1. Gesundheitswesen

Der gläserne Patient

Gläserne Patienten

 

Warnung im Ausland:

http://www.​stoppt-die-e-card.de/​

 

Propaganda in der Schweiz:

http://www.​bernerzeitung.ch/schw​eiz/standard/Beim-Pat​ientendossier-sind-di​e-Genfer———–sc​hon-in-der-Zukunft/st​ory/11814595?comments​=1

(Zitat: Berner Zeitung 03.07.2013)

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Comments to: Der gläserne Patient
  • Juli 3, 2013

    Frau Habegger, ich kann ihnen nur zustimmen. Die Gesundheitsdaten dürfen auf keinen Fall zentral an einer Stelle gespeichert werden. Die Gefahren eines Misbrauchs sind einfach zu gross.

    Ich würde es aber befürworten, wenn ein elekronischer Standard geschaffen würde damit die Gesundheitsdaten gespeichert werden können. Es wäre doch gut, wenn jeder seine Gesundheitsdaten auf einer Speicherkarte immer dabei hätte. Diese Daten müssten passwortgeschützt sein und auch vollständig vom Besitzer eingesehen werden. Ich sehe es bei mir. Aus verschiedenen Gründen bin ich mit unterschiedlichen Ärzten in Kontakt. Es wäre gut, wenn ich bei Bedarf meine gesammte Gesundheitsgeschichte​ zeigen könnte.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner

      bin gegen Datenspeicherung im Gesundheitsbereich.

      Fehldiagnosen usw./gerade in IV-Bereichen weiss ich aus eigener Erfahrung, welchen “Gugus” zuweilen verbreitet wird über Patienten. Und solches wird dann einfach weitregeleitet.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, ich glaube sie missverstehen meinen Vorschlag. Auch heute werden doch unsere Daten schon bei jedem Arzt, in jeder Apotheke usw. gespeichert. Dabei musste ich aber feststellen, dass gleiche oder ähnliche Daten an jedem Ort neu erfasst werden. Blutuntersuchungen werden mehrfach gemacht usw. Mein Vorschlag ist es nun, dass die Gesundheitsdaten überall nach dem gleichen Standard erfasst werden und schlussendlich auf einem persönlichen Datenträger gespeichert werden. Das bedeutet, die Daten sind komplett nur auf diesem Datenträger vorhanden oder bei dem Arzt der von jedem persönlich definiert wird. Diese Daten sollen auch auf Wunsch bei jedem Arzt, Spital usw gelöscht werden können.
      Aber es kann doch hilfreich sein, wenn man seine gesammte Gesundheitsgeschichte​ bei Bedarf kompakt zur Verfügung hat. Z.B. alte Röntgenaufnahmen oder CTs zum Vergleich mit aktuellen Untersuchungen.
      Mome​ntan ist meine ganze Krankengeschichte imganzen Land verteilt. Teilweise habe nicht einmal ich mehr Zugriff auf alte Daten, da z.B. mein früherer Hausarzt gestorben ist und seine Praxis nicht mehr existiert.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner

      wahrlich eine gute Idee. Hätte ich vor einigen Jahren auch noch unterstützt. Heute jedoch eher nicht mehr, wenn man sieht wie generell Daten zuweilen missbraucht werden und in welche Richtung es mit dem höchsten Gut (Gesundheit) aller gehen sollte/z. B. Impfzwang/(MEADAS-)un​d andere Aerzte, welche nach Aerztepfusch oder Übermedikationen mit Vorliebe Aeltere und Behinderte Menschen psychische Krankheiten “andichten”. Im Gesundheitswesen sollte man eher wieder den Mensch und nicht Technik wie Bürokratie fördern. Menschenverstand statt immer neue “Massnahmen”.

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