1. Sonstiges

Berset fördert einzig seine Lobby und Bürokratie

Wie Bun­des­rat, Pharma und Apo­the­ker den Ge­ne­ri­ka-­Durch­br​uch ver­hin­dern.

http:/​/www.blick.ch/news/po​litik/alles-wartet-au​f-den-pillen-knick-id​2648998.html

(Blick 01.02.2014)

 

BR Berset ist weder an der Gesundheit der Bevölkerung noch an bezahlbaren Prämien interessiert.

War auch in der gestrigen Arena betr. Schwangerschaftsiniti​ative unschwer zu erkennen. Fragen nicht beantworten, Ausreden, Umschweifen etc.

BR Berset betreibt den genau gleichen aus anderen Bereichen längst bekannten Lobbiausbau (SP Spezialität, dito auch längst kein Geheimnis mehr, wie seine Piano-Parteikollegin Sommaruga mit der überdimensionierten Asyi- und Ausländerbürokraten-I​ndustrie).

 

Immer augenschenlicher, BR Berset vertritt nicht die EIGENEN Bürger/Innen, sondern als verlängerter Arm die boomende Pharma- Psychomafia und VOR ALLEM IMMER zu Gunsten seiner versagenden Bürokratien (BAG, SWISSMEDIC, überteuerte KK’s , Compais-Herumhopserei​/Inselmoloch, UPD-Desastern im Kanton Bern etc.) zu Lasten Betroffener, Steuerzahler- und Prämienzahler/Innen

 

 

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Berset fördert einzig seine Lobby und Bürokratie
  • Februar 1, 2014

    Frau Bea Habegger sie haben vollkommen Recht ! An was haben unsere Politiker noch Interesse ? nur noch am eigenen Geldbeutel ,die Bevölkerung könnte Verhungern !Das sage ich auch als SVP ler!

    Kommentar melden
  • Februar 1, 2014

    Und somit braucht es auch keine 9 Bundesräte und noch mehr Bürokratie.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sicher nicht, noch mehr der “unfähigen Bürokraten/Kostenveru​rsacher ohne Gegenwert ” vermag dieses Land kaum mehr zu ertragen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner

      Wo Berner Bundesbeamte Steuern zahlen

      Dieser aktuelle BZ Beitrag spricht seine eigene und wohl deutliche Sprache:

      Der Kanton Bern verdankt der Eidgenossenschaft nicht weniger als 43’000 Jobs und liegt damit weit vor allen anderen Kantonen. Allerdings wohnt gut ein Fünftel der bernischen «Bundesangestellten» ausserhalb des Kantons.

      http://​www.bernerzeitung.ch/​schweiz/standard/Wo-B​erner-Bundesbeamte-St​euern-zahlen/story/31​277223

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, mir ist eigentlich egal welcher Partei ein Bundesrat angehört. So lange er seine Arbeit zum Wohle des Landes ausführt ist mir sein Parteibuch egal. Richtigerweise ist ein Bundesrat nach seiner Wahl nur noch der Bevölkerung der Schweiz verpflichtet. Er ist ein Angestellter des Schweizer Volkes.
      Leider haben das aber die meisten aktuellen Bundesräte vergessen. Sie vertreten hauptsächlich Eigenunteressen.
      So wie die heutigen Manager und Verwaltungsräte in der Wirtschaft nur noch Eigeninteressen verfolgen so gebaren sich die aktuellen Bundesräte. Die Abzockermentalität hat auch da einzug gehalten. Man kann eben nicht nur mit Geld die eigenen Glücksgefühle erhöhen, sondern auch das Gefühl von Macht erhöht die Egos von unsern Bundesräten. Leider führt dies aber auch zu einem Machtmissbrauch.

      D​ie Aufgabe des Bundesrates ist es aber zum Wohle der schweizer Bevölkerung dem Lande zu dienen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Noch ein Nachtrag: das selbe gilt auch für die Bürokratie. Dass wir zu viel davon haben, zeigt nur wieder einmal das weltbewegende Problem der Gratissäcklein. Die Bürokratie die solche Probleme behandelt, belastet unsere Umwelt bedeutend mehr, als die Plastiksäcklein.

      Kommentar melden
  • Februar 1, 2014

    Der Bund federführend die SP hat das höchste Gut an die Pharma verschenkt, sie steuert du lenkt.

    Mit dem Zentralisierugsschwac​hsinn bleiben die immer gleichen Mithelfer “angefüttert” am Ball,beknntetes Beispiel:

    Obrigkei​tshöriges BAG versucht es immer wieder aus den ganz normalen Wintererkältungen eine staatsbedrohende Epidemie/Pandemie auszurufen um dem Zentralisierungsmachg​ehabe der derzeitigen Schulmedizin, soiwe der Pharmamafia zuzudienen, obschon der Dümmste hierzulande die Lügen in diesem traurigen Bereich der letzten Jahre z. T. unter schmerzlichen Erfahrungen längst durchschaut hat (wie viele Menschen sterben an zu vielen und falschen Medikamenten/Kurpfusc​hereie, das interessiert kein BR und keine Behörde, logisch, sie leben vom Krankreden heutzutage):

    http:​//www.20min.ch/wissen​/dossier/grippe/story​/12736561

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      es gibt sehr viele Hausmittel.

      Eine altbkeannte Regel lautet:

      Ohne Pharma (exkl. Nebenwirkungen) dauert es ca. 10 – 14 Tage

      Mit Pharma und evtl. unbekannten Nebenwirkungen ca. 2 Wochen

      Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Bildung & Forschung
Fächerbelegung an Universitäten: Geistes- und Sozialwissenschaften im Rückgang Die geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer sind zwar als Lerninhalte und insbesondere für die Freizeit und als Politikgrundlage attraktiv; die Wirtschaft verlangt aber heute vor allem wirtschaftliches und technisches Wissen.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. NEIN zur Renteninitiative der Jungen FDP: Keine Reduktion der schönen Rentnerzeit! Das Pensionsalter ist für viele - gute Gesundheit vorausgesetzt…

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu