1. Ausländer- & Migrationspolitik

Asylgesuch; Am Anfang stand die Lüge um den Vater

“Tr​​otz Va­ter­schafts­be­wei​​s kann Mi­chael Ghe­bre­mes­kel seine Kin­der nicht mehr se­hen. Die drei Kna­ben seien durch die Wiederannäherung überfordert.

Alles​ kam anders: Der Eritreer Michael Ghebremeskel mit seinem Freund Ernst Madörin.

Michael Ghebremeskel setzte grosse Hoffnung in den angeordneten Vaterschaftstest. Seit seine Frau Zufan sich im November 2012 nach einem gescheiterten Ausschaffungsversuch in der Psychiatrie Baselland in Liestal erhängt hatte, kämpft er um seine Kinder, die bei verschiedenen Pflegefamilien untergebracht wurden. Der Eritreer war überzeugt: Ist seine Vaterschaft erst mal erwiesen, dürfen seine drei Söhne endlich bei ihm wohnen. Doch es kam anders. Obwohl seine Vaterschaft nun wissenschaftlich belegt ist, kann er seine Kinder seit April gar nicht mehr sehen.

Die Geschichte des 36-jährigen Flüchtlings wird immer beklemmender – vor allem, weil es nur Verlierer gibt. Besonders tragisch ist das Schicksal der drei kleinen Knaben. Sie mussten sich einen Selbstmordversuch ihrer Mutter ansehen, verloren diese später tatsächlich und wurden, da den hiesigen Behörden der Vater nicht bekannt war, in verschiedene Pflegefamilien platziert.

Zufan hatte ihren Ehemann aus asyltaktischen Gründen verheimlicht.

Kein​​e Besuche mehr

Diese Schicksalsschläge sind nicht spurlos an den Kleinen vorbeigegangen. Umso wichtiger ist das weitere Vorgehen. Bis dahin sind sich alle einig. Das Problem: Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehö​​rde (Kesb) und Michael Ghebremeskel haben sehr verschiedene Vorstellungen davon, was für die sieben, fünf und drei Jahre alten Buben am besten ist. Der ursprüngliche Plan der Kesb war, den Übergang von der Pflegefamilie zum Vater behutsam vonstattengehen zu lassen. Einen Zeitrahmen gab es nicht. Es wurde herausgestrichen, dass die Kinder schon früher mehrere Male für Monate vom Vater getrennt lebten. Diese Beziehungsbrüche hätten die Kindseltern zu verantworten. Die Kinder hätten nun bei den Pflegefamilien seit geraumer Zeit das erste Mal einen einigermassen sicheren Hort gefunden.

Der Vater hätte seine Kinder am liebsten sofort bei sich gehabt. Er machte sich Sorgen, dass sich seine Söhne von ihm entfremden, wenn er sie nur an einem Nachmittag pro Woche sehen kann – zumal die Besuchstage auch oft ausgefallen seien. Seit April darf Michael Ghebremeskel seine Kinder nun gar nicht mehr besuchen. Die Kesb hat die Sistierung der Besuchskontakte beantragt. Die Kinder seien durch die Art und Weise der versuchten Wiederannäherung überfordert und reagierten mehr und mehr mit Verhaltensauffälligke​​iten und mit grossem Widerstand. Bei einer Weiterführung des Verkehrs im bisherigen Rahmen seien das Kindswohl und die Entwicklung aller drei Kinder gefährdet, heisst es in einem Zwischenbericht der Kesb.

Schlimme Befürchtung bestätigt

Ernst Madörin, ein kämpferischer, 71-jähriger Unternehmer aus Seltisberg, der Ghebremeskel von Anfang an unterstützte, kann seine Empörung nicht verbergen. Er hat ordnerweise Material zum Fall gesammelt und dem Vater einen Anwalt besorgt, der seit Monaten Einsprache um Einsprache einlegt. Für Madörin ist ganz klar die Kesb daran schuld, dass sich die Kinder von ihrem Vater entfremdet haben. Bereits im März sagte er gegenüber der BaZ: «Ich finde dieses Spiel auf Zeit eine Schweinerei. Der älteste Knabe klammert sich schon sehr stark an die Pflegemutter. Wenn das noch lange so weitergeht, werden bald auch die beiden Kleineren so reagieren.» Nun sieht er seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Immer wieder verweist er auf einen Bericht, den die Kinder- und Jugendpsychiatrie Baselland vor etwas mehr als einem Jahr verfasst hat. In diesem wird empfohlen, die Kinder beim Vater zu platzieren, falls er ein gesichertes Aufenthaltsrecht hat – was seit einem Jahr der Fall ist.

Bisher waren die Bemühungen von Michael Ghebremeskel und Ernst Madörin jedoch erfolglos. Das Präsidium des Kantonsgerichts hat die Sistierung des Besuchsrechts auf Antrag der Kesb verfügt. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid wurde, mit dem Verweis auf das Wohl der Kinder, vom Kantonsgericht abgewiesen. Dabei spiele es keine Rolle, ob die derzeitige Situation durch das Verhalten des leiblichen Vaters zustande gekommen sei oder nicht.

Einsprache beim Bundesgericht

Bis am 30. Juni musste die Kesb dem Kantonsgericht einen umfassenden Situationsbericht mit Anträgen für das weitere Verfahren unterbreiten. Bis die Verhandlung vor Kantonsgericht Ende Juli stattgefunden hat, werde sich die Kesb nicht öffentlich zu diesem Fall äussern, heisst es auf Anfrage.

Michael Ghebremeskel hat jedoch auf Ernst Madörins Rat hin eine Einsprache gegen die Sistierung des Besuchsrechts beim Bundesgericht eingereicht. Madörin hat den Kampf des Eritreers längst auch zu seinem eigenen Kampf gemacht. Aufgeben kommt für ihn nicht infrage.”

Schluss​folgerunge​n;

1. Wer sein “Haus” auf eine Lüge bauen will, der baut immer auf “Sand”. Deshalb sei die Frage erlaubt; Warum haben nicht beide Eltern zusammen von Beginn weg so einfach ehrlich das “Asylgesuch” gestellt ?

2. Ist eine Mutter mit drei Kinder (ohne Vater) vielleicht doch “schutzbedürftiger”​​ ?

3. Bei so zwangsläufig auftretenden späteren Schwierigkeiten erhängte sich die Mutter, was sehr schlimm ist. Aber verhält sich  eine ihre Kinder liebende Mutter, indem sie diese einfach so im Stich lässt, den Vater aus “asyltaktischen Gründen” zuvor noch verheimlicht ?

4. Da den Behörden der Vater “verheimlicht”, also zu lange gar nicht existent” war, wurden die drei Kinder mit der Zeit “Pflegefamilien” zugeteilt, im Sinne des allem anderen vorgehenden “Kindeswohl”, wo diese sich jetzt inzwischen offensichtlich wohl & irgendwie “zu Hause” fühlen. Mit dem Asylgesuch stand der Vater nicht zu seinen drei Kindern, aber jetzt will er sie plötzlich wieder, wo die Kinder & die drei Pflegefamilien miteinander glücklich sind.

5. Trotzdem; Das erinnert mich an die Methoden “Kinder der Landstrasse”. Es ist auch überhaupt nicht nachzuvollziehen, wieso die drei Buben getrennt untergebracht worden sind. Haben sie denn kein Recht auf Familie – Geschwister leben zusammen – gemäss EMRK ?

6. Natürlich reagieren die traumatisierten Kinder auf eine erneute Veränderung ihrer Verhältnisse. Grauenhaft, wenn eine Behörde vom Schreibtisch aus entscheidet, dass sie es besser mit den Kindern meinen, als die eigenen Eltern.

7. Mutter und Kinder haben KEIN Asyl bekommen.
Das Mindeste was dem Kindsvater jetzt aber zugestanden werden muss, ist die Heimreise mit seinen leiblichen Kindern. Das Verhalten der “Eltern” ist für mich materalistisch & egoistisch, denn Kinder brauchen Stabilität, Liebe & Geborgenheit, was auch mit sehr bescheidenen Mitteln möglich ist..

Quelle;

h​​ttp://bazonline.ch/b​a​sel/land/Ein-Kampf-​de​r-nur-Verlierer-ke​nnt​/story/28836755?c​omme​nts=1

Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.

Mahatma Gandhi

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​nMahatma Gandhi

 

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Comments to: Asylgesuch; Am Anfang stand die Lüge um den Vater
  • Juli 22, 2014
  • Juli 23, 2014

    Ein glückliches Leben.

    Man kann wohl nicht behaupten, dass der Vater, die Mutter, noch die drei Kinder glücklich geworden sind, indem die “Eltern” nur aus materieller Gier den Ort, wo sie der Schöpfer ins Leben stellte, einfach selbstherrlich ablehnten & in das “materielle Paradies” Schweiz emigrierten. Ein neues Leben beginnt man auch nicht mit einer Lebens-Lüge, aber es gibt hier ja offensichtlich eine richtige “Asylindustrie”, die solche Lügengebäude gerne noch unterstützen, zu Lasten von uns Steuerzahlern.

    Bed​enklich falsch ist auch, dass man diesen Menschen hilft sich zu entwurzeln, in der Einbildung man begehe eine gute, ehrbare Tat, denn die Wurzeln, die Heimat ist & bleibt ein Leben lang das Wichtigste für den Menschen.
    In der asiatischen Gebirgslandschaft leben einfache Menschen bescheiden & gerne,
    geben die Tradition von Generation zu Generation weiter, die Menschen ziehen nicht fort, weil sie ergriffen sind von der göttlichen Landschaft.

    “Das Geheimnis eines glücklichen Lebens liegt in der Entsagung.”

    Mahatm​a Gandhi

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  • Juli 24, 2014

    Interessant & aufschlussreich sind auch die nachfolgenden Lesermeinungen in der BAZ, sozusagen
    die Stimmen des “gemeinen Volkes”;

    Hans Müller
    19.07.2014, 12:43 Uhr

    “Zufan hatte ihren Ehemann aus asyltaktischen Gründen verheimlicht.”
    “Asyl​taktische Gründe” – das muss wohl eine linke Wortschöpfung sein, beschreibt aber wunderbar die hiesigen Zustände im Asylwesen. Mir kommen alle diese Flüchtlingsgeschichte​n zunehmend als reine Asyltaktik vor.

    Margrit Villwock
    19.07.2014,​ 08:16 Uhr

    Mit falschen Angaben in die Schweiz kommen, Sozialhilfebezüger und wohl keine Arbeit. Wie kann man dann drei kleinen Kindern eine stabile kindsgerechte Betreuung und Umgebung sowie eine Perspektive geben. Der nächste Schritt könnte sein, nochmals jemand aus Eritrea kommen zu lassen zur Heirat, alles auf Kosten der Sozialhilfe. Liebevolle Pflegeeltern, warum nicht ? Vaterliebe =Kindswohl?

    Claire Marx
    20.07.2014, 10:40 Uhr

    @Helmers, in Ihren Überlegungen gibt nur einen klitzekleinen Fehler: die CH-Behörden hätten einer Ausreise nie zugestimmt. Selbst wenn er wollte, er dürfte die Kinder nicht nach Italien mitnehmen. Ausreise wäre Kindesentführung.

    ​Hans Müller
    19.07.2014, 12:48 Uhr

    Zur Klarstellung, Herr Meier: Wenn der Mann in Italien lebt und arbeitet, dann kann er seine Kinder auch dorthin mitnehmen. Es ist nicht wirklich nötig, dass er zu den Kindern hierherzieht. Ausserdem stelle ich fest, dass mit Fällen wie diesen Dutzende von steuersubventionierte​n Experten und Behörden ein einträgliches Auskommen finden. Ich habe es satt, solchen Unsinn zu finanzieren.

    Margo​t Helmers
    19.07.2014, 12:28 Uhr

    @Meier: Er hat in Italien gearbeitet? Das wird ja immer grotesker! Wie kann er dann in der CH einen Asylanatrag stellen? Warum hat er seine Kinder nicht nach Italien geholt ? Dort ist wohl die Stütze nicht so wie in der Schweiz.

    Quelle;
    http://bazonline.ch/b​asel/land/Ein-Kampf-d​er-nur-Verlierer-kenn​t/story/28836755?comm​ents=1

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger
      warum haben Sie die vielen positiven Antworten für den Vater hier nicht eingestellt? Müssen Sie immer alles negativ schreiben, ich würde vielleicht einmal meine Meinung überdenken und auch die positiven Antworten lesen. Ein christlicher Mensch kann so nicht schreiben und denken.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schopfer,

      wenn Sie dazu ‘positive Meinungen’ haben, warum stellen Sie die dann nicht hier ein oder gibt es keine?!!

      Was ein ‘christlicher Mensch’ ist, darüber könnte man einen eigenen Blog eröffnen.

      Christus sagte bereits: werft Eure Perlen nicht vor die Säue. Lügen und Schwindeleien hat er nicht akezpiert, aber aufgefordert: sündige fortan nicht mehr.

      Aber das, Frau Schopfer blenden Sie wohl aus, oder?

      Stattdessen dehnen und sozialisieren Sie hier eine sogenannte ‘christliche Ansicht’, die gerade zu hunderten von ISIS gekreuzigt wird. Miserabler geht es nicht mehr.

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    • Juli 19, 2021

      @ Vreni Schopfer,

      Weil ich keinen gefunden habe, mit dem ich mich einverstanden erklären konnte.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schopfer ist offenbar sehr blindgläubig. Dass wir hier von zig Asylanten angelogen werden, ist nichts Neues. Das zeigt sich auch an der Anerkennungsrate.

      Nur weiter ‘Importieren’, die Anspruchssozialbombe mit Slumbildung, wie in den USA ist vorprporammiert.

      Selbstverständlic​h sind dann die Schweizer daran Schuld. Die Blindgläubigen werden dann ‘Regulierung’ verlangen, bis es nichts mehr zu regulieren gibt.

      Krimineller Energie ist eben nur wenig entgegen zu setzen, es sei denn, man begreift, dass es bei Vielen dieser sog. Asylanten leider so ist. Das wird sich rasch gegen die Blindgläubigen selbst wenden.

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    • Juli 19, 2021

      @ Lars von Limaa,

      Sehr gut, weil zutreffend formuliert, gratuliere auch, weil Sie fähig sind, auch voraus zu denken, wozu all zu viele
      Politiker leider nicht in der Lage sind. Danke.

      Wer nicht hören will, muss fühlen (sprich leiden am Ende).

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  • August 23, 2014

    “Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.

    Mahatma Gandhi”

    Schon wieder Gandhi? Und weshalb predigen Sie denn auch in diesem Blog Hass, Herr Hottinger?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wild das haben Sie sehr gut geschrieben, hatte schon mehrmals auch so gedacht beim lesen der Schreiben des Herrn Hottinger.

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    • Juli 19, 2021

      Werter Anymus, Sie unterstellen mir ständig Sachen, wie hier z.B. wieder Hass, andernorts dass ich prinzipiell gegen Ausländer sei ect., was auch nicht stimmt, denn die Mehhrzahl meiner langjährigen Freunde sind “Ausländer”. Diese respektieren mich jedoch in meinen “Revier”, & und drücken mich nicht frech gegen die „eigene Wand“. Immanuel KANT, Phylosoph der reinen Vernunft aus Königsberg sagte diesbezüglich schon treffend;

      „ Es gibt für FREMDE ein Besuchsrecht, aber kein Bleiberecht.“
      Weiter; „Jedes Tier verteidigt sein Reiver“.

      Beide Vorwürfe betrachte ich von daher als Verleumdungen, weil es ganz einfach nicht wahr ist.

      “Liebe bedingt Strenge”, ich befürchte nicht mal dies verstehen Sie.

      Ich Bitte um mehr Sachlichkeit. oder aber dann hier diesem Forum fortan fern zu bleiben.. Merci

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  • August 23, 2014

    Wie lange ist es nun eigentlich her, dass in diesem Forum ein Riesengeschrei um die Verdammung des Unrechtsstaates und um die Wiedergutmachung an Kinder gemacht wurde, die vor 40 bis 70 Jahren von den Behörden willkürlich fremdplatziert worden sind? Paar Wochen?

    Anstatt die früheren Fehler zu bedauern und mit Geld abzugelten was nicht mehr Rückgängig gemacht werden kann, wäre es doch viel sinnvoller jetzt einzugreifen, wo die Jugend betroffener Kinder noch gerettet werden könnte.

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  • August 23, 2014

    Pronoähnliche Perversion eines charakterschwachen grünen Natioanlrates mit ‘Liebe’ zu verwechseln, also absichtlich auszutauschen, und dann auch gleich noch Gandhi in diesem Zusammenhang zu zitieren, schlägt dem Fass den Boden aus.

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  • August 23, 2014

    Gilbert Hottinger, sagte gerade eben

    Liebe Forumsleser/Innen,


    ​Bitte etwas sinnvolles, sachliches zum eigentlichen THEMA in diesem Forum berichten, ob positiv oder negativ, aber nicht fast immer nur gegen irgend eine Person persönlich zielen. Letzteres entspricht im übrigen auch keinesfalls den allgemeinen Vimentis-Forumsbeding​​​ungen.

    Merci für Ihr Verständnis.

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    • Juli 19, 2021

      “Bitte etwas sinnvolles, sachliches zum eigentlichen THEMA in diesem Forum berichten, ob positiv oder negativ, aber nicht fast immer nur gegen irgend eine Person persönlich zielen. (…)”

      Einverstanden​​​, Herr Hottinger. Sie meinen damit doch bestimmt, etwas Sinnvolles wären belegte Zitate, die sachlich zum Thema passen …

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    • Juli 19, 2021

      @ Anymus “Wild”,

      Es ist besser, für das, was man ist, gehasst, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.

      André Gide

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    • Juli 19, 2021

      Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.

      Mahatma Gandhi

      Ganz am Anfang meines Beitrages kann man – ganz einfach – auf “Liebe” klicken, und die Quelle erscheint automatisch.

      Warum​ ist ihre Antwort wieder mal nicht hier, sonder ganz zu vorderst plaziert worden ? Jeder weiss die Antwort, also, warum Herr Anymus “Wild” immer nur so negativ ?

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    • Juli 19, 2021

      – immer nur persönlich auf den Mann, was übrigens gegen die Vimentis Forumsregeln ist, genauso wie ihr “FAKE” als persönliche Indentifikation. Anonym “gifteln” ist sehr feige & keine Kunst.

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  • August 25, 2014

    “Es ist besser, für das, was man ist, gehasst, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.”

    Hier die Fassung des Autors – für alle, die voraussetzen, dass hier korrekt und mit Quellenangabe zitiert wird:

    « J’estime que mieux vaut encore être haï pour ce que l’on est, qu’aimé pour ce que l’on n’est pas. Ce dont j’ai le plus souffert durant ma vie,je crois bien que c’est le mensonge. Libre à certains de me blâmer si je n’ai pas su m’y complaire et en profiter. Certainement j’y eusse trouvé de confortables avantages. Je n’en veux point.»

    (André Gide: Projet de préface à “Si le grain ne meurt” (Stirb und werde!), 1924)

    http://www.d​​​​​art-europe.eu/ful​l​.​p​h​p?id=583271

    ​An​dr​é Gide : Si le grain ne meurt. Collection Folio. Paris : Gallimard, 1972. (ISBN 2-07-036875-0)

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  • Oktober 17, 2014

    Wer etwas wert ist, den machen Erfahrungen und Unglück besser.

    Johann Heinrich Pestalozzi

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