1. Ausländer- & Migrationspolitik

Asylmissbrauch & Asylaufstand gegen den Bundesrat

Die sind viel aus­ge­ruh­ter, ein biss­chen happy-go-lucky»

Fion​a Elze ist die «Kronzeugin» der Schwy­zer Re­gie­rung beim Asyl-Auf­stand gegen den Bun­des­rat. Warum sie sich nun der­art exponiert.

Seite an Seite mit Angelina Jolie: Fiona Elze (rechts) als UNHCR-Angestellte 2003 in einem tschetschenischen Flüchtlingszelt eines Lagers in Inguschetien. (Bild: Privataufnahme)

Seite an Seite mit Angelina Jolie: Fiona Elze (rechts) als UNHCR-Angestellte 2003 in einem tschetschenischen Flüchtlingszelt eines Lagers in Inguschetien. (Bild: Privataufnahme)

Se​it 2012 leitet Fiona Elze das Asyl- und Flüchtlingswesens des Kantons Schwyz. Vorher war sie während sieben Jahren im EDA tätig, unter anderem als Chefin der Asylsektion an der Schweizer Botschaft in Sri Lanka. Elze arbeitete zudem knapp sechs Jahre für das Bundesamt für Migration, das sie heute kritisiert. Erfahrungen mit Flüchtlingen vor Ort hat sie ausserdem während ihrer Tätigkeit beim UNHCR gemacht, als sie in der Republik Inguschetien im Nord-Kaukasus stationiert war.

Frau Elze, Sie exponieren sich in der Asyldebatte um die Eritreer. Wieso fühlen Sie sich dazu berufen?
Ich war für das UNHCR tätig. Zuerst im Nord-Kaukasus und dann habe ich knapp fünf Jahre lang für das EDA die Asylsektion an der Schweizer Botschaft in Sri Lanka geleitet. Ich kenne also Flüchtlingskontexte vor Ort.

Dann waren Sie gar nicht in Eritrea tätig?
Nein, aber ich habe immer wieder gesagt, dass man die Asylpraxis gegenüber etlichen Ländern anpassen muss. Wir haben eine übervorsichtige Asylpraxis bei Eritrea und Sri Lanka, wo ich es aus eigener Erfahrung weiss. Wir gewähren im Moment auch dann einen Flüchtlingsstatus oder eine vorläufige Aufnahme, wenn es eigentlich nicht angezeigt ist – mit dem Ergebnis, dass wir so viele Asylsuchende aus Sri Lanka haben wie zu Zeiten des Bürgerkrieges. Und dieser ist mittlerweile Jahre her. Hier ist man einfach nicht sensibel genug.

Man stuft aus Ihrer Sicht also Leute als Flüchtlinge ein, die keine sind?
Das kann man auf jeden Fall sagen. Werden Asylsuchende aus Weissrussland oder dem Iran gleich behandelt wie Personen aus Eritrea oder Sri Lanka ? Da mache ich ein Fragezeichen. Ich will damit nicht sagen, dass die allgemeine Situation in Eritrea unproblematisch ist, aber messen wir hier mit den gleichen Ellen ? Da habe ich meine Zweifel. Es reden alle über Eritrea, aber wissen tut man zu wenig.

Sie sind der Meinung, Eritreer würden oft aus sicheren afrikanischen Drittländern kommen. Um welche handelt es sich da Ihrer Meinung nach ?
Im Mittleren Osten und in Ländern wie dem Sudan, Uganda oder sogar Südafrika findet man Eritreer. Sie haben in Afrika – wie mir ein Experte sagte – einen guten Ruf. Sie sind ja auch hier erstaunlich gesetzestreu.

Wie können Sie unterscheiden, ob jemand aus Eritrea oder einem sicheren Drittland kommt?
Wir haben dieses Jahr so etwas wie eine neue Welle aus Eritrea. Es ist wie ein anderes Profil. Wir stellen fest: Die sind viel ausgeruhter, sind ein bisschen «happy-go-lucky». Wir haben einfach das Gefühl, dass ein Mensch nicht so erholt sein dürfte, wenn er wirklich aus Eritrea durch die Wüste geflüchtet ist und diese harte Reise gemacht hat – und die ist wirklich brutal.

Sie stützen sich auf Erfahrungen, die Sie hier machen ?
Ja. Die Eritreer, die im letzten Jahr gekommen sind, waren richtig erschöpft. Da hat man es gemerkt. Die waren froh, hier zu sein. Die gibt es nach wie vor, aber jetzt hat es wirklich einen ganz neuen Typ von jungen Männern, die sind «easy-peasy». Wenn man sie fragt, warum sie hier sind, antworten sie: Ich will eine Ausbildung machen. Wir können mit so wenig Basiswissen keine solche Asylpraxis haben. Wir sind wegen dieser Praxis definitiv zu attraktiv. Wir verlangen vom SEM, dass es hier einfach aktiver ist.

In welcher Form aktiver?
Es sollte überprüfen: Stimmt diese Praxis überhaupt noch ? Sind die Asylparameter adäquat ? Und hier mache ich ein riesiges Fragezeichen. Ich sehe, wie diese Leute kommen, und ich habe manchmal das Gefühl, es ist fast eher die Reise, die sie zu Flüchtlingen macht, als dass sie als Flüchtlinge aus Eritrea gehen. Ich erwarte, dass innerhalb des SEM alle aktiv werden und zwar sofort. Hier habe ich einfach den Eindruck, dass bisher nichts gegangen ist. Man sollte die Umstände vor Ort richtig abklären. Das SEM ist mir zu schwerfällig und zu bequem. Es ist einfach, sich auf Berichte des UNHCR abzustützen und selbst keine Verantwortung zu übernehmen.

Aber Vertreter des Bundes waren ja im Januar vor Ort und haben – erfolglos – mit der eritreischen Regierung eine Lösung angestrebt.
Das hat der Bund den Kantonen aber nicht kommuniziert. Hier müsste er uns aufklären. Ich wünsche mir einfach, dass er dranbleibt, dass er erwägt, was allenfalls sonst noch möglich ist.

Was soll er konkret unternehmen ?
Ich nehme an, er hat ein Rückübernahmeabkommen​ vorgeschlagen. Und ich frage mich, ob man es nicht über eine andere Schiene, eine andere Form von Zusammenarbeit nochmals versuchen sollte. Vielleicht würde es helfen, ein Büro vor Ort einzurichten. Der Bund könnte auch schauen, wie andere Länder mit Eritrea zusammenarbeiten.

Si​e sprechen oft von Vermutungen oder Ihrem Gefühl.
Das Problem ist, dass es keine aussagekräftigen Berichte gibt. Als Kanton fragt man sich, was wirklich läuft. Herr Gattiker vom SEM hat an der letzten nationalen Asylkonferenz einfach beschrieben, wie schlimm es in Eritrea ist. Er hat aber nicht gesagt, was sein Amt unternehmen will. Dass alle Kantone unzufrieden sind, liegt daran, dass sie nicht wissen, ob das SEM überhaupt reagiert.

Ganz grundsätzlich: Wie kann man die exakte Herkunft eines Asylbewerbers bestimmen, um ihn als Flüchtling einzustufen ?
Es gibt Spezialisten, die diese Abklärung machen können. Wenn jemand keine kulturellen, tagespolitischen und sprachlichen Kompetenzen eines bestimmten Landes ausweisen kann, muss man davon ausgehen, dass die Person nicht von diesem Ort stammt. Wenn zum Beispiel ein junger Eritreer sechs Jahre im Sudan die Schule besuchte, dann nehme ich an, dass man das hört. Das SEM ist hier gefordert, eine Lingua-Expertise auf die Beine zu stellen, die abklärt, ob die Leute in einem Drittstaat sozialisiert waren. Bei den Tibetern beispielsweise geht man ja so weit, dass man anhand eines solchen Gutachtens eine Entscheidung fällt. Eine analoge Praxis sollte doch auch im Fall Eritrea möglich sein.

Quelle; BAZ v. 6.8.15

 

Schlussfol​gerungen;

 

1.  Aus berufenem Munde (denn Frau Fiona Elze leitet seit 2012  das Asyl- und Flüchtlingswesens des Kantons Schwyz. Vorher war sie während sieben Jahren im EDA tätig, unter anderem als Chefin der Asylsektion an der Schweizer Botschaft in Sri Lanka. Elze arbeitete zudem knapp sechs Jahre für das Bundesamt für Migration, das sie heute kritisiert) hören ich eine meiner ständigen Kritik hier am unübersehbaren “Asylschlamassel”. Hervorragende, unaufgeregte Aussagen einer offensichtlich höchst kompetenten Dame ! Solche Leute wären an den neuralgischen, verantwortungsvollen Stellen der Asylindustrie jetzt sofort dringend nötig.

 

2.  Flüchtlings-Status zu Unrecht erteilt.  Bei den jungen Männern aus Srl Lanka hat sich ja dann nach Jahrzehnten auch herausgestellt, dass der Flüchtlings-Status zu Unrecht einfach PAUSCHAL erteilt wurde, und den genau gleichen Fehler macht man mit den “Eritreern” jetzt erneut.

 

3.  Falsche “Eritreeer”, nur 1 % anerkannte Flüchtlinge.  Da es inzwischen in Afrika per Shmarthphones sich sehr schnell natürlich herumgesprochen hat, dass jeder Eritreer i.d. Shweiz sofort Bleiberecht (Asyl als “Eritreer, oder vorläufig aufgenommener) erhält, geben sich auch sehr viele Ähtiopier, Somalier, Sudanesen, ja selbst Schwarzafrikaner als “Eritreer” aus, & das SEM schluckt dies alles naiv oder überfordert zu 99 %. Herr M.A. schreibt zum völlig verschlampten Asylmissbrauch dazu;  “Ich habe selber jahrelang als Freiwilliger und dann auch als Angestellter im Asylwesen gearbeitet, vor zehn Jahren zwar. Damals war mein Eindruck rund 50% junge, kräftige Männer auf Abenteuerfahrt für ein spannenderes Leben, rund 40% Männer im mittleren Alter, die in der Heimat aus verschiedenen Gründen bedrängt wurden, rund 9% denen es um Haut und Kragen ging, und 1% anerkannte Flüchtlinge. Integrationswille und Anstrengungen waren bei den echten Flüchtlingen sehr hoch. Was ich von den Abenteurern nicht sagen kann. Die interessierten sich eher für Kokainhandel in Buchs SG als für den gratis angebotenen Deutschkurs, Tatsache.”  Was da wieder alles ans Tageslicht kommt, was in Bern verschlampt wird, mit meinen und deinen Steuern.

 

 

4.  Die Rechtsordnung des UNHCR.

Frau Elze’s Antwort auf die Frage, ob Leute als Flüchtlinge eingestuft werden, die keine sind: “Das kann man auf jeden Fall sagen.” Denn für die UNHCR ist definitionsgemäss schon ein Flüchtling, wer sich nur vor Verfolgung usw. “fürchtet”, egal ob das stattfindet. Geradezu eine Einladung ist das. Wer seinen Antrag geschickt ausfüllt, wird anerkant. Welche Partei nimmt das Thema auf ? Keine. Natürlich nicht, weils dann wieder “..die wollen die Menschenrechte künden !” durch die Presse hallt. Aber genau hier besteht richtig Handlungsbedarf. UNHC-Recht ist nicht Genfer Konvention, auch wenn es sich darauf bezieht. Man könnte aus diesem Rahmen austreten. Nur, die Politik hat Angst davor. Ausgehend vom bereits sehr hohen Ausländeranteil ist es doch legitim, die Frage zu stellen, wieviele Fremde es in der Schweiz & in Europa erträgt. Viele Schweizer haben Angst, die kulturelle Identität bzw. ihre Heimat zu verlieren. Diese Befürchtungen müssen von den Behörden jetzt endlich ernst genommen werden. Asyl ist m. E. vorübergehender Schutz vor Verfolgung. Asyl ist bei uns aber durch Frau BR Sommaruga zum faktisch dauernden Aufenthalt geworden.

 

Diese Frau muss Ende Jahr vom Parlament von diesem Posten unbedingt entfernt werden.  Die Kosten, die Frau Sommaruga’s Irrwege uns aufbürden, werden uns noch ruinieren. Wir dürfen deshalb keine Linken und Grünen mehr ins Parlament wählen im Wahlherbst 2015.

Do you like Gilbert Hottinger's articles? Follow on social!
Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Asylmissbrauch & Asylaufstand gegen den Bundesrat
  • August 7, 2015

    Watson zeigt hier auf, warum die Kantone Schwyz und Luzern im Unrecht sind

    http://www.wa​tson.ch/!414317713

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wo sollen die im Unrecht sein?

      Es geht darum, dass die Kantone möchten Eritreer alle nur eine vorläufige Aufnahme gewähren. Um den Familenachzug zu stoppen und bis abgeklärt ist welche Version von dem Land nun wirklich stimmt. Es haben nicht immer alle gelogen die anderer Meinung sind als die Linken…Ganz im Gegenteil

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ diese jungen Eriträer sehen extrem unbelastet aus. Immer wieder frage ich mich, wieso den die Frauen im gefährlichen Politiksystem überleben können? Die Antwort liegt auf der Hand. sie werden gar nicht verfolgt, sondern wollen eine wirtschaftliche Perspektive. sie nützen den Schweizer Asylapparat aus und zeigen uns noch wie dumm wir sind, indem wir auf ihre durchtriebenen Spiele reinfallen. Ich verlange das der Bund und die Bundesministerin endlich Seinen Verantwortlichkeiten nachkommt

      Kommentar melden
  • August 7, 2015

    Selbst UNO-Berichte sind für mich nicht glaubwürdig genug, viel eher getrieben von einer “Raison d’ètre”.

    Der Eritreische Regime-Befürworter Yonatan Ghebresselassie nimmt Stellung zum neusten UN-Rapport, der Eritrea als Unrechtsregime beschreibt, in dem tagtäglich gefoltert wird: “Ich sehe das nicht so. Ich selber reise regelmässig nach Eritrea. Ausserdem kenne ich viele Leute, die vor kurzem aus Eritrea gekommen sind und wir sehen das hundertprozentig nicht so.”

    Quelle;
    http://w​ww.srf.ch/sendungen/r​undschau/zitat-der-wo​che

    siehe das 29 Min. Video aus der RUNDSCHAU SF-1

    Kommentar melden
  • August 7, 2015

    Aha Watson?

    Ein mittels Appwats Verteiler von Propaganda?
    Eher einzustufen wie der Blick – nur auf Sensationsberichte aus.
    Das will oder glaubt die Presse will der Leser sehen und hören.

