1. Gesellschaft

Dauerhafte Präsenz der Schweizerflagge

Die na­tio­nale Flagge ist ein wich­ti­ges Sym­bol. Sie ist das Ho­heits- und Er­ken­nungs­zei­chen​ eines souveränen Staa­tes. Sie hat aber auch eine starke Aus­sa­ge­kraft, denn sie si­gna­li­siert Selbst­be­wusst­sein,​ Tra­di­tion, Ge­mein­sam­keit und Zusammengehörigkeit.

 

Ob ROALD AMUNDSEN bei der Eroberung des Südpols oder NEIL ARMSTRONG beim Betreten des Mondes: Sie hissten ihre Nationalflagge zum Zeichen ihrer Präsenz. Das Ritual  signalisierte: „Wir waren da!“

 

Heute markiert eine Flagge in erster Linie die Identität eines Landes. In den meisten Staaten  der Welt weht die Flagge deshalb am Regierungs- oder Parlamentsgebäude, aber auch an vielen öffentlichen Gebäuden wie z. B. in den USA. „Flagge zeigen“ heisst laut Duden, seine Meinung „mit Nachdruck und in aller Deutlichkeit zu erkennen geben“. Das wäre für die Schweiz ganz besonders wichtig!

 

In der Schweiz flattert die Fahne am Bundeshaus aber nur während den Sessionen, also viermal drei Wochen pro Jahr. Das ist meiner Meinung nach zu wenig. Die Schweizerflagge sollte dauerhaft, während des ganzen Jahres am Bundeshaus wehen, als Zeichen der Präsenz.

 

Um dieses Ziel zu realisieren, reichte ich gestern im Parlament eine entsprechende Motion ein. Offenbar bin ich nicht allein mit meiner „patriotischen Ader“, denn auch Nationalräte der CVP, der FDP und den Grünen unterstützten meine Motion. „BLICK“ berichtete darüber.

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Comments to: Dauerhafte Präsenz der Schweizerflagge
  • März 18, 2014

    Das ist unbedingt erforderlich, sonst hängt dort eines Tages die EU-Flagge. Es wäre auch ein Zeichen gegen die eindimensionale EU-Bürokratie, gemäss der es nur eindimensionale, nicht veränderbare Weisheiten wie die Personenfreizügigkeit​ gibt. Ein Beitritt zu einer solchen Diktatur ist tatsächlich für die Schweiz unverhandelbar.

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  • März 18, 2014

    Sind wir Eidgenossen und freie Schweizerbürger so Gehört ein Schweizer Fahne auf das Dach. Selbst ich in Erlach habe seit Jahren eine Schweizer Fahne auf meinem Balkon ich stehe zur Schweiz ! Wir müssen uns nicht Verstecken wir sind Stark genug, nur wehr Angst hat kann sich Einschüchtern lassen ?Als ich auf Hochsee gefahren bin bei der Schweizerische Reederei Haben auf jedem Schweizer schiff ein CH Fahne gehisst .Danke also Fahne ist wichtig Rolf aus Erlach

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  • März 18, 2014

    Yvette Estermann Herzlichen Dank für die schon längst fällige Motion.

    Dass da nicht schon lange jemand auf diese Idee gekommen ist. Bin gespannt, wer da nicht gleicher Meinung sein wird in den Parlamenten. Eventuelle Gegner im Bundesrat könnten sich wieder elegant verstecken.

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  • März 18, 2014

    Vielen Dank für diese wichtige Motion. Dass die Schweizer Flagge zwölfmal vier Wochen pro Jahr am Bundeshaus flattern würde, wäre sicherlich von unermesslicher Tragweite für die Schweizer Bevölkerung.

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  • März 18, 2014

    Einmal mehr eine völlig überflüssige, sinnlose und stupide Motion von Frau Estermann!

    246 Parlamentarier müssen sich jetzt mit diesem Unsinn beschäftigen! Den Steuerzahler kostet dies mehrere hunderttausend Franken.

    Typisches​ Beispiel für sinnlose SVP-Steuergeld-Versch​wendung!

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    • Juli 19, 2021

      Schade, Frau Estermann, dass Sie die Motion erst jetzt lanciert haben, das wäre nämlich ein perfektes Sujet an der Basler Fasnacht gewesen………….

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  • März 18, 2014

    Gewisse ParlamentarierInnen setzten sich ein um die wahren Probleme des Landes zu lösen, andere um sich mit Flaggen-Unsinn zu profilieren.

