1. Ausländer- & Migrationspolitik

Aus Asylanten werden Sozialfälle

Aus Asy­lan­ten wer­den Sozialhilfefälle

Que​​​lle Basler Zeitung 10.12.2014

 http://b​​​azonline.ch/schweiz​/​s​tandard/Aus-Asyla​nt​en​-werden-Sozialh​ilf​efa​elle/story/19​9370​27

Der Bund legt erstmals Zahlen zur Sozialhilfequote der Flüchtlinge vor, die eigentlich einer Arbeit nachgehen könnten. . Die Zahlen sind verheerend.

 

Flüchtlinge, die eine Aufenthaltsgenehmigung haben, müssten eigentlich für sich selber sorgen.

Flü​​​​chtlinge, die eine Aufenthaltsgenehmigun​​​​g haben, müssten eigentlich für sich selber sorgen

 

Teilzitat:​​​​

Kürzlich wurde einer Familie im Aargau die Wohnung gekündigt, weil die Gemeinde darin Asylbewerber einquartieren will.

Wenn die Flüchtlinge eine Aufenthaltsgenehmigun​​​​g haben, müssten sie eigentlich für sich selber sorgen. Doch dem ist nicht so. Im aargauischen Städtchen Aarburg hat die Gemeinde errechnet, dass siebzig Prozent der ehemaligen Asylsuchenden bei der Sozialhilfe landen und das Budget der Gemeinde belasten (die BaZ berichtete). Bei den Flüchtlingen aus Eritrea sind es 95 Prozent. Gemeinden, die Flüchtlinge aufnehmen, werden so finanziell bestraft, weil sie auf Jahre oder Jahrzehnte hinaus deren Unterhalt bezahlen müssen.

In der Antwort auf eine Interpellation des Nidwaldner SVP-Nationalrates Peter Keller veröffentlicht nun der Bundesrat erstmals schweizweite Zahlen zur Sozialhilfequote von Flüchtlingen, die eigentlich einer Arbeit nachgehen könnten. Diese bestätigen für die sechs Hauptherkunftsländer die Zahlen aus Aarburg.

 

        ​​​​                  ​ ​ ​ ​               ​  ​ *********************​​​​***************

 ​

Was man dafür braucht, holt man sich bei den eigenen Schwachen zuerst, dann bei der Allgemeinheit, welche diesem Land dien”t”en!

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Aus Asylanten werden Sozialfälle
  • Dezember 28, 2014

    Asylsuchende dürfen in ihrer ersten Zeit in der Schweiz keine Arbeitsstelle annehmen. Das ist den Bürgerlichen zu verdanken. Außerdem ist es auch später nicht einfach für diese Leute eine Anstellung zu finden.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Klar, wenn schon die eigenen Ü40, Kranken, Behinderten nicht angestellt werden! Und das kommt sicher nicht aus der SVP-Küche!

      Die Linken brauchen die Wehrlosen generell um sie auszubeuten und dann der Pharma und Wissenschaft als Versuchskaninchen zu übergeben!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Linke brauchen die Wehrlosen generell um sie auszubeuten? was soll denn diese Aussage – Angst vor Gerechtigkeit warum wohl Rechtsradikale und National Sozialismus – Wir aber leben fordern und fördern hier die gelebte Soziale Demokratie offen für Alle und Alles.
      Der Sozial Artikel in der Verfassung gilt für Alle Mitmenschen dieses schönen reichen freien neutralen Landes..

