1. Ausländer- & Migrationspolitik

Basel: Mönch wird Einreise verweigert?

Jetzt scheint die Bas­ler Re­gie­rung völ­lig den Ver­stand ver­lo­ren zu ha­ben! Die­ser Ent­scheid dürfte ja wohl nicht von Dürr al­leine ge­fällt wor­den sein, aber im­mer­hin ist er der zu­stän­dige Chef von die­sem “Si­cher­heits”- Ver­ein. Haupt­sa­che, die Sa­la­fis­ten kön­nen wei­ter­hin ihren “Lies”-­Stand am Cla­ra­platz be­trei­ben. Oder wurde der in­zwi­schen vom Re­gie­rungs­rat verboten?

So langsam ist echt genug.

Einem friedliebenden Mönch wird die Einreise/Aufenthalt in der Weihnachtszeit in Basel – eine angeblich liberale Weltoffene Stzweitens diesen noch predigen wie die Ungläubigen (wir Schweizerinnen & Schweizer Ungläubige Kuffare) vernichtet werden sollen. Aber halt ich verstehe, Herr Dürr + Co. halten sich an die Weisungen von BR Sommaruga + Frau Merkel, die sagen, der Islam ist friedliebend und alle Salafisten eigentlich nette Menschen. Aber einen Mönch, Achtung da schrillen die Alarmglocken. So einer der womöglich in einem (noch) christlichen Land predigen will das geht gar nicht. Sonst fühlen sich unter Umständen ja unsere neuen Bürger noch belästigt. Einfach weiter so in Basel mit dem rot/grün dominierten Regierungsrat.

Das Departement Dürr in Basel fürchtet seelsorgerische Tätigkeit.

Ein Abt hält das für “ungehörig”.

Wer in der Hektik der Rushhour am Claraplatz nur einen Moment innehält, mag ihn hören: den feinen und berührenden Gesang, der die hohen Mauern der City-Kirche durchdringt. Es sind die Stimmen der Mönche um Pater Austin vom Orden der Karmeliter aus Indien, die allabendlich um 18.30 Uhr zur Besinnung einladen – besonders jetzt im Advent. Unentgeltlich, ehrenamtlich, uneigennützig – ohne dass je einer dieser Geistlichen dem Staat oder jemandem zur Last gefallen wäre.

Es ist vielmehr umgekehrt: Die Karmeliter dienen den Baslern jederzeit. Und «jederzeit» heisst, dass an den Klostertüren an der Mörsbergerstrasse während 24 Stunden an sieben Tagen anklopfen kann, wer Hilfe an Leib und Herz braucht.

Für Basel «provinziell». Abt Pater Austin hat für den Entscheid der Migrationsbehörden nicht viel übrig.

Für​​​​​​ Basel “provinziell”. Abt Pater Austin hat für den Entscheid der Migrationsbehörden nicht viel übrig.

Bild: Nicole Pont

Quelle:

http​​s://bazonline.ch/bas​e​l/stadt/bedrohung-s​ee​lsorge/story/21084​181​

Das Wort Gottesdienst sollte verlegt

und nicht bloss mehr vom Kirchengehen,

sondern​​​ bloss von guten Handlungen

gebraucht werden.

von Georg Christoph Lichtenberg

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Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Basel: Mönch wird Einreise verweigert?
  • Dezember 20, 2017

    Wie kann man denn etwas verlieren, das man NIE besessen hat?
    Verstand fehlt in Basel, wie in Bern!

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