1. Finanzen & Steuern

Brexit: Machen Sie sich jetzt bereit für …?

Machen Sie sich jetzt bereit für die Briten-Hausse!
Ist​​​​​ die jüngste Erholung des britischen Kapitalmarktes eine Eintagsfliege oder sehen wir in den kommenden Monaten eine veritable Briten-Hausse? Diese Fakten sprechen dafür:
  • Das Wahlergebnis schafft für die Unternehmen endlich Klarheit. Milliardenschwere Investitionen, die in den vergangenen 3 Jahren auf beiden Seiten des Ärmelkanals aufgescho​​​​​ben wurden, werden jetzt frei.
  • Börsenschrec​​​​​k Jeremy Corbyn von der Labour-Party hat abgewirtschaftet und wird sich nächstens dauerhaft aus der Politik zurückziehen. Die von ihm angekündigte Verstaatlichung der (börsennotierten)​​​​​ brit. Versorgun​gsinfrastru​​​​ktur (Gas, Wasser, Strom) wird nicht stattfinden.
  • Statt​​​​​dessen wird Boris Johnson eine Steuerreform ins Werk setzen, die das Land Brexit-fit machen soll. Vor allem die unteren und mittleren Einkommensgruppen sollen profitieren. Per saldo sollen 90 % der britischen Steuerzahler entlastet werden.
  • Gleichzei​​​​​tig ventilieren die Tory-Strategen Pläne für eine grosse Unternehmens-Steuerre​​​​​form. Möglicherwe​i​s​e​ wird die steuerliche Gesamtbelastung für Unternehmen auf der Insel von 19 auf 17 % heruntergefahren. Sel​​​​​bstredend werden auch ausländische Unternehmen von dieser Steuersenkung profitieren, sofern sie britische Standorte unterhalten.
​​​​​
Schlussfolgeru​n​g​e​n​
1. Boris Johnson ist nicht blöd, da weiss man was man hat, ein waschechter Brite eben mit “gentlemen agreement”.
2. Jetzt sind wir Schweizer an der Reihe mit einem klaren NEIN zum EU-Anbindungs- resp. Unterwerfungs-Vertrag​​​​​, “heimlifeiss” genannt “EU-Rahmenvertrag”. Wir Schweizer Unternehmer sind alle Europäer, jedoch um zu wirtschaften mit Asien, den USA usw. brauchen wir uns nicht auch noch politisch gleich automatisch zu unterwerfen, unsere Selbstbestimmung und Freiheit aufzugeben wie mit dieser Irrsinnigen “automatischen EU-Rechtsübernahme”. Einfach ein absolutes “no go”.
3. Die volle politische Souveränität der weltweit wohl einzigartigen direkten Demokratie der Schweizerischen Eidgenossenschaft wird, ja sie muss erhalten werden. Die Deutschen Bürger sind heute sehr unzufrieden (grosser Rechtsrutsch der Wähler zu der AfD, die SPD dagegen beschreitet den Pfad der Auflösung), die Franzosen sind ebenso äusserst unzufrieden (Massen-Protestaktion​​e​​​n in den Strassen seit Monaten schon der “Gilets jaune”), und die grosse Mehrheit der Menschen i.d. EU wollen ebenso endlich mehr Mitbestimmung, nicht immer weniger durch die Konzentrierung der Macht in Brüssel bei einigen Wenigen, den EU-Kommissionsmitglie​​​​​dern. Mehr Dezentralisierung, mehr Demokratisierung der EU und der ganze Laden wäre vielleicht doch noch zusammen zu kitten.
4. Wir Schweizer sind nämlich gute, ja sogar exellente direkt demokratische Europäer, eben weil wir menschenwürdig gerne auf eigenen Beinen stehen, also eigenständig leben, politisch wie wirtschaftlich. Nie gab es seit 2010 beim Europäischen Patentamt (EPA) so viele Anmeldungen aus der Schweiz wie letztes Jahr. Laut EPA stiegen 2018 z.B. die Anmeldungen aus der Schweiz um 7,8 Prozent auf 7’927. Die Wachstumsrate ist somit mehr als doppelt so hoch wie der EU-Schnitt mit 3,8 Prozent. Und: Erneut ist die Schweiz das Land mit den meisten Patentanmeldungen pro Million Einwohner – vor den Niederlanden, Dänemark, Schweden, Deutschland und Finnland. Damit dieser Lack nicht “bröselet” muss auch die zu grosse Zuwanderung wieder eigenständig in normalere, für die Schweiz noch verkraftbare gesündere Bahnen gelenkt werden.
So kann unser direkt demokratisches Alpenland Schweiz – mitten im Herzen von EUROPA – auch weiterhin Innovationweltmeister​​ bleiben.

Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben.

Leb​en allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben.

Do you like Gilbert Hottinger's articles? Follow on social!
Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Brexit: Machen Sie sich jetzt bereit für …?
  • Dezember 13, 2019

    Es gibt keine Steuerzahler; denn dass Geld fällt nicht vom Himmel!
    Das Betrugsumlagesystem über das Erwerbseinkommen, dient einerseits dem Verknappungsspiel des Geldes als neutrale Währung (Neoklassik-Vollpfost​en) und andererseits dem Zahler-Virus (Willkürzuordnung des Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben (Geld fällt nicht vom Himmel es stammt von der Geldschöpfung)!

    Ei​ne Steuerreform (Spielevariante) verändert einfach die Zuordnung, oder der Staat verschuldet sich zugunsten der Wirtschaft (Beschäftigung und Gewinne) und Privaten (Ersparnisse).

    Spi​ele soweit das Auge reicht und die Medien als Werber!

    Kommentar melden
  • Dezember 13, 2019

    Und das Königreich zerfällt dank Borris!

    Kommentar melden
    • Dezember 13, 2019

      ..es ist die Frage,wer zuerst “zerfällt”..!…das Königreich Britannien?..oder doch die EU?

      Kommentar melden
    • Dezember 14, 2019

      Immerhin können die Schotten abstimmen im Gegensatz zu den Katalen oder Südtirolern.

      Es wird auch kein Schotte ins Gefängnis geworfen, weil er sich vom Mutterland lösen will.

      Kommentar melden
  • Dezember 13, 2019

    Ohne Zauderer und Zögerer kann Boris nun endlich den brexit machen. Labour ist mit dem schlechtesten Resultat seit 1935 und führunglos (Corbyn wird gehen müssen) erstmal mit sich selbst beschäftigt.

    Viele​ Arbeiter haben die Tories gewählt und das System Corbyn abgestraft. Eine weitere schwere NIederlage für die europäische Sozialdemokratie, diesmal in einem Mutterland der Sozialdemokratie.

    Kommentar melden
  • Dezember 13, 2019

    Zu lange hat man in Brüssel gehofft,dass die Briten noch “umfallen” und die Uebung Brexit wieder abblasen!
    Zu lange hat man geglaubt mit genug Druck und fertigen Fakten das Haus Britannien gefügig machen zu können,damit es doch noch in der EU bleiben würde!
    Der Supergau für Brüssel wird wohl nun endgültig Tatsache werden,und man wird sich nun wohl durchringen müssen zu einem Kompromiss,der dann auch einer sein wird.
    Es ist ausgespielt und Frau Merkel bekommt wohl nun einen Gegenspieler,der versuchen wird,weitere EU-Länder mit einem freien Wirtschafts-Verbund an sich zu binden.
    Ob dann noch weitere Austritte die Folge sein werden??
    Sozusagen die “Allierten der Wirtschaft” die sich den Deutschen Zwängen entledigen wollen??
    Die “Versuchung” wird gross sein!!

    Kommentar melden
  • Dezember 13, 2019

    Typisch ist erneut die Berichterstattung durch SRF. Noch bis gestern in der Tagesschau und den Spätnachrichten um 10 Uhr haben die von einem höchstens „knappen“ Wahlsieg der Tories und gar von einem möglichen Sieg der Labor-Linken geschwafelt, der eine zweite Brexit-Abstimmung möglich mache.

    Wie schon bei Trump, beim Brexitreferendum oder mit ihrer dauernd abwertenden Haltung gegenüber Johnson haben die ihren EU- und Linksdrall wieder bewiesen. Nun wissen sie wieder nicht, wie sie die Falschmeldungen der letzten Monate und Jahre rechtfertigen sollen… (Mainstreammedien dito)

    Wann merken es die Schweizer? Hoffentlich schon bei der Begrenzungsinitiative​!

    Kommentar melden
  • Dezember 14, 2019

    Seit der brexit-Abstimming in 2016 gab es eine beeindruckende Wende.

    Mr. brexit, Farrage, schafte es, mit seiner Idee, die Tories zu kapern, die seine Idee nun genauso motiviert verfolgen wie er selber. Seine Parteien haben im eigenen Land nie nennenswerte Erfolge erzielt und er selber sitzt nur im EU-Parlament.

    Obwohl er nie im britischen Unterhaus einsass oder gar in die Nähe des PM kam, ist er einer der erfolgreichen britischen Politiker.

    Nachdem​ sich der Angsthase Cameron zu einem Referendum bereiterklärt hat, war der Maybot für den sanften Übergang verantwortlich und Boris wird das Meisterstück nun vollenden.

    Mit der grössten Mehrheit seit 1987 und Thatcher kann er die Zauderer und Zögerer nun ignorieren. Ein gewisser “eiserner” Charakter wird auch nötig sein.

    Aus einer verlachten Schnapsidee ist Realität geworden und sogar die EU ist froh, wenn der Zirkus endlich vorbei ist und man sich in Brüssel nicht in Nachtsitzungen mit dem Thema herumschlagen muss.

    Sogar die WIrtschaft ist befriedet und schreit nicht mehr Zeter und Mordio.

    mission accomplished!

    Kommentar melden
  • Dezember 14, 2019

    Was jetzt passiert sorgt vorerst überhaupt nicht für Klarheit. Von wegen “mission accomplished”.

    Ers​t einmal ändert sich nicht viel. Am 1. Februar beginnt eine Übergangsphase während der die Briten im Binnenmarkt und in der Zollunion bleiben, mit allen Bedingungen. Auch in den EU-Haushalt müssen Sie soweit ich gehört habe weiter einzahlen. Das bisherige Brexit-Abkommen betrifft erst einmal nur die Austrittsmodalitäten,​ es gibt noch keine Handelsabkommen.

    D​ie Übergangsphase endet Ende Dezember 2020 und bietet Zeit um Zoll- und Handelsabkommen zu schliessen. Das dies bis Ende 2020 gelingt ist sehr unwahrscheinlich, Verhandlungen um das CETA-Abkommen mit Kanada beispielsweise dauern schon etliche Jahre. Aber es ist vorgesorgt: die Übergangsphase kann um bis zu 2 Jahre verlängert werden.

    Boris Johnson schliesst eine Verlängerung der Übergangsphase jedoch aus. Setzt er sich damit durch droht für Anfang 2021 doch noch ein Chaos-Brexit ohne Abkommen. Die Verlängerung muss bis Juni 2020 beantragt werden. Aber er hat ja auch schon gesagt das er eher tot im Graben liegen möchte als die EU um eine Fristverlängerung des Brexit zu bitten, aber hat es am Ende doch tun müssen.

    Boris Johnson als Vollblut-Populist hat viele Versprechungen gemacht, einfach jedem erzählt was derjenige gern hören möchte. Er muss jetzt theoretisch beispielsweise sowohl Steuersenkungen als auch höhere Investitionen ins Gesundheitssystem stemmen. Wie er das machen will wird sich zeigen.

    Ich bin auch dankbar dafür das die Fronten jetzt klar sind. Ich mag die Briten, habe mich lange Zeit sogar als anglophil bezeichnet und gern an Englands Südküste Urlaub gemacht … aber das Theater der letzten Jahre hat an meinen Nerven genagt.

    Mal schauen wie es rauskommt. Ich bin nicht sehr optimistisch.

    Kommentar melden
    • Dezember 15, 2019

      Nach den project fear sollte es bereits eine grosse rezession gegeben haben und der weltuntergang unmitteilbar bevorstehen.

      wenn die gegner allesamt inkompetent und nicht das richtige dem wähler anbieten, sind nicht die “populisten” schuld. geht es nicht um volksherrschaft?

      Kommentar melden
    • Dezember 15, 2019

      Es ist einfach härzig, wie jetzt die Jammerkommentare wie der Ihre, Herr Wagner, aus dem Boden schiessen.
      Da hat man nun jahrelang mit aller Verve behauptet, ein Brexit würde „alles“ verändern und die Briten in den Abgrund führen. Das sei auf jeden Fall klar.

      Nun, wo der Brexit Tatsache ist, soll sich „nicht viel ändern“ und man hätte jetzt „keine Klarheit“ (zumindest „soweit Sie gehört haben“).
      Dann wird angeführt, nun müssten auch andere Probleme des Landes (Steuersenkungen, Gesundheitssystem usw) gestemmt werden. Ganz so, als ob diese „Probleme“ bisher oder bei einem Verbleib in der EU nicht existieren würden.

      Schlussend​lich sind für Sie wenigstens „die Fronten“ klar. Dies obwohl sich soeben „die Fronten“ aufgelöst und in eine Absolute Mehrheit für die Brexiteers gewandelt haben.
      Na ja, ich nehme an, das sich „die Briten“ umgehend noch anders entscheiden werden, um dem Herrn Wagner seine Ferien an der Südküste zu ermöglichen, ohne an seinen Nerven zu nagen…

      Kommentar melden
    • Dezember 15, 2019

      Herr Knall:

      Nach dem “politischen” Brexit folgt jetzt eine Übergangsphase, innerhalb der sich ERST EINMAL nicht viel ändert. Das ist FAKT. Der vollständige Brexit mit völliger Unabhängigkeit abgesehen von noch zu verhandelnden Handelsverträgen folgt in ein bis drei Jahren. Das ist auch FAKT.

      Da es diese Handelsverträge noch nicht gibt ist ebenfalls FAKT. Also gibt es auch noch keine Sicherheit hinsichtlich der Verträge und der zukünftigen Beziehungen zwischen der EU und Grossbritannien. Das ist auch FAKT.

      Den Problemen des Landes wie beispielsweise höheren Investitionen in das nationale Gesundheitssystem kommt insofern Bedeutung im Zusammenhang mit dem EU-Austritt zu, weil Boris Johnson für den EU-Austritt mit der Aussage Werbung gemacht hat man könne statt an die EU zu zahlen jede Woche 350 Millionen Pfund in das Gesundheitssystem stecken. Was aber im Prinzip bereits eine Lüge war, denn netto sind längst nicht 350 Millionen Pfund pro Woche an die EU geflossen.

      Das Sie glauben es gäbe nun keine “Fronten” mehr in Grossbritannien ist erschütternd dümmlich.

      Kommentar melden
    • Dezember 15, 2019

      Herr Eberhart, nachdem der Brexit erst einmal politisch durch ist und noch keiner weiss wie die zukünftigen Handelsbeziehungen zwischen GB und der EU aussehen werden ist der “Weltuntergang” noch lange nicht vom Tisch. Wir werden sehen.

      Für Hottingersche oder Knallsche Euphorie ist es aber sicher noch zu früh.

      Kommentar melden
    • Dezember 15, 2019
    • Dezember 15, 2019

      Von wegen „erschütternd dümmlich“, Herr Wagner, sollten Sie mal Ihre Jammerfloskel von „es ändert sich nichts“ mit der Tatsache vergleichen, dass Grossbritannien immerhin vom zwischenzeitlichen EU-Mitglied wieder zum selbständigen und souveränen Staat wird.
      Das ist wohl die grösstmögliche, die Freiheit betreffende „Änderung“, welche ein Land auf gewaltlosem Weg durchführen kann…

      Kommentar melden
    • Dezember 15, 2019

      Herr Knall:

      Ich schrieb nicht “es ändert sich nichts”, sondern “VORERST ändert sich nichts”. “Vorerst ändert sich nichts” ist keine Jammerfloskel, nur eine Tatsachenfeststellung​​, bezogen auf das wirtschaftliche Verhältnis zur EU.

      Es ist auch Tatsache das noch niemand weiss wie das zukünftige Verhältnis GB – EU aussieht. Auch das ist eine Tatsachenfeststellung​​.

      Aussagen wie “mission accomplished” sind auf jeden Fall im Moment noch fehl am Platze.

      Das es in Grossbritannien keine Fronten mehr gibt, und dabei bleibe ich, ist eine erschütternd dümmliche Feststellung. Das EU-freundliche Schottland steht vor einem zweiten Referendum, und in Nordirland gibt es noch gewaltiges Konfliktpotential.


      Zusätzlich gibt es durchaus Bewegungen in Grossbritannien die für einen Wiedereintritt kämpfen. Es gibt eine grosse Anzahl Befürworter der EU in Grossbritannien, die Mehrheit im Referendum war relativ knapp. Auch hier werden unter Umständen Dinge passieren, speziell wenn leichtfertig gemachte Versprechungen sich nicht erfüllen.

      Wir schreiben einfach in ein bis zwei Jahren nochmal.

      Kommentar melden
  • Dezember 15, 2019

    bravo boris.

    nach dem glorreichen sieg in nordengland auf dem Territorium von labour hat er die neue wählerschaft begrüsst für die neue torie-partei. die zeiten der torie-partei unter cameron sind endgültig vorbei.

    von nun an stehen auch die arbeiter im vordergrund, ganz anders als unter den eton-elitisten angeführt von cameron.

    Kommentar melden
    • Dezember 15, 2019

      Boris Johnson war auch Schüler des Eton College. Mit Arbeitern hatte er nicht viel zu tun.

      Kommentar melden
    • Dezember 15, 2019

      Sie wollten eine zweite Volksabstimmung…und sie haben sie bekommen! Es war eine niederschmetternde Niederlage für alle, welche die letzten dreieinhalb Jahre versucht haben, den Brexit zu stoppen.
      Bis kurz vor der Wahl wurde verkündet, die Konservativen würden nicht nur eine Mehrheit verfehlen, es bestehe sogar eine reale Chance, dass Boris Johnson seinen eigenen Sitz in West London verlieren würde.
      Austrittsbefü​rworter seien eingefleischte Rassisten die nicht verstünden wofür sie stimmen. Nun hat das Volk seine Rache genommen.

      Fakten aus England: https://www.dailymail​.co.uk/debate/article​-7790961/RICHARD-LITT​LEJOHN-wanted-Peoples​-Vote-got-one.html

      Kommentar melden
    • Dezember 15, 2019

      Hmmmm … ich hätte nirgendwo mal gesehen das man Austrittsbefürworter als Rassisten bezeichnet hätte. Ich hätte auch nirgendwo gesehen das irgendjemand gesagt hätte die Konservativen würden die Mehrheit verfehlen … man sprach immer nur von einer theoretischen Möglichkeit.

      Aber das kennen wir ja, Herr Knall und seine ganz eigene, simple Realität.

      Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Medien & Kommunikation
SVP: Es gibt für euch wichtigere Wahlkampfthemen als der Genderstern! SVP! Hört doch auf, euch in der heutigen Krisensituation mit solch politisch nebensächlichen Themen zu beschäftigen. Grundsätzlich ist es richtig, die Frauen in Texten auch explizit anzusprechen. Vorschriften soll es keine geben. Oder wollt ihr unnötig zahlreiche Frauen verärgern?
  1. Ausländer- & Migrationspolitik
Verfassungsbruch: Die Masseneinwanderungs-Initiative wurde weitgehend nicht umgesetzt! Nicht nur, dass Parlament und Bundesrat einen schändlichen Verfassungsbruch begangen haben. Es gibt auch noch Rechtswissenschaftler, die dies unterstützen mit allerlei Theorien. (Ch. Blocher in Weltwoche vom 26.1.2023)

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu