1. Sonstiges

Datenschutz

Reicht das Ge­setz, wel­ches wir gegen Da­ten­schutz ha­ben? http://www.admin.ch/o​pc/de/classified-comp​ilation/19920153/2014​01010000/235.1.pdf

Wer​den An­bie­ter krea­ti­ver um In­for­ma­tio­nen zu kom­men, Geld mit Da­ten­ver­kauf zu schef­feln? Wie auch im­mer! Was ich in mei­ner Woh­nung tue oder lasse ist meine Sache und geht sonst nie­man­den was an!

http://www.blick.ch/n​ews/wirtschaft/herste​ller-warnt-vor-spitze​lei-jetzt-hoert-uns-s​chon-der-tv-ab-id3468​982.html (Der Elek­tro­nik­kon­zern​ Sam­sung rät Be­sit­zern sei­ner Smar­t-TVs, vor­sich­tig bei pri­va­ten Gesprächen im ei­ge­nen Wohn­zim­mer zu sein. Wenn die Be­die­nung per Spra­che ein­ge­schal­tet sei, hörten die Geräte allem zu, was in dem Raum ge­schieht. Diese Daten wer­den an Drit­tan­bie­ter übertragen, wie Sam­sung in den Nut­zungs­be­din­gun­​gen schreibt.).

http://www.nzz.ch/akt​uell/digital/seungjin​-lee-samsung-cansec-w​est-1.18044586 (Ob­wohl sich ein Fern­se­her von Sam­sung ab­ge­schal­tet zu haben scheint, kann er Zu­schauer aus­spio­nie­ren, wor­auf Ha­cker Seung­Jin Lee hin­weist.).

Ich finde es als drin­gend not­wen­dig, wenn un­sere Po­li­ti­ker hier den Fin­ger drauf haben und die Bürger kor­rekt schützen! Was meint Ihr dazu?
 
 

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Comments to: Datenschutz
  • Februar 21, 2015

    Überwachung führt zu Einschüchterung. So zu hier zu lesen: http://www.sueddeutsc​he.de/digital/privats​phaere-das-internet-e​in-ueberwachtes-zuhau​se-1.1746611-2. Über wie sich die Grenze der Privatsphäre verschiebt kann man hier lesen: http://www.sueddeutsc​he.de/politik/debatte​-ueber-digitale-spion​age-wie-sich-die-gren​ze-der-privatsphaere-​verschiebt-1.1745634

    Für mich steht fest, dass die Politik handeln muss und sich die Nutzer auch selbst schützen müssen. Die Accounts und deren Inhalt gehören nicht „allen“. Ebenso wünsche ich nicht personifizierte Werbung und dass „öffentlich“ ist, was ich in meiner Wohnung sage und tue. Beispiel: Fernseher im Blog etc. Adressverkauf, Datensammlung von Coop- oder Migroskarten mit „Rabattzückerli“ wünsche ich auch nicht. Wenn man zudem die Attentate anschaut, so frage ich mich ob die angewandten Methoden auch wirklich vor Terrorismus schützen oder ob man nicht anders als durch Spionage vorgehen sollte….

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  • Februar 22, 2015

    Digitaler Tod http://www.bernerzeit​ung.ch/leben/gesellsc​haft/RIP-Wie-das-Lebe​n-online-weitergeht/s​tory/28036283: Mir egal! Das ist die häufigste Reaktion, wenn man Lebende fragt, was mit ihren digitalen Daten nach dem Tod geschehen soll. Auch Ihnen, werte Leser und Mitschreiber?

    Zu glauben, dass diese Daten unschuldig ruhen, wenn man selber im Grab liegt, ist allerdings fatal. http://www.bernerzeit​ung.ch/leben/gesellsc​haft/RIP-Wie-das-Lebe​n-online-weitergeht/s​tory/28036283

    Ich würde mich langsam aber ganz sicher um meine Daten kümmern, damit kein Unfug mit diesen gemacht werden kann und wird und die Politik ist da entsprechend auch gefordert.

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  • Februar 22, 2015

    Das gewisse Parteien und Parteimitglieder lieber anonym bleiben wollen ist verständlich, denn dann muss man auch nicht für seine Taten gerade stehen, den dann kämme auch nie heraus, dass grüne Nationalräte an einer NICHT Elektrotankstelle tanken, oder die Krawallmacher aus der Reitschule in Bern, mit Bestimmtheit würde es für eine Partei sehr peinlich werden, wenn plötzlich herauskäme, dass es ihre Parteimitglieder waren , welche z.B. Pflastersteine auf die Polizisten geworfen haben.

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  • Februar 22, 2015

    Meinen Sie z. B. den ‘Angriff’ von vermumten Kaoten auf eine berner Polizeistelle? Jene sind dann im berner Reithallenstadel ‘untergetaucht’, wie man Presseberichten entnehmen durfte.

    Das​ ist eine neue ‘Qualität’ von Aggression, die wir so noch nicht hatten. Der Staat muss sich hier überlegen, ob hier nicht anders und härter durchgegriffen werden muss. Das ist keine gute Entwicklung.

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  • März 26, 2015

    Betrugsversuche im Internet boomen. So kann man in verschiedenen Medien lesen: http://www.bernerzeit​ung.ch/schweiz/standa​rd/Betrugsversuche-im​-Internet-boomen/stor​y/28853239

    Klar gibt es Kobik und eine entsprechende Gesetzgebung. Doch reicht diese? Muss man den unbescholtenen Bürger nicht entsprechend schützen können und wollen? Wie weit sind die Menschen entsprechend sensibilisiert und setzen entsprechend um?

    Hier geht es um die eigenen, persönlichen Daten unbescholtener Bürger und nicht um vermummte Krawallmacher in der Realität. In der heutigen Welt, da vieles digitalisiert ist, Daten gesammelt und preisgegeben werden, auf Karten gespeichert werden (sollen) etc. finde ich es legitim, dass auch hier ein entsprechender Schutz nach aktuellem Stand der Technik vorhanden ist.

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  • April 1, 2015

    Journalismus, Bilder und persönliche Infos und Daten. Wie weit dürfen und sollen die Medien gehen? Wenn man den Fall „Nacktselfieaffäre Geri Müller“, den Fälle vom KESB, den Fall „Carlos“ etc. anschaut? Wann ist es Privat und wird aufgebauscht durch Medien und Kommentatoren? Wann überwiegt das öffentliche Interesse http://www.humanright​s.ch/de/menschenrecht​e-einfuehrung/eingrif​fe/? Wenn jemand z.B. am Arbeitsplatz, doch während der Pausenzeit ein Selfie verschickt und sonst die Arbeit gut ist, denke ich was soll‘s…. Ist deren Privatsache. Wenn ein Text in einer Zeitung nur einen Teil abdeckt und den anderen „ausblendet“, resp. gar nicht recherchiert finde ich es schlechter Journalismus und den Wert des Text höchstens „Unterhaltung“, was heissen würde, dass der Leser sich noch Infos zusammensuchen darf um seine Meinung zu bilden. Die Meinungsbildung ist gerade in Wahlen und Abstimmungen wichtig. Leider wird seitens Politik einiges nicht gesagt (Beispiel „Abkommen zwischen EU – Schweiz, was z.B. Sozialleistungen anbelangt http://www.bsv.admin.​ch/themen/internation​ales/00078/02123/inde​x.html?lang=de). Diese kann man nachlesen, doch fehlt es an Zahlen/Fakten zur Umsetzung). Also, liebe Mitleser und –schreiber. Wie weit soll der Datenschutz in den Medien gehen? Wie viel sollen die Medien schreiben? Wollen wir Politiker, die infolge Wahl- und Abstimmungskampf, zwecks Stimmungsmache Dinge „ausblenden“? Mit ist es lieber, wenn Medien und Politiker sachlich mit allen Fakten samt Aus- und Nebenwirkungen/Konseq​uenzen informieren und nicht die Fronten verhärten.

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  • April 4, 2015

    Wenn diese Geschichten stimmen, dann ist sie unglaublich. Und doch traue ich zu, dass dies so geschehen ist. Ist es Datenschutztechnisch sinnvoll im Rahmen eines Arbeitseinsatzes bei einer Behördenstelle, dass ein Nachbar eines Klienten das Patientendossier in die Finger erhält? Ich denke die Personen sollten sich gegenseitig eher nicht kennen. Ist es korrekt, dass ein Kunde bei der Überprüfung der IV was trinken muss ohne, dass ihm und dem Arzt mitgeteilt wird, was im Getränkt ist und ohne dass der Arzt dem nachgeht, resp. nachgehen kann? Ich denke dass auch bei der IV-Überprüfung der Kunde wissen darf und soll, was da verabreicht wird/er gezwungen wird zu trinken und auch seine Ärzte zwecks Weiterbehandlung entsprechend informiert werden und informieren..

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  • April 15, 2015

    Datenschützer sehen Gefahr beim IBM-Deal: IBM will die Fitnessdaten der Apple Watch Forschern und Ärzten verkaufen. Das sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Deal mit Apple.

    Daten, werden sie verknüpft, dennoch ein präzises Profil abgeben.Es besteht die Gefahr, dass Persönlichkeitsprofil​e erstellt werden können, so Böhlen Chifalo. «Die Verknüpfung umfangreicher Personendatenbanken untereinander kann schwerwiegende, negative Folgen für die betroffenen Personen haben, weil heute auch anonymisierte Daten durch Big-Data-Verfahren leicht wieder einer Person zugeordnet werden können.» Datenschützer haben Bedenken, dass die Sammlung von solch persönlichen Daten zu Diskriminierungen führen könnte. Doch bis jetzt sind wir (oder sollten wir) vor dem Gesetz alle gleich sein und die Krankenkassen dürfen (oder sollten) nicht jemanden wegen seinem Gewicht z.B. diskriminieren (Dick sein kann ja bekanntlich verschiedene Ursachen nebst Essen und Bewegungsmangel haben)…

    http://w​ww.20min.ch/digital/n​ews/story/Datenschuet​zer-sehen-Gefahr-beim​-IBM-Deal-31361877


    Tja, auch so können Fichen angelegt werden. Big Brother is watching you. Dies (angeblich) um gezieltere Werbung zu machen oder Sicherheit/Terrorgefa​hr. Je nach Gesetzgebung und Volkswille können Menschen höhere Krankenkassenprämien bezahlen etc. Und wer schützt dann (unschuldige) Betroffene? Reicht das vorhandene Gesetz dazu? Ich denke man muss extrem aufpassen, dass man nicht irgendwie und wo reinrassel (beim Wettbewerb mal das Kleingedruckte anschauen; beim Online-Surfen gut aufpassen wohin man klickt; Achtung beim Download etc.)

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  • September 8, 2015

    Versicherer sind scharf auf Gesundheitsdaten. Schrittzähler und Smartwatches zur Überwachung der eigenen Fitness liegen im Trend. Davon wollen jetzt auch die Krankenkassen profitieren. So liest man hier: http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/295​99590

    Folgt dann zuerst der Ausschluss aus der Zusatzversicherung, wenn man z.B. zuwenig Schritte macht? Folgt dann die Prämienstruktur der Grundversicherung z. B. anhand des Schrittzählers.

    Wa​s ich mich Frage ist, ob die Politiker sich selbst und ihren Lieben Prämien und Ausschlüsse, wenn nicht „Fitnesskonform für Versicherer“ antun würden. Die Zukunft beginnt spätestens jetzt und heute. Wir haben es in der Hand.

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