1. Wirtschaft

Coop und Migros beklagen Einkaufstourismus

Migros und Coop be­kla­gen Einkaufstourismus:

I​m Tessin haben beide Grossverteiler, trotz hoher Arbeitslosigkeit der Tessiner, viele Grenzgänger angestellt. Für diese ist der Lohn um 15 bis 20% gestiegen, seit die SNB den Mindestkurs nicht mehr stützt.

Es ist klar, dass Italiener/innen nicht in der Schweiz einkaufen, auch wenn sie im Coop oder in der Migros arbeiten. Das ganze Geld geht nach Italien.

Von den Tessinern erwarten die Grossverteiler, dass sie in der Schweiz einkaufen. Als Arbeitslose haben sie zwischen 30 und 20% weniger Lohn als vorher.

Wie sagt man so schön: Eine Hand wäscht die andere.

 

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Comments to: Coop und Migros beklagen Einkaufstourismus
  • Februar 18, 2015

    Und da kommt Der grüne NR Dr. B. Giroud und glaubt, den CH Einkaufstourismus durch Reduktion der täglichen Einkaufssumme im Ausland auf Fr. 50.- (statt bisher Fr. 300 p. Person) reduzieren zu müssen.

    Oder wollen Migros und COOP im Tessin nun die höhere Lohndifferenz, die die eigenen Mitarbeiter einheimsen, in Naturalien, z. B. ital. Fleischprodukte, ausgepreist nach ‘Schweizer Preisen’ ausbezahlen?

    Hier zeigt sich, vor allem in den Grenzregionen, dass die Schweizer Löhne über kurz oder lang nicht mehr haltbar bzw. bezahlbar sind.

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  • Februar 19, 2015

    Es ist halt so…

    Solange man von einer Situation profitiert präsentieren alle gerne ihre Superzahlen, sog. Wachstum. Wenn’s dann mal zurück geht haben dank der Schulden die man hat gleich alle ein Problem, weil das ganze Wirtschaftssystem auf Schulden aufgebaut ist und ein Gewinnzunahme erfordert um die Schuldenpolitik zu bezahlen.

    Hat in einem Vote hier mal jemand geschrieben. Gib nicht Geld aus, was Du nicht hast, dann musst Du auch nicht bezahlen für Geld was Du bekommst.

    Früher waren’s die Bauern – Da wir nicht mehr soviele Bauern haben, ist es nun die Industrie, Wirtschaft die das Verhalten übernommen haben.

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    • Juli 19, 2021

      Der Konsument sollte selbst über genügend Barrücklagen verfügen, um antizyklisch einzukaufen. Damit spart man mehr Geld als mit uminösen Aktionen!

      Beispiel​: einen Tiefkühler sollte man nie ersetzen, wenn der Bisherige nicht mehr läuft. Also das Angebot in aller Ruhe studieren. Braucht etwas Zeit. Einen Typ aussuchen und dann herumfragen, wo der am günstigsten zu haben ist. Da gehen einem ‘Welten’ auf!

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  • Februar 19, 2015

    Ich möchte die folgende Frage in den Raum stellen:

    Wenn die Grossverteiler zwischenhinein Aktionen für Gebrauchsartikel (Waschmittel, Körperpflege) von minus 40 – 50 % lancieren können, um die Konsumenten bei der Stange zu halten, dann verstehe ich nicht, warum die Gebrauchsartikel nicht immer zu diesen reduzierten Preisen verkauft werden können?

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    • Juli 19, 2021

      Diese “Aktionitis” beobachte ich schon seit längerer Zeit. Der Trend zu Aktionen hat in den letzten Wochen speziell bei Coop und Migros massiv zugenommen. Vermutlich handelt es sich bei solchen Aktionen um Absprachen zwischen den Detailhändlern und den Produzenten, da die Detailhändler in der Regel an vorgeschriebene Verkaufspreise gebunden sind (Nivea, Kambly, Hero, Emmi etc.).

      Aktionen mögen ja für Grossfamilien ein Mittel zum günstiger einkaufen sein; für Alleinstehende sind sie eher ein Ärgernis. Grosseinkäufe für Waschpulver, Teigwaren und Duschmittel usw. sind ja noch sinnvoll, aber was soll ich als Alleinstehende ohne Tiefkühlschrank und mit wenig Stauraum anfangen mit 12 Bratwürsten 6 Guezlipäckli der gleichen Sorte oder 6 Dosen Pelati zum halben Preis. Bei Aldi und Lidl (zum Teil auch bei Denner) gibt es diesen Aktionsaktivismus nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Die Zeitungen von COOP und Migros sind schon lange nicht mehr zeitgemäss. Die Übersicht vom Aldi ist als Alternative beispielhaft: kurz, knapp, viel weniger Papier zum Entsorgen.

      ‘Pünktl​iwesen via Karte’ bei Migros und COOP sind reine Augenwischerei bzw. Ausspioniererei des Kundenkaufverhaltens.​ Würde man diesen Unsinn abstellen, hätte man bereits Einsparungspotential.​

      Aber die machen mit ihren ‘Tempeln’ fröhlich weiter und wenn es dann wirklich eng wird, folgt Personal- und Lohnabbau, aber immer auf den unteren Etagen…. Service wird dort immer kleiner geschrieben, leider.

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt soweit, Herr von Limaa, aber die Preise würden durch die Abschaffung der Cumulus- und Supercardpunkte nicht sinken, solange die Produzenten die Endverkaufspreise selber bestimmen dürfen.

      Im Gegenteil: Durch die “Pünktli” gewähren Coop, Migros, Volg etc. den Kunden einen indirekten Rabatt, den sie offen ausgewiesen nicht machen dürfen. Dieses Preisdiktat der Produzenten muss man anprangern. Das Sammeln von Kundendaten ist dann wiederum ein anderes Thema.

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    • Juli 19, 2021

      Im Migros spricht man von einen ‘Kulturprozent’. Braucht es das wirklich in der gebotenen Form? Das wird alles via die überhöhten Preise finanziert.

      Diese ‘Kosten’ für die Cumuluskarten oder COOP Karten finanzieren die Grossvereiler auch via den Preis. Das hat also mit der Kostenstruktur dieser Firmen zu tun. Ob das wirklich ein indirekter Rabatt ist, lasse ich hier offen, bezweifle das aber sehr.

      Aldi kennt solchen Kartenunsinn nicht, muss also dafür auch nicht in der Organisation Stellen vorhalten. Preise sind netto!

      Wieso kann z. B. ALDI Schweiz wesentlich günstigere Preise anbieten? Die unterliegen doch auch dem sogenannten CH ‘Preisdiktat’? Das kann also so auch nicht stimmen, oder?

      Nein, ich bin weiter der Meinung, dass die Kostenstrukturen von Migros und COOP nicht mehr zeitgemäss sind, jenseits von CH Handelsbarrieren.

      ​Wir erinnern noch, wie die Lira mitte der 90 ziger Jahre massiv absackte und dann der Ruf laut wurden, Migros etc. müssten die Preise nach unten anpassen. Was kam als Argument? Man müsse erst die bereits im Lager befindliche Ware verkaufen. Und dann war es nach ca. 2 Wochen stille und es ging im selben überhöhten Preismix weiter.

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    • Juli 19, 2021

      Man sollte beim einkaufen nicht nur die Preise anschauen sondern auch der Inhalt ist denn 1 Kg in der Packung oder nur o.8 Kg. so lässt man sich vielfach täuschen. Auch die reduzierten Produkte sind nicht immer die gleichen in den Regalen.

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    • Juli 19, 2021

      Die Differenz zwischen unseren Multis (Coop, Migros/Denner, Spar und Volg) liegt darin, dass diese Unternehmen von unseren Produzenten Hoffiert werden. Das heisst, der schweizer Lieferant mit “schweizer” Produkten diktiert die Verkaufspreise in den Läden. Der Lieferant gibt einen empfohlenen Verkaufspreis und einen Mindestpreis vor. Auf Deutsch gesagt ist dies eigentlich ein Verstoss gegen das Kartellgesetz. Unsere Politik spielt die Politik der drei Affen (höre/sehe/sage nichts).
      Daher kommt es auch, dass wir nach Deutschland fahren um die von Migros in Bischoffzell produzierten Waren zu normalen Preisen einzukaufen. Ist zwar ein absoluter Witz, da der Artikel trotz höher MWSt und Exportgebühren massiv günstiger ist als bei uns.
      Daher kann ich eigentlich nur jedem Bürger der Schweiz empfehlen, diese Multis zu meiden wo es nur geht. Wenn dies alle Bürger für einen Monat durchziehen würden, hätten wir die gleichen Preise wie im Euroraum.

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  • Februar 20, 2015

    Das Tessin galt mal als Sonnenstube der Schweiz. Mittlerweilen verkommt’s zum Armenhaus. Dank der Wirtschaft und einem stoischen Bundesrat der sich weigert, trotz Volksauftrag, endlich die Notbremse zu ziehen. MAI MAI MAI, wie lange wollen wir das so noch hinnehmen, bis es def. zu spät ist?!

    Ich komme mir wirklich langsam vor wie ein Indianer im Reservat! Der darf auch nicht raus um Fussel zu kaufen, aber jeder kann rein und ihm seine Lebensgrundlage vernichten, bis nichts mehr übrig ist, ausser ein paar alten Indianern die wie die Affen im Zoo, von vollgefressenen Touristen begafft werden, die nur ihren Müll da lassen.

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  • Februar 20, 2015

    Die Aktionitis hängt nicht nur oder nur wenig vom Verteiler ab. Die Aktionen werden hauptsächlich von den Lieferanten getragen um grösser Produktionsvolumen zu erreichen. Vielfach um Leerproduktionen zu füllen.

    Hier ist einfach die Frage, wer finanziert die Bewerbung. Daher müssen oder wollen Schweizer Verteiler mehr Lieferanten in Ihrer Zeitung haben mit Aktionen, dann bezahlen auch mehr an diese Zeitung und deren Werbeplatz.

    Da Schweizer Verteiler meist oder mehr mit Schweizerprodukten “arbeiten” erreichen sie weniger grosse Volumen als Aldi, Lidl und Kollegen. Die kaufen Weltweit ein über alle Landesfilialen und können so die Lieferanten mehr unter “Druck” setzen für einen “billigeren” Preis abzufüllen.

    Auch die Konkurrenten sind in grösserer Zahl zu finden, somit ist auch der Preisdruck grösser und die Margen kleiner als in der Schweiz. Zudem macht auch der Administrative und Lohnpreis eine grosser Anteil am Produkt. Weitaus mehr als bei anderen Branchen. Bei einer Marge von rund 6-8% Brutto machen die Lohnkosten rund 30-40% der ganzen Marge aus. Daher ist es auch eine Branche die mehr als andere immer auf die Löhne drückt.

    Die Branche Lebensmittel, Food, Near und Nonfood muss man zuerst selbst miterlebt haben, dass man versteht, warum Lidl und Co die Preise drücken wollen, können, wenn sie das wirklich tun über den ganzen Warenkorb den wir kaufen.

    Ich pers. bin kein Migros, Lidl oder Aldi-Käufer. Wenn dann im Volg oder Coop. Warum? Volg ist nah, in der REgel frisch und freundlich, persönlich und auf kleinere Mengen abgestuft. Bei Coop habe ich das grosse Sortiment, wenn ich grössere Mengen kaufe. Die Punkte? Klar nehm ich die Punkte, aber nicht um die teuren Produkte damit einzulösen, sondern um bei Ricardo zu versteiger 😉 Warum soll ich nicht die auch mitnehmen, wenn ich sie erhalte.

    Jeder ist seines Geldsäckels am Nächsten.

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  • Februar 21, 2015

    Viele schreiben von Aktionen, usw. Auch ein interessantes Thema, aber ein anderes.
    Hier geht es darum, dass die Grossverteiler von den Tessinern erwarten, dass sie sie berücksichtigen. Im Gegenzug werden aber arbeitslose Tessiner/innen nicht angestellt, sondern Italiener/innen. Diese bringen alles Geld nach Italien.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben Recht, Herr Jossi und Herr Bernasconi, aber gibt es überhaupt realisierbare Möglichkeiten, der gebeutelten Tessinerbevölkerung auf politischem Weg zu helfen? Ich sehe leider keine, ausser dass das Grenzgängerabkommen mit Italien neu geregelt wird. Ob und wann das geschieht, steht in den Sternen. Jetzt wären das nationale Parlament und der Bundesrat dringend gefordert. Es darf nicht sein, dass der Kanton Tessin für ein überholtes Abkommen büssen muss.

      Von den Arbeitgebern – auch von Coop und Migros – dürfen Sie leider keine Lösung erwarten.

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    • Juli 19, 2021

      Danke für Ihr Verständnis. Das was im Tessin ist, kann in Zukunft an anderen Orten auch so sein. Es braucht den Inländervorrang bei der Stellenbesetzung.

      Sollten wir zwar Arbeitslose haben, aber wenig Ausgebildete wo es not tut, sollte die Schweiz Bildung anbieten.

      Es ist wirtschaflich absolut widersinnig das Geld ins Ausland zu transferieren, wenn es andere Möglichkeiten gibt. Zudem würde die Schweiz bei der Arbeitslosenversicher​ung sparen.

      Abgesehen davon stellen sowohl Coop wie auch Migros zum grossen Teil Menschen mit wenig Ausbildung an, beide hätten die Möglichkeit intern zu schulen.

      Ja Frau Rotzetter Sie können etwas tun, sprechen Sie wo es nur geht von diesem Tessiner Desaster. Danke

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    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter,
      Herr Jossi,
      das Schweizer Stimmvolk hatte vor nicht allzulanger Zeit die Möglichkeit in der Volksabstimmung diesem Treiben ein Ende zu setzten (Mindestlohninitiativ​e). Leider hat das Volk es erneut verpasst den Teppichetagen aus diesen Konzernen eine Grenze aufzuzeigen. Auch bei uns gibt es Arbeitsstellen wo einem Familienvater ein Grundlohn von unter SFr. 3000.00 bezahlt wird. Alles andere ist auf Provision (Situations und Markt abhängig). Das ganze versteht sich auf Bruttobasis und bei 100%.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Bachmann
      Im Tessin können viele Kleinbetriebe keinen Lohn von 4000.- Fr. bezahlen, die müssten schliessen. Das hat damit zu tun, dass diese Kleinbetriebe für wenig Geld arbeiten müssen, da Kleinselbständige aus Italien (die weder Steuern noch MWST bezahlen) Dumpingpreise anbeiten

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    • Juli 19, 2021

      Was hat mit dem Mindestlohn die Anstellung von Grenzgängern zu tun ? Grenzgänger tragen das Geld nach Italien. Um so mehr , um so besser für sie.
      Es braucht keinen Mindestlohn, es braucht einen absoluten Inländervorrang.

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  • März 18, 2015

    Die Differenz zwischen unseren Multis (Coop, Migros/Denner, Spar und Volg) liegt darin, dass diese Unternehmen von unseren Produzenten Hoffiert werden. Das heisst, der schweizer Lieferant mit “schweizer” Produkten diktiert die Verkaufspreise in den Läden. Der Lieferant gibt einen empfohlenen Verkaufspreis und einen Mindestpreis vor. Auf Deutsch gesagt ist dies eigentlich ein Verstoss gegen das Kartellgesetz. Unsere Politik spielt die Politik der drei Affen (höre/sehe/sage nichts).
    Daher kommt es auch, dass wir nach Deutschland fahren um die von Migros in Bischoffzell produzierten Waren zu normalen Preisen einzukaufen. Ist zwar ein absoluter Witz, da der Artikel trotz höher MWSt und Exportgebühren massiv günstiger ist als bei uns.
    Daher kann ich eigentlich nur jedem Bürger der Schweiz empfehlen, diese Multis zu meiden wo es nur geht. Wenn dies alle Bürger für einen Monat durchziehen würden, hätten wir die gleichen Preise wie im Euroraum.

    Der Vorschlag uns zu bevormunden, wo wir was und wieviel einkaufen dürfen, passt zur heutigen Politik aller Parteein der Schweiz. Wir kommen immer näher an den Kommunissmus. Dort wird den Leuten auch gepredigt, was sie können und dürfen. Gemäss unserer Politik ist dies das Verständnis der freien Marktwirtschaft und Demokratie.

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  • März 18, 2015

    Gutes Beispiel, es gibt noch viel eklatantere. Und, offen gestanden, mir ist es egal, wer wen und wem hier möglicherweise Preise und Konditionen diktiert.

    Im Sommer kaufe ich lokal bei meinem Bauern ein, auch wenn dessen ‘Gründgut’ mehr kostet als z. B. in Waldshut. Aber wegen ‘Gründzeug’ fahre ich nun doch nicht über die Grenze.

    Aber der Bauer selbst hat hier die Arbeit und soll auch die Endpreise einnehmen, die sonst nur der ‘Verteiler’ einnimmt bzw. der Bauer deshalb eben weniger, weil er an den Verteiler verkaufen muss.

    Unsere ‘Verteiler’ lernen es nur über die Finanzen bzw. über den Preis!

    ‘Der Preis ist heiss’ und weder Pensionskassen noch die AHV steigen seit Jahren, sieht man von den Fr. 5.- AHV Aufschlag ab und ist ‘erfreut’ über die 6% Aufschlag bei den KK Prämien. Jene kann man durch Einkauf ennet der Grenze etwas kompensieren. Alles andere ist ‘Beilage’….. Und wer pensioniert ist, hat zwar eine volle Agenda, aber eben die Zeit, für Kind und Kegel ‘auf die Prisch’ zui gehen. Funktioniert toll und ist Erfolgs- bzw. Gemeinschaftserlebnis​​, gar ein kleines Fest. The hippy Shake…

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