1. Umwelt, Klima & Energie

CO2-neutral 2050, oder schon 2030 – geht das?

CO2-neutral 2050, oder schon 2030 – geht das? Un­sere Woh­nung ist mit Holz­pel­lets ge­heizt, und Pho­to­vol­taik lie­fert uns genü­gend Strom – das ist keine Zau­be­rei – das ist heute wirt­schaft­lich. So­lar­strom ist heute die güns­tigste Mög­lich­keit zum Aus­bau der Elek­tri­zi­täts­pro­​​duk­ti­on. So wie vor 2008 sol­len die kan­to­na­len und kom­mu­na­len Ener­gie­ver­sor­ger de­zen­trale Ener­gie­pro­du­zen­t​​en die Ge­ste­hungs­kos­ten vom güns­tigs­ten neuen in­län­di­schen Kraft­werk ver­güten; das waren da­mals 15 Rp/k­Wh, heute ist So­lar­strom güns­ti­ger. Wird So­lar­strom an­stän­dig ver­gütet, so wird sich die ein­hei­mi­sche Ener­gie­be­reit­stel​​­lung ver­viel­fa­chen – auch für preis­werte Elek­tro­mo­bi­lität.​​ Wobei für einen sai­sonal aus­ge­gli­che­nen Strom­mix auch Wind­parks in der Ost­schweiz um­zu­set­zen sind. Al­leine an den bei­den Win­d-Pro­jek­t-­Stan​​d­orten Kri­nau und Rheinau kann so viel Wind­strom ge­ern­tet wer­den, dass rund 10% der Au­toflotte des Kan­tons St.­Gal­len elek­trisch be­trie­ben wer­den kann, was täg­lich rund 115 Ton­nen CO2 ein­spa­ren würde.

Der Stras­sen­ver­kehr ist mit 32% der grösste CO2-­Ver­ur­sa­cher in der Schweiz. Die Ver­drän­gung der Pfer­de­kut­schen durch das Au­to­mo­bil voll­zog sich zwi­schen 1910 und 1920. Wieso soll es un­rea­lis­tisch sein, dass Elek­tro­mo­bi­lität in 10 Jah­ren die Ver­bren­nungs­mo­to­​​ren ver­drängt ha­ben? “The shift will hap­pen – for pu­rely eco­no­mic re­a­sons”, sagt Tony Seba am Trans­port Sum­mit 2020. Die Be­triebs­kos­ten pro Ki­lo­me­ter sind bis zu 10x tiefer – auch dank güns­ti­gem So­lar­strom. Die schöp­fe­ri­sche Zer­störung der fos­si­len Ener­gi­e­in­dus­trie​​ ist auf gutem Weg, be­feu­ert aber die na­tio­nal-­kon­ser­v​​a­tive De­fen­sive (ver­glei­che Trumps ver­geb­li­cher Ver­such, die Koh­le­in­dus­trie zu ret­ten; oder die Bemühun­gen vom Swis­sOil- und SV­P-Prä­si­dent Rösti zur Ver­tei­di­gung eta­blier­ter, be­droh­ter Ge­schäf­te). Es ist Zeit für eine sau­bere Ener­gie- und Ver­kehrs­po­li­tik. Die wach­sende Ener­gie­u­n­ab­hän­g​​ig­keit durch lo­kale Wert­schöp­fung ist eine Chance für un­sere Re­gi­on.

Als Fa­mi­lie sind wir au­to­frei un­ter­wegs; öf­fent­li­cher Ver­kehr und das Velo soll in der Ver­kehrs­po­li­tik mehr Ge­wicht er­hal­ten. Natür­lich trägt auch eine ve­ge­ta­ri­sche Ess­kul­tur zur Re­duk­tion des Kli­ma­wan­dels bei. (Der Co­ro­na­vi­rus il­lus­triert ein­mal mehr, dass es bes­ser wäre, nicht alles zu es­sen, was kreucht und fleucht…) Kli­ma­neu­tra­lität ist mög­lich, prak­tisch im in­di­vi­du­el­len, für die Schweiz und welt­weit – schnel­ler als man denkt. Wie der Toni Seba von der St­an­ford Uni­ver­sity er­klärt, ist die Ent­wick­lung dis­rup­tiv. Wobei grüne Po­li­tik auch Zu­kunfts­ängste ernst neh­men muss; der Wan­del darf nicht zu­las­ten von ein­kom­mens­schwa­ch​​en ge­hen. Als Grün-­Li­be­ra­ler zähle ich nicht dar­auf, dass der Staat das Klima ret­tet, son­dern ver­traue auf wirt­schaft­li­che An­reize und Kos­ten­wahr­heit – gerne be­glei­tet von Um­stel­lun­gen im Steu­er­sys­tem. Son­nen­klar, die Zu­kunft ist er­neu­er­bar.

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Comments to: CO2-neutral 2050, oder schon 2030 – geht das?
  • Februar 3, 2020

    2050 ist zu spät.

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  • Februar 3, 2020

    Sofern man an die These des Anthropogenen Klimawandels, bzw. an die Resultate von Hochrechnungen komplexer Computerberechnungen mit mehr als 3 Variablen glaubt, mag man schon der Ansicht sein das CO2 etwas „böses“ sei. Ich für meinen Teil habe noch gelernt das CO2 die Grundlage unseres Pflanzenwachstums, bzw. der Photosynthese ist und je höher sein Anteil an der Luft, desto besser ist das Wachstum der Pflanzen. Das ist Fakt und wird durch jeden Betreiber eines Gewächshauses bestätigt, welcher zwecks künstlicher Düngung den CO2-Gehalt mehr als verdoppelt. Das Minimum welches Pflanzen für ihr Wachstum benötigen liegt in etwa bei 150 ppm, liegt der Wert unterhalb von 150 ppm stirbt die Pflanzenwelt.

    „CO2 ist die Währung des Lebens und der wichtigste Baustein für alles Leben auf der Erde. Alles Leben basiert auf Kohlenstoff, einschließlich unseres eigenen. Mit Sicherheit sollte unseren Kindern der Kohlenstoffkreislauf in der Schule beigebracht werden anstatt der Dämonisierung des CO2; dass Kohlenstoff ein „Verschmutzer“ ist, der die Weiterentwicklung des Lebens bedroht. Wir wissen mit Sicherheit, dass CO2 für das Leben unabdingbar wichtig ist und dass es ein bestimmtes Niveau in der Atmosphäre haben muss, damit Pflanzen überleben, welche heute die Nahrungsmittel-Grundl​age sämtlicher anderen Spezies sind. Sollten wir nicht unsere Bürger, Studenten, Lehrer, Politiker, Wissenschaftler und andere Führer ermutigen, CO2 als Lebensspender zu preisen?“ (Dr. Patrick Moore, Mitbegründer von Greenpeace)

    Ohne​ ausreichende Speicher wird es keine Energiewende geben, der Stromspeicher ist das Nadelöhr. Die Energiedichte von Batterien ist zu gering als das damit unser Energiebedarf gedeckt werden könnte und speichern müssen wir die Elektroenergie aus zwei Gründen:
    1. Die Glättung des Stromes zur Stabilisierung des Stromnetzes und zur Vermeidung von Blackouts. Diese Funktion erfüllen heute in einem nicht unerheblichen Ausmass Großkraftwerke, welche mit ihren rotierenden Stromgeneratoren, rein durch die Masse, das Netz bei 50 Hertz stabilisieren. Jedes zusätzliche dezentrale Kraftwerk, welches sporadisch Energie liefert, destabilisiert das Netz. Je mehr Zubau erfolgt desto mehr Speicher müssen zwangsweise erstellt werden um dem entgegen zu wirken.
    2. Die Speicherung von Elektroenergie muss während sonniger und windreicher Zeiten geschehen, damit bei Dunkelheit und ohne Wind genügend Strom vorhanden ist, die dafür erforderliche Menge an Batterien wäre gigantisch. Die Energiedichte von Lithium-Ionen-Akkus liegt bei 0.65 MJ/kg, die von Holz bei 16.8 MJ/kg, von Diesel bei 43 MJ/kg und von Methan bei 50 MJ/kg. Die schlechte Energiedichte und der hohe Preis von Batterien ist ein Problem an welchem kein Weg vorbeiführt. In einem Kilogramm Benzin (rund 1,33 Liter) stecken fast 12 000 Wattstunden (Wh) Energie. Lithium-Ionen-Batteri​en in Autos kommen heute auf eine Energiedichte von maximal 140 Wh/kg. Da ein typisches Elektroauto auf 100 Kilometern etwa 20 000 Wh verbraucht, muss es dafür also rund 150 Kilogramm Akkus mitführen. Jetzt können Sie hochrechnen wie viel Batterien sie für die gespeicherte Energie für Heizen, Mobilität und Produktion benötigen. Es reicht nicht den Strom zu produzieren, sie müssen diesen auch irgendwie „lagern“.

    Nachfolg​end nun einige Leistungsdichten von unterschiedlichen Stromerzeugungsmethod​en, die in effektiver Stromleistungsdichte ausgedrückt sind, um Wirkungsgradbetrachtu​ngen überflüssig zu machen: Kohlekraftwerk ~250.000 W/qm, Windräder Nordsee 200 bis 300 W/qm, Windräder Bayern ~30 W/qm, Photovoltaik ~10 W/qm (die Werte von Wind- und Sonnenstrom sind Jahresmittelwerte).

    Es ist eine schlichte Illusion zu meinen das wir mit dieser Form der Energieerzeugung unsere Gesellschaft auch nur annähernd mit Energie versorgen könnten.

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    • Februar 3, 2020

      Sie haben das alles Wunderbar geschrieben, Herr Phil A. Danke.

      Diese (ich weiss echt nicht mehr wie ich sie nennen soll), beleidigen liegt mir ja fern, aber da fehlen Kenntnisse und Verstand, um das Nachvollziehen zu können.

      Die stehen da, skandieren ihre Sprüche, Kopf hoch es geht, irgend wie, das aber ohne Plan. Ich kann ohne Plan, nichts zustimmen…

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  • Februar 3, 2020

    Die neue NSDAP, die neuen Kommunisten vebreiten ihre Glaubenslehre, um ein weiteres Disaster wie der 1 WK / 2. WK oder die Mangelwirtschaft der Kommunisten zu produzieren.

    Selbs​tverständlich wird neben Fleisch auch der Sommerurlaub auf Kuba verboten sein, durchgesetzt von einem neuen NKWD.

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  • Februar 3, 2020

    Damit auch Nicht-Europäer auf linksgrünen Kurs geprügelt werden und in die neuen Kolchosen umziehen, gibt es eine CO-2-Grenzsteuer, ein neuer Kolonialismus der auch Nicht-Europäer zur neuer Massenarmut zwingt.

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  • Februar 3, 2020

    Holz­pel­lets sind eines der schlimmsten Energie Träger die man nur verwenden kann. Da steckt so viel Energie in der Herstellung und dem Transport drin, geht gar nicht.
    Ausserdem werden Wälder abgeholzt, im Ausland, illegal von der Holzmaffia. Also die grüne Lunge zerstört.

    61% der Energie die wir verbrauchen weltweit, ist aus Fossilen Brennstoffen. 39% sind Elektrizität. Da wäre Rechnen gefragt.

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    • Februar 3, 2020

      Unsere Holzpellets werden in Gossau (SG) aus regionalem Holz produziert. Zur Produktion von Holzpellets werden ca. 10% vom Energiegehalt für Trocknung (oft auch aus Holz) und Transport aufgewendet. Heizöl hingegen beantsprucht inklusive graue Energie über 100% nicht-erneuerbare Energie.

      Tatsächli​ch kommt aktuell über 60% der Endenergie aus fossilen Brennstoffen. Aber eine kWh Solarstrom in der Elektromobilität ersetzt 3 kWh im ineffizienten Verbrennungsmotor. Die Zahlen können sich schnell wandeln.

      Empfehlenswert zu lesen, inklusive Energie-Statistik:
      h​ttps://www.ren21.net/​gsr-2019/chapters/cha​pter_01/chapter_01/

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    • Februar 3, 2020

      Ja Herr Heini Lüthi, das mag in ihrem Fall so sein. Wunderbar.

      Ich halte mich da an Greenpeace, die auf die Problematik Holzpellets aufmerksam gemacht haben.
      Zweitens: Wenn alle, da man ja keine Fossilen mehr verwenden darf, auf Holz umsteigen, wird es noch Problematischer. Schon heute wird ja reger Welthandel betrieben mit Holzpellets.
      Klar ist, es wird nicht reichen.

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    • Februar 4, 2020

      Da kann ich Her Nabulon nur recht geben!Schauen Sie mal zu,was für gewaltige “Hacker” diese kleinen Baumstämme zertrümmern und in kleine Schnitzel zerlegen!Da brummt ein mächtiger Dieselmotor stundenlang um den enormen Nachschub an Holz-Schnitzel zu gewährleisten!Dann kommen riesige LKWs die diese Schnitzel zu Schulhäusern und offenbar auch an Private liefern.!Natürlich ist das ebenso ein mächtiges Diesel-Fahrzeug..!Dan​n läuft bei Herr Lüthi eine elektrisch angetriebene Transportschnecke,die​ seine Schnitzel in den Brenn-Ofen transportieren.Schön mit einem Temperatur-Regler verbunden.Und zu guter Letzt,muss der abziehende Rauch gefiltert werden,damit nicht der ganze Russ oben zum Dach heraus fliegt.
      Es ist eben schon etwas teuerer als eine Oel-Heizung und eben auch lange nicht so sauber..!..Und die Aufwände schon recht hoch.

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  • Februar 3, 2020

    ich als ehemaliger Büetzer und einfacher Mensch auf diesem Planeten lebend, habe immer noch nicht begriffen!!,… und mit mir wohl hunderttausende,was es eigentlich mit dem Begriff “Co2-Neutral” auf sich hat..!! Ich lese stets nur,dass sich dieser Stoff in unserer Athmosphäre in einem Gehalt von ca. 0.04 % bewegt.Ein Treibhaus-Effekt kann ich dem auch nicht abgewinnen,da sich die Luft in einem offenen Raum rund um die Welt,unkontrolliert und völlig unberechenbar auf alle Seiten bewegen kann.Der Einzige der das kann,ist der Gärtner,der damit in Frutigen so ein Tropenhaus betreibt..!
    Tragen wir es mit Humor,und lassen Herr Lüthi seine teuren Installationen von Photo-Voltaik und Holz-Schnitzel-Heizun​g.Und wenn gleich um die Ecke der Bahnhof steht,um die Eisenbahn zu nutzen ist das auch okay.Der Rest ist das,was in den Zeitungen und SRF gebetsmühlenartig über der Bevölkerung ausgebreitet wird,dass man um Himmelswillen fossile Brennstoffe nicht mehr nutzen soll.Auch in unserer Gross-Garage wurden nun “Zapf-Stellen” für E-Autos eingerichtet.Und auf dem neuen Dorfplatz ebenso!Noch hält sich der Andrang dort in Grenzen!
    Meine Skepsis dieser neuen Energie-Philosophie ist gross…!!…sehr gross…!
    Zumal unsere Luft im Vergleich zum Rest der Welt wohl zu den saubersten gehört!Ebenso unsere Wasserqualität..!Es wäre mir lieber,wenn die allgemeine Wegwerf-Mentalität sich bessern täte,und eben die unkontrollierte Zuwanderung endlich beendet würde.Das würde die Lebensqualität und auch die Umwelt-Probleme da,in unserem Lande wieder merklich spürbar verbessern!

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    • Februar 5, 2020

      “Ich lese stets nur,dass sich dieser Stoff in unserer Athmosphäre in einem Gehalt von ca. 0.04 % bewegt.Ein Treibhaus-Effekt kann ich dem auch nicht abgewinnen,da sich die Luft in einem offenen Raum rund um die Welt,unkontrolliert und völlig unberechenbar auf alle Seiten bewegen kann.”

      Herr Wolfensperger
      Um die Erde herum befindet sich eine Luftschicht, Atmosphäre genannt. Diese kann sich wohl wahr in alle Richtungen frei bewegen. Die Gravitation der Erde verhindert allerdings, dass diese Luftschicht ins Weltall entweicht. Diese Luftschicht enthält eine gewisse Menge an CO2. Forscher haben offenbar nachgewiesen, dass das CO2 die Sonnenenergie, die von der Erde abstrahlt, wieder reflektieren und zurück zur Erde senden können. Dieser Effekt verstärkt sich offenbar, je mehr CO2 in der Luft ist. Ob das alles wahr ist kann ich leider nicht selbst überprüfen. Es tönt allerdings nachvollziehbar.

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    • Februar 6, 2020

      Ja wir können es nirgends nachmessen und auch die Forscher sind sich offenbar nicht ganz sooo einig.Und es ist einfach seltsam,wie die “Problematik”eigentli​ch,mehrheitlich nur aus den “linken” Kreisen “gepusht” wird,wenn es denn überhaupt eine solche Problematik auch gibt.
      Was mich misstrauisch sein lässt,ist die Tatsache,das diese Werte eben kaum messbar sind.Man spricht von einem Anstieg des Meeres-Spiegel um 2 cm.!..wer kann sowas schon wirklich messen..!.ebenso verhält es sich mit diesem Co2..!
      ..und den Satz,”je mehr Co2 in der Luft ist”..??..bis dato habe ich eben gemeint,dass sich dieses Gas im Anteil zur Luft grundsätzlich schon seit hunderten von Jahren immer etwa im selben Bereich befunden hat.Vergessen wir nicht,dass früher mit den Kohle-Heizungen,und der Betrieb der Bahnen mit Kohle und Dampf-Lokomotiven alles ohne Filter zu den Kaminen heraus ging.Die Luft auf den Bahnhöfen soll damals rauchgeschwängert gewesen sein.Meine Grossmutter,die in der Stadt Zürich aufwuchs hat uns von tränenden Augen erzählt,wenn der Rauch aus den Kaminen durch den Föhn in die Gassen hinein gedrückt wurde.Wieviel besser ist das doch heute mit der gefilterten Abluft und dem sowieso viel besseren Heizungen mit Oel.

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  • Februar 3, 2020

    Apropos vegetarische Esskultur und die “Rettung der Welt”:

    https://www​.wiwo.de/technologie/​green/ernaehrung-vege​tarier-werden-die-wel​t-nicht-retten/135468​32.html

    70% der landwirtschaftlich genutzten Flächen eignen sich nicht zum Ackerbau und für den Ackerbau ist ein Fruchtwechsel notwendig um den fruchtbaren Boden zu erhalten.

    https://​de.serlo.org/nachhalt​igkeit/gartenkurs-pfl​anzen/fruchtwechsel

    Im Wechsel werden verschieden Nahrungsmittel angepflanzt und jede 4. Fruchtfolge ist ein Gründünger , sprich Nahrung welche sich für den Mensch nicht eignet, für Tiere aber sehr wohl. Um das volle Potenzial von Ackerland auszuschöpfen benötigt dieser den Fruchtwechsel, produziert alle 4 Jahre automatisch Tierfutter und die natürliche Düngung des Bodens erfolgt über das Ausbringen des Mistes. Viehwirtschaft und der Schutz von Ackerböden gehen Hand in Hand, ohne das eine ist das andere nur mit landwirtschaftlicher Übernutzung, oder über ungenutzte Flächen und künstliche Düngung zu erreichen. Eine nachhaltige Landwirtschaft und Bodenbewirtschaftung ohne Tiere gibt es nicht.

    Um es auch jenen einfach zu erklären, welche sich nicht mit Landwirtschaft beschäftigen, oder keine der mittlerweile vom Aussterben bedrohten Bauern zu ihrem Umfeld zählen:

    https://ww​w.youtube.com/watch?v​=tvg97g0sWhc

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  • Februar 3, 2020

    Die Diskussion, inwiefern der Klimawandel mensch-getrieben ist, ist müssig. Es ist ein gefährliches Experiment. Anderseits könnten sich erneuerbare Energien und Elektromobilität auch unabhängig vom Klimawandel-Handlungs​druck ökonomisch durchsetzen – sie sind zugleich aber auch die Lösung der grossen Herausforderung.

    W​as den Fleischkonsum angeht: Ich bin einverstanden, dass Viehwirtschaft auf Alpweiden und soweit nachhaltig auf anderweitig sonst nicht nutzbarem Weideland vertretbar sein kann. Dass für den heute riesigen Fleischkonsum viel Kraftfutter verfüttert wird, angebaut auch auf gerodeten Regenwaldflächen, ist aber deutlich zu viel.

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    • Februar 3, 2020

      Sicher könnte man auf alternative umsteigen, wenn man dem Klima Wandel Mensch gemacht nicht so traut.
      Aber:
      Es werden Steuern verlangt, (dank der Not), Es werden Gesetze verabschiedet, und so weiter und so fort, alles nur aus der Not heraus.
      Und seit 2030/2050 oh Wunder, haben wir Not, es wird von sogar Notgesetzen gesprochen, Subventionen fliessen, und genau da macht die Wirtschaft mit, aber bezahlt…

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    • Februar 3, 2020

      Ich finde nicht das die Diskussion müssig ist da mir und allen anderen Bürgern aus politischen Entscheidungen Kosten entstehen und insofern sich die Sache mit dem Anthropogenen Klimawandel sich nicht als tragfähige Theorie erweist, uns allen ein Schaden von nicht unbeträchtlichem wirtschaftlichem Ausmass entsteht, für welchen die jetzigen Vertreter der Anthropogenen Theorie wohl kaum haften werden. Hier geht es nicht lediglich um steigende Energiekosten, sondern auch um Billiardeninvestition​en in eine wirtschaftlich nicht tragfähige Energieerzeugung und Speicherung. Dies beginnt mit dem Verbot von Oelheizungen, Energievorschriften und der künstlichen Preiserhöhung für Heizöl.. Wo diese Entwicklung endet, bei welcher die Besteuerung der Luft anhand von Resultaten von Computermodellen errechnet wird, mag ich mir nicht im Ansatz auszumahlen…..

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    • Februar 3, 2020

      Zum Glück gehört Brasilien noch den Brasilianern und nicht Kolonialherren, die es wie vor 1914 sowieso besser wissen und die kolonisierten arm halten damit sie reich sind.

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    • Februar 3, 2020

      Ach wie nett der Vegetarier ist mit Viehwirtschaft auf Alpweiden einverstanden. Glauben sie im ernst alleine mit diesen Mengen können sie die Schweizer Bevölkerung mit Fleisch versorgen. Auch die Vegetarier ergänzen doch ihren Speiseplan gerne mit Produkten aus Soja als Fleischersatz, wie viel Regenwald kostet dies wohl täglich?

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    • Februar 3, 2020

      Ja gut Phil A.
      Es betrifft mal die Staaten, welche sich an 2030/2050 Abkommen gebunden fühlen. USA nicht dabei, Russland nicht dabei, China nicht dabei, …
      Da das Gross Erzeuger sind, nutzt es eh nichts…wenn..es stimmen würde…aber dass wir uns ruinieren, das ist klar.

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    • Februar 3, 2020

      Nun, Die Modelle sind nicht gescheiter wie die Menschen, welche die Modelle gemacht haben…und, oh wunder, man entdeckt Wolken, Wasserdampf und Sonne…die einen Einfluss haben könnten..Erdachsneigu​ng, die Unwucht der Erdachse, Magnetismus, alles nicht drin..

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    • Februar 3, 2020

      Wer mir plausibel erklären kann, wie das gehen soll…
      Aber bitte nicht wie 2004, wechseln sie auf Erdgas, was ich gemacht habe, es gäbe keine Co2 Steuer drauf, diesmal will ich eine Notarielle Beglaubigung….auf die nächsten 99 Jahre

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  • Februar 3, 2020

    Ich habe grade etwas Facebook und Web Site von Herr Heini Lüthi gelesen.
    Warum muss man nach Sri Lanka Fliegen? Warum muss man als Solaranlagen Berater…nein ich verstehe es nicht
    Und hier einen auf Grün machen? Vegan leben???
    Glaub vor 20Jahren oder noch länger bin ich das letzte mal geflogen…verstehe solches einfach nicht.

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    • Februar 3, 2020

      Danke für Ihr Interesse an meinem beruflichen Engagement, das ich hier nicht explizit bewerben muss, aber gerne nehme ich dazu Stellung. Die Chancen der erneuerbaren Energieversorgung sind in Asien offensichtlicher als in Europa: Hierzulande treten die Vertreter alter Strukturen auf die Bremse, während der wirtschaftliche Aufstieg Asiens nur mit unbegrenzter erneuerbarer Energie möglich ist. Nachdem ein Dacheigentümer in der Schweiz ein Solar-Contracting mit über 10’000 CHF Einsparpotential abgelehnt hatte, war es schon auch etwas Frust über die hiesigen Zustände, der mich zu PV-Investitionen in Sri Lanka bewogen hat. Auf
      https://www.ibee-st​uder.net/internationa​l-markets/sri-lanka/ haben Sie ja womöglich gelesen: Der Solarstrom wird vom Ceylon Electricity Board doppelt so hoch vergütet wie durch die sankt-gallisch-appenz​ellischen Kraftwerke – ganz einfach weil Dieselstrom teurer ist – und der Solarertrag ist 30-50% höher als in St.Gallen. Ohne das Venture Capital meiner Unternehmung wären die PV Pläne auf dem Dach der Schweizerisch-SriLank​esischen Firma gestrichen worden. Die PV Anlagen werden jährlich über 500 t CO2 einsparen, was die 2,6 t CO2 Emissionen meines Fluges etwas relativiert. Danke für Ihr Verständnis.

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    • Februar 4, 2020

      Herr Heini Lüthi,
      Ich stimme Ihnen zu, dass Privates oder Berufliches Engagement nicht genauer besprochen werden muss.
      Wenn man den politischen Weg geht, vorzeigen will, ist wie bei der Erziehung, bin ich der Ansicht, ich muss konsequent vorleben, was ich von den Kindern zum Beispiel erwarte. Dem sagt man sonst Wasser predigen und Wein trinken. Kann ich es nicht vorleben, habe ich ein Problem. Kann sein, ich möchte es anders, aber es geht nicht anders.
      Sie legen nun dar, warum und wieso es so geschehen ist, ich soll Verständnis haben?
      Ich persönlich habe grösste Mühe, weil diese „grüne Bewegung“ sehr fundamental, sehr uneinsichtig (weil es ja um den Planeten geht) daherkommt, hätten diese so denkenden die Macht, hmmm, darf man schreiben es würde Diktatorisch aufgezwungen? Ja ich denke, das darf man schreiben.
      Verständnis? Produktion in einem Billiglohnland? Asien hat keine Berater? Übrigens sind die Bau Gesetze nach wie vor nicht so, dass man hier einfach Solar Strom aufbauen kann, nebst dem, (Habe seit 10 Jahren ein Modell im Blick) dass einfach die erwarteten Leistungen nicht kommen. Kommen diese Leistungen nicht, stimmt etwas mit der Theorie nicht.

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    • Februar 4, 2020

      Ich engagiere mich in Sri Lanka als Investor, ich investiere in eine saubere Energieversorgung. Dazu kann ich voll und ganz stehen. Gerne würde ich per Schiff nach Asien reisen, aber ich kann unsere Kinder so lange nicht alleine lassen. Sie sehen, ich bin nicht sehr fundamentalistisch und akzeptiere die CO2-Emissionen eines Flugs, wenn Sie mehr als 100fach kompensiert werden. Ich bin liberal, und engagiere mich dort für eine saubere Energieversorgung, wo es willkommen ist.
      Ich habe hierzulande gewerbliche PV-Anlagen zur Umsetzung gebraucht, die Strom für über 2000 Haushalte liefern – und verstehe nicht ganz, was Sie meinen mit der Aussage, dass man “hier nicht einfach Solar Strom aufbauen kann”. Ja, die Gesetze und Verordnungen könnten besser sein… Lassen Sie uns diese solartechnisch-politi​sche Diskussion auf forumE.ch führen – die Austauschplattform für die Energiewende ist vielleicht der passendere Ort als vimentis. (Oder schreiben Sie einen Blog, was für eine Modell Sie im Blick haben – interessiert mich.)

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    • Februar 4, 2020

      Per Schiff, nach Asien? Mit Rohöl oder mit Segel, Herr Lüthi?
      Das Problem sind wohl weniger unsere Ölheizungen oder Sackgeldverdunster, sondern eben genau die Schifffashrt! Tausende von Tonnen Rohöl werden da verschippert! Und das Roden der Regenwäder die so kein Co2 mehr aufnehmen und ergo keinen Suaerstoff produzieren….

      Drum bin ich mir wirklich nicht sicher, ob’s reicht mit Pelltes zu heizen und die ÖV zu benutzen (Bus fährt auch nicht mit Luft oder Strom !!!)

      Wen wir etwas sofort unterbinden müssten, wäre das die Schifffahrt und ie Rodung der Wälder! Aber… ausser Greenpeace, macht diesenlink wohl keiner! Auch Sie ganz offensichtlich nicht!

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    • Februar 4, 2020

      Wenn ich Greenpeace und Holzpellets google, finde ich diese Klimaschutz-Empfehlun​g von Greenpeace, welche auch Holzpellets empfiehlt:
      https://w​ww.greenpeace.de/them​en/klima/klimawandel/​klimaschutz-den-eigen​en-4-waenden . Kritik an grossmasstäblicher Holzpelletverbrennung​ zum “Vergrünern” von Kohlekraftwerken ist nachvollziehbar, aber in der Schweiz werden die Wälder eher zu wenig genutzt. “In der Schweiz kann der Brennholzverbrauch problemlos um 50 % erhöht werden, ohne die Wälder zu strapazieren. Im Gegenteil: Wir halten die Wälder damit fit und gesund.” schreibt Holzenergie Schweiz – Zahlen dazu auf: https://www.holzenerg​ie.ch/ueber-holzenerg​ie/warum-holzenergie/​fuer-den-wald.html


      Frau Stutz, woher kommt ihr Zorn? Es ist schade, dass besonders zornige Menschen oft die Fakten verkennen. Die Schifffahrt ist bei weitem nicht der grösste CO2-Emittent – aber das ist hier nicht das Thema.

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    • Februar 4, 2020

      Herr Heini Lüthi,
      Ja was glauben wie, geschieht mit Greenpeace Aktivisten, die sich fortan Ehemalige nennen dürfen? Leider hab ich grad keine Zeit, den Link zu setzen.

      Sie schreiben: 50% mehr Holz nutzen? Okay, das ist das eine, diese 50% liefern dann aber keinen Sauerstoff mehr, richtig?

      Wenn ich in einer Branche tätig bin, Herstellen und Verkaufen will, muss ich die Konsumenten, die Kunden so beraten, dass sie ein Produkt kaufen.
      VW hat beim Diesel Skandal den Kunden auch nicht berichtet, andere Unternehmen bei anderen Skandalen ebenso wenig, wo das Problem, wo der mögliche Betrug liegt. Da werden sie ja nicht wieder sprechen.

      Nun trifft es halt die Solarindustrie, die Holzindustrie, Greenpeace und weitere Organisationen die genau so Menschlich handeln wie Manger von Konzernen. Was nicht passt, ev schädlich ist, wird zumindest nicht dem Kunden unter die Nase gerieben. Vertuschen? Gelogen, Betrogen? Bei den Konzernen schreibt man das so. Beim Umweltschutz und der Weltrettung muss man das anders nennen…

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    • Februar 4, 2020

      Für mich heisst Klima Neutral:
      Der 80 Jährige Baum hat 80 Jahre Co2 in sich, und sollte 80 Jahre gebraucht werden, (Haus, Möbel) dann haben wir nach Mathematik, 1 zu 1.
      Da der Baum frisch gepflanzt nur etwa 1/12 vom Co2 eines 80 Jährigen aufnimmt, 12 kleine Bäume als Ersatz pflanzen.
      Muss ich mehr schreiben?

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    • Februar 4, 2020

      Um mit der Planung der nächsten PV-Anlage vorwärts zu kommen, kann ich den Dialog nicht beliebig weiterführen… aber diese Fehleinschätzung kann ich so nicht stehen lassen:

      >Sie schreiben: 50% mehr Holz nutzen? Okay, das ist das eine, diese 50% liefern dann
      >aber keinen Sauerstoff mehr, richtig?

      Nein.

      CO2 wird aufgenommen und Sauerstoff vom Baum freigesetzt, wenn der Baum wächst. Der jährliche Holzzuwachs bzw. die neue CO2-Bindung eines alten 80jährigen Baumes ist deutlich geringer als jener eines jüngeren im Wachstum. Wenn überalterte Bäume im Wald rumstehen, ist das für’s Klima nicht nützlicher als eine nachhaltige Wald-Bewirtschaftung,​ wie sie in der Schweiz Tradition hat. Forstwirtschaft lohnt sich jedoch bei der aktuell schwachen Holznachfrage leider zu wenig, eine verstärkte Nachfrage würde Arbeitsplätze in ländlichen Regionen schaffen. Besuchen Sie mal ein paar Forstwirtschafts-Vorl​esungen, wir können dies hier nicht alles aufarbeiten.

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    • Februar 4, 2020

      Da ich aus einer Bauern Gewerbe Familie stamme, vom Zimmermann über Schmied bis zum Automechaniker/Elektr​otechniker damals (1890Jg) selber Im Holz und Stahl ausgebildet bin, muss ich keine Wald Bewirtschaftung Lesung besuchen.
      Stellen sie sich vor, die lernte ich nicht kennen, jene die vor dem Waldgesetz die Abholzung erlebt haben.
      Man kann es nicht “normen” ein Baum Buche bindet ca 12.5Kg Co2, war während meinen Ausbildungen auch nicht gefragt, solche Zahlen zu kennen, da unwichtig.
      Wann ist eine Buche, ein Baum alt? Buche ohne Probleme 150 bis 300Jahre..
      Warum ging man auch Nadelhölzer über, die eigentlich erst an 700müM wachsen sollten? Weil sie schneller geerntet werden können. Bis dann der Borkenkäfer kam, der saure Regen..etc..Waldsterb​e Lüge…der 1980ger Jahre
      Nun soll ich den gleichen sorry “D..en” zuhören, was die mir nun erzählen? Nein. Gemäss denen hätten sie kein Holz zum Verfeuern. Da gemäss denen der Wald inexistent ist.
      Jeder Baum den wir ernten baut kein Co2 mehr ab. Punkt. Nun soll ich mir um eine Holzwirtschaft sorgen machen? Nein, meine Sorge gilt dem Wald,
      Und ja, rechnen sie ihre PV Anlage, teilen sie der Sonne und den Wolken mit, wie viele Stunden Sonnenlicht sie brauchen…so eine Rechnung ist für die Katz
      Ausserdem ist Vimentis Schreiben Freiwillig

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  • Februar 3, 2020

    Die Lösung heisst Kernenergie subito!

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    • Februar 4, 2020

      Kernenergie geht nicht so subito (siehe Verzögerung und Kosten der neuen AKWs in Finnland und Grossbritannien). Solar+Windkraft wird zügiger zugebaut.

      https://www.republi​k.ch/2019/11/12/atomk​raft-eine-alte-neue-h​offnung

      Aber ich kann die Argumentation nachvollziehen, dass im Hinblick auf das CO2-Thema nicht alle AKWs sofort abgestellt werden müssen. Es ist hingegen wesentlich und klar, dass die Dynamik der erneuerbaren Energien erfolgsentscheidender​ ist als der vernachlässigbare Fortschritt der Kernkraft.

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    • Februar 4, 2020

      Windkraft geht subito, dass glauben sie selber nicht, siehe
      https://www.appenze​llerwind.ch/
      Es sind immer die gleichen Kreise, die zwar von Nachhaltiger Energie reden, aber jedes Windrädli oder Staumauererhöhung mit allen Mittel bekämpfen.
      Auch ihre Solarenergie mag sich vielleicht bei Grossprojekten halbwegs wirtschaftlich betreiben lassen, im Privatbereich rechnet sich die jedenfalls mit den heutigen Stand der Technik in der Schweiz nicht.
      Bei Amortisationszeiten von 30 Jahren plus und Entstehungskosten die 3x höher sind als die Einspeisungsentschädi​gung kann man diese nicht ernsthaft als Alternative ansehen. Ausser natürlich wir schrauben die Kosten mit Steuern und Abgaben soweit in die Höhe bis es passt.
      SAo sieht Rot/Grüne Politik aus.

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    • Februar 4, 2020

      Sie sprechen mir vom Herzen – das politische Umfeld in der Schweiz muss sich ändern! Bzw. die kleinen lautstarken Oppositionsgrüppchen sollten nicht über den Windkraftausbau entscheiden, sondern das Volk.

      In Spanien hat sich die Photovoltaik-Leistung​ letztes Jahr hingegen fast verdoppelt. Solarstrom stellt nur 18.8% vom Strommix, und der Windstrom-Anteil hat sich auf 20.8% mehr als verdoppelt.
      https://www.pv-maga​zine.de/2020/01/27/sp​anien-erreicht-bis-en​de-2019-kumulierte-ph​otovoltaik-leistung-v​on-87-gigawatt/
      In einem Jahr – das geht.

      Ich bin kein links-grüner Fundamentalist, der sich Sorgen um die Ameisen auf dem Windkraft-Baufeld macht (beim Windpark Verenaforen bei Schaffhausen mussten Ameisenhaufen umplatziert werden, Bedenken ernst zu nehmen ist schon ok…). Bitte beachten Sie, weshalb und dass es heute Grünliberale gibt 🙂

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    • Februar 5, 2020

      Bei den Grünliberalen kann ich den Unterschied zu den Grünen oft nicht nachvollziehen. Letzten Oktober haben sie jedenfalls, WIR haben gewonnen, verkündet. Aber auch das soll nicht das Thema sein.

      Photovoltaik​ in Spanien und Windparks in der Nordsee, alles wunderbar, funktioniert auch unter der Sonne Spaniens und an der windigen Nordsee.
      Deutschland​ Produzieren Unmengen an Windstrom im Norden und haben zu wenig Transportkapazitäten um es in den Süden zu transportieren wo es gebraucht wird.

      Ich sehe es ganz einfach, wenn Energie mit Abgaben und Steuern künstlich verteuert wird, fehlt mir am Schluss dieses Geld um dieses in die neue Heizung oder eine neue Fenster zu investieren.

      Aktue​ll muss ich noch schnell eine Gasheizung erneuern, nein nicht weil sie kaputt ist, sondern weil ich in 3-4 Jahren die Auflagen kaum noch erfühlen kann und es auch keine Alternativen gibt in Zentrumslage und mit Schutzstatus.

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  • Februar 4, 2020

    Scheinheilige Klima Jugend!

    Ein Beitrag zu dem Klimamarsch nach Davos anlässlich des WEF in Davos.
    Tolle Klima Aktivisten……
    Da ich in Küblis wohne, habe ich mitbekommen, wie der Tubelimarsch sich abspielte: Im Pilgerschritt!

    (Tu​bel auf schweizerisch bedeutet Idiot oder Trottel)

    Ich fragte mich von Anfang an, wo all die Demonstranten nächtigen werden, bei minus sechs Grad. Natürlich in Küblis. In der neu gebauten Halle der Dorfschreinerei.

    A​m Sonntag wurde in Landquart los marschiert bis nach Schiers. Jetzt kommt der klimafreundliche Teil: Von Schiers wurden diese verwöhnten Bengel per Car nach Küblis gefahren, um dort zu essen und zum übernachten.

    (Car bedeutet Reisebus)

    Am Montag morgen wurden sie wieder per Car nach Schiers transportiert, um wieder zurück nach Küblis zu marschieren. Dann ging es weiter nach Klosters.

    Nun darfst Du dreimal raten, was die Klimadeppen in Klosters erwartete: Richtig, eine Carfahrt zurück nach Küblis, um abermals in der Schreinerei zu übernachten.

    Am nächsten Morgen ging es dann per Car retour nach Klosters, um dann endlich nach Davos zu marschieren. Ob dort wieder der Car wartete, weiss ich nicht.

    Hinterlasse​n haben sie in Küblis einen Platz voller Hundescheisse und Essensreste. Abfall wurde einfach liegen gelassen. Einfach nur frech, wenn man bedenkt, wofür diese Knilche demonstrieren!

    Erw​ähnenswert ist noch, dass Schiers, Küblis und auch Klosters bequem mit dem Zug zu erreichen ist. Die Schreinerei befindet sich direkt neben dem Bahnhof und ist in ca. zwei Minuten zu Fuss zu erreichen.

    Der Zug fährt übrigens mit Strom aus dem Elektrizitätswerk in Küblis, das mit Wasserkraft betrieben wird. Schon dreist von diesen CO2-Idioten, sich stattdessen mit dem Car das ganze Tal auf und ab chauffieren zu lassen.

    Aber so läuft es halt bei den Öko-Faschos, Wasser predigen und Wein saufen…

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  • Februar 6, 2020

    Bravo Japan. Während das spätrömisch dekandente Europa nach 1914 den Verstand verloren hat, haben andere einen kühlen Kopf bewahrt.

    Japan weiss es besser und baut 22 Kohlekraftwerke, während Europa in die Finsternis und die Massenarmut abrutscht.

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    • Februar 6, 2020

      Japan ist in einer schwierigen Lage.
      Kohlekraftwerk​e finde ich gar nicht gut.
      AKW sind für Japan nicht geeignet, wegen Erdbebengefahr.

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  • Februar 6, 2020

    Global denken und global schreiben, Herr Lüthi. Leider ist das eine Tugend, die den Grünen und den Grünliberalen abhanden geht.

    Hier der Beweis:
    Das Kohle- und das Oelgeschäft legt kräftig zu.
    Die Schlagzeile der Woche in der Wirtschaft:
    “Der Rohstoffhändler und Bergbaukonzern Glencore hat im vergangenen Jahr mehr Kohle und Öl gefördert als im Vorjahr.”
    https://ww​w.finanzen.ch/nachric​hten/aktien/glencore-​aktie-legt-kraeftig-z​u-in-2019-mehr-kohle-​gefoerdert-aber-wenig​er-kupfer-1028870677

    Die Grünen Parteien sind im Grunde genommen alles andere als grün. Und sie sind nicht in der Lage, Ursache und Wirkung von A nach Z seriös durch zu denken.
    https://www.​vimentis.ch/dialog/re​adarticle/die-gruenen​-parteien-sind-nicht-​wirklich-gruen/

    Es​ gibt zurzeit nur eine einzige Alternative. Die heisst AKW!
    Wenn nicht AKW, droht der Schweiz Blackout.
    Blackout ist tödlich.
    Blackout – Morgen ist es zu spät.
    Es gibt ein Bestseller-Roman über einen Blackout – absolut realistisch:
    https:/​/de.wikipedia.org/wik​i/Blackout_%E2%80%93_​Morgen_ist_es_zu_sp%C​3%A4t

    Dass AKWs (zu) sind, sind die Grünen verantwortlich, weil “grüner” Strom subventioniert wird.
    AKW müssen mit Bundesgeldern subventioniert werden. Schuld sind die Grünen Parteien!

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  • Februar 9, 2020

    Herr Lüthi

    Es mag ja sein, dass Sie für sich Ihre Lebensweise als Super bezeichnen.

    Fakt ist aber, dass wenn alle oder viele auf Holzpellets umsteigen würden, noch mehr Wälder abrasiert werden. Wälder sind unsere Lunge. Somit müssten wir diese nicht für Heizen benutzen, sondern um unsere Luft zu reinigen.

    Auch wenn man diese Pellets in der Region herstellt, dürfte es absolut unsinnig sein, dass wir einen Baum setzen, diesen dann abschneiden um zu heizen, welche Nutzung dann erneut eine Verschmutzung herstellt, welche von den abgeschnittenen Bäumen jedoch nicht mehr gereinigt werden kann.

    Wenn wir unser Klima retten möchten (sofern da überhaupt möglich ist), müssten wir nicht Bäume dazu verwenden um zu heizen, sondern unsere Luft zu reinigen. Ergo Bäume anpflanzen um Luft zu reinigen, nicht um zu fällen, damit Sie schön warm haben.

    Meine Meinung ist, dass wir nichts am Klima verändern können, sondern das Klima sich entwickelt, nicht durch unser Handeln, sondern durch die Übermenge an Menschen, welche etwas tun oder bestehen.

    Sie werden das Klima bestimmt nicht “retten” können, ausser wir reduzieren die Anzahl der Menschen auf dieser Erde. (Dürfte ein schwieriges Unterfangen sein)

    Die heutige Entwicklung der Klimapolitik ist schon im Grundsatz falsch. Wir verwenden für unser Tun meistens Rohstoffe, welche wohl wieder angepflanz werden können, aber im Grundsatz nicht dazu verwendet werden sollten.

    – Öl und Gas ist mal bestimmt der falsch Weg (endliches Produkt)
    – Holz ist falsch – Bäume sind für die Luftreinigung, nicht zum Heizen
    – Solartechnologie – zu wenig Effizient für unsere Menge an Menschen und die Umwandlung des Energieträgers ist nicht wirklich gut.

    Dank Geldgier und Steuerprügelei werden aber effizente und sinnvolle Träger unterbunden. :
    – so z.B. Wasserstoff. Mit heutiger Technologie wäre es möglich Wasser in den Tank einzufüllen, diesen dann “vor Ort” in Wasserstoff umzuwandeln und diesen dann zu nutzen. Aber dank Steuern welche dann verloren gehen, werden solche Entwicklungen nicht gefördert, umgesetzt oder zugelassen. Es wäre keine Treibstoffsteuer mehr möglich.

    Wenn wir tatsächlich etwas verändern wollen, müssen wir:

    – Die Menschenmenge reduzieren
    – Unsere Geldgiersteuerpolitik​​ verändern
    – Verhindern, dass Wälder abgeholzt werden, durch maffiöse Machenschaften
    – Energieträger nutzen, welche nicht anderweitig für die Natur benötigt werden.

    Auch wenn das zur Zeit etwas unsinnig töngt, werden wir schlussendlich wiederum bei z.B. Uran kommen. Diesen Energieträger braucht es nicht in der Natur. Wir müssen oder sollten einfach diesen effizienter nutzen. Entsorgungen entwickeln oder Restverwertung betreiben.

    Man überlege mal. Würde man einen Motor direkt mittels Uranspaltung betreiben, verlieren wir keine Energie auf dem Transport. Motoren wären über die ganze Laufzeit mit einer Bestückung betreibbar.

    Also Herr Lüthi – vergessen Sie mal Ihren Glauben, dass Sie Umweltfreundlicher leben würden, und versuchen Sie endlich neue Weg zu finden, um die Welt zu retten, wenn man diese wirklich retten kann.

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    • Februar 9, 2020

      Man muss nicht erst Holzpellets herstellen, um mit Holz heizen zu können. Das Feuer wurde ja schon vor tausenden von Jahren entdeckt.
      Aber die Problematik ist jene, „natürliches Holz“ gelagert in Scheitern, verbrannt im Kachelofen, erzeugt neben Co2 auch andere Giftstoffe. Nebst dem dass man Holzscheiter von Hand nachschieben muss, also keinen rundum 24Stunden Komfort geniesst. Ausserdem müsste man das Holz selber aus dem nahegelegenen Wald holen.
      Wird Holz getrocknet und entgiftet, dann zu Pellets gepresst, für die Bequemlichkeit und auch für eine Sauberere Abgase. (Bequem und Sauber) ja wie grün ist das denn?
      Man hat sich warum auch immer (ohne Beweise) einfach ideologisch darauf eingeschossen, man sei ein besserer Mensch, rettet die Welt. Dazu noch sehr nett, tötet keine Tiere, auch da in Unkenntnis der Sachlage.

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    • Februar 17, 2020

      Dany Schweizer, man kann die Welt schon retten, wenn mal mit dem Dummen Machtgehabe und der Geldgeilheit (durch Schöpfen) aufhört.
      Alle wieder für Arbeit schauen….

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  • Februar 16, 2020

    Holz­pel­lets-Heizung​en sind ganz grosse Feinstaub Erzeuger, belasten Mensch und Tier, werden mit der Zeit verboten !

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  • Februar 17, 2020

    Unsere Energiezukunft anschaulich beschrieben von jemand der sich auskennt:

    https://​www.youtube.com/watch​?v=qwUgdS-22II

    Uns​ere politische Zukunft anschaulich beschrieben von jemandem der sich auskennt:

    https://​www.youtube.com/watch​?v=JNXlglfL0ws

    Es ist ja nicht so das dieser “Umbau” von Wirtschaft und Gesellschaft jenen welche die Geschichte kennen verborgen geblieben wäre, man kann alles nachlesen und es gab schon Verteidiger der Freiheit welche früh erkannt haben in welche Richtung der Weg uns führt. Ich mache ihnen keinen Vorwurf Herr Lüthi, dass sie daran “glauben” hängt sicher auch damit zusammen, dass ihr Profit, ihre Karriere, ihr Einkommen und ihre Reputation von “Klimawandel” und “Energiewende” abhängig sind. Sie sind halt einer der Profiteure der initiierten Veränderungen, ebenso wie gewisse Forscher, Politiker und Parteien. Man hängt am Steuertopf und ist auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen das andere den ganzen sinnlosen Bockmist bezahlen und damit sie ihn bezahlen müssen sie ihn auch glauben. Das Flagellantentum und Selbstkasteiung setzen einen gewissen religiös anmutenden Eifer voraus, mal sehen ob die Kids diesen Eifer beibehalten werden wenn die fetten Jahre vorbei sind und unsere Wirtschaft und Energieversorgung soweit geschädigt wurden, dass wir froh sein können im Winter noch zu heizen, was warmes zu Futtern haben oder selbstverständliches wie Internet, Kommunikation usw. zusammenbrechen wird. Was wird ihre Ausrede sein wenn alle Freiheit und Rechtsstaatlichkeit über Bord geworfen wurden um den Umbau unserer Wirtschaft und Energieversorgung auf Dritte-Welt-Niveau zu erreichen?

    Wieso ich der Meinung bin das dies so geschehen wird wenn wir diese unsägliche Politik nicht aufhalten? Vielleicht weil ich lese und verstehe wohin der Weg uns führt?

    http://www.​roland-baader.de/wp-c​ontent/uploads/Kreide​-fuer-den-Wolf_Roland​-Baader2.pdf

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    • Februar 17, 2020

      Manfred Haferburg Erklärt das gut wie das Netzwerk geht, ….1978 gut erklärt
      Und recht hat er, wenn die Netze echt zusammenfallen, ist der Spuk vorbei…und die Jugend ? Lol, in der Psychiatrie?

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    • Februar 17, 2020

      Werter Phil A.
      Meine Auseinandersetzung mit der Wirtschaftsgeschichte​ können Sie herunterladen auf
      https://www.ibee​-studer.net/ökonomik

      Ja, die Energiewende kann das Ende der westlichen Wirtschaftsdominanz mit sich bringen. Verständlich, dass jene, die von der fossilen Wirtschaft profitierten, national-konservativ eine Welt mit sehr hoher Einkommensungleichhei​t verteidigen. Aber vermutlich erfolglos. Die Energieversorgung der “Dritten-Welt” verbessert sich in den letzten Jahren massiv – dank billiger Solar- und Windkraft. Mit fossilen Brennstoffen wäre eine ausgeglichene Welt nie möglich. Fragt sich, ob man eine solche Will, oder national-konservativ dagagen kämpft.

      > dass sie daran “glauben” hängt sicher auch damit zusammen, dass ihr Profit, ihre
      > Karriere, ihr Einkommen und ihre Reputation von “Klimawandel” und “Energiewende”
      > abhängig sind.
      Nö. Als Teilzeit-Hausmann habe ich noch andere Schwerpunkte und Erfolgsfaktoren… Wenn die hier in den Kommentaren auftretende verbissen national-konservative​ Kultur Erfolg hat, mache ich mir sorgen über die Schweiz, in der meine Kinder leben werden. Zum Glück kann ich die Entwicklung der Erde durchaus positiver sehen.

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    • Februar 17, 2020

      24.05.2019 / 08:59 / von: mma
      https://www.topo​nline.ch/news/schweiz​/detail/news/schweiz-​entging-knapp-einem-b​lackout-00112241/

      ​Ja dann “geniessen” wir, auch sie Herr Heini Lüthi und ihre Kinder sind davon betroffen, mal so einen Strom-Blackout.
      Da ist ein Notfall Programm gefragt, an Lebensmitteln, Wasser Vorrat, usw…
      Ob sie darauf vorbereitet sind?

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  • Februar 17, 2020

    Ivo Silvestri GLP, hat geschrieben und wieder gelöscht, was undemokratisch ist.
    Darum schreibe ich die Antwort hier rein. ist ja ein “Parteikollege” dem offenbar das Demokratieverständnis​ fehlt, was mich sehr Ärgert.

    CO2 ist toxisch in hohen Konzentrationen. Siehe z.B. bei Taucher die eine CO2 Vergiftung erleiden:
    Was schrieb Paracelsus?
    Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, daß ein Ding kein Gift ist.

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  • Februar 17, 2020

    “CO2-neutral 2050, oder schon 2030 – geht das?”

    CO2 neutral erst 2050 ist zu spät, weil bis dahin immer noch viel CO2 ausgestossen wird, Herr Lüthi. Deshalb wird die Temperatur auch nach 2050 munter weiter steigen. So ist diese weltweite Katastrophe NICHT aufzuhalten. Mir tun die jungen Menschen leid, welche dieses Erbe nicht ausschlagen können.

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    • Februar 17, 2020

      Sie meinen die Jungen mit Powerbank in den klimatisierten Schulzimmern, die ausser Freitags zur Klimademo, immer von Mami im SUV die 900 Meter zur Schule gefahren werden? Und sich ihren Zmittag in der Micorwelle erwärmen oder grad zum fast food rennen?

      Ja, die tun mir wirklich auch grausam leid!

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  • Februar 21, 2020

    Die erste Mondlandung damals 1969 habe ich „verstanden“, jawohl nun sind die ersten Menschen auf dem Mond.
    Dann wurde von den Programmen geredet, (immer wenn etwas nicht eintrifft erlaube ich mir das geschwätzt zu bezeichnen), Ingenieure, Wissenschaftler aller Fachrichtungen erklärten glaubhaft, wie die Zukunft weitergeht.
    2020, also 50Jahre später, was ist von dem Geschwätz geblieben? Nichts. Ganz „Kluge“ haben ja für ein paar Mio Dollar Reisen und Ferien gebucht, auf dem Mond. Es wurde geschwätzt, dass man sofort nach dem Mond hin zum Mars fliegen werde, dort Städte aufbaut, und so weiter und so fort.
    Also, jene die über solche Programme berichteten, Im Radio, Fernsehen, in den Printmedien, waren ja keine Idioten, sondern Wissenschaftler, also ganz kluge Köpfe, da kommen aber Zweifel auf beim Schreiben dieser Worte.
    Was sind kluge Wissenschaftliche Köpfe? Dann, ab 1971 / 1975 begann der Rückschritt, Weltuntergangszenarie​n durch Atomkrieg, (heute 2020) hätten wir weder Erdöl noch Bäume, die Erde von Viren übersät, das ganze begann sich auf das Millennium 2000 Wechsel hin zuzuspitzen. Da der grosse Boom nicht kam, machte man anders weiter.
    Aber auch das, Maya Kalender und das Ende der Welt, oder Uriella und Co, diese Angstmacherei, die Folgen blieben aus. Die Angst blieb nur in den Köpfen stecken. Ja, und anstelle den Mars oder zumindest den Mond anzupeilen, warum man dort Stationen bauen muss bleibt mir ein Rätsel, gehen wir in die Steinzeit zumindest aber ins Mittelalter zurück.
    Das alles wird als Zukunftsorientierte Politik gehandelt, da wir angeblich 3 und mehr Planeten brauchen, aber eben, Mond und Mars noch nicht besiedeln.
    Dafür Jahrtausend alte Methode Holzfeuerchen, oder Windrädchen als Zukunftstechnologie feiern.

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  • Februar 27, 2020

    Ich bin etwas verwirrt, das bin ich ja immer wieder, möglicherweise habe ich ja auch ein psychisches Problem wie Greta, nur meine Psychose wird durch diese Alternativ Gläubigen ausgelöst….mögliche​rweise…

    Da kommt gestern auf ZDF Zoom (weiss nicht ob das eine Seriöse Sendung ist) die Feststellung:

    Ohne​ mehr Windräder scheitert eine kostengünstige Energiewende in Deutschland. Warum stockt der Ausbau der klimafreundlichen Windkraft in Deutschland?

    Dazu Fachleute auch vom Fraunhofer IWES in Bremerhaven, was da alles schief läuft.

    Also ich fand den Bericht schockierend, …

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  • März 7, 2020

    Man muss sofort alle Kohlekraftwerke in der Schweiz abstellen !

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    • März 8, 2020

      Auch die zu den Kohlekraftwerken zugehörigen schweizerischen Kohleminen sind sofort zu schliessen und das Personal ist umzuschulen.

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    • März 11, 2020

      Das unterstütze ich voll und ganz, Herr Karlos Gutier…

      Da wir Strom aus dem Ausland beziehen, schalten wir sie dort ab..

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  • März 27, 2020

    Anstelle CO2 wird nun die Wirtschaft durch ein Virus das Echt ist, nachhaltig geschädigt.

    Und genau so wird es aussehen, wenn wir weiter diesem CO2 Wahn hinterherrennen…und​, Nach dem Virus ist vor dem nächsten Virus…

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  • April 1, 2020

    Und wie erwartet Herr Heini Lüthi kommt von Ihnen nichts mehr. Ausser dass es ihnen Wirtschaftlich nicht so gut gehe, (ihre Web Site) da Lieferungen ausbleiben.
    Den Zusammenhang aber, dass Lieferungen etwas mit Transportieren (CO2 erzeugen) zu tun hat, oder viel Strom braucht, Aluminium, das dahinfliegen für das Projekt ebenso, auf alle diese Ideen kommen Sie in Ihrem Fanatismus nicht.
    Wunderbar, solche “Politiker” liebe ich…

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    • April 1, 2020

      Werter Herr Nabulon
      Ich halte nicht jeden Kommentar für kommentierenswürdig, und wenn Sie direkt mit mir kommunizieren möchten, so schreiben Sie mir doch eine e-mail. “Dass es ihnen Wirtschaftlich nicht so gut gehe” ist eine fragwürdige Interpretation von Ihnen – die Lieferung ist mittlerweile erfolgt – aber der Corona-Shotdown in Sri Lanka ist sicher nicht ideal.
      CO2 ist kein Virus, CO2 ist vermeidbar, und wir können durchaus gut weiter leben mit erneuerbaren Energien… dabei geht es nicht um Verzicht, sondern um eine preiswerte Energieversorgung, die für die ganze Welt machbar ist – im Gegensatz zum bisherigen fossil-getriebenen Wohlstandsmonopol des Westens.

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    • April 2, 2020

      Herr Heini Lüthi,
      ich schreibe ja mit ihnen, weil sie in Vimentis schreiben, weil sie politisch tätig sind, eine Web Site haben, ich zur Zeit etwas Zeit, ….und schreibe ja nur ab, was sie ihren Kunden kommunizieren. Ausserdem könnte man ja auch etwas erfahren, lernen, von ihnen, was Solarenergie anbelangt.
      Nein, Corona Virus ist kein CO2, (CO2 wäre vermeidbar, ja), nur, der Effekt was im Herbst und von der Klima Jugend skandiert wurde, der gleiche. Wirtschaft ginge in die Knie.
      Für mich ist das nicht diskutierbar, die Wirtschaft so zu ruinieren. Ihre Ideen, jene der Klima Schützer, halte ich für nicht durchführbare Ideologien, ohne Sachlichkeit und Verstand. Einfach nur Fanatiker.

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  • April 10, 2020

    Etwas sollte man lernen und zwar alle, inkl Regierungen.

    -Niem​and, in keinem Szenario, in keiner Studie, sei es für den Umweltschutz, oder sei es Wirtschaftswachstum, was auch immer in die Zukunft gekuckt wurde, sah diesen kleinen Virus kommen.

    -Nicht einmal Virologen sahen den Virus kommen, geschweige hatten einen Plan, wenn mal einer kommen könnte (gabs ja seit 2000 ein paar mal), was man wirklich machen muss. Diese Viren, scheinen Monster zu sein, die man fast nicht weg kriegt, (Fachleute streiten sich da) aber für die normalen Menschen ist das sehr beängstigend.

    -Es gab nur einen “Plan” kann man das nicht nennen, sondern eine Panikreaktion, da das so hochgelobte Gesundheitswesen, eben nichts so ist, wie es sein soll. Auch hier, Niemand weiss wirklich Rat. Auch keine Alternativ Medizin, all diese Gesundheitsgurus, keiner hat einen Plan, ausser alles Dicht machen, Wirtschaft schliessen.

    -Diese​ Internationalisierung​, dieses Globale, ist genau das was uns nun zum Verhängnis wurde. Alle jene die nicht müde werden, international herumzureisen, sind Gefahren potential, das ist nun mal so, auch wenn jeder von sich selber denkt “ich nicht”. Diese Viren und weitere Krankheiten die kommen werden, heisst es, werden von Menschen in die Welt hinausgetragen.

    -N​un kann sich Weltweit jeder Mensch ein Bild machen, was geschieht, wenn wir weiter die Wirtschaft schädigen. Das ist mal das eine.
    Aber jeder Mensch sieht, dass diese Globalisierung nicht funktioniert, sondern ein Teil des Problems ist, was auf uns zukommen wird?

    Nun nach der Krise streikt weiter für CO2, und schwaffelt weiter vom Planetenverbrauch und all solchem Schwachsinn…viel Glück, bleibt gesund

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  • April 17, 2020

    CO2-neutral 2050, oder schon 2030 – geht das?

    Nur wenn die Menschen nicht mehr Ausatmen dürfen !

    Mit jedem Atemzug wird CO2 ausgeatmet !

    Fazit der Klima-Hysteriker ? Für jedes Ausatmen ist eine CO2-Abgabe fällig !

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