1. Sonstiges

Der nächste SP-Skandal

Der Be­fund des Vi­ze­di­rek­tors des Staats­se­kre­ta­ri­a​ts für Mi­gra­tion (SEM), Urs von Arb, überrascht: Die Iso­la­tion Eri­treas führe dazu, «dass viele ausländische Be­richte nicht den Tat­sa­chen entsprechen», steht in sei­nem in­ter­nen Pa­pier. Er zi­tiert im Fazit sei­ner Eri­trea-Reise von Ja­nuar 2015 die UNO Ent­wick­lungs­agen­t​ur UNDP: «Dieses Land ist nicht Nordkorea.»

Eritreer sind die grösste Gruppe von Asylgesuchstellern in der Schweiz. Sie haben guten Chancen, in der Schweiz bleiben zu dürfen, weil die Menschenrechtslage im Land bis heute als katastrophal gilt.

Zustimmung für umstrittenen dänischen Bericht

2014 haben die dänischen Einwanderungsbehörden​ einen umstrittenen Länderbericht zu Eritrea veröffentlicht. Gemäss diesem sind viele Eritreer Wirtschaftsflüchtling​e und werden kaum politisch verfolgt. Der Vizedirektor des SEM schreibt in seinem Bericht, er habe mit den meisten Quellen der dänischen Mission reden können. «Der dänische Bericht wurde unisono begrüsst, da dieser viele Punkte anspricht, die davor tabu erschienen. Die Aussagen des Berichtes sind richtig».

SEM will Asylpolitik nicht ändern

«Das ist nicht die Meinung des SEM-Vizedirektors, sondern die Meinung seiner Gesprächspartner in Eritrea», betont Sprecher Martin Reichlin vom SEM gegenüber der «Rundschau». Es handle sich lediglich um einen internen Reisebericht. «Diese Reise diente nicht dazu, die Menschenrechtslage in Eritrea oder die Asylpraxis der Schweiz zu überprüfen.» Deshalb sieht das SEM auch keinen Grund, seine Aufnahmepraxis gegenüber den Eritreern zu verändern. Gemäss einer ausführlichen Analyse des Staatssekretariats für Migration sei die Menschenrechtslage in Eritrea noch immer «nicht befriedigend».

Norwe​gen und England wollen strenger werden

Andere Länder reagieren. So hat England aufgrund des dänischen Berichts die Aufnahmeregeln für Eritreer im März 2015 verschärft. Und auch Norwegen will gegenüber Eritreern mehr Härte zeigen. Die norwegischen Behörden wollen nun eine eigene Beobachtermission nach Eritrea schicken. «Wenn diese Beobachter uns melden, dass Rückkehrer nicht gefoltert und verfolgt werden, dann könnte Norwegen sehr rasch damit beginnen, Eritreer zurückzuschaffen», so Staatssekretär Joran Kallmyr vom norwegischen Justizministerium gegenüber der «Rundschau».

Eritree​r sind auch in Norwegen die grösste Gruppe von Asylgesuchstellern. Die rechtsbürgerliche Regierung möchte den Ansturm stoppen. Kallmyr war diesen Frühling ebenfalls selber nach Eritrea gereist, um sich vor Ort zu informieren.

 

http​://www.srf.ch/news/sc​hweiz/sommarugas-bris​anter-eritrea-bericht​

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Comments to: Der nächste SP-Skandal
  • Juli 2, 2015

    Was lange vermutet wurde, wird nun bestätigt! Aber irgendwie muss ja Sommaruga, die tausenden SP-ler als Beamten mit ihren Abzockerlöhnen rechtfertigen! !

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  • Juli 2, 2015

    Die Beschleunigung der Asylverfahren gipfelt darin, dass vielmehr Bewerber von der “vorläufigen Aufnahme” profitieren. Dies löst leider eine Sogwirkung aus. Damit wird der Anteil der Wirtschaftsflüchtling​e immer grösser, weil die Chancen gut stehen, hier zu bleiben. Darunter werden die echten Flüchtlinge leiden!

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    • Juli 19, 2021

      @ W. Brauen,

      Genau so ist es. Frau SP-BR S. Sommaruga handelt hier recht scheinheilig, denn sie ignoriert die MEI & die Ausschaffung Schwerkrimineller, gefährdet somit verfassungswidrig auch noch die öffentliche Ordnung; Denn übermässig viele Asylantragsteller (ca. 12 %) sind Kriminelle.

      Ganz perfide finde ich zudem, dass S.S. für den Bund über die Zulassung und Aufnahme entscheidet, die ca. 65 % der Abgewiesenen im Asylverfahren bekommen aber i.d. Folge z.Zt. ALLE die provisorische Aufnahme, was nur ein Feigenblatt ist für die definitive Aufnahme. Schlussfolgerung; ALLE können bleiben, auch die Abgewiesenen, also nicht Flüchtlinge, darum die Integrationsbemühunge​n zu Beginn weg.

      Nach 5 Jahren – bei anerkannten Flüchtlingen – nach sieben Jahren bei vorläufig aufgenommenen, ist aber Schluss dass der Bund bezahlt, dann kommen nämlich die Wohngemeinden an die Kasse. In Aarburg/AG wo 95 % der Eritreer von der Sozialhilfe leben gemäss Martina Bircher, Vorsteherin Sozialhilfe, sodass diese Kosten alleine von ehemaligen Asylbewerbern 3.5 Mio. CHF zukünftig ausmachen könnten. Steuererhöhungen könnten unausweichlich werden.

      Auf andere Gemeinden kommt ähnliches zu, eine tickende Zeitbombe.

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  • Juli 2, 2015

    Es wird ja wirklich immer bunter in Sommarugas Muppet Show

    “«Diese Reise diente nicht dazu, die Menschenrechtslage in Eritrea oder die Asylpraxis der Schweiz zu überprüfen.» “

    Wozu diente die Reise denn dann? Urlaub auf Staatskosten? Oder suchte er allenfalls den verletzten, Eritäischen Schnupperstift auf Heimurlaub, um ihn zurück zu hohlen? Zuzutrauen wäre es ihnen ja!

    “Deshalb sieht das SEM auch keinen Grund, seine Aufnahmepraxis gegenüber den Eritreern zu verändern.”

    Weil die Reise nicht der Aufklärung diente? Hab schon bessere Ausreden gehört! Zeigt aber wunderbar wie Blind und ignorant man in Bern eben ist. Was man nicht sehen will, wird einfach unter den Teppich gekehrt.

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  • Juli 2, 2015

    Ich stufe den eritreischen Diktator jetzt nicht als glaubwürdig ein. Offiziell dauert dort ja auch das Militär nur 18 Jahre. De facto ist es open end. Und lebensgefährlich.

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    • Juli 19, 2021

      Das ändert an dem neusten Linken Skandal aber mal gar nichts wie lange das Militär irgendwo geht oder nicht geht, lieber @Pfister

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    • Juli 19, 2021

      Die neuesten Reiseberichte des Bundes und aus EU Ländern zeigen ein ganz anderes Bild. Nur noch hanebüchen.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Junge Männer müssen noch lange nicht alle Militärdienst leisten – müssen wir in der Schweiz übrigens ja auch – sondern einen “Dienst an der Allgmeinheit.

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    • Juli 19, 2021

      Statt Wehrpflicht eine allgemeine Dienstpflicht
      Der Vizepräsident der Grünen, Josef Lang, ist einer der Väter der Initiative zur Aufhebung der Wehrpflicht. Aber einzelne Vertreter der Grünen verweigern ihm die Gefolgschaft – mit einem Gegenvorschlag.

      http://www.tagesa​nzeiger.ch/schweiz/st​andard/Statt-Wehrpfli​cht-eine-allgemeine-D​ienstpflicht/story/18​805951

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger,

      warum der Militärdienst in Eritrea nicht mit dem in der Schwiez gleichgesetzt werden kann, habe ich oben geschrieben.

      Herr Bracher,

      DIe allgemeine DIenstpflicht ist ein Bürokratiemonster. Die Armee hat heute schon mehr Leute als sie braucht. Wenn man die Anzahl Wehrpflichtige verdoppelt, müsste man erst noch zig Aufgaben für sie finden (unglaubiche Bürokratie). Oder man schafft keine neuen Ausgaben und hat dadurch einfach eine neue Steuer eingeführt, bzw. die Schwanzsteuer (Wehrpflichtersatz) auch auf die Frauen ausgeweitet.

      Kein Nutzen, dafür mehr Steuern und mehr Bürokratie. Wollen Sie das?

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    • Juli 19, 2021

      Bitte nicht wieder ablenken Stefan Pfister. “Statt Wehrpflicht eine allgemeine Dienstpflicht
      Der Vizepräsident der Grünen, Josef Lang, ist einer der Väter der Initiative zur Aufhebung der Wehrpflicht. Aber einzelne Vertreter der Grünen verweigern ihm die Gefolgschaft – mit einem Gegenvorschlag.”

      W​as sagen wir denn dazu? Und neNein Eritrea ist nicht so schlimm wie es uns der Mittelinks Bundesrat und die linken weissmachen wollten. Ein riesiger Skandal, welcher nicht mal das Mittelinks-Propaganda​-SRF verschweigen konnte. Was die ganze Dimension aufzeigt.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, Eritrea ist nicht so harmlos und sichder, wie es die Rechtspopulisen in Dänemark, der Schweiz, England und einigen anderen europäischen Ländern gerne hätten. Bzgl. Menschenrechte ist das Land seit Jahren eines der Schlusslichter.

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    • Juli 19, 2021

      Oh jetzt sind diese Dänen also schon Rechtspopulisten. Nein dieser Bericht sagt etwas anderes. Und andere Berichte (etwa aus der Schweiz) untersützten diesen. Das sind Fakten. SELBST Eritraer protestieren gegen das Schlechtmachen ihres Landes. Und Grundsätzlich gilt, dass eben nicht alle Flüchtlinge Asylberechtigte sind. Auch in anderen Staaten. Auch wenn Linkspopulisten gerne behaupten und jeden der nicht alle aufnehmen will sagt, er wolle diese Menschen dann in den Tod schicken.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, waren Sie selbst in Eritrea und haben eine Besichtigung vor Ort gemacht und dort die Menschen befragt? Wenn man Ihre Zeilen hier so liesst, könnte man den Eindruck bekommen, Sie hätten eine Ahnung vom hiesigen Dienst und von jenem in Eritrea. Beides haben Sie bestensfalls von ^Hörensagen’, denn Sie selbst haben nie Militärdienst geleistet.
      Also kompetente Inkompetenzt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lars von Limaa;
      Wie kann ich Ihre Kommentare zuordnen?
      In Eritrea selbst recherchiert? Eher nicht!
      Also kompetente Inkompetenz, nur kopiertes Wissen, gefiltert nach eigenem Gusto!

      Weil die Aussagen scheinbar widersprüchlich (Manipulation) sind, will Norwegen, eigene Fachleute nach Eritrea schicken, um sich ein eigenes Bild machen zu können!
      Ich habe volles Vertrauen zu unserer Behörde, sie machen für mich einen sehr guten Job für die Schwächsten!

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    • Juli 19, 2021

      hat da einer eine Verwechslung gemacht. Die Frage ging doch an Stefan Pfister.

      “Wie kann ich Ihre Kommentare zuordnen?
      In Eritrea selbst recherchiert? Eher nicht”

      Sagt Georg Bender. Und das nicht etwa in Richtung Stefan Pfister der schreibt: “Nein, Eritrea ist nicht so harmlos und sichder, wie es die Rechtspopulisen in Dänemark, der Schweiz, England und einigen anderen europäischen Ländern gerne hätten. Bzgl. Menschenrechte ist das Land seit Jahren eines der Schlusslichter. “

      Ohne je dortgewesen zu sein. Genau so wie Natürlich Namen Georg Bender ja noch nie dort war. Aber man stützt sich auf Berichte. Klar Linke mögen es nicht wahrhaben wie viele Wirtschaftsflüchtling​e es gibt und wie oft man von Mittelinks angeschwindelt wird.

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    • Juli 19, 2021

      Nichts Neues, war schon immer so, die Bürgerlichen haben ja auch schon damals in Südafrika “genau” hingeschaut und dadurch gute Beute gemacht im Lande der weissen Terror-Regierung. Und ich glaube, auch mit Adolf machten eher die Rechten Geschäfte, nachdem man “gut” hingeschaut hatte und die Nazis als ungefährlich, ja vorbildlich eingestuft hatte…..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, Jetzt noch Hitler hervorholen. Bitte Belege für die Aussage. Sonst müssen wir zeitieren, wei es Helmut Barner findet, wenn keine Belege kommen.

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    • Juli 19, 2021

      Hat er bezgl. Südafrika und Belegen nie getan, aber immer wieder behauptet. Interessiert auch niemand, denn Pauschalvorwürfe sind ohnehin sinnlos.

      Der Aufguss dieser Aussagen muss hier nicht neu ‘abgegpssen’ werden. Lohnt sich nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Baumeler,

      ich habe Hitler nirgends hervorgeholt. Das war Herr Baumeler. klären Sie das mit ihm.

      Ob mehr Rechte als Linke mit dem rassistischen Apartheid Regime geschäfteten, weiss ich nicht, kann es mir aber gut vorstellen. Blocher hat jedenfalls Rüstungsmaterial nach Südafrika geliefert, trotz UNO-Embargo.
      Linke wie Paul Rechsteiner haben da eher mit Nelson Mandela sympathisiert – und wurden deshalb fichiert, weil Mandela als Terrorist galt.

      Hier ein Beitrag dazu.
      http://www.srf.ch/p​lay/tv/rundschau/vide​o/blocher-deal?id=75a​23444-d432-4a62-98f7-​90ff94933360

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    • Juli 19, 2021

      “ich habe Hitler nirgends hervorgeholt. Das war Herr Baumeler. klären Sie das mit ihm”
      Wo habe ich das denn gemacht. Gemäss Zitat von Stefan Pfister wäre das also eine Verleumdung!?!

      Ach​ immer noch das Blocher-Bashing. Wieder die Ablenkung .Aber wenn wir beim Thema sind. Im Gegensatz zu Herr Blocher haben die Linken mit TYRANNEN, Kommunisten, Sozialistischen Diktatoren etc. sympathisiert:

      „SP​ mit fehlender Distanz zu kommunistischen Diktaturen

      In jener Zeit zu welcher die Vorwürfe an Res Strehle datiert sind, hat der ehemalige Chef der SP Schweiz, Helmut Hubacher, zusammen mit Peter Vollmer/SP Kontakt zur sozialistischen Diktatur der DDR gepflegt. Dazu gab es 1984 eine Audienz beim DDR-Staatsratsvorsitz​enden Erich Honecker. Zur damaligen Zeit war es nicht üblich, dass Parteipräsidenten und Nationalräte ( ohne Auftrag des Bundesrats) derartige Auslandsreisen tätigen. Schon gar nicht in einen sozialistischen Unrechtsstaat. Schon nur von daher bleibt ein schaler Nachgeschmack auf Hubacher und der SP haften. „

      – See more at: http://www.pro-swissn​ess.ch/#sthash.1FuxrF​F1.dpuf

      Auf der grossartigen Seite:

      http://www.​pro-swissness.ch/2013​/02/17/auf-dem-linken​-auge-blind/

      Linke​ und ihre Verehrung zum Sozialistischen Diktator welcher sein Volk und sein Land in die Armut trieb:

      http://zuer​cherin.com/die-linken​-und-ihre-tyrannen/

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      “Komme​ zwar nicht nach,” Das wiederrum überrascht ja Niemand.

      Warum darf man bei der Grünen Partei keine andere Meinung haben? Es wäre schön wenn auch dort mal selbständig gedacht werden dürfte:
      http://www.a​argauerzeitung.ch/aar​gau/kanton-aargau/and​reas-thommen-wirft-gr​uenen-stalinistische-​parteidiktatur-vor-12​8625787

      Und weil es Stefan Pfister nicht ganz versteht, hier nochmal:

      SP​ mit fehlender Distanz zu kommunistischen Diktaturen

      In jener Zeit zu welcher die Vorwürfe an Res Strehle datiert sind, hat der ehemalige Chef der SP Schweiz, Helmut Hubacher, zusammen mit Peter Vollmer/SP Kontakt zur sozialistischen Diktatur der DDR gepflegt. Dazu gab es 1984 eine Audienz beim DDR-Staatsratsvorsitz​​enden Erich Honecker. Zur damaligen Zeit war es nicht üblich, dass Parteipräsidenten und Nationalräte ( ohne Auftrag des Bundesrats) derartige Auslandsreisen tätigen. Schon gar nicht in einen sozialistischen Unrechtsstaat. Schon nur von daher bleibt ein schaler Nachgeschmack auf Hubacher und der SP haften. „

      – See more at: http://www.pro-swissn​​ess.ch/#sthash.1Fuxr​F​F1.dpuf

      Auf der grossartigen Seite:

      http://www.​​pro-swissness.ch/201​3​/02/17/auf-dem-link​en​-auge-blind/

      Li​nke​ und ihre Verehrung zum Sozialistischen Diktator welcher sein Volk und sein Land in die Armut trieb:

      http://zuer​​cherin.com/die-linke​n​-und-ihre-tyrannen/​

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    • Juli 19, 2021

      Habe mich oben vertippt. Es muss natürlich heissen:

      “Herr Baumeler,

      ich habe Hitler nirgends hervorgeholt. Das war Herr BARNER. klären Sie das mit ihm

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    • Juli 19, 2021

      So so “vertippt” bei anderen heisst es “Verleumdung”

      “ich​ habe Hitler nirgends hervorgeholt.”
      Oh doch, haben Sie:
      http://www.vime​ntis.ch/dialog/readar​ticle/grexit-was-pass​iert-danach–/?open=1​59172&jumpto=159397

      “Das war Herr BARNER. klären Sie das mit ihm” Also doch? 🙂 Tue ich doch gerade

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  • Juli 2, 2015

    Vielen Dank, Herr Bracher! Unglaublich diese Skandale der Linken. Man darf gespannt sein ob ausser Ablenkungen wie lange irgendwo eine Dienstzeit geht, noch anderes kommt. Es ist aber bedauerlich wie unsere linken Propaganda-Medien solche linken Skandale zumindest mehrheitlich verschweigen oder kleinreden…

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  • Juli 2, 2015

    Wer etwas kritisches über den Diktator sagt, verschwindet auf unbestimmte Zeit im Gefängnis. “Sicher” sieht anders aus.

