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Corona-Virus: Tut der Bundesrat das Richtige?

„Corona-Virus: Schiesst der Bun­des­rat mit sei­nem Not­stands­pa­ket mas­siv ü­bers Ziel hin­aus?

Gut möglich. Es fängt schon bei den Begriffen an. Bundespräsidentin Sommaruga spricht davon, dass alle gleichermassen von Corona «betroffen» seien. Das stimmt – und ist doch irreführend. Entscheidend ist nicht der Betroffenheits-, sondern der Bedrohungsgrad. Und der liegt nach heutigen Erkenntnissen bei den Risikogruppen deutlich höher.

Die verfälschende Problemverallgemeiner​ung kann zu falschen Lösungen führen. Anstatt gezielt zu schützen und abzuschirmen, auferlegt der Bundesrat der ganzen Schweiz gigantische Opfer mit unabsehbaren Langzeitfolgen. Die Börsen stürzen ab. Konkurswellen rollen an. Existenzen werden vernichtet. Kein Risiko trägt eigentlich nur die Regierung: Gibt es weniger Tote als erwartet, ist es wegen ihrer Politik. Gibt es mehr Tote als befürchtet, liegt es am Virus. Geht die Wirtschaft unter, bekommen die Bundesräte trotzdem ihren Lohn. Ausbaden müssen es andere.

Die Dämme werden brechen. Schon heute ruft die Wirtschaft nach dem Staat. Die Regierung wird nicht nein sagen können, weil sie mit ihren Massnahmen die Misere selbst hervorrief. Der Bundesrat gerät in Geiselhaft von Unternehmen, Medien und Parteien. Wer bekommt Geld? Wer geht bankrott? Die Allmacht der Politik wird den Staat aufblähen wie im Krieg. Ein neuer Kollektivismus bricht aus. Er könnte die Schweiz auf Dauer verändern. Nicht zum Guten.

Anders macht es Grossbritannien. Mutig schwimmt Premier Boris Johnson gegen den globalen Strom. Statt die Wirtschaft ins terminale Koma zu befördern, setzt er auf gezielten Schutz der «sehr kleinen, aber wichtigen Gruppe» der besonders Gefährdeten. Schulen bleiben offen, das Leben geht weiter. Ob es gelingt? Ob er es durchhält? Keiner weiss es. Niemand hat das Rezept. Alle sind auf einem Blindflug, Bundesrat, Medien, Politik, der Schreibende inbegriffen. Gerade auf einem Blindflug aber ist es nötig, laufend den Kurs zu hinterfragen. Nur die Abgründe, die wir nicht sehen, bringen uns um.“ (Roger Köppel in Weltwoche 1272020, 18.03.2020)

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Comments to: Corona-Virus: Tut der Bundesrat das Richtige?
  • März 19, 2020

    «Tut der Bundesrat das Richtige?»

    «Bis zu 8000 Armeeangehörige für Gesundheitswesen, Logistik und Sicherheit:

    Der Bundesrat geht davon aus, dass der Bedarf der zivilen Behörden nach Unterstützung durch die Armee in den nächsten Tagen und Wochen markant steigen wird. Um den Gesuchen der Kantone zu entsprechen, erhöht der Bundesrat die Obergrenze für den Assistenzdienst von 800 auf 8000 Armeeangehörige. Dies gilt bis Ende Juni 2020.

    Die Armee soll erstens das Gesundheitswesen mit sanitätsdienstlichen Leistungen unterstützen, insbesondere mit Pflege, Patientenüberwachung,​ sanitätsdienstlichen Transporten oder Spitallogistik (z.B. Bettendesinfektion, Küche, Wäscherei, Reinigung). Zweitens
    soll die Armee bei Bedarf logistische Aufgaben wie Transporte und Mithilfe beim Aufbau von improvisierter Infrastruktur übernehmen. Drittens soll sie im Sicherheitsbereich die kantonalen Polizeikorps entlasten, zum Beispiel durch eine stärkere Unterstützung beim Botschaftsschutz, oder das Grenzwachtkorps an Landesgrenzen und Flughäfen unterstützen.

    Für die sanitätsdienstliche Unterstützung stehen rund 3000 Armeeangehörige zur Verfügung. Diese werden sofort bereitgestellt. Wie viele Armeeangehörigen eingesetzt werden, hängt von der Lagenentwicklung und den Gesuchen der zuständigen Behörden ab.

    Mobilisierung von Milizformationen mit hoher Bereitschaft:

    Zuer​st werden die Verbände zum Einsatz kommen, die sich im regulären Truppendienst befinden. Rekrutenschulen, Durchdiener und Wiederholungskurse werden wo erforderlich verlängert. In gewissen Bereichen müssen zusätzlich Truppen mobilisiert werden. Das betrifft insbesondere Armeeangehörige aus Milizformationen mit hoher Bereitschaft. Zu diesen Formationen gehören unter anderem alle vier Spitalbataillone sowie fünf Sanitätskompanien. Sie können nach dem Entscheid zur Mobilisierung innert vier Tagen in den Einsatz gebracht werden. Die Auslösung wird noch heute erfolgen. (admin.ch/ 17.03.2020)»

    Ist das tatsächlich nötig?

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    • März 19, 2020

      Nun, wie wollen Laien (also nicht medizinisch ausgebildete Personen) erkennen, ob diese Massnahmen gerechtfertigt sind?

      Glauben, vertrauen an die Fachleute (die sich mit Viren und solchem auskennen) dass die Massnahmen so erforderlich sind.
      Etwas zu zweifeln beginnt “man” wenn man das Theater mit dem CO2 sieht, was da gefordert wird, was absolut übertrieben bis falsch ist.

      Und wir vertrauen nun fast den gleichen Personen….ich hoffe die wissen was sie machen.

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    • März 19, 2020

      Da bin ich genau Ihrer Meinung Herr Schneider. Ich halte die Lösung von Boris Johnson auch für besser, als diejenige des Bundesrates !!!

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    • März 19, 2020

      “Nun, wie wollen Laien (also nicht medizinisch ausgebildete Personen) erkennen, ob diese Massnahmen gerechtfertigt sind?”

      Es gibt medizinisch ausgebildete Personen, die gegen den Corona Strom schwimmen.
      Was man sich fragen sollte, wer hat mehr Eigennutz – sprich gute Geschäfte?
      Derjenige​ der sagt, es ist nicht so gefährlich wie es dargestellt wird oder derjenige welcher sagt, ja, es ist sehr, sehr gefährlich. Der wird nämlich direkt oder indirekt etwas verkaufen können.

      Aussage eines positiv getesteten Arztes:
      Weil der Name neu ist und mit der Quarantäne scheinbar eigenartige Abschottungsmaßnahmen​ betrieben werden, glauben die Leute, das Ganze sei extrem gefährlich. Aber die Maßnahmen sollen vor allem die Ausbreitung verlangsamen – und nicht das Virus dämonisieren. Es geht darum, Zeit zu gewinnen, damit man möglicherweise noch Therapieoptionen entwickeln kann für Patienten, die es stärker betrifft. Das ist sinnvoll, aber nur schwer zu verstehen für jemanden, der nicht in einem medizinischen Beruf arbeitet.

      Medien schüren zum Coronavirus die Angst.
      Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde. Er verursacht aber eine erhebliche Schädigung unserer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte​ durch leichtfertige und unberechtigte Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen.


      https://kenfm.de/sta​ndpunkte-•-die-panikm​acher-die-medien-schu​eren-zum-coronavirus-​die-angst/

      Dr. Rolf Kron spricht Klartext – Der Corona Virus ist ein Schwindel mit System!

      https://ww​w.youtube.com/watch?v​=UmxQsADJeM4&feature=​youtu.be

      “Es gibt gewisse Anzeichen einer Massenhysterie”

      Di​e Reaktionen in der Bevölkerung auf das Coronavirus sind sehr verschieden. Zwei Panikforscher erklären die emotionale Erregung und Hamsterkäufe. Wie sollte man mit einer Hysterie umgehen?

      https://w​ww.stimme.de/deutschl​and-welt/politik/dh/E​s-gibt-gewisse-Anzeic​hen-einer-Massenhyste​rie;art143115,4331077​

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    • März 19, 2020

      Herr Zoller
      Boris Jonson musste zurückrudern!
      Bei jeder Grippewelle ist Corona drin. Fachleute genau so gut ausgebildet, mit anderer Schlussfolgerungen werden nicht befragt, resp. wird das Reden verboten!

      Rechnen:​ 3900 Infizierte mit Dunkelziffer hochgerechnet 39’000, davon gab es 33 Todesfälle = 0,08% Dramatisch von den Medien verkündet.

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    • März 20, 2020

      @Emil Huber, lesen sie bitte den Fakecheck auf SRF und beurteilen sie dann selber was sie für sie glaubhaft ist.

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    • März 20, 2020

      Es ist bekannt, das Leute sogar Ärzte und Wissenschaftler einen Shitstorm ernten, wenn sie eine andere Meinung als der Mainstream vertreten.

      Woher will SRF wissen, was wahr und was Fake ist?
      Natürlich von (privatwirtschflich?)​ bezahlten “Experten” die SRF selbst nicht ist.

      Hier mal ein guter Text:

      Gut 3’000 erkrankten Menschen und knapp 40 Todesfällen in der Schweiz stehen Hunderttausende von Menschen gegenüber, deren Lebensmodell durch Arbeitslosigkeit und Bankrott gefährdet ist. Und das Risiko, dass der Bundesrat grosse Teile der Schweizer Wirtschaft und Bevölkerung ganz ruiniert, wird täglich grösser.

      Der Bundesrat hat unter internationalem Druck und angeführt vom schlecht vorbereiteten Bundesamt für Gesundheit (BAG) den Geist aus der Flasche gelassen. Jetzt ist dieser im Begriff, die Menschen in der Schweiz zu fressen. Der Virus trifft wenige, die Aktionen der Regierung in Bern zerstören Hunderttausende von Existenzen.

      Keine Masken, keine Betten, keine Medikamente: Welch Pleite für reichstes Land der Welt. Jetzt würgt Bern die ganze Wirtschaft ab.

      Die „Rundschau“-Sendung war eine weitere katastrophale Fehlleistung der Schweizer Spitzenmedien. Anstelle das Volk aufzuklären, was im Land vorgeht, wie gross die Gefahr in Norditalien und Ostfrankreich, beide an die Schweiz angrenzend, wirklich ist, wurde ein Portrait des 64jährigen Gutmensch Koch gezeigt.

      Wem nützt dies? Die beiden SRG-Journalisten sassen in Anbetungshaltung vor dem „Corona-Helden“ und vergassen, Anschlussfragen zu stellen, die dringend notwendig gewesen wären.

      Zum Beispiel, warum wir so viel Angst vor „italienischen Zuständen“ haben. Man hätte berichten können, dass dort total 80’000 chinesische Schwarzarbeiter, von chinesischen Unternehmern angestellt, Tag und Nacht eng aufeinander hocken – und der Virus wütet unter ihnen.

      Die Krankheit ist die Folge eines sozialen Skandals, den niemand, die Regierung in Rom nicht, die EU-Regierung in Brüssel ohnehin nicht, wahrhaben wollte. Es ist daher kein Wunder, dass die chinesische Regierung ein Sonderflugzeug mit Schutzmaterial zuerst nach Italien senden liess.

      https://ins​ideparadeplatz.ch/202​0/03/20/bundesrat-und​-corona-beamte-versag​en-wir-zahlen-die-zec​he/

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    • März 20, 2020

      Emil Huber, es ist als Aussenstehender immer erinfacher Kritik zu üben, macht der BR nichts ist nicht gut macht er zu viel ist es auch nicht gut.
      Ausserordentlic​he Lagen sind nun mal mit Risiken verbunden, es ist abzuwägen, was wichtiger ist, die Gesundheit oder das Geld.

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    • März 20, 2020

      Komisch Herr Willi Mosimann

      Vorher war es immer das Geld, da hat man sich nicht um das Befinden der Bevölkerung einen Pfifferling, gekümmert!
      Wenn der kleine Virus das Diktat des Marktes, moderne Versklavung, Schuldenbremse und Einsparung, beendet, dann hat es das geschafft, was die Regierenden, nie gekonnt hätten. Die Bevölkerung um Entschuldigung bitten, dass man sich von der Fakultät Ökonomie, beirren liess und man die Zukunft, wieder selbst in die Hand nimmt, wäre das Allermindeste! Aber wenn sie schon für Massnahmen gelobt werden, um die selbst verschuldeten Irrtümer, zu korrigieren, dann hat sich die Bevölkerung (Justiz und Medien als Hehler) immer noch nicht vom Zahler Virus befreien können.

      Irrtum, welcher der ganzen Welt schadet und den Regierenden ermöglicht, ihren Spieltrieb, siehe Krise, ausleben zu können. Die Medien applaudieren:
      Wir bringen Geld auf die Bank, damit die Bank mit diesem Geld, Kredite vergeben, und für sich Investitionen tätigen kann. Diese Lehrmeinung darf immer noch straffrei doziert werden, weil vielleicht die Menschen begreifen, dass die Hinzufügung und Abzug der sog Steuern und Sozialbeiträge, nicht sie bezahlt haben können. Das Geld muss immer vorher geschöpft resp. ausgegeben werden.
      Wer sich immer noch als Zahler wähnt, er bekommt für den Tausch der gegenseitigen Leistung von der Geldschöpfung in Umlage, auch die zugeordnete Geldration. Nicht vom Arbeitgeber, von ihm selbst in Umlauf gebracht!
      Wer diese einfache Geldzirkulation – Mathematik immer noch nicht begreift, müsste in das Irrenhaus gebracht werden (Kapazitäten?).

      Unser höchster Banker, der Nationalbank, Herr Jordan sagt: «In der Krise werden wir die Negativzinsen nicht erhöhen und die erhöhten Gelddepots mit einer höheren Freigrenze belegen. Medien auch Deutschland, reden diesen Schwachsinn nach.
      Die GB können kein Geld deponieren, es stammen aus den Investitionen der Zentralbank, welche di GB den Kunden (Geldspielwarenladen)​, gutschreiben. Gleichzeitig sagt er, dass die Nationalbank, weiter am Markt intervenieren werde, um den CHF (Fluchtland für Geld = Himmel auf Erden) nicht noch höher bewerten zu lassen.
      Diese infame Betrügerei, denn er weiss genau was er sagt, müsste die Staatsanwaltschaft längst zur Anklage bringen. Es hocken alle im selben Boot.

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    • März 20, 2020

      Herr Emil Huber
      Die Fallzahlen, auch Italien, sind wahrscheinlich nicht weit von den üblichen Infizierten bei einer normalen Grippewelle.
      Hier Zahlen von gestern:
      Das ganze Leben ist ein Risiko. Freiheitsberaubung ist ultimo ratio!
      Rechne für die Schweiz, 3’600 getestete Infizierte, Hochrechnung Dunkelziffer, Faktor 10 = 36’000, Todesfälle 33, Prozent 0,08%. Deutschland ähnlich. In keinem Land, selbst in China und Italien, sind die Todesfallraten höher als 1%.
      Was sagen unsere Bundesräte; “diese Krise ist nicht Menschen gemacht, nicht wie 2007, es wird allen Menschen geholfen. Geld kann man unendlich drucken, es kann nicht fehlen (merken die Menschen den Betrug von fehlendem Geld endlich?) und eine Selbsteinsicht, dass sie die Regierungen, die Krise mit dem Neoliberalismus (Schuldenbremse, Einsparungen und Versklavung), erst ermöglicht haben, kein Wort. Die Täter spielen sich als Retter auf, schizophren!
      Ein Irrtum, welcher der ganzen Welt schadet und es den Regierenden ermöglicht, ihren Spieltrieb, siehe Krise, ausleben zu können. Die Medien applaudieren:
      Wir bringen Geld auf die Bank, damit die Bank mit diesem Geld, Kredite vergeben, und für sich Investitionen tätigen kann. Diese Lehrmeinung darf immer noch straffrei doziert werden, weil vielleicht die Menschen begreifen, dass die Hinzufügung und Abzug der sog Steuern und Sozialbeiträge, nicht sie bezahlt haben können. Das Geld muss immer vorher geschöpft resp. ausgegeben werden.
      Wer sich immer noch als Zahler wähnt, er bekommt für den Tausch der gegenseitigen Leistung von der Geldschöpfung in Umlage, auch die zugeordnete Geldration. Nicht vom Arbeitgeber, von ihm selbst in Umlauf gebracht!
      Wer diese einfache Geldzirkulation – Mathematik, immer noch nicht begreifen will, müsste in das Irrenhaus gebracht werden (Kapazitäten?).

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    • März 21, 2020

      Es ist einfach das geschehen was zu erwarten war, nämlich Unsicherheit, kein Vertrauen.

      Wie oft wurde in der Vergangenheit vor Viren gewarnt? Und auch damals Massnahmen ergriffen, töten von Geflügel, usw, alles für die Katz?

      Jetzt ist wieder etwas aufgetaucht was als genau gleich gefährlich beschrieben wurde, wie diese früheren Viren fälle.
      NUN stellt sich heraus, an DIESEM Virus ist scheinbar etwas dran. Der ist offensichtlich Risiko behaftet.
      Das schreibe ich als Zweifler und Kritiker der den Medien und Behörden (da hundertfach angelogen) nicht mehr einfach so alles ankauft.

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  • März 19, 2020

    Meine Gedanken zur bundesrätlichen Massnahme:
    Nie habe verstanden, warum jetzt Bibliotheken geschlossen sind. Ich bin in den Bibliotheken selten näher als 3 Meter an andere Menschen geraten. Hat es vielleicht andere Hintergründe? Natürlich “Bibliotheken sind gefährliche Brutstätten des Geistes.” (Klaus Staeck ). Voller Viren, so ähnlich wie Festplatten beim Computer.
    Was man auf keinen Fall tun sollte: Banknoten anfassen. Banknoten sind total verseucht.

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    • März 20, 2020

      Ja natürlich, alleine Banknoten sind verseucht, die Importe aus China & Italien sind alle astrein.

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  • März 19, 2020

    Meiner Meinung nach hat der Bund bisher weitgehend das Richtige gemacht. Man kann immer diskutieren ob man das eine oder andere 1 oder 2 Tage früher hätte machen sollen. Jetzt kommt es auch auf uns an. Es gibt nämlich immer noch Leute, auch ältere, die fröhlich und ohne Not herumspazieren, auch in Städten. Solche Disziplinlosigkeit unterläuft die Massnahmen des Bundes und der Kantone.

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    • März 19, 2020

      Hat er das Volk um Entschuldigung gebeten, für seine Politik, welche dieses Desaster erst ermöglicht hat.
      Retter als Täter, komisch!

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    • März 19, 2020

      Ich habe den Eindruck, dass der Bund auf keinen Fall zu wenig machen möchte. Es ist für ihn wohl besser irgendetwas zu machen als dass dann Stimmen laut werden, der Bund habe zu wenig gemacht.

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    • März 20, 2020

      Ich wundere mich schon zwei drei Tage,
      Alte, ab 65J gehören zur Risiko Gruppe. Diabetiker ebenso, zu denen gehöre ich.
      Da fahren keine Ahnung wie Jung die sind, mit EL Velo, oder Normal Velo, so beim Rätselraten würde ich auf ab 65J bis weit über 80J kommen, unbeirrt mit dem Velo an der Sonne.
      Oder spazieren zu zweit herum, die einen haben Hunde, die anderen nicht. Sie gehen mit der Tasche einkaufen, muss man ja, also auf Deutsch sie kümmern sich wenig um das ganze Theater.
      Der Bund hat schon zu viel gemacht, meine ich….aber….

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    • März 20, 2020

      Was sagen unsere Bundesräte; “diese Krise ist nicht Menschen gemacht, nicht wie 2007, es wird allen Menschen geholfen. Geld kann man unendlich drucken, es kann nicht fehlen (merken die Menschen den Betrug von fehlendem Geld endlich?) und eine Selbsteinsicht, dass sie die Regierungen, die Krise mit dem Neoliberalismus (Schuldenbremse, Einsparungen und Versklavung), erst ermöglicht haben, kein Wort. Die Täter spielen sich als Retter auf, schizophren!
      Ein Irrtum, welcher der ganzen Welt schadet und den Regierenden ermöglicht, ihren Spieltrieb, siehe Krise, ausleben zu können. Die Medien applaudieren:
      Wir bringen Geld auf die Bank, damit die Bank mit diesem Geld, Kredite vergeben, und für sich Investitionen tätigen kann. Diese Lehrmeinung darf immer noch straffrei doziert werden, weil vielleicht die Menschen begreifen, dass die Hinzufügung und Abzug der sog Steuern und Sozialbeiträge, nicht sie bezahlt haben können. Das Geld muss immer vorher geschöpft resp. ausgegeben werden.
      Wer sich immer noch als Zahler wähnt, er bekommt für den Tausch der gegenseitigen Leistung von der Geldschöpfung in Umlage, auch die zugeordnete Geldration. Nicht vom Arbeitgeber, von ihm selbst in Umlauf gebracht!
      Wer diese einfache Geldzirkulation – Mathematik immer noch nicht begreift, müsste in das Irrenhaus gebracht werden (Kapazitäten?).

      Unser höchster Banker, der Nationalbank, Herr Jordan sagt: «In der Krise werden wir die Negativzinsen nicht erhöhen und die erhöhten Gelddepots mit einer höheren Freigrenze belegen. Medien auch Deutschland, reden diesen Schwachsinn nach.
      Die GB können kein Geld deponieren, es stammen aus den Investitionen der Zentralbank, welche di GB den Kunden (Geldspielwarenladen)​, gutschreiben. Gleichzeitig sagt er, dass die Nationalbank, weiter am Markt intervenieren werde, um den CHF (Fluchtland für Geld = Himmel auf Erden) nicht noch höher bewerten zu lassen.
      Diese infame Betrügerei, denn er weiss genau was er sagt, müsste die Staatsanwaltschaft längst zur Anklage bringen. Es hocken alle im selben Boot.

      Wenn dieses kleine Virus (der Zahler Virus hat viel die grössere Auswirkung, nur merkt es keiner, die Wirtschaftsordnung verändert, dann hat das ganze Theater auch seinen Sinn!

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  • März 19, 2020

    Viele Maßnahmen sind auch völlig widersprüchlich.
    Da wurden im Tessin alle nicht obligatorischen Schulen geschlossen, die obligatorischen blieben dagegen offen. Ist man in den obligatorischen Schulen weniger gefährdet? Oder sind nicht in den nicht obligatorischen Schulen vor allem Kinder der Gut-betuchten, die man besonders schützen will?

    Nun ist bereits von Ausgangssperren die Rede.
    Aber die Arbeitnehmer, welche Tätigkeiten für den Grundbedarf ausüben, müssen weiterhin “raus”.
    Die sind also weniger gefährdet als Büroangestellte, die dann Home Office machen?

    Paradoxen wohin man sieht.
    Dann werden besondere Schutzmassnahmen verlangt wegen Risikogruppen und diese werden überhaupt nicht mal gefragt, ob sie das überhaupt wollen, dass sich alle anderen wegen ihnen derart einschränken sollen?

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    • März 19, 2020

      Herr Emil Huber
      Wir leben hier in Teneife im Gefängnis ohne Gitter!
      Im Auto darf nur der Fahrer sitzen.
      Der Lebensweg wird vorgeschrieben, ohne wenn und aber. Für was dieser weltweit koordinierte Test durchgeführt wird, kann man nur erahnen!

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    • März 19, 2020

      Richtig Herr Huber. Wenn der Bundesrat nun in den nächsten Tagen eine Ausgangssperre einführt, hat er für mich die Glaubwürdigkeit vollends verloren. Wie wir wissen beträgt die Inkubationszeit 14 Tage. Die Geschäfte sind seit Anfang dieser Woche geschlossen. Das heisst, dass wir das Resultat dieser Massnahme erst zwei Wochen später erfahren. Wieso schreien die Leute jetzt schon nach einer Ausgangssperre, obwohl sie nicht wissen können, ob die anfangs Woche begonnene Massnahme nicht schon reichen würde? Was sind das für Leute die ihre Freiheit freiwillig beschneiden wollen? Ich hoffe sehr, dass der Bundesrat mehr Verstand und Vernunft besitzt als oben beschriebene Subjekte.

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    • März 20, 2020

      Herr Zoller, es könnte aber auch sein, dass sich die Menschen nicht an die Vorgaben des BR halten,dann hat der BR keine andere Wahl mehr als eine Ausgangssperre zu erlassen, wie der Kanton URI ja bereits erlassen hat.

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    • März 20, 2020

      Herr Willi Mosimann
      Ich finde es ist immer noch die Entscheidung jedes Einzelnen, ob sie/er sich Isolieren will, oder draussen an der gesunden frischen Luft etwas spazieren gehen will.
      Dann muss man, wenn, die Risiko Gruppen isolieren, wenn die einverstanden sind damit. Ansonsten gehen die halt auch spazieren.

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    • März 20, 2020

      Herr Mosimann
      Wenn sich die Leute schon nicht an die jetzige Massnahmen halten, wer sagt denn dass sie sich an die Ausgangssperre halten?

      Das sehe ich auch so Herr Nabulon

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    • März 20, 2020

      Einfach zum Nachdenken.
      Freiheit​sentzug sollte immer die ultimo Ratio sein.
      Glaubwürdigkei​t? Mit dem Neoliberalismus (Markt ist Gott, moderne Versklavung, Schuldenbremse, Einsparung) haben die Regierenden, dem Markt das Zepter des Handelns übergeben, und nun spielen sie sich als Retter auf. Hat man je ein Wort gehört, wie: “wir bitten die Bevölkerung um Entschuldigung, wir haben uns beirren lassen!”

      Nebenbei,​ die Wirtschaft hat es genommen, sie soll es auch wieder verteilen!

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  • März 19, 2020

    Geldsystem und Neoliberalismus (Corona)

    Mittlerwe​ile ist es bereits ein gängiges Ritual: Man dankt den Ärzten und dem Pflegepersonal, das sich ja ach so selbstlos aufopfert, mit warmen Worten und einer Überdosis Pathos. Wie menschlich, wie wohlwollend. Danke, Bundesrat. Dumm nur, dass sich die katastrophalen Zustände auf den Stationen der totgesparten Krankenhäuser nicht durch wohlfeile Dankesbotschaften der Politiker verbessern lassen. Der Bundesrat, von den Medien über den grünen Klee gelobte Corona-Krisenbewältig​ung, ist daher auch vor allem eins – im höchsten Maße zynisch. Wer das Gesundheitssystem erst privatisiert, auf Rendite trimmt und ausbluten lässt und sich dann im nun eingetretenen Notfall bei den Opfern dieser Politik einfach nur nett bedankt, ohne gleichzeitig konkrete Verbesserungen und eine Korrektur der falschen Politik zu verkünden, verdient kein Lob, sondern Kritik!

    Würde der Bundesrat grosse Reden halten, dann hätte er die Bevölkerung gebeten, ihn für die Fehler der Vergangenheit zu entschuldigen und klar festgestellt, dass die Privatisierung des Gesundheitssystems, Schuldenbremse und Einsparungen ein infamer Irrweg war. Würde der Bundesrat das Geldsystem wirklich begreifen, hätte er die sog. Pandemie als Weckruf für ein nötiges Umdenken bezeichnet. Er würde unisono sagen, dass man jedoch aus Fehlern lernen könne und nun konkret daran arbeitet, das Ruder möglichst schnell herumzureissen.
    Hier​ in Spanien wurden übrigens die privaten Krankenhäuser zum Wochenbeginn vorübergehend „zwangsverstaatlicht“​. Es geht also.
    Doch all dies habe ich in allen Reden irgendwie verpasst. Selbstkritik? Fehlanzeige! Die Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen? Fehlanzeige! Irgendwelche konkreten Massnahmen im Einklang mit der Geldschöpfung aus dem Nichts in Umlage? Fehlanzeige! Und die Medien? Die sind vor lauter Begeisterung förmlich aus dem Häuschen – Bundesrat, wir folgen Dir! Alle sagen Ja! Es ist zum Verzweifeln.

    Eigen​tlich ist klar: Vor allem mit der neoliberalen Fleisch- und Agrarindustrie, mit auch weiteren globalen Produktions- und Lieferketten, mit dem häufigen Wechsel zwischen traditionell verfestigten ökologischen Räumen (Fauna, Flora, Wetter, Tiere, Ernährung, Medikamente) und dem Wechsel in andere ökologische Räume, gar auf anderen Kontinenten, nehmen Allergien und Epidemien zu. Das ist alles seit langem bekannt.
    Trotzdem trifft der neue SARS-Virus CoV-2/Covid-19 im Westen auf kranke Gesundheitssysteme. Sie haben nicht die notwendigen Reserven. Das System ist auf profitable Grosskrankheiten und Operationen mit möglichst kurzen Krankenhausaufenthalt​en getrimmt. Schon für wiederkehrende Grippewellen, für Geburten – keine Reserven. So fehlt es auch für wiederkehrende Epidemien – oder solche, die es werden könnten – am Einfachsten, selbst am Billigsten: Atemmasken, Schutzkleidung und Test-Kits, die nur ein paar Euro kosten. Es stehen in den Krankenhäusern Intensivbetten herum mit Atemhilfen und einigen extrakorporalen Atemmaschinen. Aber das Personal, das auch qualifiziert und belastbar sein muss, ist zu knapp.

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  • März 20, 2020

    Ein grosser Erfolg für die Klimajugend auf indirekten Weg: Die Swiss fliegt wieder auf dem Niveau von 1955. Durch den Reiseverkehr, der de facto schon längst stark eingeschränkt ist, wird weniger Erdöl verbraucht.

    Durch das Verbot von “Luxuskonsum” wird ebenso weniger Co-2 verbraucht. Der Bundesrat hat bereits Rationierungen eingeführt, z.b bei Schmerzmedikamenten. Bald könnte es Ausgangssperren geben, die man sonst von Diktatoren oder Kriegszeiten kennt.

    Wird die Wirtschaft zu stark abgewürgt, helfen auch Konjunkturprogramme nur noch bedingt, wieder auf Vorniveau zu kommen.

    Schliessli​ch war man nach 1989 bei der Zerschlagung der sozialistischen Wirtschaft auch nicht zimperlich und hat massenhaft ehemalige Staatsbetriebe billig verkauft oder gleich in den Konkurs gehen lassen und massenhaft deindustrialisiert und Arbeitsplätze geopfert.

    Höchste Zeit, dass auch die heutige Wirtschaft auf ähnlich Weise “gereinigt” wird. angewandter Sozialdarwinismus.


    Damit Flugreisen wie 1955 wieder zum Privileg der Reichen und Schönen werden.

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  • März 20, 2020

    Nein, der Bundesrat macht zu wenig.

    Vor allem ist bei der Anzahl Fällen von COVID-19 ein Chaos festzustellen.

    Die​ Kantone veröffentlichen andere Zahlen als der Bund

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    • März 20, 2020

      Das Chaos findet ganz wo anders statt, in den Köpfen der Menschen, die Angst haben bis zum geht nicht mehr.
      Darum rannten sie in die Läden, haben Hamsterkäufe getätigt, das machen nur verängstigte Menschen…
      Und von welchem Niveau diese Hamsterkäufer sind, die Tonnenweise Klopapier gekauft haben…und Tonnen von Büchsen …wir sind ja nicht ein Volk von Vollgefressenen, wäre eine gute Info vom Bund, hey Leute, der Frühling kommt, Die Gelegenheit etwas abzunehmen…
      Kann man nur den Kopf schütteln…

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    • März 20, 2020

      Genau: Ausganssperre, insbesondere für linksgrüne Dogmatisten.

      Ansch​einend herscht hier noch ungenügende Disziplin.

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    • März 20, 2020

      Abnehmen stärkt das Immunsystem und könnte einen besseren Verlauf von COVID-19 herbeiführen.

      Asia​tische Länder sind besser auf das Virus vorbereitet, Sie hatten bereits mit SARS-CoV-1 ( 2002 – 2003 ) zu kämpfen.

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    • März 20, 2020

      Spanien hat die Privatspitäler «vorübergehend» verstaatlicht, völlig ok, denn auch das Gesundheitswesen gehört zu der Grundversorgung.
      Sal​amitaktik. 2017/18 war die Infizierungsrate mit Influenza, viel höher, wenn man getestet hätte. Warum hat Afrika fast keine Infizierten, weil sie nicht testen. Das ganze Leben ist ein Risiko. Freiheitsberaubung ist ultimo ratio!
      Rechne für die Schweiz, 3’600 getestete Infizierte, Hochrechnung Dunkelziffer, Faktor 10 = 36’000, Todesfälle 33, Prozent 0,08%. Deutschland ähnlich. In keinem Land, selbst in China und Italien, sind die Todesfallraten höher als 1%.

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    • März 21, 2020

      Ich würde alle Spitäler wieder verstaatlichen

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    • März 21, 2020

      Das was heute zu sehen ist, ist ja eine Art Stresstest für das Gesundheitswesen. Und was man zu hören bekommt, wie schnell die “gut” Gesundheitsversorgung​ an die Grenzen kommt?
      Stresstest nicht bestanden
      Stresstest​ im ÖV, nicht bestanden
      Stresstest​ beim Internet, sieht auch schlecht aus,…..

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    • März 21, 2020

      Die Ressourcen gehört dem Staat resp. der Bevölkerung! Jegliche Privatisierung ist gegen die Natur gearbeitet!

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    • März 21, 2020
    • März 21, 2020

      Nein Herr Simon Matt
      Der Virus muss auch vorher gezüchtet werden. Die Auswirkungen des idiotischen Neoliberalismus, Nachfolgeideologie der idiotischen Neoklassik (Geld ist neutral und die Wirtschaft ist ausgeglichen) hat den Virus hervorgebracht.
      Daru​m sind die Ökonomen, Regierende, die Wegbereiter! Sie müssen nun den Irrtum korrigieren und sollte die Bevölkerung um Entschuldigung bitten.

      Stattdesse​n Jubelgesänge für die Einsicht im Schlepptau die Hehler aus den Medien!

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    • März 21, 2020

      Herr Matt ich glaube bald sie sind einfach im falschen Land. Der Bundesrat macht alles falsch und die Österreicher alles Richtig.. Und der Beleg sind Wkipedia Links die nicht viel aussagen. Kritisieren ohne Belege sind nicht wert.

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    • März 21, 2020

      Nein wir leben nicht im falschen Land, denn alle Regierenden, haben die Bevölkerung nicht um Entschuldigung gebeten!
      Der Virus braucht auch eine Nährboden. Mit dem idiotischen Neoliberalismus, als Nachfolger der idiotischen Neoklassik, haben sich die Regierenden vom Diktat der Ökonomen übertölpeln lassen.
      Die Krise ist auch eine Chance, sich endlich vom selbst antrainierten Virus Zahler zu befreien. Spätestens mit der Kaufkraftrettung sollte, jedem Geist die Lichter aufgehen, und Ihnen?

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    • März 22, 2020

      Mir zeigt es einfach auf, wie Unsicher die Behörden und Fachleute auf diesem Gebiet sind. Damals im Militär als von Bio Angriffen die Rede war, war alles klar, naja zu mindest Theoretisch.
      Und Herr Simon Matt, wenn ein Land Ausgangssperren verhängt, die Läden schliesst, ist das mehr eine “Panik” Reaktion, als klare Überlegung.

      Aber: Etwas gutes hat diese Situation auch. Sie zeigt auf, wie gut wir gerüstet sind. Sie zeigt auf, was geschieht, wenn wir wegen “Global Warming” Notrecht einführen, was geschieht wenn ein Stromnetz kollabiert, alles solches.

      Man mag sich für die Zukunft gut überlegen, wie man Politisch weiter verfahren will.

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    • März 22, 2020

      Es spielt nämlich absolut keine Rolle, ob die verhassten Flieger wegen dem CO2 am Boden bleiben,
      Auch nicht, dass wir nicht mehr fahren dürfen wegen dem CO2, was die Verhassten Fahrzeuge rauslassen…
      Wir zuhause bleiben können weil einfach die Wirtschaft kollabiert….

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  • März 20, 2020

    Der Bundesrat hat auf Virologen und Epidemiologen gehört. Virologen und Epidemiologen sind aber keine Aerzte, sie wollen nicht heilen, sondern Angst verbreiten. Der Bundesrat ist auf diesen Zug aufgesprungen, die Schweiz muss schliesslich EU-konform sein.
    Politiker und Populisten arbeiten vorzugsweise mit Angstverbreitung. Die Bevölkerung kann so einfach diszipliniert und gefügig gemacht werden. Rainer Mausfeld bezeichnet das als Weisse Folter.

    Es gibt Aerzte die den Corona-Virus anders einschätzen:

    http://www.w​odarg.com

    Für mich ist jetzt schon klar, mit den Milliarden die der Bundesrat jetzt verteilen will, werden einige schlaue Unternehmer eine goldige Nase verdienen.

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  • März 21, 2020

    Diese Krise korrekt begriffen, bietet auch eine Chance für die Zukunft. Neoliberalismus als Nachfolgeidologie der idiotischen Neoklassik, als Irrtum oder gar als Betrug zu erkennen.

    Dazu gehört auch die Beantwortung der wichtigen Frage, welche das Corona offenbart: Wird es den Menschen endlich bewusst, dass wir gar nichts zahlen, also auch keine Steuern und Soziales! Es ist alles Suggestion, mit Gehirnwäsche eingetrichtert? Diese Erkenntnis, würde den Regierenden, ihren Spieltrieb merklich einschränken. Mit der zugeordneten anteiligen Geldschöpfung, als Promotion der Leistung oder Anspruch, tauschen wir zur Bedürfnisabdeckung die gegenseitige Leistung!
    Logik Pur, eigentlich, aber die Hexer sind organisiert.

    Jetzt​ druckt der Staat, sämtliche Länder tun das Gleiche, über die Banken die notwendige Kaufkraft, um den Lebensunterhalt nicht zusätzlich zu gefährden. Denn alle zwangsweise “Ausgesteuerten” bringen Geld in Umlauf und sichern die Systeme.

    Wie sagte doch der Spielakteur BR Maurer, als Suggestion (Betrug?), die ideologischen Einsparungen und Schuldenbremse ermöglichen es nun, die Krise geldtechnisch zu stemmen. Die Medien (Hehler) applaudieren. Nein Herr BR Maurer, mit dem Neoliberalismus, haben die Regierenden im Diktat der Wirtschaft, diese Krise mit zu verantworten. Also die Bevölkerung um Entschuldigung bitten und nicht labbern!

    Wie organisiert der Staat nun den Rückfluss? Mit Erhöhung der Bundessteuern und?
    Die Bedürfnisse können nun nicht mehr ordentlich abgedeckt werden. Diese üblichen Geldanteil, wird gespart. Ein Freizeit Solidarbeitrag von 1% p.a. wäre angebracht, aber um solche Ideen, entwickeln zu können, müsste man das Geldumlagesystem bereifen?

    Zukunft?​
    Zur Bestätigung des vorher Gesagten, bitte vergleichen, Quelle der Freitag, vielleicht können auch die denkfaulsten Zeitgenossen, also auch Regierende, Justiz und Medien noch lernen und die antrainierten Suggestionen beenden?
    Ohne massive Staatsintervention droht wegen der Corona-Krise der wirtschaftliche Kollaps, warnt der Ökonom (heterodox) Stephan Schulmeister:
    Interv​iew:
    Wie lange kann sich eine Regierung das leisten?
    Das ist vollkommen egal.
    Na ja, aber wenn Sie sagen, zehn Prozent Defizit, wie lange kann ein Land wie Italien das durchhalten?
    Wir können auch 15 Prozent Defizit machen, das ist wurscht! Die Zinsen bleiben, wenn jetzt nicht die Finanzschmelze kommt, noch mindestens 20 Jahre bei null. Das geht ja gar nicht anders. Man kann es auch so interpretieren: Jetzt tritt der Unrat, der sich über 35 Jahre in diesem dysfunktionalen Finanzkapitalismus aufgestaut hat, zutage.
    Werden wir jetzt auch eine Staatsschuldenkrise erleben?
    Nein. Eine Staatsschuldenkrise gibt es immer nur dann, wenn Staaten versuchen, notwendige Schulden zu vermeiden. Aber stellen Sie sich vor, alle Länder in Europa machen Budgetdefizite von 5 Prozent, 15 Jahre lang. Der Schuldenberg erreicht dann irgendwann 200 Prozent des BIP. Sagen wir, wir nehmen all diese Schulden bei einem “Europäischen Transformationsfonds”​ auf, der sich bei der EZB, oder anderen Zentralbanken bedient. Damit schaffen wir vernünftige Dinge: Ein riesiger Green New Deal, Hochgeschwindigkeitsz​üge statt Flugverkehr, der gesamte Wohnbaubestand in der EU wird energetisch saniert und so weiter. Nach 15 oder 30 Jahren haben wir eine wirklich ökologisch sanierte Ökonomie, aber riesige Schulden. Dann erlässt der Fonds den Staaten die Schulden und wird aufgelöst, die EZB hat ein negatives Eigenkapital (negative Geldmenge) von einigen Billionen, und das wird durch eine “Neustartbilanz” entsorgt.

    Meine Anmerkung:
    Entsorgen​: Mit Negativzinsen auf zu hohen Geldguthaben (Abschreibung der Infrastruktur)!

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    • März 24, 2020

      Die heutige Lehre der Ökonomie beruht auf den Grundsätzen des Keynesianismus, diese in irgend einer Weise als Liberal zu bezeichnen ist an sich schon Etikettenschwindel und ausgemachter Unfug.
      Das die Wirtschaft nicht nach “Schulmeister” (Nomen est omen?) funktionieren wird, kann ich Ihnen hier und jetzt versichern. Das oben skizzierte Modell entspricht dem Sozialismus und der Planwirtschaft, welche für jede arbeitsteilige Gesellschaft dem Tod auf Raten gleichkommt. Eine zentralistisch orchestrierter, planwirtschaftlicher Umbau der Wirtschaft in welchem Eigentum und Freiheit keinen Platz mehr haben werden. Wieso solche “Gesellschaftsentwürf​e” von Intellektuellen immer wieder zu Genozid, Verschwendung von Ressourcen und letztlich zur Verarmung und Mangel führen und trotz all dieser Wirkungen immer noch eine solche Popularität haben, können sie in “Totgedacht” von Roland Baader nachlesen:

      http://​www.roland-baader.de/​wp-content/uploads/Ba​ader_totgedacht.pdf

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    • März 24, 2020

      Phil A.
      Das Virus Zahler ist Unfug, welches den Regierenden ermöglicht, ihren Spieltrieb ausleben zu lassen. Die Umlage der Geldschöpfung aus dem Nichts, ist reine Logik, welche die Ökonomie bis heute, straffrei falsch lehren darf! Geld entsteht nicht aus Guthaben, ist schlicht und einfach nicht möglich! Trotzdem belobigen sich die Finanzminister, ihre Einsparungen und Schuldenbremse, würden die heutigen Massnahmen ermöglichen. Keynes dreht sich im Grabe um!
      Nein Keynes wurde von der Lehre der Neoklassik vertrieben.
      Mit dem Neoliberalismus (keine ökonomische Schule sondern Herrschaft Instrument) spielt man die idiotische Neoklassiklehre. Geld sei neutral und die Wirtschaft ausgeglichen!
      Die zentralisierte Geldschöpfung, entspricht dem Wesen ihrer Treuhandfunktion. Da können Sie lavieren so viel sie wollen. Wieso soll ein Geldschöpfer haften, welche den Liberalismus ermöglicht, wieso Verzinsung und Delkredererisiko für den Leistungserbringer, weit davon entfernt.
      Lösen Sie sich von Lehrmeinungen, sie haben das Geldsystem nicht begriffen!
      Die Geldschöpfung soll der Bedürfnisabdeckung folgen welche nach dem Gemeinwohlprinzip organisiert wird. Was dem Mensch und der Natur schadet, kann nicht produziert werden, so einfach. Liberal = Gemeinwohl und nicht Egoismus!

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