1. Sonstiges

Das Problem des Landes/staatliche Verakademisierung

Der Schweiz fehlt es weder an Ar­beit,

noch fehlt es an Ar­beits­wil­li­gen. ​

Das​​ Problem:

 

Zuvi​​​​​​​​​​ele Studierte, zuwenige “eigenständig” Denkende

 

Stat​​​​t Förderung von Vera​​​​​​kademisieru​​​​ng, Problemsucherei für immer mehr überflüssige vorwiegend amtl. Bürokratien,  welche dauernd Unproduktives ausbauen, zuweilen gar in vorauseilendem Gehorsam, wäre angesagt:

 

Die​​​​​​​ Lösung:

 

Qual​​​​​​​​​ität vor  Quoten und Quantität!

 

Wa​​​​​​​​r das Landesprädikat und sollte wieder überDENKT und hergestellt werden.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Das Problem des Landes/staatliche Verakademisierung
  • Juni 22, 2014

    Frau Habegger, möchten Sie folgenden Satz nicht noch einmal überdenken und gemäss Ihrem Anliegen korrigieren?

    “Vera​kademisierung, Problemsucherei für immer mehr überflüssige vorwiegend amtl. Bürokratien, welche dauernd Unproduktives ausbauen, zuweilen gar in vorauseilendem Gehorsam, wäre angesagt”.

    Ihre Aussage: “Verakademisierung…​…..wäre angesagt entspricht doch nicht Ihrem Anliegen!

    Solche Falschinterpretatione​n entstehen oft bei verschachtelten Sätzen.

    Entschuldi​gen Sie, dass ich mich einmische.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau vermummte Frau Rotzetter, profitieren Sie allenfalls von der längst offenkundigen Verakademisierung hierzuland, dann verstehe ich selbstverständlich Ihre Kritik.

      Entschuldi​gen Sie, dass ich nachfrage, aber Steuerzahlerinnen haben Anrecht zu wissen, wen und was sie berappen hierzulande. Denn heutzutage werden immer mehr “Schikanier-Beamte/Be​amtinnen” vorwiegend über die real arbeitende Bevölkerung “schikanierte KMU’s” finanziert und nicht umgekehrt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie schreiben: “Verakademisierung…​…… wäre ANGESAGT”. Das entspricht doch nicht Ihrem Anliegen. Vermutlich meinten Sie das Gegenteil. Ist mir egal, ich wollte Sie nur darauf aufmerksam machen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Gut, ich sehe, dass Sie den Text korrigiert haben. Jetzt entspricht er Ihrem Anliegen. Sorry für die Korrektur!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter,

      meine Frage beantworten Sie nicht und des Lesens scheinen sie auch nicht erhaben zu sein, genau an solchen Individuen leidet die Schweiz.

      Nochmals ZUM nachLESEN UND DENKEN:

      Im Blog steht: STATT Förderung von Vera​​​​​​kademisieru​​​ng, Problemsucherei für immer mehr überflüssige vorwiegend amtl. Bürokratien, welche dauernd Unproduktives ausbauen, zuweilen gar in vorauseilendem Gehorsam, wäre angesagt:

      Die​​​​​ Lösung:

      Qul​​​​​​​ität vor Quoten und Quantität!

      Wa​​​​​​r das Landesprädikat und sollte wieder überDENKT und hergestellt werden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Statt Lehrerin markieren zu wollen würden Sie als Vermummte besser “Gesicht zeigen” und gestellte Fragen beantworten, was aber bei Individuen Ihresgleichens nicht zu erwarten ist!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter, muss ihnen sagen ,Frau Habegger hat vollkommen recht! Wir haben zu viele Studierende, und zu wenig Arbeitende mehr! Denn beim sitzen und Reden ,wird man weniger müde !

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nein Frau Habegger, Ihr ursprünglicher Text lautete:

      “Vera​kad​emisierung, Problemsucherei für immer mehr überflüssige vorwiegend amtl. Bürokratien, welche dauernd Unproduktives ausbauen, zuweilen gar in vorauseilendem Gehorsam, wäre angesagt”.

      Finden Sie es nicht unhöflich, mich des “Lesens nicht erhaben” zu bezeichnen. Ich habe Sie höflich auf einen Fehler hingewiesen, und Sie können nicht mal dazu stehen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Was ich unhöflich finde Frau Rotzetter

      ist, sich als dauernd als Lehrerin und Allesbesserwisserin auzuspielen und erst noch vermummt!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      ich habe Sie höflich auf einen Fehler hingewiesen, den Sie auch korrigiert haben, aber stattdessen beleidigen Sie mich als “Vermummte” und können nicht dazu stehen, dass Sie Ihren Blogtext auf meine ehrlich gemeinte Anregung abgeändert haben. Es wäre eher ein “Dankeschön” angebracht gewesen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Entschuldigen Sie, Frau Habegger

      In der Regel reite ich ja nicht gerne auf Rechtschreibfehlern herum, schon gar nicht bei solchen Kommentaren. Aber wenn wir nun schon dabei sind: Das Wort “Qualität” in einem öffentlichen Blog so fett gedruckt und falsch zu schreiben ist schon etwas unelegant – vor allem in diesem Kontext 😉

      Ich bin sicher, dass dies ein Versehen war und sich das schnell beheben lässt. Einen schönen Abend noch.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Von Vaucanson

      Auf Hilfe von Vermummten verzichte ich dankend! Qaulität heisst auch sich zu sich und seiner Meinung zu bekennen, Herr Von Vermummt!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Immerhin verwenden Sie nun ein “a” in “Qualität”, allerdings noch an der falschen Stelle.

      Vielleicht​ nehmen Sie sich Ihren eigenen Wahlspruch “Qualität vor Quantität” ja auch einmal selber zu Herzen, z. B. beim Blogschreiben.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Hr. Von v.

      keine Panik meine Ambitionen sind nicht, gewählt zu werden, mein Engagement gilt den Schwächsten eine Stimme zu geben, dazu braucht es Menschen(würde) nicht Studierte Besserwisserlektoren,​ wie es hier auf Vimentis derer nur so wimmelt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Hier also der 16. Beitrag zu Rechtschreibefehlern in Blogs. Manchmal schreibe ich am ipad, wenn ich Zug fahre und stelle meine Kommentare, Antworten und Blogs hier ein. Dabei entstehen Rechtschreibefehler, trotzdem bleibt das Geschriebene verständlich. Für mich ist die Verständlichkeit wichtig, denn ohne Fehler schreiben ist keine Frage der intelligenz oder Qualität. Denken Sie an die vielen hochintelligenten Menschen, die eine Schreibschwäche haben. Es gibt andrerseits Menschen, die das Telefonbuch auswendig gelernt haben und mir alle Nummer, die aufgeführt sind nach Namen und Ort nennen können. Für mich keine Leistung, obwohl ich das nie fertig brächte. Es gibt brillante Formulierer ohne dass dabei viel gesagt wird, aber es tönt einfach gut. Mir ist eine kurze Stellungnahme, auch mit Schreibfehlern, eher einprägsam. Bitte schreiben Sie mir, wenn Sie Schreibfehler entdecken, viellecht kann ich das Wort ins Korrekturprogramm des PC aufnehmen. Für diese Antwort geht es nicht, geschrieben mit Handy an Busstation.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Jossi

      danke, Sie bringen es auf den Punkt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ah Ja, in der Werbung sind Fehler und falsche Wortkreationen ein probates Mittel Aufmerksamkeit zu haben.: QULITÄT statt QUALITÄT regt zum Denken an.

      oh Canzoni sagt Jetzt bin i ganz oni hose.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Bernasconi,

      hab’s erst jetzt gesehen und korrigiert. War nicht bewusst falsch, habe einen Buchstaben “vergessen”, pardon.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Danke schön, Frau Habegger

      Freut mich, dass ich helfen konnte.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      was Frau Habegger mit mir macht, ist mir egal. Ich habe auf das “vermummt” von Ihnen reagiert. Ich bin ich und äussere mich frei, bin weder abhängig von einer guten Benotung noch schlechter Kritik. Gute Kritik freut mich, schlechte Kritik nehme zum Anlass zu Ueberlegungen.

      Kommentar melden
  • Juni 22, 2014

    Früher hatte das Land sieben Bundesräte, mit starken Frauen im Rücken daheim für die Familie.

    Heute ähnelt das Ganze einem Schuladen:

    4 Halbschühe und 3 nicht kompatible Quoten-Schachteln!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      absolut themenfremd, Frau Habegger, möchten Sie nicht einen eigenen Blog über “Halbschühe” und “nicht kompatible Quoten-Schachteln” eröffnen?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter

      “Vermumm​te, Quoten-/Emanzenschütz​erInnen” finden sich vermutlich in absehbarer Zeit im Ausverkauf/Abteilung Auslaufmodell wieder, nur eine Frage der Zeit bis die Männer merken, dass sie für Emanzen und Quotentanten nurmehr Stiefelknechte sind!

      Kommentar melden
  • Juni 22, 2014

    Die Akademiker arbeiten mehr in ihrem Leben als Büäzer und die Akademiker müssen viel mehr auf ihre Freizeit verzichten, vorallem wenn sie jung sind. Das ist natürlich Fakt. Die Akademiker sind die Organisatoren des Wohlstandes für uns alle in unserem Land, auch für die Büäzär. Ohne Vorarbeit der Akademiker, keine Büäz. Die Büäzer haben es den Akademikern zu verdanken, dass die Büäzär büäz haben.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es darf gelacht werden. Deshalb das Gejammer mit Erasmus! Bringen nicht mal zu Stande ein Studium zu orgganisieren ohne Papi Staat und EU-Halbschühe!

      Jed​er Büetzer leistet mehr heutzutage, als viele Möchtegernangeblichbe​ssergebildete, welche NUR der Allgemeinheit auf der Tasche liegen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Büäzär haben immer Rückenweeeh und werden nervös, wenn sie kein Bier kriegen. Ein Akademiker geht nach der Arbeit um 20.00 noch ins Fitnessstudio, damit er fit ist für den nächsten Tag, um den Büäzärn die Büäz zu erteilen. Inbegriffen z’nüüüni u z’viäri näh. Wieviele schweizer Büäzer gibt es überhaupt noch 20 % von allen Büäzärn? Ich weiss es nicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Gehirnjogging, Herr Kenubühl

      das fehlt den heutigen Akademikern, weil sie sich von Profs alles vorkauen lassen MÜSSEN, die Büetzer dürfen alleine denken!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Büäzer schauen bim z’nüüni näh, auf Seite 1 auf den Popo.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Kneubühl, einmal mehr primiutiv, na ja er wollte ja auch die Pädos schützen, eigentlich passend zu den Grünen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Entschuldigung, Hinterteil oder Gesäss. Besser?

      Und hören Sie auf mich anzulügen. Für den Kinderschutz habe einiges beigetragen, finanziell und mit Lösungen und zudem habe ich noch einen Blog zu dieser Thematik. Und wenn sie mich googeln gibt es noch einen Artikel aus dem Jahre 2006 dazu.

      Die SVP lügt das Volk an, das wäre ein Zeitungsartikel wert.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie und Behindertenvertreteri​n, wo denn? bei den Geistig-Behinderten?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Felix Kneubühl sagte Vor 7 Stunden

      Sie und Behindertenvertreteri​​n, wo denn? bei den Geistig-Behinderten? “

      Jede/r Behinderte/r bringt der Gesellschaft mehr, als Möchtegerns, welche solche Äusserungen von sich geben!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühl

      Waren diese geistlosen respektlosen Aeusserungen an die Adresse der hart arbeitenden Menschen wirklich alles was Sie zu bieten haben. Ist dies tatsächlich alles was ein GLP Politiker zu bieten hat.

      Das Bild, das Sie in verschiedenen Ausfälligkeiten über Menschen, die Ihnen das Studium mit Steuerabgaben ermöglichten, gezeichnet haben hat Sie völlig demaskiert.

      Wissen​ Sie warum Büezer am Abend müde sind. Das können Sie nicht wissen, weil Sie nach eigener Aussage offensichtlich die Hände noch nie schmutzig gemacht haben. Schmutzige Hände machen die Anderen für Sie. Als Dank verhöhnen sie diese Arbeiterschaft.

      No​ch einen Satz zum Feierabendbier der Büezer. Bevor Sie die oberen Beiträge geschrieben haben nehme ich mal an, haben Sie noch einiges stärkere Sachen zu sich genommen. Ansonsten verstehe ich Herrn Kneubühl gar nicht mehr. Denken Sie darüber nach,ob Sie sich nicht für die verschiedenen obigen Gemeinheiten entschuldigen wollen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Das was Frau Habegger schreibt ist generell respektlos, Herr Rohner.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühl

      Nicht ablenken. Sie sind nicht so dumm, um nicht zu wissen was ich oben bemängelt habe. Ich habe mit keinem Wort Frau Habegger erwähnt. Geben Sie Antwort auf meinen Beitrag.

      Die Frage soll erlaubt sein. Haben diese beiden Personen links und rechts ihr Einverständnis gegeben für diese öffentliche zur Schau Stellung in Vimentis.

      Kommentar melden
  • Juni 22, 2014

    Ich stimme Ihnen zu, Frau Habegger: nichts anderes macht die Gedanken so frei wie ein niedriges Bildungsniveau. Ob bei diesem “freien, eigenständigen” Denken jedoch wirklich Qualität herauskommt wage ich zu bezweifeln. Um z. B. über Statistiken zu diskutieren braucht es ein gewisses Basiswissen wie Statistiken funktionieren.

    Mei​ner Meinung nach braucht es mehr Bildung in der Schweiz. Es kann auch nicht Ihre Intention sein das sich die Schweizer zu einem Volk von Büezern entwickelt, angeleitet und geführt von ausländischen Akademikern, oder? Bevor ein Büezer ein Haus bauen kann braucht es einen Architekten der es plant. Bevor ein Büezer eine Maschine bauen kann braucht es einen Ingenieur der sie konstruiert. Für die Führung von Unternehmen braucht es Kenntnisse in Wirtschaft und Marketing, Dinge die man nicht auf der Grundschule lernt.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Und es braucht eine hohe Auffassungsgabe in der Komplexität, die bei Büäzern wirklich nicht vorhanden ist. Ich habe zwar auch einen Lehrabschluss zwar nicht im Handwerklichen, jedoch das Bildungsniveau bei Büäzern ist nach meiner Erfahrung katastrophal.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich bin auch kein Akademiker, aber ich sehe das ähnlich wie Sie. Viele Problemstellungen heute sind relativ komplex, mit unterschiedlichsten Abhängigkeiten die erkannt werden müssen.

      Ich verstehe aber schon wie bei manchen Leuten der Gedanke aufkeimen kann das Akademiker nicht mehr eigenständig denken. Zu vielen Themen besteht dann doch zumindest bei den Leuten die den Sachverhalt verstehen ein gewisser sich durch die Rahmenbedingungen ergebener Konsens … jemand der diese Rahmenbedingungen nicht mehr versteht könnte leicht auf die Idee gleichgeschalteter Meinungen kommen.

      Kommentar melden
  • Juni 23, 2014

    Wenn die Studierende aus den Ausland uns bewilligen, wird sich auch an der Niederlassungspflicht​ vom Rektor einholen. Ohne Arbeitsbewilligung wird sich zu Arbeitslosigkeiten noch schlimmer hoch… Bessere Staatskontrolle! Wie schon im Kanton Wallis der Regierung Kein Arbeitsbewilligung zum Arbeitsverbot für Ausländer, war sich seine Arbeitslosigkeit hoch. Jetzt alles aufgehoben!

    Kommentar melden
  • Juni 23, 2014

    jaja, all diese blöden Akademiker wie Dr. iur. Christoph Blocher, Dr. phil. Ulrich Schlüer, lic. iur. Caspar Baader usw. die kann man ja zu nichts brauchen 😉

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Blocher, weiss was arbeiten heist, was ich von Ihnen ehrlich gesagt nicht glaube.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich arbeite neben dem Studium hier:

      http://www.know-n​ow.ch

      Sie schimpfen hier über Akademiker. Was haben die Ihnen getan? Und was ist mit den Akademikern an der SVP-Spitze?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Kein Wunder, wird aus den Kinder kaum mehr etwas Brauchbares, bei solchen Vorbildern!”

      meinen Sie mit Vorbildern jetzt die Kinder der SVP-Spitzen-Akademike​r, die Herr Pfister angesprochen hat?

      Kommentar melden
  • Juni 23, 2014

    @ Frau Bea Habegger,

    Ich denke schon auch dass es eine “verakademisierung” der Gesellschaft gibt. Ein griechischer Philosoph beschrieb dies treffend so;

    “Die Wahrheit liegt nie im komplizierten, studierten,
    sondern immer im einfachen, natürlichen, schöpfungsgemässen.”

    Wieder ein Beispiel von zu krankhaftem Hirndenken;

    Quelle​;
    http://www.weltwoc​he.ch/ausgaben/2012-3​4/breivik-kann-nichts​-fuer-seine-taten-die​-weltwoche-ausgabe-34​2012.html

    Die krankhafte Schlussfolgerung; Täter, auch schwerstkriminelle Tötungsmaschinen nicht mehr bestrafen, sondern “therapieren”. Unsere Gesellschaft ist auch diesbezüglich schon sehr krank, sie täte gut daran,
    wieder etwas zu den Wurzeln der Naturvölker zurück zu kehren.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ein Schritt zurück, statt immer mehr gehetzte unüberdachte Schritte nach vorne. Oder: Back to the roots…(zurück zu den Wurzeln). In der Natur überlebt kaum etwas ohne Wurzeln/Verankerung.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Ihr Beispielartikel hat aus meiner Sicht weniger mit der “Verakademisierung” zu tun, sondern eher mit dem wissenschaftlichen Fortschritt.

      In der Neurobiologie bewegt sich unsere Erkenntnis z. Z. immer mehr in die Richtung, in der unser Verhalten nur das Ergebnis einer Vielzahl ablaufender chemischer Prozesse in unserem Gehirn ist.

      Das stellt natürlich irgendwann auch unsere bisherige Ethik infrage, die immer noch stark religiös bzw. moralisch geprägt ist.

      Wie ist in diesem Zusammenhang dann “die Rückkehr zu den Wurzeln” zu verstehen?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ H.v. Vaucanson,

      Sie schreiben;

      “In der Neurobiologie bewegt sich unsere Erkenntnis z. Z. immer mehr in die Richtung, in der unser Verhalten nur das Ergebnis einer Vielzahl ablaufender chemischer Prozesse in unserem Gehirn ist.”

      Ja diese rein materialistische Denkweise resp. Grundhaltung schliesst dann zwangsläufig die Existenz einer menschlichen Seele, folglich auch die Reinkarnation nach der Lehre Sokrates oder auch Christus, Buddhas (ihr werdet wiedergeboren werden) ganz aus.

      Die “Wurzeln” sind die Grundlagen jahrtausender Jahre Kultur & Erfahrungen, im Zusammenhang mit der Reinkarnationslehre ist die Wurzel der “seelische Grund & Boden”.

      Verständli​ch, eine rein auf Biologie, somit die Materie beschränkte “Wissenschaft” kann damit sich natürlich nicht einverstanden erklären, weil es für sie gar nicht fassbar ist, weil für sie eben gar nicht existent, somit nicht Wirklichkeit.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Ja diese rein materialistische Denkweise resp. Grundhaltung schliesst dann zwangsläufig die Existenz einer menschlichen Seele […] ganz aus.”

      Nicht unbedingt, das meint auch Gerhard Roth im von Ihnen zitierten Interview. Es ist natürlich immer möglich, dass noch etwas existiert, das über unsere eigene Auffassungsgabe hinausgeht, also etwas metaphysisches.

      We​nn dieses etwas aber nicht beweisbar oder nicht allgemein erlebbar ist, ist es eher eine persönliche Glaubenssache.

      In der ethischen und weltlichen Praxis (damit meine ich vor allem auch die Gesetzgebung) stellt sich daher zunehmend die Frage, inwiefern wir alle wirklich frei über unsere Taten entscheiden und inwiefern sie durch “äussere Umstände” beeinflusst sind.

      Bereits entheben wir ja z. B. Kinder oder psychisch kranke Personen der vollen Verantwortung über ihre Taten, weil wir der Meinung sind, dass sie stärker durch äussere Umstände (noch nicht abgeschlossene Entwicklung, Krankheit etc.) in ihrer Urteilsfähigkeit eingeschränkt sind.

      Schlussendli​ch (so die Stossrichtung der aktuellen Forschung) sind wir aber alle durch äussere Umstände in unserer freien Urteilsfähigkeit eingeschränkt. Es gibt nicht “eingeschränkt” und “frei” sondern lediglich verschiedene Arten der Einschränkung. Wir unterscheiden uns nur durch eine “normale” (also gesellschaftlich kompatible) Entwicklung oder einer “Fehlentwicklungen”.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Viele “Forschungen”, erweisen sich mehr und mehr als gesellschaftlich nicht mehr kompatible Fehlentwicklungen und ethisch mehr als bedenklich.

      Ausser Spesen nix gewesen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Forschung ist keine gesellschaftliche Entwicklung, sie kann höchstens eine Grundlage dafür sein.

      Bisher bleibt die empirische Forschung (gerade im naturwissenschaftlich​en Bereich) das einzige anerkannte System zur Generierung von Wissen über die (natürlichen) Vorgänge in unserer Welt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ H.v. Vaucanson,

      Es gibt darum die Naturwissenschaften & die Geisteswissenschaften​, zwei diametral verschiedene *Füsse”.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Tatsächl​ich unterscheiden sich Natur- und Geisteswissenschaften​ in einigen Belangen, insbesondere in Bezug auf das Forschungsobjekt(Natu​r vs. Kultur). Es gibt aber auch Gemeinsamkeiten, so ist z. B. beiden Richtungen das empirische Vorgehen eigen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hoffinger

      genau und in jensten Bereichen, der Wissenschaft wird nicht selten heutzutage mittels Ausbeutung/bzw. Angsmacherei an der Bevölkerung grosse Kasse gemacht.

      Kommentar melden
  • Juni 24, 2014

    “Qual​​​​​​​​​ität vor Quoten und Quantität!
    Wa​​​​​​​​​r das Landesprädikat und sollte wieder überDENKT und hergestellt werden.”

    Zur Qualität gehört auch gutes Deutsch. Es heisst “überDACHT”. Sie können Ihre zahlreichen Vorurteile auch mal überdenken. Und die Bildungsfeindlichkeit​, die Sie hier zelebrieren. Und vielleicht lesen Sie auch noch mal Ihren Schachtelsatz durch. Dort steht, was Sie NICHT wollen. Aber das, was Sie wollen, haben Sie vergessen reinzuschreiben.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Dauerstudi​​erende sollten eigentlich die Fähigkeit besitzen zu denken, was ich dabei dachte.

      Zur GROSSEN Qualität der Schweiz gehört auch, dass wir kein Bundesland des diktatorischen, grossen Kantons sind, man uns somit nicht Hauchdeutsch aufzwängen braucht.

      Im Gegenteil, Muttersprachen/Dialek​​te sind wieder im Trend/erleben eine Renaissance, Herr Lehrer.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wer beim Lesen nicht denken möchte, betrachtet besser Bilderbücher.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      Sie schreiben hier aber nicht im Dialekt, Frau Habegger, Sie schreiben in der Schweizer Variante des Stadard-Deutschen, wie die meisten hier. Da darf man zwar problemlos “Pöstler” und “Trottoir” schreiben, ohne dass es schlechtes Deutsch wäre, aber solange Sie in keiner Schweizer Zeitung die Formulierung “er hat gedenkt” finden, ist das immer noch falsch.

      Was die “Diktatur” Deutschland anbelangt, auch da dürfen Sie sich weiterbilden: “Die Bundesrepublik ist ein freiheitlich-demokrat​ischer und sozialer Rechtsstaat.”

      http://de.wikiped​ia.org/wiki/Deutschla​nd

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Dauerstudi​​erende sollten eigentlich die Fähigkeit besitzen zu denken, was ich dabei dachte. “

      Erwachsene Menschen wie Sie sollten in der Lage sein, sich in ihrer Muttersprache verständlich auszudrücken, damit man ihre Texte ohne grosse Interpretationsleistu​ngen versteht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Tja Herr Pfischter, i cha mini Muetersprach sehr guet, bi o nid z’fuh Dialäktliteratur z’läse.

      Glaube kaum, dass einer der “noch” grün (fehlende Erfahrungen) ist hinter den Ohren, Erwachsenen Menschen laufend seine Besserwisserei einzuimpfen braucht.

      Kommentar melden
  • Juni 25, 2014

    Fragwürdig, was ein Herr Kneubühl von sich gibt und es dann zum Löschen gibt:

    Felix Kneubühl sagte Vor 7 Stunden/Sie und Behindertenvertreteri​​​​n, wo denn? bei den Geistig-Behinderten?

    ***************​*********************​

    Antwor​t: Jeder gibt was er kann,
    Herr Kneubühl! Jede/r Behinderte/r bringt der Gesellschaft
    mehr, als Möchtegerns, welche solche Äusserungen von sich geben

    ************​*********************​****

    Nennt sich solche Arroganz heutzutage: Bildungsnah?

    Kommentar melden
  • Juni 25, 2014

    Herr Pfister,

    nicht zum löschen geben, wer austeilt, sollte auch Rückgrat haben einzustecken, Danke!

    Folgendes liessen Sie löschen/Ich stehe zu meinen Aussagen, erwarte dies von angeblich “Bildungsnaheren”, wie Sie sich auf Vimentis gerne ausgeben, auch!

    Danke!

    **​*********************​*******

    Stefan Pfister sagte Vor 6 Stunden
    Also Ihnen würde etwas mehr Bildung ganz gut tun, vor allem Staatskunde
    wäre sinnvoll.

    Antwort:​ Einbildu​ng, ist auch eine Bildung, vor allem, Herr Pfister,
    wenn ein Dauerstudent solche Äusserungen von sich gibt!

    ************​*********************​***

    Kommentar melden
  • Juni 25, 2014

    Sind Sie vielleicht neidisch auf die Akademiker?

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Pfister

      zuviele Akademiker nützen der Gesellschaft nichts, das duale Schulsystem gerät zusehends ins Ungleichgewicht. Nur Akademiker können sich letztlich nicht ernähren, da es die handwerklichen Ausgleichsberufe/Umse​tzung eben umsomehr braucht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Und ob ich ein zufriedener Mensch bin, sonst hätte ich kaum Kraft mich für die Schwächsten unserer Gesellschaft zu engagieren, Frau Meili/Noser und Co. GmbH. Würde Sie vielleicht auch mit Freude erfüllen, sich zu engagieren, statt hier auf Vimentis gegen mich und andere Blogger/Innen sehr deplaziert zu lamentieren.

      Kommentar melden
  • Juni 25, 2014

    Dass die SVP mit Bildung wenig am Hut hat, erkennt man sehr schön an diesem “Artikel”…

    ansonsten empfehle ich auch diesen Artikel:

    http://ww​w.vimentis.ch/d/dialo​g/readarticle/svp-ren​tnerpartei-mit-tiefem​-bildungsniveau/

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Na ja, die Einbildung der anderen Parteien lässt zuweilen grüssen, denn gerade das Gesunheits- und Sozialdesaster, was dereinst als das beste bekannt war hat nicht die SVP an die Wand gefahren.

      Ihre Leerschlag(t)räume Herr Dr. Lohmann…. entbehren jeglicher Logik von angeblichen “höherem Bildungsniveau”, wenn mit Titel beschmückt, da weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Bei der SVP hat man eben die Bildung nicht am Hut oder auf dem Papier, sondern im Oberstübchen!

      Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Finanzen & Steuern
Finanzielle Lage des Bundes ist alarmierend: Schuldenbremse durchsetzen! Seit der Corona-Pandemie ist der Bundeshaushalt für die Mitte-Links-Mehrheit endgültig zum Selbstbedienungsladen geworden. Im Interesse der Steuerzahlenden und der künftigen Generationen ist dieses masslose Ausgabenwachstum zu stoppen

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu