1. Sozialpolitik & Sozialsysteme

Armutsstrategie: Staat muss sekundären Arbeitsmarkt aufbauen

Wenn es die Wirt­schaft nicht schafft, Ar­beitsplätze mit exis­tenz­si­chern­de​n Löh­nen an­zu­bie­ten, muss der Staat (Bund, Kan­tone oder Ge­mein­den) sol­che Ar­beitsplätze schaf­fen. Es kann doch nicht sein, dass im Nied­rig­lohn­be­reic​h der Staat mit der So­zi­al­hilfe ein­sprin­gen muss, damit das Ein­kom­men zur Exis­tenz­si­che­rung​ reicht. Das ist doch pure Sub­ven­tio­nie­rung von Nied­rig­lohn-­Bran­c​hen!

Sinnvolle Arbeiten im öffentlichen Interesse gibt es genügend in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Umwelt- und Naturschutz, die einen existenzsichernden Lohn verdienen. Der Staat muss jetzt dafür einen sekundären Arbeitsmarkt aufbauen.

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Comments to: Armutsstrategie: Staat muss sekundären Arbeitsmarkt aufbauen
  • Juli 5, 2019

    Unsere Unternehmen können die Verkaufspreise nicht selbst bestimmen. Sind die Kosten wegen existenzsichernden Löhnen zu hoch, machen die Firmen Verluste und gehen Pleite. Dann ist niemanden mehr gedient. Der sekundäre Arbeitsmarkt des Staates existiert ja schon langen, z.B. mit den geschützten Werkstätten. Die Defizite müssen jedoch von jedem Steuerzahler mit Steuern (Zwangsabgaben) bezahlt werden. Besser ist der sekundäre Arbeitsmarkt durch Genossenschaften und Vereine. Dort sind die Spenden freiwillig.

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    • Juli 5, 2019

      Herr Peter Aebersold
      Denkfehler​ aus der betreuten Bildung!
      Die Steuer- und Sozialstandards (Rückfluss aus den Einnahmen) müssten in einer globalisierten Welt, nach Stärke der Volkswirtschaft abgestimmt werden.

      Wissen Sie im Binnenmarkt haben alle die gleich langen Spiesse!

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    • Juli 5, 2019

      Sie können es drehen und wenden,wie sie es wollen!!..sie gehen pleite…!!….wenn man nichts verkaufen kann,geht man pleite..!..Pleite ist…??..wenn kein Geld mehr fliesst trotz Geldschöpfung und Nötchen drucken..!!..ein Geschäft,das nichts verkauft geht pleite..!..mit oder ohne “Denkfehler”!!

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    • Juli 5, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger

      Gena​u, die Daumen nach unten Drücker, verhungern und verdursten!
      Wer das Prinzip der Bedürfnisabdeckung mittel gegenseitiger Leistungserbringung nicht begreifen kann, sollte zuerst dieses Manko auszugleichen versuchen!

      Nochmal​s zum Nachdenken. Die Staatsquote ergibt die Steuerquote und nicht umgekehrt! Diese Quote ist in der Geldschöpfung und Preisen enthalten und sollte direkt zwischen Wirtschaft und Staat umgelegt werden. Es fällt definitiv kein Geld vom Himmel.
      Die treuhänderische Zuordnung zur Weiterleitung ist reiner Betrug. Leider wird dieser Betrug nicht erkannt. Was Hänschen nicht lernen kann, muss Hans auch nicht wissen!

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  • Juli 5, 2019

    Diese Staats Systeme sind eigentlich bekannt, ex DDR, ex UDSSR, das sollen wir nochmal machen? Ich glaub ich spinne

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    • Juli 5, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Nein Sie spinnen nicht, sie verstehen nur nicht, warum die die Grundsicherung nicht funktioniert!
      Wird die Ostmark und der Rubel, weltweit als Zahlungsmittel akzeptiert! Nein natürlich nicht; denn der Kapitalismus will die Welt beherrschen!

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    • Juli 6, 2019

      @Nabulon
      Wie sieht denn Ihre Lösung aus?

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    • Juli 6, 2019

      Herr Gerog Bender,
      Wenn der Kapitalismus, (das sind eigentlich Menschen) nicht will, Akzeptiert (er) die Grundsicherung nicht, Ausser sie schicken die “Sklaven” zum Arbeiten.

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    • Juli 6, 2019

      Herr Alex Schneider,
      Eine Lösung habe ich nicht.
      Jedoch Beispiele aus der Vergangenheit, was man versucht hat, was schief ging, sogar warum es schief ging.

      Bis jetzt wurde alles, auch wenn es noch so gut gemeint war im Ansatz, Arbeitslosenversicher​ung = “man kann einfach entlassen ohne Konsequenzen zu tragen”
      = Früher wurden Patrons die sich so verhielten (so Charakterlos) von den Anderen Patrons gemieden, verhöhnt…
      Und wenn ein Staat Arbeitgeber und gleichzeitig Regierung und Justiz stellt, weiss ich, kommt es nicht gut..

      Neue Währung: 1Stunde Arbeit gleich 1StA.
      Jeder bekommt wenn er arbeitet, pro Stunde 1StA. Egal war er arbeitet. Da werden sich Chirurgen und Co freuen. Brot kostet 1/10StA. Jemand der 75j ist kann ja für Betagte etwas tun, bekommt pro Stunde 1StA.

      Wenn das Geld als Zahlungs und Unterdrückungsmittel das Problem ist, muss das Geld weg.

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    • Juli 6, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Wir leben in völlig anderen Zeiten, aus welcher Sie schöpfen!
      Lord J.M. Keynes, unterlegener Bretton Woods-Teilnehmer, hat am Ende seines Lebens gemeint, dass mit Beginn des 21. Jahrhunderts, der die auserwählten Länder des Westens ausreichend Schulden generiert haben (den anderen Ländern wurde das
      Gelddrucken erschwert = IWF) um eine existenzsichernde Grundsicherung moit oder ohne Erwerb zu ermöglichen!

      Begre​ifen, fehlt noch! Der Mensch braucht Beschäftigung aber doch keine Erwerbsarbeit, solange die Bedürfnisse mit Automatisierung abgedeckt wird! Der Mensch erfindet die Automatisierung um sich zu entlasten oder gar zu ersetzen!
      Eine Logik, welcher auch die Vergangenheitsverehre​r begreifen könnten?

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    • Juli 6, 2019

      Der Kapitalismus hat viele Facetten. Der Neoliberalismus ist das Verdammnis! Der Markt, nicht die Menschen entscheiden!

      Der Kapitalismus (Geldzuordnung) soll die Menschen zu Höchstleistungen anspornen! Dies ist nur mit Schulden und gleichzeitiger Pflicht zur Erwerbsarbeit (für andere schuften) möglich! Dem Kommunismus und Sozialismus wurde das Gelddrucken erschwert, weil die Währungen wurden nicht als Zahlungsmittel akzeptiert. Der Kapitalismus regiert die Welt! China hat Rohstoffe und billige Arbeitskräfte. Der Westen sind ihre Kunden! Mit der Dollarflut wird der Westen diktiert. Der Kommunismus gewinnt!

