1. Ausländer- & Migrationspolitik

Basel: Erneut junge Frau vergewaltigt

Eine junge Frau wird am Un­te­ren Rhein­weg vergewaltigt

Zwei Män­ner be­dräng­ten am Frei­tag­abend eine junge Frau. Während der eine sie fest­hielt, ge­lang es dem an­de­ren, sie zu vergewaltigen.

Die Tat ereignete sich zwischen 18 und 19 Uhr auf der Höhe des Museum Kleines Klingental. Bild: Google Streetview.

Die Tat ereignete sich zwischen 18 und 19 Uhr auf der Höhe des Museum Kleines Klingental. Bild: Google Streetview.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die ortsunkundige Frau mit einer Freundin zuerst ein Lokal aufgesucht hatte und anschliessend mit ihr ans Rheinbord, Höhe Museum Kleines Klingental, ging. Als die Freundin später den Ort verliess, hielt sich die junge Frau noch auf dem untersten Treppenabsatz der Rheinberme auf. Plötzlich wurde sie von zwei Unbekannten angesprochen. Daraufhin wollte sie gehen, wurde aber daran gehindert. Während einer der Männer sie festhielt, gelang es dem anderen, sie zu vergewaltigen. Anschliessend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Später wurde die Polizei verständigt.

Schl​​ussfolgerungen:

1.​ Aufschlussreich die Beschreibung der mutmasslichen Täter, einfach lachhaft, da besteht offenbar gar kein grosses Interesse die Täter schnell zu fassen bei der rot/grün “regierten” Stadt Basel. Diese Regierung versagt jämmerlich und hat gar nichts im Griff. Jeder Hinweis, der Rückschlüsse auf die Nationalität der Täter zulassen könnte, wird tunlichst vermieden! Wenn diese akzentfreies “schwyzerdütsch” oder noch besser Basler Dialekt gesprochen hätten, würde das den Kreis der Verdächtigen doch schon mal ziemlich einschränken und die Fahndung erleichtern.

2. Unglaublich: zwischen 18:00-19:00 an einem milden Herbsttag am Rhein!


Die Gefahr ist heute gross, dass einem niemand hilft, wenn etwas geschieht. Alle denken, dass sicher schon jemand die Polizei alarmiert hat, oder unternimmt Nichts, vielleicht weil es zu gefährlich ist abgestochen zu werden, selber zum Opfer zu werden. Oder nicht einmischen, geht mich Nichts an. Das macht mir Sorgen. Die öffentliche Sicherheit ist nicht mehr gegeben, in erster Linie für die Frauen, und die Verantwortlichen wissen es. In der Verantwortung sind die SP-Genossinnen & Genossen, ebenso die Grünen welche bekanntlich unbeschränkte Einwanderung fördern. 18’000 junge Männer aus völlig kulturfremden Ländern, schon mit einem negativen Frauenbild in die Schweiz gekommen, meistens auf der Asylschiene, illegal. Ohne adäquate weibliche Asyl-Personen, die auch illegal in die Schweiz einreisen, fördern Vergewaltigungen gut wahrnehmbar. Dass Frau SP-Sommaruga schweizweit nichts für ihre Geschlechtsgenossinne​​n unternimmt, ist mir persönlich völlig unverständlich.

3. Diese Vergewaltigungsopfer werden ein Leben lang darunter leiden müssen, keinen Mann, keine Kinder mehr haben wollen.

4. Werden sie gefasst, was ich nicht annehme, käme dann unsere Kuscheljustustiz wieder zum Zuge mit Bewertungen & Begründungen wie mildernden Umständen, besondere Verhältnisse usw. Schweizer Gefängnisse, wenn denn einmal, sind auch keinesfalls abschreckend, gar als Prävention geeignet. Ganz zu schweigen von den Kosten für 10 Jahre Knast für 1,5 Millionen Franken zu Lasten der ehrlichen Steuerzahler. Wirklich präventiv & auch eine adäquate Strafe wäre alleine die leicht in jedem Krankenhaus durchführbare KASTRATION. Es ist das Übel der Hormone, und diese gilt es konsequent abzustellen. Ich höre schon das wilde Geschrei, dies verletze die Würde dieses Menschen, als ob diese brutalen Vergewaltiger nicht IMMER zuvor selber – und das ganz bewusst & freiwillig – die Würde dieser Frauen auf das Ärgste MISSACHTETEN. Triebdruck, Macho-Arroganz, Überheblichkeit, unkontrollierter Testosteronspiegel, kulturelle Animation für solche Gewalttaten?

5. Wir leben in einer Zeit, in der politische Korrektheit und Täterschutz bzw. Schutz von Minderheiten wichtiger ist, wie die Unversehrtheit des Bürgers. Vergewaltigung – neben Folter – ist etwas vom Schlimmsten, was einem Menschen angetan werden kann. Zu verdanken haben wir das einer selbsternannten naiven linken Elite, welche weit weg der Realität lebt und weitgehend verantwortungslos ihre antiquierten Träume umsetzen, der ganzen Gesellschaft aufzwingen will.

In Basel vergewaltigt:

https:/​​/bazonline.ch/basel/​s​tadt/Frau-in-Basel-​ve​rgewaltigt/story/2​984​4458

Nein dies ist kein “Einzelfall”.

Ver​g​ewaltigung zweier 14- & 15-jährigen Mädchen

https://bazon​​line.ch/basel/gemein​d​en/vier-syrer-verge​wa​ltigen-zwei-minder​jae​hrige/story/12595​800

usw.

DER FLUCH DER BÖSEN TAT

Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortzeugend immer Böses muss gebären.

(Friedrich Schiller 1759-1805, deutscher Dichter, Schriftsteller)

​​

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Comments to: Basel: Erneut junge Frau vergewaltigt
  • Oktober 8, 2018

    > Diese Vergewaltigungsopfer werden ein Leben lang darunter leiden müssen, keinen Mann, keine Kinder mehr haben wollen.

    Zugegeben,​ an Dramaturgie fehlt es im Beitrag nicht. Und auch, dass es eine junge Frau war, offenbar, und das macht die Angelegenheit sogar noch etwas süffisanter, denn eigentlich doch spielt das Alter einer Frau doch überhaupt keine Rolle. Aber vielleicht fühlt man sich so auch als junger Mensch zumindest etwas mehr davon betroffen.

    Wobei, es sind ja auch weniger die älteren Frauen, die sich eher darüber freuen, wenn die Welt, und speziell auch unser Land, so schnell als möglich zum Sammel- und Spiel- Platz der diversen Kulturen wird. Wenn aber junge Menschen, und speziell Frauen, davon ausgehen, dass sich die Neuen sehr schnell schon auf unsere gesellschaftlichen Linien einschwenken werden, übersieht dabei halt sehr gern, dass Frauen, die sich allein irgendwo aufhalten, für solche Menschen eine ganz andere Bedeutung haben. Und das ganz speziell, wenn diese Frauen dann auch noch, in für sie aufreizender Art und Form, ihre primären Attribute zur Schau stellt.

    Dass da die Einen oder Anderen, und speziell Solche, die nie vorher auch nur im Ansatz mit solch frivolen Tatsachen konfrontiert wurden, in solchen Momenten möglicherweise ihre Fassung verlieren, und vom Trieb übermannt werden, ist in der Konsequenz zumindest nachvollziehbar. Diese Armen haben ja sonst schon kein Sexleben, in einem fremden Land, und ohne die nötigen Mittel, um den Trieb auf legale Weise hinter sich zu bringen.

    Was sollte man also dagegen tun, dass solche Taten überhaupt erst geschehen können ? Homos werden möchten die Meisten ja trotzdem nicht. Und existieren ja auch sehr wenig Aussichten, dass sich die Immigration noch aufhalten lässt, also wird man sich damit auseinandersetzen müssen, wie vorzugehen sei, um sich dem Problem gesellschaftlich und rechtlich zu stellen.

    Und da man wohl keine Immigranten-Bordelle bauen wird, verbliebe, meiner Meinung nach, fast nur noch die Möglichkeit, dass sich Frauen freiwillig wieder so zu verhüllen beginnen, damit das Triebleben Derer, die nicht damit, in gut-westlicher Art, umgehen können, wenigstens nicht auch noch im öffentlichen Raum ständig auf die Probe gestellt wird, mit all den Konsequenzen, die halt damit verbunden sind, seit Zehntausenden von Jahren schon.

    Aber rumzulaufen, wie ein Schleckstengel, und sich dann zu wundern, wenn und dass Mann an sowas schlecken möchte, passt halt einfach nicht zusammen. Man kann es drehen und wenden, wie man will.

    Die wenigsten aller Männer sind noch voll zurechnungsfähig, wenn ihnen gelegentlich das Blut im Kopf ausgeht. Und die allermeisten Frauen profitieren ja auch davon, in der einen oder anderen Art und Weise.Es ist wie mit den Autofahrern, und wie mehr es halt gibt, auf gleichen Raum, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass es halt gelegentlich kracht, und auch Verletzte, und sogar Tote gibt. Und nicht zuletzt, weil bei Einigen davon der Trieb mit ihnen durchgeht.

    Genau so wie beim Sex. Aber daran ist keine Regierung schuld, denn auch Regierungen können Menschen auch nicht ändern, oder höchstens in China oder so. Aber dort gibt’s ja auch noch die Todesstrafe, aber wohl auch nur, weil es noch zuwenig Akademiker gibt, die sich ein Leben lang in aufopfernder Tätigigkeit dann um das Wohlergehen der armen Missetäter kümmern, um sie vielleicht doch noch auf den Pfad der Tugend zurückzubringen, wenn das vielleicht 10-jährige Lebenslang zu Ende geht.

    Aber auch sowas ist Arbeitsbeschaffung, in einem todsicheren Umfeld. Und allein schon die Frauen sorgen ja akiv mit dafür, dass diesen Akademikern die Arbeit nicht ausgeht, mit ihrer gelebten Toleranz, und Offenheit, und auch dem Erscheinungsbild, gegenüber Allem, was den Kommenden fremd ist, und auch ihrer Kultur und Ethik widerspricht.

    Mann​ richtet sich deshalb besser einfach darauf ein. Und Frau auch. Und zwar als Anpassung an die Realität, oder dann halt deren Akzeptanz, und das schminkt keine Salbe dieser Welt weg.

    Meine ich wenigstens

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    • Oktober 8, 2018

      Eine Frau darf herumlaufen wie sie will. Auch wenn sie ganz nackig daherkommt, gibt es keinen Grund, diese Frau auch nur zu berühren, gegen ihren Willen.

      Sexualität braucht immer gegenseitiges Einvernehmen.

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  • Oktober 8, 2018

    So ein Stuss, Herr Hottinger! Die Regierung ist schuld, wenn das Opfer keine genaueren Angaben geben kann? Hallo? Zum Glück sind Sie nicht (mehr) Polizist, Sie hätten die Anzeige dann schon so gedreht, dass alles klar gewesen wäre. Hoffentlich wird im Kanton Zug nie jemand vergewaltigt oder es passiert sonst ein Verbrechen in diesem Kanton. Ja und dann die Verbrecher in Krawatte, was machen wir mit denen, kastrieren wir die auch? Etwa die Banker, die Milliarden an Strafen aus unserem Volksvermögen ins Ausland verschieben müssen und dafür von den rechten Kuschelparlamentarier​n noch höhere Boni zugesprochen erhalten. Man könnte ja festlegen, dass aus dem Privatvermögen solcher Gangster die gleiche Summe an die AHV fliesst, wie sie Strafe zahlen müssen. Für die AHV hat man ja in unserem Land kein Geld, oder für gerechte Zinsen auf unseren Spargroschen. Da und andernorts schweigen Sie, Herr Hottinger, und das macht Sie für mich sehr unglaubwürdig.

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    • Oktober 8, 2018

      Herr Helmut Barner,
      geht es Ihnen um das Thema Vergewaltigung oder einfach nur darum, auf Herr Hottinger herumzuhacken und saudoofe Phrasen zu schreiben, welche dann von Anderen noch Daumen Hoch bekommen?

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    • Oktober 8, 2018

      Es geht mir drum, dass wir nicht eine Vergewaltigung missbrauchen, um auf missliebige Enthnien einzuhacken, schon gar nicht, wenn halt das Opfer nicht mehr sagen kann, als dass die Täter schwizerdütsch geredet haben. Für Hottinger ist doch klar, das müssen Asylsuchende sein. Schweizer vergewaltigen doch niemand und nie…..

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    • Oktober 9, 2018

      Im Basler TV im Bericht steht, dass beide weisse Hautfarbe hatten. Und ich kann beim besten Willen nicht daraus lesen, dass Herr Hottinger daraus Asylbewerber / aus Afrika / machen will.
      Ich kann auch nirgends daraus erlesen, dass Schweizer niemanden Vergewaltigen oder gar töten. Das steht auch nicht da.

      Was ich hingegen vermisse: Solche Kriminellen Übergriffe Verbrechen können ein Politisches Thema werden, wenn wir darüber diskutieren, was mit Überführten und Verurteilten Gewaltstraftätern geschieht.
      Siehe Lebenslange Verwahrung für Sexual und Gewaltstraftäter. Die wurde angenommen und irgend wie zögern die “Verantwortlichen” mit dem Hinweis aus Therapie, auf Menschenrechte, solche Strafen auszusprechen.
      Ich persönlich sehe aber auch nicht ein, warum solche Täter den Staat noch Millionen kosten sollen, wenn es einfachere und effizientere Methoden gibt, solche Täter auszuschalten.
      Wird eines Tages die Todesstrafe wieder eingeführt, sind die Jenigen dafür verantwortlich, die heute so einen laschen Strafvollzug betreiben.

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    • Oktober 9, 2018

      Herr Hottinger schreibt:
      “18’000 junge Männer aus völlig kulturfremden Ländern, schon mit einem negativen Frauenbild in die Schweiz gekommen, meistens auf der Asylschiene, illegal.”
      Damit meint er sicher nicht Appenzeller!

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  • Oktober 8, 2018

    Wenn Herr Hottinger etwas nicht passt, sollte er Politiker wählen, die mehr seinem Geschmack entsprechen und nicht auf social media rumjammern.

    Leider​ wählt Basel wie viele (Gross)städte rot-grün nicht SVP oder PNOS wie es Herr Hottinger entspricht.

    In der Stadt Zürich hat der Altherrenverein SVP erst kürzlich eine schallende Ohrfeige kassiert.

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    • Oktober 8, 2018

      „Wenn Herrn Hottinger etwas nicht passt“, Herr Eberhart, dann kann er unsere direktdemokratischen Volksrechte anwenden um dies zu ändern.
      Die Wahl von Poitikern ist nur dazu da, diese in ihre Ämter zu wählen, wo sie dann die Aufgabe haben, den Volkswillen umzusetzen. Wenn die „falschen“ Politiker gewählt werden, dann zeigt sich das automatisch in einer Zunahme der Referenden und Initiativen, welche die Arbeit der Gewählten korrigieren.

      Und wenn Sie schon von Ohrfeigen leiern wollen, wenn Wahlen nicht so ausgehen wie Sie es möchten, dann sollten sie aktuellerweise mal in den Kanton Zug schauen wo am letzten Wochenende die gesamte Linke demnach eine „Schallende Ohrfeige“ kassiert hat.
      Dennoch können die Linken im Kanton Zug auch weiterhin gegen jedes Gesetz des Kantonsrates mit Referenden intervenieren oder entsprechende Initiativen einreichen, welche die Politiker dazu zwingen, genehme Politik zu betreiben.

      Das ist eben direkte Demokratie!

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  • Oktober 8, 2018

    Mann vergewaltigt keine Frauen, egal woher sie kommen. Ein Nein ist ein Nein.
    Es gibt auch keinen Grund, “Anzügliches Verhalten” verbal oder in Kleidung, dass ein Mann durchdrehen darf.

    Thema Muslime: Genau deshalb werden Frauen in so “sittliche” Kleider gesteckt, dass Mann nicht durchdreht. Schlimmsten Falls bekommt ein Vergewaltiger in seinem Land die Todesstrafe.

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  • Oktober 8, 2018

    Da ich fast jeden Tag am Rhein zwischen Mittlerer Brücke und Dreirosenbrücke spazieren gehe, habe ich mir die Stelle etwas genauer angeschaut.

    Obwohl​​ man die erwähnte Stelle vom anderen Rheinufer und von der Mittleren Brücke aus sieht, ist komischerweise die Vergewaltigung niemanden aufgefallen. Von oben, in unmittelbarer Nähe, sieht man tatsächlich nicht runter.

    https://te​​lebasel.ch/2018/10/0​8​/vergewaltigung-am-​rh​ein-die-betroffenh​eit​-ist-gross/

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    • Oktober 9, 2018

      Was wollen sie damit erklären, Herr Simon Matt?

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    • Oktober 9, 2018

      Herr Nabulon

      Gilbert Hottinger unterstellt der Regierung der Stadt Basel, dass sie Hinweise, die Rückschlüsse auf die Nationalität der Täter zulassen könnten, unterschlägt.

      Für mich ist dies üble Nachrede.

      Üble Nachrede ist im Gesetz wie folgt geregelt:

      Die üble Nachrede wird durch Artikel 173 des Schweizer Strafgesetzbuchs unter Strafe gestellt. Ebenfalls justiziabel ist nach Artikel 175 die „üble Nachrede oder Verleumdung gegen einen Verstorbenen oder einen verschollen Erklärten“.

      1. Wer jemanden bei einem andern eines unehrenhaften Verhaltens oder anderer Tatsachen, die geeignet sind, seinen Ruf zu schädigen, beschuldigt oder verdächtigt, wer eine solche Beschuldigung oder Verdächtigung weiterverbreitet, wird, auf Antrag, mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen bestraft.
      2. Beweist der Beschuldigte, dass die von ihm vorgebrachte oder weiterverbreitete Äusserung der Wahrheit entspricht, oder dass er ernsthafte Gründe hatte, sie in guten Treuen für wahr zu halten, so ist er nicht strafbar.
      3. Der Beschuldigte wird zum Beweis nicht zugelassen und ist strafbar für Äusserungen, die ohne Wahrung öffentlicher Interessen oder sonst wie ohne begründete Veranlassung, vorwiegend in der Absicht vorgebracht oder verbreitet werden, jemandem Übles vorzuwerfen, insbesondere, wenn sich die Äusserungen auf das Privat- oder Familienleben beziehen.
      4. Nimmt der Täter seine Äusserung als unwahr zurück, so kann er milder bestraft oder ganz von Strafe befreit werden.
      5. Hat der Beschuldigte den Wahrheitsbeweis nicht erbracht oder sind seine Äusserungen unwahr oder nimmt der Beschuldigte sie zurück, so hat der Richter dies im Urteil oder in einer andern Urkunde festzustellen.

      Wie​ Sie vielleicht wissen, trifft sich die Basler Zeitung und Telebasel aufgrund eines ähnlichen Sachverhalts vor Gericht.

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  • Oktober 9, 2018

    Nun, nackig umherlaufende Frauen tun sowas in der Regel und Umfeld von Männern doch nur, wenn sie grundsätzlich willens sind, berührt zu werden. Und in den Bars in den USA, wo fast nackige Frauen auf dem Tresen rumspazieren, darf man sie aber schon auch berühren, wenn man ihnen gleichzeitig eine Note in den knappen Schamverhüller-Lappen​​​​ reinschiebt.

    Aber dürften Frauen sowas in der Oeffentlichkeit, müssten es Männer sicher auch dürfen, ohne mit eine Anzeige rechnen zu müssen, wenn der kleine Mann am Bauch, vor lauter Freude, eine nackige Frau zu sehen, plötzlich seinen Hals zu strecken beginnt, wohl, damit er es besser sieht. Dass wäre dann sowas wie Gleichstellung, im rechtlichen Sinn zumindest.

    Auch wenn es wahrscheinlich ja sowieso nur Männer betreffen würde, die sich zumindest trauen, ihre wahren Werte auch öffentlich und unverhüllt zu zeigen. Wenn auch ich es wahrscheinlich trotzdem nicht tun würde, denn es könnte ja sein, dass sogar Männer auf mich reagieren, und das wäre meinem kleinen Mann am Bauch sicher weniger sympathisch. Schon wegen den Bartstoppeln, und so…

    Also, lassen wir es besser beim Angezogen sein.Schon, weil es Männer wohl auch in vielen Fällen davor bewahrt, mit Tatsachen konfrontiert zu werden, die zumindest dem Auge nicht unbedingt förderlich sind, um auch noch die Hände zum Berühren solcher Tatsachen zu veranlassen.

    Es wären deshalb ja wieder nur die, die ja sonst schon davon profitieren, als Frau zu den Begehrteren zu gehören.Und der Rest hätte noch mehr Probleme mit sich selbst, verglichen mit angezogen, und so, wie es ja sonst schon ist.

    Und das mit “Sexualität braucht immer gegenseitiges Einvernehmen” ist wohl den meisten erwachsenen Menschen schon klar, wer aber, als Frau, nicht versteht, wie MANN funktioniert, wenn Frau ihn reizt, wird wohl auch nie verstehen, wie normale Männer funktionieren.

    Der​​​ Einfachheit halber kennt ja der ISLAM auch das Verhüllungsgebot, und auch genau aus diesem Grund. Da mögen wir ‘Halbblüter’ noch so harmlos sein, und tolerant, aber auch Araber Hengste sind für ihre Feurigkeit bekannt. Und dass Menschen, speziell aus den wärmeren Regionen der Welt, auf weibliche Haut und Formen, in relativ unverhüllter Art, oder gar aufreizend, ganz anders reagieren, als wir Halbblüter, sollte doch eigentlich auch Allen klar sein, die sich mit Themen wie Diesem auseinandersetzen.





    Aber ich wäre der Letzte, der etwas gegen halbnackte Damen hätte. Wer es braucht, um so vielleicht die (vermeintliche) Geilheit zu manifestieren, soll das ruhig tun. Aber dann sollten sich die gleichen Damen auch im Klaren sein, dass ‘sich zur Schau’ stellen im realen Leben immer auch mit einem gewissen Risiko verbunden ist. Und dass es halt junge Männer gibt, und das täglich mehr, die aus Kulturen stammen, wo Frauen, hätten sie sich so in der Oeffentlichkeit gezeigt, wahrscheinlich noch gesteinigt worden wären.

    Genau so wie bei uns, und vor Allem wohl in katholisch regierten Regionen, vor einigen wenigen Generationen. Aber das berührt ja bereits ein anderes Thema, welches noch sehr viel heikler zu diskutieren wäre, mit der pervertierten Sexualität, und das auch noch im geistlichen Gewand. Und Sie schreiben über einen doch eher tragischen Einzelfall, und fordern harte staatliche Konsequenzen. Und zahlen vielleicht sogar auch noch Kirchsteuern !?..

    Die Anderen sind wenigstens ganz normale Männer. Nur halt eine andere Art. Und wenn wir nicht lernen, früh genug, auch damit umzugehen, und uns darauf einzustellen, dann wird man es uns lehren, und uns dazu ggfls. zwingen. Oder zumindest unsere Nachkommen, da kommt man einfach nicht drum rum.Die Leute geben doch nicht ihren Glauben, ihre Kultur und Tradition auf, nur wegen einem Haufen dreibeiniger Idioten, die vor lauter Herrjee selber schon bald nicht mehr wissen, wer und was sie eigentlich wirklich sind.Und mit einer Kultur, wo eigentlich alles Normal scheint, was doch eigentlich jeder der populäreren Götter dieser Welt verboten hat. Und vor Allem der Eigene, und das ist doch letztlich, was für gute Gläubige zählt.

    Ich würde ja gerne mit Ihnen und Anderen wetten. Aber ich bin dazu schon zu alt. Hoffe ich wenigstens, denn es wäre ja auch nicht unbedingt mein Ding.

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  • Oktober 10, 2018

    Es ist ja klar, Herr Hottinger, dass Sie diesen Vorfall wieder als Stimmungsmache gegen Asylanten, Simonetta Sommaruga und die Basler Regierung missbrauchen.

    “Jed​er Hinweis, der Rückschlüsse auf die Nationalität der Täter zulassen könnte, wird tunlichst vermieden! Wenn diese akzentfreies “schwyzerdütsch” oder noch besser Basler Dialekt gesprochen hätten, würde das den Kreis der Verdächtigen doch schon mal ziemlich einschränken und die Fahndung erleichtern.”

    Sie wissen ja nicht, welche Informationen die Polizei und Staatsanwaltschaft besitzt. Wahrscheinlich wissen die mehr als die Zeitungen. Es wird ja erfahrungsgemäss in solchen Fällen aus ermittlungstaktischen​ Gründen manche Information zurück gehalten.

    “Wirklich präventiv & auch eine adäquate Strafe wäre alleine die leicht in jedem Krankenhaus durchführbare KASTRATION. Es ist das Übel der Hormone, und diese gilt es konsequent abzustellen. Ich höre schon das wilde Geschrei, dies verletze die Würde dieses Menschen, als ob diese brutalen Vergewaltiger nicht IMMER zuvor selber – und das ganz bewusst & freiwillig – die Würde dieser Frauen auf das Ärgste MISSACHTETEN. “

    Da ist wildes Geschrei auch angebracht, angesichts solch haarsträubender Ideen.
    Wenn Sie als Staat einen Vergewaltiger kastrieren und ihn somit seiner Würde berauben, so tun Sie eben das, was Sie diesem vorwerfen. Ich hoffe Sie erkennen, wie paradox das ist.

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    • Oktober 10, 2018

      Herr Bruno Zoller

      Eines ist für mich jedenfalls klar, so wie ein Mensch denkt und handelt, so projektiert er es wiederum von sich auf seine Umwelt.

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    • Oktober 10, 2018

      Ich erkenne den Bezug Ihrer Aussage zu meinem Kommentar nicht Herr Forestier. Vielleicht können Sie mir etwas auf die Sprünge helfen.

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