1. Ausländer- & Migrationspolitik

“Asylanten” rein in Villa, CH-Mieter raus in Basel-Stadt !

Asylanten re­si­die­ren in Berri-Villa

Immobi​​​lien Ba­sel-­Stadt kündigt langjährigen Mie­tern der Villa beim Zoll Ot­ter­bach wegen sy­ri­scher Asyl­be­wer­ber. Die Wohn­lage nicht be­liebt ge­we­sen. Ein Be­woh­ner sieht das anders.

Klassizistisches Bauwerk: Das Otterbachgut an der Freiburgerstrasse wurde vor 1828 vom Architekten Melchior Berri erbaut.

Klassi​​zistisc​hes Bauwerk: Das Otterbachgut an der Freiburgerstrasse wurde vor 1828 vom Architekten Melchior Berri erbaut.

 

1. Frau Bea Habegger ist hierin wieder einmal mehr bestätigt, dass tatsächlich auf dem Buckel von Einheimischen, z.B. auch einem 72-langjährigen Mieter, jetzt Syrische Flüchtlinge an deren Stelle,   in einer noblen Villa einquartiert werden sollen. “Flüchtlinge” die so weite Wege zurücklegen, um in das reichtste europäische Land zu gelangen, wo Milch & Honig gratis fliessen, zeigen damit an, dass sie primär gierig nach dem Materiellen sind.

2. Syrischen Kriegsflüchtlingen muss man sicher helfen, das verlangt die Menschlichkeit, aber sicher nicht so & gar hier in Europa, weil sowas erzeugt eine ungeheure Sogwirkung (Foto in die Heimat, sieht her, mir geht es jetzt so prächtig) genügt.

3. Eine echte Hilfe ist vielmehr,  diese Menschen eben erst   n i c h t    aus ihrem angestammten Kulturkreis zu reissen, weil dies ist sehr unmenschlich brutal, sondern ihnen schnell vor Ort, in den Nachbarländern erste Hilfe zu leisten, damit sie sich dort eine neue Existenz aufbauen können.

4. Vor alllem rot/grün, absolute Weltverbesserer wollen so immer GOTT hienieden auf Erden spielen, was so anmassend wie falsch ist, denn es geschieht hienieden einem absolut nichts, kein Haar wir einem gekrümmt, ohne wirklichen Grund & inhaltliche Bedeutung.

5. Dem Mieter Georges Böhler – er lebt seit 73 Jahren in dieser Berri-Villa – empfehle ich sich sofort einen guten Anwalt zu nehmen, denn eine Kündigung, nur um einen anderen Mieter einziehen zu lassen, ist klar eine missbräuchliche Kündigung.

6. Die rot/grüne Regierung von Basel-Stadt scheint dies aber “einen Dreck” zu scheren, für mich ist dies somit wieder mal ein rein politischer Entscheid, klar nachweisbar, einmal mehr auf dem Buckel eines ehrbaren Schweizers. Einmal mehr gilt für uns ALLE, nur die dümmsten Kälber  w ä h l e n   ihre  Schlächter selber.

7. Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Mahatma Gandhi

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In einer kurzen Medienmitteilung gab am Mittwoch das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU) bekannt, dass bald zusätzliche Unterkünfte für syrische Flüchtlinge bezogen werden könnten. Im Februar wurde bereits bekannt, dass es sich bei einem Haus um den Mattenhof in Riehen handelt – ein denkmalgeschütztes Landgut, das Immobilien Basel-Stadt (IBS) gehört und wegen der schlechten Bausubstanz nur schwierig zu vermieten war. Auch das zweite Haus wird von IBS vermietet – zuletzt war eine grosszügige 4,5-Zimmer-Wohnung mit Parkettböden und neuem Ausbaustandard für rund 2400 Franken ausgeschrieben.


​ ​

Es handelt sich bei diesem Haus, das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Aufnahmezentrum Bässlergut an der Freiburgerstrasse steht, um das vor 1828 erbaute Otterbachgut des berühmten Basler Architekten Melchior Berri. Die klassizistische Villa wurde 1962 vom Kanton Basel-Stadt dem damaligen Besitzer Hermann Bässler zusammen mit diversen weiteren Gebäuden und einer Fläche von über 316 000 Quadratmetern für 19 Millionen Franken abgekauft. Das würde heute in etwa 76 Millionen Franken entsprechen.

Brief​​​ an Eva Herzog

Geht es nach dem Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt, ziehen schon bald bis zu 25 Asylbewerber im sogenannten Otterbachgut ein. Dieses würde «schrittweise» belegt werden – ab Juli können bereits zwei Unterkünfte in der alten Villa bezogen werden. Grund für die «schrittweise Belegung» ist ein profaner: Die bisherigen Mieter müssen erst noch raus – im Mai haben sämtliche von Immobilien Basel-Stadt die Kündigung erhalten.

Georges Böhler lebt seit 73 Jahren in der Berri-Villa beim Zollübergang Otterbach, die Kündigung will er nicht auf sich sitzen lassen: «Ich habe um eine Fristerstreckung ersucht – eine Begründung, weshalb wir rausmüssen, haben wir von Immobilien Basel-Stadt bis heute nicht erhalten.» Böhler präsidiert den Dorfverein Pro Kleinhüningen und hat sich deshalb direkt an Regierungsrätin Eva Herzog gewendet – in seinem Schreiben vom 27. Mai, das der BaZ vorliegt, fragt Böhler nach den Gründen für die Kündigung und welche Nutzung für die Liegenschaft vorgesehen ist – etwa ob «Asylanten einquartiert» würden. Eine Antwort blieb auch hier bis heute aus.

Passende Lage beim Bässlergut

Georges Böhler kann den Entscheid, im Otterbachgut Flüchtlinge unterzubringen, nicht verstehen, wie er der BaZ sagt: «Kleinhüningen wird mit mehreren Hundert Flüchtlingen schon heute übermässig stark belastet. Dass jetzt auch noch langjährige Mieter für eine zusätzliche Unterkunft gekündigt werden, geht nicht an.»

Auf Anfrage erklärt Barbara Neidhart, Mediensprecherin von Immobilien Basel-Stadt (IBS), dass zwei Mietern gekündigt worden sei, eine der beiden Wohnungen wurde als Büro genutzt, bei der anderen suchten die Mieter ohnehin eine neue Lösung. Zwei weitere Wohnungen seien bereits leer gestanden. «Von der Lage her ist die Unterkunft neben dem Aufnahmezentrum Bässlergut passend gelegen», sagt Neidhart weiter. Zudem sei es schwierig, in Basel-Stadt geeigneten Wohnraum für Flüchtlinge zu finden. Auch wenn es sich beim Otterbachgut um eine Villa handle, sei die Wohnlage nicht beliebt gewesen.

Quelle; Basler Zeitung

http://baz​​online.ch/basel/stad​t​/Asylanten-residier​en​-in-BerriVilla/sto​ry/​28021723?comments​=1

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Comments to: “Asylanten” rein in Villa, CH-Mieter raus in Basel-Stadt !
  • Juni 20, 2014

    Bern entledigt sich auch kontinuierlich der Betagten, Kranken und Behinderten um für Sozinachschub aus der SP-Sommaruga-Küche Platz zu machen !

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    • Juli 19, 2021

      Gwundernase Witschi, Update folgt!

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “Willib​ald von Wildenstein sagte Vor 8 Stunden

      Von unerwünschten “Asylanten” (= Asylbewerbern) zu Gandhi. Der dreht sich ja im Grab um. “

      ************​​*******

      Richtig Willi von Wildenstein

      Gandhi​​​ würde sich wahrhaftig im Grabe drehen, wenn er sähe, wie mit den eigenen Betagten, Kraken, Behinderte, Ü50, Schulabgängern umgegangen wird derzeit hierzulande um für die Sommaruga-Sozitrupp-T​ruppe Platz zu schaffen!

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    • Juli 19, 2021

      @ungeduldige Gwungernase Witschi

      Wie bereits geschrieben:Update folgt!

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    • Juli 19, 2021

      Witschi, Sie benemen sich wie ein quengelnder Trotzgoof, der nicht liest und nicht warten kann.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben weder Respekt noch Anstand, wenn man Ihnen schreibt abzuwarten, töippelen Sie wie ein kleines Kind! Was mit einem Politblog nichts aber gar nichts zu tun hat!

      Schönen Tag!

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe die klare Aussage gemacht, dass Sie warten sollen. Punkt. Wenn Sie dies nicht wollen, lassen Sie es, aber besudeln Sie nicht laufend Blogs mit Ihren themenfremden, verleumderischen und flschen Anfeindungen. Danke.

      Ihre themenfremde, unschlichen “Zwischenrufe” werden nicht minder akzeptiert.

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  • Juni 20, 2014

    Die Schweiz ist schon lange zu einer weltbekannten “Wohlfühloase” des internationalen Asylantentums verkommen. Es ist eine sich selbst erhaltende “Schweizer Asylindustrie”, bestehend aus Hilfswerken, Anwälten, Ärzten, Gutmenschen, Therapeuten, Sozialarbeitern und weiteren Nutzniessern, die auf parasitäre Art bestens davon lebt und logischerweise keinerlei Interesse hat, diese Missstände zu beheben. Hauptsache, die “Kohle” kommt. Herzlichen Dank an die SP und die Linken in diesem lächerlichen Marionettentheater an welchem schlussendlich nur einer zu leiden hat – der rechtschaffene unbescholtene Bürger, der hier seine Steuern bezahlen muss. Ein Staat dem der Wohlfühlfaktor von kriminellen Asylanten wichtiger ist als alles andere schafft sich auf längere Sicht selber ab.

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  • Juni 20, 2014
  • Juni 20, 2014

    Am 20. Juni 2014 ist der Weltflüchtlingstag, in der Schweiz eine notwendige Aktion gegen die hier grassierende Homophobie – bei einer im Verhältnis zu unserer Bevölkerung geringen Anzahl Asylbewerber/innen.

    Jordanien mit nur 6,5 Mio Einwohnern hat weit mehr als 600000 Asylbewerber/innen aus Syrien aufgenommen:

    “(…) Allein im jordanischen Königreich leben inzwischen 600000 bei den UN registrierte Flüchtlinge. Inklusive der nicht registrierten dürften es noch viel mehr sein. Der Schein trügt, dass die meisten von ihnen in den großen Flüchtlingscamps unterkommen: Vier von fünf Flüchtlingen in Jordanien landen in Kommunen und Städten.”

    http://w​ww.noz.de/deutschland​-welt/politik/artikel​/484039/syrische-fluc​htlinge-in-jordanien-​ruckkehr-ungewiss

    ​Dazu kommen die anerkannten früheren Flüchtlinge aus Palästina.

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    • Juli 19, 2021

      W.v.W.,

      Anstatt Flüchtlingen aus fremden Kulturkreisen hier in Luxusvillen unter zu bringen, besser diese Flüchtlinge in den Nachbarländern finanziell kontrolliert unterstützen, so bringt jeder CHF 100 x mehr an Effizienz diesen entwurzelten Menchen gegenüber. Das macht Sinn in zweierlei Sicht;

      Sie aber auch noch ihrer angeborenen Kultur zu berauben, ist nochmals ein Verbrechen, wie zuvor ja die Vertreibung schon, wohl rein um sich einen persönlichen “Heiligenschein” zu verpassen, resp. eigenen Schuldgefühle unbewusst zu kompensieren.
      Darum hat z.B. M. Gandhi niemals so gehandelt.

      W.v.W.,​ Sie haben immer noch nicht hier uim V-Forum ihre wahre Identität bekannt gegeben. Oder bestätigen Sie hier nun einfach mal schriftlich, dass W.v.W. ihr tatsächlicher Name ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      ob das Luxuswillen sind? Haben Sie diese Villen persönlich schon gesehen? Gandhi hat nicht alles schlecht geredet, dazu war er viel zu gescheit und vor allem menschlich.

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    • Juli 19, 2021

      @ Vreni Schopfer,

      M. Ghande sagte auch; Es gibt eine Verpflichtung gegen die Lüge & das Schlechte anzugehen, wie es die Pflicht gibt, das Gute zu fördern.

      V. Schopfer, Drogen Dealer, als Asylanten getarnt, sind z.B. schlecht, böse, weil sie den anständigen Menschen hier Siechtum & Tod bringen;

      Quelle;
      http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/asyl-skan​dal-aufgedeckt-so-sch​leust-nigerianischer-​koks-dealer-landsleut​e-in-die-schweiz-id21​24951.html

      Träumen​ Sie also weiter !

      Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.

      Mahatma​ Gandhi

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  • Juni 20, 2014

    Mahatma Gandhi war ein sehr weiser Mann, der allen Menschen, gleich welcher Rasse oder Religion sehr gut aufgezeigt hat, dass wir unseren Nächsten respektieren, ja lieben sollten. Gandhi wäre es aber nie in den Sinn gekommen, seine Heimat Indien den Rücken zu kehren, auch unter der brutalen Knute der Kolonialmacht England nicht. Er lehrte uns alle, dass wir aus einer göttlichen Bestimmung genau an diesem Ort der Erde auf die Welt gekommen sind, wo unsere Seele noch den richtigen Reifungsprozess durchmachen kann & muss, um noch mehr Bewusstheit so erreichen zu können. Mahatma Gandhi hat – genau so wie Jesus Christus & Buddha – auch die Wiedergeburt der Seele gelehrt, weshalb er niemals geflüchtet ist, sondern für sein geliebtes Heimatland Indien dort gelebt, völlig gewaltfrei, auch viel gekämpft hat für die Unabhängigkeit von England. Dieser unerschütterliche Glaube & sein enormer Wille, sein aussergewöhnlich, schlichtes, einfache Leben in Demut, als gutes Beispiel, haben schlussendlich selbst seine “Gegner”, die Engländer beeindruckt, indem sie Indien schliesslich in die Unabhängigkeit entliesen.
    Er war und kann noch Heute unser aller Vorbild sein, er predigte nicht scheinheilig irgendwas, sondern er lebte seine Thesen eben selber glaubwürdig vor; Bescheidenheit, Verzicht auf materiellen Luxus, Demut, eigenes Tätigsein, spirituelles Wachstum durch bewusstes verzichten, selbst Fasten bis fast zum eigenen Tod, damit Moslems & Hindu sich als Brüder endlich begegnen, und nicht mehr als Feinde.

    Eine der wichtigsten, zutreffenste Aussage von ihm – in diesem Zusammenhang – lautet;

    “Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten.”

    Mahatma Gandhi

    Warum ist dies so wichtig, meiner Meinung nach, dass wir dem RICHTIGEN dienen ?

    1. Ein wirklich an Leib & Leben Verfolgter ist sehr froh und dankbar,
    vor Folter & Verfolgung endlich sicher, also wird er absolut dankbar gegenüber dem Aufnahmeland sein.

    2. Niemals käme es ihm in denn Sinn, gegenüber den Menschen, den Behörden dieses Landes zu lügen, zu betrügen, diesen gastfreundlichen Menschen noch schweren Schaden zuzufügen, z.B. durch Drogen in Umlauf bringen, Nichttätig sein, materiellen Luxus gierig ständig fordernd.

    3. Was ist das Böse;
    Die Lüge, der Betrug, der Diebstahl, die Vergewaltigung, das Töten, Hass.

    4. Was ist das Gute;
    Ehrlichkeit, dem Leben dienen in jeder Form, Respekt vor dem Nächsten, Liebe.

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  • Juni 20, 2014

    Heute, am Flüchtlingstag, ist ein trauriger Rekord zu vermelden: 50 Mio Flüchtlinge weltweit!

    “Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg sind weltweit mehr als 50 Millionen Menschen auf der Flucht vor Gewalt, Not und Unterdrückung. Aus dem Bericht des UN-Flüchtlingshilfswe​rkes (UNHCR) geht zudem hervor, dass die Hälfte der Vertriebenen Kinder sind. Besonders dramatisch ist die Situation in Afghanistan und in Syrien. (…)”

    http://de.eur​onews.com/2014/06/20/​trauriger-rekord-mehr​-als-50-millionen-flu​echtlinge/

    Am meisten Flüchtlinge haben Pakistan, der Iran, der Libanon, Jordanien und die Türkei aufgenommen. Weltweit leben 86 % der Flüchtlinge in Entwicklungsländern, nicht in reichen Industrieländern wie der homophoben Schweiz.

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  • Juni 20, 2014

    Jedes Volk hat die Regierung, die es zulässt, also klar auch verdient. Punkt.

    Wenn es echte Flüchtlinge gibt, dann weil die Menschen dort einander egozentrisch behandeln & egozentrisch neidisch behandeln, bis zum Hass, nach dem Prinzip

    “Auge um Auge, Zahn um Zahn*. (vgl. dazu nur Israel & die Palistinenser)
    Nur die Israelis flüchten nicht bloss feige & lebensfaul, sondern bauen fleissig ihren eigenen Staat, nach ihrer Art. auf, bewundernswert.
    Eine​ Zwei-Staaten Lösung wärd dort aber auch schon lange endlich angebracht.

    Die Eidgenossen haben dies vor 500 Jahren auch durchgemacht, davon gelernt,
    es herrscht seit Jahrhunderten darum jetzt FRIEDEN in userem Lande. Das ist Fakt, die Schweizer sind fleissig wie die Bienchen, liegen nicht anderen träge auf der Tasche.
    Nur müssen wir aufpassen, dass nicht zu viele Zuzüger aus Kriegsgebieten kommen,
    die nie in Frieden dort mit ihren Nachbarn leben konnten, es ja auch nicht wollten.
    Diese Einstellung bringen sie nämlich grossenteil’s mit, wenn sie nicht’s aus ihren leidvollen Erfahrungen gelernt haben.

    Mahatma Gandhi sagt darum treffend;

    “Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.”

    Wir sollten keine dogmatisch Kriegslüsterne in Massen mehr importieren, links/grün 2015 abwählen, weil die Linken & Grünen diese schon zu lange nur dazu missbrauchen, um sie “a-sozial zu missbrauchen resp. zu bewirtschaften, ihre Klientel verdient sich an diesen Geschöpfen nämlich dumm und dämlich.

    Mahatma​ Gandhi Sagt dazu treffend:

    Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.

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    • Juli 19, 2021

      @ W. Witschi,

      Die Schweizer sind nie als “Flüchtlinge” nach den USA geflohen und haben nur die hole Hand gemacht, sie sind ausgewandert mit dem festen Willen, im damals gelobten, weiten Land fleissig eine eigene, sichere Existenz aufzubauen. Ich habe selber solche erfolgreichen Verwandte. Sie vermischen da “Apfel mit Rüben”, Sorry.

      Ghandhis lobenswerte Denkweise findet ja auch in unserer Kultur einen sinnvollen Niederschlag wie z.B.; “Bescheidenheit ist eine Zierde”.
      Die Mehrzahl der “Flüchtlinge” sind jedoch anmassend fordernd in mareriellen Dingen, auf solche – so bin ich der Meinung – müssen wir unbedingt verzichten. Die machen nur Probleme – Diebstahl, Raubmord, Vergewaltigungen ect. – , genau darum können solche charakterlich verbogene Menschen niemals Flüchtlinge sein.

      Echte Flüchtlinge sind & waren in der grosszügigen Schweiz immer willkommen, auch 2012 fanden in der Schweiz dreieinhalb-mal mehr Asylanten Aufnahme als z.B. in Deutschland, Frankreich ect. Italien schiebt diese sowieso – unter Bruch der Schengen- & Dublinverträge – einfach in den Norden weiter.

      http://www​.stern.de/politik/deu​tschland/zehn-fakten-​im-ueberblick-die-wah​rheit-ueber-fluechtli​nge-und-asylbewerber-​2065269.html

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Zitat: “Die Mehrzahl der “Flüchtlinge” sind jedoch anmassend fordernd in mareriellen Dingen, auf solche – so bin ich der Meinung – müssen wir unbedingt verzichten. Die machen nur Probleme – Diebstahl, Raubmord, Vergewaltigungen ect. – , genau darum können solche charakterlich verbogene Menschen niemals Flüchtlinge sein.”

      Erstens möchte ich nicht pauschalisieren, zweitens sind nicht die Kommenden an der Misere hauptschuldig, sondern welche sich mit solchem hierzulande ganze Industrien aufbau(t)en zu Lasten unserer Allgemeinheit. Und diese Gemeinheiten bezahlen bereits mehr als zur Genüge unsere Schwächsten. Systemfehler, wenn das Volk dies korriegieren will, verweigert es die oberste Instanz (Federführend, namentlich SP/Sommaruga und Entouragen).

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  • Juni 20, 2014

    Sonnenklar das das die Miete viel zu tief war und alleine die Parteizugehörigkeit der SVP als Einzelperson keinen gesetzlichen Anspruch auf subventionierter Wohnraum gibt. Ich kenne da eine Gemeinde wo der Gemeindepresi (SVP) seine Bruchimmobilien mit Sozialhilfebzüger und Asylbewerber zu Wuchermieten direkt den Behörden vermietet. Also, bitte objektiv bleiben !

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    • Juli 19, 2021

      Wo liegt denn die Kontrollinstanz.?bei den Sozi-Pennerbehörden, welche Missbrauch an den eigenen Betroffenen dulden und alles decken, solange es den Linken dient!

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    • Juli 19, 2021

      Um welche Gemeinde die Sie kennen, Herr Mahler, handelt es sich objektiv?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      in der Gemeinde Bern habens die Importierten Sommuraga-Fälle derzeit sehr gut. Man wirft Betagte, Behinderte und Kranke aus Ihren Behausungen, z. T. Vorwand Sanierung oder so, verschiebt de Betroffenen in die Psychis, bewirbt Dignitas und Co. oder wie derzeit im Trend, lässt sie Suizid begehen (Es häufen sich seit Wochen Meldungen: Personenunfall auf dieser und jener Strecke…).

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  • Juni 20, 2014

    Von unerwünschten “Asylanten” (= Asylbewerbern) zu Gandhi. Der dreht sich ja im Grab um.

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  • Juni 21, 2014

    Zitat:

    “Willib​a​ld von Wildenstein sagte Vor 8 Stunden

    Von unerwünschten “Asylanten” (= Asylbewerbern) zu Gandhi. Der dreht sich ja im Grab um. “

    ************​​​*******

    Richtig Willi von Wildenstein

    Gandhi​​​​ würde sich wahrhaftig im Grabe drehen, wenn er sähe, wie mit den eigenen Betagten, Kraken, Behinderte, Ü50, Schulabgängern umgegangen wird derzeit hierzulande um für die Sommaruga-Sozitrupp-T​​ruppe Platz zu schaffen!

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  • Juni 21, 2014

    Ich stell nüchtern fest, für 50 Millionen Flüchtlinge haben wir keinen Platz, ..

    Was solche Unterbringungen mit sich bringen, Unverständnis bis hin zu Wut, gegen die Behörden, am Schluss gegen die Flüchtlinge. So ist das.

    Jeder der als Mieter aus einer Wohnung geschmissen wird, Zwangsmässig, wenn es ihn dann betrifft, persönlich, wird spätestens DANN seine Einstellung ändern…warum ich? jammern.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, kennen Sie Basel? Vor allem, kennen Sie Kleinhüningen? Oder ist Ihnen nur das Bild dieser wunderschönen Villa bekannt? Was auf dem Bild nicht zu sehen ist: Die Villa grenzt direkt an das Empfangs- und Verfahrenszentrum des Bundes und wird von diesem mit einer 3 m hohen, Stacheldrahtbestückte​n Mauer abgegrenzt. Dazu kommt der Grenzverkehr und die Züge aus DE, direkt vor der Villa. Würden Sie da wohnen wollen? Die meisten Schweizer wollen das offensichtlich nicht, denn die Räumlichkeiten stehen grossteils seit Jahren leer.
      Geplant ist, dass eine 4-Zimmer-Wohnung von 8 – 10 Menschen bewohnt werden soll, wahrlich keine Luxusunterkunft.
      Mir​ stellt sich allerdings die Frage, ob man dem Rentner die Wohnung wirklich künden musste. Da er mit Asylanten scheinbar keine Probleme hat (unmittelbare Nachbarschaft) wäre er evtl. bereit, die Villa mit diesen zu teilen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Witschi,
      Dann soll man weiter vor Ort in diesen Ländern den Flüchtlingen helfen, falls die Regierungen dies zulassen.

      Helfen vor Ort ist sehr viel effektiver, auch ökologischer..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Hilfe tut Not, weltweit, aber hierzulande Betagte, Kranke und Behinderte bürokratisch bewirtschaften und medizinisch missbrauchen und im Gegenzug Milliarden in alle Richtungen verschenken ist mehr als fragwürdig. Womit gesagt wäre, Hilfe vor Ort, ja, statt lügnerische linke Imagepflege gegen aussen, mit den Ressourcen der eigenen Bevölkerung.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bea Habegger,
      Da will und kann ich Ihnen nicht widersprechen. Dem eigenen Land und Menschen helfen? Die Kassen und das Ganze System hier ist auf Gewinn ausgerichtet, nicht aufs Helfen, sorry…

      Ja, es geht nur um die Imagepflege, damit Länder sich schön darstellen können, Medienwirksam Flüchtlinge aufnehmen können..

      Würde man rechnen, was das alles kostet, die Hilfen miteinander vergleichen, man würde nur noch in den Krisenregionen direkt helfen.
      Hätte halt als Folge, dass tausende “Helfer” hier in Europa oder anderswo Arbeitslos würden.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig

      NGO’s wachsen wie Pilze im Herbstwald undglauben noch sie seien glaubwürdig, jeder bettelt um die Wette, nicht aber für jene welche sie vorgeben, sondern für ihre Bürokratien und Verwaltugsräte…

      ​Gienge es effektiv um Hilfe für Betroffen, täten sich solche Organisationen zusammen, statt sich gegenseitig zu konkurenzieren.

      Gerade UNSERE NGO’s enttarnen sich mehr und mehr selber als “staatlich geschützte, zuweilen gar subventionierte mitunter Grosskonzere unter dem Deckmänteli “humanitäre Hilfe”, was ich als Mehrfachabzockerei betrachte.

      In der KMU-Privatwirtschaft “grännet” keiner den Arbeitslosen nach… im Gegenteil, Gewerkschaften erlaben sich wie NGO’s an den Betroffenen und jubilieren, wenn sie angeblich sog. Sozialpläne über die Allgemeinheit finanzieren medienkonform verlautbaren können.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, Sie schreiben:

      ‘…Ich​ stelle auch nüchtern fest, dass niemand diese 50 Mio Flüchtlinge in die Schweiz holen will. Die grossen Flüchtlingsströme sind ja nicht bei uns, die grossen Flüchtlingsströme sind z. B. in Jordanien. Da sind aktuell auf 1000 Einwohner ca. 180 Flüchtlinge. Da sind die 6.8 die wir pro 1000 Einwohner haben ja direkt ein nasenwasser. Aber klagen können wir wie die grossen…’

      Zunäch​st müssen Sie bitte die geographische Grösse von Jordanien mit der Schweiz vergleichen. Dann können Sie Nasenwasser lösen.

      Weiter hat die EU vor einigen Jahren die Absicht geäussert, ca. 30 mio. Afrikaner zu importieren, wegen ‘Arbeitskräftemangel’​. Ich habe nirgendwo gelesen, dass diese Strategie aufgegeben wurde.

      Also völlig klar, das Dollarsolidlitätswese​n muss auf Alle verteilt werden und da wird die Schweiz doch nicht hinten an stehen.

      Das Dreiste ist, dass man Afrikaner aus den untersten Bildungsschichten holen will, die hier in Europa schlicht und einfach keine Chance haben. Ein Blick nac Los Angeles und anderswo in die USA reicht, um die importierten Slumflogen in einigen Jahren abzusehen.

      Und dann, werter Herr Witschi, haben Sie uns ich keine Zeit mehr für Nasenwasser….

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  • Juni 22, 2014

    2. Versuch: Mein gerade geschriebener Beitrag ist spurlos verschwunden. Falls er doch noch auftauchen sollte, bitte ich die Wiederholung zu entschuldigen.
    Herrn​ Hottinger, kennen Sie Basel, insbesondere Kleinhüningen? Oder ist Ihnen nur das Bild dieser wunderschönen Villa bekannt? Sie grenzt an das Empfangs- und Verfahrenszentrum des Bundes und wird mit einer 3 m honen Mauer mit Stacheldraht von diesem abgegrenzt. Die Lärmbelastung durch den Grenzverkehr und den Zügen, die unmittelbar vor der Villa vorbeifliessen -fahren, ist extrem hoch. Wer wollte da wohnen, trotz der schönen Villa (die scheinbar auch noch der Sanierung bedarf)? Schweizer offensichtlich nicht, denn ein Grossteil der Räumlichkeiten steht seit Jahren leer.
    In eine 4-Zimmer-Wohnung sollen 8-10 Asylanten eingewiesen werden, wahrlich keine Luxusbleibe!
    Mir stellt sich die Frage, ob man Herrn Böhler wirklich die Wohnung künden musste. Gegen Asylanten hat er ja offensichtlich nichts (unmittelbare Nachbarschaft). Vielleicht wäre er bereit gewesen, die Villa mit diesen zu teilen?

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    • Juli 19, 2021

      Wer holt und importiert bitte, Frau Votava, dränendrüsendrücken solches ohne Ende und lässt im Gegenzug Schweizer Betagte, Kranke, Behinderte bespitzeln, bürokratisch ausbeuten und medizinisch missbrauchen?

      Jawo​hl, Frau Sommaruga, die SP (SOZIALE Partei) und derer JügerInnen!

      Fragen​ Sie doch Frau Sommaruga, ob sie ihr Domizil tauscht mit diuesen ach soooooooooooooooooo armen Asylanten!!!! Statt immer zu jammern zu Lasten der Schweizerinnen. Danke im Voraus.

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    • Juli 19, 2021

      Inge Votava

      Mir stellt sich die Frage, ob man Herrn Böhler wirklich die Wohnung künden musste. Gegen Asylanten hat er ja offensichtlich nichts (unmittelbare Nachbarschaft). Vielleicht wäre er bereit gewesen, die Villa mit diesen zu teilen?

      Die Frage ist berechtigt. Und die Frage kann ich auch beantworten. Ja, leider muss man. In einem Asylantenheim herrscht (aus diversen Gründen) eine Unruhe, wie wir Schweizer sie normalerweise nicht kennen. Es käme unweigerlich und innert kurzer Zeit zu Auseinandersetzungen zwischen Asylanten und Schweizern. Das ist der Grund weshalb allen Mieter gekündigt wird und zwar unabhängig davon, ob nun alle Zimmer von Asylanten belegt werden oder nicht. Das wissen eben Behörden und ORS aus Erfahrung und reagieren präventiv.
      Unschön und nicht zulässig hingegen ist die Reaktion von Immobilien Basel. Sie müssen den Kündigungsgrund (schon nur wegen der Anfechtung) bekannt geben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado

      im Kanton Bern, schafft man bereits überall Platz für Sommaruuga-Importe.

      Das BFS (Bundesamt für Statistik verschickt an Wohnungsmieter privater Liegenschaftseigentüm​​​er mit Vorliebe an Betagte, Kranke und Behinderte neu mit Bussandrohung sog. Mietzinserhebungen).


      An alle Mieter/Innen (NICHT BEACHTEN,NICHT ANTWORTEN, IST SACHE ZWISCHEN HAUSEIGENTÜMER UND BEHÖRDE !!!!)

      Sommaruga’s Trupp versucht überall Platz zu schaffen um sich zu profilieren und lässt Schweizer Bürgerinnen, mit Vorliebe Betagte, Kranke, Behinderte aus derer Behausungen werfen!

      Vorwand Sanierungen oder SKOS-Regeln etc.

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    • Juli 19, 2021

      @ Inge Votava,

      Sie bringen es am Ende ja selber gut auf den Punkt; Es ist absolut ein “no go”, wenn man einem Schweizer Mieter, seit 72 Jahren in dieser Villa zu Miete, einfach ungefragt noch mietrechtswidrig kündigt, um “Asylanten” einzuquartieren.

      D​ass Schweizer ihre Wohnungen an Asylbewerber verlieren ist der Gipfel linker Unverschämtheit ! – Was setzt man denn für ein idiotisches Zeichen wenn man “Asylbewerber” aus der 3. Welt in solchen Villen unterbringt ? Im Nu verbreiten diese doch ihre Fotos per Smarthones von ihrer Villa-Bleibe in ihrer Heimat. – Solche unsäglich dummen Asylpolitiker/Innen mache ich verantwortlich für jeden ertrunkenen Flüchtling ! Das ist streng genommen ja schon strafrechtsrelevant “Beihilfe zum Mord”. Lockt doch so noch mehr “Asylbewerber” in die Schweiz, um mit diesen Geschöpfen eigene Super-Profite zu machen, noch auf Kosten von Schweizern. Unterste Schublade ist das & menschenverachtend dazu, objektiv auf beide Seiten betrachtet.

      Da “Asylbewerber” aus der 3. Welt infolge den Schengen- & Dublinverträgen absolut keine Chance auf Asyl i.d. Schweiz haben, weil sie ja klar durch mehrere sichere Drittstaaten reisen müssen, wird gelogen dass sich die Balken biegen, den Behörden/Gastgeber wird so auf der “Nase herumgetanzt”, auch Pässe werden vernichtet.
      Wer lügt, so betrügt, wendet auch eine Form von Gewalt an, verkörpert somit das Böse.

      Mahatma Ghandhi fasste dies einfach in folgende Worte;

      “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

      Mahatm​a Gandhi

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    • Juli 19, 2021

      “D​ass Schweizer ihre Wohnungen an Asylbewerber verlieren ist der Gipfel linker Unverschämtheit !”

      Die Frage stellt sich wie lange sich dies die Bevölkerung gefallen lässt, auf der einen Seite werden die eigenen Betagten, Behinderten, Kranken aus Ihren Behausungen getrieben

      Bern:


      http://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/miet-schock-in-ber​n/

      bald wie im Aargau:

      http://w​ww.aargauerzeitung.ch​/busslides-az/asylunt​erkunft-in-aarburg-bi​sherige-mieter-musste​n-ausziehen-127903040​

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  • Juni 23, 2014

    Herr Hottinger

    Ich hoffe, Sie erlauben im Kontext zu Ihrem Blog die fragwürdigen Machenschaften/sozial​er Wohnraum in Bern zur Meinungsbildung folgendes beizutragen:

    http:​//www.vimentis.ch/dia​log/readarticle/miet-​schock-in-bern/

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  • Juni 24, 2014

    Schweizer raus, “Scheinasylanten” (Afrikaner) rein,

    das passiert nicht nur in Basel, Bern, sondern vielerorts in der sonst doch lieberalen Schweiz.

    1. Betroffenen empfehle ich, sich über die Mietschlichtstellen wegen “Kündigungsmissbrauch​” zur Wehr zu setzen. Das bestehende Mietrecht sollte meiner Auffassung nach genügend Schutz bieten, denn es darf keinem Mieter gekündigt werden, nur um andere Mieter einzuquartieren. Das ist ein Kündigungs-Missbrauch​.

    2. Dann ist sowas auch eine klare Diskriminierung von Schweizern/Innen gegenüber Ausländern/Innen.

    ​Quellennachweis;

    h​ttp://www.weltwoche.c​h/weiche/hinweisgespe​rrt.html?hidID=541844​

    3. Im Kt. Aargau wurde die grüne Regierungsrätin – zuständig für die Asylanten – ja auch kritisiert, dass sie die Bewohner in der nahen Umgebung von zukünftigen Asylunterkünften zu wenig oder gar nicht informiert, wobei sie antwortete; Natürlich, denn ansonsten gibt es nur Widerstand”.
    Ein solche Antwort spricht doch alleine schon für sich, oder nicht, der Weg des geringsten Widerstandes, unter Ausschaltung des Einspruchrechtes der Bürger nach Kant. Baurecht (Einspracherecht z.B. infolge zusätzlicher, untragbarer Immissionen usw.). Das nennnt man Vorenthaltung des Rechtsweges.

    4. Aber da mit der kürzlichen, vorgegaukelten “Verschärfung” des Asylrechtes die bisherige Kantonshoheit still & leise in die Bundeshoheit überführt wurde, ist eben dieses Einspracherecht auf kantonaler Ebene “ausgehebelt” worden, damit der Bund folglich keine langwierigen Einsprachen von Gemeinden zu gewärtigen hat, sondern einfach salopp sofort “verfügen” kann. Einheimische werden so entrechtet im eigenen Land, lügende & betrügende (falscher Name, falsche Fluchtrouten-Angaben ect.) Ausländer werden von der Migrationsbehörde z.L. Einheimischer hier sofort einquartiert, diese dürfen sich auf dem Buckel der Einheimischen, mit Hilfe der M-Behörde – hier also breit machen.

    5. Das ist Rassismus und gehört auch so benannt. 1.5 % in Deutschland werden nur als echte Flüchtliche anerkannt, ca. 10 % i.d. Schweiz, wobei dann weitere 10 % vorläufige Aufnahme finden, weil keine Papiere (diese vernichten sie zuvor bewusst) vorhanden sind. Von den restlichen 80 % die eine Wegweisung aus der Schweiz bekommen, tauchen ca. 60 % einfach unter, sie verbleiben in der Schweiz.
    Sind es der Jahre einmal genug, können dann auch “Illegale” einen Familiennachzug verlangen, und bekommen den dann auch.

    6. Lug & Betrug werden jetzt so in der Schweiz gezüchtet, unterstützt, ein leben Lang anständige Bürger & Bürgerinnen werden hingegen aus ihren Wohnungen entfernt, um diesen mehrheitlichen “Betrügern” Platz zu schaffen. Eine total verkehrte, schyzophrene Welt, meine bescheidene Meinung.

    7. Ich melde meine Bedenken an, weil ich diese Entwicklung nicht in Ordnung finde.

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    • Juli 19, 2021

      Gemäss Ziff. 5 werden in Deutschland gerade 1.5 % der Asylgesuche anerkannt, der Rest betreibt Missbrauch mit dem Asylrecht, erhalten Wegweisungs-Verfügung​en. In der Schweiz lägen die Zahlen nicht anders, würden die Dublin- & Schengen Verträge endlich strikte & wie niedergeschrieben korrekt angewendet. Das passiert aber nicht, aus welchen Gründen auch immer, nur finde ich es nach wie vor einen absoluten Skandal, dass man Schweizer/Innen & Niedergelassene Menschen hier, einfach derart entmündigt gemäss Ziff. 3 & 4, so rechtswidrig aus ihren Wohnungen schmeisst, in Basel, in Zürich, jetzt auch noch im Kt. Aargau.

      Quellennac​hweis;

      http://www.​aargauerzeitung.ch/bu​sslides-az/asylunterk​unft-in-aarburg-bishe​rige-mieter-mussten-a​usziehen-127903040


      Die 1.5 % echte Flüchtlinge sollen weiter Aufnahme finden in der Schweiz, der Rest von 98.5 %, welche illegal mit Lug & nachweislichem Betrug – durch mehrere sichere Staaten in die Schweiz angereist – endlich innert kürzester Frist die Türe weisen.

      Ich vertrete weiter die natürliche Ansicht, dass wer den Gastgeber belügt & derart betrügt, z.T. sogar mit Drogen vergiftet, mit dem Bösen im Bunde ist. Mahatma Gandhi sagt es noch treffender;

      Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.

      Mahatma​ Gandhi

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  • Juni 25, 2014

    Herr Hottinger

    einmal mehr, erlaube ich mir, dank eines Mitbloggerhinweises aufmerksam zu machen, Europa macht Platz für Schmarotzer und schickt die eigenen Bürger/innen in die Wüste um sich zu profilieren und profitieren:

    Schei​​nt in Deutschland nicht anders als hierzulande:

    Elekt​​​rohändler André Dähn (35) aus Leipzig-Schönefeld: Ich muss raus, weil hier ein Asylheim reinkommt

    Leipzig – Mal eben einen Wasserkocher kaufen oder einen HD-Fernseher. Das Elektrofachgeschäft von André Dähn (35) an der Gorki-/Ecke Stöckelstraße in Leipzig ist gut besucht. Stammkunden schätzen den Laden um die Ecke.
    Doch damit ist im August Schluss.
    Dem Händler wurde im Januar gekündigt. Da wusste noch niemand, was erst am 30. April per Eilvorlage bekannt wurde: In dem Haus soll ein Asylbewerberheim mit 60 Plätzen eingerichtet werden.
    „Hier stehen so viele Häuser leer, aber wir müssen raus. Dabei sind wir schon seit DDR-Zeiten in Schönefeld“, ärgert sich Dähn und fürchtet: „Wenn wir gehen, hören noch andere Ladenbetreiber auf. Dann stirbt die Gorkistraße.“

    ht​​​tp://www.bild.de/re​g​i​onal/leipzig/asyl​/w​eg​en-asylheim-ele​ktr​ola​den-muss-raus​-358​3044​2.bild.html​

    B​rüsseler EU-Kraten mit hohen Gagen sei Dank, dass sie alles vernichten und sich selber belohnen

    (Friedensnobelpre​is für Völker-Vernichtung)! Ethnische Säuberung nach heutiger Methode! Betagte, Kranke, Behinderte entsorgen und Neuware importieren!

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  • Juli 24, 2014

    Das Ganze geht weiter in die nächste Runde. Asylsuchende ziehen in Villa in Oensingen ein. Die Villa mag baufällig sein und vieles müsste erneuert werden, aber aus meiner Sicht setzt das ein völlig falsches Zeichen.

    http://www.soloth​urnerzeitung.ch/solot​hurn/thal-gaeu-nieder​amt/asylsuchende-zieh​en-in-villa-marti-das​-ist-nicht-unangemess​en-viel-luxus-1281954​48

    Höchste Sozialämter ziehen hinter der Puppenbühne ihre Drähte. Nicht unser Wohlbefinden steht im Vordergrund, die Wirtschaftsmigranten müssen “rentieren”. Bezahlt mit unserem Geld. Warum hat unsere Regierung immer noch das Gefühl, sie müsse den Pestalozzi für die ganze Welt spielen, zu Lasten unserer Steuergelder.

    Wir Schweizer sind doch im eigenen Land nur noch geduldet um zu bezahlen damit wir die armen Flüchtlinge aufnehmen und verwöhnen können. Eine Schande, aber sollen die Schweizer halt weiterhin rot/grün wählen, denen und insbesondere der SP haben wir dieses Schlamassel zu verdanken. Wahljahr 2015 kann kommen. Wahltag ist Zahltag, ich freue mich schon wenn die Linken und Grünen Sitze verlieren und die SVP Sitze dazu gewinnt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gurtner: Die Massenverblödungsinit​iative der SVP zeigt Wirkung. Doch Doch. Wirkt wie ein Virus. Wird aber vorübergehen. Ich bin einer der den Massenverblödungsviru​s der SVP bekämpft.

      Fakt ist: Das alte renovationsdürftige Haus (keine Villa; das ist was anderes) wurde von der Gemeinde gekauft um einen Werkhof zu bauen. Baubeginn in 2 Jahren. Im Haus werden Büros eingerichtet.
      Vorübe​rgehend werden im ansonst leerstehenden Haus Menschen für 2 Jahre einziehen.
      Wo ist der Skandal ? Keiner ? Nur die mit dem Massenverblödungsviru​s infizierten sehen das anders.
      Ganz übel die dummen oberdämlichen rassistischen Kommentare im Blick dazu. Der Virus zeigt seine Wirkung. Man muss ihn bekämpfen.
      http://www.blick.ch​/news/schweiz/franz-m​arti-91-fuehlt-sich-g​etaeuscht-asylbewerbe​r-gehoeren-nicht-in-e​ine-villa-id3000663.h​tml
      Wir sind alle froh kann sich die Bernerin Habegger jetzt nicht äussern. Halloooo Frau Habegger.

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    • Juli 19, 2021

      @ H. Kremsner,

      1. Es ist meiner Meinung nach eine Eigenschaft eines wahren Demokraten, dass er die Meinung anders denkender immer auch gelten lässt. Eine Partei linksextreme-Partei-D​iktatur hatten wir ja schon in der untergegangen UDSSR & der DDR zur Genüge.

      2. Jedes Tier verteidigt sein Revier, vertrat schon der deutsche Philosoph der reinen Vernunft, Immanuel KANT. Genauso schützen gute Eltern ihre Kinder naturbedingt vor Lug, Betrug, Gewalt, Respektlosigkeiten, vor unser Gastrecht mehrheitlich missbrauchenden Zunami-Horden ohne Ende. Schlechte Eltern verteidigen Letztere & lassen die eigenen Kinder feige & egoistisch einfach im Stich.

      3. Sich hier persönlich über “die Bernerin Habegger” in rassistischer, & auch persönlichkeitsverlet​zender Weise auszulassen, damit qualifizieren Sie sich meiner Meinung nach selber.

      4. Ihre Vorgehensweise gegen Frau Habegger widerspricht im übrigen auch klar den Richtlinien von Vimentis.

      Gute Besserung
      Gilbert Hottinger
      parteilos

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    • Juli 19, 2021

      Wen wundern noch die Unterstellungen von Herrn Kremsner von der SP / GSOA? Mich nicht.

      Und wenn es dann partout nicht so läuft, wie Herr Kremsner das sieht, kommen rassistische Unterschiebungen der ideologischen Art. Nutzt das nichts, geht man aufs übelste auf Personen los. Immer dieselbe Leiertaktik. Nein danke.

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  • Juli 24, 2014

    “7. Ich melde meine Bedenken an, weil ich diese Entwicklung nicht in Ordnung finde.”

    Gehe zu 100% mit Ihnen einig, Herr Hottinger.

    Ich bin froh, dass es noch ein paar wenige Zeitgenossen wie Sie gibt, die nicht gleichgültig geworden sind und Courage genug haben Klartext zu reden. Und zwar ganz unabhängig von vorgekauten “politisch korrekten” Vorgaben jeglicher Parteien. Weiter so!

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  • Juli 27, 2014

    Franz Marti (91) fühlt sich getäuscht «Asylbewerber gehören nicht in eine Villa!»

    Die Gemeinde Oensingen SO kaufte für 1,2 Millionen das Anwesen von Franz Marti (91). Dass darin nun Asylbewerber wohnen sollen, dafür hat dieser kein Verständnis.

    Die Gemeinde sieht sich unter Druck, mehr “Asylbewerber” unter zu bringen. Sie merkt nicht, dass sie damit in alle Welt ein ganz falsches “Handy-Bilder” Signal der einziehende “Asylbewerber” aussendet. Sieht her, so lebe ich jetzt herrschaftlich in der Schweiz, kommt doch alle hierher, ins Schlaraffenland. Dass es 650’000 Menschen in der Schweiz gibt, die unter dem Existenzminimum leben, wird hier vollends ausgeblendet. Wer besorgt ihnen das Nötigste ?

    Wenn ich Hr. Marti wäre, würde ich den Verkaufsvertrag gerichtlich als ungültig erklären lassen wegen Täuschung & Irreführung, für die Villa z.B. eine Stiftung einrichten, nach seinem Willen.

    Ich vermisse den Respekt vor diesem ehrenwerten alten 91-jährigen Mann.

    Interessant finde ich diese Lesermeinung, weil zutreffend;

    “Ich glaube nicht, dass die rüber kommen und Sachbeschädigungen begehen. Die haben viel zu viel damit zu tun den Waffennachschub für Syrien über die Drehscheibe Schweiz zu organisieren. Der Staat ist nämlich gar nicht in der Lage zu prüfen an welchen Massenhinrichtungen oder Kriegsverbrechen diese Flüchtlinge in Syrien beteiligt waren und zu welchen Gruppierungen sie gehören. Die können hier erzählen was sie wollen. Der Bund kann es nicht überprüfen.

    23.07.​2014

    Quellennachweis;


    http://www.vimentis.​ch/dialog/readarticle​/fluechtling-verurtei​lt-als-massenschlaech​ter-v–450-tutsi/


    Quellenangabe;

    h​ttp://www.blick.ch/ne​ws/schweiz/franz-mart​i-91-fuehlt-sich-geta​euscht-asylbewerber-g​ehoeren-nicht-in-eine​-villa-id3000663.html​

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  • August 22, 2014

    “Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber man kann nicht ohne Liebe mit Menschen umgehen.”

    Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi

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    • Juli 19, 2021

      “Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber man kann nicht ohne Liebe mit Menschen umgehen.”

      Das ist bei Ihnen aber eine Einsicht, Herr Hottinger, die man Ihnen nicht glauben kann. Auch in diesem Blog predigen Sie wieder vor allem Hass.

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    • Juli 19, 2021

      Werter Anymus, Sie unterstellen mir ständig Sachen, wie hier z.B. wieder Hass, andernorts dass ich prinzipiell gegen Ausländer sei ect., was auch nicht stimmt, denn die Mehhrzahl meiner langjährigen Freunde sind “Ausländer”. Diese respektieren mich jedoch in meinen “Revier”, & unterdrücken mich nicht. Beides betrachte ich von daher als Verleumdungen, weil es ganz einfach nicht wahr ist.
      “Liebe bedingt Strenge”, ich befürchte nicht mal dies verstehen Sie.

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  • August 23, 2014

    Herr Wild,

    verdeckt verdrehte Hasstiraden werden derzeit als Zirkusnummer von dem grünen Protagonisten und Nationarat G. Mülller mit emotionsgeladenen Entschuldigungen bei Kredit und Pleti herumgeboten, bei gleichzeitiger Vernebelung eigenen perversen Handelns.

    Parallel kommt dazu, dass im Hintergrund latentes Antisemitentum bei den Grünen herumgeistert.

    Ihr​e Hassvorwürfe an Herrn Hottinger sind so absurd, dass man fast lachen muss.

    Der/die gekündigten Mieter sind Ihnen offensichtlich völlig egal, vor lauter ‘Liebe’, wie?

    Was planen die Grünen als Nächstes: Zwangsenteigenung von Liegenschaften zu Gunsten grüner ‘Triebpolitik’ und deren Auswirkungen? Solche Hasstiradengirlanden finden wir, nett verpackt in Form von Unschuldsengeln in Teenagermaieschafspel​z, bei den Grünen verdeckt schon länger, Herr Wild.

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