1. Abstimmungen & Initiativen

BDP-Erfolgspräsident Hans Grunder tritt zurück

BDP-Präsident Hans Grunder hat angekündigt auf Ende Mai zurückzutreten. Mit sei­ner neu gegründeten BDP fei­erte Hans Grunder einen his­to­ri­schen Wahl­sieg. Gleich­zei­tig gilt er zu­sam­men mit Bundesrätin Wid­mer-­Schlumpf als des per­so­ni­fi­zierte Feind­bild von Rechts­aus­sen. Trotz aller An­fein­dun­gen bleibt Grunder immer sach­lich, anständig und gelassen.

 

Histori​scher Wahlsieg

Noch nie hat eine Partei auf Anhieb derart viele Sitze und derart viele Wählerprozente bei eidgenössischen Wahlen erreicht wie die BDP 2011. Einen grossen Verdienst daran hat sicherlich BDP-Erfolgspräsident Hans Grunder! 2008 hatte er mit anderen die Partei neu aufgebaut und drei Jahre später bereits diesen Riesenerfolg feiern können.

Mehr zum historischen Wahlsieg von BDP und Grünliberalen:

Histo​rischer Erdrutschsieg von Grünliberalen und BDP

 

Strahlende Gewinner: Martin Bäumle, Präsident der GLP, und BDP-Präsident Hans Grunder

Die grossen Sieger der Wahlen 2011: GLP-Präsident Martin Bäumle und BDP-Präsident Hans Grunder.

 

Polizeis​chutz

Als erfolgreicher BDP-Präsident wurde Grunder schon bald zum Feindbild, ja zur Hassfigur der Anhänger seiner ehemaligen Partei, der SVP. Es blieb nicht nur bei Diffamierungen und Beleidigungen wie beispielsweise im SVP-Propagandablatt “Die Weltwoche”, sondern es kam gar zu Morddrohungen gegen Grunder. Während Tagen, ja Wochen musste er (wie übrigens auch Samuel Schmid) unter Polizeischutz gestellt werden.

 

Sitz von Widmer-Schlumpf erfolgreich verteidigt

Einen weiteren Grosserfolg konnte Grunder mit der erfolgreichen Verteidigung des BDP-Bundesratssitzes feiern. Obwohl alle Politologen während 3 Jahren der BDP den Verlust prognostizierten, konnte die junge Partei den Sitz der kompetenten und beim Volk äusserst beliebten Widmer-Schlumpf halten.

 

BDP-V​izepräsidentin Barbara Janom Steiner, Präsident Hans Grunder und Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf.

 ​

Sachlich, anständig, gelassen

Das Markenzeichen von Grunder war und ist, dass er trotz aller persönlichen und diffamierenden Angriffen immer sachlich, anständig und gelassen blieb. Eigenschaften, die manch einem anderen Politiker auch gut anstehen würde.

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Comments to: BDP-Erfolgspräsident Hans Grunder tritt zurück
  • März 5, 2012

    Herr Grunder hat alle seine Kritiker Lügen gestraft:

    Man sagte ihm voraus, seine Partei habe keine Zukunft, seine Bundesrätin werde 2011 eh abgewählt. Es ist anders gekommen!!!

    Besond​ers bemerkenswert: Grunders BDP holt in der Blocher-Hochburg Zürich 2(!!!) Sitze im Nationalrat!

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  • März 6, 2012

    Mich macht es sehr neugierig, warum Herr Grunder ausgerechnet nach seinem “grössten Erfolg” zurücktritt? Ausserdem fällt mir auf, dass auch Herr Darbellay nach dem “grossen Wahlerfolg” der “neuen Mitte” scheints Rücktrittsabsichten geäussert hat?
    Es ist doch unlogisch, dass die beiden Herren, nachdem sie das altgediente System der Konkordanz im CH-BR revolutionär umgestaltet haben, beide ihre Parteipräsidentschaft​ zur Verfügung stellen wollen?
    Weiss jemand etwas über die Gründe dafür?

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht übernimmt ja bald Herr Levrat das Präsidium, Herr Lohmann würd’s freuen 😀

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    • Juli 19, 2021

      Frau Keller

      Der Unterschied zwischen klugen Führungskräften und Sesselklebern ist, dass kluge Führungskräfte wissen wann sie gehen sollten (auf dem Höhepunkt) währendem Sesselkleger eben den Abgang verpassen (Es gibt da einen Nationalrat und Ex-Bundesrat…)!

      ​Zudem war Herr Grunder während rund 4 Jahren das Feindbild einer gewissen politischen Gruppe. Dass er sich und seiner Familie diesen Diffamierungen und Morddrohungen nicht mehr antun will, dafür habe ich grösstes Verständnis!

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    • Juli 19, 2021

      @Mayer:

      1. Ist es mir so ziemlich egal, wer BDP-Präsident wird. Das muss die BDP schon selbst ausmachen.

      2. Als Liberaler (siehe mein Profilbild) hätte ich sicherlich keine Freude, wenn ein linkskonservativer noch eine Partei präsidieren würde…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, ich habe nichts davon mitbekommen, dass Herr Grunder oder/und Herr Darbellay Morddrohungen erhalten hätten und deswegen zurücktreten wollen?
      Sowas hätte Herr Grunder/Herr Darbellay bestimmt als Rücktrittsbegründung angegeben, meinen Sie nicht?

      Auch denke ich, dass solche Drohungen sicher eher vor der Wiederwahl von EWS und der Begründung der Neuen Mitte im BR an diese beiden Adressaten gegangen sind, als jetzt wo sich die Wogen wieder geglättet haben.
      Wie gesagt, die Frage nach den wirklichen Gründen für diese Rücktritte der beiden Präsidenten CVP und BDP interessiert mich nach wie vor sehr. Falls hier jemand Bescheid weiss, bin ich für Info’s dankbar?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Keller

      Es ist eine Tatsache, dass Herr Grunder während Wochen unter Polizeischutz stand wegen Morddrohungen, die die Polizei offensichtlich sehr ernst nahm! Die Polizei bestätigt das übrigens!

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    • Juli 19, 2021

      Man kann sich auch interessant machen in dem man anscheinend Mord Drohungen erhält.
      Und interessanter weise hat ja kein Rechter der ehemaligen Bundesrätin Frau Micheline Calmy-Rey eine Torte ins Gesicht geklatscht, sondern das sei ein Ultralinker gewesen…

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    • Juli 19, 2021

      “Man kann sich auch interessant machen in dem man anscheinend Mord Drohungen erhält.”

      Wollen Sie damit andeuten, Herr Nabulon, dass Herr Grunder diese Drohungen erfunden hätte und dass die Berner Kantonspolizei und der Sicherheitsdienst des Bundeshauses lügen???

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    • Juli 19, 2021

      “Je weniger man darüber spricht, desto besser.”

      Es ist leider so, dass viele Leute in der Schweiz bei rechter Gewalt beide Augen feste schliessen und ja nicht darüber sprechen wollen…

      …bis so etwas passiert wie in Norwegen oder Deutschland. Auch dort handelte man nach dem Motto “ja nicht darüber sprechen”…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Leider sind wir in einer Zeit, in der nicht nur PolitikerInnen Morddrohungen erhalten, sondern ganz normale Bürger welche sich zu einem Thema äussern, was sie selber persönlich betrifft.
      Mir passiert, aber auf den Backpulvertrick was angeblich Antrax oder wie das Zeug heisst, bin ich nicht reingefallen.

      Mehr​ gibt es dazu nicht zu schreiben

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  • März 6, 2012

    Herr Lohmann,

    Sie haben in Ihrer Lobshymne auf Herr Grunder vergessen, dass er die SCL Tigers fast in den Bankrott geritten hat.

    Sein Partei hat keine Zukunft. Kein Programm ausser Oppostion gegen die SVP. Dabei ist man sich auch nicht zu schade mit der SP oder den Grünen ins Bett zu gehen – ob man mit deren Meinung einverstanden ist oder nicht – hauptsache gegen die SVP.

    Irgendwann wird sich EWS verabschieden und dann wars das mit der BDP. Wahlgewinner ? Von 0 auf 1 sind es auch 100%.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steffen

      1. Die von der SVP-nahen Weltwoche erhobenen Vorwürfe gegen Grunder haben sich alle als falsch erwiesen (auch die Vorwürfe betreffend Grunders Amt bei den SCL Tigers) respektive die Weltwoche konnte ihre wilden Behauptungen in keinster Weise belegen. Zudem hat die Weltwoche nach Grunders Wechsel zur BDP während Monaten eine regelrechte Hetzkampagne gegen Grunder gefahren.

