1. Aussenpolitik

Brexit – Auftakt für ein Europa der Vaterländer!

Gestern Abend „­bi­ber­te“ ich noch: 49% für BR­E­XIT, 51% da­ge­gen, es waren aber noch nicht alle Lan­des­teile aus­ge­zählt.

Heute morgen schaltete ich das Radio ein, und … mir kollerten die Freudentränen die Wangen hinunter: 52% FUER BREXIT , 48% für Verbleiben in der EU.

England und Wales FUER den BREXIT, Schottland und Nordirland dagegen.

Damit hat Grossbritanien den mutigen Schritt gewagt:
JA zur Unabhängigkeit, JA zur Rückgewinnung der Nationalen Souveränität!!

Premie​r Cameron, der Verräter, der zuerst für einen BREXIT war, dann aber zum Nein- Lager hinüberschwenkte, als er von den Brüsseler EU Bürokraten geködert wurde, ist zu Recht abgestraft worden. —

Stattdessen ein strahlender Sieger: Nigel Farage von der UKIP.

Die EU: Ein Auslaufmodell !—
Seit die EU immer zentralistischer wurde und sich immer mehr von Wünschen und Hoffnungen der Bürger entfernte, gab es immer mehr Unmut und Ablehnung in den Mitgliedsländern. Dies gipfelte zuerst in der Ablehnung des Lissabonner Vertrags durch die Franzosen, Holländer und Iren. Die EU liess dann diesen Vertrag neu auflegen, und in Frankreich und Niederlanden gab es dann auch kein Referendum mehr. – Das Volk wurde also in perfider diktatorischer Art ausgetrickst!-

In Irland hingegen, wo auch über die 2. Fassung abgestimmt werden konnte, wurde, so ganz nach dem Motto: „Wir lassen so lange abstimmen, bis das Resultat für die EU Bürokraten stimmt“ nochmals geködert und mit massiver Propaganda das Volk zu einem Ja herumgenötigt.

In den folgenden Jahren wurde die EU immer zentralistischer, bürokratischer, diktatorischer und bürgerferner. Weder die Finanzkrise 2008, noch die nachfolgenden Wirtschaftskrisen, wo die EU selbst ihre eigenen Vorgaben nicht mehr erfüllte, konnten gelöst werden.

Auch die sog. „Rettungsschirme“ für Griechenland halfen nicht weiter, da das Geld gar nicht nach Griechenland floss, sondern direkt an die Banken.

Die EU musste zusehen, dass in ihrem „Wirtschaftsraum“ diverse Staaten mit total unterschiedlichen Volkswirtschaften hausten. Der Euro als Einheitswährung war nicht geeignet, diese frappanten Unterschiede unter den nationalen Volkswirtschaften auszugleichen.

Dann kam die Ukrainekrise, wo zunehmend klar wurde, dass die EU gar keine eigenständige Aussenpolitik machte, sondern sich stets mit Washington absprach.
Es entstand zu Recht der Eindruck, dass die EU sowohl wirtschaftlich, als auch Aussenpolitisch und Militärisch am Schürzenzipfel der USA hing.

Dem Volke aber wurde jahrelang vorher weis gemacht, dass die EU ein Projekt zur Stärkung der europäischen Anliegen gegenüber den anderen Grossmächten gedacht sei.
Auch dies wurde auf anschauliche Weise Lügen gestraft!

Dann kam die Flüchtlingskrise, wo die EU durch ihre „laisser faire“ Politik und ihr Nichtstun in dieser Sache die Probleme „auf die lange Bank“ schob, obwohl dringend Handlungsbedarf war.

Im Gegenteil: Kanzlerin Merkel forderte die Asylanten geradezu auf, nach Deutschland zu kommen (Willkommenskultur). Dann aber wollte sie, dass auch andere EU Länder Asylanten aufnehmen müssten, die fast alle aus dem islamischen Kulturkreis kamen und überhaupt keinen Willen zur Assimilierung haben.

Gottlob liessen sich das die anderen Mitgliedsländer nicht bieten und insbesondere die Visegrad- Staaten: Polen, Tschechei, Slovakei, Ungarn leisteten massiven Widerstand gegen diese verfehlte und verantwortungslose Merkel- Politik. Auch Österreich, Slowenien, Kroatien und selbst Mazedonien und Bulgarien widersetzten sich zunehmend erfolgreich gegen diese falsche Flüchtlingspolitik Merkels, indem sie ihre Grenzen mit Stacheldraht schlossen und somit verunmöglichten, dass noch mehr Moslems nach Europa strömen.

Heute ist die „Balkanroute“ praktisch geschlossen und die Asylforderer suchen sich einen anderen Weg (über Italien).

Die EU – Flüchtlingspolitik „glänzte“ also dadurch, dass sie eben NICHTS tat für den Schutz der EU– Aussengrenzen und stattdessen in einem dubiosen Deal Milliarden von Euros für Erdogans Türkei bereitstellte.

Mit diesem Geld hätte man problemlos eine super- Frontex ausrüsten können, wo keine Maus mehr hätte die Aussengrenzen passieren können. Aber das wollte man ja im ultra- neoliberalen Brüssel offensichtlich nicht.

Sowohl bei den Wahlen ins EU Parlament, als auch in die verschiedenen nationalen Parlamente gewannen zunehmend national- und heimatorientierte Parteien und Gruppierungen an Wählergunst dazu.

Es ist nun eindeutig erkenntlich geworden, dass der EU- Traum von Multikulti, Einheitswährung, Abschaffung der Nationalstaaten und Zentralisierung der Macht in Brüssel (sog. Vereinigte Staaten von Europa), letztlich auch ein „Traum der USA“; gänzlich ausgeträumt ist!!!—

Bei diesem BREXIT- JA wird es hoffentlich nicht bleiben:

Es ist nun endlich die Zeit gekommen, dass dieser „EU- Saftladen“ auseinander bricht!– Je eher, desto besser!

Auch in Frankreich, Niederlanden und weiteren Ländern formieren sich nun die national Orientierten für ein Referendum gegen die EU- Mitgliedschaft.

Wenn dann auch diese Gründerländer sich von der EU verabschieden, dürfte das Ende dieses grössenwahnsinnigen Projekts nicht mehr weit sein.

Dann endlich wäre wieder „freie Luft“ für Alternativen wie die EFTA und die Zusammenarbeit mit der Eurasischen Wirtschaftsgemeinscha​ft (Russland und andere östliche Staaten) möglich. Und dies auch GEGEN den Willen der USA.

Für mich ist ein Europa der souveränen Vaterländer eine Vision der Zukunft, wo wirtschaftliche Zusammenarbeit (nach EFTA- Modus) dort sinnvoll ist, wo es den Bürgern von Nutzen ist. Ansonsten soll jede Nation ihr eigener Wirtschaftsraum sein. Dies hat sich bewährt und ist erst noch nachhaltiger und umweltfreundlicher, als der zentralistische, grossräumige EU- Wirtschaftsraum, der uns in den Abgrund führt.

Mit dem JA zum BREXIT hat Grossbritannien den anderen EU Staaten deutlich aufgezeigt, dass die EU NICHT mehr „Alternativlos“ ist!!!

Es mögen nun möglichst viele Nationen diesem guten Beispiel folgen.

Es lebe die Souveränität und Unabhängigkeit der Nationen und Völker!

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Comments to: Brexit – Auftakt für ein Europa der Vaterländer!
  • Juni 25, 2016

    Warum ist der Schweizerfranken so stark? Weil wir selbständig entscheiden können. Dasselbe wird langfristig auch Grossbritannien erreichen.

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    • Juli 19, 2021

      Und wem nützt nun der starke Schweizer Franken?
      Zumindest da wo ich arbeite stehen wir nun noch mehr unter Druck mit Herstellern aus Italien!
      Ich gehe davon aus, Herr Schneider, dass Sie davon profitieren !

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    • Juli 19, 2021

      Wer in der Schweiz, Herr Schneider, hat “entschieden” den Schweizer Franken stark zu machen?

      Der Wert des Frankens ist Folge von Vorgängen die global an den Finanzmärkten passieren, und definiert sich zudem über den Vergleich mit ausländischen Referenzwährungen. Die Folge eines Versuchs als Schweiz Einfluss auf den Kurs der eigenen Währung zu nehmen kann man am Versuch sehen über einige Zeit einen Mindestkurs einzuhalten: eine massiv aufgeblasene SNB-Bilanz, und das “für nüt”.

      Der Pfund-Wechselkurs war übrigens auch ohne Brexit frei. Es gab eine kurze Phase in der das Pfund ebenfalls Teil des europäischen Wechselkursmechanismu​s war. Was zum Austritt Grossbritanniens aus diesem Wechselkursmechanismu​s führte war wenig erfreulich und ist als “Schwarzer Mittwoch” oder “Pfundkrise” per Google zu finden.

      Eine Überbewertung des Pfunds, wie das aktuell beim Schweizer Franken der Fall ist, wäre Grossbritannien nicht zu wünschen, die werden in den nächsten Jahren genug Probleme haben. Auch die aktuelle Abwertung ist kritisch, weil das Importe deutlich teurer machen wird.

      Ich würde Ihnen also empfehlen nicht solchen Unsinn zu schreiben.

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    • Juli 19, 2021

      Der starke Schweizerfranken zeigt, dass die Welt Vertrauen hat in die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Schweiz. Dass damit für die Exportwirtschaft auch Nachteile verbunden sind, ist klar. Grundsätzlich ist aber die Stärke einer Währung ein Vertrauensbeweis.

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    • Juli 19, 2021

      Sie dürfen sich das natürlich gern einbilden, Herr Schweizer, wenn es Ihnen gefällt.

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    • Juli 19, 2021

      Habe ich irgendwas geschrieben Herr Wagner?

      Aber ich muss Herr Schneider Recht geben. Die Währung basiert in der Grundlage zum grössten Teil auf der Vertrauensbasis, welche man in ein Land hat.

      Dass eine starke Währung sicherlich auch Probleme mit sich bringt widerspricht niemand. Eine starke Währung hat aber auch den Vorteil, dass man in anderen Ländern “billiger” einkaufen kann. Somit ist es im Grundsatz ein Pro/Contra-Spiel.

      ​Basiert die Wirtschaft auf einer Produktion, welche von Import abhängig ist, dann senkt sich mit der starken Währung auch die Einkaufskosten. Was nützt Ihnen eine schwache Währung, wenn sich die Wirtschaft keinen Einkauf leisten kann, oder Produktionsprodukte so teuer einkaufen muss, dass das Endprodukt dann zu teuer wird?

      Das hat absolut nichts mit Einbildung zu tun, sondern mit logischer Wirtschaft.

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    • Juli 19, 2021

      Tut mir leid, ich habe “Schweizer” und “Schneider” vermischt.

      Was Sie beschreiben, Herr Schweizer, trifft vorwiegend auf Investitionen zu, also wenn beispielsweise ausländische Firmen in Standorte in die Schweiz investieren. Es trifft eher nur nebenbei auf Devisenspekulation zu, und Devisenspekulationen sind das, was den Schweizer Franken aktuell so teuer macht.

      Bei der Vertrauensbasis ausländischer Investoren in die Schweiz verliert die Schweiz im Moment eher, aufgrund der unsicheren Situation bezüglich der bilateralen Verträge zum Beispiel.

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    • Juli 19, 2021

      Diese Spekulationsgelder kosten unser Volkswirtschaft Milliarden und haben nichts mit Wirtschaftsleistung unseres Landes zu tun.
      Wer über diesen Krankenkurs jubelt hat noch nie über seinen Tellerrand geschaut.

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    • Juli 19, 2021

      Da haben Sie recht Herr Frischknecht.

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    • Juli 19, 2021

      Selbstverständlich hat dies grösstenteils mit der Finanz zu tun. Aber diese macht nun einmal den grössten Teil der Wirtschaft aus und definiert die Märkte über die Börsen,

      Und aus diesen Finanzen welche über das Vertrauen der Märkte entsteht, wird auch die Wirtschaft entwickelt. Die Investitionskraft bestimmt die Wirtschaft und nicht umgedreht. Verliert die Währung das Vertrauen, dann gibt es weniger Investition und auch weniger Wirtschaft.

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    • Juli 19, 2021

      Auch hier: verstehe kein Wort.

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Schweizer.
      Jetzt bin ja als kleiner Händler ein Teil dieser Wirtschaft. Mache mal kurz meine vereinfachte Rechnung auf.
      In den letzten 2 Jahren habe ich über das ganze Sortiment die Preise um ca. 10-12% gesenkt da Importe billiger wurden. Zusätzlich kommen mal grob geschätzt noch 10-15% dazu die gleich ins Ausland rennen.
      Die Fixkosten wie Miete, Versicherungen, Löhne und Strom wurden aber nicht billiger.
      Der Deckungsbeitrag ist massiv gesunken, nun werden die Investitionen mal verschoben.

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    • Juli 19, 2021

      Manchen Leuten ist das egal, Herr Frischknecht, so lange sie billig im Ausland einkaufen und Ferien machen können.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht

      Grund​sätzlich kann ich nachvollziehen, was Sie betrifft. Leider nicht, warum man ins Ausland rennt um einzukaufen. Gehöre zu Jenen die in der Region einkaufen, weil es mir 1. zu blöd ist 2. zu teuer mit den Fahrt- und Zeitkosten 3. ich meinen Lohn in der Schweiz erhalte und nicht im Ausland.

      Zu den steigenden Fixkosten, das ist so. Diese steigen aber auch beim Konsumenten. Ergo bleibt ihm auch nicht mehr in der Tasche als bei Ihnen, zumal er durch die entwickelte Konsumgesellschaft immer mehr konsumiert.

      Ein weiterer Punkt ist nun mal, dass die Brutto, sowie Netto-Gewinnspannen in der Schweiz immer noch höher sind als jene im Ausland. Einen Teil ist zu gerechtfertigen über die höheren Kosten, aber ein Teil auch durch andere Faktoren, wie höhere Dienstleistung usw. Welches aber eben wie von Ihnen geschildert nicht von allen Konsumenten so erkannt wird.

      Selbstverstä​ndlich bin auch ich Preisbewusst, aber das bedeutet nicht, dass ich dadurch ins Ausland einkaufen gehen muss. Würden diese Auslandeinkäufer mit der Denkfähigkeit beginnen würden sie erkennen, dass die sog. billigen Einkäufe am Ende nicht billiger sind.

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    • Juli 19, 2021

      Was ist denn eine “höhere Dienstleistung”, Herr Schweizer? Bezieht sich das auf Dienstleistungen oberhalb der Baumgrenze? Wie “beginnt” man mit “Denkfähigkeit”?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer.
      Mein Bsp. sollte einfach kurz aufzeichnen was der hohe Frankenkurs bedeutet zumal er nicht durch Wirtschaftliche Leistung entstanden ist. Im Gegenteil die Wirtschaft hat darunter zu leiden. Wir leiden darunter, unser Sparfranken ist nicht mal mehr ein Zins wert.
      Was mich im Kleinen Betrifft ist auch das Problem der Grossen. Investitionen werden aufgeschoben, Arbeitsplätze abgebaut oder gar ins Ausland verlegt.

      Was die Gewinnspannen betrifft kann ich zwar nur für meine Branche antworten, aber darf ihnen sagen, dass diese in AT und D leicht besser sind als unsere Schweizerischen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht

      Habe Sie meinen Eingangstext gelesen? Dann erkennen Sie, dass es in jeder Finanz/Wirtschaftskul​tur immer eine Zenit gibt, welcher irgendwann überschritten wird.

      Und nein die Grossen bauen nicht Arbeitsplätze ab, weil sich die Investion nicht rentieren würde, sondern weil man ungehindert über ganz Europa wandern kann mit der Investion und da kurzfriste Renditen erzielen kann. Heute ist das Investitionspiel nicht mehr für die Langfristigkeit, was eigentlich eine Investion wäre oder ist, sondern auf kurzfristige Gewinne. Die meisten Firmen die dieses Verhalten aufzeigen sind reine Finanzkonstrukte und keine effektiven Kapitalanleger.

      Se​lbstverständlich kann es auch Branchen geben, die Sie hier beschreiben. Sie vergessen dabei vielleicht, dass der Markt in der Schweiz auf kurzen Distanzen besteht. Somit auch die Marktdichte eine Rolle mitspielt.

      Ich kann Ihnen jedoch sagen, dass die Lebensmittelbranche immer die Vorreiter waren und sind, in der Entwicklung, da es sich um ein Schnelldreher handelt. Und in dieser Branche belächelt man uns heute noch mit den hohen Margen die gefahren werden. Dass heute die Schweizerischen Grossen auch unter Druck stehen mit den neuen “Grossen” wird dieses Verhalten auch weiter verschärfen.

      Zudem​ bin ich überzeugt, dass dieser Druck auf die Schweiz (auch der Abbau von Arbeitsplätzen) beabsichtigt ist. Wenn die Schweiz genügend unter Druck gesetzt wird, wird sie einbrechen und in den Untergangsmarkt EU investieren und beitreten. (Das Wort Untergangsmarkt EU wird vermutlich wieder eine Negativwelle auslösen, aber das ist mir pers. egal, die Zukunft in den nächsten 10-20 Jahren wird es zeigen, wer untergeht und wer nicht)

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    • Juli 19, 2021

      Ob die EU ein Untergangsmarkt ist, wird die Zukunft zeigen, da könnte ich nur spekulieren.

      Was aber für mich klar ist, der CHF ist absolut überbewertet.

