1. Sonstiges

Aufhebung des Glühlampenverbots

Am Frei­tag reichte ich eine Mo­tion zur Auf­he­bung des Glühlampenverbots im Na­tio­nal­rat ein. Diese wurde von 42 Mit­glie­dern des Na­tio­nal­rats un­ter­zeich­net. Dar­un­ter be­fin­den sich auch Un­ter­schrif­ten aus den Rei­hen der FDP, der Grünen und der SP.

 

Text:

Der Bundesrat wird beauftragt, das „Glühlampen-Verbot“ in der Schweiz per sofort aufzuheben.

 

Begrü​ndung:

Nach der EU beschloss auch die Schweiz ein Glühlampenverbot. Das Argument von damals war, dass wir mit den Stromsparlampen einen gleichwertigen Ersatz, aber mit viel kleinerem Energieverbrauch als die Glühlampen, besitzen. Das stimmt leider nicht:

 

–       Die hochgepriesene Sparlampe erfüllt in der Praxis die hohen Erwartungen nicht. Wie sich auch die häufig geäusserten Bedenken betr. Giftigkeit der Stromsparlampen bewahrheiten (Quecksilber).

–    ​   Um einem gesundheitlichen Schaden vorzubeugen reicht es nicht, einen Mindest-Abstand von 30 cm einzuhalten, wie das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt.

–       Das Problem der Quecksilbervergiftung​en hat sich in der EU mit dem Glühlampenverbot massiv verschärft.

–       Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) kommt in einer Untersuchung zum Schluss, dass die Herstellung der Sparlampe bei einer umfassenden Umweltbilanz schlechter abschneidet, als jene der Glühbirne.

–       Die Entsorgung der kaputten Sparlampen ist aufwändiger und deshalb teurer als bei Glühlampen.

–       Die Energie-Einsparungen der Lampen können zudem durch Mehrkonsum überkompensiert werden, wie in den USA definitiv nachgewiesen ist.

 

Die Regierung vom Neuseeland hat bereits im Dezember 2008 das Verbot der Glühlampen wieder aufgehoben. Die Begründung: Sie überlässt den Konsumentinnen und Konsumenten die Wahl, welche Lampen sie in welchen Bereichen gebrauchen möchten. Es ist auch noch zu bedenken, dass die Energie-Kosten bei der Herstellung der „Energiesparlampen“ sehr hoch sind und die potenziellen Gesundheits- Risiken aufgrund des giftigen Quecksilbers in diesen Lampen ernst genommen werden müssen.

 

Im Moment haben wir in der Schweiz keine gleichwertige Alternative zu den Glühlampen. Die Bevölkerung der Schweiz muss eine Wahlmöglichkeit zu den giftigen und gesundheitsschädigend​en Sparlampen haben. Das übereilte Verbot der ungiftigen, günstigen, angenehmen und umweltfreundlichen Glühlampen ist deshalb sofort aufzuheben.

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Comments to: Aufhebung des Glühlampenverbots
  • Oktober 1, 2012

    Auf Ebay bekommt man LED Lampen (aus China) zum Preis von Energiesparlampen. Wer will den noch Energiesparlampen kaufen? Im Unterschied zu Energiesparlampen nahmhafter Hersteller funktionieren diese auch noch nach Jahren.

    Setzen Sie sich lieber dafür ein, dass wir in der Schweiz nicht immer die Ware zum doppelten Preis kaufen müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Informieren Sie sich über den Stand der Technik. Leider ist LED nach wie vor keine Alternative, wenn auch immer so hoch gepriesen. Auch hier wird gelogen was das Zeug hällt. Vor Jahren noch gepriesen als das untötbare Leuchtmittel mit berster Energieeffizienz mit 100’000 Brennstunden. Stand heute:
      – 10’000 Brennstunden garantiert (aber nur für 80% der Lichtausbeute gemäss Hersteller!)
      – Von einem vertrauten Hersteller weiss ich, dass bei qualitativ hochstehenden Produkten bereits vor dem Auflöten der LED’s auf die Platine 80-90% Ausschussmaterial ist.
      – Billighersteller sind nicht zu empfehlern (Verfärbung der Lichtfarbe nach weniger als einem Jahr), ich rede aus eigener Erfahrung
      – Lichteffizienz entspricht übrigens der einer Fluoreszenzleuchte T5 nur dass diese mit zwei Handgriffen gewechselt werden kann, machen Sie das mal bei LED Lichtschiene nach
      Leider fällt das Produkt LED komplett durch, Kosten und Nutzen sowie Einsparung für grossflächigen Einsatz nicht gegeben. Für spezialeinsätze, Werbebeleuchtung, Notbeleuchtungen und in Bereichen in denen der Platz für andere Leuchtmittel nicht vorhanden ist, ist der Einsatz nach wie vor gerechtfertigt.

      Je​dem Leuchtmittel sein Plätzchen 🙂

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  • Oktober 1, 2012

    Liebe Yvette,

    Ihre Motion ist so überflüssig wie ein Krebsgeschwür. Herkömmliche Glühlampen verbrauchen viel zuviel Energie. Die heutigen Sparleuchtmittel dagegen enthalten das giftige Quecksilber und sind deswegen ungeeignet.

    Das Leuchtmittel der Zukunft heisst: LED! Nur müssen diese Leuchtmittel bezahlbar werden! Setzen sie sich dafür ein!

    Eine Motion für bezahlbare LED-Leuchtmittel wäre in meinen Augen sinnvoller und auf Dauer gesehen etwas für die Zukunft.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Motion ist so überflüssig wie ein Krebsgeschwür? Sind Sie sicher, dass die LED Leuchte aus China inkl. Herstellung und Achtung! fachgerechter Entsorgung weniger Energie braucht? Sie braucht weniger elektrische Energie beim Betrieb aber die graue Energie im Hintergrund, wer spricht über diese? Wissen Sie was es für technologien braucht um eine LED-Leuchte zu betreiben, wir sprechen hier immer nur über das Leuchtmittel aber nie über die Betriebsmittel wie Vorschaltgeräte, Trafo etc… Die Herstellung einer Glühlampenfassung dagegen ist einfach und enorm Umweltfreundlich. Die Herstellung eines Dimmers für LED’s etc. enorm Aufwendig und teuer. Die Herstellung eines Dimmers für Glühbirnen ein simples Potentiometer :-). Um die Lichtfarbe in einem angenehmen Farbton zu erreichen müssen die LED’s beschichtet werden wobei wieder Lichtleistung verloren geht. Und die Qualitätsunterschiede​ beim Einkauf sind enorm. 50’000 Brennstunden sind die wirklich teuren Produkte die andern liegen deutlich darunter. Tja und wenn etwas so viel teurer ist, muss der liebe Mann mehr Arbeiten, ist länger im Büro, braucht dort mehr Strom, muss am Samstag noch zur Arbeit fahren oder die Frau auch noch… Was ist denn mit dieser Energie? LED ist nicht die Lösung auf unser Problem. Gesunder Menschenverstand und nicht alle Lügen der Hersteller glauben. Die wollen ja auch nur ihr Geld machen und ihre Familien zuhause füttern 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Willi Utzinger,
      So wie sie über Frau Estermann herziehen, könnte man meinen, Sie serstehen etwas von diesem Gebiet.
      Das ist sichtbar nicht der Fal!.
      Der Konsument muss, neben den gesundheitsgefährdend​en Sparlampen die Möglichkeit haben, ein bezahlbares Leuchtmittel kaufen zu können, dass nicht gefährlich ist.
      Dass der Staat die Gesundheitsämter, Sie und Ihre Genossen einfach aus politisch niederigen Gründen auf dem Verbot stehen bleiben wollen, unsfassbar!
      P.S. Auch wie geschrieben steht, LED hat ebenso seine Tücken, jene bei der Herstellung, technischer Aufwand, der Steuerung…

      Länge​rfristig wird man wohl bei LED landen, wo bei es noch Alternativen gibt, in Testfasen. Guter Dinge will Weile haben.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Nabulon,

      ja ich hab schon damit gerechnet, dass Sie es nicht auf sich sitzen lassen, wenn ich sowas bei Frau Estermann schreibe.

      Ich frage mich immer wieder von Neuem, woher Sie wissen wollen, was ich weiss und was nicht. Oder ist es einfach so, dass Sie grundsätzlich alles, was Sozialdemokraten schreiben, verteufeln?

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    • Juli 19, 2021

      Werter Willi Utzinger,
      Rote LED enthalten Blei, Weisse LED Nickel, plus Arsen. Eben, nebst andere Stoffen die ebenso nicht unbedenklich sind. Plus das verwenden von sehr seltenen Metallen, Stoffen. Das zum Thema LED, die Zukunft.
      Warum schreiben Sie das nicht? Weil sie es nicht wissen, niemand weiss alles. Weil, es heute üblich ist als Journalist, selbsternannte Fachjournalisten, einfach jeden Blödsinn abzuschreiben nach dem Motto, 1000mal geschrieben dann stimmt danach jede Lüge?
      Sie wissen um die Tücken der LED, wie auch der Sparlampen, aber schreiben es nicht? Das wäre dann, wie sagt man dem wenn man Gesundheitsrisiken negiert, verheimlicht, verharmlost?

      Herr Willi Utzinger, ich lese was Sie schreiben, lese den „Tonfall“ wie Sie etwas schreiben, ob Sie alles schreiben oder ein paar kleine Defizite im Wissen vorhanden sind, ob Sie einfach etwas Ideologisch abschreiben, nachschreiben ohne selber nachzudenken, ohne Sie zu kennen.
      Wenn dann offensichtlich etwas mangelhaft ist, behalte ich mir vor, das zu schreiben, und je nach dem ist dann mein Ton genau so, wie der Ihrige Ton wie Sie eine SVP PolitikerIn angehen.
      Zum Thema Sozialisten so allgemein, Ja, da wird es schwer, schaut man in die Welt hinaus, wie diese Sozialisten, was die alles bis heute kaputt gemacht haben. Da fällt es mir schwer, darum wähle ich ja auch keine Sozis, etwas Gutes an denen zu lassen. Ist etwas daran was GUT ist, bin ich aber ehrlich genug, das dann auch kund zu tun.

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  • Oktober 1, 2012

    Der grosse Irrtum: Energiesparlampen sind giftig und umweltschädlich (Quecksilber, Elektrosmog), haben ein ungesundes Kopfweh-erzeugendes Lichtspektrum und sollten sofort verboten – und die alt-bewährten Glühlampen wieder zum Verkauf zugelassen werden. Widersprüchlich: Quecksilber-Thermomet​er hat man verboten, Quecksilber-Lampen neu eingeführt. Ernüchternd: die Energiebilanz der Sparlampen ist im Vergleich zu den herkömmlichen Glühbirnen negativ (inklusive Herstellung und Entsorgung).

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    • Juli 19, 2021

      Glühbirnen haben ebenfalls Elektrosmog, ausser es führen beide Adern keinen Strom. Und was enthalten die Leutstoffröhren in jedem Büro? Soll nun die Arbeit verboten werden wegen Gesundheitsgefährdung​?

      Es wäre wirklich besser wenn die LED Lampen nicht 3-4x teurer als im Ausland wären.

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  • Oktober 1, 2012

    Ja wie viele Kommentatoren hier schon gesagt haben … Stromsparlampen sind Vergangenheit … adeeee

    Die Zukunft ist LED liebe Frau Nationalrätin Estermann.

    Als Beispiel LED-Lampe von OSRAM
    http://www.elv.ch/o​sram-led-superstar-cl​assic-a75-14-5-w-led-​lampe-e27-warmweiss-d​immbar.html

    Als Beispiel LED-Lampe von Philips
    http://www.e​lv.ch/philips-master-​ledbulb-17-w-led-lamp​e-e27-dimmbar.html/re​fid/affiliatech

    Nu​n die beide erwähnten Lampen kosten so 50.- und 80.- uhhhhhhh

    Es handelt sich bei beiden um dimmbare LED-Lampen mit sehr niedrigem Verbrauch (15 und 17 Watt) mit sehr hoher Lichtleistung (1’100 Lumen entspricht etwa einer gewöhnlichen 80 W-Lampe) Lichtfarbe ist wie eine gewöhnliche Lampe.

