1. Politisches System

BR Berset und SP – Politik ohne soziales Rückgrat

BR Berset  (SP)

will einmal mehr,

den Weg des geringsten Widerstandes gehen…

 

….sich bei der eigenen Bevölkerung bedienen und alle Ressourcen reihum zu verschenken und versanden zu lassen

 

Berset und seine SP (eher sozialistische denn soziale Partei) können wohl einfach nicht anders, als die eigene Bevölkerung als Selbstbedienungsladen​ zu bestehlen um im Gegenzug alle Ressourcen zu verschenken oder versanden zu lassen.

Den Schwächsten  EIGENEN Mitbürger/Innen dauernd zu nehmen, zeugt weder von sozialer Kompetenz noch von Politik mit Rückgrat:

 

Berner Zeitung (23.12.2013

Sozialmi​nister Alain Berset schlägt drastische Abstriche bei den Witwenrenten vor

Bersets Sparpläne bei den Witwen kommen schlecht an

http://www.berner​zeitung.ch/schweiz/st​andard/Bersets-Sparpl​aene-bei-den-Witwen-k​ommen-schlecht-an/sto​ry/21734075?comments=​1

 

 

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Comments to: BR Berset und SP – Politik ohne soziales Rückgrat
  • Dezember 24, 2013

    Es ist leider so Frau Habegger. Unehrliche Linke, welche nur an den eigenen Geldbeutel denken. Traurig!

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  • Dezember 24, 2013

    Unser derzeitiger Bundesrat zeigt sich als Armutszeugnis sondergleichen.

    Bu​ndesrat(federführend SP), Politik ohne Rückgrat, aber auf dem Rücken der Schwächsten DER EIGENEN Bevölkerung zu Lasten der Allgemenheit.

    2007​ Rentenklau der Ehepaar-Renten Behinderter, jetzt Rentenklau bei Wittwen.

    Welcher Klau kommt als nächstes an der EIGENEN Bevölkerung, damit die diktatorisch Sozitruppe (SP) ihre Klientel weiterverhätschelen kann, sowie ihre überdimensionierten unfähigen Bürokratenindustrien nachhaltig zu Lasten der eigenen Bevölkerung mit Beschäftigungstherapi​en versorgen kann (Paradebeispiel Fall Carlos) auf dem Rücken UNSERER EIGENEN Gesellschaft, welche jahrelang zahlte?

    Berner Zeitung 23.12.2013:

    «Wir müssen das jetzt anpacken»

    http://w​ww.bernerzeitung.ch/s​chweiz/standard/Wir-m​uessen-das-jetzt-anpa​cken/story/15823426

    Der Bundesrat will die Witwenrenten zusammenstreichen – die eigenen Hinterlassenenrenten bleiben dagegen tabu. Ständerätin Christine Egerszegi möchte das ändern.

    (Dass SR Frau Egerzsegi “das” ändern will, ändert nichts an der Tatsache, dass “das Ganze” ein erneuter Rentenklau und somit Sozialabbau für die zahlende Bevölkerung bedeutet)

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  • Dezember 27, 2013

    Berset muss die Sparpläne der bürgerlichen Mehrheit umsetzen. Und er dürfte genausowenig Freude daran haben wie Ueli Maurer beim Sparen in der Armee.

    Nebenbei nochmal die Abstimmungsparolen zur IV-Revision 2007, die Frau Habegger gerne den Linken in die Schuhe schiebt:

    http://ww​w.parlament.ch/d/wahl​en-abstimmungen/volks​abstimmungen/fruehere​-volksabstimmungen/ab​stimmungen2007/170620​07/aenderung_bg_inval​idenversicherung_1706​2007/Seiten/default.a​spx

    Man sieht dort ganz klar: Frau Habeggers SVP war dafür! DIe Linken waren dagegen. Das sind die Fakten. Ob Frau Habegger diese Fakten zur Kenntnis nimmt oder nicht, bleibt ihr überlassen.

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  • Dezember 27, 2013

    Danke für den guten Blog Frau Habegger! Es gibt doch in der Tat den speziellen Kreis der auch hier mit dem Geheule gegen die SVP kommt. Herr Berset SP will bei den ärmsten sparen. Anstelle was angedacht war bei der Bürokratiemaschine. Doch diese will Berset SP auch in der AHV/IV nicht antasten und die goldene Nase der Linken Beamten schützen.

    Da kommen sie dann mit einem 7 Jahre alten Link. lach

    “Seit einigen Jahren steigt die Anzahl der IV-Rentenbezügerinnen​ und -bezüger stetig an. Dies bringt
    sowohl soziale wie auch finanzielle Probleme mit sich. Die sozialen Probleme sind darin begründet,
    dass immer mehr und immer jüngere Personen vom Erwerbsleben ausgeschlossen sind. Auf der
    finanziellen Seite vermögen die Einnahmen seit längerer Zeit nicht mehr mit den wachsenden
    Ausgaben Schritt zu halten, so dass sich die Schuld- und Zinssituation der IV zusehends
    verschlechtert. 2004 schloss die IV mit einem Defizit von über 1,5 Milliarden Franken ab und die
    Verschuldung der IV belief sich auf 6 Milliarden Franken. Wird nichts unternommen, um die Zunahme
    der Zahl der IV-Renten zu bremsen und neue Einnahmequellen zu erschliessen, steht auch die
    Zukunft der AHV auf dem Spiel. Der AHV/IV-Ausgleichsfond​s wird ab 2010 roten Zahle schreiben,
    denn ein Grossteil seiner Guthaben wird künftig aus Forderungen gegenüber der IV bestehen. Die IV
    muss deshalb dringend einer grundlegenden Reform unterzogen werden. Ausserdem müssen neue
    Finanzierungsquelle​n gefunden werden.
    Die 5. IV-Revision bezweckt, durch eine Reduktion der Zahl der Neurenten um 20 Prozent (bezogen
    auf das Jahr 2003) die Ausgaben der IV zu senken, negative Anreize im Zusammenhang mit der
    Eingliederung zu beseitigen und mittels Sparmassnahmen einen substanziellen Beitrag zur
    finanziellen Gesundung des Systems zu leisten, durch den die jährlichen Defizite der IV verringert
    werden.*

    http://​www.admin.ch/opc/de/c​lassified-compilation​/19590131/index.html

    Die Linke Bürokratie und die Einwanderung in die Sozialwerke muss reduziert werden. Sicher nicht bei den Ärmsten, Renten sparen!

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  • Dezember 29, 2013

    “Berset und seine SP (eher sozialistische denn soziale Partei) (…)”

    Frau Habegger, das Adjektiv ‘sozialistisch’ meint einfach und wertfrei ‘mit sozialer Ausrichtung’.

    Es gibt 4 grosse sozialistische politische Bewegungen: die Sozialdemokraten (demokratisch), die Kommunisten (diktatorisch), die Anarchisten (gegen staatliche Strukturen) und die ‘Grünen’ (demokratisch).

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