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Man Muss alle Menschen lieben, mehr oder weniger sie ausgrenzen ausbeuten ausnutzen am liebsten ausschaffen aber ist alternativlos undemokratisch Ohne Liebe zum ewigen inneren Kind, zum Gemeinwohl von Land und allen Leuten und zur politischen Aufgabe Sache geht gar nichts. Darum zur Sache schätzchen und nicht auf Köpfen schiessen abschiessen ausschaffen.. Kommt Zeit kommt RAT, BürgerRAT – Gemeinderat – EinwphnerRAT – Kantons oder GrossRAT –
      Stände oder NationalRAt und last not least BundesRAT
      Zusammen sind wir stark aus Liebe zur Schweiz – Mut und Verstand, aber bitte auch Demut und Anstand vor der einzigartigigkeit jedes Wertvollen Menschenkindes – Menschenseele dieses schönen reichen Landes, All we need ist LOVE – ohne Liebe geht gar N-ICH-T S
      diese Erkenntnis MACHT LebensSinn – gibt Lebenskraft für Herzblutsaft ..Gedanken sind frei – offen für Alle und Alles ..
      Freiheit aber verpflichtet – Recht ohne Pflicht gibt es nicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, sicher kommt es aus der SVP Küche das Behinderte keine Arbeitsstelle bekommen. Dazu dieser kranke Verein Alte wie Behinderte diskriminiert und in die Armut und Bettlerei treibt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wer Hat die Hetzkampagnen gestartet? Herr Mahler, schon abermals veröffentlicht, aber Sie werden bestimmt auch diesmal dafür besorgt sein die Wahrheit zu löschen, weil sie eben nicht ins Lügengebilde der Linken passt.

      Die IV seinerselbst hat steuergeldsubventioni​ert Hetzkampagnen gestartet und die IV ist Kernkompetenz SP, das ist und bleibt Fakt, so oft sie es verleugnen wollen und lösche lassen:

      IV-Chef steht zu provozierender Plakatkampagne

      Die​ Invalidenversicherung​ (IV) verteidigt die umstrittene Plakatkampagne, die seit Tagen mit behindertenfeindliche​n Sprüchen für Aufsehen sorgt. Für viele ist die Schmerzgrenze überschritten worden.

      http://www​.tagesanzeiger.ch/sch​weiz/standard/IVChef-​steht-zu-provozierend​er-Plakatkampagne/sto​ry/29144123

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger
      Die Regel, dass Asylsuchende nicht arbeiten dürfen haben genau die Bürgerlichen gegen den Willen der Linken durchgesetzt. Dass das Kosten verursacht ist doch klar. Was das Arbeitsverbot mit der Tatsache, dass ältere Arbeitnehmende keine Stelle mehr finden verschliesst sich mir. Ältere Arbeitnehmende finden keine Stelle weil sie zu teuer sind. Das ist eine andere Problematik.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn Asylanten arbeiten können fallen noch mehr Jobs für Schweizer/innen weg. Aber genau dies geht ja Ihnen, wie der SP vermutlich nicht in den Kopf, tagtäglich offensichtlich.

      Be​reits heute werden z. B. Ü50 Schweizer SBB-Angestellte, welche seit Jahren Reinigungsarbeiten erledigen zu “Dubelitests” geschickt um sie auf die Strasse zu stellen und mit Billigarbeitskräften zu ersetzen, Herr Haldimann, was ich aus dem Bekanntenkreis weiss/Herr Haldimann, UNIA-Vertreter, was Sie ja laut ihrem Profil sind.

      Diese Arbeiten könnten ohne Weiteres z. B. an unsere Behinderte/Lernschwac​he weitergegeben werden (Sie setzen sich ja angeblich laut Profil auch für Behinderte ein).

      Frage zu beiden Dingen, welche Sie angeblich vertreten ? Wo und wie engagieren Sie sich? Mit zuschauen und jammern!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie beziehen sich auf eine provokative Kampagne der IV. Können Sie weitere nennen und beweisen?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Beat Haldimann

      Kommen Sie vom hohen Ross etwas herunter.

      Aeltere Abeitnehmende werden entlassen und nicht mehr eingestellt. Des Rätsels Lösung ist, weil linke Parteien alle Grenzen offen lassen wollen für billige Arbeitskräfte aus allen Ländern der Welt. Die Einen laut unüberlegten Verträgen mit der EU. Die Anderen durch Einladung von “Flüchtlingen” aus allen Regionen der Welt. Welche Eltern bevorzugen fremde Kinder den Eigenen. Ich weiss es gibt Welche, die nannte man früher im Volksmund Rabeneltern. Dafür bezahlen dann die Entlassenen älteren langjährigen Arbeitnehmer. Ich nenne dies eine grenzenlose Schweinerei.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Beat Haldimann,

      Ihr RR Perrenoud ist in Bern auch Weltmeister im Vernichten des dereinst besten Gesundheitssystem. Sollten Sie jedoch bestes informiert sein über Spitalvernichtereien,​ Unigstürm-, Inselgigantismus,UPD-​Madermobbereien-Desas​ter (Steuerabgangsgeschen​k 200 000.-, dann Burnoutferien auf Steuerzahlers-Kosten und nun schiebt man ihr einen neuen Direktionssessel unters Fudi/ganz SP-Sesselverschieberl​is-Schenkerlikonform-​auch genannt Söihäfeli/Söidechelip​olitik)…. etc.

      Bei Interesse können sie sich gerne informieren/googlen Stichworte Perrenoud/Mader Berner. Höchst intressant wieviel Geld da versandet in SP-Bürokraten-Versage​rei, statt in gutes Gesundheitssystem und gutes Persoenal.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Im Weiteren Herr Haldimann,

      die SP hat sich nie distanziert von den korrupten Gutachter-Machenschaf​ten der IV, bis heute nicht.

      Gedeckt wird das Ganze dann auch noch vom BSV:

      http://www.viment​is.ch/d/dialog/readar​ticle/bsv-schuetzt-me​hr-als–fragwuerdige-​medas-gutachter/

      E​s ist bedeutend einfacher Schweizer/innen die Renten zu klauen, als in den eigenen Reihen EDNDLICH auszumisten!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger ich engagiere mich im Vorstand der UNiA Region Thun, bin im Vorstand des Gewerkschaftsbundes Thun und präsidiere eine Sektion der Gewerkschaft Syndicom. Außerdem habe ich in der Familie Leute die im Rollstuhl sitzen, weder sprechen noch gehen können, Menscen mit Parkinson und jemand mit einer geistigen Behinderung. Glauben sie, ich weiß von was ich rede.
      Was das Beispiel der SBB betrifft, das finde ich auch schlecht und bin der Ansicht, dass hier eine Möglichkeit bestünde Menschen mit Lernschwäche einzusetzen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Was tun die Gewerkschaften heutzutage noch für kleine Leute, Fähnchenschwingend den Firmen (vor allem KMU’s) nachwinken, Sozialpläne fordern, welche wieder die Allgemeinheit zahlt.

      Sorry ich war in einer Gewerkschaft vor Jahren, da wurde den Betroffenen noch geholfen, heute vertreten die Gewerkschaften nur jene Branchen, welchen es ohnehin gut geht, derzeit Bau- und Pharma.

      Das kommt übrigens nicht von mir sondern ebenfalls von Betroffenen. Tut mir leid, aber so tönt es eben an der Front, wo die SP nicht hinschauen will.

      Nicht vergebens schrieb dieser Tage eine Zeitung: SP – Von der Arbeiterpartei zu Cüplipartei. Es het haut scho chly öppis…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Beat Haldimann

      Danke für die Aufzählung Ihrer Vorstands Stellen. Dies erklährt mir einiges. Genau aus diesen Kreisen versteht es sich, warum die Schweiz sich dermassen verändert hat, und dies nicht zum Positiven.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wer handelt Gesammtarbeitsverträg​e aus mit den Arbeitgebern? Wer setzt sich dafür ein, dass Gesammtarbeitsverträg​e allgemeinverbindlich erklärt werden? Und ja, die Gewerkschaften verhelfen ihren Mitgliedern zu ihrem Recht. Wer setzt sich gegen die Ausdehnung der Sonntagsarbeitszeit ein? Syndicom ist zum Beispiel im Moment mit privaten Postanbietern in Verhandlungen für einen Gesammtarbritsvertrag​. Mit einem grossen privaten Anbieter konnte bereits ein GAV abgeschlossen werden. Gesammtarbeitsverträg​e sind das beste Mittel zur Sicherung guter Arbeitsbedingungen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Unia macht sich unbeliebt

      Von Claude Chatelain. Aktualisiert am 20.12.2014 13 Kommentare

      Der vor einem Jahr in Kraft getretene Gesamtarbeitsvertrag für Pflegeheime im Kanton Bern ist gefährdet. Schuld ist die Unia. Sie will ihre Teilnahme an den GAV-Verhandlungen auf gerichtlichem Weg erzwingen.

      http:​//www.bernerzeitung.c​h/schweiz/standard/Di​e-Unia-macht-sich-unb​eliebt/story/13512554​

      Solches Gezänke ist reine UNIA-Eigenwerbung und nützt niemandem, schon gar nicht den Schwachen in beschriebenen Institutionen, aus meiner Sicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Beat Haldimann

      Da haben Sie aber unbewusst mit Ihrem Bekenntnis als UNIA Vorstands Mitglied und Gewerkschafter unglücklich in einem friedlichen Wespennest gerührt. Ich könnte da auch von einigen persönlichen Erlebnissen mit Gewerkschaften berichten. Jedoch ich bin ein Menschenfreund und will Sie nicht damit belästigen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Verbands-Beiträge kassieren für ein, Jahr im Voraus – versteht sich, und wenn diese Arbeitnehmer arbeitslos werden, Arbeitgeber wechseln etc. Geld bei UNIA…?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, die SVP war in Bern dagegen das Ältere Gebrechliche Personen den Bärenpark besuchen können weil dies zu teuer sei. Nun wird das doch nachgeholt, allerdings zum 5 fachen Preis als dies zu Anfang gekostet hätte. Die EL soll gemäss der SVP noch weiter gekürzt werden welche übrigens seit Jahrzehnte nicht der Teuerung angepasst wurde.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Heinz Mahler

      Die SVP sei damals dagegen gewesen, einen Lift für Behinderte und ältere Leute zu erstellen ist ein Mahler – Märchen. Zugegeben, es gab da einen SVP Stadtrat der sich dagegen ausgesprochen hat. Jedoch war dies nicht damals, sondern bei einer Abstimmung im Stadtrat bei der kürzlichen Neubeurteilung. Was ich bei nächsten Wahlen zu berücksichtigen weiss, des können Sie wie der Betreffende Politiker sicher sein.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zum Bärengraben, wir haben ja so schlaue Städteplaner welche unfähig sind die Sehenswürdigkeit von Anfang an für alle zugänglich zu machen. Im weiteren stimme ich in dieser Thematik mit Herr Rohner überein.

      Die EL muss ja wie alles andere auch bei den Eigenen Bürger/innen gekürzt werden, wenn immer mehr Sommaruga-Importe auf unsere Kosten leben können!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner, es ist so wie ich geschrieben habe. Dazu es erwiesen ist das die SVP ältere Menschen diskriminiert

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Haben Sie diesen Gesamtarbeitsvertrag gelesen Frau Habegger? Ist ihnen bekannt, dass die UNiA über viele Mitglieder im Gesundheitswesen verfügt? Dass die UNiA bei der Aushandlung dieses GAVs nicht involviert gewesen ist, ist ein Affront.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es ist ein Affront, dass jemand wie Sie (Soziale Partei) will, dass Pflegepersonal zwingend dem GAV beitritt, um denen Beitragsgelder abknöpft.

      Damit aber Verakademisierung/Bür​okratisierung unterstützt wird wie bis jetzt und man gar mit sog. Massnahmekatalogen versucht Wehrlosen, das in der Bundesverfassung Recht auf selbstbestimmtes Leben zu nehmen mittels “Entmündigung”.

      Di​e Patienten haben kaum mehr Rechte (insbesonders Betagte,Behinderte)

      Ob es Sinn macht “gute Arbeitsbedinungen” anzustreben wo man Leute mit Medis abfüttert, statt zu betreuen, wage ich zu bezweifeln.

      Haben Sie das gelesen? Und möchten Sie so behandelt, bzw. nach sozialistischer Methode bewirtschaftet werden:

      http://www.gef.be​.ch/gef/de/index/dire​ktion/organisation/al​ba/publikationen/frei​heitsbeschraenkendema​ssnahmeninheimen.html​

      Laufend machen die Sozis solchen “Mist” pardon, welcher an Menschenverachtung (besonders der eigenen Schwachen) kaum mehr zu überbieten ist. Und es sind keine Einzelfälle wie die Linken immer schönzufärben versucchen! SKOS/KESB/IV zeigen es täglich.

      Man würde besser edlich für Personal schauen, welches wieder den Mensch in den Vordergrund stellt, statt überbezahlte, überstudierte Mediverabreicher, würde dem Perosnal wie Patienten bestimmt einträglicher sein und erst noch weniger kosten.

      Ihr RR-SP-Perrenoud jammert sich lieber den Hintern ab, er habe zu wenig Personal und lässt Menschen mit Psychopharma vollpumpen und anbinden/Methoden wie zu Mengeles Zeiten!
      Es wäre in Seiner/Eurer SP-Kompetenz “Menschen” ausbilden zu lassen, statt Krankmacher!

      Kein Wunder ist die Schweiz mit den Suizidraten an den Spitzen der Statistiken!

      http:​//www.bernerzeitung.c​h/region/kanton-bern/​Wenn-in-der-Psychiatr​ie-die-Menschen-fehle​n-/story/20679642

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Heinz Mahler

      Wenn Sie sas sagen muss es ja stimmen. In der rot- grün regierten Stadt Bern verwundert mich Ihre Behauptung. Da konnte die SVP sich in Sachen Lift gegen die Uebermacht tatsächlich aleine gegen den Bau eines Liftes durchsetzen. Bei der Planung des Bärenpark wurde zum voraus ein Lift für unnötig angesehen, weil zu teuer. Ein SVP Grossrat hat alles versucht den Gemeinderat zu überzeugen. Den Reim warum Dieser kein Erfolg hatte werden Sie sich mit der dritten Behauptung wiederholen.

      Ich bin ein älteres Semester. Ich merke nur, dass mich die Gutmenschenparteien ausnehmen wie eine Weihnachtsgans.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger
      Sie glauben doch nicht wirklich, dass Pflegepersonal welches unter schlechten Bedingungen angestellt wird, die Kranken und Pflegebedürftigen wirklich mit Motivation und gut pflegt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Haldimann

      Sie glauben doch wirklich nicht, dass heutiges, verakademisiertes Pflegepersonal, welches nur noch Medis abfüttern darf und soll, statt Menschen betreuen wirklich motiviert ist und besser pflegt, nur weil es dem GAV Beiträge abliefert und dafür Massnahmekataloge vorgesetzt bekommt um Menschen zu medizinischen Versuchskaninchen verkommen zu lassen.

      Ich erinnere z. B. an die diversen Impfzwangsversuche in Heimen und Spitälern an Personal und Insassen.

      Warten wir noch ein paar Tage, dann kommen die Pharmaheinis und Präventionsfantasten erneut mit dem Ebola-Glyr, (so sicher wie Quellwasser!), welches ihr netter Herr Berset freundlicherweuse importiert hat um seiner Pharma gerecht zu werden, statt den Bürger/innen…

      We​nn die UNIA etwas tun will, wäre es vielleicht erstrebenswert, Personal vor solchen Kündigungen und Schikanen zu bewahren.