    Jeder​ und jede nach seinen/ihren Möglichkeiten, gell Frau Estermann…

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    • Juli 19, 2021

      Zitat des vermutl. neidischen Weltenbummlers Lohmann, welcher in der Schweiz nichts zu sagen hat: “Gewisse ParlamentarierInnen setzten sich ein um die wahren Probleme des Landes zu lösen”

      Antwort: Tut die SVP ja bald noch als einzige Partei, der linkslastige Rest ist redlich bemüht, dass möglichst bald die blaue Schirmfahne das Bundeshaus verschandeln könnte.

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    • Juli 19, 2021

      Auch wenn es Ihnen nicht passt, meine gute Frau Habegger. Ich habe als gottloser, liberaler Weltenbummler in der Schweiz genau so viel zu sagen wie Sie…

      Aber klar doch Frau Habegger mit einer durchgehend wehenden Schweizer Flagge auf dem Bundeshaus löst man in der Schweiz sehr viele Proleme, lach…

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    • Juli 19, 2021

      “Ich habe als gottloser, liberaler Weltenbummler in der Schweiz genau so viel zu sagen wie Sie…”

      …vermutl​ich eben nicht, mein guter bedauernswerter Herr Lohmann, deshalb zeugen ihre Blogs- und Beiträge auf Vimentis von soviel Neid gegen die Schweiz und derer Bürger/Innen.

      Schö​n, wollen parteiübergreifend einige Politiker nun “gemeinsam Flagge/klar zur Schweiz” zeigen und haben diese Motion eingereicht.

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    • Juli 19, 2021

      Ach, Frau Habegger, wissen Sie meine Gute, auch wenn ich grosse Teile des Jahrs im “Ausland” lebe, kann ich trotzdem als Schweizer Bürger abstimmen und wählen…

      Ich bin diesbezüglich nur auf die EU-Bürger neidisch. Die dürfen nämlich auch auf Ebene Europa mitbestimmen und das EU-Parlament wählen! Wir Schweizer hingegen stehen da im Abseits…

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    • Juli 19, 2021

      Ach Frau Noser

      die Nullen kommen meist von Nieten, welche nicht mal eine eigene Meinung vertreten können, somit irrelevantes Gefake und längst bekannt.

      Herr Lohmann, wer oder was steht Ihnen im Weg sich in der EU niederzulassen und die Schweiz so zu respektieren, wie es dessen Bürger/Innen abstimmen, dann müssen Sie auch nicht mehr neidisch sein aud ihre geliebte EU.

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    • Juli 19, 2021

      Bitte lesen, meine gute Frau Habegger!

      Ich lebe bereits zu einem beachtlichen Teil in der EU und habe dort ein Unternehmen!

      Als Schweizer liegt mir aber trotzdem auch die Schweiz am Herzen und ich will nur das Besten für die Schweiz! Und deshalb wehre ich mich dagegen, dass die SVP die Schweiz ruiniert, so wie sie schon den Kanton Bern ruiniert hat!

      EU-Beitritt, aus Liebe zur Schweiz!

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    • Juli 19, 2021

      Bitte Fragen beantworten mein lieber Lohmann

      Herr Lohmann, wer oder was steht Ihnen im Weg sich in der EU niederzulassen und die Schweiz so zu respektieren, wie es dessen Bürger/Innen abstimmen, dann müssen Sie auch nicht mehr neidisch sein aud ihre geliebte EU.

      Es darf gelacht werden, die Sozis ruinieren in Bern nachhaltig unter Federführung Perrenoud SP seit Jahren das gesamte Sozial- und Gesundheitssystem (mit immer höheren Kosten und schlechterer Qualität) und Sie versuchen dies der SVP unterzujubeln. Nun ja, das zeigt auf, wie interessiert und vor allem wie gut Sie informiert sind. Ist aber verständlich als Weltenbummler und EU-Turbo.

      Lassen wir das mit Leuten welche keine Ahnung haben von den Sachlagen ist es schwer zu diskutieren.

      N.B. Ausrufezeichen sind ein Ausdruck von Hilflosigkeit in der Argumentation und deuten auf ungehaltenes Verhalten gegenüber Andersdenkenden.

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    • Juli 19, 2021

      @Dieter E.U. Lohmann (früher religionslos)
      Darf man erfahren, zu welcher Religion Sie inzwischen beigetreten sind?
      Wahrscheinlich​ dem Neo – Liberalismus, welchem nichts heilig ist und dem alles geopfert werden muss.
      Die Schweiz liegt Ihnen am Herzen?
      Vermutlich eher die Schweizer Banken, um ihr Geld aus Ihrer EU Firma vielleicht dort steuerfrei, ääh sorry, steueroptimiert heisst das politisch korrekt, zu deponieren…

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Aber bitte, jetzt lesen Sie doch mal was andere schreiben, meine Gute…

      Nochmals, ich habe mich längst beruflich in der EU niedergelassen!

      ​Und offenbar kennen Sie sich schlecht in der neueren Geschichte des Kantons Bern aus! Die Berner Finanzaffäre, das Kantonalbank-Debakel,​ schon mal was davon gehört, meine Gute?!

      Und welcher Partei die damaligen Finanzdirektoren angehörten, haben Sie auch nicht mitbekommen?

      Oder welcher Finanzdirektor verantwortlich war, dass sich der Kanton Anfang der 1990er Jahre derart massiv verschuldete?!


      Sie haben massive Wissenslücken, werte Frau Habegger!

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    • Juli 19, 2021

      @Huber:

      Ich bin immer noch religionslos. Aber offensichtlich haben Ihre Kreise bei Vimentis gejammert, ich dürfe das nicht kundtun, dass ich religionslos bin…

      Das Geld meiner Firma liegt nicht auf Schweizer Banken sondern auf EU-Banken resp. auf einer südafrikansichen Bank.

      Mein guter Herr Huber, nichts ist für eine Exportnation wie die Schweiz so schädlich wie aussenpolitische Abschottung!

      Es geht um die Kaufkraft der Bürger, mein Guter!

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    • Juli 19, 2021

      Mein guter Herr Lohmann

      Wir schreiben nicht 1990, sondern 2014 und hier extra zum nachlesen für Sie aus ganz aktuellem Anlass, was die Schweizer Bevölkerungsmehrheit nicht will, entgegen der Schweiz. EU-Turbo-SP:

      http:​//www.bernerzeitung.c​h/schweiz/standard/Di​e-SP-will-nach-Europa​/story/25008857

      Da​ ist es nur richtig, wenn wir dies mit der schönen Schweizerfahne auf dem Regierungsgebäude zeigen.

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    • Juli 19, 2021

      Ach, Frau Habegger, schon mal auf die Idee gekommen, dass der Kanton Bern die SVP-Schuldenwirtschaf​t der frühen 90er Jahre auch heute noch spürt?!

      Schon mal was von Schuldzinsen gehört?!

      Zur Info, werte Frau Habegger: Wissen Sie die Schweiz ist Teil Europas, wir sind keine einsame Insel im Pazifik. Werfen Sie mal einen Blick auf eine Europakarte…

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    • Juli 19, 2021

      Oje, Herr Lohmann.

      Die Schweiz ist Teil Europas, aber nicht Teil des EU-Komplotthaufens, mein guter Herr.

      Ach ja, und die Ukraine, wo die EU ja auch Probleme sucht und schaft, inkl. Ihre ehrenwerte Dame Merkel, ist ein Teil Russlands und nicht ein Angehängsel oder eine Enklave der EU, schauen Sie mal die Weltkarte an.

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    • Juli 19, 2021

      Ach ach ach Frau Habegger, bitte aufwachen, meine Beste!

      Heute gilt faktisch fast Europa = EU. Ausser Diktatoren wie Putin oder Lukaschenko als Ausnahmen…

      Die Regeln in Europa bestimmt die EU (ausser im Osten bei den Diktatoren Putin und Lukaschenko).

      Inte​ressant ist auch, dass die SVP-Anhänger und sonstigen EU-Hasser plötzlich so viel Sympathien mit Russland haben… lach

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    • Juli 19, 2021

      Oje Herr Lohmann, nicht träumen, mein Bester

      Zitat “Heute gilt faktisch….”

      nich​t faktisch gilt… sondern Fakt ist, dass die EU kein Staat ist, sondern ein Haufen Diktatur-Minister/Inn​en welche keine Volksabstimmungen respektieren. Haben sie jetzt 2 x innert Kürze gezeigt, mit der Schweiz und der Ukraine. Und dann behauptet dieser Brüsseler-Haufen noch er sei demokratisch?

      Die Regeln bestimmt nicht die EU-Bürokratie, wenn sie eine Demokratie sein will!

      Die SVP steht ein für Demokratie.

      Interessant, dass angebliche Verfechter von sozialem Gedankengut plötzlich öffentlich mit der EU-Diktatur sympatisieren:

      h​ttp://www.bernerzeitu​ng.ch/schweiz/standar​d/Die-SP-will-nach-Eu​ropa/story/25008857

      EU dies nicht akzeptieren will

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    • Juli 19, 2021

      Ach Frau Habegger, muss ich Ihnen das schon wieder erklären…

      Ich habe nie behauptet, dass die EU ein Staat sei! Die EU ist ein Staatenbund bestehend aus 28 demokratischen Staaten, die sich demokratisch zusammengeschlossen haben!

      Aber klar doch, meine gute Frau Habegger, weil die knappe Mehrheit des Schweizer Volkes etwas angenommen hat, muss sich die ganze Welt daran halten… lach

      Wissen Sie meine Gute, Schweizer Volksabstimmungen gelten nicht nur für die Schweiz. Die Schweizer können nicht der ganzen Welt ihren Willen aufzwingen!

      Da​ss Sie diesen pseudodemokratischen Entscheid auf der Krim mitsamt der militärischen Intervention von Diktator Putin als “demokratisch” bezeichnen, zeigt doch, was für ein merkwürdiges Demokratieverständnis​ Sie und Ihre SVP haben!

      Putin ist für Sie also ein Demokrat, Frau Merkel aber nicht…

      Ha ha ha ha ha ha!

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  • März 18, 2014

    Ueber den Sinn und den Zweck dieses Vorstosses kann man sich streiten.
    Ich habe leider ohnehin nichts dazu zu sagen.

    FUER MICH IST ES WICHTIG, DASS NICHT DER EUROPAFETZEN DORT OBEN WEHT!

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt hab ich schon gemeint, für Sie sei es wichtig, dass es unten drin wirklich Parlamentarier hat. Die Absenzen-Liste ist ja interessant! Aber für Sie ist es wichtiger, dass die Fahnen wehen, nun dann….

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    • Juli 19, 2021

      Ich präzisiere:
      “Ich habe leider ohnehin nichts dazu zu sagen.”
      …weil ich (leider) deutscher Staatsangehöriger bin.

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  • März 18, 2014

    “(…) Die Schweizerflagge sollte dauerhaft, während des ganzen Jahres am Bundeshaus wehen, als Zeichen der Präsenz.

    Um dieses Ziel zu realisieren, reichte ich gestern im Parlament eine entsprechende Motion ein. (…)”

    Als Zeichen der Präsenz der Fahne? Die Präsenz der Parlamentarier/innen soll ja nach Ihnen nicht mehr angezeigt werden.

    Ich würde diese eminent wichtige Frage an einer Sondersession klären lassen – mit gehisster Fahne auf dem Dach natürlich.

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  • März 18, 2014

    Die Schweiz bleibt die Schweiz, keine Sorge und jeder ist stolz ein Schweizer zu sein. Wir bleiben, und es ist eine Selbstverständlichkei​t, unabhängig und souverän.

    Habe dennoch Mühe, wenn ich die Schweiz gegen Aussen als Alpöhi mit Alphorn, Gejodel und Schwizer-örgeli vertreten muss und von dieser Gattung Schweizer mich bevormunden lassen muss. Dazu habe ich echt keine Lust. Schokolade schmeckt mir auch nicht und der Schweizer Weisswein ist zum davonlaufen. Brauche ich nur zum Risotto kochen.

    Wir sind modern, unabhängig, und sprechen und verstehen zumindest als Deutschschweizer französisch und italienisch, schauen auch zwischendurch RTI und RTS. Erst dann ist man ein Eidgenosse.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      Da musste ich jetzt aber herzhaft lachen, von wegem dem Spruch mit dem Weisswein, welcher nur zum Risotto kochen gebraucht wird. Wahrscheinlich haben Sie da, ohne es zu bemerken, eine ganze Armada von Schweizer Winzern beleidigt. Aber irgendwie kann ich Ihnen da beipflichten, kann mit Schweizer Weisswein auch gar nichts anfangen.

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    • Juli 19, 2021

      Grundsätzlich einverstanden, nur sind Sie etwas naiv, Herr Kneubühl:

      1. Wir sind nicht unabhängig, sondern massiv wirtschaftlich und politisch abhängig – insbesondere von der EU!

      2. Wie viele Deutschschweizer verstehen wohl französisch UND italienisch. Da müssen wir froh sein, wenn einer Viertel ein der beiden Sprachen versteht!

      Insbeson​dere in der Ostschweiz sind die Französischkenntnisse​ miserabel!!!

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    • Juli 19, 2021

      Ja, das weiss ich, für die Ostschweizer ist französisch weit weg. Sie sind aber auch naiv wenn Sie sagen, Herr Lohmann, dass die Schweizer die Zukunft in der EU sieht, so wie Sie das wollen und als Begründung anfügen, dass wir wirtschaftlich und teilweise rechtlich abhängig sind. Politisch sind wir von der EU nicht abhängig, das behaupten Sie.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      Wir sollten Fakten und politische Meinungen trennen:

      Dass die Schweiz wirtschaftlich, rechtlich und somit auch politisch von der EU abhängig ist, ist ein Fakt. In einer globalisierten Welt und einem europäiisierten Europa gibt es keine unabhängigen Staaten mehr! Bei sehr vielen politischen Entscheiden (auch Volksentscheiden) spielen eben völkerrechtliche Verträge eine Rolle, also ist die Schweiz eben auch politisch abhängig!

      Damit man sinnvolle politische Entscheide treffen kann, muss man von realen Gegebenheiten und Fakten ausgehen und nicht blind Mythen von angeblicher Unabhängigkeit etc nachrennen.

      Und aufgrund dieser realen Gegebenheiten und Fakten bin ich der Meinung, dass ein EU-Beitritt die beste Lösung für die Schweiz wäre!

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    • Juli 19, 2021

      “Dass die Schweiz wirtschaftlich, rechtlich und somit auch politisch von der EU abhängig ist, ist ein Fakt.”

      Ist die Schweiz nicht, weil sie nicht EU-Mitglied ist.

      EU-Beitritt? Sicher nicht, nach wie vor ist die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung dagegen. Muss schlimm sein, wenn man in der Schweiz nichts zu sagen hat, und nur neidvoll gegen die Schweizer Souveränität schreiben kann.

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    • Juli 19, 2021

      Guter lieber Herr Lohmann,

      zu Ihrem Eintrag ist Kopfschütteln angesagt, mehr nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      Jeder macht mit seinem Kopf, was er kann.

      Sie brauchen ihn zum Schütteln, ich zum Denken, gell mein Guter…

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht lohnt es sich, erst mal zuzuhören, lieber Herr Lohmann und dann zu denken. Aber die Gedanken sind derzeit noch frei. Ist doch schön.

      Aber dass Sie denken, wir hätten dieselben EU Rechte wie Österreich, ist wohl gedanklich ein Gedankenfehler, so nebenbei.

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    • Juli 19, 2021

      Ihrem Kopfschütteln zuhören? Was soll mir das bringen?

      Wir haben natürlich nicht die gleichen EU-Rechte wie Österreich. Wir haben viel weniger Rechte in der EU als Österreich.

      Aber wir haben gleich viel EU-Recht übernommen wie Österreich!

      Oder kennen Sie vor lauter Kopfschütteln den Unterschied zwischen “Recht” und “Rechte” nicht?!

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    • Juli 19, 2021

      Wortklaubereien, statt gedanklicher Zuendeführung, lieber Herr Lohmann?!

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    • Juli 19, 2021

      Fakt ist, die Schweiz hat gleich viel EU-Recht übernommen wie Österreich!

      Nur kann Ö mitbestimmen! Wir nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Wer will denn in der EU heute noch mitbestimmen, wer? Oder wer glaubt durch Anwesenheit dort etwas bestimmen zu können?

      Allenfalls ukraiische Rechtsextreme à la NPD, die dort neuerdings hofiert werden?

      Und Ihre EU Rechtsübernahme durch die Schweiz haben Sie per Studie überprüft?

      Selbst wenn, es wäre mir so total egal, weil ich davon ausgehe, dass Europa nicht EU Brüssel ist und Brüssel reibt sich derzeit derzeit gegeneinander mit Sanktionitis usw. auf.

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    • Juli 19, 2021

      @Schneider Däumchen sind manipulierbar, Wissen nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Aber wir dürfen ja gar nicht alles wissen, hier in unserer demokratischen Schweiz. Das tumbe Volk muss nicht alles wissen, es könnte beginnen zu denken……….

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  • März 18, 2014

    Sehr geehrte Frau Estermann

    Vielen Dank dass Sie sich so aktiv für Schweizer Werte einsetzen, Ich finde diesen Vorstoss sinnvoll und längst überfällig. Es kann nicht sein, dass wenn die Fahne nicht gehisst ist viele Touristen denken, sie stehen vor einer Kirche oder vor einem Museum.

    Ich bin ebenfalls dafür, dass die Schweizer Flagge das ganze Jahr über gehisst wird. In fast allen Ländern ist es üblich, dass offizielle Gebäude und Regierungsgebäude stets die Landesflagge tragen, nur hier in der Schweiz haben wir wieder einen Sonderfall. Unsere lieben linken Mitmenschen würden wohl am liebsten noch heute statt Morgen die EU Flagge auffahren, dies gilt es mit aller Kraft zu verbinden.

    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Erfolg in der Politik.

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    • Juli 19, 2021

      Dem kann ich nur beipflichten, Herr Gurtner

      Die SVP scheint “bald” die einzige Partei zu sein, welche sich für diese Nation und derer Bürger/Innen noch einsetzt und eben auch Flagge zeigt, statt zuzuschauen bis der “blaue vermeindliche Schirmfetzen” womöglich die schöne Schweizer Fahne verdrängt und wir überhaupt nichts mehr zu melden haben in der Schweiz.

      Auch ich wünsche viel Erfolg/Erfreulich es haben diverse NR anderer Parteien mitunterzeichnet.

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    • Juli 19, 2021

      Aber die Kosten, Frau Habegger, die Kosten! Wieviele Flaggen braucht man da pro Jahr? Aber halt, Flaggen anstatt Gripen, Sie haben Recht!Die Lösung! Wenn einfliegende Feinde dann die wehenden Flaggen auf dem Bundeshaus sehen, bekommen sie es sicher mit der Angst und drehen um!

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    • Juli 19, 2021

      Und dann erst die sternchen EU Flagge, die überhall schlapp herumhängt. Deren Sprechen aber bei soviel Pleite, Pech und Pannen aber auch noch mit verbalem Krieg plappern. Ausgerechnet diese EU Politiker nehmen das Wort als erste in den Mund. Ja, und mit was wollen denn die in einen Krieg? Man muss sich nur mal diese verlogene Argumentation anhören. Die Bundeswehr ist in grossen Teilen nicht einsatzfähig, verfügt über veraltetes Material und ist auch sonst moralisch zerfasert. Die NATO? Die kommt nicht in Frage, weil es in Sachen Ukraine keinen NATO Fall gibt, denn U. ist nicht Mitglied in dem Club.

      Da wir ja von friedliebenen EU Staaten umgehen sind, Herr Barner, wer soll denn nach Ihrer Meinung einfliegen?

      Ober haben Sie jetzt vor Frau Merkel Angst, die Volksabstimmungen im Osten als völkerrechtswidrig bezeichnet und meint, wo man wohl hin käme, wenn alle einfach abstimmen würden…

      Das freie Seblstbetimmungsrecht​​ der Völker ist ihr offenbart unbekannt. Das ist in der Tat eine verbale Gefahr, auch für die Schweiz.

      Dann doch lieber die Schweizer Flagge, alles andere ist wie beim Schweizer Fleisch, reine Beilage.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn die EU-Fahne am Bundeshaus gehisst wird, werde ich die Schweiz verlassen. Was für ein Wahn mit dieser EU, ein erzwungenes Gebilde als Konkurrenz zu den USA, das ist doch nicht auszuhalten! Was sollen wir da? Aha ja, bezahlen natürlich. Freude herrscht!

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    • Juli 19, 2021

      “Wenn die EU-Fahne am Bundeshaus gehisst wird, werde ich die Schweiz verlassen.”

      Reisew​illige soll man bekanntlich nicht aufhalten, Gute Reise.

      Der derzeitig einzige Wahn besteht wohl im und um das EU-Gezwänge-Gebilde

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  • März 18, 2014

    Für die Touristen wäre es auch eminent wichtig, dass alle Schweizer eine rote Sennenmütze mit weissem Schweizerkreuz tragen, damit sie die Eingeborenen nicht mit Ausländern verwechseln.

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    • Juli 19, 2021

      Und dann sollte doch jeder echte Schweizer noch eine Kuh in der Garage haben! Den Mist darf man dann im Bundeshaus abgeben.

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    • Juli 19, 2021

      Noel Dlonra, was soll der unsinnige rassisitsche Eintrag?

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    • Juli 19, 2021

      Leider nein, Herr Selk, ich beziehe keinerlei Subventionen, habe zu wenig Butter zum Schmieren in Bern da oben, bin halt zu wenig Unternehmer….

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  • März 18, 2014

    Der Vorstoss von Frau Estermann mag zweitrangig erscheinen. Er ist aber berechtigt und ich hoffe, er habe die erwünschte Wirkung: Unsere Flagge dauernd auf dem Bundeshaus. Auch eine Nebensächlichkeit kann ihre Bedeutung und Berechtigung haben.

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  • März 18, 2014

    Was darf man von einem Bundesrat und anderen Regierungsmitgliedern​ welche sich für “ihr” Land und ihre Bürger schämen wenn sie anders abstimmen als sie es wollen anders erwarten?

    Vielfach​ ist es traurige Wahrheit, dass das Ausland uns zeigen muss, was für Vorzüge die Schweiz hat.
    Ein Grossteil unserer Politiker sehen die Vorzüge nicht sondern schämen sich dafür, dass sie “nur” aus der Schweiz kommen.

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  • März 18, 2014

    Ich brauche eigentlich keine Fahne um zu wissen wer ich bin und meinen Meinung mit Nachdruck und in aller Deutlichkeit abzugeben – aber ich habe nichts dagegen unsere Flagge auch übers Jahr am Bundeshaus zu sehen.

    Allerdings müssten wir während der Sessionen effizient vor den dort tagenden Schandtätern gewarnt werden: Wer glaubt Waffen in nach Saudi Arabien verkaufen zu müssen oder die Staatskasse für neue Steuergeschenke ohne jede Gegenleistung plündert, sollte den Jolly Roger hissen.

    Ist aber auch durchaus tröstlich zu wissen, wie billig man als Politiker in den Blick kommt.

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    • Juli 19, 2021

      Ach ja, wenn wir schon dabei sind: Möchten Sie nicht die erste bemannte Mission zum Mars leiten? Da könnten Sie ja dann auch gern unsere Flagge hissen. Der Weg dorthin ist zwar lange und Sie werden einige Jahr nicht im Parlament sein können… aber das werden wir schon verkraften!

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  • März 19, 2014

    Frau Estermann möchte sich in der Schweiz beliebt machen. Sie gab in einem Club folgender Kommentar, an eine ausländischen sehr sympatischen Frau welche sagte: wenn mir hier in der Schweiz etwas nicht gefällt so sage sie dies auch. Antwort von Frau Estermann darauf: so können sie sich in der Schweiz aber nicht beliebt machen. Wenn es diese Frau Estermann hier in der Schweiz nur ums beliebt machen geht tut die mir leid. Fahnen finde ich auch schön aber es gibt zur Zeit viele wichtigere Dinge.

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    • Juli 19, 2021

      “Ist Zeit, dass uns endlich wieder jemand zeigt, was ein Eidgenoss und Eidgenossin ist!”

      Es gab Zeiten da konnte man stolz sein, Eidgenosse/Eidgenossi​n zu sein, aber Leute wie Sie machen sich lieber lächerlich über Leute welche sich engagieren und können deshalb kaum mehr anders als unter das blaue Rettungsschirmli mit Sternchen hüpfen zu wollen.

      Ich bin jedenfalls stolze Eidgenossin, wenn ich sehe was dank irgendwelchen EU-Komplott-Bürokrate​n rund um unsere Heimat abläuft.

      Jene welche federführend bald alles an den Abgrund manipuliert haben (soziale Sicherheit, bestes Gesundheitswesen und kontrollierte Zuwanderung), geben nun zumindest zu, dass sie kläglich versagt haben, aber statt einem Richtungswechsel, weiter Turb an und wo mit Anlauf in den SumPf:

      http://www.​vimentis.ch/d/dialog/​readarticle/gute-reis​e-sp/

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    • Juli 19, 2021

      Oh jeh, Frau Habegger, so lange können Sie ja noch nicht stolz sein. Denn vor ein paar Jahren hatten Sie gar nichts zu sagen, waren stimmlos, es gab ja nur Eidgenossen! Und es gibt ja sogar heute noch recht bekannte Eidgenossen, die finden, es sei früher besser gewesen und die Frau sei hinter dem Herd besser aufgehoben und die Welschen überhaupt!

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  • März 19, 2014

    Ohh je Frau Estermann, wie können Sie nur soviel Patriotismus und Nationalstolz fordern und ihn auch noch öffentlich zur Schau stellen wollen! wetten das verstösst gegen irgend ein Grundrecht eines Nichtschweizers, der den Anblick als Zumutung empfindet.

    Passen Sie auf Frau Erstermann, dass Sie nicht samt unserer Landesflagge, in die rechtspopulitische Ecke gedrückt werden! Wäre schad, um Beide! 😉

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    • Juli 19, 2021

      Oh je, Frau Stutz.
      Sie beliebten mit Ihrem Vers wohl ein bisschen Parodie ein zu bringen.
      Dabei ist Ihnen eine Prise zuviel Zynismus in die Feder gerutscht.
      Nun gut, das kann ja mal passieren…

      Passe​n Sie auf, Frau Stutz, dass Sie nicht zu stark in die Ecke der Politpamphletistinnen​ gedrückt werden!

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  • März 20, 2014

    Liebe Frau Estermann, gerne lese ich Ihre Kommentare. Ich bin sehr dankbar in diesem Land wohnen zu dürfen, ich danke meinen Vorfahren welche dieses Land mit viel Kraft und Gottvertrauen aufgebaut haben. Ich wünschte, dass auch wir als Empfänger dieser Errungenschaften, diese dankbar, zufrieden und auch verantwortungsbewusst​ bewahren. Ich wünsche auch unserer Regierung, dass sie mit Rückgrat und etwas Stolz dieses Erbe bewahren hilft.

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  • März 22, 2014

    Sie haben absolut recht geschätzte Frau Estermann! Das ist ja gerade das Ziel derjenigen, die am liebsten die Schweiz und Ihre Demokratie abschaffen möchten!

    In den Schulen hat man begonnen das Schweizer-Kreuz zu verbannen, nicht mal Leibchen mit Schweizer-Kreutz sollten getragen werden. Patriot, wurde mit Nationalist, Eigenbrödlerisch ja schon als Rassist verunglimpft.

    Man will ganz klar den National stolz Brechen, entwurzeln und so gefügig machen um leichter in Richtung EU zu steuern. Es wurde ja bereits Versucht unsere Landeshymne neu zu gestalten.

    Dies EU-Fanatiker Gebären sich wie die Kirche!

    EU unser, die Du bist auf unserem -KONTINENT-. Geheiliget werde Dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch auf Erden. Unser täglich Brot- NIMM -uns heute. Und vergieb uns unsere Schuld, als wir vergieben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung; Sondern erlöse uns von dem Übel- SCHWEIZ-. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

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  • März 22, 2014

    Herr Walter Ottiger, Ihre Frage, “Wie ist das jetzt eigentlich mit der Vaterlandsliebe und dem Patriotismus ?
    Ist Frau Estermann Schweizerin oder Slowakin ?”

    Das ist wohl die Dümmste Frage die ich seit langem Gelesen habe. Oder sind Sie der Meinung Herr Ottiger, Ausländer dürfen nicht für unsere Kultur und Land einstehen und vor allem Wertschätzen?

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    • Juli 19, 2021

      Sie sind auch unkorrekt, Frau Wacker: Frau Estermann ist Schweizerin, nicht Ausländerin.

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    • Juli 19, 2021

      Herr W.v.W. ich sprich Frau Estermann nicht mal an!!! Es sind einfach Zwei dämliche fragen von W.Ottiger.

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    • Juli 19, 2021

      Dämmlich und beschämend! Frau Erstermann, hat mit oder ohne Schweizer Pass, offensichtlich mehr für die Schweiz übrig, als viele die nichts dafür getan haben, hier leben zu dürfen.

      Ev. ja gerade weil Sie nicht hier (mit goldenem Löffel im Mund) geboren wurde, zeigt Sie mehr Nationalstolz!?
      Ihr da so sau blöd zu kommen, finde ich unterste Schublade!

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  • März 22, 2014

    Dass die Schweizer Fahne nur während den Sessionen über dem Bundeshaus weht, Frau Estermann SVP, finde ich eigentlich eine sinnvolle Tradition.

    Es zeigt, dass nicht das Bauwerk an sich wichtig ist, sondern nur das Parlament das unter der Kuppel tagt. Ohne Session ist das Bundeshaus einfach ein mässig schöner Sandsteinpalazzo ohne eigene Funktion.

    Das Bundeshaus allein ist nicht das was den souveränen Schweizer Staat ausmacht. Ähnliche Palazzos gibt es auch in Diktatorenstaaten.

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  • April 1, 2014

    Ein Nicht-Thema, das hier breitgewalzt wird.

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  • April 2, 2014

    Frau Estermann will als Eingebürgerte eine besonders gute Schweizerin sein, wie viele andere Eingebürgerte. Das ist ihr Recht.

    Dazu gehört es für sie, zum Fahnenaufzug auf dem Bundeshaus in der Tracht zu erscheinen. Das ist vielleicht für manche ‘too much’, aber auch ihr Recht.

    Ihre ‘rechte’ politische Positionierung entstand in der damaligen Tschechoslowakei, wo die kommunistische Diktatur die Menschen unterdrückte. Ich war damals oft bei regimekritischen Freunden in Prag, die man nicht arbeiten liess. (Frau Estermann durfte immerhin studieren …) Auch diesen Freunden aus dem Umfeld von Havel konnte ich den sozialdemokratischen Weg, den ich gehe, und der mit Kommunismus nichts am Hut hat, leider nicht erklären. Wegen meiner Kontakte mit diesen Regimegegnern wurde ich dann in der Schweiz ‘fichiert’. Das waren noch Zeiten …

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  • Mai 23, 2014

    Riesiger politischer Erfolg für eine glühende Patriotin:

    ZITAT
    ​«Das Zelebrieren der Staatssymbole ist sehr wichtig für das Selbstbewusstsein eines Landes.» Das sagte die Luzerner SVP-Nationalrätin Yvette Estermann (47) kürzlich.

    Nun bekommt sie für das Zelebrieren eines Staatssymbols die Unterstützung des Bundesrats. Dieser erklärt sich einverstanden, das Bundeshaus künftig ganzjährig zu beflaggen. Estermann hatte dies in einer Motion gefordert und damit den Bundesrat angeregt, die geltende Beflaggungspraxis zu überdenken.
    ZITAT ENDE

    http://www.lu​zernerzeitung.ch/nach​richten/schweiz/schwe​iz_print/Die-Schweize​r-Fahne-soll-dauernd-​am-Bundeshaus-flatter​n;art66368,375983

    ​Damit steht nun NR Estermann die Tür zum Bundesrat weit offen.

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