    Genau wegen solchen Zeitungen habe ich alle gekündigt und lese nun heute neutral über viele verschiedene Kanäle was ich man erfahren möchte, kann und sollte.

    Zeitungen in solcher Form sind reine Geilmacher und Sensationshungrig. Spricht nur Jene an, welche sich selber bestätigt sehen möchten, in den Aussagen und sich durch Sensationslust oder Geilheitsadrenalin beeinflussen lassen.

    Bildet Euch doch mal Eure EIGENE Meinung und nicht nur immer auf den gleichen Kanälen.
    Vielleicht leutet es dann plötzlich in den Augen…..

    Kommentar melden
  • August 8, 2015

    Die Luzerner Regierungen wollen Eritreer lediglich alle “nur” vorläufigen Aufenthaltsstatus gewähren um den Familiennachzug zu stoppen. Niemand redet von Zurückschicken.

    We​r da Wahlkampf vorwirft will nur Wahlkampf machen. Wa​hlkampf auf Kosten der Flüchtlinge. Finde ich widerlich.

    Kommentar melden
  • August 8, 2015

    “Der UN-Menschenrechtsberi​cht von Anfang Juni zeichnet die Methoden nach, mit denen das eritreische Regime unter Präsident Isaias Afwerki die Bevölkerung terrorisiert:

    1. Totale Kontrolle und Isolation von Dissidenten

    2. Willkürliche Inhaftierung und Exekution, Verschleppung, Folter

    3. Zwangsarbeit, Sklaverei, Mangelernährung im National Service”

    Quelle Watson

    So die Zustände in Eritrea. Wer diese Menschen als “Wirtschaftsflüchtlin​ge” bezeichnet, lügt sich nur selber an.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Immer Wieder Watson zitieren, alles andere als kein Propaganda ONLINE-Blatt. Alles andere als eine sichere Quelle.

      Die UNO wie alle anderen sagen es gäbe keine Chance einzureisen Gefägnisse, Armee zu kontrollieren. Wie sollen die das wissen? Sie nehmen es an, Aufgrund von Umfragen unter den Flüchtlingen.

      Und Frage..Wenn sooo schlimme Diktatur sei, warum gelingt es so vielen Menschen zu fliehen?

      Danke

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      «Obwohl die Kommission Eritrea nicht besuchen konnte, beschaffte sie Informationen aus erster Hand mittels 550 vertraulichen Interviews und 160 schriftlichen Zeugnissen von Eritreern, die sich in Drittländern aufhalten.»

      beacht​en Sie den zweiten Teil des Satzes. Ausserdem: Warum lässt der eritreische Diktator weder UNO noch das rote Kreuz ins Land, wenn doch angeblich alles in Ordnung ist? Warum sagen ALLE Organistaionen, die sich damit befassen, dass es NICHT in Ordnung ist? Warum schickt KEIN europäisches Land Eritreer zurück (auch Dänemark nicht!) wenn angeblich alles in Ordnung ist. Es ist eben NICHT in Ordnung.

      Weil die Eritreer einen grossen Teil der Flüchtlinge ausmachen, haben fremdenfeindliche Kräfte in zahlreichen europäischen Ländern natürlich ein Interesse daran, diese für “falsche” Flüchtlinge zu erklären und zurückzuschicken. Dann könnte man sehr viele Ausländer auf einmal loswerden. Zum GLück hatten bisher alle Länder genug Herz und diesen Kräften widerstanden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ach. Das sagte ich Ja. Alles nur aufgrund Zeugenaussagen. Und längst ausgewanderte können kaum aktuellen Lagebericht schicken. Aha keiner kann ins Land, wie kann man dann sicher sagen es seien schlimme Zustände? Es gibt schlicht keine Beweise. Somit könnte man die Flüchtlinge vorläufig aufnehmen (was die zitierten europäischen Staaten auch tun (auch Dänemark) und nicht wie Frau Sommaruga welche 50% schon def. Asyl gewährt. ja und wieder alle Kritiker als Fremdenfeindlich bezeichnen. Es ist so einfach..Aber es stimmt dennoch nicht.

      Wie die Luzerner Regierung etwa denken die meisten, dass Frau Sommaruga niemals 50% schon def. Asyl gewähren darf. Und natürlich sind viele Wirtschaftsflüchtling​e…dies räumen teilweise sie selber ja ein.

      Und angeblich, würde den Flüchtlingen grosse Strafen erwarten (zb. Dienstverweigerer) wenn sie ins Land zurück müssten. Also ist der Staat doch nicht interessier daran, dass diese Menschen flüchten.

      Somit meine Frage, warum können dann so viele dennoch flüchten? Das sind einige offene Fragen

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Weber,

      Sie dürfen gerne glauben, dass der eritreische Diktator die Wahrheit sagt und die hunderten Opfer von Folter, Willkür und Tötungen bzw. deren Angehörige alles nur erfunden haben, dass sämtliche Hilfsorganisationen (Amnesty, Rotes Kreuz, Ärzte ohne Grenzen usw.) ebenfalls lügen oder sich täuschen lassen. Das können Sie gerne glauben. Ich brauche wohl nicht zu betonen, für wie wahrscheinlich ich dieses Szenario halte.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Oh Sie Stefan Pfister werden mich sicherlich gleich aufzeigen wo ich angeblich gesagt hat dass irgendwer recht hat und irgendwer lügt oder? Darauf warte ich gespannt.

      Denn ich schrieb ja eigentlich, dass man die Situation nicht einschätzen kann und darum die Eritreer vorläufig aufnehmen soll und nicht wie Frau Sommaruga es macht schon zu 50% festes Asyl gewähren. Und warum wurden meine Fragen nicht beantwortet…ich glaube das wäre interessant…

      Ja und diese “Zeugen” haben natürlich ein Interesse daran falls es nicht so schlimm WÄRE (Bitte darauf achten und nicht wieder was vorwerfen ich sagte WÄRE) die Wahrheit zu sagen was? Es gibt gar Demos von Eritreer welche protestieren wegen den Unterstellungen wie schlimm es in ihrem Staat wäre.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ist es nicht erneut eine Pauschalisierung Jener, die einfach Populismus betreiben möchten?

      Egal wo ich nun nachgelesen habe. Es steht in KEINEM Bericht, dass man solche Flüchtliche NUR als Wirtschaftsflüchtlich​e bezeichnet. Und nur so NB – wir wurden soeben (im Bericht Tagesschau) als korrekt handelnd bezeichnet. Und dass wir effizienter und schneller die Abklärungen ausführen.

      Wo liegt denn nun das Problem? Weil die Presse es aufgreift und das NUR Wirtschaftsflüchtling​e als erneute Boulevad-Presse-Polit​ik benutzt? Oder möchten man hier somit behaupten, dass die Abklärenden unkorrekt handeln, die Abklärungen nicht korrekt ausführen und, wenn es Wirtschaftsflüchtling​e sind, diese nicht auch erkennt? Ob Sie dann wiederum ins Land zurück gehen, oder können, ist ein anderes Thema, denn da sind Rückführungsanträge und deren Bewilligung nötig.

      Statt hier erneut mit Pauschalisierung sich gegenseitig mit Lügner zu bezeichnen, sollte man erst sich über das Ist Gedanken machen, bevor man sich über das soll hermacht, welches wohl auch nur ein Gerücht ist.

      Kommentar melden
  • August 8, 2015

    Frau Bundesrat Sommaruga “verwedelt” wieder alles mit; «Wir haben keine Asylkrise»;

    Kommt der Bund den Kantonen im Asylwesen entgegen ?

    «Ich verstehe und kenne die Situation der Kantone», sagte die Justizministerin. Sie selbst habe früher als Gemeinderätin von Köniz ebenfalls Unterkünfte für Flüchtlinge organisieren müssen. Gleichzeitig gebe es bereits heute ausreichend Gefässe, in denen die Kantone ihren Unmut ausdrücken und auf ihre Probleme aufmerksam machen könnten. Sommaruga verwies namentlich auf die nationale Asylkonferenz, an der in den letzten zwei Jahren jeweils einstimmige Beschlüsse gefällt worden seien. Die Kommunikation zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden über die etablierten Kanäle habe sich bewährt; die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ebenen sei sehr gut. «Wir haben keine Asylkrise», so Sommaruga.

    Das war früher, jetzt hat Sie jedoch die Gemeinden enntmündigt, der Bund bestimmt von oben nach unten nach dem Muster der EU, nicht mehr nach dem Muster der direkten Demokratie der bisherigen Schweiz, von unten (Gemeinde) nach oben, wo Asylheime plaziert werden. Die Bürger i.d. Gemeinden haben keinerlei Einsprachemöglichkeit​en mehr. Manche Gemeinden sind nicht mal vorab informiert worden, ein wirklicher undemokratischer Skandal.
    Sie wird so noch automatisch enormen Gegendruck von Gemeinden und Kantonen bekommen, je mehr die Sozialkosten i.d. Gemeinden, 92 % der Eritreer z.B. hängen jahrelang i.d. Sozialen Hängematte, obwohl sie arbeiten dürften, dann folglich in den Himmel schiessen. Und kann hier einmal jemand erklären, wiese es selbst bei vorläufig Aufgenommenen Familien-Nachzug gibt, wenn Jemand von der Sozialhilfe lebt. Das gibt es nicht in den USA, Australien noch in Kanada, aber i.d. Schweiz.

    Quelle;
    http://bazonline.ch/s​chweiz/standard/sechs​-fragen-an-die-bundes​praesidentin/story/12​494898

    Kommentar melden
  • August 8, 2015

    Der UN-Menschenrechtsberi​cht wird zitiert. Das Problem dabei Niemand kann ins Land reisen. Dies sind alles Vermutungen und keine erwiesenen Fakten. Ein Dänischer Bericht sagt etwa das Gegenteil und das die meisten “nur” Wirtschaftsflüchtling​e sind. Dieser Bericht wird von den Linken dann natürlich als unwahr bezeichnet. Dort begründen sie keiner sieht es vor Ort. Das sind alles Umstände wo man zwar Eritreer natürlich aufnehmen kann, aber nicht wie Frau Sommaruga, welche 50% schon defintiv Asyl gewährt, anstelle alle mal vorläufig aufzunehmen. Was die Kantonsregierungen auch fordern.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Auch die Dänen schicken keine Eritreer zurück. So aussagekräftig, wie einige das gern hätten, ist der dänische Bericht offenbar nicht.

      Überhaupt: Wenn die Dänen Regime-Mitglieder und deren Freunde befragen, ist klar, dass die sagen, es sei alles in Ordnung. Wenn tatsächlich alles in Ordnung wäre, könnte der Diktator die UNO-Beobachter ins Land lassen, und dann könnten sie die Vorwürfe widerlegen. Aber der Diktator lässt niemanden rein. Er wird seine Gründe haben.

      Ich schenke den zahlreichen Ärzte- und Menschenrechtsorganis​ationen deutlich mehr Vertrauen. Und die sagen ALLE, wie schlimm die Situation in Eritrea ist.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Schön zwar die Antwort zu erhalten. Allerdings nicht hier. Darum frage ich mal an dieser Stelle. Wo soll ich gesagt haben der Diktator sagt Die Wahrheit und die Flüchtlinge lügen. Bitte endlich aufzeigen. Ich sagte, es gibt keine verlässliche sichere Quelle. so wie Stefan Pfister richtig sagt, da ja Niemand ins Land kann. Und darum ist es unverständlich wenn Frau Sommaruga 50% bereits def. Asyl gewährt. Aufgrund welcher Kenntnisse? Einfach nur Unsinn. Dänemark wie die meisten EU-Staaten nehme die Eritreer nur VORLÄUFIG auf.

      Kommentar melden
  • August 8, 2015

    Gilt es hier den Grundsatz zu definieren, dass Menschen aus Eritrea nun Wirtschaftsflüchtling​e seinen, oder deren korrekten Abklärung und danach der Definition?

    Streit​et Euch doch weiter, wer nun Recht hat oder nicht, sagt Euch das Licht…..

    Es geht wohl kaum um den Fakt, ob man im Vorfeld schon definiert ob es Flüchtlinge im Sinne einer Asylgewährung sind oder ob Sie flüchten vor der Angst der finanzellen Sitation.

    Bedenkli​ch wie Engstirnig hier einige Personen auf solchen populistischen, Stimmungsmacher hereinfallen und sich verleiten lassen, hier pauschalisiert eine Definition erkämpft zu erhalten. Unser “Hilfssystem” ist nun mal so, dass ein Asylbeantrager hier her flüchtet und wir dann vor Ort klären, ob er einem solchen Antrag “genüge” tut.

    Herr Pfister

    Sind Sie nicht Jener, welcher hier klar definiert hat bei der Schweizer-Passprüfung​, dass eine Prüfung bestanden hätte, diese erfüllt wurde und damit ein Pass auszustellen sei? Wie kommen Sie denn z.B. hier dazu im Vorfeld – vor der Prüfung – mittels Populismusmache, schon über ein evtl. Bestehen oder nicht zu befinden? Effektive Zahlen sind noch keine Vorhanden, oder Sie dürfen diese sicher hier auch deklarieren, in welcher Menge oder Prozentzahl Menschen hier Asyl beantragen und keine Wirtschaftflüchtlinge​ sind.

    Erst NACH einer solchen Prüfung kann oder könnte man darüber diskutieren, wer nun Recht hat oder nicht, was aber wiederum nichts zur Sache beiträgt, da es völlig unsinnig ist, Anderen pausenlos vorzuwerfen was man falsch gemacht hätte, statt daran zu “arbeiten” dass man es nicht mehr tut, oder künftig schon im Vorfeld den vermeindlich richtigen Weg gehen könnte.

    Es kommt mir vor wie in der EU – man lamentiert über Dinge die nichts bringen, denn die Tatsachen sind nun mal vorhanden und es gibt in ALLEM immer welche die ein System ausnützen oder benutzen. Diese sind zu finden aber nicht mittels Streithahnpolitik, wer nun eher recht hätte, was irgendwie oder irgendwann zutreffen könnte.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ D. Schweizer,

      Sie schreiben;
      “Unser “Hilfssystem” ist nun mal so, dass ein Asylbeantrager hier her flüchtet und wir dann vor Ort klären, ob er einem solchen Antrag “genüge” tut.”

      Im Prinzip richtig, doch nach Schengen- & Dublinverträgen dürften diese nach der Durchquerung eines sicheren Nachbarlandes die Schweiz gar nicht mehr betreten, oder nicht ?
      Und Frau Sommaruga macht jetz weiter was sie für politisch richtig hält (alle die wollen dürfen kommen), sie macht keine Rückführungen mehr in die 1. sicheren Drittstaaten, Italien registriert sie ja nicht einmal mehr, was jedermann bekannt ist.
      Frage; Wieso hält dieser Bundesrat diese Verträge nicht mehr ein ?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Grundsät​​zlich richtig, das wir von der EU “umschlossen” sind, wäre die erste “sichere” Anlaufstelle immer ein EU-Staat. warum der BR das so tut kann ich Ihnen nicht sagen, das müsste Ihnen Dieser erklären, wenn er das mal ehrlich täte.

      Was mir eigentlich mehr Sorge bereitet ist, dass das sog. sichere Europa mit einer solchen Flut von Flüchtlingen völlig überfordert ist. Da sie selber nicht über den Berg sieht und nun noch mit solchen Problemen konforntiert wird.

      Habe heute den Bericht “Supermacht EZB” im Ersten geschaut. Und egal wie ich es schönreden möchte, sind wir die “Hampelmänner” der Finanzen. Auch zeichnet sich immer mehr ab, dass die Milliarden die in die Wirtschaft fliessen nicht da ankommen wo sie sollten. Und so stelle ich mir vor, dass wenn die EU nun in gleicher Art wie die EZB handelt, entwickelt sich ein “Pulverfass”.

      Eine​​s das erneut die falschen trifft und immer mehr einen “Hass” entwickelt, der gegen alle ist, welche dem “Normalbürger” nur annähernd die Existenz kosten könnte. So kann ich nun auch erkennen, dass nicht das Volk diese dekonstruktive Haltung hat, sondern diese von oben erhält, indem man in den oberen Gefilden weiterhin klotzt und in der unteren Struktur so massiv Unmut produziert.

      Würde allen empfehlen, welche so überzeugt sind, dass man mit der EU Verträge abschliessen solle, müsse oder wolle. Den Bericht zu schauen und sich dann über den Fortbestand eines solchen System Gedanken macht.

      Ich erlaube mir hier zu behaupten, dass man heute die Wirtschaft ausblutet, Deutschland fröhlich “absahnt” und das immer auf “Kosten” von Minderheiten. Und irgenwie kommt es mir vor, dass es mit den Flüchtlingen genau so sich verhält. Und warum das Ganze? Um Zeit zu schinden, Zeit um zu versuchen noch mehr heraus zu holen, zu versuchen das Ganze in den Griff zu bekommen, was grundsätzlich schon langen nicht mehr möglich ist.

      Und wie verhält sich dann das Ganze am Schluss? Die Ratten verlassen das sinkende Schiff und was übrig bleibt ist ein Scherbenhaufen. Schuld sind dann immer die Andern, vorallem Jene die sich nicht wehren können, weil man sie völlig “ausgeraubt” hat.

      Daher erneut meine Überzeugung – wir sollten uns nicht über PFZ oder der Kündigung von Bilateralen Gedanken machen, sondern wie wir das Volk uns gegenseitig so helfen können, dass wir nicht auch noch in den Strudel geraten, welcher bereits einen Sog entwickelt hat.

      Und da die heutigen Systeme IMMER einen Menschen mit Geld in Gewichtung setzt, dürfte auch das Thema Flüchtlinge eher von der heutigen Politik so verschoben werden, dass man Zeit gewinnt. In der Hoffnung, dass jene Politiker nicht mehr am “Ruder” sind, welche das Dilemma produziert haben. Und haften müssen solche auch nicht für Ihre “Schandtaten”

      http​s://www.youtube.com/w​atch?v=kNd1xAsyHnU (Supermacht EZB – welche sich zum eigenständigen Politiker entwickelt hat)

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Zitat Hottinger: “Und Frau Sommaruga macht jetz weiter was sie für politisch richtig hält (alle die wollen dürfen kommen), sie macht keine Rückführungen mehr in die 1. sicheren Drittstaaten, Italien registriert sie ja nicht einmal mehr, was jedermann bekannt ist.
      Frage; Wieso hält dieser Bundesrat diese Verträge nicht mehr ein ?”

      Das Herr Hottinger, ist eine Unterstellung!

      In der Schweiz wurden im Jahr 2013 21’465 Asylgesuche eingereicht. Gleichzeitig verliessen aber gemäss BFM-Asylstatistik 2013 auch 21’570 Asylbewerber das Land. 4922 Personen reisten kontrolliert selbstständig aus. 3685 wurden entweder in ihren Heimatstaat oder einen Drittstaat zurückgeführt, 4067 Personen in einen Dublin-Staat. 6821 Personen reisten unkontrolliert aus (ihr Aufenthaltsort ist unbekannt). Andere Abgänge: 2075.

      http://blog.​tagesanzeiger.ch/date​nblog/index.php/4759/​die-asylpolitik-der-s​vp-im-faktencheck

      ​Beispiel Dublin-Staaten 2014:

      Im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 hat die Schweiz bei 14 900 Personen einen anderen Dublin-Staat um Übernahme ersucht, weil dieser nach Auffassung der Schweiz für die Bearbeitung des Asylgesuchs zuständig ist.
      Bei 5642 Personen erklärte sich der ersuchte Dublin-Staat als zuständig und zur Übernahme bereit. 5153 Ersuchen wurden abgelehnt und 2359 Ersuchen abgeschrieben. Die übrigen Ersuchen sind noch hängig. 2638 Personen konnten dem zuständigen Dublin-Staat bereits auf dem Luft- oder Landweg überstellt werden.
      Im gleichen Zeitraum wurden 4041 Ersuchen um Übernahme an die Schweiz gerichtet. Bei 1801 Personen erklärte sich die Schweiz zu einer Übernahme bereit, bei 2242 Personen wurde die Zuständigkeit der Schweiz abgelehnt. 933 Personen wurden der Schweiz bereits überstellt.

      Beispi​el Dublin-Staaten 2. Quartal 2015:
      Im zweiten Quartal 2015 hat die Schweiz bei 3731 Personen einen anderen Dublin-Staat um Übernahme ersucht (davon Italien: 2795), weil dieser nach Auffassung der Schweiz für die Bearbeitung des Asylgesuchs zuständig ist. Bei 1445 Personen erklärte sich der ersuchte Dublin-Staat als zuständig und zur Übernahme bereit. 528 Ersuchen wurden abgelehnt. Die übrigen Ersuchen sind noch hängig. 604 Personen konnten dem zuständigen Dublin-Staat auf dem Luft-oder Landweg überstellt werden.
      Die Schweiz erhielt im gleichen Zeitraum 871 Ersuchen um Übernahme. Bei 391 Personen erklärte sich die Schweiz zur Übernahme bereit, bei 478 wurde die Zuständigkeit abgelehnt. Die übrigen Ersuchen sind noch hängig. 127 Personen wurden der Schweiz überstellt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Frau Rotzetter,

      Ich schätze ja Ihre Beiträge bei Vimentis sehr, weil diese wenigsten meistens sehr sachlich & pragmatisch nüchtern gehalten werden, dafür Ihnen ein Dankeschön hier mal.

      Zur Kernfrage;

      2013 & 2014 ist aber längst “tempi passati”, das sind wir uns hoffentlich auch einig, oder nicht ?

      2015 wurde öffentlich kürzlich erst bekannt gemacht, dass sich Italien momentan weigert, weitere Rücknahmen vorzzunehmen, weil es sich überfordert und im Stich gelassen fühle als Dublin Aussenstaat von den übrigen EU Ländern. Dies könnte ich auch bejahen. Das betrifft aber nicht die Schweiz, wir sind noch ganz klaar formell wenigstens noch nicht in der EU, auch wenn sich Frau BR Sommaruga meiner Auffassung nach bereits genau so verhält, als wäre die SCHWEIZ bereits formell Mitglied.

      Diese 2015 sehr geringen Zahlen von Rückführungen – die jetzt ab Juli/August eingestellt sind – sind doch reine Alibiübungen, im Bezug einer korrekten Anwenung der Schengen- & Dublinverträge, gemäss deren die Schweiz nicht verpflichtet werden kann, einen Asylantragsteller aus einem sicheren Nachbarstaat der Schweiz einreisend, in ein Asylverfahren überhaupt aufzunehmen. Die Schweiz wird aber von unseren Nachbarstaaten, insbesondere von ITALIEN ganz eindeutig hierelendiglich über “den Tisch” gezogen. Dafür mache ich Frau BR Sommruga verantwortlich.

      Da​s sind doch die FAKTEN, Frau BR Sommaruga redet nur immer, so auch am 1. Auust wieder von “Fakten”, nimmt diese aber rein gar nicht zur Kenntnis, auf einem Auge total BLIND.

      Ich denke dass Volk ist nicht dumm, dies muss bei den Parlamentswahlen im Herbst 2015 für die Verantwortlichen dieser ASYL-Lari-Fari Politik nun doch gewaltig ins Auge gehen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Tip

      http://www.bfs​.admin.ch/bfs/portal/​de/index/themen/01/02​/blank/key/bevoelkeru​ngsstand.html

      Da finden Sie die korrekten Zahlen der Bevölkerungszahl, der Anträge und was auch immer. Denke auch wenn die Zahlen nicht in der gleichen Aktualität sind, stimmen sie wenigstens. Es überrascht eigentlich, dass eine Zeitung mehr Informationen hat als das Amt für Statistik……

      Ab​er viel Dank für Ihre Aufschlüsslung – Und es dürfte sicher im Interesse Aller sein, wenn das zuständige Amt seiner Aufgabe nun nachkommt. Es hat genug Druck benötigt, bis man nun endlich begonnen hat den Asylbewerbern die nötige Gewissheit zu verschaffen, was sie sind.

      PS: Nein ich habe es auch nicht als Unterstellung betrachtet der Satz “Frage; Wieso hält dieser Bundesrat diese Verträge nicht mehr ein ?”. Denn der Satz ist mit einem “?” geschlossen worden und somit eine Frage. Welche sogar am Anfang des Satzes klar definiert wurde.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Gilt auch für Sie Herr Hottinger

      Egal woher Sie die Zahlen haben. Aktuelle Zahlen sind vom BFS, alles andere ist “Luft” oder sog. Umfragen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      die korrekten Zahlen finden sich hier:

      https://www.​bfm.admin.ch/bfm/de/h​ome/publiservice/stat​istik/asylstatistik.h​tml

      Jahreszahlen oder sogar aufgeschlüsselt in Monats- und Quartalszahlen. Interessant sind die kommentierten Jahres- und Quartalszahlen

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ D. Schweizer,

      Die Zahlen von 2014 sind doch “tempi passati”, auch in Deutschland z.B. sind diese 2015 im ersten halbjahr bereits 4x höher.

      Die Zahlen 1/2 2015 werde ich noch hier reinstellen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Frau Rotzetter,

      Diese Zahlen von Januar bis Juni 2015 sind mal ein Ansatzpunkt, merci.

      Jetzt kommt es noch darauf an, was alles und wie es in die “Statistik” aufgenommen worden ist.

      https://www.b​fm.admin.ch/bfm/de/ho​me/publiservice/stati​stik/asylstatistik/mo​natstatistiken/2015.h​tml

      Mir kommt dabei “Churchill” in den Sinn, zwangsläufig.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter
      Ich habe über die Bevölkerunszahl gesprochen und nicht über die Asylmenge

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, ich habe Herrn Hottinger geantwortet. Dieser Blog betrifft das Thema Asyl und nicht Bevölkerungszahl

      B​logtitel: Asylmissbrauch & Asylaufstand gegen den Bundesrat

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter

      Ich habe Ihre Aufschlüsselung angesprochen, was Sie vermutlich nicht gelesen haben – und zwischenzeitlich auch gelöscht wurde.

      Ich habe Ihnen erklärt, dass wenn ich Ihre Zahlen aufschlüssele erkenne ich ein Minuswachstum der Bevölkerung und dass das so nicht sein könne, da die BFS-Zahlen etwas anders aussagen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, diesen Beitrag habe ich nicht gelesen. Wieso wurde der gelöscht? Bei meinem Link handelt es sich um reine Asylzahlen und nicht um Plus- oder Minuswachstum der Bevölkerung. Ein solches ist generell von der Ein- und Auswanderung und nicht nur von Aufnahmen und Rückführungen von Asylbewerbern abhängig.

      Kommentar melden
  • August 8, 2015

    Bitte beim Thema bleiben,
    insbesondere Sie Hr. Pfister. Keine Hahnenkämpfe gegen andere Personen mehr bitte, es geht hier um eine ernsthaft Sache, deren negativen Folgen vor allem unsere Kinder und Enkel noch werden ausbaden müssen.

    Flüchtling​s-Status zu Unrecht erteilt.

    Bei den jungen Männern aus Srl Lanka hat sich ja dann nach Jahrzehnten auch herausgestellt, dass der Flüchtlings-Status zu Unrecht einfach PAUSCHAL erteilt wurde, und den genau gleichen Fehler macht man mit den “Eritreern” jetzt erneut.

    Falsche “Eritreeer”, nur 1 % anerkannte Flüchtlinge.

    Da es inzwischen in Afrika per Shmarthphones sich sehr schnell natürlich herumgesprochen hat, dass jeder Eritreer i.d. Shweiz sofort Bleiberecht (Asyl als “Eritreer, oder vorläufig aufgenommener) erhält, geben sich auch sehr viele Ähtiopier, Somalier, Sudanesen, ja selbst Schwarzafrikaner als “Eritreer” aus, & das SEM schluckt dies alles sehr naiv oder überfordert in 99 % der Fälle. Herr M.A. schreibt zum völlig verschlampten Asylmissbrauch dazu; “Ich habe selber jahrelang als Freiwilliger und dann auch als Angestellter im Asylwesen gearbeitet, vor zehn Jahren zwar. Damals war mein Eindruck rund 50% junge, kräftige Männer auf Abenteuerfahrt für ein spannenderes Leben, rund 40% Männer im mittleren Alter, die in der Heimat aus verschiedenen Gründen bedrängt wurden, rund 9% denen es um Haut und Kragen ging, und 1% anerkannte Flüchtlinge.

    Integrationswille​ und Anstrengungen waren bei den echten Flüchtlingen sehr hoch.

    Was ich von den Abenteurern nicht sagen kann. Die interessierten sich eher für Kokainhandel in Buchs SG als für den gratis angebotenen Deutschkurs, Tatsache.” Was da wieder alles ans Tageslicht kommt, was in Bern verschlampt wird, mit meinen und deinen Steuern ! ? !.

    Momentan wird wieder von den “pro Asyl-Fraktionen” Wahlkampf betrieben mit fragwürdigen “Statistiken”. Statistiken sind bekanntlich nur insofern relevant, von welchem Level/Standpunkte aus man diese macht.

    Es wird die Behauptung aufgestellt; Im europäischen Durchschnitt stiegen die Zahlen um 40 %, fast viermal so stark wie hierzulande. Auch 2015 käme die Schweiz bisher relativ glimpflich davon, ja das grenzt ja an Irrfeführung der Öffentlichkeit, denn man muss ganz eindeutig vom IST-BESTAND ausgehen, und da führte die Schweiz einsam 2014 hinter Schweden an 2. Stelle, hat durchschnittlich 7 x mehr Asylgesuche als der EU-Durchschnitt.
    Hät​te das SEM seine Arbeit richtig getan, Schengen- & Dublin-Verträge richtig konsequent angewandt, hätten wir auch nicht mehr “Flüchtlinge” pro 1000 Einwohner wie Polen, Litauen, Lettland, Estland, nämlich im hundert, & nicht im zehntausend Bereich. Alle die Schweiz umgebenden Staaten sind sichere Staaten.
    Wenn Frau BR Sommaruga die EU wenigstens dazu auch nur ein wenig “ermahnt”, nein gefälligst gedrängt hätte, die abgeschlossenen Verträge bitte einzuhalten, wie es die EU wegen der Freizügigkeit gegenüber der Schweiz ja auch praktizierte (obwohl da sieht Art. 121 bei Schwierigkeiten der Umsetzung NEU-Verhandlungen vor, gäbe es in der Schweiz heute nicht dieses Asyl-Chaos, was echte an Leib und Leben Verfolgte von reinen Wirtschaftsflüchtling​en nicht mehr unterscheidet.

    Hier mache sich jeder ein eigenes Bild, neutral objektiv und nicht durch irgendeine Parteibrille;

    http​://bazonline.ch/news/​standard/asylgesuche-​in-der-schweiz-im-eur​opavergleich/story/30​439494

    Deutschland​ z.B. hatte pro Kopf auf 1000 Einwohner 5 (fünf) mal weniger Asylantragsteller bis 2014, 2015 wird es die Schweiz eingeholt haben. Somit wird sich Deutschland i.d. Frage dann erst 2015 richtig bewegen müssen, und somit auch die Eu, nämlich eine gesamateuropäische Lösung zu suchen, d.h. konkrete Lösungen auszuarbeiten wie etwa;

    1. Definition wer von einem 2. oder 3. Weltland zukünftig unter welchen Bedingungen nach Europa immigrieren kann,

    2. Gleichmssige, solidarische Verteilung auf ALLE Länder Europas der anerkannten, echten Flüchtlinge,

    3. Schaffung der wirtschaftlichen Voraussetzungen (Handelsabkommen, Verbot der modernen Hochseefischflotten vor den Küsten z.B. Westafrikas), damit diese Menschen in ihrer Heimat eine Existenz selber aufbauen können. Also vermehrt primär HILFE vor Ort.

    – Wirtschaftliche “Verdrängung, aushungern” ist nicht viel besser als früher die “Sklavenverschiffung”​, in die USA auf die Baumwollfelder, einfach eine andere Form. Dass die Weissen & die Schwarzen nach 200 Jahren heute aber immer noch nicht friedlich – im gegenseitigem Respekt voreinander – zusammen leben können, muss uns doch zu denken geben, jetzt wo Millionen Schwarzafrikaner nur darauf warten, nach Europa zu immigrieren, wo Europa selber ca. 10 % Arbeitslose schon hat. Im gegenseitigen Respekt,
    man muss jede Kultur oder Rasse an sich in ihren unterschiedlichen Eigenarten als wertvoll respektieren, sie jedoch nicht einfach durchmischen wollen, denn damit (Multi-Kulti) zerstörte man diese ALLE mit der Zeit.

    Ein Gleichnis;
    Ich bin im Essen ein ausgeprägter Gourmet, ich liebe die Schweizer Bauern-Kost, italienisch, chinesisch, sehr scharf afrikanisch, sehr scharf indisch, ALLE ein einzigartiger, unterschiedlicher Genuss, aber wenn ich nun alle diese feinen Gerichte in einen Topf geben würde und das ganze Umrühre, wäre es dann noch geniessbar ? Ginge nicht auch die Vielfalt der Schöpfung, der diversen Kulturen damit ganz verloren ?.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      HILFE vor ORT ist jetzt primär notwendig, aber direkt bei der Bevölkerung (Ausbildung, Schulen, Spitäler, Berufsbildung ect:), nicht wie bislang den Diktatoren direkt auf ihr Konto, diese Hilfe z.B. in Afrika vor Ort, dort hätte jeder Franken eine 120 bis 200-fach gehebelte Wirkung;

      https://s​content-fra3-1.xx.fbc​dn.net/hphotos-xpt1/v​/t1.0-9/11709384_5065​13452833002_316385323​440228183_n.jpg?oh=b9​33284216119361ba150c7​bfc7bc998&oe=563D18D1​

      Ohne Hilfe vor Ort kommen diese Staaten nie aus ihrer Misere, es fängt ja schon bei Griechenland an.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wollen wir in Zukunft auch so eine Schweiz mit diesen Herausforderungen ?;

      Globalisierung,​ Migration und drohende Bürgerkriege

      Der CIA-Chef machte damit die Zusammenfassung einer vom Kopp-Verlag und Udo Ulfkotte schon am 3. April 2008 zitierten CIA-Studie aus dem Frühjahr 2008 über Globalisierung, Migration und drohende Bürgerkriege zum ersten Mal öffentlich. In der von KOPP EXKLUSIV schon im April vorgestellten CIA-Studie wird die »Unregierbarkeit« vieler europäischer Ballungszentren »etwa um das Jahr 2020 herum« prognostiziert. In Deutschland fallen darunter angeblich: Teile des Ruhrgebietes (namentlich erwähnt werden etwa Dortmund und Duisburg), Teile der Bundeshauptstadt Berlin, das Rhein-Main-Gebiet, Teile Stuttgarts, Stadtteile von Ulm sowie Vororte Hamburgs.

      Ähnliche​ Entwicklungen sieht die CIA für den gleichen Zeitraum in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Schweden und Italien. Die Studie spricht von »Bürgerkriegen«, die Teile der vorgenannten Länder »unregierbar« machen würden. Hintergrund der Studie sind Migrationsbewegungen und der mangelnde Integrationswille von Teilen der Zuwanderer, die sich »rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume« erkämpfen und diese gegenüber allen Integrationsversuchen​ auch mit Waffengewalt verteidigen würden. Die CIA behauptet vor diesem Hintergrund, dass Teile Europas »implodieren« und die Europäische Union in ihrer derzeit bekannten Form wohl auseinander brechen werde.

      Die CIA ordnet schwere Jugendunruhen,

      wie sie sich in den letzten Monaten in französischen Vorstädten, in den Niederlanden, in Dänemark, Großbritannien und Schweden ereignet haben, als »Vorboten« dieser kommenden Bürgerkriege ein. In den kommenden Jahren werde die Kriminalität unbeschäftigter Kinder von Zuwanderern steigen, die steigenden Sozialausgaben der europäischen Staaten würden nicht reichen, um diese Bevölkerungsgruppe dauerhaft ruhig zu stellen.

      Die CIA-Studie weist darauf hin, dass schon jetzt in einigen europäischen Staaten bis zu 70 Prozent der inhaftierten Straftäter (beispielsweise in Spanien wie auch in Frankreich) aus dem islamischen Kulturkreis stammen. Europa werden von einem beachtlichen Teil der Migranten als schwach und dem Untergange gewidmet gesehen. Die Gesetze, Werte und Normen würden nicht anerkannt. Damit steige das Unruhepotential für die kommenden Jahre beachtlich.

      Seit geraumer Zeit erkennt man in Deutschland bereits Anzeichen für das bevorstehende Unheil. Und man erkennt gleichzeitig, dass der geduldige Deutsche seiner Geduld eigentlich schon längst ein Ende gesetzt hat. In Brand gesteckte Autos, Anschläge linker Extremisten auf die Polizei, Gewaltorgien der ANTIFA bei Demonstrationen, die allgemein steigende Gewaltbereitschaft, ohne auf Argumentationen zu setzen, sind in deutschen Landen bereits an der Tagesordnung. Übermäßiger Alkoholmissbrauch, gesteuerte Bildungs- und Beschäftigungsdefizit​e sowie kriminelle Vereinigungen und Kleinstorganisationen​ unterstützen diesen unheilvollen Weg, den Deutschland eingeschlagen hat.

      Kommentar melden
  • August 8, 2015

    Wollen wir bald Zusände wie heute in SCHWEDEN ?

    Die Migrations-Politik von BR Sommaruga zielt geradewegs darauf ab, meine persönliche Meinung, als noch freier Eidgenosse in unserer direkten Demokratie von unten nach oben, die es aber bald nicht mehr geben wird, wenn wir jetzt nicht * a c h t s a m * sind.

    Das einstige Multikulti-Vorzeigela​nd Schweden hat massivste Probleme, den zunehmenden Unruhen in seinen muslimisch dominierten Vorstädten beizukommen. Allein in diesem Monat explodierte die neunte Handgranate in Malmö. Das Musterland der Willkommenskultur steht am Abgrund. Steuert Deutschland, die SCHWEIZ sehenden Auges auf schwedische Zustände zu ?

    Schweden legte Wert darauf, eine großzügige Asylpolitik zu betreiben und gefiel sich darin, Immigranten aus Staaten aufzunehmen, deren Mentalität und Kultur von Schwedens Bevölkerung nicht weiter weg hätten sein können. Im Zweifel entschied sich

    die sozialistische Regierung für den Immigranten anstatt für das Wohl des eigenen Bürger.

    So nahm das Königreich mit gerade einmal 9,5 Millionen Einwohner 2012 45.000 Menschen aus Somalia, Afghanistan, dem Irak und Syrien auf und erreichte so schnell eine Ausländerquote von über 15 Prozent.

    Diese mehrheitlich muslimischen Immigranten bildeten mangels Ausbildung und fehlendem Integrationswillen über die Jahre hinweg eine immer größer werdende Unterschicht, aus der im wahrsten Sinne des Wortes ein explosiver sozialer Cocktail entstand.

    Judenhas​s, Gruppenvergewaltigung​en und ein hilfloser Wohlfahrtsstaat

    Wi​e blu-News berichtete, ereignen sich in den migrantisch dominierten Vorstädten von Stockholm und Malmö immer wieder und in immer kürzeren Abständen Gewaltexzesse. Brennende Autos und Polizeistationen, Verwüstungen und schwere Auseinandersetzungen zwischen kampfbereiten Jugendlichen, vornehmlich mit Migrationshintergrund​, und der Polizei sind das Ergebnis einer völlig fehlgeleiteten Immigrationspolitik und eines ausgeuferten Wohlfahrtsstaates. Den Auswüchsen wird die Polizei nicht mehr Herr.

    Quelle;
    htt​p://de.europenews.dk/​Wollen-wir-schwedisch​e-Zustaende–118528.h​tml

    Bitte sachlich bleiben, Polemiken werden nicht mehr geduldet. Merci

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      In der Flüchtlingsangelegenh​eit “schlummern 2 Menschen” in mir. Einerseits bin ich absolut dafür, dass man Jenen die kommen, hilft und auch Aufenthalt gewährt.

      Meine 2. Seite zeigt es etwa ähnlich wie Ihre ausführliche Darstellung. Aber die Globalisierer sehen diese “Zusammenführung” von verschiedenen Herkünften, Ansichten und Einstellung als unproblematisch.

      P​ersönlich bin ich nicht gegen solche Menschen, aber kann nur schon im Zusammenleben in einem nahen Wohngemeinschaft feststellen, dass hier halt effektiv verschiedene Aufwachseigenschaften​ aufeinander treffen. Diese können oder werden sicherlich “geduldet”. Aber es liegt einfach nahe, dass egal wie tolerant man ist, es zu Konflikten führt.

      Nicht weil man das will oder in rassistischer Weise betrachten will. Nein weil einfach die Einstellungen, Lebensgewohnheiten von Einwanderern völlig andere Ansichten sind. Dass das unweigerlich zu Missverständlichkeint​en, Ungereimtheiten oder Zwist führen wird könnte man auf der ganzen Welt sehen, wenn man das möchte.

      Es währe auch zu erkennen, dass solange es in der Wirtschaft, Politik und sonstigem gut läuft dürfte ein solches Zusammenleben auch kein Problem darstellen. Der Mensch neigt jedoch dazu bei einer Verschlechterung seiner Lebensqualität immer ein “Schuldigen” zu suchen – und wir sprechen hier nicht von Einzelfällen – und genau da liegt das Problem.

      Es könnte doch ähnlich betrachtet werden, wie Freunde die alles zusammen tun oder lassen, kein Problem haben miteinander. Wenn jedoch dann z.B. der Einfluss von Geld ins Spiel kommt (ein externer Einfluss) ergibt sich vielfach daraus ein Problem.

      Ich für mich unterstelle hier mal, dass ich sicher auch in einer solchen Sitation ein neutrales Denken entwickeln könnte. Wenn ich aber in der Gesellschaft umhöre, mit welcher Logik ein entstehendes Problem betrachtet wird, könnte ich mir schon vorstellen, dass unliebsame Zeiten dann auf uns zukommen könnten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Herr Schweizer,

      Genau Sie haben es erkannt, und wirklich nun auch nochmals sehr gut beschrieben, nur wer ideologisch verblendet ist, oder nicht lesen kann, wird es jetzt immer noch nicht verstehen.

      Danke Herr Schweizer.

      Kommentar melden
  • August 21, 2015

    Wenn ich mir vorstelle, was für persönliche zwischenmenschliche Katastrophen, anders kann man es wohl kaum noch bezeichnen, zwischen völlig kulturfremden – welche noch eine mittelalterliche Vorstellung von Frauenbild haben, wie der Leibeigenschaft, oder der totalen Unterwürfigkeit der Frau gegenüber dem Manne, dann frag ich mich schon allen Ernstes, wieso gerade eine Frau als Verantwortlich des SEM in Bern, Frauö BR Sommaruga die Schleusentore zur Schweiz so weit offen lassen kann; “Jeder der will hat das Recht, auch zu uns zu kommen”, womit ich natürlich keinesfalls einverstanden bin, Daumen runter ist eher eine Auszeichnung für mich, denn ich denke weiter, nämlich an diese hier nur all zu oft “missbrauchten” Frauen, und sei es nur als Mittel zum Zweck der “Erlangung einer Aufenthaltsbewilligun​g”, oder jedwelcher andere Schwierigkeiten wie folgt;

    BEZNESS – die Fakten; (Das Geschäft mit der “Liebe”)

    http://ww​w.1001geschichte.de/b​ezness-die-fakten/

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu