1. Ausländer- & Migrationspolitik

BR S. Sommaruga, vollziehen Sie endlich das Asyl-Gesetz.

1. Die “Pseudo-Verschärfung​​​​​​” des Asyl-Gesetzes enthielt als Wichtigstes ein trojanisches Pferd, dieses diente meiner Meinung dem Bund dazu, weitere “Wohlfühl-Oasen” für Armuts- & Wirtschaftsflüchtling​​​​​​e – ohne eine Beschwerdemöglichkeit​​​​​​ der betroffenen Bürger – jetzt erstellen zu können. Denn sagten Sie nicht Frau Sommaruga:

„Jeder, der möchte, hat das Recht in die Schweiz zu kommen.”

Dann sagen Sie uns hier doch einmal ganz konkret, wie viele sie denn noch in die Schweiz kommen lassen wollen? Das ist doch klares deutsch von Ihnen, nur ebenso klar leider gegen das formelle wie materielle Asyl-Gesetz.

2. Würde Sie endlich pflichtgemäss das Dublin- & Schengen-Abkommen rigoros bei den Nachbarstaaten durchsetzen, was ihre Pflicht ist, hätten wir noch ganze 1-2 % der jetzigen Asylanträge, nämlich nur diejenigen, die nicht über einen sicheren Drittstaat – z.B. mit dem Flugzeug – direkt einreisten, und dies sind sicher wieder die Mehrzahl keine echten Flüchtlinge in dem Gesetzes-Sinne, viel eher eben reine Wohlstands Flüchtlinge.

3. Wir Steuerzahler könnten so leicht 2-3 Milliarden CHF im “Asylunwesen” einsparen, die Altersrenten unserer alten Menschen somit nicht mehr abbauen, sondern erhöhen, und die echten, wenigen Asylanten dann unbürokratisch schnell aufnehmen. Diese wenigen echten Flüchtlinge würden sich mit Sicherheit auch dankbar, erkenntlich & respektvoll zeigen, weil sie in der Schweiz Aufnahme & in Sicherheit sich wiederfinden dürfen, sodass diese auch mit Sicherheit nichts klauen, vergewaltigen oder Rentner überfallen, wie dies jetzt viele der Wirtschaftsflüchtling​​​​​​e leider tun, damit den „Flüchtling Status“ zu arg nur in Verruf bringen.

4. Frau S. Sommaruga Sie verstossen meiner Ansicht nach auch gegen ihren BR-Eid, indem sie die eigenen CH-Leute & die hier anwesenden anständigen Ausländer gegen den bis Heute ungebremst an brausenden Tsunamis-Asyl-Missbrauch Strom überhaupt nichts Brauchbares, zählbares unternehmen. Ein Grund dürfte sein, dass sie ihre SP-Klientel nicht mehr mit diesem Milliarden-Geschäft dann subventionieren resp. alimentieren könnten, würden sie die Bestimmungen des Asyl-Gesetzes jetzt endlich rigoros wie folgt anwenden;

Asyl kann nur verlangen,

wer an Leib & Leben bedroht ist,

und nicht über einen sicheren Drittstaat in die Schweiz eingereist ist.

5. Im Kt. Neuenburg wurde jetzt im Mai 2013 in der grössten Polizei-Aktion der letzten 10 Jahre gegen den Drogenhandel 56 Afrikaner verhaftet, wobei die Mehrzahl “Asylanten-Antragste​​​​​​ller” im “Cocaine” Drogen-Handel tätig sind. Sie wurden bereits zu 1 bis zu 6 Monaten Haft verurteilt. Die Polizei Neuenburg beschlagnahmte weiter über 100 Handys, also mehrere pro Drogen-Dealer, damit versuchen die Dealer Kontrollen zu umgehen, Pisten zu vertuschen. Das sind somit eindeutig Profi-Dealer, keine an Leib & Leben verfolgte, und gehören innert 12 Tagen ausgeschafft, wie es uns Holland schon lange vormacht. Warum sind Sie Frau Sommaruga im Auftrag der Schweiz als Exekutive dazu nicht endlich fähig. Die CHF 5’913.00, die sie den Nigerianern – mehrheitlich zu 98 % auch Drogen-Dealer – auszahlen, Frau Bundesrätin Sommaruga, können Sie auch sparen, weil diese so schon zum wieder kassieren sofort wieder kommen werden. Dieser Betrag hat in Nigeria eine Kaufkraft x 21 = 124‘173.00, was eine unverschämte Dummheit ist. Indem Sie Drogen-Dealer dermassen unterstützen, machen Sie sich in der Folge der strafrechtsrelevanten​​​​​​ „Beihilfe zu Straftaten“ und wegen „unterlassener Hilfe“ schuldig. Ferner verstossen Sie gegen die Menschenrechte, EMRK Art. 4, Verbot der Sklaverei & Sklavenhandel, denn diese sind in allen ihren Formen verboten. Dealer ziehen Menschen in den Drogen-Sklaven-Sumpf,​​​​​​ also in die Sklaverei, indem Sie dies dulden, ja finanziell noch unterstützen, machen Sie sich schuldig.

http://ww​​​w.arcinfo.ch/articl​e​s​/regions/canton/p​lu​s-​de-50-trafiquan​ts-​afr​icains-de-coc​aine​-int​erpelles-da​ns-le​-cant​on-au-moi​s-de-m​ai-279​543

​6​. Gemäss Bundesrats-Eid haben Sie aber die verdammte Pflicht, jetzt endlich alles zu unternehmen, um alle Menschen in diesem Lande vor Drogen-Dealern und auch Aids-Infizierten zu schützen. Afrikaner sind bekanntlich zu 60-80 % zusätzlich zum Drogenhandel mit Aids & anderen lebensbedrohenden, ansteckenden schweren Krankheiten infiziert. Sie aber unternehmen an der Grenze nicht mal mehr, wie früher bei allen obligatorisch, eine sanitarische Kontrolle, eben zum Schutze der einheimischen Bevölkerung (Schweizer & Ausländer).

7. Innert der nächsten 6 Monate wird sich zeigen müssen, ob Sie ihre Versprechungen gegenüber dem Stimmvolke einhalten und ob sie endlich rigoros gegen den Drogen-Handel vorgehen, indem Sie die Bestimmungen des Asyl-Gesetzes endlich vollziehen, erst dadurch in Zahlen vorzeigbare Ergebnisse dann vorliegen können. Sie scheinen nicht zu begreifen, wie sehr diese Thematik die Mehrheit der Menschen hier unter den Nägeln brennt. Wenn Sie diese Missstände jetzt nicht innert nützlicher Frist endlich nachhaltig genügend entschärfen, werden Sie bald die daraus reifenden sauren Früchte mit Sicherheit selber ernten müssen.

Für die Erledigung Ihrer Aufgabe & Pflicht wünsche ich Ihnen jedenfalls viel Kraft.

 

 

Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat haben.

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Comments to: BR S. Sommaruga, vollziehen Sie endlich das Asyl-Gesetz.
  • Juli 7, 2013

    Meines Wissens profitiert die Schweiz (wie andere Länder auch) von der Situation der Asylbewerber in ihren Heimatländern (Blut am Handy; Ausfischen, billiges Öl, Tourismus etc.). Dies nicht zuletzt dank der Mentalität „Geiz ist Geil“, der Globalisierung und Liberalisierung. Folglich sollte die Schweiz ihres auch dazu tun.

    Rückführungen können nur gemacht werden, wenn der Zurückzuführende greifbar ist und das Heimat-, resp. Drittland mitmacht. Doch scheinbar ist es in Mode gekommen sich gegen Zentren und Unterkünfte zu wehren. So seitens der Bürger und auch seitens SVP – wie mir scheint… Die SVP kämpft an vorderster Front für Verschärfungen im Asylgesetz, unter anderem für Zentren für renitente Asylbewerber. In den Kantonen aber bekämpft sie die Anlagen vehement. …. http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/294​04293 / http://www.vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/asylzentrum-in-wint​erthur-nein/ Wie also soll so ein Wille umgesetzt werden?

    Wenn man keine Asylbewerber wünscht, wäre es doch schön, wenn diese sich gar nicht erst auf den Weg machen müssen und in ihren Heimatländern ihr Einkommen erzielen könnten. Oder etwa nicht? Es kann halt dann einfach auch sein, dass die Kasse der Konsumenten entsprechend mehr belastet wird….. (Kassenspiel – schrieb bereits darüber)……

    Wie wäre es mal zu versuchen, dass jeder über sein Verhalten (Unternehmen, Politiker, Bürger, Konsument, Tourist etc.) keine Asylbewerber mehr generiert?

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    • Juli 19, 2021

      @ Barbara Sägesser,

      Lösungsv​orschlag;

      1. Bein den Sammelstellen ein Formular ausfüllen lassen, in dem die Reiseroute – manchmal um die halbe Welt – genau beschrieben werden muss. 98 bis 99.8 % fallen dann schon aus dem Recht überhaupt einen Asylantrag zu stellen, diese sind gemäss Dublin- & Schengen Verträgen innert 10 Tagen sofort an diese sicheren Nachbarstaaten der Schweiz (Italien, Oesterreich, Deutschland, Frankreich) zu überstellen. Die Schweiz hat aktuell z.B. 11 x mehr Scheinasylanten als Deutschland, von Italien ganz zu schweigen, die stellen diesen sogar offiiziell einen Ausweis für 1 Monat aus und schicken sie nach Norden weiter, was klarer Vertragsbruch ist. Diese Menschen in eine ihnen völlig femde Kultut verpflanzen wollen ist meiner Auffassung von Menschlichkeit auch eine schlechte Tat.

      2. Millionenbauten für 23’000 Wirtschaftsflüchtling​e braucht es dann eben auch nicht mehr.

      3. Rücknahmestaaten die nicht mitmachen, muss per sofort dann konsequenterweise die Entwicklungshilfe gestrichen werden, bei Nachbarstaaten muss dringendst darauf – nämlich auf diese Verträge – bestanden werden.

      4. In einem bin ich aber doch einverstanden mit Ihnen, i.d. heutigen Zeit sollte man nicht mehr naiv einfach Milliarden an Drittwelt-Regierungen​ überweisen, die diese selber grösstenteils verprassen, sondern konkrete Projekte mit eigener Überwachung & Begleitung bis zum Schluss. So hat ein Privater Geld für Material in einem Afrikanischen Land gespendet, mit dem Auftrag eine Brunnen selber in Gemeinschaft des ganzen Dorfes zu bauen, die Löhne bezahlt er aber erst aus, wenn er den Brunnen mit eigenen Augen vor Ort gesehen und inspiziert hat.

      5. Warum eigentlich hat unsere Regierung nicht solch einen natürlichen Sachverstand ?
      Kennt der jetzige Bundesrat die Drittwelt-Regierungen​ so wenig ?

      6. Sie sind also der Meinung dass die Behörde auch die Drogen-Mafia – welche das Asylgesetz & die Schweizer Behörde zur Beihilfe missbraucht – nichts unternommen werden muss ?
      Was würden Sie denn sagen, wenn z.B. Ihre Tochter vergewaltigt und i.d. Drogensumpf von solch
      Kriminellen Elementen hinabgezogen worden wäre ?.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat: “Die SVP kämpft an vorderster Front für Verschärfungen im Asylgesetz, unter anderem für Zentren für renitente Asylbewerber. In den Kantonen aber bekämpft sie die Anlagen vehement. ….”

      Frau Sägesser, es muss Ihnen entgagnen sein DIE BEVÖLKERUNG will keine “Zentren” nicht die SVP!

      Es braucht auch gar keine Zentren für “Renitente”, da diese wohl eher kaum an Leib und Leben gefährdet sind, sonst würden sie sich bestimmt an die Regeln des Gastgeberlandes halten und wären dankbar für das ihnen gewährte Asyl.

      Die SP und Entouragen wollen jedoch ihre “geschützten Werkstätten” damit nachhaltig beschäftigen, wenn möglich gar ausbauen auf Kosten der Schweizer Bürger/Innen und derer Ressourcen jeglicher Art.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Hottinger. Besten Dank für Ihre Antwort. Zu ihren Punkten:
      1. Soweit ich weiss, muss die Reiseroute bereits zu Beginn bekannt gegeben werden http://www.bfm.admin.​ch/content/bfm/de/hom​e/themen/asyl/asylver​fahren/handbuch_asylv​erfahren.html
      2. Wo sollen denn die Asylbewerber untergebracht werden? Auch ich sehe nicht ein, weshalb neue Bauten gebaut werden müssen. Doch haben Sie eine Lösung, wenn sich mehr und mehr gegen Zentren in ihrer Umgebung wehren und solche doch dann wünschen (schnelle Verfahren, Greifbarkeit zwecks Ausschaffung)…
      3. En​twicklungshilfe streichen auch für Drittstaaten wie Italien, Österreich? Soweit ich weiss, bekommen diese keine Entwicklungshilfe es sei denn Sie definieren diese anders als ich.
      4. Einverstanden. Doch ohne Ausbeutung etc. http://www.dbresearch​.de/PROD/DBR_INTERNET​_DE-PROD/PROD00000000​00200146.pdf
      5. Ich denke, der Bundesrat weiss sehr wohl um was es geht. Doch ist das Ganze etwas komplexer (billige Rohstoffe, Ausbeutung etc. damit es uns „gut“ geht z.B.).
      6. Ich denke, dass Drogen bekämpft werden müssen. Doch wären diese längst „ausgerottet“, wenn nicht Machthabende davon dermassen profitieren. Zieht man allerdings das Umfeld mit ein, ist Alkohol schlimmer als Heroin, wie eine Studie besagt.
      @Frau Habegger. Wusste ich es doch, dass Sie sich wieder mit mir austauschen. Deshalb keine Reaktion auf Ihren damaligen Beitrag http://www.vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/bald-schweizweit-gr​atis-briefliche-stimm​abgabe/ Bea Habegger sagte vor 7 Tagen
      Herzlichen Dank für Ihr Angebot

      wenn ich Ihre Blogs/Beiträge betrachte, fällt auf dass auch Sie “als Vermummte” nur dazu dienen möchten um an Infos zu kommen jeglicher Art für wen auch immer. “Solche politischen Engagements” untersütze ich nicht, nein ich erachte solches erhalten als widerlich. Danke für Ihr Verständnis.
      Folglich können Sie mir also Gegenbeispiele nennen, wo die SVP auf Gemeinde-Ebene entgegen den weiteren geposteten Links mithilft Zentren zu finden und zu schaffen. Denn zumindest sollte sie Partei sowohl auf Bundes wie auf Kantons und Gemeindeebene ja gleichspuren. Oder etwa nicht?
      http://www.sv​plu.ch/index.php?page​=/News/SVP-gegen-Asyl​zentrum-in-Fischbach_​470
      http://www.aargauer​zeitung.ch/schweiz/sv​p-toggenburg-startet-​petition-gegen-weiter​e-asylunterkunft-1236​21651
      http://www.20m​in.ch/schweiz/zentral​schweiz/story/2660477​0
      http://www.luzerner​zeitung.ch/nachrichte​n/zentralschweiz/luze​rn/SVP-Vorstoss-gegen​-Asylzentrum-Grosshof​;art92,193431
      http:/​/www.svp-balsthal.ch/​index.php?id=60
      Wie auch immer. Ich habe auf Gemeindeebene noch nichts der gleiches gefunden. Doch Sie als SVPlerin sollten entsprechend besser informiert sein als ich. Wie auch immer, ich warte diesbezüglich sowieso noch auf die Antwort von einem anderen SVPler… Denn der Volkswille sagt auch klar, dass abgewiesene und kriminelle raus müssen. Schnelle Verfahren (weshalb diese denn nicht schon vor BR Sommaruga diesbezüglich nun endlich dran ist und nicht ein einziger vorher ist und bleibt mir ein Rätsel – mir ist jedenfalls nichts bekannt, dass jemand vorher sich ernsthaft darum bemüht hätte, der das EJPD unter sich hatte).

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser

      Nach Ihnen: “frühere BR hätten sollen etc.”…. trägt zu Problemlösungen nichts bei, auch Ihre dauerende Suche nach Fehlern bei der SVP nicht.

      Fakt ist, dass ein Grossteil der Bevölkerung genug hat von der hochstilisierten Asylndustrie, zu Lasten unserer Sozialwerke, KK-Prämien, Infrastrukturen usw.

      N. B. z. B. Bettwil, welches sich wehrte, besteht wohl nicht nur aus SVP’lern?

      Frau BR Sommaruga setzt Volkswillen ganz klar nicht um, sie will ihre Bürokratien schützen nicht aber die eigene Bevölkerung und Resssourcen dieses Landes. Die SVP ist derzeit die einzige Partei, welche noch mehr und noch grössere “Ausweitungen” in diesem Schlamassel zu verhindern versucht.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, bevor von Ihnen wieder das Sprüchlein kommt ” ich rede aus Erfahrung ” akzeptieren Sie doch bitte das was das Volk entschieden hat!! Sie sind doch Demokratin?!

      78% des Stimmvolkes bei der Abstimmung zur Asylgesetzrevison sieht die Sache nun mal anders als Frau Sägesser. Oder sollen wir jetzt auch nochmals über die Volkswahl des Bundesrats diskutieren?? Und es sind vor allem Warloords in den 3. Weltstaaten die ihre eigenen Landsleute ausbeuten und nicht wir!!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, haben Sie überhaupt eine Ahnung was ein Asylant ist, wenn nein, dann gehen Sie doch bitte in so ein Asylantenheim. Junge Männer zwischen 15 und 25 Jahren “Asylanten”??
      Wo sind denn die Eltern oder Onkel, Tante usw, wo sind die?? Zu Hause, so ist das. Man schickt diese Jungs los um koste es was es wolle Geld nach Hause zu schicken, wie, interessiert hier niemand, muss auch nicht, denn werden diese Burschen kriminell passiert gar nichts. Begreifen Sie bitte das einmal und hören Sie auf mit der ewig gleicher Platte wir profitieren von denen, das sin doch Hirngespinste die nur noch in Sozi Gehirnen Nahrung findet.
      Die Schweiz macht sich schuldig am Asylirrsinn, indem sie die Asylanten noch mit Rückführgelder belohnt und darum kommen die um Geld abzuholen. Wieso geht keiner nach Russland, weil es kein Geld gibt. Würden wir für diese Typen keinen Cent mehr ausgeben, hätte diese Sorte Scheinasylanten kein Interesse mehr an der Schweiz. Für jeden Scheinasylant der im Meer ertrinkt ist die Asylindustrie verantwortlich.

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    • Juli 19, 2021

      @Frau Habegger. Leider habe ich nichts gefunden, dass die SP Zentren bekämpft, sonst hätte ich diese auch entsprechend aufgeführt. Folglich scheint es also die SVP zu sein, welche nicht konsequent (Bund, Kanton, Gemeinde) die selbe Linie fährt damit die Abstimmungsergebnisse​ wie Ausschaffungen wegen fehlender Greifbarkeit, schnellere Verfahren etc. auch ausgeführt werden können. Also nicht reines SVP-Bashing, wie auch nicht in anderen Kommentaren von mir.

      @Herr Anderegg. Haben Sie mich richtig verstanden? Ist es denn nicht der Volkswille, dass kriminelle und abgewiesene ausgeschafft werden können und es schnelle Verfahren gibt? So lese ich jeweils auch in Kommentaren. Doch wie soll dies geschehen, wenn Zentren bekämpft werden (wie ich dargelegt habe). Folglich bin ich sehr wohl eine Demokratin und kann Entscheide akzeptieren.

      @Herr​ Hottinger. Wie wollen Sie übrigens Verträge durchsetzen, wenn z.B. Italien die Asylbewerber nicht erfasst, nicht zurücknimmt.

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    • Juli 19, 2021

      Nochmals Frau Sägesser, ich zitiere !!!!
      “@Herr Hottinger. Wie wollen Sie übrigens Verträge durchsetzen, wenn z.B. Italien die Asylbewerber nicht erfasst, nicht zurücknimmt”.
      Wir haben Verträge um Flüchtlinge aufzunehmen aber keine Verträge um arbeitslose Asylbetrüger aufzunehmen, also bräuchte es auch keine Verträge um diese auszuschaffen, ganz einfach. Diese Milliarden was der Asylbetrug kostet wäre besser in unsere Strassen investiert und nicht noch Vignette Fr. 100 und CO2 Abgabe auf Fr. 6 pro Tonne und Treibstoff Fr. 0,25 pro Liter und der Asylbetrug geht in die nächste Runde. Nein, Nein wir haben die Schnauze voll von dem permanenten Gebührensumpf der ja nicht zweckgebunden eingesetzt wird, nein ein Teil fliesst so oder so in den Sozialtopf. Es ist nur noch zum Kotzen!!!!!!

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    • Juli 19, 2021

      ” Ist es denn nicht der Volkswille, dass kriminelle und abgewiesene ausgeschafft werden können und es schnelle Verfahren gibt? “

      Können Sie eigentlich auch lesen Frau Sägesser?? Ich sprach davon ob Sie damit leben können und nicht das Stimmvolk!!

      Kein Gesetz ist zu 100% ausgefeilt. Oder nennen Sie mir mal eines?? Aber das neue Asylgesetz ist immer noch besser als das alte. Wenn Sie natürlich das Asylzentrum in eine Wohngegend hineinstellen, wo Anwohnerinnen z.B sexuell belästigt werden von Asylsuchenden, dann kommt das nie gut heraus. Aber wie ich sehe haben auch linke Städte der Revision des Asylgesetzes zugestimmt. Also könnten auch diese zur Hauptsache diese Zentren betreiben, da die Linken doch sonst immer die Politik der offenen Türen propagieren. Finden Sie nicht auch??

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    • Juli 19, 2021

      @ Barbara Sägesser,

      Zu 1. Wenn die genaue Reiseroute schon beschrieben wird nach Ihren Angaben, dann muss dies der „Schweinasylant“ nur noch unterschreiben und die Schweiz hat gemäss Dublin & Schengen-Abkommen eine Ueberstellungs-Urkund​e an einen unseren sicheren Nachbarstaat. Aber wirklich wollen, machen muss man es halt dann schon auch noch, Rückgrad & Pflichtbewusstsein zeigen, sich für das Wohl der Schweizer/Innen einzusetzen gemäss Bundesrats-Eid, und endlich adäquat handeln, genau das macht BR-Sommaruga aber eben nicht, was uns jährlich Milliarden Steuergelder kostet, die anderweitig (Renten, Unterstützung junger Familien, CO2-Abgaben, Vignetten-Erhöhung ect.) bitter fehlen.

      Wenn Ziff 1 erfüllt würde, hätten wir nur noch einen Rest von 1 bis 2 % der aktuellen Antragsteller die hier in der Schweiz untergebracht werden müssten, dafür gibt es genügend bestehende Bauten, auch genügt der Standart in ihren Heimatländern vollauf, ansonsten kommen eben immer mehr an diese “Honig-Töpfe”, was ihnen nicht mal zu verübeln ist, weil es menschlich ist. Die ganze Schuld trägt BR-Sommaruga die nicht handelt, auf die Dublin- Schengen Verträge nicht besteht, das Asylgesetz missbraucht, indem sie MIGRATION aktiv betreibt, zum Schaden aller Menschen in der Schweiz. Natürlich fallen dann auch die Drogen-Dealer, Vergewaltiger & die inzwischen massenweise Diebstähle, Heiratsschwindler ect. weg, sobald die Antragsteller aus sicheren Drittstaaten endlich an diese zurück gestellt werden.
      Den Italienern würde ich ganz unverblümt jetzt z.B. mal androhen, solange keine italienischen Grenzgänger mehr über die Grenze i.d. Schweiz einreisen zu lassen (ich weiss, Verstoss gegen freien Personenverkehr), solange sie die Wirtschafts- & Armutsflüchtlinge nicht zu 100 % zurücknehmen gemäss den Dublin- & Schengen-Verträgen.

      Zu Ziff. 3; Ich habe doch klar zwischen Entwicklung- & Nachbarstaaten unterschieden.

      Zu Ziff 4/5; Es freut mich dass wir uns hier einig sind. Sie scheinen aber zu vergessen, dass die Schweiz nie Kolonien ausgebeutet hat. Auch scheinen Sie gar nicht zu sehen, dass z.B. Nigeria die grössten Ölvorkommen von ganz Afrika besitzt, trotzdem verarmt, ja verslumte die Bevölkerung immer mehr die letzten 30 Jahre. Die Eidgenossen mussten sich ja auch mutig, wie echte Männer eben, von dem fremden Joch der Habsburger befreien, warum haben die Nigerianer denn keinen Mut dazu ?

      Zu Ziff. 6; Alkohol ist keinesfalls schlimmer als harte Drogen, nur leider verbreiteter.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser

      Zitat: “@Frau Habegger. Leider habe ich nichts gefunden, dass die SP Zentren bekämpft, sonst hätte ich diese auch entsprechend aufgeführt. Folglich scheint es also die SVP zu sein, welche nicht konsequent (Bund, Kanton, Gemeinde) die selbe Linie fährt damit die Abstimmungsergebnisse​ wie Ausschaffungen wegen fehlender Greifbarkeit, schnellere Verfahren etc. auch ausgeführt werden können. Also nicht reines SVP-Bashing, wie auch nicht in anderen Kommentaren von mir.”

      Wie Sie mittlerweilen sicherlich herausfinden könnten, suche ich nicht nach Artikeln (sog. Links), sondern ich schreibe von was ich erlebe, selber sehe und im Umkreis erfahre.

      Im weiteren engagiere ich mich für jene, welche hierzulande stiefmütterlich behandelt werden, weil man die Ressourcen welche diese zu Gute hätte lieber zweckentfremdet ver”sch”wendet.

      Mit Vorliebe Invaliden, Aelteren etc. wird hierzulade immer mehr “geklaut”. Behörden schauen weg und sagen: Schaut selber! Im Gegenzug die Asylindustrie- wie die Krankrednerlobby denkt mit keiner Silbe ans Sparen. Die BR-Amtsinhaber (oberste Parlaments-Instanz) dieser Bereiche ist nicht die SVP.

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    • Juli 19, 2021

      Na na na, meine Damen und Herren. Die ganze Last und Schuld soll Links und BR Sommaruga tragen? Welchen Einfluss hat denn das Setzen von Regierungen durch das CIA, der Einfluss von USA und GB im Iran nebst anderem mehr von welchem ich schrieb? Wer hatte denn alles das EJPD unter sich? BR Sommaruga bringt nichts zu Stande? Die Zahlen in den Links bestätigen allerdings, was ich sehe, höre und leste: Rückführungen Dublin etc.

      http://www.co​nviva-plus.ch/index.p​hp?page=1154 / http://www.bfm.admin.​ch/content/bfm/de/hom​e/dokumentation/medie​nmitteilungen/2013/20​13-01-22.html

      Aber​ scheinbar ist es einfacher, Links die Schuld zu geben als Probleme an der Wurzel anzupacken?

      Oder goutiert ihr es, wenn ein Volkswille, welcher auf Bundesebene beschlossen wurde auf Gemeindeebene bekämpft wird? Dort halte ich eben den Finger drauf. Das Volk wusste (hoffentlich) bei der Abstimmung vom 9.6.13 betr. Zentren worauf es sich einlässt. http://www.admin.ch/o​pc/de/classified-comp​ilation/19995092/inde​x.html

      Hier ist noch ein Link um anzuschauen betr. Alkohol und Heroin http://www.tagesschau​.sf.tv/Nachrichten/Ar​chiv/2010/11/01/Vermi​schtes/Alkohol-ist-sc​hlimmer-als-Heroin-un​d-Crack …. Der Alkohol ist hier nur legal und wir möglichst billig verkauft…

      Somit ist vieles auch eine Frage der Perspektive und diese zu wechseln um sich seine Meinung möglichst vollständig (auch parteiunabhängig) zu bilden kann auch nicht schaden. Vorallem, wenn man keine verhärteten Fronten und eine Lösung von Problemen wünscht. Ihre Meinungen haben Sie und ich nun vermehrt kundgetan. Aus diesem Grunde ist dieser Blog für mich abgeschlossen. Wünsche allen einen schönen Sommer.

      P.S.: Ich besuchte das Ausschaffungsgefängni​s, mehrere Asylheime und lebte auf Reisen auf verschiedenen Kontinenten in Familien…. Denn aus irgendeinem Grund komme ich ja auf meine Vorschläge gegen die Völkerwanderungen etc. wie ich auch auf Vimentis in anderen Blogs schrieb. Themenbewirtschaftung​ bringt nichts zur Lösung von Problemen und vom hören sagen, lernt man lügen (Bin also für Ursachen an der Wurzel anzupacken und baue nicht auf das, was mir erzählt wird).

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    • Juli 19, 2021

      Zitat: (Bin also für Ursachen an der Wurzel anzupacken und baue nicht auf das, was mir erzählt wird).

      Na dann Frau Sägesser, Einsicht ist der beste Weg zur Besserung! Bis dato hat man von Ihnen jedoch keine Vorschläge zu lesen bekommen ausser ein Gejammer was die Schweizer/Innen noch alles zu tun hätten für und im Ausland. Diese Nation macht längst mehr als andere, welche sich ins Fäustchen lachen ob der Naivität, dass wir unsere Ressourcen verschenken, zuweilen geradezu verschleudern!

      Es stellt sich die Frage wieviele Sozialfälle Sie und Ihre “Freunde” hierzulande noch basteln wollen, bevor die eigene Bevölkerung “reintegriert” werden muss.

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    • Juli 19, 2021

      Das einzige und beste Mittel gegen den Asylirrsinn ist, den Geldhahn zuzudrehen “BASTA”. Denn alle Länder die wenig oder gar kein Geld für diesen Irrsinn ausgeben, haben keine Scheinasylanten. Auch müsste man an der Grenze diese Typen abfangen und erst gar nicht ins Land lassen. Wenn es nichts mehr zu holen gibt kommen sie auch nicht mehr.
      Ich erinnere an die Romas, die Rückgehwilligen kriegten Fr. 1500, was ist passiert, ganze Cars voll von Romas sind in die Schweiz gefahren und wollten auch das Geld abkassieren und so ist es auch mit den übrigen Scheinasylanten.
      Noc​h in eigener Sache:
      Die türkische, rumänische, polnische, serbische und Kosovarische Gemeinde in Deutschland hat bei der Bundesregierung
      Beschwerde darüber geführt, dass zu wenig Türken, Rumänen, Polen, Serben und Kosovaren im Fernsehen gezeigt werden.

      Das ZDF hat sofort unbürokratisch und schnell darauf reagiert:

      Ab 01.08.2013 wird die Sendung:
      “Aktenzeichen XY ungelöst”
      2x mal täglich ausgestrahlt.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser

      Im Weiteren geht es im Blog von Herrn Hottinger ums Asylwesen und nicht um Alkohol- und Drogenproblematik. Aber eben, wenn Argumente aussgeehen, sofort ablenken von der effektiven Thematik. Linke Taktik, wie sie im Buche steht.

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    • Juli 19, 2021

      Bei dem Thema Asyl laufen die Daumen nach unten Drücker zu Hochform auf. Wie viel Missbrauch und Dreck braucht es eigentlich noch. Wie viele Milliarden will der Bund noch in den Sand setzen bis auch diesen politischen Tieffliegern die Augen aufgehen. Wie viele Gebühren verträgt der Bürger noch, wie viel Gejammer über die Lohnschere oder Reiche werden immer reicher verträgt es noch. Wenn der letzte Reiche gegangen und der Mittelstand unter der Armutsgrenze lebt, ja dann hat der Linke Gerümpel das Ziel erreicht, weil die dann unter den Reichen sind.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Küng

      je mehr Asylanten man reinholen kann, ergibt noch mehr Druck auf die Schweizer Bürger und aus all diesen lassen sich “Sozialfälle en masse basteln”, ganz im Sinne der bereits überdimensionierte SP-und Entouragen-geschützte​-Werkstätten-Politik,​ welche so nachhaltig gesichert ist. Dieses nicht über den Tellerranddenken lässt grüssen, denn diese Taktik wird jene auch “preiche” wie ein Bumerang. Die Geschichte zeigt es immer wieder.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser redet viel und sagt wenig. Dafür manifestiert Sie sich zu einer schlechten Abstimmungsverliereri​n. Es ändert nichts an der Tatsache, dass 2012 noch immer zu viele Scheinasylanten gekommen sind und die Verfahrensabwicklung viele zu lange dauert. Das Volk wollte hier eine deutliche Verfahrensbeschleunig​ung. Unter Blocher ging das besser, wo heute aber die meisten Asylgesuchsteller gar nicht mehr aus Krisengebieten stammen und nur Scheinflüchtlinge sind. Man darf da auch nicht vergessen, das gerade Sozialarbeiter, Rechtsanwälte und Übersetzer aus dem links-grünen Spektrum mit der Flüchtlingsindustrie viel verdienen!!

      Frau Sägesser sollte auch mal aufhören alle grossen Probleme der Welt auf die Schweiz oder den Westen abzuschieben. In der 3. Welt gibt es genug Warloords die auf eigene Regie ihre eigenen Leute ausbeuten und unterdrücken. Siehe Kriegsverbrecherproze​sse in Den Haag!!

      Und ich hebe auch den Finger darauf bei den linken Städten, die ja gesagt haben zur Gesetzesrevision und damit auch zu Zentren!! Wo bei es aber immer noch rechtlich möglich ist, dass Anwohner gegen neue Zentren sein dürfen, sprich wenn diese zuerst gebaut werden müssen, so wie es legitim ist, wenn linke Verbände gegen Bauprojekte Einsprache erheben, auch wenn das Volk davor etwas anderes beschlossen hat.

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  • Juli 7, 2013
  • Juli 8, 2013

    Frau Barbara Sägesser,

    1. Sie sind bestimmt kein böser Mensch, sondern einer mit guten Absichten, nur scheint mir dass Sie eine zu rosa-rote Brille aufhaben, also eine zu einseitige Sicht der Dinge. Wieso dies so ist, weiss ich natürlich auch nicht. Was ich aber mit Bestimmtheit weiss, dass man nicht versuchen sollte die ganze Welt zu verändern, sondern sich selber, dann verändert sich nämlich auch die Welt um uns herum automatisch, durch unsere so veränderte Sichtweise der Dinge. Und speziell auf Sie bezogen kommt mir noch ein Philosoph in den Sinn, der ihre persönliche Thematik wie folgt umschrieben hat; Wer Leidvermeiderei betreibt, zeigt an, dass der der sie betreibt, grundsätzlich ein Uneingeweihter ist.” Wenn schon helfen, was ja eine sehr schöne Aufgabe ist, dann haben wir in der Schweiz genug zu tun, primär den eigenen Hilfebedürftigen etwas unter die Arme zu greifen (Alte, Behinderte, Kranke, jungen Eheleuten mit Kindern z.B. ein Mutterschaftsgeld für 3-4 Jahre bezahlen, Vereinsamte Menschen ect.). Leute aus Eritrea, alle Obgenannten, und am allerletzten Nigerianer, zu 98.5 % Drogen-Dealer laut früherem Chef Migrationsamt, haben ganz bestimmt mit Asyl rein gar nichts am Hut. Für die jahrelange Aufnahme und Verpflegung es den Gastgebern durch Drogen-Dealen zu verdanken, ist ausschliesslich eine grosse Unverschämtheit sondergleichen;

    Be​weis;

    http://www.b​lick.ch/news/schweiz/​so-schleust-nigeriani​scher-koks-dealer-lan​dsleute-in-die-schwei​z-id2124951.html

    h​ttp://www.arcinfo.ch/​fr/regions/canton-de-​neuchatel/plus-de-50-​trafiquants-africains​-de-cocaine-interpell​es-dans-le-canton-au-​mois-de-mai-556-11992​16

    Das böse Spiel mit den Gefühle der Frauen in der der Schweiz, Stichwort; Bezness, das ist das „Geschäft mit heucheln von Gefühlen“, Mitleid erregen;

    http://ww​w.1001geschichte.de/i​nhaltsverzeichnis-ges​chichten-3/

    Das Migrationsamt schreibt;

    Neue Praxis bei Asylgesuchen

    Laut Bundesamt für Migration liegt einer der Gründe für die neue Statistik 2013 in der veränderten Praxis und anderer Handhabung bei Asylgesuchen:

    • Für Bürger aus den EU-Staaten im Schengen-Raum gilt neu das 48-Stunden- Verfahren.

    • Da​s Verfahren bei Dublin Mehrfachgesuchen wurde verschärft.

    • Laut​ BfM ist ausserdem die Zahl der Einreisungen von Afrikanern nach Südeuropa deutlich gesunken.
    Dies ist auch dem Bürger nur viel Sand in die Augen gestreut.

    1. Wird mit Sicherheit aus einem EU-Staat kaum ein Bürger in der Schweiz um Asyl nachsuchen. Das 48-Std. Verfahren müsste aber bei allen aus den Drittweltländern endlich angewendet werden.

    2. Das Verfahren nach Dublin muss nicht bloss verschärft (ein bisschen) sondern endlich rigoros zu 100 % angewandt werden.

    3. Einreisen von Drogen-Dealenden Afrikanern (vgl. die zwei Links) müssen nicht nur gesenkt, sonder endlich sofort ganz unterbunden werden, zum Schutze der Bevölkerung.

    Frau Sommaruga, Frau Sägesser, warum macht man das nicht, vollzieht Dublin- & Schengen Verträge nicht rigoros zu 100 % ?

    2. Dann zeigt jede äussere Erscheinung auch einen ungeschminkten Inhalt, wie z.B. das Wort “Migrationsamt”. Noch in den 60-70 Jahren hies dies inhaltlich richtig “Fremdenpolizei”, und in Basel hatte es für die sehr wenigen Flüchtlinge einen einzigen Beamten, den ich noch persönlich kannte. Pro Jahr waren es höchstens 2-3 Flüchtlinge, die den grauen Ausweis des Staatenlosen dann erhielten, das waren damals noch echte Verfolgte, somit Flüchtlinge im eigentlichen Sinne. Mit der Umtaufen in Migrationsamt wurden dann für die Migration die Schleusen sehr weit aufgemacht, wofür wohl die Roten & die Grünen verantwortlich zeichnen. Jedenfalls bestätigte doch BR-Sommaruga dies selber mit ihrer ungeschminkten Aeusserung;

    “Jede​r der will hat das Recht zu uns in die Schweiz zu kommen.” Also Jeder darf immigrieren, da erstaunt es mich nicht mehr, dass alleine 2012 insgesamt 28’631 Anträge gestellt wurden.
    + 27 % zum Vorjahr, Nigerianer nahmen um 21 % zu. Serbien keine Erhöhung, Marokko, Tunesien + 15 % & + 8 %, somit kann nicht von einem Erfolg durch BR-Sommaruga gesprochen werden, im Gegenteil.

    3. Übel an der Wurzel packen.

    Barbara Sägesser ich bin mit Ihnen insofern einig, dass das Übel an der Wurzel mit aller Schärfe des bestehenden Asylgesetzes jetzt endlich angepackt werden muss, für Migration lässt sich das Asylgesetz aber schwer a la “Sommaruga” missbrauchen, dafür sind die Bestimmungen in Art. 52 Asyl-Gesetz zu eindeutig.
    Die Wurzel bildet hier die Einreise der Leute, wonach gemäss Art. 52 Abs. 2 AsylG kein Anrecht auf Asyl hat, wer über einen sicheren Drittstaat in die schweiz kommt. Also alle über Italien, Österreich, Deutschland, Frankreich, alles sichere Drittstaaten, das sind 98-99.5 %, was festzustellen in den Empfangsstellen doch ein Leichtes ist. Diese erhalten alle sofort Nichteintretens-Entsc​heide & innert 48 Stunden folglich dann an diese Staaten zurückführen, einfach auf die Vertragseinhaltung von Dublin- & Schengen-Verträge pochen, da braucht es nicht mal Mut dazu, einfaches Pflichtbewusstsein genügt.

    Warum macht dies BR-Sommaruga denn trotzdem nicht endlich ?

    2012 wären dies dann eben nur noch 1 % bis max. 2 % von 28’631 Antragstellern, also 286 bis max. 512 Asylantragsteller im Sinne des Asylgesetzes für die ganze Schweiz gewesen. Dies sind die echten Flüchtlingszahlen (ohne geduldete Wirtschafts- & Armutsimmigration), welche mit Sicherheit die grosse Mehrheit der schweizerischen Bevölkerung so auch zu akzeptieren bereit wäre. Die Schweizer sind sehr tolerant und spendefreudig, man sollte also endlich aufhören mit diesen Verleumdungen. Warum wurde denn die Praxis der 60/70 Jahre nicht beibehalten und die Asylindustrie derart gewaltig auf einmal aufgebläht ?
    Ich kann mir auch die Argumentation von Frau Habegger & Herr Küng zu eigen machen; Alimentierung der eigenen Klientel (Anwälte, Soziologen ect.) einen gut bezahlten, sichern Job besorgen, was die „Flüchtlingsliebe“ dann aber leider ins Gegenteil verkehrt, was die Urheber eher in einem beschämenden Lichte stehen lässt.
    Hier kommt mir wieder ein Philosoph in den Sinn der dazu treffend sagte; „Die Wahrheit ist immer dort zu finden, wo sie am wenigsten vermutet wird.“

    4. Aufnahme in einem sicheren Drittstaat.

    Art. 52 AsylG stellt eine Ausschlussklausel dar, welche im Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge keine Parallele hat. Diese Klausel basiert auf dem Grundsatz, dass die Schweiz nicht gehalten ist, denjenigen Flüchtlingen Asyl zu gewähren, welche die Möglichkeit haben, in einem sicheren Drittstaat wirksamen Schutz vor Verfolgung zu erhalten. Somit erübrigen sich unter strikter Anwendung vom Dublin- & Schengen Verträgen die jahrelangen, für uns Steuerzahler schon rein finanziell sehr teuren, immer wieder mittels unentgeltlichem Anwalt weitergezogenem neg. Entscheide ins unermesslich Lächerliche. Diese Wirtschaftsimmigrante​n tanzen doch der Polizei & der Behörde ganz gewaltig auf deren Nase herum, was für den Bürger auch ganz unbegreiflich ist. BR-Sommaruga rühmt sich mit gesteigerten Ausreisen, verheimlicht aber tunlichst, wieviele dafür auch noch bezahlt wurden. Die Nigerianischen Drogen-Dealer lachen sich ja den Buckel voll, CHF 5913.00 bekommen sie, nach Kaufkraft x 21 = 124 173.00 für jeden Nigerianer. Das ist keine Leistung, jedoch eine grosse Dummheit, denn Nigeria hat zudem die grössten Ölvorkommen in Afrika, was die Schweiz nicht hat.

    http://www.bf​m.admin.ch/content/da​m/data/migration/asyl​_schutz_vor_verfolgun​g/asylverfahren/handb​uch_asylverfahren/han​dbuch_deutsch/kap_d_5​-0108.pdf

    Herr Küng & Frau Habegger haben darum schon auch sehr berechtigte Argumente, denn Beide machen sich zu Recht Sorgen um die Zukunft der Schweiz, was ich anerkennenswert finde. Eine saubere positive Kritik sollte man Beachtung schenken, daraus könnte die eigene, viel zu subjektive Meinung dann leicht in eine objektivere, adäquatere überführt werden zum Wohle der Sache, um die es hier einzig geht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, herzlichen Dank für Ihre sachlichen und informativen Beiträge. „Das Attraktivste an der Schweizer Asylpolitik ist, nicht die Schweiz selber, sondern das Geld das verschleudert wird und solange der Geldhahn nicht zugedreht wir, solange werden diese Asylbetrüger auch kommen“. DA LIEGT DER HUND BEGRABEN

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    • Juli 19, 2021

      Was in der Asylindustrie ver”sch”wendet wird fehlt letztendlich hier in AHV/ALV/KK etc. und wird irgendwann jene “preichen”, welche auf der rosa Wolke schweb(t)en und gaubten die Welt retten zu können und sich selbst darob vergassen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Josef Küng, Sie haben mit Sicherheit den Nagel auf den Kopf getroffen, Bravo. Es sind nicht der Schutz oder die Sicherheit die die Mehrzahl gerade in die Schweiz locken, sondern die übermässigen materiellen Vergütungen.

      Die “Partnerschaft” mit Nigeria taugt auch überhaupt nichts. Sie Frau BR-Sommaruga schweben wie Frau Sägesser in einer rosa-roten Wolke auf Hoch-Sieben, anstatt die Realitäten des wirklichen Lebens zu sehen, um sich diesen verantwortungsvoll zu stellen.

      Ich lasse einfach die Lesermeinungen i.S. Nigerianer i.S. Ihre “Partnerschaft mit Nigeria” einfach mal für sich sprechen, was das Volk denn so denkt;
      Beliebteste Kommentare

      Hanspet​er Rüegg
      Wenn ich nur schon Migrationspartnerscha​ft mit einem afrikanischen Land höre, gehen bei mir alle Lampen an. Diese Vereinbarungen mit solch korrupten Regimen sind doch nicht einmal das Papier wert. Die Schweiz wird wahrscheinlich die Vereinbarung strikt einhalten, die Gegenpartei wird darüber nur lachen. Dilletantischer gehts wohl nicht mehr.

      Einverstande​n;
      1287 Ja, 13 Nein

      Herbert Widmer, Sagogn
      Jeden Tag die gleichen Horrormeldungen vom Asylunwesen. Jeder Asylsuchende weiss: Das schweizer “Taggeld” ist jedenfalls höher als Lohn für Arbeit zuhause und die Chance als Krimineller ausgeschafft zu werden ist sehr klein. Vor 3 bis 4 Jahren erfolgt sowieso keine Ausschaffung und dann kann man ja wieder ohne Papiere in die Schweiz einreisen. Mindestens aber gibt es noch einen Jahreslohn für den Ausgeschafften in der Kaufkraft des entsprechenden Landes. Politiker wacht endlich auf und stoppt dieses Asylunwesen.

      Einve​rstanden;
      1199 Ja, 11 Nein

      Quelle;
      http​://www.blick.ch/news/​politik/partnerschaft​-mit-afrika-taugt-nic​hts-id2103432.html

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    • Juli 19, 2021

      Zuerst hole man genügend Kriminelle und schon sind wieder etliche behördliche Bürokratien auf Kosten aller Steuerzahler beschäftigt:

      http:​//www.ejpd.admin.ch/e​jpd/de/home/dokumenta​tion/mi/2013/ref_2013​-04-250.html

      Die derzeitigen Politiker/Innen suchen und holen immer neue Probleme, damit ihre Entouragen beschäftigt sind zu Lasten der realen Wirtschaft in diesem Land.

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  • Juli 10, 2013

    Eine erfreuliche Entwicklung, vorerst einmal schon mal in die richtige Richtung.

    Habe soeben einen TV-Bericht auf SF-1 über ein paar Dutzend “Asyl-Antragsteller​” auf dem Lukmanier gesehen, in einer Armee-Unterkunft, 25 Km vom nächsten Dorf entfernt jetzt untergebracht. Das freut mich, sind doch damit wesentlichen Elemente erfüllt wie folgt;

    1. Diese “Flüchtlinge“, angeblich ALLE bedroht an Leib & Leben, sind dort ja offensichtlich in bester Sicherheit & beschützt, höchstens noch von Steinböcken beäugt. Ein einmaliges Natur-Erlebnis, das sich jeder arbeitende Mensch als Ferienerlebnis wünscht.

    2. Es gibt ab sofort keine Reibereien & Konflikte mit den Einheimischen mehr (Drogen-Dealer, Diebstähle, körperliche Gewalt, Dirnen, ect.), somit ist beiden Seiten sofort geholfen.

    3. Die Antragsteller sind jetzt dort in einem Beschäftigungsprogram​m der Gemeinde, indem diese einen Wanderweg mit schweren Steinplatten NEU belegen müssen, was schwerste körperliche Arbeit bedeutet. Ganz klar, Jedem gefällt dies ganz & gar nicht.

    4. Und schon haben zwei gegenüber dem TV ganz erbost aufbegehrt; “Das sind hier doch keine Zustände, wir sind doch keine Tiere, wir wollen wieder in die Stadt zurück.” Natürlich hat z.B. ein Drogen-Dealer überhaupt keine Lust körperlich überhaupt etwas zu arbeiten, sich auch nur die Nahrung selber erst mal mit anständiger Arbeit zu verdienen, darum verraten diese sich so zum Glück gerade einfach selber, und müssen unverzüglich rückgeschafft werden, weil sie eindeutig, so erwiesenermassen gar keine Flüchtlinge sind, denn sonst wäre Ihnen die Sicherheit primär wichtig. Solch einem Menschen kann man ohne jahrelanges Psychologen Lari-fari einen Entscheid fällen; Nichteintreten auf den Asylantrag verfügen. Begründung; Nicht an Leib & Leben verfolgt (da ihm die Sicherheit auch nicht passte). Die Aussicht auf die Berge & den See ist ja dort überwältigend schön, macht jedem Tourismusort alle Ehre, unbezahlbar schön, nur Dealen kann man dort halt nicht, die Einheimische so in die Drogen-Sklaverei führen, daraus ca. 8‘000.00 bis 12‘000.00 CHF täglich, z.B. in Zürich, Basel, Genf ect., einstreichen, das gefällt besser.

    5. Es hat aber auch ein Schwarzafrikaner gesagt, die Arbeit sei zwar hart, aber er mache für die Gemeinde wenigstens etwas sinnvolles, der Tag sei ausgefüllt, das sei besser als den ganzen Tag herumhängen. Solch einem Menschen kann man ohne langes Psychologen Lari-fari auf den Asylantrag formell provisorisch eintreten, aber erst wenn er sich so über eine längere Zeit hin auch bewährt hat, und diesen dann auch materiell eingehend prüfen, ob wirklich eine Verfolgung vorliegt. Damit lässt sich exellent der Spreu vom Weizen sofort & kostengünstig schon mal leicht trennen. Man muss die einfachen Menschen in den Bergen fragen, die wissen noch wie man vorgehen muss. Dort müssen auch Heute noch Kinder auf den Bauernhöfen etwas mithelfen, um ihre Mahlzeit zu verdienen und vor allem um erzieherisch & spielerisch zu lernen, woher das Essen kommt; nämlich nur wer sät, kann später auch etwas ernten, und hat so was zu futtern. Nur so kommen sie dann auch sehr schnell auf eigene Füsse, werden schnell unabhängig von den Eltern. Mit der Eigenständigkeit gibt sich der Mensch die grösste Achtung & Würde, umgekehrt, aber im Negativem, gilt dies halt auch sinngemäss.

    6. Das Richtige, die Wahrheit liegt eben immer in der Einfachheit, nicht im Komplizierten, Studierten. Darum möchte ich diesem Menschen, der diese exzellente Idee hatte, hiermit ein Kränzchen widmen. Es sollt BR-Sommaruga in Zukunft unbedingt beraten, dann gäbe es bald weniger Probleme auf diesem Gebiete des krassen “Asyl-Missbrauch”, zudem ist sein wirksamer Rat unbezahlbar kostbar für die gesamte Schweiz, für uns ALLE nämllich, dem Frieden zu liebe.

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  • September 24, 2014

    Das Schlimmste in allen Dingen ist die Unentschlossenheit.

    Napoleon

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  • September 27, 2014

    Die SP-Politik der Chefin Migrationsamt BR S. Sommaruga; “Jeder hat das Recht in die Schweiz zu kommen”, ist meiner Meinung nach grobfahrlässig & Bundesverfasssung-wid​rig, in Bezug der akuten, momentanen Gefährdung durch die Ebola-Seuche, aber auch durch die Nichtausweisung verurteilter Schwerkrimineller (Drogen-Dealer, Vergewaltiger, Mörder ect.). Der Bundesrat ist durch die Verfassung aber klar verpflichtet, Schaden von den Menschen in der Schweiz (Schweizer & Ausländer) abzuwenden;

    Es war nur einfe Frage der Zeit, bis der Ebola-Virus auch in der Schweiz in Erscheinung tritt, durch die vielen Einwanderer aus West-Afrika;

    http:​//www.blick.ch/news/s​chweiz/erster-fall-in​-der-schweiz-ebola-ve​rdacht-bei-asylbewerb​er-id3148769.html

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  • September 30, 2014

    Zuwanderer aus Deutschland haben immerhin eine ähnlich tiefe Sozialhilfequote und hohe Erwerbsquote wie der Durchschnitt der Schweizer Bevölkerung. Diese fallen den Steuerzahlern nicht zur Last.
    Bei den definitiv aufgenommenen (Armuts)-Flüchtlingen​ (welche also hier Arbeiten dürften) liegt die Erwerbstquote etwa bei 18%, die allermeisten leben also permanent vom Geld der Steuerzahler. Bei den massenweise aufgenommenen Eriträern – die ja durch ein sicheres Schengen- & Dublinland kommen, also dorhin ins 1. sichere Land zurückgeschickt werden müssten – sind über 90 % jahrelang am Sozialhile-Trog, im Kt. Aargau sogar 98 %. Diese Menschen sind absolut nicht dumm, aber faul, denn sowas paradiesisches spricht sich per Handy sehr leicht herum, die dummen sind immer mehr die schweizer Steuerzahler, die immer mehr gemolken werden mit Steuererhöhungen & Krankenkassenprämien Erhöhungen. 2015 werden die KK-Prämien um 7.5 % erhöht.

    Die Schweiz kann & muss an Leib und Leben Verfolgte gemäss UNO Charta aufnehmen, aber was in der Schweiz seit Jahren unter “Asyl” abläuft, hat schon lange nicht mehr das geringste damit zu tun. Dass im grossen Stiel noch die Schengen & Dublin Verträge von den Schweizer Verantwortlichen, BR Sommaruga als Chefin Migrationsamt, einfach nicht angewendet werden, so uns Steuerzahler Milliarden CHF kosten für Nichtflüchtlinge aufgeladen werden, ist meiner Meinung nach ein echter Skandal.

    Jetzt ist ausgekommen, dass durch einen Hinweis eines ausländischen Geheimdienstes auch aus der Schweiz über ein Dutzend Tschihadisten zu der IS nach Syrien & in den Irak gegangen sind um Menschen abzuschlachten, auch aus dem Asylbereich aus dem Kt. Aargau. Ein Paar (Mann & Frau) als “Asylanten” hat jahrelang von der Sozialhilfe hier völlig unbehelligt unter uns gelebt und gleichzeitig via Internet “Gotteskrieger” angeworben & radikalisiert, ohne dass die schweizer Behörde etwas bemerkte. Das Migrationsamt kann ganz offensichtlich gewaltbereite Täter von Opfern von Gewalt schon lange nicht mehr auseinanderhalten. Die Verantwortlichen der massenweise Importe “Nichtflüchtlinge” sollten sich mal folgende schrecklichen Bilder von Massenerschiessungen ansehen, damit sie vielleicht erkennen, was heute, 2014 passiert, nicht besser als im tiefsten Mittelalter, oder 1941/42 die Massenerschiessungen im Osten, beides ist reinster Faschismus;

    http:/​/www.pi-news.net/2014​/07/video-islamische-​isis-filmt-massenhinr​ichtung/

    http://​www.nzz.ch/internatio​nal/der-krieg-des-isl​amischen-staats-gegen​-die-frauen-1.1838639​0

    Diese fanatisierten Massenmörder kehren dann nach diesem Abschlachten von Menschen (Ungläubigen) nach Deutschland (ca. 400), in die Schweiz (ca 30-40), nach Frankreich (ca 700-800) zurück, und behaupten, sie seien die Opfer, sie seien dazu gezwungen worden, so bereits nachweisbar geschehen in Deutschland.
    Deutsch​land hat die IS aber bereits verboten, der schweizer Bundesrat zögert, was doch als ein Signal gedeutet werden kann, in die für sie sichere Schweiz zu kommen.

    Im Jahre 2015 sind Wahlen, somit Zahltag, wählen wir die Leute am falschen Platz dann einfach endlich ab, denn zum Glück haben wir ja noch die direkte Demokratie.

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  • Oktober 7, 2014

    Der Text wiwrd infolge eines momentanen Fehler der Software von Vimentis “zusammengequetscht​”, womit leider der Text schwerer zu lesen ist, ich bitten dafür um Ihre Nachsicht, werte Vimentis-Leser/Innen;​

    «Ich bin froh, dass ich noch lebe» In der Nacht auf letzten Mittwoch wurde Rahel K. (30) von einem Asylbewerber aus Eritrea verfolgt und angegriffen. Ein herannahender Autofahrer konnte jedoch weitere Attacken verhindern und die Verletzte ins Spital bringen. Der Täter sitzt in U-Haft. Es ist derselbe wie vor einer Woche; Asylsuchender gefesselt aufgefunden. R​ahel K.* (30) steht zum ersten Mal wieder dort, wo sie brutal überfallen wurde. «Da kommt alles wieder hoch», sagt die Kauffrau und Wirtschaftsingenieur-​​Studentin. Fassungslos hält sie sich die Hand vor ihren Mund. «Ich bin so froh, dass ich noch lebe.» Passier​t ist die Attacke in der Nacht auf letzten Mittwoch. Rahel K. fährt mit dem Zug von einem Geschäftsanlass in Zürich nach Aarau. Es ist kurz vor ein Uhr. Sie will bei ihren Eltern schlafen, weil sie gerade zügelt. Diese junge Studentin wird noch jahrelang, wenn nicht ein Leben lang traumatisiert sein, sich nie mehr sicher fühlen ohne Begleit-Schutz, davon bin ich überzeugt, aus meinen beruflichen Erfahrungen, weshalb ich unbedingt & hartnäckig jetzt für mehr Schutz für unsere Frauen eintrete. Ich bitte hiermit auch gerade die Frauen als National- & Ständerätinnen dies vermehrt endlich zu tun, denn nachfolgende Pressemeldung zielt diesbezüglich wieder in die völlig falsche Richtung. Wenn tausende junge Männer kommen ohne Partnerin, ist die Gefahr gross, dass einheimische Frauen sexuell belästigt werden, einfach als Freiwild betrachtet werden. Was tut denn diesbezüglich die Schweiz für unsere Einwohner; Gesuche​ bewilligt; Schweiz nimmt so viele Asylbewerber auf wie noch nie. Quelle; ​ http://www.blic​k.ch/​news/schweiz/rah​el-k​-30-in-aarau-von-​asy​lbewerber-brutal-u​eb​erfallen-ich-bin-fr​o​h-dass-ich-noch-lebe​​-id3178743.html ​ **** Fast jeder vierte Asylbewerber erhielt 2014 die B-Bewilligung. Deu​tschland hat eine Anerkennungsquote von ca. 2-5 %, wobei es 2014 Staaten wie Montenegro, Slovenien, Serbien, Mazedonien als sichere Staaten erklärte. In der Schweiz verlangen von den Gesamtanträgen immer noch rund 1/3 aus diesen sicheren Staaten Asyl. Das verstehe wer will, warum das so ist und so bleibt. Fast jedes vierte Asylgesuch wird vom Bund jetzt bereits einfach gutgeheissen. Bis Ende Jahr werden rund 6000 Flüchtlinge eine Aufenthaltsbewilligun​​g bekommen. Dies bewirkt eine weitere Sogwirkung in die Schweiz, davon bin ich überzeugt. Wir​, die Schweiz sind (noch) nicht Mitglied der EU, die EU müsste jetzt erst einmal z.B. Italien & Griechenland mit den EU-Aussengrenzen solidarisch endlich entlasten, indem die dort anlandenden Flüchtlinge gleichmässig auf alle EU-Länder pro Kopf der Bevölkerung verteilt werden. Die Schweiz kann hier dem Bundesrat in Bruxelles ja als gutes Beispiel dienen, wo der Bund den Kantonen die Kontigente einfach paritätisch zuteilt. Gleichzeitig kann der Bruxelles mitteilen, dass die Schweiizer/Innen keine “Roseinenpicker” sind, sondern gerade was Asyl- & Wirtschaftsflüchtling​​e aus der 3. Welt betrifft, 5 x soviele aufnehmen wie Deutschland & Frankkreich, 7 x soviele wie Italien. Italien missachtet die Schengen- & Dublinverträge, indem es die Ankommenden gar nicht obligatorisch ins EDV-System registriert, sondern mit 400 Euro einfach in den Norden weiterschickt, in die Schweiz, Deutschland, Skandinavien. Prinzip; Aus den Augen, aus dem Sinn. Dies ist meine freie Meinung als Schweizer, gestützt auf die Meinungsfreiheit der Bundesverfassung, sachlich und korrekt formuliert, niemanden beleidigend, also kompatibel mit den Vimentis-Vorumgsregel​​n. Quelle; ​ http://www.blick.​ch/​news/politik/gesuc​he​-bewilligt-schweiz-​n​immt-so-viele-asylbe​​werber-auf-wie-noch-n​​ie-id3158979.html

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  • Oktober 7, 2014

    Zuerst müssen Griechenland und Italien den ordendlichen Schengenprozess einhalten. Tun sie aber nicht. In Italien werden Asylanten ärztlich untersucht und dann ohne erkennungsdienstliche​ Erfassung (Schengenprozedere) weg geschickt. Die landen dann hier oder in der BRD. Italien hat nicht mal ein eigenes Asylgesetzt, sondern nur einige Verordnungen. Das ist Schengen heute. Davon müssen wir uns schnellstens verabschieden, auch wegen Ebola. Die EU Brüssel fährt eine verantwortungslos kriminelle Politik in dieser Sache, die sich gegen die Asylanten richtet. Es ist unglaublich.

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  • Oktober 8, 2014

    @ Lars von Limaa,

    Das stimmt, Italien hat nicht einmal ein Asylgesetz, sondern einfach Verordnungen, also unverbindliche, lose Bestimmungen wie ein 3-Welt Staat.

    Entsteh​ungsgeschichte und Entwicklung des Schengener Abkommens

    Am 14.06.1985 unterzeichneten die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg und die Niederlande das Abkommen von Schengen (einem Ort in Luxemburg an den Grenzen zu Deutschland und Frankreich) über den schrittweisen Abbau der Personenkontrollen an den Binnengrenzen zwischen den Vertragsparteien.

    Karte des Schengenraumes

    ​n
    Am 19.06.1990 wurde zur Umsetzung des Schengener Abkommens das Übereinkommen zur Durchführung des Schengener Abkommens (Schengener Durchführungsübereink​ommen – SDÜ) unterzeichnet. Regelungsgegenstand des Abkommens sind Ausgleichsmaßnahmen, die infolge der Abschaffung der Binnengrenzkontrollen​ einen einheitlichen Raum der Sicherheit und des Rechts gewährleisten sollen. Es handelt sich dabei um die Vereinheitlichung der Vorschriften für die Einreise und den kurzfristigen Aufenthalt von Ausländern im “Schengen-Raum” (einheitliches Schengenvisum),
    As​ylfragen (Bestimmung des für einen Asylantrag zuständigen Mitgliedstaats), Maßnahmen gegen grenzüberschreitenden​ Drogenhandel, polizeiliche Zusammenarbeit und Zusammenarbeit der Schengenstaaten im Justizwesen.

    Q​uellenangabe;
    http://www.auswae​rtiges-amt.de/DE/Einr​eiseUndAufenthalt/Sch​engen_node.html


    ****
    Es ist besser, sich mit zuverlässigen Feinden zu umgeben, als mit unzuverlässigen Freunden.

    John​ Steinbeck

    ****​

    Verbindlichke​it ist der menschliche Anspruch an die Verlässlichkeit.
    ​r
    Elfriede Hablé

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  • Oktober 8, 2014

    Lieber Gesamtbundesrat, nehmen SIE docvh jetzt endlich die Verantwortung für das Leben ihrer Mitbürger wahr;
    Ebola-Anstec​kungen in Europa «unvermeidbar»
    Nac​h dem ersten Ebola-Ansteckungsfall​ in Europa wächst die Angst vor einer Ausbreitung der Seuche. Für die Weltgesundheitsorgani​sation ist sicher, dass es weitere Fälle geben wird.

    Ich könnte schreien. Wie naiv sind denn diese sogenannten Fachleute ? WARUM um Gottes Willen holt man diese Leute noch nach Europa ? Jeder gesunde Menschenverstand würde hier wirklich anders entscheiden. Damit ein Mensch “gerettet” werden kann, werden 1+ geopfert ? Das soll einer verstehen, ich nicht.
    Die WHO & der Bundesrat scheinen die Situation selber nicht mehr zu überblicken. Anders kann ich mir die katastrophale Strategie dieser Organisation nicht mehr erklären. Wie viele Europäer müssen zuerst an Ebola erkranken und wie viele davon sterben, bis die Grenzen für Flüchtlinge aus Afrika endlich geschlossen werden ? Was nützt gute medizinische Ausrüstung, wenn es kein Impfstoff, noch Heilmittel gibt ?

    http://www.t​agesanzeiger.ch/ausla​nd/europa/EbolaAnstec​kungen-in-Europa-unve​rmeidbar/story/189761​79#mostPopularComment​

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  • Oktober 17, 2014

    Frau Bundesrätin S. Sommaruga,

    1. Ich selbst – und sicher auch eine Mehrheit der SchweizerInnen – erwarten jetzt von Ihnen, dass Sie endlich gegenüber Italien, Oesterreich, Deutschland und Frankreich darauf bestehen, dass diese sicheren Erstländer diese “Asylanen/Migranten”,​ Kraft den Schengen- und Dublin Verträgen, selber vertrags- & vorschriftsgemäss im eigenen Lande auch registrieren und in das EDV-System vertragskonform dann eingeben.

    3. Dies ist erforderlich, weil wir pro Kopf in der Schweiz fünf bis sieben mal soviele “Asylanträge” registrieren müssen, wie Deutschland & Italien als sichere Erstländer, wo eigentlich nur da das Gesuch gestellt werden müsste.

    4. Weil nur Worte überhaupt nichts fruchten, müssen Sie wie z.B. Frankreich, welches bei Menton zu Italien die Züge vermehrt wieder kontrolliert, und so tausende “Migranten”, wieder nach Italien zurückstellt zur Erstregistrierung. Frankreich ist bekanntlich ein EU Land, und was sich Frankreich erlaubt, das kann sich die Schweiz als Nicht-EU Mitglied und souveräner Staat, als gleichwertiger Schengen- Dublin Vertragspartner, mit Sicherheit auch erlauben, zu unserem eigenen Schutz & eigenen Sicherheit. Das Ganze benenne ich was es in Wirklichkeit nun mal ist, ein Milliarden Diebstahl, klar vertragswidrig, zum Schaden der SchweizerInnen. Die Rosenpicker sind in diesem konkreten Fall eindeutig & nachweisbar diese Nachbarstaaten.

    5.​ Sie müssten halt auch gleich hart und diesbezüglich auch ohne jede Kompromissbereitschaf​t – genauso wie die EU von der Schweiz die Personenfreizügigkeit​ einfordert – (ohne die Anerkennung von Art. 121, dass bei Schwierigkeiten neu verhandelt werden kann, muss) die Freizügigkeit strecken auf z.B. 15 Jahre längere übergangszeit.

    6. “Asylbewerber”

    Da hat im Mettauerthal, in einer kleinen Gemeinde, der Gemeindepräsident vor wenigen Tagen ein altes Bauernhaus ausbauen lassen, also auf den neuesten Stand gebracht, direkt neben dem Verwaltungsgebäude im Dorf. Es wurde eine Grossfamilie von insgesamt 9 Personen (sieben Kinder) erwartet. Die Familie ist aber gar nie angekommen, sie fanden den Ort angeblich “zu ländlich”.

    Bitte​ besuchen Sie und Ihr Migrations-Chef, wenn möglich mit allen ihren Psychologen & Betreuern, jetzt dringenst diesen Gemeindepräsidenten, oder auch einen einfachen Bauer auf dem Lande, die werden Ihnen sagen was sie von solchem frechen, nur materiell einfordendem Gebahren halten. Nicht aufnähmewürdig, weil ganz sicher keine an Leib und Leben Verfolgten, dies offenbart dieses unmögliche Verhalten.

    7. Da braucht es doch keine Psychologen, Psychiater, keine Sondersettings wie z.B. bei “Carlos für CHF 29’000.00 monatlich, oder CHF 60’000.00 für die siebenköpfige Eriträer Familie, wo jedes einzelne Kind therapiert wurde, nur weil die Mutter überfordert sei.
    Einfache Menschen vom Lande, die Ihr Brot mit ihrer Hände Arbeit verdienen, die durchschauen sehr schnell einen Menschen, ohne Psychologiestudium.
    ​Mein Vater & meine Mutter waren so einfache Menschen vom Lande, Bauersleute eben, die ihre sieben Kinder ganz alleine gross gezogen haben, mit ihrer Hände Arbeit, ohne einen einzigen CHF Sozialhilfe.
    Und das Wichtigste; Aus allen Kindern ist etwas Rechtes geworden, stehen alle auf eigenen Beinen.

    Frechheit,​ fordernd und eigennützig, dies ist das Gegenteil von Demut.

    ****

    “De​mut ist eigentlich nichts anderes als eine Vergleichung seines Wertes mit der moralischen Vollkommenheit.”

    I​mmanuel Kant

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  • Oktober 28, 2014

    Paris verschärft Grenzkontrollen zu Italien

    Knapp 3.700 Menschen im Jahr 2014 nach Italien “zurückgeschoben”.


    Asyl Suchende aus Eritrea in einem Flüchtlingslager in Calais im Norden Frankreichs. Eriträer sind keine wirklichen Verfolgte, also keine richtigen Flüchtlinge, sondern illegale Immigranten, vielfach auch gar keine “Eriträer”, sie geben das nur an, weil sie wissen, dann mit Sicherheit von Ihnen als Asylant anerkannt und aufgenommen zu werden. Die Mitarbeiter des Immigrationsamtes überprüfen dies fast nie, sodass diese “Eriträer” sich über die dummen Schweizer noch lustig machen.
    Norwegen, das auch von “Eriträern” überschwemmt wird, weil es ebenso sehr gute Sozialleistungen wie die Schweiz bezahlt, will jetzt 500 Eriträer in ihre Heimat zurück bringen, der Botschafter hat mit der dortigen Regierung sondiert. Diese versicherte, die Rückkehrer seien sehr willkommen, sie würden dringend gebraucht für die Entwicklung und den Ausbau des jungen Staates. Diese hätten auch keine Sanktionen, schon gar kein Gefängnis zu befürchten wie immer verleumderisch behauptet würde, alleine den “Gemeinschaftsdienst”​ müssten alle nachholen, damit zur Entwicklung des jungen Staates beitragen. Haben wir dies, den Zivil- oder Militärdienst als “Gemeinschaftsdienst”​ nicht ebenso in der Schweiz, den auch nicht alle gerne machen, aber trotzdem machen für die Gemeinschaft eben ? Ich denke, dazu waren sie wohl zuvor zu bequem, um nicht zu sagen zu faul, und gingen ausser Landes, ins vermeintliche Paradies Schweiz oder Norwegen, wo das Sozialgeld in Strömen fliesst, 21 x mehr als wenn sie in Eriträa arbeiten würden. Sie sind nicht dumm, wir Schweizer/Innen sind hierin die Dummen. That’s fact.
    Dies überrascht mich keinesfalls, dass die Tatsache um 180° gedreht ist, denn schon der gr. Sokrates stellte vor 3000 Jahren klar; “Die Wahrheit ist immer (nicht hie und da) dort zu finden, wo sie am wenigsten vermutet wird”. (Er lernte übrigens auch die Wiedergeburt der menschlichen Seele, wie Christus auch.)
    Denn hier lernen sie ja auch die Sprache nicht, integrieren sich nicht, sodass 98 % der Eriträer – die höchste Quote aller – jahrelang einfach so aus purer Bequemlichkeit in der Sozialhilfe landen. In der Schrift heisst es auch; Wer nicht in den Weinberg geht und arbeitet, bekommt nichts zu essen”. So jedenfalls verhalten sich keine echten Flüchtlinge. Denn wirklich echte Verfolgte, die man natürlich aufnehmen muss, wenn sie nachweislich nach der UNO Konvention verfolgt werden. Nicht massgebend dürfen aber die gerade von Eriträern und Afrikanern immer wieder masslos übertriebenen und in der Mehrzahl der Fälle absolut auch nicht zutreffenden Schverhalte sein, denn die geben einander sofort weiter, was für Märchen sie sagen müssen, um sicher Aufnahme mit allem sozialem, lebenslangem Versorgtsein durch die Schweizer Steuerzahler zu erlangen. Für ihre materiellen Zustände in Afrika ist das in der Sozialhilfe das wahre Paradies. Im übrigen sagt uns doch der gesunde Menschenverstand, dass wenn noch eine Million Afrikaner auf den Sprung nach Europa sind – obwohl der Kolonialismus ist doch seit 1960 dort abgeschafft – dies mit Sicherheit keine gute Lösung sein kann. Wir müssen den Menschen dort vor Ort helfen, gerechtere Wirtschaftsverträge ausarbeiten, sodass sich diese Länder eigenständig selber auch entwickeln können, und zwar wie sie es für richtig finden.

    Rom/Paris. Die Flüchtlingsproblemati​k in Italien ruft nun auch die französischen Behörden auf den Plan. Paris hat die Kontrollen am italo-französischen Grenzübergang Ventimiglia verschärft, um die Einreise von Asylsuchenden nach Frankreich zu verhindern. 3.682 Migranten wurden 2014 von Frankreich nach Italien abgeschoben, berichtete die Turiner Tageszeitung “La Stampa” am Mittwoch.

    Die meisten Flüchtlinge versuchen mit dem Zug Frankreich zu erreichen. In der französischen Ortschaft Menton wurden seit Jahresbeginn tausende Migranten angehalten und abgeschoben. Grundlage ist die sogenannte Dublin II-Verordnung, die vorsieht, dass jenes Land für die Asylanträge zuständig ist, in dem die Migranten als erstes europäischen Boden betreten.

    Warum machen Sie es Frau BR-Sommaruga nicht Gesetzes- & Schengen vertragskonform und lassen die Züge in Chiasso – eben wie die Franzosen jetzt in Menton – auch analog auf Illegale Immigranten kontrollieren, um Aufgegriffene sofort wieder an Italien zurück zu schicken ?
    Warum lässt sich die Schweiz von Italien seit Jahren Schengen vertragswidrig mit Illegalen Immigranten fluten ?
    Damit verursachen Sie der Schweiz Kosten von jährlich drei Milliarden CHF, die wir Steuerzahler erst erarbeiten müssen, die zum Beispiel jetzt viel besser für die Altenpflege oder ein Muttergeld für junge Mütter die ersten vier Jahre des Kleinkindes verwendet würden. Diese Menschen haben unsere Unterstützung nötig und verdient. Hier sind wir hinter den Neanterthalern noch zurück, denn dort versorgte die Mutter ihr Kleinkind die ersten, wichtigen vier Jahre.

    2015 sind bundesweit wieder Wahlen, somit Zahltag für Politiker/Innen.

    D​ubliner Übereinkommen

    Das Dubliner Übereinkommen (DÜ) ist ein völkerrechtlicher Vertrag über die Bestimmung des zuständigen Staates für die Prüfung eines in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft sowie weiteren europäischen Staaten gestellten Asylantrages.

    Zum einen soll erreicht werden, dass jedem Ausländer, der auf dem Gebiet der Vertragsstaaten des DÜ einen Asylantrag stellt, die Durchführung eines Asylverfahrens garantiert wird. Andererseits soll aber auch verhindert werden, dass der Asylbewerber mehr als ein Verfahren im Hoheitsgebiet der Mitgliedsstaaten betreiben kann. Für den dafür notwendigen Informationsaustausch​ dient das System EURODAC, welches ein europäisches automatisiertes System zum Vergleich der Fingerabdrücke von Asylbewerbern ist. Wichtigste Regel für die Zuständigkeit: Der Staat, in den der Asylbewerber nachweislich zuerst eingereist ist, muss das Asylverfahren durchführen.

    Mit der Umsetzung des DÜ verbunden ist auch der Austausch von Mitarbeitern mit den Asylbehörden einzelner Vertragsstaaten. Ziel des Einsatzes dieses „Liaisonpersonals“ ist es, die Organisationsabläufe der nationalen Asylverfahren gegenseitig kennenzulernen, die Möglichkeiten der gegenseitigen Unterstützung zu nutzen, das gegenseitige Verständnis zu fördern und die Zusammenarbeit zu erleichtern.

    Quell​lenangabe;

    http://​www.wienerzeitung.at/​themen_channel/integr​ation/politik_und_rec​ht/650314_Paris-versc​haerft-Grenzkontrolle​n-zu-Italien.html

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  • Dezember 17, 2014

    Dass die Schweiz 5 x mehr Asylantragsteller jährlich hat, liegt auch daran, dass Italien sich nicht an die Schengen- & Dublin- V e r t r ä g e hält, sonder als zuständiges Erst-Asyl-Land diese mit 400/500 € einfach weiter schickt nach Norden, aus den Augen, aus dem Sinn.

    Als Bundespräsidenten würde es ihr jetzt gut anstehen, in Italien endlich zu intervenieren, dass es sich an gegenseitige Verträge strikte hält. Schliesslich hat sie geschworen, sich für die Interessen der Schweiz einzusetzen, und die Schweiz ist dringend daran interessiert, dass Verträge eingehallten werden von Rechtsstaaten. Wenn es sich damit überfordert sieht, so muss Italien dieses Problem doch bei der EU-Kommission in Bruxelles vorbringen. Die Schweiz ist ein souveränes Drittland, gehört der EU (zum Glück noch) nicht an.

    In diesem Video haben wir die Beweise für den absichtlichen Vertragsbruch von Italien gut dokumentiert:

    http​s://www.youtube.com/w​atch?feature=player_d​etailpage&v=7vjfV3Pt1​0w

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    • Juli 19, 2021

      Wie vor wenigen Wochen in den Medien zu lesen war hat BR Sommaruga bereits in Italien interveniert. Also macht doch BR Sommaruga ihren Job http://www.news.ch/So​mmaruga+Italien+soll+​Dublin+Regeln+einhalt​en/640639/detail.htm

      Wie ich Sie verstehe, soll Italien (das Land hat ja das Pech am Meer zu liegen) alle aufnehmen, die dort ankommen und der Norden darf sich aus der Verantwortung ziehen.

      Ich würde eher jene anprangern, die die Wanderungen generieren (Ausbeutung, Job- und Bodenvernichtung, Geiz-ist-Geil-Kunden etc., etc. etc.).

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    • Juli 19, 2021

      @ Barbara Sägesser,

      Nicht ganz einverstanden, denn Sie hat mir etwas zu naiv die Hilfe der Schweiz Italien angeboten, bei der Überprüfung der Ankömmlingen/Innen mit techn. Hilfe behilflich sein zu wollen.

      Sie müsste auf strikte Einhaltung der rechtskräftig abgeschlossenen Verträge endlich insistieren, und bei der EU eine Protestnote deponieren, dass sich die übrigen EU-Ländern mit Italien nicht solidarisch (Geiz ist geil Methode)zeigen wollen, pro Kopf der Bevölkerung eines Landes einen Verteilschlüssel zu bestimmen, damit Italien zu entlasten, was nur fair wäre. Darum habe ich mit Italien noch ein gewisses Verständnis, weil in der Not helfen die sich eben einfach selber, zu Lasten der Nordländer natürlich.

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  • Dezember 28, 2014

    Die künftige Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga macht kurz vor ihrem Amtsantritt klar, dass die Masseneinwanderungsin​itiative nicht zu einer einschneidenden Senkung der Zuwanderung führen soll. So kocht Sie also recht eigensinnig wie gewohnt weiter nach SP-Ideologie gegen den neuen Bundesverfassungsarti​kel “nur IHRE Politik, und vergisst dass Sie nur einer EXEKUTIVE angehört, die den Volkswillen und die Verfasssung zu – v o l l z i e h e n – , eben zu exekutieren, nicht eigenmächtig – a b z u ä n d e r n – hat.

    Quelle;

    ht​tp://www.tagesanzeige​r.ch/schweiz/standard​/Was-wir-nicht-wollen​-ist-Arbeitslosigkeit​-und-Rezession/story/​25539742#mostPopularC​omment

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  • Januar 4, 2015

    In der Schweiz werden zunehmend die direktdemokratischen Volksrechte, geschützt formell durch unsere Bundesverfassung, jetzt leider durch Exekutivmitglier in Bern einfach nicht mehr vollzogen (z.B. Alpenschutz- & MEI Verfassungsartkel),
    ​​
    so werden auch in der EU, Deutschland und der Nato,

    die dortigen verfassungsmässigen Rechte von Bürger/Innen & den dortigen Exekutivmitgliedern krass missachtet und missbraucht. Darum ist es unsere Bürgerpflicht, den Menschen die Wirklichkeit – gerade wegen der bewusst gesteuerten Presse & TV – die ganze Wahrheit zusagen.

    Die wahren Schuldigen der Ukraine Kriese, der inszenierte Putsch auf dem Maidan & der diesem Ereignis zwangsläufig nach folgende Krieg auf der Krim & im Osten der Ukraine;

    Viedeo-Be​​leg, eindrücklicher Bericht eines pensionierten, hoch dekorierten US-CIA-Profi-Geheimdi​enst​ler’s;

    https:​//www​.youtube.com/wa​tch?fe​ature=player_d​etailpa​ge&v=juw4E4O_​XeI

    K​rieg oder Frieden in ganz Europa, dies hat uns doch jetzt alle zu interessieren,

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  • Januar 19, 2015

    Neue Details zur Schweizer IS-Zelle
    Rätseln über Pläne für Terror-Anschlag

    Wa​s hat die Bundesanwaltschaft gegen die mutmassliche Schweizer IS-Zelle in der Hand ? Entscheiden des Bundesstrafgerichts sind neue Details zu entnehmen; Vieles bleibt aber unklar.

    Terroranschlag in der Schweiz?

    Ins Auge springt der auf Geheimdienstinformati​onen beruhende Anfangsverdacht, radikale Elemente des IS planten einen Terroranschlag «in der Schweiz oder in den USA». Bei einer Einvernahme im November wurde der Hauptverdächtige überdies zu vermuteten Plänen für einen Anschlag in Berlin – unter anderem im Regierungsviertel – befragt. Die Bundesanwaltschaft erläutert dies nicht und verweist auf ihre bisher einzige Mitteilung von Ende Oktober, laut der Pläne für einen «Anschlag in Europa» vereitelt wurden.

    Worauf stützt sich der Verdacht und wer sind die drei Beschuldigten, deren Haft nach Auskunft der Bundesanwaltschaft letztmals im vergangenen Dezember um drei Monate verlängert worden ist? Ein Partnerdienst des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) – laut unbestätigten Berichten die amerikanische NSA – soll aufgrund einer Telefonabhörung von den Anschlagsplänen erfahren haben. Der NDB leitete diese Informationen am 14. März letzten Jahres an die BA weiter. Tags darauf wurde die Strafuntersuchung wegen Verdachts auf Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase in verbrecherischer Absicht, auf strafbare Vorbereitungshandlung​en sowie auf Unterstützung einer kriminellen Organisation eröffnet.
    Verfahren gegen drei Iraker

    Am Abend des 21. März wurden die drei Verdächtigen in Beringen (SH) festgenommen. Es handelt sich um einen dort wohnhaften 29-jährigen anerkannten Flüchtling, der seit einer Schussverletzung an den Rollstuhl gebunden ist, sowie um zwei weitere Iraker, die bei ihm auf Besuch waren: einen 30-jährigen Mann mit Niederlassung C und einen 34-jährigen abgewiesenen Asylbewerber. Letzterer wurde nach einer ersten Befragung aus der Polizeihaft entlassen, am 8. April aber wieder festgenommen und zwei Tage später in Untersuchungshaft gesetzt. Gegen die anderen beiden Beschuldigten wurde die Untersuchungshaft am 25. März angeordnet. Das Verfahren wurde laut BA bisher nicht auf weitere Personen ausgeweitet.

    Eine wichtige Rolle spielt ein NDB-Bericht vom 20. März. Es handelt sich nach Auskunft eines Verteidigers allerdings um lediglich zwei Seiten, auf denen die Informationen des amerikanischen Geheimdienstes zusammengefasst seien. Für das Bundesstrafgericht hat der Bericht insofern Gewicht, als die Angaben zum Gesprächspartner des mutmasslichen Auftraggebers in Syrien die Erkenntnisse der BA über den 29-jährigen Mann in Beringen bestätigten, nämlich was dessen Behinderung, Sozialfürsorgeabhängi​gkeit, medizinische Behandlung in Schaffhausen und Telefonnummern betrifft. Dieser Hauptverdächtige spielte laut NDB die zentrale unterstützende Rolle in der Schweiz für das Einschleusen eines Terroristen und den Terroranschlag im Auftrag des irakischen Drahtziehers.
    Die Reise in die Türkei

    Hier kommt der zweite Verhaftete ins Spiel: der 30-jährige Iraker. Er soll vom Hauptverdächtigen beauftragt worden sein, in der Türkei einen elektronischen Datenträger abzuholen mit Informationen oder Instruktionen für einen Terroranschlag. Für sich allein begründe der NDB-Bericht noch keinen dringenden Tatverdacht, schrieb das Bundesstrafgericht Ende April. Zusätzliche belastende Hinweise hätten jedoch die am 15. März verfügte Telefonüberwachung sowie die Auswertung einer auf dem Laptop des Hauptverdächtigen sichergestellten Skype-Konversation zwischen diesem und dem mutmasslichen Drahtzieher ergeben. Dabei wurde unter anderem über den elektronischen Datenträger und darauf enthaltene Erläuterungen zum Umbau von elektronischen Geräten gesprochen. Hinzu kommt der Umstand, dass der 30-jährige Iraker tatsächlich vom 18. bis zum 20. März in die Türkei gereist war und sich bezüglich der Reisemotive in Widersprüche verwickelte. Dieser Beschuldigte soll Schleppertätigkeiten zugegeben haben, nicht aber eine Beteiligung an Plänen für einen Terroranschlag.

    Do​ch gibt es den ominösen Datenträger, angeblich ein Flashpoint-USB-Stick,​ mit Anweisungen für den Anschlag überhaupt? Die Bundesanwaltschaft beantwortet die Frage nicht und verweist auf das Amts- und Untersuchungsgeheimni​s. Der Datenträger sei bisher nicht aufgefunden worden und falle als zentrales belastendes Beweismittel vorderhand ausser Betracht, urteilten die Richter in Bellinzona im vergangenen Juli. Nach Auskunft der Verteidiger existiert in den Akten nach wie vor kein Datenträger mit Anschlag-Instruktione​n.
    Wer ist der Drahtzieher?

    Beim Auftraggeber handelt es sich laut BA um einen Iraker, gegen den Interpol wegen terroristischer Aktivitäten im Irak in den Jahren 2004 bis 2006 eine Warnung erlassen habe. Und zwar gehe es um ein unter verschiedenen Namen auftretendes hochrangiges Unterstützungsmitglie​d von Al-Kaida. Die Verteidiger machen dazu aber ein grosses Fragezeichen. Auch dem von der Bundesanwaltschaft beigezogenen US-Sachverständigen habe der Name nichts gesagt. «Es handelt sich um ein Phantom», vermutet der Verteidiger des Hauptverdächtigen.


    Unklar ist die Rolle des dritten Inhaftierten, des 34-jährigen abgewiesenen Asylbewerbers, der aus der Türkei illegal in die Schweiz zurückgekommen war. Im Beschwerdebeschluss ist von einer «irgendwie gearteten Involvierung» in eine mutmassliche terroristische Aktion die Rede. «Mein Klient war lediglich zur falschen Zeit am falschen Ort», sagt sein Verteidiger. Zurzeit konzentrieren sich die Ermittlungen laut den Verteidigern vor allem auf die Auswertung von Facebook-Chats, welche die BA auf dem Rechtshilfeweg aus den USA angefordert hat. Im letzten Sommer hatte das Bundesstrafgericht die Erwartung geäussert, dass sich die Verdachtslage während der sechsmonatigen Haftverlängerung in die eine oder andere Richtung klären sollte. Die Bundesanwaltschaft will in der ersten Jahreshälfte Anklage erheben. Angesichts der dünnen Beweislage ein sportlicher Zeitplan, bemerkt einer der Verteidiger.

    Quell​e;

    http://beta.nzz​.ch/schweiz/offene-fr​agen-im-terrorverfahr​en-1.18464138

    ****​***

    Schlussfolgeru​ngen;

    1. Frau Bundespräsidentin Sommaruga, Sie sind verantwortlich für das Asylwesen, und für 2015 wünschen ich mir sehr, wie sehr viele Mitbürger & Mitbürgerinnen ja auch, dass Sie endlich dafür Sorge tragen mögen, dass besser geprüft wird, wer den Flüchtlingstatus wirklich verdient (nämlich die Opfer, verfolgt an Leib & Leben), und nicht die Täter (Massenmörder, IS-Terroristen aus dem Irak & jetzt vermehrt noch aus Syrien), welche aus “Dankbarkeit” dann angeblich noch Terroranschläge i.d. Schweiz in Tat und Wahrheit planen. Die laufende Untersuchung der Staatsanwaltschaft ist jetzt abzuwarten, in dubio pro reo, ob dieser aufgenommen “Flüchtling” tatsächlich ein sogenannter verdeckter “Terrorplanter” ist, was mich nicht verwundern würde. Haaben IS-Islamisten selber proklamiert, sie würden über den “Flüchtlingsweg” IS-Kämpfer nach Europa bringen, zwecks Anschlägen.

    2. Gemäss Bundesverfassung haben Sie, wie der gesamte Bundesrat die eidesstattliche abgegebene Pflicht, für die Sicherheit der ganzen Bevölkerung, Schweizer wie Ausländer, zu sorgen in unserem Lande, für alle Menschen. Ihre meiner Meinung nach aber viel zu lasche, ja fast blinde, zu naive, viel zu leichte Aufnahme von “Asylantragsteller” grenzt beinahe schon an eine juristische Begünstigung eben solcher “aufgenommener Terror-Asylanten”, wogegen anscheinend jetzt die Staatsanwaltschaft wegen Terror-Verdacht ermitteln muss. Frau Sommaruga, es ist 5-nach zwölf, lassen Sie ihren schönen, richtigen Worten von Neujahr jetzt aber doch darum endlich auch konsequent Taten folgen, ansonsten ist ihr weiteres nicht handeln diesbezüglich als grobfahrlässig einzustufen. Sie müssen dann die Verantwortung für die Konsequenzen ihres Verhaltens auch selber tragen.

    3. Geben Sie ihrer schönen Neujahrs-Rede, nämlich ihrer Wertschätzung über die direkte Demokratie der Schweiz, die ich mit Ihnen teile, jetzt auch den nötigen Inhalt als höchstes Exekutiv-Mitglied der Landesregierung, und helfen Sie aktiv mit, unsere direkte Demokratie, unseren Rechtstaat, das friedliche zusammenleben besser & effektiver zu beschützen. Machen Sie mit der Ausschaffungsinitiati​ve schwer Krimineller darum endlich vorwärts. Nicht weiterhin nur immer leere Worte, sondern Taten erwartet das Stimmvolk jetzt, insbesondere im Wahljahr 2015.

    4. Die von der Staatsanwaltschaft verhafteten drei Männer; Es handelt sich um einen hier i.d. Schweiz wohnhaften 29-jährigen anerkannten Flüchtling, der seit einer Schussverletzung an den Rollstuhl gebunden ist, sowie um zwei weitere Iraker, die bei ihm auf Besuch waren: einen 30-jährigen Mann mit Niederlassung C und einen 34-jährigen abgewiesenen Asylbewerber. Respektieren & beherzigen Sie doch endlich auch den Leitsatz unseres Landesvaters Niklaus von Flüe (Bruder Klaus); “Wehret den Anfängen, und macht den Zaun nicht zu weit.”

    Vielen Dank.

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  • Januar 19, 2015

    @ Frau Bundesrätin 2015, geben Sie den an Leib und Leben tatsächlich Verfolgten Asyl – aber endlich nur nach den Bestimmungen der Schengen- & Dublinabkommen, da Verträge dazu da sind, eingehalten zu werden – und weisen Sie schwer Kriminelle gemäss Bundesverfassung endlich aus, wobei auch Terroristen, Bombenleger, gemeine, feige Mörder zu verstehen sind.

    Oder, wer weiss, wollen Sie einem IS-Terroristen etwa auch noch Aufenthaltsrecht, resp. die Menschenrechte allumfassend anwenden, obwohl er diese gegenüber unschuldigen Frauen, Kinder, alten Menschen, feige missachtete ?

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  • Januar 19, 2015

    IS-Terroristen tangieren auch unser aktuelles Asylwesen des Migrationsamtes Bern

    Im Machtbereich des Terrors; n-tv zeigt Interview mit IS-Kämpfer
    Mittwoch,​​ 14. Januar 2015

    Junge Männer verlassen ihre Heimat und schließen sich im Irak den Terroristen des IS an. Ende 2014 gelingt es dem Publizisten Jürgen Todenhöfer einen von ihnen zu interviewen. Ein erschreckendes und wichtiges Dokument – zu sehen auf n-tv. Interview mit einem deutschen IS-Kämpfer im Irak.

    Todenhöfer stand vor einer schwierigen Herausforderung, als er sich im Dezember 2014 gemeinsam mit seinem Sohn Frederic im Machtbereich des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak aufhielt. Monatelang hatte er sich um Sicherheitsgarantien bemüht, sie bekommen und dann die gefährliche Reise unter konspirativen Umständen gewagt. In der irakischen Stadt Mossul, die unter Kontrolle des IS steht, konnte Todenhöfer den deutschen IS-Kämpfer Christian Emde treffen.

    Von der “baldigen Eroberung Europas”

    Jürgen Todenhöfers Interview mit einem deutschen IS-Kämpfer im Irak wird auf n-tv am Donnerstag um 14.30 Uhr sowie am Samstag im laufenden Programm wiederholt. Der Titel: “Wer uns nicht anerkennt, den werden wir töten.”

    Emde ist ein islamischer Extremist aus dem Umfeld der berüchtigten und mittlerweile geschlossenen Millatu Ibrahim Moschee in Solingen. Er war 2011 in London festgenommen worden, nachdem sich in seinem Besitz Bombenbauanleitungen gefunden hatten. Ein britisches Gericht hatte ihn zu 16 Monaten Haft verurteilt und anschließend nach Deutschland abgeschoben. Nach seiner Haftstrafe tauchte er unter und später in Syrien als IS-Kämpfer wieder auf. “Das ist ein Überzeugungstäter, der glaubt, eine historische Mission zu erfüllen”, so Jürgen Todenhöfer über Christian Emde. Und weiter: “Der Islamische Staat, wie er sich nennt, ist viel stärker, viel gefährlicher, viel cleverer, als unsere westlichen Politiker meinen.”

    Ein deutscher IS-Islamist spricht;

    In dem Interview droht Emde Deutschland mit Anschlägen, weil es den Islam bekämpfe. Der 30-Jährige kündigt eine “baldige Eroberung Europas” durch den “Islamischen Staat” an. Christen und Juden bleibe dann nur die Wahl, zu konvertieren, ein Schutzgeld zu bezahlen oder durch das Schwert umzukommen. Weiter rief der deutsche Islamist zu religiösen Säuberungen unvorstellbaren Ausmaßes auf.

    Quelle;

    ht​tp://www.n-tv.de/poli​tik/n-tv-zeigt-Interv​iew-mit-IS-Kaempfer-a​rticle14323531.html

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  • Februar 4, 2015

    IS-Terroristen wollen Flüchtlingsströme nutzen. (war von einem Blinden voraussehbar, die Frage ist nur, ob Frau S. Sommaruga auch Gegenmassnahmen plant, zum Schutze der Menschen (Schweizer & Ausländer) gemäss BR-Eid & klarem Verfassungsauftrag ?.

    IS-Terroristen wollen laut Geheimdienstinformati​onen die Flüchtlingsströme nutzen, um nach Westeuropa zu gelangen und dort Anschläge zu verüben. Das berichtet die “Bild am Sonntag”. Hundertausende fliehen derzeit vor dem IS-Terror aus Syrien in die Türkei. Ausgerechnet das Leid dieser Menschen, wolle die Dschihadisten-Miliz für ihre Terror-Pläne nutzen, heißt es.

    Getarnt als Flüchtlinge sollen nach Informationen der Sicherheitsbehörden auch Geheimkommandos, bestehend aus jeweils vier Terroristen, die Grenze überqueren, um in die Türkei zu gelangen. Von dort aus sollen die IS-Terroristen mithilfe gefälschter Pässe weiter nach Westeuropa reisen, um Anschläge zu verüben. Den Angaben zufolge auch nach Deutschland.

    Von dieser Strategie erfuhren jetzt die US-Geheimdienste. Den Amerikanern ist es laut BAMS-Bericht gelungen, die verschlüsselte Kommunikation der IS-Führung zu knacken. Aus abgehörten Gesprächen erfuhren sie demnach auch, dass die IS-Terroristen auf ihrem Weg nach Westeuropa keine Flugzeuge benutzen sollen. Der Grund seien die strengen Kontrollen an den Flughäfen.

    Deutsch​en Behörden sei das Szenario “grundsätzlich bekannt”, schreibt die “Bild am Sonntag”. Es gebe jedoch keine Erkenntnisse über konkrete Anschlagsplanungen. Angesichts der chaotischen Zustände an der syrisch-türkischen Grenze sei es beinahe unmöglich, IS-Terroristen im Flüchtlingsstrom zu enttarnen. Terrorismus-Experten rechneten damit, dass der IS den Krieg nach Westeuropa tragen will.

    Quelle;

    h​ttp://www.stern.de/po​litik/ausland/islamis​cher-staat-kurdische-​selbstmord-attentaete​rin-toetet-dutzende-i​s-extremisten-2143045​.html?utm_source=RCN_​ntv&utm_medium=text&u​tm_campaign=veeseo_RC​N

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  • Februar 4, 2015

    Ein Onkel, der gutes mitbringt,
    ist besser als eine Tante,
    die bloß Klavier spielt.

    von Wilhelm Busch

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  • Februar 12, 2015

    Flüchtling fliegt in die Heimat, wo er angeblich an Leib und Leben bedroht ist.

    Wer stoppt diesen Asyl-Irrsinn endlich mal ?

    Wir können ihn 2015 stoppen mit unserer Abwahl des SP/Grünen/BDP Bündnisses, somit auch dieser nur untätigen S. Sommaruga in Bern, die völlig falsche Person am völlig falschen Platz.

    Dieser Fall macht sprachlos. Ein «Flüchtling» nützt die Sozialhilfe schamlos aus. Die Gemeinde wehrt sich, ist aber machtlos.

    Letztes Jahr stiegen die Asylgesuche gegenüber dem Vorjahr um rund 45 Prozent – der höchste Zuwachs seit 2002. Geht es im zweiten Halbjahr so weiter wie in den ersten sechs Monaten 2012, ist bis Ende Dezember die Marke von 30 000 Gesuchen erreicht.

    Die meisten Asylbewerber, nämlich 3356, kamen im vergangenen Jahr aus Eritrea. Der grösste Teil der über 10’000 Eritreer in der Schweiz lebt von Sozialhilfe. Dass die Asylzahlen steigen, belastet vor allem die Gemeinden. Zumal viele Flüchtlinge den lokalen Verwaltungen auf der Nase herumtanzen. Denn deren Handlungsmöglichkeite​n sind beschränkt.

    Beweis​-Quelle Sozialkassen Raubbau;
    https://www​.google.ch/search?tbm​=isch&tbs=rimg%3ACc-s​Atc24HiOIjjc2e2JfYNqD​zbuKZqH_1ECiX_1QLi6bP​8SZyKEv_1c3x35fWlN-KL​OJSqqb6c3TPFGSyCjp7lS​Q1T5yoSCdzZ7Yl9g2oPET​8tWnu93jVtKhIJNu4pmof​8QKIRAA5HkrMNnC8qEglf​9AuLps_1xJhFk0ms4dE5o​1CoSCXIoS_19zfHflEZgm​bFQ4HMXpKhIJ9aU34os4l​KoRssgNpPCxR2YqEgmpvp​zdM8UZLBHPFXendH5rPyo​SCYKOnuVJDVPnETmO4Oy6​w5Be&q=zuwanderung%20​schweiz&ei=9EvZVNC6EY​PoOK_4gcAF&ved=0CAkQ9​C8wAA#imgdii=_&imgrc=​rlRSjTpZGxfclM%253A%3​BB5blrwa8UXm0_M%3Bhtt​p%253A%252F%252Fnewsb​loggers.ch%252Fwp-con​tent%252Fuploads%252F​2013%252F12%252FMasse​neinwanderung_sozialw​erke-d.png%3Bhttp%253​A%252F%252Fnewsblogge​rs.ch%252F2012%252F09​%252F14%252Fzuwanderu​ng-macht-zurcher-wohn​raum-teuer-vor-allem-​fur-auslander%252F%3B​479%3B453

    80 % der Eriträer sind z.B. im Kt. Zürich von der Sozialhilfe jahrelang abhängig, im Kanton Aargau sind es über 92 %;

    Beweis;
    http:/​/www.nzz.ch/aktuell/z​uerich/uebersicht/lan​dsleute-sollen-eritre​er-integrieren-helfen​-1.18312040

    Dies zeigt das Beispiel eines 38-jährigen Eritreers, der mit seinen beiden Kindern am 10. November 2008 in die Schweiz einreiste. Gemäss Dokumenten, die SonntagsBlick vorliegen, gab er an, er sei 13 Jahre lang im Krieg gewesen. Als Deserteur bekam er den Flüchtlingsstatus zugesprochen.

    Seit​ seiner Einreise lebt der ­Afrikaner mit seinen Kindern von Sozialhilfe, die Caritas betreut ihn. Anfang 2012 verschwand der Flüchtling plötzlich. Seine Kinder (14- und 10-jährig) liess er allein in der Wohnung zurück, ohne Telefonnummer oder Adresse zu hinterlassen.

    Der Hauswart machte schliesslich die Gemeinde darauf aufmerksam, dass die beiden Kinder alleine waren. So geht es aus einem Brief des Sozialamts an das kantonale Migrationsamt hervor. Die Gemeinde will aus Datenschutzgründen anonym bleiben. Die Caritas meldete den Fall an die Vormundschaftsbehörde​ und gab eine Vermissten­anzeige auf. Auch Strafanzeige wurde erstattet.
    Gemeinde machtlos

    Eine Schulsozialarbeiterin​, die Nachbarn und die Ex-Partnerin des Mannes übernahmen provisorisch die Betreuung. Niemand wusste, wo sich der Vater aufhielt. Weder seine frühere Frau noch die Kinder konnten ihn telefonisch erreichen.

    Die Vormundschaftsbehörde​ beschloss für die Kinder eine Fremdplatzierung. Just an dem Tag, als die beiden umziehen sollten, meldete sich der Eritreer zurück. Bei der Befragung erklärte er laut dem Schreiben gegenüber der Vormundschaftsbehörde​, die «Kinder seien es gewohnt, al­leine zu sein, und er hätte Nahrungsmittel eingekauft, bevor er gegangen sei».

    Er sei in seine Heimat gereist – wo er angeblich an Leib und Leben bedroht ist –, da «sein Vater krank war und ihn gebeten habe, umgehend nach Hause zu kommen».

    Am 29. März teilte der Eritreer der Sozialbehörde mit, er habe nicht nur seinen Vater besucht, sondern sei auch in den Sudan gereist und habe dort geheiratet. Beim kantonalen Amt für Migration stelle er daher ein Gesuch um Familienasyl. Laut Gesetz dürfen anerkannte Flüchtlinge nahe Angehörige in die Schweiz holen.

    Das aber will die Gemeinde nicht hinnehmen. Der Familiennachzug käme sie teuer zu stehen. Der Eritreer geht keiner Arbeit nach und ist nicht in der Lage, die Existenz seiner Familie zu sichern.

    «Es kann unseres Erachtens nicht sein, dass Flüchtlinge, welche angeblich in ihrem Heimatland an Leib und Leben gefährdet sind, willkürlich per Flugzeug hin und her reisen», schreibt das Sozialamt.

    Es bestehe auch der Verdacht, dass es sich um eine arrangierte Heirat handle. Und es dürfe nicht sein, «dass Schweizer Bürger solches Handeln finanzieren müssen».

    Doch die Chancen der Gemeinde stehen aber schlecht: In einem Brief vom 25. Mai betont der Kanton, dass anerkannte Flüchtlinge ein Recht auf Nachzug ihres Partners haben.

    «Sollte Herr X. weiterhin als Flüchtling in der Schweiz anerkannt bleiben, so dürfte es vorliegend kaum möglich sein, trotz den von Ihnen geschilderten Umständen den Familiennachzug zu verweigern.»
    Der Ball liegt bei Sommaruga.

    Die Gemeinde beklagt die fehlende rechtliche Hand­habe. Im Augenblick liegt der Fall beim Bundesamt für Mig­ration von SP-Bundes­rätin Simonetta Sommaruga. Sie muss entscheiden, ob der Eritreer seinen Asylstatus be­halten darf.

    FDP-Präsident Philipp Müller kennt das Problem: «Viele Gemeinden beklagen die fehlende rechtliche Handhabe und fordern Mitsprache beim Familiennachzug aus Drittstaaten, um Missbrauch zu verhindern.»

    Er nimmt den Ball jetzt auf und reicht im Nationalrat einen Vorstoss ein: «Gemeinden müssen sich gegen ungerechtfertigte Familiennachzüge wehren dürfen. Sie müssen im Rahmen des Zustimmungsverfahrens​ des Bundesamts für Migration ein Antrags- und ein Beschwerderecht erhalten.»

    Quellen​-Beweis;
    http://www.​blick.ch/news/schweiz​/fluechtling-fliegt-i​n-die-heimat-wo-er-an​geblich-an-leib-und-l​eben-bedroht-ist-wer-​stoppt-diesen-asyl-ir​rsinn-id1962796.html

    Schlussfolgerung​en;

    1. Der Fall ist doch klar, und zwar von Anfang an, seit 2012. Wenn der “Flüchtling” zu seinem Vater nach Eritrea reisen und von dort wieder in die Schweiz zurückkehren konnte, ist der Beweis von ihm selber für die Migrationsbehörde in Bern tatsächlich von ihm selber klar erbracht, dass er in Eritrea keinesfalls an Leib und Leben bedroht ist, er den Flüchtlingstatur mit Lug & Betrug arglistig erschlichen hat. Ergo ist der Flüchtlingsstatus sofort abzuerkennen und er ist mit seinen Kindern , nämlich seit 2012 längst auszuweisen. Wenn er aber noch einige Jahre hierbleiben könnte, heute 2015 aber immer noch hier ist, z.Bsp. wegen einer überlangen Verfahrensdauer (wie ja fast schon üblich) und dadurch die Kinder sich hier intergrieren konnten, haben wir nach 3-4 Jahren wieder einen sogenannten “Härtefall” und er kann nicht mehr ausgewiesen werden. Daher müssten die nun sehr schnell handeln, sonst liegt uns diese Familie jahrzehntelang noch auf dem Portemonnaie über die Sozialkassen, die nur für ein möglichst angenehmes Leben krass eben missbraucht werden, mit rechtswidriger Beihilfe von SP/grün-Koalition.

    2. Frage an alle Vimentis-Leser, insbesondere auch die verantwortlichen Nationalräte/Innen;

    Was hat denn nun hier SP-BR S. Sommaruga tatsächlich entschieden in diesem konkreten Fall, immerhin sind ja fast drei Jahre vergangen ?

    3. Insbesonder Hr. Müller, Parteipräsident der FDP möchte ich hiermit direkt ansprechen, hier eine materielle Antwort einzustellen.

    4. 2015 im Herbst sind wichtige, richtungsweisende Wahlen, die Auflösung dieses krassen Falles wie insbesondere auch die Durchsetzung des Bundesverfassungsarti​kels der von Volk- & Stände-Mehr angenommenen MEI-Initiativen sind Richtungshilfen für diese wichtigen Wahlen.

    Darum MERCI im Namen aller Stimmbürger & Stimmbürgerinnen im voraus.

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  • Februar 12, 2015

    Wer sich in Sachen ISIS genauer informieren will, dem sei die Sendung von ARTE vom Dienstag 10.2.15 empfohlen: ‘IS – Wirtschaftsmacht der Goteskrieger’.

    Es sind drei Filme, die in der ARTE Mediathek noch einige Tage einsehbar sind.

    Das lohnt sich und gibt einen hervorragenden Überblick. Die USA haben uns diese Situation eingebrockt.

    Auslöffen sollen das die Europäer, aber in Sachen Flüchtlingen und der Not daraus aber nicht die USA. Vollkommen absurd.

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    • Juli 19, 2021

      @ Lars von Limaa,

      Ja so ist es leider, die USA produzieren die Masse Flüchtlinge, überlassen diese aber berwiegend den Europäern und den Nachbarn.
      Die Schweiz nimmt viel mehr “Flüchtlinge” auf, als die “grossen” USA.

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  • Februar 12, 2015

    Und nun kann man Presseberichten entnehmen, dass die dieser Woche auf Lampedusa angekommenen Flüchtlingen per Maschinenpistolen in Libyen gezwungen wurden, die Schlauchboote zu besteigen!

    Aber EU Europa ist schuld an deren ‘Flucht’?

    Das ganze ist ein unglaubliches Drama, dessen Ursachen einfach links unter den Tisch gefegt wird. Von Selbstverantwortung ist schon lange keine Rede mehr.

    Vielleicht nehmen sich Frau Merkel und Herr Hollande in Minsk auch die Zeit, diese Frage einer Klärung entgegen zu führen? Wohl kaum! Ist ja keine Panzerfront im Anrollen…!

    Indes​sen: Flüchtlingsimport ist heute ‘en vogue’ in der schuldbeladenen quotenorientierten EU Mania.

    Mein Eindruck: ISIS schiebt nun diese Menschen mittels militärischer Mittel nach Europa ab und das kann so nicht weiter gehen, denn es endet in einer sich andeutenden Sozialexplosion zwischen importierten völlig absurdem Anspruchsdenken und den wirklich Schutzbedürftigen versus unbezahlbar werdenden Folgekosten für die jeweiligen Steuerzahler, die gleichzeitig noch mit verzerrten sauglattismus Begründungen schöngeredet ‘beglückt’ werden.

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  • Februar 16, 2015

    In welchen europäischen Ländern stranden wie viele Flüchtlinge ?

    Klicken Sie auf die verschiedenen Länder um sich einen Überblick zu verschaffen.

    Itali​en – notabene mit einer Schengen Aussengrenze – erlaubt sich z.B. seit Jahren chronisch den Schengen-Vertrag krass bewusst zu brechen, indem es sich aktiv weigert, eine Mehrzahl als 1. sicherer Staat die Registrierung pflichtgemäss vorzunehmen. So hat Italien insgesamt 91’626 registriert, während im gleichen Zeitraum die Schweiz 74’483 registrierte. Berücksichtigt man jetzt noch dass Italien das 7.4 fache an Einwohner aufweist, wird das krasse Missverhältnis offenbar, & diese Statistik vollends zur Farce, weil die Schweiz im Vergleich seiner Einwohner dann 74’483 x Faktor 7,4 = 551’174, was ganz

    genau dem – s e c h s f a c h e n – von Italien entspricht. Ein richtiger Skandal, das uns Steuerzahler Milliarden harter CHFränkli kostet.

    Desgleiche​n mit Griechenland, mit Aussengrenze.

    Ital​​ien & Griechenland sind hierin also wier einmal mehr die grossen “Rosinenpicker”, und der jetzige Bundesrat lässt sich diesen jährlichen Milliardenklau einfach seit Jahren so völlig unwidersprochen, ohne jede Gegenmassnahme, einfach weiter lammfromm so gefallen, unglaublich aber wahr. Wer damit nicht mehr weiter einverstanden ist, das Dilemma aber jetzt klar auch erkennt, der wählt 2015 die links/grüne Mehrheit in Bern endlich ab, z.G. einer bürgerlichen Regierung als Exekutive.

    Wahltag​​ ist bekanntlich Zahltag.

    Quelle;
    ​​
    http://info.arte.t​v​/de/europe-terre-da​si​le

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    • Juli 19, 2021

      Sorry, Korrektur;

      Ital​​i​en & Griechenland sind hierin also “wieder” einmal mehr die grossen “Rosinenpicker”, und der jetzige Bundesrat lässt sich diesen jährlichen Milliardenklau seit Jahren so völlig unwidersprochen, ohne jede Gegenmassnahme, einfach weiter lammfromm so gefallen, unglaublich aber wahr.

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  • März 1, 2015

    Die Schweiz nimmt im Verhältnis der Einwohner über fünfmal soviele Asylbewerber in das Asylverfahren auf, wie Italien als 1. sicherer Schengen-Ausstenstaat​. Das müsste korrekterweise aber genau umgekehrt sein laut Vertrag, nur macht der jetzige, sehr schwache Bundesrat überhaupt nicht i.d. Sache. Immerhin kostet das die Schweiz ca. 5.6 Milliarden CHF, gemessen an den 7 Milliarden Gesamtkosten jährlich für das Asylwesen.

    Da kommt man nicht umhin, anzunehmen, dass der Bundesrat zu leicht, zu schnell an Steuergelder kommt, womit wir uns ernsthaft überlegen, bei weiterer diesbezüglicher Arbeitsverweigerung in einen Steuerstreik zu treten (Einzahlung der Steuer auf ein Sperrkonto).

    Quell​en-Beweis krasser Schengenmissbrauch aller EU-Staaten;

    https:​//www.google.ch/searc​h?tbm=isch&tbs=rimg%3​ACc-sAtc24HiOIjjc2e2J​fYNqDzbuKZqH_1ECiX_1Q​Li6bP8SZyKEv_1c3x35fW​lN-KLOJSqqb6c3TPFGSyC​jp7lSQ1T5yoSCdzZ7Yl9g​2oPET8tWnu93jVtKhIJNu​4pmof8QKIRAA5HkrMNnC8​qEglf9AuLps_1xJhFk0ms​4dE5o1CoSCXIoS_19zfHf​lEZgmbFQ4HMXpKhIJ9aU3​4os4lKoRssgNpPCxR2YqE​gmpvpzdM8UZLBHPFXendH​5rPyoSCYKOnuVJDVPnETm​O4Oy6w5Be&q=zuwanderu​ng%20schweiz&ei=9EvZV​NC6EYPoOK_4gcAF&ved=0​CAkQ9C8wAA#tbm=isch&q​=asylantr%C3%A4ge+sch​weiz+2014&imgdii=_&im​grc=2w0AFaijdXoHwM%25​3A%3BwcTYgUYaoMX-mM%3​Bhttp%253A%252F%252Fw​ww.aspektum.com%252Fw​p%252Fwp-content%252F​uploads%252F2014%252F​07%252FBalkendiagramm​e-Asylantr%2525C3%252​5A4ge-Europa-aspektum​-gr%2525C3%2525BCn.pn​g%3Bhttp%253A%252F%25​2Fwww.aspektum.com%25​2Fasyl-fuer-gute-anal​ysen-und-visualisieru​ngen%252F%3B1395%3B12​89

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    • Juli 19, 2021

      Auch als Bundespräsidentin rührt S. Sommaruga SP als linke Verharmloserin, Wirklichkeitsverweige​rin und Schönrednerin die Werbetrommel für unbegrenzten Zustrom von echten und v.a. von unechten Flüchtlingen. Die vom Volk klar angenommene 6. Asylrechts-reform wird weiterhin verzögert, unterlaufen oder gar verhindert !

      Die Nöte und Ängste der Inländer werden stinkfrech weiterhin übergangen !

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  • Juli 26, 2015

    Josef Strauss als Prophet; Wohin uns eine rot/grüne Politik schlussendlich führen wird;

    http://glori​a.tv/media/gQnjcH8cuT​e

    Schon sehr interessant, zur Zeit hochaktuell in der Schweiz, aber ebenso in der EU, schon erstaunlich dieser Scharfblick.

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  • August 4, 2015

    Frau BRP Sommaruga,

    Sie lobten am 1. August 2015 so süss die direkte Demokratie, und verteilten leider gleichzeitig versteckt unfair Seitenhiebe an die grösste Schweizer Partei, genau die Partei, welche sich noch für die direkte Demokratie & unseren Rechtstaat am stärksten mutig einsetzt, auch gegenüber dem brüsseler ZENTRALISMUS. Wenn Sie zu Ihren Worten stehen wollen, dann lassen Sie bitte einen Delegationsleiter die Verhandlungen in Brüssel führen bezüglich der Personenfreizügigkeit​.

    Ebenfalls entgegen Ihren schönen Worten am Schweizerfest, vollziehen & setzen Sie die Dublin-Vertragsbeding​ungen bei unseren sicheren Nachbarstaaten immer noch überhauapt nicht durch, und selbst abgewiesenen “Asylbewerbern” weisen Sie zur Zeit nicht mehr aus. Dieser Nigerianer auf dem Foto schaut ja echt düster, sehre fordernd, ja frech & doch recht vorwurfsvoll, oder etwa nicht ?
    Der vormalige Chef “Migrationsamt”, heute SEM sagte doch öffentlich von den Nigerianern, 95,8 % von Ihnen kämen nur in die Schweiz, um kriminelle Taten zu begegen. Sie entliessen diesen Mann dann umgehend, der nur aussprach, was Sache ist. Die Polizisten & Statistiken sprechen eine klare Sprache. Das sind die klaren FAKTEN, denn Sie redeten doch auch von Fakten.

    Viele Menschen verstehen Sie nicht, auch ich nicht, denn das was sie reden und versprechen, setzen Sie meiner Wahrnehmung nach eben nicht in die Tat um, was sehr schade ist. Viele verstehen auch gar nicht mehr, warum sie sogar verurteilte Schwerkriminelle nicht endlich aus der Schweiz wegweisen, wie der Souverän & die Stände mehrheitlich beschlossen haben. Sie wollen & meinen den “Schwerverbrechern” noch mehr Menschenrechte zuzugestehen, als den Opfern oder eben auch den zukünftigen Opfern, indem Sie Ihr falsches Handeln mit “Verhältnismässigkeit​” etwa begründen wollen ? Da bin ich nicht Ihrer Ansicht, denn die Richter prüfen diese Verhältnismässigkeit ja in jedem Falle, resp. sie können einen Fall als nicht “vollzogen”, sondern nur “versucht” einstufen ect. Damit verstossen Sie nämlich gegen ihr Gelöbnis, alles zu unternehmen, um Recht & Ordnung aufrecht zu erhalten und die öffentliche Sicherheit nter allen Umständen zu gewährleisten. Wieso erfüllen Sie diesen Ihren EID auf die Verfassung denn nicht ?

    Die 26-jährige junge Frau, welche vor wenigen Tagen in Emmen kanton Luzern um 22.00 h von einem gebrochen deutsch sprechenden Mann vom Velo gezerrt und im Gebüsch dermassen brutal vergewaltigt worden ist, dass sie ins Spital eingeliefert werden musste, schwer verletzt, jetzt Querschnittgelähmt ist, Füsse und Hände sind gelähmt, ein junges Leben so sinnlos fast “zerstört”.
    Dies ist mit Sicherheit auch kein Einzelfall, sondern die Mehrzahl solcher Fälle werden doch einfach vertuscht, die Polizei sogar angewiesen, zukünftig die Nationalität ganz weg zu lassen, ein krasser Verstoss gegen die Pressefreiheit & ein Verstoss gegenüber einer objektiven Aufklärungspflicht der Bürger in diesem (noch) demokratischen Lande.

    Quellennach​weis;
    http://bazonli​ne.ch/schweiz/standar​d/lausanne-will-migra​ntencamp-raeumen/stor​y/31650016

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  • August 6, 2015

    Eritreer sieht zu 100 % keine Gefährdung bei seinen regelmässigen Reisen zurück i.s. Heimat, wie auch andere Kollegen von ihm ebenso;

    Quelle;
    (​bitte Video anklicken)
    http://ww​w.srf.ch/sendungen/ru​ndschau/zitat-der-woc​he

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  • September 8, 2015

    Es gibt eben doch ein Asyl-Chaos i.d. Schweiz, auch wenn Frau BR-EWS, BDP Frau SP-BR Sommaruga, SP, einen “Persilschein” ausstellen will, gelingt dies nicht als SP-Wahlhilfe, zeigt aber welch geistiges Kind sie ist, nämlich SP-abhängig.

    Dann warnt sie vor “politischen Scharfmachern”, und meint damit zweifelslos die SVP, ihre politische Herkunftspartei ! Was ist davon zu halten, jede/er entscheide selber. Für mich ist die Wahrheit somit offensichtlich.

    Qu​elle;
    http://bazonli​ne.ch/schweiz/es-gibt​-kein-asylchaos/story​/25943288

    Asylbewe​rber

    So sähe eine gerechtere Verteilung nach einem Schlüssel aus in Europa;

    Zu viele;
    Schweiz 1/4 zuviele,
    Deutschland,
    Schweden,
    Ungarn ca. 6 x zu viele,
    Oesterreiche usw.

    Zu wenige;
    Italien, Frankreich,
    GB 2/3 zu wenig (Mitverursacher der Flüchtlingswelle wegen u.a. Irak-Krieg mit USA),
    Polen ca. 3/4 zu wenig,
    Spanien ca. 90 % zu wenig.

    Nachweise;


    http://www.welt.d​e/p​olitik/article140​1952​17/So-saehe-Vert​eilun​g-nach-einem-Sc​hluess​el-aus.html

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben schon gut erkannt das die SVP in der Schweiz der politische Scharfmacher ist.

      NATÜRLICH darf Frau Widmer-Schlumpf die SVP kritisieren, egal wie sie mal zur SVP stand. Nur sture, starrsinnige und dumme Menschen halten trotz inhaltlicher Differenzen an 3 Buchstaben einer Parteibezeichnung fest. Es gibt viel zu viele Leute die nur Parteipropaganda nachplappern statt sich inhaltlich wirklich mal auseinanderzusetzen.

      Zudem: es gibt tatsächlich kein Asylchaos. In der Schweiz lebt kein Asylant auf der Strasse oder schläft auf Parkbänken (so etwas gibt es in diversen Ländern), und alles geht seinen administrativen, geordneten Gang.

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    • Juli 19, 2021

      Frank Wagner,

      “In der Schweiz lebt kein Asylant auf der Strasse oder schläft auf Parkbänken”. Dafür leben nicht wenige schweizer Bürgerauf der Strasse und schlafen unter Brücken und auf Parkbänken. Sie haben’s erraten warum. Eben darum, weil die Betten organisiert durch die Behörden den Einwanderern zur Verfügung gestellt werden müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner:

      WO BITTE leben schweizer Bürger auf der Strasse oder schlafen unter Brücken, nachdem sie von Asylanten aus ihren Wohnungen verdrängt wurden?

      Es sind im Endeffekt eher Immigranten die auf der Strasse leben:

      http://www.​swissinfo.ch/ger/dok-​film–l-abri–von-fer​nand-melgar_abtauchen​-in-die-unbekannte-pa​rallelwelt-obdachlose​r-einwanderer/4055421​4

      Hier mal eine Info über einen Schweizer und den Grund, warum er obdachlos ist:

      http://www.di​gezz.ch/armut-in-der-​schweiz/

      Ich wäre also wirklich dankbar wenn Sie mir mehr als einen Einzelfall belegen könnten wo ein SCHWEIZER von einem ASYLBEWERBER aus seiner Wohnung verdrängt wurde, und der jetzt obdachlos ist.

      Ansonsten werte ich Ihre Aussage als leider typische rechtskonservative Sündenbockspruch.

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    • Juli 19, 2021

      Frank Wagner, wie Sie meine Aussage werten überlasse ich gerne Ihrer Phanasie. Wie ich Ihre Bewertung meiner Zeilen beurteile ist natürlich auch meine Sache. Herzlichen Dank für Ihren obigen Link. Der erklährt genau das was ich meinte. Für Flüchtlinge gibt es X Organisationen, die sich bestückt mit gutbezahlten Posten um diese Einwanderer kümmern. Der von Ihnen gelinkte Fall zeigt ehrlicherweise, wer solchen Menschen hilft, Freiwillige unbezahlte Menschen, teilweise sogar noch behindert durch die Behörden.

      Hiermit ist von mir aus, durch Ihre gütige Hilfe zu dieser Sache alles gesagt und sachgerecht erklährt. Somit beende ich das Federballspiel wieder einmal mit Ihnen. Natürlich dürfen Sie mir den Federball nochmals in meiner Richtung zuspielen, zurück kommt er nicht mehr.

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    • Juli 19, 2021

      Ich verstehe Sie schon, Herr Rohner. Da Sie nicht schlüssig nachweisen können wo Flüchtlinge Schweizer in die Obdachlosigkeit drängen finde ich völlig in Ordnung das Sie nicht weiter argumentieren wollen. Wo Sie Behinderung durch Behörden sehen wenn der eine Obdachlose beklagt das er wegen Betreibungen keine Wohnung erhält, obwohl das Sozialamt zahlen würde, bleibt dann auch Ihnen überlassen.

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  • September 9, 2015

    Im eingestellten Links sind auch die Quellen-Links unter QUELLENANGABE, und andere sehr interessante Links wie z.B. über die Ausländerkriminalität​​;

    https://www.vim​e​ntis.ch/d/publikati​on​/154/Ausl%E4nderkr​imi​nalit%E4t+in+der+​Schw​eiz.html

    Schl​ussfo​lgerungen;

    A​usländ​er sind für rund die Hälfte der Verbrechen in der Schweiz verantwortlich. Wobei in der Schweiz wohnhafte Ausländer leicht

    und Asylsuchende markant häufiger wegen Delikten aus dem Strafgesetzbuch verurteilt werden.

    Dabei wurden Schweizer vor allem wegen Sexualdelikten (ohne Vergewaltigung) und Ausländer besonders häufig wegen leichten und schweren Gewaltdelikten verurteilt.

    Als Ursachen für die teilweise markant höhere Ausländerkriminalität​​ wird vor allem die schlechte Integration aufgrund von kulturellen oder sozialen Unterschieden angeführt.

    Welche Massnahmen geeignet sind, um die Ausländerkriminalität​​ zu bekämpfen, ist umstritten und hängt nicht zuletzt auch mit den Ansichten über die Ursache des Problems zusammen. Einig ist sich die Politik nur darüber, dass endlich etwas geschehen muss.

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  • September 9, 2015

    Die SCHWEIZ, unser Land, wird immer noch als “Rosenpicker” verschrien, aber i.S. Flüchtlingen haben wir mehr aufgenommen, bis & mit heute, als Deutschland im Verhältnis pro 1000 Einwohner, als jedes andere LAND IN EUROPA, ausser Schweden, das an 1 Stelle steht.

    Frau BR-Sommaruga, bitte stellen Sie diese Beleidigung jeder Schweizerin und jeden Schweizers doch einfach einmal mit Nachdruck richtig bitte, oder was gibt es für einen Grund, dass Sie es bis heute nicht getan haben ?

    Frau BK-Merkel war beim Griechenland-Drame mit einem Hitler-Schnauz auch beleidigt & verunglimpft worden, jetzt weiss sie sich i.S. des Flüchtlingstromes über die Balkanrute, Ungarn umso mehr aber sehr schnell wieder “ins beste Bild” zu rücken, weltweit;

    Auszug aus FAZ.de;

    “Was Merkel sagt, wird überall gehört

    Aber Merkel weiß auch, dass nicht wir unsere Aufgaben wählen, sondern die Aufgaben uns. Und dass die Aufgaben, wenn wir sie nicht bewältigen, dann eben uns bewältigen. Das war es wohl, was sie vor Jahren mal mit „alternativlos“ meinte. Und trotzdem kann natürlich eine Bundeskanzlerin nicht nur nach innen sprechen. Was sie sagt, wird auch anderswo gehört. Deshalb haben diese Worte, „Wir schaffen das!“, Deutschland ein freundliches Gesicht gegeben, wieder. Auch das soll es bitte behalten.

    Quelle;

    http://www.faz.net/n​ewsletter/fruehaufste​her/die-beliebtesten-​artikel-gestern/fluec​htlingskrise-deutschl​and-schafft-sich-ab-k​ommentar-13787352.htm​l

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  • September 9, 2015

    Eine aussergewöhnlich sehr gute, weil zutreffende Lehrstunde eines Sozialdemokraten i.S. der Realitäten i.d. ASYLFRAGEN, auch für die Verantwortliche i.d. SCHWEIZ, Frau BR-Sommaruga, SP;

    Buschkowsky prophezeit 5-Millionen Asylanten – 4.9.2015

    https://w​ww.youtube.com/watch?​v=0Q4SaUJ7KYI

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    • Juli 19, 2021

      In einer Hinsicht hat Herr Buschkowski sicher recht: ein grosses Problem in Deutschland sind die Armutsflüchtlinge vom Balkan. Bis Juli wurden fast 200’000 Asylanträge in Deutschland gestellt, “nur” rund 63’000 davon von Syrern, Irakern oder Afghanen, aber fast 80’000 aus dem Kosovo, Albanien, Serbien und Mazedonien. Und Menschen aus diesen Herkunftsländern sind tatsächlich hauptsächlich Armutsflüchtlinge, und damit sicher nicht asylberechtigt (auch wenn die teilweise in bitterer Armut leben).

      Allerdings​ geschieht bereits etwas:

      http://www.​welt.de/politik/deuts​chland/article1447170​04/Zahl-der-Abschiebu​ngen-steigt-um-42-Pro​zent.html

      Offensic​htlich steigen die Zahlen der Rückschaffungen an, auch die Zahl der freiwilligen Heimreisen.

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  • September 12, 2015

    1. Frau Merkel erklärt den Dublin-Vertrag eigenmächtig & einseitig kürzlich (September 2015) einfach auf, dabei erklärte die EU bislang immer, zu einem Vertrag gehören ZWEI, & Verträge (z.B. die Personenfreizügigkeit​​) sind strikte einzuhalten.

    2. Die SCHWEIZ, unser Land, wird immer noch zu oft als “Rosenpicker” verschrien, aber i.S. Flüchtlingen haben wir mehr aufgenommen, bis & mit heute, als Deutschland im Verhältnis pro 1000 Einwohner, als jedes andere LAND IN EUROPA, ausser Schweden, das an 1 Stelle steht.

    3. Frau BR-Sommaruga, SP, bitte stellen Sie diese Beleidigung jeder Schweizerin und jeden Schweizers doch einfach einmal mit Nachdruck richtig bitte, oder was gibt es für einen Grund, dass Sie es bis heute nicht getan haben ?

    4. Frau BK-Merkel war beim Griechenland-Drame mit einem Hitler-Schnauz auch beleidigt & verunglimpft worden, jetzt weiss sie sich i.S. des Flüchtlingstromes über die Balkanrute, Ungarn umso mehr aber sehr schnell wieder “ins beste Bild” zu rücken, weltweit;

    Auszug aus FAZ.de;

    5. Was Merkel sagt, wird überall gehört

    Aber Merkel weiss auch, dass nicht wir unsere Aufgaben wählen, sondern die Aufgaben uns. Und dass die “Aufgaben, wenn wir sie nicht bewältigen, dann eben uns bewältigen. Das war es wohl, was sie vor Jahren mal mit „alternativlos“ meinte. Und trotzdem kann natürlich eine Bundeskanzlerin nicht nur nach innen sprechen. Was sie sagt, wird auch anderswo gehört, mittels Smartphones innert Stunden weltweit. Deshalb haben diese Worte, „Wir schaffen das, wir schicken syrische Flüchtlingen nicht in das 1. sichere Aufnahmeland zurück, Signalwirkung europaweit”, auch für die SCHWEIZ. Deutschland wird damit ein freundliches Gesicht gegeben, wieder.

    6. Frau BR-Sommaruga,SP, auch die Schweiz kann nicht Kriegsflüchtlinge, Asylantragsteller, Armutsimmigranten nicht ohne eine OBERGRENZE grenzenlos aufnehmen, wie Sie es ja endlos leider propagieren, aus genau denselben Gründen, die auch für Deutschland gelten, soll sich auch die Schweiz nicht auflösen, schlussendlich kollaborieren;

    Que​lle;

    ​http://www.​faz.net/aktuell/polit​ik/fluechtlingskrise/​fluechtlingskrise-deu​tschland-darf-sich-ni​cht-aufloesen-1379799​8.html

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  • September 16, 2015

    1. Die Schweiz soll verpflichtet werden, jetzt noch mehr “Asyl-Gesuchsteller” zu übernehmen. Ich befürchte, SP-BR Sommaruga – als jetzige SEM-Verantwortliche – wird sich dem wohl kaum ernsthaft entgegenstellen mit dem sachlichen, berechtigten objektiven Hinweis, dass die Schweiz bereits jetzt schon weit über dem EU-Durchschnitt – nämlich bereits an 2. Stelle – am meisten “Flüchtlinge & Migranten” aufnimmt, direkt hinter Schweden.

    Darum sind jetzt unbedingt mehr SVP-Nationalräte/Inne​n zu wählen im Herbst 2015, welche sich mit dieser Thematik wirklich korrekt & nach dem bestehendem Asylgesetz sich ja ernsthaft & sachlich nüchtern damit auseinander setzen. Als Parteiloser sehe ich keine einzige Partei, die sich sachlich ebenfalls dafür einsetzen würde. Es gilt ja auch die bereits anwesenden Menschen i.d. Schweiz (Schweizer wie Ausländer) zu schützen, eine öffentliche Ordnung gemäss Verfassung aufrecht zu erhalten.

    http://b​azonline.ch/wetter/al​lgemeinelage/vier-pro​zent-aller-fluechtlin​ge-fuer-die-schweiz/s​tory/24896134

    2. Die Schweiz steht in Europa also tatsächlich hinter Schweden aber bereits an 2. Stelle pro 1 Million Einwohner gerechnet, das Mehrfache von Italien, Griechenland Ungarn, (alles Schengen Aussenstaaten), sowie Frankreich, Deutschland, Spanien, Portugal, Polen, ect.

    Quellen-Nachw​eis;
    https://twitter​.com/oecdstatistik/st​atus/5890429854945853​45

    3. Schweden hat gleichzeitig die höchste Vergewaltigungsrate in Europa, korrespondiert entsprechend mit der Kriminalitätsrate und dem Anstieg enorm gesteigerter Sozialhilfen auch i.d. Schweiz.

    Schweden die Vergewaltigungsmetrop​ole in Europa
    Krasse Diskrepanz

    Wie kommt es dann, dass im Jahr 2008 Schwedens Nachbarland Dänemark nur 7,3 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner zu verzeichnen hatte, verglichen mit den 53,2 in Schweden ?
    Die dänische Gesetzgebung ist nicht sehr verschieden von der schwedischen, und es gibt keinen sichtbaren Grund, warum dänische Frauen weniger geneigt sein sollten, Vergewaltigung zur Anzeige zu bringen, als die schwedischen.

    2011​ wurden bei der schwedischen Polizei 6.509 Vergewaltigungen angezeigt – aber nur 392 in Dänemark. Die Bevölkerung Dänemarks ist etwa halb so groß wie die Schwedens; also selbst um diese Größe bereinigt ist der Unterschied signifikant.

    In Schweden tun die Behörden alles dafür, die Herkunft der Vergewaltiger zu verbergen.

    In Dänemark gab das offizielle staatliche Statistikamt, Statistics Denmark, 2010 an, dass über die Hälfte der verurteilten Vergewaltiger einen Einwanderungshintergr​und hatten.

    Quellen-An​gaben;
    http://de.gat​estoneinstitute.org/5​223/schweden-vergewal​tigung

    Auch i.d.Schweiz darf die Polizei die Herkunft der Täter nicht mehr öffentlich bekanntgeben !. Bleibt da nicht die Orientierungs- & Aufklärungspflicht der Bevölkerung gemäss unserer Bundesverfassung auf der Strecke ? Woran soll sich der Souverän dann noch orientieren können, um richtig zu wählen ?

    http://bazonline​.ch/schweiz/standard/​Polizei-soll-Herkunft​-von-Taetern-nicht-ne​nnen/story/18153646

    4. So sähe ein Verteilschlüssel nach gerechteren Kriterien in Europa aus;

    http://www.we​lt.de/politik/article​140195217/So-saehe-Ve​rteilung-nach-einem-S​chluessel-aus.html


    5. Die Schweiz nimmt jetzt schon mehr auf, als sie müsste.

    Der Bundesrat beantragt 188 Millionen Nachtragskredit, NEIN nicht etwas für unsere alten Menschen, sonder weil immer mehr Asylgesuche i.d. Schweiz gestellt werden, obwohl die Schweiz eine Insel ist, überall von sicheren Staaten umgeben, die verpflichtet wären, das Asylverfahren nach Dublin-Vertrag abzuwickeln;

    https​://www.vimentis.ch/di​alog/readarticle/bund​esrat-will-188-millio​nen-fuer-menschen-in-​altersheimen-/?

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  • September 18, 2015

    Frau BR-Sommaruga, SP,

    BRAVO

    1. Das 1. mal glaub ich dass ich mit Ihnen einverstanden bin, weil Sie mal den EU-Kommissaren i.S. derer Asyl-Politik (Missachtung der Dublin- & Schengen-Verträge seit Jahren) so recht die Liviten gelesen haben. Hätte ich Ihnen gar nicht so zugetraut, aber schon lange von Ihnen erwartet. Die aktuelle Hilflosigkeit der EU gegenüber der Asylwelle haben Sie damit offenkundig gemacht, und gleichzeitig vielleicht unbeabsichtigt, diese EU bis auf die Knochen blamiert. Einige EU-Länder sind in Wahrheit “Rosinenpicker”, sicher nicht die Schweiz, aller höchstens die Banken. Auch dies müsste einmal ernsthaft angesprochen werden.

    2. Und dann dass Sie so realistisch waren, die zugesagte Abnahme von 1500 Kriegsflüchtlingen &
    Mi​granten an den bereits zuvor zugesagten 3000 abzuziehen. Da habe ich echt befürchtet, dass Sie das nicht machen werden.
    Die EU mit 508 Mio. Einwohner hat ja gerade mal 12’000, dann 20’000, & endlich 40’000 zuvor beschlossen aufzunehmen. Eine mickrig kleine Zahl im Verhältnis zur Schweiz mit 8 Mio. Einwohner, welche wie gesagt 3’000 sofort zu übernehmen sich bereit erklärte.

    3. Der Bundesrat hat also entschieden, dass die Schweiz bis zu 1500 dieser Personen aufnehmen wird, die in Italien und Griechenland bereits registriert wurden.
    Bedingung ist, dass die Dublin-Verpflichtunge​​n eingehalten werden, wie es in einer Mitteilung des Bundesrates heisst. Die 1500 Personen werden an das Kontingent zur Aufnahme von 3000 schutzbedürftigen Personen angerechnet, das der Bundesrat schon letzten März beschlossen hat.

    4. Die 70 Millionen als Hilfe vor Ort hingegen finde ich noch viel zu klein. Mich verwundert zudem, dass bei einem jährlichen Budget von rund 3 Milliarden Franken für die Auslandhilfe seit 2011 nicht einmal 40 Millionen Franken pro Jahr in die Krisengebiete rund um Syrien i.d. Flüchtlingslager, in Schulen, Trinkwasser, Abwasser ect. geflossen sind.
    Von daher wünschte mir als weiteren Schritt z.B. die dreifache Hilfe VOR ORT, also 210’000 Millionen für die Ärmsten zu Hause i.d. Trümmer gebliebenen, weil sie sich die Schlepperkosten ja nicht leisten konnten. Das betrifft viele Kinder. Später kann man diese Unterstützung auf auf 500 Mio. aufstocken. Jeder Franken ist vor Ort ca. 120 x mehr wert als i.d. sehr teuren Schweiz ausgegeben, bringt somit auch wesentlich mehr Hilfe, vor allem für die vielen Kinder dort. Aber woher nehmen ?

    Gute, berechtigte Frage; Einfach von der bereits budgetierten Entwicklungshilfe abziehen.

    Quellen-​Abgabe Entwicklungshilfe; “Schweizer Schulen” für die Kinder;

    https://ww​w.vimentis.ch/d/dialo​g/readarticle/schweiz​er-hilfe-fuer-fluecht​lingskinder-im-nordli​banon/

    https://www​.vimentis.ch/d/dialog​/readarticle/entwickl​ungshilfe-in-bar-absc​haffen-/

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    • Juli 19, 2021

      Schade, ich muss mich leider korrigieren, mein Kompliment etwas relativieren, weil ich von falschen Voraussetzungen i.d. Presse ausging wie folgt;

      1. Ich ging davon aus, BR-Sommaruga hat eine Beteiligung der Schweiz an den neu 120’000 in ganz Europa zu verteilenden Flüchtlingen/Migrante​n mit einer Beteiligung der Schweiz von 1’500 akzeptiert, welche mit den bereits beschlossenen 3’000 durch den Gesamtbundesrat angerechnet würden.

      2. Jetzt Jetzt ergibt sich das Ganze aber wie folgt gemäss Pressekonferenz Frau BR-Sommaruga’s;

      “7​0 Millionen Franken und 1500 Flüchtlinge

      3. Die Schweiz beteiligt sich am Programm zur Umverteilung von 40’000 schutzbedürftigen Personen, das die EU im Juli beschlossen hat. Der Bundesrat hat heute entschieden, dass die Schweiz bis zu 1500 dieser Personen aufzunehmen wird, die in Italien und Griechenland bereits registriert wurden. Bedingung ist, dass die Dublin-Verpflichtunge​n eingehalten werden. Die 1500 Personen werden an das Kontingent zur Aufnahme von 3000 schutzbedürftigen Personen angerechnet, das der Bundesrat schon letzten März beschlossen hat.

      4. Falls sich die EU auf die Verteilung von 120’000 weiteren Flüchtlingen einigen kann, soll sich die Schweiz unter Umständen auch an diesem Programm beteiligen. Der Bundesrat hat das Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) ermächtigt, entsprechende Zusicherungen zu machen.

      Habt ihr es auch gemerkt, wenn sich also die EU über die 120’000 einig wird, will sich die Schweiz nach Umständen nochmals beteiligen, dazu hat der Gesamt-Bundesrat Frau BR-Sommaruga, SP, bereits ermächtigt.
      Das nenne ich leichtfertig von diesem Mitte/Links Bundesrat, weil die Schweiz beteiligt sich bereits bislang über Gebühr am meisten, hinter Schweden i.S. Asylanten/Migranten.

      Bei 40’000 also für die Schweiz 1’500
      Bei 120’000 also für die Schweiz weitere 4’500

      5. Nach einem faireren Verteilerschlüssel


      müsste die Schweiz noch vor dieser neuen Zusage von 1’500 danach 18’873 Asylantragsteller ins Verfahren aufnehmen, jedoch nahm die Schweiz bereits deren 22’770 auf, also wie Schweden & Deutschland in Verhältnis zu viele, weil sich so ziemlich alle anderen drücken.

      Quellen-N​achweis;

      http://ww​w.welt.de/politik/art​icle140195217/So-saeh​e-Verteilung-nach-ein​em-Schluessel-aus.htm​l

      6. Nach der OECD-Statistik gerechnet im Verhältnis zu den Einwohnern

      1. An 1. Stelle steht Schweden mit 5700 ,
      2. An 2. Stelle steht die Schweiz mit 2457,
      3. An 19. Stelle erst steht Italien mit 432, die Schweiz hat also als Binnenstaat Dublin-Schengen sechs mal mehr als Italien.

      Mich würde interessieren was unsere Vimentis-Leser dazu sachlich zu sagen haben ?

      Quellen-Nachweis​;

      https://twitter.​com/oecdstatistik/sta​tus/58904298549458534​5

      7. Dann berücksichtigen Sie Frau BR-Sommaruga viel zu wenig, dass es überwiegend immer noch alleinstehende junge muslimische Männer sind, die ein völlig anderes Verständnis zur Frau haben, weil sie schon der Koran lehrt, die Frau darf geschlagen werden, sie muss dem Manne zu willen sein. Im dogmatischen Katholizismus war ja auch noch lange der Begriff der “ehelichen Pflicht” der Frau usus, jedenfalls können Übergriffe auf Frauen zu einem gewaltigen Problem der öffentlichen Sicherheit werden.
      Ich würde mich da nicht all zu sehr mitschuldig machen, denn Schweden steht nicht von ungefähr auch bei Vergewaltigungen weit an 1. Stelle in Europa, leider.

      8. Schweden, die Einwanderungen fremder Kulturen & die Vergewaltigungen

      D​ie Einwanderer kamen in den vergangenen zehn bis fünfzehn Jahren vorwiegend aus muslimischen Ländern wie dem Irak, Syrien und Somalia. Könnte diese Masseneinwanderung eine Erklärung sein für den explosionsartigen Anstieg der Vergewaltigungen in Schweden? Es ist schwierig, hierauf eine präzise Antwort zu geben, weil es das schwedische Gesetz den Einwohnermeldeämtern verbietet, die Herkunft oder Religion zu erfassen. Eine mögliche Erklärung ist, dass Menschen aus dem Nahen und Mittleren Osten im Durchschnitt eine völlig andere Sicht auf Frauen und Sexualität haben als Skandinavier. Und trotz der Versuche des schwedischen Establishments, die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass jeder, der einen Fuß auf schwedischen Boden setzt, genauso wird, wie diejenigen, die seit Dutzenden von Generationen dort leben, sprechen die Tatsachen eine andere Sprache.

      9. Die letzte statistische Erhebung der Kriminalität von Immigranten im Vergleich mit derjenigen von Schweden wurde 2005 durchgeführt. Die Ergebnisse werden so gut wie nie erwähnt. Nicht nur dass: Jeder, der es wagt, sich auf sie zu beziehen – etwa in den sozialen Medien –, wird bösartig angegriffen.

      10. Verunglimpfung ethnischer Gruppen

      Im Zusammenhang mit den vielen Vergewaltigungen, die auf dem Kairoer Tahrir-Platz während des “arabischen Frühlings” verübt wurden, rief Michael Hess, ein Kommunalpolitiker der Schweden-Demokratisch​en Partei, die schwedischen Journalisten dazu auf, sich mit der Sicht des Islams auf Frauen vertraut zu machen. Hess schrieb: “Wann werdet ihr Journalisten begreifen, dass das Vergewaltigen und Misshandeln von Frauen, die sich weigern, islamischen Lehren zu gehorchen, tief in der Kultur des Islam verwurzelt ist. Es gibt eine enge Verbindung zwischen den in Schweden verübten Vergewaltigungen und der Zahl der Einwanderer aus den MENA-Ländern [Middle East and North Africa].”

      11. Zunahme der Vergewaltigungen in Schweden, aber durch wen ?

      Statistische Belege

      Was kann man aus den verfügbaren Statistiken schließen ?

      Als Teil der Beweismittel, die Michael Hess vor Gericht präsentiert hat, machte er Gebrauch von allen Statistiken über die Kriminalität von Einwanderern in Schweden, die existierten, bevor die statistischen Ämter mit dem Zählen aufhörten. Michael Hess versuchte, Antworten auf zwei Fragen zu finden:

      12. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von Vergewaltigungen und einigen spezifischen Gruppen von Einwanderern in Schweden ?

      Die Antwort auf beide Fragen war ein eindeutiges Ja. 21 Forschungsberichte von den 1960er Jahren bis heute kommen einhellig zum selben Schluss: Ob nach der Zahl der rechtskräftig Verurteilten gerechnet oder nach derjenigen, die einer Vergewaltigung verdächtigt wurden, Männer ausländischer Abstammung waren sehr viel stärker repräsentiert als Schweden. Und diese stärkere Repräsentanz von Personen mit ausländischem Hintergrund nimmt weiter zu:

      1960-1970er – 1,2 bis 2,6-mal so häufig wie Schweden
      1980er – 2,1 to 4,7-mal so häufig wie Schweden
      1990er – 2,1 to 8,1-mal so häufig wie Schweden
      2000er – 2,1 to 19,5-mal so häufig wie Schweden

      Gerichtli​che Sanktionen der Vergewaltiger;

      In erstaunlich vielen Fällen haben die schwedischen Gerichte Sympathien für die Vergewaltiger gezeigt und Verdächtige freigesprochen, die behaupteten, ein Mädchen habe Sex mit sechs, sieben oder acht Männern haben wollen.

      Häufigkeit​ der Strafanzeigen wegen Vergewaltigung;

      Di​ese nahmen sprunghaft zu.

      13. Gruppenvergewaltigung​en

      In den letzten Jahrzehnten hat ein neuer Trend Schweden mit voller Wucht getroffen: Gruppenvergewaltigung​en (gang rape) – bis dahin weitestgehend unbekannt in der schwedischen Kriminalhistorie. Die Zahl der Gruppenvergewaltigung​en ist zwischen 1995 und 2006 sprunghaft gestiegen. Seitdem wurden keine Studien mehr durchgeführt.

      Eine​r der schlimmsten Fälle ereignete sich 2012 in der Kleinstadt Mariannelund, als eine 30-jährige Frau in einem Wohnprojekt für Asylbewerber von acht Männern vergewaltigt wurde. Die Frau war eine Bekannte eines Mannes aus Afghanistan, der seit einigen Jahren in Schweden lebte. Er lud sie ein, mit ihm mitzukommen. Sie folgte. Der Afghane nahm sie mit zu einem Wohnprojekt für Flüchtlinge und ließ sie dort schutzlos. Während der Nacht wurde sie mehrfach von den Asylbewerbern vergewaltigt, und als ihr “Freund” wiederkam, vergewaltigte er sie ebenfalls. Am folgenden Morgen gelang es ihr, die Polizei zu rufen. Der Staatsanwalt nannte den Fall “das schlimmste Vergewaltigungsverbre​chen in der schwedischen Kriminalgeschichte”.

      Quelle;

      http://​de.gatestoneinstitute​.org/5223/schweden-ve​rgewaltigung

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    • Juli 19, 2021

      @ Wie der akuten Gefahr zunehmehmender Vergewaltigungen auch i.d. Schweiz konsequent begegnen !

      Die Gefahr für unsere Frauen, im öffentlichen Raum i.s. Schweiz – gerade durch eine zu starke Zuwanderung von ausschliesslich jungen Männern aus fremden Kulturen, die die ein völlig anderes Frauenbild haben – brutalst vergewaltigt zu werden, einfach oder gar durch mehre Männer, kümmert offenbar weder unsere Frauen in den Bundesparlamenten noch in der Bundesexekutive, die Bundesrätinnen.

      Vo​r allem vor den wichtigen Wahlen am 18. Okt. 2015 wohl nicht.

      1. Schweden ist mit den meisten “Asylanten/Migranten”​ an 1. Steller europaweit, weltweit sogar an die 2. Stelle vorgerückt, hinter einer Stadt in Süd-Afrika, die an 1. Stelle steht.

      2. Die Schweiz steht noch an 2. Stelle bei der Aufnahme von “Asylanten/Migranten”​ europaweit, durch die neuen Migranten Ströme über die Balkan Route, voraussehbar bald an 1. Stelle.

      3. Die Frage stellt sich, wie steht es dann mit der Anzahl der Vergewaltigungen ?

      4. Die Zunahme ist i.d. Stadt Basel bereits 2014 & 2015 erschreckend gemässt Zeitungsberichten, aber bringt die SP/grüne Regierung dort überhaupt eine diesbezügliche Statistik heraus ? Wer kann hier die genauen Zahlen verlinken ?

      Danke.

      Echten Kriegsflüchtlingen kann, ja muss man Schutz bieten in EUROPA, das ist eine Christenpflicht, bis sie wieder in ihre angestammte, geliebte Heimat zurück kehren können. Dagegen wird wohl kein vernünftiger Mensch sein können, das haben wir Schweizer/Innen schon i.d. Kriegskonflikten Ungarn (19956), Tschechoslowakeit (1968) und Kosovo (1998-1999) bewiesen. Nur sind die Kosovaren die Wenigsten wieder zurück gegangen, um ihre Heimat aufzubauen, sie ziehen wohl den gegebenen Wohlstand der Schweiz hier vor. Dafür sorgen nach wie vor 800 Swiss-Coy-Boys im Kosovo für die Erhaltung des Friedens !

      Neue Flüchtlinng/Migranten​ströme 2015, Veränderung der Demographie, Belästigung junger Mädchen.

      Wer in den letzten Monaten in den Hauptnachrichten die abendlichen Bilder der Flüchtlingsströme gesehen hat, der wird keinen Zweifel daran haben, dass vorwiegend junge kräftige Männer den Weg nach Europa suchen. Bevölkerungswissensch​aftler wie Professor Herwig Birg haben solche Flüchtlingsströme wissenschaftlich untersucht und kommen ebenso wie die Fachleute der Vereinten Nationen zu dem Ergebnis, dass diese Migrationsströme die demografische Entwicklung in Europa ganz sicher nicht dauerhaft verändern können. Klar ist zudem, dass junge Männer sexuelle Bedürfnisse haben. An Ländern wie China, wo Jungen einen höheren Stellenwert haben und junge Männer nun in großer Überzahl sind, sehen wir, wohin das führen kann. Es kommt zu gewaltigen Verwerfungen in einer Altersklasse, wenn auf viele junge Männer nur sehr wenige junge Frauen kommen. Niemand bestreitet das. Genau diese Situation fördern wir allerdings in Europa, indem wir Hunderttausende junge Männer aus Ländern der Dritten Welt über die Grenzen lassen. In allen Ländern, in denen ein Überschuss an jungen Männern besteht, leiden Frauen unter zunehmender sexueller Gewalt. Im Falle von Ländern wie Indien oder China nehmen wir es mit Empörung zur Kenntnis, wenn es dort immer öfter Gruppenvergewaltigung​en junger Mädchen und sexuelle Übergriffe im öffentlichen Nahverkehr gibt.

      Die gleiche Entwicklung in Europa vor unseren eigenen Haustüren ist zugleich ein absolutes Tabu. Nehmen wir nur einen typischen Fall aus jenem Bundesland in Deutschland, in dem nach Angaben unserer Journalisten so wenige Ausländer leben, dass es dort keine Probleme geben dürfte: Sachsen. Die Sächsische Zeitung berichtet gerade aus Altenberg-Dippoldiswa​lde:

      “Yvonne Bernhardt ist es leid.”

      Drei von meinen Kindern fahren jeden Tag mit dem Bus, da gibt es immer was, berichtet die 37-Jährige. In den letzten Wochen ist es immer mal wieder in Bussen zu Vorfällen mit Asylbewohnern gekommen, die im Heim in Schmiedeberg untergebracht sind. Die Sächsische Zeitung berichtete davon schon im Februar. Sie bezahlten nicht, beleidigten Leute, sollen auch schon mal gespuckt oder den Bus als Toilette benutzt haben, vornehmlich abends. Unterwegs sind auch wieder Asylbewerber zugestiegen, schildert die 16-jährige Tochter. “Auf einmal hat einer meine kleine Schwester angepackt”, sagt sie, “grob”. Er habe sie, die erst elf Jahre alt ist, überall angefasst. Während sie das sagt, berührt sie Arme, Beine, so wie sie es eben auch der Polizistin gezeigt hätte. Zwei ältere Jugendliche – 17 und 18 Jahre alt – bekamen das mit und hätten dann die Kleine unter ihren Schutz genommen, sodass sie in Obercarsdorf ungehindert aussteigen konnte.

      Das SEM müsste unbedingt auf mehr Ausgeglichenheit bei den Geschlechtern schauen,
      bei diesem enormen momentanen Überschuss an jungen Männer sind Vergewaltigungen einheimischer Frauen doch vorprogrammiert. Wo bleibt da die Erfüllung des von der Verfassung geforderten Auftrages die öffentliche Sicherheit sicher zu stellen ?

      Quelle:
      https:/​/koptisch.wordpress.c​om/2015/04/25/vergewa​ltigung-durch-asylant​en/

      Asylanten vergewaltigen Kärtnerin in Österreich

      Quelle;​
      http://www.pi-news.​net/2014/09/asylanten​-vergewaltigen-kaertn​erin/

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  • September 20, 2015

    1. Werden Vergewaltigungen von Frauen durch Asylanten in der Schweiz noch unterschätzt ?

    Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten
    20. September 2015

    2. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

    3. In einer Flüchtlingseinrichtun​g in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.
    Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten​ in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

    4. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasi​ums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um “Missverständnisse” zu vermeiden.

    Quellen​-Angabe;
    http://de.g​atestoneinstitute.org​/6547/vergewaltigunge​n-migranten

    5. Sehr viele Vergewaltigungen werden also der ÖFFENTLICHKEIT VORENTHALTEN, um negativen ARGUMENTEN gegen diese masslose Zuwanderung vorzubeugen.

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  • September 26, 2015

    Frage an Frau BR-Sommaruga, SP und an ALLE, aber insbesondere auch an Frau Barbara Rotzetter,

    1. Inzwischen werden i.d. Schweiz im “Schnellverfahren” immer mehr, momentan gegen 30 % als asylberechtig anerkannt, gegenüber von ca. 15 % zuvor.

    2. Von den im durchgeführten Asylverfahren * ABGEWIESENEN * werden dann angeblich nochmals gegen 60 % aber trotzdem aufgenommen, indem sie neu vermehrt einfach eine vorläufige Aufenthaltbewilligung​ bekommen (vorläufige Aufnahme).

    3. Ich stelle nun aber fest, dass diese Praxis des SEM in Bern, deren Chefin Sie Frau Sommaruga sind, gegen die vorgegebene Praxis des Bundesgerichtes verstösst wie folgt, nämlich dass der Grundsatz der Nichtrückschiebung nur Personen schützt, die die Flüchtlingseigenschaf​t erfüllen.

    4. Können keine asylrechtlichen Gründe geltend gemacht werden, ist eine Rückkehr in den Heimatstaat unter dem Aspekt v. Art. 5 AsylG rechtmässig.

    Quell​en-Nachweis; BGE vgl. Ziff. 5.6 und 5.7;
    http://www.hivl​aw.ch/migration-asyl-​und-hiv/rechtssprechu​ng/gerichtsentscheide​/2007_0427_Kongo.pdf

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    • Juli 19, 2021

      Hier der Artikel 83 dazu aus dem Ausländergesetz:

      A​rt. 83 Anordnung der vorläufigen Aufnahme

      1 Ist der Vollzug der Weg- oder Ausweisung nicht möglich, nicht zulässig oder nicht zumutbar, so verfügt das SEM die vorläufige Aufnahme.

      2 Der Vollzug ist nicht möglich, wenn die Ausländerin oder der Ausländer weder in den Heimat- oder in den Herkunftsstaat noch in einen Drittstaat ausreisen oder dorthin gebracht werden kann.

      3 Der Vollzug ist nicht zulässig, wenn völkerrechtliche Verpflichtungen der Schweiz einer Weiterreise der Ausländerin oder des Ausländers in den Heimat-, Herkunfts- oder in einen Drittstaat entgegenstehen.

      4 Der Vollzug kann für Ausländerinnen oder Ausländer unzumutbar sein, wenn sie in Situationen wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt und medizinischer Notlage im Heimat- oder Herkunftsstaat konkret gefährdet sind.

      5 Der Bundesrat bezeichnet Heimat- oder Herkunftsstaaten oder Gebiete dieser Staaten, in welche eine Rückkehr zumutbar ist. Kommen weg- oder ausgewiesene Ausländerinnen und Ausländer aus einem dieser Staaten oder aus einem Mitgliedstaat der EU oder der EFTA, so ist ein Vollzug der Weg- oder Ausweisung in der Regel zumutbar.1

      5bis Der Bundesrat überprüft den Beschluss nach Absatz 5 periodisch.2

      6 Die vorläufige Aufnahme kann von kantonalen Behörden beantragt werden.

      7 Die vorläufige Aufnahme nach den Absätzen 2 und 4 wird nicht verfügt, wenn die weg- oder ausgewiesene Person:

      a.
      zu einer längerfristigen Freiheitsstrafe im In- oder Ausland verurteilt wurde oder wenn gegen sie eine strafrechtliche Massnahme im Sinne von Artikel 64 oder 61 des Strafgesetzbuches3 angeordnet wurde;
      b.
      erheblich oder wiederholt gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Schweiz oder im Ausland verstossen hat oder diese gefährdet oder die innere oder die äussere Sicherheit gefährdet; oder
      c.
      die Unmöglichkeit des Vollzugs der Weg- oder Ausweisung durch ihr eigenes Verhalten verursacht hat.

      8 Flüchtlinge, bei denen Asylausschlussgründe nach Artikel 53 und 54 AsylG4 vorliegen, werden vorläufig aufgenommen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, wer ist Barbara Rotzetter?

      Das Urteil des Bundesverwaltungsgeri​chtes von 2007 zeigt lediglich auf, dass die betroffene Kongolesin kein Anrecht auf Asyl oder für eine vorläufige Aufnahme hatte.

      Herr Kernen hat die Gründe für eine vorläufige Aufnahme definiert. Sie stehen in Art. 83 AuG. Die Kongolesin erfüllte diese Anforderungen nicht. Ich weiss nicht, was Sie mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgeri​chtes eigentlich aussagen wollen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau Susanne Rotzetter,

      1. Ich entschuldige mich für meinen “freudianischen Verschreiber” beim Vornamen. Darf nicht mehr vorkommen.

      2. Punkto “vorläufige Aufnahme” kann ich nur sagen, dass Stefan Kernen zwar die gesetzlichen Massstäbe auflistet, deren Anwendung aber immer noch das zuständige Bundesverwaltungsgeri​cht schlussendlich auszulegen befugt ist als Judikative.

      3. Das letztinstanzliche Bundesverwaltungsgeri​cht hat dementsprechend ganz klar festgestellt im zitierten Entscheid; “Können * k e i n e n a s y l r e c h t l i c h e n G r ü n d e * geltend gemacht werden, ist eine Rückkehr in den Heimatstaat unter dem Aspekt v. Art. 5 AsylG * r e c h t m ä s s i g *. Dies ist höchstrichterlich verbindlich genau so entschieden, ein sogenannter Präjudiz-Entscheid, dem die Verwaltung zukünftig Folge zu leisten hat, und zwar so lange, bis dieser Grundsatzentscheid höchstrichterlich anderweitig abgeändert, resp. ersetzt worden wäre. Frau Rotzetter, haben Sie denn so einen anderen Grundsatzentscheid ?

      4. Nochmals; dieser genannte Grundsatzentscheid zeigt also ganz klar auf, dass wenn Jemand keine asylrechtlichen Gründe geltend machen kann, eine Rückkehr in den Heimatstaat unter dem Aspekt v. Art. 5 AsylG rechtmässig ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger!

      Die Kongolesin hat die Bedingungen für die vorläufige Aufnahme gemäss (heute) dem Ausländergesetz Art. 83 nicht erfüllt. Hätte sie diese erfüllt, wäre sie vorläufig aufgenommen worden. Wer die Auflagen erfüllt kann laut Gerichtsurteil vorläufig aufgenommen werden. Unter anderem hat das Bundesverwaltungsgeri​cht den Kongo als für sicher genug erachtet, um die Person wieder dorthin rückschaffen zu können. Hätte es den Kongo nicht als sicher erachtet, wäre die Kongolesin wohl vorläufig aufgenommen worden.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Kernen,

      Wir reden aneinander vorbei;
      Das BV-Gericht sagt doch ganz klar, dass wenn Jemand keine asylrechtlichen Gründe geltend machen kann, eine Rückkehr in den Heimatstaat unter dem Aspekt v. Art. 5 AsylG rechtmässig ist, denn im Umkehrschluss bekäme er/sie ja auch den Asylstatus.

      Bleibt​ nur noch der Umstand, dass der Heimatstaat sich gerade im Kriegszustand befindet, allgemein unsicher ist, dann käme eine Aufnahme als Kriegsflüchtling in Frage (kein Asyl), wobei diese nach Einstellung der Kampfhandlungen dann wieder i.d. Heimat zurück müssen. Aber auch hier wird dies “ausgehebelt”, nach einiger Zeit bekommt die Mehrheit den definitiven Aufenthalt, obwohl der Asylstatur aberkannt wurde.

      Asyl, Kriegs-Flüchtling &Wirtschafts-Migrant sollten besser auseinander gehalten werden.

      Was ich moniere ist, dass das SEM in Bern unter BR-Sommaruga fast ALLE in irgendeiner Form aufnimmt, die Mehrheit der abegwiesenen Asylantragsteller eben dann doch als “vorläufig Aufgenommene”.
      Frühe​r waren dies Einzelfälle, heute eben die grosse Mehrheit, bei gleichbleibender Gesetzgebung und Rechtsprechung. Ich schlussfolgere daraus, überwiegende Umsetzung der SP-Politik.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger!

      Gemäss Asylstatistik des Bundes war die Gesamtzahl der vorläufig Aufgenommenen Ende Juli 31’967. Davon stammen ca. 22’000 aus den unsicheren Staaten Afghanistan, Irak, China, Eritrea, Somalia, Sri Lanka und Syrien.

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    • Juli 19, 2021

      Na da kann sich die Schweiz und Europa ja auf etwas gefasst machen, diese Islamisten lachen angeblich über uns Europäer ob unserer Naivität;

      Im Februar hatte der türkische Geheimdienst in einer internen Mitteilung davor gewarnt, dass mindestens 3000 trainierte Dschihadisten aus Syrien und dem Irak versuchten die Türkei zu durchqueren, die dann durch Bulgarien und Ungarn weiter nach Westeuropa reisen würden.

      Im Mai warnte ein regierungsamtlicher Berater, dass der Islamische Staat Kämpfer in den Migrantenbooten nach Europa geschmuggelt hätte.

      Quelle;
      ht​tp://de.europenews.dk​/3000-Dschihadisten-a​uf-dem-Weg-nach-Europ​a-als-Refugees-getarn​t-121456.html

      http​://www.aargauerzeitun​g.ch/ausland/de-maizi​re-in-der-asyl-misere​-129578130

      https:/​/www.bfm.admin.ch/bfm​/de/home/publiservice​/statistik/asylstatis​tik/monatstatistiken/​2015.html

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  • Oktober 2, 2015

    Nationalrat Amstutz erklärt BR-Sommaruga ihren Job;

    https://www.y​outube.com/watch?v=bc​8_yo9ZDzI

    Heute aktueller denn je !

    Denkt daran, am 18. Oktober 2015 kann sich jeder Bürger/In pro oder kontra artikulieren.

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  • Oktober 2, 2015

    Herr Hottinger, Sie haben aber eine sonderbare Auffassung von Exekutivmitgliedern einer Regierung. Die Aufgabe von Frau Sommaruga ist es, bestehende Gesetze korrekt anzuwenden. Und das tut sie meines Erachtens gut, korrekt, kompetent, ruhig und ohne jegliche Effekthascherei. Die Dauerattacken von Ihnen und anderen BloggerInnen zeugen von wenig Kenntnis der Verantwortlichkeiten in Politik, Justiz und Verwaltung.

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    • Juli 19, 2021

      @ Susanne Rotzetter,

      Ja das sagen Sie, und ich achte Ihre diesbezügliche Meinung. Trotzdem ist die meinige eine ganz andere, nämlich die wie ich Sie hier nochmals materiell & ganz sachlich begründe;

      a) BR-Sommaruga wendet den Bundesverfassungsarti​kel Art. 121 Ziff. 2 & 3 nicht an, obwohl Sie als Bundesrätin den Eid schwören musste, alles zu unternehmen, um das Wohl des Volkes zu stärken und Schaden von ihm abzuwenden. Aus meiner Meinung wahltaktischen Gründen verschleppt sie den Vollzug gemäss Art. 121 Ziff. 4, denn es liegt an ihr als hier zuständige Departementvorsteheri​n dem Parlament die entsprechende Gesetzesnovelle der Ausführungsbestimmung​en möglichst früh & pflichtbewusst vorzulegen. Sie aber redet sich raus; “Ich kann, ich muss aber nicht, ich habe ja 3 Jahre Zeit”. Indem Sie diesen Verfassungsartikel in ihrer Schublade seit Jahren “vermodern” lässt, missachtet sie meiner Rechtsauffassung nach eben inhaltlich den Volkswillen und betreibt reine SP-Parteipolitik. Ein Bundesrat/In hat aber dem Wohle des Volkes zu dienen, und nicht ausschliesslich einer Partei, dies gilt für ALLE Parteien.

      Art. 121 Gesetzgebung im Ausländer- und Asylbereich*12

      1. Die Gesetzgebung über die Ein- und Ausreise, den Aufenthalt und die Niederlassung von Ausländerinnen und Ausländern sowie über die Gewährung von Asyl ist Sache des Bundes.

      2. Ausländerinnen und Ausländer können aus der Schweiz ausgewiesen werden, wenn sie die Sicherheit des Landes gefährden.

      3. Sie verlieren unabhängig von ihrem ausländerrechtlichen Status ihr Aufenthaltsrecht sowie alle Rechtsansprüche auf Aufenthalt in der Schweiz, wenn sie:

      a) wegen eines vorsätzlichen Tötungsdelikts, wegen einer Vergewaltigung oder eines anderen schweren Sexualdelikts, wegen eines anderen Gewaltdelikts wie Raub, wegen Menschenhandels, Drogenhandels oder eines Einbruchsdelikts rechtskräftig verurteilt worden sind; oder

      b) missbräuchlich Leistungen der Sozialversicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben.3

      4. Der Gesetzgeber umschreibt die Tatbestände nach Absatz 3 näher. Er kann sie um weitere Tatbestände ergänzen.

      5. Ausländerinnen und Ausländer, die nach den Absätzen 3 und 4 ihr Aufenthaltsrecht sowie alle Rechtsansprüche auf Aufenthalt in der Schweiz verlieren, sind von der zuständigen Behörde aus der Schweiz auszuweisen und mit einem Einreiseverbot von 5-15 Jahren zu belegen. Im Wiederholungsfall ist das Einreiseverbot auf 20 Jahre anzusetzen.

      6. Wer das Einreiseverbot missachtet oder sonstwie illegal in die Schweiz einreist, macht sich strafbar. Der Gesetzgeber erlässt die entsprechenden Bestimmungen.

      1* Mit Übergangsbestimmung.

      2 Angenommen in der Volksabstimmung vom 9. Febr. 2014 , in Kraft seit 9. Febr. 2014 (BB vom 27. Sept. 2013, BRB vom 13. Mai 2014 – AS 2014 1391; BBl 2011 6269, 2012 3869, 2013 291 7351, 2014 4117).
      3 Angenommen in der Volksabstimmung vom 28. Nov. 2010 , in Kraft seit 28. Nov. 2010

      Im übrigen Frau Rotzetter, Frau BR-Sommaruga könnten Sie vielleicht ja mal dahingegend beraten, dass man aus einer sachlichen, positiven und konstruktiven Kritik ja auch etwas lernen und ändern könnte, aber ich fürchte, das ist wohl Wasser i.d. Rhein getragen.
      Und was Frau BR-Sommaruga da mit dem neuen Asylgesetz gemacht hat, nämlich für Einrichtungen von Asylunterkünften die Gemeindeautonomie und die Kant. Baugesetzgebungen aufgehoben, das finde ich ebenso verwerflich, ist EU-Politik, nicht aber eine direkt demokratische der Schweiz, wie ich mir sie erhalten möchte. Bitte verstehen sie dies endlich. Dann von beschleunigten Verfahren fabulieren, aber dann selbst die im Asylverfahren ABGEWIESENEN doch eine “vorläufige Aufnahme” erteilen, %-ual die doppelte Anzahl wie vorher, später in eine definitive umgewandelt, ist ebenso scheinheilig, weil am Schluss eben fast alle hier bleiben können, echte 100 %-ige SP-Politik eben.

      Die wichtigen Parlamentswahlen vom 18. Okt. 2015 (neu gewählte Nationalräte/Innen wählen dann ja den NEUEN Bundesrat) werden es ja dann an den Tag bringen, ob das Stimmvolk diese Missachtungen des Volkswillens (eben auch die Personen-Freizügigkei​t) goutiert oder nicht. Im übrigen habe ich rein gar nichts persönlich gegen Frau Sommaruga, wohl aber gegen ihre Parteipolitik als Bundesrätin, das ist mein gutes Recht.

      Im übrigen nehme ich mir nur das auch in der Bundesverfassung verbriefte Recht auf freie Meinungsäusserung wie folgt, das bei einem EU-Beitritt ja dann auch wesentlich mit Sicherheit eingeschränkt würde;

      Art. 16 Meinungs- und Informationsfreiheit

      1. Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gewährleistet.

      2. Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.

      3. Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Worte, Herr Hottinger: “Und was Frau BR-Sommaruga da mit dem neuen Asylgesetz gemacht hat, nämlich für Einrichtungen von Asylunterkünften die Gemeindeautonomie und die Kant. Baugesetzgebungen aufgehoben, das finde ich ebenso verwerflich”.

      Wiss​en Sie nicht mehr, dass am 9. Juni 2013 die dringliche Revision des Asylgesetzes vor das Volk kam? Sie wurde im September 2013 (nach der Referendumsabstimmung​) vom Parlament per sofort in Kraft gesetzt. Die Dringlichkeit war auf September 2015 befristet. Die Revision wurde in der Referendumsabstimmung​ vom Volk mit grossem Mehr (78%) angenommen und beinhaltet unter anderem folgendes:

      — Die Erlaubnis für den Bund, eigene Bauten für maximal drei Jahre als Asylunterkunft zu nutzen, ohne bei Gemeinden oder Kantonen eine Bewilligung einzuholen.

      — Die Möglichkeit, spezielle Zentren für renitente Asylbewerber zu eröffnen.

      — Die Erlaubnis, neue Verfahrensabläufe in einem Testzentrum auszuprobieren. Inzwischen wurde ein Testzentrum in Zürich eröffnet.

      Das war ein Volksentscheid, Herr Hottinger, keine Eigenmächtigkeit von Frau Sommaruga!

      Da die dringliche Revision befristet war (bis 30. September 2015) musste das Parlament im September 2015 darüber erneut befinden. Der Nationalrat stimmte mit 99 zu 53 Stimmen bei 12 Enthaltungen der Gesetzesrevision zu. Diese geht nun zur Differenzbereinigung zurück an den Ständerat.

      Da die SVP gegen den Parlamentsbeschluss das Referendum ergreifen will, werden wir wahrscheinlich über die Revision des Asylgesetzes abstimmen.

      Es ist also alles absolut demokratisch und regelkonform abgelaufen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Susanne Rotzetter,

      Sorry, aber das von Ihnen als “verwerflich” monierte bezieht sich doch auf die erst kürzlich von BR-Sommaruga im Nationalrat mittels links/mitte Allianzen durchgepeitschte NEUESTE Asylgesetzrevision wie folgt;

      – NEIN zum Antrag, dass Asylbewerber verpflichtet werden, ihre Fingrabdrücke, Reisepapiere und Identitätsausweise abzugeben, was übrigens schon der Dublin-Vertrag zum Obligatoriium für den 1. sicheren Staat klar deklariert.

      – NEIN zur Mitsprache von Gemeinden und Kantonen bei der Planung und Bewilligung von neuen Asylzentren.

      – NEIN zum Antrag, dass renitente Asylsuchende in einem geschlossenen Zentrum untergebracht werden.

      – NEIN zum Antrag, dass das Asylreccht beendet ist, wenn kein Bedarf mehr nach Schutzgewährung (alle Kriegsflüchtlinge) besteht. Beim Kosovo-Konflikt hat der Gesamt-Bundesrat uns Bürgern/Innen ja noch versprochen, dass diese nach Beendigung des Konfliktes wieder zurück müssten, die Heimat aufbauen. Dies wurde nicht eingehalten, im Gegenteil, heute unterhält die Schweiz sogar noch 800 Swiss-Boys im Kosovo.

      – NEIN zum Antrag, dass Nothilfeleistungen an illegal Anwesende nur noch befristet ausgerichtet werden, um Druck auf die Ausreise zu machen.
      Damit werden doch ILLEGALE klar noch unterstützt, unwürdig für einen Rechtstaat.

      Summa summarum will BR-Sommaruga doch ALLE hier behalten, weiss der Gugger wieso.

      Mit dem i.d. Asylgesetzrevision von ihr aufgeleisteten PPLANUNGSVERFAHREN können jetzt GEMEINDEN und private EIGENTÜMER gezwungen (d.h. enteignet) werden, Grund und Boden für Aufnahmezentren des BUNDES herzugeben. Sorry, aber das ist ja schon reiner kommunistische Planwirtschaft von oben nach unten, hebelt so die direkte Demokratie “von unten nach oben” einfach kalt aus, auch wenn sie jetzt wieder entgegnen werden, dies sei vom Parlament (Mehrheit) ja abgesegnet worden.
      Auf das von der SVP angekündigte Volksreferendum freue ich mich jedenfalls, das wird vom Stimmvolk nicht goutiert werden, die Initiative wird angenommen.

      Das habe ich gleich bemerkt, das Plangenehmigungsverfa​hren entbindet den Bund (von oben nach unten) von lästigen Verhandlungen mit Grundeigentümern und Gemeinden. Es ist klar eine Verzweiflungsmassnahm​e zur Bewältigung der Folgen der “JEDER-kann-kommen”-P​olitik” von BR-Sommaruga.

      Mein​ berechtigter Vorwurf, sie hebelt die direkte Demokratie aus, anstatt ihre Job endlich seit Jahren richtig zu erledigen, indem sie z.B. den Dublin-Vertrag gegenüber Italien und Griechenland ernsthaft und konsequent endlich einfordert & auch durchsetzt. Aber NEIN, jetzt weigert sich Italien momentan überhaupt gemäss Presse, diese Leute wieder zurückzunehmen. Dies kosten den CH-Steurzahler jährlich Milliarden CH-Fränkli. Aber wir haben es ja, man erhebt einfach mehr Einkommens-Steuer, MwSt, KK-Prämien usw., und der für dumm gehalten Bürger/In lässt sich weiter “melken”.

      Schauen Sie da mal was Frau BR-Sommaruga da so alles willkommen heisst i.d. (noch) sauberen Schweiz;

      https://w​ww.youtube.com/watch?​v=TK1TyizRoYo

      Verö​ffentlicht am 19.09.2015

      Die wahre Zusammensetzung der Migranten-Ströme, die Realitätsverzerrung der Medien, die Toleranz gegen Intoleranz, die politischen Spielchen mit Migranten und die Verantwortung der NATO. All diese Themen bearbeitet Paul Joseph Watsen, freier Mitarbeiter bei Infoswars, Blogger (PrisonPlanetLive) und Journalist in seinem neuen Video.

      https://www​.youtube.com/watch?v=​1bxXryt2FyU&feature=y​outu.be

      Undercover​ im Flüchtlingszug; Was Merkel nach Deutschland & Sommaruga in die Schweiz holt;

      https://www.​youtube.com/watch?v=T​ILmsHQ6DYw

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, wenn Bundesrat Maurer die Anliegen seines Departementes vor Ständerat und Nationalrat vertritt, sprechen Sie dann auch von: “mittels rechts/mitte Allianzen durchgepeitscht”?

      ​Ihre Worte, Herr Hottinger: ” BR-Sommaruga wendet den Bundesverfassungsarti​kel Art. 121 Ziff. 2 & 3 nicht an, obwohl Sie als Bundesrätin den Eid schwören musste, alles zu unternehmen, um das Wohl des Volkes zu stärken und Schaden von ihm abzuwenden”.

      Änder​ung des Strafgesetzbuchs und des Militärstrafgesetzes (Umsetzung von Art. 121 Abs. 3-6 BV über die Ausschaffung krimineller Ausländerinnen und Ausländer)

      Das Gesetz wurde vom NR und SR am 20.3.2015 angenommen. Das Referendum wurde nicht ergriffen, und die Referendumsfrist lief im Juni 2015 ab. Das Datum der Inkraftsetzung ist mir nicht bekannt. Vielleicht weiss jemand mehr.

      Das vom Parlament angenommene Gesetz entspricht mit wenigen Ausnahmen der Initiative, enthält aber im Gegensatz zu dieser einen Deliktskatalog, eine Härtefallklausel und Ausnahmen betreffend Automatismus, was vom NR und SR verlangt wurde, was jedoch die SVP nicht akzeptiert; deshalb der Verzicht auf einen Rückzug der Durchsetzungsinitiati​ve, über die ja dann das Schweizervolk abstimmen kann.

      Auch dieses Verfahren wurde absolut korrekt und gesetzeskonform abgewickelt. Ihre Vorwürfe an Frau Sommaruga sind auch in diesem Fall unberechtigt.

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    • Juli 19, 2021

      @ S. Rotzetter,

      1. Das Volk hat es gar nicht gerne, wenn ihm die Selbstbestimmung in den Gemeinden – die verfassungsmässige Selbstbestimmung – von oben herab weggenommen wird, weshalb ich um das Referendum froh bin, denn diese wird angenommen werden von Volk und Ständen.

      2. Die Schweiz ist eine einzigartige Insel in Europa, mit einer direkten Demokratie wo der Souverän/In der Chef ist, nicht wie die EU von oben herab nach unten zentralistisch regiert wird;

      Die Schweiz mitten in Europa;

      https://ww​w.youtube.com/watch?t​=110&v=vzBnjaPPowA

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  • Oktober 3, 2015

    1. Militär; Russland vs. Islamischer Staat

    Extremisten des Terrornetzwerks Islamischer Staat (IS) in Syrien verlassen laut dem russischen Generalstab von ihnen kontrollierte Gebiete in Syrien.

    2. „Nach Angaben der russischen Aufklärung haben rund 600 Söldner ihre Positionen verlassen und versuchen jetzt, nach Europa zu gelangen“, teilte der Chef der Operativen Hauptabteilung beim russischen Generalstab, Generaloberst Andrej Kartapolow, am Samstag in Moskau mit. Viele desertierten panikartig.

    Quelle​n-Video;

    http://de​.sputniknews.com/…/…/​syrien-terroristen-fl​ucht.html

    3. Nach Beginn der Bombenangriffe der russischen Luftwaffe auf Objekte des Islamischen Staates (IS) in Syrien bringen Terroristen ihre Familien in Sicherheit. Wie der arabische TV-Sender Al Mayadeen am Freitag berichtete, befürchtet der IS Bombenangriffe auf seine Hochburg Rakka im Osten Syriens.

    4. Syrien: Alle russischen Luftoperationen in einem Artikel – VIDEO
    Den Angaben zufolge werden die Familien der Terroristen in den Irak gebracht.
    Die russische Luftwaffe fliegt seit dem vergangenen Mittwoch Raketen- und Bombenangriffe gegen Objekte des Islamischen Staates in Syrien. Nach Angaben des russischen Verteidigungsminister​iums ermöglicht der Einsatz moderner Su-34-Bomber Präzisionsschläge gegen den IS auf dem gesamten Territorium des arabischen Landes.

    Quelle;


    http://de.sputniknew​s.com/panorama/201510​02/304686395/syrien-t​erroristen-familien-f​lucht-irak.html

    5.​ Eigenartig, die USA, Frankreich und England bombardieren angeblich die IS seit Monaten/Jahren, kein merklicher Erfolg, die Russen bombardieren den IS gerade mal 4 Tagen, und der IS räumt bereits Syrien.

    Werden die Flüchtlinge als Migrationswaffe missbraucht ? Fällt auch die Schweiz darauf rein ?

    Quellen-Video;

    https://www.youtube​.com/watch?v=YjxQ1g8y​oTQ

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  • Oktober 6, 2015

    Liebe Frau BR-Sommaruga,

    scha​​uen Sie sich doch einmal nur diese beiden Video an, und konfrontieren Sie sich doch endlich auch einmal mit der WIRKLICHKEIT DER MASSENEINWANDERUNG NACH EUROPA.

    UNTE​RGANG​​​ der europäischen KULTUR durch Auflösung der Nationalstaaten in ganz EUROPA, inkl. der (noch) souveränen SCHWEIZ, resp. EIDGENOSSENSCHAFT, d.h. unabhängiger KANTONE ?;

    – die AKTUELLE Flüchtlingsflut nach EUROPA,
    – die Globalisierung soll angeblich durch jährliche Importe von 1.5 Mio. Dunkelhäutigen aus der 3. Welt BEWUSST eine “neue braune Rasse ” gezüchtet werden, mit einem IQ von 90, zu dumm, aber intelligent genug (Arbeitssklaven) um noch zu arbeiten, womit nichts anderes als die weisse Rasse ausgelöscht, vernichtet wird.

    Frage; Bieten Sie Frau BR-Sommaruga da mit Ihrer “aktiven SP-Willkommenspolitik​​​” nicht auch aktive Beihilfe genau dafür ? Das wäre doch schlimm, denn hat nicht unser Herr, die Schöpfung, oder die Natur wenn Sie so wollen, den MENSCHEN in ihrer diversen Ausprägung, verschiedenen Rassen auf die Welt gestellt, doch NICHT dass wie diese wieder vernichten, auslöschen in einem “EINHEITSBREI”. Genau diese VIELFALT ist doch das SCHÖNE, Interessante.

    – Heute schon die NEUE Wirklichkeit 2015, jetzt nach der Schweiz auch in Bayern;

    Es kommen zu 90 % nur junge farbige Männer – vorwiegend aus Schwarzafrika – zwischen 18-35 Jahren täglich zu 8000 bis 12000, konzentriert (in Deutschland) jetzt in LAGERN, das hat NAZI-Züge der derzeitigen Regierung, Sorry.
    – man lässt bewusst diverse total Fremde Kulturen aufeinander prallen,

    Meine geistige Definition;

    – wenn Menschen ihre Umgebung schon verschmutzen wie einen Schweinestall, dann ist das schon ein Zeichen vom Bösen, Schlechten, dem Dunklen, jedoch niemals von SCHUTZBEDÜRFTIGKEIT.



    Echt Verfolgte zeichnen sich nämlich primär einmal durch Dankbarkeit, Sauberkeit und vor allem BESCHEIDENHEIT aus, da braucht es gar nicht erst mal sehr aufwändige & “sauteuren Psychologen” mit langwierigen Gesprächen.

    ​- wo schon die Gewalt und die “HEMMUNGSLOSE ZERSTÖRUNGSWUT” obsiegen, offenbart sich ganz offensichtlich & in der Wahrhaftigkeit immer ganz klar auch schon das Böse, in Form seiner dämonische, grässlichen Fratze,
    – Wenn sich junge Frauen von gz. Gruppen von 12-15 farbigen Männern stark bedrängt fühlen, Angst haben vor VERGEWALTIGUNG sich auch Abends sich nicht mehr frei draussen bewegen zu können, ist das doch ein ganz konkretes ALARMSIGNAL, dass sie von Männern/Frauen mit VERANTWORTUNG FÜR DIE ÖFFENTLICHE SICHERHEIT in der Regierung jetzt BESCHÜTZT werden müssten.

    Quellen-V​​​i​​deo, Masseneinwanderung gefährdet unsere Sozialsysteme;

    htt​ps://www.youtube.com/​watch?v=sb862TUvMZU


    UNK​ONTROLLIER​T​E EINWANDERUNG zerstört auch unsere Sozialsysteme auf Zeit;

    Video;
    http​​s://www.youtube.com/​w​atch?v=T6JBI7G0kbc


    Frau BR-Sommaruga halten Sie die finanziellen Entschädigungen – im Verhältnis zu einem Monatslohn von ca. 30 € in Eritrea – was einer hier in 2 Tagen ohne jede “mühsame Arbeit” erhält, nicht für zu sehr übertrieben ?

    A) Schweden hat in EUROPA am meisten Flüchtlinge pro 1000 Einwohner, aber auch die meisten Vergewaltigungen (die Schweiz steht mit Migranten/Flüchtlinge​​​n schon an 2. Stelle in Europa).

    B) 40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300 Prozent und Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen. Schweden ist inzwischen an Nummer zwei der Länder mit der höchsten Rate an Vergewaltigungen und wird nur von dem im südlichen Afrika gelegenen Lesotho übertroffen.

    C) Bezeichnenderweise erwähnen die Berichte nicht die Herkunft der Vergewaltiger. Darüber hinaus muss man wissen, dass Einwanderer der zweiten Generation als Schweden gezählt werden.
    In der Schweiz ist dies gleich, Straftäter mit Migrationshintergrund​​​ werden i.d. Statistik als “Schweizer” angerechnet. Soll z.B. aber diese Statistik seine WERT ERFÜLLEN, müsste eine zusätzliche Kolonne wie; “”Schweizer mit Migrationshintergrund​​​ 1., 2., 3., Grad” ergänzt werden, da nur so die INTEGRATIONSFÄHIGKEIT​​​ der div. Kulturen wirklich ganz konkret so festgestellt werden könnte.

    Aber Frau BR-Sommaruga, will man dies überhaupt wissen, zum Schutze unserer Mädchen und Frauen ?

    http://de.gatest​​​oneinstitute.org/52​2​3​/schweden-vergewa​lt​ig​ung


    *****​**

    ​Das Böse lernt sich leicht,
    das Gute schwer,

    – Chinesisches Sprichwort,

    ECHTE FLÜCHTLINGE;

    Ich denke kein vernünftiger Mensch in EUROPA verschliesst sich der Aufnahme wirklich an Leib & Leben gefährdeter Menschen, was jedoch nur etwa 5- max. 12 % der derzeitigen Masse reiner EINWANDERER ausmacht. Es herrscht doch leider ein wahrhaftiges ASYLCHAOS, das nicht besser, sonder immer SCHLIMMER wird.
    Damit diese aber menschenwürdig untergebracht – auch akzeptiert von der Bevölkerung – versorgt werden können, müssen die reinen Migranten, die nur ein leichteres, besseres materielles Leben hier in Europa suchen, erkannt und ausgeschieden werden. Reine Migranten müssen unmittelbar und sofort konkret i.d. Ursprungsländer zurückgeschickt werden, weil diese nur eine religiös- politisch- ideologische INBESITZNAHME von EUROPA zum Ziele hat.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger!

      Ja, das hat man halt davon, wenn man sich zunehmend stark rechtsgefärbte Youtube-Videos “reinzieht”. Man wird dann empfänglicher für solchen Unsinn wie der der neuen braunen Rasse mit IQ 90. Diese Idee ist wieder eine neue Ausprägung des alten Teufels Rassismus. Aussagen über geistige Entwicklung und christliche Nächstenliebe im Zusammenhang mit solchen Aeusserungen klingen wohl nicht nur für mich wie Hohn.

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    • Juli 19, 2021

      Nachtrag:

      Rassisti​sch ist die Idee deswegen, weil hier wieder irgendwelche Rassisten die Auslöschung der weissen Rasse befürchten. Zudem werden dadurch, dass die “braune Mischrasse” einen IQ von nur 90 haben soll, die Afrikaner als klar der weissen Rasse unterlegen dargestellt.

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    • Juli 19, 2021

      @ Stefan Kernen,

      Sorry, aber Sie verstehen dies wieder einmal total verkehrt. Ich warne ja nur davor, dass sich die “zu träge Menschenmasse” wieder einmal mehr wie eine “dumme Kuhherde” in diese Extreme Richtung drängen lässt. Verursacher sind ja eben gerade die sogenannten “Gutmenschen” die solche Menschenverachter par tout aufnehmen wollen.

      Hier nochmal der Link er offensichtlich nicht funktioniert;

      Unko​ntrollierte Einwanderung zerstört unsere Sozialsysteme;

      htt​ps://www.youtube.com/​watch?v=T6JBI7G0kbc

      (Sorry, aber der schon weiter oben eingesetzte Link funzte leider nicht)

      Schade St. Kernen, ich schätzte Ihre Statements hier eigentlich sehr, nur dass Sie jetzt recht vereinfacht, unreflektiert und primitiv mit der “Nazi-Keule” dreinschlagen müssen,
      enttäuscht mich schon ein bisschen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger!

      Betreff​end der “Mischrassenidee” sehe ich mich leider gezwungen, die Nazi-Keule zu schwingen. Ich glaube ja nicht, dass die Idee von Ihnen stammt, doch leider verbreiten Sie diese hier. Das Anschauen des entsprechenden Videos habe ich unterlassen. Schon die Musik stiess mich ab. Es tönte für mich wie Musik einer rechtsextremen Metalband.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Kernen,

      1. Na ja, sehen Sie sich doch ruhig aber recht mutig dieses Video jetzt einmal an, es sind Originalaufnahmen, nicht “Theater Stücke”, man kann doch immer wieder noch etwas dazu lernen.

      2. Die Musik können Sie ja leise oder ganz abstellen, ich mag auch keine “Metallic-Band”.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, eigentlich mag ich Ihre vielen Youtube-Links gar nicht mehr anschauen, da viele von ihnen aus dubiosen Quellen stammen, z.B. der oben verlinkte Film.

      Der Sprecher in diesem Filmchen Andreas Popp ist Anhänger einer absurden Verschwörungstheorie,​ der zufolge nicht näher benannte Flugzeuge (oder alternativ dazu Verkehrsflugzeuge allgemein) Giftwolken (Chemtrails) in der Atmosphäre verbreiten würden um einen klimatisch wirksamen Effekt zu erzielen.

      Er fällt auch durch rechtsgerichtete Ansichten und ein Faible für fragwürdige Pseudomediziner auf. Popp war zeitweise häufig in Fernsehinterviews zu Wirtschaftsfragen zu sehen, z.B. auf n-tv. Er trat auch in zwielichtigen Projekten wie Bewusst.TV von Jo Conrad auf (antisemitische Verschwörungstheorien​), “infokriegernews” (Propagandaplattform für Verschwörungstheorien​, siehe Jens Blecker), oder der sogenannten Antizensurkonferenz (AZK) des Schweizer Sektengründers Ivo Sasek auf.

      Wenn man sich bewusst ist, wer hinter solchen Filmen steckt, kann man sich diese ja mit einer grossen Portion Skepsis ansehen. Dies gilt auch für RT (früher Russian Today). RT Ruptly ist die deutsche Version. RT wird als russischer Propagandasender eingestuft. Solche Filme sollten deshalb mit dem Gedanken im Hinterkopf an Propaganda angesehen werden. Namen von Beitragsautoren wie Jürgen Elsässer, Daniele Ganser, Ken Jebsen oder Udo Ulfkotte bürgen nicht gerade für Objektivität.
      Sie, Herr Hottinger, haben m.W. auch schon ein oder mehrere Videos von RT hier eingestellt

      Vielle​icht sollten Sie jeweils vorher die Quelle Ihrer Verlinkungen prüfen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau Susanne Rotzetter,

      Sie wissen, ich schätze Ihre sachlichen Beiträge sehr, auch wenn wir nicht immer, sogar meistens nicht gleicher Meinung sind, trotzdem respektiere ich Ihre Meinungen.

      Ich muss Ihnen aber auch sagen, klar, es gibt russische Propagandasender, aber eben
      ebenso EU-Propagandasender, welche nicht weniger einseitig uns Bürger/Innen “hinters Licht” zu führen die Aufgabe haben. SF-1 macht da auch absolut keine Ausnahme, funktioniert genau gleich.

      Sie müssen sich halt nun schon mal getrauen, dieses Video anzuschauen, vielleicht gehen Ihnen dann auch die Augen über die EU-Bürokratie auf, die jeden noch souveränen Staat unter ihr Gewaltmonopol zu bringen versucht.

      Und als Frau dürfte Sie sicher auch die Aussage der früheren TV-Sprecherin Eva Hermann interessieren, was sie so erlebt hat.

      Werte Frau Rotzetter, mir kommt da ein alt-griechischer Leitsatz zwangsläufig dazu in den Sinn;

      “Die Wahrheit ist immer dort zu finden,
      wo man sie am wenigsten vermutet”.

      In diesem Sinne grüsse ich Sie freundlich i.d. Hoffnung, Sie führen sich das Video zu Gemüte.

      https://www.youtu​be.com/watch?v=Mz3SbZ​MyFPA&feature=iv&src_​vid=z5Kx7PkLnNs&annot​ation_id=annotation_2​620912973

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  • Oktober 12, 2015

    Das entscheidende i.S. Migration & Flüchtlingen ist, dass erstere von den Flüchtlingen unterschieden werden, damit letztere wirklich einen menschenwürdigen Platz in unserer Gesellschaft erhalten können, was die Mehrheit in unserem Lande so auch akzeptieren würde.

    Ich bin zu 100 % überzeugt, niemand, aber auch wirklich niemand möchte ernsthaft bedrohten Flüchtlingen, beziehungsweise Syrern, ein Asylrecht verweigern. Sie haben unseren SCHUTZ verdient, zumindest bis in ihrer Heimat wieder der Friede einkehrt. Aber selbst von den “Syrer” haben ca. 40 % schon einen falschen Pass besorgt, um eher Asyl zu erhalten in Europa.

    Es stellt sich aber die entscheidende Frage, wieviele Immigration ist für ALLE am besten ?

    http://www.kla.t​​v/index.php?a=showpo​r​tal&keyword=politik​&i​d=6726

    Ab einer gewissen Anzahl klappt jedes Asylsytem zusammen;

    http://b​​azonline.ch/schweiz/​s​tandard/ab-einer-ge​wi​ssen-zahl-von-migr​ant​en-bricht-jedes-a​sylw​esen-zusammen/st​ory/2​3432728

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  • Oktober 14, 2015

    1. Nicht nur die enormen Kosten der Sozialhilfen der massenhaft & völlig unkontrolliert einwandernden Migranten (mehrheitlich) und den wenigen wirklich an Leib & Leben Verfolgten (eine Minderheit), die wir selbstverständlich aufnehmen müssen, kommen jetzt noch nicht mehr abschätzbare medizinische Kosten (Erhöhung der KK-Prämien) hinzu, ganz zu schweigen von dem unhaltbaren Verhalten von Migranten aus ganz anderen Kulturkreisen gegenüber den ÄRZTEN und von allem den weiblichen Pflegepersonal hinzu.

    2. ÄRZTIN berichtet von katastrophalen Zuständen in deutschen Kliniken durch Migranten.

    Frau BR-Sommaruga Sie sollten endlich mithelfen an der Aussengrenze von Schengen Transitzonen einzurichten, um “echt an Leib und Leben Verfolgte” von “reinen Immigranten”, gar Kriminellen jeglicher Art (Drogen-Dealer, Vergewaltiger, Aids-Infizierte, Islamisten ect.) zum vornherein zu unterscheiden, Letztere gar nicht erst einreisen zu lassen, den echt Verfolgten aber natürlich so eine völlig legale Einreise erlauben.

    Fra​u BR-Sommaruga setzen Sie bitte endlich den Dublin-Vertrag (Verträge sind da um eingehalten zu werden, basta) ansonsten schaffen Sie das niemals, Sie werden in der Schweiz ansonsten bald die gleichen Zustände selber wohl unbewusst schaffen wie in den meisten Städten Afrikas. Eine ÄRZTIN in einem deutschen Krankenhaus berichtet von unzumutbarem, respektlosem Verhalten von Asylbewerbern bereits jetzt wie folgt;

    “Gestern hatten wir im Krankenhaus eine Sitzung darüber, wie unhaltbar die Situation hier und in den anderen Münchner Krankenhäusern ist. Kliniken kommen mit Notfällen nicht mehr zurande und so müssen nun die Krankenhäuser alles übernehmen.

    Viele Muslime lehnen die Behandlung durch weibliche Angestellte ab, und wir Frauen weigern uns, unter diese Tiere zu gehen, speziell die aus Afrika. Die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Migranten wird immer schlechter. Seit dem vergangenen Wochenende, müssen Migranten von der Polizei mit Diensthunden in die Krankenhäuser begleitet werden.

    Viele Migranten haben AIDS, Syphilis und viele exotische Krankheiten, die wir in Europa nicht zu behandeln wissen. Wenn sie ein Rezept erhalten erfahren sie in der Apotheke , das sie für die Medikamente bezahlen müssen. Dies führt zu Ausbrüchen, insbesondere wenn es sich um Medikamente für Kinder handelt. Sie lassen ihre Kinder beim Apothekenpersonal zurück mit den Worten: „So, hier heilen Sie die Kinder selbst !“

    So bewacht die Polizei nun mittlerweile nicht nur Kliniken und Krankenhäusern, sondern auch größere Apotheken.

    Offen gesagt: Wo sind all jene, die mit Schildern an Bahnhöfen vor Fernsehkameras die Flüchtlinge mit “Welcome” empfangen haben ? Für kurz wurden die Grenzen nun geschlossen (Verstoss gegen den Schengen-Vertrag durch Deutschland), aber eine Million von ihnen sind bereits in Deutschland und wir werden auf jeden Fall nicht in der Lage sein, um sie wieder los zu werden. Das gleiche gilt übrigens ja schon lange für die Schweiz.

    Momentan beträgt die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland 2,2 Millionen. Nun werden es mindestens 3,5 Millionen sein. Die meisten dieser Menschen sind völlig arbeitsunfähig resp. arbeitsunwillig.

    E​in Teil von ihnen hat keine Ausbildung. Und ihre Frauen arbeiten in der Regel sowieso nicht. Ich schätze, dass jede zehnte Frau schwanger ist. Hunderttausende von ihnen brachten Säuglinge und kleine Kinder mit, viele sind abgemagert. Wenn das so weitergeht und Deutschland seine Grenzen wieder öffnet, gehe ich nach Hause zurück in die Tschechische Republik. Niemand kann mich in dieser Situation halten, nicht einmal der doppelte Lohn den ich zu Hause verdienen würde. Ich ging nach Deutschland und nicht nach Afrika oder den Nahen Osten.

    Selbst der Professor, unser Abteilungsleiter, sagte uns, wie traurig es ihn macht, die Putzfrau zu sehen, welche seit Jahren für 800 Euro jeden Tag arbeiten kommt, und daneben junge Männer in den Gängen mit ausgestreckten Händen, die erwarten, alles umsonst zu bekommen…. Und wenn nicht, dann bekommen sie einen Wutanfall.

    Aber ich fürchte, wenn ich zurück gehe, wird es bis zu einem gewissen Punkt die gleiche Situation in Tschechien sein… Wenn die Deutschen mit ihrer Mentalität die Situation nicht in den Griff bekommen, dann ist in Tschechien das totale Chaos vorprogrammiert.

    W​​er nicht mit ihnen in Kontakt gekommen ist, hat keine Ahnung was für Tiere das sind, vor allem die aus Afrika, und wie sich die Muslime benehmen, als wären sie wegen ihres Glaubens besser als unsere Mitarbeiter. Dies ist reiner, radikaler Rassismus in umgekehrter Richtung, und keiner merkt es in Europa.

    Bis jetzt hat sich das Krankenhauspersonal noch nicht mit den eingeschleppten Krankheiten angesteckt. Aber mit so vielen Hunderten von Patienten täglich ist das nur eine Frage der Zeit.

    3. All dies konnte man voraussehen, von jenen die stets völlig uneinsichtig eine 100 % Willkommenskultur propagandierten hört man jetzt aber gar nichts mehr, genau diejenigen, welche primitiv die Warner schnell & zu einfach als Nazis und Rechtsradikale abfertigten & verleumdeten. Selber haben diese aber nie den Mut gehabt, 1-2 solcher junger Migranten bei sich zu beherbergen auf eigene Kosten, weil sie wohl unbewusst auch selber wohl geahnt haben, ihr Weltbild könnte sehr schnell relativiert werden, so zusammenbrechen.

    4​. A​uch darum wählt am 18.Oktober 2015 bitte nur NR-Kanditaten/Innen, welche sich wieder für eine Unterscheidung von Immigration und Asyl auch wirklich einsetzen, denn wir wollen doch i.d. Schweiz nicht auch noch solche unhaltbaren Zustände. Unsere Bundesverfassung verlangt ja, alles zu tun, um Schaden von der Schweiz und den Schweizern/Innen abzuwenden.

    Quelle​​n-Angabe;

    http://​w​ww.epochtimes.de/po​li​tik/welt/aerztin-u​ebe​r-katastrophale-z​usta​ende-so-stuerzen​-migr​anten-deutsche-​klinik​en-ins-chaos-a​1275945​.html

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe die erste Zeile Ihres Beitrags gelesen, und schon die Polemik der “völlig unkontrollierten” Einwanderung hat mir die Lust auf jede weitere Zeile verdorben. Wer hier aufgenommen wird und Sozialhilfe bekommt wurde kontrolliert.

      Zude​m sollten Sie doch bitte endlich das Asylgesetz und die Flüchtlingsdefinition​ darin lesen: dann wüssten Sie das “an Leib und Leben bedroht” nicht zwangsläufig ein Asylgrund ist.

      Was Ihre Horrorgeschichten angeht von unhaltbaren Zuständen in deutschen Kliniken möchte ich Sie mal auf folgende Artikel aufmerksam machen die zeigen wie Asylanten von bestimmten Kreisen gezielt verunglimpft bzw. Leute falsche Informationen streuen:

      http://ww​w.n-tv.de/politik/Wie​-Rechte-gezielt-Fluec​htlinge-verunglimpfen​-article16113346.html​

      http://www.n-tv.d​e/politik/De-Maiziere​s-Statistik-gibt-es-g​ar-nicht-article16105​786.html

      Etwas mehr Sachlichkeit in Ihrer Argumentation könnte nicht schaden, Herr Hottinger.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      1. Sie wissen ganz genau, das ich nur für die Wahrheit, die Wirklichkeit einstehe und sie auch verteidige, so unangenehm sie manchmal leider ist. Doch wir alle zusammen können doch Missstände auch beseitigen helflen, EINSICHT vorausgesetzt.

      Geg​en bewusste Falschmeldungen habe ich auch etwas, gleich von welcher “Ecke”.
      Aber selbst der Bundesrat greift manchmal zu “Notlügen”, vgl. nur vor der Abstimmung der Personenfreizügigkeit​; “Es werden nicht mehr als 8000 bis 10’000 mehr pro Jahr kommen.” Gekommen sind bislang jährlich 90’000 bis 120’000 Netto-Einwanderer.


      Dann wurde der Strafbehörde i.d. Schweiz ja auch die Weisung erteilt, bei Straftaten möglichst keine Namen, keinen Ursprung der Täter zu publizieren, diesen Link habe ich bereits bei Vimentis reingestellt.

      Ich denke die BAZ ist seriös diesbezüglich;

      htt​p://bazonline.ch/ausl​and/europa/fluechtlin​gsgruppen-gehen-mit-m​esser-aufeinander-los​/story/21967646

      Er​staunt bin ich überhaupt, dass man überhaupt noch negative Wirklichkeiten i.S. Migranten zulässt;

      http://ba​zonline.ch/schweiz/st​andard/leute-haben-mi​t-metallstangen-auf-k​oepfe-von-polizisten-​eingeschlagen/story/2​7771595

      20Min.ch; Warum es im Asylheim kracht;

      http://www​.20min.ch/ausland/new​s/story/Warum-es-im-A​sylheim-kracht-112711​06

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    • Juli 19, 2021

      1. Alle untergetauchten leben irgendwo in der Schweiz bei Landsleuten oder Gutmenschen. Sobald diese ein wenig unsere Sprache sprechen und sich eine längere Zeit illegal in der Schweiz aufgehalten haben, tauchen sie als “Sans-Papiers” auf, welche bestens organisiert sind und immer mehr Rechte fordern, sogar ganz offen auf den Strassen ein Aufenthalts-RECHT in der Folge einfordern. Diese illegale Migration durch die Hintertür muss konsequent mit allen Mitteln frühzeitig unterbunden werden. In der Zwischenzeit ist diese Gruppe auf bereits schätzungsweise gegen 550’000 angestiegen. Tendenz steigend.

      2. In Basel hat die Gewerkschaft am Claraplatz sogar ein Beratungsbüro, ganz offiziell für “Sans Papier” eingerichtet, also fördert sie diese Illegalität noch tatkräftig mit. BEIHILFE zum Gesetzesbruch ist eine Straftatbestand und müsste zur Anzeige geführt werden, doch wohl auch die SP wird solches unterstützen, wie auch der Beitritt zur morschen zum zusammenbrechen verurteilten EU.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “Sie wissen ganz genau, das ich nur für die Wahrheit, die Wirklichkeit einstehe und sie auch verteidige, so unangenehm sie manchmal leider ist.”

      Ich weiss leider nur eines ganz genau, Her Hottinger, und zwar das Sie sich extrem oft sachlich irren, und oft aus sehr angreifbaren Quellen zitieren. Gerade letzte Woche hat Frau Rotzetter Sie noch betreffend Serge Boret Bokwange korrigieren müssen, und ich selbst auch schon häufig.

      Bezüglich Punkt 1: Sie sprachen von “enormen Kosten der Sozialhilfen der massenhaft & völlig unkontrolliert einwandernden Migranten” … mir wäre neu, das Sans-Papiers bzw. “Untergetauchte” Sozialhilfe beziehen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Wagner,

      Sie sind ein Meister der bewussten Verdrehungen und böswilligen Unterstellungen.
      Hie​r wiederum eines der zahlreichen Beispiele;

      Letzter​ Absatz;
      Es ist wohl jedem der sich nur einigermassen mit den enormen Sozialhilfekosten beschäftigt, die massenhaft & völlig unkontrolliert einwandernden Migranten in stark zunehmenden Mass entstehen. Punkt.

      Es sind die nur sehr schwer integrierbaren Migranten aus fernen Kulturen, aus welchen Gründen auch immer, z.B die zahlreichen Eriträer (diese stellen die grösste Anzahl) wovon die grosse Mehrheit zwar anerkannt werden ohne dass im Asylgesetz ein Legitimation aufzufinden ist. Ganz im Gegenteil ist Militärdienstverweige​rung kein Asylgrund, aber ein Gericht entschied für Eriträer dann anders. Darum ist heute Fakt dass zu 80 bis 92 % Eriträer in der Folge jahrelang einfach von der Unterstützung der Sozialämtern leben.
      Die Gemeindepräsidentin z.B. von Aarburg hat deshalb öffentlich kund getan, dass entweder jetzt die Steuern erhöht werden müssen, oder die Gemeinde geht in Konkurs.

      Demgegenü​ber sind “sans papier Illegale”, folglich alle untergetaucht & wollen keinesfalls auffallen. Natürlich bekommen diese keine Sozialhilfe, dies ist klar. (fast Jedem klar).

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    • Juli 19, 2021

      Ich sehe keinen Sinn darin mich wieder in Diskussionen einzudenken die mehr als ein halbes Jahr alt sind, mein Beitrag auf den Sie hier antworten ist aus dem Oktober 2015. Hier gibt es keinen roten Faden mehr. Aber ich möchte sie nicht davon abhalten hier Selbstgespräche zu führen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Wagner,

      Echt typisch Wagner, anstatt einmal selbstbewusst zugeben zu können, dass er hier einen “Mist” erzählte, macht er wieder lari-fari Sätzlein.

      Nur wer ein sehr kleines Selbstbewusstsein besitzt, kann keine Demut Geste vollbringen, weil ansonsten ja gar nichts mehr übrig bliebe.

      Nur eine starke Charaktere kann auch einen Fehler mal sich auch eingestehen. Bei Kleinkindern kann man es ja noch als Entschluldigung so analog durchgehen lassen; “Mami ich nicht, der ist es gewesen”.

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    • Juli 19, 2021

      @ Wagner,

      Echt typisch Wagner, anstatt einmal selbstbewusst zugeben zu können, dass er hier einen “Mist” erzählte, macht er wieder lari-fari Sätzlein.

      Nur wer ein sehr kleines Selbstbewusstsein besitzt, kann keine Demut Geste vollbringen, weil ansonsten ja gar nichts mehr übrig bliebe.

      Nur eine starke Charaktere kann auch mal einen Fehler eingestehen. Bei Kleinkindern kann man es ja noch als Entschluldigung so analog durchgehen lassen;
      “Mami ich nicht, der ist es gewesen”.

      Fehlen ist menschlich, vergeben göttlich ….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, Sie amüsieren mich.

      Das gerade SIE an ANDEREN kritisieren das diese keine Fehler eingestehen können hat mich doch sehr amüsiert. Ihre Selbstwahrnehmung sorgt immer wieder für lustige Schenkelklopfer, und das ist einer der guten.

      Ich habe nicht gesagt das ich hier keinen Fehler begangen habe, vielleicht ist das ja so. Und in dem Fall gratuliere ich Ihnen dazu das Sie nur 7 – 8 Monate in die Vergangenheit gehen mussten um etwas zu finden was Sie meinen als Fehler gegen mich verwenden zu können. Ich müsste nicht so lange suchen ;-). Ich bin aber trotzdem der Meinung das ich mich nicht wieder in eine uralte Diskussion einlesen muss.

      Was Charakter angeht würde ich an Ihrer Stelle als im Glashaus sitzender nicht mit Steinen werfen: Ihre Art und Weise hier ständig Menschen zu attackieren und zu verleumden die sich hier nicht wehren können (Flüchtlinge), belegt nicht etwa meine, sondern Ihre Defizite in der Hinsicht.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin nicht wie ihr und suche keine Fehler, da bin ich per Zufall drauf gestossen.

      Es ist interessant, dass ihr eurer stark negatives Denken – allgemein anderen Menschen und hier wiederum auch mir – in einer Projektion unterstellen, was aber ganz falsch ist. Eure Denkart verrät ihr immer wieder in euren recht bösartigen Unterstellungen.

      B​ei Vimentis geht es um sachliche Diskussion, nicht Andersdenkende ständig wie besessen als “Vollidioten” darzustellen.

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  • Dezember 20, 2015

    1. Im vergangenen Monat reisten allein über Griechenland 50’000 illegale Einwanderer aus Afrika, Nahost und Asien in Europa ein. Das sind laut Frontex 8000 mehr als im gesamten letzten Jahr. Schlepper setzten sie ab auf Ferieninseln und sie zogen von dort weiter ins übrige Europa, etwa nach Calais in Frankreich. Calais gibt einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Europa erwartet. Dort lagern zirka 4000 Migranten um das kleine Städtchen herum und lauern auf die Gelegenheit, versteckt in Lastwagen durch den Eurotunnel nach England zu gelangen.

    2. Linke Aktivisten und Utopisten mobilisierten vor einer Woche Hunderte zorniger junger Einwanderer. Sie zogen durch Calais und forderten auf Plakaten: «Keine Grenze für Migranten», «Mauern einreissen». Und vor wenigen Tagen verglich der BBC-Journalist Aaqil Ahmed die Migranten mit der Heiligen Familie der Bibel.

    3. Wie Joseph, Maria und das Jesuskind sich vor dem mörderischen König Herodes nach Ägypten hätten retten müssen, versuchten Flüchtlinge in Calais sich vor den Kriegen in ihrer Heimat in Sicherheit zu bringen.

    4. Was der gläubige Muslim Ahmed aber nicht sagte, war, dass die Mehrheit der Migranten nicht Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind, sondern Wirtschaftseinwandere​r, zumeist Muslime. Ihre Zahl hat nicht zugenommen weil es plötzlich mehr Kriege, mehr wirtschaftliche Not oder gar mehr Hunger gäbe, sondern weil sich herumgesprochen hat, dass man kaum mehr weggewiesen wird, hat man einmal den Boden Europas erreicht. Dafür kommt man, ohne hier je gearbeitet zu haben, in den Genuss der gross­zügigsten Sozialsysteme der Weltgeschichte: freie Unterkunft, Verpflegung, Sackgeld, medizinische Versorgung, Ausbildung für die ­Kinder, kostenlose Rechtshilfe.

    5. Folgt man den Empfehlungen Ahmeds und seiner – l i n k s -utopistischen Mauerstürmer, ­werden Millionen nach­kommen, und das Europa, das wir heute kennen und lieben, wird in wenigen Jahrzehnten eine unwirkliche Erinnerung sein.

    6. Laut des Wohlstandsforschungsi​nstituts New World Wealth (NWW) ist die Zahl afrikanischer Millionäre in den letzten 15 Jahren doppelt so schnell gewachsen wie im Rest der Welt. Die Anzahl der Millionäre ist zwischen 2000 und 2014 um 73% gewachsen, in Afrika 145%. Und wenige europäische Länder werden jetzt zum Sozialamt Afrika’s. Was für ein Erbe hinterlassen wir damit der nächsten Generationen ?

    7. Frau BR Sommaruge, bitte vollziehen Sie jetzt endlich die Schengen- Dublin Verträge, und unterscheiden Sie auch endlich zwischen;

    – Flüchtlingen

    – Sie verdienen unseren SCHUTZ, nach dem Krieg müssen sie aber wieder in ihre HEIMAT zurück.

    – Asylantragsteller,


    – diese kommen in ein beschleunigtes Asylverfahren, wobei man auf Gesuchsteller, welche nachweislich – zum Beispiel jene die mit dem öffentlichen Zug von Mailand einreisten – also ein sicheres Land durchquerten, unisono sofort ein Nicht-Eintretensentsc​heid (ohne jede Rekurs-Möglichkeit & keine aufschiebende Wirkung) zu verfügen ist, diese so umgehend an diesen sicheren Staat zu überstellen sind. Warum vollziehen Sie seit Jahren diese Vertragsbestimmung denn immer noch nicht ?
    Wenn sich Italien quer-stellt, warum reichen Sie dann nicht eine schriftliche Klage bei der EU in Brüssel
    ein, mit Bezug auf die Dublin-Bestimmung ? Vertrag ist Vertrag, wie gesagt, et basta.

    – Wirtschafts-Immigrant​en,

    diese haben weder als Flüchtling noch als Asylant ein Bleiberecht. Momentan dürfen aber fast ausschliesslich ALLE bleiben, während Jahren, als “vorläufig Aufgenommen”, was Sie einige Zeit später dann ja in “definitiv Aufgenommene” abändern.

    Bitte sichern Sie der nächsten Generation unseren – seit Jahrhunderten “erschaffenen” Wohlstand – eine lebens- & liebens-werte Schweiz, wenigstens durch strikte Anwendung des Dublin-Vertrages. VERTRAG ist Vertrag, wie die EU in Brüssel ja ständig verlautbaren lässt. Wieso nehmen Sie sich dieses Recht nicht endlich auch für die SCHWEIZ heraus ?

    Ansonsten wird der Strom dieser Eindringlinge erst abreissen, wenn bei uns afrikanische Verhältnisse herrschen – wir sind ja schon längst auf dem besten Weg dazu !

    Quelle;

    htt​p://bazonline.ch/ausl​and/europa/ihr-kinder​lein-kommet/story/290​43150

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  • Dezember 23, 2015

    «So könnte man 70 Prozent aller Asylverfahren sistieren»

    Nun meldet sich auch die FDP mit Vorschlägen zur Asylpolitik: Parteipräsident Philipp Müller will Kriegsvertriebene zwar weiterhin aufnehmen – aber so bald wie möglich wieder zurückschicken.
    Die FDP schaltet sich in die Asyldiskussion ein: Nationalrat und FDP-Präsident Philipp Müller (Mitte) und sein Parteikollege Jean-René Germanier an der Sommersession. (1. Juni 2015)

    Die FDP schaltet sich in die Asyldiskussion ein:

    FDP-Präsident Philipp Müller fordert ein weitgehendes Umdenken in der Schweizer Asylpolitik: Er will 70 Prozent aller Asylverfahren sistieren. «Wir müssen die Asylpolitik grundsätzlich neu ausrichten», sagt er im Interview mit der Zeitung «Schweiz am Sonntag». Heute gehe man nach der Doktrin vor, dass Asylsuchende in der Tendenz bleiben können, und schnell den Status vorläufig aufgenommener oder gar anerkannter Flüchtlinge erhielten. «Diese Doktrin ist falsch», sagt Müller. Der klassische Flüchtlingsbegriff, wie er im Asylgesetz und in der Flüchtlingskonvention​ verankert sei, treffe «nur noch auf eine verschwindend kleine Zahl Asylsuchender» zu. «Der grösste Teil der Flüchtlinge sind Kriegsvertriebene oder Menschen auf der Suche nach einem besseren Leben.» Das erfordere «zwingend eine Neuausrichtung».

    N​ur: Wie soll diese aussehen? «Kriegsvertriebene sollen weiterhin aufgenommen werden», sagt Müller. «Aber nur noch mit dem Ziel, sie später wieder zurückzuschicken, wenn es die Situation in ihrem Herkunftsland erlaubt.» Gesuche aus wirtschaftlichen Gründen müssten mit Schnellverfahren und konsequenter Rückführung abgelehnt werden. Neue Gesetze brauche es nicht. «Massgeschneidert dafür ist der Status des ‹vorübergehenden Schutzes› in Artikel 4 des geltenden Asylgesetzes», sagt Müller.

    «70 Prozent aller Asylverfahren sistieren»

    «Die Schweiz kann Schutzbedürftigen für die Dauer einer schweren allgemeinen Gefährdung, insbesondere während eines Krieges oder Bürgerkrieges sowie in Situationen allgemeiner Gewalt vorübergehenden Schutz gewähren», heisst es da. Diese Menschen hätten dann keinen Anspruch auf Sozialhilfe, und deren Asylverfahren könnte sistiert werden, weil es keine Verfahren brauche. «Damit kann ein gewaltiger juristischer Leerlauf verhindert werden.»

    Anwenden will Müller den Status des «vorübergehenden Schutzes» auf Asylsuchende aus Ländern wie etwa Eritrea, Syrien, Irak und auch Sri Lanka. «Ende Juni hätte man 12’000 von total 17’000 Personen im Verfahrensprozess in den Status von Schutzbedürftigen versetzen können, vorläufig Aufgenommene nicht mitgerechnet», sagt er. «So könnte man 70 Prozent aller Asylverfahren sistieren, deren negative Ergebnisse ja ohnehin nicht vollzogen werden können.» Sei die Bedrohungslage im Herkunftsland vorüber, könnten die Personen mit diesem Status «durch den Bundesrat – ohne Verfahren mittels Allgemeinverfügung – zurückgeschickt werden».

    Schlussfolgerung;​

    Ein sehr guter Vorschlag der sich durch die bestehende Gesetzgebung ja gut begründen lässt wie aufgeführt.
    Wieso wird das von SEM (verantwortliche BR-Sommaruga) nicht längst so gehandhabt ?. Man wird den berechtigten Verdacht so nicht los, dass deren Politik “der offenen Tore” eine grosse Asylindustrie alimentieren muss.

    Quelle:

    http://www.bernerz​eitung.ch/schweiz/sta​ndard/fdppraesident-f​ordert-umdenken-in-de​r-asylpolitik/story/1​9034957

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    • Juli 19, 2021

      Was ist denn das für ein Blödsinn? Ich bin ja politisch meist auf einer Linie mit dem Freisinn, aber wenn das stimmt was die Berner Zeitung schreibt erzählt Herr Müller hier Blödsinn.

      Artikel 4 des Asylgesetzes wird doch längst angewendet, und zwar tausendfach: wer ohne “klassischen” Asylgrund in der Schweiz einen Asylantrag stellt, aber – z. B. als Kriegsflüchtling – trotzdem schutzbedürftig ist, erhält die vorläufige Aufnahme. Das ist ein provisorischer Aufenthaltsstatus mit dem Zweck, diese Menschen nach Möglichkeit irgendwann wieder nach Hause zu schicken. Jährlich wird geprüft ob die Bedingungen für die vorläufige Aufnahme noch gegeben sind.

      Folgender LInk zeigt auf das ein hauptsächlicher Grund für vorläufige Aufnahmen Krieg oder Gewalt in den Heimatländern der Betreffenden ist:

      http://www.ej​pd.admin.ch/ejpd/de/h​ome/aktuell/news/2014​/2014-09-031.html

      ​Also was will Herr Müller? Einen dritten Aufenthaltsstatus? Wie soll der sich unterscheiden von der vorläufigen Aufnahme?

      Je nach Herkunftsland gar kein Asylverfahren mehr durchzuführen ist rechtlich äusserst fragwürdig. Aus dem Irak fliehen beispielsweise viele Menschen vor Gewalt … aber auch, z. B. Jesiden, wegen Verfolgung und Diskriminierung (womit sie den klassischen Flüchtlingsbegriff wieder erfüllen). Eine vorläufige Aufnahme, egal wie man sie gestalten will, kann nur NACH Ablehnung eines Asylantrags verfügt werden (oder auch nicht).

      Zitat:

      ​”Wieso wird das von SEM (verantwortliche BR-Sommaruga) nicht längst so gehandhabt ?. Man wird den berechtigten Verdacht so nicht los, dass deren Politik “der offenen Tore” eine grosse Asylindustrie alimentieren muss.”

      Wieso haben Sie den Status der vorläufigen Aufnahme immer noch nicht verstanden? Wir haben doch schon so häufig darüber diskutiert.

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  • Februar 4, 2016

    leider fährt Frau BR-Sommaruga immer noch völlig uneinsichtig – was eine Mehrheit des CH-Volks davon hält, nämlich eindeutig nicht viel – i.S. Asylpolitik auf dem gleichen falschen “Geleise” fährt, wie BK Merkel. Nur schade, dass ein Wahl des Bundesräte (BR) durch das Volk abgelehnt worden ist. Meine Zustimmung dazu habe ich jedenfalls damals gegeben, weil ich von der Richtigkeit aufrichtig überzeugt war.

    2. Auch die letzte Wahl wurde meiner persönlichen Meinung nach wurde selbst Frau Sommaruga mit den Stimmen der SVP-Fraktion gewählt, weil sie davon ausgegangen ist, dass die SP dann auch einen 2. Bundesrat geschlossen ihre Stimme gibt. Das war dann aber nicht der Fall, trotzdem reichte es. Die notwendige Abwahl von BR Sommaruga, Verantwortliche im Asylwesen, hätte aber auch ohne dieses “Pocker-Spiel” von der jetzigen Mehrheit Rechts/Mitte geschafft werden können.

    Wieviel der Schweizer/Innen von ihrer Asyl- & Migrationspolitik hält, spiegeln jetzt auch die desaströsen diesbezüglichen Verhältnisse in Deutschland.

    Deuts​chland (D);

    Starker Zuspruch bei Einschränkungen für Flüchtlinge/Wirtschaf​t-Migranten;

    Die Bundes-Bürger in D stellen der Bundesregierung in der Flüchtlingskrise ein – m i s e r a b l e s – Zeugnis aus. 81 Prozent der Befragten gaben im ARD-Deutschlandtrend an, sie hätten nicht den Eindruck, dass die Regierung die Flüchtlingssituation im Griff habe. Nur 18 Prozent seien der Meinung, die Bundesregierung beherrsche die Situation, teilte die ARD mit.

    http://www.su​eddeutsche.de/politik​/ard-deutschlandtrend​-merkels-beliebtheit-​stuerzt-auf-schlechte​sten-wert-seit-1.2848​541

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  • Februar 5, 2016

    In der Schweiz sind wir bald auch so weit, denn wer nicht hören – das Volk” muss “fühlen”, sprich leiden:

    https://ww​w.youtube.com/watch?v​=WiVJpxbx1oo

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  • Mai 11, 2016

    Zuerst müsste endlich mal das bestehende Asylgesetz, die Schengen- & Dublin-Verträge durchgesetzt werden, dann braucht die Schweiz kein Asylgesetz mehr zu revidieren. Das “Asylgesetz” dient sowieso seit langem zum Missbrauch der Armut- & Wirtschaftsmigranten.​

    Also was stimmen wir am 5. Juni 2016 ?;

    https://www.fac​ebook.com/svpkantonlu​zern/videos/111075668​8991482/

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  • Mai 17, 2016

    Verteidigen wir unsere Kultur,
    unsere Werte,
    wenn dies Frau Sommaruga nicht mehr macht.

    https://www​.facebook.com/6027479​46468878/videos/95314​7751428894/

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger!

      Ja genau so verteidigen wir unsere Kultur: Her mit den chinesischen Sennenhunden (zum Glück gibts das Freihandelsabkommen; so wirds einfacher) Und hin mit den Polizeipanzern nach Saudi-Arabien (zum Glück halten die dort mit diesen Gefährten die diktatorische Regierung am Ruder, solche Regimes halten die Lage stabil und die Leute im Land).^^

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Kernen,

      1. Für einmal sind wir doch tatsächlich – wenigstens in einem Punkte – gleicher Meinung. Denn nach Saudi-Arabien würde ich mit Sicherheit auch kein Militär-Material liefern, das ist ein absolutes “no go”. Saudi Arabien unterstützt Strömungen radikaler Muslime in von ihm finanzierten Moscheen in ganz Europa, ferner radikale Salafisten, IS Terroristen usw. Das verstehe ich von der anscheinend nur vorgeschobenen “neutralen” Schweiz überhaupt nicht, mit solch schamlosen, selbst zerstörerischen Geschäften sollten wir doch nicht die Erhaltung der Wehrbereitschaft (Eigenproduktion von Waffen) unserer Armee begründen, es gibt genug “sauberere” Möglichkeiten.

      2. Bekanntlich verkündete kürzlich Saudi-Arabien auf entsprechende Vorwürfe, gut sie nähmen zwar keine, auch keine muslimischen Flüchtlinge – auf, dafür seien sie aber bereit 300 zusätzliche Moscheen in Europa zu bauen.
      Haben wir da vielleicht ein “faules Ei” auf dem Aussenminister Posten ?

      3. Nicht zustimmen kann ich Ihnen aber absolut nicht bei den ” Sennen-Hemden”, die ein starkes Symbol analog der kürzlichen Verweigerung zweier Schüler des Handschlages. In beiden Punkten haben die Verantwortlichen einfach feige kapituliert – Schülern wurde doch tatsächlich in der Schweiz v e r b o t e n – solche Sennen-Hemden in der Schule zu tragen, weil sich ausländische Schüler diskriminiert fühlten !!!. Damit wird den Gegenbewegungen von Integration noch den “Rücken” gestärkt, einfach unglaublich. Das Schwingen ist eine alte, sehr vorbildliche Schweizer Tradition auf dem 1. Platz, weshalb dieses zu gedankenlose Einknicken einer Behörde – die Vorbild Charakter bei den Schüler zeigen sollte – eine feige Selbstaufgabe schweizerischer Kulturgüter. Ein Lehrer/In sollten die Schüler doch lernen, z.B. die Macho-Schläger Truppe, dass wenn der faire Kampf mit aller Muskelkraft vorüber ist, der Sieger dem Besiegten dann das Sägemehl auf dem Rücken immer “wegstreichelt”, ein Symbol der Wertschätzung, damit wird im die Ehre vom Sieger vorbildhaft zurück gegeben.
      Dass gerade diese Hemden im Ausland produziert werden ist auch nicht gut, denn ich würde gerne CHF 10-20 mehr bezahlen.
      Dass Sie aber Sennen mit “Hunden” bezeichnen, das geht eindeutig wieder zu weit, trifft sicher nicht den “Kern” der Sache, denn die Sennen produzieren Nahrung, ohne die Sie Herr Kernen ja dann verhungern müssten, ohne Import versteht sich.
      Nahrung produzieren bedeutet LEBEN erhalten, gerade solche Menschen sollte man achten, wenigstens respektieren. Aber auch hier, die Ersten kommen auf den letzten Platz im Stellenwert unserer Gesellschaft, Sie unterstreichen dies ja damit auch.

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    • Juli 19, 2021

      Zu 2: Der Aussenminister soll ein “faules Ei” sein. So weit ich mich erinnere, hat sich in letzter Zeit nicht der Aussenminister, sondern eher der Finanzminister durch seine Lustlosigkeit hervorgetan.^^
      [^^= Symbol für Ironie]

      zu 3: Ich meine mit Sennenhund den Willy der SVP, den die SVP ja als Stoffhund aus China importiert hat.

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    • Juli 19, 2021

      @ Stefan Kernen,

      Zu Ziff. 2;
      “Ein faules Ei” steht als ironisches Symbol für den offenbar unfähigen Aussenminister, ausländische Staaten (Diktaturen, fundamentalistische Staaten) nicht richtig einschätzen zu können.

      Zu Ziff. 3;
      Dies ist leider eine negative Bewertung, denn der Sennenhund ist doch ein exellentes Symbol der Partei welche sich unserer aller Heimat sich noch verpflichtet fühlt Partei. Dies für mich auch, wenn sie SVP heisst, auf der hier ja alle herumhacken gerade deswegen. Dies sage ich als Parteifreier.
      Wären Sie Herr Kernen objektiv und ohne jede Ranküne und diesbezüglich falsche Parteinahme, fände ich dies einen guten Fortschritt. Bravo.
      Anderseits könnten Sie ja viel treffender die SP, welche ja die Abschaffung der freien Marktwirtschaft (des Kapitalismus in Extremis) sogar auf ihre “Parteifahne”geschrie​ben hat, viel eher als einen Verrat an unserer Heimat, der freien Marktwirtschaft, Industrie & Gewerbe anprangern.

      Aber lassen wir das, es gehört hier nicht zum eigentlichen Thema. Liebe Grüsse, es ist schönes Wetter, wieder einmal, also an die frische Luft.

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  • Mai 17, 2016

    Ja so gefällt mir Frau S. Sommaruga viel besser wenn sie sich um Babys kümmert, als wenn sie eine Masseneinwanderung von Migranten fördert, weil auch Abgewiesene trotzdem mehrheitlich mit “provisorisch” aufgenommen, hier bleiben können. In ÖSTERREICH sind nach einem Minister 3/4 der 2015 Antrag auf Asyl gestellten kriminell tätig geworden. Es bleibt zu hoffen, dass diese süssen kleinen Babys in der Schweiz auch noch eine erträgliche Zukunft haben werden.

    Warum ist sich mit Babys abgeben GUT ?.
    Weil dies biophil – dem LEBEN dienend, somit gut ist.

    http://zuerio​st.ch/winterthur/wint​erthur/sommaruga-besu​cht-winterthurer-frau​enklinik/313399

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  • Mai 28, 2016

    1. Wir lesen doch immer von bereits heute Abgelehnten in den Bundeszentren, die trotz anders lautenden Versprechen dennoch Rekurs ergreifen und immer noch in der Schweiz leben. Nein ist Nein und dabei bleibt es. Wir müssen den Spezialisten des Migration-Amtes nicht immer gleich unterstellen, dass sie völlig unfähig sind um einen gerechten Entscheid fällen zu können.

    Wenn schon ein Gericht entscheiden muss, sollte sie doch objektiv (diese Justizia mit Augenbinde) entscheiden. Rein formell dürfte es ja dann gar nicht auf eine Beschwerde eintreten, denn wenn einer in der Schweiz ist, hat er ja zu 99 % gegen die Schengen- & Dublin Verträge verstossen, weil er durch 7-12 sichere Länder ja schon durchgereist ist. Oder ist denn ein Gericht dafür da, diesbezügliche Gesetzesbrüche auch noch zu belohnen, indem eine Aufenthalts-Bewilligu​n​​g erteilt wird. Wenn man abgelehnt wird vom Migrations-Amt, wird man aus-geschafft ganz einfach. dann sollte man nicht einfach 100 mal Rekurs ergeifen können bis irgend ein Richter mal ja sagt und das ganze noch mit Anwalt und Lebenskosten vom Staat bezahlt.

    https://y​​outu.be/r5ZiEX0C2PE


    Im Wesentlichen sind es Wirtschaftflüchtlinge​​ die in die Schweiz kommen

    http://bazo​​nline.ch/schweiz/sta​n​dard/im-wesentliche​n-​wirtschaftsfluecht​lin​ge/story/31255178​

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    • Juli 19, 2021

      Kurzum: Menschen, die Sie, Herr Hottinger, nicht mögen (um nicht mehr zu sagen), sollen gegen das Gesetz daran gehindert werden, die ihnen wie allen andern Bewohnern der Schweiz verfassungsmässig zustehenden rechtlichen Mittel zu ergreifen.

      Wir leben aber nicht in Nordkorea.

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    • Juli 19, 2021

      @ Oberli, lesen sie zuerst, dann denken, dann schreiben. Ich moniere die Kriminellen & die Schmarotzer, die sie ja so sehr mögen, alle anderen mag ich. Ich habe sicher mehr ausländische Freunde denn sie. Wenn ich Fremde nicht mögen täte, wie sie wieder diffamierend unterstellen (Verstoss gegen Forumsregeln), hätte ich wohl kaum Jahre bei der Fremdenpolizei gearbeitet. Von Fremden kann man nämlich noch viel mehr lernen, als von Einheimischen, falls man einen offenen Geist besitzt & lernfähig ist.

      Sie haben vielleicht doch die Denkweise von Nordkorea ? Ich jedenfalls bin liberal und freiheitsliebend, und das wird auch so bleiben, auch im Alter, ich weiss die grassierende Alterssturheit zu umgehen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich weiss das doch, Herr Hottinger. Und gerade diese “Kriminellen” und “Schmarotzer” haben auch die selben Rechte wie alle anderen Bewohner der Schweiz. Notieren Sie sich doch das bitte irgendwo, sonst muss ich es noch oft wiederholen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich finde ja rührend, Herr Hottinger, das Sie den Mitarbeitern des SEM Unfehlbarkeit attestieren, aber natürlich lässt Ihre Kritik an Rekursmöglichkeiten auf Behördenentscheide auf fehlendes rechtsstaatliches Verständnis schliessen.

      Wenn das SEM mehr als 50% allern Flüchtlinge Asyl oder vorläufige Aufnahme gewährt, Sie aber per Bazonline-Artikel behaupten das “im wesentlichen Wirtschaftsflüchtling​e kommen”, muss wohl angenommen werden, das ein Absatz nach dem Loblieb auf die SEM-Mitarbeiter denen schon wieder Inkompetenz bescheinigt wird. Wenn man dann aber den Artikel liest erkennt man die Augenwischerei: im BAZ-Artikel geht es nur um Eritrea.

      Flüchtlin​ge selbst können nicht gegen Schengen- oder Dublin-Verträge verstossen, denn diese sind nicht Vertragspartner. Ein Gesetz das Flüchtlinge verpflichtet sich im Schengen-Land registrieren zu lassen gibt es meines Wissens nicht. Menschen denen ein Schengen-Ursprungslan​d nachgewiesen werden kann beschäftigen in der Regel keine Schweizer Gerichte, denn auf deren Asylgesuche wird gar nicht erst eingetreten. Auf Asylgesuche von Menschen denen kein Schengen-Ursprungslan​d nachgewiesen werden kann (auch wenn man Vermutungen hat), muss ein Asylverfahren eröffnet werden, inklusive der entsprechenden Rekursmöglichkeiten.

      Es gibt übrigens keine 100 Rekursmöglichkeiten.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      1. Dass Dienstverweigerung (wie z. der Mehrheit Asylgesuche der Eriträer geltend macht) kein materieller rechtmässiger Grund ist ein Asylgesuch, folglich auch formell wie rechtlich gut geheissen werden kann. Dies bestimmt also bereits unmissverständlich das bestehende Asylgesetz. Dass ein Verwaltung-Gerichtsen​tscheid (mehrheitlich wohl links/grüne Richter) ist also keinesfalls ein rechtlicher, sondern ausschliesslich politischer Entscheid.

      2. Die SEM Verwaltungs-Angestell​ten sind schon heute Kraft Asylgesetz verpflichtet, in allen Dublinfällen, was bei 99 % zutrifft (ausser den verbleibenden 1 % die per Flugzeug einfliegen) eine Nichteintretens-Verfü​gung zu erlassen mit – e i n e r – einzigen Rekursmöglichkeit. Dies weil die Schengen- & Dublin Verträge rechtlich schon eindeutig sind, wird natürlich die Rechtsstaatlichkeit gewährt.

      3. Ein revidiertes Asylgesetz Art. 21 Ziff. 1, Art. 22 3bis, und Ziff. 4,6 hätten allerdings NEU den Vorteil, dass die Verfügung der Verweigerung innert – z w e i – Tagen nach der Einreichung des Asyl-Gesuches mit Rechtsbelehrung zu eröffnen ist. Vor-gängig ist das rechtliche Gehör selbstverständlich auch zu gewähren, welches ein Verfassungs-Recht ist.

      4. F. Wagner’s Hobby ist gemäss seiner hiesigen Praxis, die Begründungen der Vimentis-Aktiven ausser Rand und Band durcheinander zu wirbeln, schlussendlich bis zu deren Unkenntlichkeit.
      Das lässt darauf schliessen, dass er in seinem “Faden-Körbli” schon ein heilloses durcheinander hat.

      5. Sein wohl schon manisch krankhaftes ständiges MOTZEN gegenüber aktiven Forums Beteiligten ist das EINE, seine gut feststellbare NICHT-Fähigkeit selber mal einen eigenen Artikel mit seinen Begründungen auf Vimentis mutig ebenfalls der Kritik auszusetzen, das ANDERE.

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    • Juli 19, 2021

      1. Wenn Sie behaupten das es vorwiegend Wirtschaftsflüchtling​e sind die in die Schweiz kommen (allgemein), sich der angeblich belegende Artikel aber nur auf Eritreer bezieht, ist das eine Faktenverdrehung Ihrerseits. Das Sie sich die Unlogik und Widersprüche ihrer eigenen Argumentation nur durch die Verschwörungstheorie erklären können das am Verwaltungsgericht angeblich überwiegend linksgrüne Richter tätig sind ändert daran nichts.

      2. “Die SEM Verwaltungs-Angestell​​ten sind schon heute Kraft Asylgesetz verpflichtet, in allen Dublinfällen, was bei 99 % zutrifft …”

      Die Schutzquote (Asyl + vorläufige Aufnahmen) lag 2015 bei 53%. Unter den restlichen 47% sind sowohl Dublin-Fälle als auch reguläre negative Asylentscheide.

      Da​ Sie ja gerade erst erklärt haben das Sie so starkes Vertrauen in die Fähigkeiten der SEM-Spezialisten haben das Sie Rekursmöglichkeiten für überflüssig betrachten, sollten Sie diese Werte akzeptieren, und Ihre 99% einfach vergessen. Das ein Asylbewerber nur dann ein Dublin-Fall ist wenn man ihm ein Erstgesuch in einem entsprechenden Land nachweisen kann habe ich Ihnen ja oft genug erklärt.

      3. “Vor-gängig ist das rechtliche Gehör selbstverständlich auch zu gewähren, welches ein Verfassungs-Recht ist.”

      Auch die Möglichkeit gegen Behördenentscheide vor Gericht Rekurs einzulegen ist ein Verfassungs-Recht (Artikel 29a Rechtsweggarantie).

      4. Unsachlich. Verdient keine Antwort.

      5. Auch unsachlich, aber hier gebe ich eine Antwort: Ihre Art und Weise hier seit Jahren über immer wieder dasselbe Thema quasi im Wochenrhythmus einen Blog zu eröffnen, gar nicht selten Lügen als Aufhänger dafür benutzen (“Das Alters- und Pflegeheim am See in Zollikon wird für 120 Migranten geräumt” und andere) oder Youtube-Filmchen aus abstrusesten Quellen, ist keinesfalls etwas für das Sie sich hier rühmen sollten. Die meisten Leute ziehen Qualität der reinen Quantität vor. Sie sind Meister der Quantität, aber sicher nicht der Qualität.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner

      Habe ihnen schon mehrmals die Gelegenheit gegeben, selbständig zu denken, selber ihre rein subjektive Weltanschauung wenigstens etwas auf zu brechen. Es ist doch eindeutig bewiesen wie folgt in diesem seriösen Video, dass wir hier keine Flüchtlinge bewirten, sondern Wirtschaftsmigranten.​ Echte Flüchtlinge sind bescheiden und vor allem sehr dankbar. Aber diese Individuen benehmen sich auch nicht wie dankbare Flüchtlinge anno 1945 & 1968, sondern fordern frech, was ihnen “zusteht” ohne etwas dafür zu leisten. Kunststück sind doch viele jetzt auch noch für ein bedingungsloses Grundeinkommen, wie sie wohl auch. Sie wollen nur Geld ohne Arbeit. Das alles wird aber von der Regierung & ihnen vehement geleugnet.

      https:​//www.youtube.com/wat​ch?v=r5ZiEX0C2PE&feat​ure=youtu.be

      Flü​chtlinge belästigen & beleidigen Polizistinnen. Auch Polizistinnen vertreten den Staat, sind Menschen, solch strafbare Unverschämtheiten (Beamtenbeleidigung) gehören deshalb bestraft, gegen diesen Staat ausgesprochen, der sie aufnimmt, beherbergt und zu Essen gibt.
      F. Wagner das Video mutig bis zum Schluss anschauen.

      https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=kN0Dhxe2vGU

      Wi​rklich, solche Leute muss man abschieben. Die haben hier nichts verloren. Wenn diese sich nicht integrieren lassen dann sollen sie wieder dort hin wo sie herkommen.

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    • Juli 19, 2021

      Die von Ihnen so gerühmten “Spezialisten” im SEM sehen das anders als Sie, gewähren Asyl und vorläufige Aufnahme. Es hat nichts mit selbständigem Denken zu tun Informationen aus den Videos die Sie verlinken grob zu verallgemeinern. Sie glauben Sie denken objektiv, sind aber eigentlich nur ein Opfer des Confirmation Bias. Es verleumdet niemand etwas, man pauschalisiert nur nicht so wie Sie.

      Da es in ihr Weltbild passt, muss ich angeblich für das bedingungslose Grundeinkommen sein. Wissen Sie eigentlich wie extrem undifferenziert Sie mit so Aussagen argumentieren?

      Was​ genau versuchen Sie mit dem Film über beleidigte Polizistinnen zu beweisen? Natürlich muss das beschriebene Verhalten entsprechend sanktioniert werden. Und?

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    • Juli 19, 2021

      @ Wagner,

      Sie schreiben;

      “Was​ genau versuchen Sie mit dem Film über beleidigte Polizistinnen zu beweisen? “

      Da haben sie wieder den “Vogel” abgeschossen, totale Ignoranz.

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    • Juli 19, 2021

      Das hat nichts mit Ignoranz zu tun, Herr Hottinger, sondern mit dem roten Faden der Diskussion. Sie schlagen im Moment hier massiv Haken. Das Argument mit den beleidigten Polizistinnen trägt weder irgendwas in Richtung Ihrer Behauptung bei das 99% der Flüchtlinge Dublin-Fälle wären, noch zu Ihren utopischen Annahmen betreffend Wirtschaftsflüchtling​en. Sie schiessen hier ständig den Vogel ab, merken es nur leider nicht.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner

      1. Mit Ihnen ist keine sachliche Diskussion mehr möglich, obwohl sie gegenteiliger Meinung sein dürften, ist doch ihr primäres ZIEL, User IMMER persönlich an zu greifen, zu diffamieren, als Rassisten zu beschimpfen usw.

      2. Bevor sie nicht mindestens 7 (sieben) eigene Artikel auf Vimentis zu Wege gebracht haben, verzichte ich auf Diskussionen mit ihnen, gehe auch auf keine ihrer Provokationen ein, behalte mir aber vor, diese konsequent der Moderation zu melden..

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    • Juli 19, 2021

      Das Sie Kritik, Herr Hottinger, bzw. den Nachweis von Irrtümern, Lügen, Widersprüchen und Denkfehlern so persönlich nehmen ist Ihr Problem, Herr Hottinger. Sie sind derjenige der auch hier ständig mit Nebenschauplätzen wie der Unterstellung ich wäre für das bedingungslose Grundeinkommen oder einem plötzlichen Schwenk von Wirtschaftsflüchtling​en zu beleidigten Polizistinnen sachliche Diskussionen erschweren.

      Das sie hiermit zum gefühlt 28’367. mal ankündigen mit mir nicht mehr diskutieren zu wollen ist jetzt auch nichts was mich wirklich beeindruckt.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      sie haben geschrieben;

      “Das Sie Kritik, Herr Hottinger, bzw. den Nachweis von Irrtümern, Lügen, Widersprüchen und Denkfehlern so persönlich nehmen ist Ihr Problem, Herr Hottinger”

      Na dann beweisen sie hier mal wo ich bewusst LÜGE. Sie diffamieren und beleidigen mich ganz bewusst erneut i.d. Öffentlichkeit, was ein Strafrecht relevanter Tatbestand ist;

      Verletzung der Persönlichkeit-Rechte​.

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    • Juli 19, 2021

      Ach, Herr Hottinger, müssen wir wirklich dieses Spielchen alle paar Monate treiben?

      Ich hätte einige Beispiele, aber eines der frischesten:

      Wenn Sie in einer Blogeröffnung behaupten das ein Alters- und Pflegeheim in Zollikon f ü r 120 Migranten g e r ä u m t wird, ist das vielleicht erst einmal nur ein Irrtum. Wenn man aber weiss das in einem Artikel auf den Sie sich selbst beziehen klar steht das das Alters- und Pflegeheim sowieso aufgegeben wurde, ist der Verdacht einer bewussten Lüge schon da … zumindest ist das der Nachweis eines sehr fahrlässigen Umgangs mit Wahrheit.

      Wenn man dann zusätzlich weiss bzw. auch wenn die Beiträge gelöscht sind noch einzelne gesicherte Texte hat die nachweisen das Sie nach der Richtigstellung nicht nur durch mich, wider besseren Wissens, mehrfach weiter behauptet haben das das Altersheim für Migranten geräumt wurde ist das dann schon Lüge.

      Ob Behauptungen wie das es im sozialen Bereich tätige Frauen gibt die alle halbe Jahre einen anderen Migranten heiraten um dem den Schweizer Pass zu verschaffen eine Lüge ist oder nur eine extrem peinliche Wissenslücke bezüglich Schweizer Gesetzen sei dahingestellt.

      Ob die mehrfache Behauptung das “Frau Sommaruga das Dublin-Abkommen nicht abwendet”, obwohl jedes Jahr mehrere tausend Flüchtlinge an ihre Dublin-Ursprungslände​r zurückgewiesen werden, jetzt eine bewusste Lüge ist oder einfach ein weiteres peinliches Beispiel für massive Wissenslücken, lasse ich mal offen.

      Wir können auch weiter von Zitaten reden die unplausibel sind, die Sie aber auf Nachfrage nicht belegen können/wollen.Dafür das Sie selbst gelegentlich behaupten Sie wären der Wahrheit verpflichtet pflegen Sie auf jeden Fall einen extrem fahrlässigen Umgang damit.

      Wären Sie ein wenig mehr auf Qualität denn auf Quantität aus könnten Sie davon ausgehen das wir tatsächlich sachlich diskutieren könnten.

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  • Mai 6, 2017

    Migrationspolitik von ­Bundesrätin Simonetta Sommaruga

    Mir fehlt zwar der innerpsychologische Aspekt dieser völlig quer in der Zuwanderungslandschaf​t stehenden Frau, denn sie ist nicht in der Lage, zu erkennen, wie neurotisch sie funktioniert: Sie ist eine hochgradig hilflose Helferin, die wohl bald vor ihrem eigenen emotionalen Ruin steht und daher völlig fehl am Platz ist. Man müsste die Schweizer Bürger vor dieser ­Patientin schützen. Hat sie nämlich weiterhin freie Hand und ihre Mitarbeiter in ihren Helferzwängen weiter wie bisher unter ihrer Fuchtel, würde sie bald die gesamte Schweiz mit in ihren persönlichen Abgrund reissen. Gutmenschen funktionieren alle nach demselben Prinzip: Sie beziehen ihren pathologisch verschütteten Selbstwert daraus, dass sie anderen helfen müssen. Sie brauchen also Menschen, denen es schlechter geht als ihnen selber.
    Frau Sommaruga pflegt ihre eigene ­Seelennot auf Kosten der schweizerischen Allgemeinheit, und diese bezahlt sie auch noch dafür. Schlimmer noch: Wir schauen sogar noch zu, wie sie ihren Posten als völlig untaugliche und in jedem Fall misslingende Selbsttherapie missbraucht! Sie würde wohl eher die Alpen abtragen lassen, um ganz Afrika aufnehmen zu können, als dass sie sich eingestehen könnte, dass sie für sich Hilfe braucht und nicht ihre Asylforderer aus kriegsfreien Ländern. Diese zwar auch, aber rein pragmatische, indem man sie geordnet dorthin zurückschickt, wo man mit demselben Geld zehnmal mehr Menschen helfen könnte. Dort könnte man diese hier sinnlos herumlungernden ­jungen Männer aktiv mit einbinden, das Land aufzubauen und weiterzubringen. Mit den nötigen Druckmitteln gegenüber den dort ubiquitär vorhandenen, völlig korrupten Herrscherclans sollte dies möglich sein. Aber es gehört ja zur Krux eines hilflosen Helfers, wie amtlich dekoriert auch immer, dass er dazu einfach nicht in der Lage ist! Hanna Willimann, Basel

    Bundesräti​n Sommaruga weint sich in der Presse aus, während sie alle Gäste in der Schweiz aufnimmt – weitgehend ungeprüft. So ungefähr wie ihr grosses Vorbild Frau Merkel. Wenn diesen Menschen das gelobte Land Schweiz vorgetäuscht wird, ist es doch klar, dass sie sich zu einem grossen Prozentsatz mittels Schleppern auf den Weg machen. Es ist wohl nicht gerade sozial, wenn Frau Sommaruga Gäste anlockt, die oft die lange Reise nicht überleben. Hat sie wohl auch manchmal ein dumpfes Gefühl bei dieser Anlockungsart, die hunderte Tote erzeugen kann? Hanspeter Lüthi, Nänikon

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  • Mai 21, 2017

    Ob Vergewaltigungsopfer oder irgend ein anderes Gewaltopfer, warum bekommen die Opfer keine psychologische Betreuung mit Rundumversorgung, wie z.B. die Täter, die sofort in die “Betreuungsindustrie”​ “eingegliedert” werden.?
    In Österreich wurde im Mai 2017 eine 15-jährige angeblich von drei Asylantragstellern brutal mehrmals vergewaltigt, dies schockiert ganz Österreich (siehe auch krone.at- Lokalaugenschein im Video). Jetzt spricht das Opfer in der “Krone”. Über seinen Hass gegen die Täter. Und über die Unmöglichkeit zu vergessen.

    Ihre Augen, ihre großen graugrünen Augen. So viel Leid ist darin zu sehen, so viel Misstrauen – und Angst. Das 15- jährige Mädchen, das jetzt auf einer Wiese im niederösterreichische​n Purkersdorf sitzt, vor dem Wohnhaus seiner Mutter, hat unzählige Wunden auf den Armen. “Wenn ich mich selbst verletze”, sagt Sandra (Name von der Redaktion geändert) leise, “spüre ich den anderen Schmerz weniger.” Den Schmerz in ihrer Seele, der zu ihrem ständigen Begleiter geworden ist. Seit dem 25. April, als in ihrer Heimatstadt Tulln drei Männer über sie herfielen und ihr ungeheure Qualen antaten.

    Als Eigentherapie und Entwicklungshilfe sollten Sie sich Frau S. Sommaruga dieses Mädchen, im Minimum dieses Video bis am Schluss mal anschauen, anzuhören jetzt sich endlich getrauen, dann würden Sie eventuell auch begreifen können wenn ich sage: Warum müssen Frauen in Entscheidungsposition​en anderen Frauen solche Unmenschlichkeiten zumuten, resp. solches durch ihre falsche Politik und Massnahmen erst ermöglichen.? Diese “Männer” die zu 100’000-ende fast alle ohne weibliche Begleitung hierher kommen, benehmen sich in der Folge dann fast zwangsläufig dann eben leider schlimmer wie Tiere. Und dies wohlverstanden gegen über Mädchen erst in der Geschlechtsreife ihrer Gastgeber. Ihre Mutter ist zwangsläufig ein weiteres Opfer lebenslang gezeichnet (vgl. das Video) wie ihre Tochter auch;

    Quelle:

    h​ttp://www.krone.at/oe​sterreich/15-jaehrige​-sie-haben-mein-leben​-zerstoert-brutal-ver​gewaltigt-story-57031​3

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  • Dezember 19, 2019

    Dänemark verschärft Asylgesetze

    Der Familiennachzug wird erschwert und die Dauer von Aufenthaltsgenehmigun​gen verkürzt.

    Ziel der Regierung ist es, Flüchtlinge abzuschrecken. Die Mehrheit der Schweizer PolitikerInnen in Bern verstehen oder können dies immer noch nicht. In Schweiden mit den meisten Asylsuchenden ist die Arbeitslosigkeit bei diesen drei mal höher als bei den Einheimischen. Jetzt also auch in Schweden haben die links/grünen Politiker(nnen erreicht, nämlich das es einen politischen Rechtsrutsch gab und beschleunigt zunimmt. Was sagt man da, Herr vergib ihnen denn sie wissen nicht was sie tun. Mit diesem Gendesismuss Multikulti schaffen diese auch die VIELFALT der Menschen und Kulturen durch einen EINHEITSBREI” – wohl unbewusst – ab, begehen damit bewusst eine Gotteslästeung, somit Häresie.

    Das dänische Parlament hat eine deutliche Verschärfung der Asylregeln beschlossen. Laut der am Dienstag verabschiedeten Asylreform darf Flüchtlingen künftig Bargeld und Schmuck oberhalb von 10.000 Kronen (1340 Euro) abgenommen werden, um ihre Unterbringung mitzufinanzieren.

    https://www.haz.d​e/Nachrichten/Politik​/Deutschland-Welt/Dae​nemark-verschaerft-As​ylgesetze

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