar ein Kleinstauto, hat Swatch erfunden, den SMART.
    https://www.b​​ilanz.ch/unternehmen​/​revolution-vertagt#​

    Wieso ist die Schweiz führend in der Medizintechnik?
    Küns​​tliche Gelenke, Implantate aller Art, Schrauben und Niettechnik usw.
    Umgang mit Legierungen und Präzision.
    All das verdanken die Schweizer der Uhrenindustrie.

    We​nn aber FOXCONN plötzlich nicht mehr liefern kann oder will, dann ist Nokia und die halbe Welt in der Scheisse…
    Und die Swatch wird immer noch ticken.

    Die müssen dann kein Personal mehr suchen – nie mehr!

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    • Juli 9, 2019

      Treffender Text, Herr Krähenbühl, besten Dank.
      Wenn Herr Matt Ihren Text liest, wird er seine Nokia fortwerfen und sich für eine Marke der Swatch Group entscheiden.

      Aber das wird er selbstverständlich niemandem sagen.

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    • Juli 9, 2019

      Herr Krähenbühl

      Ich trage eine Nokia anstelle einer Swatch, weil die Swatch Group kein gleichwertiges Produkt im Sortiment hat.

      Die Swatch Group hat zwar eine “Bluetooth – Uhr”, die “SWATCH TOUCH ZERO 1”. Die Anzeige der Zeit ist jedoch digital und die Bedienung ist “Touch”. Es gibt dazu eine Android – App. Wenn ich dazu die Statistiken auf dem “Play – Store” anschaue, muss ich feststellen, dass die “SWATCH TOUCH ZERO” ein Flop ist.

      Die Swatch Group scheint den Markt – Trend in der Uhrenindustrie zu verpassen.

      Das Management der Swatch Group hat offensichtlich Angst, in grösserem Ausmass in moderne Technologien zu investieren.

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    • Juli 9, 2019

      Herr Matt sie bemängeln, dass die swatch Group nicht mehr in basel ist. Sie selbst kaufen aber eine Nokia Uhr. Selbstverständlich gibt Schweizer Hybrid uhren.
      Aber grundsätzlich interessiert Sie das nicht. So kann man natürlich die Schweiz nicht fördern, aber das ist auch nicht das was Herr Matt will

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    • Juli 9, 2019

      Frau Bernasconi

      Sie meinen: So kann man natürlich die Schweiz nicht fördern.

      Wie wollen Sie denn die Schweiz fördern? Mit Abschottung?

      Falls​ sie eine “Schweizer Hybrid Uhr” kennen, die für weniger als 200 Franken zu kaufen ist, teilen Sie mir das gerne mit.

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    • Juli 9, 2019

      Nicht in jedem Affentheater mitzumachen, hat nichts mit Abschottung zu tun.
      Aber viel mit Vernunft.

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    • Juli 9, 2019

      Herr Krähenbühl

      Was meinen Sie mit “Affentheater” ?

      Meinen Sie die Freie Marktwirtschaft ?

      Meinen Sie die Globalisierung ?

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    • Juli 10, 2019

      Herr Matt
      Der Schweizerbundesrat und das Parlament ist jedenfalls kein Affentheater.
      Die internationale Politik hingegen schon.
      Denken Sie an die ewigen Erpressungsversuche der Amerikaner.
      Denken Sie an die ewigen Bedrohungen der Xi Jinping-Regierung an die Nationalchinesen und an die übrigen Nachbarstaaten und an die Uiguren, die Tibetaner, Hong Kong und andere.
      Denken Sie an die verzweifelten Versuche der Putin-Administration,​ die GUS-Staaten an Russland zu binden.
      Denken Sie vor allem an die blödsinnigen Druckversuche der Brüsseler-Administrat​ion gegen die Schweiz.
      Die Schweizer sollen und müssen so bleiben wie sie sind. Nämlich neutral.
      Das ist die Grundlage des Wohlstandes.
      Sich aus internationalen Streitigkeiten rauszuhalten.
      Damit haben sich die Schweizer seit jeher internationales Vertrauen erworben.
      Dieses Vertrauen kann die Schweiz nutzen um Schlichtungs- und Friedenslösungen zwischen verfeindeten Staaten anzubieten.
      Ich bin nicht gegen die EU.
      Die EU hat ihre Berechtigung, aber sie muss sich komplett reformieren.
      Die EU, so wie sie heute ist, ist total blockiert.
      Es gibt kein Konzept in der Flüchtlingsfrage, Fischereirechte, Personenfreizügigkeit​, Finanzkreditsachen d.h. Verschuldungsquoten undundund
      Das ist das Affentheater, das ich meine!
      Und die Schweiz gehört nicht in die EU – keines Falls.
      Das hat nichts mit Abschottung zu tun.

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    • Juli 13, 2019

      Manche kurze Frage wird mit einer langen Antwort umgangen.

      Werden Schweizer genötigt – aufgrund politischem Druck – Schweizer – Uhren zu kaufen, so ist das Abschottung.

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    • Juli 13, 2019

      Die “lange Antwort”, die Sie meinen, Herr Matt, ist die Antwort zu Ihrer albernen Frage, was ich wohl meine mit “Affentheater” – was das sei.

      Meine Antwort ist so vielseitig, dass Sie sich anscheinend überfordert fühlen, sie richtig zu deuten. Die Antwort birgt eine grosse Anzahl Argumente, jeglichen Rahmenvertrag zu ignorieren. Sie hat nur am Rande etwas mit Schweizeruhren zu tun.

      Sie können die Antwort nur verstehen, wenn Sie sie aufmerksam lesen.
      Ihre Replik sagt mir, dass sie meiner Antwort nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben.
      Indessen glaube ich nicht, dass weitere Diskussionen in dieser Sache einen Sinn haben.

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    • Juli 13, 2019

      Herr Krähenbühl

      Ihre Äusserungen betreffend der EU sind völlig realitätsfremd.

      Ih​re Politik ist radikal.

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    • Juli 13, 2019

      Ich sage Ihnen einfach was ich gut finde und wieso.
      Es scheint, dass ich nicht einzig bin, der so “radikal und realitätsfremd” denkt.

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    • Juli 13, 2019

      Nein, Sie sind nicht der einzige, der so denkt.
      Ihre Denkweise entspricht ungefähr 35% der Schweizer Wähler.

      Seit gut 20 Jahren sind die Bilateralen Verträge der Schweiz mit der EU in Kraft.

      Die SVP und ihre Sympathisanten wollten diese Verträge nie. Sie wollen die Verträge kündigen.

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    • Juli 14, 2019

      …und Herr Matt, ich bin noch viel “radikaler und realitätsfremder” als Sie dachten.
      Ich denke, dass die Schweiz ein neues und modernes AKW bauen sollte, zumal auf längere Sicht die Stromversorgung nicht ausreichen wird.

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    • Juli 14, 2019

      …und gleich noch etwas.
      Sie werben als Schweizer für Nokia (chinesische Fertigung)
      Ich werbe als Deutscher für Swatch (schweizer Technologie)
      Wer von uns beiden ist aus Schweizersicht wohl realitätsfremder?

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    • Juli 14, 2019

      Natürlich sollte die Schweiz ein neues und modernes AKW bauen. Dies wird nach den Sicherheitsleitlinien​ der EU gebaut und dürfte sicherer sein als die nun mehr 50 Jahre alten AKW’s; oder auch nicht.

      Ionisierend​e Strahlen – umgangssprachlich “radioaktiv” genannt – sind in geringen Dosen natürlich und nicht Gesundheit schädigend. Bei grosser Dosis, wie sie bei einem Fehlerfall eines Kernkraftwerks auftreten können, wirken sie innerhalb dreier Tage für den Menschen tödlich.

      Die Wissenschaftler Ihrer Generation Herr Krähenbühl, haben die Risiken der Atomkraft falsch abgeschätzt.

      Nach zwei schweren Unfällen bei Atom – Kraftwerken ( Tschernobyl, Fukushima ) muss festgestellt werden, dass die Risiken der Atomkraft grösser sind als der Nutzen.

      Das ist wie bei den Wasserstoff gefüllten Zeppelinen. Die Atomkraft ist zu gefährlich und hat daher keine Zukunft.

      Zu Ihrem zweitem Kommentar. Ich werbe nicht für Nokia – Uhren. Ich stelle nur fest, dass die Swatch Group den Markttrend für elektronische Uhren verpasst.

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    • Juli 15, 2019

      Wenn das nicht Werbung ist!
      Nokia ist innovativ, trendig usw. Ihre Aussage. (Nokia ist Foxconn, Taiwan)
      Swatch ist stehen geblieben, Ihre Aussage. (Swatch ist rein schweizerisch)
      Vive l’Europe.

      Das bedeutet aus der Sicht von Herrn Matt: Die Schweiz ist im Umsetzen von Forschung und Entwicklung abgehängt – am Boden.
      Es gibt nur eine Rettung, das ist sich dem Diktat der EU zu unterwerfen.
      Ich kann Ihnen sagen, das ist reine Bullenscheisse.

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    • Juli 20, 2019

      Ich besitze Nokia und Qt – Company Aktien; nebst ABB, Roche und Nestlé.

      Ich habe bloss gesagt, dass Swatch – Group im Bereich Forschung und Entwicklung abgehängt ist, beziehungsweise der Markttrend ( Hybrid – Uhren ) in eine andere Richtung geht.

      Die Forschung und Entwicklung hat in der Schweiz nach der Annahme der Masseinwanderungsinit​iative ein Rückschlag erlitten. Namentlich der Rauswurf bei Horizon 2020 hat Spuren hinterlassen.

      Ein Beispiel : https://de.wikipedia.​org/wiki/Scala_(Progr​ammiersprache)

      Es kann auch statistisch nachgewiesen werden, dass in der Schweiz nach der Masseinwanderungsinit​iative weniger in innovative Unternehmen und weniger in Forschung und Entwicklung investiert wird.

      Das sind Tatsachen und ist keine Bullenscheisse. Frau Martullo-Blocher denkt unternehmerisch … auch wenn sie das nicht so sagt.

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    • Juli 30, 2019

      @Matt

      “Falls​ sie eine “Schweizer Hybrid Uhr” kennen, die für weniger als 200 Franken zu kaufen ist, teilen Sie mir das gerne mit. “

      Selbstverständli​ch ist es nicht möglich unter 200Fr eine solche herzustellen. Wir CH, zumindest der grosse Teil davon, achten auf Menschenrechte und lassen ihre Teile nicht in Ländern herstellen die menschenverachtend sind.

      Aber ausgerechnet die Eu-Turbos vergessen sehr schnell, dass es immer noch einfacher wird in einer EU, die Menschenrechte zu missachten. In der CH, wenn eine Firma diese Menschenrechte missachtet, weiss das binnen weniger Tage nahezu Jeder. In der ganzen EU wird das aber kaum nur ein Anteil davon erfahren.

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    • Juli 30, 2019

      @Matt

      Zitat ” Werden Schweizer genötigt – aufgrund politischem Druck – Schweizer – Uhren zu kaufen, so ist das Abschottung. “

      – Falsch – es ist nicht Abschottung, sondern man übernimmt nicht “jeden Mist” – Das hat auch etwas mit Sicherheit zu tun. Oder denken sie in der Tat, dass sich ein in der Microsoft-Schmiede hergestellt Uhr tatsächlich an Datenschutz hält? Aber je weiter weg man ein Problem herstellt, umso weniger interessiert das scheinbar die Menschen. So wie Sie auch – Sie schieben die Probleme einfach auf eine int. Gemeinschaft und glauben sich darauf verlassen zu können.

      Zitat “Manche kurze Frage wird mit einer langen Antwort umgangen.”

      – Polemische “Einwürfe” sind auch keine Fragen, sondern lediglich Versuche provokativ den Gegner zu “verdrängen”, weil die effektiven Argumente ausgegangen sind.

      Zitat “Nein, Sie sind nicht der einzige, der so denkt.
      Ihre Denkweise entspricht ungefähr 35% der Schweizer Wähler.
      Seit gut 20 Jahren sind die Bilateralen Verträge der Schweiz mit der EU in Kraft.”

      Ich weiss nicht so genau, ob Sie verstanden haben, was ein Rahmenvertrag ist. Mal bestimmt nicht das, was Sie hier versuchen darzustellen (bilateraler Vertrag). Woher Sie die Zahl 35% nehmen, haben Sie leider nicht dargelegt. Diese kann jedoch anhand der Daumen kaum nachvollzogen werden. Oder glauben Sie in der Tat, dass sich die vielen Daumen runter, bei Ihnen, sich lediglich auf Ihre Person beziehen?

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    • Juli 30, 2019

      @Matt

      “Zu Ihrem zweitem Kommentar. Ich werbe nicht für Nokia – Uhren. Ich stelle nur fest, dass die Swatch Group den Markttrend für elektronische Uhren verpasst.”

      Wer braucht heute noch ein Sackmesser? Wohl eher die Wenigsten. Aber eine der Innovativsten und erfolgreichsten Firmen sind Victorinox. Und das obwohl die ganze Welt das Sackmesser schon als “altbacken” und verpasste Moderne betrachtet hat.

      Aber Sie haben immer noch nicht verstanden, wie die CH gross geworden ist. Mal bestimmt nicht, jedem “Scheiss” nachzueifern, so wie Sie das tun. Nein, Sie ist dank Innovation, Beharrlichkeit und Marktnischen, das geworden was sie heute ist.

      Sie aber laufen Jedem und Allem hinterher, und glauben im “grossen Geschäft” mitmischen zu können. Glauben Sie in der Tat, dass ein kleines Land in der Masse billiger und besser herstellt als menschenverachtende Regionen?

      Alle Kleinen wurden von den Grossen zerdrückt, wenn die Kleinen versucht haben das Gleich zu tun. Siehe “Traveco – Volg” – Hätte diese Firma sich in den Discountermarkt begeben (was sie lange versucht hat), wäre sie heute nicht mehr auf dem Markt. Dank einem eigenen, neuen, kleinen Weg ist diese Traveco-Gruppe jedoch heute stärker den Je. Aber bestimmt nicht aus Globalisierungswahn heraus, sondern dezentrales Denken. Klein, effektiv und autonom.

      Glauben Sie in der Tat, dass die CH Marktführer wäre in der Medizinaltechnik, wenn sie immer dem globalen Trend hinterher gelaufen wäre? Naja – Für Mensche mit Gedanken wie die Ihren, bestimmt einfacher.

      Aber man bedenke, alles was einfach und billig erreicht wird, hat keine langanhaltende Wirkung. Oder denken Sie in der Tat, dass ein billiges Auto, welches man Ihnen einfach auf den Platz stellt, irgendwann in Ihren Gedanken wieder zu finden ist? Wenn Sie aber dieses Auto mit Schweiss und viel Energie “erarbeitet” haben, wird Sie das über das ganze Leben begleiten.

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  • Juli 9, 2019

    Alt Bundesrat Deiss wirbt nun für den EU Beitritt. Was er in seiner Amtszeit verpasst hat, kann er nur verschlimmern. Der EU Beitritt sei ein Gewinn für die Souvernität der CH. Man sieht die grosse Souvernität der EU, wer bestimmt ? Frankreich und Deutschland,, was haben die anderen zu sagen: NICHTS. Sie können nur protestieren und sich durch Opposition etwas wehren. Dann werden Strafen angedroht, die nicht ausgeführt werden. Es sind auch irrsinnige Strafen. Ein Land, das Probleme mit den Finanzen hat, will man mit Zahlungen bestrafen.. ??? …Damit dann die Anderen zahlen können und Zins einstreichen und die Bürger ganz unten durch müssen.

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    • Juli 9, 2019

      Deiss, Herr Bernasconi, war schon bei der Schengen-Abstimmung der grösste Lügner von allen!
      Er zählt wohl darauf, dass man sich nicht mehr daran erinnern würde, wenn er heute mit seinen Lügereien weiterfährt.

      Aber: Wer einmal lügt dem glaubt man nicht. Besonders wenn er auch diesmal nicht die Wahrheit spricht…
      https://www.weltwoc​he.ch/ausgaben/2019-1​6/artikel/die-schenge​n-lugen-die-weltwoche​-ausgabe-16-2019.html​

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    • Juli 9, 2019

      Als Deiss aus dem BR zurück trat, hat mich das für die Schweizer gefreut, ebenso hat es mich gefreut, als der Neuenburger, ich habe den Namen vergessen, der mit der Oesterreicherin, zurücktrat.

      Jetzt fischt der Deiss immer noch im Trüben.

      Nun als Lügner möchte ich ihn nicht gerade bezeichnen, zumal ja alle Politiker dauernd Unwahrheiten verbreiten. Brave Politiker kann es ja nicht geben. die hätten ja kaum eine Chance gewählt zu werden.

      Als Ausländer muss ich sagen, dass das Lügen sich in Grenzen hält. Da sieht es bei uns in Deutschland doch wesentlich schlechter aus – aber immer noch besser als in allen übrigen Ländern – besonders in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

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    • Juli 9, 2019

      Bei der Schengen-Abstimmung 2004 wurde gelogen, dass die Balken brechen! So erklärte der Bundesrat sogar im Bundesbüchlein:
      „In den Schengen-Verhandlunge​n konnte das Bankgeheimnis bei den direkten Steuern (Einkommens- und Vermögenssteuer) vertraglich abgesichert werden. Die Schweiz wird somit Weiterentwicklungen des Schengen-Rechts, die das Bankgeheimnis bei den direkten Steuern gefährden, nicht übernehmen.“

      Das Referendumskomitee hat dies vehement bestritten und davor gewarnt, dass die Schweiz auch bei diesem Thema unter die Diktaturrepressionen der EU geraten würde. Was natürlich, wie jedermann schon im Voraus hätte erkennen können, auch eingetroffen ist.

      Aber auch damals haben die Schengen-Gegner bereits auf die dauernden Kehrtwendungen und lügnerischen Schalmeien des Bundesrates hingewiesen. Ebenfalls im selben Bundesbüchlein schreiben sie:
      „Noch 1999 hat der Bundesrat Schengen abgelehnt, weil dabei Souveränitätsübertrag​ungen an supranationale Instanzen› (Abtretung von Volksrechten an die EU) „unerlässlich“ seien. Heute (also 2004)behauptet der Bundesrat das Gegenteil.“

      Nachde​m wir nun auch beim Waffenrecht erfahren haben, was die Beteuerungen des Bundesrates wert sind, kriechen die Deissen und Calmy-Reys dennoch wieder aus ihren Löchern und verzapfen irres Zeugs von wegen das Abtreten von Souveränität bewirke einen Zuwachs an Souveränität.
      Es wird immer noch entsprechende Tubeli geben, die auch das wiederum brav nachplappern werden.

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    • Juli 30, 2019

      Für meinen Kommentar hat jemand wieder einen Löschantrag an die Administration gestellt.
      Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie es waren, Herr Knall.
      Im Gegenteil – ich könnte mir vorstellen, dass Ihnen dasselbe passiert ist.
      Ich denke eher an Herr Oberli…

      Gottseid​ank ist die Vimentis.Administrati​on ein bisschen resistenter gegen solche Saubermänner geworden.

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  • Juli 11, 2019

    «Wenn ihr nicht am Tisch sitzt, kommt ihr auf die Speisekarte!»

    EU-B​otschafter Michael Matthiessen gab sich ziemlich undiplomatisch. Vor andern Botschaftern warnte er die Schweiz vor einem Zögern zum Rahmenabkommen.

    «Der Teufel liegt im Detail»
    Die Mehrheit der Länder, mit denen Brüssel verhandle, sei nicht Mitglied der EU. «Nur wegen ihrer geografischen Lage die Schweiz auf die Speisekarte zu setzen, zeugt von grosser Verachtung und Unqualifiziertheit», sagt Müller und ergänzt, dass die Schweiz zurzeit in die Ecke gedrängt werde, obwohl sie immer alle Verträge eingehalten habe. Auch auf den Vorwurf von Matthiessen, die Schweiz halte sich beim Rahmenabkommen zu sehr bei Details auf, statt das Gesamtbild zu betrachten, hat Müller eine Antwort: «Als Jurist weiss ich, dass der Teufel oft im Detail liegt.»

    https://ww​w.blick.ch/news/schwe​iz/schweizer-politike​r-sind-ueber-eu-drohu​ngen-empoert-ein-neue​r-fall-kavallerie-id1​5414228.html?utm_sour​ce=BLICK%20Newsletter​&utm_medium=email&utm​_campaign=48060858d5-​EMAIL_CAMPAIGN_2019_0​7_11_03_14&utm_term=0​_e3faa554f0-48060858d​5-217685205

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  • Juli 11, 2019

    Jetzt ist es Fakt, die Europäische Union anerkennt die Gleichwertigkeit der Schweizer Börse nicht mehr. Im Gegenzug könnte die Schweiz die Zahlung der Kohäsions-Milliarde einfrieren. Damit steigt das Risiko einer Eskalation der Vergeltungsmassnahmen​. Zug um Zug verbreitet sich im ganzen Land die anti-europäische Denkweise. Die SVP zögerte nicht, die EU und das nationalsozialistisch​e Deutschland auf ihrer Delegiertenversammlun​g am 29. Juni auf eine Ebene zu heben. Die Gewerkschaften fordern nicht vor Europa niederzuknien und das Rahmenabkommen neu zu verhandeln. Von überall her hören wir die gleichen Unwahrheiten. Die EU ist arrogant, sie will uns ihr Gesetz aufzwingen, man muss ihr widerstehen. Diese Signale sind eindeutig. Die Schweiz ist einer Form des nationalistischen Obskurantismus verfallen und vergisst, dass sie es ist, die den Zugang zum europäischen Binnenmarkt will.

    Die Sachlage ist dabei relativ einfach. Diejenigen, die sich grundsätzlich gegen das Rahmenabkommen und alle weiteren Integrationsschritte aussprechen, müssen eingestehen, dass sie sich für die Isolation einsetzen. Tatsächlich würde Untätigkeit zu einer langsamen Erosion der bestehenden Abkommen sowie zu einem Einfrieren der Beziehungen führen, was wiederum eine zunehmende Marginalisierung unseres Landes zur Folge hätte. In diesem Sinne bedeutet das Einfrieren des Status quo die Beerdigung des bilateralen Weges.

    Diejenigen,​ die behaupten, grundsätzlich nicht gegen das Rahmenabkommen zu sein, aber das ausgehandelte ablehnen, müssen darlegen, wie die Sackgasse zu überwinden sei. Was ist ihr Plan B, da eine Neuverhandlung des Abkommens von der Union ausgeschlossen ist? Wollen sie den EWR wieder zum Thema zu machen? Erwägen sie, den Beitritt zu unterstützen?

    Je​ mehr Zeit vergeht, wird deutlich werden, dass die Schweiz ihre Interessen am besten verteidigen kann, wenn sie Vollmitglied der Europäischen Union wird. Die Erlangung der Mitbestimmung ist nach wie vor die einfachste Strategie, um die Entwicklung des europäischen Rechts zu beeinflussen. Wer Einfluss auf die EU nehmen will, muss Teil davon sein. Warum wird eine so logische Folgerung so heftig bekämpft? Warum ist die Debatte über den Beitritt immer noch tabu?

    Tatsächlich ist die Schweiz weniger mit technischen oder rechtlichen Fragen konfrontiert, als mit einem gestörten Identitätsverständnis​. Sie denkt, dass sie stärker ist, wenn sie den Alleingang wagt. Sie fühlt sich souverän, obwohl sie in den Institutionen keinen Einsitz hat, von denen ihr Schicksal abhängt. Sie fürchtet, ihre Besonderheiten zu verlieren, wenn sie mit dem politischen Gebilde ihres Kontinents zu sehr kooperiert. Als Tochter Europas wandte sie sich von ihrer Familie ab. Sie ist dabei nicht sehr kohärent und kritisiert eine Union, die ihr selbst ähnelt und deren Werte sie teilt.

    In diesem Sinne ist der Kampf um die Mitgliedschaft ein kultureller Kampf. Diese Schlacht ist die unsrige. Weil die Nebs an die Wichtigkeit des europäischen Projekts glaubt, ist sie immer mutig und klar vorwärts gegangen. Das Rahmenabkommen ist ein nützlicher Schritt aus der Misere. Der Beitritt ist der Weg zur vollständigen Entfaltung der Handlungsfähigkeit der Schweiz auf ihrem eigenen Kontinent.

    Die Nebs wünscht eine schöne Sommerpause, wir melden uns Mitte August wieder bei Ihnen.

    François Cherix
    Co-Präsident der Nebs

    https://mailc​hi.mp/europa/newslett​er-de-20190711

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    • Juli 11, 2019

      Simon Matt der Angsmacher der Nation. Herr Matt wann merken Sie denn endlich, dass Angstmacherei nichts brint. Angst ist einer der schlechtesten Ratgeber.
      https://ww​w.vimentis.ch/d/dialo​g/readarticle/angst-a​ngst-die-schweizer-we​rden-angsthasen/

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    • Juli 11, 2019

      Das sehe ich einige Nummern kleiner, Herr Bernasconi.

      Herr Matt ist sicher nicht „der Angstmacher der Nation“, dafür ist er nicht genügend ernst zu nehmen.
      Aber er ist wie man feststellen kann, einer der bescheuerten copy/paste-Trottel des EU-Turboclubs NEBS.

      Immerhin, bis Mitte August haben wir ja jetzt scheint’s Ruhe…

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    • Juli 19, 2019

      Das Neuste ist ja auch, dass die EU den Migrationspakt in ihre Gesetze aufnehmen will, dass auch Länder, die ihm nicht zugestimmt hat, dieses “Geschenk” der EU ihnen trotzdem auf’s Auge gedrückt werden soll.

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    • Juli 20, 2019

      Ein Grund mehr, sich von solchen Knebelverträgen wie ein Rahmenabkommen zu distanzieren.

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    • Juli 20, 2019

      Frau Beerli

      Sie meinen wahrscheinlich den UN – Migrationspakt.

      Wo​ hat denn die EU den UN – Migrationspakt in ihren Gesetzen aufgenommen?

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    • Juli 21, 2019

      Ich habe ja nur geschrieben, dass sie ihn ins Gesetz giessen wollen, Pläne dafür sind vorhanden. Ich habe nicht geschrieben, dass der UN-Migrationspakt schon im Gesetz steht.

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    • Juli 30, 2019

      @Matt

      “…. als mit einem gestörten Identitätsverständnis​​. Sie denkt, dass sie stärker ist, wenn sie den Alleingang wagt. “

      Wie üblich werden die Mitte-Links angesiedelten Personen immer unverschämt, frech und eingebildet, wenn sie nicht erreichen, was sie wollen.

      Bin mir absolut keiner Identitätskriese bewusst, im Gegenteil. Es zeigt sich immer mehr, dass die EU in Ihrem System falsch ist. Sie schreiben das selber auch, erkennen es aber nicht. Sie sprechen nur vom politschen System. So wie in der CH ist das politische System immer gesteuert von der Wirtschaft – somit von den Multis, int. Firmen usw.

      Dank der Tatsache der “kleinen CH” sind wir aber noch in der Lage kleine Schritte gegen die ungerechte Verteilung der Leistungsergebnisse zu unternehmen, durch Referenden, Volksinitiativen usw. – In der EU werden die grossen “Mächte” immer noch stärker und stärker – und dies ungehindert. Das Volk in den EU-Ländern haben “Handschellen” an und müssen zusehen, wir ihre Länder ungehindert ausgebeutet werden. Wie sich immer mehr alles in die Richtung F und D bewegt.

      Naja – es hat schon mal Einer den falschen Gedanken gehabt, dass er die CH auf dem “Heimweg” einnehmen wird. Auch damals hat das nicht funktioniert. Und es ist zu hoffen, dass es heute auch nicht funktioniert, sonst viel Spass im “grossen Reich”, gesteuert von Hypermultis, welche sich in keinster WEise um Umwelt und MEnschen scheren.

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  • Juli 11, 2019

    wenn gar nichts mehr geht, wird EU Kannibalen schicken,…sie haben in Afrika Rezepte studiert:

    Michael Matthiessen (63), der EU-Botschafter in Bern, geht auf die Schweiz los. An einem Podiumsgespräch sagte er diese Woche zum Thema Rahmenabkommen unter anderem: «Wer nicht am Tisch sitzt, kommt auf die Speisekarte!» Mit andern Worten: Macht ihr nicht mit, werdet ihr gefressen. Zudem spottete er über die Stimmbeteiligung, die in der Schweiz bei den letzten Wahlen etwas tiefer lag als jene in der EU.

    Schweizer Sauerbraten, direkt aus der EU Küche; Guten Appetitt !!!

    Wer hat Angst vor dem/ der EU Mann/Frau? Simon

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  • Juli 11, 2019

    Wenn der gute Herr von den “Eu-Wahlen” spricht: In manchen Staaten ist sie chronisch tief und in manchen Staaten mit Wahlpflicht ist es sehr viel mehr.

    Die EU Soll erst mal die Flüchtingsfrage intern klären können oder weniger den Kotau vor den Yankees machen müssen.

    Wie wird das erst, wenn die USA die NATO verlassen und die faulen Europäer selber für ihre Sicherheit sorgen müssen?

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    • Juli 12, 2019

      Noch ein weiterer Akt der Arroganz von Brüsseler Beamten, die von der Schweiz verlangen, dass sie die schmutzige institutionelle Rahmenvereinbarung unterzeichnet und sofort unterzeichnet, die uns zu einer Kolonie der Europäischen Union machen würde.
      Aber gibt es wirklich noch jemanden, der so blöd ist, dass er glaubt, dass der obskure Kolonialvertrag im Interesse der Schweiz liegt? Aufwachen!
      Warum geben wir der EU 1,3 Milliarden Euro?

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    • Juli 12, 2019

      «Warum geben wir der EU 1,3 Milliarden Euro?»

      Dasselbe könnten die Norweger, Liechtensteiner und Isländer fragen.

      «Er macht nämlich nur 0,35% der gesamten Kohäsionsgelder der EU aus. Und FDP-Nationalrat Hans-Peter Portmannexterner Link rechnete vor, weshalb der Beitrag nicht “übertrieben” sei. “Wir zahlen gerade einmal 15 Franken pro Einwohnerin und Einwohner, wenn wir diese Zahlung freigeben. Aber der Wert der bilateralen Verträge beträgt bei allen von uns im Portemonnaie jährlich 4500 Franken.” Selbst das kleine Liechtenstein, das auch nicht EU-Mitglied sei, bezahle 25 Franken pro Einwohnerin und Einwohner. Und das Nicht-EU-Mitglied Norwegen bezahle sogar 52 Franken pro Kopf der Bevölkerung.»

      http​s://www.swissinfo.ch/​ger/politik/grundsaet​zliches-ja-zum-kohaes​ionsbeitrag_eine-fast​-bedingungslose-milli​arde-fuer-die-eu/4483​1520

      Obwohl diese Staaten EWR-Mitglieder sind, bezahlen sie diesen «Solidaritätsbeitrag»​.

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    • Juli 12, 2019

      werden Norweger, Liechtensteiner und Isländer auch gefressen? wird diesen auch die Börsenequivalenz genommen, wird diesen auch jede Woche einmal gedroht. Müssen diese auch einen Kolonialvertrag unterschrieben , usw.

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    • Juli 12, 2019

      Lesen Sie richtig, Herr Bernasconi. Die Schweiz ist nicht in der EWR, die anderen schon.

      https://www​.srf.ch/news/internat​ional/ewr-in-norwegen​-so-lebt-es-sich-mit-​einem-rahmenabkommen

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    • Juli 30, 2019

      Und genau das ist ein weiterer Punkt, warum die EU “Müll” ist.

      Immer neue Verbünde werden erstellt. Einige Länder sind in der EU, andere im EWR und EU usw.

      Europa als Solches ist eine gute Sache, aber deswegen alles in einen Topf zu werfen verändert das Ganze nicht eine gute Richtung.

      Ich bin der Überzeugung, dass ein vereiniges Europa stärker ist als die EU. Jedes Land hat, oder hätte seine Autonomie, seine eigene Persönlichkeit, sein eigenes Geld, und gemeinsam könnte man (wenn man Will) eine gemeinsame Stärke entwickeln.

      Es braucht keine Einheitsbrei um ein starkes Europa zu sein. Dank der Vilefälltigkeit der einzelnen Länder ist Europa, das was es heute ist. Und mit dem Einheitsbrei wird man diese Stärke immer mehr verlieren.

      Wird Europa in seiner Form “angegriffen (nicht Militärisch)” reagiert jedes Land anders und kann somit dank seiner Vielfälltigkeit auch seinen Beitrag zum Gesamten abgeben. Wird aber die EU angegriffen, ist das ein Einheitsbrei, Jeder denkt und handelt gleich und kleine Autonome Gruppen (Länder) bringen keine Gegenreaktion.

      Hab​en Sie schon mal etwas von Gruppenintelligenz gehört?

      https://de​.wikipedia.org/wiki/D​ie_Weisheit_der_Viele​n

      Wenn ja, dann sollte uns schnell klar sein, dass ein zentrale EU “dümmer” wird, als ein dezentrales Europa. Denn die EU-Parlamentarier tragen bestimmt nicht viel dazu bei, um “Intelligenter” zu werden.

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  • Juli 12, 2019

    Na ja. Ich sehe es oft bei der Arbeit, dass unterschiedliche Gesetzgebungen zu Mehraufwand bezüglich Papierkram führen. Wollen Unternehmen dies wirklich? Wenn nein stellt sich die Frage an wie grossen Schrauben die Schweiz wirklich (noch) drehen kann.

    Klar darf und sollte man selbstsicher auftreten. Doch die Schweiz ist auf den Handel mit den EU-Ländern auch angewiesen. Denn wir können nicht einmal annährend alle Schweizer selbst versorgen.

    Ebenso schön fände ich es, wenn Asylbewerber kein Asyltourismus betreiben können und die Schweiz so dann die Arbeit, welche bereits ein EU-Staat gemacht hat, nochmals machen darf. Bi-Nationale Paare sind auch froh, wenn sie je nach Nationalität einfacher über die Grenze in die Ferien oder gar einkaufen gehen können ohne vorher noch ein Visa zu beantragen.

    Sieht man sich die USA und China an, sollte Europa inkl. Schweiz sich wohl auch gemeinsam der Wirtschaft und dessen globalisiertem Kapitalismus präsentieren. Denn auch dieser hat Wanderungen zur Folge, welche gespürt/wahrgenommen wird.

    Folglich geht es einfach nicht (mehr) nur Grenzen dicht und weiterhin Geld verdienen. Die Mentalität «mein Land, mein Land, dann gaaaaanz lange nichts und wieder mein Land» finde ich wegen den Verstrickungen auch verkehrt. Wohl ist eher ein Miteinander zu finden angebracht als ein «Zaun» aufstellen und auch damit «Verhärtungen» provozieren. Dies gilt sowohl für die EU, die Schweiz als auch für jedes Land weltweit.

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    • Juli 13, 2019

      Ich habe auch schon Besseres von Ihnen gelesen, Frau Sägesser.

      Es geht doch nicht um «mein Land, mein Land, dann gaaaaanz lange nichts und wieder mein Land». Zumal ich ja Ausländer – aber nur Schweiz-Bewunderer bin. Es geht doch darum, dass sich die Schweizer nichts aufschwatzen von irgendeinem Marktschreier aus Brüssel, der sich sogar genötigt fühlt, Drohungen auszuschreien und diese sogar durchzuführen.

      Als​ ob sie diese Art Verhandlung von den Mullah’s in Ghom gelernt haben.

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    • Juli 30, 2019

      @Frau Sägesser

      Ich weiss nicht so genau, wie gut Sie sich im Firmenpapierkram auskennen.

      Fakt ist aber, dass seit die EU immer mehr das Zepter übernimmt, wird der Papierkram nicht weniger, sondern mehr. Selbst der angebllich immer einfachere Zollübergang, wird immer Papierintenesiver.


      Es ist wie mit der Einführung der Computer – Damals hat man dem Bürger erklärt, dass Computer etwas Gutes sei, da dieser viel Papier einsparen werde. Fakt ist aber, dass ein vielfaches an Papier verbraucht wird als früher.

      Niemand hat gegen die Idee Europa etwas. Aber ein Zusammenschluss als EU bringt für das Volk nichts oder nur wenig.

      – Ob man nun in einem EU-Verbund jahrelang diskutiert über ein neues Gesetz, oder ob man als sep. Länder jahrelang zusammen sitzt um einen bilateralen Vertrag aushandelt kommt auf das Selbe heraus. Aber mit dem Bilateralen hat man die Möglichkeit auf etwas zu verzichten.

      – Kulturen und Länder zusammen zu legen ist und bleibt ein Unding. Das sollte eigentlich Jedem klar werden, wenn er alleine bei uns in der CH sich mal genauer umsieht, wie Tessin, Welschland und Deutsch-CH sich in den Haaren liegen. Das wird im Globalen dann aber bestimmt nicht besser. Der Unmut in dein Einzelregionen wird immer mehr steigen.

      – Durch Schengen bekommen wir keine einzige Fachkraft mehr, welche wir auch ohen Schengen rekrutieren könnten. Aber mit Schengen haben wir einfach zusätzlich noch die “Nichtfachkräfte” welche in allen Ländern Probleme bereiten.

      – kleine Regionen können besser reagieren auf Probleme. Sollte die EU noch grössere Probleme erhalten, wird es nahezu unmöglich ein entstandenes Problem einfach zu lösen. Reisst aber die ganze EU mit sich. Sind es aber autonome Länder, kann oder könnte man punktuell Umstrukturieren, so wie wir das in der CH tun. Im EU-System, wird man aber noch länger um ein Problem diskutieren, als man das in der CH schon tut, bis man eine Einigung erziehlt, denn wen interessiert es in der EU dass eine ganze Region in Italien “versauert”. Italien aber hat daran interesse, weil das Steuer- Kultur usw. Ausfälle ergibt.

      Ich bin nach wie vor der Meinung, dass wir einem heutigen EU-System nicht beitreten sollten. Auch wenn dies vielleicht Anfangs einige Umstellungen ergeben wird. Das heutige EU-System dient nicht dem Volk, wie das uns weiss gemacht wird, sondern den int.Firmen den Multis und Superreichen.

      Sie können noch, und immer mehr, sich über den ganzen Globus verschieben, das Volk als Romas auf die gewünschte Region holen, und die Gewinne immer noch mehr optimieren. Das Volk aber verliert immer mehr und bezahlt diese Globalisierung mit viel pers. Verlust an Menschlichkeit und Individualismus.

      F​akt ist und bleibt auch, dass F und D immer die “Leiter” dieses EU-Systems sein werden. Vielleicht am Ende sogar nur noch D. Und irgendwie kommt einem die “Geschichte” doch bekannt vor… oder?

      Eigentlich sollte uns die Geschichte gelernt haben, dass grosse Reiche selten lange gelebt haben, oder immer zu Kriegen geführt haben. Das “grosse Reich” wurde auch vor dem letzten Weltkrieg missbraucht, und es wird auch heute nicht anders ausgehen. Und die Ausbeutung der Menschen wird immer grösser und unübersichtlicher.

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    • Juli 30, 2019

      @Franz Krähenbühl. Zu “mein Land, mein Land, dann gaaaaanz lange nichts und wieder mein Land». Na ja, so lese ich gewisse Leserkommentare und Aktionen/Reden von gewissen Politikern/Parteien.

      @Dany Schweizer: ich sehe die Konfrontation verschiedener Gesetzgebungen täglich bei der Arbeit. Ich sehe, dass die Firmen den Papierkram lieber delegieren möchten, doch die Gesetze in der Schweiz und ennet der Grenze sowie die Sparmassnahmen sind gegeben. Sprich, die Firmen dürfen mehr selbst machen obwohl sie eigentlich den Fokus auf das Geschäft haben möchten. Die Schweiz kann ihre eigenen Gesetze haben/halten, doch werden dann Unternehmen darunter leiden (doppelter Papierkram z.B., wenn man das Ganze nicht in einem vereinen kann). Import-/Exportschwier​igkeiten wegen Normen, Inhaltsstoffen, Verpackungen etc.? Bei alledem stelle ich die Frage an wie grossen Schrauben die Schweiz drehen kann, wenn sie entsprechend selbstsicher auftritt? Wir können uns nicht annähernd selbst versorgen und sind global durch Unternehmen vernetzt. Wir werden auch von Firmen diktiert und nicht nur die EU (wenn nicht, dann ziehen wir weg z.B.). Abhängigkeiten machen unfrei. So sagten auch gewisse CH-Politiker, dass die Firmen immer die Fachkräfte erhalten, die sie brauchen.

      Ich bin betr. Zusammenhalt der Schweiz nicht ganz Ihrer Meinung. Bis jetzt bekriegen wir uns nicht. Doch sollte nebst dem Romanisch das Italienisch nicht vergessen werden. Sprich wir haben 4 und nicht 3 ½ Landessprachen. Das Tessin, die Romandie, das Graubünden und die Deutschschweiz haben ihre Eigenheiten und Wünsche/Interessen. Grenzkantone und kleinere Gebiete sind sensibilisiert und wollen wahrgenommen/gehört werden. Im Übrigen sollte Europa (die Schweiz ist mittendrin und gehört auch dazu ohne EU-Mitglied doch mit Verträgen/Abkommen etc.) gegenüber China, Russland und Amerika selbstbewusst/stark auftreten können. Sonst kann das Diktat von diesen Gegenden kommen. Doch wie Sie schreiben hätten Sie nichts dagegen, wenn die 4 Teile der Schweiz getrennte Wege gehen?

      Wir leben in einer überhitzten, kapitalistischen, globalisierten und Welt. Darauf sollten wir achten im Umgang mit «Partnern». Denn wie wir eigene Interessen haben und verfolgen oder zumindest versuchen diese zu verfolgen, haben es auch andere Staaten. Die Frage ist ob das Ziel das gleiche ist und wenn ja, ob man den gemeinsamen Weg finden kann. Die Frage ist, welche soziale Verantwortung seitens Politik und Unternehmen wahrgenommen wird, damit Unruhen, Ausbeutung, Vernichtung von Job und Boden vermieden werden. Soll das Bankensystem geschützt werden? Soll die Pharma gestützt werden? Sollen wir unseren Wohlstand auf dem Buckel der dritten Welt vermehren oder mindestens erhalten (globaler Fussabdruck, Nachhaltigkeit sind dazu auch Stichworte).

      Betr. Schengen: von welchen problematischen Menschen aus dem Schengenraum sprechen sie? Kriminaltouristen? Dazu kann man die Statistiken anschauen. Sie erwähnten die Romas. Auch dazu kann man Dinge nachlesen.

      Nachles​en kann man auch die Geschichte, welche sich vor noch nicht ganz 100 Jahren abgespielt hat und ich hoffe nicht, dass sich diese wiederholt.

      P.S. Ja. Alles schneller, alles perfekter, eine kleine Änderung in einem Bericht/Schreiben ist mit dem Computer einfacher gemacht. Somit ist die angebliche Ersparnis (Zeit, Papier etc.) in Frage gestellt.

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    • August 1, 2019

      Frau Sägesser
      Sie haben bestimmt viele meiner Argumente gelesen.
      Ich möchte diese hier nicht wiederholen.
      Nur eines, die Schweiz ist ein Land des Friedens – und das soll so bleiben.
      Das ist wichtiger und erst noch besser für den Wohlstand, als eine überspannte Wirtschaft.

      Zum Rumantsch: Trotzdem ich Ausländer bin. Ich weiss relativ gut Bescheid.
      Romanisch können Sie nicht als volle Landessprache bezeichnen.
      Es gibt etwa fünf Hauptdialekte. Aber ebenso viele Schriftsprachen.
      Das​ heisst, dass die Engadiner z.B. über die Domleschger spotten und umgekehrt.
      Das heisst aber auch, dass sie bis heute unfähig sind, sich auf eine Schriftsprache zu einigen.
      Im Gegensatz zur übrigen Schweiz.
      Deutsch, Französisch und Italienisch – jede Sprache hat ihre eindeutige Schriftsprache.
      Aber​ es ist natürlich gut und auch wieder typisch schweizerisch – man pflegt die Sprache.
      Weil es wichtiges Kulturgut ist.

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  • Juli 12, 2019

    Gesetze, die von Deutschland/Frankreic​h beschlossen werden, die Melchkuh Schweiz könnte sowieso nichts dazu beibringen? Nein Danke.

    Ausserdem bleibt man im Bereich der Sicherheit sowieso abhängig von USA/NATO.

    Tatsache ist, dass viele potenzielle Neu-Mitglieder viel Geld kassieren würden und wenig einzahlen. Da wäre die Melchkuh Schweiz ideal.

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  • Juli 18, 2019

    Kein Rahmenabkommen!
    Die Schweiz ist der Neutralität verpflichtet. Und sie hat ein Rahmenabkommen nicht nötig. Sie ist fähig, ihr Schicksal selber zu bestimmen. In den Rankings ist sie in fast jeder Sparte weit über denen der EU zu finden. Die Schweiz ist eine Friedensinsel und das soll so bleiben.

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  • Juli 20, 2019

    “Unsere Wirtschaft könnte ohne die Bilateralen bestens leben”
    Sagt Prof. Reiner Eichenberger, Uni Freiburg
    Hier sein Text:
    https://www.ha​ndelszeitung.ch/inves​t/unsere-wirtschaft-k​onnte-ohne-die-bilate​ralen-bestens-leben

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