1. Gesellschaft

Der Dalai Lama: Massenmigration führt zum Völkermord

Massenmigration

führt

zum Völkermord

Erst​​​​​​ kürzlich am 12. September 2018 besuchte seine Heiligkeit der Dalai Lama Schweden, was bekanntlich den Spitzenplatz in Europa einnimmt was die Aufnahme von Wirtschafts-, Armuts- & – echten Flüchtlingen (der weitaus kleinste Teil sind echte Flüchtlinge) aufgenommen hat bislang. Dabei sprach er öffentlich aus:

“Ich denke

Europa gehört den Europäern”.

Der Buddhismus lehrt Verzicht. Beim Schuhwerk kommt der Dalai Lama dem nach. Selbst zu Staatsempfängen trägt er Sandalen. Am Handgelenk bevorzugt er Edleres. Unter anderem besitzt der Lama ...

​​​​

​Foto: AFP

Der Buddhismus lehrt Verzicht. Beim Schuhwerk kommt der Dalai Lama dem nach. Selbst zu Staatsempfängen trägt er Sandalen.

Aber bitte sehen Sie und hören Sie selbst was der Dalai Lama von dieser (politisch gewollten) Masseneinwanderung denkt:

https://www.​​​​​​​kla.tv/2018-10-​1​9​/​1​3​1​77&autopl​ay​=t​ru​e

Di​e Politikerinnen Merkel & Sommaruga sind die schlimmsten Kultur- & Idendtitätenvernichte​​​​​​​r der schöpfungsgemäss vielschichtigen 2000-jährigen europäischen Kultur in Europa.

Dagegen was diese beiden “Damen” Europa recht eigenmächtig antun, und weiter antun werden, sind die spanische Grippe, oder gar die schwarze Pest im Mittelalter gerade mal ein “Fliegenschiss”. Ich habe rein gar nichts gegen diese Frauen privat, jedoch als Politikerinnen sind sie für mich 100 % nicht länger tragbar für EUROPA.

Der Migrationspakt wäre in der Schweiz das erste Regelwerk, in dem festgehalten wird, wie das Volk zu denken hat und wie der Bürger zu sanktionieren ist, wenn er von der Meinung des Mainstreams abweicht.

Der Bundesrat (im Bild: Justizministerin Simonetta Sommaruga) hat dem Migrationspakt seine Zustimmung erteilt.

Bild: Keystone

Der Bundesrat (im Bild: Justizministerin Simonetta Sommaruga) hat dem Migrationspakt seine Zustimmung erteilt. Es macht ganz den Anschein, dass der nun vorliegende Migrationspakt klammheimlich beim Volk hätte vorbeigemogelt werden sollen. Frau SP-BR Sommaruga ist in diesem Artikel – für mich jedenfalls – wenigstens mal ehrlich und aufrichtig, denn seit Jahren schon macht sie doch still und heimlich genau diese jetzt im UNO-Migrationspakt genannte Migrations-Politik.

​​​​​​

Quelle:

https​:​/​/​​​b​azonline.ch​/s​ch​we​iz​/​​standa​rd/​uno​mig​rat​ion​​​spak​t-ne​in-d​anke​/​sto​r​​y/16​90797​3

U​mso​ wichtiger ist es, dass wir jetzt der Selbstbestimmungs-Vol​​​​​​​ksinitiative unbedingt wuchtig zustimmen, denn ansonsten haben wir Bürgerinnen und Bürger bald gar nichts mehr zu sagen in der Schweiz.

Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zuviel gewinnen möchte. | You risk losing if you want to win too much.

Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zuviel gewinnen möchte. | You risk losing if you want to win too much.

Der Dalai Lama:
Leid und Wut “Kein Mensch fasst willentlich den Entschluss, sich zu ärgern, niemand denkt: Jetzt will ich wütend werden. Ebensowenig plant die Wut ihr Entstehen.” “Wir sind alle gleich geboren in dem Sinne, dass wir alle Menschenwesen sind, die den gleichen eingeborenen Wunsch haben, Leiden zu vermeiden und Glück zu finden.” “Wenn wir wütend sind, werden wir blind für die Wirklichkeit. Der Ärger bringt uns vielleicht einen kurzen Energieschub, aber diese Energie ist blind und blockiert den Teil unseres Gehirns, der das Richtige vom Falschen unterscheidet. Um unsere Probleme zu bewältigen, sollten wir realistisch und praktisch denken. Wenn wir dazu fähig sind, müssen wir unsere menschliche Intelligenz richtig einsetzen. Hierzu benötigen wir einen ruhigen Geist.” “In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.”
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Comments to: Der Dalai Lama: Massenmigration führt zum Völkermord
  • Oktober 28, 2018

    Nationalratsdebatte vom 18.09.2018.

    SVP-Na​ktionalräte stellen Frau SP-Bundesrätin S. Sommaruga eine einfache Frage über die GEWALT-Kriminalitätsr​ate von Ausländern i.d. Schweiz, die sie doch tatsächlich auch beim 5. Anlauf – völlig ignorant – nicht beantwortet hat.

    Spricht nicht auch Frau Sommaruga immer wieder: “In einer direkten Demokratie werden immer respektvoll Dialoge geführt, um dann schlussendlich gemeinsam einen Konsens zu finden.”

    Hier aber führt sie aber eher einen Monolog. Jeder Mensch mache sich doch jetzt selber seine eigene Meinung.

    https://w​ww.youtube.com/watch?​v=ij4c6o6wsJU

    Sand​ra Buholzer – eine Frau noch mit Empathie für ihre diesbezüglich (MÄNNER-GEWALT) leidenden Geschlechtsgenossinne​n – liess sich wie folgt verlauten:

    Frau Sommaruga, wie Stolz die Frau doch ist !

    Ein Rücktritt würde ihrer Arroganz gut tun !
    Ihr “Wischi waschi” ist zum Erbrechen !

    Die Gewalt wird immer mehr und für eine Frau ist es immer schlimm !

    (ES IST EIN AUSLÄNDER PROBLEM !)
    WIE BLIND IST DIESE PERSON !)

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    • November 1, 2018

      Ja Herr Hottinger, steter Tropfen höhlt den Stein, das wird sich auch Frau Sommaruga sagen. Zuviel Nächstenliebe ist ungesund, wie alles Zuviele ! Wir müssn nicht den humanitären Geist Henry Dunant auf diese Art wieterpflegen, sondern mit kühlen Kopf einmal ausloten, wo das in 10, 20 oder 50 Jahre hinführt ! Wir sind das unseren politischen Erben schuldig. Wir sollten nicht gezwungen werden, nach dem Schlag auf die linke Backe auch noch die rechte zu Verfügung zu stellen sondern konsequent solche Leuten jegliches Interesse an Gewalt nehmen. und dies geschieht nicht mit Dialogen und Konsensen sondern mit unseren juristischen Mitteln – wir sollen zeigen, wo die Grenzen unsere Hoheit gesteckt sind – andernfalls wird für viele eine Rückkehr in ihr Herkunftsland sie eines Besseren belehren !

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    • November 1, 2018

      Es ist bezeichnend für diese Bundesrätin, dass sie es nicht für nötig hält, einem “Untermenschen” zu Antworten!
      Seine Heiligkeit, Sommaruga, merkt doch immer noch nicht, dass sie eigentlich die schweizer Quin ist.
      Alle übrigen 6 Bundesräte nicken, bei jedem Reuspern von ihr.
      Wie vor 10 Jahren, wenn die UBS etwas vorgeschlagen hat, die Finma nicht mehr aufhören wollte mit Nicken!

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    • November 19, 2018

      Hat EX-Bundesrat jemals beantwortet, welche Geschäfte er mit Südafrika gemacht hat? Oder der Merz? Oder der Schlür? Das war wohl egal. Ihr “Untermenschen” aber zeigt ja auch auf, wes Geistes Sie sind.

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    • November 19, 2018

      Das Volk hat ja auch nie eine Rechenschaft verlangt ! Das Volk oder Teile des Volkes haben aber gefordert, der BR soll vom Volk direkt gewählt werden, dann ist er dem Wähler auch Rechenschaft schuldig. Die Rechenschaft der BR’s in verschiedenen unsauberen Operationen im Ausland wurde dem NR & SR abgegeben – sie sind ja für ihre Wahl auch direkt verantwortlich. Ob das zum Wohl unserer Arbeitsplätze war oder ob es nur ums Geldverdienen ging, soll jeder Bürger selbst entscheiden. Jeder “Geist” im Volk ist weniger eine Eigenkreation sondern wird von den politischen Gremien “gezüchtet” – sie sind das Resultat des mehr oder weniger herrschenden Einklanges zwischen dem Wähler und dem BR.

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    • November 20, 2018

      Das Volk konnte ja zuerst auch gar keine Rechenschaft verlangen, die Geschäfte wurden als geheim deklariert! Von wem wohl? Was durfte denn das Volk nicht wissen?

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    • November 21, 2018

      Das dumbe Volk darf noch sehr viel nicht wissen!
      So Weit haben wir es schon gebracht mit unseren Politikern und Beamten!
      In Taiwan und dem fortschrittlichem Kuba, kann kein Ausländer einen m2 Land erwerben!
      Sollte er eine Landsmännin geheiratet haben, dann gehört alles Ihr. Ein Schweizer muss mehrere Gesundheits Auskünfte von einem Arzt einsenden, wenn er da wohnen möchte!
      Dazu muss er einen Vermögensentscheid abliefern, dass er diesem sauberen Land nicht einmal zur Last falle!
      Was bitteschön macht die Schweiz?
      Ausverkauf der Heimat und rein damit. Dann geht es erst mal zu Arzt und zu Zahnarzt zur teuersten Behandlung. Der Schweizer muss in Kuba wieder eine Fahrprüfung absolvieren,weil das Papier von der Schweiz nicht genügt! Und, und, und!
      Das wissen eben viele Schweizer nicht!
      Sollten wir nicht einmal, der Ordnung halber den Spiess umkehren?

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    • November 21, 2018

      Klar, Kuba hatte den Fidel, die Schweiz hatte den Christoph. Beide liessen sich nicht gerne in die Karten schauen….

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    • November 21, 2018

      Ja, himmelherrgott Donnerwetter, sehen Sie denn den Unterschied einfach nicht ein?
      Dann hat es einfach keinen Sinn !
      Ich frage mich immer wieder, warum um Herrgotts Willen, sehen die Schweizer einfach diese Fakten nicht ein?
      Da muss man doch einfach Blind sein !

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    • November 22, 2018

      Fakten? Welche denn meinen Sie denn jetzt? Auch Sie haben eben die Fakten nicht, um beurteilen zu können, was da in Südafrika z.B. genau lief. Fakten? Auch in der Schweiz sollte – sollte! – durch Lex Koller geregelt werden, dass nicht zu viel Land an Ausländer geht. Wird gerade auch von bürgerlichen Poiltikern bekämpft…. Und auch noch: Sähe doch gut aus, wenn Kuba, Taiwan und die Schweiz gleiche Gesetze anwenden würden, das wäre für die Schweiz ein Fortschritt? Ehrlich?

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  • Oktober 29, 2018

    Na und? Gibt etwa der Schneider oder der Maurer endlich bekannt, wieviele und welche Waffen die edle Schweiz an mörderrische, undemokratische Regime liefert, mit denen dann wieder Flüchtlingsströme ausgelöst werden?

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    • November 19, 2018

      Die Schweiz geht auch nicht betteln, wie der Dalai Lama, alle paar Monate!
      Unsere Bundesrätin ist vom Betteln befreit, dank dem üppigen Steuersubstrat das die Schweizer ständig bezahlen!
      Na und ?

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    • November 19, 2018

      So wie auch die abgetakelten Ex-Bundesräte. Und der Dicke da vom Zürisee nutzt das gut! Um wieviel Milliarden hat doch das Vermögen da zugenommen in den letzten paar Jährchen? Und mit was wurde doch noch da der Grundstock für diese “erarbeiteten” Milliarden gelegt?

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  • November 1, 2018

    Dieses UNO-Regelwerk erinnert mich sehr stark an eine Zeit im letzten Jahrhundert, wo einer mit seiner Gesinnung ein ähnliches Regelwerk mittels Kriegspfaden erstellen wollte. Ganz Europa hätte bei einem Erfolg der Nazi-Schergen , ein zentrales Macht- und Schaltzentrum Berlin erhalten, aus dem vermutlich niemand mehr rausgekommen wäre.
    Diese UNO-Charta ist ein Affront gegenüber allen europäische Juristen, Politiker und Staatsbeamte. Sie zeigt auf, dass quasi nur die UNO in der Lage ist , menschengerechte und humane Gesetze zu erstellen..
    Dabei muss man wissen, dass die UNO bisher in Sachen Kriegsverhinderung eine der blamabelsten Positionen in der Weltpolitik errungen hat. Die Massenexekutionen von Zivilisten auf dem Balkan unter den Augen von UNO Soldaten, ist mit nichts mehr zu rechtferttgen !
    Diese Regelwerk Made by UNO, politisch gesponsert von Staaten, die eigentlich solche Gesetze nötiger hätten als die Schweiz ! All unsere Gesetze decken solche Ungereimtheiten ab, jedoch ein weltweites Entscheiden über die interne Hoheit der Schweiz und unsere interne Sicherheit, ist gemäss Selbstbestimmungsrech​t eines Staates (auch ein UNO-Artikel) gleicht einer Defacto-Übername der Schweiz durch fremde Gesetze und Richter. Es ist höchst deprimierend zu wissen, dass sich die UNO auch für mehr Freiheiten z.B. in Tibet eingesetzt hat, damit die chinesische Justiz abgebremst wird und die Freiheit von Minderheiten auch im anektierten Tibet , besser wird. Doch dieser dieser UNO Artikel fördert doch gerade das Gegenteil – und dies auch noch Weltweit für die Staaten, die solche freiheitstötenden Verträge auch noch unterschreiben !

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    • November 19, 2018

      “Die Massenexekutionen von Zivilisten auf dem Balkan unter den Augen von UNO Soldaten, ist mit nichts mehr zu rechtferttgen !”
      Aber sicher auch nicht mit Waffenlieferungen an mörderische, undemokratische Regierungen, die damit das eigene Volk schlachten. Aber na ja, der Chef aus Zürich hat ja auch mit dem Mörderregime Südafrikas sehr gute Geschäfte gemacht, Hauptsache die waren weiss und zahlten gut in Gold…..

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    • November 20, 2018

      Die Hautfarbe ist sicher kein primärer Grund für solche Geschäft, momentan ist er wieder Dunkelbraun. Man soll nie vergessen, jahrzehnte lange Unterdrückung des eigenen Volkes oder von Minderheiten blockiert bei diesen Menschen beidseits !, jegliche vernünftige Zusammenarbeit in der Zukunft.( Krasses Beispiel Israel und der palestinensische Staat) Primär ausschlaggebend ist leider immer noch die Religion die Ursache aller Übel. Denn mittels ihrer Zugehörigkeit kann man schnell viel Menschen unter “seine Fittiche und Befehlsgewalt” bringen.(Beispiel Irland/Nordirland) Da ist es Logisch, dass jede Partei Weltweit seine Supporter hat. Wer dann zum Mörder wird, freiwillig oder notgedrungen, geht schleichend über Jahre hinweg. Jeder Supportter hilft wenn möglich, stimulierend einzugreifen wobei, dank der Eigenart des Menschen, eben auch unsaubere Geschäfte gemacht werden. Fazit: wir Schweizer haben noch so viel von diesen Sachen bei uns aufzuräumen ( Jurakonflikt z. B.), für das Ausland und seine Probleme sind wir eine Nummer zu Klein ! Gute Ratschäge sind ja willkommen, Parteiergreifung mangels fehlendem Insiderwissen, wohl fehl am Platz.

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  • November 20, 2018

    “Der Dalai Lama: Massenmigration führt zum Völkermord”

    Der Flüchtling Dalai Lama sagte folgendes, Herr Hottinger:

    “The Tibetan spiritual leader, the Dalai Lama, told an audience in Malmö that refugees should return to their native countries to rebuild them.
    Speaking at a conference in Sweden’s third-largest city of Malmö, home to a large immigrant population, the Dalai Lama – who won the Nobel Peace Prize in 1989 – said Europe was “morally responsible” for helping “a refugee really facing danger against their life”.

    “Receive them, help them, educate them… but ultimately they should develop their own country,” said the 83-year-old Tibetan who fled the capital Lhasa in fear of his life after China poured troops into the region to crush an uprising.

    “I think Europe belongs to the Europeans,” he said, adding they should make clear to refugees that “they ultimately should rebuild their own country”.”

    Offenba​​r meinte damit offenbar andere, nicht die Rückkehr der Tibeter in ihre Heimat. Kein Tibeter geht zurück nach China. In Bhutan, Indien und Nepal leben, zusammen mit Herrn Lama, etwa 200000 Tibeter; die meisten haben dort keinen legalen Status – seit Jahrzehnten. Alle Tibeter, die in der Schweiz als Flüchtlinge anerkannt wurden, sind in der Schweiz geblieben.

    Herr Lama bezeichnete ausserdem gemäss Ihrer Videoquelle die “Masseneinwanderung” von Chinesen nach Tibet als “kulturellen Völkermord”. Wenn ihre halbseidene Quelle diese Aussage im Titel verdreht, müssen Sie diese hier nicht unbedingt nachplappern, Herr Hottinger; man glaubt ihnen ohnehin nur die Hälfte ihrer Behauptungen in diesem Forum.

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  • Dezember 1, 2018

    Die Bemerkung von Hern Lama zum “kulturellen Völkermord” der Chinesen in Tibet hat nichts mit der Nationalratsdebatte vom Oktober 2018 und der Kriminalitätsr​ate von Ausländern in der Schweiz zu tun, Herr Hottinger. Lesen Sie bitte meinen Beitrag von Ende November!

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  • Januar 21, 2019

    Indirekt muss ich dem Titel von Herr Hottinger recht geben. Ein einig Volk wird es nie geben, dazu sind die Lebenseinstellungen der Menschen aus verschiedenen Weltregionen und Religionen zu unterschiedlich.

    S​ollten wir weiterhin solche Migrationsmengen in der Welt verteilen, wird das zu Unruhen und Missgunst führen. Die Populisten werden immer lauter und extremer. Vernünftiges Denken wird immer spärlicher. Verlierer der ganzen “Geschichte” ist das “Normalvolk”, das Gutes tun wollte mittels Hilfe an Hilfsbedürftigen.

    ​Aber blicken wir zurück, können wir erkennen, dass es immer die Guten sind, die dann “den Schuh in den Arsch” bekommen, weil das einige wenige ausnützen. Und das sind nun mal zur Zeit die Multis, welche die EU und USA steuern (nicht die Regierung sondern die Wirtschaftsmutlis, welche den Staat steuern)

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  • Januar 21, 2019

    “Der Dalai Lama: Massenmigration führt zum Völkermord” (Herr Hottinger)

    “Indire​kt muss ich dem Titel von Herr Hottinger recht geben.” (Herr Schweizer)

    Der rechtspopulistische Titel von Herrn Hottinger wurde in diesem Blog bereits dahin berichtigt, dass sich diese Äusserung von Herrn Lama nur auf die Einwanderung chinesischer Ethnien in Tibet bezieht. Er befürchtet mindestens die Auslöschung der Kultur (Sprache, Religion) von tibetischen Ethnien. Lesen Sie doch bitte den Beitrag in diesem Blog, Herr Schweizer!

    Die von diesem Bezug losgelöste fürchterliche Behauptung “Massenmigration führt zum Völkermord” ist natürlich unhaltbar. Herr Hottinger bezieht sich übrigen in seinem Blogtext wohlweislich nicht darauf.

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    • Januar 21, 2019

      Wenn Sie Ihre Kommentare einfach löschen und erneut einstellen, wird das die Tatsache meiner Aussage auch nicht verändern.

      Ich habe mich klar auf den Titel bezogen (von Herr Hottinger nicht auf Sie oder Andere).

      Es steht Ihnen selbverständlich frei, das als fürchterliche Behauptung zu bezeichnen. Aber wenn ich die Ertrunkenen “betrachte” scheint mir das nicht weit weg zu sein. Und die Massen an Menschen sind ja nicht einfach aus Lust und Laune aufgebrochen. Daher kommen viele junge Männer (nicht Frauen und Kinder), welche hier migriert werden möchten, für den Familiennachzug usw.

      Es ist auch eine Art von moralischem Mord, den Menschen der “armen Länder” die sog. schöne, reiche Welt um die Ohren zu schmieren, damit die Menschen hierher zu locken, im Wissen dass viele auf dem Weg ihr Leben lassen müssen.

      Und ein grosser Teil dieser “gwollten” Migration liegt daran, dass es einfacher ist die Menschen in die Wirtschaft/Konsum einzubauen, wo er schon existiert, als in den Länder, in denen sie die Heimat haben, die Wirtschaft/Konsum aufzubauen. Somit dürfte ein grosser Teil gewollte Migration/Einwanderun​g usw. sein.

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    • Januar 21, 2019

      Fakt ist und bleibt:

      Ein einig Volk wird es nie geben, dazu sind die Lebenseinstellungen der Menschen aus verschiedenen Weltregionen und Religionen zu unterschiedlich.

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  • Januar 21, 2019

    “Frau SP-BR Sommaruga ist in diesem Artikel – für mich jedenfalls – wenigstens mal ehrlich und aufrichtig, denn seit Jahren schon macht sie doch still und heimlich genau diese jetzt im UNO-Migrationspakt genannte Migrations-Politik.”

    Tatsächlich wendet der Bundesrat seit Jahren eine Migrationspolitik an, wie sie heute im UN-Migrationspakt beschrieben wird, Herr Hottinger, und beachtet dabei natürlich die Gesetze. Dies alles wurde von Frau BR Sommaruga immer offen kommuniziert; von “still und heimlich” kann nicht die Rede sein.

    Nur bei Herr BR Blocher war das seinerzeit anders: “Still und heimlich” liess er alle Botschafts-Asylanträg​e verschwinden …

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  • Januar 21, 2019

    Rudolf Oberli sagte gerade eben

    “Ich denke, Europa gehört den Europäern.”

    U. a. das sagte Herr Lama auf Englisch:

    – “I think Europe belongs to the Europeans,” he said, adding they should make clear to refugees that “they ultimately should rebuild their own country”. –

    Herr​ Lama ist bei anderen Flüchtlingen offenbar dafür, dass sie letzten Endes Europa verlassen und ihr eigenes Land wieder aufbauen, also heimkehren. Er meinte jedoch bestimmt nicht die Rückkehr “seiner” Tibeter in ihre Heimat. KEIN Tibeter geht seit 1959 (!) zurück nach China. In Bhutan, Indien und Nepal leben heute, zusammen mit Herrn Lama, etwa 200000 Tibeter; die meisten haben dort keinen legalen Status. Auch überall in Europa leben weiterhin geflüchtete Tibeter. Alle 5000 Tibeter, die in der Schweiz als Flüchtlinge anerkannt worden sind, sind in der Schweiz geblieben und Schweizer geworden. Seit 2012 hat der Bund keine Chinesen aus Tibet aufgenommen, weil man sie nicht zurückschicken kann.

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