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    • Juli 6, 2019

      Was passt ihnen nicht am Stunden Tauschen? Hat einen wunderbaren Aspekt; meine Stunde ist gleichwertig wie deine Stunde.
      Ah, man muss etwas tun sich bewegen..

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    • Juli 6, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Völlig falsch. Die erbrachte Leistung muss schon gewichtet werden.
      Gleichmacher​ei ist der Tod jedes Anspornes! Den Geist bewegen würde oft mehr bringen, als nur die rohe Kraft!

      Würden die Menschen das Geldsystem (Gegenwert der unterschiedlich gegenseitigen Leistungserbringung) verstehen, also sich nicht mehr als Zahler wähnen, könnten die Regierenden nicht mehr mit uns Schlitten fahren!
      Wenn ein Sozialminister Berset, die Leistung an die Spitex kürzt, so kann er das nur, weil die Menschen das System nicht verstehen wollen!

      Rechnen Sie die Daumen Drücker hoch, so erkennen Sie, warum die Macht funktionieren kann!

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    • Juli 6, 2019

      @Werner Nabulon

      Völlig richtig, sich bewegen heisst leben, seine Bestimmung in Angriff nehmen, dies ist alleine sinnvoll, macht zufrieden und erfüllt, was Sozialhängematten-Bez​üger niemals sein können. Sie stehen sich aus Trägheit selber vor ihrem Glück, zwar unwissend, aber trotzdem.

      Sozialhi​lfe sollte unbedingt begrenzt werden auf maximal 4 Monate, und nicht wie bis anhin, vielfach als Lebensrente.

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    • Juli 6, 2019

      Gilbert Hottinger
      Bewegen ist gesund, denken ohne dabei den Mitmenschen zu diffamieren, ist Intelligenz!
      Aber das ist und bleibt Vorbeter bezogen!

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    • Juli 7, 2019

      Herr Georg Bender,
      Warum soll eine Stunde eines Intellektuellen, der nur Schmarren schreibt, mehr wert sein, als eine Stunde eines Menschen, der brauchbare Sachen herstellt, Baut?

      Man kann sich immer noch an der Leistung messen, wie viel von etwas jemand zu Stande bringt, in dieser Stunde.

      Das Problem ist, wenn man das Geld in der Form weglässt, und Stunden und “von mir aus Leistung” sammeln kann, wird das ganze Banken und Geldsystem überflüssig.
      Und, keiner kann über dem Anderen stehen…

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    • Juli 7, 2019

      “”Den Geist bewegen würde oft mehr bringen, als nur die rohe Kraft!””

      Jein, wo bei mehr Nein…
      Wir schreiben und reden über Dinge, die vom Geist erschaffen wurden, angefangen von Schamanen über Religionen, weiter zu Erfindungen die einzig und alleine nur der Gewalt, der Macht, Unterdrückung dienen.

      Gedanke/Idee, Wort/Planen/ Zeichnen, Herstellen/Ausführen und Gebrauchen..

      In manchen Kreisen wird der Geist als etwas so edles dargestellt. In Wahrheit ist es eine Idee eines Irren, Machtversessenen, der Europa oder die Welt beherrschen wollte, oder sich …ismus Systeme ausgedacht hatte…

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    • Juli 7, 2019

      Herr Gilbert Hottinger,
      Das ist so. Wenn man etwas getan, erschaffen hat, ist man stolz und voller Freude. Das beinhaltet auch nach einer Krankheit oder Unfall, die ersten paar Schritte wieder gehen. Auch wenn es noch schmerzt.
      Leider kenne ich Menschen, die ein paar Schritte in die Küche, dann wieder auf das Sofa machen, stundenlang Internet (in so Foren schreiben) TV kucken und langsam zerfallen. Angefangen, an war zu dick, mochte nicht mehr arbeiten, wurde gekündigt…

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    • Juli 7, 2019

      Herr Georg Bender,

      Wir leben in einer Zeit, da wird das “Recht auf” sehr gross geschrieben, plus, niemand darf mich zu etwas zwingen, geschweige “diffamieren” darauf hinweisen, dass möglicherweise etwas nicht stimmt. das ist dann schon eine Beleidigung …
      Also nimmt die Dekadenz ihren Fortgang…

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    • Juli 7, 2019

      Wenn jemand von der Allgemeinheit keine Tipps annimmt, (vorlügt wie glücklich man doch in der Situation ist), dürfen die nicht erwarten, dass die Allgemeinheit dann hilft.

      Es ist immer ein Geben und ein Nehmen, …

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    • Juli 7, 2019

      Herr Nabulon
      Antworten von oben nach unten:
      1. Es geht nicht um Ihre Einschätzung, sondern um die Wertigkeit einer Leistung. Welchen Mehrwert erhält die Allgemeinheit, als Grundlage, oder wollen Sie behaupten, dass die Leistung eines Chirurgen gleich viel Wert ist, wie die Leistung eines Bankmanagers? In Teneriffa wird dieses System in einigen Regionen umgesetzt! Eine Selbstorganisation macht die Buchhaltung! Arbeiten als Nachbarshilfe bis Bau eines beschaulichen Eigenheimes! Der Staat schaut zu, weil er für diese Art Arbeit, keine Gegenleistung erbringt (Ausgaben). Die Materialien müssen jedoch auf dem üblichen Geld Weg getauscht werden!
      Es stösst also an normale Grenzen! Es gibt nichts Besseres als Geld als Tauschersatzmittel! Wer es schöpfen sollte, habe ich mehrfach zu erklären versucht!
      2. Bewegung ist immer gut, wenn jedoch der Geist im Mittealter stehen bleibt, bleibt man stehen!
      3. Ich bin nicht stolz auf das was man als gewöhnlich (zu erwarten) bezeichnet! Stolz ein Begriff, der Erzkonservativen, um sich selbst zu befriedigen?
      4. Man soll immer zuerst vor der eigenen Tür wischen! Wer pauschal Mitmenschen diffamiert, ohne die Begründung der daraus entstanden eigenen Nachteile, liefern zu können, ist für mich ein Denunziant!
      5. Da wir dem Staat und Soziales, die zugeordnete nicht uns gehörende Summe, zurückgeben, haben wir für diese Leistung oder Anspruch nichts geleistet. Das ist kein Schmarren, sondern das Verstehen, dass die Geldschöpfung die Systeme “finanziert”! Wer denn sonst?
      Wir sind mit der uns zugeordneten Ration für die Leistung oder Rechtsanspruch, Geldumlageaktivist, aber niemals Zahler! Es sei denn, Sie erhalten das Geld vom Himmel und nicht aus der Geldschöpfung?

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    • Juli 8, 2019

      1. das festlegen der Wertigkeit einer Leistung, wurde und wird von den Menschen festgelegt und bewertet.
      Wenn der Chirurg Leben verlängert, erbringt er wenn man genau hinschaut, keinen Mehrwert, sondern ruiniert die Kassen..nebst dem, dass es ja schön ist, wenn Menschen gerettet werden können, da von einem Mehrwert sprechen???

      Und die Banker je nach Job, ruinieren nachhaltig das System, weil man anstelle Arbeiten und Mehrwert erschaffen, dieses Geldsystem ja so betreibt, dass man hier sinniert und schreibt, wie es Anders gehen soll, könnte, muss.

      Wenn man einfach so Geld schöpfen kann, nur in dem man Zahlen in ein Buch schreibt, erbringt man (nach meiner Sicht) keine Leistung, schon gar keinen Mehrwert.

      Wenn ein Bauer, Handwerker, Ingenieur, Statiker, Architekt falsche Berechnungen macht, oder falsch ansähet / Pflanzt, merkt man das in dem man hungert, Bauten zusammenkrachen, Technik ausser Kontrolle gerät.
      Das sind dann “””Nöte” oder Katastrophen, da braucht es den Chirurgen, Banker oder auch den Pfarrer oder die ganze Justiz welche so einen Fall dann behandelt…eigentlic​h nicht mehr.
      Mehrwert erarbeiten sie schon gar nicht, die kehren nur den Schutt “verbal” zusammen, sprechen “Recht” verändern an der Situation aber gar nichts mehr.

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    • Juli 8, 2019

      Mehrwert erschaffen können Denker, die dann den Beweis erbringen, dass ihre Theorie sich in die Praxis umsetzen lässt. // man nennt sie Entdecker, Erfinder, Forscher, Wissenschaftler, // die bringen die Menschheit weiter.
      Dann jene die in die Hände spucken, und das Umsetzen, was die “Denker” herausgefunden haben, beweisbar, dass es funktioniert.
      Es reicht nicht zu vermuten, “da” könnte etwas sein, man muss hingehen und sehen, och, da gibt es tatsächlich einen Kontinent, den wir noch gar nicht kannten…

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    • Juli 8, 2019

      Wenn ich in einem Büro sitze, und plane, so muss das was ich plane (entwickle, zeichne) am Schluss umsetzbar sein, funktionieren.
      Wenn ich die ganze Sesselpupserliga anschaue, die angeblich den Verkehr plant, damit wir überall Verstopfungen haben, so taugt diese Liga rein gar nichts, sie schaffen keinen Mehrwert, sondern ruinieren Nachhaltig die Gesellschaft.
      2019 will man auf der Welle von 2018 reiten, Grün Umweltschutz CO2 Gläubige im Aufwind, heisst es.
      Wo bitte ist der heisse, trockene, Sommer, der Alle Rekorde bricht? Nirgends wo! Ein ganz normaler Sommer, ein ganz normales Jahr, wie die Jahre davor, ausser die kleinen Abweichungen die aber auch normal sind.

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    • Juli 8, 2019

      Frau wie Mann darf stolz sein, wenn man den Haushalt gut macht, für die Familie gut sorgt, sich anständig in der Gesellschaft verhält, alles Sachen die “eigentlich Normal” sind.

      Wenn man in einem Land das was die Vorgänger getan haben, pflegt, weiter entwickelt. Man dürfte auch auf eine EU stolz sein, wenn eine EU für die Völker da wäre, nicht für die Kapitalisten die Finanzwelt.
      Dann könnte man die Infrastrukturen zusammenlegen, verbinden, werte daraus schöpfen, was ja bei einer EU offensichtlich nicht geschieht.
      Sondern da wird ein Land nach dem Anderen ruiniert, darum sind Konservative dagegen, bei dem Wahnsinn weiter mitzumachen.
      Nicht weil man geil und stolz auf das “Land” ist, sondern weil man den Blödsinn nicht mitmachen will, was die EU Technokraten vorgeben.

      Tja, diese “Elite” hat ein Problem, sie haben diese CO2 Fanatiker geduldet, haben versucht an Hand derer an weiteren Mammon zu kommen, und werden nun von der Jugend und den Gläubigen so richtig Gefi””kt, und zu dem gezwungen, was diese “Elite” in die Papiere geschrieben hat.

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  • Juli 5, 2019

    Nach Lord J.M. Keynes wird mit Beginn des 21. JH. ausreichend Schulden aufgebaut sein, dass die geschöpfte Geldmenge ausreicht um eine Grundsicherung für ein ordentliches Leben, sowohl Aktiv wie Passiv, zu gewähren.
    Damit wäre auch die Zeit der modernen Sklaverei (NIedriglöhne) beendet! Die Rückgabe dieser Ausgaben wird über das Wirtschaftseinkommen,​ Umsatz an den Endbenützer sowohl in der Real- als auch Finanzwirtschaft, zugeordnet. Nicht wie heute, als Betrugsversion, zuerst treuhänderisch zur Weitergabe an die Erwerbenden. Wir sind keine Zahler nur Geldkreislaufaktivist​en!

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    • Juli 5, 2019

      «Damit wäre auch die Zeit der modernen Sklaverei (NIedriglöhne) beendet!»

      Ohne, dass Sie hier die Geldschöpfung ins Spiel bringen, Herr Bender. Niedriglöhne haben meiner Meinung nach nichts mit existenzsichernden Löhnen zu tun. Ich denke, dass kein Arbeitnehmer, der in der Schweiz einen Wohnsitz hat, zu einem Lohn arbeitet, der gerade einmal sein Existenzminimum absichert – ausser?

      Was denken Sie, was der Unterschied von Niedriglöhnen zu existenzsicheren Löhnen ist? Das ist ja der Gegenstand von Schneider`s Beitrag.

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    • Juli 5, 2019

      Herr Brian Bader
      Ich bin der falsche Ansprechpartner!
      Die​ moderne Sklaverei = Niedriglohnsektor
      Me​ine Devise existenzsichernde Grundsicherung statt Erwerb. Entweder oder?
      Die Rückgabeformel haben Sie begriffen, oder wähnen Sie sich immer noch als Steuer- oder Sozialzahler, obwohl diese Anteile nur treuhänderischen Charakter haben. Diese Anteile gehören nicht zum eigenen Gegenwert der Leistungserbringung, weil dieses Geldvolumen aus Ausgaben vom Staat und den Sozialberechtigten als Wirtschaftseinnahmen verbucht werden!

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    • Juli 8, 2019

      Herr Brian Bader,

      “”Ich denke, dass kein Arbeitnehmer, der in der Schweiz einen Wohnsitz hat, zu einem Lohn arbeitet, der gerade einmal sein Existenzminimum absichert – ausser? “”c.p.

      Man ging weg vom Monatslohn, hin zur Teilzeit Arbeit, ..von Tankstellen, Verkauf über Pflege, über…Stellen…mit diesen Jobs kann niemand leben, überleben.

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    • Juli 8, 2019

      “Me​ine Devise existenzsichernde Grundsicherung statt Erwerb”

      Und wo sehen Sie da KEINE Versklavung?! Erbwerb: Lohn = Verhandlung, Staatliche Grundsicherung: = 100% Abhängig ohne Mitspracherecht = 100% Staats-/Wirtschaftssk​lave!

      Danke, aber NEIN DANKE!!!

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    • Juli 8, 2019

      Frau Elsi D. Stutz
      Zahler Virus bekämpfen wäre auch eine Lösung!
      Die politischen Rechte und Gewerkschaften, soweit sie noch notwendig sind (Automatisierung), bleiben bewahrt.
      Es ist Usus nicht Ausnahme! Nebenbei es ist nicht der Staat, der die Grundsicherung “bezahlt” es ist die Geldschöpfung, in den Preisen enthalten, wie heute auch!

      Der Kapitalismus hat die Erwerbsarbeit mit Blutvergiessen erzwungen, so gesehen sind wir immer vom Staat abhängig!
      Oder zeigen Sie mir und uns allen den Ausweg aus der Bredouille!

      Nein Danke für was? Wo ist das Problem?

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    • Juli 8, 2019

      Herr Brian Bader.
      Die Daumen nach unten Drücker sind Mitverantwortlich, dass die Regierenden, ihre Betrügereien, begehen dürfen! Auf die Bevölkerung hochgerechnet, ein betrübliches Signal!
      Es fehlt definitiv kein Geld, die Geldschöpfung sichert die Systeme!
      Ach nein, die Daumen nach unten Drücker erhalten das Geld vom Himmel!

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    • Juli 9, 2019

      Brian Bader

      Aber warum gibt es denn die sogenannten Working Poor?

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    • Juli 9, 2019

      Credit now, erst geniessen ausgeben, dann abarbeiten zurückbezahlen…Tja und die Chefs wissen das, ergo kriegt man die Leute dazu, zu tiefsten Löhnen zu arbeiten…oder sie verlieren wieder alles (was sie meinen gehörte ihnen) dabei gehörte es immer noch der Bank.

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    • Juli 9, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Unverbesserl​ich, nicht lernfähig?
      Konsumkre​dite, decken die zu tiefen Löhne der Wirtschaft ab! Nicht begriffen? Man hat nur ein Leben!
      Leasing ist dann wieder für Besserverdienende um immer das Neuste zu haben!
      Ohne Geldschöpfung keine Wirtschaft!

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    • Juli 9, 2019

      Herr Emil Huber

      Ich weiss nicht, warum man überhaupt diskutiert, wenn die Grundlagen einfach nicht begriffen werden wollen?
      Sandkastensp​iele für 3-jährige?

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    • Juli 9, 2019

      Na ja Herr Georg Bender,
      Konsumkredit​e wird dazu missbraucht, um die Arbeiter an sich zu binden, Macht auszuüben, zu versklaven…das ist ganz schlimm, ….aber einem Bänker gefällt das..

      Für einen Arbeiter ist es gut, wenn er etwas erspartes hat, dass ihm jederzeit ermöglicht, seine Stelle zu wechseln.
      Politisch wird ja immer mit Jobverlust gedroht, und Arbeiter die alles nur auf Kredit haben, für die ist es ganz schlimm. Dafür wurden ja Gesetze geschaffen, dass wenn man Zahlungsunfähig wird, noch Jahrelang seine “Schulden” abbezahlen muss.

      So langsam sehen sie offenbar ein, Herr Bender, dass Ihr Weg, der absolut falsche ist, bin froh dass sie das langsam verstehen. Und wenn nicht, spielt das auch keine Rolle, man wird nicht diesen Wahnsinns weg gehen, in die Versklaverei. Das ist es, Kreditschöpfung via Konsumenten, Angestellte führt, (sieht man ja) zu tiefen Löhnen in die Sklaverei.
      Das habe ich persönlich erlebt, den Wandel in diese Unfreiheit, mit dem Locken von Konsumgütern, meist HiFi Anlagen, TV, oder später Fahrzeuge…über seinen Verhältnisse leben, nennt man das.
      Sie können das schon als Sandkasten spiele abtun, jedoch ist das ein ganz ernstes Thema, wenn man mit dem Kapital zusammen ein Päcklein macht, die Menschen weiter in die Unfreiheit locken will…

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    • Juli 9, 2019

      Werner Nabulon

      Die Wirtschaft und die Banken sind eine Synthese!
      Im Gegensatz zu Ihnen möchte ich die Sklaverei bekämpfen.
      Sie aber huldigen die Sklaverei und merken es nicht!

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  • Juli 5, 2019

    «Wenn es die Wirtschaft nicht schafft, Arbeitsplätze mit existenzsichernden Löhnen anzubieten,»

    Das ist Chabis, Herr Schneider, den Beitrag haben Sie bereits seit 2016 zwei Mal gebracht und gelöscht.
    Das Existenzminimum für 1 Person beträgt inclusive Wohnung, Lebenshaltungskosten,​ Steuern und Krankenkasse rund 2500 Franken bei einem Bruttolohn von rund 3000 Franken. Diesen Betrag als Entlöhnung habe ich bereits vor 40 Jahren erhalten.

    Bei uns gibt es niemand, der in einem 100% Job für 2500 Franken netto (oder darunter) arbeitet – auch keine Arbeitsplätze in der Wirtschaft, die einen solch niedrigen Lohn bezahlen. Zeigen Sie Arbeitsplätze in der Wirtschaft, die einen 100% Job für unter 3000 Franken Bruttolohn (rund 17.60/Std. bei einem Pensum von 170 Std./Monat) bezahlen. Eine einfache Kioskverkäuferin (ohne Ausbildung) bekommt schon mindestens 18 Franken oder mehr die Stunde. Auch wenn trotz der Minimallöhne jemand für 3500 oder 3800 Franken Bruttolohn (als Hilfskraft) arbeitet, liegt diese Entschädigung immer noch über dem existenzsichernden Lohn.

    «Sinnvolle Arbeiten im öffentlichen Interesse gibt es genügend in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Umwelt- und Naturschutz, die einen existenzsichernden Lohn verdienen. Der Staat muss jetzt dafür einen sekundären Arbeitsmarkt aufbauen.»

    Sinnvol​le Arbeiten verdienen keinen Lohn, Herr Schneider, sondern der, der arbeitet.

    Auf dem sekundären Arbeitsmarkt wird kaum jemand einen Lohn erhalten der dem «normalen» Arbeitsmarkt entspricht und existenzsichernd ist. Der ist, wie Herr Aebersold richtig schreibt für jene, die in einer geschützten Werkstatt Arbeit finden oder für solche die in einem Beschäftigungsprogram​m arbeiten dürfen oder müssen.

    Wenn eine alleinerziehende Person mit zwei Kindern – oder auch nur mit einem Kind – zu 25% oder 50% arbeitet, kann sie keinen Lohn fordern, der das existenzsichernde Leben abdeckt. Dafür müsste sie das Vier- oder das Zweifache des 100% Lohnes bekommen. Und deshalb bekommt sie Sozialhilfe.

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    • Juli 5, 2019

      Sie sind ein feiger Vimentis- Nutzer, Herr Oberli. Zuerst antworten Sie auf meinen Kommentar und 20 Minuten später löschen Sie ihn.

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    • Juli 6, 2019

      Herr Oberli
      was für Konsequenzen ? Sie schreiben noch immer und löschen und stellen den gleichen Kommentar (vielleicht ein Wort geändert oder das Datum) wieder ein.

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    • Juli 8, 2019

      Was heute als Lohngelder angeboten wird, war vor 30 Jahren einer der Gründe, die Stelle zu kündigen…
      Damals meinte ein Arbeitgeber, die Zeit kommt, nach der Hochkonjunktur, und ihr werdet für weniger Lohn auf den Knien um Arbeit bettlen…Er hatte recht

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  • Juli 5, 2019

    Und so wende ich mich ironiefrei an die jungen Menschen, die politisch aktiv sind, sich zum Beispiel für die Fridays-for-Future-Be​wegung engagieren: Bitte versteht, dass es aus Gründen der Logik immer jemanden geben muss, der sich verschuldet, wenn ein anderer sparen will. Wenn sich niemand für die Rolle des Schuldners findet, führt der Sparwunsch automatisch in die Rezession mit Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit für viele und dann zu sinkender Bereitschaft, an die Belange der nächsten Generation auch nur zu denken, geschweige denn für diese einzutreten. Lasst euch also nicht einreden, dass Staatsschulden quasi automatisch zu Lasten zukünftiger Generationen gehen und ihr Abbau umgekehrt automatisch späteren Generationen zugutekommt.

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    • Juli 8, 2019

      Falls es nicht angekommen ist, aber mit diesen Rettung-Bewegungen gehen wir automatisch auf eine kleinere Katastrophe zu.
      Und man soll mich Kaiser von China nennen, wenn das nicht von jemandem (sicher nicht der Fridays-for-Future-Be​​wegung Fan’s) gesteuert wird.
      Wenn eine richtige Krise Rezession durch ist, die Menschen erfahren mussten, wie schmerzhaft es ist, wenn die ganze Zivilisation nicht mehr funktioniert (bei der App und Händygeneration) fressen die den “Heilsbringer” nachher aus der Hand. Und das werden sicher keine grünen Nettmenschen sein…

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    • Juli 8, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Sie zweifeln die Wissenschaft an! Das ist Ihr gutes Recht, aber der Heilsbringer sind Sie!
      Ich beschreibe nachvollziehbare Abläufe, Ihre Thesen können Sie nicht beweisen!

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    • Juli 8, 2019

      Das ist Mathematik, Verbrauch und Erzeugung rechnen, am Schluss bleibt minus, ja abstelle Ausgewogenheit.
      Geld Theorien kann man so oder so schwätzen, das sind künstliche Menschgemachte Gebilde, keine Naturgesetze, und man kann (wenn es schief geht) sich immer wieder rausschwätzen.
      Heils​bringer bin ich nicht, von Geld verstehe ich nichts (ist gelogen aber egal) von anderem schon, die Zeit wird es zeigen…
      nur dann wird wieder Dummgeschwätzt…

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    • Juli 8, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Auch ich bin kein Heilsbringer, ich erkläre nur das Geldsystem, mit welchem Sie tagtäglich Gassi gehen!
      Ich beschreibe keine Theorien sondern die Praxis.
      Die Guthaben aus der Geldschöpfung bestehen aus nicht getilgten Schulden und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen. Zwischenzeitlich wird auch Geld vernichtet, dann nämlich, wenn die Schulden abbezahlt oder die Investitionen abgeschrieben werden!

      Das 1 x 1 des Geldsystems = Praxis keine Theorie! Wer es nicht begreift, wähnt sich als Zahler, dabei ist er ein Leistungserbringer oder Sozialberechtigte, welcher mit der zugeordneten Geldration (nicht vernichtet) die Leistung eines anderen tauscht!
      Diese einfache Logik scheint das Denkvermögen der Menschen zu überfordern. Die Regierenden danken es ihnen! Auch Herr Juncker gehört zu den Wissenden!

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    • Juli 9, 2019

      Herr Georg Bender,

      **Die Guthaben aus der Geldschöpfung bestehen aus nicht getilgten Schulden und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen. Zwischenzeitlich wird auch Geld vernichtet, dann nämlich, wenn die Schulden abbezahlt oder die Investitionen abgeschrieben werden!**

      Bis hier her haben sie Recht.

      Und dass ich an dieses Geld komme, muss ich dafür Arbeiten = Arbeit ist verrichten von Tätigkeiten, die Sinn machen sollten. Eine Gesellschaft ist wie ein Getriebe, mit vielen kleinen Zahnrädern.
      Jeder soll die Arbeit tun, die er kann. Da gestehe ich sogar die Kunst oder “Denker ein” die Geistesübungen machen, oder uns belustigen mit Beiträgen. Unterhaltung für Zerstreuung. Oder aber Rechercheiren von Gegebenheiten, Hintergründe ehrlich aufdecken, nicht Lügen-storys schreiben. Da bin ich für mich, sehr liberal.

      Da wir eine Gesellschaft sind, MUSS jeder nach seiner Möglichkeit die Leistung bringen, die sie/er kann. das ist ein MUSS.
      Nur einfach Abhängen, Geld bekommen, und seine Arbeit als Konsumieren ansehen…geht nur, wenn auch Produziert gearbeitet wird.

      Seien sie zuversichtlich, wenn Agenda 2030/2050 umgesetzt wird, hat diese “Elite” so viele Sklaven die wirklich hungern und frieren, die machen alles für ein Butterbrot…

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    • Juli 9, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Wenn man das Geldsystem korrekt beschreibt, so kann es nicht falsch sein!
      Arbeit = Leistung, habe ich auch immer beschrieben!
      Nun gibt es aber auch eine Grundsicherung, welche sämtliche Sozialinstitutionen obsolet machen! Mit dieser Sicherung erhalt en sie nicht weniger frei verfügbares Einkommen!

      Die Leistung ist dann nachgefragt, wenn die Automatisierung die Bedürfnisse nicht abdecken kann. Wir stehen im 21. JH., nicht mehr im Mittelalter!

      Dem Schlusssatz muss ich leider zustimmen, es sei denn, die Jungen, im Gegensatz zu den Vorbeterkranken, wachen geistig auf und befreien sich vom infizierten (Gene) Zahler-Virus und können endlich das Geldsystem, ihr täglicher Begleiter, begreifen!
      Mit diesem Wissen, ist die Sklaverei nicht mehr möglich!
      Und so wende ich mich ironiefrei an die jungen Menschen, die politisch aktiv sind, sich zum Beispiel für die Fridays-for-Future-Be​wegung engagieren: Bitte versteht, dass es aus Gründen der Logik immer jemanden geben muss, der sich verschuldet, wenn ein anderer sparen will. Wenn sich niemand für die Rolle des Schuldners findet, führt der Sparwunsch automatisch zu Geldbesitzumlagen (der eine weniger, der andere mehr). Diese Umverteilung könnte in die Rezession mit Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit münden und für viele dann zu sinkender Bereitschaft, an die Belange der nächsten Generation auch nur zu denken, geschweige denn für diese einzutreten. Lasst euch also nicht einreden, dass Staatsschulden quasi automatisch zu Lasten zukünftiger Generationen gehen und ihr Abbau umgekehrt automatisch späteren Generationen zugutekommt.

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    • Juli 9, 2019

      Ich erinnere mich noch gut, wie sie anfangs gegen die Automatisierung gewettert haben, weil meine Automatisierung nicht 7Lohngelder erbringt, sondern nur 2. Ja und so verdiene ich mein Geld.
      Und nein, die Automatisierung mit Abgaben belegen? Nein.

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    • Juli 9, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Meine Aussagen völlig falsch begriffen!
      Automatis​ierung um welchen Preis? Die G20 haben einen Apell an die Kreativen gerichtet, ihrer Verantwortung bewusst zu sein und über die sinnvolle Beschäftigung nachzudenken!
      Die Abgaben sind im Preis der Produkte, wo denn sonst?
      Frage des Unternehmers Nabulon, an den Arbeitsminister, wer soll die Abgaben leisten, wenn der Automatisierung mehrheitlich die Bedürfnisse abdecken kann? Antwort: Wer soll Deine Produkte kaufen?
      Die Geldschöpfung!

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  • Juli 5, 2019

    Muss der Staat zwingend für Sparmassnahmen bei den Löhnen von Firmen aufkommen? Muss dies zwingend über einen sekundären Arbeitsmarkt geschehen? Sorry, Aktionäre, CEOs und andere in Teppichetagen sollten nicht verhätschelt werden (Gewinne privatisiert, Kosten sozialisiert). Zudem nicht zwingend immer die Löhne den höchsten Posten ausmachen. Zudem hoffe ich sehr, dass Sie mit dem sekundären Arbeitsmarkt nicht folgendes meinen https://de.wikipedia.​org/wiki/Zweiter_Arbe​itsmarkt Es kann ja nicht sein, dass der Bund eigentliche Menschen aus dem Tieflohnsegment in einen Arbeitsmarkt drängt, welcher eigentlich für Ausgesteuerte, Freiwilligenarbeit etc. bezeichnet ist. Zumal die vorhandenen Beschäftigungsprogram​me nicht zwingend vorwärtsbringen und man einfach vom RAV gezwungen wird irgendwo mitzumachen in Programmen um angeblich was zu lernen, was man bereits früher jahrelang gemacht hat.
    Mit DDR-System hat es aus meiner Sicht nichts zu tun, sondern mit einer Stütze des überhitzten, kapitalistischen und globalisierten Systems in welchen Firmen die soziale Verantwortung zu Gunsten Gewinnorientierung immer weniger wahrnehmen.
    Will man folglich die Steuern senken und den sozialen Frieden wahren, kann man dies nicht auf einer Einbahnstrasse tun und alle Player müssen mitziehen.

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  • Juli 5, 2019

    Vielleicht sind ja nicht mal die tiefen Löhne oder das tiefe Existenminimum das Problem, sondern eher Faktoren wie, exorbitante Mieten und Gesundheitskosten. Minus Zinsen und da immer mehr Unterstützungsbedürft​ige Menschen, immer höhere Sozialkosten. Handicapierte, Alleinerziehende, Renter, Asylindustrie, Klimagewissen und Last Hut Not List, moralische Fussabruck. All diese Kosten, werden nicht einfach weniger werden!

    Vielleicht​ sollten WIR im Gegensatz zu Politik und Wirtschaft (inkl. Schulmedizin und Pharma) uns mal etwas anderes einfallen lassen als uns auch, nur zu fragen wie wir die Zitrone weiter ausquetschen!?

    Wäh​rend die Wichtigen und Mächtigen munter weiter, wie die Axt im Wald mit uns und unsere Umwelt für schmutzige Dollars Monopoli spielen.

    Jesus wurde hingerichtet um einen Bürgeraufstand und damit das einschreiten Roms zu verhindern. Wenn er für unsere Sünden starb, dann kann die Sünde nur darin bestehen, die Entscheidungen für uns, immer noch lieber und wieder besserem Wissen, den “Römern” zu überlassen.

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    • Juli 6, 2019

      Elsi D., Stutz

      Die Römer sind wir selbst. Wenn wir uns nicht vom infizierten Virus des Zahlers befreien wollen, werden die Mächtigen, mit Hilfe der Ökonomen und Regierenden (Beauftragte der Elite), ihre Betrugsspiele weiter zelebrieren.

      All​e erwähnten Kosten sind Erträge und Arbeitsplätze. Also Geldumlageaktivisten.​ Das Geld aus nicht getilgten Schulden ist geschöpft, es geht nur noch um die Zuordnung der Ration!

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  • Juli 6, 2019

    Der existenzsichernde Lohn ist unter anderem abhängig vom Wohnort, dem Mietzinsniveau, der familiären Situation und dem Gesundheitszustand. Er ist also nicht für jede Person gleich.

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    • Juli 6, 2019

      Herr Alex Schneider
      Richtig! Wenn die Grundlagen falsch sind, muss man die Lösung an den Symptomen messen. Wenn die Fakultät Ökonomie zusammen mit den Regierenden, entgegen jeder Logik der Ökonomie, Billiglohnzentren und Saatsquotenrückflusso​asen (sog. Steuern) schafft, so fällt die notwendige Kaufkraft unterschiedlich aus!

      Korrekt wäre: Qualität vor Preis! Die Lebenshaltungskosten sind in derselben Währung gleich hoch! Die Wohnqualität ergibt unterschiedliche Wohnkosten. Der Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben sind über den Umsatz en den Endbenutzer, zu organisieren.
      Bahnbr​echend und revolutionär wäre der Gedanke: Rückfluss mittels Negativzinsen über die Bankkunden- und Firmenguthaben. Freigrenze und Sozialwerke ausgenommen!

      Wisse​n Sie Herr Schneider: Im 21. JH ist der Mensch eigentlich fähig, die Betrügereien aus dem Virus Zahler zu erkennen und die Energie dazu zu verwenden, diesen zu beseitigen. Die Symptomdiskussionen sind verpuffte Energie!

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    • Juli 8, 2019

      Herr Georg Bender,
      Stellen sie sich vor, sie sind Wirt / Gastgeber in einer SAC Hütte, auf 3000m üM. Irgend jemand muss alles was sie da oben den Gästen anbieten wollen, da herauf bringen.

      Ich nehme absichtlich so ein Beispiel, um aufzuzeigen, dass zusätzliche Leistung im gleichen Produkt zu gleicher Qualität drin ist, wie in der Stadt unten.
      Und diese Zusätzliche Leistung / Transport, Transportweg genannt, müsste jemand bezahlen, also der Konsument, der da oben Wohnt?
      Wir hätten noch Angebot und Nachfrage, oder Menge / Volumen umsetzen, das glaube ich, führt zu weit. Ergo so entstehen in die selber Währung unterschiedliche Lebenshaltungskosten.​
      Aber, nicht mal die EU Technikraten und Normer haben das verstanden, die wollen von Sizilien bis ans Nordkap die gleichen “Normen” und Preise…
      Alleine wegen den Geografischen Gegebenheiten kann man sich von so einer Idee verabschieden

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    • Juli 8, 2019

      Nein der Konsument bedient sich aus dem zugeordneten Geld aus der Geldschöpfung.
      Nein die gleichen Preise für die Produkte und Dienstleistungen dürfen nur für die gleiche Währung gelten. Der Wert der Erzeugung ist doch überall gleich, ob in Zürich oder Delsberg!
      Das Wohnen ist nach Qualität unterschiedlich! Aber doch nicht die Leistung und Lebenshaltungskosten!​ Die Ökonomie hat solche Zentren geschaffen, in der Meinung,. dass der Arbeitgeber eher dahin wandert und die Sklaven bedienen kann!

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    • Juli 8, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Sie sehen es an den Daumen nach unten Drücker, warum die Menschen unterdrückt werden können. Die Dummheit ist grenzenlos!

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    • Juli 8, 2019

      Soll ich auch noch drücken?
      Arbeitsplätze sind entstanden, wenn Energie (Wasserkraft da war) oder Ressourcen Steinbruch, Erzlager..da waren.
      Auch früher, weil die Anfangsschweiz nach 1847 ein Billiglohnland war…usw..

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    • Juli 8, 2019

      Werner Nabulon

      Nein ein diebisches Bergvolk! Die Kläranlagen haben erst zu Wohlstand verholfen!

      Alles ohne Geld, gell Herr Nabulon!

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    • Juli 9, 2019

      Herr Georg Bender,
      Es ist ja plus minus nicht so ganz klar, wer wie was 1289 bei Küssnacht am Rigi wie ums Leben kam, der Legende nach ein Gessler…vom (Terroristen) Wilhelm Tell erschossen.

      Unsere Geschichte ist voll von Gewalt, Schlachten, unrechtmässige Kriegerische Landnahme, (was man heute Terrorismus nennt) Kampf gegen die Herrschenden.

      Wenn wir noch diebisch sind, dann sind wir halt noch diebisch….wie kommen sie auf Kläranlagen???
      Europ​äische Ingenieure und Geologen Spezialisten aller Art fanden die Schweiz als geeignet, Wasser fliesst nun mal Bergab, hier Wasserkraftwerke zu bauen. Und so oft gingen diese Unternehmer Pleite, die Arbeiter bekamen trotz geleisteter Arbeit weniger oder kein Geld…”hätte man Schöpfen können” wollte aber niemand,,,

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  • Juli 6, 2019

    Bereits 2013 verlangte der Schweizerische Gewerkschaftsbund für 100% Leistung einen schweizweiten Mindestlohn und nicht nur eine “existenzsichernde” Unterstützung, wie sie das Sozialamt gewährt.

    “In der Schweiz erhält jeder Zehnte, der mit ­einem Vollzeitpensum arbeitet, weniger als 4000 Franken Lohn. Eine im Auftrag des Schweize­rischen Gewerkschaftsbunds (SGB) erstellte Studie der Universität Genf kommt zum Ergebnis, dass mehr als ein Drittel dieser Tieflohnbezüger eine Berufslehre absolviert hat. Ein Skandal in der ­reichen und teuren Schweiz, findet der SGB und will das mit einem gesetzlichen Mindestlohn von 4000 Franken monatlich oder 22 Franken pro Stunde ändern.”

    tageswoch​e.ch/politik/jeder-fr​anken-zaehlt/

    Unte​r 4000 CHF arbeiten vor allem Frauen. Mit dem Mindestlohn könnte auch ein grosser Teil der Lohnungleichheit auf einen Schlag behoben werden. Wie gesagt, wir benötigen im Herbst 2019 endlich eine andere Parlamentsmehrheit.

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    • Juli 6, 2019

      Herr Rudolf Oberli

      Solange sich die Menschheit als Steuer- oder Beitragszahler wähnt und dabei meint, dadurch bekäme er weniger frei verfügbares Einkommen, wird der weltweit indoktrinierte Zahler Virus wirken!
      Die Regierenden können spielerisch, ihr Süppchen kochen und meinen sie seien sehr gute Köche! Sind sie nicht!
      Es hat noch kein Daumen nach unten Drücker, erklären können, wie er anders als es die Realität, zu dem sog. Steuergeld kommt? An diesem Wunder möchte ich auch teilnehmen können!

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    • Juli 9, 2019

      “dass mehr als ein Drittel dieser Tieflohnbezüger eine Berufslehre absolviert hat.”
      Herr Oberli, sind der SGB und Sie denn der Meinung, das Leben in der CH wäre für jemanden welcher keine Berufslehre absolviert aus welchen Gründen auch immer deshalb günstiger?

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    • Juli 9, 2019

      Der SGB mein damit, dass der Mindestlohn für die Ungelernte mit 100% Leistung reichen müsse, Herr Huber, und dass folglich der Gelernte mehr als den Mindestlohn bekommen müsse.

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    • Juli 9, 2019

      An den Daumen nach unten Drücker, kann man erkennen, warum die Regierenden mit uns Schlitten fahren können.
      Wenn nicht die geistige Vernunft einkehrt wird es so bleiben!
      Ich warte immer noch auf die Erklärung des Wunders, wie man zum Steuergeld kommt, ohne eine Geldschöpfung!

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    • Juli 9, 2019

      Herr Emil Huber

      Sie haben völlig recht, jedoch der Zahler Virus wirkt bei den Mitmenschen immer noch enorm, weil sie nicht lernen wollen oder können! So einfach ist es!

      Die Grundsicherung soll mit oder ohne Erwerbseinkommen die ordentlichen Lebensgrundlagen abdecken.
      Der Mindestlohn im Erwerb ist höher anzusetzen, wobei für Ungelernte der Ansatz nach 5 Jahren 100% des Berufstätigen erreichen soll. Gleicher Lohn für gleiche Leistung!

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  • Juli 6, 2019

    Damit das Ganze nicht wieder gelöscht wird, veröffentliche ich es unter Kommentar:

    Rudolf Oberli sagte am 06.07.2019
    Ich habe offenbar gegen die Regeln verstossen und sofort die Konsequenzen gezogen.

    paul​o bernasconi sagte darauf

    Herr Oberli
    was für Konsequenzen ? Sie schreiben noch immer und löschen und stellen den gleichen Kommentar (vielleicht ein Wort geändert oder das Datum) wieder ein.

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  • Juli 6, 2019

    Und so wende ich mich ironiefrei an die jungen Menschen, die politisch aktiv sind, sich zum Beispiel für die Fridays-for-Future-Be​wegung engagieren: Bitte versteht, dass es aus Gründen der Logik immer jemanden geben muss, der sich verschuldet, wenn ein anderer sparen will. Wenn sich niemand für die Rolle des Schuldners findet, führt der Sparwunsch automatisch zu Geldbesitzumlagen (der eine weniger, der andere mehr). Diese Umverteilung könnte in die Rezession mit Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit münden und für viele dann zu sinkender Bereitschaft, an die Belange der nächsten Generation auch nur zu denken, geschweige denn für diese einzutreten. Lasst euch also nicht einreden, dass Staatsschulden quasi automatisch zu Lasten zukünftiger Generationen gehen und ihr Abbau umgekehrt automatisch späteren Generationen zugutekommt.

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  • Juli 9, 2019

    Momentan wird der sekundäre Arbeitsmarkt ja von Privat gehalten von Firmen wie z.B Dock Gruppe AG von der Schwiegertochter des ex. FDP Bundesrates Merz.
    Dort bekommt ein Arbeiter ca. Fr. 16-. die Stunde, bei anderen Sozialfirmen soll es gar noch weniger sein, nahe an den 1€ Jobs in Deutschland.
    Die Firmen bekommen das Geld für die Löhne aber von der Gemeinde statt vom Produkt.

    “Für die Gemeinden spielt es finanziell keine Rolle, ob die Sozialhilfebezüger bei der Dock arbeiten oder nicht. Die Kosten bleiben dieselben, nur dass die Bezüger ihre Sozialhilfe bei der Dock selbst erarbeiten. Diese wird ihnen dann als «Lohn» ausbezahlt. Dies ist für Merz ein wichtiger Punkt. Sie sagt: «Die Gemeinde soll nicht fragen müssen, wie viel die Arbeitsintegration bei uns kostet.»”

    https://​www.schweizamwochenen​de.ch/nachrichten/soz​ialfirma-was-die-chef​s-verdienen-131059144​

    Natürlich wird es für viel gut sein, eine Beschäftigung zu haben. Jedoch egal ab privat oder staatlich, die Teilnahme sollte freiwillig sein da es auf Kostenseite nichts ändert wobei zu beachten ist, dass es zuerst Kosten sind, dann sind es Ausgaben der Betroffenen selbst und schliesslich wieder Einnahmen von Staat und Wirtschaft, das Geld verschwindet nicht.

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    • Juli 10, 2019

      Herr Huber, eigentlich müsste Herr Schneider hier antworten, denn dieser Betrieb entspricht nicht dem, was er fordert > Arbeitsplätze mit existenzsichernden Löhnen, vom Bund, Kantone oder Gemeinden.

      Er schreibt:
      «Es kann doch nicht sein, dass im Niedriglohnbereich der Staat mit der Sozialhilfe einspringen muss, damit das Einkommen zur Existenzsicherung reicht.»
      Diese Dock Gruppe AG bietet wohl eine Beschäftigung an, aber die Entlöhnung erfolgt aus Sozialhilfegeldern.

      Aus Ihrem Link:

      «Für die Dock geht die Rechnung auf. Weil die Firma den Lohn ihrer Arbeitnehmer nicht selbst bezahlen muss, kann sie ins Ausland ausgelagerte Aufträge aus der Industrie zurück in die Schweiz holen. Das schafft Arbeitsplätze für die Sozialhilfebezüger. Der Erlös der Arbeiten fliesst in die Kassen der Dock. Damit deckt die Firma ihre Betriebs- und Infrastrukturkosten – und die Löhne der Geschäftsleitung.»


      Und

      «Bei einem Pensum von 50 Prozent verdient die Frau, die Metallringe verpackt, monatlich 1126 Franken brutto. Die Lohnkosten stellt die Dock der Gemeinde Dietikon in Rechnung.»

      Wie soll man das verstehen, Herr Huber?

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  • Juli 15, 2019

    Herr Schneider, ich kann mich für einen sekundären Arbeitsmarkt nicht begeistern. Wer garantiert, dass den Arbeitsnehmern eine Arbeit zugewiesen wird, die ihren Fähigkeiten und – wichtiger noch – ihren Neigungen entspricht? Wäre ihr Vorschlag nicht ein Schritt in Richtung einer modernen Sklavenhaltung? – Ich weiss nicht mehr welcher deutsche Politiker seinerzeit vorgeschlagen hat Hartz-4-Empfängern, die nachweislich mehr als 50 Stunden/Monat Freiwilligenarbeit leisten, ein Grundeinkommen (also kein bedingungsloses, sondern ein an die Freiwilligenarbeit gebundenes) auszurichten. Wäre dieses System nicht auch für unsere 50+-Erwerbsarbeitslos​en sinnvoll? Ein Einkommen, welches nicht zurückbezahlt werden muss, das frei (Betonung auf frei) gewählt wird und das den Fähigkeiten und Neigungen der 50+ entspricht. Was halten Sie davon?

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    • Juli 15, 2019

      Auch besteht die Gefahr dass die Arbeitnehmer vom sekundären Arbeitsmarkt ungewollt die Löhne im ersten Arbeitsmarkt unter Druck setzen und schon wieder ist die Wirtschaft der Sieger und der Arbeitnehmer der Verlierer.

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    • Juli 16, 2019

      Es gibt genügend sinnvolle Arbeit für diverse Fähigkeiten im öffentlichen Sektor ohne Konkurrenzierung des primären Arbeitsmarktes.

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    • Juli 20, 2019

      Hoffentlich läuft es dann im sekundären Arbeitsmarkt nicht so wie hier geschildert:

      Sieht​ Integration so aus? Arbeit JA, Lohn NEIN

      «So sieht es mit der Arbeitsintegration tatsächlich aus. Die Wahrheit ist Arbeit JA, Lohn NEIN». Diese selbst verfassten Zeilen übergibt mir mein Interviewpartner zu Beginn des Gesprächs. Die IV wirbt mit dem Slogan Eingliederung vor Rente. Sicherlich ein sinnvoller Grundsatz, doch offenbar sieht die Realität für die Betroffenen anders aus.

      «Dabei generiert das System die Kosten und Defizite mit ihrem Turnussystem, in welchem immer mehr Menschen hin und her geschoben werden und deren Existenzgrundlage immer mehr gekürzt und minimiert wird und zum Leben schon lange nicht mehr reicht.»

      https://a​rmutinfo.ch/blog/2018​/11/24/eine-fortsetzu​ngsgeschichte-intervi​ewt-und-geschrieben-v​on-feri-mit-wirkung-n​ovember-2018/

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