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Besser gleich ablehnen statt nachher flicken

Jetzt haben die In­iti­an­ten die Schwäche ihrer Pädophilen-In­itia­ti​ve ein­ge­se­hen und wol­len sie mit einem Ge­set­zes­vor­schlag​​ aus­he­beln:

 

http://bazon​line.ch/​schweiz/stand​ard/Bef​uerworter-hebe​ln-ihr​e-Paedophilenin​itiat​ive-aus/story/16​6164​17

 

Da ist es doch vernünftiger, diese unausgegorene Forderung gleich abzulehnen.

Denn einerseits ist entscheidend, was im Initiativtext steht, und nicht, was die Initianten tatsächlich oder angeblich damit gemeint haben. Wenn nun also sogar die Initianten mit dem Text nicht mehr zufrieden sind, dann kann man ihn mit gutem Gewissen ablehnen.

 

And​​ererseits nimmt das Gesetz das Anliegen auf und hat gegenüber der Initiative Vorteile:

-Es schützt Kinder nicht nur im Schulzimmer, sondern auch im Kinderzimmer, indem es auch Rayonverbote für Täter vorsieht. Denn die meisten Übergriffe finden in der Familie und im Freundeskreis statt.

-Es hält sich an das Verhältnismässigkeits​​prinzip. Lebenslanges Berufsverbot wegen Jugendliebe ist im Gesetz nicht vorgesehen. Neben dem oft erwähnten 19jährigen mit der 15jährigen Freundin kann die Initiative übrigens auch die 15jährige treffen, falls sie ihrem Freund ein Nacktfoto von sich selber schickt – Herstellung und Verbreitung von Kinderpornographie!

 

Und allgemein ist der beste Schutz immer noch Zivilcourage. Hinschauen statt wegschauen. Warnsignale ernst nehmen. Denn sowohl Gesetz als auch Initiative wirken erst nach einer Tat.

 

Ein NEIN zur Pädophilen-Initiative​​ ist ein JA zum Rechtsstaat und zu fairen, verhältnismässigen Strafen.

 

 

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Comments to: Besser gleich ablehnen statt nachher flicken
  • Mai 12, 2014

    Das Bundesgesetz, das nächstes Jahr in Kraft tritt, ist viel besser als diese Initiative und schützt die Kinder besser.

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  • Juni 26, 2014

    Stefan Pfister:
    Wenn nun also sogar die Initianten mit dem Text nicht mehr zufrieden sind, dann kann man ihn mit gutem Gewissen ablehnen.

    Werter Herr Pfister wie kommen Sie zu dieser unbelegten, insbesondere absurden Behauptung?

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    • Juli 19, 2021

      Lesen Sie den Zeitungsartikel, den ich verlinkt habe. Dort steht, wie die Initianten ihre eigene Initiative aushebeln wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Lesen Sie den Zeitungsartikel, den ich verlinkt habe. Dort steht, wie die Initianten ihre eigene Initiative aushebeln wollen.

      Da ich am Initiativtext mitgearbeitet habe – habe ich den einseitigen Bericht der medialen Gegner – nur mit Widerwille gelesen 😉 Spass bei Seite, sie plappern offensichtlich unbedacht einfach etwas nach, was in keiner Weise zur Abstimmung stand.

      siehe:

      Mit enormen Befremdung habe ich zur Kenntnis genommen, dass nicht einmal unserer Justizministerin – Art. 187 vollständig bekannt ist.
      1.Gefährdung der Entwicklung von Minderjährigen.

      Se​xuelle Handlungen mit Kindern
      1.Wer mit einem Kind unter 16 Jahren eine sexuelle Handlung vornimmt,

      es zu einer solchen Handlung verleitet oder

      es in eine sexuelle Handlung einbezieht,

      wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.

      *2. Die Handlung ist nicht strafbar, wenn der Altersunterschied zwischen den Beteiligten nicht mehr als drei Jahre beträgt.

      3.1 Hat der Täter zur Zeit der Tat das 20. Altersjahr noch nicht zurückgelegt und liegen besondere Umstände vor oder ist die verletzte Person mit ihm die Ehe oder eine eingetragene Partnerschaft eingegangen, so kann die zuständige Behörde von der Strafverfolgung, der Überweisung an das Gericht oder der Bestrafung absehen.*
      1.Handelte​ der Täter in der irrigen Vorstellung, das Kind sei mindestens 16 Jahre alt, hätte er jedoch bei pflichtgemässer Vorsicht den Irrtum vermeiden können, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.
      http://w​ww.admin.ch/…/class​ified…/19370083/ind​ex.html…

      http://​www.politnetz.ch/arti​kel/20893-kinder-vor-​paedophilen-schuetzen​

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    • Juli 19, 2021

      Wenn das angeblich so klar ist, warum müssen dann im Umsetzungstext Ausnahmen gemacht werden?

      In der Initiative steht:

      “Personen, die verurteilt werden, weil sie die sexuelle Unversehrtheit eines Kindes oder einer abhängigen Person beeinträchtigt haben”

      Das umfasst eben viel mehr Fälle als der von Ihnen oben zitierte Gesetzestext. Und jetzt wollen nicht einmal die Initianten eine wörtliche Umsetzung. Das kann ja heiter werden. Vielleicht wird es sogar ein Eigentor wie die Verwahrungsinitiative​.

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    • Juli 19, 2021

      “Das umfasst eben viel mehr Fälle als der von Ihnen oben zitierte Gesetzestext. Und jetzt wollen nicht einmal die Initianten eine wörtliche Umsetzung. Das kann ja heiter werden. Vielleicht wird es sogar ein Eigentor wie die Verwahrungsinitiative​​.”

      Herr Pfister, worum bangen Sie eigentlich, dass Sie sich immmer wieder hinter Täter, statt Opfer stellen/ausgenommen immer mehr Sommarugaimporte stellen?

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    • Juli 19, 2021

      @Pfister ich erachte es als unglaublich dreist – was Sie hier an Unsachlichkeit und polemischen Behauptungen von sich geben!

      1.
      Wenn man einen Thread zu einer VI eröffnet stellt man den gesamten Text der Vorlage zur Verfügung.

      Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:

      Art.123c​ (neu) Maßnahme nach Sexualdelikten an Kindern oder an zum Widerstand unfähigen oder urteilsunfähigen Personen.
      Personen, die verurteilt werden, weil sie die sexuelle Unversehrtheit eines Kindes oder einer abhängigen Person beeinträchtigt haben, verlieren endgültig das Recht, eine berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit mit Minderjährigen oder Abhängigen auszuüben.
      https://w​ww.facebook.com/group​s/35419636759/

      2. Das angenommene endgültige Tätigkeits- Berufsverbot für rechtskräftig verurteilte Sexualstraftäter – wurde wie auch die lebenslängliche Verwahrung von nicht therapierbaren Gewalt und Sexualstraftätern – mit einer Mehrheit angenommen.

      3. Die Menschenwürde, das Schutzalter, insbesondere die physische / psychische, sexuelle Unversehrtheit, von Kindern & Minderjährigen, sowie auch von kranken und behinderten Abhängigen, ist nicht verhandelbar.

      Folgende, rechtskräftig, verurteilte Personen werden zukünftig, ein endgültiges Tätigkeits- und Berufsverbot, mit Minderjährigen und Abhängigen erhalten.

      StGB: nach Art. 187 – 188 – 191 – 195 – 197
      http://www.gesetze.​ch/sr/311.0/311.0_020​.htm#12
      Ergänzung bezüglich Artikel 187:
      Die Handlung ist nicht strafbar, wenn der Altersunterschied zwischen den Beteiligten nicht mehr als drei Jahre beträgt.
      3.2 Hat der Täter zur Zeit der Tat das 20. Altersjahr noch nicht zurückgelegt und liegen besondere Umstände vor oder ist die verletzte Person mit ihm die Ehe oder eine eingetragene Partnerschaft eingegangen, so kann die zuständige Behörde von der Strafverfolgung, der Überweisung an das Gericht oder der Bestrafung absehen.

      Es gibt in der Schweiz keine einzige, rechtskräftige Verurteilung – von Betroffenen der so genannten „einvernehmlichen Jugendliebe“. Mit enormen Befremdung wurde von den Befürwortern zur Kenntnis genommen, dass selbst der Bundesrat, Punkt 2. und 3. von Art. 187 im StGB – konsequent – ignorierten.

      Personen die nach StGB Art. 187,188,191,195,197 verurteilt wurden, haben nicht etwa wie, von den Gegner dreist behautet, ein Bagatelldelikt zu verantworten.

      Verhältnismässigk​eit / Rechtsstaatlich:
      Wie​ bereits bei der präventiven Massnahme, einer lebenslänglichen Verwahrung, von nicht therapierbaren Sexual und Gewaltstraftätern, behaupten die Gegner dreist, ein endgültiges Tätigkeits- und Berufsverbot, für verurteilte Pädo/hebesexuelle, Ersatzobjekttätern, sei angeblich nicht rechtsstaatlich. Es liegt aus Strassburg gegen die Schweiz, kein einziges Urteil vor, dass eine lebenslängliche Verwahrung nicht rechtskonform sei. Hiermit bitte ich die Gegner eindringlich, solche unbelegte, insbesondere rechtswidrige Behauptungen, endlich zu unterlassen. Danke!

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    • Juli 19, 2021

      Im Text ist nicht nur die Rede von Kindern, sondern auch von abhängigen Personen. Das geht schon viel weiter, da die abhängigen Personen auch Erwachsene sein können. Und das hat nun beim besten Willen nichts mit Pädphilie zu tun.

      Aber zurück zur Jugendliebe. Ich wiederhole die Frage: warum formulieren die Initianten, zu denen Sie ja gehören, einen Gesetzesantwurf mit Ausnahmen für die Jugendliebe, wenn das nach Ihren Worten gar nicht nötig ist?

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    • Juli 19, 2021

      @Pfister ich bin erstaunt wie schnell Sie meine Beiträge gelesen haben. Wie bereits erwähnt erachte ich Ihre ausgeführte Polemik als unsachlich ja gar primitiv. Die einvernehmliche Jugendliebe ist bereits gesetzlich verankert, darüber wurde auch nicht abgestimmt.

      Stefan Pfister:
      Im Text ist nicht nur die Rede von Kindern, sondern auch von abhängigen Personen. Das geht schon viel weiter, da die abhängigen Personen auch Erwachsene sein können. Und das hat nun beim besten Willen nichts mit Pädphilie zu tun.

      Die abnormale sexuelle insbesondere strafbewehrte Präferenz stand nicht zur Diskussion, geschweige eine Stigmatisierung oder gar Ausgrenzung von Menschen die pädo / hebephil sind.

      Einmal mehr nehme ich konsterniert zur Kenntnis, dass Ihnen einen sachliche Diskussion zum Thema nicht möglich ist.

      Gerne bin ich bereit mit Ihnen – eine allfällige Diskussion zur Umsetzung weiter zu führen – aber erst wieder wenn BR Sommaruga die Ausarbeitung vorgelegt hat. Bis dahin wünsche ich Ihnen etwas mehr Respekt gegenüber einer Mehrheit, insbesondere viel Spass auf der Suche nach der angeblich phösen Kioskfrau und lassen Sie doch bitte die Leerlauf – Schrottflinte schön im Schrank zu Hause stehen 😉

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    • Juli 19, 2021

      “Im Text ist nicht nur die Rede von Kindern, sondern auch von abhängigen Personen. Das geht schon viel weiter, da die abhängigen Personen auch Erwachsene sein können. Und das hat nun beim besten Willen nichts mit Pädphilie zu tun.”

      ************​*********************​*****************

      ​Herr Pfister, die Zeit ist mehr als überfällig, denn die Bundesverfassung garantiert die psychische und physische Unversehrtheit der Bürger/Innen dieses Landes, welche zuweilen gerade bei Betagten, Kanken, Behinderten/Kindern (Ritalin umd Vermedikamentierung ab Geburt) heutzutage nicht selten durch “amtl. geschützte sog. Halbgöttern” in Weiss mit Händen und Füssen getreten wird.

      Längst mehr als bekannt mit Übermedikamentation und medizinischer Ausbeutung!

      Zwangsimpfungen ab Geburt, kaum im Kindsgi Ritalinabgaben/Psychi​ater, Psychologen usw. bis zum geht nicht mehr.

      Betagte, Kranke und Behinderte abfüttern mit Schlafmitteln und Psychpharma)usw.

      *​*********************​*********************​

      Wieso stellen Sie sich mit allen Mitteln gegen den Schutz der Bürger/Innen dieses Landes, wollen aber im Gegenzug alle Ressourcen dieser Nation verschenken in alle Richtungen?

      Schwimmen die Pfründe weg, vonwelchen Sie profitieren?

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    • Juli 19, 2021

      “Die abnormale sexuelle insbesondere strafbewehrte Präferenz stand nicht zur Diskussion”

      Ach, in der Initiative «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen» geht es gar nicht um Pädophile? Das wird ja immer schöner.

      Zu Ihrer Kritik sage ich das, was Vertreter der Sie unterstützenden SVP immer gerne sagen: wenn man keine Argumente mehr hat, redet man über den Stil. Sie konnten meine Fragen nicht beantworten und warfen mir stattdessen mangelnden Respekt vor.

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    • Juli 19, 2021

      Das “abgelatschte Argument” der Jugendliebe, Herr Pfister hat schon bei der Abstimmung nicht gereicht.

      Deshalb bin auch nicht darauf eingegangen. Einvernehmliche Jugendliebe zwischen zwei Partnern ist einleuchtenderweise etwas anderes als wenn Schutzbedürftige missbraucht werden.

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    • Juli 19, 2021

      Dass wegen der Jugendliebe ist eh ein schwaches Argument. Es geht hier nur um VERURTEILTE. Wie gross ist die Anzahl bei Jugendlieben die vor Gericht kommen und es eine Verurteilung gibt. Bitte mal Zahlen präsentieren, statt Sektierermässig dieses “””Argument””” wiederholen. Und von den EINZELNEN Fällen dann aufzeigen, wer alles mit Kindern arbeiten wollte. So, Frau Habegger was denken Sie. Schafft er dies?

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    • Juli 19, 2021

      Auch bei Jugendliebe kann es zu Verurteilungen kommen. Aber was solls. Der Abstimmungskampf ist durch, die Initiative angenommen. Und mit jedem Angriff gegen die Grundrechte sägen wir amAst, auf dem wir sitzen. Und die Mehrheit der Stimmbürger merkt es nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister.
      Zu Ihrer Kritik sage ich das, was Vertreter der Sie unterstützenden SVP immer gerne sagen: wenn man keine Argumente mehr hat, redet man über den Stil. Sie konnten meine Fragen nicht beantworten und warfen mir stattdessen mangelnden Respekt vor.

      Petra Hartmann:
      Nun horchen Sie mal brav zu – ich habe Ihre unsachlichen Fragen ausführlich beantwortet – sogar noch mit Quellenangabe. Gerne weise ich Sie auch darauf hin – dass ich parteilos bin – unterlassen Sie es zukünftig – User die Sie nicht persönlich kennen politisch etc. einzuordnen.

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    • Juli 19, 2021

      “Und mit jedem Angriff gegen die Grundrechte sägen wir amAst, auf dem wir sitzen. Und die Mehrheit der Stimmbürger merkt es nicht.”

      ….Und mit der PädoIni hat die Mehrheit bemerkt, dass die Schwächsten Ihrer Grundrechte betrogen werden und sägen nun am dicken Unrechts-Ast der Täter, statt an den dünnen Ästchen der wehrlosen Opfer.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      ” und sägen nun am dicken Unrechts-Ast der Täter, statt an den dünnen Ästchen der wehrlosen Opfer.”

      Weil die Täter keine Grundrechte verdienen oder was?

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister:
      Und mit jedem Angriff gegen die Grundrechte sägen wir amAst, auf dem wir sitzen.

      Zitat:
      Mi​t unerträglicher Selbstverständlichkei​t beansprucht er für Pädosexuelle den Schutz der Menschenrechtskonvent​ion. Als gäbe es ein Recht für Kinderschänder, nach Strafverbüssung wieder mit Kindern zusammen sein zu dürfen

      http://www.​blick.ch/news/schweiz​/blick-gerichtsreport​er-ueber-sexualtaeter​-zimmermann-sein-gesc​hwaetz-von-gestern-id​2247221.html

      http:​//www.blick.ch/news/b​uben-toernen-br-br-mi​ch-an-id133181.html

      http://www.blick.ch​/news/schweiz/psychia​terin-gibt-zimmermann​-gastrecht-bei-ihr-da​rf-der-bubenfreund-th​eaeterlen-id2249783.h​tml

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    • Juli 19, 2021

      “Mit unerträglicher Selbstverständlichkei​​t beansprucht er für Pädosexuelle den Schutz der Menschenrechtskonvent​​ion. “

      Die Menschenrechte gelten nun mal für alle Menschen. Und Strafen müssen verhältnismässig sein. Das steht zum Glück auch in der Bundesverfassung. Und ein lebensanges Berufsverbot ist in manchen Fällen verhältnismässig, in anderen nicht.

      Mal eine Frage: Würden Sie so eine Initiative auch zum Schutz von Frauen machen? Weil Schwarzenegger eine Frau begrapscht hat, darf er nie mehr mit Frauen zusammenarbeiten?

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie meinen Text nochmal in Ruhe lesen, Frau Hartmann, dann stellen Sie fest, dass ich Sie politisch nicht eingordnet habe. Ich habe nur geschrieben, dass die SVP Sie bzw. Ihre Initiative unterstützt hat. Wollen Sie sich selber politisch einordnen? Wen wählt die Parteilose?

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    • Juli 19, 2021

      Tja und wie sollen wir einen Typen einordnen der so eifrig Menschen verurteilt wenn sie nicht auf Fragen antworten. Dann aber Fragen (aus Kompetenzgründen?) nicht beantwortet. Wie Frau Habegger, Sie sehen ein abstruses Argument die sogenannte “Jugendliebe” Keine Zahlen, da es keine relevanten Zahlen sind. Pädophile beschützen ist aus meiner Sicht verwerflich.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister:
      Und mit jedem Angriff gegen die Grundrechte sägen wir amAst, auf dem wir sitzen.

      Zitat:
      Mi​​t unerträglicher Selbstverständlichkei​​t beansprucht er für Pädosexuelle den Schutz der Menschenrechtskonvent​​ion. Als gäbe es ein Recht für Kinderschänder, nach Strafverbüssung wieder mit Kindern zusammen sein zu dürfen

      http://www.​​blick.ch/news/schwei​z​/blick-gerichtsrepo​rt​er-ueber-sexualtae​ter​-zimmermann-sein-​gesc​hwaetz-von-geste​rn-id​2247221.html


      http:​//www.blick.ch​/news/b​uben-toernen-​br-br-mi​ch-an-id1331​81.html

      http://ww​w.blick.ch​/news/schw​eiz/psychia​terin-gib​t-zimmermann​-gastrec​ht-bei-ihr-da​rf-der-​bubenfreund-th​eaeter​len-id2249783.h​tml

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister:
      Und Strafen müssen verhältnismässig sein. Das steht zum Glück auch in der Bundesverfassung. Und ein lebensanges Berufsverbot ist in manchen Fällen verhältnismässig, in anderen nicht.

      Petra Hartmann.
      Erklären Sie mir doch mal ganz genau mit Quellenangabe was Sie unter verhältnismässig verstehen?

      Beziehen Sie sich aber bitte nur auf die folgenden Verurteilungen, die laut Annahme betroffen sind. Danke!
      StGB: nach Art. 187 – 188 – 191 – 195 – 197
      http://www.gesetze.​​ch/sr/311.0/311.0_02​0​.htm#12

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    • Juli 19, 2021

      ups sorry – ich meinte natürlich Herr Stefan Pfister!

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  • Juni 27, 2014

    Charta zur Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen:


    Zitat:

    Zwölf Verbände, Organisationen und Institutionen haben am 25. November 2011 in Bern die Charta zur Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen unterzeichnet und den Medien vorgestellt. Sie fordern eine Null-Toleranz-Politik​ und setzen vor allem bei den Mitarbeitenden und bei der Stärkung der Personen mit besonderem Unterstützungsbedarf an. Ihre wichtigste Botschaft lautet:

    «Wir schauen hin! Und zwar gemeinsam.»

    http:/​/www.gesetze.ch/sr/31​1.0/311.0_020.htm#12

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    • Juli 19, 2021

      sorry falscher Link bezüglich CHARTA erwischt.

      Wir schauen hin! Wir dulden keine sexuelle Ausbeutung, keinen Missbrauch und keine
      anderen Grenzverletzungen.
      D​ie unterzeichnenden Verbände, Institutionen und Organisationen bekennen sich zu den folgenden
      Grundsätze​n zur Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen.
      D​ie Grundsätze gelten für alle Personen, die in unseren Institutionen und Organisationen tätig
      sind oder betreut werden.
      Präventionsk​onzept
      1. Jede unserer Institutionen und Organisationen verfügt über Konzepte, Strategien und Massnahmenpläne
      zur Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen. Das
      Vorgehen bei einem Verdacht oder einem Fall von sexueller Ausbeutung ist geregelt und allen Mitarbeitenden,
      den betreuten Personen und den Angehörigen bekannt. Jedem Verdacht wird nachgegangen
      (Null-T​oleranz-Politik).
      2.​ Wir tragen mit regelmässiger interner und externer Kommunikation dazu bei, die notwendige
      Sensibili​tät hoch zu halten.
      Stärkung der Personen mit besonderem Unterstützungsbedarf

      3. Die Förderung der Selbstkompetenzen der Personen mit besonderem Unterstützungsbedarf in
      unseren Institutionen und Organisationen nimmt in Bezug auf den Umgang mit Nähe und Distanz,
      auf das Setzen von Grenzen sowie auf die eigene Sexualität einen hohen Stellenwert ein. Sie müssen
      wissen, wie sie sich gegen eine Verletzung ihrer persönlichen Integrität zur Wehr setzen
      können.
      4. Personen mit hoher Abhängigkeit von Betreuung und Unterstützung sind in diese Förderung
      einbezogen​ und werden ihren Möglichkeiten entsprechend befähigt, Abwehr zum Ausdruck zu bringen
      und Grenzverletzungen zu signalisieren. Bei dieser besonders gefährdeten Personengruppe
      ziehe​n wir das persönliche Umfeld (Angehörige, Bezugspersonen) in die Präventionsarbeit mit ein.
      Schlüsselrolle der Mitarbeitenden
      5. Bei der Personalgewinnung und -auswahl ist gründlich und achtsam vorzugehen. Die Einreichung
      eines Strafregisterauszugs ist Anstellungsvoraussetz​ung für Mitarbeitende, die in direktem Kontakt
      mit Personen mit besonderem Unterstützungsbedarf stehen. Die Arbeitgebenden prüfen die Zeugnisse
      sorgfältig​ (Vollständigkeit) und holen vor der Anstellung Referenzen ein, welche auch zum
      Umgang mit Nähe und Distanz Auskunft geben.1
      6. Bei der Anstellung unterschreiben die neuen Mitarbeitenden unserer Institutionen und Organisationen
      eine Selbstverpflichtung. Darin verpflichten sie sich, sich aktiv an der Realisierung der Null-
      Toleranz-Polit​ik zu beteiligen. Sie anerkennen das Präventionskonzept als Teil des Arbeitsvertrags.
      7. In unseren Institutionen und Organisationen wird eine Kultur des aufmerksamen Hinschauens und
      der Transparenz gepflegt. Wir trennen uns von Mitarbeitenden, welche sich dieser Kultur entziehen
      oder widersetzen.
      1 Unter Berücksichtigung der Verhältnismässigkeit bei Kurzeinsätzen und freiwilligen Mitarbeitenden
      8. Wir führen regelmässig Weiterbildungen zum Thema «sexuelle Ausbeutung, Missbrauch und andere
      Grenzverletzu​ngen» durch und bieten diese auch sämtlichen Freiwilligen an, die sich in unseren
      Institutione​n und Organisationen engagieren.
      9. Wir verfassen wahrheitsgetreue, vollständige Zeugnisse und Einsatzbe-stätigungen​ und geben
      ebensolche Referenzauskünfte.
      I​nterne Meldestelle und externe Ombudsstelle
      10. In unseren Institutionen und Organisationen gibt es eine interne, niederschwellige Meldestelle mit
      einer fachlich kompetenten Ansprechperson, deren Auftrag (als Teil des Präventionskonzeptes)​ den
      Mitarbeitenden, den Personen mit besonderem Unterstützungsbedarf sowie den gesetzlichen Vertretungen
      und Angehörigen bekannt ist. Ebenfalls haben alle Personen die Möglichkeit, sich an eine
      externe Stelle zu wenden.
      Verbandsüber​greifende Arbeitsgruppe Prävention
      Bern, 25. November 2011
      Die Charta wurde bisher von folgenden Verbänden, Organisationen und Institutionen ratifiziert:
      Agogis

      Berufliche Bildung im Sozialbereich
      http://www.ag​ogis.ch
      Autismus Schweiz http://www.autism.ch
      Avenir​Social
      Soziale Arbeit Schweiz
      http://www.avenirso​cial.ch
      Vereinigung Cerebral Schweiz
      http://www.vereinig​ungcerebral.
      ch
      Cur​aviva Schweiz
      Verband Heime und Institutionen Schweiz
      http://www.curaviva​.ch
      Heimverband Bern http://www.heimverbandbern.c​h
      Insieme Schweiz
      Schweiz. Vereinigung der Elternvereine für Menschen
      mit geistiger Behinderung
      http://www.insi​eme.ch
      Insos Schweiz
      Nationaler Branchenverband der Institutionen für Menschen mit Behinderung
      http://www.inso​s.ch
      Procap Schweiz
      Für Menschen mit Handicap
      http://www.procap.​ch
      Pro Infirmis
      Die Organsiation für behinderte Menschen
      http://www.proinfi​rmis.ch
      SAGB
      Schwei​zerische Arbeitsgemeinschaft von Ärzten für Menschen mit geistiger
      oder mehrfacher Behinderung
      http://www.sagb​.ch
      VAHS
      Verband für anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie
      in der Schweiz
      http://www.vahs.ch

      Weitere Auskünfte zur Charta erhalten Sie unter

      http://www.charta-p​raevention.ch

      http​://www.iwb-zh.ch/uplo​ads/media/Charta_Prae​vention_D_A4.pdf

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    • Juli 19, 2021

      Und wer bitte, schaut hin, wenn in Behindertenheimen, Spitälern, Altersheimen, Psychiatrien – Behinderte, Kranke, Betagte als humane Versuchskaninchen für in Mode geratene Medikamentenversuche missbraucht werden? Psychopharma, Schlafmittel, Ritalin usw. Blaue Flecken, angeblich aus dem Rollstuhl gefallen, Brandwunden von Wärmeflaschen…

      N​iemand kontrolliert Aerzte, Heime.

      Nein, im Gegenteil wenn man es anprangert, heisst es: Wir befinden uns innerhalb des Gesetzes, Datenschutz oder irgenwelche andere Ausreden!

      Alle Schutzbedürftigen sind endlich zu schützen, AUCH gegenüber den sog. Halbgöttern in Weiss.

      Generell, wer sich Schutzbedürftigen vergreift/bereichert,​ ist zu bestrafen und von Geschädigten fernzuhalten.
      Solches “wissentlicher Vergiften durch Fachkräfte, welche genau um der Nebenwirkungen und Folgen bewusst sein müssen aufgrund ihrer nicht schlecht bezahlten Ausbildungen” mit der Volksdroge Nr. 1 (Medikamente aller Art) widerspricht klar auch dem Bundesgesetz, welches deutlich die psychisch und physische Unversehrtheit garantiert.

      Gehe davon aus, dass in diesen Bereichen von gar von “behördlich geschützer Menschenrechtsverletz​ung” geschrieben werden könnte.

      Und dies in der Schweiz, einfach unglaublich, aber leider wahr!

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