    Also Stromsparlampen das ist Vergangenheit …

    Ach ja bei den Preisen der LED-Lampe da … da müssen die Preise noch sinken … oder man kauft China-Produkte wie Hr Keller erwähnte (via ebay usw)

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  • Oktober 2, 2012

    Gott jetzt kommt ihr noch mit diesen LED Lampen. Am richtigen Ort macht alles einen Sinn. Die Glühlampe ist mit der Herstellung und Entsorgung der Sparlampe nicht negativ. Eine Wolfram Glühbirne ist ein sehr angenehmes Licht und z.B im Schlafzimmer…. unersetzlich. Eine Osram Halogenglühbirne ist dem natürlichen Licht sehr ähnlich und in der Küche und als Leselampe ideal.

    Das Problem ist, dass man anscheinend einen Orgasmus bekommt, wenn man anderen Leuten Vorschriften machen kann und sich die Masse daran halten muss. Es geht nicht um Energiesparen, nicht um ein angenehmes Licht, es geht um Macht. Die Macht den Leuten Mist aufzuzwingen und Sie als Marionetten behandeln zu können.

    Ich frage mich schon, welcher Abfall ist giftiger. All das Quecksilber aller Sparlampen, oder unser Uran unserer KKWs. Grüne und Rote Politik, wichtiger ist das Gesetz und die Einschränkung der Menschheit, als der Nutzen.

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  • Oktober 2, 2012

    Sehr geehrte Frau Estermann
    Mit Ihrer Motion hätten Sie vor ca 20 Jahren kommen müssen – seit dann gibt es nämlich Energiesparlampen.
    D​as Verbot ist heute sowieso praktisch überflüssig – die grossen Lampenhersteller ( und ihre chinesischen Ableger) investieren schon seit einiger Zeit mehr Geld in alternativen Leuchtmitteln (LED, Halogen – die vom Glühlampenverbot ausgeschlossen sind – etc.) und die von Ihnen favorisierten altehrwürdigen, weil heimeligen Glühlampen sind in unseren Breitengraden aus den Verkaufsregalen verschwunden.
    Auch wenn Ihre Motion von ca 21 % des Nationalrats unterschrieben wurde, erinnert sie stark an denjenigen, der um Zeit zu sparen alle Uhren anhalten wollte………

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  • Oktober 2, 2012

    Besten Dank für Ihren Vorstoss, Frau Estermann

    Das Glühlampenverbot scheint auch eines dieser in Mode geratenen Zwänge zu sein, mit welchem eine gewisse Lobby sich profilieren wollte (“Deckmänteli und Angstmacherei” Umwelt) man hat es der Bevölkerung regelrecht aufgedrückt, weil wieder einmal kurzfristiger Profit wichtiger schien. Es sollte jederman frei wählen dürfen, welches Produkt man wählt, zumal die Sparlampen mit ihrem Quecksilber nachweisbar gesundheitschädigend sind. Wem die Umwelt gewichtiger erscheint, soll jedoch auch die Wahl haben. Einfach jede/r was ihm/ihr wichtiger erscheint (Eigenverantwortung).​ Zudem wäre eine Ausgewogenheit sicherlich somit auch besser gewährleistet und käme der Gesundheit und der Umwelt nicht weniger zu Gute, als die ewigen einseitigen Zwänge.
    Somit wünsche ich Ihnen, Frau Estermann viel Erfolg, vor allem im Sinne des wichtigsten, was der Mensch hat. Das höchste Gut, die Gesundheit (in Eigenverantwortung). Und dies sollte meines Erachtens über gewissem in Trend geratenem gierigem Lobbyismus stehen.

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  • Oktober 2, 2012

    Energiesparlampen haben das gleiche Problem wie die seit langem verwendetem Leuchstoffröhren. Diese werden in grosser Zahl in Haushalt, Gewerbe und Industrie eingesetzt. Es wird eine vRG erhoben für die richtige Entsorgung. Ich bin auch der Meinung dieses Leuchtmittel wird bald durch LED-Leuchten ersetzt.

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  • Oktober 2, 2012

    Aufgrund verschiedener Tests, Kommentare und Ansichten, welche zuhauf vorhanden sind, ist klar, dass die Lager gespalten sind und deshalb sollte auf ein Verbot verzichtet werden. Als mündiger Bürger, will ich selbst entscheiden können, was für Lampen in mein Haus kommen und für welches Licht ich den entsprechenden Preis bezahlen will. Wenn man wirklich Energie sparen wollte, müsste man den Herstellern von elektronischen Geräten den Standby Modus verbieten. Auch die nächtliche Dauerbeleuchtung von Ladenpassagen, obwohl geschlossen, könnte man untersagen.

    Im Prinzip ist dieses Verbot der gleiche Unsinn wie die Einführung der Sommer- Winterzeit. Man hat ja gesehen, was es gebracht hat.

    Solange es Menschen gibt, die Glühlampen wollen, wird man Glühlampen kaufen können. Mit einem Verbot, halt auf dem Schwarzmarkt im Ausland.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Forster, wegen der alten Glühlampe regen Sie sich auf und beklagen wegen des Verbots einen Verlust an Entscheidungsfreiheit​. Wenn es einmal darum gehen wird, wo der atomare Dreck verlocht wird, werden die Bürger NICHTS dazu zu sagen haben, wo das strahlende Gut endgelagert wird, das ist Ihnen bewusst? Wir lächerlich ist dagegen doch der Streit um den Ersatz veralteter Leuchtmittel!

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  • Oktober 2, 2012

    Liebe Frau Estermann
    Ihre Parte lebte vor langer Zeit nach dem Motto “Mehr Freiheit und weniger Staat”. Würde die FDP immer noch so denken und handeln, wäre Ihr Anliegen überflüssig. So ein Verbot stünde gar nicht zur Diskussion und würde sogar von allen FDP-Vertretern in den Räten mit Vehemenz abgelehnt.

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  • Oktober 2, 2012

    Warum können nicht einfach vermehrt Wind u. Sonnenenergie genutzt werden?

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    • Juli 19, 2021

      Werte Frau Katja Manser,
      Einer Lampe, sei es LED, Glühlampe, oder Sparlampe ist es egal, ob der Strom, von einem KKW, Gaskraftwerk, Kohlekraftwerk, Wasserkraftwerk, Windkraftwerk, oder Solarkraftwerk hergestellt wird.
      P.S. Elektrischer Strom ist eigentlich ein Transportmedium, o.k. das führt zu weit.
      Aber, schon von Anfang an ist bekannt, uns, was für Gefahren in einer Sparbirne lauern. Hat man darauf hingewiesen, wurde von den fanatischen Grünen und Grün Liberalen ausgesagt, man wolle nicht, sei veraltet, die Medien Zeitungen und sehr viele selbsternannte FachjournalistenInnen​ haben den Brei nachgeschrieben.
      Nun haben wir ein paar Mio Sondermüllbirnen, die nebst Quecksilber teilweise sogar leicht radioaktiv sind.
      Das haben wir doch gut hingekriegt, nicht?

      P.P.S. Den gleichen verblendeten FanatikerInnen sollen wir nun glauben, dass man einfach so aussteigen, und noch mehr sparen kann?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Manser, gestatten Sie nur ein Gegenfrage zu i. leidlichen Frage:
      Wie würden Sie denn in der jetzigen windstillen oder zumindest windarmen Zeit mit Wind Strom produzieren bzw. in der nebligen Herbst u. Winterzeit mit Sonne?

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    • Juli 19, 2021

      Sie meinen es gut Frau Manser. Ja Ökostrom wäre genügend generierbar, wenn wir es nur wollen. Sonnen- und windarme Tage könnten mit einem intelligenten Netz und mit Smartgrid problemlos überbrückt/ausgeglich​en werden. Leider aber sind wir uns gewohnt, zu jedem Zeitpunkt und überall den Schalter drehen zu können und der Puus fliesst; und das erst noch billig. Wenn wir etwas weitsichtig und bereit wären, ein paar Rappen mehr für die wertvolle Energie auszugeben, wären diese technische-energetisc​he Neuzeit bald erreicht. Unsere Egoismus aber – “allen Dreck den Nachkommen zu hinterlassen”-, hält uns vor dieser Entwicklung leider noch ab.
      Fragen Sie eine/n AKW-Befürworter/in, ob er/sie ein Fass AKW-Müll in seinem Keller einzubetonieren bereit wäre? Oder ob er/sie ev. bereit wäre, die ungedeckten Kosten für den künftigen Abbau der Atom-Meiler ab sofort mit zusätzlichen 10 Rappen pro kWh finanzieren? Wenn er ja sagt, ist er für mich ein glaubwürdiger ATOM-Strom-Freak.
      Nu​n noch zur Windenergie. Dazu muss gesagt werden, dass in unserem Land die Ausbeute von Windstrom nur marginal möglich ist wegen des mässigen Windvorkommens und der begrenzten Freiflächen. Die Wirtschaftlichkeit der Windenergie kann hierzulande also nur an sehr wenigen Standorten ausreichend erreicht werden.

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  • Oktober 2, 2012

    Sehr geehrte Frau Estermann
    Mir als Elektrofachmann sind schon bei der Einführung des Verbotes “d’ Haar z Berg gstande”. Es ist immer wieder interessant wie die Menschen durch die Politik belogen und betrogen werden um gewisse Lobbys zufrieden zu stellen. Natürlich ist es wesentlich lukrativer Stromsparlampen zu verkaufen, denn bei 30-60 Rappen pro Glühbirne liegt einfach keine grosse Rendite mehr drin. Unter dem Deckmantel Stromsparen wurde dem Volk verschwiegen, dass wir uns bei der ganzen Angelegenheit ja auch um die Nachhaltigkeit kümmern sollten. Kosten die nirgends erwähnt werden:
    – Förderung und Ausbeutung all der Ressourcen die gebraucht werden um eine Stromsparlampe her zu stellen.
    – Transport der teils exotischen Stoffe zur Herstellung
    – Massenweise Kunststoffgehäuse (natürlich aus alten Petflaschen 🙂 )
    – Herstellung der Leuchten in Billigländern und anschliessend wieder die Verschiffung in die ganze Welt oder eben zu uns in die Schweiz
    – Entsorgung, meist unfachmännisch, da günstiger auf riesigen Deponien und in 3 Welt Ländern (kennt man ja auch von unserem restlichen Elektronikschrott)
    u​nd, und, und…
    Natürlich ist das bei der Glühbirne ähnlich, aber wer beides mal in der Hand hält und vergleicht, sieht den Unterschied von blossem Auge (Glübirneninhaltsstof​fe, Glas, Metall, Wolfram und etwas Harz Leim oder ähnlichem.
    Wie auch immer, ich wäre froh, wenn man hier statt viel Geld für Gesetze das Geld für Prävention einsetzen würde und den Leuten erklärt für welchen Einsatz welche Leuchtmittel geeignet sind…

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  • Oktober 2, 2012

    Warum nicht Sparlampe samt Glühlampe ausrangieren. Mittlerweile gibt es auch schon LED Lampen mit warmen Licht!!

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    • Juli 19, 2021

      Völlig überflüssig, diese Diskussion. Die Glühlampe ist veraltet, und die Sparlampen auch von gestern. LED ist nicht die Zukunft, sondern die Gegenwart. Für deutlich weniger als 20.- pro Stück bei 1-to-1 energy zu bestellen, jeder Haushalt kriegt fünf Stück, beide Fassungen sind erhältlich.
      Das mit der nötigen Aufklärung dagegen stimmt, Kunden sind demokratische Staatsbürger und brauchen sehr wenige Verbote und viel helfendes Wissen, Verbote brauchen vor allem die Mächtigsten in Wirtschaft und Finanz! Und dort lenken finanzielle Anreize und Verleider am besten!

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  • Oktober 2, 2012

    Ich glaube den Stromspar- und sonstigen Aposteln kein Wort mehr. Falls tatsächlich die LED-Lampen gleich schön leuchten wie die alten Glühbirnen bin ich damit einverstanden, dass wir auf LED-Leuchten umschalten. Die von der EU-Kommission zugelassenen Sparleuchten entsprechen der Ausrottung des Teufels mit dem Belzebub. Ich hasse sowieso elektrisch weisses Licht in der Stube und an der Weihnachtsbeleuchtung​. Man könnte ja auch gleich die Elektroautos verbieten, denn die Herstellung einer Batterie benötigt so viel Energie, wie ich mit meinem Benzinpeugeot 125’000km weit fahren kann.

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  • Oktober 2, 2012

    Richtig ist: das einseitige Verbot der Glühlampen ist eine unzulässige Einschränkung der Freiheit des Konsumenten beim Kaufentscheid.

    Richtig ist auch: die sogenannten Energiesparlampen haben ausser dem geringeren Energieverbrauch nur Nachteile: neben den verwendeten giftigen Materialen, die teuer gesondert entsorgt werden müssen, und der möglicherweise schädlichen Strahlung sind vorallem die elektrischen Eigenschaften unbefriedigend (Schaltkontaktverschl​eiss, Lebensdauerverkürzung​ durch den Einschaltvorgang, schlechte Dimmbarkeit etc etc).

    Die richtige Massnahme ist daher: ein Verbot von Glühlampen und Fluoreszenzlampen ab 1.1.2014 – damit die Leuchtmittelherstelle​r sich ganz auf LED-basierende Leuchtmittel konzentrieren – das Problem der geringeren Lichtausbeute wird bis dann gelöst sein(es gibt heute schon LED-Leuchtmittel mit gleicher Lichtausbeute wie 60W-Glühlampen) mit den grösseren Stückzahlen kommen dann auch die Preise runter !

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    • Juli 19, 2021

      Probieren Sie doch mal eine LED-Lampe aus; sie ist zwar nicht sonderlich hell aber dafür umso sparsamer. Wir brauchen ja keine Beleuchtung, wie in einem Fussbalstadion in unserem Haus.
      Denkanstoss:
      .Wir brauchen die Umwelt aber letztere uns nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Die Technologie der Sparlampen entwickelt sich ständig weiter; ein “Ja” würde einer künftigen Sparbemühung alle Wege verbauen.
      Peter Linz hat ganz recht, damit, dass die heutigen LED-Leuchtmittel aureichend Licht geben und kein giftiges Quecksilber enthalten.

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    • Juli 19, 2021

      Der Bundesrat hat sich für einen Ausstieg aus der Atomenergie entschieden; das bringen wir jedoch nur fertig, wenn jeder, aber auch wirklich jeder, dazu beiträgt!

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  • Oktober 2, 2012

    Licht brauchen wir vermehrt in den Wintermonaten. Normale Glühlampen erzeugen auch Wärme. Diese addiert sich im Raum zur Heizungswärme und ist somit nicht verloren. Es gibt kaum dümmere Vorschriften in der EU, und was noch dümmer ist, die Schweiz machts (ohne Zwang, nota bene) nach.

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  • Oktober 2, 2012

    Die Glühlampe wirkt als Mini-Heizung, denn der grösste Teil des Stroms wird nicht in Licht sondern in Wärme umgewandelt. Das ist aber gerade in der Uebergangszeit durchaus erwünscht und sehr praktisch, weil man so die richtige Heizung noch nicht laufen lassen muss und es trotzdem ein bischen wärmer hat in der guten Stube. Die Glühlampe wirkt also nicht nur gemütlicher, sie sorgt gleichzeitig auch noch für ein gemütlicheres Raumklima und tiefere Heizkosten.
    Im Sommer ist dieser Heizeffekt natürlich unerwünscht, aber dann laufen auch die Lampen nicht so lang.
    Das ist nun jedoch kein Aufruf die Heizung durch 100 100 Watt-Lampen zu ersetzen, denn nur mit Strom heizen, ist nicht vernünftig!

    In der Heizperiode führt der kaum vorhandene Heizeffekt der Quecksilber- und anderen Energie”spar”lampen​ zu einer ensprechenden Erhöhung der Heizkosten. Dies muss bei einer Gegenüberstellung von Glühbirnen und Energie”spar”lampen​ berücksichtigt werden. Dann sind die Energie”spar”lampen​ schon nicht mehr so “grün”. Verglichen mit vielen Energie”spar”lampen​ ist die Glühbirne vermutlich sogar ökologischer.

    Dies​e Reduktion der Heizkosten gibt es nicht nur bei den Glühlampen sondern auch bei den anderen alten und “energie-ineffizient​en” Haushaltgeräten. Im Winter heisst eine kWh mehr Strom-Verbrauch eine kWh weniger Heizkosten. Wenn man diesen Effekt und die in den neuen Geräten steckende graue Energie berücksichtigt, ist es in vielen Fällen vernünftiger, den alten Staubsauger, Haartrockner usw. noch ein paar Jährchen länger zu verwenden. Der Kühlschrank bildet hier eine Ausnahme, weil der im Sommer besonders viel Strom braucht.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Überlegung ist prinzipiell richtig, scheitert aber an den Grössenordnungen. Eine Heizung eines EFH hat irgendwas zwischen 10 – 30kW Leistung. Die Glühlampe für meinen Raum 60W. Damit Sie in den Bereich Ihrer Heizung gelangen müssten Sie also schon Dutzende von diesen Lampen leuchten lassen.
      Staubsauger und Fön sind Paradebeispiele für “neu = SCHLECHTER”!
      Mein (alter) Staubsauger: 300W. Ein neuer: 1000-2000W (gute Heizung – die Luft kommt da nicht gratis warm heraus!). Mit dem Fön ist es etwa genauso, die (unnötige) Leistung hat sich multipliziert.
      Zudem: Jeder von uns heizt selbst mit etwa 100W. Holen Sie sich also ein paar Kollegen in Ihren Raum die dann selbst kein Licht mehr brauchen, dann wird es nicht nur menschlich wärmer!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Duarte
      Sie haben recht. Mit den vorgeschlagenen 100 100 Watt-Lampen = 10’000 Watt bzw. 10 kW, liesse sich nur ein sehr kleines Häuschen heizen.
      Ihre Bemerkungen zu Staubsauger und Fön bestärken mich dabei: nichts fortwerfen!

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  • Oktober 2, 2012

    Das Glühbirnenverbot ist eine eklatante Verletzung der Beleuchtungsfreiheit!​

    Einverstanden, diese Freiheit steht nicht in der Verfassung und wird vermutlich auch nie dort stehen, denn eine Initiative wäre viel zu teuer. Aber mir gefällt das warme Licht der Glühbirne. Die neuen Lampen brauchen zwar weniger Strom, dafür aber deutlich mehr Geduld, denn es dauert . . . . . . . sehr . . . . . . . sehr . . . . . . . lang . . . . . . . bis die auf der Packung versprochene Leuchtkraft endlich erreicht wird.

    Es ist wirklich nicht nötig, dass mir der Staat (bzw. die EU) vorschreibt, wie ich meine Wohnung zu beleuchten habe!

    Besonders wenn man berücksichtig, dass die guten alten Glühbirnen kein hochgiftiges Quecksilber enthalten. Die Quecksilberthermomete​r wurden nicht ohne Grund aus dem Verkehr gezogen. Und nun hält dieses Gift wieder Einzug in die gute Stube, noch dazu auf Anordung des Staates, und viele Leute sind sich dieser Gefahr gar nicht bewusst. Wer weiss schon wie man eine zerbrochene Quecksilberlampe korrekt entsorgt. So manche Quecksilberlampe wird auch den Weg in den normalen Abfall finden. Dies mit den entsprechenden Folgen für die Umwelt.
    In den LED-Lampen hat es häufig das giftige Galliumarsenid, also noch mehr Sondermüll!

    Der Staat sollte sich beim auto(no)m(atisch)en Nachvollzug der häufig nicht gerade sinnvollen EU-Regeln etwas mehr zurückhalten!

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    • Juli 19, 2021

      Mit der LED Lampe haben Sie alle Probleme, die Sie ansprechen, gelöst. Sie leuchtet sofort beim Einschalten (egal welche Temperatur herrscht) mit voller Helligkeit, spart viel mehr Energie als Sparlampen (inkl. der Grauen Energie) und gibt bei der Wahl einer Warmweissen LED Leuchte mollig warmes Licht ab. Versuchen Sie es!

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    • Juli 19, 2021

      So halb bin ich einverstanden, aber was ist mit dem giftigen Galliumarsenid?

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  • Oktober 2, 2012

    Einmal mehr eine stupide und völlig überflüssige Motion von Frau “Doktor” Estermann (siehe auch Abschaffung der Sommerzeit)!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kurt Schnitzler,
      Herr Jürg Rimann,

      Bevor Mann, über eine ungeliebte Frau welche einer andern Partei angehört, den Mund zerreisst, sollte man selber etwas drauf haben, was berechtigt, Kritik, echte Kritik an einer Sache anzubringen.

      Es geht um mögliche Gesundheitsschäden, Quecksilber Dämpfe, welche, einmal eingeatmet, im Körper drin bleiben.
      Die Konsumentinnen und Konsumenten sollten die Möglichkeit haben, freiwillig zwischen Strom sparen mit möglichen Gefahren, oder etwas Mehrverbrauch ohne nennenswerte Gefahr auswählen können.
      Warum hat bis heute niemand der Parteien SP, Grüne dieses unbequeme Thema aufgegriffen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rimann

      Die gute Frau Estermann hatte sich während Jahren Frau “Doktor” genannt. Dumm nur, dass sie gar nie eine Dissertation geschrieben hat.

      Jetzt hat ihr der Ärzte-Verband untersagt, den Titel weiterhin zu tragen.

      Der werte Gatte der Madame hatte übrigens während Jahren eine sogenannte Titelmühle betrieben, d.h. eine Scheinuniversität (Briefkastenfirma), die Titel verkauft hat. Madame selbst war Verwaltungsrätin…

      Einfach mal “Freie Universität Teufen” googeln…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kurt Schnitzler,
      Hätten sie sich besser so einen Titel erworben…Madame scheint es Ihnen angetan zu haben…

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  • Oktober 2, 2012

    Ich finde diese späte Kontroverse bei deutlich weniger als 1mg Quecksilber pro Lampe antiquiert. Um die Neonröhre wurde sie nie geführt, da man sich daran gewöhnt hat. Ich habe die Glühlampen zu hause in den letzten 25 Jahren schrittweise ersetzt. Lediglich die Sammelstellen müssen klarer bekannt sein! Der Ausstieg aus den Atomkraftwerken verlangt vielfältige Massnahmen wobei 80% Energieersparnis beim Licht schon einen schönen Beitrag darstellt.
    Das Glühlampenverbot muss unbedingt aufrechterhalten werden, schon nur weil die Sparlampen in naher Zukunft durch LED ersetzt werden (bis zur 60er Birne schon heute). Ulrich Burri Dipl. Ing. ETH

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    • Juli 19, 2021

      120W Glühbirnen können heute schon mit LED-Birnen ersetzt werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Ulrich Burri,
      In Berichten heisst es, diese Stromersparnis liegt bei 3% oder sogar 0.3%, also sehr wenig.
      Sie schreiben, “”80% Energieersparnis beim Licht schon einen schönen Beitrag darstellt.””
      Ein Anderer ist diplomierter Elektroingenieur ETH, dazu Dr. sc. techn. meint, das hier ist zu euphorisch gerechnet.

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  • Oktober 3, 2012

    Die Energiesparlampen sind mittlerweile etwa im gleichen Ausmass überholt wie Frau Estermanns Meinung dazu. Wer auf moderne beleuchtung und Sparen gleichermassen setzt, greift doch nur noch zu LED-Beleuchtung!!!
    U​mdenken ja – aber richtig!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Josef Breitenmoser,
      Und wer bezahlt dieses Umdenken schlussendlich? Die Konsumenten!
      Lebensd​auer sprich Amortisation sprich graue Energie, Herstellung Montage, muss man heute weglassen, oder auf ein bis max 3Jahre reduzieren.
      Als Unternehmer versucht man, das Best mögliche, in dem Zeitpunkt zu kriegen, zu evaluieren.
      Lässt man sich beraten, von Energieexperten, die es ja mittlerweile wie Sand am Meer gibt, befolgt man den Ratschlag und hat auf modernste elektronische Sparlampen gewechselt. Keiner von denen hat etwas von Gift und Sondermüll erzählt.
      Und jetzt wechselt man auf LED, oder muss dann, weil innert absehbarer Zeit dann ein Verbot kommt, denn es kann ja echt nicht sein, dass wir neu uns mit Quecksilber plus weiterer Schadstoffe kontaminieren.
      Auf einmal wird nachvollziehbar, warum es in vereinzelten Bio Produkten zu hohe solche Schadstoffwerte drin hat. Ist wohl eine Sparlampe heruntergefallen.
      Umdenken aber richtig, ja genau, umdenken auf etwas, was es vor 10Jahren noch nicht gab, spannend, ja?

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  • Oktober 3, 2012

    Weshalb wurde mein Beitrag gelöscht?

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Keller, seien Sie nicht traurig, mir passiert das des öftern, meist wenn die Herren Juroren nicht gleicher Meinung sind – Neutralität + Freie Meinungsäusserung sind leider nur Schlagworte, keine Realitäten. Veruchen Sie weiterhin, Ihre Meinung kund zu tun.
      Freundliche Grüsse – A. Sommerhalder

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    • Juli 19, 2021

      Es wäre schon interessant zu wissen, warum wir die Meinung von Herrn Keller nicht wissen dürfen?

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe nur hingewiesen, dass auf ebay.de aus Hongkong für unter 10 Euro LED-Lampen mit hoher Leuchtleistung (1000 Lumen) und schönem Licht angeboten werden.

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  • Oktober 3, 2012

    hat eigentlich auch schon jemand bemerkt das wenn mann den daumenrauf drückt das gegenteil passiert!? nicht bei allen! aber bei madörin und keller! sehr eigenartig?????

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  • Oktober 3, 2012

    Das sollte zu denken geben:
    betrifft 2011, statistik einer grossen bewachungsfirma (die vielen kleineren nicht eingerechnet)!
    Licht​ gelöscht: 1’780 544 ?
    offene wasserhahnen: 14’237
    Apparate und motoren ausgeschaltet: 549’288?
    fenster geschlossen: 559’214
    gashahnen geschlossen: 3269????

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  • Oktober 3, 2012

    Beim Glühlampenverbot geht es um’s Energiesparen. Das ist auch bitter nötig. Denn die AKWs werden bald abgestellt werden und gleichzeitig leben immer mehr Leute in der Schweiz. Vor wenigen Jahren waren es erst 7 Millionen. Aus den 8 Millionen von heute werden in den nächsten 10 bis maximal 15 Jahren 9 Millionen werden und in spätestens 30 Jahren sind wir bei 10 Millionen. Das sind 25% mehr Stromkonsument als heute. Der Stromverbrauch wird also schon allein durch die Zuwanderung in den nächsten drei Jahrzehnten um wenigstens ein Viertel steigen.

    Es wäre eigentlich sinnvoll bereits heute zu reagieren und die Zuwanderung zu beschränken:
    500 neue Aufenthaltsbewilligun​gen pro Monat sollten eigentlich ausreichen um die Wirtschaft mit den nötigen Spezialisten zu versorgen. Schlecht qualifizierte Arbeitslose haben wir mehr als genug, es müssen also nicht auch noch welche einwandern.
    Hinzu kommt noch ein Kontingent von total 20’000 Kurzaufenhaltsbewilli​gungen für Studenten, Künstler, Wissenschaftler, Monteure usw. Nach dem Prinzip: ein Ausländer geht – ein anderer darf kommen.

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    • Juli 19, 2021

      @Rainer Selk: auch ich bin der Meinug, dass die ESL nur ein vorübergehender Ersatz ist (und auch nicht für alle). Heute sollten eigentlich nur noch LED-Leuchtmittel als Ersatz propagiert werden.

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  • Oktober 3, 2012

    und trotzdem bleibe ich bei den alten glühbirnen, bin für die nächsten 50 jahre eingedeckt, niemand schreibt mir vor was für eine beleuchtung ich benutze. es nützt nichts wen mann zuhause sparlampen benutzt aber dafür 5x im jahr mit dem flieger herum jetet.

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  • Oktober 3, 2012

    Die Sparlampen sind leider unbefriedigend, zumal die Helligkeit meist ungenügend ist. Ich musste jedenfalls für einige Arbeitsbereiche einen Vorrat von Glühbirnen beschaffen – da die Arbeitsflächen unzureichend ausgeleuchtet wurden – übrigens mit verschiedenen Energie-Spar-Produkte​n. Die Vorschrift gleicht einem Schnellschuss der nicht ausreichend geprüft wurde – ergibt ein eher mässiges Zeugnis für unsere Vorschriften-Macher.

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  • Oktober 4, 2012

    Ich bin nicht der Meinung, dass man das Glühlampenverbot aufheben sollte, denn es gibt längst Alternativen, wie z.B. die LED Lampen. Die LED Lampen sind mittlerweile viel günstiger geworden und es gibt sie in verschiedenen Farben und vor allem auch in verschiedenen Farbtemperaturen. Die LED Lampen sind also keinesfalls mehr nur kalt, ganz im Gegenteil. Die LED Lampen sind in Warmweiss bei ca. 2500k bis zu Kaltweiss bei ca. 7500k (je nach Einsatzart wählbar) erhältlich und sind somit, wenn man die Warmweisse Lampen wählt, viel wärmer als Glühlampen. Die Zeit des kalten Lichtes ist also definitiv vorbei, was bei Sparlampen nicht derfall ist.

    Auch ich meine, dass die Sparlampen keine Alternative darstellt, denn die LED Lampen sind noch viel Effizienter, als die Sparlampen. Die Lebensdauer der LED Lampen ist mit ca. 50’000 Stunden auch höher, als bei allen Lichttechniken, die man bis heute kennt. Für mich ist die LED Beleuchtungstechnik die Technik der Zukunft und keine andere!

    Ich habe übrigens das ganze Haus mit Unitron LED Lampen ausgestaltet und alle Besucher rühmen das tolle Licht und sind total überrascht, dass LED eine so schöne Beleuchtung erlaubt.

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    • Juli 19, 2021

      Toll, ich bin der gleichen Meinung. Die Zukunft gehöhrt den LED’s der Preis dieser Lichtquelle ist ja auf gutem Weg günstiger zu werden und vieleicht wird ja bald schon etwas neues erfunden als Lichtquelle. Die Spahrlampe wird daher wegen dem Quäksilber und der schlechten Ökobilanz wohl bald wieder verschwinden. Die alte Glühlampe ist aber wirklich ein Stromfresser. Dann bleiben ja noch die Halogen-Lampen für alle Zwecke wo wir gebündeltes und warmes Licht brauchen.

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  • Oktober 4, 2012

    Eigentlich ist es logisch, dass neue Produkte gegenüber Vorhandenem gewisse Verbesserungen auf irgend ein Art aufweisen. Selbstredend liegen keine Langzeiterfahrungen der neuen Produkte vor und so können Überraschungen damit nicht ausgeschlossen werden.
    Ob der Staat in die Verwendung von Technik mit Verboten eingreifen soll, ist allerdings eine Frage des Prinzips. Hier geht es um Glühbirnen. Schon einmal haben wir erlebt, wie Knopfbatterien aus “Umweltschutz-Gründe​n” aus dem Verkehr gezogen wurden und eine Unmenge von fotografischen Geräten plötzlich nur mehr bedingt oder nicht mehr verwendet werden konnten. Ein gutes Geschäft für neue Geräte!
    Diesmal ähnlich. Viele Lampen im Haushalt sind seinerzeit für die Verwendung von Glühbirnen in verschiedenen Grössen und Formen konzipiert worden. Die Preise für diese Birne waren moderat.
    Was an neuen Stromsparlampen angeboten wird, deckt die einstige Vielfalt nicht ab und von wegen Preisen ist nur zu hoffen, dass diese rapide sinken. Aber – auch hier ein gutes Geschäft für die Industrie und den Handel.
    Es ist Sache jedes Einzelnen selbst zu beurteilen, was in seinem Haushalt geschieht. Das Verbot für Glühlampen ist ein weitere Schritt zur Bevormundung des Bürgers. Daher ist der Vorstoss richtig und aufgezeigt wird, dass wir uns unter dem Deckmantel eines “Klimawandels” oder Atomausstiegs nicht unsinnige Verbote gefallen lassen.

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  • Oktober 4, 2012

    Ich finde nicht, dass es unsere Privatsache ist, ob wir Energie verschwenden oder nicht. Ich denke oft, wenn die Leute vernünftiger mit Energie haushalten würden, könnten wir glatt auf 2 AKW oder mehr verzichten. Es ist wirklich keine grosse Sache zu verlangen auf LED Lampen umzusteigen. Wie oft sehe ich in der Nachbarschaft beim schönsten Wetter, den Tumbler in Betrieb, Gefrierschränke auf dem Balkon platziert oder neben dem Herd eingebaut. Läden und Strassenlaternen die die ganze Nacht leuchten, etc., ect Solange wir dermassen Energie verschleudern bin ich nicht bereit auf die Vernunft der Bürger zu hoffen. Das ist genau wie mit dem Passivrauchen. Die einen fabrizieren das Problem verstärkt, aber die Zeche (Umweltschäden) zahlen am Ende alle. Leider ist den meisten Firmen auch egal, ob ihre Produkte “gesund” sind solange sie ihre Waren verkaufen können.

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    • Juli 19, 2021

      Umerziehung geht nicht über tolle TV Werbespots,Spar-Heari​ngs etc. sondern wie schon seit Jahrzenten bekannt ist, immer noch über das Portemonnaie. Bei grosser Portemonnaiebelastung​ schaltet das Hirn sofort – bei anderen Bekanntmachungen, Vorschriften, Verbote etc. leider nicht. Die unqualifizierte Aussage, dass Privatpersonen beim Lichtstrom gleich 2 AKWs wegsparen können, glauben heute nur noch Optimisten erster klasse. Der Staat macht es ja vor: LED Strassenbeleuchtungen​ sind zu teuer, wenn der Private argumentiert, die neuen Sparlampen seien zu teuer, wird ihm der Kauf befohlen – alte lampen = Verkaufsverbot!- und die Gemeindepolitiker? Ihnen sollte man auch die Stromfressenden Strassenlampen verbieten – Verkausfs und Handelsverbot – so hätten wir wenigstens die gleichen Spiesse. Für Stromsparlampen: falls in einigen Jahren trotz allen Sicherheitsbestimmung​en doch noch schädigende Wirkungen an Menscht und Umwelt herauskommen sollten,wird man wohl wieder die “Manipuliermasse” Steuerzahler zur Kasse bitten… Darum: bester Spareffekt ist immer noch die zusätzliche Besteuerung zuviel verbrauchter Energie. Macht’s doch wie beim Elektrizitäts-Grossbe​züger, nur im negativen Sinn, dann werden die Leute mit dem Strom automatisch sorgvoller damit umgehen.

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    • Juli 19, 2021

      Es wäre möglich auf LED Beluchtung in den Städten und Gemeinden um zu steigen, doch Typisch Schweizerisch, es kostet halt zu viel!Für sinnlosere Sachen wie AKW’s (Radioaktiver Abfall,niemand will ihn!)da haben wir Geld (Wirtschaft,Atomlobi und ander Interessengemeinschaf​ten. Die Gemeinde Igis in Graubünden macht es vor siehe Link: http://www.tagesschau​.sf.tv/Nachrichten/Ar​chiv/2011/11/28/Vermi​schtes/Buendner-Gemei​nde-beleuchtet-Strass​en-mit-LED .Wo ein Wille ist ist auchh ein Weg!Aber die Schweiz ist in vielen Bereichen ein Entwicklungsland und die brauchen bekanntlich länger.

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  • Oktober 5, 2012

    Frau Estermann

    Es ist nicht klar welche Energiesparlampen welches Gift in welcher Menge enthalten und wie man vorgehen muss, wenn eine Lampe zerbricht. Vermutlich genügt es wenn man die Splitter sorgfältig zusammen fegt, luftdicht verpackt und so in der Sondermüllsammelstell​e abgibt. Aber das ist nicht sicher.

    Könnten Sie die Behörden dazu veranlassen, dass diese Gefahren klar deklariert werden. Das Gleiche gilt auch für den korrekten Umgang mit zerbrochenen Lampen.

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  • Oktober 5, 2012

    Danke, Frau Estermann. Dieses Verbot ist kontraproduktiv. Ich habe etwa 20 Stromsparlampen installiert. 5 davon hatten eine kürzere Lebensdauer als eine Fadenlampe. Ein paar gingen schon nach ca 2 Monaten defekt. Ich habe dann auch einige geöffnet. Sie enthielten bis zu 22 elektronische Komponenten als Startautomatik im Sockel. Es ist deshalb fraglich, ob die Energiebilanz wirklich so günstig ist. Widerstände, Kondensatoren, Spulen und Transistoren brauchen auch Energie bei der Herstellung. Würden diese Lampen in Europa gefertigt, würden sie ca 40-50 Fr. kosten. China machts möglich. Es ist auch fraglich ob LED Lampen gesundheitlich so unbedenklich sind. Sie erzeugen spektralmässig ein schmalbandiges Licht, das in der Intensität erhöht werden muss um den gleichen Helligkeitseffekt zu erziehlen wie eine Glühlampe. Kehren wir doch zurück zur alten Glühlampe mit ihrem warmen Licht.

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    • Juli 19, 2021

      Die LED-Glühbirnen haben ein recht schönes warmweisses, helles Licht und kosten auf Ebay.de um die 12 Euro (12W-LED als Ersatz für eine 100W Glühbirne.)

      Wieso kehren wir nicht zur Kerze zurück?

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    • Juli 19, 2021

      Finde ich total gut was Sie sagen. Die Art des Lichts ist sehr entscheidend für unser Wohlbefinden. Die Krönung ist aber dass uns das Recht auf die freie Wahl beschnitten wurde! Das sollte nicht passieren. Leider haben wir das zugelassen. Wer LED mag soll LED nehmen usw. Ich bevorzuge auch Glühbirnen, bleibe aber offen falls der Markt für meinen Geschmack valable Alternativen bietet.

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    • Juli 19, 2021

      Kehren wir doch gleich zur Petroleumlampe zurück!!!Das wegen dem warmen Licht ist kein Grund zu einem Rückschritt,die Zukunft gehört der LED,oder vielleicht noch etwas besserem!!!!

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    • Juli 19, 2021

      Genau, wie Sie sagen, “oder etwas Besserem”. Aber niemand hat das Recht uns die Wahl zu Besserem, oder zum Besten zu verunmöglichen.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrte Frau Estermann

      Welches Argument haben Sie gegen die Sparlampe? Ihren Quecksilbergehalt? In diesem Punkt stimme ich Ihnen vollumfänglich zu.
      Was haben Sie gegen das Glühlampenverbot? Die Erfahrung zeigt, dass Nachfolgeprodukte einer Ware, welche in technischer Hinsicht zwar besser, preislich aber wesentlich teurer sind als ihre traditionell weit verbreiteten Vorgänger, eher einen schweren Stand hinsichtlich Markteroberung haben. Wir müssen aber einen wesentlich sparsameren Umgang mit elektrischer Energie effektiv in die Wege leiten und zur möglichst baldigen Umsetzung bringen – grenzen- und bedenkenloser Energieverbrauch wie vor 20-30 Jahren ist endgültig aus. Deshalb können wir uns die traditionale ‘Fadenlampe’ aus energietechnischen Gründen eigentlich schon heute nicht mehr wirklich leisten.
      Dass die Sparlampe mit ihrem Quecksilbergehalt dazu keine Alternative ist, wurde schon in Ihrem ersten Vimentis-Blog zum Thema deutlich. Weshalb also halten Sie an etwas fest, das schon lange nicht mehr wirklich ein Thema ist? Die traditionelle Glühlampe hat endgültig ausgedient und muss deshalb so schnell wie möglich aus dem Gebrauchsalltag verschwinden.
      Dürfte​ sie weiterproduziert werden, obwohl eine zuverlässigere und sparsamere Technik bereits Standard ist, würde Sie von vielen Konsumenten aus alter Gewohnheit weiterverwendet und Stromsparmassnahmen als lahme Übung verkommen lassen.

      Die Alternative zur Glühlampe ist nicht die Sparlampe und auch nicht die Halogenlampe, sondern die LED.
      Ich würde Ihnen vorschlagen: sparen Sie sich die Energie, die Sie zur Aufhebung des Glühlampenverbots benötigen und wenden Sie diese stattdessen etwas sinnvollerem zu. Zum Beispiel könnten Sie sich dafür einsetzen, dass die Bundesbeiträge zu Solaranlagen aufgestockt werden – laut eines Beitrages der Sendung „Einstein“ des Schweizer Fernsehens würden die bereits bestehenden Solarkraftwerke, zusammen mit den geplanten, aber wegen ausgeschöpter Beitragskasse bis auf weiteres aufgeschobenen Anlagen, nur minim weniger Energie liefern, wie zwei Atomkraftwerke. Energietechnisch würde es sich also ganz klar lohnen, diese Ressourcen so schnell wie möglich zu aktivieren.

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  • Oktober 6, 2012

    Sehr geehrte Frau Estermann, ich wäre für ein Verbot von Sparlampen.

    Unbedi​ngt anschauen !! Kauft bitte nur noch LED-Lampen danke vielmals !

    http://dokumonst​er.de/sehen/4879-bulb​-fiction-die-luege-vo​n-der-energiesparlamp​e/

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    • Juli 19, 2021

      Herr Samuel Mittag,
      Mal angenommen, alle diese Berichte stimmen, wie das mit der Sparlampe gehändelt wurde, (haarsträubend, unprofessionell), also….!
      So bald Umweltschützer die Hände im Spiel haben, wird zurechtgebogen, dass es Mainstream mässig passt. So das Verbot der Glühlampe.
      Der nächste Hipe, LED, wo möglich Glühlampe und Sparlampe weg? Nur noch LED.

      Am besten lässt man den Markt arbeiten, verbietet den Politikerinnen und Politikern, solche Verbote zu erlassen, das kommt nicht gut, die verstehen einfach zu wenig von den Fachthemen, sind zu sehr Ideologisch eingefärbt. Sieht so aus, als ob sich die, wer ist DIE? (heute ist anscheinend niemand mehr Schuld) Ausrede, das war vor meiner Zeit, Ausrede heute bin ich nicht mehr zuständig, sich mehr als (Zensur) haben machen lassen. Deppen im Quadrat, Lüge hin Lüge her, Medien schreiben diese Hipe, das Chaos ist perfekt, naja, fast!

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    • Juli 19, 2021

      wenn man nur noch die Märkte arbeiten lässt, geht früher oder später alles kaputt, siehe USA und die EU.

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    • Juli 19, 2021

      Genau Herr Willi Utzinger,
      EU ist das leuchtende Beispiel, wie man an den Märkten vorbei etwas versucht hat.
      Man hat künstliche, nicht mit Eigenmitteln kontinuierliche gewachsene Staatengebilde geschaffen, und nun produziert man Fallschirme…..!!!!

      Was Staaten nie dürfen; In den Markt eingereifen, damit für jeden möglichen Abzocker klar ist, geh ich pleite bin ich pleite, danach gerichtlich beurteilen, ob diese Firma nach Treu und Glaube gearbeitet hat.
      Das was sie da als Märkte bezeichnen, oder sehen wollen, das sind schon lange keine Märkte mehr, im Sinne von freiem Handel.
      Uns wird es ergehen wie in den ehemaligen Ostblockstaaten, wenn wir einfach auf die Halde arbeiten können, danach fängt die Gemeinschaft, der Staat, Staatengemeinschaft und schon auf.

      Doch Herr Willi Utzinger, Riesige Firmenkonzerne, Staaten, Staatengemeinschaften​, können, auf Kosten der einfachen Menschen, pleite gehen. Geldmässig gesehen.
      Übrigens ist das eine normale Entwicklung, Altes vergeht, Neues entsteht.
      Alte, nicht mehr innovative Konstrukte müssen, wenn die Technik die Entwicklung sie überholt hat, in sich zusammenkrachen, Altes macht Neuem Platz.
      Wenn wir aber laufend in die Entwicklung eingreifen, weil wir Angst haben, Ui, es ist Neu, das könnte gefährlich sein, dann kommen wir nicht weiter.
      Wer an uns Menschen zweifelt, sich ängstigt, hat auf diesem Planeten nichts mehr verloren. Wir werden schon genügend Dummheiten bauen, wie die Menschen das immer taten, und so in die Zukunft reisen….
      200Jahre später über diese Ängste lachen…mann waren das damals abergläubische naive Menschen…im 2012

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    • Juli 19, 2021

      Die Konsequenz wäre demnach:
      Strom muss für den Endverbraucher soviel kosten, wie es tatsächlich kostet (inkl. Risikoversicherung etc). Der Staat hat nichts damit zu tun und kümmert sich um nichts.
      Entweder es funktioniert – die Verantwortlichen denken langfristig oder es funktioniert nicht und nur der kurzfristige Gewinn und danach die Sintflut bestimmen den Lauf der Dinge…
      Hm… ich weiss nicht…

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  • Oktober 12, 2012

    Sehr geehrte Frau Estermann
    einmal mehr ist eine automatisch von der EU übernommene Verordnung zu recht in Frage gestellt worden.Ob nun die Sparlampe oder die LED Anzeigen der richtige Weg in die “Lichter-Zukunft” darstellen ist für einen Laien schwer zu beurteilen. Hingegen diese automatische Abhängigkeiten von der EU zeigt einmal mehr, dass dies, nicht nur bei der Lampen Frage, der richtige Weg der Schweiz sein kann.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Gasser,
      sagen Sie mir bitte was das wieder mit der EU zu tun hat?Das ist eine Frage der Inteligenz und hat nicht’s mit dem nachamen von EU Recht zu tun.Aber es zeigt sich immer wieder, das unsere heile Schweiz halt ihre eigenen Süppli machen will, ja nicht anpassen.Sind wir eigentlich ein Entwiklungsland, oder ein Land von Inovative?Wir haben das Nowhow und die Leute um auf dem Gebiet des Umweltschutzes und der Entwiklung neuer Energien fürend zu werden.Doch wenn es immer wieder Leute gibt, welche aus ix beliebigen Gründen am alten festhalten,werden wir immer wieder von anderen Ländern überholt.

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  • Oktober 12, 2012

    Sehr geehrte Frau Esthermann,
    ja, die Sparlampe ist teuer, giftig und farblich ganz unbefriedigend. Doch die Wolframfadenlampe zurückholen wäre ein Rückschritt. Heute gibt es die LED Beleuchtungen. Ich habe sie in der Wohnung umgesetzt. Sehr gutes helles , farbechtes Licht. Erhebliche Stromeinsparung.
    Noch ein Spartipp: Weniger Strom verbrauchen ist einfach möglich: Ersatz aller alten Elektromotoren in Fabriken und Wohnungen. Und schln können wir Mühleberg abschalten. Auch die neue Diskussion über Gleichstrom statt Wechselstromübertragu​ng, würde den hohen Leistungsverlust beim Überland-Stromtranspo​rt drastisch verkleinern.
    Mit freundlichem Gruss

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    • Juli 19, 2021

      Herr Alex Müller,
      Die Industrie, da gewinnorientiert, unternimmt seit 30Jahren alles, um die Produktionskosten möglichst tief zu halten, möglichst effizient zu arbeiten. Um überhaupt noch Export abhängige Arbeitsplätze anbieten zu können.

      Folge: Es wurde automatisiert, Nebeneffekt Arbeitslose sprich weniger Personal, weiterer Effekt, Maschinen brauchen nun einmal Strom, laufen möglichst 24std 365Tage.

      Grosswäschereien in der Schweiz arbeiten 4mal Energieeffizienter auf das Kilo Wäsche gerechnet als ein Privathaushalt mit Waschmaschine A+++. Strom, Wasserverbrauch, Waschmittelverbrauch,​ Waschzeit / Kosten pro Kg Wäsche.

      Bei der Nahrungsmittel Herstellung, Grossküchen, oder Convenience Food, ist der Faktor bis 10mal effizienter. Hier in der Schweiz hergestellt, zu 100%. Dazu geschmacklich eine Katastrophe, aber dafür länger haltbar!

      Ist vergleichbar mit den Energieaufwendungen ÖV Bus 100% beladen mit Personen contra Privat Fahrzeug 100% mit Personen beladen. Da hat das Professionelle Fahrzeug die Nase vorne, Voraussetzung, der ÖV ist bei jeder Fahrt zu 100% besetzt. Keine Leerfahrten.

      Übera​ll wo Private etwas geniessen, herstellen, als Hobby betreiben, sind wir Private Energie Verschleuderer.

      Br​ennt eine Sparlampe für eine Person, ist sie inneffizienter als wenn 5Personen gleichzeitig das Licht so einer Sparlampe gebrauchen zum Lesen usw.
      Die Küche für einen Single Haushalt ist ineffizienter als eine für eine 5Personen Familie. Theoretisch müsste einem Single verboten werden, nur für sich alleine zu kochen.

      Das Thema sparen heisst, beim Endverbraucher ansetzen. Eine Single Person kann die 2000Watt ohne Komforteinbusse nie erreichen. 5Personen à 2000Watt / 10‘000Watt haben bessere Chancen. Berechnung von Strom Prozenten Anteile zum Beispiel am Licht, TV, Kühlschrank, etc.

      So eine Zukunft will ich nicht, die der Art in die Privatsphäre eines jeden Einzelnen eingreift.

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    • Juli 19, 2021

      An Werner Nabulon:
      Das eine (Einzelpersonhaushalt​/Hobby etc) schliesst das andere (energiesparen) ja nicht aus.
      Mein Eindruck ist, dass seit dem Glühlampenverbot die LED-Leuchtmittel erst so richtig “an Fahrt gewonnen haben” – die Produkt-Vielfalt ist gestiegen und vorallem die Preise sind gefallen. Für mich ist die Energiesparlampe kein Ersatz für die Glühlampe (Quecksilber, “Zeit bis hell”, Licht) – zumindest nicht auf lange Sicht. Mittlerweile gibt es schon gute LED-Leuchtmittel, welche an vielen Orten die Glühlampe ersetzen können.
      Alle, die – aus welchen Gründen auch immer – die Glühlampe über alles lieben, haben einen Vorrat eingerichtet…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Christian Hernmarck,
      Die Leuchtdioden kennt man ja schon lange. Und überall wo man konnte, hat man von Kleinstglühlämpchen auf Dioden umgestellt.
      Da gebe ich ihnen Recht, es scheint, dass LED erst so richtig Fahrt aufgenommen hat, seit dem Glühlampen Verbot.
      Persönlich sehe ich eher die ganze Entwicklung der gesamten Technik, welche zum Glück nicht ausruht.
      Ob es allerdings immer Gesetze braucht?

      Schaut man etwas zurück, hatte man einmal Riesenprobleme mit Pferdeäpfeln in den Strassen. Dann schaffte es das Auto.
      Auch die Dampflok wurde ab Tag X von der EL Lok ersetzt. man musste weder das Pferd verbieten (stimmt nicht ganz) und auch Dampfloks musste man nicht verbieten.
      Immer wenn Techniken genug ausgereift sind, lösen sie alte ab.
      Ich mag keine Hysterien, und keine Gesetzeszwänge. Und schon gar keine Lügen, …

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    • Juli 19, 2021

      Einverstanden, ein Glühlampenverbot als solches ist nicht der beste Weg. Besser wäre gewesen, die maximale Watt-zahl in Abhängigkeit zur Leuchtstärke über mehrere Jahre herunter zu setzen. Also ein Leuchtmittel mit Helligkeit x darf nur noch y Watt brauchen (oder auch: darf nur noch “z” Wärme abgeben) – oder halt Anreize…
      Ich denke, die Energieproblematik kann nicht so 1:1 mit den Pferdeäpfeln verglichen werden…

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  • Oktober 13, 2012

    Frau Estermann hat absolut recht.

    Die Schweiz hat wieder mal eine unsinnige EU Verordnung übernommen.
    An diesem Beispiel sollte sich die Schweizer Parlamentarier zukünftig orientieren.
    Für mich stellt sich hierzu folgende Fragen:
    War man sich im Bundeshaus der heute beklagten Problematik der Energiesparlampen bewusst, als die EU Verordnung übernommen wurde?
    Wenn nicht,
    Wie kommt es, dass EU Verordnungen von der Schweiz offensichtlich blindwütig übernommen werden, bei welchen nachträglich fundiert nachgewiesen wird, dass damit ein grösseres Problem entsteht als ohne diese Verordnungen.
    Bei der Glühlampenverordnung haben wir uns ohne Not schädliche Strahlung und schädliche Dämpfe eingehandelt.
    Hier wären ein vom Bundeshaus verordnete EMPA Tests vor der Übernahme der Verordnung angebracht gewesen.
    Dort hätte man sicher festgestellt, dass Energiesparlampen nicht nur gefährlich sind wenn sie zerbrechen, sondern dass auch im Betrieb schädliche Dämpfe ausströmen und deshalb die EU Verordnung nicht übernommen werden kann.

    Wie kann man einen Fischteich auspumpen und sich darüber wundern, dass alle Fische darin sterben?

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  • Oktober 17, 2012

    Das ablehnende Gutachten zu den neuen Energiesparlampen traf genau 2 Wochen nach dem Verbot in Brüssel ein! Dem Oettinger-Sekretariat​ wurde dieser Fehler von sehr gut recherchierenden ZDF-Journalisten klar bewiesen. Die Schweiz sollte sich deshalb von diesem Brüssel-Entscheid distanzieren. Dank so fatalen Fehlentscheiden – die u.a. von Philips + Osram herbeigeführt wurden – müssen wir jetzt giftige Lampen kaufen, um die Bilanzen dieser Multis aufzupolieren. PFUI.

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  • Oktober 17, 2012

    Die Frau Estermann lebt offenbar hinter dem Mond. LED-Lampen sind die Zukunft, nicht Sparlampem. Diese werden gefördert und immer billiger, je mehr wir davon kaufen. Es wurden bis jetzt gewaltige Fortschritte gemacht. Diese enthalten auch kein Quecksilber und sind nicht giftig, strahlen nicht und halten eine Ewigkeit! Mir ist schon klar: die Frau Estermann will keinen Strom sparen, damit die SVP weiter behaupten kann, man brauche Kernkraftwerke in der Schweiz. Schön weiter Atommüll produzieren für unsere Nachkommen, der dann 1 Million Jahre giftig ist und erst noch strahlt. Und das soll dann umweltfreundlicher sein. Frau Estermann, sie irren und verdrehen die Sache, weil sie nichts davon verstehen. Bitte ziehen sie sich aus der Politik zurück, sie tun somit etwas für die nächsten Generationen!

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  • Oktober 17, 2012

    Daniel Burckhardt: Stromsparlampen müssen nicht zwingenderweise Quecksilber enthalten; die neue LED-Technologie hat kein Quecksilber und erst noch eine grössere Lichtausbeute und wird stets weiterentwickelt. Wenn wir jetzt die Glühbirne, aus purer Konsumsucht, wieder zulassen, verbauen wir der neuen viel effizienteren Technologie zum Umweltschutz definitiv den Weg.

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  • Oktober 17, 2012

    Weder gesundheitliche noch oekologische Aspekte sind Grund meiner vollen Zustimmung. Nein, ganz einfach die Tatsache, dass ich ein selbst denkender und in Eigenverantwortung handelnder Mensch bin. Als solcher will ich mir nicht alles von einer Behörde oder von der Politik vorschreiben lassen. Ich bin zudem sicher, dass nicht nur ich selber denken kann, sondern traue das allen meinen Mitbürgern ebenfalls zu und zwar auch dann, wenn sie sich eine andere Meinung bilden als ich. Wenn die Politik anfängt, sich um solche Trivialitäten zu kümmern, werden wir bald auch Bestimmungen zum maximalen Lebendgewicht der Bürgerinnen und Bürger sehen oder es gibt Vorschriften über die Art und Weise, wie wir unser Klopapier zu verwenden haben… Politikerinnen und Politiker finden sicherlich noch viel aberwitzigere Ideen. kommt.

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  • Oktober 17, 2012

    Sehr geehrte Frau Estermann
    Können Sie bitte die Links zu den herangezogenen Quellen angeben. Ich bin auch so ein selbst denkender und in Eigenverantwortung handelnder Mensch und möchte ihre Aussagen überprüfen. Die Studie der EMPA ist schnell ergoogelt:
    http://ww​w.empa.ch/plugin/temp​late/empa/*/100440. Ich hoffe wir reden von derselben Studie, oder haben Sie eine neuere, überarbeitete Version?
    Titel der Medienmitteilung der EMPA zur Studie: “Energiesparlampe als Öko-Siegerin”. Man höre und staune. Bereits ist einer Ihrer Gründe damit vom Tisch. Es ist wahr, dass Herstellung und Entsorgung von Sparlampen aufwändiger ist – die Hauptumweltbelastung erfolgt jedoch im Betrieb, also über den Energieverbrauch. Haben Sie diese Information absichtlich unterschlagen? Auf das korrekte Ergebniss der Studie wurde übrigens in einem früheren Kommentar hier schon hingewiesen. Empört hat sich aber anscheinend niemand darüber, es grenzt an Ironie: Ein Gesetz soll rückgängig gemacht werden, weil den Bürgern nicht die ganze Wahrheit über Sparlampen erzählt wurde – wobei diese “Wahrheit” aber wiederum aus Halbwahrheiten über Sparlampen besteht. So funktioniert Politik (?)
    Frau Estermann, wie soll ich nun Ihren anderen Gründen gegen Sparlampen noch trauen? Ich habe zwei Möglichkeiten: 1. Sie veröffentlichen die Quellen zu den anderen Begründungen, und ich prüfe auch diese. 2. Ich ignoriere in Zukunft Ihre Vorstösse und Meinungen. Mit freundlichen Grüssen, und nicht vergessen das Licht auszuschalten!

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  • Oktober 18, 2012

    Bin voll ihrer Meinung. Es ist ein Unfug solche Dinge per Gesetz
    zu verordnen. Jder zahlt ja schliesslich seinen Strom selbst.
    Das neuset horrende Beispiel solchen Blödsinns ist Baselastadt, wo
    200 Wohnungen, erst vor 4 jahren erneuert, nun bereits wider alle Küchengeräte herausgerissen werden un die neuen einen “Scheingewinn” erbringen, welcher erst nach 150 jähriger Benutzung zum tragen kommt.
    Die Entscheidungsträger von heute sind sowas von dumm !!

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    • Juli 19, 2021

      … nicht dumm, sondern ideolgisch blind. Sonst würden sie solche Sachen gar nicht durchbringen.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, sicher zahlt jeder (seinen) Strom selbst,doch viele haben es immer noch nicht überrissen, das es fünf vor Zwölf ist.Einmal muss man die Leute von Gestern da zu zwingen,weil Sie es alleine nicht checken.Oder wollen wir noch mehr AKW’s aufstellen,welche niemand vor seiner Haustüre möchte?Wenn wir nicht neue Technologien unterstützen sitzen wir plötzlich im Dunkeln.Energiesparla​mpen sind sicher keine Option zu LED’s.Aber wieder zurück zur normalen Glühbirne sicher auch nicht!

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  • Oktober 18, 2012

    Das Hauptproblem ist die überbordende Bürokratie. Frau Leuthard baut bereits neue Verwaltungsgebäude, um ihre neue Energiepolitik verwalten zu können. Die Abschaffung des Glühlampenverbots ist deshalb zu begrüssen, wenn auch vollkommen ungenügend.
    Die gestern zugestellte Propagandschrift “energie schweiz Extrablatt” gibt im Grunde genommen sehr gewunden zu, dass die “Energiesparlampe” der falsche Weg war:”Bereits gekaufte Energiesparlampen können deshalb durchas bis ans Ende ihrer Lebendsauer verwendet werden”.
    Die LEDs sind oft nicht akzeptabel, denn sie lassen die Farben verfälscht erscheinen, Vorschaltgeräte im Standby fressen Energie und der Ersatz von Glüohlampen ab 60 Watt ist nicht auf dem Markt erhätlich. Da sich die technisch ungenügenden Ersatzlösungen am Markt nicht durchsetzen können, werden sie vom Bund durch Verbote erzwungen.
    Halogenla​mpen in den alten Glühlampenfassungen sparen etwas Energie ein und geben ein angenehmes Licht – nur werden sie in den nächsten Jahren von den Bürokraten ebenfalls verboten.

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  • Oktober 18, 2012

    Per Zufall bin ich darauf gestossen! Am 21.Oktober 1879 schrieb Thomas Alva Edison in sein Protokollbuch: “Heute erblicken wir endlich das, was wir schon immer erhofft hatten!” Edison brachte die erste Glühbirne zum leuchten. Nach nur 13 Stunden war die Herrlichkeit dahin, das Glas zersprang.
    Ein Vergleich zu heutigen Leuchtmitteln zeigt auf, was Forschung und Entwicklung verändern konnte.
    Wenn über Sinn oder Unsinn zur Verwendung von Glühlampen gestritten wird, so geht es ums Energiesparen, um Heizenergie. Wer glaubt ernsthaft, dass die Abstrahlwärme von Glühlampen zu einer überrissenen Zimmertemperatur führt?
    Das Ziel eines Glühlampenverbotes ist eindeutig eine Bekanntgabe, was zukünftig an Gesetzen unter dem Deckmantel von Energiesparzwangsmass​nahmen zu erwarten ist!
    Haben sich unsere Parlamentarier in Bern bezüglich Energiebedarf überlegt was es bedeutet, wenn jährlich bis zu 80’000 Menschen in die Schweiz eindringen und über die kalte Jahreszeit beleuchtet und beheizt sein wollen?

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Zimmermann es ist der Stromverbrauch der Unsinn ist. Deshalb das Verbot. Es wäre aber besser wenn man die Leute ohne Verbot zum Stromsparen anregen könnte.
      Oder wollen Sie weiterhin einen Fernseher der wie früher etwa 500 Watt frisst und wenn ausgeschaltet 20 Watt ? Das war früher so und ist Unsinn.
      Die heutigen Fernseher brauchen so etwa 30-40 Watt grössenabhängig.
      Sie​ schreiben: “Haben sich unsere Parlamentarier in Bern bezüglich Energiebedarf überlegt was es bedeutet, wenn jährlich bis zu 80’000 Menschen in die Schweiz eindringen”.
      ääääh was soll das ? 80000 dringen in die Schweiz ein ? Woher haben Sie den Blödsinn ??? Aus der Weltwoche ??? Ach ja und es kommen auch Touristen und Leute zum arbeiten in die Schweiz
      Sie meinen wahrscheinlich Asylanten:
      Diesen Strom-Bedarf von Asylanten kann man vernachlässigen. Die Menschen leben auf der untersten Lebensstufe die es in der Schweiz gibt.
      Was man aber nicht vernachlässigen kann ist der Strom-Verbrauch durch vermögende Leute. Es ist bei diesen Personen gegenwärtig Mode unterirdische Hallenbäder zu bauen (ein Schwimmbad im Freien haben die schon).
      Hab da per Zufall im Zug in einer Fachzeitschrift die ich fand was gelesen.
      Herr Zimmermann: Alleine der Stromverbrauch eines solchen unterirdischen Hallenbades ist grösser als alle Asylanten im Jahr verbrauchen !

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    • Juli 19, 2021

      Irgendwie wird falsch verstanden, dass ja kaum jemand dagegen sein kann, wenn mit minimalerem Energiebedarf brauchbares Licht erzeugt wird.
      Beim Glühlampenverbot handelt es sich um ein Prinzip, das grundsätzlich zu hinterfragen ist. Sind wir bezüglich elektrischem Energieverbrauch in der “dunklen” Jahreszeit soweit, dass ein solches Verbot gerechtfertigt ist? Wurde zum Beispiel nachgerechnet, was die Umstellung auf Sommerzeit mit einer Verlängerung um einen Monat an Stromeinsparung gebracht hat? Weshalb wird auch Werbung betrieben zur Abschaltung der Standby-Steuerung?
      A​ls pens. Ing. habe ich miterlebt, wie die manuelle Energie vieler Mitarbeiter in der Industrie durch Automation unzähliger Arbeitsabläufe ersetzt wurde. Die Gründe dazu sind bekannt! Weniger kommuniziert wurde dafür der dadurch rasant angestiegene Bedarf an elektrischer Energie.
      Wer regiert in Bern? Volks-oder Industrievertreter? Wer will zukünftig genügend elektrische Energie zur Verfügung haben? Wie gross wird zum Beispiel der Anstieg des Energiebedarfs für den zukünftigen öffentlichen Verkehr sein?
      Bitte nicht weiterdenken!

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  • Oktober 18, 2012

    So ein Quatsch! Weil die Sparlampen nicht gerade das gelbe vom Ei sind, sollen wir jetzt zu den uralten stromfressenden Glühhlampen zurückkehren? Diese alten Dinger mit einem Wirkungsgrad von gerade mal 5% gehören endlich ins Museum. Schon mal was von LED gehört?

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    • Juli 19, 2021

      Sie schreiben noch den grösseren Quatsch. Würden endlich die Unsinnigen Strassenfestbeleuchtu​ng abgeschaltet werden und den Leere herumfahrenden Tramm und Bahn den Stecker ziehen, könnte man die Bevölkerung gratis mit Strom beliefern und auch gleich die AKW abschalten.

      Wobei ich finde 20 grad in Ihrer Wohnung sind auch zuviel, in Sibirien ist es viel kälter und die Menschen dort erfrieren auch nicht in der Wohnung. Also stellen Sie die Heizung bei sich ab, ein Pulli geht auch und spart viel Strom.

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  • Oktober 18, 2012

    Richtig Herr Remigi Odermatt.
    Die herkömmlichen Lampen verbrauchen zu viel Strom für die Leistung. Das ist Unsinn. Wenn man die gleiche Leistung mit weniger Stromverbrauch haben kann.
    Der Grund dass viele Leute noch an den herkömmlichen stromfressenden Lampen festhalten ist die Lichtfarbe/Farbtemper​atur (genauer: die Farbe die gelb oder weiss sein kann).
    Eine herkömmliche stromfressende Lampe hat die Lichtfarbe die man in Kelvin misst von etwa 2500 Kelvin und ist etwas gelb.
    Das Sonnenlicht an einem hellen Mittag hat so zwischen 5000 – 6000 Kelvin und ist weiss.
    siehe http://www.supashop.c​h/news/artikel/lichtf​arbe-lichttemperatur-​kelvin-led/
    Nun ist es so dass es LED-Lampen mit herkömmlicher Farbe oder mit strahlend weiss gibt. Man kann bei LED wählen was man will.
    Als Beispiel LED-Lampe von OSRAM
    http://www.elv.ch/o​sram-led-superstar-cl​assic-a75-14-5-w-led-​lampe-e27-warmweiss-d​immbar.html
    Als Beispiel LED-Lampe von Philips
    http://www.e​lv.ch/philips-master-​ledbulb-17-w-led-lamp​e-e27-dimmbar.html/re​fid/affiliatech
    Es handelt sich bei beiden um dimmbare LED-Lampen mit dem Sockel E27 mit sehr niedrigem Verbrauch (15 und 17 Watt) mit sehr hoher Lichtleistung (1’100 Lumen entspricht etwa einer gewöhnlichen 80 W-Lampe) Lichtfarbe ist wie eine gewöhnliche Lampe. Es gibt sie aber auch mit strahlend weiss.
    Also Stromsparlampen das ist Vergangenheit …

    Also ich hab im Wohnzimmer LED-Lampen (E27 Sockel) mit gelben Licht für abends und gleichzeitig LED-Lampen für strahlend weiss. So kann ich wählen je nach Tageszeit und Lust und

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  • Oktober 22, 2012

    Sehr geehrte Frau Estermann

    Leider ist mein Beitrag versehentlich als Antwort auf einen andern Kommentar an falscher Stelle gelandet, weshalb ich ihn hier nochmals veröffentliche:

    We​lches Argument haben Sie gegen die Sparlampe? Ihren Quecksilbergehalt? In diesem Punkt stimme ich Ihnen vollumfänglich zu.
    Was haben Sie gegen das Glühlampenverbot? Die Erfahrung zeigt, dass Nachfolgeprodukte einer Ware, welche in technischer Hinsicht zwar besser, preislich aber wesentlich teurer sind als ihre traditionell weit verbreiteten Vorgänger, eher einen schweren Stand hinsichtlich Markteroberung haben. Wir müssen aber einen wesentlich sparsameren Umgang mit elektrischer Energie effektiv in die Wege leiten und zur möglichst baldigen Umsetzung bringen – grenzen- und bedenkenloser Energieverbrauch wie vor 20-30 Jahren ist endgültig aus. Deshalb können wir uns die traditionale ‘Fadenlampe’ aus energietechnischen Gründen eigentlich schon heute nicht mehr wirklich leisten.
    Dass die Sparlampe mit ihrem Quecksilbergehalt dazu keine Alternative ist, wurde schon in Ihrem ersten Vimentis-Blog zum Thema deutlich. Weshalb also halten Sie an etwas fest, das schon lange nicht mehr wirklich ein Thema ist? Die traditionelle Glühlampe hat endgültig ausgedient und muss deshalb so schnell wie möglich aus dem Gebrauchsalltag verschwinden.
    Dürfte​ sie weiterproduziert werden, obwohl eine zuverlässigere und sparsamere Technik bereits Standard ist, würde Sie von vielen Konsumenten aus alter Gewohnheit weiterverwendet und Stromsparmassnahmen als lahme Übung verkommen lassen.

    Die Alternative zur Glühlampe ist nicht die Sparlampe und auch nicht die Halogenlampe, sondern die LED.
    Ich würde Ihnen vorschlagen: sparen Sie sich die Energie, die Sie zur Aufhebung des Glühlampenverbots benötigen und wenden Sie diese stattdessen etwas sinnvollerem zu. Zum Beispiel könnten Sie sich dafür einsetzen, dass die Bundesbeiträge zu Solaranlagen aufgestockt werden – laut eines Beitrages der Sendung „Einstein“ des Schweizer Fernsehens würden die bereits bestehenden Solarkraftwerke, zusammen mit den geplanten, aber wegen ausgeschöpter Beitragskasse bis auf weiteres aufgeschobenen Anlagen, nur minim weniger Energie liefern, wie zwei Atomkraftwerke. Energietechnisch würde es sich also ganz klar lohnen, diese Ressourcen so schnell wie möglich zu aktivieren.

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  • Oktober 23, 2012

    Sie behaupten: Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) kommt in einer Untersuchung zum Schluss, dass die Herstellung der Sparlampe bei einer umfassenden Umweltbilanz schlechter abschneidet, als jene der Glühbirne.
    Eine Medienmitteilung der Empa, mit Titel: “Energiesparlampe als Öko-Siegerin” zeigt aber etwas ganz anderes. Mit folgendem Link können Sie die Mitteilung selber nachlesen. Es währe besser, wenn Sie Ihre Behauptungen mit einer Quellenangabe versehen würden.
    http://www.n​ews.admin.ch/NSBSubsc​riber/message/attachm​ents/20827.pdf

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Schulthess

      der reisserische Titel “Energiesparlampe als Öko-Siegerin” basiert auf einer Werbelüge, von der EMPA einfach so 1:1 übernommen: “Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer einer
      Energiesparlam​pe von 10’000 Stunden – verglichen mit den 1000 Stunden einer Glühbirne – hat sich der Kauf
      einer solchen Lampe also nach kurzer Zeit ökologisch «amortisiert».”
      Mei​ne Erfahrung mit Energiesparlampen zeigt leider genau das Gegenteil: Glühbirnen halten ewig, Energiesparlampen verabschieden sich häufig schon nach wenigen Monaten (teuer Marken-Energiesparlam​pen!). Dies wahrscheinlich wegen konsequentem Abschalten bei Nicht-Gebrauch (hohe Schaltzyklen).

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  • Oktober 26, 2012

    Guten Tag Frau Estermann

    Ich frage mich echt, was die Motivation einer Politikerin (welche an sich die Zukunft im Blickfeld haben sollte) ist, auf Probleme des 21. Jahrhunderts mit Lösungen des 19. Jahrhunderts (so alt ist die Glühbirne nämlich!) zu antworten? Ich glaube nämlich nicht, dass es eine (heimische) “Glühbirnenindustrie​” gibt, welche hier um ihr Geschäftsmodell bangt. Ich glaube auch nicht, dass es uns an Alternativen zur “ach so schädlichen” Stromsparbirne fehlt.

    Vielleicht liegt es einfach daran, dass ein Politiker seine persönliche Vorliebe zum Gesetz machen möchte und so der Welt beweisen kann, dass ER (oder alternativ SIE) recht hat? Aber glücklicherweise gibt es ja eine einzige Partei, in der sich die Personen sammeln, welche IMMER recht haben. Dadurch können wir beruhigt unser Vertrauen in ebendiese Partei legen und müssen uns nicht mehr um so komische Sachen wie “Sommerzeit”, “parlamentarische Immunität” oder “Zottel” kümmern

    Herzlichst​

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    • Juli 19, 2021

      Schon mal gelesen?

      Das Centennial Light (englisch hundertjähriges Licht) gilt als die langlebigste Glühlampe der Welt. Sie befindet sich in der Feuerwache der Stadt Livermore nahe San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien.[1] Sie wird oft als Hinweis für die Existenz der geplanten Obsoleszenz bei modernen Glühlampen zitiert[2].

      Wikipe​dia
      http://de.wikipe​dia.org/wiki/Centenni​al_Light

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  • November 19, 2012

    LOBENSWERT – Schweizer Nationalrätin Yvette Estermann SVP reicht im Parlament eine Motion ein, um das GLÜHBIRNENVERBOT wieder aufzuheben, so wie es bereits NEUSEELAND Ende 2008 vorgemacht hat.

    Dieter Kunz von der Charité in Berlin warnt vor möglichen Gesundheitsrisiken und spricht von Störungen in jedem Bereich der Medizin, Störung der inneren Uhr, Einfluß auf Tumor, Herzinfarkte, Depression und eine ganze Reihe andrer Erkrankungen durch den hohen Blauanteil im Lichtspektrum in Energiesparlampen, welche die Bildung des Schlafhormons «Melatonin» verhindert und so gravierende Schlafstörungen auslösen kann.

    Professor Dr. Ing. Heinrich Kramer, Lichtdesigner an der Universität Aachen, ist sogar davon überzeugt, daß auch die neuen Energiesparlampen, die ein wärmeres Licht versprechen, das bedenkliche Blau in ihrem Spektrum enthalten: «Es ist und bleibt immer der selbe Blauanteil in der Lampe drin und der schädigende Anteil bleibt eben auch der gleiche. Es ist ganz unabhängig von der Art der Lichtfarbe, die ich kaufe, ob warm-weiß oder neutral-weiß oder Tageslicht-weiß». Auch hier die Frage: Weshalb wird derart auf dem erwiesenermaßen unschädlichen Passivtabakrauch weiter herumgeritten und andrerseits industriefreundlich die Gesundheit der Menschen leichtfertig aufs Spiel gesetzt?

    Zum vollständigen Artikel
    http://www.s​ackstark.info/?p=8175​

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  • Januar 31, 2013

    Der Bundesrat hat auf dem Verordnungsweg die konventionellen Glühlampen verboten, nicht über Gesetzesänderung, damit wurde das Referendum umgangen. Diese Vorgehensweise ist unter Juristen umstritten.

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  • Juli 29, 2013

    Sehr geehrte Frau Estermann
    Eine Glühbirne besteht aus einem Blechgewinde, einem Glaskolben und einem Wolframdraht. Sie ist einfach zu erzeugen und kann gefahrlos im Hausmüll entsorgt werden.
    Dimmbar
    All​e Glühbirnen sind dimmbar und funktionieren mit handelsüblichen Dimmern, währendessen gibt es mittlerweile schon einzelne Kompaktleuchtstofflam​pen und LEDs, die mit speziell hergestellten Dimmern, die nicht gerade billig sind, funktionieren sollen.
    Beste Farbwiedergabe
    Die Glühbirne bietet angenehmes augenfreundliches, flimmerfreies Licht, welches wie die Sonne alle Farben enthält und wiedergibt. (lichtqualität )
    Umweltfreundlich
    D​ie Glühbirne ist umweltfreundlich, denn bei Produktion, Gebrauch (Wasserkraft!, Ökostrom!) und Entsorgung (gefahrlos im Hausmüll) verbraucht sie weniger Co2. Außerdem enthält sie keine Giftstoffe wie Arsen, Blei und Quecksilber.
    Heiß – zusätzliche Raumwärme
    Im Winter bietet sie zusätzlich nutzbare Raumwärme.

    Ing.Nad​er Golestani-Dariani
    Ta​vanir Co.
    Iran,Tehran

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  • August 2, 2013

    Man sieht hier positive Meinungen zu Led Lampen. Folgendes ist wahr: Seit Jahren sinkt die Qualität der klassischen Energiesparlampen, weil uns die grossen Akteure dazu zwingen wollen, ihre Led Produkte zu kaufen. Die Ledlampen haben im Vergleich zu Energiesparlampen zwar Vorteile (sofort Licht, etwas bessere Farbwiedergabe) aber auch entscheidende Nachteile (Rundumlicht kaum realisierbar, Abwärme entsteht punktuell, anstatt verteilt, benötigen Opalglas zur Lichtverteilung) Die Gesamteffizienz liegt bei Einbezug des unbedingt notwendigen Opalglasdiffusors nicht höher als bei einer guten Energiesparlampe.
    Da​rüberhinaus hält keine auf dem Markt befindliche Retrofit Ledlampe, die ich kenne, die Temperaturvorgaben der Chiphersteller ein. (Schichttemperatur nicht über 85Grad für eine Lebensdauer von 30 – 50’000 Std bei einem Endwert von 75% Lichtausbeute, abhängig vom Ort des Einbaus der Lampe) Das Lichtspektrum einer 40 Watt Glühbirne mit Led’s zu imitieren, ist schlichtwegs unmöglich. (ich versuche das seit 1 1/2 Jahren) Ledlampen mit einer Equivalenzleistung von grösser 60Watt bräuchten eigentlich eine aktive Kühlung, was bei Kompaktlampen nicht möglich ist. Ich habe schon viel Geld für den Eigenbau von Ledleuchten ausgegeben, mit teilweise guten Resultaten, aber der Ersatz einer 100 Watt Deckenleuchte bereitet bereits echte Schwierigkeiten. Abschlissend zur Lichtausbeute: Die besten Arrays von amerikanischen Hersteller Cree bringen es auf eine Lichtausbeute von kurz über 100 Lumen/Watt bei echten 2700 Kelvin. Davon sind aber 30% für das Opalglas und die Ansteuerung abzuziehen. Die Teile für eine 100 Watt Deckenleuchte kosten allein weit über 100 Fr. Diese Leuchten sind also skandalös teuer. Als Privatperson kann man die Chips nicht günstiger bekommen.
    Kommerziel​le Produkte kaufe ich nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Hr Markert: die Entwicklung ist schon weiter. Die neue CREE hat bis 200 Lumen per Watt siehe CREE XLamp MK-R http://www.cree.com/l​ed-components-and-mod​ules/products/xlamp/a​rrays-directional/xla​mp-mkr

      Also ich verwende LED-Lampen in E27 und E14 Sockel.
      z.B. die Osram PARATHOM CL A 75 ADV 14.5 W/827 E27 http://www.osram.com/​osram_com/products/le​d-technology/lamps/pr​ofessional-led-lamps-​with-classic-bulbs/pa​rathom-classic-a-adva​nced/index.jsp?produc​tId=ZMP_1037100 mit 14.5 Watt eine Lumenleistung von 1055 Lumen
      und die folgende MASTER LEDbulb 17W 827 E27 DIMM mit 17 Watt Lumenleistung 1055 http://www.lighting.p​hilips.ch/pwc_li/de_d​e/lightcommunity/tren​ds/led/assets/MASTER_​LEDbulb_05_2012.pdf

      Also etwas eigenes bauen mit LED’s wie sie schreiben wär mir zu kompliziert und würde zu lange dauern bis ich da was passende hätte.
      Hier können sie die neusten Leds von CREE kaufen http://www.led-tech.d​e/de/High-Power-LEDs-​Cree-c_120_0.html

      ​Ein Problem ist für mich die Lichtfarbe (Kelvin) und die Farbwiedergabe. Da die LEDS vor allem bei der Farbwiedergabe meist einen RA-Index http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Farbwiedergab​eindex haben der nicht optimal ist verwende ich noch Tageslichtlampen die haben die beste Farbwiedergabe.
      Die Farbwiedergabe hängt wie sie wissen von Kelvin und weiteren Faktoren ab. Der Farbwiedergabeindex ist nicht von einer bestimmten Farbtemperatur abhängig.
      Eine frühere Glühlampe konnte je nach Hersteller bis Farbwiedergabeindex 100 erreichen. Eine LED heute kommt auf einen Farbwiedergabeindex zwischen 80 bis 95.
      Also viel Spass weiterhin beim Bau von eigenen Lampen

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    • Juli 19, 2021

      Noch eine Ergänzung Hr Markert: Es ist klar dass die Lumenleistung die der Hersteller angibt und die Lumenleistung im Einbau tatsächlich vorhanden ist differieren. Wie sie auch schreiben gibts Verlustleistung für die Lichtausbeute wegen Glas usw.
      Trotz allem: mit der erwähnten CREE kommen sie mit einer einzigen MK-R mit Leistungsaufnahme von 15 Watt auf über 1600 Lumen bei etwa 85 Grad Temperatur. Beachtlich.
      Wenn Sie da mehrere MK-R zusammenschalten und bei mässigen 10 Watt Leistungsaufnahme ansteuern und die Verlustleistung beachten kommen sie ohne Probleme auf weit über 10’000 Lumen. Gewaltig.
      http://www.heise.de​/newsticker/meldung/P​ower-LEDs-mit-200-Lum​en-pro-Watt-1775232.h​tml

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Kresmer, besten Dank für Ihren ausführlichen Kommentar.
      Leider kocht auch Cree nur mit Wasser. Ich weiss, dass dieses array gross angekündigt wurde. Habe mir eben das Datenblatt angesehen. Von 200 lumen/Watt keine Spur. Die CXA 1512 ist gemäss Datenblatt besser. Die muss mein Lieferant für mich jedes mal aus Newark bestellen, das europäische Lager führt sie nicht. Und in Newark liegen sie wie Blei in den Regalen, weil sie so teuer sind.

      Bridgelux hat jetzt in der neuen Veroreihe eine Led, die sie als “decoration” bezeichen, mit einem stark erhöhten Rotanteil und einem Farbwiedergabeindex von angeblich 97. Hab ich schon ausprobiert, ist zwar röter, gibt aber auch kein besseres Licht. Die K Serie von Philips/Lumileds kann widerlich gelb sein, wenn man eine schlechte bin erwischt, die man sich nicht aussuchen können. (bei Cree genauso)

      Der Lieferant, den Sie angeben hat nicht einmal die CXa 15 … Serie, noch die Standard Serie von Lumiled.

      Wenn man für z.B. einen Arbeitsplatz ein einwandfreies Licht will, bleibt nur die Spektrallöcher mit farbigen Leds aufzufüllen. z.B das Cyan Loch bei 500 nm und das tiefrote Ende mit einer 670 nm Led. Das ist an sich kein Problem aber aufwendig ist es.

      Bei den kommerziellen Led’s bleibt dann noch das Problem der ungenügenden Kühlung bestehen.

      Es bleibt also schwierig. Und ändert nichts daran, dass Led’s die Zukunft sein werden. Beste Grüsse an Sie.

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    • Juli 19, 2021

      Hr Markert: ja so ists Probleme überhauf. Doch LEDS sinhd die Zukunft das ist so. Das Problem mit K Serie von Philips/Lumileds mit Gelb kenne ich.
      Ich verwende zuhause (nicht in der Firma) zusätzlich zu den erwähnten LED-Lampen auch Tageslichtlampen.
      Wie sie schreiben ist die Farbwiedergabe für viele Hersteller ein Problem, Rot-Anteil usw. Deshalb hab ich Tageslichtlampe mit kontinuierlichem Spektralverlauf der Farben http://www.biolicht-s​parlampen.de/prodnutz​_l.html
      Für einen Arbeitsplatz wollen sie sicher Tageslicht und nicht das gelbe von üblichen Lampen die auch meist die Farben verfälschen .
      Nun spät abends in der Wohnung hab ich lieber gelbes Licht als Tageslicht. Besser so.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo, Herr Kresmer, besten Dank für Ihre detaillierte Antworten u. den interessanten Link zur Vollspektrumlampe!


      Natürlich muss ein Licht am Arbeitsplatz nicht so gelb sein, wie das der klassischen Glühbirne. Aber als Privatperson habe ich keine Möglichkeit, chemische Filter anzuwenden, die mir die royal blue Primärstrahlung herausfiltern. Und die Ledhersteller kümmern sich bis jetzt nur bei ganz warmen Led’s um die Unterdrückung der Blauspitze. Ansonsten stimme ich Ihnen hundertprozentig zu.

      Was das Untersteuern der Led’s betrifft, ich tue es immer, teilweise massiv, aber von einem kommerziellen Produkt kann man das ja schliesslich nicht erwarten. Ärgerlicher ist es, dass einer der marktdominierenden Player bei einigen Ihrer Consumer Produktlinien keine warmweissen Leds mehr verbaut sondern Kombinationen von grünweissen Leds zusammen mit 505 nm amber (orange) Chips. Es gibt klare technische Gründe dafür, aber diese Tatsache ist nicht auf der Verpackung deklariert, was ich nicht so gut finde.

      Besten Dank nochmals für Ihre interessanten Kommentare.

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    • Juli 19, 2021

      Entschuldigen Sie bitte, Herr Kremsner, jedes mal habe ich Ihren Namen falsch geschrieben. War nicht beabsichtigt.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo, Herr Kremsner,

      Das Led für MKR gibt für 4000 K bei 85Grad 900 lumen bei einer Leistung von 8, 2 Watt (700 mA x 11,7 Volt) Bei 15 Watt k. man vielleicht auf max. 1580 lm, (Led wird bei der Leistung schon schlechter) aber in der Chromatizätsregion
      40H, das ist schon recht kalt. Das wäre die grüne Linie für natural white. Und die hat wieder den vollen royal blue peak. Das ist das Problem, jedenfalls für mich.

      Insgesamt sollte ja der Aufbau dieser 4-Chip Led effizienter sein, als derjenige der CXA 1512, im Datenblatt besonders bei 2700 K schlägt sich das kaum nieder, das liegt daran, dass die Schlaumeier bei der 1512 Sondergruppen für CRI grösser 90 eingeführt haben, obwohl es angeblich die gleichen Farbregionen sind. Den Trick kenne ich schon. Bedeutet in der Praxis, bestellt man die besseren Lumenwerte, bekommt man garantiert eine schlechtere Region.

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