      Grunder blieb aber immer cool und sachlich. Letztendlich hat sich die Weltwoche (die keinerlei Beweise vorlegen konnte) selbst blamiert!

      Die Behauptung Grunder hätte die SCL Tigers fast in den Bankrott geritten, ist ehrverletzend und falsch! Und wird vor allem von SVP-nahen Kreisen verbreitet…

      2. Die BDP betreibt eine bürgerliche Politik (im Gegensatz zur SVP) ganz in der Tradition der BGB und der alten SVP. Im Gegensatz dazu ist die SVP massiv Richtung nationalkonservativ gerutscht. Das bestätigen alle Politologen.

      3. “Von 0 auf 1 sind es auch 100%”

      Das ist mathematisch völlig falsch! Von 0 auf 1 sind es unendlich viele %!!!

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  • März 7, 2012

    Sachlich, anständig, gelassen

    Das Markenzeichen von Grunder war und ist, dass er trotz aller persönlichen und diffamierenden Angriffen immer sachlich, anständig und gelassen blieb. Eigenschaften, die manch einem anderen Politiker auch gut anstehen würde.

    Das ist eine sehr gewagte Analyse.

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    • Juli 19, 2021

      Nun, Herr Kaspar Hauser,
      Ich war nicht traurig, damals, als Herr Grunder die SVP verlassen hat, und diese BDP gegründet hat.
      Und, ein paar weitere Politikerinnen und Politiker auf die man sich nicht verlassen kann, (in der Hochburg Zürch) diesem Aufruf gefolgt sind.
      Man sollte sich folgendes im Klaren sein.
      Unbekannte Anzahl Jahre ist man in einer Partei. Danach wechselt man, und spottet indirekt über sich selber, sprich über die “Alte” Partei…der man einmal angehört hat.

      Ist wie bei einer Scheidung, wenn man nach unzähligen Jahren nur noch miese Worte für die den EX übrig hat.
      Dieses Verhalten ist wohl eher eine Charaktersache…

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  • März 7, 2012

    Hat Herr Grunder die von Herrn Lohmann erwähnten Mordrohungen als Grund für seinen Rücktritt angegeben – oder ist das eine reine Vermutung von Herrn Lohmann?
    Für mich ist es immer noch nicht logisch, dass Herr Grunder, nachdem er doch wie er selbst nach der Wiederwahl von EWS und der Installation der Neuen Mitte im BR bekanntgab, sich sehr über das Erreichte gefreut hat und das als grosse Bestätigung seiner Arbeit darstellte, ausgerechnet, sozusagen im Zenit seiner Karriere, seinen Rücktritt bekannt gibt?

    Auch für EWS muss dieser Rücktritt keinesfalls erfreulich sein, hat doch Herr Grunder mit seinem Einsatz für Frau Widmer-Schlumpf und für die Abschaffung der Konkordanz in unserer Regierung grossartiges im Interesse von ihr geleistet?

    Dasselb​e gilt wohl auch für Herrn Darbellay, der nach dem er die CVP als Teil der Neuen Mitte wieder zu einer Art parteipolitischen Bedeutung geführt hat, nun auch zurücktreten will?

    Das Verhalten der beiden Herren wirft Fragen auf, deren wahre Beantwortung mir wichtiger erscheinen als spekulative Annahmen.

    Wie auch hier schon erwähnt wurde, sind leider Morddrohungen und Schmähungen in unserem Polit-Alltag auch für andere Exponenten nichts ungewöhnliches mehr.
    Ich kann mir deshalb nicht vorstellen, dass gerade die Herren Grunder und Darbellay, die bislang nicht gerade zu den beliebtesten Politikern im Lande gehörten sich davon verunsichern, bzw. zum Rücktritt bewegen liessen?

    Was also steckt dahinter?

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  • März 7, 2012

    In einem demokratischen Rechtsstaat hat jeder Bürger das Recht aus einer Partei auszutreten und einer anderen beizutreten oder eine neue zu gründen.

    In den letzten Jahren sind zahlreiche Mitgleider von FDP, SP und Grünen zu den aufstrebenden Grünliberalen übergetreten. Ohne dass das zu Diffamierungen oder Gehässigkeiten gegen die Übergetretenen geführt hätte. So sollte es sein – in einem demokratischen Rechtsstaat!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,

      Diese Abspaltung Grüne zu Grün Liberal, …was sind Querelen?

      http://w​ww.news.ch/Die+Libera​len+Gruenen+gruenden+​neue+Partei/183041/de​tail.htm

      ein etwas alter Link

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    • Juli 19, 2021

      Textauszug c/p
      Abspaltung sei verantwortungslos

      ​Die GPS zeigte sich in einem Communiqué befremdet über die Abspaltung. Es sei verantwortungslos, dass Diener diesen Entscheid mittrage und das Gesprächsangebot ausgeschlagen habe. Die Grün-Liberalen zeigten, dass sie nicht gewillt seien, innerhalb des inhaltlichen Spektrums der Grünen zu politisieren.

      Mit der Gründung der neuen Partei spalte sich die Gruppe auch von der Grünen Partei der Schweiz ab. Die Gesprächsverweigerung​ hat einen Bruch provoziert, sagte der Vizepräsident und Genfer Nationalrat Ueli Leuenberger auf Anfrage. So könne man nicht vorgehen, wenn man auf nationaler Ebene zusammenarbeiten wolle.

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  • März 8, 2012

    Wow – der Herr Grunder: zuerst für AKW – nach Fukushima gegen AKW – jetzt NACH den Wahlen und dem BG Urteil zur Schliessen von Mühleberg: der Entscheid ist ein Skandal. Schöner politischer Riesenslalom des Erfolgspräsidenten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Grunder ist jemand, der eben differenziert denkt und handelt.

      Zudem hat er sich immer für einen geordneten Ausstieg eingesetzt (d.h. über die nächsten Jahrzehnte) und nicht für ein Schliessen von Mühleberg in den nächsten Monaten.

      Deshalb ist seine Kritik am Urteil in keinster Weise ein Widerspruch zur vorangehenden Politik!

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    • Juli 19, 2021

      Nebenbemerkung:

      Im​ politischen Riesenslalom-Fahren ist ja vor allem die SVP gut. Siehe Hickhack-Kurs zur Personenfreizügigkeit​…

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    • Juli 19, 2021

      Ich denk eher, Herr Grunder hat etwas Mühe, sich nicht mit dem Wind zu drehen wie eine Windfahne.
      So ein Verhalten nenne ich Phrasen dreschen…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann,

      “differe​nziert denkt” – lol. Wenn das ein bürgerlicher Politiker macht dann heisst das “Wendehals” – aber die Linken haben dafür eben eine ganz spezielle Brille.

      Zuerst behaupten Sie, dass er “differenziert” denken kann und dann ist es doch kein Widerspruch zu seiner Politik. Ja was nun, Herr Lohmann ??

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    • Juli 19, 2021

      Herr Grunder setzt die ökonomischen Interessen der BKW über die Sicherheit, wie Martin Bäumle in der Arena schön aufgezeigt hat. überhaupt sind SP, Grüne und GLP in der AKW-Frage glaubwürdiger als Grunder, der sich heir als Wendehals gebärdet.

      Interessant: Im Kanton Zürich wurden 2011 sechs BDP-Kantonsräte gewählt. Nur einer davon hat auf Smartvote angegeben, dass er für den Atomausstieg ist.

      Gut möglich, dass jetzt einige BDP-Wähler zur GLP überlaufen werden.

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    • Juli 19, 2021

      Diese Einheltliche von den Medien vorgelogene Mitte ist halt nicht so einheitlich Mittig oder Links, je nach Sichtweise, wie man dies vorgaukeln wollte.
      Und wie unsicher ein KKW ist, wieder eine andere Frage, aber nicht eine welche ein Gericht entscheidet.

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  • März 8, 2012

    Ich habe noch einen interessanten Link zum Thema. Dort kann man sich wohl etwas freier und genauer ausdrücken als hier:

    http://de.netlog.​com/rolli_anderegg/bl​og/blogid=5152784

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  • April 21, 2012

    Ich denke, dass Herr Grunder allen Grund dazu hat.
    Vielleicht kann er es nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren, (Möglich wärs!)

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  • Mai 9, 2012

    http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/das-schoc​k-gestaendnis-des-mar​quis-el-diablo-id1873​400.html

    So, ich dachte immer das die BDP-ler so viel auf Anstand und Moral schwören…Aber klar doch, wäre dieser Angeschuldigte von der SVP, dann würde man zu bester Sendezeit im SF darüber berichten… die Leute von der linksextremen Antifa würden wieder pauschalisieren und gegen die SVP hetzen…. aber so natürlich nicht, wenn der Beschuldigte nur bei der BDP war…

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