1. Sicherheit & Kriminalität

Behördliche Abzocke mit Kriminellen!

«Er wird verwöhnt – ich leide mein Leben lang»

 

http://www.​20min.ch/schweiz/zuer​ich/story/-Er-wird-ve​rwoehnt—ich-leide-m​ein-Leben-lang–17309​023

 

Quelle 20 Min online 28. August 2013/Marco Lüssi

 

 

So verzocken Behörden unsere Steuergelder!

Kein Geld für:

Opfer

AHV-Rent​ner

Behinderte

Kran​ke

 

  

 

Alle Ressourcen für:

 

KRIMINELLE​

 

UND

 

KUSCHEL-​BÜROKRATEN!

 

 

 

 

 

 

 

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Comments to: Behördliche Abzocke mit Kriminellen!
  • August 29, 2013

    Frau Habegger, Sie sagen es. Auch wenn mir diese so erbämlichen sogenannten “Menschenrechts Richtersprüche” gar nicht gefallen. Leider ist diese Täter Bevorzugung mehr als alltäglich geworden.

    Eigentli​ch wirklich unwürdig, dass Täter in einer Basisdemokratie dermassen bevorteilt werden gegenüber den Opfern. Was hat sowas noch mit dem Rechtswesen zu tun.

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  • August 29, 2013

    Anfrage, um ganz sicher zu gehen:
    Wohnen wir tatsächlich in einem demokratischen Rechtstaat?
    Dann müssen solche Steuergelder-Verschle​udernde “Oberjugendanwälte”​ sofort gestoppt und ohne Fallschirm zum Teufel gejagt werden!
    So wird die Schweiz einfach immer unglaubwürdiger!
    Man​ muss sich doch wirklich bald über unser rotes Büchlein schämen!

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  • August 29, 2013

    Frau Habegger

    Dieser Täter wird wieder rückfällig und durch dieses Thaiboxen wird er gefährlicher. Die Absicht dieses Täters ist seine persönliche Macht auszubauen und durch die körperliche Kraft Respekt gegenüber dem Anderen zu verschaffen.

    Es ist nicht zu akzeptieren, dass ein Jugendarbeiter ohne Erfahrung und die Frechheit besitzt mit Steuergelder Tätern zu erlauben, sich auf den nächsten Konflikt durch das Thaiboxen vorzubereiten. Dieser junge Mann hat den Charakter nötigenfalls über Leichen zu gehen, um seine Interessen durchzusetzen. Der Beweis liegt vor. Er ist nicht gewillt einer normalen Tätigkeit oder einer Ausbildung nachzugehen. Er verhält sich isoliert und dies ist brand gefährlich bei seiner Prägung und seiner Persönlichkeit, die er in Zukunft nicht ändern wird.

    Ich verstehe Ihre Meinung vollkommen, Frau Habegger, es gibt Leute, die sind in ihrer Gefühlsstruktur auf Härte und einer gewissen Bosheit zementiert. Diese Art von Persönlichkeit kann sich problemlos ruhig und unauffällig verhalten, jedoch sieht man bei seiner Ausdrucksweise, dass dieser junge Mann ein Riesen-Problem mit sich trägt, das ihn ein Leben lang begleiten wird. Ich zähle ihn dazu und er ist nicht alleine damit. Er wird sich später durch dieses Thaiboxen mit Gleichgesinnten zusammenschliessen und die Sicherheitinstrumente​ in unserem Lande provozieren.

    Eigen​tlich bedeutet das Staatsgelder investieren mit der Absicht zusätzlich Staatsgelder zu brauchen. (Gefängnisaufenthalte​, Sozialhilfe usw..)

    Es ist für einen gewöhnlichen Bürger doch sonnenklar, das dies nicht akzeptabel ist.

    Dieser Jugendarbeiter ist aufgefordert, diese Tätigkeit abzulegen und ein anderes Beschäftigungsfeld zu suchen.

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  • August 29, 2013

    Herr Kneubūhl

    So sehe ich es auch.

    Fūr mich jedoch gehören alle involvierten Verantwortlichen, bis hin zur Jugendanwältin zur Rechenschaft gezogen.

    Der Jugendliche wäre doof, würde er die kläglich versagende Bürokratie, welche immer häufiger auffällt nicht nutzen würde.

    Jugendliche suchen zuweilen Grenzen. Wie dieser Fall einmal mehr zeigt sind nicht mal dazu ausgebildete allem Anschein mehr in der Lage ihrer Aufgabe gerecht zu werden.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrte Frau Habegger

      Ich kann Ihren Unmut der 29 000 Franken wegen gut verstehen, schliesslich kann die überwiegende Mehrheit der Schweizer Bürger von solch einem Monatseinkommen nicht einmal träumen.
      Dennoch – wer gestern Donnerstag dieTV-Diskussion mitverfolgt und nicht demonstrativ weggehört hat, hat mitgekriegt, dass der finanzielle Aufwand pro Monat und Person im Jugendstrafvollzug normalerweise in etwa in dieser Höhe liegt, nämlich zwischen 20- und 40 000 Fanken. Diese so reisserisch vermarktete “Anprangerung von steuergeld-verschwend​erischer Justiz” ist also gar keine, sondern offenbar nur der letzte Ausläufer des Journalistischen Sommerlochs, eine Zeitungs- (oder”Polit-?)Ente mit skandalpotenzial, wie geschaffen, um den abgeflauten Blätterwald wieder zum Rauschen zu bringen.

      Der finanzielle Aufwand im Erwachsenen-Strafvoll​zug dürfte wohl nicht wirklich sehr viel tiefer liegen. So gesehen, sind die monatlichen Aufwendungen in einem Fall wie Carlos wohl recht gut investiertes Geld – dann nämlich, wenn man die maximale Dauer zusammen mit der Erfolgsquote in Betracht zieht und dem die Kosten gegenüber stellt, die ein nichttherapierter Jugendlicher im Erwachsenenalter verursachen würde. Ein Jugendlicher, der nicht im Jugendstrafvollzug therapiert wurde, sondern mit der vollen Härte des Erwachsenenstrafvollz​ugs konfrontiert wurde, wird als erwachsener wohl mit grosser Wahrscheinlichkeit zum “Stammgast” in Strafvollzugsanstalte​n – und dann sehr viel teurer.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Seglias, es macht die Sache nicht viel besser, ob eine Carlos nun 29.000 oder 40.000 Franken pro Monat kostet, da schon die 29.000 Franken pro Monat unter aller Sau liegen. Und derjenige der Carlos mit reichlich Taschengeld und dem Thaiboxen honorierte, ist ohnehin nicht mehr ganz bei Trost und gehört in die Wüste geschickt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selias, Herr Andergg

      “kleine Info” zum SozialUNwesen aus meinem Blog “SCHWACH -SparPolitik Bern auf dem Rücken Behinderter !!!”

      Ganzer Text/Kopie:

      Mein Mann und ich betreuen derzeit eine 70-jährige Frau, welche diesen Frühling Ihren mann zu Grabe tragen musste (67). Mobbing-Opfer von Frau Mader (Untergebene Gesundheitsdirektor Perrenoud/Bern).

      Die Tochter ist seit Geburt körperlich wie geisitg behindert. Die Woche hindurch seit jeher in einem Behindertenheim.

      G​estern kam die Mutter aufgelöst zu mir und erklärte mir, dass man nun zum x-ten Mal versucht die Tochter vom Behindertenheim in die Psychi zu lotsen. Angeblich zwecks Medikamentenentzug. (Wurde mit Medikamenten abgefüttert, als letztes gar mit Ritalin!)

      Die Vermutung liegt nahe, dass die Tochter “zu teuer” wird im Behindertenheim. Sparen auf dem Rücken der Schwächsten.

      Eine Schweinerei nach Non de Dieux!!!

      Fälle wie Carlos, werden verhätschelet, kosten 29 000.-/Monat und könnten arbeiten (Reine Beschäftigungstherapi​e der Sozialindustrie) und die Schwächsten will man abschieben und medikamentös vergiften/bzw. als Versuchskaninchen ausnützen.

      http://​www.bernerzeitung.ch/​schweiz/standard/Wir-​muessen-Carlos-vor-de​n-Medien-schuetzen/st​ory/18449461

      Mir dreht sich der Magen, wenn ich an Herr Graf’s Worte im Intervieuw denke:
      Man kann Carlos ncht in die Psychiatrie stecken und medikamentös “stilllegen”…

      ​(Meine Meinung/Anmerkung zu solchen Äeusserungen:… aber mit wehrlosen Behinderten hat man mit solchemn Methoden kein Problem/zwar nicht der selbe Kanton, aber die selbe “Industrie”.)

      De​linquenten (seit jeher) kann man nicht der Psychiatrie zuweisen, wehrlose Behinderte jedoch schon.

      Die Tochter kann sich nicht wehren logisch, die Mutter muss den Tod Ihres Mannes verarbeiten und wird nun noch bearbeitet obendrauf von der Soziindustrie!

      Mei​n Mann und ich werden uns einsetzen für diesen Fall, so gut wir können für die Beiden. Unsere ach so Sozialen sind ja in diesem Bereich sehr “tauglich”, wie sich immer mehr zeigt.

      Meine Meinung dazu: Welch kranke Gesellschaft, da ist manch Behinderter würdiger, als jene welche glauben sie seien es, nur weil sie als sog. Experten gelten.

      (Ja liebe Sozis, mein Mann und ich leisten die von euch immer geforderte Freiwilligenarbeit, beide selber körperlich behindert!)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Alikoski

      teile Ihre Auffassung vollkommen.

      Vom Bürostuhl aus Behinderte zu beurteilen und x-tausend Standardbriefli versenden, mit welchen man Behinderten die Umkehrlast aufbürdet und behauptet: Die IV “überprüft” alle Rentenansprüche ist mehr als ein starkes Stück.

      Und zum Dessert präsentiert das BFS (Bundesamt für Statistik) alle par Wochen die rosarote Zuckerwatte an alle arbeitenden Beitragszahler und Steuerzahler: Weniger IV-Rentner, sinkende Kosten in diesen pardon “immer korrupter” anmutenden (A)sozial-Industrienz​weig.

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Habegger
      Die Schuldfrage im Fall Carlos ist nun hinlänglich geklärt: Es war eine Mehrheit von SVP Richtern, welche die stossende Luxusbehandlung erst möglich machte und für „überzeugend“ befand:
      http://www.t​agesanzeiger.ch/zueri​ch/stadt/SVPRichter-s​ind-fuer-Carlos–Luxu​sTherapie-verantwortl​ich/story/18410020


      Damit ist klar glasklar widerlegt was Sie und die gleichgesinnten Kommentatoren allen weiss machen wollen: Dass linke Bürokraten für „Kuscheljustiz“ verantwortlich zu machen sind.

      Ein klares „Nein“ dieser Richter hätte genügt um Carlos Einzelbetreuungskonze​pt zu versenken und uns diesen abstossendsten Fall der letzten Jahre zu ersparen: SVP Richter entscheiden definitiv nicht besser.

      Das Gerede von der linken Kuscheljustiz ist damit geblieben, was es vor dem Fall Carlos schon war: Eine wertlose und kritklos nachgebetete Verleumdung.

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    • Juli 19, 2021

      Lesen Sie auch ab und zu 20min.ch?

      Folgende​s wurde dort berichtet/veröffentli​cht:
      “Das Bezirksgericht Zürich sah sich aber gezwungen, eine Medienmitteilung zu verfassen. In dieser bestätigt das Gericht die Aussage von Heer, dass den Richtern nur die Wahl zwischen der ambulanten Massnahme oder der Entlassung auf freien Fuss blieb: «Beim Beschuldigten waren früher schon die verschiedensten gesetzlich vorgesehenen Massnahmen angeordnet worden, ohne dass damit erkennbare Fortschritte respektive eine Verminderung der Rückfallgefahr erzielt werden konnten.»

      Wenige Monate vor der Urteilsfällung habe die Jugendanwaltschaft bereits das Thaiboxtraining angeordnet und erstmals seien beim Beschuldigten therapeutische Erfolge festgestellt worden. «Dem Gericht erschien es unter diesen Umständen angemessen, die bestehende Massnahme fortzuführen», meldet das Bezirksgericht.”

      ​Dies und den Rest finden unter http://www.20min.ch/s​chweiz/zuerich/story/​20547360

      Also die Idee mit dem Kampfsport Training für den Töter wurde scheinbar schon vor dem entsprechenden Bezirksgerichtsurteil​ umgesetzt, obwohl dies ziemlich offensichtlich gegen den in Artikel 2 Abs. 1 der CH-Bundesverfassung verstösst (“Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes.”). (Die Anordnung und Finanzierung des Thaibox-Trainings für Carlos verstösst mutmasslich gegen die Pflicht die Sicherheit des Landes zu wahren. Konform wäre viel eher den Opfern von Gewalttaten Selbstverteidigungsku​rse zu finanzieren.)

      Zude​m scheint gemäss dem 20min-Artikel der Grund weshalb das Bezirksgericht Carlos nicht einsperren konnte entweder beim vorgängigen Bundesgerichtsurteil zum Carlos-Fall oder am Parlament zu liegen.

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  • August 29, 2013

    Ich kenne diesen Fall nur aus der Presse. Deshalb nur Gedanken dazu. Dies bei allem Verständnis – welches mir auch hier zumindest teilweise fehlt was den Täter anbelangt. Ich frage ich mich, was denn billiger kommt, wenn man die Kosten im Gefängnis rechnet und ob es zwecks „resozialisierung“ nicht auch besser so ist. Ich jedenfalls ziehe es weiterhin vor, wenn ein Straftäter so rasch als möglich ohne Rückfallgefahr wieder seinen Teil zur Gesellschaft beiträgt (Arbeit, Steuern bezahlt etc.). Denn wie ich auch bereits geschrieben habe möchte ich auch nicht für „Gratisunterkunft und Verpflegung für Täter in Gefängnissen“ aufkommen (Rappaz kostete über 2‘000.–/Tag http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/Der-teuerste-Haeft​ling-der-Schweiz/stor​y/25688270). Offenbar wohnt er nicht alleine sondern „betreut“ von einer Sozialarbeiterin „Mariam“ http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/es-war-au​ch-schon-doppelt-so-v​iel-id2419938.html und es gab zwischen den Beiden noch keine Probleme. Es sei denn diese wurden verschwiegen, ich überlass es. Schmerzensgeld für Opfer -> woher denn nehmen, sollte keines vorhanden sein? Staat kann auch hier vorschiessen, doch ob es je zurückbezahlt wird ist fraglich. Was den Übergang von Jugend- zu Erwachsenen anbelangt, so frage ich mich auch hier, ob da nicht eine Lösung gefunden werden muss. Aber eben -> auf einer Seite will man Opfer vermeiden (Opfer- statt Täterschutz), auf einer Seite den Staat nicht aufblähen (egal in welche Richtung hoffentlich und nicht nur einseitig)… was also ist am günstigsten, effektivstem, bestem. Denn die Todesstrafe wurde abgeschafft, die Menschenrechte und das Völkerrecht gilt vor unserem Recht (was ich weiterhin befürworte solange sich Menschen manipulieren lassen)…. Dies sind wie gesagt, einige Gedanken zu diesem Thema, welche man zwecks Meinungsbildung auch einschliessen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser

      Täterschu​tz vor Opferschutz scheint ein grosses Anliegen Ihrerseits, wie mir immer mehr in diversen Blogs auffällt. Das Geld was für die bürokratische Täterverhätschelung verschwendet wird wird, erscheint immer offenkundiger zu werden.

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  • August 29, 2013

    Ich finde:
    1. Solche enormen Summen setzen völlig falsche Signale nämlich diese: “Wenn ich Gewalt anwende wird mir geholfen und ich werde noch dafür belohnt!”

    2.Die Gefahr ist gross, dass durch solche “Fälle” der Ruf nach Revisionen und neuen Gesetzen laut wird. Wie bei der IV werden dann durch diese Revisionen und Kürzungen die Anständigen, welche tatsächlich auf eine angemessene Hilfe angewiesen sind mitbestraft.

    Schon​ alt Br. Blocher schrieb einmal:

    “Allzu oft wird aufgrund eines einzelnen Ereignisses gleich der
    ganze Gesetzgebungsapparat in Bewegung gebracht. Statt die Verfehlung eines Einzelnen zu bestrafen, werden mit neuen Gesetzen, die eine künftige Tat verhindern sollen, noch zusätzlich all jene bestraft, die sich nichts zu Schulden haben kommen lassen.”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Huber

      sehe ich vollumfänglich gleich. Vorallem werden Gelder/Ressourcen in einen überdimensionierten Verwaltungsapparat geschoben, welche man besser dem Opfer zu Gute kommen liesse, meines Erachtens.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Huber, ich würde ihnen recht geben, wenn man davon ausgehen könnte, dass es sich wirklich nur um Einzelfälle handelt. Können Sie mir garantieren, dass es nicht nur in einzelnen Fällen, an die Öffentlichkeit kommt? Bald jeden Tag ein neuer Einzelfall im Sozialwesen? Das läppert sich aber langsam ganz schön!

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    • Juli 19, 2021

      @ Daniela Bächi
      Nein, kann Ihnen nicht garantieren, dass es nur Einzelfälle sind, doch muss man mal das untere Ende bei der Sozialhilfe auch sehen:
      Rentner die mit Fr.2200-. inkl. Ergänzungsleistungen auskommen müssen, ältere Ausgesteuerte die am oder unter Existenzminimum leben das ganze Leben gearbeitet haben und sich bis auf Fr.4000-. ausziehen müssen, und das alles mit dem gleichen Sozialrecht?Wie funktioniert so etwas?
      Was dieser Carlos bekommt sollte sich nicht Sozialhilfe sondern Luxushilfe nennen. Natürlich werden ja einige Unterschiede auf den Kantönligeist oder Gemeindligeist fallen. Doch ist das was hier passiert eindeutiger Sozialhilfemissbrauch​. Vor man nach neuen Gesetzen schreit sollte man vielleicht mal die vorhandenen Gesetze anwenden!Ich kann mir nicht vorstellen, dass sowas erlaubt ist!
      Und können Sie mir garantieren, dass nach einer Gesetzesänderung keine solcher Fälle mehr passieren? Das ist eine Illusion, es wird immer Schlitzohren geben welche die Gesetze zu ihren Gunsten verdrehen. Einfach dann GENAU auch NUR diese bestrafen!

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  • August 29, 2013

    Guten Abend, Frau Habegger,

    Zitat von Oberjugendanwalt und SVP-Mitglied Marcel Riesen-Kupper

    “Im​ Kanton Zürich werden pro Jahr ca. 3300 Jugendliche abgeurteilt. Ein solches «Sonder-Setting» gibt es derzeit lediglich in diesem und in einem weiteren Fall. Es handelt sich also um Einzelfälle, in denen man, wie erwähnt, mit den üblichen Schutzmassnahmen nicht weiterkommt und deshalb etwas Neues probiert. “

    Und noch eines:

    “Riesen gibt aber zu bedenken, dass eine Einweisung in eine geschlossene Einrichtung für Jugendliche nicht unbedingt billiger, ja teilweise sogar teurer ist. Tatsächlich kostet beispielsweise ein Platz im St. Galler Jugendgefängnis Platanenhof mehr als 24’000 Franken pro Monat, im Massnahmezentrum Uitikon sind es bis zu 17’000 Franken. Und in der für schwer gestörte erwachsene Straftäter reservierten geschlossenen Abteilung des Psychiatriezentrums Rheinau belaufen sich die Kosten gar auf 36’000 Franken.”

    Ihrem Parteikollegen glauben Sie vielleicht, dass der aus der Zeitung bekannte Fall

    a) die Ausnahme ist und nicht die Regel und dass

    b) die geschlossene in einer ähnlichen Preisklasse angesiedelt ist.

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    • Juli 19, 2021

      Mathematisch mag dies stimmen. Aber das ist ein klarer Fall von Täterschutz, statt Opferschutz und obendraf dicke Kasse für Bürokraten.Parteiunab​hängig, rein meine Meinung. Würde ich auch gegenüber einem Parteikollegen genauso vertreten.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, was die mangelnde Opferhilfe anbelangt, gebe ich Ihnen vollkommen recht. Dies liegt aber nicht in der Kompetenz der Justiz oder der Vollzugsbehörden. Es ist Aufgabe des Parlamentes, Gesetze zum Schutz von Opfern zu beschliessen. Justiz und Vollzugsbehörden müssen geltende Gesetze einhalten. Warum intervenieren Sie nicht bei Ihren eigenen Parlamentariern, damit diese in Bezug auf Opferhilfe aktiv werden?

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    • Juli 19, 2021

      ach Pfister

      Es ist genau dieses Thema, hier wird der Steuerzahler gezwungen selbst Kriminellen finanziell zu helfen. Wann wehrt sich die Grünen gegen diesen Zwang.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter

      die Opferhilfe ist eine bürokratische Institution, welche es gar nicht benötigte, würden bereits bestehende Gesetze RICHTIG angewendet. Ist nicht nur im Bereich Jugend der Fall, wie immer offenkundiger wird.

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    • Juli 19, 2021

      Vimentis ihr sind schon absolut Weltklasse. Susanne Rotzetter welche SELBER ZUGAB EIN FAKE ZU SEIN (bitte Kommentare von “ihr” lesen http://www.vimentis.c​h/susanne_rotzetter/)​ und dann noch Verleumderisch jeden SVPer als Potenzieller Gewalttäter und Rechtsextremen bezeichnet lässt ihr auch weiterschreiben. Sowas muss man erlebt haben. 3. Würden dies NICHT glauben!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Zitat: “die Opferhilfe ist eine bürokratische Institution, welche es gar nicht benötigte, würden bereits bestehende Gesetze RICHTIG angewendet. Ist nicht nur im Bereich Jugend der Fall, wie immer offenkundiger wird.”

      Man kann alle bürokratischen Institutionen überprüfen, abändern, verbessern oder durch Neues ersetzen, falls man es will! Man kann auch bestehende Gesetze überprüfen oder durch bessere neue Gesetze ersetzen, falls man es will!
      Nochmals: Warum intervenieren Sie nicht bei Ihren eigenen Parlamentariern, damit diese in Bezug auf Opferhilfe aktiv werden?

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    • Juli 19, 2021

      Robert Mannes, habe versucht den Link aufzurufen. Da steht etwas von einem Problem das entstanden sei. Etwa zum Schutze der Aussagen von Susanne Rotzetter.Fühlt sich da jemand ertappt, oder was.

      Frau Rotzetter, der Satz “Warum intervenieren Sie nicht bei Ihren eigenen Parlamentariern” scheint ein Standartsatz von Ihnen zu sein. Er langweilt, weil Sie zum vorneherein wissen, dass die SVP im Parlament sowieso überstimmt wird. Warum, weil so ein Aenderungsvorschlag von der SVP eingebracht würde. Um die Sache gehts im Parlament schon lange nicht mehr, nur um die diversen Eigeninteressen.

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    • Juli 19, 2021

      Robert Mannes

      ich habe mich bei Vimentis entschuldigt. Es war mein allererster Beitrag bei Vimentis. Ich habe auch meine Gründe für meinen Fake-Namen dargelegt. Extreme Rechtsaussenbeiträge haben mir einfach Angst gemacht. Mit keinem Wort habe ich SVP-Mitglieder oder Sympathisanten als potenzielle Gewaltstäter oder Rechtsextreme bezeichnet. In unserer Gemeinde arbeiten wir alle gemeinsam an Lösungen, mit allen Parteien zusammen, zum Wohl der Gemeinde.

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  • August 29, 2013

    Die verantwortlichen Behörden setzen ganz falsche Signale. Wenn man mit jungen Schweizern spricht, heisst es zuweilen: Hei ich glaub ich mach da was falsch, gehe arbeiten, zahle Steuern, halte mich an die Rechtsordnung. Solche Typen werden kriminell, Kriegen Wohnung, alles Drum und Dran inkl. Sporttraining wofür ich gar mitbezahle.

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  • August 29, 2013

    @Frau Habegger. Wie wollen Sie denn Opferschutz betreiben und die Täter einer sogenannten gerechten Strafe zuführen? Sorry, doch so wie ich Sie verstanden habe wollen Sie ja den Staat (vorallem auf der SP-Seite – über die Ausgaben auf der SVP-Seite las ich noch herzlich wenig Ihrerseits) nicht aufblähen. Ein Aufenthalt in Gefängnissen kann schnell einmal mehr kosten als hier ausgegeben wird und dann noch für das Opfer da sein und möglicherweise mit Steuergeldern noch Vorauskasse für Schmerzensgeld leisten – dieses wird ja wohl kaum auch immer zurückbezahlt… Was ist denn hier mit der Bürokratie? Wer würde denn hier das Inkasso machen und die Opfer betreuen? Denn Täter brauchen so oder so eine „Betreuung“. Aber eben… Sie nennen es Täterschutz, ich nenne es den Steuerzahler nicht mehr als notwendig belasten und die Täter möglichst rasch in die Gesellschaft zurückführen ohne Rückfallgefahr. Zudem hätte es Rechts-Bürgerlich (das EJPD war viele Jahrzehnte unter deren Hand bevor die SP es nun seit erst wenigen Jahren inne hat http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Eidgen%C3%B6s​sisches_Justiz-_und_P​olizeidepartement) in der Hand gehabt, dass die Gerichte und die Polizei die bestehenden Gesetze entsprechend umsetzen. Da ich die Geschichte nebst dem, was ich in den Medien las, halte ich mich deshalb mit Verurteilungen gegenüber Gericht und Carlos zurück. Machte – betone es noch einmal – darauf aufmerksam, dass es den Steuerzahler durchaus mehr kosten könnte, wenn er für den Rest im Gefängnis wäre, verwahrt würde etc. Aus Opferschutzsicht, schrieb ich zudem auch noch dies: „Was den Übergang von Jugend- zu Erwachsenen anbelangt, so frage ich mich auch hier, ob da nicht eine Lösung gefunden werden muss…..“. Also ist es Ihrerseits eine Unterstellung, dass ich Täterschutz anstelle Opferschutz betreibe. Also nochmals, was wäre die gerechte Strafe aus Ihrer Sicht für Carlos und wie viel würde es aus Ihrer Sicht kosten. Bitte weichen Sie hier nicht aus, zeigen Sie Zahlen auf – bei der SVP kann man diese sicher aufgrund Erfahrungswerten und Kenntnissen nennen inkl. dem möglichen Strafmass, sollten Sie hier nicht weiter wissen. Gerne warte ich auf die Antwort der zwei Fragen (Kosten und Strafmass).

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser,

      ich bin es müde, mich andauernd zu wiederholen. Lesen Sie meine Blogs und Beiträge, dann werden auch Sie sicher fündig über meine mehr als einmal beschriebenen Lösungsansätze. Danke für Ihr Verständnis.

      Dr Pfarrer seit d’Predig o für d’Frou Sägesser nid mehrfach uf 😉

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    • Juli 19, 2021

      “Dr Pfarrer seit d’Predig o für d’Frou Sägesser nid mehrfach uf 😉 “

      Der Pfarrer kann die predigt auch aufnehmen, damit man sie immer wieder anhören kann:

      http://www.y​outube.com/watch?v=FK​u_M_PMhJY

      Wollen Sie hier diskutieren oder einseitig predigen? 😉

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    • Juli 19, 2021

      @Frau Habegger. Ich las in Ihrem Blog, dass Sie lieber Geld für Schweizer, Rentner, Kranke, Opfer, Behinderte ausgeben. Doch ich lass nirgends über eine aus Ihrer Sicht gerechte Strafe und die dadurch entstehenden Kosten. Im Gegenzug dazu versuchte ich zumindest aufzuzeigen, dass auch der Opferschutz nicht gratis ist und man sich gleichwohl um die Täter kümmern muss (betone hier noch einmal, dass ich nicht Ewigs für Täter die Kost und Logis übernehmen will). Also weichen Sie mir bitte nicht aus und liefern Sie mir Fakten (Zahlen/Kosten, welche dies dann alles inkl. Möglicherweise der Mehrbürokratie für Opferschutz inkl. deren Therapien und Inkasso etc, kosten wird). Da Sie sich ja sehr für jene einsetzen sollte es einfach sein, Zahlen und Fakten zu liefern. Betr. AHV schauen sie mal, wer die Banken schützt und stützt und wie mit dem Geld umgegangen wird (AHV-Skandal Heutschi).

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    • Juli 19, 2021

      Pfui dä Tüfel, Frau Sägesser. Schämen Sie sich!

      Wenn Sie glauben sowas noch irgendwie rechtfertigen zu müsssen, dann sind Sie und Ihresgleichen, keinen Deut besser als dieser Verbrecher!

      Es reicht!!!

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    • Juli 19, 2021

      und kommt mit dem nächsten Fake und Primitive Beleidigung an Frau Habegger

      So so Vimentis eure Hetzerfreunde bezeichnet Frau Habegger und co. sogar als Verbrecher. Und ihr schaut wieder nur zu..ai ai ai

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    • Juli 19, 2021

      @Paul Emmenegger

      Lesen Sie bitte richtig!!!

      Ich stehe dazu Herr Emmenegger, wer sowas noch verteidigen muss, ist in meinen Augen, nicht besser als dieses Individium selbst. Daran ist nichts beleidigend und auch nichts primitiv. Das ist meine Meinung. Primitiv ist für mich, der Eiertanz: “Opferschutz ist halt auch nicht gratis!” “Der oberste Vorgesetzte ist bei der SVP”. mit dennen man sich aus der Affaire ziehen will.

      Das finde ich zum kotzen!

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  • August 29, 2013

    Es ist ja wunderbar, wenn gewisse Herrschaften den Schwarzen Schafen derart viel Aufmerksamkeit schenken, im Gegensatz zu SchweizerInnen in bitterer Armut.

    Oder bringen wir es mal auf den Punkt: Sind diese Kuscheltherapien vielleicht deshalb so teuer, weil die Sozialarbeiter und Betreuer etwas zu viel verdienen?? Was ist mit dem nachgelagerten Rattenschwanz aus Gutachtern, Rechtsanwälten, Psychologen, Bewährungshelfern, Kulturvermittlern, Ärzten und dergleichen?? Hatten wir nicht neulich die Abzockerdebatte??

    Es ist bescheuert, wenn man Kriminelle im teuren Zürich wohnen lässt. In der ” Maßnahme ” könnte man diese Leute auch im billigeren Arbon oder Langenthal wohnen lassen, wo es mehr als genug leerstehende Wohnungen gibt. Aber nein, man muss die Delinquenten wieder in den teuren Lifestyle-Zentren wohnen und verköstigen lassen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg, wenn er doch aber nicht will! Der arme arme Carlos.
      Sie können ihn doch nicht einfach aus seinem kriminellen Umfeld reissen! Seien sie doch etwas verständnisvoller mit dem armen Jungen. 😉

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    • Juli 19, 2021

      Daniela Bächli, da wurden Sie offensichtlich nicht von allen richtig verstanden. Ich habe Ihre gelungene Yronie verstanden. Könnte natürlich auch sein, dass einige Drücker nur auf Ihren Namen reagierten.

      Rolli Anderegg hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Uebrigens mit der im Fernseh gezeigten Betreuerin zusammen wohnen zu dürfen und allen anderen Vergnügungen, dies erst noch gratis währe für mich keine Strafe. Da komme ich ja direckt auf andere Gedanken und überlege mir was zu tun währe.

      Was für eine Sauerei, man hat keine Worte. Und solche Entscheider verdienen und verprassen Steuergelder.

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  • August 29, 2013

    @alle die sich darüber aufregen…. Daumen runter oder hoch drücken kann jeder…. Doch habt Ihr Euch bereits über das Strafmass und die Kosten nachgedacht, welches Ihr aussprechen würdet? Was würdet Ihr für das Opfer tun und wie viel wärt Ihr als Steuerzahler bereit für Opfer und Täter zu bezahlen inkl. Aufblähen Bürokratie wenn man Opfer und Täter entsprechend bestraft, resp. betreut/unterstützt. Wollt Ihr für den Täter bis in die Ewigkeit denn bezahlen (Gefängnis und nach absitzen der Strafe womöglich noch Sozialhilfe oder ihn betteln lassen – trotz möglicherweise Bettelverbot)? Sich darüber aufregen kann man und ist legitim. Doch was sind die besten und kostengünstigsten Lösungen anhand der heutigen Gesetzgebung.

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    • Juli 19, 2021

      Noch was… die Bewertungen und Antworten, resp. keine Antworten auf meine Fragen zeigen mir an, wie sich die Mitleser- und schreiber mit den Gesetzen, dem System und Kosten auseinander gesetzt haben…. wie gesagt, Daumen runter und hochdrücken kann jeder….

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    • Juli 19, 2021

      ach will Sägesser noch ein Verhaltenskodex raushauen. Also bei mir lösts immerhin noch ein Lachen aus. Dies geht bei anderen über Schulter zucken bis 0 Reaktion.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser

      Gesetze, Systeme und Kosten kann man jederzeit verändern und das Optimum raus holen. Sie wissen genauso wie ich, dass die Kriminalität in der Schweiz steigt.
      Also braucht es schärfere Gesetze.
      Die wissenschaftlichen Studien in der Kriminologie sind meines Erachtens unbrauchbar, weil meistens nur die Statistiken zählen. Eines müssen Sie wissen, ein Krimineller bleibt immer kriminell. Aber weil gerade Studien und Statistiken in der Kriminologie nichts bringen, führen diese zu falschen politischen Entscheidungen.

      Jetzt haben wir genau dieses Resultat. Der Täter, der sein Opfer fast getötet hat, darf dank einem Juristen durch eine Kampfsportart noch stärker werden, um vielleicht einen Weiteren zu töten. Über 30 % dieser Straftäter werden nach einer solchen Therapie rückfällig, nehmen wir die kleinkriminellen Jugendlichen(Drogen-,​ Diebstahldelikte, leichte Körperverletzung) mal Weg bleiben noch etwa 80 oder 90 % Wahrscheinlichkeit einer Rückfälligkeit eines Therapierten. Also bringen die Therapien nichts. Auch die Phorensik täuscht sich immer wieder. Die Phorensik ist nicht messbar und beweisbar. Es muss vorher im Gehirn ein vollständiger medizin-physikalische​r Beweis vollbracht werden, um die Phorensik überhaupt anerkennen zu können. Und diese Antwort ist noch nicht da.

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    • Juli 19, 2021

      Barbara Sägesser, hier gehts nur um die Strafe eines Kriminellen, nicht um unangebrachte Ausreden und Kosten.

      Hier gehts um ein billig abgespiesenes Opfer, gegenüber einem Täter, der bei den Behörden alle seine Wünsche äussern darf, die wie selbstverständlich alle mehr als erfüllt werden.

      Dieser Herr den Sie dermassen verbäbelen ist sich zu schön für Arbeit. Da sollen sich die Anderen den Rücken für ein möglichsr angenehmes Leben krümmen und die Hände dreckig machen.Sie können es nennen wie Sie wollen, nicht nur für mich ist dies eine grenzenlose Sauerei.

      Yronie, ich hoffe doch schwer der Schweizerpass ist schon unterwegs.

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  • August 29, 2013

    Wenn ich hier so die Diskussion verfolge, dann habe ich den Eindruck, dass gewissen Leuten das Wohl des Täters wichtiger ist, als jenes der Opfer, oder jenes der Allgemeinheit. Dazu die ewige Sozi-Gutmenschen Agenda.

    Heute leben wir im Zeitalter von Geiz ist geil, wo wir billig in der Welt herumreisen können ( Flug nach Berlin oder London für 150.-) und dies und jenes billigst zu haben ist. Alles zum Schnäppchen. Nicht jede Airline, Firma oder Dienstleister geht deswegen zu Grunde und ist sogar erfolgreich damit. Auf der anderen Seite soll es aber nicht möglich sein, dass der Staat einen Messerstecher für deutlich unter 22.000 Franken im Monat unterhalten kann?!

    Eine Maßnahme ist auch nicht gedacht als Unterbringung in einer schicken und teuren Loft im Trendiquartier.

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    • Juli 19, 2021

      Wie wahr, wie wahr Werter Herr Anderegg. Die Linken versuchen ja alles Kriminellen vor den Opfern zu helfen. So sind Linke ja nicht verlegen auch kriminelle Ausländer weiter in der Schweiz zu wollen. Für neue kriminelle Verbrechen! Und dies gegen eines Volksentscheides notabene!!

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt haargenau Herr Hofmann, sonst hätten wir 50% weniger Sozialarbeiter, Betreuer, Gutachter, Rechtsanwälte, Psychologen, Bewährungshelfer, Kulturvermittler und Ärzte…

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    • Juli 19, 2021

      Was würde man nur mit diesen vielen Fachkräften machen, wenn man nicht die Sozialindustrie erfunden hätte?

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  • August 29, 2013

    Entschuldigung ich muss mich korrigieren, es handelt sich um einen einen Jugendanwalt namens Hans-ueli Gürber und nicht um einen Jugendarbeiter, also einen Juristen.

    Gut, Juristen muss man nicht sonderlich ernst nehmen. Sie arbeiten sowieso nicht an unserer Wertschöpfung. Also ein Staatsschmarotzer, der die Sicherheit der Bevölkerung aufs Spiel setzt.

    Vielleicht kann man diesen Juristen auf dem Strassenbau einsetzen (seine äusserliche Erscheinung passt ja bereits), damit diese Straftäter lernen, Werte für die Allgemeinheit zu tun und dadurch sich so zu resozialisieren.

    So etwas fände ich realistisch.

    Thaib​oxen, so ein Schwachsinn…..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühler,

      Ist doch völlig wurscht, was auf der Packung steht! Wichtig ist nur was drin steckt! Und mann muss nun wirklich nicht besonders helle sein um zu erkennen, dass dieser Fall ein Verbrechen an der Gesellschaft ist. Und das Opfer gerade zu verhönt.
      Sozial-Maif​ia! Fällt mir da spontan zu ein!

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  • August 30, 2013

    Nur die Spitze des Einsbergs!

    Frau Habegger, wenn sollche Fälle an die Öffentlichkeit kommen, sprechen die verantwortlichen Stellen gerne von Einzelfällen! In Tat und Wahrheit sind es aber wohl nur die Spitzen des Eisbergs, die wir ab und an vorbei treiben sehen. Die ganze haarstreubende Wahrheit, liegt aber unter der Wasseroberfläche und ist für uns gar nicht sichtbar!

    Wer nun glaubt das noch irgendwie rechtfertigen zu müssen, Frau Sägesser, verspeilt den letzen Rest an Glaubwürdigkeit, denn so etwas ist nicht zu rechtfertigen! Das ist ein Fausthieb in das Gesicht seines Opfers und jedes rechtschaffenen Bürgers!
    Alles was jetzt noch helfen könnte, das Vertrauen und die Glaubwürigkeit, wenigstens im Ansatz wieder herzustellen, wäre Köpfe rollen zu lassen und sie durch Fähige Mitarbeiter zu erstezen.
    Wir müssen nicht die Gesetze ändern, wir müssen keinen Apparat noch weiter aufblähen, wir brauchen nur ein paar Leute mit genug Mum, um vor rotznässigen Messerstechern, nicht in die Knie zu gehen!

    Sollche Menschen gehören in Arbeitslager, das wäre die einzig richtige Therapie un dihre Betreuer grad mit!

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  • August 30, 2013

    An die Daumen runter Fraktion: Seit ihr euch da wirklich ganz sicher?! Weil dann, brauchen wir weder einen Polizeiapparat noch Gefängisse oder Sozialarbeiter, dann herrscht hier einfach Anarchie! Und ich kann nur hoffen, dass jeder von euch, es mit einem Carlos zu tun bekommt!

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  • August 30, 2013

    Frau Habegger: sie haben die Geschichte nicht ganz verstanden.
    Der Vorgesezte vom Zürcher Jugendanwalt Hansueli Gürber der a l l e s bewilligen muss, finanziell usw usw und einverstanden ist ist ein Mitglied ihrer Partei – der SVP!!!
    Gürbers Vorgesetzter, der leitende Oberjugendanwalt Marcel Riesen-Kupper – selbst Mitglied der SVP –, hat für die Aufregung Verständnis: alles in Butter seiner Meinung nach.
    Nun von der SVP sind wir uns gewohnt Steuergelder aus dem Fenster zu werfen.
    Aber SVP: im vorliegenden Falle geht das zu weit !
    Therapie ja, aber nicht zu unsinnigen Kosten. Was soll das – merkwürdig die Weltwoche schweigt zum Fall – na weils ein Mitglied ihrer Partei betrifft.
    Eine Therapie wie für den Jugendlichen Carlos kann günstiger und effizienter durchgeführt werden. Das geht.
    Ach und der Roger Liebi, Präsident der Stadtzürcher SVP, beschwert sich über den Fall erwähnt aber nicht dass ein SVP-Mitglied das alles verantwortet, nämlich der Chef von Gürber.

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    • Juli 19, 2021

      ach weisst du. Du musst 1. nicht alles deinem Sektenblatt dem linksextremen Tagi glauben. 2. Von den Sozialarbeitern, den Linken erwähnst du natürlich nichts. Geht es dem kleinen einfach wieder um seine tägliche SVP-Hetze welche er braucht wie andere die Luft zum atmen.

      Aber schön wie unsere Linksextremen sich endlich mal über die wahnsinnigen Sozialausgaben beschwert. Ist doch ein guter Anfang.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Aufdenblatten, was gibt es denn an dieser Geschichte gross falsch zu verstehen? Der Steuerzahler wird nach strich und faden verascht und für blöd verkauft! Ob SPoder SVp drauf steht, ist mir offengestanden so lang wie breit. So einfach nicht mit uns!

      Wenn wir uns da ja ausnahmsweise mal einig sind, könnte man ja ausnahmsweise auch einfach mal am selben Strick ziehen und das Desaster bereinigen, statt sich gegenseitig den schwarzen Peter zuzuschieben. Wäre das nicht eigentlich, der Auftrag unserer Politiker? Lösungen zu erarbeiten! Un dnicht sich mit der Difermierung der anderen, in ein besseres Licht rücken zu wollen.

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    • Juli 19, 2021

      @Jeannine Aufdenblatten “Frau Habegger: sie haben die Geschichte nicht ganz verstanden.”

      Bevo​r Aufdenblatten anderen vorwirft nichts verstanden zu haben, sollte mann besser bei sich schaun.

      “Der Vorgesetzte vom Zürcher Jugendanwalt Hansueli Gürber der a l l e s bewilligen muss, finanziell usw usw und einverstanden ist ist ein Mitglied ihrer Partei – der SVP!!!”

      Dies ist schlicht falsch. der Mann ist bei der SP. Grundsätzlich ist aber zu sagen, gut zeigen sich Frau Habegger und co. von der SVP nicht als stramme Parteisoldaten und haben keine Berührungsängste deren eigenen Parteikollegen zu kritisieren. Anders wie die Wähler der Grünen, welche aus einem SP’er dann sogar schnell einen SVP’er machen. Und diesen nur so kritisieren können!

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    • Juli 19, 2021

      Klaus Hofmann hat offenbar den Beitrag von Frau Aufdenblatten nicht genau gelesen.

      Sie schreibt:

      “Der VORGESETZTE vom Zürcher Jugendanwalt Hansueli Gürber […] ist ein Mitglied ihrer Partei – der SVP!!!”

      Der Vorgesetzte heisst Markus Riesen-Kupper und ist SVP Mitglied. Steht zum Beispiel hier:

      http://www.t​agesanzeiger.ch/zueri​ch/region/29-000-Fran​ken-pro-Monat-fuer-Ru​ndumbetreuung-eines-S​traftaeters/story/233​75607

      Bin gespannt, ob Klaus Hofmann genug Anstand hat, sich bei Frau Aufdenblatten zu entschuldigen.

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    • Juli 19, 2021

      “Bin gespannt, ob Klaus Hofmann genug Anstand hat, sich bei Frau Aufdenblatten zu entschuldigen”

      We​lche Grund sollte man hier haben sich zu entschuldigen? Wo war irgendwas unfhöflich? Bitte Zitat. Und falls er der Ansicht, man hat sich zu entschuldigen, wann dürfen wir von Stefan Pfister Anstand zur Entschuldigungen erwarten?

      Weg von den haltlosen Anfeindungen an mich und zur Sache:

      “”Der VORGESETZTE vom Zürcher Jugendanwalt Hansueli Gürber […] ist ein Mitglied ihrer Partei – der SVP!!!”

      Wenn jemand solche Manöver fährt, nur um nicht zu erwähnen wie die SP in der Sache verwickelt ist, darf sich nicht beschweren.

      Der entscheidende Mann, an dem auch zurecht kritisiert wurde, ist der Herr Gürber SP Mitglied.
      Steht zum Beispiel hier:

      http://www.l​andbote.ch/detail/art​icle/jugendanwaelte-i​n-erklaerungsnot/gnew​s/99244588/

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    • Juli 19, 2021

      @Klaus Hofmann

      “Welche Grund sollte man hier haben sich zu entschuldigen? “

      Frau Aufdenblatten schrieb wahrheitsgemäss, dass Herr Riesen, der Vorgesetzte von Herrn Gürber, SVP-Mitglied ist. Sie warfen ihr daraufhin vor, die Unwahrheit zu sagen:

      “Dies ist schlicht falsch. der Mann ist bei der SP”

      und nahmen auch gleich noch eine ganze Partei in Sippenhaft:

      “die Wähler der Grünen, welche aus einem SP’er dann sogar schnell einen SVP’er machen.”

      Abgesehe​n davon hat Frau Aufdenblatten meines Wissens nie erwähnt, wen sie wählt.

      Wie haben Sie so schön gesagt?

      “Bevor Aufdenblatten anderen vorwirft nichts verstanden zu haben, sollte mann besser bei sich schaun.”

      Und? Leben Sie das vor, Herr Hofmann? Schauen Sie bei sich? Kommt mir nicht so vor.

      Manche Leute haben den Anstand und die Grösse, sich zu entschuldigen, wenn sie merken, dass sie jemanden zu Unrecht angegriffen haben. Sie scheinen nicht dazuzugehören.

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  • August 30, 2013

    Hier werden einige Unwahrheiten erzählt. Hans­ueli Gürber , Leitender Jugendanwalt und somit oberster Chef in dieser Angelegenheit ist bei der SP http://www.landbote.c​h/detail/article/juge​ndanwaelte-in-erklaer​ungsnot/gnews/9924458​8/

    Wie die Linken Steuergelder unverantwortlich aus dem Fenster werfen, war zwar immer bekannt, dies ist aber eine neue Dimension unserer Spesenritter.

    Hier​ wird ein Krimineller auf Staatskosten ein schönes Leben, ja ein Luxusleben geschenkt. Was noch viel schlimmer, ja ein Hohn für die Opfer des Kriminellen ist, dass der Staat dem Kriminellen hilft an eine Waffe zu kommen. Ganz genau. Profi-(Thai-)Boxer haben mit ihrer Schlagkraft eine Waffe, welche auch als solche gewertet wird, wenn sie Privat zuschlagen. Und jemand der schon zuvor zugeschlagen hat, eine solche Waffe zu besorgen, ist beängstigend.

    Einm​al mehr haben die Linken einen Steuersündenfall zu verantworten. Die Höhe übertrifft zwar nicht deren Spesenwahnsinn, aber die Geschichte Drumherum sprengt alles bis jetzt bekannte.

    Wann gehn Linke endlich sorgsam um mit Steuergelder und hören auf Täter zu Opfer zu machen und Opfer zu Täter.

    Pfui an die Linken, so nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Unsinn Klaus Hofmann.
      – Jugendanwalt Hansueli Gürber der den Jugendlichen betreut ist Mitglied der SP
      – der Chef von Gürber ist der leitende Oberjugendanwalt Marcel Riesen-Kupper – Mitglied der SVP !! Er findet alles in Ordnung im betreffenden Falle

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    • Juli 19, 2021

      Unsinn J.Aufdenblatter.

      -​Jugendanwalt Hansueli Gürber ist Jugendendanwalt Chef Stadt Zürich und bei der SP. Welche Aufdenblatten gerade unten zur SVP schob
      http://www.vimentis​.ch/dialog/readarticl​e/behoerdlicheabzocke​-mit-kriminellen/?ope​n=3531&jumpto=70707

      Herr Riesen ist zwar generell der Vorgesetzt aber NICHT in dieser Angelegenheit bei der auszuführenden Arbeit, Umsetzung.

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  • August 30, 2013

    Frau Habegger es scheint nicht nur sie haben die Geschichte nicht ganz verstanden sondern auch die Anhänger ihrer Partei SVP wissen nicht um was es geht:
    – Jugendanwalt Hansueli Gürber der den Jugendlichen betreut ist Mitglied der SP
    – der Chef von Gürber ist der leitende Oberjugendanwalt Marcel Riesen-Kupper – Mitglied der SVP !!
    Nochmals für alle : die Person die die Unsinns-Ausgaben bewilligt hat ist Mitglied der SVP !!!!!!!!!!!!!
    Die Ausgaben sind zu hoch. Ganz klar. Aber eine Therapie finde ich sinnvoll. Die muss aber angemessen sein, finanziell und in der Art und Weise

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  • August 30, 2013

    Diese Geschichte im BLICK und 20-Minuten zeigt mir persönlich, dass Opfer in der Schweiz gleich nochmal getreten werden. Eine lächerliche Genugtuung, Steuern muss das Opfer auch noch bezahlen und kein Mensch interessiert sich dafür. Ein Straftäter hat man zu resozialisieren, indem man ihn zur Arbeit schickt und zwar täglich, 8 Stunden. Will er nicht arbeiten, zurück ins Loch! Sorry, aber das ist eine sinnvolle Resozialisierung. Was hier auf Kosten der Allgemeinheit produziert wird, ist reine Kuscheljustiz und dient schliesslich weder der Allgemeinheit (Sühnenprinzip) noch dem Täter.

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    • Juli 19, 2021

      Wieso Sorry?

      Schade, dass sie glauben sich für ihren vernüftigen Lösungsvorschlag, entschudligen zu müssen, Herr Balazs.

      Denn Sie sprechen damit sicher vielen Menschen aus dem Herzen!

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  • August 30, 2013

    J. Aufdenblatten es scheint nicht nur sie haben die Geschichte nicht ganz verstanden sondern auch die Anhänger ihrer Partei der Grünen wissen nicht um was es geht:
    – Jugendanwalt Hansueli Gürber der den Jugendlichen betreut ist Mitglied der SP. Eben noch von J. Aufdenblatten zu der SVP geschoben. Was nachweislich, nun sogar laut J.A. von J.A. falsch gesagt wurde
    – der Chef von Gürber ist der leitende Oberjugendanwalt Marcel Riesen-Kupper aber nicht in dieser Angelegenheit!!
    Noch​mals für alle : die Person die die Unsinns-Ausgaben bewilligt hat ist Mitglied der SP !!!!!!!!!!!!!
    Hier wird der Täter zum Opfer gemacht und zu einer Kampfmaschine ausgebildet. Was nicht im Sinne der Opfer und Steuerzahler sein kann.

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  • August 30, 2013

    Schade erzählen hier einige Linke nicht die Wahrheit, Widersprechen sich sogar. Zitat J. Aufdenblatten:

    “J​eannine Aufdenblatten sagte Vor einer Stunde

    Frau Habegger: sie haben die Geschichte nicht ganz verstanden.
    Der Vorgesezte vom Zürcher Jugendanwalt Hansueli Gürber der a l l e s bewilligen muss, finanziell usw usw und einverstanden ist ist ein Mitglied ihrer Partei – der SVP!!!”

    Also, man hält fest. Solage für J. Aufdenblatten klar war wie Herr Gürber bei der SVP ist sprach er: A L L E S bewilligen muss.

    Sobald aufgedeckt wurde wie Herr Güber eben nicht bei der SVP, sondern SP ist hiess es dann: ” der Chef von Gürber ist der leitende Oberjugendanwalt Marcel Riesen-Kupper – Mitglied der SVP !!
    Nochmals für alle : die Person die die Unsinns-Ausgaben bewilligt hat ist Mitglied der SVP”

    Man braucht aber nicht die Widersprüchlichkeit gross aufzudecken, um zu sehen wie auch in diesem Fall die LINKEN diesen Steuerausgabe-Wahnsin​n zu verantworten haben.

    Aber nochmals im Gegensatz zu den Wählern der Grünen geht es anderen nicht primär um die Parteizugehörigkeit, sondern um den Umgang mit Steuergelder, und wie man Kriminelle zu Opfer macht. Und Opfer auf sich alleine gestellt lassen.

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  • August 30, 2013

    Nochmals extra für den. Herr Gürber Leitender Jugendanwalt für die Stadt Zürich ist bei der SP. Natürlich verheimlicht von den meisten linken Blätter. Dessen Vorgesetzter wird erwähnt, welcher in diesen Fall aber nicht direkt involviert ist. Und den Kosten-Entscheidungsp​rozessen der Stadt Zürich natürlich auch zutraut dies korrekt zu machen.

    Nach dieser Logik wie alles der oberste Chef die Schuld trägt, sofern bei der SVP, müsste man ja gleich zum Bundesrat schreiten.

    Es geht den Linken in diesem Skandalfall natürlich nur darum wieder der SVP die Schuld zu geben. Obschon der entscheidende Mann bei der SP ist.

    http://www.la​ndbote.ch/detail/arti​cle/jugendanwaelte-in​-erklaerungsnot/gnews​/99244588/

    Aber hey, wenn die Linken auf einmal so bedacht sind, wie mit Steuergeld umgegangen wird, müssen sie doch gerade zu empört sein über das Spesenrittertum der Linken, wie etwa hier:

    http://www.a​argauerzeitung.ch/sch​weiz/der-teuerste-par​lamentarier-169-000-f​ranken-spesen-6305066​

    Oder ist dies etwa nicht schlimm, weil von Gross SP sein Chef vielleicht auch angeblich Mitglied bei der SVP ist.

    Und da laut neusten Kritik hier und anderswo ja die grossen Steuergeldverschwende​r nur die SVP ist, können Linken mit Sicherheit erläutern, warum sich dann Linke und Mittelinke gegen Kontrollen von Spesenausgaben wehren. Nach Forderung von…ja genau, der SVP.

    Bin ich aber auch gespannt, wie hier die Erklärung ist:

    http://www.pa​rlament.ch/afs/data/d​/bericht/2009/d_beric​ht_n_k11_0_20090418_0​_20091106.htm

    Wahr​scheinlich heisst es jetzt von den Linken, die Linken wollten damit die SVP-er schützen. Ho Ho Ho

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  • August 30, 2013

    Zuerst einmal vielen Dank an Herrn Hofmann für seine treffenden Ausführungen. Leider haben nur die aller wenigsten Leute eine Ahnung von der Thematik. Schon gar nicht die Linken.

    Das die Kuscheljustiz so viel kostet ( bei Carlos 22.000 Franken im Monat) ist ja nicht die Schuld von SVP Marcel Riesen-Kupper. Schuld daran sind jene die solche Kuschelkonzepte ausgedacht haben, also Sozialarbeiter, Erziehungswissenschaf​tler, Kulturvermittler, JugendPsychologen, Psychotherapeuten, Juristen und dergleichen. Und da liegt es halt in der Natur der Sache, dass dies vornehmlich Linke sind!!

    Aber vor allem sind es auch die selben Leute, die gar kein Interessen daran haben, dass ein Fall Carlos nicht 264.000 Franken im Jahr kostet!! Oder habe ich hier von den Linken jemals etwas anderes vernommen?!

    Würde man in der Kuscheljustiz massiv sparen, dann würden die Linken 50% mehr Arbeitslose haben. Das gilt übrigens auch für die Sozial- und Flüchtlingsindustrie.​

    Und das man bei Herrn Gürber die Parteizugehörigkeit verheimlicht ist wieder typisch links.

    Es ist auch sonderbar, dass ausgerechnet jene Teenager Probleme mit dem Gesetz machen, deren Väter Konzepte für eine Kuscheljustitz erarbeitet haben…

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  • August 30, 2013

    Zitat Paul Rohner

    ” Barbara Sägesser, hier gehts nur um die Strafe eines Kriminellen, nicht um unangebrachte Ausreden und Kosten.

    Hier gehts um ein billig abgespiesenes Opfer, gegenüber einem Täter, der bei den Behörden alle seine Wünsche äussern darf, die wie selbstverständlich alle mehr als erfüllt werden.”

    Dieser Verhältnisblödsinn ist eben wieder typisch für rot-grün, wenn Kriminelle den Steuerzahler bedeutend mehr kosten, als diejenigen die unverschuldet in eine Notlage geraten sind.

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  • August 30, 2013

    Haufenweise Sozialarbeiter, Jugendpsychologen, Psychotherapeuten, Erziehungswissenschaf​tler, Gutachter, Rechtsanwälte, Bewährungshelfer, Kulturvermittler und Juristen. Eine richtige Sozialindustrie eben. Aber was würde man nur mit diesen vielen Leuten machen, wenn man nicht die Sozialindustrie und Kuscheljustiz erfunden hätte?

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  • August 30, 2013

    Ich schrieb, ich kenne den Fall nur aus den Medien und vor ca. 23 Stunden schrieb ich nebst anderem dies hier in einem Beitrag: „…. Dies bei allem Verständnis – welches mir auch hier zumindest teilweise fehlt was den Täter anbelangt“…. – Entweder haben dies einige nicht oder überlesen. Nachgefragt: wer interpretiert dies als Täterschutz wenn mein Verständnis für die Ausgaben und Betreuung fehlt? Anders kann ich mir die Reaktionen hier auf meine Beiträge nicht erklären. Die Fragen nach dem gewünschten Strafmass und den Kosten sind weiterhin unbeantwortet. Können man ev. auch nicht auf sicher. Doch ich denke nicht, dass es billiger kommt. Der Steuerzahler darf somit tiefer in die Tasche greifen. Der Staat wird dann noch mehr aufgebläht und ich sehe, dass ihr hier gerne mehr Steuern bezahlt und den Staat aufbläht. Der Täter ist noch nicht einmal volljährig und hat noch einige Jahrzehnte vor sich. Es summiert sich also noch. Kosten eines Tages im Gefängnis – je nach Ort, Aufsicht etc. – Die Todesstrafe in der Schweiz abgeschafft. Für Opfer, gibt es die Opferhilfe, die Krankenkassenprämien können unter Umständen psychologische Betreuung bezahlen etc.. Solidarisch zahlt dann je nach Fall der Prämienzahler. O.K., viele ärgern sich ab dieser Politik. Vergessen dabei, dass wenn sie die Durchsetzung der Gesetze verlangen Jahrzehnte dank dem innehalten des EJPD-Departementes die Chance hatten. Das Wort „Kuscheljustiz“ hörte ich jedenfalls vor BR Sommaruga.

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  • August 30, 2013

    Mit diesem Einzelfall habe ich auch so meine Mühe. Ja, Frau Habegger, E i n z e l f a l l. Sie suggerieren, dass das der Normalfall sei. Ihr Parteikollege Riesen ist vom Fach und weiss, dass von 3300 verurteilten Jugendlichen gerade mal zwei eine solche Spezialbehandlung haben.

    Mit der generellen Marschrichtung in Sachen Jugendstrafrecht bin ich aber einverstanden. Ich zitiere nochmal Herrn Riesen:

    “Der Ruf nach harten Strafen ist verständlich. Aber einen Jugendlichen für längere Zeit einfach wegzusperren, ist in der Regel kontraproduktiv; der Jugendliche wird aus der Schule oder der Lehre gerissen – und damit wird eine kriminelle Karriere noch wahrscheinlicher. Viele Jugendliche würden übrigens lieber eine zeitlich bestimmte Gefängnisstrafe absitzen, als in einer Therapie immer wieder mit ihren Taten konfrontiert zu werden.”

    Das ganze Interview hier:
    http://www.nzz​.ch/aktuell/startseit​e/jugendliche-einfach​-wegsperren-ist-in-de​r-regel-kontraprodukt​iv-1.13020647

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    • Juli 19, 2021

      puuuahhhh, die anderen 3298 Fälle sind natürlich alle bedeutend günstiger und strenger im Vollzug und auch abschreckend 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Die linke Platte mit den Einzelfällen kennen wir bereits zur Genüge und es ist eine uralte dazu. Das war schon im Zürcher Sozialdepartement unter Monika Stocker/GP so, die zudem daran kläglich scheiterte. In der Schweiz wimmelt es nur so an Einzelfällen…

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister, Ihre linken Einzelfälle kotzten mich langsam wiederlich an.

      Wir beurteilen hier zwei Dinge. Auf der einen Seite einen Kriminellen, der statt im Gefängnis über die Tat nach zu denken, mit dem Geld der Steuerzahler Je Ka Mi mit den Behörden spielen darf, für unglaubliche 29000 Franken im Monat.

      Auf der anderen Seite ein Opfer das billig abgespiesen wird, mit der Begründung, dass der Täter wohl sowieso nie, die dem Opfer zustehende Summe zahlen könnte.

      Ich frage mich, für was setzt man so viel Geld ein für berufliche Schulung des Täters. Offensichtlich glauben auch die zuständigen Amtspersonen nicht daran, dass Dieser jemals für sich selbst sorgen kann, geschweige etwas davon an das Opfer abbrechen kann.

      Zur Wiederholung, den Behörden ist der Täter monatlich 29000 Franken wert. Dem Opfer glaublich lumpige 2900 Franken für den Rest seines Leben.

      Wer für sowas Verständnis zeigt und immer wieder neue, billige Ausreden findet, dem sollte zur Belehrung genau das Gleiche doppelt zustossen um vielleicht doch noch gescheiter zu werden. Herr Stefan Pfister und all zu viele Gleichgesinnte, mit euch muss man erbarmen haben.

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    • Juli 19, 2021

      ” Denn sie wissen nicht was sie tun. “…und einer will es gar nicht kapieren und fliegt abermals über das Kuckucksnest. Gesprengte Ketten wäre wohl der passende Slogan für diese Art von Lifestyl- und Wellnessjustiz…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      klar kann man von Einzelfällen sprechen, wenn die Linken keinen Trick auslassen, damit die Wahrheit NICHT an die Oeffentlichkeit kommt! Ganz passend dazu: Unlängst versuchte SP-NR Herr Fehr gar Medien via öffentliche Gelder künftig Maulkörbe anzulegen, er sprach davon, dass “man” eine neue Medienkultur schaffen sollte… Linke Zensur würde dies dann heissen!

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    • Juli 19, 2021

      Kommen wieder keine sachlichen Argumente und muss man Ablenken und wieder gegen die SVP schiessen. Genau damals wurde ja von linken auch nicht von Einzelfällen geredet. Genau so wie beim Massenmord in Norwegen wo man die ganze Rechten, SVP in Sippenhaft nahm.

      Und so kann auch hier ein Grüner am äussersten linken Rand von diesem neuen Sozialmissbrauch nur mit SVP-Hetze ablenken.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister bitte mässigen Sie sich. Ich verbitte mir, als Schreiberling heruntergewürdigt zu werden.

      Ich verbitte mir als SVP Mittglied durch Sie mit dummen Sprüchen global angegriffen zu werden.

      Von wem auch immer, akzeptiere ich auch keine echten rassistischen Sprüche und Gewaltandrohungen.


      Sie Herr Pfister, sind einer der Letzten der sich erlauben kann, vom rechten Flügel Differenzierung gegen wen auch immer zu verlangen. Denken Sie mal darüber lange nach, dann können Sie von wem auch immer wieder mehr Anstand verlangen. Bis dahin studieren Sie fleissig weiter, dass mal was Vorbildliches wird.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan, damit wir Normalsterblichen es auch verstehen: was willst du mit dieser neuen Hetze gegen Herr Anderegg genau sagen: “oder den Rassisten Beat Mosimann, der hier auf vimentis von Herrn Anderegg in Schutz genommen wurde.”

      Vimentis wagt es ja nicht mal Stellung zu nehmen, warum sie denn Pfister weiterschreiben lässt.

      Jeder Bürgerliche würde alleine wegen diesem Eintrag wie oben oder seine rassistischen Anschuldigungen gesperrt. Im Gegenteil, wegen weit weniger schlimmeren Vergehn. Während Pfister MEHRFACH -selbst von der linken Vimentisorganisation (iCH VERMUTE ALS STREBEL UND Kratzer in den Ferien weilten) gesperrt wurde, kann er weiter TÄGLICH dauernd gegen andere Hetzen.

      K E I N Bürgerlicher konnte hier weiterschreiben nach mehreren Sperrungen.

      Diesen​ Pfister kontert man locker im Schlafwangen aus. Daher stört dies nicht sonderlich. Störend ist hier aber extrem die einseitige Zensurmaschine von Vimentis. und wie sie nicht mal den Mut, Grösse aufbringen wenigstens Stellung zu nehmen, warum sich Linksaussen im Allgemeinen und Pfister im Speziellen praktisch alles erlauben können. (Eben vorallem wenn Strebel und Kratzer am Zensurpult sitzen)

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    • Juli 19, 2021

      Herren Rohner, Hofmann

      Herr Pfister scheint an einer “Anti-SVP-Neurose” zu leiden. Wenn es denn einen Impfstoff dagegen geben würde würde ich dem zur Abstimmung stehenden EpG sogar zustimmen.

      (Dieser​ Beitrag wird vermutlich durch unseren Herr n Pfister gelöscht, da für ihn andere Regeln gelten, als für Andersdenkende)

      Es​ war einmal die Zeit als ich mich über ein rotes Hemd im Vimentis erschreckte, heute reicht ein müdes Lächeln, da dieser Herr ausser SVP-Bashing nicht sonderar viel zu bieten hat meines Erachtens. Jedenfalls Lösungsansätze zu meinem Blog finde ich keine, wie er mehr Sozialfälle im eigenen Land verhindern will…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      und ich wäre froh, bzw. Ihnen höchst ergeben, wenn Sie meine Blogs und Beiträge lesen würden statt nur zu hetzen und ihre Hetzentourage anheizen, Danke!

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    • Juli 19, 2021

      Auch Faker gehen an der Lebenskasse vorbei, wenn sie die Schule des Lebens verpassen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg. Dies und nichts anderes wollte Pfister mit seiner neuen Hetze gegen Sie Aussagen “Rassisten Beat Mosimann, der hier auf vimentis von Herrn Anderegg in Schutz genommen wurde” Eine üble Nachrede wieder vom Extremsten. Vimentis lässt den weiter schreiben, trotz mehrfachen solchen Vergehn. Auch diese üble Nachrede wird von Vimentis stehen gelassen, nicht gesperrt. Er trägt sozusagen uns nach weil er keine sachlichen Gegenargumente hat. Darum wechselt zur persönlichen Hetze.

      Vimentis sperrt laufend Bürgerliche für NICHTS und bei dem oder Fake Lohmann, Fake Kunz lässt Vimentis selbst primitivste Beschimpfungen, Ehrverletzungen stehn.

      Vimentis erklärt euch mal!

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    • Juli 19, 2021

      Erstaunlich, wie gewisse Schreiberlinge aus der Aussage eines SVPlers eine “linke Platte” machen. Aber Hauptsache, das Feindbild bleibt intakt. Apropos Einzelfälle: so nannte die SVP doch ihre online-Verbalhooligan​s.

      Zum Beispiel Herrn Spiess

      «Ich hatte richtig Freude. So müsste es sein, niederschiessen, dann kostet diese Sauware nichts mehr.»

      http://www.20min.​ch/schweiz/zentralsch​weiz/story/SVP-Politi​ker-freut-sich-ueber-​Verbrecher-Tod-278234​98

      oder den Rassisten Beat Mosimann. Ich bin vorsichtig mit der Verwendung des Wortes “Rassist”, aber bei Mosimann trifft es zu:

      http://www.tag​esanzeiger.ch/schweiz​/standard/SVPler-ford​erte-Erschiessung-von​-Asylbewerbern-/story​/31940721

      Bei der eigenen Partei wünscht man sich Differenzierung, bei allen anderen wird generalisiert. E i n jugendlicher
      mit (auch für mich nicht ganz nachvollziehbarer) Spezialbehandlung wird als Beweis für g e n e r e l l e Kuscheljustiz genommen. E i n e Äusserung eines d e u t s c h e n Grünen vor x Jahren wird als Beweis für generelle Pädophilie auch bei S c h w e i z e r Grünen genommen. Ist in etwa so, wie wenn man die SVP für Berlusconis Taten verantwortlich machen
      würde.

      Wäre froh, wenn die Leute vom rechten Flügel, die sich Differenzierung bei der SVP wünschen, auch anderen
      gegenüber differenzieren könnten.

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    • Juli 19, 2021

      Interessant, da musste man vimentis zweimal dazu auffordern die Verleumdung des Herrn Pfister zu löschen, bis dem endlich stattgegeben wurde. Aber diese Verleumdung habe ich natürlich längst kopiert und ich werde noch darauf zurückkommen…

      Und bei den Grünen geht es eben nicht um den Einzelfall Cohn-Bandit, sondern um eine Vielzahl solcher Fälle. Keine Einzelfälle, sondern ein System bei den Grünen. Aber Herr Pfister hat das noch nicht geschnallt.

      Die Schweizer Grünen darf man dann also nicht mit den deutschen Grünen in eine Reihe stellen. Auf der anderen Seite ist es dann für die Grünen kein Problem, Herrn Breivik mit der SVP auf eine Linie zu stellen. Aber Punkto Atomausstieg stehen unsere Grünen mit den deutschen Grünen dann wieder gerne Spalier. Herr Pfister mist auch hier wieder mit unterschiedlichen Ellen.

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    • Juli 19, 2021

      User mit linksextremen Hintergrund haben heute abermals Leute der SVP massiv auf diesem Forum verleumdet. Wo bleibt da aber der Aufschrei von unserem Anstands- und Gutmenschen Stefan Pfister?

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  • August 30, 2013

    Muss ehrlich gestehen, ohne es zu wollen entwickle ich leide Sympathien für diesen Schläger. Immerhin hat er seine Schuld abgesessen, macht was aus seinem Leben und macht was in seinem Leben. Da kenne ich andere, welche sich den ganzen Tag mit sich selber beschäftigen, mit sich und der Umwelt nicht zufrieden sind. Nichts auf die Reihe kriegen, keine Beziehungen pflegt. Ein typisches Verhalten von denen wie sie ihren eigenen Lebensfrust versuchen zu verdrängen. Sie kümmern, kontrollieren, kritisieren nur andere. Sagen wir als Beispiel von 8 Kommentaren in 22 Stunden geht es in allen 8 darum andere zu kontrollieren, kritisieren.

    Vor solchen Menschen sollten wir uns mehr fürchten, denn diese laufen frei herum!

    Auch wenn ich diese Zahlungen von unseren Steuergelder verurteile! Was ein Mitglied der SP!!!!!!!!!!!!! zu verursachen hat.

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  • August 30, 2013

    Frau Habegger bitte klären sie ihre Parteikollegen/innen der SVP die hier im Blog schreiben hallo Herr Klaus Hofmann darüber auf dass der vorliegende Fall ganz klar ein Fall der SVP ist . Die SVP hat geradezustehen für die unsinnigen hohen Ausgaben im Falle Carlos.
    Insbesondere der Kommentator Hr Klaus Hofmann der hier im Blog schreibt hat offensichtlich keine Ahnung um was es geht.

    Fakt ist dass dass das SVP-Mitglied Oberjugendanwalt Marcel Riesen-Kupper die Aufsicht und Kontrolle über alle Jugendanwaltschaften des Kantons Zürich hat, auch über die Stadt Zürich. Chef der Jugendanwaltschaft Stadt Zürich ist Jugendanwalt Hansueli Gürber, Mitglied der SP.

    http://www.jugend​strafrechtspflege.zh.​ch/internet/justiz_in​neres/jst/de/ueber_un​s/organisation.html
    http://www.jugendstra​frechtspflege.zh.ch/i​nternet/justiz_innere​s/jst/de/ueber_uns/or​ganisation/_jcr_conte​nt/contentPar/morethe​mes/morethemesitems/2​2_1376308258643.spool​er.download.137630815​4487.pdf/Organigramm.​pdf
    Somit steht fest dass es ein Fall der SVP ist.
    Mir unverständlich warum die SVP hier nicht gegen ihren Kollegen der SVP vorgeht.

    In dankenswerter Weise hat ein Mitglied der SP, Hr Gürber, den Fall öffentlich gemacht. Danke Hr Gürber.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt die Kommentarfunktion “Antworten” Wenn mich @Aufdenblatten schon Persönlich angehn muss kann @Aufdenblatten dies auch per Antwortfunktion. Geht doch ganz bestimmt.

      Natürlic​h stimmt dies nicht. Federführend und Hauptschuldiger ist der SP-er SP, Hr Gürber, dem es sehr peinlich war, wie der Fall aufgedeckt wurde.

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    • Juli 19, 2021

      “Parteikollegen/inne​n der SVP ” Wie kommt den @Aufdenblatten dazu, zu glauben ich sei SVP Parteikollege. Nur weil man eine andere Meinung hat und die für Linke uangenehme Wahrheit aufzeigt ist man für Linke grad SVP?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Aufdenblatten

      Es geht um die Sache, nicht Parteizugehörigkeit.

      Kein Geld/keine Ressourcen/keine Mittel für Aeltere, Kranke, Behinderte, Junge Schulabgänger vorwiegend SCHWEIZER/INNEN, jedoch für eine immer kläglicher versagende Bürokratie in jensten Bereichen reicht es allemal.

      Wenn Sie es auf die Parteizugehörigkeit dezimieren möchten, Ihre Sache, dann rate ich Ihnen sich aber sich zu informiren. Vielleicht reicht bereits zu schauen in wessen Kompetenzbereich sich die Asyl/Sozial- und Gesundheitsdesater sich befinden. Viel Erfolg bei den Recherchen, befasse mich schon lange damit.

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    • Juli 19, 2021

      Ist ja alles Richtig Frau Habegger. Nur: Noch nicht gemerkt dass es dem nur ums provozieren geht mit seinem Grünen Slang. Dies wird von der Redaktion natürlich auch gleich zensuriert, obschon Aufdenblatten in seinem Blog SVP-Slang hetzen darf.

      “Kein Geld/keine Ressourcen/keine Mittel für Aeltere, Kranke, Behinderte, Junge Schulabgänger vorwiegend SCHWEIZER/INNEN, jedoch für eine immer kläglicher versagende Bürokratie in jensten Bereichen reicht es allema”

      Bedauerli​cherweise ist es so!

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  • August 30, 2013

    Lieben Dank an SVP-Mitglied Oberjugendanwalt Marcel Riesen-Kupper. Der diesen Skandal aufdeckte. Auch hier wurde der Steuerzahler hinters Licht geführt. Wie die Linken halt sind. Mit Geld was ihnen anvertraut wurde, aber nicht gehört, so unverantwortlich auszugeben! Für einen Straftäter notabene. Linke wollen ja auch wie strafbare Ausländer nach einer Haftstrafe nicht ausgewiesen werden. Versorgen sie noch mit Kampfsport-Kenntnisse​n, damit sie beim nächsten kriminellen Akt noch besser andere Misshandeln können.
    Und Schuld in diesem Fall trägt ganz klar die SP

    Herr Gürber Leitender Jugendanwalt für die Stadt Zürich ist bei der SP. Natürlich verheimlicht von den meisten linken Blätter. Dessen Vorgesetzter wird erwähnt, welcher in diesen Fall aber nicht direkt involviert ist. Und den Kosten-Entscheidungsp​rozessen innerhalb der Stadt Zürich natürlich auch zutraut, wie diese dies korrekt tun.

    Nach dieser Logik wie alles der oberste Chef die Schuld trägt, sofern bei der SVP, müsste man ja gleich zum Bundesrat schreiten.

    Es geht den Linken in diesem Skandalfall natürlich nur darum wieder der SVP die Schuld zu geben. Obschon der entscheidende Mann bei der SP ist.

    http://www.la​ndbote.ch/detail/arti​cle/jugendanwaelte-in​-erklaerungsnot/gnews​/99244588/

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  • August 30, 2013

    Herr Gürber ist schlussendlich selber verantwortlich für seine Handlungen in der Stadt Zürich. Genau so wie Monika Stocker/GP selber für ihre Fehler verantwortlich war und nicht ein Zürcher Regierungsrat. Wenn die linken Stadt Zürcher doch so sehr auf Eigenständigkeit vom Kanton pochen, dann sollen Sie hier auch gefälligst hinstehen, aber nicht feige die Schuld auf Andere anschieben!! Genau so ist ein Stadt Zürcher Polizeivorsteher selber verantwortlich für sein handeln auf seinem Gebiet und internen Dingen und nicht die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich. Sonst hätten die Stadt Zürchel ja keine Stapo. Eine andere Frage wäre dann ob der SP Mann Gürber überhaupt auf Anweisungen anderer hören würde?? Ich bezweifle das stark.

    Und das man bei Herrn Gürber die Parteizugehörigkeit verheimlicht ist wieder typisch links.

    Die Linken sind Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Geschweige den an einer Verbesserung interessiert, da zu sehr in der Sozialindustrie involviert. Ich habe von einem Linken noch nie gehört, dass er das System grundlegend ändern will, so dass es nicht mehr so viel kostet, bzw. den linken Kuschel-Bürokraten die Flügel gestutzt werden. Warum auch, es geht schließlich um viele Jobs in der Sozialindustrie. Von härteren Strafen wollen wir bei den Linken erst gar nicht reden. (siehe Verwahrungs- Ausschaffungs-und Verjährbarkeits Initiative ).

    Das die Kuscheljustiz so viel kostet ( bei Carlos 22.000 Franken im Monat) ist ja nicht die Schuld von SVP Marcel Riesen-Kupper. Schuld daran sind jene die solche Kuschelkonzepte ausgedacht haben, also Sozialarbeiter, Erziehungswissenschaf​tler, Kulturvermittler, JugendPsychologen, Psychotherapeuten, Juristen und dergleichen. Und da liegt es halt in der Natur der Sache, dass dies durchs Band Linke sind!!

    Aber vor allem sind es auch die selben Leute, die gar kein Interessen daran haben, dass ein Fall Carlos nicht 264.000 Franken im Jahr kostet!! Oder habe ich hier von den Linken jemals etwas anderes vernommen?!

    Würde man in der Kuscheljustiz massiv sparen, dann würden die Linken 50% mehr Arbeitslose haben. Das gilt übrigens auch für die Sozial- und Flüchtlingsindustrie.​

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    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg

      genau richtig. Die Parteizugehörigkeit spielt gar keine Rolle.

      Es geht um den Missstand in der Sache: Kein Geld für SCHWEIZER/Aeltere, Kranke, Behinderte, Junge Schulabgänger, usw. aber für kläglich versagende Bürokratien reichts alleweil.

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    • Juli 19, 2021

      Zu Toppen wäre der Fall Calos nur noch mit einer Steuererhöhung in der Stadt Zürich. Das würde dann dem Fass der Boden raushauen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Küng

      Rechte den Schmarotzen – Pflichten der Arbeiterschaft.

      Vo​n irgendwoher müssen “sie” ja die Ressourcen holen. Selbsbedienungsladen/​real arbeitende, steuerzahlende Bevölkerung.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, als ich über den Fall Carlos gelesen und gehört habe, dachte ich es sei ein übler Scherz. Ich kenne persönlich schwerst Behinderte die eine Behörden Kampf austragen und nur mit besten Anwälten zu ihrem Recht kommen. Auch ist dieser Fall eine verheerende Ohrfeige für allein erziehende. Dieser Fall Carlos ist für mich Sozialbetrug der übelsten Sorte.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Küng

      weiss sehr gut wovon Sie sprechen. Rechte den Schmarotzern – Pflichten den Wehrlosen. Die Sozialindustrie boomt (leider).

      Deshalb engagiere ich mich seit diesem Jahr für Behinderte, Aeltere, Kranke soweit ich kann (SVP Vertreterin Kantonale Behinderten Konferenz.)

      Wenn Ihnen Fälle bekannt sind, melden Sie mir diese doch über untenstehende Adresse (vertraulich). Nur wenn man Missstände aufdecken kann, wird etwas erreicht/Danke:

      SV​P Bern-Bümpliz, Bea Habegger, Postfach 6803, 3001 Bern

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, wenn die ganze Therapie Kickboxen bei Carlos versagt, versucht unser Sozistaat sicher mit einer Golftherapie. Es sind schlichtweg schlechte Scherze die hier zu Lande im Sozialwesen und im Jugendstrafrecht abgehen und es würde mich nicht wundern, wenn auch hier die MWST daran glauben müsste, um diese Missstände zu finanzieren. Ich war sicher kein Engel als Jugendlicher, aber es hat bei uns fürchterliche Prügel gegeben und wir wussten dann wo der “Barteli den Most” holt, aber heute, ein hinterhältiger Messerstecher sticht einem Jungen das Messer in den Rücken und wird belohnt, das Opfer bleibt auf der Strecke. Einem Menschen eine Verletzung in den Rücken zufügen grenzt an Feigheit sondergleichen und dieser feige hinterhältige Carlos will man mit Kampfsport therapieren, da gibt es viele Fragezeichen. Bei diesem Typ haben alle Psychiater und Psychologen versagt. Wie heisst es immer so schön “das ist gar nicht schweizerisch” ja doch, genau das ist eben typisch schweizerisch!!!!!!

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  • August 31, 2013

    SP/Linker-Sozialwahns​inn mit Methode

    Juni 2006 Abstimmung IV-Revision. Umsetzung in den Händen der SP. 40 000 SCHWEIZER Ehepaaren in diesem Land wurden innert 6(!) Monaten per 01.01.2007 die Paarrenten gestrichen (selber erlebt Fr. 700.-/mtl.). Aus den daraus erlogenen Ressourcen bastelte man dümmliche Abklärungstanten, MEDAS-Aerzte etc. welche das Wort Behinderung googlen müssen, MEDAS-Aerzte welche nicht einmal über eine CH-Arbeitsbewilligung​ verfügen! Wenn Medien berichten wollen, werden Maulkörbe verteilt. Passt zu dem Wunsch von NR Fehr, welcher unlängst forderte, dass eine neue Medienkultur geschaffen werden müsste, klar über öffentliche Gelder finaziert (SP-diktierte Zensur, logisch, wenn soviel zu vertuschen ist).

    Derzeit noch am “Laufen” und bekannt aus diversen Medien: Tausende Renten werden angeblich überprüft. Von Überprüfung kann keine Rede sein, es werden Standartbriefli mit willkürlichen Rentenkürzungen und oder “kein Anspruch mehr” auf (Teil)Rente versendet. Es ist danach an den Betroffenen auf Feld 1 neu zu beginnen und den Anspruch neu zu beweisen.

    Typisch SP/Typisch links, Nichtstun ausser Bürokratiewahn, Umkehrlast betreiben auf Kosten Betroffener, zu Lasten aller Beitrags-, wie Steuerzahler und alle paar Monate medienwirksam via Bundesamt für Statistik schöngefärbte Zahlen präsentieren, wieviel Geld man in dieser korrupt anmutenden Institution eingespart habe. (Mit Verlaub gar nichts, man bschisst Betroffene, Beitragszahler und baut die eigenen Bürokratien aus, das wars!).

    Somit ist klar, Behinderte, Aeltere Kranke vorwiegend Schweizer/Innen werden geschröpft, damit man Geld und Ressourcen hat um sich und seine geschützten Werkstätten (wie der Fall Carlos beweist) zu finanzieren. Behinderte, Aeltere und Kranke ausnehmen bis diese zu Arbeitslosen/Sozialfä​llen werden und schon wieder sind noch mehr vorwiegend linke Bürokraten beschäftigt.

    Die SVP dafür verantwortlich machen zu wollen ist unterste Schublade!

    Bea Habegger
    Seit 2013 SVP-Vertreterin Kantonale Behinderten Konferenz

    (Seit Geburt körperlich teilbehindert/cerebra​le Bewegungsstörungen, Spondylose/mit Folgeschäden nach durch IV finanzierte Pfuschoperationen in der Jugend. Welche man versuchte als minderintelligent und psychisch krank zu diffamieren um die Teilrente zu verhindern (keine Rentenbezügerin). Bin dessen heute dankbar, was ich erlebe, sehe und höre sonst müsste ich schweigen und könnte auf die Missstände nicht aufmerksam machen).

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  • August 31, 2013

    Sehen sie mal Herr Anderegg. In seiner überhaupt nicht krankhaften Extremüberwachung anderer User sagte Stefan ja Wortwörtlich wie Fake Lohmann keine Privaten-Blogs postet als Schlemihl:

    http://​www.vimentis.ch/dialo​g/readarticle/behoerd​licheabzocke-mit-krim​inellen/?open=70824&j​umpto=70859

    Sie sagten das Gegenteil Herr Anderegg UND SIE HABEN RECHT. Achten Sie auf den 2. obersten Beitrag:

    http://ww​w.vimentis.ch/d/dialo​g/readarticle/persone​nfreizuegigkeit-erfol​gsgeschichte-fuer-die​-schweiz_1/

    Nur da Stefan ja Anstand, Moral, Gesetzestreue wichtig sind (wegen Lachanfall 2 Stunden Schreiben unterbrochen) und er es Zitat als Beweis von fehlender Grösse sieht, wird er sich bei Ihnen Herr Anderegg bestimmt umgehend entschuldigen:)))))))​)))))))) oder war dies etwa wieder ungewollt eine weitere eingeräumte spezielle Verhaltensart. Ich bin gespannt.

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    • Juli 19, 2021

      Man sollte eben Mitleid haben mit Stefan Pfister, der Typ kann schliesslich nichts dafür, dass er so agiert und dazu noch auf dem linken Auge blind ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg es gibt auch viele Leute die auf dem rechten Auge blind sind.

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  • August 31, 2013

    Geschätzte Parteienhasser und Faker,

    es würde mich freuen, wenn wieder Sachkichkeit ins Zentrum gerückt würde. Tummelplatz für Kindereien ist meines Erachtens der Spielplatz, nicht aber eine Politplattform. Danke!

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    • Juli 19, 2021

      Ohne bei Rot anzuhalten ist so eben wieder der Löschzug vorbeigerast…

      Ic​h schicke Ihnen mal eine Kopie davon, werte Frau Habegger.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg

      Nei aber ou, schneller als die Feuerwehr? Danke, gerne.

      SVP Bern-Bümpliz, Bea Habegger, Postfach 6803, 3001 Bern

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  • August 31, 2013

    Vielleicht wäre es gar nicht schlecht, wenn Freiwillige wie Frau Aufdenblatten solche Typen wie diesen Carlos therapieren würden.

    Vorteil: Die Therapeuten wären nach kurzer Zeit selbst therapiert und würden sich um die Beitrittsformulare der SVP balgen…

    Übrigens​: Weil solche Freiwilligen-Therapeu​ten mehrheitlich weiblich sind, wird das Ganze auch bedeutend günstiger. Denn Frauen machen ja den Job für 18,4% weniger Lohn!

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    • Juli 19, 2021

      Überprüfungswerter Lösungsansatz, wobei es wohl noch etliche Machbarkeitsstudien und Expertisen benötigt, damit genug Bürokraten beschäftigt sind vor der Umsetzung. Irone aus!

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  • September 1, 2013

    Qualität und Konsequenzen: Man kann für mehr Opferschutz und für härtere Strafen (auch ohne therapeutische Massnahmen sein). Doch bitte zeigt doch mal die Konsequenzen für den Steuerzahler und das von euch gewünschte Strafmass (so und so viele Jahre, Verwahrung etc. z.B.) auf, sofern ihr die Fakten für diesen Fall auch wirklich kennt – sonst frage ich mich über das Recht der Beurteilung und Verurteilung (ich sagte dazu bereits, dass ich den Fall nur aus der Presse kenne). Denn darum geht es bei Meinungsbildung doch auch. Das Wissen um die Konsequenzen ermöglicht eine bessere Meinungsbildung und Abstimmung….. Emotional geführte Diskussionen leiten eher zu Fehlentscheidungen. Die Diskussion um Konsequenzen fehlt mir hier meistens (wie auch anderen Orten auf Vimentis nebst anderen). Auch wird dies weniger seitens Parteien mitgeteilt, sondern aus meiner Sicht plakativer und plakativer. Schuldzuweisungen von Rechts gegen Links und Links gegen Rechts, zielen auf Personen. Wie auch immer…. die Qualität, welche Vimentis aus eurer Sicht haben soll, zeigt ihr durch euer Mitschreiben und Daumen drücken. In dem Sinne fröhliches Schreiben und Daumen runter (oder hoch) …. Da wir alle (Bürger und Politiker) im gleichen Boot „Schweiz“ sind tragen alle Bürger und Parteien/Politiker zu dem Geschick dieses Landes bei. Verhärtete Fronten dient wohl kaum zur Lösungsfindung, Diskussion, Meinungsbildung bei. Eine schöne Zeit.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser

      dass die Ausmasse im Asyl-, Sozial- und Gesundheitsbereich schwindelerregend sind ist offensichtlicher denn je für die Meisten, ausser natürlich Ihnen, deshalb kommen Sie auch immer und überall mit der selben Sozileier-Platte. Welche Einsparungen für den Steuerzahler entstehen, sind nicht absehbar, absehbar ist jedoch, dass es Einsparungen braucht und wo anzusetzen ist, in der aufgblähten Bürokratie! Habe ich Ihnen aber bereits abermals mitgeteilt.

      Glaube​ kaum, dass Sie im Vornherein das Selbe gefordert haben (Vorauschauende Kostenwahrheit), bevor diese geschützten Werkstätten fabriziert und aufgebläht wurden.

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    • Juli 19, 2021

      @Frau Habegger: “Natürlich ausser Ihnen” – ja mei… haben Sie denn GAR NICHTS verstanden oder wollen Sie nicht verstehen was ich alles schrieb (Asylwesen = möglichst wenig Asylsuchende generieren; Auswirkingen auf Völkerwanderung dank Globalisierung/Sozial​staat = Unternehmen auch vermehrt in die Pflicht nehmen, was auch für Jobs für IV-Rentnern gilt = sollte auch Ihr Gebiet sein)? Aber alles gegen Links, obwohl auch Rechts und Mitte mitmischt ist für Sie (und auch andere) wie mir hier scheint ja so einfach……. Nochmals zum mitlesen und schreiben. Alle Bürger und Parteien sind im Geschick der Schweiz involviert. Schrieb auch im diesem Blog über mein mangelndes Verständnis – noch immer “ausser Ihnen”!?!? Aber eben, Sie können gerne weiterhin plakativ gegen die SP schreiben und nur mit Links aus der Tagespresse. Ihre Meinung ist mir hier bekannt. Doch einfach nicht vergessen, dass alles Aus- und Nebenwirkungen hat und die Konsequenzen dann von der Gemeinschaft getragen werden müssen. Deshalb ist es mir wichtig, dass man sich darüber auch Gedanken macht und diskutiert. Aufblähen Staat in die eine oder andere Seite (so wie ich befürchte – entweder hier mehr Geld ausgeben für Gefängnisse etc. oder mehr für Resozialisierung) führt nicht zu weniger Steuerausgaben für Bürger. -> die Kosten hier sind, wie Sie auch wissen nicht bezifferbar. Doch sollte darüber auch entsprechend fair gesprochen werden. So, nun los und weiter gegen die SP….und weiter Ausblenden, was die SVP besser machen könnte.

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    • Juli 19, 2021

      “haben Sie denn GAR NICHTS verstanden” mangelt es wieder an sachlichen Argumenten, dass Es wieder persönlich wird.

      Sehr gut Frau Habegger. Sie haben alles richtig gesagt!

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Hofmann. Meine Argumente und Lösungen habe ich aufgeführt. Nicht gelesen? Also nochmals…. (Asylwesen = möglichst wenig Asylsuchende generieren; Auswirkingen auf Völkerwanderung dank Globalisierung/Sozial​staat = Unternehmen auch vermehrt in die Pflicht nehmen, was auch für Jobs für IV-Rentnern gilt = sollte auch Ihr Gebiet sein). Frau Habegger setzt sich ja für Arme und IV-Rentner etc. ein. Lieferte hier durchaus Input. Leider nicht angesehen. Oder etwa doch?

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    • Juli 19, 2021

      “Nicht gelesen?” Es gibt Leute welche nicht 20 Stunden/Tag in den Foren hocken.

      Frau Habegger setzt sich tatsächlich für Arme ein und macht freiwilligen Arbeit. Linke sagen ja, dies könne sie nicht, da man freiwilligen Arbeit nur Ganztags und Ganznachts erledigen kann.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Hofmann. Ob Sie es glauben oder nicht. Ich setze mich auch für Arme und IV-Rentner ein. Leistete viele Jahre freiwilligen Arbeit, war Beiständin, arbeitete im Vollzug und lebte in verschiedenen Ländern in Familien. Auch sitze ich nicht Tag und Nach in Foren. War allerdings die letzten Tage hier aktiver. Deshalb kam ich auch auf die Ideen was das Asylwesen anbelangt (zusehen, dass man als Bürger, Politiker, Unternehmen nicht generiert – Verantwortung wahrnehmen, dass Menschen in deren Heimatländern ein Ein- und Auskommen haben). Mir ist und bleibt es einfach lieber, wenn Menschen nicht einfach weggesperrt werden sondern so rasch als möglich und auch so kostengünstig (schrieb ja – bitte nachlesen wenn nötig – von mangelndem Verständnis meinerseits) wieder in der Gesellschaft sind. Meine Befürchtung betr. unnötigen Kosten für den Steuerzahler und Aufblähen des Staates sollten hier doch klar sein. Doch wenn ich die Reaktionen darauf lese wohl kaum. Lieber aufblähen des Staates indem man mehr Gefängnisse baut und mehr Gefängnisaufseher hat…. – überspitzt gesagt. Fragen dazu? Dann bitte nachfragen.

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    • Juli 19, 2021

      Puaaahhhh, natürlich abeiten Sie gratis oder zumindest sehr günstig Frau Sägesser, nicht wahr?? Wer’s glaubt wird selig. Im Vollzug zu arbeiten ist ja heutzutage eine wahre Goldgrube, bei der grossen Anzahl an Klienten. Oder was würden Sie sonst arbeiten??

      Mich interessiert dann auch nicht was Ihre Befindlichkeit bezüglich Kriminellen ist, sondern die Sicherheit und das Wohl der Allgemeinheit!!

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    • Juli 19, 2021

      Bei Carlos wird von den Linken sehr viel Freiwilligen- und Gratisarbeit geleistet, darum kostet der Junge uns nur 22.000 Franken pro Monat:-)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hofmann, Herr Anderegg

      😉 I am verry amused, wenn ich von Schulbuchmeietelis zu lesen bekomme, was und wer und überhaupt Freiwilligenarbeit leisten kann, können soll bzw. weil diese doch so versiert sind muss und in welchem Umfang!?

      Jeder kann freiwillige Dienste leisten.

      Mir hat man 2007 seitens MEDAS-Dubelis (andere Worte find ich leider nicht für solch korrupte vom Staat gezüchtete ohne CH-Bewilligung arbeiten dürfende Kreaturen mit Gagen bis zu 9000.-) meine Teilrente verhinderten(cerebral​e Bewegungsstörungen, Spondylose, Schmerzen Tag und Nacht) und erklärten ich sei nur minderintelligent, psychisch krank.

      Man kann mir glauben, ich wusste nicht, ob ich besser vor den Zug springe oder nicht. Keiner glaubt dir, aber der kranken IV-Truppe jeder!

      2012 unerwartet kam ein Anruf der SVP, ob ich mich denn engagieren möchte. Ich sprachlos.

      2 Monate später war ich nominiert als Stadtratskandidatin Bern. Selbstredend ohne Chance gewählt zu werden!

      Darum geht es auch nicht, bin weder Emanze, noch Karrieresüchtig, Quotenfrauen sind für mich nur lachhaft.

      Doch hier möchte und darf ich erwähnen, vom ersten Tag an hat man mich mit offenen Armen empfangen bei der SVP und unterstützt mich in meinen UNBEZAHLTEN Engagements!

      Dass eine teilbehinderte, ältere Frau in der SVP aktiv ist, erscheint vielen Linken ein Dorn im Auge, was ich immer wieder zu spüren bekomme (vorwiegend von Fakern). Doch nach anfänglichem, nei geits no, das nid, wi die mit dir umspringe etc., merkte was hinter diesen Attacken steckt….

      Ja, leiste was ich kann an sog. Freiwilligenarbeit, gerne und aus Überzeugung. Früher auch in diversen Vereinen, am Spielfeldrand, oder an diversen gemeinnützigen Anlässen, Kinderbetreuung etc.

      Heute weniger mobil, versuche ich freiwillig Aufklärungsdienst zu leisten wie kleine Handreichungen bei Aelteren oder Leuten die noch weniger beweglich sind als ich. Hilfe be Fragen mit Technik, Natel, Compi, Fernseher etc.

      Danke liebe SVP-ler Berns, denke es ist an der Zeit dies hier auch einmal zu erwähnen.

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    • Juli 19, 2021

      Bea Habegger, So wie Sie, sind eben die wirklich sozial handelnden Menschen geschnitzt. Nicht nur reden, sondern auch handeln. Wir von der SVP sind Ihnen dankbar, für Ihre so selten gewordene Loialität zu schwachen und behinderten Menschen. Was Sie uns vorleben, ist soziale Arbeit in Reinkultur und nicht nur soziales Geschwätz und provitierendes Gehabe. Bitte machen Sie so weiter, damit beschämen Sie manchmal auch uns von der SVP. Herzlichen Dank.

      Die Daumen müssen Sie nicht beachten “Jeder gibt von dem was er hat”.

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    • Juli 19, 2021

      “Mir ist und bleibt es einfach lieber, wenn Menschen nicht einfach weggesperrt werden sondern so rasch als möglich und auch so kostengünstig wieder in der Gesellschaft sind.”

      Frau Sägesser, diese Menschen werden nicht EINFACH SO weggesperrt, dafür gibt es Gründe! Bei Carlos war es ein feiger, hinterhältiger Mordversuch!

      Find ich toll, dass Sie sollche Monster so schnell wie möglich wieder auf die Geselleschaft los lassen wollen.
      Koste es was es wolle!Im Zweifel seinem nächsten Opfer, halt das Leben!

      Da würde man sich fast wüschen, Sie müssten mal in den Schuhen eines Opfers stehen und am eigenen Leib erfahren wozu ein Carlos, dank Menschen wie Ihnen, jetzt erst recht fähig ist.

      Und dann erzähle ich ihnen, dass wir aus Spargründen leider nicht helfen können, denn wir müssen mit dem Geld den Täter resozialisieren. Immerhin hat der Mann ja Rechte!

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  • September 1, 2013

    Gewisse Leute stellen sich hier schon ziemlich dumm, da man ohne weiteres in der Sozialindustrie viel Geld einsparen könnte. Oder wer sagt denn, dass man für kriminelles Gesindel im Massnahmevollzug Billardtische und Sportgeräte zur Verfügung stellen muss?? Warum muss man solche Leute immer im teuren Zürich einquartieren?? Warum muss man kriminelles Gesindel im Massnahmevollzug in den Ausgang begleiten??

    Wo sind hier die Linken die gratis für solche Delinquenten aufkommen, die doch sonst immer verkünden, dass jeder mit Freiwilligenarbeit etwas für die Gesellschaft tun kann?? Wo bitte?! Trägt Frau Sägesser auch ihren Anteil dazu??

    http://www.​vimentis.ch/d/dialog/​readarticle/alle-habe​n-zeit-etwas-fuer-die​-gesellschaft-zu-tun/​

    Warum folgen nicht noch mehr Linke dem Beispiel von Susanne Hochueli?!

    http://​www.blick.ch/news/sch​weiz/mehr-leute-sollt​en-ihrem-beispiel-fol​gen-id2390471.html

    Es liegt auf der Hand, dass Sozialarbeiter, Kulturvermittler, Psychologen, Psychotherapeuten, Erziehungswissenschaf​tler, Juristen, Ärzte, Vermieter und Übersetzer in diesem Zirkus Namens Sozialindustrie, Untertitel ” Kuscheljustiz “, zu viel verdienen mit Delinquenten. Logisch möchten diese Leute dann nichts an den herrschenden Umständen ändern. Solche Leute sind mehrheitlich ein Teil des Problems und tragen nicht zu dessen Lösung bei.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Anderegg. So wie Sie es sich vorstellen, könnte möglicherweise wird der Staat in die entgegengesetzte Richtung der SP aufgebläht werden. Falls ja, wäre es Ihnen recht auf dieser Seite mehr Steuern zu zahlen? Nur Überlegungen meiner Wenigkeit …. Doch kann ich nicht drum herum, wieder zu betonen, dass das EJPD viele Jahrzehnte unter rechts-bürgerlicher Hand war. Unter Sozialdienstvorsteher​ und Richter auch SVPler zu finden sind. Also sind sowohl die SP als auch die SVP in diesem drin ….

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    • Juli 19, 2021

      ” Falls ja, wäre es Ihnen recht auf dieser Seite mehr Steuern zu zahlen?”

      Seid wann kostet denn freiwilligen Arbeit mehr Steuern. Ausserdem wieder mal Fragen nicht beantworet. EJPD war Jahrzehnte lang in MItteLinks-Herrschaft​, mit kurzer Unterbrechnung. Nun dafür in ganz Linker Hand. Aber es ist wie bei diesem hier aufgezeigten Fall. Es sind die ganzen Stationen dazwischen welche geändert werden muss. Wie Herr Anderegg mit dem Strafvollzug gute Ideen äusserte.

      oder ist es jetzt wirklich soweit, dass man einem Bundesrat die Schuld gibt, wenn ein Linker in der Stadt Zürich Kriminelle fürstlich leben lässt?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser kann oder will nicht lesen, unterstellt mir wieder laufend Dinge, die ich so nicht gesagt habe. Es geht u.a um vermehrte Freiwilligenarbeit, aber nicht um dem Ausbau des Sozi-Staates, gratis, im sozialen, was doch sonst immer von euch Linken gepredigt wird. Darum frage ich Sie nochmals Frau Sägesser, wo leisten Sie dazu Ihren Beitrag, als nur alberne Sprüche zu klopfen und die Schuld den Bürgerlichen zuzuschieben??

      Fra​u Sägesser könne ja gratis solche Delinquenten im offenen Vollzug in den Ausgang begleiten, da könnten wir schon massiv die Steuerzahler entlasten. Oder dann könnte Frau Sägesser gratis als Bewährungshelferin fungieren, wenn wir schon diese linke Kuscheljustiz unterhalten müssen. Oder dann folgt Frau Sägesser dem Beispiel von Frau Hochueli und macht endlich Nägel mit Köpfen. Die jungen und männlichen Delinquenten oder Asylgesuchsteller sind doch sehr entzückt, falls es sich um eine weibliche und attraktive Bezugsperson und Betreuerin handelt.

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    • Juli 19, 2021

      Sowas lieber Herr Anderegg wird uns immer verschlossen bleiben. Wie man wenn jemand von FREIWILLIGEN Arbeit redet auf “Sozialstaat ausbauen, mehr Steuern” kommt.

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    • Juli 19, 2021

      Sicher „meine“ Herren. Ich und viele andere können den ganzen Tag freiwilligen Arbeit leisten. Bezahlen dann dank dem Staat unsere Rechnungen (Miete, Krankenkasse und Lebenskosten – je nach Arbeit auch das Auto samt Versicherungen, Benzin und Abschreibungen), wenn überhaupt der Sozialdienst einspringt. Ansonsten nehmen wir noch die Nacht dazu und betteln. Auch trotz Bettelverbot, welches an Orten stattfindet und gelangen dann in die Mühlen der Justiz (Gefängnis samt Kost und Logis zu Lasten des Steuerzahlers). Ernsthaft: Nicht klar was ich meinte mit Staat in eine oder andere Richtung aufblähen meinte? In diesem Fall von Carlos bezahlt man entweder für die Resozialisierung (SP-Seite so wie ich die Kommentare sehe und lese) oder für die „Verwahrung“ (SVP-Seite). Kosten nicht bezifferbar und Strafmass mehrfach angefragt und wenig darüber gelesen. Nun weiterhin viel Spass beim Schreiben und Daumendrücken. Doch einfach nicht vergessen, dass die Gemeinschaft mit den Konsequenzen leben darf.

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    • Juli 19, 2021

      So so alle welche freiwilligen Arbeit leisten, machen dies also ganz Tags ohne finanzielle Einnahmequelle? Es gibt die Möglichkeit Stundenweise freiwilligen Arbeit zu leisten. Insbesondere dann, wenns man bei anderen fordert.

      Die SVP will kriminelle Ausländer ausschaffen, ebenso den Einbürgerungwahn der Linken eindämmen. Welche sogar eigene Leute mobbt, wenn diese nicht jeden Kriminellen Ausländer einbürgert. http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/zentralsc​hweiz/sp-mobbt-frau-a​us-kommission-id20146​20.html

      So, wie es die SVP fordert UND MIT FREIWILLIGEN ARBEIT kann man diese Sozialkosten senken.

      Auf die persönlichen Angriffe geht man mal genüsslich nicht ein. Nur einen. Was erlauben sich hier einige zu wagen Daumen nach unten zu drücken, das darf man nicht. Richtig so, Frau Sägesser? 🙂

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    • Juli 19, 2021

      immernoch nicht auf Frage geantwortet. ach. Richtig Herr Anderegg diesen von linken aufgeblähnten Sozialstaat eindämmen. Kriminelle nicht noch belohnen. Und Linke auffordern als gutes Beispiel voran zu gehn, anstelle nur bei anderen “freiwilligen Arbeit” fordern und selber darauf verweisen, man benötige eine Einnahmequelle und könne darum nicht der Allgemeinheit dienen.

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    • Juli 19, 2021

      so so Frau Sägesser, so als ob ich nicht auch Steuern bezahlen müsste, Rechnungen und die KK-Prämien gleich dazu. Aber elegant wie Sie wieder unangenehmen Fragen ausweichen. Wie gesagt sind es doch Ihre Leute, die ständig von Freiwilligenarbeit im Sozialen reden. Warum machen Sie dann nicht Freiwilligenarbeit im Fall Carlos und ähnlich gelagerten?? Freiwilligenarbteit = Gratis, also ohne Lohn und Spesenentschädigung vom Staat und Mehrkosten für diesen. Nicht ” ich könnte “, sondern ” ich mache “!! Oder bleibt es nur bei Ihrer Rhetorik?? Ich habe fast den Eindruck!!

      Die Linken reden immer von gemeinnütziger Freiwilligenarbeit, aber wenn es dann darauf ankommt, namentlich als Folge ihrer Kuscheljustiz, sieht man ziemlich wenig davon. Dabei hätten die Linken eine Bringschuld zu absolvieren!!

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    • Juli 19, 2021

      noch nicht verstanden, Herr Anderegg? Frau Sägesser würde gerne freiwilligen Arbeit leisten. Doch dies geht nicht, weil unsere FRAU Sägesser im Gegensatz zu allen anderen welche freiwilligen Arbeit leisten Steuern, Wohnungsmiete, Lebenserhaltungskoste​n bezahlen muss.

      “Warum machen Sie dann nicht Freiwilligenarbeit im Fall Carlos und ähnlich gelagerten?? Freiwilligenarbteit = Gratis, also ohne Lohn und Spesenentschädigung vom Staat und Mehrkosten für diesen. Nicht ” ich könnte “, sondern ” ich mache “!! Oder bleibt es nur bei Ihrer Rhetorik?? Ich habe fast den Eindruck!!

      Die Linken reden immer von gemeinnütziger Freiwilligenarbeit, aber wenn es dann darauf ankommt, namentlich als Folge ihrer Kuscheljustiz, sieht man ziemlich wenig davon. Dabei hätten die Linken eine Bringschuld zu absolvieren!! “

      Genau so ist es, Herr Anderegg

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser kann es eben nicht und hat nur eine entsprechende Rhetorik. Das habe ich nun abermals festgestellt…Wasser​ predigen und Wein saufen!!

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    • Juli 19, 2021

      Bei Carlos wird von den Linken sehr viel Freiwilligen- und Gratisarbeit geleistet, darum kostet der Junge uns nur 22.000 Franken pro Monat.

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  • September 1, 2013

    Es ist einfach nur ein Hohn und Spott, wie mit unseren Steuergeldern in gewissen Amtsstuben umgegangen wird!
    Ein Schweizer Ehepaar, das sein ganzes Leben lang Steuern, AHV/IV Beiträge etc. klaglos und immer pünktlich bezahlt hat, “erhält” genau 3480.- CHF pro Monat! (Für ZWEI Personen!)
    Wohnung, Krankenkasse und ca. 7’000.- CHF Steuern müssen sie selbst bezahlen!
    Einen Tennislehrer oder Kickboxlehrer liegt nicht drinn!
    Kann seit 25 Jahren nicht mehr in die Ferien, weil es einfach nicht reicht!
    Dank der verbrecherischen Heiratsstrafe, die der Bundesrat abgesegnet hat, müssen sie jeden Monat auf CHF 1’100.- verzichten!
    Aber solchen Halunken, wie Carlos, wird das Geld ja Massenhaft in ihren Ar… geschoben!
    Am Ende muss man sich doch wirklich fragen, ob man doch nicht viel besser ein Verbrecher geworden wäre!
    Auf jeden Fall ist dieses Verhalten der Behörden ein denkbar schlechtes Beispiel an “unsere” Jugend!
    Ich wäre dafür, dass dieser Carlos mit samt seinem sauberen Weltmeister sofort nach Brasilien oder in die Sahara abgeschoben werden.
    Die verschiedenen “Oberjugendanwälte”​ könnten wir in einem 5 Stern Zuchthaus versorgen, zum Unkraut jäten! Dass uns nicht noch weitere Unkosten entstehen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Eberling

      Stop, Halt! Unterschreibe fast alles.. bis auf “den Halunken Carlos”, die echten Halunken sind die Soziimporteure die diese Menschen benötigen um ihre geschützten Werkstätten zu verköstigen auf Kosten unserer real arbeitenden Bevölkerung!

      Die sog. Halunken wie Sie sie nennen sitzen in unseren Reihen und schmarotzen mit der Kuscheljustitz um die Wette, zu Lasten unserer Renten, Sozialabgaben, Krankenkassenpräemien​ etc.

      Carlos ist Mittel zum Sozi-Effekt-Zweck und somit ein weiteres Opfer der Linken/Sozis zu Lasten der Schweizer Steuerzahler!

      Nich​t Carlos iST DAS Problem! Er geniesst was ihm die Linken bieten! Wer würde dies nicht tun an seiner Stelle?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Sie haben ja ganz recht.
      Aber ich bin mich eben gewohnt, wenn ich über “unsere” Regierung die Wahrheit schreibe wird mein Kommentar in jeder Zeitung sofort gelöscht!
      Vermutlich​ muss ich erst lernen etwas ironischer zu schreiben.
      Sollte ich wo möglich bei einem Nordkoreaner in die Lehre gehen?
      Dort wie hier mag es doch das leiseste Lüftlein nicht ertragen.

      Ist ja so schön, wenn man hier ungestraft die Sache beim Namen nennen kann.

      Aber so wäre ich auch sehr gerne mal Mittel zum Zweck.

      Wünsche Ihnen eine schöne neue Woche.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Eberling

      auch Ihnen eine schöne Woche.

      Ja schön haben wir die freie Meinungsäusserung (noch). Ist auch mir bekannt, dass zuweilen in Zeitungen zensuriert wird.

      Herr Fehr (SP) wollte dies ja kürzlich noch weiter vorantreiben, indem er den Wunsch äusserte für “bessere Medienkultur”.

      Was hätte dies zur Folge. Neue Bürokratie, welche zensuriert, finanziert wie üblich über die Allgemeinheit. Nein danke zu weitere solchen Mätzchen.

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  • September 1, 2013

    Liebe Frau Habegger
    Sie schreiben an Herrn Witschi: „Ist es an mir, den Mist auszubaden, welchen ihre linken Freunde uns hierzulande immerdar einbrocken?“

    Ich nehme mal an, Sie würden mich als Links bezeichnen.
    Dann sage Ich Ihnen jetzt mal was: Ich habe keine Freunde, die solche Scheisse bauen wie dieser Gürber und ich werd mir auch keine solchen zulegen.

    Ich werde mir aber auch keine Freunde zulegen, die herumgreinen ich sei Schuld daran, wenn ein mir völlig unbekannter Typ irgendwo in einen Briefkasten gepinkelt hat!

    Kurze Frage: Viele unserer Banken waren oder sind zum Teil schwer kriminell.
    Darf ich jetzt alle bürgerlichen zu Komplizen von Schwerverbrechern abstempeln?
    Und falls ja – Was soll das bringen? Ein sachliche Diskussion vielleicht?

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    • Juli 19, 2021

      “Dann sage Ich Ihnen jetzt mal was: Ich habe keine Freunde, die solche Scheisse bauen wie dieser Gürber und ich werd mir auch keine solchen zulegen.”

      Herr Michel, das müssen Sie auch nicht, denn wir haben sie ja längst, diese Freunde! Sie hocken in unseren Schulzimmern, Jugendämtern und Sozialämtern, Asylberatungstellen, Gewerkschaften, Gerichstsäälen etc.

      Da können sie meinetwegen noch lange, einzelne wieder aus ihrem Freundeskreis streichen, wenn dann mal auskommt, wie unfähig sie sind. Der Filz ist längst, flächendeckend!

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    • Juli 19, 2021

      Ja Frau Bächli: Wie beheben Sie dann dieses Problem?
      Massenentlassung? Entlassung der Vorgesetzten? Säuberung der Staatsdienste? Ausschaffung?
      Wer besetzt diese Stellen? Ausländer? SVP Kader?

      Wenn Schulzimmer, Jugendämter und Sozialämter, Asylberatungsstellen,​ Gewerkschaften, Gerichstsääle (und etc. ?) so flächendeckend verfilzt sind steht da viel Arbeit an.

      Ich fürchte wenn Sie diese Mitbürger so lieb mit Ihren Komplimenten beglücken, werden die auch nicht mithelfen dringende Reformen an die Hand zu nehmen oder Ihnen auch nur eine Minute zuhören wollen. Ohne Ihre andersdenkenden Mitbürger kommen Sie in einer direkten Demokratie nicht weit…

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Selk
      Erklären Sie mir lieber nicht, was Sie mit der Plattitüde und den mordenden X und Y sagen wollten. Wo immer Sie die her haben – es hatte wohl wenig Sauerstoff da.

      Ansonsten entnehme ich Ihren Worten, dass Sie die Idiotien im Sozialwesen beseitigen möchten. Einverstanden. Dann sollten wir aber langsam aufhören zu überlegen ob wir Monika Stocker oder den Marcel Riesen-Kupper entlassen wollen.

      Ideen her, Mehrheiten bilden, Initiativen einreichen und unfähige Parlamentarier abwählen. Das ist der Dienstweg in der Schweiz.

      Das ausschliessliche Herumjammern und Schuld zuweisen ist ebenso nervend wie die Idiotien selbst.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      Besser könnte ich es nicht formulieren! Und wenn ich mich so umhöre, geht es mind. 80% genauso! Die Steuern sollen wir auf einem Sperrkonto deponieren können, wie den Mietzins wenn der Hausbesitzer seinen Pflichten nicht nachkommt.
      Kann sich ja keiner wirklich noch wundern, wenn wir das nicht länger hinnehmen!

      Und für mich, ist auch nicht der Sachbearbeiter das Problem, sondern die Entscheidungsträger und da müssen jetzt sicher ein paar Köpfe rollen. Insofern hat der Fall Carlos auch etwas gutes, er schlägt dem Fass Sozial-Mafia def. den Boden aus!

      Und hier kommt halt einmal mehr die Qualität der SVP zum tragen. Wenn sie sich mal festgebissen haben, lassen sie so schnell nicht mehr locker. Carlos ist nur die Spitze eines gigantischen Eisbergs, da bin ich mir sicher und wir müssen darauf bestehen, dass die Karten jetzt offen auf den Tisch kommen!
      Und das schafft nun mal nur die SVP. Selbst wenn sie dafür in den eigenen Reihen Köpfe Rollen lassen muss. Zumindest erwarte ich das jetzt von ihr!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Michel, Sie wollen wissen was ich tun würde.

      Erst mal würde ich dem Ofer die versprochen Fr. 3’500.- geben!

      Leider hatte er im gegensatz zu Carlos, wohl keinen Vater der die mitel hat, um den Fall bis vor Bundesgericht zu ziehen….

      Dann, da ich persönlich längst der Meinung bin, dass das grösste Pack unsere Bundesrichter sind, würde ich da anfangen und mich dann runter arbeiten bis zum Abteilungsleiter auf dem Sozial- und Jugenämtern. Und jeder der vorher ein Kuschler als Chef hatte, bekommt einen Hardliner vor die Nase gesetzt. Wenn nötig auch aus den Reihen der SVP. Denn für mich spielt es keine Rolle welcher Partei, oder welchem Geschlecht jemand angehört. Der Richtige Mensch auf dem richtigen Posten, das ist was zählt. Rot, grün, oder braun ist mir doch wurscht!
      Aber Menschen mit einem Affinät für Straftäter, sind def. die Falschen, wenn es darum geht sie zu resozialisieren. Frau Sägesser, ist meiner Meinung nach ein gutes Beispiel, wer es eben nicht sein sollte!

      Oder Jugendpsychiater, die ihr eigenes Leben so im Griff haben, dass sie sich seit Jahren nicht zwischen ihren zwei Frauen
      (Ehefrau und Geliebte) und den jeweils gezeugten Kindern entscheiden können…

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    • Juli 19, 2021

      Steurgelder einzufrieren ist ja keine neue Idee, die hätten wir ja schon lang, aber der Bund hat für ca. 5 Jahre genügen Reserven.

      Die fehlende Rechtsgrundlange wäre bei einem Kollektiv von sagen wir mal 60% der Bevölkerung, meine kleinste Sorge.

      Was kann uns denn schon passieren? Im schlimsten Fall, bekommen wir alle einen sub. Zeltplatz und Gutscheine für die Migros-Clubschule. 😉

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    • Juli 19, 2021

      Grüezi, Herr Selk. Immer gern!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      sehr lösungsorientierte Ansätze, welche Sie hier EINMALMEHR an den Tag legen. Danke!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli/Herr Selk

      Mein Angebot/bilateraler Weg nützen, eventuell…?

      Bei gegenseitigem Wunsch vermittle ich gerne:
      SVP Bern-Bümpliz, Bea Habegger, Postfach 6803, 3001 Bern

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  • September 2, 2013

    Nun ist also Carlos in eine geschlossene Abteilung verlegt worden. Ich hoffe, dass diese Massnahme wirkungsvoller und billiger ist.

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  • September 3, 2013

    Ja liebe Frau Habegger: im Fall Carlos sieht man die grossen Unterschiede im Verhalten der SVP und der Nicht-der-SVP-zugehör​igen.
    Ganz klar hat im Falle Carlos hat das SVP-Mitglied Oberjugendanwalt Marcel Riesen-Kupper die Verfügung vom Chef der Jugendanwaltschaft Stadt Zürich Hansueli Gürber, Mitglied der SP , erhalten. In der Verfügung wird festgehalten was gemacht wird und was die Kosten sind. Das SVP-Mitglied Marcel Riesen-Kupper musste die Verfügung absegnen, war mit der Verfügung einverstanden.
    Nun könnten die linken so wie die SVP jeweils ein Geschrei machen und den Rücktritt fordern (vom Verantwortlichen Riesen-Kupper).
    Da sieht man den feinen Unterschied: niemand von links hat wie das die SVP jeweils macht dumm und blöd einen Rücktritt gefordert. Ich auch nicht. Es ist wirklich nur die SVP die sich meist total daneben benimmt.

    wie Frau Votava schreibt ist Carlos jetzt im Gefängnis Limmattal in Dietikon ZH. Gut so. Find ich richtig. Er soll was arbeiten. Und als Zückerchen gibts sein geliebtes Thaiboxen.
    http://ww​w.blick.ch/news/schwe​iz/carlos-sitzt-festn​ahme-mitten-in-zueric​h-id2427579.html

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    • Juli 19, 2021

      Frau Aufdenblatten

      “​Da sieht man den feinen Unterschied: niemand von links hat wie das die SVP jeweils macht dumm und blöd einen Rücktritt gefordert. Ich auch nicht. Es ist wirklich nur die SVP die sich

      Es geht um das Verhätscheler-Bürokra​tie-System und nicht um Parteizugehörigkeit, Missstände gehören auf den Tisch, vorallem wenn im Gegenzug Opfer, Rentner, Aeltere Menschen, Kranke, Arbeitslose und Behinderte “bschissen” werden auf Kosten Beitragszahler- und Steuerzahler.

      Wied​erhole es gerne nochmals, Carlos ist nicht das “echte” Problem.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Aufdenblatten
      Wie ich von Thaiboxern erfahre, soll diese Sportart durchaus nicht dem Aggressionsabbau dienen, im Gegenteil. Also hoffe ich, dass Carlos andere “Zückerchen” in Dietikon bekommt.

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    • Juli 19, 2021

      Thaiboxen als Zückerchen!? Für einen brutalen, agressiven pot. Mörder?

      Frau Aufderblatten, Sie haben es offenbar immer noch nicht begriffen!

      Wieso finanzieren Sie nicht gleich jedem Pädo, eine Ausbildung zum Kindergärtner? Als Zückerchen! Das wäre im Fall genau das Selbe!

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  • September 3, 2013

    Mir ist eigentlich so ziemlich wurst, wer welcher Partei angehört. Jetzt wurde gehandelt und das nur auf Grund des Mediendrucks und der Empörung der Öffentlichkeit und das wäre ja die Kernaufgabe der Medien. Allerdings bleibt ein Wermutstropfen. Würden doch die Medien ihre Aufgaben immer so dezidiert wahrnehmen, dann würde sich noch was bewegen in unseren Verwaltungen und in der Politik. Ich denke, das war ein einmaliger Ausrutscher und wird wird wieder Jahre nicht mehr vorkommen weil es nämlich noch viel dringender gesellschaftliche Probleme zu lösen gäbe wo kritische Medienberichterstattu​ng auch gefragt wäre.

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  • September 5, 2013

    Da mein Kommentar zu Herr Alikoskis Beitrag auch zensiert wurde…

    Sie müssen kein Fussballstar sein, es reicht einen roten Pass zu besitzen, einen festen Wohnsitz und ein geregeltes Einkommen zu haben, um für kleine Vergehen, wie ein Schwerstverbrecher behandelt zu werden.

    Autofahrer​ sind ja auch die viel grössere Gefährdung als Messerstecker! Also muss mit aller möglichen Härte gegen sie vorgehen. (ironie off)
    Das spült Geld in die Bundeskasse!

    Echte Verbrecher zu jaggen, ist gefährlich und verursacht Kosten, wer will das schon verantworten? Zumal viele schneller wieder auf der Strasse sind, als der Polizist seinen Rapport schreiben kann.

    Da käme ich als Beamter, wohl auch lieber zu spät an den Tatort, spare mir den Leerlauf und sehe zu, dass ich mein Bussen-Soll erreiche.

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    • Juli 19, 2021

      Daniela Bächli, dreimal dürfen Sie raten, warum die Polizei bei einem Verbrechen mit Sirene angefahren kommt. Mir reicht einmal, lösen Sie mir Bitte das Problem.

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    • Juli 19, 2021

      Da erwarten Sie aber viel von mir, Herr Rohner! 🙂 Nur, wer nichts tut, löst def. keine Probleme….

      Und ich muss was tun, sonst drehe ich hier irgendwann noch ab! Und so wie mir geht es momentan vielen, stell ich fest. Der Fall Carlos, war für viele der Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte. Sie haben es offenbar gemerkt, aber es ist zu spät für Pflästerlipolitik, zumindest soweit es mich betrifft. 😉

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht haben Sie meine Frage falsch verstanden. Deshalb, zum besseren Verständnis, löse ich die Frage Auf.
      Die Polizei kommt mit Sirene dahergebraust, dass sich die Verbrecher noch zeitig aus dem Staub machen können.

      Danke Daniela Bächli, dass Sie etwas tun. Da bin ich ganz bei Ihnen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau bächli

      es scheint als sei das Fass noch nicht voll, wenn man solches zu lesen bekommt :-(. Geschenke wohin man schaut, zu Lasten des Selbstbedienungsladen​ SCHWEIZER Steuerzahler.

      http​://www.20min.ch/finan​ce/news/story/Sozialh​ilfe-fuer-EU-Buerger-​-Politiker-fordern-Kl​aerung-26283678

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, Scho guet so! 🙂

      Bitte mehr sollcher Einsberspitzen, tägtäglich! Bis die Ka… derart am Dampfen ist, dass der ganze(exgüssi)”Schei​sshaufen” endlich auffliegt! Wir dürfen jetzt einfach nicht locker lassen und uns mit fadenscheinigen Ausreden beschwichtigen lassen.

      Jetzt müssen wir dran bleiben!Und ich nehme Toni Brunner beim Wort! Jetzt braucht’s die SVP, grad wenn sie darin verstrickt ist, müsst ihr jetzt Transparenz schaffen und zu den eigenen Verfehlungen, die es wohl auch gab, stehen. Die Linken, tun das garantiert nicht! Die reden nur um den heissen Brei herum und wollen von nix gewusst haben.

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  • September 6, 2013

    Keine Sonderbehandlung mehr für jugentliche Straftäter im Kanton Zürich.

    Schön! Aber, war’das jetzt?

    Wo bleiben die Konsequenzen für die Verantwortlichen? Wo bleibt die Transparenz? Wird alles einfach unter den Teppich gekehrt und die selben Kuschel-Köpfe, behalten ihre überbezahlten Job’s?

    So billig, lass ich mich nicht abspeisen!

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  • September 6, 2013

    Schon lustig, da wälzen die Linken die Schuld vom SP Mann Gürber auf den SVP Mann Riesen-Kupper ab, obschon Martin Graf/Grüne als Justizdirektor des Kantons Zürich schlussendlich die Verantwortung trägt. Und hier macht Graf eine schlechte Figur, wenn er selber nicht einmal weis, dass ein Carlos bisher 29.000 Franken im Monat kostete und er ” in diesem Einzelfall ” nichts von der Luxusbehandlung wusste.

    http://www​.nzz.ch/aktuell/zueri​ch/uebersicht/martin-​graf-auf-bewaehrung-1​.18144246

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  • September 8, 2013

    Wenn jemand nach Gewalttaten Anspruch auf Kampfsportkurse oder andere Selbstverteidigungsku​rse haben sollte, dann die Opfer dieser Gewalttaten – und nicht die Täter.

    Wenn man eine Minute über folgende Worte (und Staatsaufgabe) in der Schweizer Bundesverfassung nachdenkt, dann sollten bezüglich den Geschehnissen in der Zürcher Justizdirektion innere Warnlampen aufleuchten:

    “Die​ Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes.”

    Denn, wenn der Täter (hier Carlos) dem Opfer das Recht auf körperliche Unversehrtheit (eventuell auch das Recht auf Leben) absprach und es angriff, dann ist ohne nachfolgenden/spätere​n Beweis des Gegenteils vorsichtsgemäss sicher nicht davon auszugehen, dass beim Täter plötzlich die Teilnahme an Kampfsporttraining angebracht ist.

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  • Dezember 3, 2013

    Es ist schon erstaunlich, was die Schweizer Steuerzahler für eine Clique von Staatsparasiten im Zusammenhang mit der Betreuung Krimineller durchzufüttern bereit sind. Der monatlich Aufwand im Falle Carlos von Fr. 29’000.– entspricht einem Jahresaufwand von Fr. 348’000.–
    Zum Vergleich: Die AHV-Monatsrente eines Rentner-Ehepaars beträgt Fr. 3’500.–, ergibt ein AHV-Jahreseinkommen von Fr. 42’000.–, ist steuerpflichtig und die Krankenkassen-Beiträg​e in Höhe 2-er Monatsrenten sind auch zu berappen. Unter diesem, meinem Gesichtspunkt ist jeder Kommentar zum gegenwärtigen Strafvollzug eine Frechheit und in keinster Weise angebracht.

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    • Juli 19, 2021

      Nur blöde das der Hauptverantwortliche von Seite der Bürgerlichen Partei gekommen ist wie üblicherweise Steuergeldabzocker von den Bürgerlichen Parteien kommen. z.b. genau informiert werden wie man schnell zu Geld vom Steuerzahler kommt und gleich eine Firma gründet um vom Parteifreund die Aufträge entgegen zu nehmen. Alles ganz legal, aber auffällig ist das schon !

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NEIN zum neuen Stromgesetz: Es garantiert keine sichere, keine zuverlässige und keine kostengünstige Energie. Es braucht für jedes Windkraftwerk noch ein anderes Kraftwerk, das zuverlässig Strom liefert. Oder Speicherseen beziehungsweise riesige Batterien, die es noch gar nicht gibt. Mit den Sonnenkollektoren ist es ähnlich.

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  1. JA zur Kostenbremse-Initiative: Es gibt viele Hebel! Die Kostenbremse funktioniert wie die bewährte Schuldenbremse des Bundes. Steigen die Gesundheitskosten jährlich…

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