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    • Juli 19, 2021

      Die Schweiz ist dermassen vom EU-Markt abhängig das man sich nicht wünschen sollte das dieser untergeht, denn die Schweiz würde unweigerlich mit in das Chaos gerissen. Ich persönlich denke, das selbst dann wenn die EU untergehen sollte die Idee eines gemeinsamen Binnenmarktes überleben wird, dafür sind die Vorteile zu gross.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Sie verwechseln hier der Gedanke Europa und EU – Gegen einen wirtschaftlichen Binnenmarkt hat niemand etwas.

      Fakt ist und bleibt, was Sie übersehen, dass die sog. Vorteile darin bestehen, dass unsere Umwelt darunter leidet und ausgebeutet wird, mit grossen Distanzen, weil das sog. Vorteile im Cashflow ergibt. Falls tatsächlich mal eine Ausgleichung der Staaten entstehen würde, dann könnte ein effektiver Vorteil entstehen, welcher dann auch nicht der Umwelt schadet.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht

      Dem widerspricht keiner hier. Wo wir wiederum an Anfang der Diskussion angelangt sind. Die Bewertung des CHF unterliegt der Qualtiät und Sicherheit der Anlage. Solange der CHF eine Fluchtwährung ist als “sicheren Hafen” wird er überbewertet bleiben. Und dies ist wiederum mit der Eingangsdiskussion verbunden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Ecklin, Ihre Besessenheit von meiner Person wird langsam bedenklich.

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    • Juli 19, 2021

      Die Geschäftsbanken kaufen die nicht getilgten Auslandschulden (Buchgeld), um sie später zu einem höheren Kurs der “intervenierenden” Nationalbank als Umlage in Zentralbankgeld (Bankgirokonto = ohne Delkredererisiko), weiter zu geben! Ein lohnendes Geschäftsmodell für die Geschäftsbanken! Dieses Spielgeld erhöht zudem das Finanzindustrievolume​n in CHF und kann zu Blasenbildung führen!
      Das Finanzindustriespiel mit nicht getilgten Schulden, um gleichzeitig die Schuldnerbonität (Finanzkrise) herauf zu beschwören! Schizophrenie!

      Es gilt künftig ganzheitlich die Binnenmärkte (Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung) zu stärken und die Volkswirtschaftskrieg​e an gewisse Regeln zu koppeln! Die Arbeitsplatz- und Gelddiebstähle müssen der Vergangenheit angehören, weil eine aufgeklärte Gesellschaft, ganzheitlich denken sollte!

      Der Humus ist endlich, das Geld nicht!
      Der Mensch und Natur gehört daher in den Mittelpunkt! Die Geldschutzknappheitss​piele sollten längst als Machtinstrument entlarvt sein!
      Der Atomstrom hätte als Beispiel, unter dieser Prämisse niemals erfunden werden dürfen!
      Der einfältige Mensch delegiert grosse Teile der Bedürfnisabdeckung einer Gesellschaft, an die künstliche Intelligenz, ohne sich dabei Gedanken zu machen, wie er künftig seinen Tagesablauf, sinnstiftend strukturieren will! Die Ökonomen und Politiker in tiefer Agonie!
      Das Geldsystem verstehen, könnte helfen…..!

      Georg​ Bender

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner
      Ihr Zitat:
      “Eine Überbewertung des Pfunds, wie das aktuell beim Schweizer Franken der Fall ist, wäre Grossbritannien nicht zu wünschen, die werden in den nächsten Jahren genug Probleme haben. Auch die aktuelle Abwertung ist kritisch, weil das Importe deutlich teurer machen wird.
      Ich würde Ihnen also empfehlen nicht solchen Unsinn zu schreiben.”

      ist sehr fragwürdig. Einerseits wollen Sie, dass das Pfund weder auf, noch abgewertet wird. Sie vergessen dabei aber, dass Grossbritannien schon während der EU- Mitgliedschaft das Pfund beibehalten und den Euro nicht angenommen hat.
      Das hat den enormen Vorteil, dass GB je nach wirtschaftlichem Zustand, die Möglichkeit hat, den Wert der Währung zu verändern.

      Anders ist das bei den EU-Ländern, die den Euro anstelle ihrer Nationalwährung angenommen haben. Wie froh wären diese Länder (Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Irland, wenn sie noch ihre Nationalwährung hätten und diese in jetzigen Zeiten abwerten könnten. Diese wichtige Flexibilität ist nun unter dem Eurodiktat nicht mehr möglich! Darum können diese Länder fast nichts mehr Exportieren und verarmen (hohe Arbeitslosigkeitsrate​).
      Auch aus der Finanzkrise kann sich Griechenland nicht mehr aus den Klauen der Eurokraten befreien, solange sie nicht aus dem Euro aussteigen und den Drachmen wieder einführen.- So zappelt Griechenland (immer unfreier werdend!), von “Rettungsschirm zu Rettungsschirm”.

      I​sland, welches eine eigene Währung hat und NICHT EU- Mitglied ist, ist da schon freier und konnte sich das Joch der Finanzmoghule abschütteln.
      Island zappelt heute nicht mehr als “Sanierungsfall” herum, dank ihrer eigenständigen nationalen Politik. Island musste keine Banken “retten”. Das ist DER Grund, warum es Island heute besser geht, als Griechenland!
      Die Mainstreemmedien verschweigen dieses Positivbeispiel natürlich, weil man nicht will, dass Griechenland und andere südeuropäischen Länder auf die gleiche Idee kommen könnten wie Island.

      Denn dann wäre dieser griechische Alptraum schon längst vorbei.
      Die Hochfinanz und die EU- Lobby wollen das Problem der Griechen lieber am “köcheln” lassen, um so Giechenlands Selbstbestimmung auszuhebeln. Das Gleiche beabsichtigen sie auch mit anderen EU-Staaten.

      Darum ist es wichtig, dass die Völker dieser Länder dies erkennen und die Konsequenzen ziehen: Austritt aus dem Euro und aus der EU!!!—

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  • Juni 25, 2016

    Bis vor siebzig Jahren bekriegten sich die ach so souveränen Völker und unabhängigen Nationen noch, mit abermillionen von Toten und der totalen Zerstörung. Das ist der Grund, warum der Ur-Gedanke einer EU nicht so schlecht ist. Das streben Sie nun wieder an, als Modell der Zukunft? Na, ja…
    Dazu kommt, dass die Wirtschaft heute so global ist und die ach so souveränen Nationen es nicht auf die Reihe bringen werden, gemeinschaftlich regulatorisch einzuwirken, dass in Ihrer Zukunft die Wirtschaft noch mächtiger, die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer sein werden. Es muss nicht die EU als Organisation sein, aber am Grundgedanken sollte man dennoch festhalten. Und zu guter letzt, ja, die EU hat sich national in Bereiche eingemischt, in welchen sie nichts zu suchen hat. Das ist wohl das einzige, worin ich mit Ihnen übereinstimme.

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    • Juli 19, 2021

      Für das, dass die EU noch ein recht junges Staatengebilde ist, hat sie es weit gebracht. Zu hoffen ist schon, dass die EU ein wenig ‘in sich geht’ und Lehren daraus zieht. Ich hoffe und gehe davon aus, dass über die nächsten Jahre gesehen, die EU erstarkt.

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    • Juli 19, 2021

      Hier steht aber die Frage im Raum, wie es heute wäre ohne EU. Keiner kann hier behaupten, dass es heute besser ist, als wenn es die EU nicht gegeben hätte.

      Dass Europa sicherlich viel Gutes getan hat ist unumstritten. Aber dieses Europa hätte auch ohne EU weiterhin Gutes tun können. Der EU ist lediglich eine Wirtschafts-Idee, welche aber darum zum Scheitern verurteilt sein könnte, weil die Unterschiede der Staaten und Regionen einfach zu gross sind.

      Ob diese Unterschiede jemals korrigiert werden können, sei dahingestellt. Der Gedanke der EU mag sicherlich gut sein, aber das vorgelegte Tempo ist zu gross um Korrekturen in den Unterschieden entstehen zu lassen.

      Aber da es in der EU eh nur um Geld, Macht geht, dürfte es wohl kaum einen Politiker wirklich interessieren, ob es dem Volk gut geht. Dieses wird dank der PFZ einfach ausgetauscht, wenn es nötig wird. Oder man verschiebt die Produktionen einfach dahin wo es die grössten Wirtschaftsgewinne erzielt. Ungeachtet der menschlichen Tragik die dadurch entsteht.

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    • Juli 19, 2021

      Die Arroganz der EU lässt nicht zu, Lehren aus ihrer verfehlten, demokratieunwürdigen Politik zu ziehen, Herr Witschi.
      Da bräuchte es eine radikale Ausmistung.
      Das ist natürlich nicht so leicht bei einem Belegschaftsheer in der Grösse des Staates Lichtenstein!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Franz Krähenbühl

      Die EU funktioniert aus den Lehren der Vergangenheit und Grösse des Gebildes, als parlamentarische Demokratie!
      Die direkte Demokratie hat nicht nur Vorteile, weil das Volk sich als Grundbedingung, zuerst von den Obrigkeiten (Parteien) lösen und als Zivilgesellschaft funktionieren sollte!

      Wie würde wohl die Schweiz die Demokratie umsetzen, wenn das Land in den 2. Weltkrieg eingebunden worden wäre? Als “auserwähltes” Land waren wir der Finanzplatz der Erde! Ich bin darüber nicht stolz!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Hr. Zingg,
      dieser Urgedanke, den Sie da meinen, ist besser aufgehoben in einer EFTA, welche übrigens auf wirtschaftlicher Ebene eine gute Alternative (gerade auch für Grossbritanien) zur EU ist, welche sogar die Souveränität der Nationen respektiert. Ebenso ist der Europarat (wo die Schweiz übrigens auch Mitglied ist) auf politischer Ebene die bessere Variante als die EU, da dort die nationale Souveränität nicht in Frage gestellt wird, so wie das die EU macht.

      Und ich sehe auch nicht ein, warum man Europa in einen völkervermischten Einheitsbrei verwandeln will, wo es keine kulturellen Eigenheiten mehr gibt und die Menschen in Ermangelung ihrer eigenen Kultur, sich in Leistungswahn und Konsumrausch stürzen um ihre verlorene Identität zu kompensieren.

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  • Juni 25, 2016

    “Premie​r Cameron, der Verräter, der zuerst für einen BREXIT war, dann aber zum Nein- Lager hinüberschwenkte,”


    Was Sie schreiben ist Unfug. Cameron war immer gegen einen Brexit. Er hat sich schlicht verzockt mit dem von ihm versprochenen Referendum.

    Ich würde an Ihrer Stelle noch nicht auf ein Ende der EU wetten. Die nächsten Monate und Jahre in Grossbritannien werden anderen austrittswilligen zeigen das dies einen hohen Preis fordert.

    Ein “Europa der Vaterländer” ist definitiv überholt. In einer immer stärker globalisierten Welt sollte man so etwas schnell vergessen, wenn man den Bürgern seines Heimatlandes keinen Schaden zufügen will.

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    • Juli 19, 2021

      “Cameron war immer gegen einen Brexit. Er hat sich schlicht verzockt mit dem von ihm versprochenen Referendum.”

      Richt​ig

      “Die nächsten Monate und Jahre in Grossbritannien werden anderen austrittswilligen zeigen das dies einen hohen Preis fordert.”

      Teilweis​e richtig. Jede Veränderung hat Nachteile und fordert auch seinen Preis. Aber wenn des die GB-Regierung schafft sich wieder auf die landesspezifischen Qualitäten zu fixieren, kann und wird das für die langfristige Zukunft sicherlich nicht schlecht sein. Eine Eigenständigkeit ist sicherlich nicht ein einfacher Weg, und birgt viel Kraft und Energie. Aber bestimmt auch grosses Wohlbefinden, dass man das was man Geschafft hat sich selber zu verdanken hat.

      “Ein “Europa der Vaterländer” ist definitiv überholt. In einer immer stärker globalisierten Welt sollte man so etwas schnell vergessen, wenn man den Bürgern seines Heimatlandes keinen Schaden zufügen will. “

      Es wird sich in Zukunft zeigen, wer dem Bürger seines Heimatlandes mehr Schaden zufügt. Jene die glauben die Globalisierung sei das Allerheilmittel, oder Jene die sich auf regionale und landesspezifische Qualitäten beziehen. Irgendwann wird auch der Letzte verstehen, dass Menschen die in einer Region geboren und aufgewachsen sind, ganz andere Lebensweisen entwickelt haben. Und diese einfach global zu “vermischen” dürfte künftig grössere Probleme entstehen lassen.

      Zu glauben, dass sich das irgendwann ausgleichen würde, daran kann man selbstverständlich. Aber die Zukunft wird zeigen, dass nicht Globalisierung Frieden bringt, sondern die Qualität der regionalen und landesspezifischen Denkweisen und deren Toleranz des Andern. Durch die Globalisierung wird nicht diese regionale und landesspezifische Denkweise verdrängt (wie das vielfach dargestellt), sondern diese Denkweise werden immer in noch kleiner Gruppen verdrängt.

      Wird z.B. ein nationaler Jassclub durch weitere Jasstypen vermischt, werden daraus weitere kleine Jassclubs entstehen. Denn keiner kann diesen vielen Jasstypen gerecht werden uns spezifiziert sich auf eine Art. Somit dürfte die Idee der Globalsisierung kaum nützlich sein, sondern lediglich dazu führen, dass die Distanzen der jeweiligen Partner immer grösser wird. Was schlussendlich nur dazu führt, dass die Umwelt mehr und mehr durch solches belastet wird.

      Aber diese Entwicklung will man nicht erkennen, oder dient der Grossfinanz zu gut, dass man dies dem Normalbürger erklärt. Wenn wir tatsächlich der Umwelt und unserer Erde einen Gefallen machen möchten, ist nur ein Weg korrekt. Die regionale Entwicklung und die damit auch verbundene Einschränkung.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “Teilweis​e​ richtig. Jede Veränderung hat Nachteile und fordert auch seinen Preis. Aber wenn des die GB-Regierung schafft sich wieder auf die landesspezifischen Qualitäten zu fixieren, kann und wird das für die langfristige Zukunft sicherlich nicht schlecht sein. “

      Was sind denn die “landesspezifischen Qualitäten” Grossbritanniens die nach Aufgabe des Zugangs zum EU-Binnenmarkt noch ziehen?

      Zitat:

      ​”Jene die glauben die Globalisierung sei das Allerheilmittel, oder Jene die sich auf regionale und landesspezifische Qualitäten beziehen. “

      Die Globalisierung ist eine Realität, die – wie der Begriff schon sagt – global stattfindet. Man kann sie als einzelnes Land (auch als “Gross”britannien) nicht beeinflussen. Und ich persönlich sehe auch überwiegend positives im “Zusammenwachsen der Weltbevölkerung”.

      ​Sie dürfen gern auf die Zukunft hoffen … aber auch das Abstimmungsverhalten beim Brexit zeigt das die Denkweise der Menschen dem widerspricht. In Grossbritannien haben Stimmbürger bis 49 Jahre überwiegend g e g e n den Brexit gestimmt, erst bei den über 50-jährigen kippte es f ü r den Brexit. Bei den unter 24-Jährigen waren 75% gegen den Brexit. Die Generation die mit der EU aufgewachsen ist, welche die Vorteile geniesst (freier Personenverkehr etc.), auch die Generation die mit im Schnitt höherer Bildung ausgestattet ist, wird älter, die Generation 65+ wird kleiner.

      Menschen mit Ihrer Einstellung hätten wohl mit der Zeit nach 1847 Probleme gehabt, als aus einem lockeren Staatenbund souveräner Kantone, Republiken, Fürstentümer etc. mit Zoll- und Währungshoheit der Schweizer Bundesstaat geformt wurde. Vielleicht haben sogar Menschen auf ein Scheitern dieses Bundesstaates und Rückkehr auf Einzelstaaterei gehofft, aber wir wissen wie es ausgegangen ist.

      mit Zoll- und Währungshoheit der schweizerische Bundesstaat entstanden ist, der die früheren

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    • Juli 19, 2021

      “Die Globalisierung ist eine Realität”
      Ist wohl (leider) so, dennoch ist sie nicht in Stein gemetzelt und weder ein physikalisches noch ein Naturgesetz.
      Natürli​ch gab es schon immer etwas Globalisierung doch fand ein Austausch von Gütern statt welche das importierende Land selbst nicht besass.
      Die heutige Globalisierung ist jedoch eine Perversion wo es Hauptsächlich um Macht und Geld geht.
      Heute werden Güter sinnlos tausende von Kilometern in der ganzen Welt herumgekarrt nur um “beste” Preise, Börsengewinne etc. zu bekommen. Gleichzeitig ein Getue wegen Klima und CO2. Wirtschaftswachstum um jeden Preis, man sollte sich mal fragen, wie lange eine Wirtschaft überhaupt wachsen kann, 100, 500 oder 1000 Jahre bis sämtliche Ressourcen aufgebraucht sind und die Natur (von welcher wir ja in Wirklichkeit leben und nicht von dem Geld) vollkommen zerstört ist.

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    • Juli 19, 2021

      Globalisierung bedeutet aber auch einen Austausch von Wissen, Ressourcen und vielem mehr. Länder wie die Schweiz die es trotz Rohstoffarmut und einem relativ kleinen Binnenmarkt zu einem gewissen Wohlstand bringen haben von der Globalisierung profitiert. Unternehmen von der Grösse und mit den Arbeitsplätzen von Novartis und Roche, Nestlé, UBS und CS und vielen mehr gäbe es wohl kaum wenn diese nur für den Schweizer Markt tätig wären.

      Viele Produkte die heute entwickelt werden sind so komplex und deren Entwicklung so teuer das es sich kaum lohnt diese für kleine Heimmärkte zu entwickeln, für globale Märkte aber schon. Günstige Computer, komfortable und sichere Autos oder immer leistungsfähigere Medikamente gäbe es wohl kaum wenn jedes Land diese für sich entwickeln müsste. Auch wissenschaftliche Projekte wie der LHC, ITER und so weiter wären ebenfalls kaum zu stemmen selbst von grösseren Ländern alleine. So trägt die Globalisierung auch zu wissenschaftlichem Fortschritt bei.

      Natürlich profitiert nicht jeder von der Globalisierung, so wie auch längst nicht jeder profitieren würde wenn morgen alle Länder der Welt ihre Exporte zurückschrauben und sich mehr auf den Heimatmarkt besinnen würden. Die Globalisierung muss als Sündenbock für vieles herhalten, aber sie bringt auch viel gutes.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Niemand erklärt, dass die Globalisierung nicht auch gute Seiten hätte. Doch sie widerspricht völlig dem Grundgedanken den wir haben sollten: Unserem Planeten Sorge tragen.

      Bsp: Fahrzeug

      Der Markt ist soweit gesättigt, jeder hat ein Fahrzeug, welcher eines braucht, hat oder will. Nun sind bsp in Ihrem Umfeld 5 Garagisten welche FZ verkaufen und reparieren. Diese Garagisten haben alle die gleiche Marke. So können Sie die Qualität und das Preisleistungsverhält​nis Ihrer Wahl in Ihrer Region auswählen.

      Die Globalisierung bringt aber neue Marken, welches dazu führt, dass Ihre 5 Garagisten 5 verschiedene Marken führen. Entweder bleiben Sie bei Ihrem Garagisten der Wahl haben aber keine weitere Qualitäts und Preisleistungsmöglich​keit oder Sie müssen zwangsläuftig über grössere Distanzen dieses nutzen.

      Sie haben also mit der sog. Globalisierung nur die Wahl, dass Sie entweder dem Planeten Sorge tragen, sich nicht mehr auf eine Marke festlegen, oder wenn Sie aber Markentreu bleiben möchten gezwungen über grosse Distanzen Ihre Marke das beste für Sie nützlich Leistungsangebot zu nutzen.

      Genau das ist die Globalisierung. Die Distanzen für unsere sog. grosse Vielfalt und der Nutzung von Preisleistung wird immer grösser, was wiederum dazu führt, dass die Umwelt immer mehr Schaden daraus zieht.

      Auch wird vergessen, dass Wissen auch MIT Grenzen vermittelt werden kann. Aber ich bin überzeugt, dass GB durch den Ausstieg auch die höhere Motivation entwickelt, auch Neues entwickelt welches mit der EU nicht möglich wäre. Auch daraus entstehen Neue Gedankengüter, neue Entwicklungen.

      Inn​ovation entsteht nicht unbedingt oder eher weniger in grossen Gebilden, oder grossen “Firmen”. Die leistungsstarken innovativen Entwicklungen entstehen meist aus kleinen Zusammenschlüssen, welche auch ohne eine EU entstehen können oder könnten. Denn Zollerleichterungen, staatliche oder private Austauschprogramme könne auch ohne EU entstehen. Da wäre einfach die Innovation der Staatsgrundlagen gefragt.

      Zudem – WEN nützt die PZF?
      Den Dozenten, Bänker, Studenten usw. – Nicht dem normalen Volk, welches in einem Land lebt. Die wenigsten haben die Möglichkeit einfach über viele Staaten zu reisen oder die Arbeitsangebote zu nutzen. Ausser für Ferien und dazu benötigt es keine PZF.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “Sie haben also mit der sog. Globalisierung nur die Wahl, dass Sie entweder dem Planeten Sorge tragen, sich nicht mehr auf eine Marke festlegen, oder wenn Sie aber Markentreu bleiben möchten gezwungen über grosse Distanzen Ihre Marke das beste für Sie nützlich Leistungsangebot zu nutzen.”

      Es ist mal wieder so weit: ich verstehe kein Wort von dem was Sie sagen wollen.

      “Zudem – WEN nützt die PZF?
      Den Dozenten, Bänker, Studenten usw. – Nicht dem normalen Volk, welches in einem Land lebt. Die wenigsten haben die Möglichkeit einfach über viele Staaten zu reisen oder die Arbeitsangebote zu nutzen. Ausser für Ferien und dazu benötigt es keine PZF.”

      Dito.

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    • Juli 19, 2021

      Das war mir schon beim Schreiben klar, dass Ihnen diese Zusammenhänge nicht bewusst sind und daher auch in der Logik nicht erkennbar. Sorry

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    • Juli 19, 2021

      Guter Witz, Herr Schweizer.

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    • Juli 19, 2021

      Dann ist ja erreicht was ich erreichen wollte Herr Wagner. Sie sehen es als Witz.

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    • Juli 19, 2021

      Nein Hr. Schweizer, Hr. Wagner stellt sich einfach taub zu den enormen Globalisierungsproble​men. Die Globalisierung verhindert ja geradezu Lösungsmöglichkeiten für eine nachhaltige Zukunft. Siehe TTIP, TISA und CETA!
      Völlig undemokratische Konstrukte, die nur den Grosskonzernen dienen.
      Darauf können wir getrost verzichten und endlich einen nachhaltigen Kurs einschlagen, der den Bürgern und der Umwelt etwas bringt.

      Und die PFZ schadet vor allem den kleinen, übervölkerten Staaten, darum ist sie ebenfalls ein untaugliches Mittel. Ich bin FUER mehr Demokratie und Selbstbestimmung der Völker in den entsprechenden Ländern. Die Bürgerinnen und Bürger vor Ort wissen besser, was gut für sie ist und müssen sich nicht von einem zentralistisch- arroganten und selbsternanntem Gremium in Brüssel entmündigen lassen.

      Und zu guter Letzt: Wo Hr. Wagner sehen Sie einen Vorteil einer “Völkervermischung”, wenn die Massen der Moslems, die zur Zeit nach Europa strömen, uns wieder ins Mittelalter zurückzerren wollen, da sie unsere rechtsstaatlich-demok​ratischen Wertvorstellungen NICHT teilen, sondern lieber in einem Schariastaat leben wollen!?

      Direkte Demokratie hat noch NIEMANDEM geschadet. Das sollten sich die EU-Bürokraten hinter die Ohren schreiben.
      Wir brauchen keine Technokratendiktatur,​ sondern mündige Bürger, die selbst wissen, wohin die Reise in die Zukunft gehen soll.

      Nur schon aus diesen Gründen hat ein so starres Konstrukt wie die EU KEINE Zukunft!
      Dieser bürgerferne Globalisten- Saftladen darf also ruhig zusammenbrechen.

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    • Juli 19, 2021

      “Die Massen der Moslems” wollen uns ins Mittelalter zurückzerren? Sie sollten sich mal mit der Realität auseinandersetzen statt in Klischees zu schwelgen. Die meisten Länder weltweit mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit haben die Scharia nicht zur Rechtsgrundlage, warum sollten ausgerechnet “die Massen der Moslems” die nach Europa kommen darauf drängen?

      Wobei es natürlich Leute gibt welche die Scharia nach Europa tragen wollen, aber das ist leider nicht die einzige ewiggestrige Idee.

      Sie dürfen gern glauben das durch Schweizer Kindergartentrotz die Globalisierung aufzuhalten wäre, bzw. ein “Ausklinken” aus dem Globalismus dem Schweizer Volk guttun würde. Den Isolationismus den Sie predigen kann man an verschiedenen Orten weltweit live betrachten: Nordkorea, Kuba, das Myanmar von vor 15 Jahren und so weiter.

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  • Juni 25, 2016

    Interessanter Artikel zum Brexit, den Versprechungen der Befürworter, und der Realität:

    http://w​ww.n-tv.de/politik/Di​e-fettesten-Brexit-Ve​rsprechen-sind-schon-​gebrochen-article1804​2756.html

    Ein wichtiger Hinweis darauf das man Versprechungen von Populisten sehr skeptisch gegenüberstehen sollte.

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    • Juli 19, 2021

      So wie sich eine EU heute darstellt kann man zu Recht das selbe von diesen EU Bürokraten sagen. Komisch sind das “Sozialisten”.

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  • Juni 25, 2016

    Die engländischen Insulaner beachteten leider nicht, dass ihre Insel ja auf der falschen AtlantikKüste liegt. Wenn sie schon so grosse Angst vor der mächtigen deutschen Kanzlerin hatten, werden sie nun halt vom NatoChef heruntergekanzelt; wahrscheinlich auch noch von der Queen, deren Great Dominion ja nach dem Absprung der Schotten & Iren sich lediglich auf England & Wales auf einer Halben Insel mit einer falschen (Brüssel-Belgischen) Vorder- & (geeinten Irischen) Hinterseite stark reduziert wird!

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Hr. Scheuber, auch die NATO ist ein undemokratisches Konstrukt, dass schon seit dem Mauerfall 1989 obsolet geworden ist. Dass dieses sog. “Verteidigungsbündnis​”, das längst zu einem Angriffsbündnis geworden ist, auch abgeschafft werden muss, damit es hier in Europa endlich wieder Frieden gibt, pfeifen schon die Spatzen von den Dächern.

      Ob sich die Schotten und Nordiren von GB abspalten wollen, steht noch in den Sternen. Zumindest in Nordirland würde es zu einer erneuten Aufteilung des Landes kommen, da dort die protestantischen Ostgebiete FUER den Brexit stimmten, während die katholischen Westgebiete für einen Verbleib in der EU stimmten.

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  • Juni 29, 2016

    Nachdem sich selbst in einem Land mit extrem EU-kritischen Bürgern gerade nur mal eine knappe Mehrheit für einen EU-Austritt fand, dazu inzwischen verschiedene populistische Versprechungen von Austritts-Befürworter​n in Luft aufgelöst haben, sich Warnungen vor üblen wirtschaftlichen Folgen nicht etwa als Panikmache, sondern als Realismus herausstellten, denke ich sollte man anderen populistischen Strömungen in Europa mal ein bisschen die Luft rauslassen.

    Aus Ihren Freudentränen, Herr Wobmann, sind sicher inzwischen Tränen des Mitleids geworden, oder? Ihre Idee eines Europa der Vaterländer stirbt gerade.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, Hr. Wagner, das Europa der Vaterländer wird kommen!
      Einfach nur schon deshalb, weil es sich die Bürgerinnen und Bürger der europäischen Länder nicht gefallen lassen werden, dass undemokratische Gremien, die in obskuren Hinterzimmern ernannt wurden, den Völkern vorschreiben wollen, welche Wirtschafts- und Zuwanderungspolitik sie betreiben müssen.
      Die Bürgerinnen und Bürger der europäischen Nationen sind mündig genug, solche Grundsatzentscheide selbst zu treffen, ohne EU- Bevormundung!!–

      I​m Gegenteil, diesen EU- Zentralisten sollte man die Luft herauslassen, indem noch mehr Staaten aus diesem undemokratischen und untauglichen “Club” austreten!–
      Ich hoffe sehr, dass die EU bald einmal zusammenbricht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wobmann, schauen Sie sich die Schweiz vor 250 Jahren und heute an. Schauen Sie sich Deutschland vor 250 Jahren und heute an. Dann verstehen sie wohin die Reise geht. Und dann verstehen Sie vielleicht auch das die Idee eines erneuten “auseinanderdriftens”​ der europäischen Länder absolut anachronistisch ist.

      Natürlich alles ungeachtet der Tatsache das sie EU sich – wie sie es bisher getan hat – auch weiter wandeln wird. Die junge Generation heute, und auch das hat man in der Brexit-Abstimmung gesehen, steht hinter dem Gedanken eines vereinten Europas.

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