Was im Asyl­we­sen wie­der mal los ist, zeigt das Pro­blem wie­der ein­mal mehr im Tes­sin.

 

Ein 70 Seelen Dorf soll 120 Asylanten von Tunesien unterbringen. Das kann wierklich nicht sein. Hoffendlich wehren sich da die Leute auch so Erfolgreich wie Bettwil.

Tunesier haben sicher zurzeit kein Asylrecht in der Schweiz, da wir Schweizer Ferien in Tunsien machen können. Das da noch ein kleines Dorf büssen muss, ist unter jeder Sau.

Mein Vorschlag im Allgemeinen:

Jedes Land, wo wir Urlaub und Ferien machen können, gibt es keinen positiven Bescheid für Asyl.

Alle Asylanten, die einen negativen Bescheid bekommen haben gehört innert 24 Stunden ausgeschafft.

Von den wenigen die übrig bleiben, gäbe genug Platz in der Reitschule in Bern.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Asylunterkünfte
  • April 4, 2013

    Sehr geehrter Herr Durrer. Ich gehe mal davon aus, bitte korrigieren Sie mich allenfalls, dass Sie (wie ich und viele andere auch. Anmerkung dazu: ich gehe sogar noch weiter und wünsche, dass keine Flüchtlinge/Asylbewer​ber von Firmen, von Politik, von Ländern, von Touristen etc. generiert werden) rasche Verfahren und rasche, erfolgreiche Ausschaffungen wünschen. Dies ist also nur möglich, wenn die Menschen entsprechend greifbar sind und der Heimat-, resp. Drittstaat die Rücknahme nicht ver-weigern. Wo also sollen die Asylbewerber denn sein. Nicht in einer Truppenunterkunft, nicht in einer Stadt etc. Die Menschen sollen sich gegen Unterkünfte in ihrer Gegend wehren, schreiben Sie. Wird dadurch nicht gerade dies ausgelöst, was nicht erwünscht ist?

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  • April 4, 2013

    Frau Sägesser, danke für Ihr Feedback, wollte eigendlich nur ein klein bisschen provozieren.
    Aber da es ein ernstes Thema ist, sollte ich vielleicht mal erklären, was ich damit sagen will.
    Zur Berechtigung eines Asylaufenthaltes gehört nun mal, dass nur derjenige bekommt, der mit Leib und Seele vom Staat bedroht ist. oder lieg ich hier schon falsch? Also ist doch schon gar nicht auf einen Asylbeantrager, der aus Staaten kommt, wo wir noch in den Urlaub fahren können schon gar nicht einzugehen, zum Beispiel Tunesien, Kosovo, Serbien, Nigeria usw. sofort wieder zurück, oder zurück an die Grenze, wo er gekommen ist(Italien. Sollte das jeweilige Land sich weigern, keine Entwicklunggelder mehr.

    Für echte Flüchtlinge, hat es immer Platz, auch in den Städten, z.B: Bern Reitschule, Zürich Rote Fabrik, Genf und Basel in jeweiligen Kasernen, da wohnen ja auch die Asylfreundlicheren Menschen.

    Es ist einfach nicht ganz logisch, dass ein kleines Dorf, fast doppelt so viele Asylanten aufnehmen sollte, wie es Einwohner hat, nur weil da ein Bunker (ohne Fenster usw) steht.

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  • April 19, 2013

    “Jedes Land, wo wir Urlaub und Ferien machen können, gibt es keinen positiven Bescheid für Asyl.”

    Einen derartigen Unsinn kann nur jemand behaupten, der keine Ahnung von den politischen Verhältnissen weltweit hat!

    Offenbar ist der “Autor” nicht auf die Idee gekommen, dass auch brutale Diktatoren ein Interesse daran haben mit Touristen Geld zu verdienen.

    Es gibt genügend Beispiele von brutalen Diktaturen, die ihre eigenen Leute brutal unterdrücken, und Touristen mit offenen Armen empfangen!

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    • Juli 19, 2021

      Genau, Herr Peter
      Ein solches Land müssen wir nicht weit weg suchen! – Es ist leider “unsere” Schweiz!
      Da werden die eigenen Leute richtig ausgesaugt um die horrenden Kosten der eingedrungenen Ausländer zu decken!
      Das Wenige, das ein paar Schweizer noch auf die Seite geschaft haben, werden in kriminellen Aktionen, (Schlafzimmerräuber, Strassenüberfälle, Bank- und Schmucküberfälle)
      de​zimiert! Dieses Land braucht horrende Summen für Entwiklungshilfe, Kohäsionsmilliarden, Zuchthäuser, Saats-und andere Anwälte, Dolmetscher, Softirichter, Migrationsämter, Sozialwerke, Krankenkosten, Luxusgebisse und Psychiater!

      Ihr letzter Satz ist doch so bezeichnend für “unsere” Schweiz:
      “Es gibt genügend Beispiele von brutalen Diktaturen, die ihre eigenen Leute brutal unterdrücken, und Touristen (und Asylanten) mit offenen Armen empfangen!”

      “Die​ armen Leute, der reichen Länder, bezahlen für die reichen Leute der armen Länder!”

      Und es wird nicht besser, im Gegenteil!

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  • April 20, 2013

    Zahlreiche Staaten wollen ihre Bürger nicht mehr zurücknehmen. Unser südliches Nachbarland ist daran interessiert, dass die illegalen Einwanderer in den Norden Europas weiterziehen. Viele Politiker in unserem Land haben noch immer nicht begriffen, dass wir es mit den Vorboten einer allgemeinen Völkerwanderung zu tun haben. Wir sollten unsere Landesgrenzen wieder eigenständig kontrollieren.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist ja das Problem, solange die Asylindustrie so gut daran verdient, bleibt das so.
      Ihre Vorschläge in Gottes Ohren. Dazu noch Entwicklungsgelder streichen, wenn djenigen Staaten ihre Landsleute nicht mehr zurück nehmen. Das eingesparte Geld sollte dann für die Asylindustrie reichen.

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  • April 20, 2013

    Herr Hutter, dazu noch Entwicklungsgelder streichen, wenn djenigen Staaten ihre Landsleute nicht mehr zurück nehmen. Das eingesparte Geld sollte dann für die Asylindustrie reichen.

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