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    • Juli 19, 2021

      Tja und auch das ändert am nächsten Linken Skandal nichts.

      Und wenn man in der Schweiz eine andere Meinung hat als die der Linken wird man gleich mit der Rassistenkeule geschlagen oder als dumm, hinterwälderisch beschrieben

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    • Juli 19, 2021

      Herr Baumeler,

      Wie sonst sollen die Linken reagieren?

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    • Juli 19, 2021

      Mit ‘Stacheldraht und Barackenargumenten’ auf dem Bundesplatt durch Herrn Levrat + Co., nebst grünen ‘Abborddarstellungen’​.

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    • Juli 19, 2021

      @Bracher und “Angehörige”

      Die Linken haben es von den Bürgerlichen gelernt, wie man vermeintliche Tatsachen schönt!

      Zum Thema kann ich mich nicht äussern, weil es mich keine Bohne interessiert! Der Mensch ist eine Kreatur der Natur! Natürlich muss ich noch lernen, dass die SVP alle Gutmenschen für unsere Nationalität um sich vereint! Nationalisten eben!

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin wenig überrascht, dass die Linken-Kommentarschre​iber, die Schuld allen andern in die Schuhe schieben wollen, diese linke-Logik kennen wir schon seit Jahren!
      Laut SP-„Wasser predigen, Wein saufen“ Kiener-Nellen waren, ja auch die andern Schuld, dass sie ihre Steuern auf 0.- Optimiert hat.
      Laut Nackt-Selfie Gerri Müller, waren ja auch die andern Schuld, dass er Nacktbilder von sich verschickt.
      Laut SP-„Wasser predigen, Wein saufen“ Leuteneger-Oberholzer​, waren auch wieder die andern Schuld, dass sie eine 2.Wohnung gekauft hat.
      Laut SP-„Wasser predigen, Wein saufen“ Kiener-Nellen waren, ja auch wieder die andern Schuld, dass sie als Präsidentin vom Mieterverband zurücktreten musste.
      …..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender, und was wollen Sie uns inhaltlich nun mitteilen? Dass die Linken das Geld mit vollen Händen via Flüchtlingsimportindu​strie massenweise verteilen?

      ZItat

      ‘…Zum Thema kann ich mich nicht äussern, weil es mich keine Bohne interessiert! Der Mensch ist eine Kreatur der Natur! Natürlich muss ich noch lernen, dass die SVP alle Gutmenschen für unsere Nationalität um sich vereint! Nationalisten eben!..’

      Ende Zitat

      Wenn Sie sich nicht äussern können, dann schweigen Sie doch ganz einfach und schieben nicht noch vollkommenen Blödsinn hinten nach!

      Als was für eine menschliche ‘Kreatur’ bezeichnen Sie sich also selbst? Im Umkehrschluss als: ‘Schlechtmensch’ und ‘Geldglobalist’?

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    • Juli 19, 2021

      @Lars Limaa;
      Schon so früh auf dem Markt gewesen und Schuldengeld in Blumen für mich umgetauscht! Herzlichen Dank!
      Ich habe mich zum Lieblings – Thema Sozialausgaben der SVP-Kulissenschieber,​ schon mehrfach geäussert!
      Nochmals wenn gesetzeskonforme Sozialleistungen eine Linke Handlung ist, dann bin ich eben diesem Falle gerne Links! Nebenbei es wird Schuldengeld in Umlauf gebracht!
      Wer ist nun Schuldengeldgeil?

      ​Der Begriff Gutmensch gehört zum Repertoire der SVP-Anhänger! Von mir als Spiegelbild verwendet! Umkehrschluss!

      Ich​ wünsche einen wunderschönen Sonnentag, mögen die Synapsen für einmal Purzelbaum schlagen und auch für Schwächere in unserer Menschheit das Herz schlagen lassen?

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    • Juli 19, 2021

      Ich gönne mir lieber später am Tag ein gutes Kölsch.

      Ihre Vorkehr- und Umkehrschlüsse sprühen nur so vor Logik.

      Es ist besser, hier die Pflanzen zu giessen und sich den wirkich wichtigen Dingen zuzuwenden als mir Ihre ‘SVP-Schuldengeil-Soz​​ialleistungs-Kehrsch​l​üsse’ abzuarbeiten, weil sich das nicht lohnt.

      Wie Sie sich selbst einschätzen, ist Ihre Sache, aber vielleicht erzählen Sie davon mehr, wenn es hilft? Das ist nicht sarkastisch gemeint, sondern als ‘Gutmenschangebot’ :–)

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa;
      Im Gegensatz zu Ihnen maskiere ich mich nicht, sondern zeige mein wahres Gesicht!
      Charakterei​genschaft?

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    • Juli 19, 2021

      🙂 Ach unser Georg Bender
      Herr von Limaa er hat gleich mehrere “wahre” Gesichter. Dass er sein charakterlich wahres Gesicht zeigt, glaube ich allerdings auch. So nebenbei Georg Bender; ist Frank Wagner schon wach?
      “Ihre Vorkehr- und Umkehrschlüsse sprühen nur so vor Logik. Wie Sie sich selbst einschätzen, ist Ihre Sache, aber vielleicht erzählen Sie davon mehr, wenn es hilft? Das ist nicht sarkastisch gemeint, sondern als ‘Gutmenschangebot’ :–)”
      ja was soll ich mich da für eine Antwort bemühen. Treffender könnte man es nicht ausdrücken 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Georg Bender
      Frank Wagner
      Sie kopieren sich gegenseitig! Geistig hochstehend! Was haben Sie eigentlich in Ihrem Leben verpasst?
      Sie sind offensichtlich unglücklich und müssen den Frust an den Mitmenschen (meist “böse” SVP) abladen!

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    • Juli 19, 2021

      Georg Bender, Warum gelöscht?
      “Georg Bender schreibt:
      @Kurt BaumelerIch kenne Frank Wagner nicht!Ich bin glücklich, die SVP kann man als ganzheitlich denkender Mensch nicht ignorieren, aber das ist dann schon alles!Jedem nach seinem Gusto und Giro!”

      “Ich bin glücklich, die SVP kann man als ganzheitlich denkender Mensch nicht ignorieren, aber das ist dann schon alles”

      Können wir uns darauf einigen, besessen nicht ignorieren? Ich bin Glücklich. Hatte schon etwas Angst meinen Eigenen an Herrn von Limaa verloren zu haben. Doch ist wohl nicht so.

      Und das ich die Frage mit “Einfach in den Spiegel schauen” beantworte wäre zu einfach 🙂

      Die SVP kann und sollte man als ganzheitlich denkender Mensch nicht ignorieren. Genau so dass es Andersdenkende Menschen gibt. Genau die Schwierigkeit bei gewissen Linken

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Herr Bracher, aber Sie vergessen da z.B. den SVP-Bundesratskandida​t Bruno Zuppiger, der ja auch keine Schuld darin sah, arme Witwen zu schädigen….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Baumeler, das sei ein Problem der Linken, vermuten Sie? Na ja.
      Zum Glück kommt das bei der SVP nicht vor, ausser wohl bei ihrem Chef, dem Blocher. Der bezeichnet ja bekanntlich andersdenkende Schweizer sofort als nicht-Schweizer. Na ja, denkende SVPler gibt es ja kaum, da hat er es leichter….

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    • Juli 19, 2021

      Wofür Herr Zuppiger gebüsst worden ist…. Gerrygate und Zugergate der Grünen und so weiter auf linker Seite werden aber wegdiskutiert. Soviel zur kleinen Ergänzung.

      Wie steht es eigentlich mit Ihren Profildaten, werter Herr Barner? Transparent?

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    • Juli 19, 2021

      “Na ja, denkende SVPler gibt es ja kaum, da hat er es leichter…. “

      Kann unser Grüner wieder nur provokativ beleidigen. Fallen sonst keine Argumente ein.

      “Der bezeichnet ja bekanntlich andersdenkende Schweizer sofort als nicht-Schweizer. Na ja, denkende SVPler gibt es ja kaum, da hat er es leichter…”

      Ach das bedeutet das? Na ja die Grüne Partei von Balmer sagt ja jeder der nicht so stimmt wie die Grünen wollen sei fremdenfeindlich oder gar dumm. Die SP sagt wer nicht SP wähl sei nicht Sozial.

      Nach diesem Argument bedeutet das also: Na ja, denkende Linke gibt es ja kaum, da haben es die Parteien leichter….

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    • Juli 19, 2021

      Zur Griechenlandfrage hat die SP, gem Frau Galladé im Tele Zürich von heute Abend keine Meinung. Wen wundert es, denn die SP muss gerade fassungslos mit ansehen, wir ihr Lieblingsprojekt gerade vorgeführt wird, egal, ob ja oder nein in Griechenland.

      Aber​ klar, sie hat grosse Gefühle für die ‘Menschen’. Jene gibt es in grosser Mehrheit in den EU Ländern auch, mit viel tieferen Renten und Einkommen als in GR und vor allem mit viel weniger Korruption.

      Aber daran ist, die SVP Schuld oder wurde das noch nicht gesagt…. :—)

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      http://www.aargauerze​itung.ch/aargau/kanto​n-aargau/andreas-thom​men-wirft-gruenen-sta​linistische-parteidik​tatur-vor-128625787

      Kann der Helmut Barner auch noch erklären, warum man in seiner Grünen Partei offensichtlich nicht selber denken darf, keine andere Meinung haben darf? (Aber DANKE für meinen Eigenen!)

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    • Juli 19, 2021

      ja Parteikollege? Schon wieder vergessen! Aber Sie stellen ja eh stets einfach mal Behauptungen auf. oder erinnert sich an eigene Ausage nicht Levrat, Frau Rytz und co steht dafür, dass Denken und selber bestimmen nicht genehm ist und wenn möglich bestraft gehört. Siehe Rauswurf Herr Wehrli Aarau und so

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    • Juli 19, 2021

      Schlimm, ok, ABER viiiiiiiiiiiiiel schlimmer, wenn ein Parteiboss gleich einen ganzen Volksteil verunglimpft und ihm das Recht abspricht, gleichberechtigtes Mitglied der Schweiz zu sein! Das ist Blochersche Sackmesserli-Politik und eines Demokraten unwürdig!

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    • Juli 19, 2021

      Das Homeland-Denken in den Ghetto-Sehsüchten des Herrn Blocher, in die man ungehorsame Welsche einsperren könnte und sie nur zum Arbeiten rauslassen sollte, ist aber noch nicht sooooo alt, Herr Lima. Was der SVP nicht passt, wird eh geschreddert.

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  • Juli 2, 2015

    @Bastian Lobermann; scheinbar SVP Familienangehöriger?

    Hat den folgenden Eintrag wieder gelöscht! Warum?

    Bastian Lobermann schreibt:
    Auch zu dem Thema nicht? Aber nicht weil es nicht interessiert, sondern weil es leider nicht stimmt. Die Linken im Allgemeinen haben es von den Grünen von Georg Bender im Speziellen gelernt. Was Georg Bender aber noch lernen könnte, dass die Linken meinen alle Menschen beleidigen zu müssen, wenn sie nicht gleicher Meinung sind wie Linke befehlen. Sozialisten eben.”

    Werter Herr Lobermann; Ihr Verständnis von Sprache kann ich nicht folgen!
    Ich soll mit meiner allgemeinen Feststellung: “Das haben die Linken von den Rechten lernen dürfen”,
    irgendwer beleidigt haben?
    Aber wenn die Rechten nicht gleicher Meinung sind, verfassen sie einfach selbsternannte Skandale und meinen keinen Menschen zu beleidigen?

    Ich bewerte die Angelegenheit nicht, weil mich solche “Nichtsnutzer” nicht interessieren! Wer im sozialen Sektor oder anderswo für das Gemeinwohl, tätig ist, handelt sicher nach bestem Wissen und Gewissen und im Rahmen der Gesetze?

    Fehlleistungen passieren Hüben wie Drüben! Ich mache die Leistung nicht an Ideologien fest! Darum positive und negative Leistungen benennen ohne politisch ausschlachten zu wollen, das ist meine liberale, Parteifrei, Denkart!

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    • Juli 19, 2021

      Georg Bender Ihr Verständnis von Sprache kann ich nicht folgen! etwas gar wirr der Eintrag, oder? Sicher das dies nicht Frau Cruz geschrieben hat 🙂 Bitte ein Link als Nachweis für diesen angeblichen Eintrag. (Dass alle Linken so verfolgerisch gegen andere agieren)

      Aber wenn die Linken nicht gleicher Meinung sind, verfassen sie einfach selbsternannte Skandale und meinen keinen Menschen zu beleidigen?

      Georg Bender bewerte die Angelegenheit n, weil ihn solche “Nichtsnutzer” wie es in Linksaussen Kreisen sicher gibt interessieren! Wer im sozialen Sektor oder anderswo für das Gemeinwohl, tätig ist, handelt sicher nach nicht nach bestem Wissen und Gewissen und im Rahmen der Gesetze. Auch wenn es unsere Linken gerne behaupten.

      Fehllei​​stungen passieren Hüben wie Drüben! Georg Bender macht die Leistung an Ideologien fest! Darum positive und negative Leistungen benennen und politisch ausschlachten zu wollen, das ist seine Linke, Grüne, Denkart!

      PS. Georg Bender sagt:
      “Ich mache die Leistung nicht an Ideologien fest! Darum positive und negative Leistungen benennen ohne politisch ausschlachten zu wollen, das ist meine liberale, Parteifrei, Denkart! “

      und schreibt dann:

      “@Bastian Lobermann Cruz; scheinbar SVP Familienangehöriger?”​
      Widersprüchlicher geht es nicht. Aber typisch Linke, LEIDER

      Na alles klar über unseren Georg Bender

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  • Juli 2, 2015

    Schreibt unser Georg Bender wieder irgendwelche Fantasiebehauptungen wie bei Frau Cruz und dann noch ein Themenfremden Eintrag (natürlich als Neueintrag) Wieder wollen Linke offensichtlich ablenken von diesem neusten Skandal der linken Gemeindschaft
    2014 haben die dänischen Einwanderungsbehörden​​ einen umstrittenen Länderbericht zu Eritrea veröffentlicht. Natürlich sofort lüge geschrien und behauptet auch alle Eritreaer seien “echte” Asylsuchende.

    Natü​rlich alles unwahr. Es gibt sogar Demostrationen von Eritreaer die sich dagegen wehren, dass es im Land so schlecht gehe.

    Die Ablenkungen fruchten nicht.da wird sogar Dänemark als Diktatur bezeichnet 🙂

    “Norwe​gen und England wollen strenger werden

    Andere Länder reagieren. So hat England aufgrund des dänischen Berichts die Aufnahmeregeln für Eritreer im März 2015 verschärft. Und auch Norwegen will gegenüber Eritreern mehr Härte zeigen. Die norwegischen Behörden wollen nun eine eigene Beobachtermission nach Eritrea schicken. «Wenn diese Beobachter uns melden, dass Rückkehrer nicht gefoltert und verfolgt werden, dann könnte Norwegen sehr rasch damit beginnen, Eritreer zurückzuschaffen», so Staatssekretär Joran Kallmyr vom norwegischen Justizministerium gegenüber der «Rundschau».

    Eritr​ee​r sind auch in Norwegen die grösste Gruppe von Asylgesuchstellern. Die rechtsbürgerliche Regierung möchte den Ansturm stoppen. Kallmyr war diesen Frühling ebenfalls selber nach Eritrea gereist, um sich vor Ort zu informieren”

    Genau​ richtig Herr Bracher. Und die Schweiz sollte folgen

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  • Juli 3, 2015

    Dieser Bloc bestätigt mich nur wiederum in meiner Auffassung, die ich bei Vimentis schon 2014 äusserte;

    Christin​​e​ Umutoni (UNDP) lobte vor kurzem Eritreas Fortschritte bei der Gesundheitsversorgung​​​​​​. Das Land «muss Afrika und dem Rest der Welt Lektionen darüber erteilen, wie diese Erfolge erreicht wurden», so Umutoni.

    Diese ist keine eritreische Agentin, sondern überprüft für das Uno-Entwicklungsprogr​​​​​​amm (UNDP), wie Eritrea die Millenniumsziele umsetzt – für die gleiche Uno also, die gegen das Land Sanktionen erhoben hat. Umutonis Lob gründet auf harten Zahlen: Seit das Land vor über zwanzig Jahren unabhängig von Äthiopien wurde,

    – ist die Kindersterblichkeit um zwei Drittel gesunken,

    – und die Zahl der Frauen, die bei einer Geburt sterben, wurde gar um 78 Prozent reduziert.

    – die Malariafälle sind seit 1998 um über 85 Prozent zurückgegangen,

    – während die Zahl der Tuberkulosetoten innert zwanzig Jahren um 61 Prozent abgenommen hat.

    – die HIV-Durchseuchung ist mit 0,93 Prozent für afrikanische Verhältnisse sehr tief.

    – seit der Unabhängigkeit ist die Lebenserwartung stark gestiegen: von 48 auf 63 Jahre.

    Somit macht die Regierung noch lange nicht alles so schlecht, wie das bei uns immer berichtet wird, das ist nun sicher.

    Quelle;


    http://www.vimentis.​ch/dialog/readarticle​/eritrea-weiter-is-re​chtsgleichheit-als-di​e-schweiz-/?

    Die eritreische Diaspora in der Schweiz ist eine der grössten in Europa. Und die Zahl der Asylgesuche steigt weiter. Deshalb stellt sich die Frage nach der Integration dieser Menschen hierzulande. Das sei nicht einfach, sagt ein Eritreer, der neu angekommenen Landsleuten hilft.
    Über 90 Prozent der Personen aus Eritrea, die in der Schweiz ein Asylgesuch stellen, dürfen auch hier bleiben. Im laufenden Jahr ersuchten bereits deutlich über 3000 Eritreer um Asyl in der Schweiz. Honorarkonsul Locher, dem Kritiker eine zu grosse Nähe zum Regime vorwerfen, sieht eine Grenze erreicht: «Das Problem ist, dass alle Behörden überfordert sind. Es kommen zu viele Flüchtlinge. Man muss das Problem vor Ort in Eritrea lösen.»

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  • Juli 3, 2015

    Zur Menschenrechtssituati​on in Eritrea bei Amnesty International:

    “Mi​sshandlungen sind an der Tagesordnung”

    http​://www.amnesty.ch/de/​laender/afrika/eritre​a/dok/2013/20-jahre-r​epression

    Oder bei wiki
    “Internationale​n Einstufungen, welche über die politische Freiheit, die Pressefreiheit oder den Grad der politischen Rechte und Meinungsfreiheit urteilen, verorten Eritrea meist auf den letzten Plätzen”

    Und die UNO-Beokbachterin wurde gar nicht erst ins Land gelassen.

    “Im Oktober 2012 wurde Sheila Keetharuth zur Sonderberichterstatte​rin zur Situation der Menschenrechte für Eritrea der Vereinten Nationen ernannt. Trotz mehrfacher Anfragen wurde ihr und anderen Stellen der Vereinten Nation (Stand Februar 2014) der Zugang zum Land verweigert”

    Die haben wohl etwas zu verbergen.

    https://de.wikipe​dia.org/wiki/Menschen​rechte_in_Eritrea

    https://de.wikipe​dia.org/wiki/Menschen​rechte_in_Eritrea

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    • Juli 19, 2021

      ja genrau das sind auch unabhängige Stellen oder was. und Wiki?
      Da sind Leute wie du und ich die alles reinschreiben können.

      Es gibt genug Indizien (nicht nur weil Linke rufen es seien Rechtspopulisten) das der linke Bundesrat uns etwa angelogen hat und die Zustände nicht so sind wie uns vorgejammert.

      Auss​erdem egal ob dort oder anderswo ist nun mal Fakt dass es AUCH Scheinasylanten gibt, auch wenn die Linken das nicht wahr haben wollen

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    • Juli 19, 2021

      Herr Baumeler

      Umgekehrt​ wird ein Schuh draus. Die europäischen Staaten haben das egoistische Interesse, Eritrea für sicher zu erklären, weil sie dann weniger Flüchtlinge aufnehmen müssen.
      Amnesty International als Nichtregierungs-Organ​isation ist da unabhängiger.

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    • Juli 19, 2021

      Nein umgekehrt wird ein Schuh draus. Amnesty profitiert von solchen Berichten die sie selber in Auftrag geben. Nicht zuletzt der Aufmerksamkeit, Spenden wegen.

      Und nein die “bösen” EU-Staaten (nicht vergessen, wenn es um einen EU-Beitritt gehen soll) haben grad bewiesen dass sie das nicht nötig haben. Sagten sie doch Nein zu einem Verteilerschlüssel. Und wir nehmen (ganz Europa, besonders die CH, Italien etc.) genug auf. Und viel zu viele davon sind dann Menschen ohne echten Asylgrund. Auch weil die echten gebeutelten Menschen sich die Reise durch Schlepperbanden nicht leisten können.

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    • Juli 19, 2021

      Ach die “echten gebeutelten Menschen” können sich eine Mittelmeer-überquerun​g gar nicht leisten? Weil Flüchtlinge zwangsläufig arm sein müssen? Die Zahlen belgen, dass das Quatsch ist. Hat Herr Wagner schon ausführlich Herrn Hottinger erklärt, will ich hier nicht wiederholen.
      Und wenn Sie glauben, dass es die “echten Flüchtlinge” gar nicht zu uns schaffen, wieso haben Sie dann für die Abschaffung des Botschaftsasyls gestimmt? Und denen, die Sie als “echte Flüchtlinge” bezeichnen, damit die Türe vor der Nase zugeschlagen?

      Mein​e Erklärung: Sie wollen GAR keine Flüchtlinge aufnehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Und wieder keine Fragen beantwortet.

      Nein es ist kein Quatsch. Und jetzt geht seine Persönlichen Angriffe wieder los

      “wenn Sie glauben, dass es die “echten Flüchtlinge” gar nicht zu uns schaffen, wieso haben Sie dann für die Abschaffung des Botschaftsasyls gestimmt? Und denen, die Sie als “echte Flüchtlinge” bezeichnen, damit die Türe vor der Nase zugeschlagen?”

      Oh Nein ich will nicht den “echten Flüchtlingen” die Türe zuschlagen. Sondern den Falschen und der Massen wenn nur die Schweiz diese tragen müssen und die EU Nein zum Verteilerschlüssel sagt.
      Und das Botschaftsasyl wie viele tausende Male hat man es Stefan Pfister erklärt.
      Botschaftsa​syl JA aber nur wenn es Global von ALLEN Staaten eingeführt wird. Die Schweiz war das letzte Land, welche es hatte. Ganz Europa muss da mitmachen. Ist doch logisch.

      “Mein​e Erklärung: Sie wollen GAR keine Flüchtlinge aufnehmen. ” Oh und wie ich sagte bei Stefan Pfisters Logik heisst wenn man nicht ALLE will, heisst es man will gar KEINE. Voll Logisch, nicht wahr.

      Und die meisten Fragen nicht beantwortet. Schade

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    • Juli 19, 2021

      “Weil Flüchtlinge zwangsläufig arm sein müssen? Die Zahlen belgen, dass das Quatsch ist.”

      PS. So so echte verfolgte am Leib und Leben bedrohte haben noch genügend Zeit ausreichend finanzielle Mittel zu beschaffen?

      Wieder​ tut Stefan Pfister so als gäbe es keine Menschen welche ohne Asylgrund nach Europa flüchten. Obschon die Zahlen (die Stefan Pfister so hochstellt) was anderes sagen.

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    • Juli 19, 2021

      “Botschaftsa​syl JA aber nur wenn es Global von ALLEN Staaten eingeführt wird.”

      Also wir helfen nur, wenn alle anderen auch helfen. Sonst lassen wir die Flüchtlinge sterben, weil das alle anderen auch tun. Wo ist da die Souveränität, die Sie sonst so hochloben? Von der Menschlichkeit ganz zu schweigen. Für mich klingt das nach einer ganz faulen Ausrede. Ich nicht, der andere auch.

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    • Juli 19, 2021

      Oh und schon wieder. Und seit Jahren das gleiche ARgument, was man schon x-fach versuchte zu erklären…Nein, das hört sich nach logischem Denken an. DA geht es darum dass die Schweiz nicht überrant wird. Sogar Stefan Pfister ist doch für einen Verteilerschlüssel. Warum denn nicht dass Alle Staaten das Botschaftsasyl einführen. Wo ist da das Menschliche und der Zusammenhalt denn Stefan Pfister sonst so lobt.

      Mit dieser “Logik” sollen also aus Solidarität alle in den selben Zugsabteil sitzen oder was. Nein im Zug gibt es auch mehrere für eine Verteilung. So kann man doch den armen Menschen nicht helfen, wenn alle an einem Ort kleben müssen 🙂

      Für die GANZE Welt ist Stefan Pfister dafür, dass nur die CH das Botschaftsasyl hat. Wie lustig

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  • Juli 3, 2015

    Herr Bracher

    apropos “Wasser predigen und Wein trinken”

    “Die SVP und die FDP rufen im Moment besonders laut nach Kürzungen der Staatsausgaben. Diese seien nötig wegen der sich ankündigenden Krise und des Lochs im Bundeshaushalt. Nun wird aber bekannt: Ausgerechnet SVP-Bundesrat Ueli Maurer hat in der Regierung ein grosses Sparpaket verhindert.”

    http:​//www.tagesanzeiger.c​h/schweiz/standard/Sp​arpaket-verhindert–w​egen-Maurer-und-Schne​iderAmmann/story/2245​0570

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    • Juli 19, 2021

      Oh wieder ablenken.

      die Linken rufen auch bei der Armee und Bauern “Sparen” haben aber selbst das Kulturbudget erhöht. Jeder sind an anderen Stellen Einsparungsmöglichkei​ten. Klar sieht das die SP-Parteizeitung Tagi nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Die Linken sind so ehrlich, dass sie genau sagen, wo sie sparen wollen. Und zumindest die Grünen wollen das bei den Bauern übrigens nicht.

      Auf SVP-Seite gibt es dagegen gerne mal politische Zechprellerei. Verschiedenstes fordern, aber nicht bezahlen wollen. Bestes Beispiel ist die SVP-Gemeindepräsident​in von Hagenbuch. Die Gemeinde platziert die Kinder einer eritreischen Familie in einem Heim, aber wenn es ums Bezahlen geht, jammert Gemeindepräsidentin Schläpfer in den Medien von “Sozial-Irrsinn”. Noch dazu mit falschen Zahlen.

      http://www.watson​.ch/!988630837

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    • Juli 19, 2021

      In Bern waren es SVP, FDP, BDP und EDU die gleichzeitig sich selber den Lohn um 50% erhöhten und die Sozialhilfe um 10% kürzten. Kann man hier nachlesen

      http://w​ww.conviva-plus.ch/in​dex.php?page=1732

      ​typisch neoliberale Politik. Unten sparen, oben (und selber) kassieren.
      Und typisch SVP ist es, danach den Linken die Schuld für das eigene Fehlverhalten zu geben.

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    • Juli 19, 2021

      Sagt Stefan Pfister. Ohne auch nur im Ansatz auf die FAKTEN der Linken Widersprüche ienzugehen. Die Linken haben die Löhne auch genommen. Ausserdem wurde das schon wieder revidiert. Im Gegensatz zu dem hier

      Die Linken sagen zbsp. dem Volk nach zu betrügen und wollen darum kein Bankgeheimnis mehr und mehr Überwachungen oder Transparenz bei Parteispenden. Aber dann wenn es darum geht, wenn sie kontrolliert werden müssen, wenn die Linken Transparenz zeigen müssten, wehren sie sich.

      http://www.p​​arlament.ch/afs/data​/​d/bericht/2009/d_be​ri​cht_n_k11_0_200904​18_​0_20091106.htm


      Und​ nein es ist nicht ehrlich, wenn man Managerlöhne senken will. Armen Menschen angeblich helfen und entlasten will und sich dabei ständig selber den Lohn erhöht

      http://www.bernerz​​eitung.ch/region/ber​n​/auch-der-stadtrat-​wi​ll-lohn-von-tschae​ppa​et-und-co-erhoehe​n/23​788603/print.htm​l

      ​Und es ist auch nicht ehrlich von Sparen zu reden und etwa beim Kulturbudget nicht nur nicht zu sparen, sondern dann noch den Betrag zu erhöhen.

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    • Juli 19, 2021

      Wo liegt da bitteschön der Widerspruch? Die Kommission begründet es ja ausführlich:

      “Die Kommission hält fest, dass ein Ratsmitglied nur dann Anspruch auf Entschädigung für entstandene Reisekosten hat, wenn die Reisetätigkeit im Auftrag eines parlamentarischen Organs erfolgt.”

      Da sind wir wieder bei der Zechprellerei. Wenn die Reisen von Amtes wegen nötig sind, muss der Auftraggeber, sprich: der Staat, auch die Kosten tragen.

      “Diese Reisetätigkeit ist wichtig für die Wahrung der Interessen der Schweiz im Ausland. Sie leistet einen Beitrag dafür, dass die Anliegen der Schweiz in fremden Staaten und in internationalen Organisationen besser verstanden werden.”

      Gerade wegen der Masseneinwanderungsin​itiative sind zum Beispiel ein paar zusätzliche Reisli nötig, wobei hier hauptsächlich vom Bundesrat. Das kostet halt.

      “Es existieren bereits effiziente Kontrollmechanismen. Die Weisung der Verwaltungsdelegation​ der eidgenössischen Räte vom 4. September 2009 betreffend internationale Aktivitäten von ständigen und nichtständigen parlamentarischen Delegationen regelt detailliert das Bewilligungsverfahren​, die Rahmenbedingungen und die Entschädigungen von Auslandreisen. Sie bezweckt einen zweckmässigen und sparsamen Einsatz der finanziellen Ressourcen.”

      Ihren​ Link zu Tschäppät kann ich nicht öffnen. Und folgende Behauptung Ihrerseits ist Böldsinn:


      ​Und es ist auch nicht ehrlich von Sparen zu reden und etwa beim Kulturbudget nicht nur nicht zu sparen, sondern dann noch den Betrag zu erhöhen.”

      Und zwar deshalb, weil die Linken im Gegensatz zu FDP und SVP auch nie gefordert haben, flächendeckend zu sparen. Sie haben immer klar gesagt, welche Ausgaben ihnen wichtig sind (Bildung, Kultur, Soziales) und welche weniger (Militär). Beim Militär ist das Volk übrigens kritischer und kostenbewusster als die bürgerlichen Politiker, wie wir bei der Gripen-Abstimmung gesehen haben.

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    • Juli 19, 2021

      Na gut, nur weil Stefan Pfister die linken Widersprüche nicht erkennen will und auch nicht erkennen darf, heisst ja noch lange nicht dass diese nicht passieren (so alle “Ich kann den Link wegen Tschäppät nich öffnen, also hats das auch nie gegenben”)

      Bitte versuchen denn ganzen Link zu lesen. Hier wird etwa beschrieben, um was und wegen was es geht:

      “Während zu ​Beginn des Jahrzehnts​ die Reisekosten noch​ transparent offengel​egt wurden,
      weigern ​sich heute die Organe​ des Parlamentes, die​ Reisetätigkeit der P​arlamentsmitglieder​
      ​transparent offenzule​gen. Dies ist nach de​r Einführung des Öffe​ntlichkeitsprinz​ips v​ollkommen
      unverstä​nd​lich. Ein Indiz für d​ie Nichtoffenlegung k​önnte die Spesenreite​rei einzelner
      Parlam​ent​smitglieder sein. ​Wie kürzlich durch ei​nen Beitrag der “Welt​woche” öffentlich
      be​kanntw​urde, hat sich ​Nationalrat Andreas G​ross von der Sozialde​mokratischen​ Partei d​er
      Schweiz im Jahr 2​008 Reisekosten von ü​ber 160 000 Franken v​ergüten lassen und au​ch in
      früheren Jahre​n bereits aussergewöh​nlich hohe Spesenaufw​endungen geltend gema​cht. Auch
      im Verglei​ch zu anderen vielrei​senden Ratsmitglieder​n handelt es sich um ​exorbitant hohe
      Betr​äge. Der Fall zeigt a​ber auch, dass offens​ichtlich nicht genüge​nd wirksame Kontrolle​n
      vorhande​n sind. Ei​n verantwortungsvolle​r​ Umgang mit Steuerge​ldern muss aber gerad​e im
      Bereich Spesen ​unbedingt sichergeste​llt werden. Daher drä​ngt sich im Falle von​ exorbitantVielreisen​​den eine Kontrolle se​itens der Koordinatio​nskonfere​nz der eidge​nössischen Räte auf.”

      und selbst in der Begründung warum die Mittelinks dominierte Kommison es ablehnte, steht was interessantes. Was Stefan Pfister natürlich nicht widergegeben hat :
      “Es existiert kein​e rechtliche
      Grundla​g​e für die Offenlegun​g entsprechender pers​önlicher Daten einzel​ner Ratsmitglieder;” Und genau diese Grundlage könnte man doch schaffen. Doch da wehren sich die Linken. Während die Linken bei anderen vollste Transparenz verlangen (Kein Bankgeheimnis mehr, Transpranz Parteispenden) wollen die bei sich keine Transparenz. Das ist Widersprüchlichkeit welche Stefan Pfister vielleicht nicht sehen darf oder nicht sehen kann, aber dennoch da sind.

      Die Linken wehren sich eben dort gegen voll Transparenz wenn es um sie selber geht. und folgendes was Sie behaupten Stefan Pfister ist Blödsinn. “weil die Linken im Gegensatz zu FDP und SVP auch nie gefordert haben, flächendeckend zu sparen”
      1. Hat auch die SVP nicht gesagt flächedeckend. (weiss Stefan Pfiser was das heisst. Das würde bedeutet in JEDEM JEDEM Bereich. Bis zur kleinsten Behörde. Wo hat das wer gesagt)

      2. Die Linken meckern wenn nicht bei der Armee oder Bauern gespart. Ich dachte die Linken seien Sozial und wollen also gemäss Stefan Pfister nichts für den Steuerzahler tun. Interessant. Und wenn die Linken für Bildung sind, warum dann nicht für günstigere Steuern bei Unternehmen. Ja ja die bieten teilweise auch Bildung an. Weil Linke nichts lieber ist als mit dem Steuergeld der anderen sich zu bereichern.
      Und Nein das Volk hat Nein gesagt zum Gripen und nicht zur Armee oder Ausgaben der Armee

      “Gerade wegen der Masseneinwanderungsin​​​itiative sind zum Beispiel ein paar zusätzliche Reisli nötig, wobei hier hauptsächlich vom Bundesrat. Das kostet hal”
      das lache mir jetzt auch Feuchtigkeit in die Hose. Sogar daran soll die MEI Schuld oder was. Ausserdem sollte Stefan Pfister mal versuchen wegzukommen dazu noch “Initiative” zu sagen. DAs Volk (Vielleicht ist das Stefan Pfister entgangen) hat JA gesagt und somit ist es ein Verfassungsauftrag) Das artet ja schon fast in Verschwörungstheorien​​ aus. 🙂 Nöö “EU das und das wir wollen das das.” Die EU sagt dann das und das. Und schon erledigtt. Es wird nur jetzt so lang hin und her gemacht weil der Linke Bundesrat Zeit gewinnen will bis die Wahlen vorbei sind. Damit das Volk ja nicht wegen dem Versagen des Linken Bundesrates aus Protest die SVP wählen könnte.

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    • Juli 19, 2021

      “”Während zu ​Beginn des Jahrzehnts​ die Reisekosten noch​ transparent offengel​egt wurden,[…]”

      Tja,​ die Kommission sagt, dass das nicht stimmt. Wem glaubt man da nun? Der Kommissionsmehrheit, die aus den unterschiedlichsten Parteien zusammengesetzt ist? Oder der Minderheit, bestehend aus Vertretern der SVP, die dafür bekannt ist, dass sie gerne mal lügt. Zum Teil auf sehr plumpe Weise wie beim schon erwähnten Muslim-Inserat, das man hier bewundern kann.

      http://www.p​opstar.ch/wordpressb/​?p=87

      Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.

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    • Juli 19, 2021

      St. Pfister, “In Bern waren es SVP FDP BDP und EDU die einer Lohnerhöhung von 47% zustimmten. Herr Pfister, Sie haben richtig gepunktet. Und wie ist die Reaktion der Grünen, SP und so weiter. Nennen Sie mir Namen von Denen die ihr NEIN ehrlich durchgezogen haben. Alle, ausnahmslos beziehen kalten Hinters die höhere Entschädigung für die SVP FDP BDP und EDU stimmten. Wer eines stimmt und das Andere tut ist noch viel mieser, wie Jener der dafür stimmte, weil die Entschädigung in keiner weise dem Aufwand gerecht war. Noch Fragen Herr Pfister und Gleichgesinnten.

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    • Juli 19, 2021

      @Stefan Pfister
      Oh wieder nur abgelenkt. Schade. Chance verpasst.
      Damen und Herren, Schauen Sie doch mal auf meinen Eintrag und die offenen Fragen und die Reaktion

      stattdes​​sen wieder Provokation gegen die SVP und falsche Behauptung: ” SVP, die dafür bekannt ist, dass sie gerne mal lügt. Zum Teil auf sehr plumpe Weise wie beim schon erwähnten Muslim-Inserat, das man hier bewundern kann” Soll ich nun auch so plump polemisch sagen die Linken Lügen sind dafür bekannt, dass sie gerne mal lügen. Siehe PFZ.

      Wieder nur abgelenkt nicht auf einen Punkt meiner Gegenargument konnte Stefan Pfister eingehen
      getroffene Hunde bellen, nicht wahr Stefan Pfister

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner,

      Wär ja noch schöner wenn die Rotgrünen Politiker für dieselbe Arbeit weniger Lohn bekämen als die SVPler!

      Zahlreiche​ SVP-Anhänger kritisieren hier im Forum und anderswo, wie die EU Griechenland zu Sparmassnahmen auf dem Buckel der Schwächsten zwingt. Vielleicht merken diese Leute ja mal, dass die SVP in Bern dasselbe tut – sparen bei den schwächsten. Die brauchen keinen Zwang von aussen, die machen von sich aus neoliberale Politik.

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    • Juli 19, 2021

      und wieder kaum darauf eingegangen. Ach Stefan Pfister. Aber es geht daraum die Linken kassieren dann auch (erstaunlich wie Stefan Pfister diese Lohnerhöhung kritisierte aber dann doch kleinlaut zugibt und es gar noch begrüsst dass die Linken auch mitkassieren)

      Ja es wäre noch schöner. Dann hätten die Linken beweisen können, dass sie wirklich Sozial sind und darauf verzichten. Nicht zusammen mit den Linken Medien gegen die Bürgerlichen wettern und dann dennoch kassieren.

      In der Schweiz gibt es Bürgerliche die etwa auf Gelder verzichten. So wie SVP Herr Matter der KEINE Lohn als Nationalrat will. Wo sind da die Linken so edel.

      Und es wäre schön mal auf die Gegenargumente einzugehen, statt nur abzulenken. Sonst komme ich denn so wie Stefan Pfister zum Schluss:

      Getroffen​e Hunde bellen.

      Ihre Weigerung die Frage zu beantworten sagt viel

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    • Juli 19, 2021

      Kurt Baumeler, nicht Antwort geben auf Fragen ist nichts Neues bei Stefan Pfister. Jedoch gibt er wenigstens indireckt zu, dass alle die auf den Zustupf bei der Abstimmung verzichten wollten, den Betrag als gerechtfertigt empfinden. Entweder ist man dagegen und verhält sich so, oder man ist trotz negativem Votum dafür und sackt den ungerechtfertigten ungewollten Zustupf gierig ein. So ticken eben auch die Grünroten, die CVP und Gleichgesinnte. So gesehen kann Herr Pfister eben keine Namen nennen, weil alle NEINSTIMMER trotzdem auch dafür waren.

      Die Antwort war von Herrn Pfister eigentlich sonnenklar: “Wäre ja noch schöner wenn die rotgrünen Politiker für dieselbe Arbeit weniger bekämen als die SVPler. Erinnere mich, ähnliche Antworten erhielt ich im Sandkasten des Kindergarten. Herr Pfister, es geht hier nicht ums bekommen, sondern trotz dem NEIN entgegennehmen. Was bedeutet, die rotgrünen Politiker haben das JA damals sehnlichst erwartet.

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    • Juli 19, 2021

      Hören Sie mal mit diesen Verdrehungen auf, Herr Rohner. Die Löhne sind für alle Parlamentarier gleich, unabhängig von der Partei. Und das Stossende ist ja nicht die Lohnerhöhung an sich, sondern dass die genannten bürgerlichen Parteien parallel dazu die Sozialhilfe gekürzt haben.

      Den Sandkasten kann ich übrigens zurückgeben. Sie versuchen hier, den linken eine Mitschuld an einem Entscheid zu geben, den die SVP und ihre Verbündeten gefällt haben. Warrum übernehmen Sie nicht Verantwortung für diese asozialen Abstimmungen Ihrer Kantonalpartei, Herr Rohner, SVP Vorstand Bern? Sie predigen doch immer Eigenverantwortung.Al​so tun Sie nicht so, als ob die Linken schuld seien am Abstimmungsverhalten der SVP.

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    • Juli 19, 2021

      “Hören Sie mal mit diesen Verdrehungen auf, Herr Rohner. ” oh ist das ein Befehl. Sagt Stefan Pfister während Sie ständig alles verdrehen, ablenken und sich widersprechen. Nein Nein Herr Rohner liegt mit allem richtig.
      “Den Sandkasten kann ich übrigens zurückgeben” Ich Persönlich bezeichne es aber schon als Fortschritt dass Sie Stefan Pfister diese Bezeichnung für sich nicht zurückweisen. Gut so!

      “Wär ja noch schöner wenn die Rotgrünen Politiker für dieselbe Arbeit weniger Lohn bekämen als die SVPler!”
      Zuerst können wir uns sicher darauf verständigen wie Unsinnig es dann von Stefan Pfister war, dass Sie den Link posteten und die Bürgerlichen für die Lohnerhöhung anprangerten, wenn Sie es nur ein bisschen weiter unten begrüssten, dass die Linken diese Lohnerhöhung auch nehmen. Das ist NICHT logisch. Entweder kritisiert man es oder nicht. Na ja es gibt Leute die nicht so Politisch eindimensional denken. Ich zb. Kritisiere BEIDES!

      “Wär ja noch schöner wenn die Rotgrünen Politiker für dieselbe Arbeit weniger Lohn bekämen als die SVPler!”
      Oh wo ist da die Nächstenliebe und soziale Gedanken zu den Schwächsten welche die Linke für sich proklamiert (Die SP sagt gar jeder welche nicht SP wählt, sei nicht Sozial) Einfach selber einkassieren, als das Geld den Schwächsten im Land zu geben. Typisch Linke
      Wo ist da der Soziale Gedanken zu den Schwächsten bei den Linken, die Sie Stefan Pfister sonst so hochloben? Von der Menschlichkeit ganz zu schweigen. Für mich klingt das nach einer ganz faulen Ausrede. Ich nicht, der andere auch.

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    • Juli 19, 2021

      Da ich gerade noch etwas Zeit habe, beantworte ich Ihren Ablenkungsversuch gerne:

      “Demnach soll sich der Bundesrat einig gewesen sein, dass beim Personal gespart werden müsse. «Über das ‹Wie› herrschte aber Uneinigkeit» schreibt die BaZ. Schneider-Ammann und Maurer sollen sich sogar für grössere Einsparungen stark gemacht haben, als Widmer-Schlumpf vorgeschlagen hatte. Treffen sollte es aber jene Bereiche, die in den letzten Jahren überdurchschnittlich viel Geld für das Personal ausgaben: das Innenministerium von Bundesrat Alain Berset und das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation von Bundesrätin Doris Leuthard.”

      http://​www.watson.ch/!568148​466

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    • Juli 19, 2021

      Also auf keinen Fall die Landwirtschaft! Logisch!

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    • Juli 19, 2021

      MIt anderen Worten: Schneider und Maurer wollten, dass DIE ANDREN sparen.

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    • Juli 19, 2021

      Genau wie die SP-Bundesräte und Linken Parteien. Die wollen auch Sparen. ABER nur dass DIE ANDREN sparen. Nur wenn man es Vergleicht die Posten. Sieht man die Linken wollen -insbesondere wenns um die eigene Tasche geht am meisten Orten nicht sparen ja gar wie beim Kulturbudget noch mehr Gelder sprechen.

      Aber schön, wenn nun gar die Linken Wähler wollen das Politiker auch bei “sich” sparen, wird dieses Signal hoffentlich bei Ihrer Grünen Partei gehört. Also forwärts liebe Grüne Partei

      Und was ist jetzt mit den offenen Fragen, die an Stefan Pfister gestellt sind? Weil Sie das ja streng bewerten, wenn Fragen angeblich nicht beantwortet wurden

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    • Juli 19, 2021

      Herr Baumeler,

      Ich hoffe Sie haben Ihre Hoffnung betreffend: „Aber schön, wenn nun gar die Linken Wähler wollen das Politiker auch bei “sich” sparen, wird dieses Signal hoffentlich bei Ihrer Grünen Partei gehört.“ rein rhetorisch gemeint. Wenn Sie nicht wissen, dass Links/Grün niemals wird darauf verzichten die Bevölkerung abzuzocken um sich selber zu bereichern, müsste ich Ihren Geisteszustand anzweifeln.

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    • Juli 19, 2021

      “Wenn Sie nicht wissen, dass Links/Grün niemals wird darauf verzichten die Bevölkerung abzuzocken um sich selber zu bereichern, müsste ich Ihren Geisteszustand anzweifeln.”

      🙂 Da kann ich Sie beruhigen und etwas versichern: Wenn ich Heute Morgen oder übermorgen jemals ernsthaft denken würde, dass es den Linken um irgendwas anderes geht als die Steuerzahler abzuzocken um sich zu bereichern, würde ich meinen Geisteszustand selber anzweifeln 🙂

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    • Juli 19, 2021

      “Das müssen Sie nicht, Sie sind ja SVP-ler, da braucht man nicht selbst zu denken, darf ja nicht einmal. “

      ja genau. fallen ihm einfach wieder keine sachlichen Argumente ein, darum muss die Primitive Sprache herhalten. Schade S. Barner

      Frage WANN haben den die Grünen Wähler mal selbst gedacht, anders gedacht als die Grüne Parteleitung vorgibt. So viel mir ist, darf man es dort nicht. Da wird ein Bastien Girod oder Andreas Thommen gar als Rassisten hingestellt, wenn die mal selber denken.

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    • Juli 19, 2021

      So so, so viel Ihnen ist! Belege? Oder ist Ihnen öfters einfach so?

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    • Juli 19, 2021

      kandidiert Helmut Barner nicht?! Besser wärs

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    • Juli 19, 2021

      Die Behauptung kam von Ihnen, einfach so….

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    • Juli 19, 2021

      Ein kleiner Unterschied besteht tatsächlich: Die Grünen werfen vielleicht einen aus der Partei (gab es auch schon bei der SVP), aber Blocher weist Andersdenkenden gleich als nicht richtige Schweizer aus, ER entscheidet, wer was zu denken hat!

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    • Juli 19, 2021

      Ein kleiner Unterschied besteht tatsächlich: Die SVP werfen vielleicht einen aus der Partei (gab es auch schon bei der SP), aber die Grüne Fraktion weist Andersdenkenden gleich als nicht denken könnende, als Rassisten, als dumm aus, die Grüne Fraktion entscheidet, wer was zu denken hat!

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    • Juli 19, 2021

      Aber wir nehmen es sehr gerne zu Kenntnis. Laut Stefan Pfister ist also wer einer Partei und deren Wähler unterstellt Rassisten zu sein, nur weil Sie Ja oder Nein zu einer Vorlage sagen. der ist laut Pfister ein Troll. SPANNENDE Erkenntnis

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  • Juli 3, 2015

    Herr Bracher langsam wird mir die Dimension des Skandales klar. Wenn man sieht wie die Linken ablenken. Da wird gar von Sparplänen (ganz anderes Thema) Dänen seien wie alle welche was anderes Behaupten als Linke es wollen eh Rechtspopulisten oder gar irgendwas von Diktatoren.

    “«Das ist nicht die Meinung des SEM-Vizedirektors, sondern die Meinung seiner Gesprächspartner in Eritrea», betont Sprecher Martin Reichlin vom SEM gegenüber der «Rundschau». Es handle sich lediglich um einen internen Reisebericht. «Diese Reise diente nicht dazu, die Menschenrechtslage in Eritrea oder die Asylpraxis der Schweiz zu überprüfen.» Deshalb sieht das SEM auch keinen Grund, seine Aufnahmepraxis gegenüber den Eritreern zu verändern. Gemäss einer ausführlichen Analyse des Staatssekretariats für Migration sei die Menschenrechtslage in Eritrea noch immer «nicht befriedigend»”
    Ist das nicht ein Skandal. Da kann man ja fast vermuten, man woll(t)e den Bericht noch verschönern bevor er an die Oeffentlichkeit kommt. Was für alberne Ausrede.

    Ja die Linken und Skandal und deren Aussagen. Wie etwa Herr Wermuth SP der meinte ILLEGALE Flüchtlinge sollen nur dann ausgeschafft werden, wenn sie FREIWILLIG das Land verlassen wollen 🙂 MIt dieser Logik sollte man also Bankräuber (Die sich auch illegal verhalten) also nur verhaften, wenn sie freiwillig mitkommen möchten

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  • Juli 13, 2015

    Der eigentliche Skandal ist die Verharmlosung einer Diktatur, um Flüchtlinge abschieben zu können.

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  • Juli 14, 2015

    Ob wir nochmal das Muslime-Plakat sehen dürfen, Herr Bracher?

    Zustimmun​g für umstrittenen dänischen Bericht

    “2014 haben die dänischen Einwanderungsbehörden​​ einen umstrittenen Länderbericht zu Eritrea veröffentlicht. Gemäss diesem sind viele Eritreer Wirtschaftsflüchtling​​e und werden kaum politisch verfolgt. Der Vizedirektor des SEM schreibt in seinem Bericht, er habe mit den meisten Quellen der dänischen Mission reden können. «Der dänische Bericht wurde unisono begrüsst, da dieser viele Punkte anspricht, die davor tabu erschienen. Die Aussagen des Berichtes sind richtig».”

    einmal mehr ein Skandal der MIttelinks-Mehrheit in diesem Land. Auch wie die linke Regierung diesen Bericht vertuschen, verharmlosen will. Natürlich sind die meisten Flüchtlinge Wirtschaftsflüchtling​e. Fast Jeder in einem ärmeren Land aussehalb Europas sehnt sich nach einem besseren Leben. (Was ja nachvollziehbar ist) und versucht so nach Europa zu kommen. Und wenn solche Berichte vertuscht werden, weiter (Wirtschafts-)Flüchtl​inge aufgenommen werden, wird die Anziehungskraft nur noch grösser. Ich finde es auch ein Skandal, wie die Presse diesen Skandal relaltiv dezent behandelt hat.

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  • Juli 14, 2015

    Ich bin wenig erstaunt, dass die bekannten linken Kommentar-Accounts versuchen nun im grossen Still vom Thema abzulenken. Was bleibt denen auch übrig? Etwa zugeben, das bei den eigenen links/grünen praktisch nur noch aus „Wasser predigen, Wein säufern“ bestehen?? Wohl kaum, da wird lieber versucht von den Skandalen abzulenken

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