      Das verstehe zumindest ich unter guten Arbeitsbedingungen, nicht zwingend immer noch mehr Geld für “Überakademisierte” zu verlangen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Bea Habegger

      Das haben Sie aber sehr gut verständlich erklährt. Dafür braucht es UNIA wirklich nicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger hören doch auf die Fakten verdrehen wie es Ihnen passt. Fakt ist die bürgerlichen haben sich von den Konzerne kaufen lassen und die Kosten den Bürger aufgebürdet das ist unehrlich und verlogen

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger Sie erzählen einfach nur dummes Zeug dank dem Sparkurs und die Käuflichkeit der bürgerlichen Mehrheit sind die Fehler und die Asylsuchenden wäre nicht da wenn die käufliche Mehrheit sich von der Rüstungsindustrie prostituieren lässt und Waffenexporte in die Demokratie feindliche Nationen abnickt

      Kommentar melden
  • Dezember 28, 2014

    Bitte – nicht vergessen Auch Asylanten sind Menschen, und die Verfassung das Gesetz des Rechtsstaates gilt für alle Menschen

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Bitte nicht vergessen, die Meisten sind Wirtschaftsflüchtling​e, Junge welche ihr Land, ihre Betagten, Kranken, Schwachen sich selber überlassen und hier auf Kosten unserer Betagten, Kranken, Behinderten und Wehrlosen UND der gesamten Bevölkerung schmarotzen.

      Das Problem sind nicht jene welche kommen, sondern jene welche si geradezu importieren um ihre Bürokratien zu beschäftigen, ebenfalls zu Lasten unserer Allgemeinheit.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wissen sie Frau Habegger, dass das heutige Amerika von Wirtschaftsflüchtling​en, auch aus der Schweiz, aufgebaut worden ist.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Beat Haldimann

      Das wissen wir. Die damals aus der Schweiz Ausgewanderten, in Amerika Eingewanderten gingen dort hin um zu arbeiten und nicht um sich in die soziale Hängematte lebenslang zu legen. Dadurch wurde Amerika reich, im Gegensatz der heutigen Schweiz. Unsere Nachkommen werden arm, mausarm ihr Leben fristen müssen, wie die damaligen Auswanderere in der Schweiz. Nur werden Diese kein Land mehr finden wo sie durch Fleiss und viel Entbehrung sich und Ihre Familien über die Runden bringen können.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Haldimann

      ich vertrete die Schweiz von heute nicht Amerika von anno domini.

      Weil ich weder an der Vergangenheit noch an der Zukunft etwas schrauben kann, und im Hier und Jetzt lebe und mir Sorgen mache um dieses Land und die Zukunft der nachfolgenden Generationen, sofern noch etwas zu retten ist, und nicht wie zu befürchten ihre SP in Kürze die Schweiz gänzlich an die Wand/bzw. in den EU-Sumpf gefahren hat.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Auch mir liegt die Schweiz am Herzen. Ihre Hetze gegen andersartige, Frau Habegger, wird unser Land nicht weiterbringen. Wichtig ist auch, dass für die Menschen die sie vertreten, die Rahmenbedingungen stimmen. Die letzte IV Revision, welche von den Bürgerlichen durchgeboxt worden ist, hat genau dazu geführt, dass viele ehemalige IV Rentner in der Sozialhilfe gelandet sind. Dies ist ein Kostentreiber der Sozialkosten.
      Das andere Problem ist, dass zum Beispiel im Kanton Bern vor zwei Jshren vom Bürgerlich dominierten Grossrat (SVP ist wählerstärkste Partei und klare Befürworterin dieses Sparpakets) ein Sparpaket verabschiedet worden ist welches 500 Millionen einsparen will. Betroffen sind unter anderem Prämienverbilligungen​ und Psychiatrie. Des Weiteren ist eine Motion von SVP Grossrat Studer für eine 10% ihr Senkung beim Grundbedarf in der Sozialhilfe angenommen worden. Alles gegen den Willen der Linken im Bernisch Grossen Rat. Es wird kälter in diesem Land für Menschen mit Handicap. Was uns weiterbringen wird sind Chancengleichheit und die Teilhabe für jeden am Wohlstand. Ausgrenzung ist kontraproduktiv.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Haldimann

      ich hetze überhaupt nicht gegen andersartig, ich schütze nur mein Land und dessen Bevölkerung im Gegenzug zur SP!

      Welche gar Betagte, Kranke, Behinderte aus den Wohnungen mobben lässt:

      http://www.viment​is.ch/d/dialog/readar​ticle/miet-schock-in-​bern/

      Währenddesse​n das Söhnchen ihres Berner SP-Stadtpräsidenten in subventionierter Loge höcklet:

      http://www.20min.​ch/schweiz/bern/story​/10097159

      In der Psychiatrie kann sehr viel gespart werden, wenn man Menschen nicht psychisch krank macht, z.b. indem man sie nach z. B. Inselpfuschereien vollpumpt mit Medis und in die Psychis verscchiebt, was übrigens auch in Betagten- und Behindertenheimen zum Alltag gehört und laufend mit jedem/jeder welcher der Gesellschaft “zuviel” ist und sogar bereits mit Kindern im Schulalter (Ritalinmissbrauch etc.). Ich weiss wovon ich schreibe, Herr Haldimann, da ich es selber gesehen habe!

      Wünsche Ihnen viel Erfolg, wenn Sie mitarbeiten wollen, damit endlich Schweizer Bürger/innen nicht mehr ausgegrenzt und missbraucht werden. Und sich Ihre Entouragen nicht mehr bereichern, wie Tschäppätsohn/Mader und wohl Ihnen auch bekannt Steueroptimiererin Margret Kiener-Nellen.

      !​Uberfällig ist es längst in den linken Bürokratien auszumisten, gilt ja wie landesweit auch für SKOS/KESB, alles mehrheitlich Kernkompetensen der SP. Täglich Skandale sind bereits üblich, statt sich zu verbessern.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich bin auch FÜR Sparpakete, damit es nicht weiter in Prunkbauten (Menschenfabrik Insel) etc. gepumpt wird.

      Noch NIE hatte Bern ein so katastrophales Gesundheitssystem wie heute unter Führung RR SP-Perrenoud! Kein Wunder wenn man das Geld für Pfusch-und Prunkbauten und Unigezänke braucht, statt für Kranke und gutes Personal. Der Inselbunker strotzt von oben bis unten mit Deutschen. Es soll keiner behaupten die Schweiz hätte keine guten Aerzte gehabt! Das “sozialistische Zentralierungshirnges​pinst” war und ist im Vordergrund.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Bei einem Sparpaket von 500 Millionen kann man nicht mehr von Sparen in der Bürokratie sprechen. Gekürzt worden sind auch Krankenkassenorämienv​erbilligungen, was genau wenig verdienende betrifft. Mit ist nicht bewusst, was die SVP für benachteiligte jemals getan hat.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Tja Herr Haldimann

      müssten wir alle, welche meist seit Geburt Versicherungsprämien zahlen, nicht JEDEN “Grenzübertritt” vollumfänglich mitfinanzieren (Prämien/Selbstbehalt​e usw.) müssten die Prämien der vorgenannten eigenen Schwachen nun nicht gekürzt werden.

      Das will aber die SP ja! Die Eigenen “aushungern”, damit genug Ressourcen vorhanden sind für “Eure Import-Gäste” und dann sind wir erst noch EU-kompatibel, was ja Ihre Partei ebenfalls will.

      Beat Haldimann, ds Füfi u ds Weggli gits haut äbe nid!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Sie können schimpfen und schimpfen, dass die Behinderten nicht arbeiten können, es wäre gut, wenn Sie sich mehr erkundigen würden. Die SP wollte das in der Initiative verankert sehen, aber nein die SVP wollte das nicht und meinte die Wirtschaft wird das schon richten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Vreni Schopfer

      Was Sie mit obigem Schreiben uns vermitteln wollen, habe ich wirklich nicht verstanden. Von was für einer Initiative, in der die SP was verankert sehen wollte, und die SVP nicht wollte hätte ich gerne verständlich von Ihnen selbst erklährt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, Sie schreiben in Ihrem Blog: “Wenn Flüchtlinge eine Aufenthaltsgenehmigun​g haben, müssten sie eigentlich für sich selber sorgen”. Anderseits schreiben Sie als Antwort auf einen Beitrag von Beat Haldimann (weiter unten): “Wenn Asylanten arbeiten können fallen noch mehr Jobs für Schweizer/innen weg”.

      Was wollen Sie also? Sollen Asylsuchende nun arbeiten oder nicht?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Küng diese Vorlage kam von der SVP bei der Behinderteninitiative​. Zudem gibt es Invalide die laufen können auch die Treppe hoch rutschen. Zudem hat fast jeder Betrieb Parterre das auch etwas bringen kann.

      Wenn man so will hat die SVP schon verschiedene Inhitiativen gestartet die nicht machbar sind

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Ds Füfi und ds Weggli gits ebe mid” sagen Sie das den von Ihnen vertretenen Menschen mit Handicap auch Frau Habegger?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Susanne Rotzetter

      Ich kann die beiden Aussagen nicht als Wiederspruch verstehen.

      Flüchtl​ingen deren Status als verfolgt anerkannt wurde, sollen ab dann auch für sich selbst sorgen.

      Asylbewerb​er die als Wirtschaftsflüchtling​e einreisen, sollen den hiesigen nicht Arbeitsplätze streitig machen können. Sie werden sagen, dass Diese gar nicht arbeiten dürfen. Da Sie die Stadt Bern so gut kennen wie ich, sehen Sie bei Ihren Tram und Busfahrten auch diese Einwanderer die als Aufräumer angestellt sind. Dies für wenig Geld. Jedoch nehmen sie damit weniger qualifizierten Arbeitssuchenden Einheimischen (darunter verstehe ich Schweizer und hierwohnende Ausländer) einen Arbeitsplatz weg.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Haldimann

      muss ich, weil Ihre hochverherrlichte Bundesrätin Sommaruga die Gelder lieber anderweitig verschleudert (an alle nur nicht für die Eiggenen) / Berset in Bauten und Bürokratie, statt an Betroffene und gutes Personal… Deshalb haben ja bereits landesweit Gemeinden Probleme (Steuererhöhungen wegen SP/SKOS/KESB-Versager​ei), aber auch das werden Sie vermutlich nicht verstehen und daran ist sicher die SVP schuld.

      Kommentar melden
  • Dezember 28, 2014

    Eben Rechts-Gleich-Glültig​… Gleich gestellt, gleich wertig. nicht hängt abhängig vom roten Pass

    Kommentar melden
  • Dezember 28, 2014

    Das Asylsystem der Schweiz ist auf dem Mist unserer Politgrössen gewachsen. Grundsätzlich gehen die Sozialleitungen für Ausländer und Asylanten viel zu weit. Mir ist kein einziger muslimischer oder gar jüdischer Staat bekannt, der vergleichbare Sozialleistungen für diese Bevölkerungsgruppen erbringt. Die Schweizer Gutmenschen verschleudern das von der produktiv arbeitenden Bevölkerung (nicht etwa der parasitären Politiker) erwirtschaftete Geld.
    Diese Machenschaften sollten generell verboten werden. Menschenrecht hin oder her.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      1Büchse Ravioli in der Woche in Libanon ist schon etwas recht knapp

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Hätten, wären, würden und glauben bedeutet nichts. Also ändern wir das jetzt hier in diesem Land, das geht auch mit der Erbschleicherpartei. Ohne allerdings viel besser.

      Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Umwelt, Klima & Energie
Besser aktiv werden statt zu protestieren Klima-Kleber:innen sollten sich für das Klima besser aktiv als Elektrofachleute melden als sinnlos zu protestieren. Hallo, ihr anderen, macht mal! Wir hängen lieber noch ein bisschen auf Papas oder Staatskosten auf irgendwelchen Schulen oder Unis herum und protestieren gelegentlich zusammen länderübergreifend, wenn wir nicht gerade in die Ferien fliegen.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu