1. Ausländer- & Migrationspolitik

Brutale Vergewaltigung, Opfer ist jetzt Querschnittgelähmt

Hier wurde die 26-jährige Frau brutal vergewaltigt.


Polizisten un­ter­su­chen den Tat­ort. Hier wurde eine 26-jährige Frau ver­ge­wal­tig­t.

Polizisten un­ter­su­chen den Tatort.

Die bru­tale Tat pas­sierte am Diens­tag letz­ter Woche gegen 22 Uhr abends. Die junge Frau wurde in Emmen von einem Un­be­kann­ten vom Velo ge­ris­sen. Er zerrte die Frau in den Wald und ver­ge­wal­tigte sie mut­mass­lich dort.

Die 26-Jährige erlitt dabei offenbar sehr schwere Verletzungen. Diese Woche berichtete die “Neue Luzerner Zeitung”, dass sie sich im Paraplegiker-Zentrum in Nottwil befinde. Grund: Sie soll vom Hals abwärts gelähmt sein.

Heute folgt die Bestätigung. In einer Medienmitteilung heisst es: «Das Schweizer Paraplegiker-Zentrum bestätigt in Absprache mit den Angehörigen, dass die junge Frau, die letzte Woche Opfer eines Gewaltverbrechens in Emmen geworden ist, zurzeit in der Klinik behandelt wird.  Die Ärzte gehen aufgrund der schweren Rückenmarksverletzungen von einer Querschnittlähmung des Rumpfs sowie der Arme und Beine (Tetraplegie) aus. Eine Beurteilung der bleibenden Einschränkungen des Körpers der Patientin kann frühestens in etwa zwei bis drei Monaten vorgenommen werden.»

Damit ist die Frage der öffentlichen Sicherheit einmal mehr lanciert, die Verhinderer des Verfassungsartikels; “Landesverweis verurteilter  schwer Krimineller,” die stehen erneut am Pranger.

 

Einvernahme noch nicht möglich

Die Polizei sucht noch immer mit Hochdruck nach dem Täter. Eine Sonderkommission wurde eingesetzt und prüft Zeugenaussagen. Spuren werden ausgewertet.

Das Opfer selbst konnte noch keine detaillierte Aussage machen. «Wir konnten zwar kurze Gespräche führen, eine richtige Einvernahme war allerdings noch nicht möglich», sagt Simon Kopp, Sprecher der Luzerner Staatsanwaltschaft zur «Neuen Luzerner Zeitung

Der gesuchte Mann soll gebrochen Deutsch sprechen. Er ist zwischen 1,70 und 1,80 Meter gross, schlank und hat eine helle Hautfarbe.

Quelle; – Neuen Luzerner Zeitung, – Blick

 

Zehntausende von jungen Männern aus fremden Kulturen strömen ohne Partnerin i.d. Schweiz,

haben ein ganz anderes Verständnis & Verhalten gegenüber Frauen, wie es unsere Frauen seit Jahrzehnten erst erkämpfen mussten. Die Gleichberechtigung & diesen Respekt zwischen den Geschlechtern gilt es erst einmal zu erkennen und dann aber auch zu verteidigen. Ich möchte nicht, dass die Schweiz im Multi-Kullti-Sumpf so elendiglich endet, wie dies Schweden bereits tut wie folgt:

  • 40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300 Prozent und Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen. Schweden ist inzwischen an Nummer zwei der Länder mit der höchsten Rate an Vergewaltigungen und wird nur von dem im südlichen Afrika gelegenen Lesotho übertroffen.

  • Bezeichnenderweise erwähnen die Berichte nicht die Herkunft der Vergewaltiger. Darüber hinaus muss man wissen, dass Einwanderer der zweiten Generation als Schweden gezählt werden.

  • In erstaunlich vielen Fällen haben die schwedischen Gerichte Sympathien für die Vergewaltiger gezeigt und Verdächtige freigesprochen, die behaupteten, ein Mädchen habe Sex mit sechs, sieben oder acht Männern haben wollen.

  • Der Internetradiosender Granskning Sverige hat einmal die Mainstreamzeitungen Aftonposten und Expressen angerufen und gefragt, warum sie Täter als “schwedische Männer” bezeichnet hatten, obwohl es sich in Wirklichkeit um Somalier ohne schwedische Staatsangehörigkeit handelte. Die Journalisten zeigten sich zutiefst beleidigt, als sie gefragt wurden, ob sie irgendeine Verantwortung fühlten, schwedische Frauen zu warnen, sich von bestimmten Männern fernzuhalten. Einer der Journalisten fragte, warum dass in seiner Verantwortung liegen solle.

  • 1975 hat das schwedische Parlament einstimmig beschlossen, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln. 40 Jahre später zeigen sich die dramatischen Folgen dieses Experiments: Die Zahl der Gewaltverbrechen ist um 300 Prozent gestiegen. Schaut man auf die Zahl der Vergewaltigungen, ist der Anstieg sogar noch gravierender. 1975 wurden bei der Polizei 421 Vergewaltigungen angezeigt, 2014 waren es 6620.  Das ist eine Zunahme um 1472 Prozent.

    Schweden liegt nun weltweit auf Platz zwei, was die Zahl der Vergewaltigungen in Relation zur Größe der Bevölkerung betrifft. Laut einer Studie von 2010  wird Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur von dem winzigen Lesotho im südlichen Afrika mit 91,6 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner übertroffen.

    Zahlen zufolge, die der Schwedische Nationalrat für Verbrechensprävention (Brottsförebyggande rådet, bekannt als Brå) – eine Agentur, die dem Justizministerium untersteht – vorgelegt hat, haben im Jahr 2011 29’000 schwedische Frauen Anzeige wegen Vergewaltigung erstattet (was darauf hindeutet, dass weniger als 25 Prozent der Vergewaltigungen zur Anzeige gebracht werden).

    Auch i.d. Schweiz werden wohl sicher auch kaum mehr als 25 % der Vergewaltigungen überhaupt angezeigt, und wenn, dann verheimlicht die Presse in zu vielen Fällen ganz einfach noch die wahre Identität des Täters. Es existiert sogar eine Weisung, die Nationalität nicht zu publizieren. Ich werde den Link hier auch noch reinstellen.

     

    Wer hat eine Bundestatistik über Vergewaltigungen von Mädchen & Frauen, aufgeteilt der Vergewaltiger auf Nationalität & Aufenthalts-Status i.d. Schweiz ?. Ich finde nämlich keine Statistik in Bern beim Bundesamt.

    Beweis: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/infotek/onlinedb/stattab/01.topic.9.html

    Um  Einwänden von “Einzelfall” im voraus zu begegnen, hier ein weiterer Fall:

    Rahel K. wurde auf dem Nach­hau­se­weg über die Kettenbrücke in Aarau von einem Asyl­be­wer­ber an­ge­grif­fen und ins Ge­sicht geschlagen.

    Jetzt will sie die Be­nach­tei­li­gung der Opfer thematisieren. Denn für diese schaut NIEMAND, der Täter bekommt jedes “Carlos-Sondersetting”. So geht es nicht weiter, die Schweizer/Innen werden zu Menschen 2. Klasse degradiert, in ihrem eigenen Lande notabene.

    Quelle:
    http://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/taeter-bekommt-alles-opfer-muss-selber-schauen/?

     
    So geht man in Schweden mit Vergewaltigungen um:

    Die beiden schwedischen Mädchen Malin und Amanda waren auf dem Weg zu einer Silvesterparty als sie von vier somalischen Immigranten überfallen, vergewaltigt und halbwegs zu Tode geschlagen wurden. In der größten schwedischen Zeitung wurden die Täter als „zwei Männer aus Schweden, einer aus Finnland und einer aus Somalia“ beschrieben; ein Zeugnis dafür, wie stark die inoffizielle Zensur in Schweden betreffend des Immigrationsthemas geworden ist. Über ähnliche Vorkommnisse wird mit derart schockierender Häufigkeit berichtet, daß einige Beobachter befürchten, die Gesetzesordnung im Land sei völlig am zusammenbrechen. Die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden hat sich in etwas mehr als 20 Jahren verdreifacht.  Vergewaltigungsfälle, in denen Kinder unter 15 Jahren betroffen sind, geschehen sechsmal häufiger als noch vor einer Generation. Die meisten anderen Gewaltverbrechen haben ebenfalls stark zugenommen. Unsicherheit breitet sich in den meisten Städten und Vorstädten aus.

    Laut einer neuen Studie des Verbrechensverhütungsinstituts Brå ist es vier Mal wahrscheinlicher, daß ein überführter Vergewaltiger im Ausland geboren wurde. Immigranten mit Niederlassungsbewilligung, welche aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien stammen dominieren die Gruppe der verdächtigten Vergewaltiger. Laut diesen Statistiken sind mindestens die Hälfte aller Täter Immigranten. Wir wissen auch, daß in Norwegen und Dänemark nicht-westliche Immigranten, welche oft Muslime sind, in den Statistiken stark überrepräsentiert sind. Im norwegischen Oslo waren im Jahre 2001 Immigranten in zwei von drei Vergewaltigungsklagen involviert. In Dänemark sind die Zahlen die gleichen, außer daß es in Kopenhagen in drei von vier Fällen so ist. Schweden hat eine größere Immigrantenpopulation ­– Muslime mit eingeschlossen – als alle anderen nordeuropäischen Länder. Die Zahlen sind zumindest ähnlich bedrückend, wie die in den anderen skandinavischen Länder. Die tatsächliche Nummer ist wahrscheinlich viel höher als die offiziell bekannt gegebene, weil die zweite Generation Immigranten nicht mit eingeschlossen ist.

    Rechtsanwältin Ann Christine Hjelm welche Gewaltverbrechen im Obergericht von Svea untersucht hat, fand heraus, daß 85 % der verurteilten Vergewaltiger entweder aus dem Ausland oder von ausländischen Eltern stammen.

    Eine Gruppe schwedischer weiblicher Teenager entwarfen einen Gürtel, für welchen man zwei Hände benötigt um ihn zu entfernen. Sie hoffen, daß damit potentielle Vergewaltiger abgehalten werden: “Es ist eine Art umgekehrter Keuschheitsgürtel“, erklärte eine der Erfinderinnen, die 19 jährige Nadja Björk gegenüber AFP. Damit meinte sie, daß die Trägerin damit die Kontrolle hat und nicht kontrolliert wird. Sie sowie eine ihrer Partnerinnen planen, eine Firma zu gründen um diese Gürtel im großen Stil herzustellen und sind im Moment mit anderen potentiellen Partnern am verhandeln. „Ich tue dies nicht wegen des Geldes“, sagte sie, „Ich bin wirklich leidenschaftlich engagiert, Vergewaltigungen zu stoppen. Es ist so schrecklich.“

    In einer Internetbefragung der Zeitung Aftonbladet drückten 82% der Frauen ihre Angst darüber aus, nach dem Eindunkeln aus dem Haus zu gehen. Es gibt Berichte von Vergewaltigungen welche am helllichten Tag geschehen. Kürzlich beobachteten 30 Badegäste in einer öffentlichen schwedischen Badeanstalt, wie ein 17 jähriges Mädchen vergewaltigt wurde und niemand schritt ein …

    Es gibt sogar Berichte, daß schwedische Mädchen in der Disco mit einem Messer angegriffen und verletzt werden. Ein 21 jähriger Mann welcher vor 2 Jahren nach Schweden kam gab zu, daß er eine niedrige Meinung von Schwedinnen hätte – oder Huren wie er sie nennt. Er wird jetzt straffrechtlich verfolgt weil er unter Verdacht steht, acht Mädchen in verschiedenen Kneipen mit einem Messer verletzt zu haben. Zudem wird ihm angelastet, er habe ein Mädchen an einer privaten Party vergewaltigt sowie ein anderes in einer Wohnung sexuell belästigt. Es gibt einige Zeugenaussagen wonach dieser junge Mann gesagt habe, er hasse Schwedinnen.

    Verschiedene muslimische Immigranten geben ihr Vorurteil offen zu. Ein Mufti in Kopenhagen entfachte eine politische Kontroverse als er öffentlich bekannt gab, daß Frauen die kein Kopftuch tragen, „zu Vergewaltigung einladen würden“. Offensichtlich ist er nicht der einzige der so denkt: „Es ist weniger verwerflich ein schwedisches Mädchen als ein arabisches zu vergewaltigen“, sagt Hamid, „dem schwedischen Mädchen wird nachher jede Menge Hilfe angeboten und wahrscheinlich hat sie ja sowieso schon vorher gef… . Das arabische Mädchen hingegen würde Probleme mit ihrer Familie bekommen, für sie ist eine Vergewaltigung ein Grund für Scham. Es ist wichtig, daß sie ihre Jungfräulichkeit bis zu ihrer Heirat bewahren kann.“

     

    In der Schweiz werden im Herbst 2015 nationale Parlamentswahlen abgehalten.

    Ich habe folgenden Briefentwurf verfasst den man an die schweizerischen Politiker und Medien senden kann um gegen den Mangel an Ehrlichkeit betreffend den Konsequenzen der muslimischen Immigration in diesem Land zu protestieren:

    Hier​m​it protestiere ich gegen die Passivität und den Mangel an Entschlusskraft welche die schweizerischen Behörden in Bezug auf die zu vielen Vergewaltigungen & Gewaltakte in unserem Land immer noch an den Tag legen. Es wird Zeit, daß sich die schweizerischen Politiker, Medien und Öffentlichkeit  die enge Verknüpfung einer voraussichtlich massiven Zunahme an Vergewaltigungsanklag​​en im Land   und der gleichzeitigen  Immigrationswelle eingestehen. 

    Viele muslimischen Männer vertreten die Ansicht, daß Frauen, welche nicht verschleiert sind und sich nicht unterwürfig genug verhalten selber Schuld seien, wenn ihnen etwas passiere. Solches Denken ist nicht kompatibel mit der westlichen Kultur der Freiheit. Das bedeutet, daß, solange die muslimische Immigration andauert, die Schweiz weiterhin eine islamische Kultur importiert, welche die Freiheit der Frauen innerhalb  der schweizerischen Gesellschaft zerstört. Die Belastung durch die Immigration ist jetzt derart groß, daß die Schweiz bald ähnliche Krawalle wie wir sie kürzlich in Frankreich gesehen haben erleben wird. Permanenter ethischer und religiöser Streit wird ausbrechen wenn nicht bald konkrete Maßnahmen ergriffen werden. 

    Die schweiz​​erischen Politiker und Medien müssen die Sicherheit ihrer Töchter über die politische Korrektheit und ihre kulturelle Eitelkeit stellen. Es ist schockierend, daß sie​​ tatsächlich an so was erinnert werden müssen. Es ist eine internationale Beschämung, daß die Schweizer überall in der Welt herumreisen um über Frauenrechte zu referieren während gleichzeitig ihren eigenen jungen Frauen Grundrechte –  wie z.B. in der Öffentlichkeit normale westliche Kleider tragen zu können ohne gleich belästigt zu werden –  abhanden kommen. Dies ist eine Farce und muss beendet werden. Wenn die schweizerische Regierung, der Bundesrat nicht mehr in der Lage ist, ihrer Bevölkerung – welche weltweit (noch) einen der höchsten Lebenstandart hat – die Grundrechte zu garantieren, so soll sie ihre Unzulänglichkeit zugeben und zurücktreten. Zumindest aber sollten sie ehrlich genug sein, der schweizerischen Bevölkerung zu raten, für ihre eigene Sicherheit selber verantwortlich zu sein und ihnen nicht noch zusätzliche Schwierigkeiten in den Weg legen.

     

    Erste effektive Massnahme:

    Jeder Migrant und Asylant muss bei der Einreise & Registrierung künftig eine Erklärung eigenhändig unterzeichnen, dass er bereit ist, die Gesetze & kulturellen Bräuche in unserem Lande strikte zu akzeptieren, insbesondere dass er/sie unsere Bundesverfassung respektiert und beachtet vor jedem Glaubensbekenntnis, und dass er/sie bei gravierendem Gesetzesverstoss wieder des Landes verwiesen werden kann.

    Die nationalen schweizeri​​schen Wahlen sind in wenigen Monaten im Herbst 2015 und diesmal muss die muslimische Immigration zuoberst auf der öffentlichen Liste stehen.

     

    Manchmal wünsche ich mir wieder mehr wirkliche Männer in den Bundesrat,

    die unsere Töchter & Frauen besser schützen könnten.

    Do you like Gilbert Hottinger's articles? Follow on social!
    Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
    Kommentare anzeigen Hide comments
    Comments to: Brutale Vergewaltigung, Opfer ist jetzt Querschnittgelähmt
    • August 2, 2015
    • August 2, 2015

      Ich habe wirklich nur darauf gewartet das Sie dieses Thema für Ihre ausländerfeindliche Propaganda ausschlachten. Es gibt noch keinerlei Information über den Täter, geschweige denn dessen Herkunft oder Aufenthaltsstatus.

      Rein ethisch betrachtet rutschen Sie leider immer weiter ab, Herr Hottinger.

      Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Wagner

        Lesen Sie zuerst den Bericht bevor Sie hier eine falsche Aeusserung erstellen.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Schämen Sie sich eigentlich nicht, Herr Hottinger, das tragische Schicksal dieser jungen Frau für Ihre Hetzerei gegen Fremde zu missbrauchen? Das ist ekelhaft. Beschweren Sie sich ruhig bei Vimentis über meine Äusserung, aber was zuviel ist, ist zuviel.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ Frau Rotzetter,

        1. Warum sind Sie eigentlich so negativ & agressiv gepohlt ?

        2. Ich würde mir für Sie als Mensch weiblichen Geschlechts wünschen, dass Sie etwas mehr Empathie & Mitgefühl für das arme Opfer – so einer grausamsten Tat – empfinden könnten.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Hottinger, dürfen nur Menschen weiblichen Geschlechts Empathie & Mitgefühl für das Opfer empfinden? Ich fühle auch Empathie & Mitgefühl … und genau deshalb empfinde ich den Missbrauch dieses Vorfalls für Ihre Anti-Ausländer-Propag​anda so abscheulich. Und deshalb kann ich Frau Rotzetters Agressionen sehr gut nachempfinden.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Richtig, Herr Hottinger, für Sie fühle ich keine Empathie.

        Nehmen wir an, der Täter hätte reines Schweizerdeutsch gesprochen: hätten Sie diesen Blog eröffnet? Sicher nicht. Genau das ist das Verwerfliche an dem was Sie tun … mit “Anständigkeit” hat das überhaupt nichts zu tun. Und mit “Sachlichkeit” auch nicht.

        Was Punkt 3 angeht, sollten Sie nicht spitzfindig werden: Fakt ist das Sie in den Schlussfolgerungen zu dem Thema gleich mal Massnahmen Asylanten und Migranten betreffend fordern. Auch das Sie jetzt (aus welchen Gründen auch immer) eine hohe Wahrscheinlichkeit bei einem Papierschweizer sehen rettet Ihre Argumentation nicht. Auch Ihre sonstigen angegebenen Links, und auch im sonstigen Kontext mit Ihren anderen eröffneten Blogs kann man schön sehen woher bei Ihnen der Wind weht. Ihre Frage “wo habe ich gesagt das der Täter Ausländer ist” ist einfach nur unverschämt.

        Mehr habe ich dann dazu auch nicht zu sagen.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ Wagner,

        1. Dass Sie ausgerechnet schwerkriminelle Ausländer so stur verteidigen, hat doch einen plausiblen Grund, Sie sind Deutscher, oder ?

        2. Oder haben Sie “nur” den Schweizer Pass, und sind somit gar noch nicht assimiliert i.d. Schweiz, dass Sie die Schweizerinnen diesen Kriminellen total ausliefern wollen ?.

        3. Für mich sind Sie nur ein “Anonymus”, denn Ihr Profil ist keines gemäss Vimentis-Forumsregeln​. Sie haben nicht mal die Courage, mit Name, Ort, Beruf, Wohnort und Passbild zu Ihren Äusserungen mannhaft zu stehen. Kunststück, machen Sie immer Unterstellungen, hetzen und verleumden hier Menschen, nicht nur mich, da kann man Sie ja schwerlich strafrechtlich so schnell genug zur RECHENSCHAFT ziehen.

        4. Und, ob Ausländer oder Schweizer, so einen Typen müsste man zum Eunuchen machen, dann wäre der öffentliche Raum für die jungen Frauen & Mädchen in der Schweiz wieder sicher vor ihm.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Wäre ich Sie, Herr Hottinger, würde ich Ihnen jetzt böswillige Unterstellung vorwerfen, wegen der Lüge ich würde stur schwerkriminelle Ausländer verteidigen. Auch die Lüge wie das ich “Schweizerinnen diesen Kriminellen total ausliefern will” hätte, wäre das von mir an Sie gerichtet gewesen, sofort “strafrechtliche Relevanz”. Lüge schreibe ich in diesem Zusammenhang ganz bewusst, weil es für Ihre Unterstellungen nirgendwo eine Basis gibt. In Ihren Worten “wo habe ich gesagt …”.

        Tatsächlich ist es andersrum: ich verteidige die vielen Ausländer die nicht kriminell sind und Ihre Pauschalverurteilunge​n und permanenten Attacken nicht verdienen.

        Mein Profil entspricht den Forenregeln. Ich bin bisher auch noch nicht wegen meines Profils verwarnt worden. Sie erwähnen Ihren Beruf auch nicht, in Ihrem Profil steht zu dem Thema “parteilos”. Andere hier haben mich bereits auf Facebook gefunden, so anonym kann ich also gar nicht sein.

        Ich verleumde niemanden, Herr Hottinger, ich äussere mich nur im Rahmen der Meinungsfreiheit. Ich bewege mich da weit weniger auf strafrechtlich dünnem Eis wie Sie zum Beispiel mit Ihrer Behauptung das von 5’000 Syrern die Frau Sommaruga in die Schweiz holen will “der überwiegende Teil” kriminell wäre (und das ist nur ein Beispiel von vielen). Vielleicht braucht es bei Ihnen dann doch mal eine Kontaktaufnahme vom Staatsanwalt?

        Mich​ macht die Tat auch wütend, Herr Hottinger. Aber auch wütend macht mich der Gedanke das jemand wie Sie nur aufgrund der Aussage “sprach gebrochen deutsch” sofort wieder einen Ausländerblog eröffnen. Mit meiner Annahme das Sie bei Schweizer Täterschaft keinen Blog eröffnet hätten liege ich doch sicher richtig, oder? Sind sie mal ehrlich zu sich selbst und zu allen die hier mitlesen.

        Wenn Sie einen Vergewaltiger zum Eunuchen machen, machen Sie die Schweiz nicht viel sicherer für Mädchen und Frauen, jeder Vergewaltiger vergewaltigt ein erstes Mal. Aber das ist durchaus einmal eine Aussage von Ihnen die ich nachvollziehen und der ich zustimmen kann. Ich finde übrigens bemerkenswert das Sie sich bei den Menschen die Sie schützen wollen auf “JUNGE FRAUEN & Mädchen in der Schweiz” beschränken: ab welchem Alter sind Frauen Ihrer Meinung nach nicht mehr “wert” vor Vergewaltigern geschützt zu werden?

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ Wagner,

        1. Sie fühlen Empathie, das glaube ich Ihnen nicht, jedenfalls nicht für mich, wenn ich sachlich und anständig, aber natürlich konsequent Kriminelle anprangere. Ausländer die kriminell werden, gehören endlich des Landes verwiesen, gemäss Bundesverfassungsarti​​kel. Ich und Sie dulden ja auch keine Schwer-Kriminellen in unserer eigenen Wohnung, oder etwa nicht ?

        2. Ich habe sehr viele gute Freunde & Freundinnen die auch mich schätzen & in allen Belangen respektieren, tun Sie das nicht mehr, wie z.B. Sie, sind sie schnell meine Freunde gewesen, ich verweise sie meines Hauses. Auch die Schweiz ist “mein Haus”, ich lasse mich da auch nicht von Ihnen als Deutscher derart massregeln, wie Sie dies laufend versuchen. Mein Vater würde dazu treffen sagen, und er hatte immer so treffende Vergleiche; “Immer zuerst vor der eigenen Türe wischen, da gibt es genug zu tun”.

        Verhält​ sich denn in der Art Und Weise ein wirklicher Mensch , der diesen Namen verdient ?

        NEIN, aus so einem sollte man schnell einen Eunuchen machen, ob nun Ausländer oder Schweizer, der beste Schutz vor ihm für alle weiblichen Menschen.

        Denken Sie an mich, der wird wieder zuschlagen. Nichts geschieht, solche Schwerkriminellen werden ja nicht einmal ausgewiesen, einfach KRANK schyzophren unsere heutige Gesellschaft.sländisc​​her Nationalität sind, jedoch * n i e m a l s * kriminell sind, sondern anständiig & sehr respektvoll, ansonstenn Sie meine Freundschaft verspielt haben, subito.

        3. Sie machen einmal mehr böswillige Unterstellungen Mr. Wagner, wo habe ich gesagt, der Vergewaltiger sei ein Ausländer, ich WARTE ?

        4. Meine Vermutung gebe ich aber hiermit schon mal bekannt, die Möglichkeit ist sehr hoch, dass es ein Schweizer, ein “Papierli-Schweizer” ist, mit Migrationshintergrund​, der eben noch “gebrochen deutsch” palavert​. Na dann schaun mer mal, wenn er die nächste Vergewaltigung begeht, wird er vielleicht gefasst.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ Wagner,

        Sie schreiben;
        “Ich verleumde niemanden, Herr Hottinger, ich äussere mich nur im Rahmen der Meinungsfreiheit. Ich bewege mich da weit weniger auf strafrechtlich dünnem Eis wie Sie zum Beispiel mit

        *** Ihrer Behauptung das von 5’000 Syrern die Frau Sommaruga in die Schweiz holen will “der überwiegende Teil” kriminell wäre ***.

        Vielleicht braucht es bei Ihnen dann doch mal eine Kontaktaufnahme vom Staatsanwalt ?

        1. Das was Sie hier mir öffentlich wieder unterstellen, ist eine EHRVERLELTZUNG UND EINE ÜBLE NACHREDE gemäss Schweizerischem Stragesetzbuch Art. 173 (StGB Art. 173-175 ), wird mit Gefängnis bis zu sechs Monaten oder mit Busse bestraft. Ehre ist der Anspsruch einer Person auf Geltung (BGE 114 IV 16). Geschützt wird der Ruf, ein ehrbarer Mensch zu sein.

        2. Das mir unterstellte Zitat habe ich so nirgends gesagt oder geschrieben, sondern sinngemäss, dass von den Ansantragstellern nur ca. 2-5 % echte an Leib & Leben bedrohte Menschen sind gemäss UNO-Resulution, der überwiegende Rest von ca. 93-95 % reine Wirtschaftsflüchtling​​e, die sich durch Lug & Betrug (Pass wegwerfen, Ursprung verheimlichen, Lügen i.S. Reiseroute, Verstoss gegen Dublin- & Schengen Verträge ect., nach Ausweisung oder gar Rückschaffung einfach unter falschem Namen erneut einreisen, also auf solcherart kriminelle Art und Weise sich einen Aufenthalt illegal auf der Asyllschiene” erschleichen wollen.

        2. Die 5000 Syrischen Menschen, die Frau Sommaruga zusätzlich aufnehmen will, sind hingegen “echte Kriegsflüchtlinge”, weil diese durch das OECD oder das Rote Kreuz vor Ort bereits ausgewählt , selektioniert werden. Dies sind echte Kriegsflüchtlinge, dies würde von mir nie & nirgendwo bestritten wie Sie wiederum mir jetzt zum wiederholten Male böswillig öffentlich unterstellten. Jetzt ist er aber endgültig genug. Sie belegen mir jetzt hier umgehend ihre unverschämte, total falsche verleumderische Behauptung innert der nächsten 20 Tage, spätestens bis Anfang September 2015, oder Sie müssen jetzt automatisch mit einer formellen Strafanzeige rechnen.

        3. Was ich jedoch auch monierte war, dass Frau BR Sommaruga bei 8 Mio. Einwohner der SCHWEIZ 3000 Syrien-Flüchtlinge zusätzlich zu den bereits weit über dem Durchschnitt aller europäischen Staaten liegenen “Migrantenzahlen” zusätzlich aufnehmen will,
        hingegen die EU-Staaten mit ca. 450 Mio. Einwohner nur gerade ganze 5000 Syrien-Flüchtlinge. Das krasse Missverhältnis sticht einem doch ins Auge, zwangsläufig.
        Da stimmt doch auch nicht mit Ihren ständigen Versprechen an uns Bürger- & Bürgerinnen überein, die Flüchtling- & Migrantenzahlen mit schnelleren Verfahren jetzt endlich reduzieren zu wollen.
        Grosses Verständnis habe ich aber dafür, dass man eben so wie jetzt “Syrien-Kriegsflüchtl​inge vorübergehend Schutz bietet in unserem Land, diese aber nach Beendigung des Konfliktes dann aber auch wieder zurück in ihr Heimatland gehen müssen, mithelfen ihr zerstörtes Land wieder aufzubauen, und nicht einfach hier bleiben.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Hottinger, ein bisschen mehr Rückrat bitte. In einem Kommentar von Ihnen in Ihrem Blog “Asylanträge schneller bearbeiten & abschliessen” (vor 24 Tagen) haben Sie im Zusammenhang mit der Idee 5’000 syrische Flüchtlinge in die Schweiz zu holen folgendes geschrieben:

        “Viel​​e, wohl die Mehrheit haben Traumata, sind verroht, kriminell, ohne jegliche Empathie gegenüber Mitmenschen, und es fragt sich, ob sie sich auch als Gäste aufführen werden, oder ob sie dieses missbrauchen.”

        Wen​​n Sie glauben Sie müssten nur ein paar Tage warten bis Sie Ihre fremdenfeindlichen Fehltritte abstreiten können haben Sie sich geirrt.

        “Grosses Verständnis habe ich aber dafür, dass man eben so wie jetzt “Syrien-Kriegsflüchtl​​inge vorübergehend Schutz bietet in unserem Land…”

        Widerlich​​e Heuchelei. Weit mehr als die von Ihnen genannten angeblich 2-5% echte Flüchtlinge kommen aktuell aus Bürgerkriegsgebieten in die Schweiz, und weit mehr werden von den Behörden auch anerkannt. 2013 waren allein 10% der Asylbewerber zum Beispiel aus Syrien. Ihre bisherige Antwort auf diese Argumentation war inzwischen mehrfach das jeder Bürgerkriegsflüchtlin​​g der nicht im ersten sicheren Nachbarland bleibt und nach Europa weiterreist bereits ein Wirtschaftsflüchtling​​ ist. Ganz abgesehen von Ihren ständigen Plädoyers über die Gefahren “kulturfremder” Einwanderer in der Schweiz. Wenn Sie das jetzt auch abstreiten, verliere ich jetzt auch noch den letzten Rest Respekt vor Ihnen.

        Auch wenn Sie es weiterhin ignorieren, obwohl ich es Ihnen bereits mehrfach erklärt habe: die UNO-Resolution anerkennt weit mehr “echte” Fluchtgründe als nur Bedrohung an Leib & Leben, das Schweizer Asylrecht greift hier enger als die – wie sie wirklich heisst – Genfer Konvention. Da Sie offensichtlich die “UNO-Resolution”, auf die Sie sich ständig beziehen, bisher noch nicht gelesen haben, sollten Sie das mal nachholen.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Übrigens, nur falls Sie auf die Idee kommen den Beitrag den ich hier moniere nachträglich “sicherheitshalber” zu löschen: ich habe ein Bildschirmfoto gemacht.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ Wagner,

        1. Ihre weiteren unverschämten, diffamierenden Unterstellungen und Verleumdungen wie z.B. “widerliche Heuchelei” werde ich mir jetzt nicht mehr länger von Ihnen bieten lassen, Sie zur Anzeige bringen.

        2. Als Deutscher – der Sie meiner Meinung und Nachforung nach sind – haben Sie eine Arroganz & Unverschämtheit ohnegleichen, denn nur mit ein bisschen Pietät & Anstand würden Sie selber merken, dass Sie sich als Ausländer einer politischen Diskussion gefälligst zu enthalten haben. Ich war vier Jahre bei der Kant. Fremdenpolizei, ein Ausländer hat sich politischer Agitationen & àusserungen i.d. SCHWEIZ total zu enthalten, ansonsten kann die Aufenthaltbewilligung​ unmittelbar
        entzogen werden.

        3. Falls Sie die Schweiz wirklich interessiert – Sie nicht wie hier ständig bei VIMENTIS nur ganz tolle provoziert haben – können Sie ja ein Einbürgerungsgesuch stellen, bei “weissem Strafregisterauszug” bekommen Sie dann vielleicht die Schweier Staatsbürgerschaft, dann können Sie endlich auch legitim hier mitreden, was Sie i.d. Schweiz. Politik bewegt.

        4. Im Umkehrschluss, stellen Sie sich nur mal vor, Sie lebten als “Schweizer” in Deutchland und äusserten als Ausländer ständig “hre Unterstellungen, Provokationen, persönliche Beleidigungen,” was glauben Sie denn, was mit Ihnen dann unmittelbar passieren würde ?

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Hottinger, Sie können sich wohl kaum vorstellen wie sehr mich Ihre Antwort freut, Sie bekommen von mir sogar mal ein “Daumen hoch”.

        Fremdenfeindliche​ Statements verleugnen und dann auf meinen Nachweis so agressiv zu reagieren, das ist schon eine rechte Blamage für Sie. Soll ich Ihnen jetzt noch nachweisen das Sie tatsächlich behauptet haben das jeder syrische Flüchtling der nicht im ersten sicheren Land bleibt ein Wirtschaftsflüchtling​ ist und damit Ihr “Verständnis dafür syrische Flüchtlinge aufzunehmen” als Lüge entlarven? Oder räumen Sie das von selbst ein?

        Wäre ich Deutscher, wäre ich an nichts so wenig interessiert wie am Schweizer Bürgerrecht. Ich würde meinen EU-Pass für wertvoller halten, speziell bei den Plänen so mancher Schweizer ihr Land in die politische und wirtschaftliche Isolation zu treiben.

        Verboten ist natürlich politische Agitation für Ausländer nicht, weder in Deutschland noch in der Schweiz. Ich persönlich würde die Beteiligung von Ausländern an der politischen Diskussion als positiv und Zeichen guter Integration und Interesse am Gastland sehen. Ihr Versuch einen Grund “herbeizukrampfen” um mich aus diesen Diskussionen zu verbannen ist von Ihrer Seite sicherlich verständlich, aber natürlich im Endeffekt auch peinlich.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Hottinger, was übrigens Ihre Meinung angeht das sich Ausländer der politischen Diskussion zu enthalten haben: Sie wissen sicher das in manchen Kantonen sogar Stimmrecht für Ausländer auf Gemeinde- und Kantonsebene besteht, man also davon ausgehen kann das die Teilnahme von hier wohnhaften Ausländern am politischen Diskurs zumindest teilweise explizit erwünscht ist.

        Ihren Versuch also hier zu erklären (wider besseren Wissens ob ich tatsächlich Schweizer, Deutscher oder eingebürgerter Deutscher bin) das mir wegen meiner Diskussionsteilnahme auf Vimentis der Entzug der Aufenthaltserlaubnis droht ist mir nur ein Kopfschütteln wert. Ein weiterer Grund mich über Ihre Antwort zu freuen.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Wäre es denkbar, dass BEIDE hier sich gegenseitig die Meinung belassen?
        Jeder hier Lesende kann sich selber ein Bild davon machen, wer welcher “Seite” angehört, auch wenn grundsätzlich nicht so wichtig wäre, denn BEIDE Seiten haben etwas “Gutes” und könnten somit einen sinnvollen Konsens ergeben.

        Herr Wagner

        Niemand hat hier bestritten, dass es Gemeinden gibt welche womöglich Allen das Stimm- und Wahlrecht geben würde. Interessant ist jedoch dann vielfach die Argumentierung, dass mehr an die Urnen gehen würden. Klar – Personen gehen mehr, aber Prozentual verschlechtert sich das Stimm- und Wahlergebnis weiterhin.

        Es kann nicht die Lösung sein, immer mehr Personen in etwas zu integrieren, damit man das Manko beheben kann. Sinnvoller wäre man würde die Ursachen beheben, damit es keine solche Auswirkungen hat.

        Sie würden ja schliesslich auch nicht einfach ein neues Auto kaufen, weil Sie einen Platten haben, sondern diesen reparieren, damit Sie ihr jetztiges Auto weiter benutzen können.

        Aber es ist halt das irrtümliche Denken von Globalisierer, dass man die Welt und Menschen besser machen können, indem man diese einfach “unkontrolliert” vermischt. Aber das verhält sich wie mit einem Sirup. Wenn Sie Himbeersirup haben, diesen dann mit Ananassirup mischen, damit die Menge grösser wird, ist das sicher eine Idee und kann zu einem interessanten Mix werden. Doch alle die eines der beiden, Ananas oder Himbeersirup, nicht trinken zwingen Sie dazu einen nicht gewollten Mix zu trinken oder zwangsweise auf einen anderen Geschmack umzusteigen, was wohl kaum zur Freude solcher Menschen beiträgt.

        Aber was bestimmt so ist, dass die Wirtschaftsgiganten an diesem Mix Freude haben. Sie müssen nur irgendwann nur noch eine Geschmacksrichtung anbieten, welche zu massiven Einsparungen führt. Was auch Arbeitsplätze kostet. Somit “pinkelt” man sich ans eigene Bein, wenn man diesen “Schönrednern” glaubt, dass es zu einer besseren Welt werde, wenn man diesen Mix erzeuge.

        Es wäre vielleicht Sinnvoll sich mal Gedanken zu machen, warum es extreme Gruppierungen gibt heute. Die Schere zwischen Links und Rechts immer mehr auseinander geht. Weil Mensch einen solchen Mix in sich trägt? Oder ist irgendwann der “Bogen” so gespannt, dass wir dann auch Auswirkungen wie in Syrien haben? Was da passiert ist nichts anderes als “Verdrängung” von Ungläubigen, von Menschen die nicht gleicher Meinung sind. Sicher ist Krieg der falsche Weg. Aber warum kann oder geht Mensch in einen solchen Extremglauben?

        Gen​au – weil man die Mitte nicht kennt, nicht kennen will oder halt einfach weil ein Mix aus vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen Menschen immer in solche Richtungen oder Extreme bringt.

        PS: Das können wir ja bei solchen Diskussionen erkennen. Intolleranz, Angriff, Beleidigung und schlussendlich wenn wir lange genug warten kommt die Gewalt. Noch liegt der Schwellbereich unter dieser Grenze, aber wann geht er darüber?

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Schweizer, ich habe von Ihrem Text nur den ersten Absatz gelesen. Es geht nicht um Stimmrecht für Ausländer oder ähnliches, es geht nicht um Meinungen, über Sachfragen sind wir längst hinaus.

        Ursprüngli​ch ging es darum ob es ok ist wenn Herr Hottinger den Fall der Vergewaltigung hier auf Vimentis für seine ausländerkritische Propaganda nutzt. Hier fand nicht nur ich das dies verwerflich ist.

        Aktuell geht es darum das Herr Hottinger ausländerfeindliche Aussagen die er vor etwas mehr als drei Wochen gemacht hat hier verleugnet und auf meine Beweisführung extrem agressiv reagiert. Das Thema Ausländerstimmrecht kam nur auf weil Herr Hottinger aktuell vermutet das ich kein Schweizer sei und deshalb politische “Agitation” mich angeblich meine Aufenthaltserlaubnis kosten könnte (was natürlich grober Unfug ist).

        Es hat also keinen Sinn hier über Ausländerstimmrecht und Verdrängung etc. zu diskutieren, das ist hier aktuell nicht das Thema.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Zitat Herr Wagner “Herr Hottinger, was übrigens Ihre Meinung angeht das sich Ausländer der politischen Diskussion zu enthalten haben: Sie wissen sicher das in manchen Kantonen sogar Stimmrecht für Ausländer auf Gemeinde- und Kantonsebene besteht, man also davon ausgehen kann das die Teilnahme von hier wohnhaften Ausländern am politischen Diskurs zumindest teilweise explizit erwünscht ist.”

        Aber es geht nicht um Stimmrecht – und ich habe nur Ihren ersten Satz gelesen.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Dann haben Sie ja den Absatz gelesen welchen nicht zwischen den Zeilen steht, sondern offensichtlich für Sie auch lesbar.

        “Dany Schweizer sagte Vor 6 Stunden

        Wäre es denkbar, dass BEIDE hier sich gegenseitig die Meinung belassen?
        Jeder hier Lesende kann sich selber ein Bild davon machen, wer welcher “Seite” angehört, auch wenn grundsätzlich nicht so wichtig wäre, denn BEIDE Seiten haben etwas “Gutes” und könnten somit einen sinnvollen Konsens ergeben.”

        Kommentar melden
    • August 2, 2015

      Polizei soll Herkunft von Tätern nicht nennen
      Aktualisiert am 19.06.2015

      Geschlecht, Alter, Nationalität: So beschreibt die Stadtpolizei Kriminelle in ihren Mitteilungen. Nun will Links-Grün die Angabe der Nationalität verbieten.
      Die Stadtpolizei verhaftet einen Ausländer: In der Meldung soll die Herkunft nicht mehr vorkommen.

      Durch Verschweigen lösen sich die Probleme nicht
      Ausländer sollen aus Polizeimeldungen verschwinden

      Polizeimeldungen klingen heute so: «Die Stadtpolizei nahm acht Personen fest, sie stammen aus dem Irak, Angola, Kamerun, Kosovo und der Türkei.» Künftig könnte es heissen: «Die Polizei nahm acht Personen fest.» Fertig.

      Quelle;
      http://b​azonline.ch/schweiz/s​tandard/Polizei-soll-​Herkunft-von-Taetern-​nicht-nennen/story/18​153646

      Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Spätestens mit diesem Vorschlag sollte allen klar sein, dass wir mit gewissen Ethnien, Kulturkreisen gewaltige Probleme haben. Was man nicht alles macht um der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen zu müssen. Dass der Vorschlag von links-grün kommt, ist verständlich. Sind es doch sie, die mit “ihren Kunden/Klienten” ihr “saftiges” Einkommen erzielen.

        Dass dies klar zu Lasen der Schweizerinnen & Schweizer geht, spielt offensichtlich keine Rolle mehr.

        Kommentar melden
    • August 6, 2015

      Dieser Fall zeigt exemplarisch auf, wie in anderen Ländern die Frau einen ganz anderen, niederen Stellenwert innehat, sie wird missbraucht und dann in eine Latrinen-Grube geschmissen wie der letzte Dreck. Unsere Frauen müssten vor dem Summaruga Import ja eigentlich bippern uns sich wirklich fürchten, all zu viele& zu naive Frauen freuen sich aber sogar noch;

      Wir haben dazu beigetragen, dass das kenianische Vergewaltigungsopfer Liz endlich Gerechtigkeit erfährt

      Gerechtigkeit für Liz Nachdem ein 16-jähriges kenianisches Mädchen der Polizei mitteilte, dass sie von sechs Männern vergewaltigt und dann bewusstlos in eine 6 Meter tiefe Latrine geworfen worden war, ließ die Polizei die Täter einfach nur den Rasen der Polizeistation mähen und setzte sie anschließend wieder auf freien Fuß! Als unsere Gemeinschaft das erfuhr, reagierten wir mit einem globalen Mega-Aufschrei und haben den Druck seitdem immer weiter erhöht:

      Wir haben die Petition an Spitzenpolitiker und hohe Justizbeamte übergeben.
      Wir haben die kenianische Polizei und Politiker in sozialen Netzwerken förmlich bombardiert.
      Wir haben einen Ermittler an den Tatort entsandt, um das Verbrechen aufzuklären.
      Und wir haben zusammen mit fantastischen kenianischen Organisationen eine gewaltige Demonstration veranstaltet, damit ein Sonderermittler ernannt wird, der den Fall vor Gericht bringt.
      Endlich, zwei Jahre später, verurteilte ein Richter drei der Vergewaltiger zu 15 Jahren Gefängnis. Terry Kunina, eine von Kenias führenden Frauenrechtlerinnen, sagte: „Durch die Avaaz-Kampagne kam der Fall auf den Tisch. Und hätte die Situation von Liz nicht weltweite Aufmerksamkeit erfahren, wäre der Fall – und davon bin ich fest überzeugt – nicht da, wo er heute ist. Liz hat nun die Chance auf ein besseres Leben.”

      Nun wissen die Beamten in Kenia, dass die Welt ein Auge auf sie hat und sie im Falle von Straffreiheit und Missbrauch zur Verantwortung ziehen wird.

      Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ F. Wagner,

        Sie diskriminieren und unterstellen mir ständig Unwahrheiten, ich habe bislang noch nie behauptet, dass ich wüsste wer der Täter ist. Aber gestörte Welchse oder dermassen gestärte Tessiner vergewaltigen dort, nicht hier, Treffermöglichkeit 0.5 – 1 %.

        Von Geisteswissenschaft verstehen Sie ganz offensichtlich nichts, denn auch Christus sagte; “Wer nicht in den Weinberg geht, und arbeitet,
        der bekommt nichts zu essen”.

        Verstehen Sie denn nur Ansatzweise war er uns Menschen damit sagen wollte ?

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Hottinger, ich habe Ihnen nicht unterstellt das Sie behauptet hätten das Sie wissen wer der Täter ist. Sie gehen aber offensichtlich davon aus das der Täter aus einem Kulturkreis stammt in dem “die Frau einen ganz anderen, niederen Stellenwert innehat”, und zwar ohne das Sie das wissen können. Immerhin halten Sie diesen Fall für “exemplarisch”.

        Ihre Theorie das gestörte Tessiner oder Welsche nur zuhause vergewaltigen halte ich ungeachtet des tragischen Hintergrunds für regelrecht drollig.

        Das Jesus-Gleichnis mit dem Weinberg kennen Sie nicht wirklich, oder? Oder Sie kennen es und glauben das ich es nicht kenne? Grundsätzlich geht es in dem Gleichnis wohl eher nicht tatsächlich um Arbeit in einem Weinberg (dafür ist es ja ein Gleichnis) sondern um Glauben, aber wenn man es schon so auslegen will, sagt es eher “egal wie viel ihr arbeitet, ihr bekommt alle den Lohn den ihr zum Leben braucht” … denn der Weinbergbesitzer in dem Gleichnis zahlt allen den gleichen Lohn, egal ob sie 12 Stunden oder 1 Stunde gearbeitet haben.

        Aber sie sind nicht allein, Herr Hottinger: auch viele andere vor Ihnen haben aus der Bibel Berechtigung für menschenverachtendes Tun abgeleitet.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ F. Wagner,

        Immerhin haben Sie jetzt mal einen Versuch gewagt, des Rätsel Lösung ist Ihre Begründung jedoch nicht, denn das wäre ja wirklich total ungerecht. In einem ganz anderen Fall sucht ein Herr Arbeitskräfte und verhandelt mit ihnen je einzeln ihren Lohn, und am Schluss reklamiert einer, er sei nicht gerecht, weil er einem später dazu kommenden den gleichen Lohn bezahlt habe. Er wies ihn mit Recht zu Recht, den mit ihm zuvor abgemachten Lohn habe er ja erhalten, wieviel er mit den später eintreffenden abmachte, das sei nicht seine Sache, wenn er einem mehr bezahle, weil die Ernte unbedingt noch eingefahren werden muss. Es bedeutet, man soll nicht neidisch sein auf andere, aber immer ehrlich zu seinem vorhin abgegebenen Wort (Lohn) stehen. Die Wirtschaftsimmigrante​n reisen und stellen sich einfach dort an, wo der “Meister” den viel besseren Lohn bezahlt, ohne vorher zu fragen oder zu verhandel, den Lohn nämlich.
        Töten Sie dies anständig, würde ihnen der Meister sagen, wir brauchen “im Weinberg” momentan keine Arbeiter mehr.

        Die korrekte Antwort auf mein Beispiel ist;
        Der Schöpfer aller Dinge hat jedem Menschen Fähigkeiten & Talente geschenkt, dass sich jeder auf seine individuelle Art durch irgend eine Arbeit selber ernähren kann, unabhängig von seinen Eltern spätestens mit der Mündigkeit sein sollte.

        Wenn er das grosse Geschenk (das Leben) vom Schöpfer nicht freudig und dankbar annimmt und lebt, eben in dem er z.B. “im Weinberg arbeitet”
        beleidigt er den Schöpfer aller Dinge (GOTT) aufs tiefste.

        Also sinngemäss; Wirtschaftsflüchtling​e sind solche, die nicht im Weinber arbeiten wollen, sondern weglaufen (aus ihrer Heimat, wo sie GOTT hingestellt hat) und sich dort anstellen, wo “der fertige WEIN” bereits fliesst.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Hottinger, wenn Sie tatsächlich ein anderes Beispiel meinen als das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg aus dem Matthäus-Evangelium, dann benennen Sie bitte die genaue Quelle. Ansonsten ist Ihre Idee Jesus Christus zuzuschreiben er hätte gemeint das nur diejenigen Essen bekommen sollen die im Weinberg arbeiten komplett abstrus. Es gibt viele Interpretationen des Gleichnisses, aber Ihre Interpretation habe ich nirgendwo gefunden.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        F. Wagner,

        Mann muss ein Gleichnis inhaltlich halt verstehen, nachvollziehen können, ansonsten hat auch keine Nr. in irgendeiner Schrift keinen Sinn. Glauben müssen Sie gar nichts, sondern ERKENNEN.

        NB; Könnten Sie mal Ihr Profil gemäss den Vimentis-Regeln endlich vervollständigen,
        eb​enfalls mit pers. Bild, damit man weiss, mit wem man es zu tun hat, offen und ehrlich, nicht wie bisher anonym. DANKE.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Hottinger, Sie haben recht, man muss ein Gleichnis inhaltlich verstehen und nachvollziehen können. Dazu ist aber auch Quelle und Kontext eines Zitats oder Gleichnisses nötig. Ich denke mir meinen Teil dazu warum Sie mir die Quelle des Gleichnisses auf das Sie sich beziehen verweigern, und muss das deshalb hier nicht weiter diskutieren. Ihre Verweigerung ist Antwort genug. Danke.

        Ich lasse mich von Ihnen nicht bezüglich meines Profils ermahnen. Unter anderem wegen Ihrer eigenen Verstösse gegen die Forenregeln, z. B. die Pflicht zu politischen Inhalten, wie auch weil mein Profil NICHT gegen die Vimentis-Forenregeln verstösst. Ich nehme mit meinem Realnamen an diesen Diskussionen teil, und ein Foto ist nicht Pflicht. Es gibt nur Regeln FÜR DEN FALL das man ein Foto veröffentlicht.

        Kommentar melden
    • August 8, 2015

      SCHWEDEN (noch) auf Platz 1 in Europa i.S. Vergewaltigungen.

      ​Die Nationalität eines Gewalttäters darf in Schweiden, wie neuerdings auch in der Schweiz, nicht mehr öffentlich bekannt gegeben werden. Warten wir den hier behandelten, besonders brutalen Fall mal ab, ich hoffe jedoch nicht, obwohl es zu befürchten bleibt, dass sich die Schweiz auch i.d. Richtung entwickeln wird.

      Die Vergewaltigungszahlen​ werden in SCHWEDEN von den Behörden und den Medien stark manipuliert, sie behaupten, dass die massive Zunahme der Vergewaltigungen verursacht wird durch:

      A. Das warme Wetter B. Alkohol, C. Internet-Dating-Porta​le, und D. einem technischen Anstieg, der auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass Frauen plötzlich Vergewaltigungen häufiger anzeigen würden als früher.

      Das sind die Erklärungen, die genannt werden. Es gibt keine andere. Alles was darauf hindeutet, dass es etwas zu tun haben könnte mit einer Masse von Einwanderern fremder und aggressiver Kulturen, ist im wahrsten Sinne des Wortes gesetzlich verboten. Im März 2007 während einer Kundgebung der SSU, der Sozialdemokratischen Jugend-Liga, trug ein Mann ein Schild auf dem stand: “Während die schwedischen Mädchen durch Einwandererbanden vergewaltigt werden, geht es der SSU um die Bekämpfung von Rassismus.”

      Er wurde sofort verhaftet und später zu einer Geldbuße verurteilt, weil er “seine Missachtung gegenüber einer Gruppe von Personen in Bezug auf ihre nationale oder ethnische Herkunft zum Ausdruck gebracht hatte.” Das Amtsgericht lehnte das Argument des Mannes bezüglich der freien Meinungsäußerung ab, weil auch die freie Meinungsäußerung ihre Grenzen habe und er sich auf eine deutlich provokative Art und Weise geäußert hätte.

      Die linke, multikulturelle Organisation Amnesty International wird nie etwas über die Tatsache sagen, dass diese massive Spitze bei Vergewaltigungen durch Masseneinwanderung verursacht wird, eine Masseneinwanderung, die sie und andere internationale Organisationen weiterhin auf unbestimmte Zeit fortsetzen wollen, bis die einheimische Bevölkerung bis auf eine verfolgte Minderheit in den Ländern reduziert würde. Ihre Heimat, dort wo ihre Vorfahren seit prähistorischen Zeiten gelebt haben, ein Land, das keine Kolonialgeschichte hat.

      Genau wie alle Probleme die dem Nationalsozialismus zufolge automatisch die Schuld der Juden waren, so werden alle Probleme dem Multikulturalismus zufolge automatisch auf die Schuld der Weißen zurückgeführt. Wir sind jetzt Zeugen einer Welle von Vergewaltigungen und Gewalttaten in vielen europäischen Ländern, die es so noch nie zuvor in der modernen Geschichte gegeben hat. Es sind mehr als nur einzelne “Verbrechen”, sondern es ähnelt in der Tat einer systematischen Kriegsführung.

      Nun​ können wir aber auch nicht sagen, dass nicht-weiße Einwanderer fast alle Massenvergewaltigunge​n und die besonders brutalen Vergewaltigungen verüben, so wie dies von den benachbarten Norwegern dokumentiert wird. Folglich muss man die Schuld den “normalen schwedischen Männern” (sprich: weiße Männer) in die Schuhe schieben. Weiße und insbesondere weiße Frauen sind die Opfer einer ansteigenden Welle der Gewalt und des Missbrauchs durch Masseneinwanderung und Multikulturalismus.

      Quelle;
      http://d​e.europenews.dk/Fjord​man-Schweden-auf-Plat​z-1-der-Europaeischen​-Vergewaltigungsstati​stik-warum–80103.htm​l

      Kommentar melden
    • August 12, 2015

      Polizei fahndet weiter nach dem Vergewaltiger

      Hier​ auf dem Dammweg nahe der Reussbrücke ereignete sich die Tat. Im Gebüsch lauernd hat er die
      junge Frau auf dem Fahrrad einen öffentlichen Freizeitweg benutzend, wie ein Tier angefallen und brutal vergewaltigt.

      – Hier sei die berecchigte Frage einmal mehr gestellt; Warum werden * v e u r t e i l t e * Schwer-Kriminelle von BR Sommaruga immer noch nicht endlich des Landes konsequenterweise verwiesen ?

      – Wieso ist ein Schwer-Krimineller, was die Gewichtung der EMRK betrifft, mehr schützenswert, als Menschen mit tadellosem Leumund im öffentlichen Raum sich bewegend ?

      Drei Wochen nach der Vergewaltigung einer Radfahrerin in Emmen haben die Ermittlungen noch zu keinem konkreten Tatverdächtigen geführt. Ob es eine Verbindung zu einer Tätlichkeit gegen eine Frau vom letzten Sonntag gibt, ist offen.

      Vor drei Wochen, am Abend des 21. Juli, war eine 26-jährige Frau bei Emmen an der Reuss vom Velo gerissen und in einem nahen Waldstück vergewaltigt worden. Sie wurde mit schweren Verletzungen aufgefunden und ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) in Nottwil überführt. Sie ist gemäss den dortigen Ärzten querschnittgelähmt.

      Der Täter ist seitdem auf der Flucht, die Ermittlungen der Polizei dauern an. Die Staatsanwaltschaft hatte vor einer Woche eine Belohnung von 10’000 Franken ausgesetzt. Wie Kurt Graf, Sprecher der Luzerner Polizei, am Dienstag auf Anfrage sagte, werden die eingegangen Hinweise abgearbeitet.

      Am letzten Sonntag kam es ebenfalls in Emmen zu einer Tätlichkeit gegen eine weitere Frau, die am Körper ein paar Kratzer erlitt. Der unbekannte Täter habe vom Opfer abgelassen, als dieses zu schreien begann, und sei geflüchtet, bestätigte Graf einen Bericht von Radio Pilatus.

      Was der Täter, der gemäss Hinweisen gegenüber der Polizei maskiert war, wollte, ist noch nicht geklärt. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen besteht, sei offen, sagte Graf. Es sehe aber nicht so aus, weil Einiges nicht übereinstimme.

      Que​lle;
      http://www.luze​rnerzeitung.ch/nachri​chten/zentralschweiz/​lu/luzern/Polizei-fah​ndet-weiter-nach-dem-​Vergewaltiger-von-Emm​en;art92,578454

      Kommentar melden
    • August 12, 2015

      Herr Hottinger

      Ich denke es genügt….

      Wie bekommen das auch mit, dass der Respekt und Anstand, das menschliche Leben immer weniger Wert wird und können das auch ohne Ihre “Doppelung” selber mitverfolgen.

      So tragisch das ist, der Mensch und sein Verhalten muss sich ändern.
      In der heutigen Zeit wohl eher schwer umzusetzen, da Wirtschaft, Geld und Macht den grösseren Stellenwert hat in der so “erzogenen” Welt.

      Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ Herr Schweizer,

        Verhält​ sich denn so ein Mensch ?

        NEIN, aus so einem sollte man schnell einen Eunuchen machen, der beste Schutz vor ihm.

        Denken Sie an mich, der wird wieder zuschlagen. Nichts geschieht, solche Schwerkriminellen werden ja nicht einmal ausgewiesen, einfach KRANK schyzophren unsere heutige Gesellschaft.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Habe nicht geschrieben, dass das normal, gut oder als solches gute geheissen werden dürfe. Oder ob er wieder zuschlägt.

        Und wie ich schon mehrmals definiert habe, ist es die “Kuschelbestrafung” welche keine Abschreckwirkung mehr hat.

        Kommentar melden
    • August 13, 2015

      Nun mal ganz ehrlich – Ihr streitet hier über wer mehr sog. Intelligenz, Empfinden oder was auch immer hätte. Habt aber noch nicht gemerkt wie dumm und einfältig der Mensch doch ist. Er glaubt intelligenter als andere Lebewesen zu sein, weil er die Fähigkeit besitzt andere Lebewesen zu unterdrücken und das auch tut. Die sog. intelligente Wissenschaft sich erlaubt mit Tieren das zu tun, was man im letzten Weltkrieg mit Menschen verurteilt. Er definiert, wieviel von was auf der Welt sein müsse, dass es als der Art bedroht sei, definiert was angeblich die Zukunft des Menschen sein soll. Bastelt um seine eigenen Gene herum und ist sogar noch davon überzeugt, dass er in der Lage sei, dies im Sinne der Zukunft und Wissenschaft zu tun.

      Er ist aber das oder eines der einzigen Lebewesen, der sich ungehindert ausbreitet, und nicht mit der Art wie er lebt, sondern mit der Menge, die Natur zerstört. Dabei noch davon überzeugt ist, dass er der Intelligente der „Primaten“ sei. Wisse wie man die Welt retten könne aber nicht einsieht, dass wir absolut nichts tun können, ausser unser Dasein in ein Mass zu bringen, das für die Umwelt erträglich wird. Eine natürliche Auslese, welche in der ganzen Natur besteht. Aber wir, die so Intelligenten, erfinden immer Neues was uns noch mehr vermehren lässt, das Gleichgewicht immer mehr aus den Fugen bringt. Aber immer noch davon überzeugt ist, die Intelligenz zu besitzen, das noch im Griff zu haben.

      Kein Lebewesen auf dieser Erde masst sich ein solches Verhalten an oder hat sich dahin entwickelt, dass er die sog. Intelligenz besitzt sich uns ein Lebensraum mit allen Mitteln so zu verändern, dass es sich unweigerlich in der Masse zerstören wird.

      Die sog. Intelligenz des Menschen basiert lediglich auf der Tatsache, dass er Geister rief, die er nicht mehr los wird. Sich selber nicht eingesteht, dass er es NIE in den Griff bekommen wird, er wie alles andere Vergänglich ist und in seiner Art nur eine Phase einer natürlichen Veränderung ist. Einfach irgendwann zu einer Energieveränderung wird, ein Teil eines Wurms welcher auch durch natürliche Weise sich und seine Art vermehrt, wie es für die Nutzfläche gut ist. Überzählige werden “gefressen”

      Wir nehmen uns viel zu wichtig. Wir nehmen uns so wichtig, dass wir davon überzeugt sind in Unnatürlicher weise das verändern zu können was nicht zu verändern ist. Auch wenn wir davon überzeugt sind, dass wir an der Veränderung der Erde noch etwas ändern können, ist und bleibt es eine Tatsache, dass wir lediglich eine 0,00000000001% Anteil sind. Und nicht die Art wie wir leben, dass die Erde für uns ein Planet wird, der nicht mehr bewohnbar wird, sondern das nicht einsehen, dass die natürliche Auslese und Menge der Menschen diesen unbewohnbar macht.

      Aber wir sind „Herrgott“ lernen wie wir länger leben, welchen Gefahren wir ausweichen um länger leben zu können usw. – merken aber nicht, dass es genau das ist, was uns selber zerstört.

      Kommentar melden
    • August 15, 2015

      Kommen wir zurück zum eigentlichen Thema; VERGEWALTIGUNGEN

      J​edes Jahr kommen zehntausende junger Männer (ohne Freundinnen) aus uns fremden Kulturen (Ethiopien, Eritrea, Schwarzafrike usw.) in die Schweiz und nach Europa, welche noch ein sehr mittelalterliches, sehr patriachalisches Verhältnis zu Frauen mit in sich tragen. Haben sich die Verantwortlichen der Schweiz für so eine starke Migration aus der 3. Welt auch nur einmal ernsthaft überlegt, was diese allein stehenden Männer mit ihrer Sexualität hier anstellen ? Auch in Indien ist z.B. die Massen-Vergewaltigung​ (mehrere Männer gegen eine einzige Frau) heute ja leider immer noch fast üblich, all zu oft noch aus gesellschaftlichen Gründen stillschweigend einfach geduldet. Besteht da nicht automatisch auch eine erhöhte Gefahr für unsere Frauen in Mitteleuropa ? Gibt es eine Partei i.d. Schweiz welche dieses Thema – gerade jetzt auf die wichtigen Wahlen im Herbst hin – auch getraut einmal anzupacken, zu thematisieren, denn es geht doch um die wichtige Frage, wie unsere Frauen in Zukunft hier im eigenen Land – ohne Angst – sich in Zukunft noch frei * a l l e i n e * bewegen zu können tagsüber, erst recht nach der Eindämmerung ?

      Fakten, die man wissen sollte

      «Telefa», so heisst die alte Tradition der Mädchenentführung zur Zwangsheirat. Der brutale Ritus ist hauptsächlich im ländlichen Äthiopien verbreitet. 2004 wurde das Gesetz überarbeitet. Erst acht Jahre nach dem Fall Hirut. Heute drohen den Entführern mindestens 15 Jahre Haft. Trotzdem, die «Telefa» besteht weiterhin und wird in den seltensten Fällen gemeldet. Denn wenn ein Mädchen keine Jungfrau und unverheiratet ist, wird sie von der Familie oder der Dorfgemeinschaft verstossen. Deshalb sehen sich die Mädchen gezwungen, ihre Vergewaltiger zu heiraten. Zwangsehen bei Kindern sind ein weitverbreitetes Problem. Auch in der Schweiz. Oft werden Minderjährige mit Migrationshintergrund​ (zum Beispiel aus Sri Lanka, der Türkei oder dem Balkan) in das Herkunftsland der Eltern verschleppt, wo sie gegen ihren Willen verheiratet werden. Zwangsehen unter Minderjährigen sind in der Schweiz verboten und ungültig.

      Das garantiert aber noch lange nicht, dass diese nicht trotzdem heimlich weiter durchgeführt werden.

      http://tp.​srgssr.ch/p/inline?ur​n=urn%3Asrf%3Aais%3Av​ideo%3A900b5cf2-19bb-​43ce-ac7d-f43251c6f86​a&autoplay=true&legac​y=true&width=624&heig​ht=351&playerType=


      https://www.vimentis​.ch/dialog/readarticl​e/vielweiberei-in-mit​teleuropa–zwangsverh​eiratungen/

      Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Schweiz

        In der Schweiz werden jährlich rund 600 Vergewaltigungen angezeigt. Auf etwa 20 Prozent der Fälle folgt ein Schuldspruch.[26]

        ​Schweden

        Auf 100.000 Einwohner kommen in Schweden pro Jahr 46,5 bei der Polizei angezeigte Vergewaltigungen.[44]​ Dies ist die höchste Quote in Europa und etwa vier Mal so hoch wie in Deutschland. Die europaweit vergleichende Studie von Jo Lovett und Liz Kelly benennt als mögliche Gründe hierfür u. a. einen weiter gefassten Vergewaltigungsbegrif​f sowie eine aktivere Stellung der betroffenen Personen im Prozess. So besitzen sie als Verfahrensbeteiligte das Recht, eigene Anträge zu formulieren, und haben nicht, wie z. B. in Deutschland, lediglich die Rolle eines Zeugen inne. Bezüglich der weiteren Begleitumstände zeigte die Studie, dass die Opfer vergleichsweise deutlich mehr Alkohol und seltener andere Drogen konsumiert hatten und die Täter im Vergleich zu Tätern in anderen Ländern deutlich weniger alkoholisiert waren. Die Vergewaltigungen fanden häufiger in privaten Örtlichkeiten, Autos und auf öffentlichen Plätzen statt als im Umfeld von Clubs oder Discos. Täter waren zu 24 Prozent Partner und Ex-Partner und zu etwa 20 Prozent Fremde. In 10 Prozent der Fälle kommt es zu einer Anklage vor Gericht.[44] Sechs Prozent der angezeigten Vergewaltigungen sind Vergewaltigungen in der Ehe.[4

        Vergewaltig​ung von Mädchen und von Frauen

        Einer auf die Jahre 1993–1995 bezogenen Bevölkerungsumfrage des Justizministeriums der Vereinigten Staaten zufolge waren 91 Prozent der Vergewaltigungsopfer weiblich und 99 Prozent der Täter männlich.[83]

        Gemä​ß einem Bericht des Justizministeriums der Vereinigten Staaten wurden 94 Prozent der von 1991–1996 angezeigten Vergewaltigungen an Kindern und Jugendlichen von männlichen Tätern verübt. 82 Prozent der Opfer sind weiblich, wobei der relative Anteil der weiblichen Opfer und der Anteil der männlichen Täter mit dem Alter der Opfer ansteigt.[84]

        Eine​ repräsentative Studie im Auftrag des Bundesfamilienministe​riums aus dem Jahr 2004 kommt zu dem Ergebnis, dass in Deutschland jede siebte Frau in ihrem Erwachsenenleben mindestens einmal Opfer von sexueller Gewalt wurde, 6 Prozent gaben an, vergewaltigt worden zu sein. Davon sind 56 Prozent mehrmals Opfer sexueller Gewalt geworden, wobei sich die Spanne der Situationen von 2 bis hin zu über 40 Situationen erstreckte. Sexuelle Gewalt gegen Frauen wird fast ausschließlich (99 Prozent) durch erwachsene männliche Täter verübt. In knapp 1 Prozent der Fälle war eine Frau an der Tat mitbeteiligt. Die Täter kommen überwiegend aus dem näheren Umfeld der Frauen, nur knapp 15 Prozent waren Unbekannte. Am häufigsten wurden Ex-Partner als Täter genannt. Versuche körperlicher Gegenwehr oder auch Hilferufe und die Flucht aus der Situation waren eher erfolgreich, wenn der Täter ein Unbekannter war.[22]

        In Indien wurden im Jahr 2011 mehr als 24.000 Fälle von Vergewaltigung registriert. Frauenrechtlerinnen zufolge sei die Dunkelziffer aber extrem hoch, weil Vergewaltigungsopfer oft sozial stigmatisiert werden und die Übergriffe deshalb nicht melden.[85] Seit der Gruppenvergewaltigung​ in Delhi 2012 wird international[86] immer wieder über Vergewaltigungen, Proteste gegen die lasche Strafverfolgung und Aussagen von Politikern berichtet.

        In Südafrika wird jede vierte Frau Opfer sexueller Gewalt. Das Land steht damit in internationalen Statistiken zu Vergewaltigungen an vorderster Stelle. Mehr als 64.000 Vergewaltigungen werden jedes Jahr angezeigt. Polizei und Frauenverbände in Südafrika schätzen die Dunkelziffer bei sexueller Gewalt jedoch auf das 10- bis 25-fache der offiziellen Zahlen. In einer Umfrage gab jeder vierte Mann zu, schon einmal eine Frau vergewaltigt zu haben. Zur Verurteilung kommt es selten.

        Schlussfol​gerung;
        Die meisten Probleme entstehen nicht aus reiner Bösartigkeit der Menschen, sondern aus den unterschiedlichen Standpunkten und Sozialisierungen gesellschaftlicher, geschlechtlicher und emanzipatorischer Hinsicht. Wo so unterschiedliche Menschen aufeinander treffen wie heute mit der Migration, werden diese Probleme halt offensichtlich.

        Aa​uch wir mussten diesen Wandel erst mal durchmachen, ich erinnere mich als Knabe noch gut daran, dass es i.d. Schweiz eine “Pflicht des Beischlafes” mit dem angetrauten Ehegatten gab, somit quasi eine Vergewaltigung in der EHE keine Strafverfolgung – viel zu lange – eben n i c h t nach sich gezogen hat. Unsere Priester der “christlichen” Kirchen nannten dies dann halt einfach lapidar; “Der ehelichen Pflicht nachkommen”.

        Ohne grundsätzlich ACHTUNG und RESPEKT vor dem Partner kann jedoch niemals von LIEBE in einer Partnerschaft gesprochen werden.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Hottinger, zu Ihrem Beitrag: “In der Schweiz werden jährlich rund 600 Vergewaltigungen angezeigt. Auf etwa 20 Prozent der Fälle folgt ein Schuldspruch.[26]” folgendes:

        Als Formalistin, wie Sie mich in einem anderen Blog bezeichnen, überprüfe ich natürlich Aussagen und Zahlen von BloggerInnen. Ihre Angaben über Vergewaltigungen in der Schweiz, Deutschland, Vereinigten Staaten, Schweden, Indien, Südafrika treffen sicher zu. Es wäre aber hilfreich gewesen, wenn Sie die Quelle Ihrer Recherche angegeben hätten. Ihr ganzer Text – mit Ausnahme der Schlussfolgerung – stammt von hier:

        https://de.w​​ikipedia.org/wiki/Ve​r​gewaltigung

        In der Schweiz ist die Vergewaltigung in der Ehe erst seit 1992 strafbar und erst seit 2004 ein Delikt, das auch von Amtes wegen geahndet wird. Sie erinnern sich bestimmt an den erbitterten Widerstand der SVP, die Vergewaltigung in der Ehe als Offizialdelikt zu ahnden.

        Falls Sie mir jetzt mangelnde Empathie vorwerfen, sage ich Ihnen klipp und klar: Ich weigere mich, hier auf Vimentis mit Ihnen über meine Betroffenheit, meinen Abscheu, meine Wut und Trauer über das Elend vergewaltigter Frauen zu diskutieren.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Hottinger, Sie zitieren in Ihrem Argumentarium eine Studie des Bundesfamilienministe​riums wie folgt:

        “Die Täter kommen überwiegend aus dem näheren Umfeld der Frauen, nur knapp 15 Prozent waren Unbekannte. Am häufigsten wurden Ex-Partner als Täter genannt.”

        In dieser Hinsicht frage ich mich ob die Zuwanderung das grösste Problem ist das wir betreffend Schutz der Frauen vor Vergewaltigung oder anderen Straftaten gegen sexuelle Integrität anpacken müssten.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ Geschätzte S. Rotzetter,

        1. Ich habe ja moniert, dass bis 1992 i.d. Schweiz die Vergewaltigung einfach toleriert, nein sogar gesellschaftlich, auch von den Kirchen, akzeptiert wurden. Muss das nicht jedem vernünftigen, einigermassen emphatischen Menschen doch sehr zu denken geben ? Und doch, natürlich erinnere ich mich, schon damals war ich entsetzt, dass damals i.d. Schweiz der TIERSCHUTZ weiter ausgebaut war durch unsere Parlamentarier/Innen,​ als der Schutz der FRAUEN. Im übrigen bin & war ich nie SVP-Mitlied, sondern immer parteilos rein sachbezogen, auch wenn sich meine heutige Auffassung auf die Migrartions- & Ausländerpolitik am ehesten mit jener der SVP vergleichen lässt, das ist sicher richtig, aber natürlich auch nicht in allen Punkten.

        2. Diesbezüglich werfe ich Ihnen doch auch nicht mangelnde Empathie vor, das ist ein Missverständnis, denn bei Ihrem letzten Absatz bin ich zu 100 % bei Ihnen.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        “welche noch ein sehr mittelalterliches, sehr patriachalisches Verhältnis zu Frauen mit in sich tragen”

        und von daher (falls das stimmt) bestens zu manch konservativem Geist hier im Land passen, von der katholischen Kirche ganz zu schweigen. Zwei bekannte und hartnäckige Gegner des Frauenstimmrechts waren die späteren Bundesräte Christoph Blocher und Hans Rudolf Merz. Merzens Kanton musste das Frauenstimmrecht Anfang 90er Jahre gar aufgezwungen werden, so rückständig waren die. Und für Blocher war die Gleichstellung in der Ehe ein “verfehltes Eherecht”. Gleichen Lohn für gleiche Arbeit bekämpfte er auch.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ St. Pfister,

        Sie sollten sich nicht immer so schnell so fest aus dem Fenster lehnen, denn Sie sind meiner Meinung nach noch ein zu junges, unerfahrenes “Kückchen”, haben keine Ehefrau, keine Kinder, und Sie massen sich einfach so an, Herrn Christopf Blocher zu kritisieren, dass er gegen das Frauenstimmrecht war ?.

        Hr. Blocher & seine Frau Silvia haben sich – wie es sich für Eheleute gehört – abegesprochen wegen der Familien-Pflichtaufte​ilung, Silvia hat auf ein Studium verzichtet, ja die wahre Liebe gibt, sie fordert nie, darum bin ich der Meinung, Chr. Blocher hat eine wunderbare LIEBE Ehefrau und gute Mutter, alle Kinder (Kückchen) sind gut erzogen und zu eigenständigen Menschen geworden, die Tochter ist sogar so fähig, den EMS-Betrieb sehr erfolgreich weiter zu führen. Eine grosse Leistung.

        Auch beim Stimmrecht der Frau, haben sie sich abgesprochen, und beide waren dafür, dass eine jeweiliger Entscheid in einer guten, intakten EHE ZUSAMMEN BESPROCHEN & dann beschlossen wird, der Mann darf dann nur noch den “Briefträger” mit dem Stimmzettel übernehmen.
        Durch die rot/grüne sogenannten Emanzipation ist diese Einheit EHE zerbrochen, aufgespalten worden, heute wählt z.B. der Mann bürgerlich, die Frau rot, oder auch umgekehrt, woran die EHE, dann die Familie, die Gesellschaft noch ganz zerbrechen wird.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Blocher war nicht nur gegen das Frauenstimmrecht, sondern mit seinem “Komittee gegen ein verfehltes Eherecht” später auch gegen diverse andere Dinge die Gleichberechtigung von Mann und Frau in der Ehe betreffend. Da ist zum Beispiel die Aufhebung der Geschlechtsvormundsch​aft, welche in einer Ehe dem Mann das letzte Wort bei Sorgerecht oder Aufenthaltsbestimmung​ gemeinsamer Kinder gab. Damals ging es Herrn Blocher darum zu verhindern das die Bedürfnisse der Familie zugunsten der individuellen Interessen der Eheleute nicht übergangen werden darf (!).

        Damit das Sie dies verteidigen beweisen Sie Ihre eigenen Sympathien für ein patriarchalisches Frauenbild. Abgesehen davon das Ihre Verteidigung von Gegnern des Frauenwahlrechts nicht berücksichtigt das auch alleinstehende Frauen nicht wahlberechtigt waren. Und natürlich das auch ohne Frauenwahlrecht unterschiedliche politische Standpunkte, womöglich noch mit einem Ehemann der seine Standpunkte ohne Rücksicht an der Urne ablegt, während die Frau nicht wählen gehen darf, auch ehegefährdend sein können.

        Wie Herr Blocher und wie auch Sie verteidigen auch konservative Muslime die Rolle der Frau im Islam: grundsätzlich gleichberechtigt, aber mit Rollen die Ihnen die Natur, Gott oder die Gesellschaft zuweisen.

        Herr Pfister darf natürlich seine Sicht der Dinge jederzeit öffentlich niederschreiben, völlig unabhängig davon was Sie von ihm halten.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Frauen & die Männer i.d. Geschichte, über mehrere tausende von Jahren,
        ergeben Erkenntnisse der weisesten Frauen & Männer wie folgt;

        Die Frau, die ihren Mann nicht beeinflussen kann,
        ist ein Gänschen.
        Die Frau, die ihn nicht beeinflussen will,
        – eine HEILIGE.

        Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen, 4, 59

        *******

        Was kann dümmer und schädlicher für die Frauen sein als die modernen
        Gespräche von der Gleichheit der Geschlechter
        oder sogar von der Überlegenheit der Frauen gegenüber den Männern ?

        Tolstoi, über die EHE, S. 110

        ******

        Die Geschichte der Frau ist die Geschichte der schlimmsten Tyrannei,
        die die Welt je gekannt hat.
        Die Tyrannei der Schwachen über die Starken.
        Es ist die einzig dauernde Tyrannei.

        Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung, III (Lord Ittingworth).

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Hottinger, Sie müssen Ihr antiquiertes und patriarchalisches Frauenbild nicht weiter belegen … wir haben es sicher alle verstanden. Interessant das Sie trotz allem anderen ihr Frauenbild vorwerfen.

        Marie von Ebner-Eschenbach war eine selbstbewusste, beruflich sehr erfolgreiche Frau, die von ihrem Ehemann jedoch immer unterstützt wurde. Sie können kaum davon ausgehen das Marie von Ebner-Eschenbach Ihre Vorstellungen von Frauen und Familie stützen würde.

        Sie wissen das Sie mit dem Zitat von Oscar Wilde aus einer Komödie zitieren?

        Tolstoi sagt man nach das selbst seiner Zeit entsprechend sein Frauenbild sehr konservativ war. Zudem gab es tiefe Konflikte in seiner Ehe. Sie können also davon ausgehen das Sie sich und Ihrer Argumentation in Richtung “Gute Ehen ohne Gleichberechtigung” mit dem Tolstoi-Zitat eher keinen Gefallen getan haben.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Eigentlich sind wir schon etwas vom erschütternden Blogthema weggerückt, aber ich setze noch einen drauf!

        Im Vorfeld der Abstimmung über das Eidgenössische Frauenstimm- und Wahlrecht äusserten sich verschiedene prominente Männer aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Kunst positiv dazu. Zu den prominenten Befürwortern gehören der Alt-Bundesrat Willy Spühler, Schriftsteller Adolf Muschg, Historiker Marcel Beck, der Industrielle Walter Boveri, Künstler Hans Erni, Staatsrechtler Werner Kägi und Pfarrer Peter Vogelsanger.
        Die Haltung dieser Männer ist mir entschieden sympathischer als Diejenige von Herrn Blocher.

        http://ww​w.srf.ch/play/tv/srf-​wissen/video/prominen​te-maenner-fuer-das-f​rauenstimmrecht?id=54​0b8514-3612-482e-888a​-27f316d504ed

        Und hier noch einige grässliche Plakate gegen das Frauenstimm- und Wahlrecht:

        http://​www.srf.ch/play/tv/ne​ws-clip/video/plakat-​kampagne-gegen-das-fr​auenstimmrecht-archiv​?id=535bff15-0299-449​8-9676-13d94b98fc77

        1988 wurde das neue Eherecht mit der Gleichstellung von Mann und Frau angenommen. Christoph Blocher und seine SVP haben damals das neue Eherecht zusammen mit anderen Patriarchen vehement bekämpft.

        Dazu eine Glosse:

        http://www​.suedostschweiz.ch/ze​itung/das-alte-eherec​ht-eine-glosse

        Zur​ entsetzlichen Tat in Emmen gebe ich über meine Gefühle keinen Kommentar ab, und ich weigere mich, Mutmassungen über die Nationalität des Täters anzustellen oder an solchen Diskussionen teilzunehmen.

        Kommentar melden
    • August 22, 2015

      Polizei fahndet weiter nach dem Vergewaltiger

      EMME​N ⋅ Drei Wochen nach der Vergewaltigung einer Radfahrerin in Emmen haben die Ermittlungen noch zu keinem konkreten Tatverdächtigen geführt. Ob es eine Verbindung zu einer Tätlichkeit gegen eine Frau vom letzten Sonntag gibt, ist offen.

      Der Täter ist seitdem auf der Flucht, die Ermittlungen der Polizei dauern an. Die Staatsanwaltschaft hatte vor einer Woche eine Belohnung von 10’000 Franken ausgesetzt. Wie Kurt Graf, Sprecher der Luzerner Polizei, am Dienstag auf Anfrage sagte, werden die eingegangen Hinweise abgearbeitet.

      Am letzten Sonntag kam es ebenfalls in Emmen zu einer Tätlichkeit gegen eine weitere Frau, die am Körper ein paar Kratzer erlitt. Der unbekannte Täter habe vom Opfer abgelassen, als dieses zu schreien begann, und sei geflüchtet, bestätigte Graf einen Bericht von Radio Pilatus.

      Die Polizei richtete eine Hotline ein. Hinweise nimmt sie unter Telefon 041 248 81 17 oder über die E-Mail-Adresse fahndungshinweis@lu.c​h entgegen.

      Quelle;

      http://www.luzernerz​eitung.ch/nachrichten​/zentralschweiz/lu/lu​zern/Polizei-fahndet-​weiter-nach-dem-Verge​waltiger-von-Emmen;ar​t92,578454

      Sehr schockierte & erzürnte Menschen schrieben kürzlich, wenn man diesen “Mistkerl” endlich fasse, müsse man diesen Lebenslang “einlochen”. Heute geht es aber in Richtung “Resozialisierung”, und da halte ich eine der effektivsten, gerechtesten und erst noch kürzesten, günstigsten Lösung; Macht ihn operativ zum EUNUCHEN, dann ist er ab sofort vom Sexualtrieb befreit, ja erlöst, also ein Gnadenakt, weil ihn dieser mit einer Psychotherapie immer wieder “treibt”, vgl. nur einmal den Fall Madeleine in Genf, wo eine Schwangere Psycho-Pflegerin vom “eingelochten” therapierten Sexualtraftäter im Freigang zuerst brutalst vergewaltigt, und dann noch graumsam abgesochten, ermordet wurde. In wenigeen Monaten wollte Sie den Dienst quittieren und ihren Verlobten heiraten. Als Eunuche müsste er nicht mehr “lebenslang eingelocht” werden, und eine neue, wunderbare “himmlische Knabenstimme” wäre für einen Kirchen-Chor geboren. Eine ethisch & rechtlich vertretbare Lösung, denn unsere Bundesverfassung verlangt ja unbedingt eine öffentliche Sicherheit, die somit sofort gewährleistet wäre.

      Präventive Wirkung, die nicht zu unterschätzen ist, denn jeder Vergewaltiger wüsste dann im voraus, was im blüht, und könnte, müsste sich dann halt entsprechend verhalten.

      Aufschrei, das geht nicht, gegen die EMRK;

      Erst kürzlich hat das Bundesgericht es abgelehnt, eine Geschlechtsumwandlung​ eines KK-Mitgliedes durch die Krankenkasse bezahlen zu lassen. Betroffener rekurierte an das europ. Gericht in Strassburg, und dieses hob das Bundesgerichtsurteil subito wieder auf, Betroffener habe ein RECHT auf diese Operation, die KK habe zu bezahlen.

      Na also, geht doch, abgesegnet durch Strassburg.

      Kommentar melden
    • August 23, 2015

      Polizei soll Herkunft von Tätern nicht mehr nennen

      Geschlecht, Alter, Nationalität: So beschreibt die Zürcher Stadtpolizei Kriminelle in ihren Mitteilungen. Nun will Links-Grün aber auch noch

      die Angabe der Nationalität verbieten.

      Durch Verschweigen lösen sich die Probleme aber nicht; Ausländer sollen aus Polizeimeldungen verschwinden

      Polizeimeldungen klingen heute so: «Die Stadtpolizei nahm acht Personen fest, sie stammen aus dem Irak, Angola, Kamerun, Kosovo und der Türkei.» Künftig könnte es heissen:

      «Die Polizei nahm acht Personen fest.» Fertig.

      Quellen-Nachweis;​
      http://bazonline.ch​/schweiz/standard/Pol​izei-soll-Herkunft-vo​n-Taetern-nicht-nenne​n/story/18153646

      D​amit verunmöglichen die Linken & die Grünen ja der Polizei die dringendst nötige möglichst effektive Fahndungsarbeit, wenn sie wie hier auf möglichst genaue, zutreffende Zeugen-Wahrnehmungen dringendst angewiesen ist, um diesen äusserst grausamen Täter jetzt bald einmal verhaften zu können, damit sich die Frauen dort wieder frei bewegen können.

      Auch sollten Schweizer mit “Migrationshintergrun​d” auch als solche bezeichnet werden, dazu nichts als die Wahrheit, eben auch z.B. die Hautfarbe “braun”, “schwarz”, weiss ect., ohne mögliche Namensnennung, denn diese fällt unter den Persönlichkeits-Schut​z, solange ein Straftäter nicht rechtmässig verurteilt wurde (Maxime; in dubio pro reo), Eine Diskriminierung sehe ich darin keinesfalls, denn unsere Bundesverfassung verlangt ja ausdrücklich & zwingend die Wahrung der öffentlichen Ordnung.

      Wie man überhaupt auf so einen offensichtlichen “Täterschutz” kommen kann, erschliesst sich mir im Moment (noch) nicht ganz zu 100 %. Vielleicht hat hier Jemand jetzt selber mal eine plausible Antwort darauf ?.
      Nochmals, es geht in diesem Blog um “Vergewaltigungen” und deren Aufklärung, nicht um Austeilung von persönlichen Beleidigungen & Diffamierungen.

      Wa​s man nicht alles macht um der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen zu müssen. Dass der Vorschlag von Linken- & Grünen kommt, ist verständlich. Sind es doch sie, die mit “ihren Kunden/Klienten” doch so ihr Einkommen dann mit Sicherheit erzielen.

      Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Ich finde es sehr interessant Herr Hottinger das Sie im vorletzten Absatz erwähnen das es um Vergewaltigungen und deren Aufklärung geht, nicht um Austeilung von persönlichen Beleidigungen und Diffamierungen, im letzten Absatz aber dann gleich wieder Linke und Grüne diffamieren. Wie viele Linke und Grüne sind denn tatsächlich in der “Asylindustrie” beschäftigt, Herr Hottinger?

        Sie haben recht, ein Verschweigen der Nationalität löst die Probleme nicht, eine Nennung der Nationalität aber auch nicht. Wie zum Beispiel soll denn die Tatsache das Sie wissen das ein Täter aus dem Irak kommt bei der Aufklärungsarbeit helfen? Es kommen tausende Menschen die in der Schweiz leben aus dem Irak, und sie sind rein optisch nicht eindeutig identifizierbar, andern Menschen aus Vorderasien sehr ähnlich.

        Da viele Menschen die Nennung der Nationalität von Tätern nur für die Bestätigung Ihrer Vorurteile nutzen, was man zum Beispiel sehr schön an Hetzkommentaren auf Kommentarspalten auf blick.ch und ähnlichem sehen kann, ist die Idee der Grünen und LInken sicher nachvollziehbar.

        Sollten Mitteilungen in der Presse jedoch tatsächliche Suchmeldungen sein, ist Hautfarbe, Akzent etc. zwingend.

        Kommentar melden
    • September 4, 2015

      Ein junge Frau (20) war am vergangenen Sonntag um 2.20 Uhr bei der WSB-Haltestelle Unterkulm Nord aus dem Nachtbus ausgestiegen, als sie nach eigenen Angaben vom Unbekannten in gebrochenem Englisch angesprochen wurde.

      Als sie an ihm vorbeigehen wollte, nahm er sie von hinten in den Schwitzkasten. Sie konnte sich aus der Umklammerung befreien. Der Mann packte die Frau erneut und fasste ihr an die Brust. Erst als sich ein Auto langsam näherte, liess der Angreifer los.

      Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm hat eine Strafuntersuchung eröffnet. Sie sucht Zeugen, die Angaben zum ungefähr 175 Zentimeter grossen und dunkelhäutigen Mann machen können.

      Die jungen dunkelhäutigen Männer gehen offensichtlich nicht alle in den Puff, sie greifen sich auch wie die Tiere, ganz einfach gewaltsam die jungen Frauen auch i.d. Schweiz.

      Ja, das wird zur Tages Meldung.

      Warum unternehmen die Frauen nichts.
      Auf uns Männer/Politiker ist doch kein Verlass.

      Gründet eine neue Partei und lässt Euch nach Bern Wählen.

      So jetzt können die Frauen Aktiv gegen die Gewalt antreten.
      Es wir nur noch Schlimmer mit diesen vielen Kulturen in Europa.

      Quelle;
      h​ttp://www.blick.ch/ne​ws/schweiz/mittelland​/behoerden-suchen-zeu​gen-mann-belaestigt-f​rau-20-in-unterkulm-a​g-id4136430.html

      Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Es ist einfach erbärmlich, das tragische Schicksal der jungen Frau in Emmen auf diese Weise zu missbrauchen. Und dann noch den Kommentar eines Blick-Lesers zum Vorfall in Unterkulm wortgetreu, als wären es Ihre eigenen Worte, hier reinzustellen. Unfassbar!

        Meyer Roman , Aarau

        Ja, das wird zur Tages Meldung.

        Warum unternehmen die Frauen nichts.
        Auf uns Männer/Politiker ist kein Verlass.

        Gründet eine neue Partei und lässt Euch nach Bern Wählen.

        So jetzt können die Frauen Aktiv gegen die Gewalt antreten.
        Es wir nur noch Schlimmer mit diesen vielen Kulturen in Europa.

        Kommentar melden
    • September 5, 2015

      Genf; der kriminellste Kanton in der Schweiz,

      Die Entwicklung von Genf ist äusserst bedenklich, ich wohnte vier Jahre i.d. 70-er Jahren in Genf, als ich die Stadt kürzlich besuchte, war sie für mich nicht mehr zu erkennen, im negativen Sinne, sehr schade.

      Genf ist der kriminellste Kanton in der Schweiz. Im Kanton Genf wurden 136,6 Straftaten pro 1 000 Einwohner begangen.

      Grund dafür sind viele Flüchtlinge aus Nordafrika, welche für 50 Prozent der Kriminalität in Genf verantwortlich sind.

      Wie man auch feststellen konnte, hat Genf den höchsten Ausländeranteil.

      N​achweis;
      http://krim​inalitaet.jimdo.com/a​usl%C3%A4nderkriminal​it%C3%A4t-in-der-schw​eiz/

      Die zunehmende Kleinkriminalität im Kanton Genf schadet ausserdem dem Tourismus, da der Kanton ein sehr beliebter Touristenort ist. Leider sinkt aber die Touristenanzahl jährlich um einiges mehr, da vielen Touristen der Kanton zu gefährlich geworden ist.

      Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Zitat Hottinger: “Die zunehmende Kleinkriminalität im Kanton Genf schadet ausserdem dem Tourismus, da der Kanton ein sehr beliebter Touristenort ist. Leider sinkt aber die Touristenanzahl jährlich um einiges mehr, da vielen Touristen der Kanton zu gefährlich geworden ist.”

        Ich bitte Sie, diese Aussage zu belegen, da ich über andere Zahlen verfüge (allerdings nur bis 2013).

        Der Marktanteil “Kanton Genf” betrug im Jahr 1984 7.75% der gesamtschweizerischen​ Übernachtungen. Nach einem Absinken in den Jahren nach 1991 auf unter 6%, vermochte sich der Anteil wieder auf 7.9% im Jahr 2007 zu erhöhen, also über den Stand von 1984 hinaus.
        Im Jahr 2008 erreichte der Marktanteil 7.83%, sank dann im Jahr 2009 nochmals auf 7.48% um im Jahr 2010 wieder auf 7.73% zu steigen. Eine weitere Steigerung erfolgte im 2011 auf einen Anteil von 8% und im 2012 auf 8.09%. Dieser Prozentsatz vermochte sich im Jahr 2013 zu halten. Ähnlich wie in Zürich hatte sich die Angebotserweiterung in Genf in den Jahren vor 2000 zum grossen Teil in der Agglomeration abgespielt.

        http:/​/www.bdo.ch/media/fil​er_public/47/59/47595​e3c-1e1a-4c01-af69-f1​411c9a931e/entwicklun​g_stadtetourismus_im_​vergleich_hotellerie.​pdf

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ S. Rotzetter,

        Den Beweis finden Sie im eingestellten Link.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Die Aussage auf der von Ihnen verlinkten Seite ” “Die zunehmende Kleinkriminalität im Kanton Genf schadet ausserdem dem Tourismus, da der Kanton ein sehr beliebter Touristenort ist. Leider sinkt aber die Touristenanzahl jährlich um einiges mehr, da vielen Touristen der Kanton zu gefährlich geworden ist” ist eine Behauptung und nicht belegt. Und überhaupt, was ist das für eine komische Quelle ohne überprüfbares Impressum?

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ S. Rotzetter,

        Im eingestellten Links finden Sie auch die Quellen-Links unter QUELLENANGABE, und andere sehr interessante Links wie z.B. über die Ausländerkriminalität​;

        https://www.vime​ntis.ch/d/publikation​/154/Ausl%E4nderkrimi​nalit%E4t+in+der+Schw​eiz.html

        Schlussfo​lgerungen;

        Ausländ​er sind für rund die Hälfte der Verbrechen in der Schweiz verantwortlich. Wobei in der Schweiz wohnhafte Ausländer leicht und Asylsuchende markant häufiger wegen Delikten aus dem Strafgesetzbuch verurteilt werden. Dabei wurden Schweizer vor allem wegen Sexualdelikten (ohne Vergewaltigung) und Ausländer besonders häufig wegen leichten und schweren Gewaltdelikten verurteilt.

        Als Ursachen für die teilweise markant höhere Ausländerkriminalität​ wird vor allem die schlechte Integration aufgrund von kulturellen oder sozialen Unterschieden angeführt.

        Welche Massnahmen geeignet sind, um die Ausländerkriminalität​ zu bekämpfen, ist umstritten und hängt nicht zuletzt auch mit den Ansichten über die Ursache des Problems zusammen. Einig ist sich die Politik nur darüber, dass etwas geschehen muss.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Hottinger, ich habe reklamiert, weil Ihre Aussage

        “Die zunehmende Kleinkriminalität im Kanton Genf schadet ausserdem dem Tourismus, da der Kanton ein sehr beliebter Touristenort ist. Leider sinkt aber die Touristenanzahl jährlich um einiges mehr, da vielen Touristen der Kanton zu gefährlich geworden ist”

        eine Behauptung ist, falsch ist und nicht belegt ist, was ich mit folgendem Link berichtigt habe:

        http://www.b​do.ch/media/filer_pub​lic/47/59/47595e3c-1e​1a-4c01-af69-f1411c9a​931e/entwicklung_stad​tetourismus_im_vergle​ich_hotellerie.pdf


        Ausserdem habe ich in meinem zweiten Beitrag auf Ihre etwas “komische” Quelle hingewiesen.

        Kommentar melden
    • November 25, 2015
      • Juli 19, 2021

        Sie haben völlig recht, Herr Hottinger, jede Vergewaltigung ist eine zuviel. Warum Sie aber zum Beleg dieses richtigen Statements ausgerechnet einen Fall mit einem mutmasslich schwarzafrikanischen Täter nutzen, noch dazu mit einem Link zu einer rechtsextremen Seite, zeigt leider zu offensichtlich Ihre eigentliche Motivation hinter diesem Beitrag.

        Gerade aktuell, wo viele Lügen rund um angebliche Straftaten von Asylbewerbern umgehen, sollte man mit seinen Quellen doppelt vorsichtig sein.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Wer das Video genau betrachtet, ist orientiert, dass diese junge Deutsche sich offensichtlich von diesem Schwarzafrikaner “bezirzen” lies, sprich sie i.d. Folge eine normale Freundschaft resp. Beziehung mit ihm aufbauen wollte.

        Als sie später seiner Einladung auf sein Zimmer folgte, war sie für ihn schon so etwas wie eine Hure, weshalb er seinen Kollegen orientierte, und sie dann zu Zweit diese junge Frau brutal vergewaltigten. Dies ist extrem Frauen verachtend, ganz gleich wer die Tat begeht.

        Ich bin jedoch der Meinung, dass die unterschiedlichen, kulturellen Sexualauffassungen
        z​wischen den Geschlechtern diese Tat extrem begünstigt haben, womit ich aber keinesfalls diese Vergewaltiger “reinwaschen” kann. Sie werden noch extremer weitermachen, und früher oder später ihre verdiente Strafe sicher extremer auch doch noch bekommen.

        In der Schweiz könnten diese schwer Kriminellen – bis heute nicht – aber nicht einmal aus geschafft werden.

        Gefährdet man damit aber nicht Inländerinnen & Schweizerinnen auf grob fahrlässige Art & Weise ?

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Es stimmt nicht das Schwarzafrikaner grundsätzlich nicht ausgeschafft werden können. Wobei natürlich Schwarzafrikaner die vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen wurden wohl tatsächlich nichts zu befürchten haben.

        Bezüglich der Gründe für Ausschaffungen und Nicht-Ausschaffungen haben wir bereits längere Diskussionen geführt, und ich sehe keinen Sinn hier eine weitere anzufangen. Es wäre dringend nötig das Sie sich auch hier mal das Wissen aneignen um einen differenzierteren Standpunkt zu vertreten.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ F. Wagner,

        1. Wenn Sie als Deutscher hier in diesem Forum sich schon überall einmischen wollen, sei Ihnen empfohlen, sich zuerst einmal besser mit den Schweizer Gegebenheiten auseinander zu setzen.

        2. So hat der Schweizer Souverän z.B. die Ausschaffungsinitiati​ve, d.h. die Ausschaffung verurteilter schwer Krimineller angenommen, steht jetzt auch sogar in der Verfassung, nur die höchste Exekutive, der Bundesrat, weigert sich bis heute, diese auch auszuführen, unter dem Vorwand etwa, die EMRK werde verletzt. Ich frage den Bundesrat, wo bleiben die Menschenrechte der OPFER und der zukünftigen Opfer ?

        3. Somit lungern diese Straftäter, rechtskräftig verurteilt, immer noch im öffentlichen Raum, auf unseren Strassen umher. Dies beinhaltet eine Gefährdung der öffentlichen Ordnung, was jeder Bundesrat mit dem Eid ja so bezeugen musste, nämlich Schaden von den Bürgern abzuwenden.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Komplett falsch, Herr Hottinger:

        Die “höchste Exekutive” weigert sich nicht die Ausschaffungsinitiati​ve auszuführen, weil die EMRK verletzt wird, sondern weil die mit der Ausschaffungsinitiati​ve beschlossenen Automatismen dazu führen können das in bestimmten Fällen die EMRK verletzt werden könnte.

        Wären Sie so informiert wie Sie immer wieder behaupten wüssten Sie das Ausschaffungen an sich nicht gegen die EMRK verstossen.

        Wären Sie so informiert wie Sie immer wieder behaupten wüssten Sie auch das Gerichte schon immer Ausschaffungen beschliessen, und wüssten zudem auch das der europäische Gerichtshof für Menschenrechte immer wieder Ausschaffungsbeschlüs​se der Schweizer Justiz bestätigt hat.

        Wären Sie so informiert wie Sie immer wieder behaupten wüssten Sie das sich Straftäter genau dann wenn durch ihre weitere Anwesenheit die öffentliche Ordnung gefährdet wäre eben genau NICHT auf die EMRK berufen können. Weshalb eben so manche Beschwerden beim EGMR über Ausschaffungen eben NICHT dazu führen das die Ausschaffungen aufgehoben werden.

        Wären Sie so informiert wie Sie immer behaupten wüssten Sie das das Problem mit der Ausschaffungsinitiati​ve nicht die vergewaltigenden Wiederholungstäter sind, sondern das Problem das durch die beschlossenen Automatismen Situationen entstehen können wo für Bagatellstraftaten Ausschaffungen drohen, diese also nicht verhältnismässig sind.

        Wären Sie so informiert wie Sie immer behaupten wüssten Sie zudem das nahezu alle Menschenrechte welche die EMRK garantiert auch in der Schweizer Verfassung stehen, also Ausschaffungen die gegen die EMRK verstossen auch gegen die Schweizer Verfassung verstossen.

        All das habe ich Ihnen schon mehrfach erklärt, aber Sie scheinen nur die Informationen aufzunehmen die Ihnen in den Kram passen. Tatsächlich haben Sie aber höchstens Halbwissen, gepaart mit einer gehörigen Portion an Ignoranz.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ F. Wagner,

        1. Die Behauptung, dass mit der Ausschaffungsinitiati​​ve beschlossenen Automatismen dazu führen könnten, dass in bestimmten Fällen die EMRK verletzt werden könnte, ist völlig – f a l s c h – & somit eine reine Zwängerei der Exekutive, von Mitgliedern, die meiner Meinung nach ja auch in die EU wollen. Dort können sie nach Gutdünken regieren, ohne das Volk zu fragen.
        Begründung; Wir haben immer noch eine rechtstaatliche, souveräne Justiz, und die Richter sind somit total frei, das Urteil über oder unter der Toleranzgrenze einer zwangsweisen Ausweisung zu fällen, also Ausschaffung ja oder Nein. Ihre Behauptung würde ja bedeuten, dass unsere Richter zu dumm, dazu gar nicht mehr fähig sind. Ich bestreite dies hiermit, und ersuche Sie mehr Respekt zu zeigen.

        2. Eben gerade weil alle Menschenrechte bereits in unserer Verfassung verankert sind wie folgt;

        Art. 5, Grundsätze rechtstaatlichen Handelns, u.a. Ziff. 4, Bund & Kantone
        beachten das Völkerrecht,
        Art. 7; Menschenwürde,
        Art. 25; Schutz vor Ausweisung, Auslieferung & Ausschaffung,
        Art. 31; Freiheitsentzug,
        Art​. 35; Verwirklichung der Grundrechte usw.,

        brauchen wir dass EMRK mit Sicherheit nicht, wir sind ein souveräner Staat, was vielen eben nicht gefällt. Mit dem EMRK soll die Souveränität der Schweiz untergraben werden.

        3. “Verhältnismässigkeit​” ist ein sehr dehnbarer Begriff, den wie gesagt je nach Fall unsere Richter nach bestem Wissen & Gewissen anzuwenden haben, und auch anwenden.

        4. Die Streitereien “automatismen” ist somit eine juristische, rechtsstaatliche und verfassungsmässige. Dass es eine Durchsetzungsinitiati​ve braucht, finde ich ein trauriges Kapitel, ich halte diese aus all diesen Gründen aber als berechtigt.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Herr Hottinger, wir haben das doch schon diskutiert, wieso verstehen Sie nicht das die wortgetreue Umsetzung der Ausschaffungsinitiati​ve keine Toleranzgrenze kennt? Gerade das was Sie vorschlagen, nämlich das Richter bei einer vorhandenen Toleranzgrenze unter Umständen “Schlupflöcher” nutzen könnten um Ausweisungen zu umgehen, war doch ursprünglich ein Argument für die Automatismen in der Diskussion um die Ausschaffungsinitiati​ve damals.

        Der aktuelle Vorschlag einer Härtefallklausel, nach dem auf eine Ausschaffung verzichtet werden kann wenn sie für den Betreffenden eine besondere persönliche Härte bedeuten würde, während gleichzeitig das öffentliche Interesse an einer Ausschaffung nicht überwiegt, findet ebenfalls keine Gnade vor den Augen der SVP. Wäre die SVP mit der Härtefallklausel einverstanden, wäre die Ausschaffungsinitiati​ve längst umgesetzt, mit einer automatischen Ausschaffung für die wirklich schweren Verbrecher.

        http:/​/www.humanrights.ch/d​e/menschenrechte-schw​eiz/inneres/auslaende​r/politik/umsetzung-a​usschaffungsinitiativ​e

        Es ist schön, das Sie diverse Grundrechtsartikel aufführen, wenn auch mit nicht viel Sinn und Verstand (Art. 25 “Schutz vor Ausweisung” etc. z. B. betrifft nur völkerrechtliche Hinderungsgründe, keine gemäss EMRK bzw. Grundrechte der Verfassung). Leider haben Sie trotz diverser Diskussionen in dieser Richtung ebenfalls nicht verstanden das es in der Schweiz selbst KEIN Gericht gibt bei dem man gegen geltendes Recht die Grundrechte einklagen kann. Da die Schweiz keine echte Verfassungsgerichtsba​rkeit auf Bundesebene kennt, ist der europäische Gerichtshof für Menschenrechte für JEDEN EINZELNEN von uns weit wichtiger als wenn wir in Deutschland leben würden (Bundesverfassungsger​icht), Italien (Corte costituizionale), Frankreich (Conseil constitutionnel) oder Spanien (Tribunal Constitucional).

        E​s gab in den 80ern einen Fall einer Studentin in Lausanne, die eine Busse erhielt wegen angeblicher Teilnahme an einer nicht bewilligten Demonstration … sie stritt diesen Vorwurf ab und brachte Zeugen bei. Die Waadtländer Polizei hielt aber an dem Vorwurf fest. Als Marlène Belilos (der Name der Studentin) beim Bundesgericht Beschwerde einreichte, teilte man ihr mit das das Bundesgericht gar nicht die Befugnis hatte die Entscheidung der Polizeibehöre zu prüfen. Erst ein Urteil des EGMR führte letztendlich dazu mit Art. 29a eine Rechtsweggarantie eingeführt wurde (“Jede Person hat bei Rechtsstreitigkeiten Anspruch auf Beurteilung durch eine richterliche Behörde”).

        http://​hudoc.echr.coe.int/en​g?i=001-57434#{%22ite​mid%22:[%22001-57434%​22]}

        Ein frischerer Entscheid von 2014 betrifft z. B . ein Opfer von übermässiger Asbestbelastung. Gesetzliche Verjährungsfristen haben dafür gesorgt das Opfer von asbesttypischen Folgeerkrankungen (Lungenfellkrebs), die oft erst Jahrzehnte nach der Asbestbelastung auftreten, keine Chance mehr hatten gegen den Verursacher Schadenersatzansprüch​e durchzusetzen:

        http://www.news.c​h/Unfaire+Verjaehrung​+fuer+Asbest+Opfer+in​+der+Schweiz/619452/d​etail.htm

        Auch den Leuten kann kein Schweizer Gericht helfen.

        Das die SVP gerade jetzt mit der Selbstbestimmungsinit​iative kommt ist völlig logisch, die Zusicherung das man die Menschenrechte beibehalten möchte zynisch. Auch in den Grundrechten gemäss Verfassung gibt es Hinderungsgründe für Ausschaffungen nach Straftaten.

        Das kindergartentrotzige Streben nach allumfassender Souveränität ohne jeden Sinn und Verstand wird am Ende dazu führen, das wir alle in unseren Rechten beschnitten werden können. Wer weiss, wen sich die SVP als nächstes Feindbild aussucht?

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ F. Wagner,

        1. Ich denke, dass die SVP mit der Härtefallklausel nicht einverstanden ist, weil sie befürchtet, dass links/grün dominierte Gerichte diese aus rein politischen Gründen viel zu viel, je nach Gutdünken eben, auslegen würden. Dies ist nicht ganz von der Hand zu weisen.

        2. Ich weiss auch, dass wir kein Verfassungsgericht haben.

        3. Ich der festen Überzeugung, dass wir die EMRK für die Schweiz nicht brauchen, schon weil sich der europäische Gerichtshof in Strassburg sich jetzt sogar als gesetzgebende Instand aufspielen will, was ein Verstoss gegen jedwelche Rechtstaatlichkeit bedeutet. Richter wollen sich zum Gesetzgeber aufschwingen.

        4. Der EGMR verletzt seit längerem den Grundsatz, dass er mit der nötigen Zurückhaltung über die Einhaltung der Menschenrechte in Europa wachen und sich nicht zum Gesetzgeber aufschwingen sollte. Gesetzgebende Instanzen sind immer noch z.B. die Parlamente. Neu und erschreckend ist auch, dass er jetzt sogar illegale Vereine schützt, die in einem demokratischen Rechtsstaat nichts zu suchen haben. Das ist eine Perversion der Menschenrechte & der Rechtsstaatlichkeit.

        https://www.viment​is.ch/dialog/readarti​cle/der-europaeische-​gerichtshof-fuer-mens​chenrechte/

        https:​//www.vimentis.ch/dia​log/readarticle/der-e​uropaeische-gerichtsh​of-schuetzt-auch-ille​gale-vereine/

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        1. Eben. Deshalb gibt es – entgegen Ihrer Behauptung – auch keine Toleranzgrenze.

        2.​ Wenn Sie das tatsächlich wissen, ist ihre Argumentation in weiten Teilen noch viel unverständlicher, speziell Ihr Hinweis auf die Grundrechte gemäss Verfassung, die von Fall zu Fall so wirkungslos sein können weil sie nicht einklagbar sind.

        3 und 4. Es ist die Aufgabe des europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte auf Gesetzgebungen der Mitgliedsländer einzuwirken um menschenrechtswidrige​ Situationen zu entgegnen. Dabei schafft er aber keine Gesetze, sondern überlässt die Berücksichtigung von Entscheiden bei der Gesetzgebung den Mitgliedsländern.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ Frau Rotzetter,

        1. Eigentlich würde ich von Ihnen erwarten, dass Sie sich für die vergewaltigten Mädchen und Frauen einsetzen.

        2. Die Mehrzahl der vergewaltigten Frauen sind Ausländerinnen, ein Indiz dafür, dass ihre Männer sich um unsere Gleichstellung der Geschlechter einfach futieren.

        Quellen;​
        http://www.blick.ch​/news/schweiz/schweiz​-brutal-mehr-schaendu​ngen-vergewaltigungen​-und-haeusliche-gewal​t-id3303123.html

        h​ttp://www.20min.ch/sc​hweiz/news/story/1706​5081

        https://www.u​nzensuriert.at/conten​t/0017214-Muslimische​-Vergewaltigungswelle​-schwappt-ueber-Europ​a

        http://diepresse​.com/home/panorama/we​lt/1494028/Schweden_G​ruppenvergewaltigunge​n-nehmen-zu

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Man setzt sich leider mit Pauschalverurteilunge​n ganzer Ethnien oder Religionen nicht wirklich für Vergewaltigungsopfer ein, man betreibt nur billigen Populismus und missbraucht damit Vergewaltigungsopfer zusätzlich.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Falls Sie es nicht gemerkt haben übrigens, Sie diskutieren aktuell wieder mit mir, nicht mit Frau Rotzetter.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ F. Wagner,

        Sie sollten schon die Ausführungen i.S. ERMK genauer durchlesen, den Inhalt dann hoffentlich auch verstehen.

        Demnächst soll sich der EGMR sich sogar eigenmächtig die Vollmacht selber erteilen, den Inhalt der Europäischen Menschenrechtskonvent​​​​​​​​​​​​ion (EMRK)

        weiter zu entwickeln mit verbindlicher Wirkung für die nationalen Gesetzgeber der 47 Europa-Staaten.

        Dabei passiert doch dann genau das, was ich schon immer sagte, gebt Einzelnen Menschen zu viel Macht, & sie werden diese früher oder später ALLE – a u f ‘s
        s c h w e r s t e m i s s b r a u c h e n * , dies lehrt uns doch die Geschichte eindrücklich genug.
        Der EGMR verletzt seit längerem auch den Grundsatz, dass er mit der nötigen Zurückhaltung über die Einhaltung der Menschenrechte in Europa wachen und sich nicht selber zum Gesetzgeber aufschwingen sollte. Dies hat das Gericht in Strassburg jetzt aber vor, wobei ihm die Legitimation und das Recht fehlt, den 47 Staaten selber Gesetze vorzuschreiben.
        Auch​ die Kaschierung ” weiter zu entwickeln,” ist reine Kamufflage, es steht ihm keinesfalls zu, “Gesetze weiter zu entwickeln”, dies ist immer noch die ausschliessliche Angelegenheit der Parlamente der 47 Mitgliedstaaten, als gesetzgebende Institutionen.

        Kommentar melden
    • November 25, 2015

      Zwei Schwarzafrikaner vergewaltigen Stundenland eine junge Deutsche. FREISPRUCH mangels Beweisen, “in dubio pro reo”. Die junge Frau hatte sich kurz danach umgebracht. Was ich als Mann nicht verstehe, warum hatte sie anderntags keine ANZEIGE erstattet ?. Falsche Scham ?
      Eine eindrückliche, erschütternde Geschichte von Missbrauch des Gastrechtes.

      https​://www.youtube.com/wa​tch?v=h-5F6H8dSc4

      Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        “In dubio pro reo” ist ein wichtiger Rechtsgrundsatz. Ich selbst bin der Meinung das man lieber mal einen Schuldigen laufen lassen soll, als einen Unschuldigen einzusperren. Sie nicht? Oder nur bei Afrikanern nicht?

        Abgesehen davon: wenn Sie diesen freigesprochenen Tätern die Tat faktisch unterstellen (“Schwarzafrikaner vergewaltigen stundenlang …”) wäre das eigentlich auch schon ein Straftatbestand.

        Kommentar melden
    • November 25, 2015

      Unglaublich, pakistanische Moslems vergewaltigen Jahrelang 1400 Mädchen in England, Behörden & Polizei schauen mehrheitlich einfach weg. Deren Eltern – der Vergewaltigungsopfer – werden noch als “Rassisten” beschimpft;

      https:​//www.youtube.com/wat​ch?v=2_VhCwVe6-Q

      Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Tragische Geschichte, da haben Sie recht. Traurig allerdings, das Sie solche Vorfälle wiederum als Kampagne gegen Muslime nutzen, denn leider ist Vergewaltigung (auch mit Kindern) keine typisch muslimische Straftat.

        Kommentar melden
    • November 25, 2015

      Wer in den letzten Monaten in den Hauptnachrichten die abendlichen Bilder der Flüchtlingsströme gesehen hat, der wird keinen Zweifel daran haben, dass vorwiegend junge kräftige Männer den Weg nach Europa suchen. Bevölkerungswissensch​aftler wie Professor Herwig Birg haben solche Flüchtlingsströme wissenschaftlich untersucht und kommen ebenso wie die Fachleute der Vereinten Nationen zu dem Ergebnis, dass diese Migrationsströme die demografische Entwicklung in Europa ganz sicher nicht dauerhaft verändern können. Klar ist zudem, dass junge Männer sexuelle Bedürfnisse haben. An Ländern wie China, wo Jungen einen höheren Stellenwert haben und junge Männer nun in großer Überzahl sind, sehen wir, wohin das führen kann. Es kommt zu gewaltigen Verwerfungen in einer Altersklasse, wenn auf viele junge Männer nur sehr wenige junge Frauen kommen. Niemand bestreitet das. Genau diese Situation fördern wir allerdings in Europa, indem wir Hunderttausende junge Männer aus Ländern der Dritten Welt über die Grenzen lassen. In allen Ländern, in denen ein Überschuss an jungen Männern besteht, leiden Frauen unter zunehmender sexueller Gewalt. Die Frauen haben bei diesen Männern auch einen niederen Stellenwert, bei denen man sich “bedienen” kann.

      Quellen-Nach​weis;

      https://kopt​isch.wordpress.com/20​15/04/25/vergewaltigu​ng-durch-asylanten/

      Kommentar melden
      • Juli 19, 2021
      • Juli 19, 2021

        40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300 Prozent und Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen. Schweden ist inzwischen an Nummer zwei der Länder mit der höchsten Rate an Vergewaltigungen und wird nur von dem im südlichen Afrika gelegenen Lesotho übertroffen.

        Bezei​chnenderweise erwähnen die Berichte nicht die Herkunft der Vergewaltiger. Darüber hinaus muss man wissen, dass Einwanderer der zweiten Generation als Schweden gezählt werden.

        In erstaunlich vielen Fällen haben die schwedischen Gerichte Sympathien für die Vergewaltiger gezeigt und Verdächtige freigesprochen, die behaupteten, ein Mädchen habe Sex mit sechs, sieben oder acht Männern haben wollen.

        Der Internetradiosender Granskning Sverige hat einmal die Mainstreamzeitungen Aftonposten und Expressen angerufen und gefragt, warum sie Täter als “schwedische Männer” bezeichnet hatten, obwohl es sich in Wirklichkeit um Somalier ohne schwedische Staatsangehörigkeit handelte. Die Journalisten zeigten sich zutiefst beleidigt, als sie gefragt wurden, ob sie irgendeine Verantwortung fühlten, schwedische Frauen zu warnen, sich von bestimmten Männern fernzuhalten. Einer der Journalisten fragte, warum dass in seiner Verantwortung liegen solle.

        Nur ca. 25 % der Vergewaltigungen werden überhaupt angezeigt.

        Quelle;​
        http://de.gatestone​institute.org/5223/sc​hweden-vergewaltigung​

        Vgl. das Video (Achtung & Vorsicht; Bilder sind sicher nicht von allen zu ertragen)

        Quelle;

        https://koptisch.wor​dpress.com/2014/02/04​/islamkritiker-in-sch​weden-stecht-sie-nied​er-und-vergewaltigt-i​hre-kinder/

        Man zählt und schützt die Migranten die zum Täter werden, nicht aber mögliche Opfer der Migranten.

        Quelle;​
        https://www.sem.adm​in.ch/sem/de/home/pub​liservice/statistik/a​sylstatistik/monatsta​tistiken/2015.html


        Vergewaltigungen i.d. Schweiz, bei Annahme dass nur ca. 25 % zur Anzeige kommen; ca. 2224. Es wird nicht aufgeschlüsselt, wer diese begeht, so wie man auch der Presse kürzlich verboten hat, bei Straftaten das (mit Migrationshintergrund​) zu publizieren.

        Quell​e:
        http://www.bfs.ad​min.ch/bfs/portal/de/​index/themen/19/03/02​/key/02/straftaten_im​_einzelnen.html

        Au​ch bei schwerer Gewalt” – was eine Vergewaltigung ja zweifellos darstellt gemäss StGB Art. 190 – findet man keine Angaben.

        Quelle;
        http://www.bfs.admin.​ch/bfs/portal/de/inde​x/themen/19/04/06/01.​html

        Vielleicht finden ja Sie etwas. Ich bezweifle jedoch – bis zum Beweis des Gegenteils – ob die ca. 2224 Vergewaltigungen i.d. Schweiz nach den Tätern (Schweizer, Ausländer, Migranten) irgendwo überhaupt der Wahrheit entsprechend detailliert aufgelistet werden, dass man sich ein genaues Bild, und die genaue Entwicklung von Jahr zu Jahr, überhaupt machen könnte.

        Wieso wird diesbezügliche Wahrheit vertuscht ?

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Das grosse Problem mit der Angabe von Migrationshintergründ​​en bei Straftaten ist das gerade Leute wie Sie nicht differenziert genug mit solchen Informationen umgehen können. Ihre Versuche Straftaten zu denen sich einzelne Personen oder kleine Gruppen aus welchen Gründen auch immer, die Sie NICHT hinterfragen, entschlossen haben zu kulturellen Merkmalen hochzustilisieren ist – wenn man das freundlichste Wort nutzt das in diesem Zusammenhang angebracht ist – “undifferenziert”. Und auch nicht wirklich kompatibel mit ihrer angeblich sehr christlichen Weltanschauung.

        Ty​pisches Beispiel ist das Beispiel das Sie angebracht haben warum Journalisten von schwedischen Männern sprechen obwohl es Somalier ohne Staatsangehörigkeit wären: Wissen Sie ob Somalier in Schweden überproportional oft vergewaltigen? Ich denke das wissen Sie nicht, oder? Aber für die Forderung aufgrund einer Vergewaltigung durch Somalier Frauen vor dem Umgang mit Somalieren zu warnen unterstützen Sie? So beweisen Sie wiederum das was ich hier nicht schreiben kann ohne das Sie einen Löschantrag stellen.

        Wü​rden Sie solche Dinge differenziert betrachten wie es sich gehört, denn es geht hier IMMER um Menschen, um Individuen, würden Sie nicht nur rechtsextreme Quellen zitieren, sondern auch mal seriöse wie zum Beispiel diesen Artikel in der “Welt”:

        http://www​​.welt.de/politik/art​i​cle3643996/Vergewal​ti​gungsrate-in-Schwe​den​-am-hoechsten.htm​l

        Würden Sie auch solche Artikel lesen wüssten Sie zum Beispiel das Island mit einer eigentlich relativ niedrigen Ausländerquote (6.6% in 2012) gleich hinter Schweden auf Platz 2 folgt.Hier gibt es zudem noch relativ wenige der von Ihnen so verabscheuten “kulturfremden”, sondern überwiegend Polen, Litauer und Deutsche.

        Der Artikel ergibt viele kleine Details die zusammen genommen Ihren Versuchen Vergewaltigungen auf das Miteinander verschiedener Kulturen zu schieben ordentlich Wind aus den Segeln nehmen.

        Der Ausländeranteil an den Vergewaltigungen in der Schweiz interessiert mich nur in zweiter Linie: um die Sache fair zu beurteilen müssen noch andere demografische Fakten Beachtung finden, z. B. der Männeranteil an der Wohnbevölkerung und die Altersstrukturen. Aber ich weiss es hat keinen Sinn das mit Ihnen zu diskutieren.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Polen. Litauer und Deutsche sind keine Kulturfremden, ich weiss nicht, ob Sie wenigstens das kapieren. Sie müssten nur mal die eingestellten Artikel richtig lesen (nicht von mir geschrieben), und wenn Sie diese verstehen würden, müssten Sie nicht wieder rein persönliche, dumme, und unwahre, somit verleumderische Attaken abliefern.

        Der Dialog mit Ihnen beende ich somit. Ich ersuche Sie auch, auf meine Artikel Ihre persönlichen Attaken zukünftig ganz zu unterlassen.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Ja, Herr Hottinger, Polen, Litauer und Deutsche sind keine Kulturfremden, ich habe nichts anderes behauptet. Wenn Sie sich den Satz mit den Polen, Litauern und Deutschen nochmal durchlesen werden Sie feststellen das ich von “wenig kultufremden, SONDERN” schreibe.

        Deshalb nochmal meine Frage, Herr Hottinger: wie passt in Ihre Argumentation das Island mit einem relativ geringen Ausländeranteil, dazu noch wenigen kultufremden, die zweithöchste Vergewaltigungsrate Europas hat?

        Das Sie – mal wieder – den Dialog mit mir abbrechen stört mich nicht wirklich. Sie müssen allerdings nicht glauben das ich IRGENDETWAS unterlasse wenn ich wieder lese das Sie Mitmenschen pauschal nach Rasse, Herkunft oder Religion verurteilen.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ F. Wagner,

        1. Sie können es einfach nicht lassen, andere Menschen mit Verleumdungen zu diskreditieren.

        2.​ Ich habe noch nie Jemanden wegen Rasse, Religion oder Herkunft verurteilt, sondern nur auf die Vielfalt der Unterschiede hingewiesen, was die Faszination der Schöpfung ja gerade ausmacht. Und diese Unterschiede gibt es somit zu recht, womit die Welt farbig wird, vermischt man aber zuviel durcheinander, wird genau diese Vielfalt der Schöpfung GETÖTET. Schlussfolgerung; Wer letzteres gutheisst und noch beheizt, betreibt somit einen Satanskult.

        3. Nur Ideologien der Menschen wollen alle über denselben Kamm scheren, ALLE GLEICHMACHEN. Damit tötet man das Individuelle, ist somit ganz klar ein Satanskult, auch wenn es im Namen einer Religion hinausgebrüllt wird, wie momentan vom IS.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Zu Punkt 1: wollen Sie wirklich wieder riskieren, das ich einen Verleumungsvorwurf durch Sie faktisch widerlege? Wie das ja bereits mehrfach passiert ist?

        Lesen Sie als Beispiel nur mal diesen Satz von Ihnen nur aus diesem Blog:

        “Die jungen dunkelhäutigen Männer gehen offensichtlich nicht alle in den Puff, sie greifen sich auch wie die Tiere, ganz einfach gewaltsam die jungen Frauen auch i.d. Schweiz.”

        Hier auch noch einen Satz:

        “Alles was darauf hindeutet, dass es etwas zu tun haben könnte mit einer Masse von Einwanderern fremder und aggressiver Kulturen …” … hier unterstellen Sie im Zusammenhang mit erhöhten Vergewaltigungszahlen​ in Schweden anderen Kulturen per se höhere Aggresivität.

        Soll​ ich weiter sammeln, Herr Hottinger? Ich habe dieses Wochenende sicher noch Zeit hier eine ganze Liste Ihrer argumentativen Verfehlungen aufzuführen.

        Zu Punkt 2: Ihr Vorwurf das jeder der Kulturen nicht separieren möchte einen Satanskult betreibt hat mich sehr amüsiert.

        Zu Punkt 3: Es kann wohl kaum jemandem der Multikultur gegenüber offen ist Gleichmacherei vorgeworfen werden.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Ich frage mich ernsthaft, ob sich Herr Hottinger ebenso vehement gegen Vergewaltiger aussprechen und für Vergewaltigungsopfer einsetzen würde, wenn diese abscheulichen Taten nicht in Zusammenhang mit Themen wie “fremde Kulturen”, “Migrationshintergrun​d”, “Flüchtlingen” usw. in Verbindung gebracht werden können. Ich habe da meine Zweifel.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Frau Rotzetter, allein anhand der Tatsache das Herr Hottinger sich hier AUSSCHLIESSLICH auf Fälle mit ausländischen Tätern bezieht, zeigt eigentlich sehr deutlich die Antwort auf Ihre Frage und die Motivation hinter Herrn Hottingers Beiträge hier.

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        @ Frau Rotzetter,

        Bei dieser Unterstellung bin ich aber nun echt enttäuscht von Ihnen, gerade weil ich normal anständigeres, sachlicheres von Ihnen gewöhnt bin;

        http://www.20​min.ch/schweiz/news/s​tory/17065081

        Zuna​hme Vergewalltigungen Basel-Stadt im Veerhältnis 2011 bis 2012, 24 %

        https://kriminal​itaetschweiz.wordpres​s.com/category/begang​ene-delikte/vergewalt​igung/

        http://resp​ekt.juniorwebaward.ch​/gemeinschaft/sexuell​e-belaestigung/vergew​altigungen

        Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        Sie sollten unbedingt Artikel die Sie verlinken auch vollständig lesen, Herr Hottinger, nicht nur die TItelzeilen.

        http:​//www.20min.ch/schwei​z/news/story/17065081​

        Ihre restlichen Links sind wiederum private Blogartikel und so auch entsprechend zu werten.

        Kommentar melden
    • November 30, 2015

      Serienvergewaltiger siegt vor Bundesgericht

      24 Frauen vergewaltigt

      Grund​ dafür gab es für das Basler Gericht genug: Markus W. hat zwischen April 1978 und Januar 1990 insgesamt 24 Frauen vergewaltigt, wobei es in acht Fällen beim Versuch blieb. Dafür war er mehrmals bestraft und auch «normal» verwahrt worden. Nachdem ihm das Luzerner Verwaltungsgericht im Oktober 2010 Vollzugslockerungen gewährt hatte, bezog W. im August 2011 in Basel eine eigene Wohnung, wo es kurz darauf zu den weiteren Übergriffen kam.

      Trotz dieser Vorgeschichte hat das Bundesgericht die lebenslängliche Verwahrung für den 58-Jährigen aufgehoben, wie das heute Mittag veröffentlichte Urteil zeigt. Die im Strafgesetzbuch formulierten Voraussetzungen (siehe Box) sind laut den Lausanner Richtern/Innnen in einem zentralen Punkt nicht erfüllt: Er hat die sexuelle Integrität seiner beiden Basler Opfer nicht «besonders schwer beeinträchtigt».

      N​ach Vollzugslockerungen 2010, hat er in Basel weitere Vergewaltigungen begangen, was wiederum der sogen. Kuscheljustiz angelastet werden muss, dass weitere Frauen vergewaltigt werden konnten.

      Die Begründung des Bundesgerichtes (mit zwei Richterinnen); Er hat die sexuelle Integrität seiner beiden Basler Opfer nicht «besonders schwer beeinträchtigt».

      Es stellt sich die Frage, ob die Richter das wirklich erfassen können, denn von den 24 vergewaltigten Frauen wird es mit Sicherheit einige haben, die lebenslang stigmatisiert sind, weil ihre “sexuelle Integrität” mit Sicherheit verletzt worden ist. Dies zeigt die Praxis.

      Ein weiterer Grund, warum die Ausschaffungs-Initiat​ive, bereits als Art. in der Bundes-Verfassung verankert, endlich vollzogen werden muss. Die Durchsetzungsinitiati​ve, worüber im Frühling 2016 abgestimmt wird, wird nach Prognosen von 2/3 der Stimmbürger/Innen jedenfalls auch befürwortet.

      Quell​e;

      http://www.tage​sanzeiger.ch/schweiz/​standard/bundesgerich​t-hebt-erneut-eine-le​benslaengliche-verwah​rung-auf/story/262501​37

      Quelle;

      Kommentar melden
      • Juli 19, 2021

        1. Interessant ist auch, was die Lesermeinungen so davon halten, dass die höchsten Richter der Schweiz entschieden haben, nämlich dass eine Vergewaltigung/Schänd​ung “nicht besonders schwer beeinträchtigt” das Opfer. Ich kenne Frauen, die sind aber LEBENSLANG BEEINTRÄCHTIGT.

        2.​ Bei den Lesemeinungen ergreift auch eine vergewaltigte Frau das Wort.

        3. Bei solchen Urteilen muss doch die Überzeung allgemein reifen, dass man es nicht den Richtern überlassen kann/darf, ob einer/eine ausgeschafft wird oder nicht, ob es noch “verhältnismässig” ist, den rechtskräftig verurtelten Straftäter/In auszuschaffen.

        Kommentar melden
    • November 30, 2015

      Die Zahl der Vergewaltigungen hat in der Schweiz im vergangenen Jahr um 12,7 Prozent zugenommen. 85 Prozent der ermittelten Vergewaltiger sind Ausländer. Die Kriminalstatistik entspreche aber nicht der Realität, reklamieren Expertinnen für Gewalt gegen Frauen.

      Quelle;


      http://www.20min.ch/​schweiz/news/story/17​065081

      Kommentar melden
    • Mai 6, 2016

      Liebe Frauen,

      Eine Frau schlägt einen SEX-Lüstling ausser Gefecht,
      der dritte Schlag bringt ihr den KO über den Grappschers.
      Solch ein Verteidigungs-Kurs muss obligatorisch sein,
      ist jedenfalls wärmstens zu empfehlen;

      http://​www.blick.ch/news/dam​it-hat-der-luestling-​nicht-gerechnet-tv-mo​deratorin-schlaegt-li​ft-grapscher-k-o-id49​91731.html

      Kommentar melden

    Kommentar schreiben

    Neuste Artikel

    1. Umwelt, Klima & Energie
    Energiesparmassnahmen: Suffizienz. Grundbedarf VOR Wahlbedarf. Wie bei der Corona-Pandemie. Wenn wir wissen, auf welchen Energiebedarf wir ohne grosse Not verzichten können, gibt und das einen konkreten Hinweis darauf, welchen Energiebedarf wir durch eine Steigerung des Energieangebots zwingend decken müssen und welchen nicht.

    Bleiben Sie informiert

    Neuste Diskussionen

    Willkommen bei Vimentis
    Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
    Tretten Sie Vimentis bei

    Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu