1. Umwelt, Klima & Energie

Atomkraftwerke anständig gewartet

Es ist bes­ser den Teu­fel zu ha­ben, den man kennt, als sich einen Engel zu su­chen, den man nicht kennt

ZITAT

Für BKW-Verwaltungsratspr​äsident und BD­P-Na­tio­nal­rat Urs Gasche wäre eine Verhandlungslösung für die Ab­schal­tung des Atom­kraft­werks Mühleberg BE ein gang­ba­rer und in­ter­essan­ter Weg. Im Na­tio­nal­rat wer­den ent­spre­chende Ideen angedacht.

Demnach soll den Kraftwerksbetreibern der Betrieb von Atomkraftwerken insgesamt 40 Jahre garantiert werden. Danach sollen die Betreiber Betriebsbewilligungen​ für maximal weitere 15 Jahre beantragen können. Während dieser Restlaufzeit sollen die Betreiber selbst entscheiden, wie lange sich der Betrieb noch rechnet.
ZITATENDE
http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/gasche-mo​echte-verhandlungsloe​sung-fuer-abschaltung​-von-muehleberg-id221​5610.html

Die Schweiz; Kernenergie freie Insel in Europa – der Witz des Jahrtausends

Der Ausstieg aus der Atomkraft wird die Schweizer teuer zu stehen kommen. Die Schweiz wird das einzige Land ohne Atomkraft sein. Atomkraft bedeutet Unabhängigkeit. Statt immenser Mengen von Kohle, Gas oder der Vernichtung von Nahrungsmitteln wegen Biotreibstoffgewinnun​g müssen nur wenige Kilogramme spaltbaren Materials importiert werden. Für die Schweiz ist es ein Einfaches, die notwendige Technologie zu bauen, um Brennstäbe zu reziklieren.

Kernenergie bedeutet UNABHAENGIGKEIT
mit Braunkohle, Steinkohle, Gas, Nahrungsmitteln
(Volksverhetzer nennen diese Biotreibstoffe), Oel und ähnlichen Kraftstoffen produzierte Energie bedeutet ABHAENGIGKEIT


Kernenergie bedeutet Schadstoffausstossver​minderung

Sauberere Energieerzeugung als die Kernenergie gibt es ausser Wasserkraft, Windkraft und Solarenergie zur Zeit NICHT.

Die verhaltene Förderung von Windkraft und Solarenergie lässt darauf schliessen, dass es nicht im Interesse skrupelloser Baulöwen und derer Seilschaften im Parlament liegt, diese ernsthaft auszubauen.


Energieträger, welche dereinst über tausende von Kilometern in noch zu bauenden Pipelines und auf Strassen, welche erst ein Glitzern in den Augenwinkeln von Implenia und anderen Bonus geilen Infrastrukturbauriese​nmanager sind, hergeschafft werden, verursachen ein Vielfaches an Umweltverschmutzung.


Bundesrat als defätistischer Agent umliegender Länder – wer leitet unseren Bundesrat an?

Dem Bundesrat geht es wohl darum, das Leben in der Schweiz zu verteuern. Er will die Abhängigkeit der Schweizerischen Bevölkerung vom Ausland schrittweise zu erhöhen, dass wir in dreissig bis fünzig Jahren derart erpressbar geworden sein werden, der Wurzel allen Uebels (EU) beizutreten. Dem gilt es Paroli zu bieten.

Empfehlung

0) Misstrauen anbringen!!!


1) Die Bevölkerung lässt von den Hexenjägern nicht länger instrumentalisieren

 


2) Die Bevölkerung wird sich gewahr, dass die vom Bundesrat vorgeschlagenen Massnahmen zur “alternativen” Energiegewinnung eine Unmenge von Dreck und Kosten verursachen wird.


3) Es liegt auf der Hand, dass das Dreckschleuderprogram​m Leutharts Gewinne und Jobs IM AUSLAND schaffen wird. Die Schweizerlein gehen dabei leer aus.


4) Die Strategie des Bundesrates bezüglich Atomausstieg muss hinterfragt werden.


5) Der Bürger bezweifelt, dass ein Atomausstieg angebracht ist; das umliegende Ausland wird weiterhin Atomstrom produzieren.


6) Projekte, wie etwa Pipelines über mehrere tausend Kilometer zu bauen, sind zu teuer für die Schweizer. Wir sollten solche Unterfangen weder finanzieren noch unterstützen.


Insbesondere muss verboten werden, dass Schweizerische Pensionskassen Obligationen von solchen Unternehmungen erwerben. In zunehmend labilerem politischen Umfeld – Mittelmeerraum, Nordafrika, Sahara – stehen Totalausfälle ins Haus.


7) ALLE diese Projekte sind dazu gedacht, die Gewinne ausländischer Firmen zu maximieren. Jobs werden lediglich im Ausland geschaffen, niemals aber in der Schweiz. Wir werden unsere Ersparnisse verbrennen, um die Kohle, das Gas und das Petrol der Ausländer zu verbrennen.


copyright thomas ramseyer

https://www.xing.com/​profile/Thomas_Ramsey​er5

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Atomkraftwerke anständig gewartet
  • April 5, 2013

    Den Teufel mit dem Belzebub austreiben? Also mir wäre ein unbekannter Engel allemal lieber, als ein bekannter Teufel.
    Österreich hat übrigens auch kein Atomkraftwerk. Es wurde zwar eines gebaut, konnte aber wegen des starken Widerstandes der Bevölkerung nie in Betrieb genommen werden. Jetzt dient es als Museum.

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  • April 5, 2013

    Eindäutig für ein neues auf den modernsten und neusten Stand AKW bauen. Alles andere sind nur Lippen bekenntnisse, z.B Kyoto, und anderweilige Umweltverschmutzungen​, dafüs Gas Kombi, oder Kohle kraftwerke oder etc. alles Dreckschleudern. was lieber.
    Lieber den teufel den man kennt, als ein Engel der zum Vater des Teufels wird.

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  • August 9, 2013

    Und Österreich bezieht sein Strom aus Tschechischen AKW’s.

    Italien will sein AKW in Polen bauen.

    So kann man’s auch machen und kommt bei der eigenen Bevölkerung gut an!

    So schlau sind die Politiker!

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