1. Gesundheitswesen

Coronavirus: Ein Tessiner als 1. infiziert gemeldet.

Ein 70-jäh­ri­ger Tes­si­ner wurde als ers­ter Schwei­zer mit dem Co­ro­na­vi­rus in­fi­zier­t. ­Der Aar­gauer Pa­ti­ent ist po­si­tiv ge­tes­tet worden, am 26.2.2020.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verwirrt mehr als es hilft.

Gemäss Pascal Strupler, Direktor des Bundesamts für Gesundheit (BAG) wird das neue Coronavirus hauptsächlich bei engem Kontakt bei weniger als 2 Metern Abstand während mehr als 15 Minuten übertragen. Seine Stellungnahme im nachfolgenden Video Originalton:

https:​​​​​​//www.20min.ch/s​c​h​w​e​i​z/news/stor​y/​-D​ie​-B​eh​oerden​-ha​ben​-ni​cht​-fr​u​eh-g​enug​-inf​ormi​e​rt-​-​24622​427

Er​​​st​a​​​u​​nl​ic​h​ diese Naivität resp. Unwissenheit des für die Gesundheit aller Einwohner i.d. Schweiz verantwortlichen Direktors des Bundesamtes für Gesundheit. Hat nicht China exemplarisch seit Monaten effektive Massnahmen ergriffen, welche sich bereits heute spürbar positiv auswirken?. Warum ist man einmal mehr nicht bereit auf dieser hohen Bundesstufe in Bern von Verantwortung aus praktischen Erfahrungen anderer Länder umgehend zu lernen? Durch diese Sorglosigkeit, ja Naivität wurden doch Tür und Tor bereits die letzten Tage schon weit aufgetan für eine massgebliche Einschleppung in die Schweiz dieses Virus von Norditalien her, von dort wo bereits 7 (sieben) Menschen daran verstorben sind.

Italien meldet 18 neue Todesfälle in 24 Stunden

90% werden von Italien her

i.d. Schweiz eingeschleppt

Prakt​​​​​​​​​​​​​​​​isch alle Corona-Fälle in der Schweiz haben sich ja nachweislich in Norditalien angesteckt, was man hätte wissen müssen, auch ohne hellseherische Fähigkeiten. Warum hat man NICHT mindestens diese südliche Grenze sofort vorübergehend präventiv geschlossen, genauso wie dies z.B. ja auch in Deutschland umgehend vorbildlich geschehen ist?

In Italien wurden bereits über 150 Fälle des Corona-Virus registriert. Sieben Personen sind bisher in Italien daran gestorben.

Italiens​​​​​​​​​​​​​​​​ Ministerpräsident Giuseppe Conte hat mitgeteilt, dass die Regierung 11 Gemeinden mit insgesamt 50’000 Einwohnern im Norden des Landes abriegelt, um eine weitere Verbreitung der Krankheit zu verhindern. Die Massnahme bleibe 7 Tage in Kraft.

Zahlreiche öffentliche Veranstaltungen wurden abgesagt, darunter Fussballspiele der Serie A, der Karneval in Venedig und eine Modeschau von Giorgio Armani in Mailand.

Deutschl​a​​​​​​​​​​​​​​​nd geht auch sonst mit gutem Beispiel voran: Seehofer verweigert Merkel wegen des Coronavirus den Handschlag.

Experten raten ja dazu, auf das Händeschütteln zu verzichten, um das Coronavirus einzugrenzen. Das nahm Innenminister Horst Seehofer nun auch ernst. In Italien ist die Zahl der Toten auf 34 gestiegen. Also ist der Ernst der Lage bis in höchste Regierungskreise endlich vorgedrungen, am Schluss wurde es von CSU-Bundesinnenminist​​​​​​​​​​​​​​​​er auf recht charmante Artsogar BK-Merkel noch beigebracht, u.a. auch weniger körperliche Nähe, Merkel nahm es gelassen und mit Humor, bravo und beiden Hut ab.

Seehofer und Merkel, kein Handschlag

https://www.20min.ch​​​​​/ausland/news/sto​r​y​/​C​oronavirus-Ne​ws​-w​el​tw​eit-15911​058​

Sch​​we​​iz​er​​​​​ Massnahmen

Am 29.02.2020 – also drei Tage später – hatte dann SP-Bundesrat Berset bekannt gegeben, nämlich dass ab sofort u.a. Anlässe von mehr als 1000 Besucher verboten seien, was überfällig, darum mehrheitlich sicher sehr begrüsst worden ist i.d. ganzen Schweiz. Der Regierungsrat Basel-Stadt hat letzten Freitag umgehend an einer extra einberufenen Pressekonferenz demzufolge verfügt, nämlich dass u.a. auch die Basler Fasnacht nicht stattfindet. Das Theater Basel sagt alle Theatervorstellungen im grossen Haus ab. Dies bis am  15. März, wie die Direktion des Theaters Basel mitteilt. Der Entscheid sei gemeinsam mit den zuständigen Behörden des Kantons Basel-Stadt erfolgt.
 
Gestern Sonntag fand demgegenüber im Bruderkanton Basel-Landschaft in Liestal die Fasnacht mit vielen Schaulustigen sowie vielen Aktiven wie gewohnt statt. Ein Verantwortlicher meinte dann öffentlich gegenüber einem privaten TV-Reporter: Das Bundesverbot gelte erst ab 1000 Leuten, bei uns sind es keine 1000 Leute, vielleicht 500 – 800 Leute. Da herrscht also die Meinung tatsächlich vor, nämlich dass alle Menschen unterhalb dieser 1000 Leute alle überhaupt nicht gefährdet sind? Oder überwogen vielleicht die wirtschaftlichen Interessen, genau so weshalb im Tessin gegenüber Italien mit den 40’000 Grenzgänger?
 
Aktuelles über das Coronavirus

Genfer Autosalon findet nicht statt:

https://tele​​​​basel.ch/2020/02/2​8​/​g​enfer-autosalon​-w​ir​d-​abgesagt/?ch​ann​el=​105​105

Der​ Swiss Football League hat entschieden: In der Super League und Challenge League werden mindestens die nächsten zwei Wochen keine Spiele ausgetragen. Geisterspiele bringen Fussballclubs in finanzieller Not:

https://teleba​​​​sel.ch/2020/03/02/​c​o​r​onavirus-legt-s​ch​we​iz​er-fussball-​lah​m/?​cha​nnel=3563​

​​​Tou​​r​i​​smus​​​-E​​​​inb​​​r​u​​ch wegen Coronavirus kostet Asien Milliarden

Der Einbruch des Tourismus infolge der Coronavirus-Epidemie kostet einer Studie zufolge allein Asien bis zu 115 Milliarden Dollar an Wirtschaftsleistung. In einer am Montag veröffentlichten Untersuchung mit dem Titel «Urlaub in der Hölle» gehen die Experten der niederländischen Bank ING davon aus, dass Reisen nach und aus China so gut wie gänzlich gestrichen werden.

Pandemie C​​​​​​​​​​​​​​o​ronaviru​s​ verbreitet sich weltweit rasant – bereits 22 bestätigte Fälle in der Schweiz

Erstma​ls ist nun auch in den USA und in Australien je eine Person am Coronavirus gestorben. Deutschland meldet inzwischen 117 bestätigte Fälle einer Coronavirus-Infektion​​​​​​​​​​​​​​​​, die Schweiz 22, also rund 10 x mehr pro Einwohner als in Deutschland. Resultat eines von Beginn weg ernsthafteren Umganges mit effektiveren Vorsorgemassnahmen in Deutschland?​​

 

Sc​​​​​​​​​​​​hlussfol​g​​​e​r​​​u​​​n​g​e​n​

​​​​

Di​e Menschen, zumindest die schon Erwachsenen müssen für ihre eigene Gesundheit selbständig Verantwortung übernehmen, also sich auch nicht einfach an Vorgaben von Behördenmitgliedern unbedacht & unüberlegt stur ausrichten lassen.

Wenn immer möglich bis zu einer totalen Entwarnung, sich einfach vor grösseren Menschenansammlungen besser fernhalten.

 
 
Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.​​​​​​​​

Ge​​​​sundh​e​i​​​t​ ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

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Comments to: Coronavirus: Ein Tessiner als 1. infiziert gemeldet.
  • März 2, 2020

    Das Wort heisst “infiziert”, nicht “infisziert”. Siehe Überschrift.

    Übrig​ens: allein in Deutschland sind über die Saison 2017/2018 insgesamt mehr als 25´000 Menschen an der Grippe gestorben.

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    • März 2, 2020
    • März 4, 2020

      Quelle: Deutschlandfunk:
      Fra​ge: Was muss unbedingt gesagt werden:
      Es hilft, zu sagen, wie gross ist denn jetzt wirklich das Risiko des Einzelnen. Man muss bei der Kommunikation dann auch immer beachten, was ist jetzt die Auswirkung für die ganze Gesellschaft und vielleicht auch für die ganze Weltbevölkerung, und wie ist es für jeden Einzelnen. Da hilft es sehr, zu kommunizieren, dass jetzt im Moment die Gefahr für den Einzelnen sehr gering ist, also die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich jetzt, wenn ich einkaufen gehe oder ins Kino gehe, anstecke, ist im Moment noch sehr gering. Das muss man schon noch mal deutlich sagen. Das nimmt dann auch die Angst, denke ich.
      Frage: Wie muss ich das zum Beispiel verstehen, wenn ein Virologe sagt, es werden sich wahrscheinlich 60 bis 70 Prozent infizieren, aber wir wissen nicht, in welcher Zeit. Heisst das also wirklich, fast alle Menschen werde das Coronavirus kriegen?
      Ja, das wird so sein. Das liegt einfach an der Natur der Sache. Das Virus ist relativ leicht zu übertragen und auch von Menschen, die sich im Moment vielleicht gar nicht krank fühlen und deshalb natürlich ihr Verhalten auch nicht ändern.

      Meine Anmerkung: Wie soll man nun die Massnahmen des Bundes einordnen? Der dafür notwendige Impfstoff, wird wie bei allen Grippeviren, den Zeitverlauf bestimmen!

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    • März 4, 2020

      Das Phantom Zahler Virus im Denkvermögen eingenistet, hat weltweit ein viel grösseres Ausmass und Wirkung!
      Aufgabenste​llung an die Studenten und Primarschüler im Alter von ca. 12 Jahren:
      “Die Geldschöpfung aus dem Nichts (Erklärung erfolgt in späteren Pensen) deckt die Bedürfnisse (Wachstumsspirale = Eindämmung der Begehrlichkeit, Erklärung folgt in späteren Pensen)), mittels gegenseitiger Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit (könnten schon direkt nach der Geburt in Rente gehen = Erklärung erfolgt in späteren Pensen) vollständig ab. Somit sind auch die Bedürfnisabdeckungen für die Gemeinwohl-, Sozial- und Gesundheitsaufgaben, mittels Leistung des Staates, im zirkulierenden Geldvolumen enthalten.

      Frage: Woher stammt das notwendige Geldvolumen zur Abdeckung der Bedürfnisse und wer gibt dem Staat das dafür notwendige Geld?

      Antwort: Die Geldschöpfung aus dem Nichts erfüllt die Voraussetzung zum Tausch der gegenseitigen Leistung zur Abdeckung der Bedürfnisse. Die zugeordnete frei verfügbare Promotion der Leistung oder Anspruch, bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung (Bruttopreise).

      An​merkung des aufgeklärten Lehrers (0,01% der Bevölkerung): Ihr werdet es kaum für möglich halten, aber die blöd gebildeten Erwachsenen (war ich auch, nebenbei bemerkt), glauben wirklich, sie würden dem Staat das dafür notwendige Geld aus ihrem Einkommen, zur Verfügung stellen. Sie meinen also, ohne die Staats- und Sozialausgaben (Geldvolumen in Umlage), wäre ihr frei verfügbares Einkommen höher! Diese Suggerierung wird mit dem Betrugssystem, Abzug oder Weiterleitung dem frei verfügbaren Einkommen oder Anspruch hinzugefügt, weltweit gedeckt von der Justiz, erfüllt. Dieser Betrug ermöglicht es den Politikern, ihren Spieltrieb tagtäglich ausleben zu können. Die Medien decken die Betrügereien mit Genuss!

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  • März 2, 2020

    Coronavirus weltweit – Übersicht

    Das Coronavirus breitet sich weltweit rasant aus.

    Bildserie mit ensprechendem Text:

    https://www.​20min.ch/ausland/news​/story/Coronavirus-Ne​ws-weltweit-15911058#​showid=305935&index=0​

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  • März 3, 2020

    CoronaVirus bei Kindergartenlehre in Spreitenbach Kanton Aargau festgestellt.

    Der Corona-Virus-Fall sorgt für Verunsicherung an dieser Schule, er ist nun schon bei den Schwächsten, bei den Kleinkinder angekommen. Der Lehrer steckte sich bei seinem Besuch in Italien an. Erstaunlich ist für mich dass eine LEHR-Person im jetzigen Zeitpunkt noch eine Reise nach Norditalien unternimmt, zielgebend, lehrreich noch vorbildlich ist dieses Verhalten jedenfalls nicht.

    Kindergarte​n Quartierzentrum Langäcker in Spreitenbach: Auf dem Spielplatz und dem Innenhof, wo sich gewöhnlich knapp 50 Kindergärtler austoben, herrscht gespenstische Ruhe. Keine Menschenseele ist zu sehen. Der Grund: Der Kindergarten bleibt die nächsten zwei Wochen geschlossen, nachdem bekannt wurde, dass sich der Kindergarten-Lehrer vor einer Woche mit dem Corona-Virus infiziert hatte. 44 Kindergärtler und 8 Lehrpersonen sind deshalb in Quarantäne gekommen und müssen die nächsten 14 Tage zu Hause bleiben.

    https://w​ww.aargauerzeitung.ch​/aargau/baden/corona-​virus-mehr-spreitenba​cher-kinder-als-sonst​-blieben-dem-unterric​ht-fern-136450716

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  • März 3, 2020

    @Herr Wagner

    Jeder unnötige Tote ist einer zu viel. Es ist (noch) nicht eine Pandemie-Tragödie wie die schwarze Pest im Mittelalter mit XX-Millionen Toten alleine in Europa. Der Virus kam damals unbemerkt mit den Ratten als blinde Passagiere auf den Schiffen in alle Herren Länder weltweit. Die Ursache dieser Pandemie kannte man lange Zeit überhaupt nicht, im Gegensatz zum heutigen Coruna-Virus der fast “ungestört” mit moderneren, schnelleren “Schiffen”, nämlich vor allem auch mit den Flugzeugen kommt, sehr schnell so global verteilt wird. Das gefährliche an diesem Virus ist dass bevor er merkbar ausbricht schon viele Menschen damit infiziert werden können.

    Die Mehrzahl der Menschen hoffen sicher dass es bald aufhört. Nur wenn dies so unbedacht, unbeschwert weitergeht könnten es aber bald vielleicht mit der Zeit XX-Millionen werden wie bei der schwarzen Pest im Mittelalter.
    Es wird immer Krankheiten geben wo auch die “modernste Medizin” kein wirksames Mittel dagegen auf bieten kann. Das Gute daran sogar kann sein, denn erst in der materiellen Not rücken wir Menschen wieder hilfsbereit enger zusammen, ist leider Gottes so und nicht anders, und auch dies hat seinen geistige Sinnhaftigkeit. Noch zur Zeit meiner Eltern hat man Sonntags NICHT gearbeitet, etwas was nicht lebenserhaltend gewesen wäre. Man hat sich bewusst einer geistigen Besinnung gewidmet nach der ethisch christlichen Lehre: “Sechs Tage sollst Du arbeiten, am 7. aber ruhen.”

    Der zweite Brief an Timotheus

    Das aber sollst du wissen: In den letzten Tagen werden kritische Zeiten herrschen, mit denen man schwer fertig wird. Denn die Menschen werden sich selbst und das Geld lieben. Sie werden angeberisch und überheblich sein, über Gott und Menschen lästern, nicht auf die Eltern hören, undankbar sein und nicht loyal. Sie werden lieblos* sein, nicht kompromissbereit, verleumderisch, unbeherrscht und brutal und werden das Gute nicht lieben. Sie werden Verräter sein, eigensinnig*, aufgeblasen vor Stolz und werden das Vergnügen lieben statt Gott. Nach aussen hin wird es so aussehen, als hätten sie Gottesfurcht, aber die Kraft dahinter zeigt sich in ihrem Leben nicht. Von solchen Menschen wende dich ab.

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    • März 6, 2020

      Zum wiederholten Male, Herr Hottinger, ein Hinweis auf die Vimentis-Regel Nr. 5:

      “Antworten auf Kommentare müssen über die Funktion „Antworten“ gegeben werden und sind nicht als neue Kommentare zu publizieren.”

      Es gibt keine “Schwarze Pest”. Es gibt die “Pest”, die als “Schwarzer Tod” bezeichnet wurde.

      Wir haben hier mit einem Virus zu tun der ähnlich verläuft wie eine Grippe. Wieso beeinträchtigt der Corona-Virus unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben so massiv, andere Epidemien wie beispielsweise die regelmässigen Grippe-Epidemien nicht? Sind Grippetote weniger wert?

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    • März 7, 2020

      @F. Wagner

      Sorry Frank Wagner, Sie haben natürlich recht,
      denn ich hätte den Namen “Wagner” weglassen müssen,
      denn der Beitrag, den Sie wohl meinen, der war
      selbstverständli​ch allgemein gültig gedacht.

      Merci für den Hinweis

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  • März 3, 2020

    Die Schweiz steht nach Ansicht des Epidemienforschers Christian Althaus vor einer der grössten gesundheitlichen Notlagen in ihrer jüngeren Geschichte. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) unterschätze die Gefährlichkeit des Coronavirus.

    Die Daten, die die Epidemienforscher zum Coronavirus hätten, zeigten, dass mit einer globalen Pandemie zu rechnen sei, sagte Althaus in einem Interview mit der «NZZ» (Mittwochausgabe). Und die Sterblichkeit sei höchstwahrscheinlich massiv höher als bei einer saisonalen Grippe.

    Eine infizierte Person könne im Schnitt bis zu drei Personen anstecken, sagte Althaus einst in der SRF-Sendung “10vor10”. Es gehe aber nicht nur um die zu erwartenden Todesfälle, sondern auch um die drohende Überlastung der Spitäler. Deshalb müsse die Schweiz mit beträchtlichen Konsequenzen für die Gesundheit, die Wirtschaft, die Mobilität und das gesellschaftliche Leben rechnen.

    Ein 1. Corona-Virus Fall in der Schweizer Armee

    Der Mann gab an in Mailand zu Besuch gewesen zu sein, einmal mehr Norditalien als Ausgangspunkt. Nach Bundesrat Berset sind doch bekanntlich ab 1000 Personen alle Veranstaltungen vorläufig verboten, eine richtige, auch sehr wichtige Beschlussfassung des Bundesrates. Materielle Folgenkosten wiegen vielleicht schwer, doch die Gesundheit der Menschen geht allem anderen vor. Auch unsere Bundesverfassung und der Eid der Behörden verlangt ganz klar, ALLES zu unternehmen um Schaden von der Schweiz und seiner Bewohner abzuhalten. In Folge dessen müsste jetzt doch aber die WK’s auch unbedingt verschoben werden, das ist ein Faktum. Noch besser, wenigstens in kleinen Swiss-Army Formationen in Zug-Stärke diese als Beistand der Grenzwacht sofort ins Tessin abkommandieren.

    Er​ster Corona-Fall in der Schweizer Armee:

    https://www​.blick.ch/news/schwei​z/aktuelle-news-zum-c​oronavirus-ticker-zum​-sars-aehnlichen-viru​s-aus-china-id1571589​6.html

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  • März 3, 2020

    Der Coronavirus wird sich so entwickeln, wie die Möglichkeiten dazu sind!
    Veranstaltunge​n für 14 Tage verbieten ist doch nicht zu begreifen. Es gibt auch andere Strategien, siehe Deutschland! Es gilt einen Impfstoff zu finden um die Abflachung erreichen zu können. Hysterie und Panikkäufe zeugen von wenig Selbstvertrauen. Die Politik gibt den Ton an!

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    • März 3, 2020

      Man darf natürlich nicht vergessen, dass eine Panik wegen des Virus auch politisch ausgeschlachtet wird.
      Frau Martullo Blocher mit Maulkorb im Bundeshaus.
      So sieht also die freie, sichere Schweiz aus?
      Wehe wenn ein Linker mit Maske im Bundeshaus aufgetaucht wäre…

      Was für Folgen so eine Viren Hysterie haben kann habe ich in einem Bericht gefunden:

      Coronavi​rus-infizierte Niederösterreicherin klagt über Mobbing
      Störender als das Virus empfand die Betroffene das Verhalten mehrerer Mitmenschen. Sie berichtete von hysterischen Nachrichten aus der Nachbarschaft. Die Situation sei “wie zu Pestzeiten, wie wenn wir die Pestbeulen hätten”, hob die Niederösterreicherin hervor. “Unser Empfinden ist, dass wir wie Aussätzige behandelt werden, weil einfach dann das Mobbing überhandnimmt.”

      Be​i der älterer Tochter habe bereits Mobbing stattgefunden, hielt die Frau fest. Ihr Mann sprach im “Kurier” davon, dass über einen Klassenwechsel des Mädchens nachgedacht werde. Ebenfalls in Erwägung gezogen werden rechtliche Schritte – unter anderem aus Angst um die berufliche Existenz. Die beiden Fitnesstrainer waren vor Bekanntwerden der Erkrankung laut der Tageszeitung unter anderem in der Vienna International School sowie in der Bundessportakademie in Wien zugegen.

      Und solches in einer Gesellschaft, welche sich immer mehr mit Hochrisiko Sportarten vergnügt und sich auch im Strassenverkehr immer agressiver und gefährlicher verhält.

      “Im Jahr 2018 ereigneten sich in der Schweiz etwa 18 100 Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Dabei verloren insgesamt rund 280 Menschen ihr Leben”

      Beispiele für absolute Wagnisse
      Bei folgenden Sportarten/Tätigkeite​n werden bei Unfällen die Geldleistungen gemäss Art. 50 UVV um 50 % gekürzt. Die Auflistung ist nicht abschliessend. Als absolute Wagnisse gelten auch andere Aktivitäten mit vergleichbarem Risiko.

      Autocross-​, Berg-, Rundstrecken-, Stockcarrennen inkl. Training; Auto-Rally-Geschwindi​gkeitsprüfungen; Autofahren auf Rennstrecken, ausgenommen Fahrsicherheitskurse

      Kart-Fahren: Rennen und Training mit Fahrzeugen, die Geschwindigkeiten von über 100 km/h zulassen
      Base-Jumpin​g
      Fullcontact-Wettkä​mpfe (bspw. Boxwettkämpfe)
      bewus​stes Zertrümmern von Glas
      Karate-extrem (Zertrümmern von Back- oder Ziegelsteinen oder dicken Brettern mit Handkante, Kopf oder Fuss)
      Motocrossrenne​n inkl. Training auf der Rennstrecke
      Motorboo​trennen inkl. Training
      Motorradren​nen inkl. Training und Motorradfahren auf einer Rennstrecke (ausgenommen Fahrsicherheitskurse)​
      Abfahrtsrennen mit Mountain-Bikes inkl. Training auf der Rennstrecke (sogenanntes Downhill-Biking)
      Spr​ünge mit Bikes mit akrobatischen Einlagen (wie Salti, Drehungen um die eigene Achse, Hände vom Lenker oder Füsse von den Pedalen nehmen)
      Quadrennen inkl. Training
      Rollbrettab​fahrten, sofern wettkampfmässig oder auf Geschwindigkeit betrieben
      Schneemoto​rrad-Rennen (Snow-Cross) inkl. Training
      Ski-Geschwi​ndigkeits-Rekordfahrt​en
      Speedflying
      Tauc​hen in einer Tiefe von mehr als 40 Metern
      Hydrospeed/Ri​verboogie (Wildwasserfahrt bäuchlings auf Schwimmbob liegend)

      Tja, auf der einen Seite Nervenkitzel mit lebensgefährlichen Risiken auf der anderen Seite Panik wegen einem Virus, wo bisher in der Schweiz noch kein einziger vorher gesunder daran gestorben ist.

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    • März 3, 2020

      An den Wertungen erkennt man die Denkweise!
      Der Neoliberalismus, als Wirtschaftsform, welche dem Staat eine Schuldenbremse diktieren kann, zeigt die Fähigkeit der Politiker, über den Tellerrand hinaus denken zu wollen.
      Das Wettbewerbsdenken für die Abdeckung der Gesundheit, zeigt doch die Idiotie dieser Wirtschaftsform deutlich!
      Das Leben ist endlich, den Tod muss man nicht provozieren! Der Eiertanz der Politik, zeigt doch die Unbeholfenheit von Massnahmen, welche das Geld aussen vor lassen sollte, denn nur die Abdeckung der Bedürfnisse ist lebenswichtig!

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  • März 5, 2020

    05.03.2020:

    Coruna​Virus in Base-Stadt fünf neue Fälle.

    Die Fälle in Europa und in der Schweiz nehmen zu und werden auch weiter laufend zunehmen.

    So auch in Basel-Stadt: Mit Stand Donnerstag, 5. März 2020, 10 Uhr, sind fünf neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt aufgetreten. Darunter ist erstmals eine eher schwer erkrankte Person.

    Quelle:
    h​ttps://www.polizei-sc​hweiz.ch/coronavirus-​fuenf-neue-positive-f​aelle-in-basel-stadt/​

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  • März 14, 2020

    Gesellschaft in der Geiselhaft der Angst und der Sparpolitik.

    Der Zustand unserer Gesellhaft ist mehr als besorgniserregend. Statt von Fakten sich leiten zu lassen, regiert die Angst. Statt in der Geschichte zu blicken, wird Aktionismus betrieben. Statt sinnvolle Vorgaben behutsam um zusetzen, wird im vorauseilenden Gehorsam noch einen draufgesetzt und das Unsinnige noch verschärft.

    Schaue​n wir mal die Realität an. Die Vorgaben des Bundes zerstören unsere Kultur. Trifft das Gewebe im Innersten. Um was geht es eigentlich? Es geht um Viren, Viren verändern sich von Saison zu Saison und gehören zum Leben, sie sind mal ansteckender, mal mit höherer Mortalität, sie treffen die Schwachen, aber immer nur «Wenige». Jährlich sind es hunderte. Das gehört zum Leben, aber unsere Gesellschaft ist nicht mehr fähig in Demut zu akzeptieren, dass das Leben endlich ist. Es darf nicht mehr gestorben werden.
    Politisch sind vier Aspekte besonders wichtig:

    a) Wir treiben einen Keil zwischen den Generationen, indem wir den Jungen die Verantwortung über die Gesundheit der Alten überantworten. Die Jugend wird langsam wütend.
    b) Wir zerstören das Vertrauen in den Staat, weil die Wahrscheinlichkeit gross ist, dass es wie bei den letzten «30» Horrorszenarien am Schluss alles halb so schlimm ist.
    c) Wir zerstören die wirtschaftlichen Grundlagen des Gewerbes und haben noch die Frechheit von ihnen Rücksicht auf die Arbeitnehmer zu fordern!
    d) Wir zeigen der Jugend, dass Vertrauen fehl am Platz ist, sondern Angst die richtige Lösung ist und glauben allen Ernstes, dass diese Jugend die wirklichen Probleme unsere Zukunft wird lösen können.

    Wenn unsere Politiker ehrlich wären, würden sie zugeben, dass die Sparpolitik (Spitalplanung) dazu geführt hat, dass unser Gesundheitssystem wegen eines «normalen» Grippevirus kollabiert. Wir haben uns kaputtgespart und unsere Gesellschaft kollabiert jetzt. Unser Wirtschaftssystem schaut nur noch auf wenige, die schamlos ausbeuten und profitieren und immer reicher werden.

    Zu guter Letzt noch ein Gedanke, der vielen im Moment noch abwegig vorkommen wird: Wir impfen seit Jahrzehnten, pfuschen also der Natur ins Handwerk. Irgendwie muss die Natur dafür sorgen, dass wir stark und überlebensfähig bleiben, sollte dieser Virus wirklich gefährlich sein, ist das vielleicht ihre Antwort auf unsere Unnatürlichkeit und unser Hang Gott zu spielen.

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  • März 14, 2020

    Ehemaliger WHO-Impfdirektor nun bei Novartis

    Nach dem Auftreten des H5N1-Virus (der sogenannte Vogelgrippe) im Mai 2005 wurde – aufgrund der Warnung des damaligen Impfdirektors der WHO, Klaus Stöhr, vor einer möglichen weltweiten Grippeepidemie («bis zu 7 Millionen Tote») – von Regierungen für Millionen die Grippemittel Tamiflu und Relenza angeschafft. Die Herstellerfirmen Roche (Schweiz) und GlaxoSmithKline (Grossbritannien) verzeichneten Rekordprofite. Zwar verbreitete sich das Virus weltweit, jedoch kam es nur selten zu Erkrankungen beim Menschen, sodass weltweit nur 152 Menschen an der «Vogelgrippe H5N1» verstarben, weit weniger als bei einer saisonalen Grippe. Über drei Viertel der angelegten Vorräte an Tamiflu und Relenza wurden nicht benötigt und nach Ablaufen ihres Haltbarkeitsdatums vernichtet. 2007 wechselte Klaus Stöhr von der WHO zum Schweizer Pharmakonzern Novartis.

    https://​www.infosperber.ch/Ar​tikel/Gesundheit/Coro​na-Virus-Das-Dilemma-​der-WHO

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  • März 18, 2020

    Blick schreibt:

    Noch bevor Gesundheitsminister Alain Berset (47) zur seiner ersten Corona-Medienkonferen​z lud, twitterte Aeschi warnend über den sprunghaften Anstieg der Opferzahlen. «Und was macht Alain Berset? Er beobachtet….», wetterte Aeschi und forderte die Einführung von systematischen Grenzkontrollen.

    A​eschi wurde belächelt
    Damals wurde Aeschi belächelt. Oder als Panikmacher bezeichnet. Ebenso wie später SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher (50), als diese mit einer Schutzmaske zu Frühlingssession antrat. Als Aeschi vor einer Woche per Ordnungsantrag den Sessionsabbruch forderte, schüttelten auch viele Parteikollegen den Kopf. Mit 155 zu 13 Stimmen blitzte Aeschi ab, selbst die eigene Fraktion liess ihn brutal hängen.
    Und jetzt: Sessionsabbruch. Notlage. Ausnahmezustand. Aeschi, der einsame Rufer im Parlament, bekommt Recht. Es wäre nur verständlich, wenn er nun eine gewisse Genugtuung verspüren würde. Zu BLICK meint er aber: «Nein, das tue ich nicht. Irren ist menschlich.» Viele hätten die Situation schlichtweg unterschätzt. Er habe selber nicht erwartet, dass sich die Situation innert weniger Tage nochmals derart verschlimmern würde.
    «Die SVP fordert schon seit Jahren die Wiedereinführung von Grenzkontrollen. Das sind billige Ausreden und blinde Abwehrreflexe gegen die SVP», so Aeschi. Für ihn ist klar: «Hätte die Schweiz früher reagiert und die Grenzen geschlossen, wären wir jetzt nicht das Land mit den zweitmeisten Neuinfektionen pro Kopf weltweit.» Auch jetzt kritisiert er den Bundesrat noch immer. «Ausgerechnet aus dem am schlimmsten betroffenen Italien kommen jeden Tag Zehntausende Grenzgänger in die Schweiz. Das ist unverständlich.»

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