1. Sicherheit & Kriminalität

Ausländerkriminalität​

„Die lan­des­weite Be­völ­ke­rung setzt sich zu­sam­men aus 74,9 Pro­zent Schwei­zer­bür­ger*in​­nen und 25,1 Pro­zent stän­di­ger aus­län­di­scher Wohn­be­völ­ke­rung. Die Schwei­zer*in­nen­ma­​chen somit Drei­vier­tel der hie­si­gen Wohn­be­völ­ke­rung aus und kom­men für 49 Pro­zent aller Straf­ta­ten in Frage – und das eine Vier­tel an stän­di­ger aus­län­di­scher Wohn­be­völ­ke­rung ist ur­säch­lich für 51 Pro­zent aller Ver­stösse gegen das Straf­ge­setz­buch.

Man hat entweder Mühe mit dem Dreisatzrechnen oder ist ideologisch dermassen verblendet, um nicht zu realisieren, dass auch die in unserem Lande lebenden Ausländer*innen eine höhere Deliktsintensität haben. Rechnet man schliesslich noch die reisenden Täter*innen aus dem Ausland und jene mit Asylstatus dazu, dann hat der Bürger und die Bürgerin das Recht, diese Tatsachen zu erfahren. (Markus Melzl in der BaZ vom 19.3.2021)

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