1. Gesellschaft

Der Islam wird in unseren Medien verharmlost

Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt“ von 2012 fasst die Sach­lage gut zu­sam­men. Er­staunt wird auch über die prak­tisch feh­lende Re­so­nanz die­ser Ka­ta­stro­phe in den Me­dien hin­ge­wie­sen.

https://www.welt.de/​debatte/kommentare/ar​ticle109334415/Alle-f​uenf-Minuten-wird-ein​-Christ-getoetet.html​

Gestern fand in Kairo erneut ein schwerer Anschlag auf Christen statt. Er ist nur einer in einer langen Reihe von Morden welche die Vernichtung des Christentums zum Ziel haben. Die meisten dieser Vernichtungsschläge finden in völligem Einklang mit dem Islam statt und haben den einzigen Zweck, den diesbezüglichen Koranauftrag zu erfüllen.

Der Anschlag wurde in der Kathedrale am Hauptsitzt des Koptischen Papstes ausgeführt. Mindestens 25 Tote und noch mehr Verletzte waren die Folge. Hunderte von aufgebrachten Christen beklagten den mangelnden Schutz durch den Ägyptischen Staat vor den muslimischen Angreifern.

  • Das konnte man in der ZDF-Berichterstattung​ mitbekommen.
  • Die ARD verwies in einem kurzen Bericht vor allem darauf, dass „sich noch niemand zum Anschlag bekannt hätte“ und dass es sich um einen Protest gegen „den Staat“ gehandelt haben könnte.
  • SRF berichtete in der acht-Uhr-Ausgabe mit einem vagen 30-Sekunden-Spot, in dem man vor allem einen Krankenwagen sah. In der Spätausgabe wurde kein Wort mehr darüber verloren. Dafür verwendete SRF in beiden Sendungen einen grossen Teil seiner Sendezeit für die Berichterstattung des Anschlags in Istanbul wo 38 Muslime durch Kurdische Bomben starben.
  • In den heutigen Mittagsausgaben aller Sender wurde der wohl vernachlässigbare „Vorfall“ nicht mehr erwähnt.

Die Medien versuchen noch immer, diese apokalyptische Christenverfolgung niederzuschreiben, abzuwiegeln, zu verheimlichen, zu leugnen. Dafür werden alle „Beleidigungen“ und Kritiken am diese Verfolgung befeuernden Islam reflexartig zu Medienhypes hochstilisiert, und rechtsextreme oder fremdenfeindliche oder intolerante „Tendenzen“ beschworen, die mit Islamophobie usw. der westlichen (christlich geprägten) Welt begründet werden.

Aber es sind dieselben islamischen Ideologie-Mörder, die Christen und andere Nicht-Islam-Gläubige auf der ganzen Welt ermorden, es ist derselbe Koran der ihnen die Richtung zeigt.

  • Im April 2015 nahm die Französische Polizei nach der Ermordung einer Frau einen muslimischen Studenten fest, der mit einem Waffenarsenal aus Kalaschnikow-Sturmgew​ehren, Pistolen und Revolvern Anschläge auf Kirchen geplant habe.
  • Im April 2016 wurden in Paris Bombenanschläge auf zwei Kirchen vereitelt. Ein Dschihad-Reisender plante die Attentate. Anfang September hat die Polizei in Paris drei Musliminnen festgenommen, die einen mit Sprengstoff gefüllten Lastwagen neben der Kathedrale Notre Dame in die Luft zu sprengen versuchten.
  • Im Juli dieses Jahres wurde in der Normandie in einer Kirche dem Priester während er die Messe las, von zwei Moslems die Kehle durchgeschnitten.

Und​ das nur schon in Frankreich, neben allen anderen Mordanschlägen die dieses Land erleben musste.

Wann reagieren wir endlich auf die Entheimatung der Heimat durch das Fremde bis zu ihrer kompletten Auflösung? Seit Anfang der 1980er Jahre wird die Vergottung des Ausländer/Exoten im bunten Medienkleidchen des „edlen Wilden“ betrieben, der sich bitte, bitte gegen die Vereinnahmung durch seine neue Heimat wehren, seine archaischen Sitten und seine mitgebrachte, sehr fremde Kultur konservieren und an jeder Strassenkreuzung als Zeichen seines Eroberungstriumphs frech eine Moschee hinpflanzen sollte.

Doch nunmehr, da ein Dammbruch der wirtschaftlich überflüssigen mit Islam-chip im Kopf und Afro-Lethargie in den Gliedern, jedenfalls lauter Menschen, die ein 1A-Industrieland so dringend braucht wie Vulkanausbrüche, stattgefunden hat und die Invasion im Kaskadentempo voranschreitet, in diesen Tagen also, in denen die Stellschrauben der Heimat nicht nur neu justiert, sondern gleich zerschlagen werden, geben sich die ewigen Schweizhasser und Volksfeinde nicht einmal die Mühe, die Inbesitznahme unserer Kulturen durch Neubürger auf Unterschichtenniveau zu verleugnen.

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Comments to: Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
  • Dezember 13, 2016
  • Dezember 16, 2016

    http://www.thereligio​nofpeace.com/attacks/​attacks.aspx?Yr=Last3​0

    http://info.kopp​-verlag.de/hintergrue​nde/deutschland/udo-u​lfkotte/trends-der-zu​kunft-immer-mehr-schw​arzer-rassismus-gegen​-europaeer.html

    ​»Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.«
    Abraham Lincoln

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  • April 20, 2017

    Nach dem verheerenden Terroranschlag am zweiten Adventssonntag auf die Kathedrale in Kairo wurden in Ägypten in den letzten Monaten wiederum mehrere Morde und schwere Übergriffe auf Christen verübt, die in den Medien keine Beachtung fanden, geschweige denn, dass irgendwelche Massnahmen oder Interventionen zugunsten der Sicherheit von Christen in Muslimischen Regionen unternommen worden wären.

    Am Palmsonntag, wurden erneut viele Christen von Muslimen wegen ihres Glaubens getötet, als sie in ihren Kirchen beteten.

    Der Palmsonntag ist der Tag an dem die Christen des triumphalen Einzugs Jesu in Jerusalem gedenken. Jesus ritt damals auf einem Esel, einem Sinnbild für Gewaltlosigkeit und Bescheidenheit. Trotzdem wurde er vor den Toren Jerusalems von jubelnden Mengen empfangen, die ihn wie einen König behandelten, indem sie Kleider und geweihte Palmzweige auf seinen Weg legten.

    Die Presse berichtete über die Anschläge am Sonntag und Montag, danach hat die Sache keine Erwähnung mehr gefunden. Viele Blätter sorgten sich vor allem um die Machterhaltungssituat​ion des Militärdiktators As Sisi.
    http://www.spiegel.​de/politik/ausland/ae​gypten-terror-gegen-c​hristen-ruettelt-an-s​isis-legitimitaet-a-1​142689.html

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  • August 18, 2017

    „Nein, wir wollen gar keine Moslems integrieren!“ Das wäre wohl die ehrliche Antwort der Schweizer (und auch der meisten Europäer), würde man sie fragen ohne gleichzeitig mit dem Rassismushammer zu drohen.

    Die Analyse des Zustands ist das Eine. Die liegt ja inzwischen vor, und wird in etlichen Abhandlungen und Interviews, z. Bsp. mit Bassam Tibi, sehr gut zusammengefasst.

    U​nd jetzt? Was ist zu tun? Dass sicher nicht funktioniert was gemeinhin als „Integration“ bezeichnet wird, ist ja inzwischen klar geworden, weil dieses Indoktrinationswort nichts anderes bedeutet, als dass die Ansässigen sich entsprechend zurückziehen müssen um dem kulturell gegenteiligen Islam und den fremden Traditionen der ungebetenen Einwanderer Platz zu machen und zu erlauben, dass sich diese hierzulande ungehindert ausbreiten.
    Dagegen gilt es unter dieser Doktrin als rassistisch, Assimilation anzustreben, also die Anpassung der Einwanderer an die Gepflogenheiten des Gastlandes und die Verinnerlichung des „Schweizertums“ zu verlangen.

    Sämtlic​he Nicht-Islamgläubigen sollten den Islam zwar nicht „bekämpfen“, aber wir sollten den Islam weltweit „ächten“. Dieser Ideologie muss vor allem die oberflächlich praktisch nicht sichtbare Unterstützung durch eine Islamische Gegenwelt in unseren Ländern entzogen werden. Die wirkliche Bedrohung sind nicht nur Terroranschläge, sondern noch vielmehr das, was man unter dem Begriff Da’wa zusammenfassen kann.
    https://de.wik​ipedia.org/wiki/Da%CA​%BFwa

    Wir sollten also nicht etwa die Muslime als Menschen bekämpfen, denn „sie wissen nicht was sie tun“.
    Aber wir müssen unbedingt die für den Islam entscheidenden Infrastrukturen verbieten, unterdrücken und ausmerzen. Denn der Islam lehrt, dass alle Nicht-Islamgläubigen als Menschen zu bekämpfen, zu versklaven oder zu ermorden seien. Ausserdem verlangt der Koran, dass Muslime keine anderen Gesetze akzeptieren dürfen, als jene des Korans selbst (Scharia).
    Solches können eigentlich normal denkende Menschen nicht tolerieren. Dass dies dennoch geschieht, liegt am gesteuerten Meinungsterror durch Medienpropaganda und einem staatlich und Gender-Mainstream-def​inierten, Selbsthass-Moralkodex​ der sich auch in der Schweiz etabliert hat.

    Also: Keine Moscheen, keine Koranschulen, keine Muslimischen Vereinigungen, keine Dachorganisationen, keine Zentralräte, keine Koranwerbung, keine nach islamischem „Recht“ geschlossenen Ehen, kein Familiennachzug für Muslime, keine Gebetsräume in Schulen oder in öffentlichen Gebäuden, keine der Religion geschuldete Kleidung, keine religiös bedingten Sondermenus in Kantinen, Skilagern oder an öffentlichen Anlässen, keine Halal-Metzgereien und Lebensmittelläden, kein Sponsoring durch islamische Staaten oder Organisationen, keine Vertretungen ausländischer islamischer Gruppen usw.

    Der Islam, respektive seine Ideologie ist unser Feind!
    Die Muslime selbst, sind nur irregeleitete Menschen, die meist gar nie die Chance hatten, ein anderes Denken vermittelt zu bekommen. Sie sind zwar potentiell gefährliche Instrumente in der Hand der Ideologen und muslimischen Einpeitscher, aber ohne Infrastruktur wird ihnen die Möglichkeit aufgetan, endlich auch ohne diese Orgie von mohammedanischen Zwangsvorstellungen denken und fühlen zu lernen.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:
      Al-Da’wah Magazin, Nr. 1789, S. 43. (engl.)
      Antwort von Scheikh Ibn ‘Uthaymīn

      Frage:
      ​Bin ich berechtigt eine Abschrift der Bibel zu erwerben, um das Buch kennen zu lernen, das Allah zu Jesus sandte?

      Antwort:
      ​Alles Lob gebührt Allah.
      Es ist nicht erlaubt, irgendeines der Bücher, die vor dem Islam kamen, zu besitzen, aus folgenden Gründen:

      • Alles Hilfreiche in ihnen hat Allah im Qur’ān erläutert.

      • Der Qur`ān enthält alles, sodass der Mensch keinen Bedarf an solchen Büchern hat.

      • Allah, der Erhabene, sagt: ” Er hat dir das Buch mit der Wahrheit offenbart, das zu bestätigen, was vor ihm (offenbart) war. …” (3:3).

      Die Worte, die Allah zu Jesus sandte und von denen wir profitieren können, sind bereits im Qur’ān enthalten. Darüber hinaus ist die heutige Bibel verfälscht, denn es gibt vier Schriften, von denen jede der anderen widerspricht. Doch derjenige, der nach Wissen strebt und der in der Lage ist, zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden, kann diese Bücher studieren, um das in ihnen enthaltene Übel zu widerlegen.
      Zitat ende.

      http://islam​-forum.info/Thema-neb​en-den-Koran-die-Bibe​l-lesen-bin-mir-unsic​her

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  • Januar 6, 2018

    Die Muslim-Bruderschaft, die einflussreichste „Lenkerin“ der sunnitischen Muslime weltweit, hat in einem Dokument eine detaillierte Strategie zu Unterwanderung der westlichen Gesellschaften und Ihrer Institutionen verfasst.
    http://archive.fron​tpagemag.com/readArti​cle.aspx?ARTID=4475

    Besonderes Augenmerk ist dabei auf die bereits unten dargestellte Da’wa-Unterstützung zu verwenden. Da heisst es zum Beispiel:

    PUNKT 9: Eine permanente Streitmacht für dawa einrichten und Bewegungen unterstützen, welche sich in den Gebieten des Islam für den Heiligen Krieg (jihad) engagieren, stufenweise und so weit wie möglich

    A Bestandteile
    • dawa mit der nötigen Streitmacht schützen und die Sicherheit auf lokaler und internationaler Ebene garantieren
    • mit allen neuen Bewegungen welche sich für jihad einsetzen, weltweit Kontakt aufnehmen, sowie auch mit muslimischen Minderheiten, und sie, wo nötig, vereinen und die Zusammenarbeit unterstützen
    • jihad​ aufrechterhalten und in der ganzen ummah anfachen

    B Vorgehensweise
    • ein​e autonome Sicherheitsstreitkraf​t etablieren um dawa und die Gläubigen lokal und weltweit zu schützen
    • Bewegunge​n untersuchen, welche sich sowohl in der muslimischen Welt als auch zwischen den muslimischen Minoritäten für jihad einsetzen um sie besser verstehen zu können

    C empfohlene Aktionen
    • Brücken schlagen zwischen Bewegungen welche sich für jihad in der muslimischen Welt einsetzen und zwischen muslimischen Minoritäten und sie soweit wie möglich unterstützen innerhalb eines gesetzten Bezugsrahmens für Zusammenarbeit

    Wo liest oder hört oder sieht man davon etwas in unseren „unabhängigen Medien“? Service Public?

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  • März 19, 2018

    So ging es einem Diskussionsteilnehmer​ am 11. Februar 2018 im Ägyptischen Fernsehen (Alhadath Alyoum) der versucht hat zu erklären, dass er nicht an Gott glaube, weil die Urknall-Theorie viel evidenter wäre.

    https://yout​u.be/pjaOQ5h238Y

    D​er Moderator Mahmoud Abd Al-Halim knallte ihm eine Beleidigung nach der anderen an den Kopf und warf ihn raus.

    Ebenfalls zu Gast im Studio war der ehemalige stellvertretende Scheich von Al-Azhar, Mahmoud Ashour. (Die Azhar ist eine islamische wissenschaftliche Institution von internationalem Rang, die ihren Sitz in Kairo hat und vom ägyptischen Staat unterhalten wird.) Sein Diskussionsbeitrag: Der junge Mann brauche eine psychiatrische Behandlung, wie viele junge Leute heutzutage…

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  • Juli 23, 2018

    Erst vor zwei Jahren wurde die Gültigkeit der 1‘400 Jahre alten „Fatwa“ gegen Menschen welche sich vom Islam abkehren, erneut von höchster Stelle ausgesprochen und bestätigt. Sie gilt selbstverständlich auch heute noch unverändert!
    Diese Drohung ist einer der wichtigen Gründe, weshalb sich Muslime keinesfalls in unsere Europäischen oder „westlichen“ Kulturen „integrieren“ können, dürfen oder wollen.
    Für Islamverharmloser ist es wichtig wiedermal daran erinnert zu werden, denn von den Mainstreammedien wird weiterhin von gelungenen Experimenten“ und bunter Bereicherung gesülzt, wenn es um die „Integration“ geht.

    WorldWatch Monitor reportierte 2016:
    Die Abkehr vom Islam ist “Verrat” Das sollte laut der obersten religiösen Autorität des sunnitischen Islam die Todesstrafe beinhalten.

    “Die Strafe für einen Abtrünnigen, der von der Gemeinschaft abfällt, ist in der Scharia genauestens vorgeschrieben”, erklärte Al-Azhars Grossimam Ahmed el-Tayyib vor zwei Jahren im ägyptischen Fernsehen.
    “Ein Abtrünniger muss dazu gezwungen werden, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne umzukehren oder er ist zu töten”, erklärte el-Tayyib und wiederholte die traditionelle Position des Islam während einer täglichen Fernsehsendung, bei der er am 16. Juni 2016 mitgewirkt hat.

    Die veröffentlichte Erklärung von el-Tayyib schloss mit der Beschuldigung des Westens, “Menschen vom Islam abzuhalten”, und beschrieb die Besorgnis über Frauenfragen, Apostasie und Jihad als “Diffamierung des Islam und der Muslime”

    https://w​ww.worldwatchmonitor.​org/2016/06/al-azhar-​to-leave-islam-is-tre​ason/

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  • Juli 26, 2018

    In dem, was der Christenverein Nigerias einen „reinen Völkermord“ nennt, wurden letzte Woche in der westafrikanischen Nation 238 weitere Christen getötet und Kirchen geschändet. Damit beträgt die Zahl der Todesopfer seit Anfang 2018 mehr als 6.000.

    https://phi​losophia-perennis.com​/2018/07/15/internati​onale-gemeinschaft-ig​noriert-genozid-an-ch​risten-in-nigeria/


    Trotzdem: Wieviele der hierher “geflüchteten” Allahu-Akbar-Drogende​aler-Nigerianer sind wohl Christen…?

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  • August 4, 2018

    Die deutliche Zunahme von Kinderehen wird in unseren Zeitungen ebenfalls nach wie vor totgeschwiegen. Besonders die Syrischen Flüchtlinge machen dieses Problem auch bei uns deutlich.

    Sogenannt „fortschrittliche“ islamische Staaten wie die Türkei haben da eine Vorreiterrolle. Sogar der Mitgründer der Regierungspartei und alt Staatspräsident (2007-2014) von Erdogans Gnaden Abdullah Gül, hat als Dreissigjähriger seine damals 15-jährige Frau geheiratet. Also nach allen Regeln der internationalen „Gemeinschaft“ ein Kind.

    Im Januar 2018 hat die höchste türkische Religionsbehörde „Dianet“ (das ist die gleiche Behörde (DITIB), welche in ganz Europa und auch in der Schweiz Moscheen errichtet, die entsprechenden Imame ausbildet und einsetzt und deren Predigten vorgibt) erneut „vorgeschlagen“, dass Mädchen im Alter von neun Jahren und Jungen im Alter von zwölf Jahren nach islamischem Recht heiraten könnten.

    https://www.indep​endent.co.uk/news/wor​ld/europe/turkey-chil​dren-marry-age-nine-i​slamic-law-diyanet-go​vernment-chp-mp-inves​tigation-muslim-a8142​131.html

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  • März 11, 2019

    Die weltweite Christenverfolgung nimmt nach wie vor zu. Haupttäter sind Muslime und muslimische Staaten. Trotzdem werden wir von unseren „Medien“ nach wie vor nicht darüber informiert.

    Stattdessen werden uns an jedem einzelnen Tag duzende empörte Berichte über hierzulande „diskriminierte“ Muslimflüchtlinge präsentiert. Sei es, dass diesen der gewünschte Wohnkomfort nicht vollumfänglich verfügbar gemacht wird, dass sie zu wenig Betreuung erhielten oder dass ihren Verbrechen wegen angeblichen Traumatisierungen nicht genügend Verständnis entgegengebracht werde. Natürlich immer mit der Ermahnung an die Medienkonsumenten, zu „Solidarität“ und „Toleranz“ gegenüber „anderen Kulturen“ verpflichtet zu sein, sofern sie nicht als wahlweise rechtsextrem, menschenfeindlich, islamophob, Faschist oder Nazi bezeichnet werden wollen.

    Einmal mehr war das vergangene Jahr das schlimmste für die verfolgten Christen.
    https://de.gateston​einstitute.org/13828/​christen-verfolgt-get​oetet

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  • April 22, 2019

    Auch bei den gestrigen menschenverachtenden,​ und minutiös grossflächig koordinierten Mehrfach-Anschlägen am wichtigsten christlichen Feiertag (Ostern) in Sri Lanka mit weit über 200 Toten, mindestens doppelt so vielen Verletzten und mehreren zerstörten Kirchen waren es gezielt Christen die vernichtet werden sollten.
    Das SRF klammert sich (bis gestern Abend jedenfalls) verzweifelt an die Sprachregelung, es seien „extremistische Täter“ gewesen. Auch nachdem die Srilankischen Behörden längst haben verlauten lassen, dass die Attentäter einmal mehr islamistische „Gläubige“ waren, die ihren Hass auf Christen korangerecht erfüllt haben, versucht unsere „Service-Public-Infor​mationsquelle dies zu verschleiern und zu verharmlosen.

    Dagegen wird über den (ebenso scheusslichen) Mordanschlag auf Muslime in Christchurch mit 50 Toten und 50 Verletzten seit Wochen minutiös berichtet und dabei sogar versucht, auch den Wunsch nach Entwaffnung der Schweizer Bürger damit zu Begründen.

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  • April 23, 2019

    Es wird in den Medien auch die Gefährlichkeit von Flusspferden verharmlost. Es sterben jährlich 100 Menschen (vor allem Christen) durch Flusspferde. Die Medien verlieren kein Wort darüber.

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    • April 23, 2019

      Ihr lächerlichmachen der ermordeten Opfer von Sri Lanka, Herr Zoller, mit dem Vergleich von Menschen die von Flusspferden getötet werden, ist nur einfach blöd, dumm und zynisch. Es zeigt Ihre Missachtung der Menschenwürde, insbesondere die Verachtung der eigenen Kultur- und Glaubensangehörigen.
      Wenn das keine Hassrede gegen die Christen ist, dann ist es mindestens reinste Blödheit.

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  • April 23, 2019

    Zum einen ist Sri Lanka mehrheitlich buddistisch und von der Gruppe, die verantwortlich sein soll, hat man noch nicht viel gehört.

    Die Tamil Tigers haben nie solche Anschläge durchgeführt.

    Wo bleibt die Meckerei, wenn jemandan zu viel Zucker, Fett oder Alkohol stirbt? Oder Verkehrstote?

    Die umfangreiche Berichterstattung ist sehr viel wirksamer als die Anschläge selbst. Auch 9/11 war darauf angelegt, eine massive Gegenreaktion auszulösen, was auch passiert ist.

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  • April 23, 2019

    Wenn man in Sri Lanka Streit erzeugen will, müsste man Buddisten attackieren. Christen sind nicht in religiöse Stretiigkeiten verwickelt.

    Dazu ist Sri Lanka logischerweise nicht Hauptziel für eine Organisation wie IS, Al Qaida.

    Insofern scheinen die Anschläge, derart gut organisiert keinen Sinn zu machen.

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    • April 23, 2019

      Was, Herr Eberhart, soll das jetzt heissen? „Logischerweise“ sei Sri Lanka nicht „Hauptziel für Islamische Terroristen? Und die Anschläge machen keinen Sinn? Und die Christen seien nicht „verwickelt“?

      Dies​ nachdem dort inzwischen 300 Tote (Christen) und mehrere zerstörte Kirchen zu verzeichnen sind, die bei inzwischen zehn Anschlägen an den heiligsten Tagen der Christenheit zu beklagen sind!

      Wollen Sie mit Ihrem Kommentar erklären, dass alles nur halb so schlimm sei, weil das Hauptziel der Islamisten die Christen auf der ganzen Welt sind, nicht nur in Sri Lanka? Und eigentlich sei es nicht der Rede wert, weil die Anschläge keinen Sinn machen?

      Noch wirrer ist Ihre Aussage, dass die „Tamil Tigers nie solche Anschläge durchgeführt hätten“ und dass „man von der verantwortlichen Gruppe noch nicht viel gehört hat“. Was wollen Sie damit sagen? Wollen Sie tatsächlich erklären, dass die Empörung über diese Massenmorde nur „Meckerei“ sei, die sich erübrigt weil es ja auch Tote durch „zu viel Zucker, Fett oder Alkohol“ geben würde?

      Glauben Sie wirklich, dass solche Kommentare die teuflischen Mordserien gegen Christen erklären oder gar rechtfertigen würden? So können wirklich nur totale Nihilisten und Selbsthasser der eigenen Kultur argumentieren…

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    • April 24, 2019

      Solange in Österreich noch Rattengedichte kursieren oder im christlichen Polen Juden-Puppen verprügelt oder verbrannt werden, sollte man sich hüten, als heilig und tolerant darzustellen.

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  • September 1, 2019

    Kein Mainstream-Medium berichtet über die tagtäglichen Hass-Indoktrinationen​, welche Muslime ihren Kindern ins Hirn pflanzen. Hier ein Video von Ende Juli 2019 aus der Türkei.

    Das Video zeigt anscheinend ein Sommerlager, in dem kleine Kinder, hinter ihnen eine Gruppe burkabekleideter Frauen, von einem jungen Mädchen oder einer Jugendberaterin zu einem antisemitischen Jubel auf türkisch angeleitet werden.
    Wenn das Mädchen “Die Juden” schreit, antworten die Frauen und Kinder: “Tod”!
    Wenn sie schreit: “Palästina”, antworten sie: “Es wird gerettet werden.”
    Wenn sie “Hagia Sophia” schreit – unter Bezugnahme auf das ehemalige Zentrum der byzantinischen Christenheit und heutige Dom-Museum in Istanbul, von dem der türkische Präsident Erdogan angekündigt hat, dass er es in eine Moschee verwandeln wolle – singen sie: “Es wird geöffnet.”

    https:/​/twitter.com/Abdulset​tar76/status/11566420​48570773504?ref_src=t​wsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5​Etweetembed%7Ctwterm%​5E1156642048570773504​&ref_url=https%3A%2F%​2Fwww.avlaremoz.com%2​F2019%2F08%2F03%2Fkan​-donduran-yahudiye-ol​um-slogani%2F

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  • Oktober 28, 2019

    Nigeria war lange mehrheitlich christlich dann grob geschätzt etwa halb muslimisch, halb christlich. Seit 2015 herrscht der muslimische Präsident Buhari.
    Er “verfolgt offen eine antichristliche Agenda, die zu unzähligen Morden an Christen im ganzen Land und zur Zerstörung verletzlicher christlicher Gemeinden geführt hat”. (Bosun Emmanuel, Sekretär des National Christian Elders Forum, 2018.)
    Dieses Forum erklärt auch: „Mit konventionellem (gewalttätigem) Dschihad und verstecktem (Zivilisations-) Dschihad scheinen die Islamisten Nordnigerias entschlossen, Nigeria in ein islamisches Sultanat zu verwandeln und die Liberale Demokratie durch die Scharia als nationale Ideologie zu ersetzen…“
    Obwohl Christen erst vor kurzem noch die Mehrheit der nigerianischen Bevölkerung waren, hat der anhaltende Völkermord an ihnen dazu geführt, dass ihre Bevölkerung zurückgegangen ist — bis zu dem Punkt, dass das Christentum in Nigeria nach Angaben des „Nationalen Christlichen Ältestenforums “am Rande des Aussterbens” steht.

    Ein Dschihad von völkermörderischem Ausmass wurde über die christliche Bevölkerung Nigerias verkündet und vom Präsidenten dieser Nation und seinen Stammesgenossen der Fulani, angeführt.
    Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres ereigneten sich in Nigeria 52 tödliche Terroranschläge auf christliche Dörfer.

    Während die Vertreibung der Rohinga aus Birma zum Kriegsverbrechen und Völkermord gefilmt, verwaltet und schon fast als „verständlicher Grund für muslimische Terroranschläge“ verzerrt wird, ist von den weltweit verfolgten Christen kaum die Rede.
    Aber die Christen sind weltweit die am meisten und brutalsten verfolgte Gruppe die es gibt!

    https://de.g​atestoneinstitute.org​/15092/genozid-christ​en-nigeria

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    • Oktober 29, 2019

      Es stimmt, der Fulani-Konflikt in Nigeria macht bei uns nicht viele Schlagzeilen. Wer sich über den Konflikt informieren will, findet aber trotzdem einige seriöse Quellen wie z. B. folgende:

      https://​www.srf.ch/news/inter​national/konflikte-in​-nigeria-wir-lebten-z​usammen-bis-sie-anfin​gen-uns-zu-attackiere​n

      https://www.deut​schlandfunk.de/aussch​reitungen-in-nigeria-​ein-ressourcenkampf-w​ird-zum.886.de.html?d​ram:article_id=379199​

      https://www.deuts​chlandfunk.de/morde-i​n-nigeria-die-angst-v​orm-heiligen-krieg.88​6.de.html?dram:articl​e_id=423687

      https:​//www.dw.com/de/westa​frika-fulani-konflikt​-spitzt-sich-zu/a-436​60657

      https://www.​dw.com/de/nigeria-ful​ani-dörfer-als-politi​kum/a-49481557

      Es ist also gar nicht nötig, sich auf das Gatestone Institute abzustellen, das sich der politischen Stimmungsmache gegen Muslime verschrieben hat und dafür regelmässig Fake-News verbreitet – wie jetzt offensichtlich auch im Zusammenhang mit dem Fulani-Konflikt.

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    • Oktober 29, 2019

      Ihr, Herr Vaucanson, mir unverständlicher Reflex, grundsätzlich alle Informationen als „nicht seriös“ zu qualifizieren, sofern sie sich auf die von den Mainstreammedien verschwiegenen Verbrechen gegen Christen beziehen, ist für eine Aufklärung der Fakten nicht brauchbar.

      Der von mir verlinkte Artikel gibt die Fakten wieder, so wie sie von der Christlichen Bevölkerung Nigerias tagtäglich erlebt wird und lässt ausschliesslich diese zu Wort kommen.
      Dabei von Fake-News zu proleten, ist nur verständlich, wenn man von einer christenfeindlichen aber gleichzeitig islamverharmlosenden Indoktrination des Schreibenden ausgeht.

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    • Oktober 29, 2019

      Das ist kein Reflex, Herr Knall und ich stelle auch gar nicht in Abrede, dass der Fulani-Konflikt auch eine religionspolitische Komponente hat.

      Als Fake-News bezeichne aber ich im Artikel enthaltenen Aussagen wie die, dass der sogenannte “Dschihad von völkermörderischen Ausmass” und die terroristischen Anschläge vom Präsidenten Nigerias selbst angeführt werden oder dass die Christen in Nigeria soweit dezimiert wurden, dass sie “am Rande des Aussterbens” sind – was letztendlich nichts anderes bedeuten würde, als das fast die Hälfte der Bevölkerung Nigerias abgeschlachtet worden wäre. Dem ist – auch in Anbetracht der tatsächlich stattfindenden Gewalt – nicht so.

      Auch die Aussage, dass die Mehrheit der Bevölkerung in Nigeria bis “vor kurzem” noch christlich war, ist höchst fraglich , falls man mit “vor kurzem” nicht zufällig das 15. Jahrhundert meint.

      Wenn Artikel solche offensichtlichen Falschaussagen enthalten, bezeichne ich sie als nicht seriös. Und das Gatestone Institute ist nun mal bekannt dafür, regelmässig solche Falschaussagen zu verbreiten.

      Ich rege also nur dazu an, sich auch mal fundiert mit den von Ihnen als Aufhänger benutzten Konflikten auseinanderzusetzen.

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    • Oktober 29, 2019

      Zu Ihren, Herr Vaucanson, höhnischen Verniedlichungen von wegen der „religionspolitischen​ Komponente“, die „der Fulani-Konflikt“ habe, sagt im Artikel Schwester Monica Chikwe zeimlich fundiert (berichtet von John. L. Allen Jr., Crux, 4. August 2019):

      “Es ist hart, den nigerianischen Christen zu sagen, dass es sich nicht um einen religiösen Konflikt handelt, da sie Fulani-Kämpfer sehen, die ganz in Schwarz gekleidet sind, die ‘Allahu Akbar!’ chanten und ‘Tod den Christen’ schreien.”

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    • Oktober 29, 2019

      Meine Aussage war weder höhnisch noch verniedlichend – sie steht lediglich im Kontrast zu den reisserischen Falschaussagen des Gatestone Institutes.

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    • Oktober 29, 2019

      Neben dem Geld welches weitgehend unser Leben bestimmt und für immer grössere Unterschiede in den Vermögensverhältnisse​n sorgt ist die andere grosse Gefahr religiöser Fundamentalismus, egal welche Religion.

      Auch das Christentum oder Glaubensgemeinschafte​n welche meinen, sie wären Christen aber sich widerchristlich verhalten und sich mit fragwürdigen Geboten und Regeln wider die Natur richten gehören dazu.

      Noch weit in die siebziger Jahre hinein war es verboten, im Konkubinat zu leben, nach echter Liebe zueinander wurde dabei nicht gefragt.

      https://w​ww.konkubinat.ch/hist​ory

      Auch unehliche Kinder trugen ein Leben lang einen gesellschaftlichen Makel auf sich.
      Ebenso deren Mütter.

      https://ww​w.goettinger-tageblat​t.de/Die-Region/Goett​ingen/Geschichte-der-​Unehelichkeit-in-Deut​schland-von-1900-bis-​1970

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    • Oktober 30, 2019

      Wahnsinn, wie die Herren Vaucanson und Huber hier versuchen, den Nigerianischen Völkermord zu verharmlosen, solange es die ihnen verhassten Christen betrifft!

      Der eine findet sich erhaben, den fürchterlichen Erlebnisbericht einer Nonne kaltschnäuzig als „Falschaussage“ zu titulieren, der andere vergleicht die Horden islamischer Mörderbanden, die ganze Dörfer zerstören und die christlichen Einwohner, Männer, Frauen, Kinder, Grosseltern und Babys köpfen, an Wänden zerschlagen, vergewaltigen und verbrennen mit einem seit fünfzig Jahren abgeschafften Konkubinatsverbot oder dem damals gesellschaftlichen Ansehen unehelicher Kinder in der Schweiz!

      Wie hasserfüllt muss man sein, um, natürlich ohne jeden nachvollziehbaren Beleg, in solcher Weise über den immer noch jeden Tag andauernden Genozid an Christen so menschenverachtend und schamlos zu urteilen…?

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    • Oktober 30, 2019

      Ich verharmlose gar nichts, Herr Knall. Als Falschaussagen bezeichne ich die von mir genannten Behauptungen des Gatestone Institutes, nicht die persönlichen Aussagen der Nonne.

      Ich rege nochmals an, sich lieber eingehender mit dem Fulani-Konflikt auseinanderzusetzen, statt mich mit falschen Anschuldigungen und Beleidigungen einzudecken.

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    • Oktober 30, 2019

      Gut zu wissen, Herr Vaucanson, dass Sie über „die Wahrheit“ besser informiert sind als die Opfer die den laufenden Genozid am eigenen Leib, respektive denen ihrer Mitchristen, tagtäglich erleben müssen.
      Dann ist ja alles nur halb so schlimm. Und es ist dann viel verständlicher, warum über die Verfolgung der Christen nicht berichtet wird.

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    • Oktober 30, 2019

      Ich bin nicht besser informiert als die Opfer, Herr Knall, aber offenbar besser als Sie. Es ist schon etwas seltsam, wenn Sie sich über eine angeblich fehlende Berichterstattung beklagen, aber die Berichte, die es gibt, dann trotzdem nicht lesen.

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    • Oktober 30, 2019

      Sie sind ein ganz sturer Bock, Herr Vaucanson! Lesen Sie noch einmal meinen Blogbeitrag.
      Seither haben Sie in dieser Diskussion nichts anderes geschrieben, als dass die im Artikel zu Wort kommenden Betroffenen allesamt scheisse erzählen würden und dass dagegen vielmehr die Propaganda der Machthaber „seriös“ sei.

      Das ist nicht seriös! Das ist Ausdruck der Verachtung der Christenvefolgung die hier angeprangert wird. Und gleichzeitig der offensichtlichen Hochachtung der islamischen Schlächter. Weltweit übrigens.

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    • Oktober 30, 2019

      Herr von Vaucanson, leider wird hier wieder und wieder das für seine Falschinformationen weltweit bekannte “Think Tank” namens “Gatestone Institute” zitiert:

      “Gateston​e Institute is a conservative think tank[2][3][4][5] with a focus on Islam and the Middle East. It was founded in 2008 by Nina Rosenwald, who serves as its president.[6] Former U.S. Ambassador to the United Nations and former[7] national security advisor, John R. Bolton, was its chairman from 2013 to March 2018. Its current chairman is Amir Taheri.[8][9][10][11]​
      Gatestone is anti-Muslim.[a][12] The organization has attracted attention for publishing false or inaccurate articles, some of which went viral.[13][14][15][16​][17]” (Wikipedia)

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    • Oktober 31, 2019

      In Wahrheit wird von Herrn Oberli nur das weltweit für seine ideologische Ausrichtung und Zwangsmeinung bekannte „Wahrheitsverzeichnis​“ Wikipedia zitiert.

      Dagegen zitiert der von mir verlinkte Artikel die Aussagen der betroffenen Nigerianischen Christen, welche tagtäglich dem Völkermord an ihnen selbst ausgesetzt sind.

      Nur gut, dass Oberli nicht auch noch aus seinen in der eigenen Vorstellung „millionenfach angeklickten“, aber leider nur spärlich anerkannten Posts zitiert…

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    • Oktober 31, 2019

      Sie haben keinen Blogbeitrag geschrieben, Herr Knall. Sie haben nur die Falschinformationen des Gatestone Institutes (praktisch wortwörtlich) weiterverbreitet. Welche Falschinformationen das sind, habe ich Ihnen explizit genannt und Ihnen Artikel zum Fulani-Konflikt genannt. Darauf eingegangen sind Sie nicht. Schade.

      Also hören Sie gefälligst auf, mir zu unterstellen, dass ich sage alle Betroffenen würden “Scheisse” erzählen, Herr Knall. Das stimmt nicht. “Scheisse” erzählen Sie, wenn Sie mir solche Dinge unterstellen.

      Und “Scheisse” erzählt das Gatestone Institute, das sich selbst einen Dreck um die Christen in Nigeria schert und keine Skrupel kennt, die Opfer des Fulani-Konflikts für seine Islam-Hetze zu missbrauchen.

      Also passen Sie gefälligst auf, dass Ihnen diese “Scheisse” am Schluss nicht selber am Schuh kleben bleibt.

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    • Oktober 31, 2019

      Noch mit keinem Wort, Herr Vaucanson, sind sie auf die von den Betroffenen Christen in Nigeria geschilderten, unmenschlichen Völkermorde eingegangen oder haben dafür auch nur einen Funken Mitgefühl geäussert. Nur, dass das was diese erzählen Scheisse sei, haben Sie bis jetzt zu äussern vermocht. Natürlich wollen Sie das als „Falschmeldung“ des diese Meldungen überhaupt publizierenden Mediums tarnen, um Ihre höhnische Verharmlosung der schrecklichen Christenverfolgung gleich vorsorglich auf alle aus dieser Quelle stammenden Meldungen auszudehnen.

      Bisher haben Sie ausschliesslich versucht, die Augenzeugenberichte als „Falschaussagen“ zu denunzieren, weil die in einem Medium veröffentlicht werden, das nicht in den abgründigen Chor der Christenverächter einstimmt.
      Aber mein Blog heisst ja explizit: Der Islam wird in unseren Medien verharmlost“. Sie bestätigen nur diese Überschrift. Medien, die den Islam nicht verharmlosen und auch die nachgewiesen erlebte Wahrheit aus erster Hand publizieren, werden sogar bekämpft und von entsprechend verzweifelten (weil atheistischen) Christenhassern als „nicht seriös“ gebrandet.

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    • Oktober 31, 2019

      Der Fulani-Konflikt hat schon etliche tausend Todesopfer gefordert – Christen wie Muslime. Das ist tragisch. Und es ist leider nicht der einzige ethnische und religiöse Konflikt in Nigeria, der zurzeit mit solcher Brutalität ausgetragen wird.

      Aber die Schuld für all diese Gewalt einzig dem Islam in die Schuhe zu schieben und allen Ernstes zu behaupten, das Volk der Fulani ermorde unter der Führung der nigerianischen Regierung systematisch die christliche Bevölkerung im Land, so dass diese bereits kurz vor dem «Aussterben» steht, ist «Scheisse». Das habe ich gesagt – nichts anderes.

      Das Gatestone Institute zeigt mit solchen Aussagen, dass ihm die Menschen in Nigeria herzlich egal sind. Die bedauernswerten Opfer des Fulani-Konflikts werden vom Gatestone Institute für eine politisch motivierte Islam-Hetze missbraucht. Das ist abscheulich.

      Indem​ Sie diese grausige Propaganda hier vorbehaltlos weiterverbreiten, Herr Knall, feuern Sie solche Konflikte nur noch mehr an. Statt sich hier also über eine angeblich fehlende Berichterstattung zu beklagen, sollten Sie sich lieber ernsthaft mit den Berichten auseinandersetzen, die es gibt. Ich habe Ihnen dafür einige Artikel verlinkt. Mit ein bisschen Recherche finden Sie auch noch weitere.

      Ihre wiederholten und unangebrachten persönlichen Angriffe auf mich, ignoriere ich derweil.

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  • Oktober 30, 2019

    Für alle, die noch immer von “moderaten” und “extremistischen” Muslimen träumen:
    https://www​.youtube.com/watch?v=​uxSz6-E73R4&feature=y​outu.be&list=PLcODM1K​GlHdSxAKOYAI1ZZ8ZQ3Lj​MYI2T&fbclid=IwAR0oZ7​nvOIU8GRSqLvQ05i0MtBA​eLjHOClz1iYZVrfwPnysC​ruo5cch4B_w

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  • November 4, 2019

    Hier eine nachvollziehbare Aufklärung durch eine selber vom Islam „Betroffene“.
    https://www.annabel​le.ch/leben/gesellsch​aft/%C2%AB-kopftuch-i​st-marketing-islamist​en%C2%BB-47824?fbclid​=IwAR315tlIML1ims12Zz​6Eg5CExpdWvdXr8xuD7OK​Fjxpo1j8d-brMFb7cGQQ

    Typisch ist, dass solche Interviews höchstens in der Nischenzeitung „Annabelle“ erscheinen. In den Mainstreammedien, also in den „offiziellen“ Medien, die viele Leser erreichen, liest man solche Warnungen nicht.

    Übrigens beschreibt die hier zu Wort kommende Menschenrechtlerin genau das, vor dem weiter unten als „Da’wa“ gewarnt wird.
    https://de.wikipedi​a.org/wiki/Da%CA%BFwa​

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    • November 4, 2019

      Danke für den Link zu diesem interessanten Interview zum Thema Islamismus.

      Ihre nachfolgende Bemerkung kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Wenn die Annabelle (übrigens eine Publikation der Tamedia AG) mit knapp einer Viertelmillion Leserinnen und Leser (das sind mehr als z. B. die Weltwoche hat) immer noch eine Nischenzeitung ist, frage ich mich, wer für Sie die sogenannten “Mainstreammedien” sind? SRF, NZZ, Tagi etc. können ja nicht gemeint sein, denn diese bringen immer wieder mal Reportagen, Artikel und Interviews zum Thema Islamismus (einmal googeln reicht um das zu bestätigen). Wer also dann?

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    • November 4, 2019

      Es ist, Herr Vaucanson, typisch für Ihren Verharmlosungs-Eifer,​ dass Sie mit Spitzfindigkeiten vom eigentlichen Problem-Thema (Da’wa) ablenken wollen.

      Indem Sie behaupten, die „Annabelle“ hätte 250‘000 Leser die diesen Einzelartikel mitbekommen hätten, (gegenüber Millionen Lesern die in der Annabelle und den Mainstreammedien im Verhältnis 1:100 Artikel vorgesetzt bekommen, die den Islam allesamt als „zu uns gehörend“, als „friedliche Religion“ oder als „integrierbar“ und „nur in Einzelfällen extremistisch“ verharmlosen), wollen Sie anscheinend nur bestätigen, das „die Menschen“ in der Schweiz (und der westlichen Welt) „genügend über die Gefahren für ihre eigene Zivilisation, Kultur und schlussendlich ihre Existenz informiert werden.

      Mehr davon würde doch nur „die Nazis“ stärken…

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    • November 4, 2019

      Sie haben mit Ihrer Bemerkung zu den “Mainstreammedien” selbst vom Thema abgelenkt, Herr Knall. Ich habe nur nachgefragt, was Sie unter dem Begriff verstehen. Dass Sie, statt die Frage zu beantworten, mir nur wieder irgendwelche Behauptungen unterstellen, spricht für sich. Sie brauchen sich nicht weiter zu bemühen.

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    • November 4, 2019

      Sag ich ja, Herr Vaucanson. Sie wollen darüber fachsimpeln, ob die Publikation dieses Artikels gegenüber der Häufigkeit von entsprechend islamverharmlosenden Publikationen verhältnismässig oder gar gerechtfertigt sei.

      Was Sie nicht wollen, unter gar keinen Umständen, ist die Diskussion über den Inhalt des Artikels. Aber mir geht es eben darum.

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    • November 4, 2019

      Nein, darüber will ich nicht fachsimpeln. Das können Sie selbst tun, wenn es Ihnen Spass macht. Ich wollte nur fragen, was Sie unter dem Begriff “Mainstreammedien” verstehen. Ganz konkret. Eine Antwort können Sie aber offensichtlich nicht liefern. Damit finde ich mich ab.

      Wenn es Ihnen, wie Sie behaupten, tatsächlich um den Inhalt des Interviews geht, sollten Sie vielleicht das nächste mal auch einen Kommentar zu ebendiesem Inhalt abgeben statt immer nur über die angeblich fehlende Berichterstattung in den “Mainstreammedien” zu jammern.

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  • November 9, 2019

    Informativer Artikel zum Thema aus Deutschland:
    „Wie die Kriminalstatistik den Täterhintergrund systematisch verschleiert“
    Ob es da Ähnlichkeiten mit anderen Europäischen Staaten gibt? Auch mit der Schweiz?

    https://j​uergenfritz.com/2019/​11/08/polizeiliche-kr​iminalstatistik-nicht​-problem-gerecht/

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  • Dezember 3, 2019

    Im März 2018 publizierte ich weiter unten ein Video von einem jungen Mann, der im Ägyptischen Fernsehen massiv zusammengestaucht, beleidigt und beschimpft wurde, als er sich zu seiner Ungläubigkeit bekannte.

    Damit war es aber nicht erledigt. Nachdem er von Familie, Klerus und Öffentlichkeit bedroht und bedrängt worden ist, hat er in Deutschland Asyl beantragt. In erster Instanz wurde dies abgelehnt, weil Ägypten für Schwule und Atheisten als sicheres Land gelte.

    Hier sein Bericht: https://youtu.be/7MHR​jSO0gSY

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  • Dezember 3, 2019

    In erster Linie hat Al Sisi Probleme mit jeder Art von Kritik, und wenn es der Mufti von Kairo ist.

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  • Januar 10, 2020

    Was würden wir lesen, wenn zum Beispiel christliche Terroristen einen Bus angehalten, die Passagiere nach ihrem Glauben getrennt, den Muslimen befohlen hätten zum Christentum zu konvertieren und dann elf von ihnen ermordet hätten? Das Umgekehrte ist gerade in Kenia geschehen. Was haben wir gelesen? Gar nichts.
    Am 10. Dezember hielt die islamische Terroristengruppe Al Shabaab einen Bus im Norden Kenias an und ermordete dann nur diejenigen, die keine Muslime waren. Wir Westler sind in der Regel bewegt von der Verfolgung dieser oder jener Minderheit; warum nie wenn Christen die Opfer sind?

    Das Video der brutalen Morde an diesen 11 Christen wurde am 26. Dezember zeitgleich mit den Weihnachtsfeierlichke​iten veröffentlicht.
    Es gab auch die Bilder von anderen Christen in orangefarbenen Overalls, die auf den Knien am Strand gebeugt sind und jeweils von einem maskierten, schwarz gekleideten Dschihadisten gehalten werden, der ihnen ein Messer an die Kehle hält. Ihre Leichen wurden in einem Massengrab in Libyen entdeckt.
    Nigeria erlebt einen regelrechten islamistischen Vernichtungskrieg gegen Christen. Bislang wurden 900 Kirchen im Norden Nigerias von Boko Haram zerstört. Die amerikanische Regierung wurde darüber informiert, dass dort seit 2015 mindestens 16.000 Christen getötet wurden.

    Am Tag nach der Enthauptung der Christen in Nigeria ermahnte Papst Franziskus die westliche Gesellschaft. Wegen enthaupteter Christen? Nein!
    “Legt eure Telefone hin, redet während der Mahlzeiten”, sagte der Papst. Er sprach kein einziges Wort über die schreckliche Hinrichtung seiner christlichen Brüder und Schwestern. Wenige Tage zuvor hatte Papst Franziskus zum Gedenken an die Migranten, die im Mittelmeer ums Leben kamen, ein von einer Rettungsweste umhängtes Kreuz aufgehängt. Im vergangenen September enthüllte der Papst auf dem Petersplatz ein Denkmal für Migranten, aber des Lebens der von islamischen Extremisten getöteten Christen hat er nicht mit einer winzig kleinen Erwähnung gedacht.

    Es ist nicht nur der Vatikan, der schweigt. Keine einzige westliche Regierung hat offiziell Entsetzen und Empörung über die Enthauptung von Christen ausgedrückt.
    Bundesk​anzlerin Angela Merkel hat gesagt, dass ihre Priorität der Kampf gegen den Klimawandel sein wird. Verfolgte Christen hat sie nicht erwähnt. Der französische Präsident Emmanuel Macron konnte in seiner Rede zur Wintermitte nicht einmal “Frohe Weihnachten” sagen.

    Ausnahmen sind Boris Johnson und Viktor Orbán die öffentlich in ihren Weihnachtsbotschaften​ an die Verfolgung der Christen erinnerten. Unterdessen schrieb „The Economist“, dass der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán das Thema politisch „ausnutzen“ würde.

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