1. Ausländer- & Migrationspolitik

Asylanten & Flüchtlinge werden immer erfindungsreicher

Junge 3. Welt Par­ty­-Gän­ger, die heute wei­ter fast völ­lig un­ge­stört mas­sen­haft sich il­le­gal wei­ter ein­schlei­chen im ver­meint­li­chen Schla­raf­fen­land EU­RO­PA, alles in­klu­sive bis ans Le­bens­en­de, sie sind doch recht er­fin­dungs­reich ge­wor­den.

https://www.epochtim​​​​​es.de/video/welt/​s​p​a​n​ische-grenzer​-s​ch​ne​id​en-matrat​zen​-au​f-u​m-i​llega​le-e​inwa​nder​er-a​u​fzusp​ueren​-a275​849​1.​htm​l

Kö​nnten selber ihren Erfindergeist eigentlich gut besser gebrauchen, nämlich um für ihren Lebensunterhalt eigenständig, somit auch viel würdevoller leben können, nicht aber einfach den Einheimischen zur Last fallen. Verständlich ist aber auch, dass sie absolut noch keinerlei Ansporn dazu haben, wenn ohne irgend ohne eine eigene Mühe, ihnen ALLES inklusive umsonst, für sie verblüffender weise immer genau und schön regelmässig zu ihren Füssen gelegt wird. Dies von völlig weltfremden “Gutmenschen”. Diese bemerken ja nicht einmal, dass ein Mensch, ohne sich freudvoll und lebenslustig seine Begabungen – die JEDER MENSCH schon in sich trägt – wenn er diese nicht mit einer Tätigkeit auch aktiv lebt, so rundum sozial versorgt, niemals eine innere Zufriedenheit je erleben darf.

Verständlich​ auch dass diese Jungs, ob der Dummheit der Sozialhelfer, sich krumm lachen. Denn so lange wie es so viele Kranke, mit dem völlig falschen, verheerendem HELFERSYNDROM gibt, werden diese in der Art weiter “untätig leblos” gehalten, einfach diesmal ohne sichtbare KETTEN, was noch schlimmer ist als die Sklaverei früher in gut sichtbaren Ketten, weil da erleben sie wenigsten noch freundlichere Blicke, nämlich als gut wahrnehmbare, arme Opfer.

Eine wirkliche NOT macht bekanntlich erst erfinderisch, im positiven Sinn.

Morddrohung und Schläge in Linz: Jugendlicher Asylbewerber aus Mali wollte sofort sein Taschengeld

https://w​​​​​ww.epochtimes.de/​p​o​l​i​tik/europa/mo​rd​dr​oh​un​g-und-sch​lae​ge-​in-​lin​z-jug​endl​iche​r-as​ylbe​w​erber​-aus-​mali-​wol​lt​e-s​ofort-​sein-t​​aschen​​geld-a2​75878​8.​htmlh​tt​ps://​www​.epoc​hti​mes.d​e/p​o​litik/eu​r​opa/mord​d​​rohung-und​​-schlaeg​e-​​in-linz-​ju​gendl​iche​r-​asylb​ewer​be​r-aus-​mali​-w​ollte-​​sofort-​sein-t​​asch​eng​eld-a2​75878​8.h​​tml

Waru​m sollte man mit Gewalt rauben,
was man in Güte durch Freundschaft
und Liebe erhalten kann?
Indianische Weisheit

Sexuelle Belästigung in der Silvesternacht 2018:

Schweizerin bricht afghanischem Asylbewerber das Nasenbein

https://w​​​ww.epochtimes.de/vi​d​e​o/europa/sexuelle​-b​el​aestigung-in-de​r-s​ilv​esternacht-sc​hwei​zeri​n-bricht-af​ghani​schem​-asylbewe​rber-d​as-nas​enbein-​a275641​2.html

S​​chlussfo​​lgerun​ge​n​

1​. Da gibt es für die Richterinnen & Richter aber wieder Probleme, verurteilen sie die sexuell Belästigte junge wehrhafte SCHWEIZERIN auf die Anzeige hin sie auf Körperverletzung? ober aber

2. Den afghanischem Asylbewerber für die sexuelle Belästigung auf leichte/schwere Körperverletzung mit Gefängnis, oder Busse?

3. Es ist zu hoffen, die Richter/Innen fassen diesen respektlosen Frauenverächter nicht wieder mit “Samtpfoten” (Kuscheljustiz) an, bestrafen sogar die Frau, als hier tatsächliches Opfer. Die junge Schweizerin hat richtig gehandelt, umgehend auf die respektlose Attacke die Faust auf die Nase, das ist legitime, adäquate Selbstverteidigung, juristisch gesehen.

4. Oder werden die zuständigen Richterinnen & Richter wieder auf die “kulturellen Gepflogenheiten” des Afghanen in seine Heimat Rücksicht nehmen um mildernde Umstände zu sprechen wie gehabt? Denn Gefängnis bringt ja nur enorme Kosten für den Staat, den Steuerzahler, und eine Busse wird er sowieso nicht bezahlen, sich darob ohne Respekt gegenüber dem rechtsstaatlichen Gericht nur krumm sich lachen. Denn wenn er überhaupt eine Busse je bekommt, bezahlt er diese ja schlussendlich auch wieder nicht, sondern der dumme, arbeitende inländische Steuerzahler.

5. Wer bekommt die höhere Strafe?. Wie wird die materielle Begründung ausfallen, denn schon der afghanische Asylbewerber, Vergewaltiger und Mörder von Freiburg im Br. gegen eine junge deutsche Studentin, welche noch mitfühlend mit den armen Asylanten im Asylheim nebenamtlich tätig war, sagte vor Gericht dann auf die Frage des Richters aus: “Ich Gewissensbisse, warum denn, die Frauen sind doch dafür da in unserer Kultur, damit der Mann mit ihnen jederzeit Vergnügen haben kann?

6. Diese junge wehrhafte Schweizerin macht so auch nur sehr positive Werbung für alle Schweizerinnen im Ausland, dient als Vorbild für alle Frauen, Bravo. Nur zu, denn mehrheitlich in der Not alleine gelassen von Politik und Strafbehörden, ist dies eine absolut legitime, ebenso eine SELBSTVERTEIDIGUNG mit angemessenen Mitteln. Ja genau dies wäre mein unumstössliches gerechte Gerichtsurteil. Dies mit 100 %-iger Kostenfolge der Gerichtskosten, dem Honorar Gegenanwalt, dazu eine Entschädigungszahlung​​​​​, Schmerzensgeld für mutwillig zugefügtes seelisches Leid, und obendrauf noch eine unbedingte psychologische Nachbehandlung des Opfers, PUNKT.

7. Bei unseren mehrheitlich links/grünen Richterinnen und Richter kann der Sexualstraftäter – und dies angenommener Volksinitiative Schwerkrimineller Ausländer, in der Schweiz weiter ohne Landesverweis davon kommen trotz angenommener “Ausschaffung verurteilter Schwerkrimineller”. Denn auch dieser Verfassungsartikel – wo alle Straftaten im Detail aufgelistet sind – wurde von Parlament & Bundesrat, wieder entgegen dem klaren Volkswillen, mit dem Gummiparagraphen “Härtefall”, damit nachträglich so gut wie wirkungslos gemacht, einfach am ausgedrückte Volkswillen vorbei. Alle rechtskräftig verurteilten Straftäter können damit einer Landesverweisung entgehen. Wegen dieser krassen Missachtung u.A. unserer Frauen kann diesen nur noch wärmsten empfohlen werden, besucht SELBSTVERTEIDIGUNGS-K​​​​​URSE, und folgt dem Beispiel dieser mutigen, selbstbestimmten jungen Schweizerin.

So seit Ihr – als positiven Nebeneffekt – dann auch keinen demütigen Gerichtsverfahren mehr zusätzlich ausgesetzt.

Viel mehr, als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen wer wir wirklich sind.

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Comments to: Asylanten & Flüchtlinge werden immer erfindungsreicher
  • Januar 18, 2019

    Wer sind wir wirklich? Die Ausbeuter, welche nun die Rechnung präsentiert erhalten?
    Diese, wie Sie meinen kreativen Einwanderer, haben auch ihre Vordenker! Sie fallen uns geldtechnisch nicht zur Last, habe ich mehrfach beschrieben, will man scheinbar nicht begreifen!

    Das Zusammenleben mit anderen Kulturen stellt uns vor eine grosse, vielleicht zu grosse Herausforderung? Darum muss die Völkerwanderung unbedingt schon im Keim, vermieden werden. Die Elite des Westens erlaubt es allen Ländern, die Geldschöpfung nach dem Schweizer Muster umzusetzen und natürlich auch ihre Währungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren! Der Export könnte natürlich dabei leiden, Arbeitsplätze erübrigen. Aber eben es liegt niemals am fehlendem Geld!

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    • Januar 18, 2019

      Herr Bender

      Sie monieren den Art. von Herr Hottinger mit: Diese Asylanten fallen uns nicht zur Last, sorry aber so sind sie ein dummer Lauderi, gedankenlos & weltfremd pur. Also warum nehmen Sie denn jetzt nicht 2-4 bei Ihnen auf, frei Kost Und Logis, alles zu Ihren Lasten?

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    • Januar 18, 2019

      @Georg Bender

      Ja wer sind wir wirklich?

      1. Sind Sie auch ein Ausbeuter, weil sie 45 Jahre bei einer Bank gearbeitet haben?

      2. Wenigstens ein kleiner Lichtblick bei Ihnen dadurch, dass Sie einsehen, dass wildfremde Kulturen uns vor grosse Probleme stellen, dass diese grosse Völkerwanderung unbedingt vermieden werden sollte. Bravo, Sie haben zrichtig u schlussfolgern begonnen.

      3. Dann aber wieder der Rückfall, Sie schreiben doch tatsächlich: “Sie fallen uns geldtechnisch nicht zur Last. Sie meinen also, 3,5 Milliarden Kosten dadurch fallen tatsächlich einfach so vom Himmel?

      4. Wissen Sie was, ein diesbezügliches Rätsel zum intensiv nachdenken:

      “Ein Beduine sitzt in der weiten Wüste bei seinem Kamel und vielen Wasserflaschen. Ein Multimillionär kommt vor bei, kurz vor dem Verdursten keucht er noch hoffnungsvoll: “Bitte eine Flasche Wasser schnell, was kostet sie denn?. Eine Million US-$. Sind Sie verrückt, eine Flasche Mineral?. Ja ist ja gut, wenn Sie lieber verdursten, lassen sie es halt”.

      Also Herr Bender, was nützten ihm seine Million Geldscheine, ausschliesslich ein Tauschmittel für einen REALEN Gegenwert einer zuvor erbrachten realen LEISTUNG, oder was dann?

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    • Januar 18, 2019

      Herr Hans Forestier
      Nein ich bin nicht weltfremd, nur aufgeklärt und vom Virus Zahler Mythen befreit.

      Warum muss ich die Zuwanderer bei mir aufnehmen, wenn das notwendige Geld einfach geschöpft werden kann; denn auch das zugeordnete Geld für die Zuwanderer, wird die Wirtschaft befruchten. Oder etwa nicht?
      Haben Sie sich schon einmal, nach der Mittelherkunft gefragt, welche die eigenen Ausgaben und Ersparnisse erst ermöglicht? Richtig sie müssen zuerst ausgebeben werden = Geldschöpfung enthält alle Wirtschaftsfaktoren und die nicht getilgten Schulden können solange umgelegt werden bis sie dem Bankschuldner wieder gutgeschrieben werden können?

      Aus der betreuten Bildung nicht erlernbar, dafür reicht aber die Aktivierung des eigenen Denkvermögens aus. Anstatt mich zu diffamieren, könnte man auch die Realität begreifen lernen und nicht das Milchbüchli zitieren!

      Wer ist nun weltfremd?

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    • Januar 18, 2019

      Herr Gilbert Hottinger

      Leider hat der Versuch, die Auswirkung der Geldschöpfung zu beschreiben nicht gefruchtet! Es fällt eben kein Geld vom Himmel, wie Sie annehmen, es besteht meist aus nicht rückzahlbaren Bankkrediten, andernfalls es kein Geldguthaben geben würde! So einfach! Nebenbei: Die Staatsanleihen von Privaten gezeichnet, sind Steuerderivate mit Renditeversprechen; denn alle Staats-und Sozialausgaben könnten zum Rückfluss zugeordnet werden. Dafür eignet sich der Umsatz vortrefflich; denn in dieser Summe ist der Geld- und Gütertausch enthalten (Umlage)!

      Der Beduine hat vom Millionär gelernt! Denn dieser wurde mit Geld aus nicht getilgten Bankkrediten reich; denn für seine Leistung hat er viel weniger aufgewendet. Das Prinzip von Angebot und Nachfrage wird umgesetzt!

      Ein nicht passender Vergleich, oder?

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    • Januar 18, 2019

      @Georg Bender

      Sie haben wortwörtlich geschrieben, jetzt im Wiederholungsfall, also nachweisbar GANZ BEWUSST, nach dem ich sie bereits einmal darauf aufmerksam machte:

      “Es fällt eben kein Geld vom Himmel, wie Sie annehmen”.

      Dies stellt somit eine ganz bewusste öffentliche Verleumdung und Diffamierung dar, alleine dem Zwecke dienend, meine Person lächerlich, verächtlich zu machen, was jetzt Strafrechtsrelevanz hat knallhart.

      Also sie haben die Möglichkeit noch zu widerrufen, sich öffentlich hier zu entschuldigen.

      Es reicht jetzt.

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    • Januar 18, 2019

      Herr Gilbert Hoittinger
      Ich kann mich nicht entschuldigen, höchstens um Entschuldigung bitten!

      Wenn ich Sie in Ihrer Ehre verletzt haben sollte, so war es nie meine Absicht; denn ich sehe darin keinen sachlichen Nutzen. In diesem Sinne, bitte ich Sie um Entschuldigung!

      Wa​s haben Sie jedoch zur Sache zu sagen? Was ist an meiner Darstellung betreffend Geldschöpfung aus dem Nichts und Umlageverfahren falsch? Nebenbei; Herr Emil Huber erklärt den Sachverhalt mit seinen Worten.

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    • Januar 18, 2019

      Herr Gilbert Hottinger

      Nur zu meinem Verständnis:
      Wenn ich die real existierende Geldschöpfung (Guthaben in Umlage) mittels Kreditvergaben und Bankeigengeschäften beschreibe und ich dafür fast nur Daumen nach unten ernte, so muss ich doch annehmen, diese Herrschaften meinen, das Geld fiele vom Himmel? Oder was meinen Sie?

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    • Januar 18, 2019

      Es geht nicht immer nur um Wirtschaftsflüchtling​e. Die Eritreer, welche Herr Hottinger in seinem letzten Blog? nannte kommen hierher weil sie dem Militarismus entfliehen wollen.
      Der Militarismus, welchen unsere bürgerlichen Parteien SVP, FDP, BDP usw. doch so hoch halten wollen. Scheinbar nicht in der Lage zu erkennen, dass dieser uns mehr Flüchtlinge bringt? Militarismus ist nicht die Lösung, sondern die Ursache für die vielen Flüchtlinge.

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    • Januar 19, 2019

      Herr Bender, Einmal, möchte ich einen kurzen Blick in Ihr “Gehirn” (wenn man so sagen darf) werfen.
      So, wie er “sein System” verteidigt, ist er davon komplett überzeugt!
      Er müsste eigentlich ein intelligenter Versteher der Quantenverschränkung sein.
      Aber dazu reicht es ihm eben doch nicht.
      Es ist doch sehr Erstaunlich, dass ihm noch nie Zweifel an seinem Geldsystem gekommen sind.! Sie, mit ihrer hoffnungsvollen Intelligenz, sollten dazu doch prädestiniert sein, alles zu Hinterfragen!
      Schade​.

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    • Januar 19, 2019

      Herr Max Eberling
      Die Auswirkung des Geldsystems hat mit Quantenverschränkung nichts zu tun, sonder ist Makoökonomik!
      Es ist also falsch, dass im Endprodukt der Produktpreise, sämtliche Wirtschaftsfaktoren, also Kosten und Gewinne enthalten sind und die Geldschöpfung aus Kreditvergaben und Bankeigengeschäften erfolgt?

      Erklären Sie mir, Ihre Ansicht, wie Guthaben (Geld) entsteht?

      Urteilen​ kann jeder, aber seine Urteil begründen, schon schwieriger!

      Schad​e!

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    • Januar 19, 2019

      Herr Emil Huber
      Mit Militarismus die Lösung suchen ist eben einfacher! Die Lösung, damit die Menschen sich im eigenen Land wohlfühlen könnten, kann in der Wirtschaftsform und der Umsetzung liegen.
      Die Geldschöpfung aus dem Nichts für die Leistungserbringung und Abdeckung der Bedürfnisse, wie in der Schweiz, sollte jedem Land, zugestanden werden. Die Kaufkraft sollte jedoch, weltweit als Zahlungsmittel akzeptiert werden, wie der Schweizerfranken!

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  • Januar 18, 2019

    “3. Werden die Richterinnen & Richter wieder die Hose gestrichen voll haben?”

    Vielleicht​ wäre es gut, Herr Hottinger, wenn Sie etwas anständiger über diese Beamten reden würden! Die urteilen nämlich auf Grund der Gesetze, die vom Parlament beschlossen wurden. Nach Ihrem Rechtsverständnis müssten sie wieder so entscheiden wie etwa Freisler, damals, als Richter anscheinend noch wussten, wie Recht zu sprechen ist. Nein danke, Herr Hottinger! Wenn Sie behaupten, dass unsere Richter die Hosen voll haben, dann haben Sie völlige Leere im Hirn!

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    • Januar 18, 2019

      @Helmut Barner

      1. Sie mögen mit Ihrer Kritik Recht haben. Sorry, ich entschuldige mich dafür, etwas saloppe Formulierung ja. Denn natürlich respektiere ich immer auch jede Richterin oder Richter, ALLE Menschen, aber nur solange, bis mir in der Praxis das Gegenteil bewiesen wird, in der knallharten Praxis eben. Kennen Sie diese Gerichts-Praxis denn nicht auch?

      2. Paragraphen sind immer “Gummiartikel”, die eben z.B. nach dem Prinzip der “Verhältnismässigkeit​”, Härtefall usw., richtig angewendet werden, oder eben auch nicht einfach zurechtgebogen, vielfach – je nach persönlichem Standpunkt – wo der Richter gerade gesellschaftspolitisc​h steht. Sehr naiv zu glauben, Politik spiele da keine Rolle, ja, sie dürfte keine Rolle spielen, das ist richtig. Aber warum werden Richter/Innen denn “ausgewogen” nach Parteizugehörigkeit “auserkoren”, gewählt? Sehen Sie den Widerspruch nicht?

      3. Richter sind auch nur Menschen, dürfen unbewusst sicher auch Fehlentscheide produzieren, aber nur aus Versehen, keinesfalls willentlich, da muss man ausschliesslich bei Ersterem tolerant bleiben. Nicht aber bei einem Richter, im System “Freisler”.

      4. Herr Barner, ich habe ein sehr ausgeprägtes Rechtsverständnis, Rechtsempfinden für richtig und falsch. Ich habe in der Schweiz einen “Freisler-Richter” hautnah in der Praxis erlebt, der hatte das Verhandlungs-Gerichts​-Protokoll zu meinen Ungunsten tatsächlich gefälscht. Seine eigenen Worte an mich im Verfahren gerichtet, im Protokoll – durch den jungen Gerichtsschreiber – dann um 180° gedreht zu Gunsten meines Schuldner über XX-tausende Franken Schulden, sehr trickreich ergaunert. Natürlich gab ich diesem Richter die Möglichkeit zur umgehenden Richtigstellung, was er aber nicht tat. Ich habe ein Strafverfahren eingeleitet wegen Urkundenfälschung, verbunden mit einer Aufsichtsbeschwerde an seine Vorgesetzten, den Regierungsrat mit der Erklärung, dass ich solange nicht mehr ein Schweizer Gericht akzeptieren werde, solange so ein “Freisler-Typ” das hohe Richteramt weiter bekleidet und beschmutzt, damit weiter derartigen schweren Missbrauch betreiben kann. Er wurde unmittelbar danach “frühpensioniert”, Verstehen sie jetzt sicher wenigstens ein klein wenig besser, dass Emotionen hochkommen können?

      5. Im übrigen haben sich sogar Bundesrichter rechtswidrig verhalten insofern, indem sie sich als höchste Judikativ-Mitglieder eben anmassten, nicht nur RECHT zu sprechen, das bestehende Recht AUSZULEGEN, sondern neues Recht zu SETZTEN. Letzteres steht aber ausschliesslich der Legislative zu, dem Parlament. Beschönigt wurde dies dann mit “dynamische Rechtsssetzung”. “Dynamisch ist selbst ein Bundesrichter nicht befugt, NEUES RECHT zu kreieren. Hochachtung habe ich vor EX-SP-Bundesgerichtsp​räsident Schubarth, der dieses Vorgehen seiner Richterkollegen mutig öffentlich rügte. Er ging kurz danach dann leider in “Pension”.

      6. Und vielleicht können Sie Herr Barner ja jetzt auch demütig und bescheiden zugeben, dass ihre Formulierungen gegen meine Person i.d. Öffentlichkeit auch nicht gerade vorbildlich ausgefallen sind, noch gelinde ausgedrückt?

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    • Januar 21, 2019

      Gut, Herr Hottinger, das sehe ich heute ein, Sie haben doch etwas im Kopf, nämlich einen Hass auf alles, was Richter heisst und als Richter amtet. Verständlich aus Ihrer persönlichen Sicht, wie es auch bekannt ist, dass ein grosser Teil verurteilter Straftäter immer die Polizei und die Richter als Schuldige sehen an ihrem oft verpfuschten Leben. Aber noch mal: Wenn es Gummigesetze gibt, so hat unser Parlament diese so gummig beschlossen, gerade doch oft auch, um dann wieder auf das System, die Polizei, die Richter verbal einprügeln zu können. Das ist ja eine Masche der SVP, die man beobachten kann. Glasklar provokativ und hart gegen Minderheiten, weich, gummig gegen das Kapital……

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    • Januar 21, 2019

      Hallo Herr Hottinger

      Solange Sie den eigentlichen Artikel nicht angepasst haben, ist Ihre “Entschuldigung” für die “saloppe Formulierung” einfach nur ein wunderschönes Beispiel für Ihre Doppelmoral: Ausländer sollen mit der höchstmöglichen Strafe sowie Landesverweis, Deportation und Sklavenhandel bestraft werden – Schweizer sind per Definition einfach mal “die Guten” und sollen ganz milde (wenn überhaupt!) bestraft werden. Und Richter, die nicht in Ihrem Sinne entscheiden, sind allesamt Abschaum.

      Wenn Sie tatsächlich ein so ausgeprägtes Rechtsverständnis, Rechtsempfinden hätten wie Sie von sich behaupten – dann müssten Sie eigentlich auch fähig sein, Ihre persönliche Niederlage vor diesem Gericht in einer Art und Weise zu verarbeiten, die nicht gleich alle Richter in eine (die selbe) Schublade steckt.

      Ihre (ewig falschen!) Schlussfolgerungen mögen vielleicht auf Ihrem eigenen Rechtsverständnis aufbauen – das ist aber noch lange nicht das Verständnis, das der Gesetzgeber (darunter auch Ihre geliebte SVP) darunter versteht!

      Beispiel​: Sie beklagen, dass die junge Schweizerin ein Verfahren wegen Körperverletzung am Hals hat und Sie würden (so Sie denn Recht sprechen dürften) so und so entscheiden. Das ist Stammtisch-Niveau und das wiederum hat nichts mit einer Schweiz zu tun, die auf Recht und Gerechtigkeit aufbaut. Wir haben rechtlich gesehen eine Verletzung der körperlichen Integrität auf beiden Seiten. Auf einer Seite hat sie psychische Folgen, auf der anderen Seite hat er körperliche Folgen. Dummerweise hat unser Gesetzgeber (ich weiss nicht, wie das der Österreichische Gesetzgeber sieht…?) keinerlei Affinität zu psychischer Gewalt und deren Folgen, sonst hätten wir diesbezüglich viel härtere Gesetze. Aber das ist halt “so eine linke Sache” mit der die national-konservative​n Politiker nichts anfangen können (vielleicht weil diese gar keine Psyche haben…?) womit sich genau die Partei, welche sich immer brüstet, “als einzige” für die Schweizer einzustehen (welch’ ein Hohn für die Demokratie als Ganzes, diese Anmassung!) Gesetze gegen häusliche Gewalt, Gesetze für eine sinnvolle Opferhilfe, Gesetze für den Schutz von Minderheiten etc. hintertreiben, Gesetze mit Gummiparagraphen anfüllen (zuletzt geschehen in der CO2-Debatte!), die eigene Klientel durch Ausnahmen in Schutz nehmen und so weiter…..

      So könnte es sein, dass nach nüchterner Betrachtung tatsächlich die junge Schweizerin das härtere Urteil bekommen könnte – wenn….

      …WENN..​..

      ….ja WENN da nicht der Punkt der “Verhältnismässigkeit​” (den Sie ja immer geisseln – so auch im letzten Kommentar!!!) wäre. Genau DIESER Punkt könnte den Ausschlag geben, dass das Verfahren gegen diese junge Schweizerin TATSÄCHLICH eingestellt wird.

      Welch Ironie….

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    • Januar 22, 2019

      @ Troll Oberli & Barner

      Was ist ein TROLL?
      Trolle stören absichtlich Gespräche innerhalb einer Online-Community. Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst. Auf diese Weise vermeiden oder verzögern Trolle sie auch ihren Ausschluss aus administrierten Foren. Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein diabolisch böses Spiel, in welchem das einzige Ziel das Erregen von möglichst erbosten und unsachlichen Antworten ist.

      Provokationen von Trollen, anonym feige ohne persönliches Profil bei Vimentis unterwegs, in Zukunft einfach ignorieren, dann reden sie am Schluss alleine mit sich selber.

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    • Januar 22, 2019

      Und was genau hat das mit mir zu tun? Kommen Sie einfach nicht weiter? Oder was?

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    • Januar 22, 2019

      Guten Abend Herr Barner

      Nehmen Sie das nicht persönlich von ihm, aber Herr H. hat eine seltsame Vorstellung von “Demokratie”, “Dialog” und “Diskussion”. Meinungen, die seinem Weltbild nicht entsprechen hat er zwar schon länger lieber ignoriert anstatt dass er darauf eingegangen wäre. Dann ist er übergegangen, seine Kritiker zu beschimpfen, was aber zum Glück nicht den von ihm gewünschten Erfolg gebracht hat.
      Aber jetzt hat er (wie ER denkt!) sein Patentrezept gefunden: Er verweigert sich komplett wie ein sturer Dreijähriger wenn er mit Fakten und der Realität konfrontiert wird. Und als Begründung schiebt er vor, dass sich ein “aufrechter Schweizer” mit vollem Namen, Foto, Passnummer und Stammbaum über 5 Generationen zu erkennen geben müsse um es Wert zu sein, eine Antwort von ihm zu bekommen.

      Sehen Sie es positiv:
      Wollen Sie tatsächlich eine Antwort von Herrn H.?

      Ab sofort können Sie jede einzelne seiner Aussage zerpflücken im Wissen, dass er niemals versuchen wird, auch nur eines Ihrer Argumente anzuzweifeln. Denn wenn er Ihren Argumenten entgegentreten würde, dann müsste er ja seine Prinzipien über Bord werfen.

      Somit haben Sie und ich die Chance, den ganzen Blödsinn von Herrn H. aufzudecken für die anderen Leser von Vimentis. Alle hier können es lesen – aber derjenige, der den Blödsinn verbreitet hat, wehrt sich nicht dagegen – also scheint die Letzte Darstellung zu stimmen, weil es keine Gegenstimme dazu gibt.

      Vielleicht ein schlechter Tag für die Diskussionskultur auf dieser Plattform – aber ein guter Tag im Kampf gegen Ignoranz, Fremdenfeindlichkeit,​ Rassismus und “Bünzlischweizertum”;​ ein guter Tag für die Demokratie, die Rechtsstaatlichkeit und Vielfalt in unserem schönen Land!

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  • Januar 19, 2019

    Der Begriff Asylant/Flüchtling ist ein Begriff aus internationalen Verträgen wie der Genfer Konvention.

    An sich ist er neutral und nicht per se positiv/negativ.

    A​us dem Kontekt lässt sich eine gewisse Richtung ableiten wie es gemeint ist.

    Die Schweiz hat schon seit langem verfolgte Personen aufgenommen, als es noch keine Genfer Konvention gab.

    Hugenotten, Verfolgte aus den 1848-Aufständen, Verfolgte aus dem Zarenreich (Lenin!), Verfolgte aus den umgebenden Monarchien.

    Ab den 1890-Jahren wurden die Anarchisten polizeilich erfasst und überwacht.

    Napoleon III war ein “Thurgauer” und hatte in der Schweiz seinen Wohnsitz.

    “SissI”,​ Kaiserin von Österreich-Ungarn wurde von einem Anarchisten am Genfersee ermordet.

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    • Januar 23, 2019

      @Herr Erberhart

      Für Ihnen für Ihren aufschlussreichen Sachbeitrag Dank,

      Sie sind ein Forumsteilnehmer mit dem man sich noch austauschen kann, vor FAKE^’s und Trollen geht das fast nicht mehr.

      Ein weiteres, aufschlussreiches Video:
      von Andreas Popp

      Europa: verraten und verkauft
      https://www​.​​​wissensmanufaktur​.n​e​t​/europa-verrat​en-​un​d-​verkauft-an​drea​s-p​opp​/

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    • Januar 28, 2019

      Troll “oberli” meldet sich wieder – sehr frech & ausschliesslich provokativ mit Verlemdungen, Beschimpfungen (wie der schwarz-braune Herr H. (für Herr Hottinger), Unterstellungen, falsche Zahlen über die Zuwanderung, natürlich wieder ohne jede Angabe von glaubwürdigen Quellen. Dieser/e Troll/In provoziert ausschliesslich die Vimentis-Forumsteilne​hmer.

      Wiederum ein ausschliesslich der Zerstörung jedes sachbezogenen Meinungsaustausch, wieder mit dem Pseudonym „oberli“, unterwegs als illegaler anonymer Troll-Vimentis-Forums​​​teilnehmer, unterwegs auch als Alias „Barner“, und Alias “Beck”.

      Nochmals​:​​ Was ist ein Troll,

      Trolle – Männchen oder Weibchen – sie stören absichtlich Gespräche innerhalb einer Online-Community. Persönliche Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst. Auf diese Weise vermeiden oder verzögern Trolle auch ihren Ausschluss aus administrierten Foren.

      Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein diabolisch böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

      Trolle sind meisten Studenten/Innen, noch recht unerfahren von des Lebens Ernsthaftigkeit, den Realitäten, also keinesfalls aus reiner individueller Bosheit, verdienen sie sich ein willkommenes Zubrot damit. Am besten völlig ignorieren, dann sprechen Trolle bald ausschliesslich nur noch mit sich selber, und verschwinden mit der Zeit dann von alleine.

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    • Januar 30, 2019

      Vimentis-Troll “oberli”

      Für Trolle wurden vier Verhaltensmuster festgehalten:

      1. Trolle agieren absichtlich, wiederholt und schädlich.
      2. Trolle ignorieren und verletzen die Grundsätze der Community.
      3. Trolle richten nicht nur inhaltlichen Schaden an, sondern versuchen auch, Konflikte innerhalb der Community zu schüren.
      4. Trolle sind innerhalb der Community isoliert und versuchen ihre virtuelle Identität zu verbergen, etwa durch die Nutzung von sockpuppet (Sockenpuppen).

      Au​s den Fallanalysen ergeben sich verschiedene Motivationen der Trolle:

      1. Langeweile, Suche nach Aufmerksamkeit, Rache
      2. Spass und Unterhaltung
      3. Wunsch, der Community möglichst großen Schaden zuzufügen.

      2013 haben die Psychologen Buckels, Trapnell und Paulhus von derUniversity in Winniped (Kanada) die Persönlichkeit von sogenannten of Manitoba Internet-Trollen untersucht. Bei einer Befragung 2013 von 418 Personen, die regelmässig eine Seite ansurften, welche zugleich die Möglichkeit bot, über Kommentare mit anderen zu kommunizieren, konnten 5,6 Prozent von ihnen als Trolle identifiziert werden und durchliefen anschliessend weitere Persönlichkeitstests.​​ Bei diesen entdeckten die Wissenschaftler dann hauptsächlich Alltagssadismus, aber auch weitere Merkmale der sogenannten Dunklen Tetrade; für Psychologen ein bestimmtes Persönlichkeits-Profi​​l, das sich aus verschiedenen sozial unerwünschten Eigenschaften zusammensetzt (Erweiterung der Dunklen Tiade zu einer Tetrade aus vier negativen Eigenschaften).

      Be​sonders häufig wurde bislang ein derartiges Profil bei Menschen gefunden, die als Jugendliche, aber auch als Erwachsene, andere schikanieren. Dazu gehören ausser dem Sadismus der Nerzissmus, der Marchiallismus und die Psychopathie.

      Nach​ Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein diabolisch böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist. Am besten ignoriert man sie einfach ganz. Trolle bitte nicht „füttern“. Dann sprechen Trolle bald ausschliesslich mit sich selber, und verschwinden mit der Zeit dann in die Dunkelheit von alleine.

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  • Januar 28, 2019

    Troll “oberli” meldet sich wieder – sehr frech & ausschliesslich provokativ mit Verleumdungen, Beschimpfungen (wie der schwarz-braune Herr H. (für Hottinger), Unterstellungen, falsche Zahlen über die Zuwanderung, natürlich wieder ohne jede Angabe von glaubwürdigen Quellen. Dieser/e Troll/In provoziert ausschliesslich.

    W​iederum ein der Zerstörung eines sachbezogenen Meinungsaustausch dienendes hinterhältiges hasserfülltes Palaver gegen ALLE V-Forumsteilnehmer, wieder mit dem Pseudonym „Oberli“, unterwegs als illegaler anonymer Troll-Vimentis-Forums​​​teilnehmer, unterwegs auch als Alias „Barner“, und Alias “Beck”.

    Nochmals​:​​ Was ist ein Troll,

    Trolle – Männchen oder Weibchen – sie stören absichtlich Gespräche innerhalb einer Online-Community. Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst. Auf diese Weise vermeiden oder verzögern Trolle auch ihren Ausschluss aus administrierten Foren.

    Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein diabolisch böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

    Trolle sind meisten Studenten/Innen, noch recht unerfahren von des Lebens Ernsthaftigkeit, den Realitäten, also keinesfalls aus reiner individueller Bosheit, verdienen sie sich ein willkommenes Zubrot damit. Am besten einfach ignorieren, dann sprechen Trolle am Schluss ausschliesslich nur noch mit sich selbst, und verschwinden mit der Zeit dann von alleine.

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  • Oktober 13, 2019

    “Ausschaffung verurteilter Schwerkrimineller”


    Der abwertende Begriff „Ausschaffung“ aus dem Wörterbuch des Unmenschen wurde in der Schweiz zum Wort des Jahres 2010 gekürt. Leider wird das nun aber so verstanden, dass dieser Begriff damit reingewaschen sei.

    Die Verben “ausschaffen” (= wegschaffen) und “abschieben” (= wegschieben) sind aber nur im Zusammenhang mit Gegenständen korrekt. Korrekt wäre “rückführen, Rückführung”.

    Auch der abwertende Begriff “Asylant” hat bereits eine breite gedankenlose Anerkennung gefunden.

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