1. Sicherheit & Kriminalität

Carlos gewinnt vor Bundesgericht

Jetzt kommt er wie­der frei

Carlos gewinnt vor Bundesgericht!

(Quel​le Blick 24.02.2014)

LAUSA​NNE – Das Bundesgericht stellt sich für einmal auf die Seite des verurteilten Messerstechers Carlos (18). Er muss freigelassen werden. Unterm Strich ändert sich nichts.

 

http://ww​w.blick.ch/news/schwe​iz/carlos-gewinnt-vor​-bundesgericht-id2698​311.html

 

Unterm Strich ändert sich nichts

was in etwa gleichbedeutend ist mit:

 

Steuerzahler​, Beitragszahler etc. werden weiter zur Kasse gebeten für solche Sozial-Misswirtschaft​.

 

Mit der einen Hand bewirtschaftet und beklaut die derzeit völlig versagende Soziindustrie vorwiegend Bürger/Innen dieses  Landes, mit Vorliebe Betagte, Kranke, Behinderte und derer Angehörigen mit bürokratischen wie medizinischen Schikanierereien (z. B. Hirnscans an Behinderten, Übermedikamentationen​ von Betagten/Behinderten ​usw.), was die selben Entouragen für solche “Carlos”-Kuscheljus​tiz und Juristenfütterei mit der anderen Hand grosszügig verschenken.

 

 

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Comments to: Carlos gewinnt vor Bundesgericht
  • Februar 24, 2014

    Die Neuropsyhologie ist ja derzeit krampfhaft auf der Suche nach Versuchsobjekten. Leider vergreift sich diese Entourage derzeit lieber an den Schwächsten, statt mal Hirnscans bei wohl besser geeigneten zu versuchen.

    Warum nicht Fälle wie Carlos diesen Torturen aussetzen?

    Oder wie die Rundschau berichtete, Jugendknast in Deutschland, günstiger und wie dortige Jugendliche selber den Kopf schütteln über die Verhätschelung hierzulande mit Carlos. Schenken wir ihm doch mal eine Weile Ferien unter diesen “einsichtigeren” Jungs:

    (Gehe davon aus, dass dieser Beitrag bald sanktioniert wird, passt so gar nicht ins linke Verhätschelerschema, dessen bin ich mir bewusst, obschon Vimentiskonform)

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    • Juli 19, 2021

      Nun habe ich gerade bei Ihnen Frau Habegger und bei Herrn Bühler, Daumen nach OBEN gedrückt und beide male wurden 2 % abgezogen an Stelle dazu gezählt!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Eberling, mir geht’s um Menschen und die Schweiz. Daumen hiun oder her.

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  • Februar 24, 2014

    Es hat sich sehr wohl etwas geändert!

    Aus einem feigen kleinen Würstchen, hat man eine Kampfmaschine gemacht, die man jetzt frei lassen muss!
    Und die Verantwortlichen, hocken weiterhin auf ihren Posten. Und dort bleiben sie, selbt wenn das nächste unschuldige Opfer, den Preis für diesen Justizwahnsinn zahlen muss! Eine Katatrophe! Doch was macht man mit einem Carlos? Ich würde ihn nach Brasilien schicken um in den Gettos zu arbeiten. In der Suppenküche oder so. Und sein Lohn, kommt auf das Konto seines Opfers. Der bis heute noch keinen müden roten Rappen Entschädigung gesehen hat! Noch nicht mal das, kriegt unser Rechtssystem hin!

    Das ist doch unter jeder Sau!

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    • Juli 19, 2021

      So traurig es ist, aber unlängst sagte mir ein Mitbürger, es sollte jemanden aus den Familien der Entscheidungsträger treffen, dann, ja dann…

      Ich schluckte leer, aber vielleicht haben solche Aussagen der Bevölkerung viel wahres…

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    • Juli 19, 2021

      Sagen wirs’ doch mal so. Bevor es einen anderen, unschuldigen Bürger trifft… Ich kann diese Reaktion durchaus verstehen, auch wenn sie den Angehörigen der Entscheidungsträger, sicher nicht gerecht wird.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Noser mit zumüllen Ihrer eigenen Problem auf jensten Foren und Politiker/Innen via Mail erreichen Sie für sich und die Allgemeinheit wenig bisgar nichts, ausser dass die Soziindustrie Gelder verpülvert.

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  • Februar 24, 2014

    Das Bundesgerichtsurteil zeigt klar und deutlich auf, dass seitens der Justizdirektion mit Wilkür gehandelt wurde. Die Frage muss gestellt werden: wer ist für die Folgekosten dieser Wilkür zur Verantwortung zu ziehen? Der Justizdirektor ist in der Bredoullie. Jetzt müsste eine PUK in dieser Sache aufgegleist werden. Das Ergebnis muss dazu dienen, nciht nur die zürcher Abläufe in diesem Fall zu durchleuchten, die Gesamtkostenfragen transparent zu machen, sondern auch Antworten zu liefern, wie das Jugendstarfrecht anzupassen ist.

    Setting in dieser Kostenform und Abwicklungsart sind vollkommen daneben und abzulehnen.

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  • Februar 24, 2014

    Er hat nicht dazugelernt und die Richter auch nicht. Er kommt mit Randalieren und Sachbeschädigung zu seinem Ziel. Will heissen, er bekommt nun wieder Wohnung und den Ganzen Sozialschmarotzer Unterstützung. Sein Opfer nichts. Die Gesetze müssen geändert werden, es kann nicht sein, dass einer, der einen Menschen feige von Hinten das Messer in den Rücken rammt Belohnt wird. Jener der etwas zu schnell über die Landstrasse fährt Kriminalisiert wird, Auto eingezogen und eine Saftige Buse Kassiert usw.

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    • Juli 19, 2021

      @ Kathrin Wacker,

      Ich muss / darf Ihnen 100 % Recht geben, denn die Richter entscheiden rein formell, Erwägungen die auch die Opfer materiell einbeziehen in ein Urteil, finden Sie kaum.

      Ich verurteile sicher nicht zu schnell, doch wenn Jemand einem Menschen ein Messer in den Körper rammt, dann fehlt es;

      1. Bedenklich am Charakter,
      2. An Respekt vor dem Nächsten (der ihn ja noch durchfüttert),
      3. Am Anstand vor dem LEBEN allgemein,
      4. An Eigenverantwortlichke​it & an Eigenständigkeit.

      ​Gewalttäter müssen also so lange verwahrt werden, arbeiten & die Opfer entschädigen, wie ihre Opfer LEIDEN, nur das ist annähernd als gerecht zu bezeichnen. Und vor einer Entlastung müsste eine wahrhaftige EINSICHT absolut vorhanden sein beim Täter, dass er einen groben Fehler, resp. Unrecht begangen hat. Dies setzt folglich auch eine ENTSCHULDIGUNG beim Opfer voraus, denn damit wird dem Opfer auch bei der Verarbeitung des Gewalttraumatas sehr geholfen, da braucht es gar keine studierten, weltfremden Soziologen & Richter/Innen, eine Nachfrage bei einem Häuptling eines Urwaldstammes genügt da vollauf. So ein naturbelassener “Häuptling” sagte mir; “Ein Straftäter muss IMMER spüren, dass er Unrecht getan hat, sonst gibt es keine Besserung.”

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  • Februar 24, 2014

    In irgend einer schweizerischen Botschaft, in einem schönen warmen Land, wird vielleicht noch ein Chauffeur benötigt.
    Solche Probleme werden in der Schweiz so gelöst.
    Wenn er sich dann nicht ganz blöde anstellt, (vielleicht besoffen Menschen überfährt oder so) wird schön saftiges Gras darüber wachsen.

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  • Februar 24, 2014

    Das Bundesgericht hat nicht für Carlos, sondern gegen das unrechtmässige Vorgehen der Verantwortlichen entschieden: Die geschlossene Unterbringung von ‘Carlos’ war durch nichts zu rechtfertigen. Aber das wissen Sie ja auch, Frau Habegger. Die Medien haben darüber korrekt informiert.

    “Die disziplinarischen Vorfälle, welche die Debatte um «Carlos» in den vergangenen Wochen dominiert haben, werden im schriftlichen Urteil mit keinem Wort erwähnt. Sie sind irrelevant, weil die seit Monaten geschlossene Unterbringung von «Carlos» nach Ansicht des Bundesgerichts weder zu erklären noch zu rechtfertigen ist. Das Bundesgericht geht noch weiter und bezichtigt die Oberjugendanwaltschaf​t und das Obergericht, mehrfach Verfassungsgrundsätze​ missachtet und willkürlich gehandelt zu haben. Dass ein kantonales Gericht, zumal ein so grosses wie Zürich, wegen Willkür gemäss Artikel 9 der Bundesverfassung gemassregelt wird, ist nach Einschätzung von Rechtsexperten äusserst selten.

    Die Strafrechtliche Abteilung des Bundesgerichts, die den Entscheid zu verantworten hat, wird von Hans Mathys (svp.) präsidiert. Mathys ist in Zürich bestens bekannt, als langjähriger Präsident des inzwischen aufgehobenen Geschworenengerichts.​ In dieser Zeit erwarb sich Mathys den Ruf eines im Umgang freundlichen, in der Sache aber harten Richters. Die höchstrichterliche Urteilsbegründung fällt auffallend knapp aus. Fast scheint es, als wolle man nicht noch mehr Zeit verlieren. Dazu passt auch die aussergewöhnlich kurze Fristansetzung von zehn Tagen, die das Bundesgericht für die Freilassung von «Carlos» aus der geschlossenen Unterbringung angesetzt hat.”

    http://www.​nzz.ch/aktuell/zueric​h/uebersicht/im-fall-​carlos-endlich-zuruec​k-auf-feld-1-1.182503​05

    Es ging also nicht um die hohen Resozialisierungskost​en, auch nicht darum, die Massnahmen gemäss dem ursprünglichen Urteil auszuhebeln. Die werden nun ja vollzogen. Alles hat wieder seine Ordnung, wie wir es von unserem Rechtsstaat erwarten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr W. “von” Wildenstein,

      Tatsa​che in diesem Fall ist doch, dass ein Schwerkrimineller mit Gewaltausbrüchen die Justiz dazu geführt hat, ihn frei zu lassen!!!! Ist das Gerechtigkeit?? Hat unser Gericht tatsächlich noch alle Tassen im Schrank!! Der wird unverzüglich wieder kriminellen Handlungen vornehmen und ich hoffe für Sie, dass er sich nicht Ihrer Tochter annimmt!!

      Die Tochter des Richters spielt keine Rolle!! Die Schuld bliebe in der eigenen Familie!!

      Wie viele schlechte Beispiele brauchen diese Richter noch?? Und immer heizt es im Nachhinein “das konnten wir nicht wissen, auch wenn es die ganze Schweiz wusste”! Carlos wird weiteren Schaden anrichten da bin ich mir, wie schon oft geschrieben, zu 100% sicher!!

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    • Juli 19, 2021

      Und was ist mit dem Opfer?Ein paar Fränkli Abfindung ? und noch selber Schuld ,weil er Niedergestochen wurde.So ist es heute .Das Opfer wird zum Täter.Selbst erlebt bei einem Verkehrsunfall.

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    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank Herr Wildenstein für ihren Beitrag. Da muss ich gar nichts mehr recherchieren. Sie haben die Sache absolut korrekt dargestellt. Ist auch meine Meine.
      Das Bundesgericht hat absolut korrekt entschieden.
      Carlos ist noch jung, man soll ihm die Zukunft nicht verbauen sondern ihm Möglichkeiten und Chancen geben.
      Die gleichen Leute hier die vom Straftäter Carlos reden müssten mit dem Straftäter Blocher auf dieselbe Art Argumentieren. Kaum hat dieser Blocher eine Straftat begangen (Wahlfälschung) hofften alle das sei ein einmaliger Ausrutscher; er werde sich bessern und resozialisieren; ohne Gefängnisaufenthalt. Pustekuchen. Das hinderte Blocher nicht daran zum zweiten mal zum Straftäter zu werden (Hehlerei mit gestohlenen Bankdokumenten; Fall Hildebrand).
      Also – Carlos eine Chance geben – er ist jung – Blocher der unverbesserliche müsste eigentlich schon lange im Gefängnis (10 Jahre mindest) sein.

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    • Juli 19, 2021

      Die Jugendlichen suchen Grenzen, Herr Kremsner, wie Bern mit Reithalle, TanzDichFrei, Stadtnomaden inkl. eigener Dislozierungsbürokrat​iewerksstatt finanziert über die Allgemeinheit etc. zeigt sind IHRE LINKEN Freunde weder in der Lage noch gewillt den Anliegen aller gerecht zu werden, sonst hätte RGM die Sache im Griff, derzeit hat diese Regierung nur eines und zwar im Würgegriff, die Steuer- und Abgaben- Gebührenzahlende Bevölkerung.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Holle

      Täterschutz beschäftigt unfähige überdimensionierte Bürokratien und dann kommt der Bund und plaggagert: Seht her WIR schaffen Stellen…. ob produktiv oder kontraroduktiv spielt keine Rolle, Hauptsache die dazugefärbten behördlichen Statistiken erscheinen im Hochglanz auf Medienseiten Nr. 1.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner,

      was Sie nun hier raus lassen, ist wohl der Gipfel der Frechheit! Diesen Straftäter Carlos, der bereits 100 Vergehen auf dem Kerbholz haben soll, mit der Arbeitsplatz-Schaffun​g und -Erhaltung von Herrn Blocher und seiner Familie zu vergleichen bzw. die Taten dieses Verbrechers Carlos als besser darzustellen ist für meine Begriffe ein Straftat, die verfolgt werden muss! Ich gehe gerne davon aus, dass Sie sich mit dieser Aussage von Ihren Problemen ablenken wollen!

      Carlos wird mit Sicherheit weitere Straftaten begehen und Sie werden ihn mit Ihren Äusserungen noch dazu anstiften! Von Ihnen kann dieser Carlos sicher nichts lernen!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger Das Amt hat ein REchtbruch gbegangen und das hat das Bundesgericht erkannt und alles andere Gebläre von Ihnen ist einfach nur Schaumschlägerei

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    • Juli 19, 2021

      Herr Vögelin, Hoffe dass er Ihnen nicht in die Quere kommt,dann ändern sie vielleicht die Meinung wenn es nicht zu Spät ist für Sie.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Josef Holle,

      ich kann Ihnen nur beipflichten. Es wäre ein riesiges Wunder, wenn dieser Typ nicht rückfällig würde.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller,Die Sicherheit in unserem Land ist nicht mehr gewährleistet,den man weiss nicht wieviele Delinquenten frei Herumlaufen.Einem Jugendlichen helfen bei einem Fehlverhalten ist OK,aber nach dem 3.ten mal darf es keine Nachsicht mehr geben.Gewalttätige schon beim ersten mal.Die Kinder leben nicht mehr hinter dem Mond,die wissen genau was sie tun.Egal ob 10 oder 16 Jahre Alt.

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  • Februar 24, 2014

    Frau Habegger, er wäre ohnehin im März frei gekommen, weil er seine Strafe verbüsst hat. So hat er einfach auf Kosten der Steuerzahlen noch Kosten genieriert. Ich finds immer wieder toll, wie sich irgendein Winkeladvokat finden lässt, der solche “Brut” vertritt.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Frau Sulliger,

      die machen es auch nur des Geldes Willen!! Glauben Sie ja nicht, dass diese Herren die Gerechtigkeit wollen!!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sulliger, Herr Müller

      Wir dürfen/müssen LEIDER gespannt warten und weiterzahlen bis zur nächsten Schlagzeile (hoffentlich preichts dann mal die Richtigen, pardon, aber wahr), dafür spart man unterdessen bei Betagten, Kranken, Behinderten und Angehörigen und bewirtschaftet diese nachhaltig, weil dort evt. etwas zu holen ist um solche Misswitschaft zu decken und finanzieren.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sulliger, in der Schweiz hat verfassungsmässig jeder Angeklagte das Recht auf Verteidigung, egal, was er angestellt hat. Aber das wissen Sie ja.

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    • Juli 19, 2021

      Ein Weiterzug ans Bundesgericht geht meines Erachtens weit über das verfassungsmässige Recht auf Verteidigung hinaus…

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sulliger, in der Schweiz hat verfassungsmässig jeder Angeklagte das Recht auf Verteidigung, egal, was er angestellt hat. Aber das wissen Sie ja.”

      wärs ncht himmelschreiend, dann zum Lachen diese obgenannte Aussage… Verteidigung nach je nach Geldbeutel oder Vetterlimisswirtschaf​t derzeit unter der linken Misswirtschaftsklient​el, ein 6.er im Lotto ist sicherer als Recht zu bekommen bei diesen Kniefalltypen. Und dann würden diese fürs Nichtstun noch einen Drittel abgarnieren.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sulliger, es geht da nicht um ihr ‘Erachten’, sondern um unsere Bundesverfassung.

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    • Juli 19, 2021

      Wohl eher um den Missbrauch derselben…

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    • Juli 19, 2021

      Die Linken, Frau Sulliger versuchen derzeit alles um zu vertuschen, unter irgendwelche Filzteppiche zu wischen und wenn alles nichts hilft mit sogar gekauften Fakern:

      http://a​bzockerinitiative.blo​g.nzz.ch/2013/01/10/g​ekaufte-studenten-ger​affte-adressen/

      ​Unbedeutende Ablenkungsblogs am Laufmeter, was ihm nicht passt wird gelöscht. Schade, denn es würde genügen: Pardon wir haben Fehler gemacht suchen wir gemeinsam nach Lösungen für unser Land und dessen Bevölkerung?

      Schad​e auch um die Politplattform Vimentis, denn an Glaubwürdigkeit gewinnt sie kaum mit ihrem Misswirtschafts-Verha​lten.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger
      Sie haben vergessen zu schreiben, dass das wieder die Linken sind.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, danke Frau Schopfer, denn es sind die Linken welche die Schweiz an die Wand fahren!

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    • Juli 19, 2021

      Es sind aber vor allem auch die “rechten”, die auf Kosten IHRER sogenannten Behinderten, Sozialbenachteiligten​ und Schwachen noch einen draufgeben und diese bis zum geht nicht mehr diskriminieren und allesamt in einen Topf werfen! Im Fall Carlos haben links und rechts mitgemischt!!! Es ist tatsächlich nicht alles nachvollziehbar – ein Recht auf Verteidigung hat aber tatsächlich jeder und es gilt auch: Im Zweifel für den Angeklagten!

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    • Juli 19, 2021

      Der Fall Carlos beinhaltet zwei Skandale:

      1. Die Settingzustände samt Kosten, also das Jugendstrafrecht
      2. Die widerrechtlich wilkürliche Wegsperrung von Carlos nach Uitikon ist ein Verstoss gegen die Verfassung

      ad 1: es ist, wie heute Abend im Tele Zürich richtig dargelegt wurde, drigend nötig, dass dieses JStr in der Öffnetlichkeit diskutiert und einer Revision unterzogen wird.

      ad2: die Wilkür von Herr Jutizdirektor Graf müssen mittels PUK untersucht werden und die straffälligen vor den Richter. Das ist die Bankrotterklärung der kantonszürcher Justizdirketion. Herr Graf sollte gehen. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass Carlos Schadenersatz einklagt.

      Der ‘Fall’ Carlos ist damit nicht erledigt, denn der tanzt inzw. der Öffentlichkeit entgegen allen Kosten und Massnahmen auf der Nase herum und das ist auch Sinn der Sache.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, Ihr Zitat:

      “Die Linken, Frau Sulliger versuchen derzeit alles um zu vertuschen, unter irgendwelche Filzteppiche zu wischen und wenn alles nichts hilft mit sogar gekauften Fakern:

      http://abz​ockerinitiative.blog.​nzz.ch/2013/01/10/gek​aufte-studenten-geraf​fte-adressen/

      Die “Linken” haben die Abzockerinitiative von Herrn Minder unterstützt im Gegenteil zur SVP, die sie bekämpft hat.

      Wer also hatte sich Vorteile aus getürkten, gekauften Studentenblogs erhofft?

      Was Ihre Anschuldigungen und Rundumschläge gegen die Linken mit dem Bundesgerichtsentsche​id im Fall Carlos zu tun haben, entzieht sich meiner Kenntnis.

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    • Juli 19, 2021

      Meines Wissens, hat da u.a auch ein SVP Richter mitgemischt bei diesem “Carlos Schlammassel”! Bestimmt läuft da nicht alles Koscher in diesem Fall, nur sollte man erwähnen, dass die SVP Konstanz sämtliche “Randgruppen”, egal woher sie stammen, was der Hintergrund ist (IV, Sozialhilfeempfänger,​ Arbeitslose etc.. etc..in ein und denselben Topf wirft und das finde ich eine Frechheit!

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    • Juli 19, 2021

      Ich werfe nicht alle in einen Topf von der SVP – kenne durchaus vernünftige. Es ist mir aber schon lange aufgefallen, dass die meisten SVP’ler wirklich sämtliche Benachteiligten als Betrüger und Schmarotzer bezeichnen oder verurteilen – finde ich nicht ok! Sind wir doch mal ehrlich, solche Fälle wie “Carlos” gibt es nicht in Massen! Es sind Verhältnismässig wenige die so ticken. Bei den IV-Bezügern, da muss man halt genauer abklären und nicht Jahrelang Vollrenten sprechen und dann motzen. Ausserdem ist diese Medas etc. keine faire Lösung und da ist dann das letzte Wort noch nicht gesprochen – auch in dem Bereich wird sicher noch Einiges aufgedeckt – immer wieder – immer mehr! Und es kommt der Tag, an dem sich dann die Verantwortlichen auch nicht mehr vor der Verantwortung drücken kann. Es werden Fragen über Fragen auftauchen – bin ja gespannt wie dann die SVP argumentieren wird! Es ist wirklich schade, dass die SVP nicht im Stande ist zu differenzieren – das ist absolut unhaltbar und engstirnig.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Rozetter

      ich habe an der DV Schweiz SVP die Mindrini angenommen ebenso wie auf dem dazugehörenden Stimmzettel seinerzeit SVP!, ich stehe zu meinen Voten. Jetzt geht es um die behördliche Abzocke in vielen Bereichen und da ist für mich genau so ein klares JA gefordert gegen diese staatlich subventionierte Misswirtschaft! Es kann nicht sein, dass Fälle wie Carlos etc. die Bürger/Innen Unsummen kosten, derweil schikanieren genau die selben unfähigen Büro-Technokraten Betagte, Kranke und Behinderte, Ü50 Jugendliche Arbeitslose Schweizer/Innen mit Vorliebe um ihre geschützten überdimensionierten Bürokraten zu beschäftigen zu Lasten der Allgemenheit!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schneeberger, kleine Korrektur, immer und immer wieder ird die Hetze gegen Behinderte der SVP angelastet, wenn Sie nich t dem Mainstream nachschwimmen möchten lesen Sie wer gehetzt hat, himmelschreienderweis​e jene Behörde welche den Staatsauftrag in diesem Land hätte Behinderte zu schützen:

      http://w​ww.tagesanzeiger.ch/s​chweiz/standard/IVChe​f-steht-zu-provoziere​nder-Plakatkampagne/s​tory/29144123

      Und jetzt? Immernoch die SVP gegen Behinderte?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger es sind ja eben genau die meisten aus der SVP, die zwar gegen diese sogenannten “Abzocker” kämpfen, aber im Gegenzug, auf den Kranken, Invaliden, Benachteiligten, Ü50 etc.. herumhacken, ihnen keine Chance mehr erteilen, sie an die Medas ausliefern, es zulassen, dass sie auf dem Sozialamt landen, allesamt in denselben Topf werfen und dort schmoren lassen… ja was erwarten Sie den noch? Sprechen Sie das doch bitte einmal genau mit ihren Parteikollegen ab so etwas ist einfach paradox und nicht mehr nachvollziehbar! Die MEI ist das eine betr. Masse etc. aber ihre Partei geht auf die eigenen Leute los die Benachteiligt sind in jeglicher Hinsicht!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schneeberger, wissen Sie wie viele es gibt? Ich nicht, aber ich weiss, dass delinquerende Sozial-Schmarotzer und Verhätschelete geschüzt werden zugleich Betroffene bedroht und eingeschüchtert und mit Minimalen Staatsgeldern zum Schweigen gebracht werden und zwar im sehr nahen Umfeld!

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    • Juli 19, 2021

      Sie sprechen von dem Oberjugendanwalt Riesen? Der ist bei der SVP. Aber der hat nur zu tun, was der Vorgesetzt wünscht. Wie weit der nach dem DOK Film die Anweisungen von Regierungsrat Graf umzusetzen hatte, ist mir derzeit unklar.

      Einerlei, ob der beider SVP ist oder nicht, die Sache muss m. E. einer PUK zugeführt werden.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schneeberger, welcher Herablassung und Verspottung:

      ‘Ich werfe nicht alle in einen Topf von der SVP – kenne durchaus vernünftige’.

      Was​ oder wie bitte ‘topfen’ Sie denn bei anderen Parteien??

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, Carlos ist kriminell und das angeblich seit seinem 11 Lebensjahr! Einerseits tragisch, fragt sich, wo waren die Eltern? Weshalb ist ein 11-jähriger Kriminell und so agressiv? Es ist aber auch so, dass Carlos ein Opfer der Medien wurde und so auch für diese Missbraucht! Ebenfalls ein gefundenes Fressen für die SVP! Klar, sind diese Kosten und die Sonderbehandlung eine Frechheit, mir kommt aber das Ganze schon sehr Schleierhaft vor, etwas gestellt und künstlich, nicht transparentt und auf keinen Fall koscher!

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    • Juli 19, 2021

      “Bestimmt läuft da nicht alles Koscher in diesem Fall, nur sollte man erwähnen, dass die SVP Konstanz sämtliche “Randgruppen”, egal woher sie stammen, was der Hintergrund ist (IV, Sozialhilfeempfänger,​ Arbeitslose etc.. etc..in ein und denselben Topf wirft und das finde ich eine Frechheit!”

      Kann ich mehrfach in eigener Person widerlegen, die SVP unterstützt Behinderte etc.

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    • Juli 19, 2021

      Grüezi FRau Schneeberger,

      Be​i Wikipedia nachzulesen:

      Die​ 6. IVG-Revision ist die aktuelle Revision des IV-Gesetzes, welche in der Eidgenossenschaft Hilfe für behinderte und chronisch kranke Menschen institutionell regelt. Ziel der Revision ist die Halbierung des Defizits der Invalidenversicherung​. Dies sollen zwei Massnahmen-Pakete, insbesondere das zweite erreichen.

      Die 2010 im eidgenössischen Parlament diskutierte und im Ständerat verabschiedete 6. Revision des IV-Gesetzes soll 2012 in Kraft treten.

      Das alles wurde vom Parlament verabschiedet, also von einer Mehrheit. Im Zuge der IV Revision wurde u. a. die MwSt. von 7.6. auf 8% befristet angehoben.

      Was dann allerdings daraus gemacht wurde, ist in Teile haarsträubend und doch nicht der SVP in Schuldzuweisung anzulasten. Wenn überhaupt, dann dem Parlament im Gazen.

      Ausserdem wird die Rolle von SVP NR Borutuluzzi, der schon vor der 6. IV Revision viel Vorschlagsarbeit zur Sanierung geleistet hatte, in ein völlig falschen Licht gerückt.

      Das geht regelrecht bis hin zur Ausblendung bzw. Verdrehung der Faktenlage. Es ist aber hier kaum der Platz, das alles im Details darzulegen.

      Tatsac​he ist, dass die Kosten für die IV unbezahlbar werden, auch, dass Geld in der Schweiz vorhanden wäre, wenn man nur wollte, statt z. B. CHF 11 mia. für Entwicklungshilfe zu schütten oder für einen Extra IWF Kredit von CHF 11.-mia. Mit dem Geld könnte man locker die IV aus der AHV herauslösen und z. B. in die SUVA integrieren.

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht erfahren wir irgendwann einmal die gesamte Wahrheit, wie es den im Fall Carlos wirklich gelaufen ist? Ev. gehen ja die Eltern an die Öffentlichkeit und sind momentan am Beweise sammeln….

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    • Juli 19, 2021

      Was nicht koscher ist das habe ich selber mehr als genug erlebt, erfahren, mitangesehen und höre es fast täglich. Sicher nicht die SVP, das linke Wunderpäckchen, welches seine Soziindustrie beschäftigt zu Lasten der Allgemeinheit auf dem Rücken der Schwächsten hierzulande sind zu prüfen bis ins kleinste Detail.

      Dieser Filz-Staub würde den Grünen vermutlich gar obendrauf noch reichen für eine neue ihnen derzeit fehlende Parteibüechli-Klimaka​tastrophe zu propagieren.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schneeberger, aus der Presse durften wir entnehmen und auch heute Abend im Tele Zürich wurde dargelegt, dass der junge Mann seit ca. dem 11. Lebensjahr den Eltern entzogen werden musste, weil es offenbar nicht anders ging.

      Die Eltern müssen nichts beweisen, es sei denn, dass sich die Öffentlichkeit mehr als um ihren Sohn bemüht hat, mit Ausnahme der Justizwillkür im Kantons Zürich.

      Allein der Aufwand von Fr. 29000.- pro Monat und wie lange…? zeigt das Bemühen um den jungen Mann, der während des Settings gerade mal 3 Stunden Schule pro Woche hatte.

      Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er rückfällig wird. Es muss gar stark angenommen werden. Die ganze Sache ist grotesk.

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    • Juli 19, 2021

      Es wird sich alles zeigen, es wird auch alles aufgedeckt, so oder so!

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    • Juli 19, 2021

      Weshalb soll der Gripen angeschafft werden – man wäre bei einem Luftangriff masslos überfordert mit oder ohne Gripen, wenn man hier zu Lande nicht einmal mit einem Carlos klar kommt…

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    • Juli 19, 2021

      Gripen hat mit Carlos nichts zu tun, Frau Schneeberger. Unfähige Bürokratien sind auf einem anderen Blatt, sonst geben wir doch mal den Linken das BSV und die SVP übernimmt die Departemente Sommaruga/Berset, o.k.? Mit den 2 BR welche der SVP ohnehin zustehen?

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    • Juli 19, 2021

      Was Carlos mit dem Gripen zu tun haben könnte, verstehe ich auch nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Genau genommen müsste die SVP mit 3 Bundesräten vertreten sein, aber eben…

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    • Juli 19, 2021

      “Es wird sich alles zeigen, es wird auch alles aufgedeckt, so oder so!”
      Frau Schneeberger?

      Das hoffe ich von ganzem Herzen für alle Betroffenen, hoffentlich ohne, dass noch weiter Unschuldige Schaden erleiden, wie in unzähligen Fällen, weil unfähige “Politiker”-und vor allem gefügige Bürokraten sich vergolden und oder hochbefördern lassen können, während Untergebenen an Mobbing zerbrechen und sterben und im Nachgang die Angehörigen behördlich schikaniert, medizinisch missbrauch und bewirtschaftet werden.

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    • Juli 19, 2021

      Kleine Frage erlaubt Herr von Limaa

      7 BR teure Volksvertreter/innen hat dieses kleine Land. Wo um alles in der Welt sind denn derzeit die Volksvertreter/innen dieser Nation?

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    • Juli 19, 2021

      Es reicht jetzt! Lesen meinen Kommentar genau und lesen Sie ob ich geschrieben habe, dass ein SVP Richter Carlos freigesprochen habe! Im ganzen Carlos Schlammassel steckt auch ein SVP Richter! Mässigen Sie sich in Zukunft! Danke!

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    • Juli 19, 2021

      AN HERRN MÜLLER!!!!!!

      So, Sie verdrehen die Dinge aber ganz schön!

      Anbei nochmals Expliziet für HERRN Müller!!!

      Meines Wissens, hat da u.a auch ein SVP Richter mitgemischt bei diesem “Carlos Schlammassel”! Bestimmt läuft da nicht alles Koscher in diesem Fall, nur sollte man erwähnen, dass die SVP Konstanz sämtliche “Randgruppen”, egal woher sie stammen, was der Hintergrund ist (IV, Sozialhilfeempfänger,​ Arbeitslose etc.. etc..in ein und denselben Topf wirft und das finde ich eine Frechheit!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schneeberger, also bitte, wie heisst der angebliche Richter?

      Meinen Sie nicht eher Oberstaatsanwalt Riesen?

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    • Juli 19, 2021

      Tut mir Leid, ich diskutiere mit Menschen die mir andauernd die mir die Worte verdrehen nicht – mehr! @Herr Müller, hoffe Sie haben meinen Kommentar nochmals genau durchgelesen…!
      Hiermit ist meine Dialog mit euch beendet. Informiert euch dirket bei den Zuständigen betr. Namen!

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    • Juli 19, 2021

      Das änder indessen an den Tatsachen nicht, geehrte Frau Schneeberger. Es gibt da keinen SVP oder sonst was für einen Richter. In der Sache Carlos ist Oberstaatsanwalt Riesen und Justizdirektor Graf involviert. Falls Sie das nicht glauben, greifen Sie in die heutigen Zeitungen.

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  • Februar 24, 2014

    Machen Sie sich doch keine Sorgen, er rammt dem nächsten Kollegen wieder ein Messer in den Rücken und dann bekommt er wieder Knast. Oder er geht auf Sozialpädagogen los, wäre mir lieber.

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    • Juli 19, 2021

      Wer trägt das Leid der Betroffenen? Und wer die Kosten der unfähigen Bürokraten?

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    • Juli 19, 2021

      Irgendwie traurig, aber irgendwie muss ich Ihnen fast recht geben Herr Kneubühl. Wie dieser Tage ein Bürger zu mir sagte: Los es muess nume mau dr richtig preiche, de erwache si de…

      Muss das sein? Nein, denn es preicht meistens die Falschen…Als “kleine Lokalpolitikerin”, Behinderten- Kranken und Betagtenvertreterin sage ich einfach nein, die Zuständigen sollen endlich erwachen!

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    • Juli 19, 2021

      Leider wird’s passieren, dass Carlos, der schon so vieler Vergehen schuldig sein soll, wieder straffällig werden wird. Es gibt doch genügend Beispiele vom Versagen der zuständigen Behörden und dadurch mussten leider schon einige Tote beklagt werden. Jedes Mal hiess es jeweils, “Wir konnten damit nicht rechnen, wir sind entsetzt!” Und wer bringt jeweils den Mut auf, zu den Hinterbliebenen zu gehen um sich zu entschuldigen? NIEMAND! Man überlässt die Opfer (mit den Finanziellen Nöten) ihrem Schicksal und hätschelt im Gegenzug die Täter auf und gewährt ihnen jede nur mögliche Vorteile und Unterstützung! Und bestbezahlte Anwälte unterstützen die Mörder ihres Ansehens und Geldes wegen!

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  • Februar 25, 2014

    Das Urteil des Bundesgerichts ist logisch, richtig und die einzige mögliche Entscheidung!

    Die Rechtsstaatlichkeit gilt eben auch für Carlos! Auch für ihn gelten die Grundrechte! Und das Recht, dass der Staat ihm gegenüber nach Treu und Glauben handelt!

    Leide​r liessen sich die Zürcher Behörden von einer Medienhysterie fehlleiten. Das hat das Bundesgericht nun richtigerweise korrigiert!

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Lohmann

      Danke! Rechtsstaatlichkeit ist in der Tat nicht etwas, das nur auf jene anwendbar ist, die vom Rechtsstaat nicht zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Rechtsstaatlichkeit, die sich nach belieben aushebeln lässt, ist keine solche.
      Leute wie Carlos brauchen ein spezielles Motiv, um gewisse gesellschaftlichen Regeln einzuhalten. Solches kommt naturgemäss immer aus einem selbst, niemals von aussen.
      Gerade asiatische Kampfsportarten wirken für Otto-Normalbürger in unseren Kulturkreisen vom Zusehen her speziell brutal – dass gerade diese Sportarten härteste Selbstdisziplin voraussetzen und verlangen, weiss nur der, der sich damit befasst hat.
      Und Disziplin ist ja gerade das, was sich solche Leute aneignen müssen.
      Mit Kasernenhof-Disziplin​ ist hier gar nichts auszurichten.

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    • Juli 19, 2021

      Die Zeitbombe tickt ,sobald er auf freiem Fuss gesetzt wird. Menschenrecht ist nur für solche wie Carlos.Die Bevölkerung hat kein Recht auf Sicherheit und Schutz vor diesem gewalttätigen Verbrecher,ansonsten wäre das Urteil anders ausgegangen.Carlos der ja 34 Straftaten begannen hatte zum teil mit Gewalt heute im TA nützt alles nichts mehr.Das ist nur noch Geld zum Fenster hinaus geworfen. Ausschaffen wäre die richtige Lösung.

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  • Februar 25, 2014

    Mit der einen Hand bewirtschaftet und beklaut die derzeit völlig versagende Soziindustrie vorwiegend Bürger/Innen dieses Landes, mit Vorliebe Betagte, Kranke, Behinderte und derer Angehörigen mit bürokratischen wie medizinischen Schikanierereien ………….

    Rich​tig. Schwer erkrankten verweigert man die Hilfe (z.B. durch Streichung der Rente). Anderen, die man mit ein paar Ohrfeigen im richtigen Augenblick wieder auf den richtigen Weg gebracht hätte, zahlt man aber Sondersettings die dem Steuerzahler Fr. 29’000.– im Monat kosten. Und das Bundesgericht gibt dann noch einem “Carlos” recht. Vielleicht gehörte auch den Herren Bundesrichtern auch mal ein paar Ohrfeigen. Ach nein, die wurden ja von unseren “Volksvertretern” (vereinigte Bundesversammlung) gewählt. Grins, höhn, lach.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado

      Das Bundesgericht hat nicht Carlos recht gegeben, sondern die Reaktion der Zürcher Justiz verurteilt.

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  • Februar 25, 2014

    Andere verursachen weit höhere Kosten welchen sogar noch applaudiert wird. Also bitte nicht dramatisieren, ist ja nichts geschehen.

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    • Juli 19, 2021

      Wie bitte? Nichts geschehen? Warum ist denn dieser junge Mann überhaupt in ein Setting gekommen, während dem lediglich 3 Stunden Schule, aber Taiboxen gegeben wurden?

      Vielleicht weil er Milliadär ist? Nein, der Bursche ist zig fach kriminell aufgefallen, so hört man es von allen Seiten.

      Für mich ist der Fall klar:

      – Herr Graf muss zurück treten. Er hat staatliche Willkür zu verantworten. Und das geht nun überhaupt nicht.

      – Carlos ist entsprechend zu behandeln, denn dessen Setzung auf freien Fuss ist eine Täterbombe. Wird auch von Fachleuten gesagt, so leid mir das tut.

      – Es braucht eine PUK

      – Das Jugendstrafrecht muss angepasst werden.

      Als Steuerzahler lasse ich mir nicht auf der Nase herumtanzen, auch nicht von dem arbeitsunwilligen Jugendlichen aus ex Berikon.

      Wenn es so weitergeht, sind wir alle Popanze, die unglaubliche Zustände via die Steuern zulassen.

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  • Februar 25, 2014

    Lars von Lima

    ad2: die Wilkür von Herr Jutizdirektor Graf müssen mittels PUK untersucht werden und die straffälligen vor den Richter. Das ist die Bankrotterklärung der kantonszürcher Justizdirketion. Herr Graf sollte gehen. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass Carlos Schadenersatz einklagt.

    Carlos wird Klage auf Schadenersatz einleiten. Er wäre ja auch ein Idiot, würde er dies nicht tun. Wie Sie aber richtig sagen, gehörte auch Graf zur Verantwortung gezogen. Doch dies wird im rot/grünen Zürich nicht der Fall werden. Da zahlt man lieber einem Gewaltverbrecher ein Sondersetting für Fr. 29’000.– pro Monat und hetzt dafür den Prostituierten nach, statt diese in Ruhe zu lassen und nicht zu zwingen Fürsorgeunterstützung​ beantragen zu müssen. Solche Moralapostel kennen wir ja auch in Nordkorea http://www.blick.ch/n​ews/ausland/kim-jong-​un-laesst-ex-freundin​-erschiessen-id242337​5.html

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    • Juli 19, 2021

      Ich gehe davon aus, dass sich Justizdirektor Graf genauestens überlegt hat, weshalb es nun so ist wie es ist. Die hohen Kosten, dass ist unverständlich und nicht akzeptabel. Dass massive Willkür dahinter steckt, wie es einige Blogger hier schildern, ist nicht möglich! Auch der Justiz ist es doch bewusst, dass da nun einige weiterherumwühlen, recherchieren etc. etc..Die Medien spielen bei diesem Fall eine ganz zentrale Rolle – wer sich mit dem Recht befasst, weiss ganz genau, wie schnell und oft Tatsachen verdreht werden und die Sache plötzlich nicht mehr sachlich ist! Ausserdem gilt trotzt allem, der Persönlichkeitsschutz​, die Privatsphäre usw. Auch für den schlimmsten Massenmörder gelten diese Grundrechte! Es ist richtig, dass man nicht nur im Fall Carlos oder Berikon (wobei Berikon kein eigentliches Thema ist, da es u.a Willkür der Behörde war), genau prüft, was Sache ist und weshalb es überhaupt so weit kam – auch wer da noch mitschuldig, oder sogar der Verursacher war (zum Teil sind es ja auch vor allem die Behörden die im Unrecht sind)!Was sicher nichts an der Tatsache ändert, dass Carlos sich straffällig gemacht hat. Seine Strafe hat er oder hätte er im März eh verbüsst und abgesessen!

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    • Juli 19, 2021

      Pha! hätten die Medien nicht aufgedeckt, was da im Verborgenen für ein Sozialgeld-Missbrauch​ auf Kosten der Steuerzahlen stattfindet, würden die munter weiter wursteln….

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  • Februar 25, 2014

    Da wird wieder mit Hilfe der Medien ein Einzelfall hysterische aufgebauscht!

    Zum Glück hat das Bundesgericht dem jetzt ein Ende gesetzt!

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  • Februar 26, 2014

    Die grüne Dame gestern Abend in Tele Zürich hat es bereits abwimmelnd vorgespurt.

    1. Gutdünken der zürcher Justizdirektion

    Jenseits des Falles Carlos kann also im Kanton Zürich ein Justizdirektor, wider besseres Wissen, jemanden nach Gutdünken ‘versorgen’? Auch wenn Herrn Grafs Massnahme durch das zürcher Obergericht gedeckt erscheint, hätten die Juristen im Hause Graf ihn eines besseren belehrt!

    2. Behördenwillkür – Rücktritt Herr Graf

    Das Bundesgerichtsurteil sagt es nicht, aber es ist klar und deutlich: hier wurde in Willkür gehandelt. Die politische Verantwortung ist durch Herr Graf zu übernehmen und er soll zurücktrten. Wo kommen wir schliesslich hin, wenn bei weiteren derartigen Fehlentscheiden, permanent das Bundesgericht angerufen würde!

    3. Settingkosten versus Ergebnis – Carlos, Vorstrafen

    Carlos ist, wie aus der Presse zu entnehmen ist, mehrfach vorbestraft, also bei weitem kein Lamm. Das CHF 29000 pro Monat Setting beinhaltete u. a. lediglich 3 Std. Schule pro Tag, aber Taiboxen in Hüllen und Fülle. Selbst die Hälfte diese Betrags ist viel zu hoch. Es wird mit den allg. Kosten im Strafvollzug argumentiert. Diese Kosten müssten nicht nur im Jugendstrafrecht total überprüft werden. Sie sind jenseits jeglicher Normalität und eine Gesichtsklatsche für den Steuerzahler.

    4.​ Carlos – Gefahr für die Öffentlichkeit

    Die​ser junge Mann ist eine Gefahr für die Öffentlichkeit, so muss man den Medienberichten zufolge, schliessen. Wer übernimmt die Verantwortung und Kostenfolgen, wenn der, freigelassen, erneut delinquiert?

    5. Züchtung von assozialen Zuständen in der Schweiz

    Wieviel solche Carlosfälle samt Kosten haben wir noch im Kanton Zürich. Diese Frage interessiert die Öffentlichkeit und mich auch, nun brennend.

    – Wieso werden hier externe Firmen eingesetzt.
    – Warum machen das nicht die Fachleute vom Kanton?
    – Wieso wird zugelassen, dass sich Obstruktion, trotz aufwendiger Hilfe, lohnt?
    – Siehe Extrabehandlung ‘Taiboxen’. S. den arbeitsverweigernden Mann Fall Berikon

    Es fehlt nun nur noch, dass Carlos’ Anwalt Entschädigungszahlung​en für seinen Mandanten einklagt. Mit dem BR Urteil hätte der dazu m. E. die Grundlage. Dann wären die Dinge zwar rechtlich verständlich, aber vollends auf den Kopf gestellt.

    Hier gibt es nur eines: den Schmusekurs des Strafrechts abstellen, das Jugendstrafgesetz durchleuchten. Grundlage dazu wäre eine PUK im Kanton Zürich.

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    • Juli 19, 2021

      Grüezi Herr Sutter,

      das verständliche Rechtsempfinden in der Bevölkerung drückt sich über Wahlen aus.

      Passt Justizdirektor Graf nicht sehr genau auf, wird er das spätestens bei den nächsten Wahlen erleben.

      Gem. BR Urteil müsste er von selbst gehen. Von selbst gehen, hiesse aber, mindestens Polit.-Fehler eingestehen.

      Ich frage mich, ob man mit einem Bürger, egal, ob Carlos oder nicht, je nach EGO Lage der Behörden, machen kann, was man will und erst das Bundesgericht verhilft zum Recht?

      DAS ist nämlich die viel wesentlichere Fragen, weit jenseits von Carlos, die zu stellen ist.

      Absolut daneben finde ich, dem DOK Film für die Sache die Schuld zuzuschieben.

      Eine​ PUK klärt zunächst die Sachverhalte auf. Sie ist in der Lage, rechtsgestützt, die Beteiligten zu befragen bzw. zu verhören und kann Aktensichten verlangen, weit mehr als eine GPK das könnte.

      Aufgrund der PUK Berichtes werden Massnahmen vorgeschlagen und dann folgt die Polit.-Diskussion samt Verantwortung.

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    • Juli 19, 2021

      “Es fehlt nun nur noch, dass Carlos’ Anwalt Entschädigungszahlung​en für seinen Mandanten einklagt. Mit dem BR Urteil hätte der dazu m. E. die Grundlage. Dann wären die Dinge zwar rechtlich verständlich, aber vollends auf den Kopf gestellt.”

      Das wird dieser völlig verantwortungslose Profilierungsneurotik​er sicher tun. Immerhin könnte Carlos mit dieser Entschädigung einen Teil seiner Betreuungskosten übernehmen….

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  • Februar 26, 2014

    Die SVP forderte bereits im September 2013 eine PUK…

    http://www.​20min.ch/schweiz/news​/story/22044215

    Un​d ich halte das für korrekt und als überreif.

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  • Februar 26, 2014

    Wie man dem nachstehenden entnehmen darf, ist das bereis Schadenersatz für Carlos im Gespräch.

    In dem Thaiboxstudio von Carlos hat es gestern eine Massenschlägerei mit Verletzten gegeben, in der auch Carlos’ früherer Trainer verwickelt sei.

    Ein ‘Setting’, so berichtete Tele Zürich gestern Abend, sei dort wohl nun kaum mehr möglich.

    http://ww​w.20min.ch/schweiz/zu​erich/story/Erhaelt-C​arlos-nun-eine-Entsch​aedigung–20539584


    Langsam wird es haarsträubend.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, das Bundesgricht hat in diesem Willkürfall korrekt entschieden, sehe ich auch so.

      Das Jugendstrafrecht, so wurde ebenfalls im Tele Zürich erklärt, ist ‘im Volk’ weitgehend undiskutiert, auch die Kostenfolgen.

      Gena​u deshalb verspreche ich mir von einer PUK eine Aufklärung auch dieser Seite des Falles.

      Und, unser Staat, sind wir doch schliesslich alle.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Sutter, dass wir uns über eine PUK einig sind, meinte ich aus Ihren Bemerkungen herauslesen zu dürfen.
      Nur eine PUK wird restlos Licht in die Sache bringen.

      Dass wir über Gesetzesauswirkungen zu wenig wissen, ist leider nichts Neues. War bei der PFZ auch so. Siehe die 50 EU Brüssel Pensionäre, die sich in der CH niedergelassen haben und hier keine Steuer bezahlen. Ich zumindestens wusste das lange nicht, auch wenn es per irgendeiner Fussnote im Vertrag stehen wird. Das ist aber nach meiner Erinnerung nicht im Abt.-Stimmungsbüchlei​n erwähnt worden.

      Nach der damaligen GATT/WTO Abstimmung 1996 hat wohl kaum jemand geahnt, was aus der Umsetzung per Submissionsverordnung​en folgte.

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  • Februar 27, 2014

    Ich habe es am nächsten Tag auch im Blick gelesen. Ein Schlägertrupp von 40 Personen sei dort eingedrungen und haben die Thai-Boxer verprügelt. Verhaftet wurde nur einer der Angreifer.

    Besorgt​e Bürger haben dies doch organisiert, die mit dem Bundesgerichtsentsche​id nicht einverstanden waren. Ach herrjeh. Wir haben seit dem Abstimmungssonntag eine Mistgabel-Kultur.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl, Sie sagen es richtig. Misgabel-Kultur.
      Mit​ Kultur hat das zwar immer weniger zu tun.
      Blöderweise habe ich auch gar keine Mistgabel mehr.
      Was die Schweiz nun dringend braucht, ist eine effiziente Polizei! Mit dem Geld, was der Gripen kosten würde!
      Der Gripen kann das Schweizervolk nicht schützen vor den heutigen Gefahren!
      Eine doppelt so grosse Kantonspolizei!
      Gut ausgebildet, besseres Gehalt inkl. Gefahrenzulage.
      Dafü​r sollte auf die Regional- und Gemeindepolizei verzichtet werden. Da würden Doppelspurigkeiten vermieden.
      So könnte man auch diese ominösen “Sportkampf-Vereine​” besser kontrollieren.
      “Uns​er” Bundesrat weiss genau, dass er “sein” Volk viel besser schützen muss!
      Als Rentner getraut man sich ja nicht mal mehr am Tage aus seiner Wohnung!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Von Limaa

      ganz klar braucht es eine PUK. Das wird man aber aus Kreisen der vorwiegend linken Verhätschelerindustri​e einmal mehr zu vertuschen versuchen.

      Solange​ man die Steuerzahler melken kann, sowie Betagten, Kranken und Behinderten ihre Renten beklauen kann ist ein Umdenken wohl eher fraglich.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Eberling, ich bitte Sie!

      Was nutzt uns der beste Polizeiapparat, wenn die Verbrecher anschliessend weiterhin verhätschelt werden? Wir haben zu lasche Gesetze!

      Was Sie fodern, ist zwar verständlich, aber leider illusorisch! Wir werden nicht beschützt, wir werden nur Abgezockt(Bussensoll)​ und am Gegenband gehalten! Geschützt, wird in diesem Land, wer sich querstellt, alles verhöhnt und jede Kooperation verweigert. Sprich Typen wie Carlos. Der jetzt einmal mehr gelernt hat, radalliere, stell dich quer und Du bekommst alles was Du willst! Tolle Erziehungsmethoden! Daran ändern mehr Polizisten leider auch nichts und werden ja selbst, hängen gelassen. Und nach Möglichkeit entmachtet. Was soll ein Polizist, mit dem Wattebäschelchen gegen sollche Kandidaten, schon ausrichten?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz, ich frage Sie:
      Haben Sie etwas gegen Polizisten?
      Wenn Sie 2 und 2 zusammenzählen, ist doch nur logisch, dass mit mehr Polizei die Angst der Bevölkerung schwindet.
      Sogar die Angst unserer Regierung, Richtern und Anwälten, vor den auch immer zahlreicheren Halunken.
      Vielleicht​ getrauen sie sich dann eher einmal ein Machtwort zu sprechen, und geeignete Massnahmen durch zu führen.
      Auf jeden Fall, nutzen hier 100 Gripen nichts!
      Der Hund ist nicht am Firmament begraben.
      Woher kommt die aktuelle und zukünftige Bedrohung in der Schweiz?
      Grenzen sichern, aber nicht mit Fliegern.
      Flieger brauchen wir schon, aber etwa 5 Frachtflugzeuge würden vollauf reichen, dass unsere Regierung endlich mit den längstens versprochenen Ausschaffungen beginnen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Die Luftwaffe ist die Polizei am Himmel und braucht es ebenso.

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    • Juli 19, 2021

      Das glaube ich ihnen jetzt einfach nicht.
      Sollte irgend ein Feind von oben kommen, haben wir eh 0,0 Chancen!
      Sei es nun ein Meteorit, ein UFO, oder eine Nordkoreanische Rakete,
      oder was guggers könnte noch alles kommen, etc. dann läuten bei uns nicht einmal mehr die Glocken!
      Ergo könnten wir dieses Geld für sinnvolleres brauchen!
      Jetzt und heute wäre die Sicherheit am Boden viel nützlicher.
      Im Himmel schaut angeblich ein ganz Anderer für die nötige Sicherheit.
      Für unsere Sicherheit wären wirklich Frachtflugzeuge und eine starke Polizei, viel wichtiger. Warum sieht das niemand ein?

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    • Juli 19, 2021

      Nachtrag:
      Mit einem Gripen kann man nicht einen einzigen Bussenzettel verteilen.

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    • Juli 19, 2021

      Ein normal unbegabter Mensch, wie ich kann solches Geschehen einfach nicht begreifen! Es wird noch soweit kommen, dass wir auch eine PUK für (oder gegen) die Puk engagieren müssen.
      So kommt es, wenn sich zuviele Politiker und Lobbyisten ums Bundeshaus herum treiben.
      Darum, nochmals, kauft Frachtflugzeuge, damit kann man auch überzählige (und solche hat es leider viel zu viele!) Politiker ausser Landes schaffen!

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  • März 2, 2014

    Sondersettings für Kriminelle, im Gegenzug bürokratische Misswirtschaft und medizinischer Missbrauch an den wehrlosen hierzulande, gedeckt durch den BR, federführend Sommaruga (SP) und Berset (SP):

    http://www.v​imentis.ch/dialog/rea​darticle/missbrauch-u​nd-misswitschaft-an-w​ehrlosen/

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  • März 3, 2014

    Sondersetting soll mit Spenden finanziert werden!

    Um die Rund-um-die-Uhr-Betre​uung von Carlos zu finanzieren, sucht die Betreuungsfirma Riesen-Oggenfuss nach neuen Wegen. Private Geldgeber sollen für den Staat in die Bresche springen.

    http://w​ww.20min.ch/schweiz/n​ews/story/Sondersetti​ng-soll-mit-Spenden-f​inanziert-werden-1840​7778

    Bezahlt er dann davon, seinem Opfer endlich das zugesprochne Schmerzensgeld?!

    I​ch hoffe nur jeder der da spendet, und sollch Verblendete wird es genug geben, ist sich bewusst, dass er sich beim nächsten Opfer, hochgradig mitschuldig gemacht hat!

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    • Juli 19, 2021

      Elsi D. Stutz

      Sondersettin​g soll mit Spenden finanziert werden. Dies ist tatsächlich eine gute Sache. Warum erklähre ich weiter unten.

      Die Betreuungsfirma Riesen – Oggenfuss verlangte vormals 29000 Franken und jetzt plötzlich nur 19000 Franken, um den Auftrag trotz grosser Kritik der Steuerzahler weiter zu erhalten. Dass dies unseriös war, ist uns fast allen klar.

      Dass diese Firma jetzt auf Spenden ausgeht, um die Differenz wieder herein zu holen verstehe ich noch. Da sind jetzt wirklich die Bundesrichter und die Gutmenschen gefragt. Diese sind aufgerufen durch grosszügige monatliche Spenden den ganzen Fehl – Betrag zu spenden. Dazu sind auch Spenden herzlich willkommen, um den angerichteten Schaden, sowie das bis heute schuldig gebliebene Schmerzensgeld für das Opfer und deren weiteren Unkosten auf zu bringen. Jetzt sind Taten gefragt nicht nur leere Worthülsen.

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    • Juli 19, 2021

      Die Spedenfrage ist doch bereits gelöst. Der frühere stadtzürcher StR Waser, SP, hat für den uminösen zürcher Hafenkran die fehlenden CHF 80000.- aus der Privatschatulle bezahlt.

      Aber der Spendenaufruf geht m. E. nun zu weit. Hier wird der Staat einmal mehr grotesk unterlaufen.

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa

      Aber der Spendenaufruf geht m. E. nun zu weit. Soweit kann ich Ihnen noch sehr überzeugt zustimmen.

      Hier wird der Staat einmal mehr grotesk unterlaufen.

      Da verstehe ich wohl etwas nicht ganz richtig. Ich habe mir gewünscht, dass die ganzen Kosten ohne Ausnahme durch die lieben Gutmenschen – Spenden übernommen werden sollten. Wer diesen Bundesgerichts Entscheid für richtig hält, soll auch tief in die Hosentasche greifen zur Entlastung der Staatskasse. Wenn damit der Staat einmal mehr unterlaufen wird zum Nutzen der vielen Steuerzahler, kann mir dies egal sein.

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    • Juli 19, 2021

      Das kann man so sehen, doch wer übernimmt dann die Verantwortung, wenn, für mich absehbar, eine solche Privataktion dann in die Hose geht? Und genau an diesem heikelen gesellschaftlichen Wendepunkt stehen wir auch, wenn Private einfach Flüchtlinge aufnehmen, was ich aus grundsätzlichen Erwägungen ohne die staatlich gesetzlichen Instanzen total ablehne. So hebelt man den Souverän nicht nur aus, sondern unterläuft gesetzliche Abläufe. Für mich ‘Hafenkäse’.

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Lima

      Was dann passiert, wenn diese privat Aktion in die Hose geht ist doch klar. Dann bezahlt der Steuerzahler diese unanständige Aktion wie bishehr wieder selbst. Ich wollte nur zeigen, dass jeder Franken der nicht dem Steuerzahler abverlangt wird ein Gewinn wäre. Dass wenn überhaupt, diese erbettelte Spendenaktion
      von kurzer Dauer wäre ist doch fast allen vernünftigen Bürgern klar. Wie auch immer, 19000 Franken müssen genügen.

      In Sachen Privataufnahme von Flüchtlingen sind wir uns natürlich einig. Damit habe ich beschrieben was ich meine. Ich habe kein Interesse dass ausgerechnet wir Beide uns in die Haare kriegen.

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    • Juli 19, 2021

      Man könnte diese Argumentation natürlich noch erweitern und die Frage stellen, ob jeder sich dann auch eine Privatarmee finanzieren könnte. Aber lassen wir das.

      Die Fr. 19000 reichen nicht. Spenden müssen abgeduckt werden. Und wenn die nicht zusammen kommen? Was dann?

      Das ganze Kostenverständnis ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Steuerzahlers. Für seine ‘Arbeit’ bekommen dann Carlos noch staatlichen Lohn oder nicht?

      Nur eine PUK kann Licht in dieser vollkommen kostenverkarrte Jugendstrafgesetzgebu​ng bringen, die eine soziale Integration, koste es was es wolle, herbeizwingen will. Völlig daneben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner, Herr Lima, so gesehen haben Sie natürlich beide recht!
      Besser wäre aber noch, so ein Gutmensch würde gleich die Vormundschaft für Caros übernehmen, so haben wir wenigstens einen Verantwortlichen der Haftbar wird, wenn wir die nächsten Schlagzeilen lesen… Nebst Geld, könnte ein Steuerzahler nähmlich auch mit seinem Leben dafür bezahlen.

      Egal was so ein Sodersetting kostet, wenn der Betroffene so wieder eingegliedert und selbstverantwortlich leben kann, ist es das ev. ja sogar wert.
      Aber in diesem Fall un dich unterstelle jetzt mal, dass es bei weitem nicht der einzige ist, sieht man glaub sehr gut, dass es bis jetzt absolut nichts gebracht hat! Ausser das Carlos gelernt hat, dass er alles bekommt, wenn nur lange genug randalliert. Das wusste er aber vermutlich schon mit 11, jetzt hat’s sichs lediglich manifestiert…!

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    • Juli 19, 2021

      Was muss ich verbrechen, dass ich für meinen Lebenunterhalt auch 19000 Franken monatlich zur Verfügung erhalte. Stopp, dies ist ja nur für eine Person. Wir sind ja zwei und dies macht dann 38000 Franken. Zugegeben etwas wenig, aber uns würde es sicher reichen nach Abzug der Steuern.

      Wir würden uns glücklich schätzen, nach über 5 Jahren ohne Ferienaufenthalt wieder mal unsere vier Wände verlassen zu können. Wir würden auch mit dem Carlos – Wellnesshotel in den Niederlanden zufrieden sein. Natürlich wäre auch eine Weltreise schön.

      Wo muss ich da andocken um meiner Wunschliste gerecht zu werden.

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    • Juli 19, 2021

      In Holland Taiboxen, nebenbei in der CH die Schule ‘fertigmachen’, mit Sackgeld nebenbei auch noch eine ‘Lehre’ vollbringen. Alles bei Vollversicherung, Herr Rohner. So sieht das doch jetzt aus.

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa

      Ich verstehe die Kleinmütigkeit der verantwortlichen Personen für Carlos nicht. Ich denke da wäre sicher Tailand die richtigere Adresse für Carlos und seinen Begleiter. Wie kann man nur so kleinlich sein und nur die zweite Wahl zur Verfügung stellen.

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    • Juli 19, 2021

      Zur Info/SVP fordert PUK !

      06. März 2014 / 20 Min.
      Freie Jugendanwälte

      Carl​os’ Ausgaben wurden nicht kontrolliert

      Die Finanzkommission hat die Jugendanwälte überprüft und festgestellt: Ihre Ausgaben unterliegen keinerlei Kontrolle. Die SVP fordert nun die Einsetzung einer PUK.

      http://www.20​min.ch/schweiz/zueric​h/story/Carlos–Ausga​ben-wurden-nicht-kont​rolliert-19327075

      ​Bedenkliches Teilzitat:

      “Die Ergebnisse dieser Prüfung sind nicht schmeichelhaft: Im Prinzip können die Jugendanwälte so viel ausgeben wie sie wollen.”

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    • Juli 19, 2021

      Das stinkt jetzt nicht nur nicht mehr, das ist eine unglaubliche Sache. JETZT MUSS EINE PUK HER. Sofort.

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    • Juli 19, 2021

      Ein absolutes NO GO, dieser Carlos sitzt nun in Amsterdam?! Boxt dort herum, obwohl man strengere Massnahmen gefordert hat? “Verarschung pur”!

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    • Juli 19, 2021

      Nein, Variante ‘Ausland’ softy und ausserdem, Amsterdam ist nicht nur für Graachten bekannt, sondern auch für süsse ‘Dämpfe’! Vielleicht ja ein abgehobenes Umfeld?

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    • Juli 19, 2021

      Die Justiz muss sich jetzt also gut Erklären können – finde das also echt der Hammer! Vielleicht sendet der Bundesrat ja nun Mr. Carlos für die EU-Verhandlungen nach Brüssel?

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    • Juli 19, 2021

      Ein Sportler in Brüssel mit Traktandierungs konw-how? Würde das passen? Aber der Primarschulabschluss?​

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    • Juli 19, 2021

      Man kann alles Kaufen!? Ev. Auch einen Primarschulabschluss!​ Könnte mir aber vorstellen, dass man ihm den Bachelor oder Master schenkt?! So zu sagen als Wiedergutmachung!

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    • Juli 19, 2021

      Meinen Sie gar die neue Form des Haarems à la RTL: Der Batchelor,- mit Thaiboxenausscheidung​ statt Rosen?

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    • Juli 19, 2021

      Genau, das wärs noch…! Ich weiss wirklich nicht was da los ist mit dieser Justiz! Mr. sitzt im Hotel mit Pool und Sauna. Das ist nun einfach voll daneben – u.a, können kaum ihr Lebensunterhalt finanzieren, wären auf Hilfe angewiesen und werden wie Verbrecher behandelt…und dann King Carlos!

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    • Juli 19, 2021

      Und im Gegenzu versendet man hiezulande Betagten Menschen überteuerte Steuerrechbnungen und schikaniert diese monatelang, in der Hoffnung man könne so Geld holen.

      Man vergiftet medikamentös Betagte mit bis zu 30 Medis am Tag und quaselt danach: Hat halt Demenz

      Man füttert Behinderte mit Schlafmittel und Psychopahrma ab, zuletzt missbraucht man die selben noch zu Ritalinversuchen. Der Vater Besagter Behinderten verkraftet es nicht und verstirbt innert 2 Wochen, danach versucht man mit faulen Tricks die Wittwe wie die Tochter zu entmündigen und will die Tochter “wortwörtlich: zum entflashen” in die Perrenoudschen Berner UPD’s verlagern

      Aerztepf​usch im Inselmoloch nach Ballönlen sog. Routineeingriff, danach Medis bis an den Bach, Verlagerung in die Perrenoudschen Psychis, weiter Medikamentieren und Pröbelen. Vor Weihnachten Sonderangebot: “Elektroschocks” am Gehirn unter Narkose. Besagter Patient und Bekannter von mir hat diesem Leiden vorletzte Woche ein Ende gesetzt.

      Noch Fragen zu den derzeitigen Methoden im Umgang mit unbescholtenen Bürgern unter Federführung SP von Bundessrat Berset über Berner RR Perrenoud usw.?

      Die Verhätschelungen von Carlos werden zugleich genau aus diesen Kreisen gar noch geschützt und verteidigt/Daniel Jositsch einmal mehr SP/Teilzitat:

      «Die​ Politik soll die Vollzugsexperten in Ruhe arbeiten lassen. Das ist das Beste in diesem Fall und für die Schweizer Gesellschaft als Ganzes.»

      http://www.blicka​mabend.ch/news/das-sa​gen-unsere-politiker-​zum-fall-carlos-id271​9786.html

      Ein Schlag ins Gesicht für alle Schweizer Bürger/Innen, vor allem jedoch für alle Betagten, Kranken, Behinderten und derer Angehörigen!

      Leute​ wie Herr Jositsch sollten meines Erachtens Kosten wie Verantwortung mitragen müssen für die derzeitige Misswirtschaft, da er hinter solchen Machenschaften steht, während seine Partei die Betagten, Kranken, Behinderten und derer Angehörigen bürokratisch wie medizinisch bewirtschaften lässt und Fälle wie Carlos schönredet.

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  • März 6, 2014

    PUK im Fall Carlos !

    Es kann nicht sein, dass weiterhin solche Misswirtschaft gedeckt wird, während man Betagten, Kranke, Behinderte bürokratisch bewirtschaftet, gar zuweilen medizinisch missbraucht und im Gegenzug solche Machenschaften schützt:

    http://ww​w.nzz.ch/meinung/komm​entare/es-reicht-1.18​257006

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    • Juli 19, 2021

      Wäre Carlos ein “reinrassiger” Schweizer, gäbe es niemals ein Sondersetting! Auffallend ist es, dass u.a auch bei IV-Renten vor allem bei 100% Renten, dass diese die meisten ausländischen Bürger erhalten – dass finde ich absolut nicht ok! Ob das ganz bewusst inszeniert wird, ist unklar. Da wäre eine Statistik auch mal sinnvoll!

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Schneeberger
      diese Statistik gibt es und zwar auf der bfs-admin Seite unter Publikationen “IV-Statistik 2012”, es werden übrigens knapp 84k von insgesamt 271k Renten an Ausländer ausgerichtet.

      Es macht immer Sinn sich zuerst über gewisse Fakten schlau zu machen bevor man das Gerede am Stammtisch für bare Münzen nimmt…

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    • Juli 19, 2021

      Ich meinte eine Statistik die haltbar und ehrlich ist! Die von Unabhängigen gemacht wurde Mr. Schlau!

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    • Juli 19, 2021

      Man hat Jahrelang Vollrenten gesprochen, die meisten für ausländische Bürger, die sind zum Teil nun im Ausland! U.a habe ich schon oft erlebt, dass mich ausländische Bürger fragen, weshalb für die Schweizer so wenig Renten gesprochen werden! Die meisten sammeln die Gelder in der Familie und nehmen sich dann einen Anwalt und dann klappt es eben meistens mit den Renten! Die Gesetze kenne die Ausländer oftmals viel besser als die Schweizer!

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    • Juli 19, 2021

      “Auffallend ist es, dass u.a auch bei IV-Renten vor allem bei 100% Renten, dass diese die meisten ausländischen Bürger erhalten – dass finde ich absolut nicht ok!”

      Nicht o.k. aber völlig nachvollziehbar, zu den bekannten MEDAS-Verhören dürfen Schweizer/Innen keine Begleitpersonen mitnehmen, während anderssprachige sog. Dolmetscher. Es ist anzunehmen, dass hinter diesen Übersetzern meist juristische Fachleute versteckt sind. Somit ist die von Ihnen “entdecke Diskriminierung” vorprogrammiert und längst bekannt.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, betr. Dolmetscher…! Das sind nicht immer Dolmetscher! Oft sind es auch Anwälte oder Sozialarbeiter/Sozial​arbeiterinnen, die genau darauf achten, dass ja keine Diskriminierung stattfindet und bei den Sozialarbeitern die achten natürlich darauf, dass die Rente sicher ist!

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    • Juli 19, 2021

      Nun, ich bin mir nicht sicher was an dieser Statistik unehrlich sein soll. Wenn Sie jedoch den Standpunkt vertreten, dass sämtliche Statistiken des Bundes gefälscht sind um das Volk zu belügen, dann wird eine Diskussion schwierig. Zumal Ihre Annahme, beruhend auf Gesprächen mit ausländischen Bürgern wohl schwerlich als Beweis dafür gilt, dass in der Schweiz mehr Renten an Ausländer als an Schweizer ausgerichtet werden. Es sei denn natürlich Sie haben konkrete, belegbare Zahlen für Ihre These.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Fischer, schönreden nützt nichts! Auch sollten Sie mir die Worte nicht verdrehen! Habe nicht gesagt sämtliche Statistiken also Achtung!

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    • Juli 19, 2021

      In der IV und Entouragen wird gelogen, diskriminiert, bedroht, diskriminiert, dass sich die Balken nur so biegen, Paradebeispiel von Missbrauch an Behinderten und der Allgemeinheit, mit welcher man korrupte Misswirtschaft finanziert:

      http:/​/www.tagesanzeiger.ch​/schweiz/standard/Wie​-deutsche-IVGutachter​-in-der-Schweiz-das-g​rosse-Geld-machen/sto​ry/12086652

      Die derzeit zuständigen Behörden und Politiker schauen weg oder fördern es gar noch.

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    • Juli 19, 2021

      Erklären Sie mir bitte, was Sie mit “schönreden” meinen. Ich wollte Ihnen nicht die Worte im Mund verdrehen, wage jedoch zu behaupten, dass Statistiken die Sie nicht gut finden gefakt sein müssen.
      Übrigens müssen Sie beide nicht zwingend die Däumchenfunktion bemühen, ich weiss auch so, dass Sie nicht meiner Meinung sind ;).

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    • Juli 19, 2021

      Es ist mir einfach über die Jahre nun aufgefallen, dass es so ist! Auch habe ich persönlich Leute aus dem Kosovo gekannt, dort hatten Mann und Frau eine 100% IV Rente! Finde ich unzulässig, geht doch so nicht – und wo sind die jetzt? Genau, mit den Renten in ihrer Heimat! Weshalb die eine 100% Rente bekamen ist mir noch heute schleierhaft, nicht nachvollziehbar. Ich bin so oder so gegen Vollrenten, aber dann noch gleich zwei im gleichen Haushalt…?

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    • Juli 19, 2021

      Muss noch hinzufügen, die beiden hatten einen top-Anwalt!

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    • Juli 19, 2021

      Da gebe ich Ihnen recht. Es gibt, gerade bei Renten welche ins Ausland fliessen eklatente Mängel, weil schon rein die laufende Prüfung der Rechtmässigkeit der Bezüge fast unmöglich nach zu prüfen sind. Da ist die Politik gefordert Lösungen zu suchen, damit die Behörden diese dann auch umsetzen können.

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    • Juli 19, 2021

      Ich möchte auch noch festhalten, ich bin nicht medizinisch ausgebildet von dem her steht es mir nicht zu, über med. Belange zu urteilen, es ist aber auffallend, dass sehr viele ausländische Bürger tatsächlich eine Vollrente erhalten und da bin ich einfach überzeugt, dass dies nicht mit rechten Dingen zu und her geht, ich bezweifle nicht, dass die kein Gebrechen haben aber gleich Vollrenten zu sprechen, finde ich der Hammer!

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    • Juli 19, 2021

      “Es gibt, gerade bei Renten welche ins Ausland fliessen eklatente Mängel, weil schon rein die laufende Prüfung der Rechtmässigkeit der Bezüge fast unmöglich nach zu prüfen sind.”

      Wenn man pardon “Höseler” schickt, welche zurückkommen und jammern sie würden bedroht! Angestellt sind sie, dann braucht man diese halt als Paparazzis/Jagen von Schweizer Betroffenen, geht einfacher:

      http://​www.tagesanzeiger.ch/​schweiz/standard/IVKo​ntrolleure-im-Kosovo-​bedroht/story/2547416​7

      http://www.20min​.ch/schweiz/news/stor​y/29852173

      Affront​s sondergleichen, denn diese Technokraten kennen Behinderungen bestenfalls vom Googeln. Und Momentaufnahmen sind etwas von nicht relevant und reine Willkür. Aber eben Hauptsache es sind wieder ein paar beschäftigt auf dem Rücken Betroffener zu Lasten der Allgemeinheit.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist eben dies Ungleichheit, die ich nicht gutheissen kann! Bei den Schweizern schickt man Detektive usw. Vollrenten werden kaum gesprochen, den top-Anwalt kann sich auch keiner leisten und somit sind die Menschen die eigentlich im Recht wären total zu Unrecht im Unrecht! Die Renten müssen gekürzt werden die jetzt im Ausland sind und die Vollrenten hier, erneut überprüft. Teilrenten finde ich notwendig!

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    • Juli 19, 2021

      “Wenn man pardon “Höseler” schickt, welche zurückkommen und jammern sie würden bedroht! Angestellt sind sie, dann braucht man diese halt als Paparazzis/Jagen von Schweizer Betroffenen, geht einfacher:”

      Das mag ja sein Frau Habegger, wen sollte man den Ihrer Meinung nach solche Kontrollen durchführen lassen? Militärische Sonderkommandos? Oder welche “Stärke” würden Sie an den Tag legen, wenn Sie im Kosovo bei Nachforschungen mit dem Leben bedroht würden?

      Ausserdem hat die IV ja die richtigen Konsequenzen gezogen und alle fragwürdigen Renten bis auf weiteres sistiert, was meinen erachtens die einzig richtige und auch mögliche Konsequenz dieser Vorfälle ist.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist echt schwierig! Aber es geht tatsächlich zu und her wie im Wilden Westen! Kenne eine Schweizer Familie deren Sohn wurde von einem Kosovaren verprügelt – (der CH-Junge war nicht unschuldig)… auf jeden Fall kam alles vor Gericht, der Richter wurde bedroht und aufgefordert dem Vater des Jungen beizubringen die Klage fallen zu lassen – was dann auch geschah! Das kann’s ja auch nicht sein!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schneeberger

      leider kein Einzelfall wie es aussieht, ein fast gleichen Fall kenne ich auch in meinem Umkreis, nur da hat bereits die örtliche Polizei die Opfer eingeschüchtert und es doch zum Bleiben lassen “motiviert: Gäbe nur Probleme”, schlussendlich Fr. 150.- für die Opfer, Gerichtskosten und Co. zu Lasten der Allgemeinheit, dem Täter wird mal wieder nichts passieren….

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  • März 6, 2014

    Im Fall «Carlos» wird ziemlich genau das Gegenteil gemacht von dem, was Zürichs Justizdirektor Martin Graf angekündigt hat: Der 18-jährige Straftäter weilt zurzeit in den Niederlanden, wo er zeitweise vom Thai-Box-Trainer Shemsi Beqiri betreut wird.

    http://www.n​zz.ch/aktuell/zuerich​/uebersicht/carlos-mi​t-thai-box-trainer-be​qiri-in-den-niederlan​den-1.18257007

    Es wird höchste Zeit für eine PUK! Wir werden nach Strich und Faden verascht und für blöd verkauft! Dieser Graf, ist untragbar.

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  • März 6, 2014

    SVP fordert PUK !

    06. März 2014 / 20 Min.
    Freie Jugendanwälte

    Carl​os’ Ausgaben wurden nicht kontrolliert

    Die Finanzkommission hat die Jugendanwälte überprüft und festgestellt: Ihre Ausgaben unterliegen keinerlei Kontrolle. Die SVP fordert nun die Einsetzung einer PUK.

    http://www.20​min.ch/schweiz/zueric​h/story/Carlos–Ausga​ben-wurden-nicht-kont​rolliert-19327075

    ​Bedenkliches Teilzitat:

    “Die Ergebnisse dieser Prüfung sind nicht schmeichelhaft: Im Prinzip können die Jugendanwälte so viel ausgeben wie sie wollen.”

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  • März 8, 2014

    Im Magazin von heute hat es einen, aus meiner Sicht sehr objektiven und nicht auf möglichst viel “Klickzahlen” ausgerichteten, Artikel zum Fall Carlos. Dieser zeigt auf, wieso ein Sondersetting nötig war und was im Fall Carlos schief ging. Zu finden ist der Artikel hier: http://blog.dasmagazi​n.ch/2014/03/07/der-v​errat/?goslide=0
    Mei​ner Meinung nach ist dieser Artikel Pflichtlektüre für alle am Fall Carlos interessierte und vor allem auch für einige Journalisten, welche in reisserischer Art über den Fall geschrieben haben.

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    • Juli 19, 2021

      Jenseits der Journi.-Berichterstat​tung ist in der Öffentlichkeit erstmals einerseits bekannt geworden, mit welchem Geldmitteln da handtiert wird und andererseits dieser Fall ‘Carlos’.

      Es muss jetzt zwingend eine PUK her, denn es ist schlicht und einfach unbegreiflich, wie hier mit Steuergeldern umgegangen wird.

      Die Finanzprüfungskommiss​ion hat ausserdem dieser Tage nach einer Überprüfung festgestellt, dass diese Jugendanwaltschaft mit Geld offensichtlich, fern jeglicher Kontrolle, machen konnte, was sie wollte.

      Das aufzuklären, bedarf es auch einer PUK, damit Transparenz in diese Sache kommt und allenfalls das Jugendstrafgesetzt in seinen Auswirkungen überprüft wird.

      Sonst muss man sich langsam überlegen, ob mein die eigenen Steuern auf ein Sperrkonto einbezahlt, bis diese Machenschaften abgestellt sind.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr von Limaa

      Haben Sie den von mir verlinkten Artikel gelesen? In diesem wird nämlich schön aufgezeigt, dass weniger die Kosten einer PUK bedürfen, sondern das Verhalten von Martin Graf (Regierungsrat, Grüne) und Marcel Riesen-Kupper (Leiter Oberjugendanwaltschaf​t ZH, SVP)…

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    • Juli 19, 2021

      Hier geht es in Sachen PUK um das Jugendstrafgesetz und dessen offensichtlich absurde Auswirkungen und dann in zweiter Linie um Personen, egal, bei welcher Partei.

      Die Ergebnisse der Finanzprüfungskommiss​ion sprechen ausserdem mehr als Bände, Herr Moser.

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    • Juli 19, 2021

      Ich sehe nicht, was eine kantonale PUK bzgl. Jugendstrafrecht (einem Bundesgesetz) bringen soll. Aber vielleicht können Sie mir diesbezüglich ja weiterhelfen?

      Habe​n Sie sich scho einmal vertieft und ohne von Emotionen geleitet zu werden mit dem Jugendstrafrecht (Sinn, Zweck, strafen, Massnahmen,…) und den Voraussetzungen für ein sondersetting, wie es im Fall Carlos angewendet wurde, auseinandergesetzt? Das Schweizer Jugendstrafrdcht gilt nämlich im internationalen Verhältnis als vergleichsweise erfolgreich. Ich halte es für völlig unsinnig, ein ganzes System nur wegen eines, von den Medien aufgebauschten, Falles umzukrempeln. Zumal die verbreiteten Informationen (zB Stichwort Rindfleisch und Armanideo) nachweislich falsch sind.

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    • Juli 19, 2021

      Den Artikel finde ich gut, auch dass er für alle die sich mit diesem Fall Carlos auseinandersetzen können, wollen, müssen ist er u.a noch hilf-und aufschlussreich, nur bin ich mir nicht ganz sicher, ob das die ganze “Wahrheit” ist!? Bis jetzt konnte ich fast alles nachvollziehen – aber nun dieses Sondersetting 2 in Holland? Ob das die richtige Art und Weise ist? Bestimmt haben wir noch mehr Menschen hier die ähnlich funktionieren wie Carlos – wenn wir die alle so behandeln würden? Geht nicht so ganz auf! Was der Tatsache entspricht, die Medien pauschen auf, wie es nur geht und sind im Verdrehen der Tatsachen oft Weltmeister – das muss auf jeden Fall berücksichtigt werden und sollte in Zukunft auch anders laufen…

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    • Juli 19, 2021

      Eine PUK ist eine parlamentarische Untersuchungskommissi​on, die auch rechtlich relevante Entscheide treffen kann.

      Das Jugendstrafrecht ist in der Öffentlichkeit so gut kaum bekannt oder diskutiert worden. Wenn also eine PUK die Abläufe und Zusammenhänge durchleuchtet, hat sie durchaus auch Signale nach Bern.

      Die nun bekannt gewordenen Kosten und Zusammenhänge sind eine, padon, Totalklatsche für den Steuerzahler, der sich nun vermehrt Fragen stellt und dabei interessiert Armani und Rindfleisch niemanden, Herr Moser.

      Die PUK wird dem Gesetzgeber Grundlagen geben, was allenfalls verbessert bzw. angepasst werden muss. Und der hier entstehende Druck steigt von Tag zu Tag berechtigter Weise erheblich.

      WIE erfolgreich angeblich das CH Jugendstrafrecht ‘in internationel Vergleich’ wäre: darüber kann nur spekuliert werden.

      Wenn eine Jugendanwaltschaft unkontrolliert so mit Geld umgehen kann, ist spätestens an dieser Stelle mehr als etwas faul im Kanton. Die Bevölkerung hat darauf nicht nur einen Anspruch, sondern ein Recht, jenseits aller emotionellen Dinge.

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    • Juli 19, 2021

      Fest steht aber auch, dass dann eine PUK in X anderen Fällen auch her müsste und zwar in vielen, anderen noch viel extremeren Fälle! Da gibt’s u.a Beamte und Versicherungen etc. die hintergehen den Staat und die Bürger in Millionen höhe!

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    • Juli 19, 2021

      @Frau Schneeberger: Ich gehe davon aus, dass der Grund, wieso Carlos zurzeit in Holland ist, in der aufgeheizten Stimmung zu suchen ist. Wenn die betroffenen Personen teilweise bereits Morddrohungen erhalten haben und das Thaiboxstudio von Beqiri angegriffen und verwüstet wurde, ist es vielleicht besser, ihn erst einmal aus der Schusslinie zu nehmen, bis did ganze Sache sich etwas beruhigt hat.

      @Herr von Limaa: Ich könnte Ihnen noch x andere Gesetze nennen, bei denen dem grossen Teil der Bevölkerung nicht einmal der Titel bekannt sein dürfte und die einen grösseren Einfluss auf den Alltag haben als das Jugendstrafrecht. Wenn vernünftig informiert worden wäre im Fall Carlos, so wäre es auch nicht zu einem so grossen Aufschrei geworden.
      Eine kantonale PUK zum Jugendstrafrecht ist meines Erachtens Geld- und Zeitverschwendung. Es gäbe für die Kantonspolitiker sicher wichtigere Aufgaben. Wenn am Jugendstrafrecht etwas geändert werden soll, so muss dies direkt im Bundesparlament eingebracht werden, dafür gibt es genügend politische Mittel.
      Die Jugendanwaltschaft kann keineswegs völlig ohne Kontrolle über unbegrenzte Mittel verfügen. Einerseits unterliegt auch sie einem Budget, andererseits müssen solche “Sonderausgaben” bewilligt werden, was (mind. indirekt) durch den Regierungsrat geschieht. Es wäre an der Zeit, den Fall Carlos und das Jugendstrafrecht einmal emotionslos zu betrachten, alles andere bringt herzlich wenig. Dann kann man immer noch beim Jugendstrafrecht anpassen.

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    • Juli 19, 2021

      Verstehe das mit der “aus der Schusslinie”, aber muss diese Linie gleich wieder so teuer sein? Ich denke einfach, dass Carlos gar kein Einzelfall ist (betr. schwieriger Kindheit etc. etc..) auch kann und darf es nicht mehr vorkommen, für weitere solcher “schwieriger Jugendlicher” so viel Geld zu investieren und so unglaublich viele “Sonderbehandlungen​” zu gestatten das reisst ein! Vor allem sollte man die solche Sachen offen darlegen. Natürlich nicht nur diese sondern diverse andere noch wichtigere Sachen eben auch! Es ist zu Hoffen, dass die Justiz eine Lehre daraus gezogen hat.

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    • Juli 19, 2021

      Ich sehe das halt auch als Investition für die Zukunft. Wenn es mit einem sondersetting gelingt, dass Carlos und andere ähnlich schwerer Fälle nach Abschluss der Therapie, nicht mehr kriminell sind, so hat sich diese Investition gelohnt. Es kommt dann sicher billiger, als wenn die Täter, die ja jetzt noch Jugendliche sind, das ganze Leben immer wieder rückfällig werden und hinter Gitter gesperrt werden. Und man muss sich auch bewusst sein, dass ein Sondersetting immer nur die allerletzte Möglichkeit ist und nicht leichtfertig angewendet wird. Aber es gibt sicher noch mehr solche Fälle, die teilweise auchmehr als die CHF 29’000.- kosten.

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    • Juli 19, 2021

      Das war auch meine Überlegung betr. erfolgreicher, abgeschlossener Therapie…nicht mehr kriminell. Aber das Ganze offen darlegen oder zukünftig offen darlegen wäre schon noch etwas gewesen. Das Denke ich auch, dass es noch mehr solcher Fälle gibt die bei weitem mehr kosten!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Moser, jetzte aber mal hübsch langsam. Sie stellen hier Zusammenhänge in den Raum, wie die Rauferei in dem Thaiboxerstudio, die vollkommen unbewiesen sind und in einen Carlos Zusammenhang gestellt werden sollen?

      Claro, weil wir angeblich tausend anderer ‘Fälle’ haben also keine PUK. Aber genau auch von diesen anderen Fällen wollen wir doch mehr wissen. Und das kann nur via PUK heraus kommen.

      Vermutlich​ hat nicht Carlos seine Zelle in Uitikon auf den Kopf gestellt, sondern die Jugendanwaltschaft. Also bitte, Carlos ist kein ‘Herzblatt’, Herr Moser.

      Und ganz offensichtlich ist es mit den ‘Bewilligungen’ versus den tatsächlichen Ausgaben auch nicht so klar bzw. weit her.

      Vollkommen klar, muss der JStr. emotionslos betrachtet werden und eine PUK hilft da sehr weiter. Alles andere hinterlässt den Eindruck, da haben einige Angst, es kämen noch nettere Dinge auf den Tisch des Hauses.

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    • Juli 19, 2021

      Das studio wurde verwüstet, von wem weiss ich nicht und spielt auch keine Rolle. Aber es hat einen Zusammenhang mit Carlos. Er hat dort trainiert. Da ist es garantiert besser, wenn er – zumindest vorläufig – nicht mehr dort anzutreffen ist, sondern irgendwo sonst zur Ruhe kommen kann.

      Carlos ist sicher nicht harmlos. Er hat aber seine Strafe abgesessen und befindet sich nun in einer Massnahme. Er wurde ungerechtmässig ins Gefängnis gesteckt. Da darf man sich nicht wundern, wenn so einer wie er ausrastet.

      Die Massnahme war bis zu ihrem Abbruch als Wrfolg zu werten, Carlos wurde so lange nicht mehr kriminell wie schon lange nicht mehr. Im Gefängnis, wohin er unrechtmässig und wohl nur auf Druck der offensichtlich grössteils nur schlecht informierten Medien gesteckt wurde, ist er ausgerastet. Für mich nicht ganz unverstandlich, auch wenn ich sein Ausraster keinesfalls gutheisse. Durch sein Gefängnisaufenthalt wurde der Erfolg der Massnahme gefährdet. Daher bin ich auch der Meinung, dass die Allgemeinheit nicht über jeden Einzelfall informiert werden soll. Es kann davon ausgegangen werden, dass auch dann die Medien wieder nur auf ihre Auflage schielen und damit diverse Massnahmen gefährdet werden. Und das ist dann ganz sicher kontraproduktiv.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, die Strafe hat er abgesessen und die Ausraster sind zum Teil verständlich (unrechtmässig ins Gefängnis gesteckt zu werden), kann wahrscheinlich keiner einfach so leicht wegstecken und vor allem nicht, wenn man so gestrickt ist wie Carlos. Er ist nicht harmlos und hat eine kriminelle Ader und dies anscheinend seit früher Kindheit. Mit seinem SEIN, so wie er ist, ist er bestimmt nicht glücklich, dass zeigt sich ja auch in seiner Agression. Ob man ihm nun den Weg aus seinem Dilemma vielleicht bewusst kaputt gemacht hat, wäre eine andere Variante – dazu noch das Medien Debakel, das gefundene Fressen für so manche…auf jeden Fall hat er seine Strafe abgesessen und daran gibt es zumindest nichts zu rütteln. (Die jetzigen und künftigen Massnahmen sind einfach etwas fragwürdig).

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    • Juli 19, 2021

      Herr Moser, die Studioverwüstungen als mögl. Racheakt in Sachen Carlos hinzustellen, ist weder erwiesen und um so mehr grotesk. Was in diesen Kreisen sonst noch alles ‘läuft’, wissen weder Sie noch ist.

      Diese Settingkosten sind vollkommen überrissen und absurd. Ich habe die Nase gestrichen voll, dass der Staat sich von randalierenden Kriminellen linken lässt und gleich auch noch Höchstsätze der Resozialisierung, seit dem 9. Lebensjahr ?, abgedrückt werden. Ich bleibe bei meiner Ansicht, die Sache Carlos muss viel härter und konsequenter angefasst werden und eine PUK muss her.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe nie geschrieben, dass die Studioverwüstungen ein Racheakt in Sachen Carlos ist, nur das er dort trainiert hat. Ich bitte Sie, nichts aus meinem Text herauszulesen, was dort so nicht steht.

      Wissen Sie, was der Strafvollzug sonst so kostet (die tatsächlichen Kosten; d.h. inkl. Unterbringung, Betreuung, Bewachung,…)? Diese Kosten sind garantiert nicht viel tiefer, wenn überhaupt, als die CHF 29’000.- und erst recht nicht als die nun veranschlagten CHF 19’000.- Aber wenn Sie eine PUK wollen, mir ist das schlussendlich egal, ich bezweifle einfach den Sinn einer solchen.

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    • Juli 19, 2021

      Doch, diesen Carlos Zusammenhang stellen Sie unbegründet her. Die KOsten für das Setting und im JuStrRe müssen auf den Tisch, wo leben wir denn eigentlich? Ist der Steurezahler eine automatischen Alfa Laval Milchkuh? Nein.

      Offensichtli​ch kennen Sie die Wirkungen eine PUK nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Dann zeigen Sie bitte auf, wo ich geschrieben habe, dass die Verwüstungen ein Racheakt waren.

      Wenn ich also finde, eine PUK bringt nichts, verstehe ich die Wirkungen einer PUK nicht? Danke dafür. Sie haben gesagt, mit der PUK soll in erster Linie das Jugendstrafrecht beleuchtet werden. Darauf, d.h. Auf ein Bundesgesetz, wird keine kantonale PUK einen direkten Einfluss haben. Aber was schreibe ich, ich kenne ja deren Wirkungen nicht…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Moster, hier Ihre Formulierung:

      @Fra​u Schneeberger: Ich gehe davon aus, dass der Grund, wieso Carlos zurzeit in Holland ist, in der aufgeheizten Stimmung zu suchen ist. Wenn die betroffenen Personen teilweise bereits Morddrohungen erhalten haben und das Thaiboxstudio von Beqiri angegriffen und verwüstet wurde, ist es vielleicht besser, ihn erst einmal aus der Schusslinie zu nehmen, bis did ganze Sache sich etwas beruhigt hat.

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    • Juli 19, 2021

      Ich lese da nichts von Racheakt. An anderer Stelle habe ich auch geschrieben, dass ich nicht weiss, was der Grund für die Verwüstung war. Was im von Ihnen zitierten Textausschnitt steht ist, dass die Stimmung aufgeheizt ist und auch das Studio angegriffen wurde. Der (erwiesene) Zusammenhang zwischen Studio und Carlos ist einzig, dass er dort trainiert hat und es mMn sinnvoll ist, wenn er zur Ruhe kommt. Dazu gehört auch, dass er nicht in die “Studioverwüstunhs-A​ffäre” hineingezogen wird, sprich dort (vorläufig) nicht mehr trainiert.

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    • Juli 19, 2021

      Und woher nehmen Sie dann bitte diese ‘Morddrohungen’, Herr Moser, also bitte!

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    • Juli 19, 2021

      Unter anderem aus dem von mir verlinkten Artikel aus dem Magazin. Haben Sie diesen mittlerweile gelesen? Dort steht folgendes: “Hansueli Gürbers Haus wird von der Polizei bewacht. Er hat Morddrohungen bekommen.”
      Wenn ich auf Vimentis etwas poste, dann habe ich das nicht einfach erfunden. Wenn es sich um Vermutungen oder eigene Ansichten handelt, dann erwähne ich das auch. Ich bin der Meinung, wenn Sie so vehement eine PUK zum Fall Carlos fordern und hier Kommentare posten, dann sollten Sie sich auch damit auseinandergesetzt haben, denn dann setze ich ein Interesse Ihrerseits am entsprechenden Fall voraus. Wenn Sie also zu meinem Ursprungskommentar, in welhem ich auf einen Artikel verwiesen habe, kommentiere, gehe ich eigentlich auch davon aus, dass Sie den entsprechenden Artikel gelesen haben. Ich habe allerdings den Eindruck, dass dem nicht so ist. Das finde ich etwas schade.

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